Archiv für Oktober 2012

Ein paar gedanken zur Moral in unserer Gesellschaft   5 comments

Ein paar gedanken zur Moral in unserer Gesellschaft

(etwas vulgär geschrieben damit es auch von primitiveren Primaten verstanden wird)  ich denke da an die Moralapostel von Diessenhofen (ch)

Warum sollen Kinder nicht wissen dass Frauen ein Fotze haben und Männer einen Schwanz, mann kann auch Penis dazu sagen. Und dass die beiden gefickt haben müssen, sonst würde es dich nicht geben – würde es keine Menschen geben – Das ist auch Fakt..
Wenn auf dieser Welt etwas normal ist –  ist DAS doch das Selbstverständlichste von allem.
Die Erhaltung der Art ist die Triebkraft der Natur. Und wir sind ein ganz kleiner Bestandteil davon.
Wir stehen nicht über der Natur. Auch wenn die Politik und der Klerus das ständig versucht uns weiß zu machen.

Vom Anblick einer Fotze hat noch kein einziges Kind auf dieser Welt einen Schaden genommen.
Man tut aber so als wenn das das Schlimmste währe was man einem Kind antun kann. Sogar schlimmer als Kinder zu töten – natürlich nicht die eigenen.

Aus Communitys fliegt man raus wen man ein Bild von einer nackten weiblichen Person postet. (Ob auch bei einem nackten Mann weiß ich nicht)
Begründung wenn man überhaupt eine abgibt: Man hätte Pornographie verbreitet – und beruft sich dabei auf den Jugendschutz. Wie verlogen ist doch diese Gesellschaft und dumm dazu.
Man kennt noch nicht einmal die Definition von Pornographie, bedient sich aber der Vokabel.)

Und überall gibt es einen Buton “MELDEN“ Die Menschen werden ja regelrecht zum Denunzieren erzogen. Ein Volk von Anscheißern will man haben, mit dem Ergebnis, dass jeder vor jedem Angst haben muss. Das hat nichts mehr mit freier Meinungsäußerung, freier Entfaltung der Menschen zu tun. Es heißt die Gedanken sind frei, nicht aber in dieser Bundesrepublik. Man hat ja so eine scheiß Angst vor einem selbstbewusstem Volk. Dass man alles unternimmt um einen nationalen Zusammenhalt zu zerstören. Nein noch mehr, das Volk zu verblöden.
Kinderpornographie und Rechtsextremismus, das sind die Instrumente mit denen der Staat das Volk gefügig macht ohne dass es aufmuckt.

Der ganze Scheiß mit P18 auf SEX und Erotik angewandt kotz mich an! Der Staat gibt vor Kinder zu schützen und tötet sie auf der anderen Seite der Erde.
Wir sind dort die Aggressoren, die Kriegsverbrecher, die ungebetene Besatzungsmacht. Krieg ist immer töten und nicht Gänseblümchen pflücken!
Für den Frieden Krieg führen ist wie für die Jungfräulichkeit ficken.

An kleinen Jungs herumschnippeln (Beschneiden) soll erlaubt sein (hat vor wenigen Tagen der Bundestag beschlossen)– aber die gleichen Jungs dürfen keine Fotze sehen. Wissen unsere Politiker überhaupt was sie da für einen Schwachsinn von sich geben.

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]
deutscher Dichter und Philologe (1798 – 1874)

Moralapostel (S)

Veröffentlicht 27. Oktober 2012 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Begebenheiten   Leave a comment

Ich bin fassungslos welche Formen die “ANTI – RECHTS“ Kampagne in unserem Land angenommen hat.

Sachverhalt:
Irgendwelche Chaoten / Idioten hatten in meinem Wohngebiet an eine ca. 80 jährige Platane (Stammumfang über 1m) mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz gesprüht.

Man muss laienhaft versucht haben dieses Hakenkreuz mit Lösungsmittel zu entfernen, mit dem Ergebnis dass es danach eigentlich noch deutlicher zu sehen war.

