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Veröffentlicht 1. Januar 2016 von sabnsn in ich über mich, Politik

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Neger ticken anders . . .   Leave a comment

Aus gegebenem Anlass – zu meinem Beitrag:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/23/zukunftszenario-oder-warnung/

Ich möchte hiermit all die Realitäts-Verweigerer – die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN mit ein paar Wahrheiten Konfrontieren . . .

Auch wenn das nicht in ihr multi-kulturelles Weltbild passt sind das Fakten. Die sie weder widerlegen, noch durch Ignoranz für unwahr werden lassen können.

„Mandela“ mag für sie ein Held gewesen sein. Und die Folgen ???

Seitdem versinkt der Afrikanische Kontinent im Chaos.

Was die LINKEN können – ist die Nazikeule schwingen und ganz laut “RASSISMUS“ schreien und Menschen verunglimpfen, als Nazis beschimpfen, die ihnen die Augen in ihrem Multi-Kulti Wahn – Alle Menschen seien gleich – öffnen wollen.

Die Menschen sind aber nicht gleich – wie ich ihnen nachstehend als LEKTION beweise:

Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare tourt durch Afrika und wirbt um noch mehr Zudringlinge. Was sollte sie auch sonst tun? Afrika ist ein verlorener Kontinent, der es nicht schafft, aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen. Die einstigen Kolonialneger sehnen sich nach der Herrschaft der Weißen zurück, sonst würden sie nicht in Scharen nach Europa kommen wollen.

Als Bürger zweiter Klasse und unter strikter Apartheid wäre ein solches Zusammenleben in gewissen Grenzen denkbar, doch die „Flüchtlinge“ mit Privilegien auszustatten und zu hofieren, wird scheitern. Die Afrikaaner – mit Doppel-A – haben ihre Neger damals richtig behandelt. Heute versinkt Südafrika immer mehr im Verbrechen und in Gewalt.

Unter der Apartheid ging es den Menschen in Südafrika um ein Vielfaches besser.
(Wie es den Menschen in ALLEN Ländern besser ging, bevor der Westen in deren Ländern militärisch interveniert hat um sie von einem vermeintlichen Despoten zu befreien.)

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.

AfricanWoodCarving

Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.

Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, dass sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewusst, dass er das glaubt, und hat damit kein Bewusstsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewusst und daher auch nicht seines mentalen Zustands.

Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. „Hey“, sagte ich „Sie können hier nicht parken.“ „Oh, wollen Sie wegfahren?“ fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. „Nein,“ sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben“ – und das taten sie dann auch.

Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: „Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?“ Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

Es fällt auf, dass das Zuluwort für „Zukunft“ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, dass diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, dass unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, dass wir uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.

Mathematik

Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

[Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Begriff sind … Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet („Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, dass diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt „zahlreich“, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, dass es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.

Apartheid

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.

Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In „Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen „konventionellen“ und „moralischen“ Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. „Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen“ schreibt sie.

Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein „hartnäckig aggressives Verhalten“ aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit „alles erlaubt ist“. Die Schlussfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, dass „in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.“

Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, dass „der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.“ Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

„Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‚Moral‘ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war tsika. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, tsika ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße ‚gute Manieren’…“

Sie schloss aus der Tatsache, dass gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, dass die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie lässt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: „Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.“ Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, dass das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

„Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod.“ (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)

Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es „langsam und qualvoll“ ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.“ (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.“ („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.“ Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.

1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte“. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „lässt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.“ (S. 188-89.)

Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen – „das menschliche Gehirn schreckt zurück“ „jenseits meines Fassungsvermögens“ „dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich“ – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, dass nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, dass Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewusstsein haben.

Ich argwöhne schon lange, dass die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

„Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen – dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.

Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: „Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?“ Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: „Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber.“ (Rose George, „They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni 2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als „Zugfahren“ (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)

Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: „Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?“

Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort „Liebe“ um sich werfen, argwöhne ich, dass ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, dass die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von „Liebe“ sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Missverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.

Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es „ihre Geschichte“ und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

„Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, dass er mich liebt. Und ich sagte ihm, dass ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.“

Der Tod ist eine Gewissheit, aber Unfälle sind das nicht

Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie „Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?“ zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, dass Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewusst zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.

Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.

Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.“ Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlussendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie „Necklacing“ hören, denken wir instinktiv und unbewusst: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?“ Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische „Information“: Dass wir nicht wollen, dass uns so etwas passiert, und dass wir daher auch nicht wollen sollten, dass es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.

