Sabine – Sabnsn   Leave a comment


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Wichtige Themen / Beiträge / Kommentare:

Trauer

EVENTS – 2018

Wie alles begann . . .

Muter und Tochter

Samstag wird es wieder geil . . .

EVENTS – 2016

Zurschaustellung

Faszination – Zurschaustellung

Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu

mein Job ist es – immer “nackt” zu sein

Mich auch Mal während dem normalen Arbeitsalltag zur Schau zu stellen

Zeit für einen ersten Jahresrückblick

EINSCHULUNG war heute angesagt

1. Mai 2015 – es muss nicht immer politisch sein

Erlebnisse / Ereignisse die . . . (von Babette)

Warum ich nackt gehe – (2)

splitternackt in der Schule meiner Tochter ausgestellt

Performance 21.02.2015 – Mutter und Tochter splitternackt öffentlich zur Schau gestellt

Begebenheiten – Behördenwillkür

Kinder sollen nicht erfahren wieso sie auf der Welt sind.

3. Okober – da war doch was?

Wie man Internetsperren aushebeln kann
Ein Deutsches Mädche – und der Deutsche schaut zu . . . !

Wenn Demokratie zum IRRSINN wird

EU = Europas Untergang

Gender

Das Letzte – ARD

Alle reden von Montagsdemos – ich dann auch mal

Ich will die DDR wiederhaben

Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben

Deutsche Geschichte

verbotene Wahrheit

verbotene Wahrheit Teil 2

Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

Frieden, Geborgenheit, Harmonie

Résumé #BW13

Political correctness

politische Korrektheit

Argloser Badespaß war gestern

Revolution

Wo geht die Reise hin

Wie Merkel und Schäuble das Volk anlügen

Es muss mal in Erinnerung gebracht werden

Systematische Volksverdummung

Willkommen in Absurdistan

Zurück zur D-Mark! Souveränität statt „Governance-Diktatur

Alternative für Deutschland – AfD

Rette deine Freiheit

Way of life USA

An alle die Multi-Kulti “TOLL” finden.

Islam

Islam – was ist das? Oder auch Was der Islam NICHT ist!

Deutschlands Selbstauslöschung

Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa

Deutschland und die Ausländer

Dumm – dümmer – am Dümmsten – oder die Energiewende

Doha und der religiöse Klimawahn

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen.

IRRSINN Energiewende und deren Folgen

Die Zeit

Die Welt in der wir leben

Die Natur, das Leben, der Mensch

Sind wir alleine im Universum ?

Der Ursprung von Allem

schöne Videos – 01

Videos – 02 meine Wölfe

26.06.2013 . Und wieder geht es nach Shanghai.

Am Mittwoch den, 11. Juli 2012 geht es wieder nach Shanghai.

Sonntag am 11.11.2012 geht es wieder nach Shanghai.

Airport Shanghai Pudong.
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nackt

Warum ich nackt gehe

Splitternackt in der Schule meiner Tochter ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt Teil-2

Begebenheiten

Eine teils autobiografische Erzählung.

 

Veröffentlicht 1. Januar 2016 von sabnsn in ich über mich, Politik

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Genua kann überall sein . . .   1 comment

Meine aufrichtge Anteilnehme den Opfern der Katastrophe. Die Vermeidbar war, wenn die Politik gewollt hätte . . .

Genua kann überall sein, überall wo privatisiert wird. Der Betreiber will ja Profit machen – so viel wie möglich – und nicht die Hälfte seiner Einnahmen in Werterhaltung investieren.

Ich habe einen ähnlichen Fall in meinem Wohngebiet in Berlin. Eine Straßenbrücke die privatisiert wurde und seit über 2 Jahren gesperrt ist. Und wenn man beim ROT ROT / GRÜNEN Senat nachfragt – erhält man als Antwort: „Wir wissen nicht wer jetzt der Eigentümer ist – wir sind es nicht!“

Eine Straßenbrücke gebaut zu DDR Zeiten – als Zufahrt zu meinem Neubau-Wohngebiet. Zum einen, um das Kreuzen einer gossen Magistrate zu vermeiden, den Verkehr dot flüssig zu halten und eine Unfallgefahr durch Wenden auf der Magistrate zu minimieren.

Da es sich um eine Straßenbrücke handelt, besteht seitens des ROT ROT / GRÜNEN Senates überhaupt kein Interesse daran die Brücke jemals wieder in Betrieb zu nehmen. Die Leute sollen mit dem Farad fahren, so lautet deren Verkehrskonzept. Berlin soll nach deren Willen autofrei werden.   

Und so wird seit der Sperrung der Brücke vor ca. 2 Jahren, kein Handschlag daran gearbeitet.