Und ein paar tage später ist dieser Baum plötzlich nicht mehr da. !!!!
Man hat einen 80 Jährigen Laubbaum einfach gefällt – weil die Bürger ein angesprühtes Hakenkreuz nicht sehen sollen.

Ich habe darauf hin eine Anzeige gegen Unbekannt wegen dieser Baumfällung gemacht,
und habe doch prompt eine Vorladung wegen Verherrlichung faschistischer Symbole bekommen.

Der Vorladung war das natürlich nicht zu entnehmen. Als Vorgang nahm man in dem Schreiben lediglich Bezug auf meine Anzeige. Daher bin ich auch zusammen mit Babette hingegangen. Wir wurden dort in einer Raum geleitet von dem ein Teil mit einer Gitterwand abgetrennt war. Zuerst wurden meine Personalien aufgenommen, dann kam ein weiterer Beamter, hinzu der Bebette aufgefordert hatte mit ihm mitzukommen und ist mit ihr dann weggegangen. Nachdem Babette aus dem Raum war kamen drei weitere Beamte darunter eine Frau in zivil hinzu und haben mich regelrecht verhört und sogar als Nazisau bezeichnet. (Ganz offensichtlich in Anlehnung meines Auftretens, dass ich splitternackt war und meiner politischen Aktivitäten, dass ich angeblich RECHTES Gedankengut verbreiten würde.) Währen dem Verhör sollte ich mir zuerst die Brüste kneten, was ich auch gemacht habe. Dabei wurde ich mehrfach aufgefordert das intensiver zu tun. Und dabei haben sie mich immer als Sau beschimpft.
Schließlich maßte ich mich mit dem Rücken an die Gitterwand stellen, an der sie mich dann mit Kabelbinder an den Hand- und Fußgelenken arretiert haben. Zuerst die Arme schräg nach oben und dann die Beine mir auseinandergespreizt und ebenfalls mit Kabelbinder an der Gitterwand festgemacht und mich dort dann so zur Schau gestellt haben.
Telefoniert: “Wir haben hier eine ganz geile Sau und noch dazu splitternackt. Das musst du dir unbedingt anschauen“

. Die Bilder sind nur beispielgebend

Das Ganze ging vielleicht 2 Stunden lang, währenddessen sich unzählige Leute dazu einfanden, die sich zum einen amüsiert und teilweise auch betätigt haben. Ja und je lauter ich dabei gestöhnt bzw. auch geschriene habe . . . . hat man das als Geilheit registriert.

Übrigens meine Tochter, die ja nur durch Zufall mit war,  hat man  da wegen möglicher Kontakte ihrer Mama zur „rechten“ Szene auch ausgefragt.  Allerdings nicht in meinem Beisein.
Dafür wurde meine Tochter während meines Verhöres vermutlich bewusst durch diesen Raum geführt, dass sie mich an der Gitterwand arretiert zu sehen bekam. Ich hatte da sogar etwas in der Fotze zu stecken, weiß jetzt aber nicht mehr was das war.
Die hatten mir da ja alles Möglich reingesteckt. Alles was ihnen gerade in die Hände kam.
Selbst die Spritze von einem Feuerwehrschlauch hatte ich zeitweise in der Fotze.

..

Und Babette diese Sau, hatte unmittelbar wo sie vor mir stand da noch ganz naiv gefragt:
“Ob sie ihre Mama denn richtig geil gemacht hätten?“

Vermutlich hatte man besbsichtig meine Tochter einzuschüchtern wenn sie ihre Mama an der Gitterwand so arretiert sieht, um dann bereitwillig alles preiszugeben was sie von ihrer Mama weiß.
Ob da auch vorgesehen war dass ich da etwas in der Fotze zu stecken hatte (einen dicken Holzknüppel / kann auch eine große  Thermosflasche 1,5 ltr. gewesen sein, die sie mir so tief es ging eingeführt hatten um die Fotze zu weiten) oder ob das Zufall war, vermag ich im Nachhinein nicht zu sagen.
Dabei hatten sie aber garantiert nicht mit Babettes Reaktin gerchnet, dass die das ganz cool fand was die da mit ihrer Mama machten.