In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht: „Ich weiß, dass einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)

Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, dass afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewusst sind, und ein solches Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil „wirklicher“ Grausamkeit ist.

Ich bin nicht der einzige, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

„Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].

Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] dass im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewusst an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestelllte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wusste, dass das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S 234-235)

Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: „Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!“ Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.

Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit. Das Buch kann im PDF-Format bei der Website von American Renaissance käuflich erworben werden

Quelle: angelehnt an G.Kraal

Neger ticken eben anders . . .

Wie beschränkt sind doch LINKE Hirne . . . Realitätsverweigerung macht mitschuldig.

Und das wird dem Michel als die langersehnten Fachkräfte verkauft – die man zu Millionen ins Land holt.
Eine Klientel die schon ihren Herkunftskontinent zu Grunde gerichtet haben – mit einem IQ eines 11-jährigen weißen Kindes . . . Und die auch nicht lernfähig sind, da sie nach anderen Strukturen denken . . . Die unfäig sind abstrakt zu denke, aus Felern der Vergangenhei zu lernen und eine Zukunft zu planen. Für die Ethik und Moral abstrakt sind – jenseits ihres Vorstellungsvermögens und damit für sie nicht relevant.

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glG Sabine

Veröffentlicht 24. Mai 2017 von sabnsn in Asylanten, Politik, Wissenschaft / Politik

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Auch an Merkels Händen klebt das Blut der Opfer! – Warum erwähnt das keiner?   1 comment

eingestellt von Babette

Und wieder wird Anteilnahme geheuchelt . . . und nach noch mehr Überwachung gerufen!

Statt endlich die Ursache zu beseitigen und den ISLAM aus Europa zu verbannen.

Zu allererst die Grenzen schließen und dann nur noch die ins Land lassen, deren Identität zu 100% geklärt ist und dazu einen Eid auf unsere Verfassung ablegen.

Und für unser Land von Nutzem sind – über eine entsprechende Ausbildung verfügt und unserer Landessprache beherrschen.  Eine Voraussetzung für Integration!

Das ist eine international übliche Verfahrensweise gegenüber Immigranten / Einwanderern.

Andere Länder USA, Kanada, Australien . . . verlangen dazu noch eine Kaution im Fünfstelligem Bereich, um zu verhindern dass die Einwanderer die Sozialsysteme des Landes belasten.

Und dann kann man anfangen im Land Ordnung schaffen:

Alle die sich demonstrativ zum Islam bekennen, unsere Kultur, Gesetze, Sitten und Bräuche missachten, haben das Land binnen 48 Stunden zu verlassen!

Sie haben sich in unserem Land in unsere Kultur zu integrieren und wir nicht deren Kultur anzunehmen! Und wenn sie dazu nicht willens sind werden sie gegangen!

Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und entspricht den Gepflogenheiten im Umgang mit Fremden in deren Heimatländern!

Dort werden wir sogar an Leib und Leben – ja mit dem Tode bedroht – wenn wir deren Befindlichkeiten missachten.

Es wäre sogar human sie da nur des Landes zu verweisen. Statt zu steinigen, zu strangulieren, zu schächten, von Hochhäusern zu stürzen, lebendig zu verbrennen . . . All das ist dem ISLAM eigen, ohne dass ein Moslem da etwas unrechtes dabei sieht.

Wie der Koran die Gewalt anordnet und heiligt

In der islamischen Lehre wird die Gewalt selbst nicht nur geduldet, sondern zur heiligen Pflicht erklärt, von Allah persönlich angeordnet, um die Ausbreitung des Islam zu befördern (Dschihad-System). Die Gewaltexzesse sind also quasi Allah- oder Gottesdienste.

Sure 2, 191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Sure 8, 12: „… Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“

Sure 8, 17: „Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.“

Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Allah allein vorherrscht!“

Sure 9, 5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“

Es gäbe noch viele weitere Beispiele, aber diese sollen genügen, um zu zeigen, wie brutale und grausame Gewalt im Koran selbst verherrlicht und dazu aufgerufen wird. Und zwar von Allah selbst (!), so man diese „Religion“ ernst nehmen möchte. Ansonsten, wenn man dazu nicht bereit ist, sie ernst zu nehmen, stellt sich die Frage, ob sie ohnehin nicht jede Existenzberechtigung verliert, wenn man davon ausgeht, dass es von Grund auf ein Lügenkonstrukt darstellt, zumal wenn es sich um ein gewaltaffines und zur Gewalt motivierendes Lügenkonstrukt handelt.