Irgendwann wird sie dann auch runterfallen. Und wenn es dabei Tote gibt werden scheinheilig Schuldige gesucht. Dabei sitzen die in den Amtsstuben der Bezirksämter und im Senat. Die nur danach sinnen den Individualverkehr abzuschaffen und alles zu privatisieren was im Besitz des Volkes war und ist.

Es betrifft die Straßenbrücke über die Greifswalder Straße parallel zur Eisenbahnbrücke. Diese Straßenbrücke ist nun seit über 2 Jahr gesperrt.
Grund der Sperrung, Fahrbahnschäden, hervorgerufen durch Schwerlasttransporter In der Zu- und Abfahrt der Baustoffversorgung, ehemals Stines.

Es ist für mich als Bürger nicht möglich herauszubekommen wer für die Brücke und damit für dessen Sanierung zuständig ist und wann sie wieder befahrbar sein wird.  Man wird jedes mal nach einer Nervenzehrenden Prozedur mit einem Sprachcomputer, grundsätzlich an einen inkompetenten (dafür nicht zuständigen Mitarbeiter) verbunden. Der einem dann einen Tipp gibt – es doch mal da zu versuchen.
Eine Direktnummer eines dortigen Mitarbeiters dürfe er mir aus Datenschutzgründen nicht geben. Also beginnt dann wieder die gleiche Prozedur und wieder mit einem Sprachcomputer und gleichem Ergebnis. Es ist auch unmöglich mit dem gleichen Mitarbeiter noch einmal zu sprechen mit dem man vor 30 Minuten gesprochen hatte.

Wenn ein privates Unternehmen im Auftrag einer Institution etwas NEUES, gemeinnütziges baut – und zu dessen Nutzung eine Gebühr erhebt – kann man das noch vertreten.
Aber gesellschaftliches Eigentum = Volkseigentum nachträglich zu privatisieren, das ist ein Verbrechen. Dann will ich meinen Anteil ausgezahlt haben.

Aber nicht nur in Berlin, wir sind in Deutschland !

Im September 2017 schreiben wir eine Beitrag über die Zustände in Deutschland – über die Unfähigkeit derer, die zu entscheiden haben.
Wo der BER die Spitze vom Eisberg ist – im Geld verbrennen! Der im JUNI 2012 eröffe sollte. Jetzt haben wir August 2018. Und es steht in den Sternen ob der jemals eröffnet wird. Aber täglich über eine Million verschlingt. Damit aber noch nicht genug, planen die Verantwortluchen schon die Schließung von Tegel. Wie zuvor schon Tempelhof geschlossen wurde, was jezt eine große Brache und Tummelplatz für Subkultur ist.

Über 7.000 marode Straßen- Autobahnbrücken. 1.100 marode Eisenbahnbrücken wo sich eine Instandsetzung nicht mehr lohnt . . . Aber zum Mars fliegen wollen.

Was noch nicht kaputt ist – wird kaputt gemacht. Die Autoindustrie z. B. was ein Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft ist. Dazu dann noch sinnlose Sanktionen gegen andere Länder, die der Deutschen Wirtschaft mehr schaden als denen, den sie schaden sollen.

Das gesamte öffentliche Leben wird kaputt gespart. Schulen, Parks verkommen. Das Gesundheitswesen kollabiert. Die Altenpflege ist den Namen nicht mehr wert. Ich möchte nicht meinen Lebensabend in einem Deutschen Alters- oder Pflegeheim verbringen, da begehe ich vorher Selbstmord.

Der öffentliche Nahverkehr wird immer mehr ausgedünnt bis eingestellt. Die davon betroffen sind, sind ja bloß Menschen. Bürger dieses Landes . . .
Überall wird gespart. Und wenn mal was Gewinn abwirft, wird es im Handumdrehen privatisiert.

Nicht zuletzt ist das eine Forderung der EU. Sogar Wasser – ein Gut auf das man nicht verzichten kann. Womit es einen dauerhaften Gewinn ermöglicht.

Der Bund als Anteilseigner der Deutschen Bahn verschafft dem eigenen Unternehmen Konkurrenz damit es Verluste einfährt. Die Regierung Fernbuslinien erlaubt und mit Giga-Liner Güterzüge von der Schiene auf die Straße verlegt. Schizophrener gehts ja kaum noch. Nicht nur der Umwelt wegen. 1 LKW verursacht Straßenschäden wie 1400 PKW und dazu noch Unmengen Stickoxyden.

Während die Bahn umweltfreundlich fährt und ihr Streckennetz selbst unterhalten muss,
muss für das Straßennetz die Allgemeinheit aufkommen.
Und weil der Staat dafür kein Geld zur Vergnügung stellt, hat sich die Regierungskoalition das mit der Maut ausgedacht.