Etwa nach 2 Stunden  hatte man mich von der Gitterwand lose gemacht, wo ich dann, ich nenne es mal Verhörprotokoll, unterzeichnen musste, und eine Beamtin hat mich dann nach draußen auf die Straße geleitet, wo Babette bereits auf mich wartete.

Diesmal bedurfte es keiner Intervention meines Arbeitsgebers um mich wieder gehen zu lassen. Allerdings musste ich, mussten wir zu Fuß nach Hause gehen.
Vor ein paar Jahren, hatte man mich zu Beginn eines Openair Konzertes auf dem Gandamenmarkt festgenommen und hinterher (auf Intervention namhafter Persönlichkeiten) mit Blaulicht wieder zurückgebracht.

PS:
Nur der vollständigkeithalber. Ich habe dort meine Anzeige zurückgezogen. Was wohl neben Babettes Reaktion, mit ausschalggebend dafür war, dass man mich nach ca. 2 Stunen hat gehen lassen.


Vor ca. 2 Jahren war ich mit einem Kunden zu einem Openair Konzert auf dem Gandarmenmarkt in Berlin. Als 4 Herren in Zivil auf mich zukamen und mich aufforderten ihnen zu folgen. Meinem Begleiter hatte ich darauf hin mein Handy gegeben und ihn gebeten er möchte eine bestimmte Kurzwahlnummer anrufen und erzählen was geschehen sei.
Erst wurde ich auf einem Polizei Mannschafts-LKW mitten auf der Ladefläche mit Handschellen, die Arme nach oben, an der Planenverstrebung festgeschlossen. Und nach etwa 30 Minuten hat man mich dann ins Polizeipräsidium gebracht. Dort haben sie mich dann in einer Zelle, (eine Art Käfig), einem vollkommen gefliesten Raum, bei dem eine Wand nur aus Gitterstäben) bestand, gebracht.

Natürlich war ich splitternackt und die Aufseher darunter auch 2 Frauen, haben nicht nur ihre Witze gemacht.
Indem ich mir mit den Händen die Schamlippen auseinander ziehen musste, während draußen laufend Leute vorbeikamen die zugeguckt haben. So habe dann vielleicht 20 Minuten, können auch 30 gewesen sein, in der Zelle, zugebracht und mir die ganze Zeit die Schamlippen dabei auseinander gezogen.
Als mir das dann zu blöde wurde und damit aufgehört hatte, hat man mich aus der Zelle herausgeholt und ich musste mich dann von draußen mit dem Rücken an die Gitterwand stellen, an denen sie mich dann arretiert haben. Zuerst die Hände mit Handschellen daran festgeschlossen und mir dann die Beine auseinandergespreizt und mit Plastik-Kabelbindern ebenfalls daran festgemacht.

Und so haben sie sich dann an meinen Genitalien ausgelassen.
An meinen Brüsten herumgezottelt und alles Mögliche mir in die Scheide gestopft und sich köstlich amüsiert, je lauter ich dabei gestöhnt hatte.

Was sie dann vermutlich dazu inspiriert hatte, mich mit Stromschlägen richtig geil zu machen – wie sie das nannten.
Zunächst wurden mir die Augen verbunden, so dass ich alles nur noch spüren konnte. Und dann haben sie mir einen E-Schlagstock so tief es ging in die Scheide gesteckt, und dann . . . . . . . . . . . . . . . .
Aber auch von hinten im After und an den Titten haben sie dann mit einem E-Schlagstock rumgefummelt.