Nimmt man diese „Religion“ jedoch ernst, dann stellt sich die Frage, was für ein Gott das sein soll, der seine Anhänger zu brutalem Mord und zu regelrechten Massakern anstachelt, ja diese anordnet und befiehlt, sie als Allah-Dienst proklamiert und mit den größten Belohnungen – Paradies und alles übertreffender, nie endender Sinnenrausch – zu ihnen zu verführen sucht.


https://sabnsn.wordpress.com/tag/koran/
https://sabnsn.wordpress.com/2014/12/18/islam-religion-des-friedens-teil-2/
https://sabnsn.wordpress.com/2016/08/14/is-lam/

Wenn der Blutrausch sich mit dem Sakralen verbindet

Durch die islamische Weltanschauung kann der Blutrausch sich mit dem Sakralen selbst verbinden, damit zwei enorm mächtige Triebfedern im Menschen vereinen, was eine unglaubliche, für uns modernen, aufgeklärten, zivilisierten Europäer überhaupt nicht nachvollziehbare Dynamik zu entwickeln vermag, zumal wenn das Ganze auch noch mit der Vorstellung gekrönt wird, dass man, wenn man bei so einem Gewaltexzess selbst ums Leben kommt, dann und nur dann ganz sicher sein kann, sofort ins Paradies einzuziehen, wo man sodann für alle Ewigkeit mit allen nur denkbaren Genüssen rund um die Uhr belohnt wird – Ess-, Trink- und Sexflatrate mit 72 Jungfrauen – und quasi in einem nie endenden Sinnenrausch, so die eingeimpfte Vorstellung, vollkommen versinkt und daraus gar nicht mehr auftauchen muss.

Dass ein solches Weltbild natürlich Auswirkungen auf die Seele eines Menschen hat bis ins Innerste und diese – gerade was das Verhältnis zur Gewalt anbelangt – grundlegend verändert, dürfte jedem sofort klar sein. Gewalt bekommt so die Konnotation des Heiligen, während sie bei uns modernen Europäern nach den schlimmen Erfahrungen vieler Kriege inzwischen als etwas Böses, Verabscheuungswürdiges, wenn irgendwie möglich zu Vermeidendes angesehen wird.

Völlig unterschiedliche Weltbilder und völlig unterschiedlich geformte Seelen prallen aufeinander

Samuel Huntington sprach in seinem berühmten Buch bereits vor über 20 Jahren vom Clash of Civilizations (Deutsch: Kampf der Kulturen). Aber es ist noch mehr als das. Hier prallen, wenn wir noch mehr in die Tiefe gehen, nicht nur vollkommen unterschiedliche Weltbilder, sondern auch völlig unterschiedlich geformte Seelen aufeinander.

Natürlich sind diese dunklen, gewalttätigen, grausamen und bösartigen Seelenkräfte in jedem von uns angelegt, ebenso wie die hellen, gütigen, sanftmütigen und guten. Aber es leuchtet wohl ein, dass von außen an das Individuum herangetragene Weltanschauungen, die insbesondere auch Menschenbilder und Moralvorstellungen enthalten, die Seele des Einzelnen tiefgehend prägen und formen. Und ob diese Prägung so oder so erfolgt, hat natürlich enorme Auswirkungen. Dies zeigt sich übrigens auch in den Gewaltverbrechen– und den Tötungsraten, die bei vielen Ausländern besonders aus anderen Kulturkreisen und ganz speziell bei Afrikanern und Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis teilweise nicht nur um 5 oder 10 Prozent höher sind, sondern in Extremfällen um mehrere hundert Prozent höher, ja bisweilen sogar um mehrere tausend Prozent!

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glG Babette

Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Flüchtlinge, Islam, Politik

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Zukunftszenario oder Warnung   Leave a comment

Eine Asstellung – Mitten in Paris unmittelbar unter dem Eifelturm:

Soll das ein düsteres Zukunft-Szenario beschreiben?
Oder auf diese Weise eine Warnung darstellen?

Cleon Peterson

Persönlich komme ich zu dem Resultat, dass Cleon nichts Gutes an dieser Welt und der Urbanisierung findet.
Andererseits haben seine Gewalt-Darstellung der Abschlachtung der Weissen durch Neger wenig mit Urbanisierung zu tun.

Jedoch sind seine Bilder keineswegs Fiktion!

