ich splitternackt öffentlich ausgestellt   20 comments

Seit Februar 2002  werde ich jeden Donnerstag im Foyer der Bank,
den ganzen Tag (09.30 Uhr bis 18.00 Uhr) splitternackt, fest arretiert,

für jedermann    ö f f e n t l i c h   a u s g e s t e l l t  !

Dazu werde ich immer  an einem speziellen Gestell / Andreaskreuz [analog einem X ] splitternackt, mit auseinander gespreizten Beinen fest arretiert, und alle Kunden Gäste Besucher und Mitarbeiter der Bank können / sollen sich dann nach Belieben, (tabulos) an meinen Genitalien auslassen.
Mir so tief wie möglich in die Scheide fassen, und darin herumwühlen.
Mir die Schamlippen so weit es geht auseinanderziehen, und mir mit ganzer Kraft die Brüste Kneten und daran herumzotteln, sind so die gebräuchlichsten Spiele, die dann nahezu alle machen – immerzu gemacht werden.
Beliebt ist auch mich hierbei derart geil zu machen, dass ich dann unentwegt einen Orgasmus  habe.

Oftmals machen sich meine Kollegen auch einen Jux daraus und stecken mir einen Vibrator rein – und dann amüsieren sie sich, wie ich im Verlaufe der Zeit immer geiler werde. Und schauen dann alle dabei zuschauen – wenn ich einen Orgasmus habe.
Und meine Chefin findest es zudem cool, – dass wenn ich ausgestellt bin, mir da vor Geilheit der Ausfluss richtig an den Beinen herunter läuft.
Sie meint das sieht so herrlich ordinär aus, dass sich die Leute dann gleich noch um so mehr an meinen Genitalien auslassen.
Und meine Tochter war natürlich auch schon oft mit Klassenkammeraden hier, um denen ihre Mama vorzuführen. Was die natürlich alle super cool finden.
Inzwischen kommen die Donnerstags nach der Schule auch schon alleine her, ohne dass meine Tochter da dabei ist.

Ist schon irgendwie eine skurrile Situation wenn ich im Foyer der Bank splitternackt mit auseinandergespreizten Beinen fest arretiert bin und plötzlich Klassenkameraden meiner Tochter vor mir stehen (die ich auch so kenne) und die mir dann (der Mama einer Klassenkameradin) in die Scheide fassen und richtig darin herumwühlen, ihr die Schamlippen auseinander ziehen bzw. die Titten kneten und daran herumzotteln.
Und das dann mit einem solchen Elan, das ich oftmals einen Orgasmus dabei habe. Und dabei ziehen sie mir die Schamlippen immer ganz weit auseinander, dass meine Fotze ganz weit offen ist – was mich dann noch geiler macht.

Und als wenn das alles ganz selbstverständlich ist, erzählen sie mir dabei irgendwelche Erlebnisse, einen Film den sie gesehen haben, über eine Band die sie schau finden, oder auch von der Schule. Und während sie mir in der Fotze herumwühlen bzw. an den Titten herumzotteln, soll ich ihnen irgendetwas zu einem Thema erzählen, dass sie gerade in der Schule behandeln.

In der Schule meiner Tochter gehört das schon zum festen Stundenplan, der in der Klasse ausgehangen ist: Donnerstag Nachmittag: Babette Mama geil machen heißt es da.
Inzwischen haben sie das richtig durchorganisiert, und meine Tochter managt das, dass jedes Mal höchstens 6 Schüler aus ihrer Schule gleichzeitig kommen können, um ihre Mama fertig zu machen. (Ansonsten würden die meisten ja nur herumstehen.) Und die müssen dann am Nächsten Tag in der Schule allen erzählen wie sie Babettes Mama fertig gemacht haben. Wie meine Tochter erzählt, führen sie sogar ein Buch darüber, wie oft ich einen Orgasmus dabei hatte.

Meine Tochter ist eine richtige kleine große Sau die keine Möglichkeit auslässt ihre Mama vorzuführen.
Möglichst wenn das viel Leute sehen, ihrer Mama die Schamlippen auseinander ziehen und ihr in die Scheide fassen.
Aber eben so gerne guckt sie dabei zu, wenn sich ihre Schulkameraden an mir (an ihrer Mama)  auslassen. Wenn ich auf Arbeit splitternackt arretiert bin, und ihre Klassenameraden ihre Mama da vor ihren Augen richtig geil machen. Ihrer Mama so tief sie können in die Fotze fassen und sich amüsieren wenn die vor Geilheit dabei quiekt.

– Ich bin da ja splitternackt vor den Schülern arretiert, die das zudem super cool finden und noch dazu, dass das die Mama von Babette, einer Klassenkameradin ist. Und ich nichts dagegen machen kann wenn die Schulkameraden meiner Tochter mir in ihrem Beisein  in die Scheide fassen, bzw. die Titten kneten und mit ganzer Kraft daran herumzotteln.

– Ich bin da ja splitternackt vor den Schülern arretiert, die das zudem super cool finden und noch dazu, dass das die Mama von Babette, einer Klassenkameradin ist. Und ich nichts dagegen machen kann wenn die Schulkameraden meiner Tochter mich im Beisein meiner Tochter derart geil machen, dass ich dann so arretiert, vor ihnen einen Orgasmus habe.
Was dann mit das Coolste für die Schüler ist. –  Babettes Mama zum Orgasmus zu bringen. –  (Die ist ja fest arretiert und kann da nichts dagegen machen wenn ihr da vor Geilheit Ausfluss aus der Fotze rausspritzt / an den Beinen runterläuft.)

Und das  jeden Donnerstag, (nach der Schule) 3 bis 4 Stunden lang.

Donnerstag – Frühmorgens gegen 10:00 Uhr im Foyer der Bank:
splitternackt fest arretiert, für jedermann öffentlich ausgestellt

Am gleiche Ort – 9 Stunden später – kurz vor Arbeitsschluß:
nachdem sie mir den ganzen Tag unentwegt in der Scheide herumgewühlt
und an den Brüsten herumgezottelt haben
Und oftmals auf Vereinbarung auch nach Geschäftsschluß noch Leute kommen, die es reizvoll finden wenn man mir zuvor schon den ganzen Tag an den Titten herumgezottelt und in der Scheide herumgewühlt hatte. Und die ihren Spaß daran haben, sich dann noch um so mehr daran auszulassen. Wobei mir dann die Augen dazu verbunden werden, so daß ich nichts sehen und nur spüren kann, was sie an meinen Genitalien machen.
Was ich dann nicht selten weitere 4 bis 6 Stunden 22:00 – 24:00 Uhr über mich zu ergehen lassen habe.
So daß mir manchmal 16 Stundne lang ununterbrochen an den Genitalien herumgefummelt wird.

Sabine

20 Antworten zu “ich splitternackt öffentlich ausgestellt

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  1. von Babette – Mama künftig in der Schule ausgestellt

    von Babette
    07. Juni 2012

    Meine Mama die geile Sau wird nun auch bei mir in der Schule ausgestellt.
    heute Mittag war Ruth (Mamas Chefin) bei mir in der Schule beim Direktor. Und hat ihm erzählt, dass als besonderer Service die Mama einer Schülerin aus dieser Schule, Babette, dort regelmäßig spliternackt öffentlich ausgestellt wird. Und dass dazu regelmäßig Schüler aus der Schule in die Bank kommen um sich an deren Genitalien auszulassen. Wo sie immer mit großem Elan bei der Sache sind.

    Und dazu hat sie betont, dass das durchaus gewollt ist und dass man in der Bank der Meinung sei, dass das ausgedehnt werden sollte.
    Und deshalb sie sie jetzt hier. Um mit der Schulleitung zu beraten, ob Babettes Mama womöglich auch in der Schule ausgestellt werden könnte. Z. B. Im Eingangsbereich des Schulgebäudes, in der Turnhalle, in bestimmten Fluren die stark frequentiert sind oder aber auch in Klassenzimmern. Sie könne sich auch vorstellen Babettes Mama in den Unterricht zu integrieren oder eine entsprechende außerschulische Arbeitsgemeinschaft zu gründen.

    Ruth hat dem Direktor auch versichert, dass es wie in der Bank, dabei keinerlei Tabus geben wird und alles dabei gemacht werden darf was die Phantasie der Kinder hergibt.
    Irgendwelche Skrupel oder Hemmungen braucht man dabei nicht zu haben. Im Gegenteil, je intensiver das von statten geht umso besser. Schließlich sei Babettes Mama ausschließlich nur dazu da. Und habe auch kein Verweigerungs- oder Einspruchsrecht. Das sei vertraglich geregelt.

    Der Direktor bestätigte Ruth, dass ihm bekannt sei, dass die Mutter der Schülerin Babette
    Jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit splitternackt öffentlich ausgestellt wird. Und auch dass dort Kinder aus der Schule regelmäßig hingehen. Und er wisse auch dass die Schüler ein Buch darüber führen, wie oft sie diese Frau zum Orgasmus gebracht haben.

    Und ergänzte dann, er könne sich unter diesen Umständen – dass die Mutter der Schülerin Babette nur dazu da sie – durchaus vorstellen dies auch auf die Schule anzuwenden.
    Er hätte nur Bedenken wie Babette darauf reagieren würde wenn ihre Mutter in der Schule splitternackt ausgestellt werden würde und zusieht wie sich alle Schüler an den Genitalien ihrer Mutter auslassen.
    Rutth erwiederte: “Dann fragen wir doch Babette“

    Worauf ich zum Direktor kommen musste und natürlich einverstanden war. Und dann noch zur Bedingung machte, dass es dabei keine Tabus geben darf.
    Der Direktor hatte dann noch ein paar Lehrer dazu kommen lassen um sich über Rahmenbedingungen zu Beraten. Wo Mama in der Schule ausgestellt werden sollte, wann und wie.
    Ich hab dann vorgeschlagen, dass ist doch kein Problem wenn der Hausmeister im Eingang, in den Fluren und in jedem Klassenzimmer, jeweils an einer Wand vier stabile Ösen anbringt an denen man meine Mama wie an einem Andreaskreuz mit Handschellen festschließen kann.
    Den Vorschlag fanden alle Gut, der Direktor kam dann aber mit dem Einwand, dass man in diesem Umfang mindestens 250 Ösen brauchen werde, aber bei der Haushaltslage keine Möglichkeit sehe, diese zu beschaffen.
    Worauf Ruth sofort einen Check über 2.500 Euro ausgestellt hat mit der Bemerkung, mehr als 10 Euro wird so eine Öse doch nicht kosten.
    Im weiteren Gespräch ging es dann noch darum wann meine Mama ausgestellt werden soll, da der Schulbetrieb intervallartig im 45 Minutentakt erfolgt. Und die Schüler sich ja nur in den Pausen mit meiner Mama beschäftigen können.
    Ruth war da der Meinung die ruhig durchgehend z.B. von 10:00 bis der Schulhort schließt, ca. 18:00 Uhr, dort stehen zu lassen. Damit ihr nicht langweilig ist, kann man ihr während des Unterrichtes z. B. schwere Gewichte an den Brüsten und den Schamlippen anhängen. Das sieht wirklich süß aus.
    Was ich ergänzte: “Oder ihr einen Vibrator in die Fotze stecken damit die Sau zur nächsten Pause richtig geil ist.“

    Das muss dann das entscheidende Plädoyer gewesen sein, indem der Direktor und Ruth das mit Handschlag besiegelt haben. Mich haben sie dann rausgeschickt. Werweiß was Ruth denen dann noch für Tipps gegeben hat wie man meine Mama da am Besten fertig zu machen kann.

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    08: Juni 2012
    von Babette

    Der Hausmeister hat heute schon damit begonnen überall die Ösen anzubringen an denen meine Mama in der Schule splitternackt festgemacht werden soll. In den Klassenzimmern werden die Ösen vorne neben der Tafel angebracht. Damit die Schüler während des Unterrichtes meine Mama immer sehen können bzw. sehen müssen.

    Wie ich erfahren habe, soll meine Mama zuerst im Klassenzimmer bei den kleinen Klassen ausgestellt werden. 1. 2. und 3. Klasse.
    Ich finden das cool wenn meine Mama dort arretiert wird. Dass die Kleinen dann den ganzen Unterricht über eine nackte geile Sau sehen müssen. Ja und in den Pausen können sie auch mit ihr spielen. Meiner Mama die Schamlippen auseinander ziehen, ihr in die Fotze fassen, und die Titten kneten und daran herumzotteln.
    Während der Unterrichtsstunde hat der jeweilige Klassenlehrer meiner Mama ein Vibrator in die Fotze zu stecken damit die in den Pausen richtig geil ist – was da nicht ausschließt, dass meine Mama während des Unterrichtes mehrmals einen Orgasmus dabei hat. Was für die Kinder bestimmt interessant ist. Die Erst- Zweit- oder Drittklässler haben garantiert noch nie eine nackte Sau wie meine Mama beim Orgasmus gesehen. Die dazu den ganzen Tag in Ihrem Klassenzimmer festgemacht ist.

    Ich freue mich schon darauf wenn meine Mama bei uns in der Schule ausgestellt wird.
    Ein Lehrer hatte übrigens eine tolle Idee. Wenn meine Mama in der Schule ausgestellt wird, solle ich ebenfalls nackt gehen. Das währe doch cool wenn die Tochter ihre Mama in der Schule zum Orgasmus bringt und dabei selbst splitternackt ist.
    Eine Idee die auch von Ruth sein könnte. Denn bei Mama auf Arbeit bin ich ja auch schon einige Male nackt gegangnen.

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    Montag 11. Juni 2012
    von Betti aus der Schule

    Einige Kinder in den unteren Klassen frugen ihre Lehrer, für was die Haken (Ösen) seien, die in ihrem Klassenzimmer neben der Tafel angebracht wurden? Worauf man ihnen erklärte:
    “Daran wird die Mama von der Babette aus der 5b splitternackt festgemacht damit ihr die immer sehen müsst. Die ist dann den ganzen Tag mit auseinander gespreizten Beinen dort so festgemacht.
    Da werde dann auch Spiele gemacht wo ihr Babettes Mama an der Muschi rumfummeln und ihr die Brüste kneten und daran herumzotteln müsst. Und in den Pausen könnt ihr da alles machen was ihr wollt. Babettes Mama ist da ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen. Dazu wurden ja extra die Ösen überall angebracht.“
    Und dann sagten sie den Kindern noch, dass ich ihnen da bestimmt mehr darüber erzählen kann. Schließlich sei das ja meine Mama.

    Betti

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    Dienstag, 11. Juni 2012 Bericht

    Sabine


    Um endlich Genaueres zu Erfahren wie das mit der Schule vonstatten gehen soll, habtte ich gestern Ruth (meine Chefin) zur Rede gestellt, die das hinter meinem Rücken mit der Schule vereinbart hat.
    Und Ruth hat mich prompt an die Schulleitung verwiesen: “Die sei für alles was damit zusammenhangt zuständig. Die Bank habe mich lediglich unbefristet dazu delegiert.
    Mich in der Schule auszustellen erfolgt damit im dienstlichen Rahmen. Das heißt ich bin während dieser Zeit versichert und bekomme auch dementsprechend mein Gehalt. Und ich solle mir nicht einfallen lassen mich da zu irgendetwas zu verweigern.“

    Worauf ich heute in die Schule gegangen bin, wo ich dann folgendes von der Sekretärin des Direktors erfahren habe:
    Ursprünglich sollte ich viermal im Monat jeweils einen Tag von 10:00 – 18:00 Uhr in der Schule ausgestellt werden. Wöchentlich einen Tag, in Anlehnung des Donnerstags in der Bank.
    Dann war man der Meinung, diese Tage sollten zusammenhängend sein. Z. B. immer 4 zusammenhängende Tage in der letzten Woche eines Monats.

    Dann war man der Meinung es sei ungünstig mich erst ab 10:00 in der Schule auszustellen wenn 08:00 Unterrichtsbeginn ist. Was für mich jedoch mit einer kaum zumutbaren, viertägigen, jeweils 10 stündigen Arretierung verbunden währe.
    Man hat daher festgelegt, mich nur an 3 Tagen, montags, dienstags und mittwochs, jeweils von 07:30 bis 18:00 Uhr vorzuführen. Jeweils in der letzten Woche eines Monats.

    Tagesablauf:
    07:30 Arretierung in einem Klassenzimmer (Durch die Sekretärin des Schulleiters)
    08:00 – 08:45 Unterricht 1. Stunde
    08:45 – 08:50 Pause 5 min.
    08:50 – 09:35 Unterricht 2. Stunde
    09.35 – 09:45 Pause 10 min.
    09:45 – 10:30 Unterricht 3. Stunde
    10:30 – 10:40 Pause 10 min.
    10:40 – 11:25 Unterricht 4. Stunde
    11:25 – 11:30 Pause 5 min.
    11:30 – 12:15 Unterricht 5. Stunde
    12:15 – 13:00 Große Pause 45 min. = Arretierung auf dem Schulhof oder im Schuleingang.
    13:00 – 13:15 persönliches Frei
    13:15 – 14:00 Arretierung Lehrerzimmer ?
    14.00 – 18:00 Arretierung in einem Raum Arbeitsgemeinschaften.

    Aus dem Tagesablauf geht hervor, dass ich mehrmals täglich an anderen Orten arretiert werde. Wobei es von 08:00 bis 12:15 immer in Schulklassen der Fall ist. In welchen Klassen das jeweils erfolgen soll wird operativ festgelegt, ggf. auch ausgelost.

    Bis 14:00 Uhr erfolgt meine Arretierung ausschließlich an den dafür angebrachten Ösen gem. der Arretierung an einem Andreaskreuz mittels breiter Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken, die mit Karabinerhaken an den Ösen eingeklinkt werden.
    Nach 14:00 kann ich in jeder beliebigen Stellung arretiert werden.
    Meine Tochter Babette habe darauf bestanden, eine besondere Arbeitsgemeinschaft – MEINE MAMA GEIL MACHEN – zu schaffen. Da soll dann tabulos alles erlaubt sein. Einschließlich der Benutzung von Utensilien. Nach Rücksprache mit meiner Chefin habe man dem dann auch zugestimmt. Und auch ihrer Empfehlung, die Organisation der Arbeitsgemeinschaft meiner Tochter zu übertragen.

    Und als letztes soll ich auch während der Schulferien in der Schule ausgestellt werden, sofern ich zu dieser Zeit nicht selbst Urlaub habe. Die Arretierungen können / sollen während der Ferien auf dem Schulhof, im Schulgarten, auf dem Spielplatz vom Kinderhort, im Eingang vom Schulgebäude, sowie in Klassenzimmern die zur Durchführung der Ferienspiele genutzt werden erfolgen.