Während ich anfangs noch wie am Spieß dabei geschrieen haben, soll ich später bei jedem Stromschlag in der Scheide, im After und an den Titten, nur noch laut gestöhnt haben.
Das Schlimmste aber war, dass ich nach einiger Zeit, ohne dass ich dagegen etwas machen konnte, unentwegt einen Orgasmus dabei hatte.
Was man ganz offensichtlich, besonders reizvoll fand.

Irgendwie hatte ich das gefühl das durch mein schreien, was man als Geilheit interpretiert hatte, das halbe Präsidium vorbeigekommen ist und mich begafft haben, was ich doch für eine geile Sau sei. Obwohl mir die Augen verbunden wahren habe ich gespührt, wie mir der Ausfluß nur so, an den Beinen runtergelaufen ist.

Eigentlich war mir dann schon alles egal und ich habe mich mehr meinem Schicksal ergeben die Stromschläge an meinen Genitalien zu ertragen. Dass ich das Umfeld um mich herum kaum noch wahrgenommen hatte. Ich hatte auch jegliches Zeitgefühl verloren, dass ich nicht sagen kann wie lange ich das über mich zu ergehen lassen hatte.
Vielleicht zwei oder drei Stunden müsste es im Nachhinein gewesen sein. Vielleicht auch etwas länger.

Ich kann mich erst so richtig wieder erinnern, dass ich, die Hände auf dem Rücken arretiert, durch endloslange Gänge geführt wurde. Bis wir durch eine Doppeltürschleuse in einen fensterlosen Raum kamen. Ganz spartanisch eingerichtet, in dem vermutlich Verhöre stattfanden. Und mir gingen ganz schlimme Dinge durch den Kopf.

Der Raum war vollkommen dunkel, auf dem Schreibtisch standen zwei Lampen die mich angeleuchtet haben, so dass ich von dem Licht geblendet wurde und sonst faßt nichts erkennen konnte.
Ein vermutlich höherer Beamter der hinter dem Schreibtisch saß hatte dann sofort verlangt mir die Handschellen abzunehmen und den Schlagstock (E-Schlagstock) aus meinem After zu entfernen, den ich ohne, dass mir das bewusst war, im After zu stecken hatte.
Wobei die dazu angesprochene Person es sich nicht verkneifen konnte (ganz aus Versehen natürlich), den E-Schlagstock dabei einmal auszulösen. Was mich regelrecht umgehauen hat und ich dann auf dem Bauch, auf dem Fußboden gelegen habe, (ich war ja nicht arretiert.)

Schließlich hat sich die Person hinter dem Schreibtisch 1000 Mal für den Vorfall entschuldigt Wobei ich seinen Woretn entnehmen konnte, dass er lediglich meine Festnahme auf dem Gandamenmarkt meinte. Und ganz offensichtlich keine Ahnung von den ganzen neckischen Spielchen hatte, die man mit mir dann veranstaltet hatte.

Ich hatte aber nur noch eins in Kopf und wollte so schnell wie möglich raus. Was hätte ich auch erzählen sollen, und beweisen hätte ich auch nichts können. Die halten ja auch zusammen. Letzten Endes habe ich seine Entschuldigung angenommen und ihm auch zugesagt von dem Vorfall nichts verlauten zu lassen.

Und so wie ich war (splitternackt total eingesaut von den zahlreichen Orgasmen und sichtbaren Torturen meiner Genitalien), haben sie mich dann in einem Funkwagen unter Blaulicht zu dem Konzert zurück gebracht.
Damit ich wenigstens den Schluss von dem Konzert noch mitbekommen konnte / sollte.

Das war aber das einzige Mal in den 10 Jahren seit ich immer nackt gehe, wo es ein derartiges Problem gegeben hat.