Allein in Süd-Afrika ist es blutige Realität! Überall wo sie in Massen auftauchen wird die Gewalt gegen Weisse offenbar. In den letzten Jahren hat sich dieses noch vor 10 Jahren unfassbare Sermonum zu einem fast schon akzeptierten Alltag gefestigt…auf unseren Strassen, in unseren Dörfern und Städten….Cleon hat mit der Grausamkeit keineswegs übertrieben!….und gerade diese für viele immer noch Unglaubliche, ist der Beweis für den nahenden Untergang der Weissen Rasse….wobei mir die Rettung der germanischen Rasse als Kompromiss durchaus genügen würde…

Ich lass diese Bilder einfach mal hier stehen. Sie sprechen für sich.

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Man beachte das „Werk“ am Eiffelturm. Wir wissen was uns blühen soll.

So oder so, wir sollen vernichtet werden. Auch bildhaft ausgedrückt.

Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben

wer noch zweifelt…die Bilder sollten auch den dümmsten „Bessermenschen“ ein wenig stutzig machen…oder?

Zum Konflikt unserer Kultur mit dem ISLM, kommt noch die Vernichtung der Weißen Rasse hinzu.

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 1 (G)


https://www.4shared.com/video/oTYXnf1rca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/oTYXnf1rca

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (G)


https://www.4shared.com/video/wIf8NPxyca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wIf8NPxyca

2015 – das Jahr das uns den Frieden nahm (B)


https://www.4shared.com/video/5vrnncTJce/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5vrnncTJce


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/21/deutschland-auf-dem-weg-zum-islam/

Nicht vorzustellen – der Aufschrei – “Fremdenfeindlichkeit“ – den eine solche Ausstellung im LINKS-versifften Deutschland zur Folge hätte.

Womöglich säße der Künstler da schon längst im Knast, wie so viele, die einfach nur ihre Meinung gesagt haben: Niemanden Gewalt angetan, beleidigt, bestohlen, vergewaltigt oder gar getötet haben.

Menschen die noch Rückgrat haben sind in Deutschland NICHT gefragt, Duckmäuser, Arschkriecher . . . die will man haben.

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glG Sabine

Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Islam, Politik

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wie die Zeit vergeht . . .   1 comment

eingestellt von Babette

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Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Mama, Unterhaltung, Zurschaustellung

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LINKS: PRO „Islam“ / PRO „Juden“ geht nicht   Leave a comment

eingestellt von Babette

An die Adresse der ROTEN und GRÜNEN und allen BUNTEN die dem ISLAM in unserem Land huldigen . . .

Und aus diesem Grund – ein Christliches Symbol = Kreuz auf der Kuppel das neuerbauten Berliner Stadtschlosses, um jeden Preis verhindern wollen . . . und zugleich den Bau von Moscheen gut heißen . . .

RBB-Abendschau 20.05.2017 – noch Fragen….

https://www.4shared.com/video/UjO3BrZpca/RBB-Abendschau_20052017_-_noch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UjO3BrZpca

Stadtschloss Berlin Kritik am Kreuz

https://www.4shared.com/video/GRH-QTJtei/Stadtschloss_Berlin_Kritik_am_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/GRH-QTJtei

RBB-Abendschau 22.05.2017

https://www.4shared.com/video/kM_qae84ca/RBB-Abendschau_22052017_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kM_qae84ca

Mich beeindruckt mit welchem Engagement diese Klientel, der LINKEN, der GRÜNEN und der BUNTEN – unsere über 1000jährige christliche Kultur . . .

Nun muss man aber sagen der ISLAM versteht sich als die einzige wahre Religion. Er unterteilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Und Ungläubige sind alle die nicht Allah huldigen. Neben Christen, auch Juden, Homosexuelle, Feministen . . . Und auch nicht nach LINKER oder RECHTER, nach guter Mensch oder NAZI.

Wenn die LINKKEN, GRÜNEN und BUNTEN ernst genommen werden wollen, müssten sie auch gegen die Holocaust-Gedenkstätte protestieren. Eine Gedenkstätte für JUDEN muss für Muslime eine noch größere Provokation als ein christliches Kreuz sein. Die Protegierung von Schwulen und Feministen, wie sie von den LINKEN, GRÜNEN und BUNTEN betrieben wird, ebenso.

Die Linken machen sich selbst Unglaubwürdig.

PRO ISLAM und PRO JUDEN zu sein – geht nicht!