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    Meine Mama die geile Sau

  2. mein erster Tag in der Schule splitternackt ausgestellt

    Heute musste ich früh aufstehen da ich zwischen 07:15 und 07:30 in der Schule sein sollte. Kurz vor 07:15 Uhr war ich dort und bin dann gleich zum Schulsekretariat gegangen wo ich mich melden sollte.

    Die Sekretärin der Schulleitung war kurz vor mir eingetroffen. Ganz auf die Schnelle haben wir einen Kaffee gemeinsam getrunken und uns ein wenig über das Bevorstehend unterhalten. Dabei hat sie mir an den Fuß und Handgelenken breite Ledermanschetten angelegt, an denen ich dann mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen arretiert werden soll.

    07:30 Uhr ist sie mit mir dann in den Klassenraum einer 3. Klasse, der 3a gegangen wo ich mich neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen musste. Zuerst hatte sie mir die Arme arretiert und anschließend die Beine auseinandergespreizt und die Karabinerhaken dementsprechend eingeklinkt. So dass ich denn wie an einem Andreaskreuz mit auseinander gespreizten Beinen arretiert war. Sie ging dann einige Schritte zurück um mich anzusehen. Ihr Kommentar: “pantastisch“ Und hat mir dann kräftig an den Brustwarzen und an den Schamlippen gezogen. Und bevor sie ging, mir viel Spaß gewünscht.

    Gegen 07:40 Uhr kamen dann die ersten Schüler und haben nicht schlecht gestaunt dass eine splitternackte Frau vorne neben der Tafel in ihrer Klasse festgemacht war. Einige waren aber auch ganz cool: “Die wohnt bei uns im Haus, die läuft immer so nackt rum.“
    Und Andere waren ganz offensichtlich davon fasziniert, dass ich keine Schamhaare habe.
    So vor einer Klasse zu stehen war auch für mich eine neue Situation was sich dahingehend äußerte, dass mir Ausfluss an den Beinen herunterließ.

    Kurz nach dem 08:00 Uhr-Klingelzeichen betrat die Klassenlehrerin den Klassenraum und begrüßte die Kinder mit:
    “Guten Morgen alle zusammen.
    Habt Ihr Euch schon mit Sabine angefreundet? Das ist die Mama von der Babette aus der 5b.
    Babettes Mama wird heute den ganzen Tag so in unserer Klasse sein und wir werden ihr da alle an der Muschi und den Brüsten spielen. Schaut mal wie geil die ist. Man kann richtig sehen wie nass die zwischen ihren Beinen ist. Wir ziehen ihr jetzt mal alle die Schamlippen ganz weit auseinander. Da kann man das noch besser sehen. Wer von euch will damit Anfangen.?
    Alle meldeten sich.
    Es kommt jeder dran. Petra fängt damit an (die vorn, links, außen saß) und dann immer der Reihe nach.
    Zu Petra:
    Mit beiden Händen, richtig weit auseinanderziehen. Das gilt für alle!
    Und hinterher fassen wir Sabine alle in die Scheid, das ist das Loch dass ihr seht, wenn ihr Babettes Mama die Muschi ganz weit auseinander zieht. Richtig tief hineinfassen müsst ihr da, so tief es geht. Ihr werden staunen wie weit man da hinein fassen kann. Und Spaß macht das auch, wenn Babettes Mama dabei quiekt.
    Wenn wir jetzt alle damit durch sind und jeder Sabine die Schamlippen auseinander gezogen und in die Scheide gefasst hat, machen wir erst einmal mit dem Unterricht weiter.
    Und hinterher, in den Pausen, könnt ihr dann alle mit Sabines Muschi und ihren Brüsten spielen. Babettes Mama ist ja extra dafür den ganzen Tag hier festgemacht.
    Bevor wir mit dem Unterricht anfangen brächte ich zwei starke Jungs die Sabine während dieser Zeit die Brüste kneten und mit ganzer Kraft daran herumzotteln und dann noch zwei Freiwillige, die sich die ganze Zeit an der Muschi von Babettes Mama auslassen.
    Einwand eines Schülers (Drittklässlers):
    Warum sagst Du eigentlich Muschi dazu. Wir sind doch kein Babys mehr. Und außerdem hört sich Fotze viel besser an.
    Was die Kinder lauthals bestätigten.

    Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. So verlief der Unterricht, 5 Unterrichtsstunden bis zur großen Pause.
    In der 3. Stunde hatte ich zwei mal einen Orgasmus. Und die Kinder haben teils mit offenem Mund dabei zugeschaut wie mir der Ausfluss dabei aus der Fotze herausgespritzt ist. Und die Kinder die sich da gerade an meiner Fotze ausgelassen hatten ganz schön eingesaut wurden.
    Der Lehrer, der zu dieser Zeit gerade Unterrichtet in der Klasse hatte, hat sich währenddessen zu den Kindern gesetzt und mit denen dabei zugeguckt.
    Dabei hatte er den Kindern erklärt: “So sieht das aus, wenn Sabine richtig geil ist. Das nennt man dann Orgasmus, was Babettes Mama da jetzt hat.“
    In den 4 Pausen bis zur großen Pause, gab es unter den Kindern mehrmals Zoff, weil nicht alle gleichzeitig zum Zuge kommen konnten.

    12:15 Uhr, kurz nach dem Klingelzeichen zur großen Pause, erschien die Sekretärin die mich am Morgen arretiert hatte, um mich von den Arretierungen zu lösen und mich während der Zeit der großen Pause (bis 13:00 Uhr) auf dem Schulhof zu arretieren.
    Auf meinen Wunsch mich zwischenzeitlich auf die Schnelle etwas frisch zu machen – ich hatte ja bis dahin mehrmals einen Orgasmus und war auch sonst ziemlich eingesaut – ist sie nicht eingegangen. Das währe nicht vereinbart und außerdem sehe das doch reizend aus.
    Auf dem Schulhof hat sie mich dann gemäß den Vorgaben, an einer dafür vorgesehenen Stelle arretiert. Wo ich dann hauptsächlich von den größeren Klassen belagert wurde. Und allem voran meine Tochter, die allen anderen vorgeführt hat, was man an und mit den Genitalien ihrer Mama alles machen kann. Und die kleine Sau hat natürlich die anderen animiert ihr es gleich zu tun. So dass ich in den 45 Minuten Pause so arretiert, fünf oder sechs Mal einen Orgasmus auf dem Schulhof, hatte. Sogar Lehrer hatten dabei zugeguckt und sich zusammen mit den Schülern amüsiert.

    13:00 Uhr, Mit Unterrichtsbeginn nach der großen Pause, sollte ich dann wieder von den Arretierungen gelöst werden. Ich habe dann aber noch bis ca. 13:20 Uhr so dort gestanden, bis sich die Sekretärin sehen ließ meine Arretierungen zu lösten, die Karabinerhaken aushakte.

    Bis 14:00 Uhr hatte ich dann frei, ein Zeitraum wo ich nicht arretiert bin.
    Sollte mich dazu aber im Lehrerzimmer aufhalten. Ursprünglich sollte ich dort ja sogar arretiert werden. Wie ich nebenbei erfahren habe, wollte man damit nur vermeiden, dass ich mich zwischenzeitlich womöglich waschen könnte. Meine Tochter und Ruth hätten darauf bestanden das zu unterbinden. Je mehr ich eingesaut sei, um so geiler würde das aussehen.

    14:00 bis 17:00 Uhr war dann die Arbeitsgemeinschaft meiner Tochter an der Reihe wo alles erlaubt ist. Ich nach dem Willen der Teilnehmer in jeder beliebeigen Stellung arretiert werden kann und zudem eine Vielzahl von Utensilien benutzt werden dürfen.
    Babette hatte sich für das 1. Mal etwas ganz originelles einfallen lassen indem sich ihre Mutter vor allen Kindern bis zum Orgasmus selbstbefriedigen musste. Alle Kinder (ca. 15) haben dazu um mich herum im Kreis auf der Erde gesessen und ich habe mich in deren Mitte mit einem Vibrator selbstbefriedigen müssen.
    Anschließend haben sie mich dann noch auf einem Tisch liegend festgebunden und auch auf die übliche Art an den an der wand angebrachten Ösen arretiert.
    Dabei haben sie mir dann die Titten mit Seile abgeschnürt, alles Mögliche in die Fotze gestopft und natürlich auch mit Vibratoren geil gemacht.
    Im Handumdrehen war es 17:20 Uhr. Ich habe Babette dann noch geholfen den Arbeitsgemeinschaftsraum aufzuräumen und Babette hat mir die Ledermanschetten von den Hand- und Fußgelenken abgenommen, die ich im Schulsekretariat abgegeben habe.

    Gruß Sabine

  3. Übernommen von:

    https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/02/update-01-09-2012-a/#comments

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    Bernd, Schüler 6b
    September 4, 2012

    Bernd, Schüler 6a
    Ich kann das nur bestätigen. Was sollen derartige Tabus, dass Kinder keinen nackten Menschen sehen sollen. Im Gegenteil, wir finden das alle MEGA cool, dass Babettes Mama immer splitternackt geht.
    Die Betonung liegt hier auf IMMER. Wir kennen sie gar nicht anders. Selbst Babette sagt: “Sie hat ihre Mama noch nie anders gesehen. Seit sie geboren ist, hat ihre Mama nackt zu gehen.“ Dazu kommt dann noch das Babettes Mama keine Schamhaare hat und man ihre Fotze richtig sehen kann. Aber auch ihre Titten sind geil anzusehen, besonders wenn sie ein Seil darum geschlungen hat.
    Geschmäcker sind ja verschieden. Andere finden es wiederum schau wenn sie ihren Titten Handschellen angelegt hat, dass ihre Brüste kugelrunde, pralle Bälle sind. Und wieder andere, wenn Babettes Mama Gewichte als Genitalschmuck an ihren Titten (Brustwarzen) und an den Schamlippen zu hängen hat. Je schwerer umso geiler. Man könnte noch viel mehr aufzählen. Z. B. Ringe in der Scheide zu tragen, wodurch diese permanent, dementsprechend weit geöffnet ist. Oder spezielle eng um die Oberschenekel anliegende Ketten zu tragen, die an den Schamlippen durch einen Pirsingring gezogen sind. Wodurch ihre Schamlippen ständig auseinander gezogen werden.
    Wir beneiden Babette alle um ihre Mama
    Am Coolsten ist aber, dass mit Babettes Mama regelmäßig Events veranstaltet werden bei denen sie splitternackt öffentlich ausgestellt wird. Egal ob nun bei ihr auf Arbeit oder neuerdings auch bei uns in der Schule.

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    Simone, Schüler 6b
    September 5, 2012

    Simone Schülerin 6b
    Am Meisten bedauere ich, dass wir nun nicht mit Diessenhofer Schülern über Schweizer Moral und Tabus diskutieren konnten. So werden wir wohl nicht erfahren ob sie eben so prüde wie die Fossilien sind, (man schaue sich nur deren Profilbilder an) die sich da als selbsternannte Moralhüter betätigen.
    Sollte doch der eine oder andre Diessenhofer von diesem Blog hier erfahren, könnte er sich ja hier zu Wort melden. Wir schildern dabei gerne unsere Erlebnisse und Erfahrungen.
    Was das allen für einen Spaß macht wenn wir Bebettes Mama richtig geil machen. Die ist da ja splitternackt fest arretiert und kann nichts dagegen machen wenn wir ihr da in die Scheide fassen bzw. die Titten kneten und richtig daran herumzotteln.
    Und die Lehrer lassen sich dann oftmals auch noch was Nettes einfallen. Babette die in meine Klasse geht musste sich z. B. vor ihrer Mama hinkniehen und ihr dann die ganze Unterrichtsstunde über, 45 Min. lang ununterbrochen die Schamlippen mit beiden Händen auseinanderziehen.
    Nach etwa 30 Minuten hatte das Babettes Mama so geil gemacht (dass ihre Tochter ihr vor der ganzen Klasse die Schamlippen auseinanderzieht) dass die dann mehrmals einen Orgasmus bekommen hatte.
    Das war vielleicht ein Gaudi.
    Babette durfte ja die Schamlippen ihrer Mama nicht loslassen, und musste sie ihrer auch während dem Orgasmus weiter auseinander ziehen, was Babettes Mama dann noch geiler gemacht hat. Und Babette dann jedes mal die Volle Ladung abbekommen hat, wenn ihrer Mama der Ausfluss da richtig aus der Fotze rausgespritzt ist. Und das dann vor der ganzen Klasse.
    Und Babette hat das natürlich auch Spaß gemacht, ihrer Mama vor der ganzen Klasse die Schamlippen auseinanderzuziehen.

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    Babette
    September 5, 2012

    Ergebnis der gemeinsamen Beratung Schülerparlament / Schulleitung / Gast = meine Mama – zum Vorgang Latschariplatz.

    Die in zahlreichen Kommentaren geäußerten Meinungen wurden als berechtigt bestätigte.
    Meine Mama hat darauf verweisen dass sie den Vorgang “Berliner Schule“ in der Community Latschariplatz als gesonderten Vorfall betrachtet.
    Sie wird sich daher aus dessen Kommentierung heraushalten. Uns jedoch mit allen ihr zur Verfügung stehenden Informationen die Community betreffend unterstützen. Wozu auch die komplette Datensicherung von Latschariplatz und Neuveröffentlichung auf Worldpress zählen.
    Update 01.09.2012 A
    Update 01.09.2012 B
    Worüber sie Babette im Namen der Schule die uneingeschränkte Verfügung eingeräumt hat.
    Babette also einzig und alleine mit der Verwaltung der dort abgegeben Kommentare betraut ist.

    Wir haben uns darauf verständigt die Community Latschariplatz nicht überzubewerten.
    Zumal kein unmittelbarer Schaden für die Schule entstanden ist.
    Wichtiger sind die Erfahrungen die wir dort machen konnten. Und die wollen wir auch weiter verbreiten. Und damit mit dazu beitragen, das Bild der Schweiz – in der Welt in das richtige Licht zu rücken.

    Um ein Haar währe es ja zur Schließung der Community Latschariplatz wegen Urheberrechtsverletzungen im großen Stiel gekommen. Da im Zusammenhang mit der Sperre meiner Mama sämtliche Beiträge und Kommentare von ihr, dann unter Urheber GAST erschienen.
    In letzter Sekunde hat Herr Sehringer das Gro ihrer Beiträge entfernt.
    Von Mama beauftragte Anwälte waren bereits dabei einen Antrag auf “Einstweilige Verfügung“ gegenüber dem Provider von Latschariplatz “ Neue Medien Muennich GmbH“ zu formulieren – Latschariplatz vom Netz nehmen zu lassen. Dem dann Schadensersatzforderungen gefolgt währen. (ca. 1.500 Beiträge deren eigentliches Copyright entfernt wurde) Und die Gerichte entscheiden heute sehr großzügig zu Gunsten der Urheber.

    Auch das verlinken oder zusätzliche veröffentlichen von Beiträgen ohne Zustimmung das Autors auf anderen Plattformen wie facebook, Twitter, Google+ Blogger usw. durch Herrn Sehringer ist rechtswidrig und ist eine unerlaubte Verbreitung. Alle Welt warnt z.B. vor facebook. Keiner aus unserer Schule hat noch einen Account bei dieser Datenkrake. Nicht zuletzt auch auf Grund von Mamas einschlägigen Beiträgen zu diesem Thema.
    Das hat doch einen Sinn. Ich möchte nicht, dass Beiträge von mir ohne mein wissen über facebook mittels dem “Gfällt mir Button“ verbreitet werden können.

    Man müsste diesem Herren Sehringer wirklich das Handwerk legen. Doch der sitzt in Brasilien, angeblich zumindest, benutzt Liechtensteiner E-Mailadresse sinc@copacabana.li und Latschriplatz als Schweizer Community ist auf einem deutschen Server.

    Aber wir haben mit all dem nichts mehr zu tun. Sollen sie doch bei Latschriplatz im eigenen Mief umkommen.

    Ein weiteres Thema unserer Beratung betraf Mamas Präsentation in der Schule.

    Gemäß Vereinbarung zwischen Mamas Arbeitsstelle und der Schule wird meine Mama jeweils in der letzten Kalenderwoche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen in der Schule ausgestellt. Immer montags, dienstags und mittwochs. Anders ist das ja nicht möglich da meine Mama donnerstags immer bei sich auf Arbeit ausgestellt wird. Wo ihre Chefin auch in dieser Woche darauf besteht.

    Ausgestellt wird meine Mama in der Schule auf die gleiche Art wie sie jeden Donnerstag im Empfangsfoyer ihrer Arbeitsstelle ausgestellt wird. Splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen, praktisch so wie an einem Andreaskreuz arretiert. Und das immer vorne neben der Tafel. Das die Schüler meine Mama den ganzen Unterricht über sehen müssen.

    Und so wird meine Mama dann jedes Mal in einem anderen Klassenzimmer präsentiert. In allen Klassen wurden dazu neben der Tafel Ösen angebracht, und noch an einigen anderen Stelle in der Schule z. B. auf dem Schulhof und im Eingang des Schulgebäudes, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz an ihren Hand- und Fußgelenken mit Karabinerhaken eingeklinkt wird.
    (Meiner Mama werden dazu breite Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken angebracht die mit einer Metallöse versehen sind. Die dann mit Karabinerhaken an den entsprechenden Wandösen befestigt werden.)

    Von frühmorgens 07:30 Uhr an (bevor die ersten Schüler zur Schule kommen) bis zur großen Pause 12:15 jeweils in einem Klassenzimmer.
    Während der Großen Pause 12:15 bis 13:00 entweder auf dem Schulhof oder witterungsbedingt im Eingang des Schulgebäudes um allen Schüler die Möglichkeit zu geben, sich an dem Event zu beteiligen.
    Anschließend hat meine Mama dann eine Stunde frei. Und von 14:00 bis gegen 17:00 kann dann individuell in einer speziellen Arbeitsgemeinschaft “BMgm“ mit meiner Mama gespielt werden.

    Was das Ausstellen meiner Mama in der Schule betrifft haben wir heute auch einige neue Festlegungen getroffen. Nämlich dass meine Mama von den 3 tagen die sie zusammenhängend in der Schule präsentiert wird, immer einen Tag davon in meiner Klasse ausgestellt wird. Ist ja schließlich meine Mama.
    Andere Lehrer waren auch der Meinung dass das doch wunderbar skurril sein, wenn meine Mama den ganzen Unterricht über, splitternackt vor der Klasse ihrer Tochter zu stehen hat.

    Und der Direktor hat dazu vorgeschlagen, mittels Webcam, das dann live, schulintern zu übertragen. So dass man das in allen Klassen verfolgen kann.
    Und dann wurden dazu Festlegungen getroffen wie das zu realisieren Ist.
    In unserer Klasse müssen dazu bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. So sollen dafür 2 fest installierte Kameras zum Einsatz kommen und darüber hinaus soll die Verwendung einer mobilen, drahtlosen Cam zusätzlich möglich sein. Die Kosten wurden auf 2 bis 3000 Euro geschätzt, die meine Mama von der Bank als Patenbetrieb besorgen will.

