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Splitternackt in der Schule meiner Tochter ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt Teil-2

Begebenheiten

Eine teils autobiografische Erzählung.

 

Veröffentlicht 1. Januar 2016 von sabnsn in ich über mich, Politik

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– Kulturmarxismus –   Leave a comment

Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

„Verschweinung“ der Gesellschaft

Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?

Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.

So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.

An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.

Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum

Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.

Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.

Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.

Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.

Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

Um die heutigen Entwicklungen nachvollziehen zu können, muss ein Blick in die Geschichte geworfen werden: Die ideologischen Nachfolger von Marx stellten nach der erfolgreichen Oktoberrevolution 1917 in Russland fest, dass kommunistische Revolutionen nicht überall auf der Welt so reibungslos funktionierten wie in Russland.

Dem westlichen Arbeiter lag zu viel an seiner Familie, seinem Arbeitsplatz, seiner Religion und seiner Heimat, um ihn für den internationalen Klassenkampf zu begeistern. Traditionelle Werte erwiesen sich als ungleich kraftvoller als die von den Sozialisten eingeforderte Solidarität mit der internationalen Arbeiterklasse.

Zu Beginn der Zwanzigerjahre waren sich Marx’ Nachfolger gewiss, dass das bolschewistische Revolutionsmodell in westlichen Ländern nicht funktionierte.

Die abendländische Gesellschaft war zu stabil für eine sofortige Machtübernahme der Kommunisten.

Strategiewechsel: Zuerst die Stützpfeiler des Zusammenlebens einreißen

Deshalb wechselte man die Strategie: Es galt, zuerst die Stützpfeiler des westlichen Zusammenlebens einzureissen, um allmählich eine Gesellschaft zu erschaffen, die kein Hindernis für einen kommunistischen Putsch mehr darstellte.

Als der Marxismus in den Zwanziger-Jahren aufgrund der verheerenden Zustände in der Sowjetunion an Attraktivität verlor, sahen sich die Kommunisten zum Umdenken gezwungen. Marxistische Theoretiker erschufen in den 1920ern eine neue Spielart des Marxismus, die nichts von der klassenkämpferischen Rhetorik der russischen Bolschewisten übernahm.

Die Revolutionsstrategie wurde an die westliche Gesellschaft angepasst. Die auf die verarmten Arbeiter zielende Klassenkampf-Rhetorik, die auf eine gewaltsame Übernahme des Staates durch das bewaffnete Proletariat abzielte, erwies sich in westlichen Staaten als zu uneffektiv.

Man musste eine andere Methode entwickeln, um den westlichen Durchschnittsbürger vom Klassenkampf zu überzeugen.

Deshalb setzte man darauf, gesellschaftliche Schlüsselpositionen zu besetzen, um vor allem leicht beeinflussbare junge Menschen mit sozialistischen Ideen zu indoktrinieren. Der Marxismus wurde nicht mehr offen propagiert.

Die Frankfurter Schule erfand eine neue Lehre: die „Kritische Theorie“

Die sogenannte „Frankfurter Schule“ war eine Gruppe marxistischer Ideologen, die seit Beginn der 20er-Jahre an der Reform des Marxismus arbeitete.

Sie verpackte das marxistische Gedankengut in eine neue Lehre namens „Kritische Theorie“,

die nicht mehr offen zum Klassenkampf aufrief, sondern die westlichen Grundwerte wie Marktwirtschaft, Familie oder Heimatverbundenheit negativ darstellte und hinterfragte.

Die Vertreter der Frankfurter Schule gelangten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in hohe Positionen des deutschen Bildungssystems und begannen, die heranwachsenden Generationen mit ihrem Gedankengut zu beeinflussen.

Die berühmt-berüchtigten 68’er übernahm die Ideen der Frankfurter Schule

Die erste Generation, die die Ideen der Frankfurter Schule übernahm, waren die Studenten des 68er-Jahrgangs, die ab Anfang der Siebziger-Jahre Schlüsselpositionen in Politik und Gesellschaft übernahmen, so wie es die marxistischen Strategen der Frankfurter Schule vorgesehen hatten.

Die von der Frankfurter Schule geprägte neue Politiker-Generation konnte die Ideen ihrer Lehrer nun politisch umsetzen und ihr marxistisches Weltbild zur Leitlinie der deutschen Politik machen.

Zwar sind die Politiker der 68er-Bewegung wie Schröder oder Fischer inzwischen abgetreten, doch auch die neue Politiker-Generation führt deren familien- und marktfeindliche Politik weiter.

Ziel: Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft

In dem folgenden Dossier sollen die ideologischen Grundlagen der Frankfurter Schule besprochen und aufgezeigt werden, wie die Ideen dieser Gruppe marxistischer Soziologen unsere Gesellschaft bis heute beeinflussen.

In der „Kritischen Theorie“ erfand die Frankfurter Schule den Marxismus neu zur Beeinflussung und Umerziehung der westlichen Gesellschaft.

Das Ideengut der „Kritischen Theorie“ hat sich heute seinen Weg in die Köpfe des westlichen Durchschnittsbürgers gebahnt.

Wenngleich die „Kritische Theorie“ kein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr und nur einem winzigen Teil der Bevölkerung als Begriff überhaupt geläufig ist, ist ihr Einfluss auf Wissenschaft, Gesellschaft und Politik nachhaltig.

Bevor wir uns der „Kritischen Theorie“, dem grundlegenden Gedankengebäude der Frankfurter Schule, widmen, müssen wir zuerst deren geschichtliche Ursprünge nachverfolgen und deren wichtigste Protagonisten kennenlernen.

Im Jahr 1923 stand der Kommunismus in Deutschland vor dem moralischen Bankrott. Die marxistische Revolution 1918/1919 war nicht zum Durchbruch gekommen und nachdem im Zuge der Oktoberrevolution 1917 offen zutage getreten war, dass die egalitären, technik-, familien- und fortschrittsfeindlichen Konzepte von Marx und Engels in der Realität nicht funktionierten und riesige Leichenberge hinterliessen, mussten die deutschen Kommunisten ihre Taktik ändern.

Eine Gruppe von marxistischen Soziologen, Philosophen und Psychologen trat 1923 zusammen, um dem Marxismus eine neue Richtung zu geben. Ihr führender Kopf war der Sozialphilosoph Max Horkheimer, der später einen nachhaltigen Einfluss auf die Studentenbewegung der Sechziger-Jahre ausüben sollte.

Das „Institut für Sozialforschung“ an der Uni Frankfurt

Im Jahre 1923 gründeten er und seine marxistischen Verbündeten in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ (IfS). Es wurde von Felix Weil finanziell ausgestattet, einem Millionärssohn, der an einen deutschen Rätestaat glaubte und versuchte, eine Einrichtung in der Art des Moskauer „Marx-Engels-Instituts“ zu schaffen.

Er rüstete das Institut mit einem Stab von Professoren und Studenten, mit Bibliotheken und Archiven aus, die er eines Tages einem siegreichen deutschen Rätestaat stiften wollte.

Das Institut wurde der Frankfurter Universität angegliedert, sein Leiter gehörte zu deren Lehrkörper. Direktor wurde zunächst der in Rumänien geborene Marxist Carl Grünberg. Er galt als erster Marxist, der in Deutschland einen Lehrstuhl innehatte.

Bei seiner Festansprache zur Eröffnung des Institutsneubaus bekannte sich Grünberg 1924 in der Aula der Frankfurter Universität ausdrücklich zum Marxismus als wissenschaftlicher Methode und erklärte, der Marxismus werde das bestimmende Prinzip am Institut sein:

Auch ich gehöre zu den Gegnern der geschichtlich überkommenen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Rechtsordnung und zu den Anhängern des Marxismus.“

Alle Mitarbeiter und Doktoranden Horkheimers waren bis in die 30er-Jahre hinein Mitglieder und Freunde der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) gewesen.