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glG Babette

Veröffentlicht 22. Mai 2017 von sabnsn in Politik

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die geistige Vergewaltigung = Manipulation   1 comment

In keinem Land der Welt wird die Meinung der Bürger so manipuliert wie in der heutigen Bundesrepublik Deutschland
Und es wird noch schlimmer werden . . .
Wie muss den Eliten der Arsch doch auf Grundeis gehen das ihre Zeit abgelaufen sein könnte, wenn das Volk alles erfahren würde . . .


https://www.4shared.com/video/Ypa1_WLica/Harvard-Studie_Nirgends_kommt_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Ypa1_WLica

Statt wahrheitsgemäß und vorurteilsfrei nach den journalistischen Regeln ( 6 W) zu berichten – werden Meinungen suggerieret. Wird Wichtiges weggelassen und Anderes (Wörter, Satzfragmente) aus dem Zusammenhang gerissen wiedergeben – und vollkommen anders interpretiert.
Es sind Fake-News – die man seitens der Systemmedien nahezu industriell fabriziert. Teils mit gefälschte Bildern und Videos. Und das rund um die Uhr in allen gleichgeschalteten Medien. Was auf der Stecke bleibt ist die Wahrheit.

Als Fake-News werden Informationen bezeichnet die das Potential haben die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Ob eine Meldung Wahr oder Unwahr ist, hängt ausschließlich vom Konsens der Meldung ab.

Man hat ja nichts gekonnt etwas Wahres zu behaupten – wenn die ganze Welt einen als Lügner bezeichnet.

Und ein Konsens hängt von vielen Faktoren ab, die sich als Erkenntnisprozess niederschlagen. Ein Extrakt aus allen zur Verfügung stehenden Informationen, persönlichem Wissen und Erfahrungen und das alles eingebettet in eine Weltbild.

Dabei ist es gar nicht entscheidend ob eine Meldung wahr ist, sonder die Wahrscheinlichkeit, dass diese wahr sein könnte. (zuzutrauen ist)

Außerhalb der Mathematik gibt es keine absolute Wahrheit die überprüfbar ist. Denn ebenso ist es möglich, dass gerade eine Beanstandung / Gegendarstellung unwahr ist.

Wieso soll ich den Mainstreammedien, einem Wahrheitsministerium, einer Institution mehr glauben als meinem Nachbarn, meinen Kollegen, Verwandten, Bekannten . . . einem unbekannten Menschen im Internet, dessen Argumente mich überzeugen?

Und ob etwas wahr- oder unwahr ist besag noch nicht ob es richtig oder falsch ist.
Letzteres hängt vom Betrachterstandpunkt ab. Kann also auch nicht absolut gelten.
Ansonsten wird es zum Dogma. Und das vorzuschreiben wird dann zur Gesinnung:

Und nichts anderes bezweckt man mit Fake-News.
So dass auch das vorsätzliche Zurückhalten von Informationen getunte Meldungen, sind.

Nach dem Motto:
Ihr erfahrt das was ist wissen dürft und nicht das was ihr nicht wissen sollt!

Man manipuliert also den Erkenntnisprozess, der auf einer Abwägung aller zur Verfügung stehenden Informationen beruht.
Werden hierzu bestimmte Informationen zurückgehalten, muss der Erkenntnisprozess zwangsläufig zu falschen Ergebnissen führen. Das Volk wird manipuliert. Was schwerwiegende Folgen (bis zum Bürgerkrieg) haben kann.

Es gibt inzwischen hunderte von TABU-Themen über die nicht berichtet wird, oder nicht beichtet werden darf. Und es werden täglich mehr.
Und wenn doch – werden diese immer Kommentiert und das ausschließlich von deren Gegnern. Statt diese zu publizieren und das Denken dem Bürger zu überlassen.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 22. Mai 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Die Freiheit des Geistes – Ein Deutsches Mädchen   1 comment

eingestellt von Babette

Ich betrachte mit großer Nachdenklichkeit gerade zwei verschiedene Meldungen aus der Gerechtigkeitspresse. Die eine geht um Horst Mahler und den Aufruf zu einer Mahnwache als Solidaritätsbekundung für ihn. Die andere um Deniz Yücel und die Demonstration für seine Freilassung.