    Der Monat September hat nun ja gerade erst begonnen, so dass zu Realisierung genügend Zeit verbleibt bis meine Mama wieder in der Schule ausgestellt wird.
    Morgen ist erst einmal Donnerstag, da wird meine Mama wieder den ganzen Tag bei sich auf Arbeit ausgestellt. Und nach Schulschluss gehen da auch wieder Schüler aus unserer Schule hin. Ist ja schon ein fester Bestandteil im schulischen Stundenplan.
    “Donnerstag Nachmittag – Babettes Mama geil machen“ (BMgm) heißt es da.

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    Babette
    September 16, 2012

    Übernächste Woche, 24. 25 und 26 September haben wir TV – Prämiere in der Schule.
    Die beiden Kameras sind in unserem Klassenzimmer installiert und ausgerichtet und auch schon auf den Schulserver aufgeschaltet. Ebenso ein Richtmikrofon. In der kommenden Woche soll die drahtlose Cam geliefert werden. Im Katalog hab ich sie schon gesehen, sieht fasst wie ein Camcorder aus. Der Akku soll einen Dauerbetrieb von 4 Stunden ermöglichen. Ich denke dass das dicke ausreicht.
    Ja was gäbe es sonst noch dazu zu sagen. Wir haben uns für ein Bildmischpult entschieden so dass dann nur ein Bild von den 3 Kameras schulintern, aus unserer Klasse übertragen wird.
    Ich finde es auch gut wenn alle die gleiche Aufnahme von meiner Mama zu sehen bekommen statt individuell eine Ansicht wählen zu können.
    Das Mischpult soll in unserer Klasse vom Lehrertisch aus bedient werden. Und 3 Schüler aus meiner Klasse einschließlich ich, sollen dann autorisiert sein die drahtlose Cam anzuwenden, sich praktisch als Kameramann zu betätigen.

    Ja und dann muss nur noch meine Mama bei uns in der Klasse arretiert werden.
    Und dann stecken wir ihr einen Vibrator in die Fotze und die ganze Schule kann dann live miterleben wie die immer geiler wird.

    Eben ist mir noch etwas eingefallen. Die beiden fest installierten Cams werden dann die ganze Zeit über die meine Mama in unsere Klasse arretiert ist in Betrieb sein. Also auch in den Pausen können dann alle mitverfolgen . . . . . was wir da mit meiner Mama machen.

    Eure Babette

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    Simone, Schülerin 6b
    September 17, 2012

    Hallo Betti hallo Herr Wenzl
    und ob das Spaß macht. Wir lassen uns da noch schöne Spiele einfallen.
    Sowohl Babettes Mama geil zu machen, als auch coole Sachen, die dann alle live in ihren Klassen mitverfolgen können.
    Z. B. dass zwei Schüler Babettes Mama da die die Titten kneten müssen. An jeder Titte einer und das die ganze Pause über, wegen mir auch im Unterricht.
    Dass die Titten hinterher richtig schlaff herunterhängen. So wie bei dem Poster auf der rechten Seite.
    Bei Babettes Mama auf Arbeit haben wir das auch schon ganz oft gemacht und die Chefin von Babettes Mama hat dabei zugeguckt.
    Nicht nur kneten, daran herumzotteln ist da immer angesagt.
    Die Chefin findet das nämlich MEGA cool. Sie meint das sieht phantastisch ordinär aus, wie auch wenn Babettes Mama Ausfluss da richtig an den Beinen runterläuft.
    Und Babettes Mama derart geil zu machen macht einen Morz Spaß!!!
    Die ist da ja splitternackt fest arretiert und kann nichts dagegen machen wenn wir die da zum Orgasmus bringen. Und MEGA cool ist natürlich auch, wenn Babette ihre Mama da allen dementsprechend vorführt.
    Simone, Schülerin 6b

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    Babette
    September 18, 2012

    Schönen Dienstag Mittag alle zusammen.
    Morgen soll die Generalprobe / Test der Videoanlage stattfinden. Ich hoffe NICHT, dass es da solche Probleme geben wird wie mit dem Flughafen BER.
    Dass Die Anlage dann in der Kommenden Woche, Mo, Di, Mi richtig in Betrieb genommen kann wenn meine Mama wieder bei uns in der Schule ausgestellt wird.
    Den Test werden morgen alle in euren Klassen mitverfolgen können, sofern da alles funktioniert wie vorgesehen.

    glG. Eure Betti

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    Babette
    September 19, 2012

    Hi Herr Wenzl, Danke für Ihren Kommentar. Ja es funktioniert.
    In der Schule haben es heute ja alle selbst miterlebt – es funktioniert – und wie.
    Trotzdem will ich den Verlauf des Tages noch einmal den zahlreichen Besuchern die wir aus der Schweiz hier haben schildern.

    Wie geplant, war für heute die Generalprobe unserer Videoanlage angesetzt. Und dazu hatte ich unserem Direktor und den beiden Mitarbeitern der EDV-Firma die die Anlage im Auftrag von Mamas Arbeitsstelle erstellt haben den Vorschlag gemacht, das so realistisch wie nur möglich durchzuführen. Und dass ich dabei den Part meiner Mama übernehmen werde. Und ehe die begriffen hatten was ich damit meinte, hatte ich mich splitternackt ausgezogen.

    Nun war das ja nicht das erste Mal, dass ich nackt in der Schule herumgelaufen bin. Neben unserem Schulfasching wo ich als meine Mama gegangen bin, auch einige Male zur großen Pause auf dem Schulhof. Wo dann ein Lehrer einmal meine Sachen weggenommen hatte, dass ich mich den Rest des Unterrichtes über (3 oder 4 Unterrichtsstunden waren das) nicht mehr anziehen konnte. Und letzten Endes dann sogar splitternackt nach Hause gehen musste.
    Das aber nur nebenbei erwähnt.

    Nachdem ich mich also splitternackt ausgezogen hatte und sagte:
    “Wegen mir können wir anfangen,“ gab der Direktor auch seine Einwilligung.
    Und meine Klassenkameraden mussten mich dann dementsprechend an den Wandösen festbinden, an denen ansonsten meine Mama arretiert wird.
    Es war schon ein geiles Gefühl, dann so wie meine Mama – splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen vorne vor meiner Klasse arretiert zu sein. Und das konnte man dann natürlich über die Cams in allen Klassen sehen. Dabei wurde dann auch das Bildmischpult ausprobiert und aus verschiedenen Ansichten übertragen.

    Das ganze hatte gegen 09:00 begonnen und etwa 09:30 wurde ich dann vor der Klasse in der Art wie sonst meine Mama arretiert wird, festgebunden. (Festgebunden weil meine Mama etwas größer ist, und dadurch mit den Karabinerhaken nicht möglich war.)
    Zwischenzeitlich kam dann der Direktor noch einmal hinzu, der das natürlich auch in seinem Büro mitverfolgen kann, und gab mir zu verstehen:
    “Da ich das so realistisch wie möglich haben will, soll ich dann auch den ganzen Tag so verbringen. Und betonte auch, dass der Unterricht währenddessen ganz normal stattzufinden hat.“

    Den ganzen Tag war natürlich bis zur großen Pause 12:15 gemeint.
    Da wird meine Mama dann immer auf dem Schulhof arretiert, oder im Eingang vom Schulgebäude wenn das Wetter nicht mitspielt.
    Das hätte dann nichts mehr mit der Erprobung der Videoanlage zu tun. Und darum geht es ja. Die Kameras sind ja nur in unserer Klasse installiert.

    Die Forderung so realistisch wie möglich haben natürlich auch meine Klassenkameraden aufgegriffen und in den Pausen sich an meinen Titten und an meiner Fotze ausgelassen. Mir die Titten geknetet aber auch an der Fotze rumgefummelt haben. Zumal ich eine ganz kahle Fotze habe, so wie meine Mama, was nicht nur meine Klassenkameraden cool fanden / finden.
    Bzw. in der 11:25 Pause haben sie mir Wäscheklammern an den Brustwarzen und an den Schamlippen angemacht. Ich glaube jeweils 3 Wäscheklammern (6) an den Schamlippen und jeweils eine an den Brustwarzen. Und so hab ich dann noch bis zur großen Pause 12:15 vor der Klasse gestanden, während der Unterricht ganz normal von Statten ging.

    Zum beginn der großen Pause haben sie mich dann von den Wandösen lose gebunden. Durfte mich aber nicht anziehen. Und damit ich mir die Wäscheklammern nicht abmachen konnte, haben sie mir die Hände auf dem Rücken zusammengebunden.
    So dass in der großen Pause dann noch alle in Nature sehen konnten was sie schon Live über die Cams miterleben konnten – Babette splitternackt, mit Wäscheklammern an den Brustwarzen und an der Schamlippen.

    Gegen 13:00, zur ersten Unterrichtsstunde nach der großen Pause haben mir Klassenkameraden dann auch die Wäscheklammern von den Titten und der Fotze abgemacht und mir die Hände wieder lose gebunden. Nur anziehen durfte ich mich nicht. Und so habe ich dann den Rest des Unterrichtes nackt zugebracht.

    Und ALLE (Lehrer, Schüler aber auch die Leute von der EDV-Firma) sind der Meinung, dass das eine gelungene Generalprobe für die kommende Woche und weiteren Events war.

    Ich hoffe, dass ich alles richtig geschildert habe. Wenn ich was vergessen haben sollte könnt ihr das ja ergänzen.

    Eure Babette

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    Hubert Wenzl
    September 19, 2012

    Hi Babette,
    so wie Du es schilderst hast, bist Du ja hervorragend in die Rolle von Mama geschlüpft. Freut mich, wenn die Generalprobe so gut verlief. Ausgezeichnet wie Du in die Fußstapfen von Mama steigst und sie vertrittst. Nackt zu sein ist für Dich ja schon ganz normal und auch zum Beispiel die Wäscheklammern an den Schamlippen und ann den Brustwarzen machen Dir nichts aus. Ich danke Dir für den ausführlichen Bericht. Die nächste Woche kann kommen. Es ist alles gut vorbereitet. Da kann ich nur noch schon im voraus viel Spaß wünschen. Für Spaß ist an Eurer Schule jedenfalls gesorgt. Da würde ich glatt noch mal gerne zur Schule gehen
    Liebe Grüße, Hubert

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    Simone, Schülerin 6b
    September 20, 2012

    Hey Betti,
    hast Du gestern toll gemacht. Am geilsten fand ich dann zur großen Pause, wie du da splitternackt, mit den Wäscheklammern an deinen Titten und an der Fotze, auf dem Schulhof herumgelaufen bist.
    Kommende Woche ist deine Mama wieder in der Schule ausgestellt. Schade dass das nur immer in der letzten Woche eines Monats der Fall ist.
    Und donnerstags, wenn sie bei sich auf Arbeit ausgestellt wird, können ja nur immer ein paar von uns hingehen.
    Was hältst Du, bzw. auch alle anderen davon, wenn Babette an anderen Tagen die Rolle ihrer Mama bei uns in der Schule übernimmt – so wie gestern – das war doch geil.
    Zumindest regelmäßig einen Tag in der Woche, so wie ihre Mama bei sich auf Arbeit.
    Ich meine, die Videoanlage soll dann doch ausgelastet werden. Genauso wie die Ösen neben der Tafel an der Wand, an denen ansonsten deine Mama arretiert wird und du gestern festgebunden warst.
    Währe doch cool, wenn Betti z. B. jeden Mittwoch wie sonst ihre Mama, (splitternackt, mit auseinander gespreizten Beinen), den ganzen Unterricht über vor ihrer Klasse arretiert ist. Und in den Pausen können bzw. müssen wir uns dann alle an ihrer kahlen Fotze und an ihren Titten betätigen. So wie wir das sonst bei ihrer Mama machen. Betti natürlich auch wenn es darum geht ihre Mama vorzuführen – ihre Mama vor der ganzen Klasse geil zu machen.
    Betti hätte da bestimmt nichts dagegen. Zumal die mit Vorliebe wie ihre Mama, splitternackt geht.
    glG. Simone – Schülerin 6b
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    Sabine
    September 20, 2012

    Hey alle zusammen


    ...

    Kommenden Woche dann auch wieder bei Euch in der Schule. „Bettis Mama geil machen!“ ich lasse mich überraschen.

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    Sabine
    September 24, 2012

    ...

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    Babette
    Oktober 3, 2012

    Mama ist in München – auf dem Oktoberfest. Vielleicht sind auch ein paar Diessenhofer dort.
    Da können sie meine Mama live erleben. Denn wie ich weiß ist das immer ein großes Gaudi. „Eine geile Sau die dort spliternackt herumläft.“
    .

    (Info: Den Link [Verknüpfung] zu Mamas Beitrag mußte ich wieder entfernen)
    .
    Meine Mama hatte darüber auch auf Latschariplatz geschrieben. War aber ganz bestimmt zu geil für die Moralapostelgemeinde war.
    Wem das trotzdem interessiert, nicht traurig sein.
    Mama hat das hier bei WP – als Begebenheiten für Euch erhalten.
    Sogar noch mehr, um das aktuelle Oktoberfest 2012 ergänzt.

    Heute, am Mittwoch kommt meine Mama wieder nach Hause weil sie sich morgen am Donnerstag in der Bank wieder ausstellen lasse muss. Da besteht ihre Chefin darauf. Und wir, die Klasse 6b – nein mehr – die ganze Schule, natürlich auch. Zumal wir bis zum 14.10. Herbstferien haben. Dadurch können viel mehr von uns aus der Schule hingehen. Ich habe das jetzt so organisiert: 6 Schüler vormittags von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Dann hat Mama Mittag wo sie bis 14:00 nicht arretiert ist. Und 6 Schüler am Nachmittag von 14:00 bis 17:00 ggf. auch bis 18:00. Dann hat Mama Feierabend.
    Mit Ruth, Mamas Chefin habe ich vereinbart, dass wir am Nachmittag auch Utensilien benutzen dürfen.
    Macht bestimmt Spaß meine Mama elektrisch geil zu machen, ihr die Titten abzuschnüren bzw. die Fotze ihr zu weiten.
    Meiner Mama Gewichte an den Titten und an der Fotze anzuhängen wenn sie arretiert ist, sieht auch geil aus! Nee noch mehr, das sieht nicht nur geil aus, das macht sie zudem geil. Und das um so mehr, je schwerer die Gewichte sind.

    Hier die 1:1 Kopie von Mamas Beitrag „OKTOBERFEST“

    Begebenheiten

    Dienstag 02.Oktober 2012

    Ich bin seit ca. 8:30 in München. Die Fahrt verlief problemlos. Bin zuerst ins Hotel gefahren mich ein wenig frisch gemacht, dann dort gefrühstückt und habe mir gemäß Tradition das Dirndl angezogen.

    Das Wetter sieht recht gut aus. Leicht bewölkt bei 16°C und soll auch trocken bleiben.
    Jetzt bin ich in der Bank um dortigen Kollegen einen Besuch abzustatten.
    13:30 treffe ich mich hier im Foyer mit dem Kunden mit dem ich dann aufs Oktoberfest gehe. Bis 16:00 werden wir vermutlich auf dem Rummel sein und anschließend ins Löwenbräuzelt gehen. Dort habe ich in der Viploge einen Tisch für uns reserviert. Vermutlich sitzen wir wegen der Atmosphäre aber wieder unten mang dem gemeinen Volk.
    22:00 ist dann dort Schluß. Ich hoffe nicht, dass der mit mir anschließend noch woanders hin / in eine Bar gehen will.

    Ja und Mittwoch im verlaufe des Vormittags fahre ich dann wieder nach Berlin zurück. Mittwoch ist ja Feiertag in der BRD. Tag der deutschen Einheit. Da werden nicht so viele LKW unterwegs sein. Ich denke dass ich Mittwoch zwischen 18:00 und 20:00 wieder zu Hause sein werde.

    Wie vorgesehen hatte ich mich gegen 13.30 im Foyer der Bank mit dem Kunden getroffen, (ich nenne ihn mal Herrn Mayer – es erzählt sich dann besser) den ich im Rahmen meiner Kundenbetreuung auf das Oktoberfest zu begleiten hatte. Auf dem Weg zum Oktoberfest offenbarte mir Herr Mayer, dass sich mit meinem Einverständnis, noch zwei Paare, (Freunde bzw. Bekannte) anschließen werden. Die allerdings nicht miteinander verheiratet sind.
    Natürlich haben wir diese dann ganz durch Zufall getroffen. Und es war ganz offensichtlich wie sie von meinem Dirndl beeindruckt waren – meine Titten und meine Fotze frei zu sehen waren.

    Gegen 14:00 waren wir dann auch auf der Wiesen (dem Oktoberfest) angenommen. Und da wurden natürlich kein Attraktion / Fuhrgeschäfte ausgelassen. Wildfremde Leute haben mir da auch schon mal an die Titten bzw. an die Fotze gefasst. Zumal ich dazu den Genitalschmuck trug, dass meine Schamlippen ständig weit auseinander gezogen wurden.

    Auf dem Rummel haben wir dann mehr Zeit verbracht als ich ursprünglich angenommen hatte. So dass wir erst gegen 17 Uhr ins Löwenbräuzelt kamen. Eine Zeit wo die Stimmung dort schon ziemlich weit fortgeschritten war. Und es hat auch nicht lange gedauert da heben sie mir den Rock und das Mieder ausgezogen, dass ich splitternackt war. Natürlich haben wir unten mang dem Volk gesessen. Für seine Bekannten hatte ich ja sowieso keine Plätze in der Viploge reserviert. Und so nahm das Gaudi dann seinen lauf. Ich will nun nicht alles im Einzelnen schildern. Ich bin dort dann ja nackt rumgelaufen. Was man zum Anlass genommen hatte – mich auf einem Podest an einem improvisierten Pranger an den Titten festzuspannen . . . . So habe ich etwa 1 ½ oder 2 Stunden verbracht. Auch an einem Pfeiler war ich mal festgebunden. Die Arme nach hinten um den Pfeiler herum zusammengebunden. Und dann haben sie sich nach Belieben an meinen Titten augelassen. U. a. ein Seil darum geschlungen und abgeschnürt. Betti würde sich bestimmt freuen. Das Seil habe ich jetzt noch an meinen Titten.
    22:00 Uhr war / ist dann offiziell Schluß auf dem Oktoberfest, das heißt danach darf nichts mehr ausgeschenkt werden.