Das IfS arbeitete an der Neuerfindung des Marxismus …

Die Mitglieder des IfS arbeiteten in den Zwanziger-Jahren daran, den Marxismus neu zu erfinden. Man legte die Idee, die Arbeiterklasse zur Revolution aufzuhetzen, beiseite und begann eine Theorie zu entwickeln, mit der man die westliche Gesellschaft subtil von der Notwendigkeit der Umsetzung marxistischer Ideen überzeugen wollte.

Aus dem klassischen Marxismus entstand so der „Neomarxismus“, bei dem an die Stelle des von Marx als Vorkämpfer für den Kommunismus ausersehenen Proletariats die „progressive Klasse“, die Wissenschaft, trat.

Vertreter des Marxismus im Bildungssystem sollten durch richtige Beeinflussung und Erziehung der breiten Masse des Volkes erst das „richtige Bewusstsein“ von ihrer Aufgabe als revolutionärer Klasse beibringen und sie von den Ideen des Kommunismus überzeugen.

… auf Basis von Sigmund Freud

Zum Leitstern des IfS wurde neben Karl Marx auch Sigmund Freud.

In dem neuen Institutsorgan, der „Zeitschrift für Sozialforschung“ schrieb Horkheimer in der ersten Nummer einen Artikel über „Geschichte und Psychologie“, worin er die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Marxismus und Freud’scher Psychoanalyse begründete.

Karl Marx‘ und Freuds Lehren wurden nun, letztere vor allem durch den Psychologen Erich Fromm und dessen Frau, den neuen Verhältnissen angepasst und im Dienste der marxistischen Absichten umgedeutet, um die geistige Grundlage zur revolutionären gesellschaftlichen Umwälzung zu legen.

So mussten die inzwischen als falsch erkannten Voraussagen und Bedingungen von Marx für die proletarische Revolution abgeändert werden, wie Lenin diese auch schon für seine Zwecke hatte umformen müssen.

Dabei handelte es sich jedoch meist um taktische Massnahmen, um in der Öffentlichkeit besser Fuss fassen zu können, nachdem der orthodoxe Marxismus zu offensichtlich versagt hatte. Der eigentliche Kern der marxistischen Ideologie blieb dabei erhalten.

Der Begriff Marxismus wurde peinlichst vermieden: „Kritische Theorie“

Aus dem Bestreben, den Marxismus wieder salonfähiger zu machen, ging unter Horkheimers Leitung die „Kritische Theorie“ hervor.

Die Bezeichnung „Kritische Theorie“ wurde zunächst als Tarnbegriff für „marxistische Theorie“ benutzt, da der Marxismus damals durch Stalins brutale Methoden mit der Ermordung von Millionen Menschen in aller Welt zu sehr abgewertet erschien.

Die Kritische Theorie verpackte das marxistische Gedankengut in vermeintlich humanitären Forderungen wie „Demokratisierung“, „Diskussion“, „Befreiung (Emanzipation) von allen Zwängen und Unterdrückungen“, „Zerschlagung aller Ordnungen“, „Chancengleichheit“, „Überwindung der Entfremdung“ usw.

So gelang es später, viele unbedarfte Mitläufer wie jugendliche Idealisten für den Marxismus zu gewinnen, obwohl das Wort „Marxismus“ peinlichst vermieden wurde.

1933 wurde das IfS geschlossen und ab 1934 in New York weitergeführt

Die marxistisch-kommunistische Ausrichtung des Frankfurter Instituts führte dazu, dass es am 13. März 1933 wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen wurde.

Über Genf und zeitweilige Zweigstellen in Paris und London emigrierte das IfS in die USA, wo Horkheimer es ab 1934 unter der Bezeichnung „Institute of Social Research“ an der Columbia-Universität in New York mit den meisten seiner früheren Mitarbeiter weiterführte.

Es wurde zunächst weiterhin von dem marxistischen Millionärssohn Weil unterhalten, während die Columbia Universität kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Ein Exil in Moskau wurde nie erwogen, trotz bester Verbindungen

Das zeigt, dass sich der Marxismus auch in den USA allmählich in den gebildeten Kreisen verbreitete. Das revolutionäre, antikapitalistische, marxistische Institut hatte sich für anderthalb Jahrzehnte ausgerechnet in New York City, dem Mittelpunkt der kapitalistischen Welt, niedergelassen.

Eine Emigration nach Moskau, dem Ort der verwirklichten Ideen von Marx, war nie ernsthaft erwogen worden, obwohl dorthin beste Beziehungen und Verbindungen bestanden.

Die im Krieg wahrgenommene Tätigkeit mehrerer Mitglieder des inneren Kreises der Frankfurter Schule, vor allem Marcuses und Löwenthals, in hohen US-Staatsstellen wie im Aussenministerium oder bei der Spionageabwehr steht im scheinbaren Gegensatz zu den revolutionären antibürgerlichen Zielen der Gruppe, beweist jedoch, dass sich die Staatsstellen der USA – nicht nur die der Sowjetunion – als „Türöffner“ des Marxismus betätigten.

In New York wurde die Kritische Theorie auf marxistischer und freudianischer Grundlage weiterentwickelt und für den Tag der Rückkehr nach Deutschland aufbereitet.


https://www.4shared.com/video/G0_sxWatei/US-Doku_Agenda_2_Die_Meister_d.html
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„Die Linken wollen uns immer glauben machen, dass die nächste Katastrophe direkt hinter der nächsten Ecke lauert, und die einzige Methode das zu verhindern, ist, exakt das zu tun, was sie sagen“, erklärt der amerikanische Politiker und Filmemacher Curtis Bowers die vielen Krisen, die uns in der letzten Dekade angeblich heimgesucht haben – sei es in Sachen Finanzen, Wirtschaft oder Umwelt.

„Alles was sie tun, gleicht einem Trojanischen Pferd der Täuschung, dass sorgfältig vorbereitet eingesetzt wird, um ihre wahre Agenda – Amerika zu zerstören – zu vollenden“, sagt er. Die Bandbreite reiche von der gezielten Verbreitung des Islam bis zur Propaganda des Klimawandels, von der Täuschung durch die Etablierung des weltweit gleichgeschalteten Bildungssystems zur Erschaffung der Weltwirtschaftskrise, von der Manipulation der evangelischen Kirche bis hin zur nicht tragbaren Schuldenlast.

Wie Bowers selbst sagt, zeigt der Film, wie die Probleme „wie schwarzer Rauch benutzt werden, um die zielgerichteten, wohl überlegten Attacken von Hochverrat auf die Grundlagen unserer Freiheit zu verstecken“.

Der radikale Islam als nützliches Werkzeug

Eine Strategie ist hierbei die Assimilation von Extremisten und die Einbindung des Terrors in ihren eigenen Kampf. Der Film zeigt deutlich die Zusammenhänge zwischen dem radikalen Islam, der Unterwanderung des Westens durch Moslems und der Verbreitung der kommunistischen Ideologie.