Um ein Land zu ruinieren braucht es keinen Krieg – Deutschland macht es vor.
Es reicht eine Hand voll unfähiger Politiker und dazu ein seltendummes Volk, dass sie gewähren lässt und immer wieder wählt.

Nachstehend ein paar Beispiele:

Die Hälfte der Brücken sind in einem kritischen Zustand

Brücken werden wegen Schäden für Lkw gesperrt.

Die Bund-Länder-Kommission kam zu dem Schluss, dass rund 20 Prozent der Autobahnstrecken und etwa 41 Prozent der Bundesstraßenabschnitte einen Warnwert erreicht oder überschritten haben. Um die Verkehrswege in Deutschland steht es „schlechter als man denkt“, sagt auch Matthias Knobloch, Abteilungsleiter Verkehrspolitik des Automobilclubs ACE, zu tagesschau.de. Er warnt vor dem schleichenden Verfall der Infrastruktur. Der schlechte Warnwert von 3,5 bedeutet: „Da muss dringend etwas gemacht werden.“

Für die Beurteilung spielten etwa Alter oder Zustand von Brücken eine Rolle. Aus dem Bericht der Kommission geht hervor, dass unter anderem etwa 46 Prozent der Brücken an Bundesfernstraßen einen kritischen Wert überschritten hätten.

Verkehrsanlagen wie Brücken haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 40 bis 45 Jahren. „Es hat keiner irgendwelche Vorsorge getroffen“, kritisiert Knobloch. „Es war viel Geld da, davon wurde viel neu gebaut.“ Für die Sanierung habe man kaum Mittel einkalkuliert, die Infrastuktur sei nicht instand gehalten worden.

Bei Bahnbrücken der Kategorie 4 hilft eigentlich nur noch Abreißen und neu bauen. Denn sie haben laut Bundesverkehrsministerium „gravierende Schäden am Bauwerksteil“. Damit ist zwar die Sicherheit noch nicht gefährdet, aber „wirtschaftliche Instandsetzung“, wie es im Fachjargon heißt, lohnt sich nicht.
Von solch maroden Brücken der Kategorie 4 gibt es in Deutschland 1100 – von 25.682 Brücken insgesamt. In Brandenburg betrifft das fast jede zehnte Brücke. In Sachsen-Anhalt nur 1,3 Prozent. Berlin, das Saarland und Rheinland-Pfalz haben ebenfalls zwischen sechs und knapp acht Prozent Eisenbahnbrücken mit „gravierenden Schäden“.



https://fusiontables.google.com/DataSource?docid=1irPjQM9cAu5HhJEfnZLUzVxtiHT4U3RjuHPOkrTp#map:id=3

Denn in den vergangenen Jahren hat sich wenig getan. Rund 660 Brücken, die schon vor Jahren als quasi aussichtslose Fälle der galten, sind das heute weiterhin. Auf einer interaktiven Karte sind die Problembrücken in ganz Deutschland erfasst. Mit roten und gelben Markierungen – das bedeutet gravierende, beziehungsweise umfangreiche Schäden – kann man jede einzelne Bröckel-Brücke anklicken. Dann erscheint das Baujahr und der Grad der Schäden. An manchen Bahnlinien leuchtet dabei geballtes Rot. Zum Beispiel bei einer S-Bahn-Linie im Nordosten von Berlin nach Bernau in Brandenburg: dort ist quasi jede Brücke ein Problem – fast 20 in Folge, auf einer Strecke, die nur rund 15 Kilometer lang ist.

„Allianz pro Schiene“: Deutschland liegt hinten

Auch die „Allianz pro Schiene“ bemängelt die ihrer Meinung nach zu geringen Investitionen in den Schienenverkehr. Das Verkehrsbündnis macht deutlich, dass Deutschland im europäischen Vergleich sehr wenig in das eigene Schienennetz investiert.

Pro Kopf flössen demnach nur 64 Euro in die Bahn-Infrastruktur. In der Schweiz seien es fast 380 Euro pro Kopf, in Österreich fast 200 Euro. Deutschland liege an drittletzter Stelle unter zehn ausgewählten europäischen Ländern, sogar noch hinter Großbritannien, so „Allianz pro Schiene“

Bahnbrücken in Deutschland sind generell meist ziemlich betagt und im Schnitt 65 Jahre alt. Die marodesten 1100 Brücken haben sogar durchschnittlich 86 Jahre auf dem Buckel. Den Rekord hält übrigens eine Eisenbahnbrücke in Thüringen, in Saalfeld an der Saale. Sie ist mit 146 Jahren die älteste – und gilt ebenfalls mit gravierenden Schäden der Kategorie 4 als dringender Sanierungsfall.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/25/absurdisten-es-geht-nicht-schnell-genug-die-welt-zu-zerstoeren/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/11/man-hat-es-eilig-die-welt-die-uns-vertraut-ist-zu-zerstoeren/

Aber MILLIONEN von Neger ins land holen – was uns jährlich MILLIARDEN kostet die uns überall fehlen.