    Die Bekannten von Herrn Mayer haben sich dann auch verabschiedet während er mich noch in eine Bar eingeladen hat. Natürlich splitternackt, so wie ich war. Darauf legte er wert. Ich habe ihm dann den Bayerischen Hof empfohlen, eine ganz gediegene Night Club Bar, wo ich schon öfters war und die mich auch kennen. Und dort waren wir dann noch bis gegen 03:00 Uhr. Und sind von dort dann zu Fuß zu meinem Hotel gelaufen. Er hat mich begleitet. Aber nur bis zur Rezeption.
    Mein Dirndl konnte ich diesmal auch retten. Wo sie mich im Löwenbräuzelt ausgezogen haben, hatte ich einen Bekannten von Herrn Mayer gebeten, sie möchten mein Dirndl an der Rezeption des Hotels abgeben, in dem ich wohne. Und es war tatsächlich da.

    Gaudi

    Oktoberfest 2009

    Eigentlich bin ich ja nur für die Kundenbetreuung in meiner Bank zuständig. Meine Freundin Li-Su hatte mich jedoch vollkommen damit überrumpelt, eine Delegation aus Shanghai (8 Männer und 6 Frauen) auf dem Oktoberfest in München zu begleiten. Was ich dann aber auch nicht ablehnen konnte, weil Li-Su in der Stadtverwaltung von Shanghai bereits zugesagt (versprochen) hatte, daß Sabine (dort ein Begriff als “das Symbol vom SWFC“) das machen würde. Und die Delegation darauf hin auch schon so gut wie unterwegs war.
    Die Leute sollten die Atmosphäre von Oktoberfest „Der Wiesen“ richtig kennen lernen. Um eine gleichwertige Veranstaltung in Shanghai zu etablieren. Allerdings habe ich dazu Urlaub nehmen müssen, da das mit der Bank nichts zu tun hat.
    Ich hatte aber meine Chefin darüber informiert, da ich über die Bank die entsprechenden Plätze in den Vip-Logen reservieren lassen habe – jeden Tag für ein anderes Wiesenzelt. Und um dem vorzubeugen, mir Sanktionen einzuhandeln. Da das mit der Bank ja nichts zu tun hat.

    Und meine Chefin, die durch Zufall zur gleichen Zeit zu einer Tagung auch in München war,
    sich dann einen Jux daraus gemacht hatte, zusammen mit noch ein paar anderen Tagungsteilnehmern hin und wieder mit dazu zu kommen – mich dabei [ein bisschen] zu schikanieren. Mich gegenüber den Tagungsteilnehmern regelrecht vorzuführen. Was meine Chinesen bezaubernd fanden.

    Mit Kunden war ich ja schon des Öfteren auf dem Oktoberfest. Aber meistes nur an einem Tag bzw. über ein Wochenende. Aber in diesem Fall war das die gesamte Wiesenzeit. Was für mich viel strapaziöser war, als ich mir das jemals vorgestellt hatte.
    Nicht nur dass ich mit den Leuten aus Shanghai Reihe um – durch alle Bierzelte ziehen musste. Jeden Tag in ein anderes Zelt – und da auch nicht nur in die VIP-Logen – sondern hauptsächlich mang das Wiesen Volk. Was dann immer ein riesen Gaudi war, da ich ja immer (nahezu) splitternackt bin / war.

    Dabei immer ein Dirndl an habe, wo das Mieder so tief ausgeschnitten ist, daß meine Brüste frei zu sehen sind und unten herum bin ich vollkommen nackt.
    Der Rock von dem Dirndl ist nicht länger als ein DIN A4 Blatt quer. Und dazu habe ich eine kleine Schürze um, die kaum größer als ein Taschentuch ist.
    Und als Schmuck trage ich dazu jeweils eine Perlenkette – von einer Brustwarze zur anderen (Affenschaukel) – und an den Schamlippen jeweils eine eng um die Oberschenkel anliegende gleiche Kette. So dass meine Schamlippen immer dementsprechend weit, (bis an die Oberschenkel) auseinander gezogen werden / sind.
    Und als i-Punkt habe ich dazu einen Ring am Kitzler, (etwas größer als eine 2 € Münze)
    der durch die auseinander gezogenen Schamlippen noch um so mehr zur Geltung kommt. – Nicht zu übersehen ist.

    Am Belastensten war für mich jedoch, dass die Leute aus Shanghai zwischendurch auch alle Fuhrgeschäfte auf der Wiesen kennen lernen wollten. Die gemäß der heutigen Zeit: schnelle, höher, weiter – immer extremer werden.
    Und die Chinesen dann immer darauf bestanden haben, dass ich jedes mal mitfahren sollte.
    Manchmal (wenn nicht alle auf einmal mitfahren konnten, oder einige mehrmals fahren wollten) ich dann jedes mal (drei, vier mal hintereinander) mitfahren musste. So dass ich dann immer fix- und fertig war.
    Und hinterher ging es dann jedes mal wieder in eines der Bierzelte. Dann immer unter das Wiesen Volk, um die Stimmung von ganz nahe zu erleben.

    Gegen 11.00 Uhr ging es meistens los, wo wir etwa bis 14.00 Uhr in den VIP-Logen der jeweiligen Zelte waren. Bis 18.00 Uhr war dann Rummel auf dem Plan. Und danach war dann wieder Wiesenatmosphäre in einem der Zelte angesagt. Dann immer bis zum Schluss unten, mang dem Wiesenvolk. Dass ich mich dann dort immerzu auf die (Bier)Tische stellen musste u.d.gl. war ja in Anbetracht meines „Dirndls / Outfits “ nahezu selbstverständlich.

    Wobei die Bayern auch für derbere Späße zu haben waren.
    Ich zum Beispiel mal mein Dirndl ausziehen musste – (und nachdem ich das gemacht hatte) dann ganz nackt dort auf dem Tisch tanzen sollte. Was ich scherzhaft mit der Bemerkung abgelehnt hatte:
    „Dass ich dazu erst richtig besoffen sein muss.“
    Und an dem Tisch dann inszeniert von meiner Chefin, (die sich dazu gesellt hatten) die Meinung dazu vorherrschte:
    „Dass man dem ja auch nachhelfen kann.“
    Was sie dann tatsächlich auch gemacht haben.
    In dem mich dann (ich war ja splitternackt ) drei / vier Mann im sitzen, an den Armen und Beinen festgehalten hatten, mit meiner Schürze von meinem Dirndl mir die Augen verbunden wurden, und mir dann eine Maß Bier nach der anderen eingefüllt wurde.
    Und wenn ich mal nicht schlucken wollte oder konnte, haben sie mir die Beine auseinander gespreizt und mir ganz tief in die Scheide gefasst. Dass ich automatisch tief Luft geholt habe, und schon musste ich dabei gleich wieder Bier schlucken.

    (Auch wenn das Meiste dabei daneben ging, kam ich doch nicht umhin, Unmengen dabei zu schlucken, dass ich dort dann nicht nur splitternackt und total klatschnass mit Bier eingesaut, sondern im doppelten Sinne auch voll – restlos down war).
    Und so sollen sie mich dann auf der Empore der Kapelle zur Schau gestellt haben – Die Arme nach oben, jeweils an einer Art Longe festgebunden. Und mir mit Seilen Beine auseinander gezogen und festgebunden haben, die sie mir an meinen Fußgelenken festgebunden hatten.
    Wo mich dann das ganze Festzelt so zu sehen bekam – (splitternackt, total eingesaut, und die Beine dazu noch auseinander gespreizt).

    Insgesamt sollen sie mich dann über 1½ Stunde so dort haben stehen lassen – Was ein riesen Gaudi im ganzen Festzelt war – und die Leute dann auch ihre Späße mit mir da gemacht haben sollen. Ohne dass ich mich im Nachhinein, noch an irgendetwas davon erinnern kann.
    Ich kann mich erst wieder erinnern, dass ich splitternackt in meinem Hotelzimmer in meinem Bett gelegen habe.
    Wobei nicht auszuschließen ist, dass man mir da so genannte KO-Tropfen mit untergemischt hatten. Was womöglich sogar meine Chefin war bzw. dazu angestiftet haben könnte.

    Erst Tage später habe ich erfahren was da noch mit mir von statten gegangen war.
    Womit ich hier aber nicht unbedingt konfrontieren will.

    Und ein anderes Mal:
    In einem der Festzelte hatte man als Gaudi einen Pranger, an dem „Wiesenmuffel“ zur Schau gestellt werden konnten / sollten.
    Der Pranger war einem richtigen Mittelalterlichen Pranger nachempfunden. Ein Gestell bei dem der Klient an den Händen, am Hals und an den Füßen in einer nach vorn gebeugten Haltung arretiert ist.
    Und damit habe ich dann auch (inszeniert von meiner Chefin) Bekanntschaft machen müssen.
    Was in Anbetracht meines Dirndls (sowie dem Genitalschmuck) ein eben so großes Gaudi war.
    Indem dann keiner widerstehen konnte – an dem Ring und an der Affenschaukel herumzuziehen
    Und meine Chefin die Leute dann fortwährend dazu animierte, mir von hinten alles Mögliche hinein zu schieben . . . . . Und die Leute sich köstlich amüsiert haben, je lauter ich dabei gestöhnt hatte.
    (Zumal ich ja nicht sehen konnte, was mir da reingeschoben wurde.)
    So habe ich dann stundenlang an dem Pranger verbringen müssen, während sich die Leute köstlich amüsiert haben. Sowohl beim Zuschauen als mir auch selber in die Scheide herum zu wühlen. So dass das ein Gaudi ohne Ende war.

    * * *
    Und die Chinesen waren von all dem so begeistert, dass sie der Meinung waren, dass so etwas, unbedingt mit dazugehört. Was inzwischen auch Realität geworden ist.
    Wovon ich mich bei einem meiner letzten Shanghaiaufenthalte überzeugen konnte. Oder zutreffender, man mich dazu eingeladen hatte das dort vorgeführt zu bekommen.
    Hierbei habe ich dann erfahren, dass das sogar ein begehrter Job sein soll. 12 Frauen haben sie aus über 500 Bewerbungen dafür angestellt, die dann dort jeweils splitternackt, im 2-stündigen Wechsel, auf die verschiedenste Art arretiert werden.
    So dass sie pro Tag nur ein einziges Mal damit an die Reihe kommen, ihnen aber als Ganztagsbeschäftigung bezahlt wird. Gem. der Vergütung einer dort beschäftigten Serviererin, die zudem nicht mal schlecht ist.
    Wodurch das zusätzlich noch lukrativ ist.

    ENDE

    Eure Babette

    ——————————————————————————————————————————————————————

    Babette
    Oktober 22, 2012

    Hi, alle zusammen

    Ich will mal wider was zum Besten geben.

    Kommende Woche ist es wieder so weit, Am Mo, Di, und Mi wird meine Mama wieder bei uns in der Schule ausgestellt.
    In welchen Klassen, außer einen Tag davon auch immer in meiner – darauf habe ich keinen Einfluss. Das entscheidet die Sekretärin vom Schuldirektor operativ, die meine Mama dann auch in der entsprechenden Klasse arretiert.
    Die Live-Übertragung in alle Klassen wenn meine Mama in meiner Klasse ausgestellt ist finden alle toll. Dadurch können jetzt alle Schüler meine Mama den ganzen Tag live sehen.
    Auch wenn mein Mama da richtig geil ist, und ihr der Ausfluss richtig an den Beinen runterläuft. Wenn wir meiner Mama in der Pause z. B. einen Vibrator in die Fotze gesteckt haben, den sie dann den ganzen Unterricht über drinzustecken hat. Und dann alle live miterleben können wie die im Verlaufe des Unterrichtes immer geiler wird bis die dann vor der Klasse einen Orgasmus hat.

    Natürlich können über die Videoübertragung auch alle mitverfolgen wenn wir in der Pause Spielchen mit meiner Mama machen. Manchmal auch im Unterricht. Es kommt darauf an was sich die Lehrer da eventuell einfallen lassen.
    Meine Mama ist da ja splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen vorne vor der Klasse arretiert. Ich habe da auch schon mal meiner Mama die ganze Unterrichtsstunde über die Schamlippen mit beiden Händen auseinanderziehen müssen.
    Ich musste mich vor meine Mama hinknien, und ihr dann die ganze Unterrichtsstunde über die Fotze mit den Händen auseinanderziehen. Was auch für meine Mama ein geiles Erlebnis war. Von ihrer Tochter die Schamlippen vor der ganzen Klasse auseinandergezogen zu bekommen.
    Und ich habe meiner Mama da die Fotze richtig auseinandergerissen. Schließlich ging es da ja um meine Ehre. Und die Sau hat mich dann immer vollgespritzt wenn die einen Orgasmus hatte. Ich durfte ja ihre Schamlippen nicht loslassen und hab da immer die volle Ladung abbekommen wenn ihr beim Orgasmus der Ausfluss aus der Fotze rausgespritzt ist. Ich war dann klitsch nass.
    Simone hatte das am 05. September hier schon mal erwähnt. Allerdings hatten wir da die Videoanlage noch nicht. So dass das nur vor meinen Klassenkameraden stattfand.

    Die Videoanlage bietet natürlich auch die Möglichkeit zur Inspiration. Das besonders nette Dinge nachgeahmt werden, wenn meine Mama in anderen Klassen arretiert ist. Bzw. in der großen Pause auf dem Schulhof oder im Eingang vom Schulgebäude.

    Kommende Woche machen wir meine Mama wieder richtig fertig.

    Gruß Eure Babette

  4. Babette
    Oktober 27, 2012

    Meine mama ist eine geile Sau

    Heute am Freitag war in unserer Schule von 19:00 bis 22:00 ein zentraler Elternaben vorgesehen. Das heißt, alle Klassenlehrer hatten zu diesem Zeitpunkt einen Elternabend mit den Eltern ihrer Klasse durchzuführen. Was zugleich eine Informationsveranstaltung der Schule sein sollte um die Eltern über bestimmte Dinge zu informieren.

    Ich habe das aufgegriffen und die Schulleitung davon überzeugt in diesem Zusammenhang den Eltern meine Mama zu Präsentieren. So wie sie sonst auch in der Schule ausgestellt wird.
    Von ihren Kindern haben sie bestimmt schon davon gehört. Und damit sie sich ein reales Bild davon machen können, würde sich das ja anbieten ihnen das bei dieser Gelegenheit zu demonstrieren.

    Der Direktor und mein Klassenlehrer fanden diese Idee cool und haben mir die Organistin übertragen.
    Meine Vorstellungen dazu waren dann, meine Mama im Eingangsbereich vom Schulgebäude zu arretieren, (Wo sie ansonsten während der großen Pause arretiert ist wenn es witterungsbedingt auf dem Schulhof nicht möglich ist) Und zusammen mit noch 2 oder 3 Schülern aus meiner Klasse würden wir den Eltern dann dort demonstrieren was wir da so alles mit meiner Mama machen.

    Zusammen mit meinen Klassenkameraden waren wir uns einig, dass meine Mama dabei nicht nur möglichst geil sein soll, sondern auch äußerlich richtig geil aussehen soll. Das heißt ihre Titten sollten da richtig ordinär, schlaff herunterhängen, dass man davon ableiten kann dass die schon gehörigen Stress hatten. Und darüber hinaus sollte meiner Mama vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunter laufen.

    Am Donnerstag, einen Tag vor dem Elternabend, wo meine Mama bei sich auf Arbeit ausgestellt war, haben wir uns daher hauptsächlich an ihren Titten ausgelassen. Dass denen der Stress auch anzusehen war.
    Und von Mamas Chefin die ich persönlich gut kenne, habe ich mir das Spray geben lassen, dass sie Mama hin und wider in die Fotze sprüht. Wovon meine Mama dann den ganzen Tag einen unheimlichen Aufluss bekommt.
    (Wenn Mama frühmorgens zur Arbeit kam musste sie oftmals gleich zu ihrer Chefin kommen und sich dann vor ihre auf deren Schreibtisch setzen und ihre Beine weit auseinanderspreizen.
    Dann muss Mama sich die Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen und ihre Chefein sprüht ihr das dann zuerst richtig in die Scheide rein und dann die ganze Fotze damit ein.)

    Mama sagt, dass das am Anfang ganz schön in der Fotze brennt und etwa 20 Minuten später bekomm sie einen wahnsinnigen Ausfluss, der dann den ganzen Tag anhält. Selbst wenn Mama abends nach hause kommt läuft ihr da noch der Ausfluss an den Beinen runter.

    Und damit meine Mama zum Elternabend richtig geil aussieht musste meine Mama heute bereits 1 Stunde früher, gegen 18:00 Uhr in der Schule sein. Die Sekretärin vom Schuldirektor war auch noch oder schon wieder da und hat Mama mit im Schulfoyer arretiert.
    Und ich habe Mama anschließend die Fotze richtig eingesprüht. Und dann haben wir uns noch mal über Mamas Titten hergemacht.

    Als dann die ersten Eltern kamen sah meine Mama wirklich aus wie eine geile Sau.
    Und die war auch geil – und wie!

    Nachdem der Direktor die Eltern begrüßt hatte habe ich dann mein nachstehendes Sprüchlein losgelassen.

    “Ich begrüße Sie zum zentralen Elternabend unserer Schule und möchte ihnen bei dieser Gelegenheit gerne meine Mama hier vorführen. Die ansonsten auf die gleiche Art wie sie meine Mama hier jetzt sehen, in allen Klassen Präsentiert wird.
    Sie heben sicher von ihren Kindern schon davon gehört, dass sich das von allen Klassen großer Begeisterung erfreut. Ich, das heißt wir, meine Klassenkameraden und ich möchten innen zeigen was wir da mit meiner Mama so machen. Dabei gibt es grundsätzlich keine Tabus, so dass dabei alles gemacht werden darf.
    Sie können sich jetzt hier auch selbst überzeigen und sich am meiner Mama nach belieben betätigen. Darüber hinaus führen Ihnen jetzt ein paar Spiele vor was wir mit meiner Mama da so machen. Meiner Mama die Schamlippen auseinanderziehen und ihr so tief wie möglich in die Scheide fassen und darin herumwühlen bzw. ihre die Brüste kneten und anständig daran herumzottel, sind so die beliebtesten Spiele die alle gerne machen und auch immerzu gemacht werden.
    Großer Beliebtheit erfreut sich auch, meine Mama richtig geil zu machen. So geil, dass die dann so arretiert, einen Orgasmus vor der ganzen Klasse hat. Mit etwas Phantasie können sie sich sicher das Gaudi vorstellen wenn meiner Mama da der Ausfluss aus der Fotze rausspritz.
    Aber auch wenn meiner Mama vor Geilheit der Ausfluss richtig an den Beinen herunterläuft, so wie jetzt, ist das ein phantastischer Anblick. Wenn die dann so den grenzen Unterricht über vor der Klasse steht.