Dass die USA Moslems als Flüchtlinge aufnehmen soll, sei durch die UN gefordert worden, heißt es. Dr. Hormoz Shariat ist im Iran aufgewachsen und hat den Islam  selbst erlebt. Er sagt im Film: „Der Islam will die Weltherrschaft durch Gewalt erreichen. Es ist ein Befehl.“

Aber was erntet die Menschheit, wenn es der Islam schafft, seine Agenda umzusetzen? Bowers erklärt, welch unmenschliche Gesetze der Islam vertritt: „Man bedenke, der Islam vertritt keinerlei Rechte der Frau, es ist einem Ehemann gestattet, seine Frau zu schlagen, es gibt keine Redefreiheit, Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt, Pornographie und Alkohol werden mit Schlägen bestraft, und genau das ist das System, das die Linken mögen.“

„Nur 60 Prozent des Islam ist Religion“, sagt der ehemalige Leutnant Jerry Boykin, „der Rest ist ein System von Gesetzen, Politik, Militär, Kleiderordnung und vieles mehr, aber es ist keine Religion.“

Das zeige ziemlich gut, dass die Linken alles unterstützten, und jede Menschengruppe benutzten, die ihnen dabei helfen kann, ihre zwei größten Feinde zu zerschlagen – die Christenheit und die Freiheit, so Bowers.

Die Linken sorgen sich nicht um Moslems, um Arme, um Männer oder Frauen, Schwarze oder Weiße, die Umwelt oder die Kinder, genauso wenig wie das Recht auf Leben eines Ungeborenen und das Recht auf Meinungsfreiheit – alles eine große Lüge, heißt es im Film.

„Wie kann es sein, dass es in einem islamischen Staat, wie dem Iran, so viel Brutalität gegen das eigene Volk gibt?“, fragt Shariat. Warum gebe es keinen Frieden sondern Angst? So sei der Islam, antwortet er selbst.

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glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Afrika – Europa – Deutschland   5 comments

Was hat Südafrika so verkommen lassen? Es waren nicht die Weißen. Es waren nicht die Buren. Es waren nicht die Afrikaaner.

Es ist nur das passiert, was in ganz Afrika passiert ist: Intakte Staaten wurden an Afrikaner übergeben (jene mit nur einem „a“ und schwarzer Hautfarbe), die sich anschließend prächtig vermehrt und sonst wenig getan haben. Außer, sich über die Weißen zu beklagen. Es hat ein wenig gedauert, die Infrastruktur verfallen zu lassen, intakt ist sie nur noch dort, wo Chinesen die Bodenschätze ausbeuten.

Und deshalb, weil der Verfall der Infrastruktur in Merkeldeutschland so schleppend vorangeht, muß Merkel diese Fachkräfte für den Verfall der Infrastruktur in so großen Mengen nach Deutschland importieren.

Für dieses großartige Werk sagen wir doch gerne: Danke, Kanzlerin!

Was in Österreich, einem EU-Mitgleid, geht, das geht prinzipiell in jedem andern EU-Mitglied auch. Und zeigt, dass das ganze Gerede unserer neo-bolschewistischen Kanzlerin, „im Zeitalter des Internets könne man keine Grenzen mehr kontrollieren“ (dieser Schwachsinn ging ohne jeden Kommentar damals durch die gesamte deutsche linksverseuchte Presselandschaft,

 und ich fragte damals ob die Immigranten denn durch die WLAN-Anschlüsse der Regierungen und Privatbürger nach Deutschland eindringen würden) nichts als eine weitere höhnische Volksverdummung ist, die zudem noch ohne weiteren Kommentar von ihren bezahlten Pressehuren millionenfach verbreitet wurde.

Österreich entwickelt sich mehr und mehr zum Frontkämpfer der Ent-Islamiserung.

Österreich ist wieder einmal – nachdem es in zwei äußerst blutigen und zahllose Opfer gekostet habenden Angriffen die Osmanen vor den Toren Wiens abwehren konnte, die dies Stadt als Ziel erkoren hatten, um von da aus den Rest des verhassten christlichen Abendlandes zu überrennen – das wahre und bislang einzig wirksame Bollwerk geworden gegen eine weitere Islamismus.

Ja ich weiß: die Bundesregierung umgeht die von Österreich eingefädelte Blockierung der Balkanroute –  die Wien zusammen mit den Regierungen aus Slowenien, der Slowakei, Tschechiens und Polen erwirkt hatte – durch massenhafte Zufuhr von Immigranten per riesigen Luftflotten der Bundeswehr und weiterer gecharterter privater Passagiermaschinen.

Was ein erneuter unsäglicher Bruch des Schengener Abkommens, eine weitere Verhöhnung Merkel und ihrer Adlaten gegenüber geltenden rechtlichen und verfassungsgemäßen Bestimmungen darstellt, für die sich in Deutschland kein Schwein mehr zu interessieren scheint.

Merkel handelt wie eine Despoten – auch auch dies habe ich zahllose Male beschrieben und mit klaren, unwiderlegbaren Beweisen hinterlegt.

Doch eine Despotin kann niemals allein handeln – Die LINKEN und die GRÜNEN sind ihre Steigbügelhalter

Sie braucht dazu den gesamten deutschen Regierungsapparat, nicht nur jenen der Bundesregierung sondern auch jene der Landesregierungen. Es sind die Beamten, vom kleinen diensthabenden Niemands in einer Ausländerbehörde bis zu deren Chefs in den Landratsämtern.

Niemals dürften sie – so gebietet es ihr Eid, den sie auf die Einhaltung der deutschen Gesetze geschworen haben – eine Einreisbewilligug gewähren für Menschen, die erkennbar aus friedlichen Ländern nach Deutschland gekommen sind – und nur eines im Sinn haben:

Am deutschen Wohlstand wie Parasiten teilzuhaben,  an welchem die Afghanen, Jemeniten, Syrer, Nigerianer, Albaner, Georgier, Armenier, Russen Serben, Mazedonier, die Ukrainer,  Bosnier, Moldawier, Pakistaner und Ghanaer zu nullkommonull Prozent beigetragen haben – dafür  aber mit Neubauten, einem neuen Haus und oft lebenslanger Sozialhilfe rechnen dürfen, währenddessen die Deutschen, jene also, die diesen sagenhaften Reichtum mit ihren Händen und ihrer Intelligenz – und ganz ohne Bodenschätze – im Schweiße ihres angesichts erworben haben, immer ärmer werden.

Ja, Deutschland ist reich. aber es wird regelmäßig „vergessen“ zu erwähnen, dass der Großteil der Deutschen dabei immer ärmer wird.

Reicher wurden nur die Profiteure der verbrecherischen Merkel-schen Einwanderungspolitik, für die sie sogar von bundesdeutschen Spitzenrichtern als „kriminelle Kanzlerin“ bezeichnet wurde.

Nur ein Aufstieg der Afd zur einer Größenordnung wie der FPÖ kann in Deutschland noch das Ruder herumreißen.

Diese AfD muss dann koalieren. Auch das geht: Und zwar mit der CDU, deren Kind sie ist, was die ehemaligen Werte dieser Verräterpartei anbetrifft.

Die AfD erhält zwar stimmen aus allen andern Parteien, selbst der Linkspartei, der SPD und den Grünen. Doch das Gros der Stimmen erhält sie fraglos von CDU-wähler, die verstanden haben , dass ihre ehemalige christliche Partei durch die SED- und Stasi-Agentin Merkel zu einer neo-bolschewistischen Partei pervertiert worden ist.

Wie also kann es dennoch zu einer Koalition AfD-CDU kommen?

  • Der erste Schritt muss die Lösung der CDU von Merkel sein – ein Rausschmiss dieser kommunistischen Agentin in hohem Bogen aus dieser Partei und mit Schimpf und Schande.

  • Diesem Rausschmiss muss eine riesige parteiinterne Säuberungswelle folgen: alle ihre Adlaten und Wasserträger, alle jene, die ihre desaströse Politik mitgetragen haben und jenen einen Maulkorb verpassten, die Kritik an Merkels Kurs brachten, sind sofort in einem Sonder-Treffen der CDU aus der Partei zu entfernen.