Vorweg: Meinungsfreiheit ist so ziemlich das wichtigste, egal wie die Meinung auch aussehen mag. Sie ist gleichbedeutend mit Geistesfreiheit. Ein Geist, dem man verbietet zu sagen, was er denkt, dem verbietet man damit gleichzeitig auch zu sein, was er ist! Nun, bitte tun Sie sich den Gefallen und lesen Sie, die hinter den Namen der beiden Verurteilten, hinterlegten Quellen. Die Titel möchte ich Ihnen selber vorstellen, diesen Spaß lasse ich mir nicht nehmen:

Rechte planen Neonazi-Gedenken in Luxemburg“

und:

Journalisten und Verbände rufen zur Freilassung von Deniz Yücel auf“

Jetzt mal ganz ehrlich: Fällt Ihnen dazu noch etwas ein? Beide Verurteilten haben das „furchtbare aller furchtbarsten Verbrechen“ überhaupt begangen. Sie haben von ihrem Recht der „Meinungsfreiheit“ Gebrauch gemacht. Beide wurden bestraft weil sie das in ihrem Land herrschende System kritisiert haben. Beide wurden nun angeklagt und festgenommen. Und dennoch wird in den Medien in so unterschiedlicher Weise darüber berichtet, dass ich es nicht glauben würde, wenn ich es nicht selbst gelesen hätte.

Während Deniz Yücel, trotz oder sogar „wegen“ seines Gesetzesbruchs zum Held hochgefeiert wird, wird Horst Mahler von den selben Leuten zum schlimmsten Dämon aller Zeiten erklärt!

Ist das ernsthaft noch nachvollziehbar?

Horst Mahler wurde bereits zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er knapp sieben abgesessen hatte und dies nur aufgrund von völlig gewaltlosen Meinungsäußerungen. Es wurde ihm, wie bereits in einem anderen Artikel erwähnt, wegen schlechter medizinischer Versorgung im Knast, das Bein amputiert! Deshalb musste die Haftstrafe unterbrochen werden. Man stelle sich den Skandal vor, dass ein Inhaftierter wegen „schlechter Behandlung“ im Gefängnis in Lebensgefahr gerät. Hierzu folgt bald ein genauerer Artikel.

Ganz grob vorneweg: Der Mann ist 81 Jahre alt und eine erneute Haftstrafe kommt einem Todesurteil gleich! Er hat, wie ebenfalls bereits erwähnt, niemals jemanden umgebracht oder vergewaltigt und auch in sonst keiner Weise zu Verbrechen oder Mord aufgerufen! Das einzige worauf er seit Jahren und trotz unmenschlichster Behandlung und Bestrafung besteht, ist das Gottgegebene Recht seine wahre Meinung sagen zu dürfen, auch dann wenn sie der politischen Klasse nicht gefällt!

Und das einzige was den Spaßvögeln von der Presse und den sich selbst für so gerecht haltenden Menschen dazu einfällt ist Jubeln und mit Beschimpfungen für diejenigen um sich schmeißen, die wahrhaft für Gerechtigkeit kämpfen!?

Ich nehme an, nein ich bin mir absolut sicher, dass das große Geheule vermutlich erst dann anfangen wird, wenn sie plötzlich selbst wegen falscher Meinungsäußerungen angeklagt, ausgeraubt und verhaftet werden. Und dies wird, aufgrund des mit Sicherheit bald verabschiedeten Gesetzes eines Heiko Maas, sehr bald der Fall sein!

Wie man so blind sein kann um nicht zu bemerken, dass man für ein anderes Land nach Gott schreit, während man im eigenen den Teufel begrüßt, kann ich mir nur mit einer Jahrelangen, die Gehirne der Menschen zermatschenden Gesinnungspolitik erklären!

Das was hier geschieht ist nichts weiter als eine unvorstellbare Beleidigung!

Eine Beleidigung der Gerechtigkeit!

Eine Beleidigung Jesus!

Eine Beleidigung der von Gott gegebenen Menschenrechte!

Eine Beleidigung der Menschheit!

und nicht zuletzt: Eine Beleidigung Gottes!

Wenn Sie sich einem so unvorstellbarem Unrecht, einer solch absurden Haltung, die sich lediglich mit dem Begriff „Menschlichkeit“ tarnt, anschließen wollen, dann zögern Sie nicht. Doch wundern Sie sich dann auch nicht, wenn Sie eines Tages ernten werden, was sie jetzt säen! Und das werden Sie!

Ein deutsches Mädchen

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glG Babette

Veröffentlicht 22. Mai 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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