    Dass das alles Möglich geworden ist, haben wir im großen Maße unserem Patenbetrieb zu verdanken in dem meine Mama als “Geile Sau“ beschäftigt ist und dort jeden Donnerstag im Foyer ihrer Arbeitsstelle – von 08:30 bis 18:00 splitternackt öffentlich ausgestellt wird.
    Ein Event, an dem ebenfalls Schüler unserer Schule regelmäßig teilnehmen. Natürlich nach der Schule. Ein Ereignis welches im schulischen Stundenplan fest verankert ist. “Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.“

    Und da haben wir meiner Mama dann auch anständig an den Titten herumgezottelt und ihr die triefende Fotze auseinander genommen. Ihr Die Schamlippen auseinander gezogen / gerissen und so tief es ging in die Scheide gefasst und darin herumgewühlt dass die dabei richtig gestöhnt hat.
    Gegen 19:30 / 45 sind dann die meisten Eltern mit den jeweiligen Klassenlehrern ihrer Kinder in deren Klasse zum eigentlichen Elternabend gegangen.

    Während wir, meine Klassenkameraden und ich, uns weiter mit meiner Mama beschäftig haben. Ich hatte vorsichtshalber einen Vibrator mitgebracht, den hab ich Mama da reingesteckt. Und dabei haben uns mit ihr über alles Möglich unterhalten. U. a. über die Kommende Woche wo meine Mama wieder in der Schule ausgestellt ist.

    Kurz vor 21:00 waren die ersten Elternversammlungen zu Ende, so dass die Eltern uns dann wieder zugeschaut haben. Alle Eltern fanden das ganz toll mit meiner Mama und haben sich dahingehend ausgesprochen dass sie bedauern kein Kind mehr zu sein um in diese Schule zu gehen.

    22:00 war dann offiziell Schluss. Der Direktor hat sich da noch mal bei mir für die Idee bedankt, meine Mama zum Elternabend vorzuführen und natürlich auch bei meiner Mama selbst. 22:15 als alle weg waren haben wir meine Mama auch von ihrer Arretierung lose gemacht, eine Klassenkameraden hat etwas aufgewischt wo meine Mama die ganze Zeit arretiert war. (Der lief ja unentwegt Ausfluss an den Beinen runter.) und der Hausmeister hat die Ledermanschetten weggeschlossen mit denen meine Mama an ihren Hand- und Fußgelenken arretiert wird. Ja und dann sind wir alle nach Hause gegangen.

    Das solls erst mal gewesen sein damit alle informiert sind die nicht dabei waren. Kommende Woche (Mo, Di und Mi) wird meine Mama wieder bei uns in der Schule jeweils den ganzen Tag ausgestellt. Ich bin gespannt, außer in meiner, in welchen Klassen da noch. Durch die Videoübertragung aus meiner Klasse können das aber alle Live mitverfolgen. Sowohl währewnd des Unterrichtes als auch während den Pausen – wenn wir meine Mama da richtig geil gemacht machen.

    Gruß an Alle
    Eure Babette

  5. In der Schule ausgestellt
    Es ist schon so etwas wie Routine geworden. An den betreffenden Tagen muss ich mich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 im Sekretariat in der Schule einfinden.
    Die Sekretärin vom Schuldirektor ist damit beauftragt, mich in den jeweiligen Bereichen (Klassenzimmer, Schulhof, Eingangsfoyer Schulgebäude) gemäß der Vorgabe zu arretieren.

    Meistens trinken wir auf die Schnelle da noch eine Tasse Kaffe und unterhalten uns über dies und das, während sie mir behilflich ist die Manschetten an meinen Hand- und Fußgelenken anzulegen. Die dann mit Karabinerhaken an den Wandösen in der jeweiligen Bereichen angeschlossen werden.

    Kurz vor 07:30 gehen wir dann in eine bestimmte Klasse (die sie operativ festgelegt hat), wo ich mich an der vorgesehenen Stelle, neben der Tafel dementsprechend, (die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) hinstellen muss, die sie dann an den dafür vorgesehenen Wandösen arretiert.

    Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend weit auseinanderspreizen, dass sie diese ebenfalls an den dafür vorgesehenen Wandösen mit einem Karabinerhaken arretieren kann.
    So dass ich dann dort splitternackt mit auseinender gespreizten Armen und Beinen, ähnlich wie jeden Donnerstag in der Bank, arretiert bin.

    Meistens nutz sie die Gelegenheit dann aus, sich kurzzeitig an meiner Fotze auszulassen.
    Auch einen Vibrator hat sie mir da schon reingesteckt, den sie von meiner Tochter bekommen hatte. Und den sie mir, nachdem sie mich arretiert hatte, reinstecken sollte / musste.
    Begründung meiner Tochter:
    Damit ihre Mama schön geil ist wenn die Schüler dann alle kommen.

    So ab 07:40, ca. 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn treffen dann die ersten Schüler ein. Und die sind natürlich begeistert mich so zu sehen. Sie kennen mich ja alle und wissen auch, dass ich Babettes Mama bin.
    Einige kneten mir da gleich die Brüste bzw. zotteln daran herum, oder fassen mir auch in die Fotze.

    Gegen 07:50 sind dann nahezu alle Schüler da.
    Die ersten Male war es ein eigenartiges Gefühl nackt vor eine Schulklasse arretiert zu sein so dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen können.
    Heute empfindet das keiner mehr als etwas Außergewöhnliches.
    Für die Schüler ist das schon ganz normal, dass Babettes Mama da den ganzen Unterricht über splitternackt in der Schule ausgestellt ist.
    Und ich empfinde das jetzt eben so selbstverständlich, in dieser Art vor einer Schulklasse arretiert zu sein.

    08:00 beginnt dann für alle wie gewohnt der Unterricht.
    Der Klassenlehrer begrüßt nach dem betreten der Klasse sowohl die Schüler als auch mich mit “Guten Morgen alle zusammen“ wünscht allen einen erfolgreichen Tag, und bringt seine Genugtuung zum Ausdruck, dass ich vor dieser Klasse zur Schau gestellt bin. Dabei zieht er mir zur Begrüßung an den Nippeln oder fasst mir zwischen die Beine und gibt mir mit der flachen Hand einen Klaps auf die Fotze.

    Der Verlauf des weiteren Unterrichtes bis zur großen Pause 12:45 Uhr (5 Unterrichtsstunden)
    Ist dann sehr unterschiedlich und hängt maßgeblich von der Intuition / Eingebung der Lehrer ab. Das Spektrum reicht da von:
    Mir einen Vibrator reinzustecken, während die ganze Klassen dann mitverfolgen kann wie ich im Verlaufe der Zeit immer geiler werden und dann womöglich so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus habe.
    Oder er Beauftragt ein oder zwei Schüler, die sich den ganzen Unterricht über auf eine bestimmte Art vor der ganzen Klass an meinen Genitalien auslassen müssen.
    Z. B. musste mir hierbei meine Tochter während des Unterrichtes, eine ganze Unterrichtsstunde lang (45 Minuten) die Schamlippen mit beiden Händen auseinander ziehen.
    Währenddessen ich mehrmals einen Orgasmus bekommen habe.

    In den Pausen haben dann alle Schüler der Klasse die Möglichkeit sich nach Belieben an meinen Genitalien auszulassen. Wovon sie auch ungehemmt gebrauch machen.
    Und dabei unterhalten sie sich mit mir über alles Mögliche, so als wenn das das Selbstverständlichste auf der Welt währe mir in die Fotze zu fassen oder an meinen Titten herumzuzotteln.

    Zur Großen Pause von 12:15 bis 13:00 Uhr werde ich dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingang / Foyer vom Schulgebäude arretiert. Damit ALLE Schüler der Schule mich sehen sollen und die Möglichkeit haben sich an meinen Genitalien betätigen zu können.
    Hier werden dann oftmals auch Spiele gemacht. Hauptinitiator ist meistens meine Tochter, die ihre Mama mit Vorliebe vorführt. Mir da z. B. die Brüste mit einem Seil abgeschnürt und alles Möglich mir in die Fotze gesteckt wird. Die größeren Klassen machen sich da auch einen Spaß daraus Unterstufenklässler zu animieren, Babettes Mama so tief sie können in die Fotze zu fassen. Während die großen (Lehrer nicht ausgenommen) dann alle darum herum stehen und zugucken bzw. Instruktionen geben.
    Höhepunkt, bzw. das Coolste ist natürlich immer, wenn ich einen Orgasmus habe. Zumindest aber laut stöhne oder auch einmal schreie. Was dann immer als Geilheit angesehen wird.
    So wie man es auch reizvoll findet wenn mir Ausfluss an den Beinern herunterläuft und um die Fotze herum total eingesaut bin.

    Mach der großen Pause habe ich eine Stunde 13:00 bis 14:00 Uhr frei wo ich nicht arretiert bin. Während diese zeit kann ich mich frei bewegen. Untersagt ist mir lediglich das Schulgelände zu verlassen und mich zu waschen. Letzteres habe ich auch meiner Tochter zu verdanken, die das gegenüber meiner Chefin und der Schulleitung durchgesetzt hat um ihre Mama als geile Sau zu verkaufen. Was nicht abwertend gemeint ist. Man findet es generell cool wenn ich derart eingesaut bin.

    Von 14:00 bis ca. 17:00 Uhr sind dann operative Betätigungen vorgesehen.
    Z. B. dass ich im Schulhort Kinder betreue – Hausaufgaben mit ihnen mache, mit ihnen Spiele.
    bzw. in den Schulgarten gehe, oder andere Dinge unternehme.

    Immer Dienstags findet zu dieser Zeit eine spezielle Arbeitsgemeinschaft statt, die von meiner Tochter geleitet wird. “Mgm“ = Mama geil machen. Die speziell für mich geschaffen wurde. An der AG können alle Kinder ab der 3. Klasse teilnehmen, was aber auf Voranmeldung erfolgt. So dass dazu max. 20 Schüler anwesend sein können.
    Dabei gibt es dann keinerlei Vorgaben, Tabus oder andere Reglementierungen.
    Das heißt der Innovation der Schüler sind keine Grenzen gesetzt. Sie können Tabulos alles mit mir machen was ihre Phantasie hergibt und andererseits ich auch alles machen muss was sie von mir verlangen. (Mich z. B. vor ihnen selbstbefriedigen)
    Dabei können sie mich auch in jeder beliebigen Stellung arretieren und in begrenztem Umfang auch Utensilien benutzen mich an den Genitalien zu quälen oder geil zu machen.

    Es gab schon einige Male Zoff auf Grund der Teilnehmerbegrenzung, dass Babette diese AG am liebsten jeden Dienstag stattfinden lassen würde. Babette die Sau guckt ja auch gerne dabei zu wenn andere ihre Mama fertig machen. Je brutaler umso netter.

    In der vergangenen Woche hatten meine Titten extremen Stress.

    siehe dazu auch
    meine mama die geile Sau:

    Ausgangspunkt dazu war der zentrale Elternabend am Freitag den 26. Oktober. zudem man mich den Eltern präsentiert hatte. Und damit ich dabei möglichst geil aussehe hatten sie sich (meine Tochter und mehrere Schulkameraden) am Tag davor, (Donnerstag) wo ich in der Bank ausgestellt war, ausschließlich an meinen Titten ausgelassen. Wonach denen der Stress auch anzusehen war. Meinen Titten meine ich.
    Am Tag des Elternabends (Freitag), der von 19:00 bis 21:00 angesetzt war, musste ich bereits eine Stunde früher, 18:00 Uhr in der Schule sein, wo sich meine Tochter zusammen mit 3 Klassenkameraden noch einmal meine Titten vorgenommen haben, um mich dann von meiner Tochter als geile Sau präsentieren zu lassen.
    Und im Anschluss an das darauf folgende Wochenende wurde ich gemäß Vereinbarung (letzte Kalenderwoche im Monat) am Mo, Di, und Mittwoch in der Schule ausgestellt.
    Wobei auf Grund meiner da immer noch sichtlich strapazierten Titten, noch um so mehr daran herumgezottelt wurde.
    Und einen Tag darauf, Donnerstag, den 1. November wurde ich wieder den ganzen Tag in der Bank ausgestellt. Mit den gleichen Ansinnen wie schon zuvor in der Schule. Dass man sich dann noch umso mehr an meinen Titten ausgelassen hat.

    So dass meine Titten maximalen Stress hatten und bestimmt 2 bis 3 Wochen brauchen werden um sich zu erholen.

    Gruß Sabine

  6. Allen einen schönen Samstag.

    Hi Mama,
    “Meinen Titten Stress verschaffen“ hast Du toll geschrieben – In der Schule ausgestellt – mal aus Deiner Sicht gesehen.

    Für Außenstehende vielleicht noch eine Bemerkung.
    Fakt ist ja, dass Du immer nackt gehst. Und da bist Du natürlich auch schon nackt, wenn Du Dich frühmorgens im Schulsekretariat einfindest.

    Dass Du immer nackt gehst ist ja allgemein bekannt. Und darum beneiden mich ja auch alle um Dich. Ja und ich bin stolz auf Dich – eine Mama zu haben die immer splitternackt ist. Nee noch mehr, die so eine geile Sau ist.

    Mir fällt in diesem Zusammenhang die Situation ein, wo ich Dich zum ersten Mal bei Dir auf Arbeit, splitternackt an einem Gestell arretiert, gesehen habe.
    Und was mir Deine Chefin dazu erklärt hatte. . . . .

    Aber der Reihe nach.
    An einem Donnerstag rief mich die Chefin meiner Mama nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht, während ein Mann vor ihr stand der meiner Mama an der Fotze herumgefummelte und meine Mama laut dabei gestöhnt hatte.

    Mamas Chefin die dazu kam habe ich daraufhin gefragt warum denn meine Mama dort festgemacht sei. Und die hatte mir das dann auch erklärt:
    „Dass das der Job meiner Mama sei und dass der immer alle in die Fotze fassen und an den Titten rumzotteln müssen. Darum muss die ja auch immer nackt gehen.“

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet. Denn dass Mama immer nackt geht wusste ich ja. Und nun sogar warum – Damit die Leute meiner Mama immer in die Fotze fassen können und an den Titten herumzotteln. Was ich ausgesprochen cool fand. Und stolz darauf war, dass man maine Mama dazu ausgesucht hatte.

    Mamas Chefin hatte mir einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute / Kollegen an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:
    „Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Der müssen die Leute doch einfach immerzu in die Fotze fassen bzw. ihr die Titten kneten und daran herumzotteln. Und du siehst ja auch, was das alllen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.“
    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort in die Fotze fassen, während zahlreiche Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt und Beifall geklatscht haben.

    Das war das erste mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.
    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein: Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – so tief es ging in die Fotze gefasst hat.

    Ruth, Mamas Chefin ist ganz große Klassen und wir sind seit dem dicke Freunde. Und das noch um so mehr, wenn es darum geht meine Mama vorzuführen.
    Mamas Chefin hat das ja letzten Endes auch ermöglicht, dass meine Mama nun auch in der Schule ausgestellt wird. Ja und meiner Mama bleibt da auch nichts anderes übrig sich in der Schule von allen in der Fotze herumfummeln zu lassen. Es erfolgt ja im Rahmen ihres Jobs als “Geile Sau“ – delegiert von ihrem Arbeitgeber.

    Und nun noch ein paar abschließende Gedanken von mir dazu:
    Wenn Mama in der Schule ausgestellt wird, geht sie ja schon kurz vor 07:00 von zu Hause los.
    Ich muss mich dann erst gegen 07:30 auf den Weg machen. Ja und wenn ich dann in meine Klasse komme ist meine Mama womöglich dort schon arretiert.
    Zumal ich es phantastisch finde – wenn die in meiner Klasse zur Schau gestellt ist. So dass meine Klassenkameraden dann den ganzen Unterricht über miterleben können was meine Mama für eine geile Sau ist.
    Meine Mama da richtig geil zu machen ist natürlich MEGA cool. Zumal das alle Live, über TV und WLAN, schulintern mitverfolgen können.

    Ein Knackpunkt stell meine Arbeitsgemeinschaft “Mgm“ dar, die bisher immer am Dienstag stattfindet wenn meine Mama in der Schule zur Schau gestellt ist. Einerseits ist die Teilnahme für Schüler ab der 3. Klasse offen. Andererseits war / ist es aber notwendig die Anwesenheit / Teilnahmerzahl währen der AG zu begrenzen. 20 Schüler ist da das Maximum. So dass ich die Teilnahmen an der AG nur gegen Voranmeldung machen kann.
    Und dabei gibt es jedes mal Zoff.
    Montags ab 12:15 Uhr (beginn der großen Pause) können sich da Interessenten online über das Schulnetzwerk vormerken lassen. Und am Ende der großen Pause 13:00, habe ich dann ca. 250 Vormerkungen.
    Einfach nur die ersten 20 zu nehmen währe ungerecht. Auszulosen aber auch. Ich habe mir nun was ganz Originelles einfallen lassen, indem jeder 10. gestellte Antrag an der nächsten AG – “Mgm“ teilnehmen kann. Da kann man mir keine Manipulation vorwerfen und die Schüler sind nicht angehalten sich als Erster anmelden zu müssen um die Chance zur Teilnahme zu haben. So kommen bei ca. 200 Interessenten 20 in Frage und auch der Letzte hat dazu eine Chance.
    Es löst natürlich nicht das Problem, dass das Interesse viel, viel größer ist. Ich würde es schon gut finden diese AG JEDEN Dienstag durchzuführen. Nicht nur in der Woche wenn meine Mama in der Schule ausgestellt ist. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Was die AG betriff muss ich auch noch einiges klären. Vereinbart ist ja nur, dass es dazu keinerlei Vorgaben bzw. Einschränkungen gibt. Wir also alles mit Mama machen können und Mama alles machen muss.
    Unklar ist ob sich das auf den Raum beschränkt in dem die AG stattfindet, oder auf alles bezieht was im Rahmen der AG stattfindet.
    Z.B. wenn wir verlangen dass sich meine Mama selbstbefriedigen soll. Im Raum in dem die AG stattfindet ist das klar. Können wir im Rahmen der AG dann auch verlangen dass sich meine Mama außerhalb der Schule selber ficken soll. So wie das Ruth mit meiner Mama schon auf Arbeit gemacht hatte. Meine Mama hat sich da unten auf der Straße, vor der Bank selbstbefriedigen müssen, währen die Mitarbeiter alle aus den Fenstern dabei zugucken mussten.
    Das war zu einer Zeit wo meine Mama täglich auf Arbeit ausgestellt wurde. Meine Mama hatte sich da bei ihrer Chefin beschwert dass ihr das zu langweilig sei, den ganzen Tag arretiert zu sein und sich kaum bewegen zu können.
    Worauf Mamas Chefin meine Mama lose gemacht und ihr einen großen Vibrator gegeben hat, mit dem sich meine Mama dann unten auf der Straße selbstbefriedigen musste. „Um sich die Langeweile zu vertreiben und garantiert auch genügend Abwechslung dabei habe. Und sie solle sich nicht trauen zurückzukommen, ohne dabei einen Orgasmus gehab zu haben.“
    Und dazu hatte Mamas Chefin dann noch angewiesen, dass alle Mitarbeiter meiner Mama aus den Fenstern zuzugucken mussten, während die sich splitternackt, unter auf der Straße mit einem Vibrator selbstbefriedigt hat.