Von denen kein einziger jemals auch nur einen Cent an Rendite für uns erwirtschaften wird.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 16. August 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Die Verarsche geht weiter   4 comments

eingestellt von Babette

Die Zerstörung unserer Kultur geht ungehindert weiter. Auch die Bundesmarine macht mit – Neger nach Europa zu verschleppen.


https://www.4shared.com/video/sH5yYZ2Uda/TS-21_23072018_xvid_001.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/sH5yYZ2Uda

 

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glG Babette

Veröffentlicht 15. August 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik

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Merkel und Deutschland   1 comment

 


https://www.4shared.com/video/-GQO3QSDgm/Merkel_Anti_Deutsch_-_Sie_schm.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-GQO3QSDgm

Merkel spricht in ihrem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) über die EU, die sie nicht etwa als Staatengemeinschaft, sondern bereits als Staat zu betrachten scheint. Deutschland als souveräne Nation taucht in ihrem Denken nicht mehr auf.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/20/das-ende-von-europa-besiegelt/

Zehnkampf-Europameister Arthur Abele und Kugelstoßerin Christina Schwanitz haben sich darüber beklagt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keinen Abstecher zur Leichtathletik-EM in Berlin gemacht hat.

„Was ich mich frage: Warum war Frau Merkel nicht da?“, sagte die EM-Zweite Schwanitz am Samstagabend im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF.

Schwanitz: „Da sieht man die Wertschätzung“

„Und jetzt, wo es im eigenen Land ist, und es ist ja nicht erst seit gestern bekannt, ist sie nicht da“, sagte Schwanitz weiter. „Das finde ich ziemlich schade. Da sieht man auch die Wertschätzung.“

Abele meinte auch angesichts des zurückliegenden Urlaubs der Kanzlerin: „Man kann trotzdem einen kleinen Abstecher machen oder vielleicht einen kleinen Gruß ins Stadion, das ist nicht verkehrt.“

Der Zehnkämpfer verwies auch auf die Möglichkeiten in den sozialen Medien: „Dann wäre das für alle eine tolle Situation.“

Die EM geht an diesem Sonntag zu Ende. Merkel trifft nach ihrem Urlaub an diesem Wochenende den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez in dessen Sommerresidenz in Andalusien. (dpa/fte)

Für Merkel, gibt es nur noch  EURABIA / EUAFRIKA


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/12/die-wuerde-des-menschen-und-ausnahmen/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/09/06/dumm-fuer-fluechtlinge-integration-gelungen/

 

 


glG. Sabine

Veröffentlicht 13. August 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik, Uncategorized

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Zeitgeist im Wandel der Zeit   Leave a comment

Bundestag stellte 1996 zu Tibet fest: Massenmigration ist Völkermord

Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch verurteilt. Nachdem China im Jahre 1950 in Tibet einmarschiert war und massenweise Chinesen in das besetzte Land übersiedelten, kam der Bundestag zu dem Entschluss, dass eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt.

Im Jahre 1996 beschloss der Bundestag eine Resolution, welche die Abgeordneten der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einbrachten: Ohne parlamentarische Beratung und ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen wurde diese beschlossen. Die Abgeordneten hatten sich davon trotz massiver Einschüchterungen, Drohungen mit Sanktionen und Protesten der chinesischen Regierung nicht abbringen lassen.

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist. Die wichtigsten Inhalte haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst:

Der Deutsche Bundestag, (…)

  • im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, (…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)

  • fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur; (…) die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden; alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden; (…) dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird (…).

Es ist schon erstaunlich, wie sich die deutschen Politiker noch vor wenigen Jahren vehement für die Erhaltung von ethnischer und kultureller Identität einsetzen konnten. Damals war man offenbar sogar noch der Meinung, dass eine massenhafte Zuwanderung von Fremden ein Völkermord sei. Die Benachteiligung von Einheimischen war nach Ansicht der Politik ein unhaltbarer Zustand, der beseitigt werden müsse. Und Kultur sowie Religion müssten erhalten bleiben.