  • Die gesamte politische Spitze aller hierarchischen Ebenen der CDU müssen mit neuen, politisch unbelasteten Köpfen ersetzt werden.

  • Denn man darf gewiss sein, dass jeder, der heute ein Spitzenamt in dieser Partei innehat, von Merkel persönlich protegiert wurde

  • Es ist dann Aufgabe einer neuen CDU, sich ein neues Programm zu geben, in welchem sie die undichten Stellen stopft

  • und in welcher sie sich klar und deutlich vom Islam distanziert

  • und diese Gewalt- und Kriegsreligion für alle Zukunft von der Religionsfreiheit in Deutschland ausschließt.

  • Dann wird es eine Aufgabe sein, all jene ehemaligen CDUler, die eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen haben, vor ein Sondertribunal zu bringen und sie nach ihrer individuellen Schuld abzuurteilen

  • Für Merkel kann das Urteil nur lebenslang bedeuten (was in Deutschland nach wie vor nur 15 Jahre ist) mit anschließender dann wirklich lebenslangen Unterbringung in einer Anstalt für besonders gefährliche Verbrecher – so wie dies heute längst bei nicht resozialisierbaren Schwerverbrechern und Serienmördern der Fall ist.

Nach diesem Reinigungsprozess ist es möglich und sogar sehr wahrscheinlich, die CDU und AfD die Regierung stellt, wobei bereits im Vorvertag ausgehandelt werden muss, dass der zukünftige Kanzler a) keine Frau sein darf und b) aus der AfD zu stammen hat.

Österreich zeigt, wie eine Reconquista geht. Und zwar auch gegen EU-Bestimmungen.

Österreich hat, zusammen mit den Visegradstaaten, die EU schon heute deutlich geschwächt. Diese von niemandem gewählte Superbehörde, die über 550 mio Europäer nach autokratischen Muster herrscht, hat keine weitere Existenzberechtigung. Brüssel hat die Nachfolge Moskaus angetreten: Es wimmelt dort nur so von Linken und Bolschewisten auf hohen Ämtern. Und die EU hat damit fraglos die Nachfolge der Sowjetunion angetreten.

Noch ist es nicht  so weit, dass dieser Prozess nicht unumkehrbar ist. Visegrad, Österreich, der Brexit Englands, der drohende Frexit Frankreichs, wenn Le Pen die nächste Staatspräsidentin stellen sollte, der ebenfalls drohende Nexit, wenn Geert Wilders in Holland an die Macht kommt: das alles zeigt, dass die EU längst auf den letzten Tönen pfeift.

Soros: die EU droht auseinanderfallen

Niemand hat dies besser und klarer ausgedrückt als der Gottvater der NWO, der nimmermüde Staatenzerstörer George Soros: Mitte Januar 2018 warnte dieser politische Teufel vor dem Zusammenbruch der EU –  während er gleichzeitig, man fasst es nicht  (und kein westliches Medien, die allesamt mit diesem Mann sympathisieren, fand dies auch nur eine Zeile wert), schwärmte er „von den Jahren unter der Herrschaft der National-Sozialisten“ (Quelle). Dazu muss wohl nicht mehr gesagt werden: Linke sind heute die Nazis. Das wussten wir schon immer.

Das selbstentlarvende George Soros Interview – Deutsche Untertitel

https://www.4shared.com/video/RDfHX58Pei/Das_selbstentlarvende_George_S.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/RDfHX58Pei
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glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, NWO, Politik

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morge ist es wieder soweit   3 comments

eingestellt von Babette

Morgen, am Samstag findet wieder das Event / die Performance, im Lafayette statt.

Das 1. Even dieser Art in diesem Jahr. Das es schon seit 2014 gibt und seitdem, nahezu unverändert, jeden zweiten Monate stattfindet.

Wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir da vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden. Immer bis wir beide einen Orgasmus haben.


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Wir, meine Mama und ich, sind da das ganze Event über, in der Eingangslobby vom Lafayette, auf einem kreisrunden, ca. 60 cm hohen Potest – splitternackt – jeweils in einem speziellen Rahmen – analog wie an einem Andreaskreuz arretiert / festgespannt. (die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) So dass wir da von allen darumherum stehenden Leute gesehen werden können. Und die Leute da auch von hinten an uns herankommen können.
Die Rahmen sind auf dem Podest so angebracht, dass wir uns gegenseitig sehen können oder auch müssen . . . So dass ich dabei zusehen muss wenn die meine Mama fertigmachen und umgedreht. Was ja auch geil ist. Dass ich da beim Zugucken einen Orgasmus bekommen habe, während meine Mama wie am Spieß gequiekt hat.
Der das aber ebenso geht wenn die da mit mir spielen . . .
Das Podest hat einen Durchmesser von 5m und ist über 3 stufen von allen Seiten begehbar. Und zusätzlich kann das Publikum das Geschehen auf dem Podest über drei Großbildschirme die rund um das Podest angeordnet sind, im Detail mitverfolgen. Auf allen drei Bildschirmen ist das gleich Bild zu sehen. So dass unabhängig vom jeweiligen Standort, keinem Zuschauer etwas entgeht.

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Und noch etwas hat man sich da einfallen lassen. Sämtlich Geräusche die meine Mama und ich da von uns geben (stöhnen, hecheln, quieken, schreien) sind ganz laut im ganzen Lafayette zu hören. Was zusätzlich noch Leute anlogt zuzuschauen, wenn wir dort gemäß dem Slogan des Events:

“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

geil gemacht werden.

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Und unter den Zuschauern ist neben vielen bekannten Gesichtern (Kollegen, Nachbarn, Schülern aus meiner ehemaligen Schule . . . auch jedes Mal mein ehemaliger Lehrer zu finden. Wie auch Simones- und Angelicas Mama – deren Töchter (Simone und Angelica), als Assistenten für die Show fest engagiert sind. Die so wie ich und meine Mama, dabei splitternackt zu sein haben.

Deren Aufgabe besteht dann darin, Meine Mama und mich, jedes Mal nachdem wir beide einen Orgasmus hatten, auf eine andere Art neu zu verkabeln.

Um dann vor allen Leuten wieder elektrisch geil gemacht zu werden – und wieder bis wir beide einen Orgasmus haben.

Da wir grundsätzlich in Reihe verkabelt werden, steht dann diejenige die von uns zuerst einen Orgasmus hat dann weiter unter Strom, der zudem weiter intensiviert wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Was für das Publikum noch besonders reizvoll ist. Und für die Betreffende eine Tortur – vor Geilheit fasst Wahsinnig zu werden.

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Diese Performance geht dann über 2 Stunden – wo wir auf diese Art, 8 bis 10 Mal zum Orgasmus gebracht werden.

Geil empfinde ich aber auch die Zeit zwischen den jeweiligen Performanzen, wo wir jedes mal anders verkabelt werden.

Simone oder Angelica mir z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringt . . . wissentlich, dass dann der Strom eingeschaltet wird . . . Oder mir eine Elektrode / Metallstab in die Scheide stecken . . .

Dass ich bereits dabei, schon einige Male einen Orgasmus bekommen habe.

Ansonsten bin ich da ja splitternackt arretiert und viele Leute gucken dabei zu . . .

Was ja auch schon eine Situation ist die mich geil macht. Zumal zu wissen, dass dann der Strom eingeschaltet wird.

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Damit das für die Leute die dabei zuscauen noch reizvoller ist, sind an den Kabeln mit denen meine Mama und ich da verkabelt werden, bunte Dioden angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist, der durch die Kabel fließt.