    Die ganze Geschichte kenne ich leider nur vom Erzählen meiner Mama. Da hätte ich gerne auch mit zugeguckt. Ungefähr ¾ Stunde soll sich meine Mama da vor der Bank selbstbefriedigt haben, bis sie nach dem 3. Orgasmus wieder reinkommen durfte. Wo sie dann gleich wieder an dem Andreaskreuz arretiert wurde.
    Kommentar ihrer Chefin dazu:
    Ihre Abwechslung habe sie nun ja gehabt. Und hat meiner Mama dann noch in Aussicht gestellt, wenn sie das haben möchte, könne sie das täglich haben. Man will ja nicht dass sich meine Mama langweile.

    Soweit aus dem Nähkästchen geplaudert und den Blick nach vorne gerichtet.
    Ich bin Stolz auf meine Mama.

    Gruß Eure Babette

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  8. Hallo Betti – du kleine große Sau,

    wie konnte es auch anders sein, dass Du aus dem “Nähkästchen“ plauderst, wie Du das genant hast.

    Es stimmt, es war schon skurril wo ich mich unten auf der Straße selbstbefriedigen musste.
    Natürlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite, damit meine Kollegen aus den Fenstern zugucken konnten. Zugucken mussten, auf Anweisung von Ruth, meiner Chefin und stellv. Niederlassungsleiterin. Ja und ich, ich hab mich da an der Hauswand angelehnt um nicht frei zu stehen und mich dann mit dem Vibrator selbst gefickt. Denn sich im Stehen selbst zu befriedigen ist ganz schön anstrengend. Zumal ich mir da ja einen Orgasmus verschaffen sollte / musste. Den ich dann auch 3 Mal hatte.

    Das ist nun aber schon eine ganze Weile her. Und längst von meiner Tochter überboten.
    Babette lässt keine Möglichkeit aus mich in obszöne Situationen zu bringen, ihre Mama vorzuführen.

    Dadurch dass ich immer nackt zu sein habe, hat das maßgeblich das Ego (Selbstbewusstsein) meiner Tochter geprägt, indem sie Gefallen daran findet ihre Mama vorzuführen. Und auch Zufriedenheit dabei empfindet, zuzusehen wenn ihre Mama regelrecht fertig gemacht wird.
    Und je extremer das dann ist, umso mehr Gefallen findet die kleine Sau daran.

    Indem sie mir z. B. bei einem Stadtbummeln, nicht nur einmal, ein Eis (MAGNUM oder ähnliches) in die Scheide gesteckt hatte. Dass dann natürlich schmilzt und mir beim Laufen an den Beinen herunter läuft. Auch wo Klassenkameraden von ihr mit dabei waren, hatten sie das mit mir gemacht. Und die fanden das dann cool, so wie ich da aussah.
    Oder noch eine Nummer extremer. Meine Tochter diese Sau hat ja Phantasie wenn es darum geht ihre Mama vorzuführen.
    In einer Eisdiele, wir hatten großen Eisbecher bestellt und da musste ich mir dann dort meinen ganzen Eisbecher (4 oder 5 Kugeln Eis, einschließlich Früchte und Schlagsahne) in die Fotze stopfen. Und Babette hat voller Genugtuung dabei zugeguckt wie ich mir das Eis, die Früchte und die Schlagsahne mit einem Löffel in die Scheide reingestopft habe. Was von der Menge her gar nicht so einfach war, dass ich mit einem Getränkeglas verkehrt herum, immer nachstopfen musste. So dass meine Scheide dann pralle voll gefüllt war.
    Und so habe ich dann mit meiner Tochter weiter durch die Stadt bummeln müssen, während das Eis in meiner Fotze geschmolzen ist.

    Das nur mal nebenbei erwähnt, auch aus dem Nähkästchen geplaudert.

    Babette liebt es wenn ich um meine Fotze herum richtig eingesaut bin. Zumal ich keine Schamhaare habe. Die habe ich mir bereits 2004 dauerhaft entfernen lassen.
    Um vollständig nackt zu sein, darf ich gemäß meinem Arbeitsvertrag keine Schamhaare haben. Und um mich nicht immerzu rasieren zu müssen hab ich sie mir dauerhaft entfernen lassen. Babette will das auch unbedingt haben und ich habe ihr auch versprochen ihr das zu bezahlen. Eigentlich ja erst wen sie 18 geworden ist. Wir werden sehen.

    Aber nicht nur meine Tochter, meine Chefin findet da auch gefallen daran wenn ich um meine Fotze herum regelrecht eingesaut bin. Oder anders ausgedrückt, mir vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunterläuft.
    Wenn ich frühmorgens zur Arbeit kommt, muss ich oftmals sofort zu meiner Chefin kommen, mich vor ihr auf deren Schreibtisch setzen und meine Beine ganz weit auseinanderspreizen. Und meine Chefin sprüht mir dann irgendetwas in die Fotze, zuerst vollständig in die Scheide (dazu muss ich mir die Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen) und dann die ganze Fotze damit ein.
    Zuerst brennt das gewaltig und nach etwa 20 Minuten bekomme ich dann einen wahnsinnigen Ausfluss.
    Und so muss ich dann den ganzen Tag rumlaufen. Selbst wenn ich abends nach Hause komme läuft mir da nicht selten, der Ausfluss noch an den Beinen runter.
    Und meine Tochter – die findet das cool.

    .

    Gruß Sabine

  9. Babette
    November 22, 2012 um 7:54

    Kommende Woche ist es wieder so weit – die letzte Woche im Monat.
    Und da wird meine Mama die geile Sau, am 26, 27. und 28. November wider bei mir in der Schule ausgestellt. Immer an 3 aufeinander folgenden Tagen, jeden Tag in einer anderen Klasse. Aber einen Tag davon immer in meiner Klasse. Ist schließlich meine Mama.

    Das ist doch cool wenn meine Mama den ganzen Tag vorne neben der Tafel in meiner Klasse arretiert ist. So dass meine Klassenkameraden meine Mama da den ganzen Tag splitternackt sehen können, nee sehen müssen.
    Und die kann da ja auch nichts dagegen machen, wenn wir die Sau da richtig geil machen.
    Bis die dann so arretiert vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat. Was dann immer ein riesen Gaudi ist wenn meiner Mama der Ausfluss aus der Fotze rausspritzt.

    Ja und die Lehrer finden da auch gefallen daran meine Mama geil zu machen.
    Indem sich dann ein oder zwei Schüler den ganzen Unterricht über an der Fotze und den Titten meiner Mama auslassen müssen. Und das dann vor der ganzen Klasse – während der Unterricht ganz normal von Statten geht – währenddessen meine Mama nicht selten vor Geilheit dabei stöhnt.

    Sieht ja cool aus wenn meiner Mama da der Ausfluss richtig an den Beinen runterläuft.
    Und das Ganze wird live, über die in meiner Klasse extra dafür installierte TV Anlage, per schulinternem WLAN – Netz, übertragen. So dass das von allen Klassen Live, mitverfolgt werden kann.

    Natürlich auch die Pausenspiele die wir da mit meiner Mama machen. Der die Titten mit einem Seil richtig abschnüren, ihr Gewichte an der Fotze und an den Titten anhängen oder eben die Sau geil machen.

    Mal sehen was sich meine Klassenkameraden für dieses mal haben einfallen lassen. Ansonsten habe ich ja auch noch einiges in Petto um meine Mama vorzuführen.

    Liebe Grüße Eure Babette.

  10. Kommende Woche ist es wieder so weit, 21, 22, 23 Januar und die Woche darauf 28, 29, 30 Januar gleich noch mal, weil meine Mama in der letzten Dezemberwoche 24, 25, 26 Dezember wegen der Weihnachtsfeiertage bei uns in der Schule nicht ausgestellt werden konnte. Wir hatten ja zwischen Weihnachten und Neujahr Schulferien.

    Wird aber auch Zeit dass die Sau wieder in der Schule ausgestellt wird.

    Donnerstags wenn die auf Arbeit ausgestellt wird, können ja nur immer ein paar Schüler (max. 6) hingehen. Und ich habe dann immer das Problem das zu managen.
    Während in der Schule ALLE etwas davon haben.
    Sogar die Lehrer finden gefallen daran meine Mama vor der Klasse in der sie jeweils arretiert ist, geil zu machen .
    Und ich finde das auch cool, wenn meine Mama dann so geil ist, dass die dabei einen Orgasmus hat.
    Und ansonsten lassen wir uns da bestimmt auch wieder nette Spielchen mit ihr einfallen. Die ist ja festgemacht und kann nichts dagegen machen wenn wir ihr da in die Fotze fassen bzw. die Titten kneten und daran herumzotteln.
    Du glaubst ja nicht wie süß das aussieht wenn meine Mama den ganzen Unterricht über, splitternackt, mit auseinandergepreizten Beinen, vorne vor der Klasse festgemacht ist und der Sau vor Geilheit der Ausfluß an den Beinen herunter läuft.

    Ich möchte nur noch erwähnen dass es mich ganz schöne Überredungskunst gekostet hat, Mamas Chefin davon zu überzeugen:
    „Meine Mama im Januar an zwei Wochen in der Schule auszustellen.
    Aber die hatte mir ja selbst einmal gesagt, dass meine Mama eine geile Sau sei. Und damit alle sehen was das für eine Sau ist, müsse die auch immer splitternackt gehen.
    Und dass die öffentlich so ausgestellt wird, gehört zu ihrem Job mit dazu. Und ich habe Mamas Chefin wie auch die Schulleitung dann davon überzeugt, die Sau auch regelmäßig bei uns in der Schule auszustellen. Ohne jede Tabus versteht sich, dass wir mit meiner Mama da machen können was wir wollen.
    Und das macht Spaß.

    Ich halte Euch auf dem Laufenden

    Babette

  11. Hallo Babette,

    da hast Du wieder ganz schön was eingefädelt, dass Mama an den letzten zwei Wochenende Vollbeschäftigung in der Schule hat und etwas für die Sexkultur getan wird. Da waren ja Ruth und die Schulleitung zu überzeugen. Aber das kannst Du ja meisterhaft. Das wird wieder allen gefallen wenn Mama ganz geil wird und ihr der Ausfluß an den Beinen runter läuft. Schön, wenn sich da niemand an Tabus halten muss und man alles mit Mama machen darf, von an den Titten herumzotteln bis tief in die Scheide fassen und noch so einiges. Dass das allen Spaß macht muss man nicht betonen. Schön so eine geile Sau als Mama zu haben.

    Gruß Hubert

  12. Hi alle zusammen

    Schön dass Mama wieder zu Hause ist – und schade dass wir schon die letzte Woche im Monat haben. Ich muss dann mal mit Ruth rede dass Mama im März dafür an 2 Wochen in der Schule ausgestellt wird.

    Übrigens hab ich wieder einen Deal gemacht.

    Ich habe in der Schule gesammelt und wir haben Herrn Höller, dem Wirt der Gaslaterne, den Gyn-Stuhl abgekauft. Mit der Schulleitung habe ich schon gesprochen und den Direktor informiert wie ich, wie wir gedenke ihn zu verwenden.

    Damit Mama nicht immer nur wie an einem Andreaskreuz in der Schule arretiert ist, kann sie in der großen Pause nun auch auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt werden. Natürlich auch in meiner AG. Wenn Mama auf dem Gyn-Stuhl liegt kann man sich ja viel besser an ihre Fotze auslassen als wenn sie am Andreaskreuz arretiert ist.

    Ursprünglich wollte ich meine AG, die jetzt immer am Dienstag stattfindet wenn Mama in der Schule ausgestellt wird, zusätzlich noch auf Mittwoch erweitern.
    Der Direktor hat dem zwar zugestimmt, aber in einem anderen Rahmen, damit das noch attraktiver wird.

    Wir soll dazu einmal im Monat eine überregionale Schuldisco veranstalten. Jeweils am letzten Freitag im Monat vorerst von 19:00 bis 24:00 Uhr.
    Und bei dieser Disco soll meine Mama dann die ganze Zeit über immer auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt sein. Der dann natürlich immer mitten auf der Tanzfläche stehen wird. Dadurch bekommen viel mehr Leute Kontakt mit der Fotze meiner Mama.

    Die gesamte Organisation der Disco hat er mir übertragen. Das heißt Spiele die wir da mit meiner Mama machen. Und ich habe mir auch bestätigen lasen dass es da keine Tabus geben darf. Notfalls kann ich mich da ja auch an Ruth wenden und mir Gerätschaften borgen. (Um meiner Mama z. B. die Fotze zu weiten, die Sau mit Stromreizen geil zu machen oder ihrer Fotze mit Stromschlägen Stress verschaffen. Ich habe auch schon dabei zugeguckt, da haben sie meiner Mama einen Elektroschlagstock in die Fotze / Scheide gesteckt und die Sau dann damit richtig fertiggemacht. Das war ein riesen Gaudi! Und das nicht nur für Mamas Fotze, auch für alle Leute die da zugeguckt haben.)
    Und noch etwas, Es wissen ja alle dass das meine Mama ist die da mitten auf der Tanzfläche, splitternackt auf dem Gyn-stuhl festgeschnallt ist. Ich werde zu der Disco auch immer splitternackt gehen. Das ist auch abgesegnet.

    „Disco in der Schule am X X X – Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze“
    könnte es dann immer heißen.

    Als Raum für die Disco hat er uns den kompletten Keller vom Schulhortgebäude zugewiesen den ich für Ideal ansehe. Ca. 2000 m2 Nutzfläche, ausreichend für etwa 250 bis 300 Besucher. Es soll ja öffentlich sein.

    Die für eine solche Nutzung notwendigen Vorgaben sind alle vorhanden, Sanitäranlagen, Notausgänge etc. Momentan helfen uns die Lehrer und der Hausmeister dabei den Raum auszugestalten. Ich denke dass er in zwei Wochen fertig sein kann. Der Gyn-Stuhl steht schon dort. Was für alle ein Ansporn ist schnell fertig zu werden. Ich hab mich da an Mamas Stelle auch schon drauf gelegt, nackt natürlich, zur Freude aller Lehrer die geolfen haben.

    Was die Disco selbst betrifft, die Musik und deren Präsentation haben wir in der Schule einen Lehrer der das mit Erfolg schon mehrere Jahre nebenbei macht. Und über Ruth werden wir eine Cateringfirma mit der Versorgung beauftragen.

    Das war es erst einmal in groben Zügen von meinem neuen Projekt.

    Meine AG: „meine Mama geil machen“
    Disco: „Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze“

    Bis zum nächsten Mal
    Ich melde mich dann wieder
    Eure Babatte

  13. Hi Babette,

    ja fein, dass Mama wieder zu Hause ist. Ich hoffe, dass Mama bis in der letzten Märzwoche wieder soweit auf dem Damm ist, dass sie diese Spiele über sich ergehen lassen kann.
    Schön, wenn Du dir wieder was einfallen gelassen hast mit dem Gyn-Stuhl.
    Ist ein interessantes Projekt, dass Du da starten willst. Für in die Fotze fassen ist der Gyn-Stuhl sicher ideal geeignet.

    Dass Du bei der Disco auch nackt gehen kannst wird dich sicher sehr freuen, das weiß ich ja. Bist da ja voll in deinem Element bei der Organisation dieser Disco mit Einbeziehung von Mama auf dem Gyn-Stuhl. Da ist ja an viel zu denken und viel zu organisieren wie Du schreibst, was Du aber sicher mit Bravour lösen wirst.
    Wird den Besuchern der Disco gefallen wenn sie Mutter und Tochter in die Fotze fassen dürfen.

    Kussi, Dein Hubert

  14. Hi alle zusammen

    Mein Klassenlehrer und der Schuldirektor haben mich gebeten in der (Online)-Schulzeitung einen Artikel über meine Mama zu schreiben. Wo ich meine Mama richtig bloßstellen soll, damit keiner Hemmungen hat meine Mama richtig fertig zu machen wenn die in der Schule ausgestellt wird.

    Ich schließe dazu mal an Mamas letzten Satz – der Bemerkung von Ruth an:
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, das war in dem Zusammenhang wo ich zum ersten mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit splitternackt, öffentlich ausgestellt wird und wie mir das ihre Chefin erklärt hatte.

    Aber der Reihe nach.
    An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

    Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
    Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
    Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.
    Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
    “Betti, Du?“
    ich:
    Hi Mama – ja ich, Betti.
    Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

    Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

    Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.“
    Und die hatte mir das dann auch erklärt:

    “Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
    Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

    Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist. Was auch stimmte.

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

    Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

    Und nun wusste ich auch warum:

    Damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist und der Sau nach Belieben in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

    Was ich ausgesprochen cool fand.
    Und stolz darauf war und bin, dass meine Mama immerzu so vorgeführt wird.

    Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:
    “Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt und Beifall geklatscht haben. Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
    Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter dort im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

    Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein: Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – so tief es ging in die Fotze gefasst hat.

    Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
    Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.
    .

    .

    Jetzt wird meine Mama ja sogar regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
    Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

    Betti

  15. Ja Bebette, das bestätige ich Dir, “Du bist auch eine Sau“ und was für eine – und wirst womöglich noch eine größere Sau als ich.
    Nackt gehst du ja eh schon zu allen nur denkbaren Möglichkeiten.

    Seit du mitbekommen hast dass deine Mama auf Arbeit öffentlich ausgestellt wird, hast Du nichts anderes mehr im Sinn als deine Mama vorzuführen. Kurz darauf bist du ja schon mit Klassenkameraden hingekommen um denen deine Mama vorzuführen. Letzten Endes um deine Mama geil zu machen. Was sich dann immer mehr verselbstständigt hat und für die ganze Schule als außerschulische Aktivität deklariert wurde.
    Bis meine Tochter es geschafft hat ihre Mutter auch in der Schule vorzuführen.
    Immer die letzte Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen (Mo, Di, Mi) jeweils den ganzen Tag. Und das auch wieder mit allen Raffinessen, einschließlich schulinterner Live TV-Übertragung. Ich schrieb ja schon einiges darüber.
    Babettes neustes Projekt, eine regelmäßige Discoveranstaltung, bei der ihre Mutter die ganze Zeit über – mitten auf der Tanzfläche – auf einem Gy-Stuhl liegend festgeschnallt, präsentiert wird. https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/08/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt/comment-page-1/#comment-368

    Ich will aber auch erwähnen, dass meine Tochter und Ruth darauf bestehen, dass meine Titten nach wie vor mit einem Seil umschlungen sind.
    Sowohl lose, dass Titte dadurch ordinär herunterhängen oder ganz festgezurrt, dass meine Brüste dann kugelrunde pralle Bälle sind.
    Was so populär geworden ist, dass das schon zu meinem Image geworden ist.