Angesichts der heutigen Situation und der Politik in Bezug auf Deutschland erscheint dies geradezu paradox. Für Tibet setzte man sich seinerzeit noch ein. Das eigene Volk ist nur wenige Jahre später völlig egal und die Auslöschung wird sogar noch gezielt gefördert. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

 

Der Bundestag verurteilt die Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl in Tibet … (Politik)

Hat die Politische Klasse in Deutschland noch alle Tassen im Schrank? In der Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996 kann man lesen, dass der deutsche Bundestag „auf Antrag … der Fraktion der CDU/CSU, … und der Fraktion der SPD, … und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN … und der Fraktion der F.D.P. beschlossen hat“:

„Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl …“

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996


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glG

Veröffentlicht 10. August 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik, Uncategorized

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Wenn ein Land von Idioten regiert wird   Leave a comment

Forscher werden aufgrund ihrer folgerichtigen, aber politisch unerwünschten Ergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht

Für die Grünen Träumer kommt der Strom bekanntlich aus der Steckdose. Auch von den Abgeordneten im Bundesparlament stellt sich leider kaum jemand die Frage, ob die heutige Technologie tatsächlich schon soweit ist, Benziner und Diesel abzulösen, ohne Gefahr laufen zu müssen, den Industriestandard Deutschland auf den Stand der Vorindustrialisierung zurück zu werfen. Vielmehr müssen wir uns fragen, ob denn die Öko-Fanatiker aus dem rotgrünen Abgeordneten- Lager einfach nur dumm sind, oder aber die wirtschaftliche Schwächung Deutschlands, mit ihrem Hype für einen Elektro Auto Massenmarkt, gezielt verfolgt?

Studien deuten auch darauf hin, dass Elektroautos keinesfalls besser für die Umwelt sind, als Autos mit Verbrennungsmotor. Die Umweltschädlichkeit hänge vielmehr von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, berichtet auch die Financial Times unter Berufung auf eine Studie des Massachusetts Institute of Technology.
Berechnet man den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) sowie den Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos, so wird das in den Medien transportierte Bild vom emissionsfreien Elektroauto schnell wiederlegt. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass die Energie- und Umweltbilanz kleinerer Autos mit Verbrennungsmotor oftmals besser sei als bei größeren Elektroautos.

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Autos müssen die Energie für ihren Antrieb mitführen. Der Energiespeicher soll möglichst leicht und klein sein und viel preiswerte Energie fassen. Auch der Motor, der die gespeicherte Energie in mechanische Energie umwandelt, sollte gleichfalls klein, leicht und preiswert sein und zusätzlich nur geringe Verluste bei der Umwandlung haben. Dies sind die grundsätzlichen Forderungen an einen Autoantrieb. Können sie von Elektroautos erfüllt werden?

Wie viel Energie muss ein Auto mitführen?
Unsere Autos fahren heute mit einer Tankfüllung zwischen 500 und 1000 Kilometer. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 8 Liter Treibstoff je 100 Kilometer. Ein Liter Treibstoff erzeugt rund 10 Kilowattstunden (kWh) Wärme, von denen im Verbrennungsmotor etwa ein Drittel in mechanische Energie umgewandelt wird. Der Rest geht als Abwärme verloren oder wird zum Heizen des Autos genutzt. Wir brauchen also 25 kWh Antriebsenergie für 100 km Fahrstrecke. Für 500 km müssen wir 40 Liter Treibstoff tanken. Dafür werden weniger als 2 Minuten gebraucht.

Geringe Energiedichte von Batterien
Wenn wir mit einem Elektroauto gleichfalls 500 km fahren wollen, müssen wir in Batterien 140 kWh speichern, weil auch noch rund 10 Prozent der Energie in den Elektromotoren verloren geht. Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Energiedichte, die Energiemenge je kg Batterie, gering. Zum Speichern von 1 kWh wird eine 7 kg schwere Batterie benötigt. Für 500 km Fahrstrecke muss eine Tonne an Batterien in das Auto eingebaut werden.

Nun glauben die Befürworter der Elektroautos, es könnten und würden Batterien mit einer viel höheren Energiedichte entwickelt werden. Nach Auskunft von Kollegen, die auf dem Gebiet der Elektrospeicherung forschen, ist es theoretisch möglich, 1 kWh Strom in einer Batterie von 1 kg zu speichern.

Als realistisch wird in ferner Zukunft eine Energiedichte von 1kWh je 3 kg Batterie gesehen. Mit anderen Worten. Selbst theoretisch gibt es keine ausreichend leichten Batterien. Die Kollegen haben darum gebeten, nicht genannt zu werden, weil sie nicht nur um staatliche Forschungsaufträge fürchten, sondern aufgrund solcher öffentlich geäußerten Forschungsergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht wurden.