So dass das Publikum nicht nur an Hand unseren Reaktionen – auch unmittelbar erkennen kann, wenn wir unter Strom stehen.

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Davor und danach können sich die Leute ca. 1 Stunde lang, nach Belieben an Mamas und an meinen Genitalien auslassen.

Während Simone und Angelica die Leute animieren und zugleich auch inspirieren . . .

Und auch Spiele da mit uns gemacht werden – indem dann Leute aus dem Publikum was ganz bestimmtes machen müssen. Und je lauter meine Mama oder ich dann dabei quieken, stöhnen oder gar schreien, umso mehr Spaß macht das allen. Und wer dabei besonders originell, extrem oder brutal ist, bekommt für sein Engagement vom Lafayette ein kleines Präsent.

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Das Events beginnen 15:00 und geht in der Regel bis 19:00 – mit der Option, bei Bedarf, 2 Mal um 1 Stunde zu verlängern. Worauf wir aber keinen Einfluss haben. Das legt der Veranstalter im Verlaufe des Everts operativ fest. Was für uns, meine Mama und mich bedeutet, dass wir da die ganze Zeit splitternackt arretiert, zur Schau gestellt sind. Und hinterher natürlich auch restlos fertig sin. Ganz zur Freude vom Veranstalters, was die Popularität des Events noch untermauert.

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Ganz zum Schluss, wenn die letzten Besucher die Arena verlassen haben, werden wir dann auch von unseren Arretierungen gelöst. Und dann sitzen wir noch eine Weile mit allen die daran beteiligt waren, dem DJ, Simone und Angelica und einigen Mitarbeitern vom Lafayette zusammen, und ziehen Resümee. Bevor wir dann auch nach Hause fahren.

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Im Lafayette rücken dann die Handwerker an, die über Nacht die gesamte Location des Events, das Podest mit den beiden Arretierungsrahmen, die 3 Videowände, das Pult / Terminals für die Steuerung und die ganze Elektrik wieder abbauen.

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Februar 2018 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit . . .   1 comment

Ein bisschen Wahrheit über:
Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.

am 24. November 1933, wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging nun endlich in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter.

Adolf Hitler erhielt für dieses ‘wunderbare Gesetz’ aus den USA eine Goldmedaille.

Kurz nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933, am 1. April 1933, fiel der Beschluss der neuen Regierung, ein Reichstierschutzgesetz zu erlassen. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erhielt den Auftrag, ein solches Gesetz auszuarbeiten, und begann umgehend mit den Arbeiten.

Da ein derartiges Gesetz ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte darstellte und die Abfassung daher unerwartete Probleme mit sich brachte, wurde erst die vierte Fassung des Gesetzentwurfs vom 4. November 1933 vom Kabinett am 14.11.33 als beschlussfähig angesehen. Immer wieder hatten Tierschutzverbände Gesetzesvorschläge und -entwürfe beim Reichsinnenminister eingereicht und auf die Klärung von Detailfragen gedrungen. In der Zwischenzeit war bereits am 21. April 1933 ein gesetzliches Verbot des rituellen Schächtens eingeführt worden und am 26. Mai des rohen Misshandelns sowie das absichtlichen Quälens von Tieren.

Diese Strafvorschriften wurden in das am 24. November erlassene Reichstierschutzgesetz übernommen. Die Grundlagen für das Gesetz hatte Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident am 16. August 1933 gelegt, als er per Erlass die Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet als verboten erklärte.

Das Reichstierschutzgesetz gilt weltweit als Meilenstein des Tierschutzes. Das Gesetz markierte den Wandel zum Schutz des Tieres um seiner selbst Willen. Eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren als Lebewesen bestand vorher nicht. Die Gerichte ahndeten Verstöße gegen die neuen Bestimmungen fortan konsequent und hart mit Gefängnis- und hohen Geldstrafen.

Mit dem offiziellen Inkrafttreten des Reichstierschutzgesetzes am 1.2.1934 galt als Tierquälerei fortan, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Der Gesetzestext erläutert dabei die Begriffe unnötig, quälen, misshandeln und roh, um eventuelle Unklarheiten der Definition auszuräumen. Beispiel für explizit eingeschränkte oder sogar verbotene Tierquälereien finden sich in Abschnitt 2, der einen Bogen vom Halten eines Haustieres über das Kupieren von Pferdeschwänzen bis hin zur Verwendung von Grubenpferden schlägt. Im dritten Abschnitt wurden die Versuche an Tieren thematisiert und verbindliche Bestimmungen festgelegt. Hierbei sind vor allem die Paragraphen §7 und §8 zu nennen, die Tierversuche so rigoros wie noch nie zuvor in der deutschen Tierschutzgesetzgebung reglementierten.

Die langjährige Forderung der Tierschutzvereine, dass tierexperimentell forschende Institute eine Genehmigung beim Reichsinnenminister beantragen müssen, wurde somit erfüllt. Ebenso bemerkenswert waren die strikten Bestimmungen zur Versuchsdurchführung selbst. Danach waren – wenn irgend möglich – niedere Versuchstiere (Ratten, Mäuse, Meerschweinchen etc.) den höheren Versuchstieren (z. B. Affen, Hunden, Katzen etc.) bei Versuchen vorzuziehen. Ferner mussten Versuche bis auf wenige Ausnahmen immer unter Betäubung des Versuchstieres vorgenommen und durften nicht zweimal an demselben Tier durchgeführt werden, wenn dieses bereits beim ersten Versuch unter Schmerzen zu leiden gehabt hatte. Der vierte Abschnitt des Gesetzes regelte die Strafbestimmungen. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Ähnlich wurden Verstöße gegen die Tierversuchsbestimmungen bestraft. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor.

Viel ist nicht geblieben von dieser Errungenschaft. Man denke nur an die millionenfachen tierquälerischen Versuche in den Labors für diverse Kosmetika und Waschmittel sowie Medikamente. Außerdem wären sicher auch die heutigen Legebatterien (Hühner-KZ), Nutzviehhaltung und Viehtransporte in der „barbarischen“ NS-Zeit nicht denkbar gewesen.
Aber wo käme man auch hin, wollte man die Gesetzgebung der damaligen Zeit beibehalten – das ist schließlich alles „Autobahn“ ^^
Interessant ist die damalige Auffassung, daß die Tierversuche jüdischen Ursprungs sind – so hatte ich es noch nie gesehen, es erklärt aber die heutigen Praktiken und auch den Umgang mit den Nutztieren.
Außerdem dürfen heute neben den Juden auch die Mohamedaner schächten, gehört ja zur Religionsfreiheit!

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört, er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu Ihnen! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Gib dem Menschen ein Amt und er missbraucht es, heißt es doch so schön. Das trifft auch für eine parlamentarische Demokratie zu. Wir leben ja in keiner richtigen Demokratie. Die Besitzer von allem beherrschen uns. Das zeigt sich immer mehr. Wir müssen erst auf Erden Ordnung schaffen, ehe wir uns zum Mars aufmachen. Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Es gibt noch keine akzeptable Technik die dies uns ermöglicht. Wichtiger wäre, die Nahrungsgüter richtig zu verteilen und den Hunger auf der Erde zu beenden. Der ist selbstgemacht. Hungernde lassen sich besser beherrschen. Wie lange noch?

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glG

Veröffentlicht 15. Februar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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NDR „hetzt“ gegen traditionelle Familie – alles NATIS   1 comment

NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

  • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die

  • handfesten Berufen nachgehen und

  • Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.

  • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,

  • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.

  • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

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glG Sabine

Veröffentlicht 15. Februar 2018 von sabnsn in Politik

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„Merkel muss weg“ – Demo in Hamburg   5 comments

eingestellt von Babette

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Worüber ARD und ZDF nicht berichten . . .
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https://www.4shared.com/video/t_UWZh3kca/Hamburger_Anti-Merkel-Demo_von.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/t_UWZh3kca


http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-anti-merkel-demo-von-antifa-krawallen-begleitet-live-video-a2347772.html
http://www.theeuropean.de/david-berger/13545-merkel-muss-weg-demo-in-hamburg
https://deutsch.rt.com/kurzclips/65072-fuck-nazis-500-antifa-gegen-merkel-muss-weg/

Gestern Abend war ich auf meiner ersten Demo. Auf einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg, initiiert von Uta Ogilvie. Uta hat eine Bewegung angestoßen, das wird man ihr nicht verzeihen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so was ins Leben zu rufen! Wehe dir!“ Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, nur weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Das werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft entstehen. Zunächst in Hamburg, dann überall in Deutschland. Von hier wird es sich ausbreiten. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

 Erstmal an der Antifa vorbei

Montagabend, kurz vor 19 Uhr. Ich komme mit der U1 am Jungfernstieg an, gehe die Stufen hinauf. Noch ehe ich oben ankomme Polizisten, überall stehen Polizisten. Ich gehe die nächste Treppe hoch, bin jetzt am Jungfernstieg, direkt vorm Apple-Store. Hier noch mehr Polizisten und Menschen, enorme Menschenmessen. Man spürt sofort, hier ist was los heute Abend. Aber wo sind die Merkel-muss-weg-Demonstranten? Ich schaue mich um, kann sie nirgends sehen. Also laufe ich los, den Jungfernstieg entlang, eine der schönsten Flecken Hamburgs. Rechts nur wenige zig Meter entfernt die wunderschöne Binnenalster, links Geschäfte vom Feinsten. Dann höre ich die ersten Rufe, nein eher Schreie. Ich spüre die extreme Aggression. Mir ist sofort klar: Das sind sicherlich nicht die Merkel-muss-weg-Leute. Und mir ist angesichts der Lautstärke auch sofort bewusst: das sind nicht nur einige wenige, die das schreien, das sind viele.

Normalerweise bin ich nicht besonders ängstlich, aber einen ganz kurzen Moment bekomme ich ein leicht flaues Gefühl. Dann denke ich „Ach, hier erkennt dich keiner und die wissen ja nicht, wo ich hin will.“ Zur Sicherheit ziehe ich aber meine Kappe ein ganz klein wenig tiefer nach unten und laufe weiter. Vorbei an den Schreihälsen um die ich einen leichten Bogen mache, aber nicht zu groß. Soll ja nicht auffallen. Okay, geschafft. Durch dieses Nadelöhr bin ich durch. Nichts passiert. Ich laufe weiter, sehe jetzt eine Polizeikette mitten auf dem Jungfernstieg. Mann neben Mann in ganz engen Abständen, nicht mal eine Armlänge zwischen den einzelnen Beamten. Die Polizeikette geht über die gesamte Flaniermeile und über die breite Straße rüber bis zur anderen Seite, wo überall Gitter aufgestellt sind. Hier kommt keiner durch, der nur durchgelassen werden soll. Mir ist sofort klar: Die sperren die Merkel-muss-weg-Demo vor diesen Schreihälsen, vor der Merkel-SA ab, um jene zu schützen.

Uta Ogilvie und ihr Vater werden schon auf dem Weg zum Veranstaltungsort angegriffen

Ich gehe auf die Polizisten zu, frage, ob ich durch darf. Ein Polizist fragt zurück, wo ich hin möchte. Ich sage „Zur Demo, zur Merkel-muss-weg-Demo“. Er schaut mich kurz an und lässt mich durch. Später erfahre ich, andere sind nicht so leicht durch die Polizeiabsperrungen durchgekommen. Eine Freundin erzählt mir, sie kam erst etwas nach 19 Uhr an und hatte gleich drei Polizeisperren zu durchqueren, musste erklären, wo sie hin möchte und erst als sie mit Nachdruck erklärte, unbedingt zur Merkel-muss-weg-Demo zu wollen, ließ man sie schließlich durch. Andere haben es gar nicht geschafft, zum Veranstaltungsort durchzukommen.

Noch heftiger hat es die Initiatorin des Ganzen, Uta Ogilvie erwischt. Sie kam mit ihrem Vater zusammen, der extra aus Köln angereist war, und die beiden wurden von der CDU-SA angegriffen. Es gab eine Rangelei, man riss ihr das Schuld aus der Hand, machte es kaputt und schmiss es zu Boden. Die beiden erhielten einige Stöße, aber dann kamen Polizeibeamte und eskortierten sie unter Polizeischutz zur Demo.

Wo ist denn die Demo?

Aber zurück zu mir. Ich laufe weiter den Jungfernstieg entlang, die Schreie hinter mir werden leiser. Aber wo ist denn die Anti-Merkel-Demo? Ich kann noch immer nichts davon sehen. Ich laufe und laufe, bin schon fast am Ende der Flaniermeile. Noch immer sehe ich nicht die, zu denen ich mich dazu gesellen möchte. Jetzt bin ich schon am Ende angelangt. Wo sind die denn, verdammt nochmal? Okay, auf der anderen Straßenseite sehe ich was. Hinter all den Polizeifahrzeugen könnte was sein. Ich überquere die Straße, gehe auf die Alster zu. Ja, tatsächlich, da sind sie. Gut versteckt. „Aber da sieht uns doch kein Mensch an der Stelle“, denke ich mir. Noch dazu, da überall außen herum Polizisten stehen. Geschickt gemacht von denen, die das so festgelegt haben. Man gewährt uns das grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG), verfrachtet uns aber an einen Ort, wo uns kaum jemand auch nur zu Gesicht bekommt.

Über 1.200 Polizeibeamte im Einsatz

Etwas später sagt ein Bekannter: „Gleich schicken sie uns noch weiter hier runter, direkt ans Wasser“ und ich denke mir, wenn dann der eine oder andere ins eiskalte Wasser fiele, gäbe es auf der Straßenseite gegenüber ein Riesengejaule. Ich schaue mich um und habe den Eindruck, selbst hier sind fast mehr Polizisten als Demonstranten. Und in der Umgebung ja noch viel mehr von ihnen. Rein gefühlsmäßig schätze ich zehn Polizisten auf einen Demonstranten. Später wird sich herausstellen, dass es diese Menge wohl auch gebraucht hat. Laut offiziellem Polizeibericht sollen mehr als 1.200 Polizisten im Einsatz gewesen sein.

Ich laufe durch die Menge, die noch überschaubar ist, ob ich jemanden sehe, den ich kenne. Nach ein paar Minuten entdecke ich einen Freund. Der hat sich ein tolles Schild gebastelt mit der Aufschrift „Merkel muss weg“. Wir unterhalten uns kurz und er drückt es mir in die Hand, will irgendwas am Handschuh machen. Ich hab den Eindruck, er ist froh, das Ding nicht die ganze Zeit halten zu müssen und ich bin froh, mit dem Schild in der Hand die Aktion, die ich absolut grandios finde, so noch ein bisschen mehr unterstützen zu können. Also behalte ich das Schild, was ihm sehr Recht zu sein scheint.

In einigen Zeitungen ist zu lesen, es seien hier „Rechte“ oder „Rechtsradikale“. Davon kann ich nicht das Geringste sehen. Alles ganz normale, gut bürgerliche Leute von jung bis alt.