    Gruß Sabine

  16. Hey alle Zusammen,
    ich will mal ein paar Neuigkeiten zusammenfassen was sich in der letzten Woche ereignet hat.
    Am Donnerstag war Ruth beim Direktor in der Schule. Ich hab sie selbst nicht gesehen. Die Sekretären vom Direktor hatte es mir erzählt.
    Ruth soll verlangt haben, meine Mama viel öfters als bisher in der Schule auszustellen.
    Und dass meiner Mama dabei auch viel mehr Stress an ihren Genitalien haben soll. Wozu Ruth der Schule eine ganze Reihe von Utensilien zur Verfügung stellt. Die Rede war von einer Apparatur für Stromreize einschließlich Elektroschocks, diverse Gewichte zum ihr an den Brüsten und an den der Fotze anhängen, sowie ein spezielles Spray, das meiner Mama in die Scheide gesprüht wird. Wovon sie einen lang anhaltenden Ausfluss bekommt. Das sieht nämlich geil aus wen der den ganzen Tag Ausfluss an den Beinen herunterläuft. Und noch dazu, wenn die dabei wie an einem Andreaskreuz arretiert ist.
    Ich kenne das alles von der Bank wenn meine Mama Donnerstags dort ausgestellt wird oder von Events. Und das steht uns nach dem Willen von Ruth dann auch alles zur Verfügung. Ich muss nur noch klären wie ich das alles in die Schule bekomme und ob Ruth uns das nur borgt, oder ob wir das bealten können.

    Ab kommenden Montag soll meine Mama 4 Wochen lang jeden Tag in der Schule ausgestellt werden, auch freitags. Lediglich donnerstags nicht. Da besteht Ruth darauf meine Mama wie bisher in der Bank auszustellen.
    Wenn meine Mama jetzt 4 Wochen lang jeweils an 4 Tagen, Mo, Di, Mi, Fr in der Schule ausgestellt wird, kommen viele Klassen in den Genuss meine Mama vorgeführt zu bekommen. Am Konzept hat sich ansonsten ja nichts geändert. Immer vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause in einer Klasse, vorn neben der Tafel, an den dafür vorgesehenen Ösen wie an einem Andreaskreuz arretiert. Und dabei können wir meine Mama künftig den ganzen Unterricht über auch elektrisch geil machen. Was bestimmt Spaßmachen wird.

    Kommenden Freitag, den 22.03. findet zum ersten Mal unsere Disco statt. Der Gyn-Stuhl, oder besser gesagt die Liege steht ja schon dort auf dem meine Mama dann die ganze Zeit über festgeschnallt wird.
    Und ich werde dann dort auch immer nackt gehen. Nach dem Motto der Disco:
    “Mutter und Tochter präsentiere Euch ihre Fotze.“

    Apropos Fotze oder Fotzen,
    alle Mädchen aus meiner Klasse haben sich die Schamaare abrasiert. Wir wollen zu Ostern der Pfingsten ein Event, eine Art Modenschau machen, und da werden als Gag alle Mädchen nackt auf dem Laufsteg laufen. Das wird bestimmt auch ein Gaudi wenn alle Mädchen aus unserer Schule den ganzen Tag nackt herumlaufen und dazu alle eine kahle Fotze habe, so wie ich. Das Vorhaben ist aber noch geheim. Da wollen wir dann unsere Lehrer damit überraschen.

    Eure Babette

  17. Montag – 18.03.2013

    Mama war heute vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zur großen Pause 12:15 in meiner Klasse ausgestellt. Das sind 5 Unterrichtsstunden einschließlich der Pausen dazwischen.
    Und die war geil. Ohne dass wir was gemacht hatten ist der die ganze Zeit Ausfluss an den Beinen runter gelaufen. Vermutlich hat Mama die Situation geil gemacht, splitternackt in der Klasse ihrer Tochter zur Schau gestellt zu werden.

    Ich habe ganz offensichtlich den Unterricht dabei gestört. Frau Perleberg bei der wir 2 Stunden Deutsch hatten hat mich darauf hin nach vorne kommen lassen wo ich mich vor der Klasse nackt ausziehen musste. Und dann musste ich mich vor meiner Mama hinkienen und meiner Mama vor der ganzen Klasse die Fotze ablecken. Nahezu die ganzen 90 Minuten lang die wir bei Frau Perleberg hatten.

    Ein glück das ich dabei nackt war. Mama hatte mindesten 6 mal einen Orgasmus und hat mich dabei total voll gespritzt. Aber nicht nur voll gespritzt, ich habe den Ausfluss dabei auch runter schlucken müssen.
    In der Schule machte das auch sofort die Runde: “Babette leckt ihrer Mama die Fotze“ Dass in der Pause zahlreiche Lehrer hereingeschaut und amüsiert zugeguckt haben.
    Ist auch möglich dass die Videoanlage an war. Das weiß ich aber nicht genau.
    Zur großen Pause wurde meine Mama dann von der Sekretären im Eingangsfoyer der Schule festgemacht und Frau Perleberg hat mir die Sachen weggekommen damit mich alle Schüler so eingesaut sehen sollen wie mich meine Mama voll gespritzt hatte.

    Mama ist jetzt im Schulhort und betreut dort Kinder und ich laufe immer noch nackt herum.
    Ich war vorhin beim Direktor und wollte meine Sachen wieder haben. Doch der hat das abgelehnt. Aber ich musste ja schon mal nackt nach Hause gehen.

    Eure Babette


  18. EXTREME Events:
    In Anlehnung an Meinen Kommentar zu Mamas Beitrag über den politischen Generationswechsel in China.
    Hier mein Kommentar darauf:

    stimm, ich kann mich da in Shanghai noch gut daran erinnern. Das war geil.
    Da hatten sie dich an deinen Titten aufgehangen und dazu dir noch schwere Gewichte an der Fotze angehangen. Und dann haben sie dich 6 Stunden so baumeln lassen. Während du etliche male einen Orgasmus dabei bekommen hattest.

    Und ein anderes extremes Event fand nach der Arbeit bei dir hier in Berlin in der Bank statt.
    Dazu warst du im Foyer der Bank am Andreaskreuz arretiert, wie du sonst immer ausgestellt wirst und wir hatten dich da ca. 2 ½ Stunden lang an deinen Genitalien mit Stromschläge von 75.000V richtig fertig gemacht. Dabei hattest du um die 1000 Mal einen Stromschlag in und an deiner Fotze und zugleich immer auch an beiden Titten bekommen. Die bei jedem Stromschlag hochsprangen und ganz steif abstanden und anschließend ganz schlaff herunterhingen. Und aus der Fotze spritzte dir bei jedem Stromschlag Ausfluss regelecht heraus.
    Während du am Anfang noch wie am Spieß bei jedem Stromschlag geschriene hattest, hattest du nach etwa einer Stunde bei jedem Stromschlag nur noch laut gestöhnt. Wodurch das noch viel geiler wurde.

    Das waren die beiden coolsten Events die ich bisher miterlebt habe. Und das hat einen mortz Spaß gemacht.

    Soll ich mal ausführlicher über diese beiden Events schreiben? Ich kann mir vorstellen dass das interessant sein könnte.

    Babette

    Und nun geht’s los. Beginnen will ich mit dem Event auf Mamas Arbeitsstelle:

    Nette Abendunterhaltung

    Eigentlich wollte ich meine Mama an einem Donnerstag, nachdem sie den ganzen Tag auf Arbeit öffentlich ausgestellt war abholen um mit ihr auf dem nach hause Weg noch ein wenig Bummeln zu gehen.

    Als ich kurz vor 18:00 Uh in der Bank ankam und die letzten Besucher die Niederlassung verlassen hatten kam vollkommen überraschend Frau Lichtenberg (die Chefin meiner Mama) mit mehreren Flaschen Sekt herein, um im kleinen Kreis wie sie sagte (dem Chef, seiner und ihrer Assistentin, den beiden Kolleginnen vom Empfang, drei Abteilungsleiter mit ihren Sekretärinnen, sowie meiner Mama und mir) noch ein wenig zu feiern.

    Ich hatte dann darauf aufmerksam gemacht, dass meine Mama immer noch an dem Andreaskreuz arretiert war.
    Worauf Mamas Chefin sagte:
    „Jetzt wo alle weg sind, wollen wir doch noch ein bisschen mit deiner Mama spielen“.

    Und dann hat Frau Lichtenberg vorgeschlagen:

    Meine Mama mit Stromschlägen / Elektroschocks an ihren Genitalien fertig zu machen. Das würde garantiert einen mortz Spaß machen, dass selbst beim zuschauen jeder auf seine Kosten kommen wird.

    Ihr Chef machte dann den Vorschlag, dass wir uns dazu alle im Halbkreis um Sabine herumsetzen sollen und dann spielen wir Flaschendrehen mit etwas anderen bedingungen:
    Der, auf den der Flaschenhals zeigt, muss meiner Mama eine gewisse Zeit lang Stromschläge an ihren Genitalien verabreichen.
    Seine Assistentin hat dazu noch vorgeschlagen, dass wir die Flasche hierbei immer 2 mal drehen sollten.
    Auf dem sie beim 1. Mal drehen zeigt muss dann sagen, was der derjenige machen soll, auf dem sie beim nächsten Mal drehen zeigt.
    Auf diese Art würde es noch viel mehr Spaß machen, da vorher keiner weiß wer was zu machen hat. Und es sogar passieren kann, dass man das dann selber machen muss.

    Von dem Vorschlag waren alle begeistert und man versuchte festzulegen,
    wie lange man sich dann jedes mal mit meiner Mama zu beschäftigen habe.
    Die Sekretärin vom Chef machte dazu den Vorschlag: Im Büro vom NL-Leiter hätten sie eine schöne, große Sanduhr gesehen die er mal als ein Repräsentationsgeschenk bekommen habe. Die könne man doch dazu nehmen. Wobei sie die Uhr dann auch gleich holte. Eine etwa 30 cm hohe Selbststehende Sanduhr, die man immer umdrehen muss damit der Sand dann nach unten rieselt. Was immer 6 Minuten dauern sollt.

    Und Frau Lichtenberg hatte dann entschieden:
    Damit Sabine nicht sehen kann wer was mit ihr macht, verbinden wir ihr
    die Augen dazu.“

    Und während wir uns alle im Halbkreis um meine Mama herum gesetzt haben, hat Frau Lichtenberg meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden und ihr an jeder Brust, an der Brustwarze eine Kontaktklemme angebracht die sie dann zusammen mit zwei Elektroden / Kontaktstäbe, (die wir meiner Mama dann in die Fotze zu stecken haben), an einem dazugehörenden Gerät angeschlossen hat.
    Ein Stab war ein ca. 30 cm langer dünner Plastikstab mit einer 4 bis 5 cm großen Metallkugel an einem, und einem Griff am anderen Ende. Und der Andere Stab war ein 40 cm langer, etwa 6 cm dicker Metallzylinder der an einem Ende wie eine Halbkugel rund war und am anderen Ende ebenfalls einen isolierten Griff hatte. Und jeweils im Griff der Stäbe war ein Druckschalter eingebaut mit dem die Stromschläge ausgelöst werden.

    Und beide Kontaktstäbe hat sie dann vor meiner Mama auf die Erde gelegt, während die Assistentin vom Chef eine Flasche gebracht hat. Gleichzeitig hatte Frau Lichtenbegr eine andere Kollegin damit beauftragt das Gerät einzustellen, an dem die Kabel der Kontaktstäbe und der beiden Kontaktklemmen an Mamas Brüsten angeschlossen hatte.
    Auf die Frage der Kollegin was sie einstellen solle, das geht jeweils von 1 bis 10, sagte Frau Lichtenberg, dass sie ruhig immer das Höchste nehmen soll was möglich ist, um so mehr Spaß werden wir dann alle haben.

    Als Frau Lichtenberg mit dem Anschließen der Kabel fertig war, erklärte sie mir das gerät:
    An einem Regler wird die Volt-Zahl eingestellt, und an dem anderen Regler kann die Dauer eines Stromschlages. eingestellt werden – stufenlos von ½ sec. bis 3 sec. Und die Spannung / Volt gehe von 1000 V bis 75 000 Volt einzustellen. Bei einer noch höheren Spannung könnte die Isolierung der Griffe der Kontaktstäbe durchschlagen. Da bekäme meine Mama die Stromschläge nicht in ihrer Fotze sondern der, der das macht in seiner Hand.
    Du wirst sehen was das dann für einen Spaß macht wenn deine Mama solche Stromschläge in ihrer Fotze bekommt,. Vor allen dingen, je nasser die Fotze deiner Mama dann ist, umso wirkungsvoller sind dann auch die Stromschläge.

    Man konnte dann richtig spüren wie bei allen die Spannung immer mehr anstieg.
    Das erste Mal musste ich die Flasche drehen die dann auf die Sekretärin von einem der Abteilungsleiter gezeigt hat. Und sie hat sich für den dicken Stab entschieden, bevor sie die Flasche weitergedreht hat. Und getroffen hat es dann die Assistentin vom Chef. Die meiner Mama als erster, mit dem vorgegebenen Stab, 6 Minuten lang, pausenlos Stromschläge in der Fotze verabreichen musste.
    Dabei hat sie meiner Mama den Stab so tief es ging in die Fotze gesteckt und dann dementsprechend immer den Auslöser am Griff betätigt.
    Bei jedem Stromschlag hat meine Mama wie am Spieß geschrieen. Und alle haben sich amüsiert wie ihre Titten bei jedem Stromschlag regelrecht hochgesprungen und ganz steif abstanden und anschließend ganz schlaff herunterhingen. Und das hat sich dann bei jedem Stromschlag wiederholt.
    Die Stromschläge erfolgten mit 75.000V
    Die Länge der Stromschlagimpulse betrug 3 Sekunde in denen 15 Mal die Polarität des Stromes wechselte, wodurch die Stromschläge gleichermaßen an den Brüsten und in der Scheide zu verspüren waren.
    Wobei die Stromschläge beliebig schnell und oft hintereinander ausgelöst werden konnten.

    Nachdem die Sanduhr durchgelaufen war (6 Minuten), musste die Sekretärin vom Chef die Flasche weiterdrehen und eine Kollegin vom Empfang hatte sich für den Stab mit der Kugel entschieden was dann Frau Lichtenberg traf.
    Frau Lichtenberg hatte den Stab meiner Mama dann immerzu so tief es möglich war in die Fotze gesteckt. In Folge der Stromschläge unmittelbar am Muttermund, hatte meine Mama wie am Spieß geschrieen. So hatte ich Mama noch nie schreien hören.

    Worauf Frau Lichtenberg zu mir sagte: „Du musst dir da keine Gedanken machen. Das tut deiner Mama in der Fotze bloß schön weh. Und das soll es ja auch. Schließlich wollen wir die ja richtig fertig machen. Und hören kann das sowieso keiner, da kann sie schreien wie sie will. Die Wände sind hier alle schalldicht.

    Insgesamt haben wir dann bis 21.00 Uhr (etwa 2 1/2 Stunden) so mit meiner Mama gespielt, was allen einen mortz Spaß gemacht hat.
    Während meine Mama anfangs bei jedem Stromschlag noch wie am Spieß
    geschrieen hat, hatte sie nach etwa 1 Stunde nur noch ein lautes Stöhnen bei jedem Stromschlag von sich gegeben. Was dann noch geiler war.

    Während der 2 ½ Stunden hatte meine Mama um die 1000 Mal einen Stromschlag an ihren Genitalien, [in und an der Fotze, an den Schamlippen, am Kitzler in der Scheide] und zugleich immer auch an beiden Brüsten bekommen haben, dass ihr die Titten vom andauernden hochspringen bei jedem Stromschlag, dann vollkommen schlaff herunterhingen. (So als hätte man ihr wochenlang daran herumgezottelt.) Und Ihre Fotze war von den andauernden Stromschlägen in der Scheide ganz weit offen. Aus der bei jedem Stromschlag Ausfluss herausspritzt war und meine Mama vom Bauchnabel bis zu den Schuhen restlos damit eingesaut war.

    Frau Lichtenberg hatte dann auch zum Besten gegeben:
    Na, habe ich Euch zu viel versprochen? Sieht die nicht süß aus so wie wir die fertig gemacht haben. So müssten wir Sabine jetzt ausstellen, damit die Welt zu sehen bekommt wie geil die ist.

    Während dieser Zeit musste ich meine Mama 6 Mal mit Stromschlägen foltern. Immer 6 Minuten lang (4 Mal mit dem dicken Stab und 2 mal mit der Kugel.)
    Und 4-Mal konnte ich bestimmen mit welchem Kontaktstab ein anderer meine Mama zu foltern hatte.

    An dieser Stelle will ich die Schilderung des Events mal abrechen, da alles Andere nicht unmittelbar etwas damit zu tun hat.

    In Folge der andauernden Stromschläge waren Mamas Titten danach nur noch ordinäre Lappen, die ihr bis auf den Bauch herunterhingen.
    Auf Grund der ordinären Titten hatte sich meine Mama dann nur noch auf die Straße getraut, wenn sie dazu um ihre Fotze herum restlos eingesaut war.
    Während sie ansonsten von den Leuten verspottet wurde:
    „Mit solchen Titten nackt zu gehen“ (Und das musste sie ja gemäß ihrem Arbeitsvertrag auch weiterhin) fanden dann alle, dass das geil aussieht.
    Und da ihre Titten anscheinend für immer so zu bleiben schienen, hatte sich meine Mama dann auch schon damit abgefunden. Und fand es schließlich selber geil, zwischen ihren Beinen immer klitsch nass zu sein.
    Jeden Morgen bevor sie zur Arbeit ging, hatte sich meine Mama zu Hause dann erst mit einem Vibrator selbst gefickt. Damit sie um ihre Fotze herum richtig eingesaut ist und ihr der Ausfluss richtig an den Beinen herunterlief wenn sie die Wohnung verließ.
    .
    Wobei Mamas Brüste seit Dezember durch mystische Kräfte eines Chinesen in Shanghai wieder ganz normal Titten sind, so wie sie vor dem besagten Event am 01. August waren.
    Wobei die Meinung darüber auseinandergeht, und viele Leute das vorher geiler fanden.
    Selbst Kinder bei uns aus dem Haus haben meine Mama und mich daraufhin angesprochen, daß ihnen das vorher (mit den herunterhängenden Titten) besser gefallen hat.
    Und auch ihre Chefin war stink sauer darüber, als meine Mama nach einer Woche wieder zu Arbeit kam. In der sie privat nach Shanghai geflogen war, um auf Vermittlung von Li-Su aus ihren Titten durch mystische Kräfte wieder ganz normale Brüste werden zu lassen.

    Das war eines der geilsten Events die ich erlebt habe.