Lange Ladezeiten und hohe Leistungen
Um das Referenzauto wieder aufzuladen, müssen wir es für sieben Stunden an eine Ladestation mit einer Leistung von 20 Kilowatt (KW) anschließen. Das Tanken mit Treibstoff dauert dagegen nur 2 Minuten. Doch damit nicht genug. Leistungen von 20 kW sind in einer Hausinstallation nicht vorgesehen. Es müssen also zumindest im Haus neue stärkere Leitungen installiert werden. Wenn dann auch die Nachbarn ihre Elektroautos aufladen wollen, müssen die lokalen Leitungen verstärkt werden. Es sind neue Installationen im Niederspannungsbereich erforderlich, die viel Geld und viel Kupfer benötigen.

Noch abenteuerlicher sind Schnellladestationen, auf die mancher Politiker setzt. Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der TH Aachen hat vorgerechnet, dass so ein „Super-Charger“, der einen 100 kWh-Akku in 10 Minuten aufladen kann, eine eigene Trafostation braucht. Die dicken Anschlusskabel können nur noch mit einem Kran bewegt werden und müssen mit Kühlschlangen vor Überhitzung geschützt werden.

Woher soll der Ladestrom kommen?
Doch woher soll der Strom zum Aufladen der Batterien kommen? Wenn die 40 Millionen Autos in Deutschland (ohne Lastkraftwagen und Busse) im Mittel nur mit einer Leistung von einem Kilowatt aufgeladen werden, brauchen wir eine Leistung von 40.000 Megawatt. Das ist die Leistung von 40 großen Kraftwerken, die nach dem derzeitigen Stand in Deutschland nur mit Kohle betrieben werden können, weil die Aufladung weitgehend nachts läuft, wenn die Sonne nicht scheint und häufig auch der Wind nicht weht.

Doch nachts ist der Strombedarf geringer. Daher kann die Hälfte des Strombedarfs zum Aufladen der Autobatterien aus den vorhandenen konventionellen Kraftwerken kommen. Doch 20 neue große Kohlekraftwerke müssen gebaut werden. Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar. Sonst würden sie solche nicht erfüllbaren Forderungen nicht stellen.

Elektroantrieb ist sehr teuer
Die Energiekosten für Elektroautos sind wesentlich höher als die Kosten für ein Auto mit Verbrennungsmotor, wie die folgende Überschlagsrechnung zeigt. Für 100 km werden 8 Liter Benzin benötigt zum Preis von 1,30 Euro, also 10,40 Euro. Dieselfahrzeuge brauchen 7 Liter Treibstoff zum Preis von 1,10 Euro, also 7,70 Euro. An Elektroenergie brauchen wir 28 kWh, für die wir zurzeit 0,30 Euro pro kWh zahlen müssen. Das sind 8,40 Euro. Auf den ersten Blick also könnte das Elektroauto trotz des hohen Strompreises im Energieverbrauch mit den Verbrennungsmotoren konkurrieren. Enorm hoch dagegen sind die Kosten für die Batterien.

Die Produktionskosten zum Speichern einer Kilowattstunde liegen heute bei 200 Euro. Der Verkaufspreis muss mit 500 Euro je kWh angesetzt werden. Bei einer Großserienproduktion kann man mit einer Halbierung dieser Kosten rechnen. Eine Autobatterie mit 140 kWh Kapazität kostet also mehr als 30.000 Euro. Die Batterie muss nach etwa 7 Jahren ersetzt werden, bei einer Fahrleistung von 15.000 km im Jahr nach 105.000 km.

Zu den Stromkosten von 8,40 Euro kommen also noch 28 Euro Batteriekosten pro 100 km hinzu. Die Energie für ein Elektroauto ist also viermal teurer als für ein Auto mit Verbrennungsmotor. Hinzu kommt noch der Energieverlust bei langen Standzeiten. Denn eine Batterie entlädt sich, wie wir alle wissen.

Zur Herstellung einer Batterie mit einem Ladevermögen von 1 kWh werden rund 500 kWh Primärenergie gebraucht. Unsere beschriebene Autobatterie benötigt allein zu ihrer Herstellung die Energie aus 7.000 Liter Rohöl, aus dem mehr als 6.000 Liter Treibstoff destilliert werden können. Damit kann ein Auto mit Verbrennungsmotor 75.000 Kilometer fahren.

Verfügbarkeit und Entsorgung der Batteriestoffe ist ungeklärt
Bisher wurde offensichtlich nicht darüber nachgedacht, ob für die benötigten Batterien in der Welt überhaupt die notwendigen Rohstoffe vorhanden sind. Für die Hochleistungsbatterien wird Lithium, Kupfer, Kobalt und Mangan in großen Mengen benötigt. Unklar ist auch, ob und wie die Batterien wiederverwendet (recycled) oder entsorgt werden können.