Friedlicher kann man ja gar nicht mehr demonstrieren

Da stehen wir nun am Montagabend, kurz nach 19 Uhr. Es ist kalt, die Straße ist teilweise spiegelglatt, wir stehen einfach da und unterhalten uns, wir rufen nicht mal „Merkel muss weg“. Eine Möglichkeit, auf und ab zu marschieren, haben wir nicht. Dafür ist kein Platz. Weiter vorne ist schon der Alex, ein tolles Alsterpavillon mitten auf dem Platz vor der Binnenalster. Und die Polizisten haben uns irgendwie eingezäunt. Wir können nur dastehen. Das sei eine Standveranstaltung sagt mir ein Polizist, den ich frage. Auf die andere Straßenseite, wo uns viel eher Leute sehen könnten, dürfen wir ohnehin nicht.

Dann sehe ich Uta, die umringt ist von Leuten und wohl gerade ein Interview gibt. Vor ihr hat sich jemand mit großer Kamera und ein anderer mit einem Mikrofon aufgebaut. Später begrüße ich sie kurz. Auf sie stürmen wohl noch viel mehr Eindrücke ein. Und wenn man bedenkt, was für einen Tag sie hinter sich hat. Unglaublich! Dafür wirkt sie noch erstaunlich ruhig, aber ich ahne, sonst ist sie noch zigmal ruhiger und gelassener.

Jetzt kommt die gefährlichste Passage

Nach etwa einer Stunde ist die Aktion beendet. Jemand ruft laut, dass gleich Busse kommen werden, die uns von hier wegschaffen würden. Das sei notwendig, um unseren Schutz zu gewährleisten. Denn ansonsten müssten wir wohl befürchten, dass die Schreihälse, vermutlich zum Teil militante „Antifaschisten“ – die Sturmabteilung der Sozis beziehungsweise neuerdings auch der CDU wäre wohl richtiger – über uns herfallen würden. Ein Freund hatte mir schon im Vorfeld gesagt, des Gefährlichste sei die An- und Abreise. Da dürfe man auf keinen Fall erkannt werden, weil da der Polizeischutz nicht gewährleistet sei und die Antifa-ler dort am liebsten über Einzelne oder kleine Gruppen herfallen würden.

Dann ein paar Minuten später marschieren wir geschlossen unter strengem Polizeischutz – unzählige Polizisten überall um uns herum – ab, aber nicht, wie sich kurze Zeit später herausstellen wird, zu Bussen, sondern zu einer U-Bahnstation. Wenige Minuten zuvor sind schon etliche Polizisten in diese Richtung losgerannt. Ich ahne, die haben dort den Weg gesichert. Tatsächlich stehen sie jetzt dort überall links und rechts und bewachen uns quasi. Jetzt hört man wieder Schreie von links. Laut – aggressiv. Man kann nur ahnen, was die mit uns machen würden, wären all die Hundertschaften Polizei inklusive Wasserwerfer nicht da. Ich hätte Lust, ganz laut zu schreien „Merkel muss weg!“, traue mich aber nicht so richtig. Vielleicht wäre das auch zu gefährlich, die Schreihälse zu provozieren. Einige von uns rufen „Wir sind friedlich und was seid ihr“, aber die Rufe ebben immer ganz schnell wieder ab.

Dann ganz kurz vor der U-Bahnstation ruft jemand „Vorsicht, die werfen Steine!“. Jetzt geht alles sehr schnell. Jemand drückt uns zur Seite, wir sollen wohl schnell weg hier. Dann bekommt eine Freundin, die sich bei mir eingehakt hat, etwas Hartes ab, vermutlich einen Stein. Sie ist ganz dick eingepackt, fast wie ein Michelin-Männchen. Zum Glück! Denn sie hat den Stein voll auf die Brust bekommen. „Ich hab an der Stelle noch einen dicken Schal drunter“ sagt sie, „aber es tut trotzdem weh“. Das Ding muss also mit Karacho geworfen worden sein. Jetzt gehen wir schnell die Treppen zur U-Bahn runter. Hier sind wir in Sicherheit. Und wieder Polizisten, überall Polizisten.

Das ist der Anfang von etwas ganz Großem

Man sagt uns, dass wir mit der U-Bahn hier aus der Gefahrenzone weggeschafft werden und dass die Polizisten dann mit der nächsten U-Bahn gleich hinterfahren. Dann steigen wir alle in die nächste kommende Bahn ein und fahren weg. Die nächste Station wird durchgefahren, sagt man uns, um möglichst weit von der CDU-SA weg zu kommen. Wir unterhalten uns über das, war wir heute erlebt haben. „Surreal“, sagt eine Freundin, „Das Ganze wirkt vollkommen surreal“. Ja, das ist es, denke ich sofort. Sie hat es auf den Punkt getroffen.

Wir unterhalten uns über Uta. Wir alle bewundern ihren Mut und es tut uns unendlich leid, was sie und ihre ganze Familie, selbst die kleinen Kinder erleiden müssen, nur weil die Mutti es wagte, ein Schild auszupacken mit der Aufschrift „Merkel muss weg“, mehr nicht. Sie hat nicht einmal etwas gerufen oder gar geschrien. Nichts. Aber sie blieb nicht allein. Andere haben sich von ihrem Beispiel sofort anstecken lassen. Eine Woche später bereits zig Leute und jetzt noch viel mehr. Das wird man ihr nicht verzeihen. Sie hat eine Bewegung angestoßen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so etwas ins Leben rufen zu wollen! Wehe dir!“ 

Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Drangsalierer und -Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Dass werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung entstehen aus der Mitte der Gesellschaft. Die bürgerliche Mitte wird sich erheben. Zunächst in Hamburg und dann überall in Deutschland. In Städten in Nord und Süd, in Ost und West. Sie wird sich von Hamburg aus ausbreiten. Hamburg hat den Anfang gemacht. Uta Ogilvie hat den Anfang gemacht. Danke Uta! Wir sind bei dir. Wir stehen an deiner Seite. Wir gehen nicht mehr weg. Und wir werden immer mehr werden. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

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Vor zwei Tagen berichtete ich noch über die Publizistin Uta Ogilvie, die auch für Roland Tichys Blog schreibt und die als die Initiatorin der „Merkel-muss-weg“-Demonstration gilt, die heute Abend erneut stattfindet. Auch von den Antifa-Drohungen wurde in diesem Zusammenhang gesprochen.

Nun hat die ganze Sache vergangene Nacht eine tragische Wendung genommen. Ogilvie hat gerade eben in einer Livesendung von „Philosophie Workout“ und Oliver Flesch über die neuesten Ereignisse gesprochen.

Als Oglivies Mann heute Morgen aufwachte, musste er feststellen, dass seine Familie in der Nacht Besuch bekommen hatten. In einem Zimmer war die Fensterscheibe eingeworfen und der ganze Raum mit brauner Farbe verwüstet, auf der Fassade ein riesiger Farbklecks. Daneben: „Heute knallt’s“

Über mehrere Details kann die Aktivistin aus Sicherheitsgründen noch nicht sprechen.

Vorausgegangen war der Aktion ein Aufruf der Antifa Hamburg gegen die Veranstalter und Demonstranten der „Merkel muss weg“-Demo anzugehen.

In diesem Zusammenhang betonte Oglivie nochmal, dass sich die Demo ausdrücklich von Neonazis distanziert und organisatorisch nicht von der AfD oder Pegida abhängt. Warum die Antifa als linke Organisation aus gerechnet eine merkelkritische Demo von ganz normalen Bürgern bekämpften, sei ihr rätselhaft.

Auch der Anschlag trägt eindeutig die Handschrift der linken Terroristen, die in Hamburg zuletzt beim G20-Gipfel gezeigt haben, welches Gewaltpotential in der Gruppe herrscht.