Bemerkung:
Was während meiner Verhaftung im Hintergrund an Aktivitäten abgelaufen waren:
Die einprogrammierte Kurzwahl in meinem Handy war meine Chefin.
Diese hat privat, den Direktor der Bank in München informiert.
Dieser einen Freund – General-Staatsanwalt a.D. . . . . . .
Dieser den Polizeipräsidenten von Berlin.
Was dieser unternommen hat ist mir nicht bekannt.
Und dann hat man mich so wie ich war, mit Blaulicht zu dem Konzert zurückgebracht.
Und das alles hat im Zeitraum zwischen 20:30 Uhr und 23:00 Uhr stattgefunden.

Es gibt aber auch im realen leben Situationen, die in ihrer Komik einem Witzbuch entnommen sein könnten.

Eine wahre Begeebenheit:
Ich (natürlich splitternackt), war mit mehreren Bekannten in der Oranienburger Strasse in einem Nachtclub und sind danach mit der S-Bahn vom Bahnhof Friedrichstraße nach Hause gefahren. Und da die Bahn ziemlich voll war und wir in Ostkreuz (6 Stationen) sowieso umsteigen mussten, sind wir gleich im Tütbereich stehen geblieben.
Während der Fahrt hatte mir dann ein junger Mann (ca. 25) der hinter uns stand, mit der flachen Hand an eine Pobacke gefasst, was zu folgendem Dialog geführt hat:
Ich: „Können Sie ihre Hand nicht woanders hin tun ?“
Mann: „Können schon. Ich hab mich nur nicht getraut.“
Im Ersten Moment war ich total sprachlos. Mit allem hatte ich gerechnet, nur nicht mit einer solchen Antwort / Schlagfertigkeit, während das das halbe Abteil begeistert dazu gegrölt hatte.
Nachdem ich mich gefangen hatte ging der Dialog weiter:
ich: „Überhaupt, wie kommen Sie dazu, mich hier einfach so zu
begrabschen ?“
Mann „So etwas habe ich noch nie erlebt, dass eine schöne Frau, splitternackt, so dicht in der S-Bahn vor mir steht.
Und da konnte ich dann einfach nicht widerstehen ihren süßen Po anzufassen. Schon um sicher zu sein dass ich keine Halluzination habe“
Der Dialog ging dann noch wesentlich weiter, da sich auch andere Leute dazu gesellten.
Den Fortgang dieser wahren Begebenheit will ich aber nur noch schildern, da das nicht unmittelbar zu dem Gag gehört.
Dem jungen Mann hatte ich dann im Abteil für alle hörbar zugestanden, weil er so ehrlich war, mich einmal dort anfassen zu dürfen, wo er sich angeblich nicht getraut hatte.
Damit hatte ich das Handlungszepter wieder in der Hand und ihn ebenfalls überrascht – womit er nicht gerechnet hatte. Was ihm sichtlich peinlich war und ihm die Sprache verschlagen hatte.
Da haben sich dann auch andere Leute eingemischt: “Sie würden sich das nicht zweimal sagen lassen. und er solle mir endlich zwischen die Beine fassen oder mir auch die Titten kneten, das währe auch nicht zu verachten.“ Und wieder andere waren etwas ordinärer: “So was geiles wie die bekommst Du nie wieder in die Hände. “ Nun mach schon, wir wollen auch was davon haben.“
Und ich habe dann noch etwas draufgesattelt: Mich provokativ mit gespreizten Beinen hingestellt und die Arme nach oben hinter den Kopf (in den Nacken) genommen und ihn aufgefordert: “Dass er nicht unendlich lange Bedenkzeit hätte, dann in Ostkreuz müsse ich aussteigen. (Zu diesem Zeitpunkt waren wir etwa Alexanderplatz, 4 Stationen vor Ostkreuz)
Und um vor den anderen Fahrgästen nicht als Feigling dazustehen, hat er das dann auch gemacht. Währen die anderen Fahrgäste ihn dazu lauthals angefeuert haben und wir in Ostkreuz fasst das Aussteigen verpasst hätte.
ENDE
Geschehen anno 2009, Samstag den 22. August gegen 04:00

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. Oktober 2012 von sabnsn in ich über mich, Politik, splitternackt ausgestellt, Unterhaltung

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Oktoberfest – 2012   Leave a comment

Begebenheiten

Dienstag 02.Oktober 2012

Ich bin seit ca. 8:30 in München. Die Fahrt verlief problemlos. Bin zuerst ins Hotel gefahren mich ein wenig frisch gemacht, dann dort gefrühstückt und habe mir gemäß Tradition das Dirndl angezogen.