Zusammenfassung
Die Autotreibstoffe sind wegen ihrer hohen Energiedichte und einfachen Handhabung optimal. Wenn sie nicht als fossile Brennstoffe vorlägen, würden sie mit hoher Sicherheit heute synthetisch hergestellt. Die Verfahren dazu wurden in Deutschland im letzten Krieg entwickelt. Sie sind allerdings teuer und energieaufwendig. Die fossilen Treibstoffe sind viel günstiger.

Der Strom für Elektrofahrzeuge muss in Kohle- oder Kernkraftwerken erzeugt werden. Ökostrom steht in den erforderlichen Mengen und zu den gewünschten Zeiten nicht zur Verfügung, selbst wenn man Deutschland mit einem dichten Wald von Windgeneratoren überzieht und alle Dächer mit Solarzellen bestückt. Die Forderung nach Elektroautos ist ein teurer Marsch in eine Sackgasse!

https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/20/irrsinn-elektroauto/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/05/wieviel-bloedsinn-kann-ein-menschliches-hirn-ertragen/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/02/wozu-krieg-wir-haben-doch-merkel-um-alles-zu-zerstoeren-was-uns-lieb-und-teuer-war/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/27/die-zerstoerung-von-allem-was-uns-vertraut-ist-schreitet-voran-fortsetzung/


Man braucht in Deutschland nur Schulen zu besuchen.

“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht weiss, sind die Deutschen.”
– Der Londoner Spectator-16.11.1959

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glG

Veröffentlicht 9. August 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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HEISSZEIT – die nächste Sau die durch Dorf getrieben wird   Leave a comment

Es ist noch nichz lange her, da haben Forscher vor einer sich anbahnenden Eiszeit gewarnt . . .

Und heute am 07.08.2018 behaupten auch wieder Forscher – das Gegenteil von dem.


https://www.4shared.com/video/uGDgJ1gjda/TV-20180807-2238-3001webxlh264.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/uGDgJ1gjda

Ist das nicht toll?  Für jede nur denkbarde Situation haben unser Mainstream Medien auch gleich die passenden Wissenschaftler / EXPERTEN etc. parat. 

Heißzeiten gibt es überhaupt nicht.

Erdgeschichtlich wechseln 10.000 Jahre währende Warmzeiten mit mehre 100.000 Jahre währenden Kaltzeiten einander ab. Das Ganze ist ein dynamischer Prozess und nennt sich „KLIMA“

Zu echten Warmzeiten, den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren immer beide Pole der Erde eisfrei. Warmzeiten waren immer ein Optimum zur Entfaltung des Lebens – was in einer Eiszeit abrupt abgebrochen wurde. Es gibt auf der Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Was soll also diese Verdummung. Denn am Südpol gab es noch nie so viel Eis wie jetzt. Das Gaze ist Wetter und hat nichts mit Klima zu tun. Klima ist das Mittel aller Wettererscheinungen GLOBAL über einen Zeitraum von 30 Jahren. Und da ist es nachweislich sogar kälter geworden.

Und außerdem warum soll eine Ederwärmung grundsätzlich schlecht sein. Viele Regionen werden davon profitieren indem jetziger Dauerfrostboden kultivierbar wird. Grönland = grünes Land war auch mal eisfrei. Bei gleichem Meeresspiegel wie jetzt.

Was die nächste Lüge ist, dass der Meeresspiegel um 60 m ansteigen könne. Es kommt ja kein Wasser auf der Erde hinzu. Und das Abschmelzen von Eis auf Landmassen wird duch verstärkte Verdunszung bei einer globelen Erderwärmung – nicht nur kompensiert, der Meeresspiegel könnte sogar sinken.

Alle Mittel die heute weltweit ausgegeben werden um die Erde rückwärts drehen zu wollen, wären sinnvoller ausgegeben sich auf Veränderungen einzustellen. Denn verhindern können wir das nicht. Zumal CO2 überhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat. Aber lebensnotwendig für unsere Pflanzen ist. Die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. Und weniger CO2 bedeutet auch, weniger pflanzliche Biomasse und das wiederum – umso mehr Tiere und Menschen werden verhungern!  

Wollen die Klimaretter den Sauerstoff rationieren? Alles was Lebensnotwendig ist, garantiert den höchsten Profit.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/28/wenn-die-politik-beschlossen-hat/

PS:

Eine Bauernregel besagt: Wenn es im August „heiß“ ist, folgt ein langer Winter mit viel Schnee. Ich bin Gespannt was EXPERTEN dann sagen.

Letzten Endes beweisen sie ja nur, dass sie gar nichts wissen.


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glG

Veröffentlicht 8. August 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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ein besonders guter Mensch   Leave a comment

Zu den fleissigsten Wanderpredigern der Menschenrechte in Hell-Deutschland und dessen Ballermann-Protektorat Mallorca zählt neben Margot Kässmann, Bedford-Strohm, Kardinal Reinhard Marx auch der Schauspieler Til Schweiger.