Allerdings ist die Antifa nun einen deutlichen Schritt weitergegangen: Man hat nicht nur den Tod einer mutigen Frau, sondern auch von anderen in Kauf genommen.
Auch dies entspricht Methoden, wie wir sie vor allem aus faschistischen Systemen kennen – ob diese nun braun, grün oder rot sind.

Ob sie nach den schlimmen Ereignissen der letzten Nacht nicht Angst habe, heute Abend auf die Straße zu gehen, wurde sie von Oliver Flesch gefragt.

Natürlich ist diese Angst da. Aber die Angst davor, was uns droht, wenn wir jetzt nicht gegen all das, was im Zusammenhang mit dem System Merkel (und dazu gehört auch immer öfter die Antifa) droht, auf die Straße gehen, sei sehr viel größer.


https://www.4shared.com/video/1_ggJ672ca/Fuck_Nazis_-_ber_500_Antifa-An.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1_ggJ672ca

 

Noch schlimmere Schäden – Polizeischutz wurde verweigert

Über den Anschlag auf das Wohnhaus der Ogilvies hatte ich berichtet. Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden „HEUTE KNALLTS“. Vor allem aber wurde und das stellt nochmals eine völlig andere Form der Gewalt dar, ein großes Glas (eventuell ein Einmachglas) gefüllt mit brauner Farbe durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen.

Dass es keine Verletzte gab, war zum Einen ein großes Glück, vor allem aber konnten das die Täter nicht wissen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was hätte passieren können, wenn das geworfene Glas oder die zerbrochenen Fensterscheiben direkt ins Bett der Kinder gefallen wären.

Wie inzwischen bekannt wurde, waren diese gestern geschilderten Attacken aber noch nicht alles. Das Ganze war offensichtlich noch schlimmer. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen. Außerdem wurden die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. Tichys Einblick gibt an, der bisherige Schaden würde sich um die 30.000 Euro belaufen.

Die Ogilvies hatten im Vorfeld schon Drohungen erhalten und deshalb bereits vor dem Anschlag um Polizeischutz gebeten. Dieser wurde verweigert. Inzwischen hat die Familie einen solchen Schutz erhalten, hat mir Uta Ogilvie mitgeteilt. Die Familie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten. Das Haus werde von privaten Wachmännern geschützt.

Jegliche Kritik am eingeschlagenen Kurs soll im Keim erstickt werden

Die Botschaft an alle in diesem Lande scheint mir klar zu sein. Es wurde ein Gesellschaft regelrecht herangezüchtet, in der es für den Einzelnen kaum noch möglich ist, Kritik an diesem volks- und freiheitsfeindlichen Regime zu üben. Jeder wird so sehr eingeschüchtert, dass man inzwischen den völligen Ausschluss aus dem Kreis der Geduldeten, wenn nicht sogar seine wirtschaftliche Existenz und seine Gesundheit riskiert, wenn man öffentlich Kritik übt an diesem selbstzerstörerischen, zivilisations- und aufklärungsfeindlichen Kurs.

Dass auch nur ein paar hundert Leute sich hinstellen mit ein paar Schildern in der Hand „Merkel muss weg“, wird von nicht wenigen nicht mehr geduldet. Und glauben Sie bitte nicht, diese Extremisten, diese rotbraune oder schwarzbraune Brut käme von ungefähr. Sie wurde von der SPD und den Grünen und inzwischen auch von der CDU über Jahrzehnte regelrecht herangezüchtet und sie ist gewollt! Gewollt, weil sie den eingeschlagenen Kurs dieser volksfeindlichen Regierung absichert, die bis vor wenigen Monaten überhaupt keine echte Opposition hatte im höchsten deutschen Parlament. Die Pseudo-Opposition aus Grünen und Linkspartei versuchte ja sogar die schwarz-rote Regierung noch viel mehr in diese irrsinnige Richtung zu treiben, und die christlichen Kirchen, mit die größten Verräter von allen, erhöhten den Druck auf die Regierung noch mehr.

Inzwischen gibt es endlich zumindest eine echte Opposition nicht nur in 13 von 16 Landtagen, sondern auch im Deutschen Bundestag und diese wird von allen Altparteien – von allen, auch der FDP (!), diesen pseudoliberalen Heuchlern, die den Liberalismus, die Freiheitsliebe ebenso verraten wie alle anderen – mit allen Mitteln, demokratischen und zutiefst undemokratischen, ebenfalls bekämpft und systematisch ausgegrenzt. Aber nicht nur von allen Altparteien, sondern auch von den Massenmedien und wiederum von den christlichen Kirchen.

Die bürgerliche Mitte muss sich erheben

Nicht wenigen ist noch immer nicht klar, dass wir uns längst in einem Krieg befinden. In einem Krieg gegen Deutschland, in einem Krieg gegen alle Nationalstaaten in Europa, die in einem völlig undemokratischen Suprastaat namens EU aufgelöst werden sollen, dann im nächsten Schritt in einem noch undemokratischeren Großreich EURABIA.  Wir befinden uns längst in einem Krieg gegen die verfassungsmäßig garantierten Grund- und Bürgerrechte, die von der eigenen Regierung zunehmend ausgehöhlt werden. In einem Krieg gegen die Demokratie und gegen die Volkssouveränität (Art. 20, Abs. 2 GG), welche schleichend abgebaut werden soll. In einem Krieg gegen die Errungenschaften der Aufklärung, in einem Krieg gegen die Vernunft.

Wenn einem der Krieg erklärt wird von solchen neuen Totalitaristen, dann gibt es nur eine passende Antwort: Die bürgerliche Mitte muss sich erheben, diesen Krieg annehmen und die Demokratie, die Verfassung, die Grund- und Bürgerrechte verteidigen. Wir dürfen diejenigen, die sich aus der Deckung trauen, nicht im Regen stehen lassen. Alle rechtschaffenen Bürger dieses Landes müssen jetzt zusammenstehen!

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Merkels-SA
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glG Babette

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Veröffentlicht 14. Februar 2018 von sabnsn in Politik

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wie wahr ist die Wahheit ?   2 comments

eingestellt von Babette

Wo fängt Wahrheit an?

Als wahr wird etwas bezeichnet wenn es dazu einen Consens gibt.

Man hat ja nichts gekonnt etwas Wahres zu verkünden, wenn die ganze Welt einen als Lügner bezeichnet.
Dann ist das bestenfalls eine Behauptung, Verschwörungstheorie etc.

Entweder man glaubt daran oder nicht – UFOs z.B.
Mit Ausnahme in der Mathematik, gibt es keine absolute Wahrheit.

Und Wahrheit hat noch nichts damit zu tun, ob etwas Richtig ist oder Falsch – Gut oder Böse.
Das hängt vom Betrachtungsstandpunkt ab.

Zitat:

Um geschichtliche Personen oder Ereignisse zu bewerten muss man deren Wirken in deren Zeit beurteilen.
Es können damals Entscheidungen richtig gewesen sein, die wir heute verurteilen würden.
(Auch aus einer gewissen Überheblichkeit heraus, da wir das Ergebnis und Zusammenhänge kennen, was zu seiner Zeit nicht bekannt war.)

Nun muss man das Wort „WIR“ noch durch das Wort „ICH“ ersetzen. Denn ICH bin nicht WIR!
Ich habe eine eigene Meinung – die Richtig oder Falsch sein kann.
Denn zu allem kommt noch der Erkenntnisprozess. Eine Symbiose aus allen mir zur Verfügung stehenden Informationen, meinem Wissen / Bildung, persönlichen Erfahrungen – und das alles eingebettet in ein Weltbild.
Das ergibt dann meine Meinung auf der Basis „selber denken“

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glG Babette

Veröffentlicht 13. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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