Das Wetter sieht recht gut aus. Leicht bewölkt bei 16°C und soll auch trocken bleiben.
Jetzt bin ich in der Bank um dortigen Kollegen einen Besuch abzustatten.
13:30 treffe ich mich hier im Foyer mit dem Kunden mit dem ich dann aufs Oktoberfest gehe. Bis 16:00 werden wir vermutlich auf dem Rummel sein und anschließend ins Löwenbräuzelt gehen. Dort habe ich in der Viploge einen Tisch für uns reserviert. Vermutlich sitzen wir wegen der Atmosphäre aber wieder unten mang dem gemeinen Volk.
22:00 ist dann dort Schluß. Ich hoffe nicht, dass der mit mir anschließend noch woanders hin / in eine Bar gehen will.

Ja und Mittwoch im verlaufe des Vormittags fahre ich dann wieder nach Berlin zurück. Mittwoch ist ja Feiertag in der BRD. Tag der deutschen Einheit. Da werden nicht so viele LKW unterwegs sein. Ich denke dass ich Mittwoch zwischen 18:00 und 20:00 wieder zu Hause sein werde.

Wie vorgesehen hatte ich mich gegen 13.30 im Foyer der Bank mit dem Kunden getroffen, (ich nenne ihn mal Herrn Mayer – es erzählt sich dann besser) den ich im Rahmen meiner Kundenbetreuung auf das Oktoberfest zu begleiten hatte. Auf dem Weg zum Oktoberfest offenbarte mir Herr Mayer, dass sich mit meinem Einverständnis, noch zwei Paare, (Freunde bzw. Bekannte) anschließen werden. Die allerdings nicht miteinander verheiratet sind.
Natürlich haben wir diese dann ganz durch Zufall getroffen. Und es war ganz offensichtlich wie sie von meinem Dirndl beeindruckt waren – meine Titten und meine Fotze frei zu sehen waren.

Gegen 14:00 waren wir dann auch auf der Wiesen (dem Oktoberfest) angenommen. Und da wurden natürlich kein Attraktion / Fuhrgeschäfte ausgelassen. Wildfremde Leute haben mir da auch schon mal an die Titten bzw. an die Fotze gefasst. Zumal ich dazu den Genitalschmuck trug, dass meine Schamlippen ständig weit auseinander gezogen wurden.

Auf dem Rummel haben wir dann mehr Zeit verbracht als ich ursprünglich angenommen hatte. So dass wir erst gegen 17 Uhr ins Löwenbräuzelt kamen. Eine Zeit wo die Stimmung dort schon ziemlich weit fortgeschritten war. Und es hat auch nicht lange gedauert da heben sie mir den Rock und das Mieder ausgezogen, dass ich splitternackt war. Natürlich haben wir unten mang dem Volk gesessen. Für seine Bekannten hatte ich ja sowieso keine Plätze in der Viploge reserviert. Und so nahm das Gaudi dann seinen lauf. Ich will nun nicht alles im Einzelnen schildern. Ich bin dort dann ja nackt rumgelaufen. Was man zum Anlass genommen hatte – mich auf einem Podest an einem improvisierten Pranger an den Titten festzuspannen . . . . So habe ich etwa 1 ½ oder 2 Stunden verbracht. Auch an einem Pfeiler war ich mal festgebunden. Die Arme nach hinten um den Pfeiler herum zusammengebunden. Und dann haben sie sich nach Belieben an meinen Titten augelassen. U. a. ein Seil darum geschlungen und abgeschnürt. Betti würde sich bestimmt freuen. Das Seil habe ich jetzt noch an meinen Titten.
22:00 Uhr war / ist dann offiziell Schluß auf dem Oktoberfest, das heißt danach darf nichts mehr ausgeschenkt werden.