    Ansonsten habe ich auch schon zugeguckt wo sie meiner Mama einen Elektroschlagstock in die Fotze gesteckt hatten. Das war auch cool.

    Und nun das angekündigte Event in Shanghai

    Event in Shanghai:

    Mama musste sich in einer Bar mitten auf der Tanzfläche auf den Boden knien und dann so hinsetzen.

    Dann wurden meiner Mama die Augen verbunden.

    Dann musste meine Mama ihre Arme ausgestreckt nach hinten nehme die an einer etwa 2 m langen Bambusstange quer über Mamas Rücken festgebunden wurden.

    Dann hat man Mamas Beine – Die Oberschenkel und Unterschenkel zusammengebunden dass meine Mama ihre Beine nicht ausstrecken konnte.
    Die Beine wurden dann ebenfalls an der Bambusstange festgebunden. So festgebunden dass meine Mama ihre Beine nicht zusammen machen konnte / auseinander gespreizt waren.

    Dann hat man ein Seil um Mamas Titten geschlungen und an einem Flaschenzug eingegangen
    Und meine Mama dann daran hochgezogen, dass sie frei an ihren Titten gehangen hat.

    Anschleißend haben sie meiner Mama dazu noch zwei schwere Gewichte (je 7,5 kg) an den Schamlippen angehangen und meine Mama dann 6 Stunden so baumeln lassen.

    Dabei haben wir dann noch Spiele mit meiner Mama gemacht. Und ihr alles Möglich dabei in die Fotze gesteckt.

    Der Haken vom Flaschenzug an dem das Seil von den Titten eingegangen war, war drehbar.
    So dass meine Mama an ihren Titten hängend auch umhergedreht wurde. Bzw. von den Besuchern angestoßen wurde, das meine Mama auch umhergependelt hat.

    Dabei hat man auch ständig die Höhe verändert wie hoch meine Mama durch den Flaschenzug gezogen wurde. Zeitweise so hoch dass die Leute unter meiner Mama auf der Tanzfläche richtig tanzen konnten. Ein Gaudi war es, wenn meine Mama in dieser Situation einen Orgasmus hatte und die Leute unter ihr auf der Tanzfläche dabei total voll gespritzt hat.

    Ein weiteres Spiel:
    Auf der Tanzfläche unter meiner Mama wurde senkrecht ein Metallstab, ca. 1,50 m lang positioniert. Vergleichbar mit einem Mikrofonständer. Auf einer Seite war dieser Stab mit einem Fuß / Ständer versehen und auf der anderen Seite war ein Metallkegel, von der Größe vergleichbar mit einem mittelgroßen Verkehrsleitkegel montiert. (Höhe 60 cm Fußdurchmesser 20 cm.)
    Und dann hatten sie meine Mama langsam immer tiefer herunter gelassen, und ihr den Kegel in die Fotze eingeführt. Und je weiter sie meine Mama heruntergelassen haben, um so tiefer ist der Kegel in ihre Fotze eingedrungen und um so mehr wurde ihr die Scheide geweitet. Zum Schluss war meine Mama mit ihrer Fotze richtig darauf aufgespießt.
    Ewa 30 Minuten hat meine Mama dann so verbracht bis man sie wieder hochgezogen hatte. Wobei ihre Fotze dann so geweitet war, dass ihre Scheide ein großes offenes Loch war.

    Insgesamt hat meine Mama da 6 Stunden an ihren Titte gehangen und um die 20 Mal einen Orgasmus dabei beommen.

    Und im Ergebnis von dem Event hat sich meine Mama damit, zeitlebens für sich und für Li-Su, eine Sondervergünstigung zur unentgeltlichen Nutzung aller verkehrsmittel Chinas verdient. Was auch die mautfreie Benutzung aller Autobahnen mit einschleißt.

    Eure Babette

    .

  19. Geile Videos:

    Nette Spiele (SY)

    Nette Spiele – an den Titten aufgehangen V (Y)

    Nette Spiele – an den Titten aufgehangen II (Y)

    Nette Spiele – an den Titten aufgehangen IV [lang] (Y)

    Nette Spiele – an den Titten aufgehangen III (Y)

    Bondage – aufgehangen [lang] (Y)

    nette Spiele 02 (Y)

    nette Spiele 12 (Y)

    nette Spiele 15 (Y)

    Nette Spiele – den Titten Stress verschaffen (SY)

    Nette Spiele & Fickmaschine (SY)

    Nette Spiele & Fickmaschine(n) 3 (SY)

    nette Partyspiele (Y)

    Babette


  20. Warum ich nackt gehe.


    Ich im Kreis meiner Kollegen

    1.

    Weil das mein Arbeitgeber von mir verlangt / darauf besteht

    Ich bin im weitesten Sinne als Hostess in einem Dienstleistungsunternehmen beschäftigt und habe dort eine ganz bestimmte Kundenklientel individuell zu betreuen.
    +++
    Für ein erfolgreiches, modernes Unternehmen gibt es neben den bekannten Indikatoren, wie z. B. fachliche Kompetenz, Flexibilität und Innovation, weitere Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg mit entscheiden.
    Gemeint sind Dinge wie das Erscheinungsbild eines Wettbewerbers.
    Bei annähernd gleichen Konditionen der angebotenen Produkte
    kann der gebotene Service die Kunden in ihrer Wahl entscheidend mit beeinflussen.!
    D. h., je beeindruckender der Service eines Unternehmens für seine Kunden ist, um so erfolgreicher wird es im Wettbewerb mit anderen Konkurrenten sein!

    +++

    Und als Schlussfolgerung davon habe ich als „beeindruckenden Service,“ die Kunden grundsätzlich immer nackt zu betreuen – splitternackt! Und zwecks Nachhaltigkeit meine Genitalien, meine Titten und meine Fotze eindrucksvoll zu präsentieren.

    Indem ich zu allen dienstlichen Belangen – sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Untenehmens, (zu allen Veranstaltungen von Kunden und des Unternehmens, und auf sämtlichen Dienstreisen immer nackt zu gehen habe.
    Wobei betreuen, auch die Kontaktpflege zu ihnen beinhaltet.
    Sie individuell zu auserlesenen Veranstaltungen einzuladen. (Theater, Oper, Konzerte, Events u.d.gl. und sie hierbei zu begleiten.
    Ihnen zu Jubiläen oder anderen Ereignissen eine Aufwartung zu machen.
    Sämtlichen Einladungen ihrerseits zu Empfängen, Bällen, Festen bis hin zu Partys und Events nachzukommen. Und bei all dem habe ich immer splitternackt zu sein.

    In meinem Vertrag ist u. a. auch genau definiert / festgelegt, was unter nackt zu verstehen ist:
    Z. B. um vollständig nackt zu sein, ich auch keine Schamhaare haben darf.
    (Die ich mir darauf hin dauerhaft habe entfernen lassen, um sie mir nicht immer abzurasieren brauche)
    Und dass neben meinen Brüsten und der Vagina, der gesamte Po und der Bauch vom Bauchnabel an abwärts immer vollkommen frei (unbedeckt) zu sehen sein müssen.
    Und dass ich dazu nur Accessoires tragen darf, (Schuhe, Strümpfe etc.) die das in keinster Weise einschränken. Andere Punkte in dem Vertrag betreffen mein Verhalten. Dass ich meine Genitalien immer eindrucksvoll zu präsentieren habe, wozu auch das Tragen von besonderem Genitalschmuck zählt.

    Z. B. um die Oberschenkel eng anliegende (Perlen)-Ketten zu tragen,
    die an den äußeren Schamlippen durch einen Pirsingring gdezogen sind.
    Wodurch die Schamlippen permanent, dementsprechend weit (bis an die Oberschenkeln) auseinander gezogen werden.

    Ringe (mit einem Durchmesser von bis zu 10 cm) in die Scheide einzusetzen, damit diese
    permanent, dementsprechend weit geöffnet ist.

    Schwere Gewichte an den Brüsten (Brustwarzen) und / oder an den Schamlippen zu hängen haben.

    An den Brustwarzen eine (Perlen)-Kette als „Affenschaukel“ zu tragen.

    Den Brüsten Handschellen angelegt / mit Handschellen extrem eingeschnürt,
    das die Titten kugelrunde, pralle Bälle sind.
    oder
    Ein Seil um die Titten geschlungen, sowohl lose, dass die Titten dadurch ordinär herunterhängen
    als auch festgezurrt, dass die Brüste kugelrunde pralle Bälle sind.

    Das währe so der gebräuchlichste Genitalschmuck, den ich sowohl dienstlich als auch privat dann meistens trage bzw. zu tragen habe.
    Denn oftmals schreibt mir meine Chefin (stellv. Niederlassungsleiterin) vor, wie ich auf Arbeit zu gehen habe. So dass es auch mal vorkommen kann, dass ich den ganzen Tag mit einer Sektflasche in der Scheide herumzulaufen habe.

    Dieser Service wurde im Verlaufe der Zeit immer mehr erweitert. So dass ich jetzt grundsätzlich immer nackt zu gehen habe.
    Selbst meine Tochter kennt mich gar nicht anders als nackt. In der Schule wird sie von allen Mitschülern beneidet – die das alle cool finden, dass ihre Mama immer splitternackt geht.

    Um noch einen größeren Personenkreis in diesen Service einzubeziehen werde ich seit 2001 jeden Donnerstag im Foyer des Unternehmens den ganzen Tag [09.30 – 18:00] an einem besondeen Gestell / Andreaskreuz arretiert – splitternackt öffentlich ausgestellt. Und alle Kunden, Gäste, Besucher und Mitarbeiter des Unternehmens können sich dann nach Belieben, tabulos an meinen Genitalien auslassen.
    Da das öffentlich ist war meine Tochter auch schon ganz oft nach der Schule mit Klassenkameraden hier um denen ihre Mama vorzuführen und dabei selbst aktiv sein zu können. „Babettes Mama geil machen“ nennen sie das. Ich bin da ja arretiert und habe das über mich ergehen zu lassen wenn mir Klassenkameraden meiner Tochter in ihrem Beisein die Schamlippen auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen, die Brüste kneten und daran herumzotteln und mich ggf. so arretiert sogar zum Orgasmus bringen.
    Zwischen der Schule meiner Tochter und meiner Arbeitsstelle besteht ein Patenschaftsvertrag:
    Auf Grund dessen, dass wenn ich auf meiner Arbeitsstelle öffentlich ausgestellt bin – Schüler aus der Schule meiner Tochter nur in begrenzter Anzahl daran teilnehmen können (max. 4 bis 6 sonst gibt es Zoff weil jeder mitspielen will), werde ich seit Mitte 2012 auf Betreiben meiner Tochter jetzt auch in ihrer Schule ausgestellt. Jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 aufeinander folgenden Tagen [Mo, Di, Mi].
    Dabei werde ich jeden Tag in einer anderen Klasse, vom Unterrichtsbeginn an, bis zur großen Pause (5 Unterrichtsstunden) auf die gleiche Art wie bei mir auf Arbeit – splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen – analog einem Andreaskreuz, vorne vor der ganzen Klasse, neben der Tafel an dafür vorgesehenen Ösen, arretiert. So dass die Schüler mich den ganzen Unterreicht über sehen können.

    Oftmals stecken sie mir dazu auch einen Vibrator in die Fotze um mich geil zu machen – und die Schüler können dann alle mitverfolgen wie ich im Verlaufe der Zeit immer geile werden (Ausfluss an den Beine herunterläuft). Bis hin, dass ich so arretiert vor der ganzen Klasse einen Orgasmus habe.
    Oder aber auch, dass sich ein oder zwei Schüler den ganzen Unterricht über vor der Klasse an meinen Genitalien auslassen müssen.
    (Mir die Titten kneten, an jeder Titte einer oder auch meiner Fotze Stress verschaffen.)
    Z. B. musste mir hierbei meine Tochter während des Unterrichtes, eine ganze Unterrichtsstunde lang (45 Minuten) die Schamlippen mit beiden Händen auseinander ziehen. Wobei ich bedingt durch die Situation, mehrmals einen Orgasmus bekommen hatte. Eine herrlich, skurrile Situation nicht nur für mich. – Splitternackt, vor der Schulklasse meiner Tochter arretiert zu sein – und meine Tochter mir dann den ganzen Unterricht über die Schamlippen vor der ganzen Klasse auseinanderziehen musst. Und das hat mich letzten Endes so geil gemacht, dass ich mehrmals einen Orgasmus dabei bekam. Und die Klasse hat sich amüsiert wie ich da durch die Gegend gespritzt habe.

    Und in den Pausen, da können sich dann alle Schüler individuell (analog wie bei mir auf Arbeit) tabulos an meinen Genitalien auslassen.

    Darüber hinaus werden hin und wieder auch Events veranstaltet, bei denn ich in einem Bar Ambiente, zur Unterhaltung der Gäste an meinen Genitalien richtig gefoltert werde. Und die Gäste ja nach Event mitverfolgen / genießen können, wie im Verlaufe der Zeit die Qualen für ich an meinen Genitalien immer größer werden. Oder die Gäste selbst aktiv werden können um mich z. B. mit Stromschlägen / Elektroschocks an meinen Genitalien fertig zu machen.
    Und das größte Gadi ist es dann immer, wenn ich unter diesen Qualen einen Orgasmus habe.

    Darüber hinaus verdiene ich auch ganz gut. Letzten Endes geht man ja nicht nur aus langer Weile arbeiten. Es gibt wenige in meinem Unternehmen die mehr haben. Und da gehört das eben alles mit dazu.
    Man darf sich nicht dagegen auflehnen sondern muss das über sich ergehen lassen. Da macht das sogar Spaß:
    Splitternackt öffentlich ausgestellt zu werden. Und das in den verschiedensten Ambienten – auf Arbeit, in der Schule meiner Tochter, in einer Bar. . . .
    Und dabei kommt es auch zu Situationen die so wunderbar skurril und damit noch umso reizvoller sind:
    Wen ich z. B. in der Schule ausgestellt – splitternackt in der Klasse meiner Tochter vorne neben der Tafel arretiert bin und die Schüler mir da im Beisein meiner Tochter alle in die Fotze / Scheide fassen (müssen). Oder mich derart geil macht, dass ich dann vor der ganzen Klasse einen Orgasmus habe usw.
    Aber auch außerhalb meiner öffentlichen Präsentationen unternimmt meine Tochter alles um ihre Mama vorzuführen. Umso obszöner das dann ist um so mehr Gefallen findet sie daran. Und daraus entstehen dann auch skurrile Situationen.
    Ich z. B. beim Spazierengehen um meine Fotze herum restlos eingesaut bin und mir dazu Ausfluss vor Geilheit an den Beinen herunterläuft – und meine Tochter verkauft ihre Mama da als geile Sau. – Die immer splitternackt gehen muss damit alle sehen können was die für eine Sau ist.

    Dafür lerne ich hierbei auch viele interessante Leute (Kunden) kennen die mir Zugang zu Dingen verschafft haben (Insiderwissen), wo ich zum Teil noch nicht mal wusste, dass es so etwas gibt oder möglich ist. (Archive z.B.) Wobei diese Leute dann auch wieder Kontakt zu anderen einflussreichen Leuten habe.
    Ich weiß auch dass ich diesen Job nicht ewig in dieser Art werde machen können. Aber so lange das möglich ist, mache ich es. Zumal mir das auch viel Spaß macht.

    .

    2.

    Mein Job verlangt von mir immerzu splitternackt zu sein, (immerzu – Tag für Tag – rund um die Uhr), was mir dabei hilft die Welt mit all meinen Sinnen zu empfinden und zugleich Aufmerksamkeit zu finden die Welt zum positiven zu verändern. Und selbst wenn ich am Ende meines Lehnens nur sagen kann, Du hast es wenigstens versucht, gibt es mir die Genugtuung. nicht umsonst gelebt zu haben.

    http://sabn-spn.blog.de/2010/11/29/paar-ernstere-gedanken-sinn-unseres-daseins-10075186/
    https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/08/eine-teils-autobiografische-erzahlung/

    Dadurch dass ich immer nackt bin erziel ich ungewollt die nötige Aufmerksamkeit die Welt eventuell doch ein ganz klein wenig zum Guten zu verändern.
    Ich habe Politik und Gesellschaftswissenschaften studiert. Verbunden mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen und nicht zuletzt Insiderwissen, ermöglicht es mir Zusammenhänge zu erkennen, wovon auch andere profitieren sollen.

    Den Leuten, die ich zu betreuen habe, bin ich ein ebenbürtiger Gesprächspartner.
    Die gleichen Worte aus dem Mund eines Professors haben die Leute in der Regel am nächsten Tag schon vergessen. Aber entgegen dem Klischee, aus dem Mund einer Blondine, die zudem noch splitternackt herumläuft, daran können sie sich nach einem Jahr noch erinnern.

    Wenn auch nur 10 % Der Besucher meiner Blogs hin und wider einen Beitrag lesen würden, war die Arbeit für mich nicht umsonst.
    So dass meine Tochter mir nicht irgendwann einmal vorwerfen kann: Aber Mama warum hast du das zugelassen. Das war doch kein Putsch, das war doch abzusehen dass das in die Sklaverei mündet. . . . .
    Da kann ich dann nur sagen: Ich hab’s versucht, doch die Leute wollten davon nicht wissen. Bin sogar nackt gegangen, doch die Leute sind den Rattenfängern des Establishment hinterher gegangen.

    .

    3.

    Wen ich nicht nackt gehen müsste, würde ich es aus Protest gegenüber dem ISLM tun.
    Der Islam ist keine Religion. Der Islam ist ein Verbrechen wider der Menschheit. Und damit unterliegt der Islam auch nicht dem Schutz der Religionsfreiheit und kann, nein er muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

    Ich habe ausführliche Beiträge darüber geschrieben so dass ich mir Begründungen an dieser Stelle ersparen kann.
    Der Islam
    An alle die Multi-Kulti „TOLL“ finden.
    .
    In Shanghai war ich zusammen mit meiner Freundin Li-Su splitternackt sowohl mehrfach in Buddha Tempeln als auch in einer katholischen Kirche. Ohne dass sich da jemand daran gestört hat.
    Das Gleiche in einer Moschee in einem Arabischen Land, da hätte man uns garantiert gesteinigt.
    Um so mehr reizt es mich das in Berlin zu vollziehen. Schließlich hat Berlin bereits mehr Moscheen als Istanbul. Ich hätte also eine große Auswahl.

    Wenn Muslime provokativ mittels Kopftuch ihre Missachtung gegenüber unserer Kultur in deutschen Einrichtungen (Schulen z. B.) demonstrieren, habe ich als deutscher Staatsbürger in Deutschland das gleiche Recht in deren Einrichtungen splitternackt zu gehen um ihnen meinen NICHT islamischen Glauben zu demonstrieren. Noch ist Deutschland keine Türkische Kolonie.

    Ich mit Seil um Titten (S)

    .

    Gruß Sabine

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