Unweigerlich drängt sich bei Til Schweiger die Assoziation Opel Manta auf, aber in letzter Zeit echauffiert sich Schweiger ähnlich wie Herbert Grönemeyer über den eklantanten Mangel an schlechtem Gewissen und Zerknirschtheit unter deutschen Bade-, Haus- und Grillmeistern angesichts der vielen Toten im Mittelmeer.

Der Boom an Schiffbruchwilligen Richtung Spanien hätte Til Schweiger konsequenter- und logischerweise längst selbst alarmieren und wach rütteln müssen, sein Grundstück mühsalbeladenen afrikanischen Schutzsuchenden unter dem Motto „no brain – no border – no nation – no order“ offenherzig zur Verfügung zu stellen.

Aber Til Schweiger – Demenz ist grausam – tut das Gegenteil: er ruft die Polizei.

Nicht wegen Tausenden von Flüchtlingen. Nein, ein einziger Schutzsuchender, sein Nachbar und Radsportlegende Jan Ullrich ist über Schweigers Zaun geklettert. Für waschechte Menschenrechtsbotschafter ein Tabubruch.

Details dazu aus „Journalistenwatch„:

„Til Schweiger wollte schon mal Leute, die gegen Flüchtlinge demonstrieren, in den Knast schicken. Doch als Ex-Radprofi Jan Ullrich in Mallorca jetzt über seinen Zaun kletterte, holte er die Polizei. Es ist die Bigotterie eines Gutmenschen, der sogar ein Flüchtlingsheim bauen wollte, sich aber weigert, Zuwanderer bei sich zu Hause aufzunehmen.

Der groteske Streit zwischen dem Schauspieler und seinem Nachbarn Jan Ullrich auf der spanischen Urlaubsinsel offenbart den Zynismus einer Prominenten-Kaste, die verbal mit Moral um sich wirft, dann aber, wenn es schon im Kleinen ans Eingemachte geht, sofort die Polizei ruft.

Rückblende: Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle kündigte der Schauspieler an, ein Flüchtlingsheim bauen zu wollen. Er bekam dafür allerhand Lob von Politik und Medien. Doch aus seinen großen Ankündigungen ist nichts geworden. Es gibt kein Til-Schweiger-Asyl. In der ARD-Sendung „Maischberger“ sagte er, bei Demonstrationen gegen die Zuwanderungspolitik müssten eben Versammlungsrecht und Grundgesetz so geändert werden, dass diese Menschen nicht protestieren dürften. Die Polizei sollte die Demonstranten alle eine Nacht in den Knast stecken.

Als der heute 54-Jährige in den sozialen Netzwerken mit Menschen aneinander geriet, die in der Einwanderungspolitik nicht ganz so sehr auf dem „Offene-Grenzen“-Trip waren wie der moralinsaure Schweiger, musste er sich die Frage gefallen lassen, warum er denn selbst keine „Refugees“ aufnehme. Seine Antwort – eine einzige Ausrede: „Er sagt, er habe schlicht zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich wohnen zu lassen“, zitierte ihn die Huffington Post. Jaja, er würde ja jemanden aufnehmen, wenn er „eine intakte und funktionierende Familie hätte, wo immer ein Elternteil da ist. Aber ich bin nur unterwegs“. O-Ton Schweiger.

Es gibt doch immer einen Grund anders zu handeln als zu reden. Und damit sind wir wieder bei Schweiger und Jan Ullrich. Wenn der Nachbar Kummer hat, wenn er durch die im Juni erfolgte Trennung von Frau und Kindern „traumatisiert“ sein könnte und ungefragt mit dem großen Til sprechen möchte, dann hört der Spaß auf. Dann riegelt der Mann sein Grundstück ab, lässt Polizei und Justiz aufmarschieren und eingreifen. Den Normalbürgern verbietet er dagegen, es kritisch zu sehen, wenn Millionen angeblich „Traumatisierte“ über die Landesgrenze strömen.

Per Gericht hat Schweiger durchsetzen lassen, dass sich Ullrich ihm nicht näher als 50 Meter nähern darf. Wie das unter direkten Nachbarn gehen soll, ist schleierhaft. Der frühere Tour-de-France-Sieger darf nun nicht einmal mehr an seine eigene Grundstücksgrenze. Er werde eine Linie in seinem Garten ziehen lassen, damit er nicht dagegen verstoße, sagte Ulrich. Das muss man sich mal vorstellen: Wie würde der selbstherrliche Schweiger reagieren, wenn seine geliebten Flüchtlinge sich nicht einmal der deutschen Staatsgrenze nähern dürften?


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glG