Die Bekannten von Herrn Mayer haben sich dann auch verabschiedet während er mich noch in eine Bar eingeladen hat. Natürlich splitternackt, so wie ich war. Darauf legte er wert. Ich habe ihm dann den Bayerischen Hof empfohlen, eine ganz gediegene Night Club Bar, wo ich schon öfters war und die mich auch kennen. Und dort waren wir dann noch bis gegen 03:00 Uhr. Und sind von dort dann zu Fuß zu meinem Hotel gelaufen. Er hat mich begleitet. Aber nur bis zur Rezeption.
Mein Dirndl konnte ich diesmal auch retten. Wo sie mich im Löwenbräuzelt ausgezogen haben, hatte ich einen Bekannten von Herrn Mayer gebeten, sie möchten mein Dirndl an der Rezeption des Hotels abgeben, in dem ich wohne. Und es war tatsächlich da.

Gaudi

Oktoberfest 2009

Eigentlich bin ich ja nur für die Kundenbetreuung in meiner Bank zuständig. Meine Freundin Li-Su hatte mich jedoch vollkommen damit überrumpelt, eine Delegation aus Shanghai (8 Männer und 6 Frauen) auf dem Oktoberfest in München zu begleiten. Was ich dann aber auch nicht ablehnen konnte, weil Li-Su in der Stadtverwaltung von Shanghai bereits zugesagt (versprochen) hatte, daß Sabine (dort ein Begriff als “das Symbol vom SWFC“) das machen würde. Und die Delegation darauf hin auch schon so gut wie unterwegs war.
Die Leute sollten die Atmosphäre von Oktoberfest „Der Wiesen“ richtig kennen lernen. Um eine gleichwertige Veranstaltung in Shanghai zu etablieren. Allerdings habe ich dazu Urlaub nehmen müssen, da das mit der Bank nichts zu tun hat.
Ich hatte aber meine Chefin darüber informiert, da ich über die Bank die entsprechenden Plätze in den Vip-Logen reservieren lassen habe – jeden Tag für ein anderes Wiesenzelt. Und um dem vorzubeugen, mir Sanktionen einzuhandeln. Da das mit der Bank ja nichts zu tun hat.

Und meine Chefin, die durch Zufall zur gleichen Zeit zu einer Tagung auch in München war,
sich dann einen Jux daraus gemacht hatte, zusammen mit noch ein paar anderen Tagungsteilnehmern hin und wieder mit dazu zu kommen – mich dabei [ein bisschen] zu schikanieren. Mich gegenüber den Tagungsteilnehmern regelrecht vorzuführen. Was meine Chinesen bezaubernd fanden.

Mit Kunden war ich ja schon des Öfteren auf dem Oktoberfest. Aber meistes nur an einem Tag bzw. über ein Wochenende. Aber in diesem Fall war das die gesamte Wiesenzeit. Was für mich viel strapaziöser war, als ich mir das jemals vorgestellt hatte.
Nicht nur dass ich mit den Leuten aus Shanghai Reihe um – durch alle Bierzelte ziehen musste. Jeden Tag in ein anderes Zelt – und da auch nicht nur in die VIP-Logen – sondern hauptsächlich mang das Wiesen Volk. Was dann immer ein riesen Gaudi war, da ich ja immer (nahezu) splitternackt bin / war.

Dabei immer ein Dirndl an habe, wo das Mieder so tief ausgeschnitten ist, daß meine Brüste frei zu sehen sind und unten herum bin ich vollkommen nackt.
Der Rock von dem Dirndl ist nicht länger als ein DIN A4 Blatt quer. Und dazu habe ich eine kleine Schürze um, die kaum größer als ein Taschentuch ist.
Und als Schmuck trage ich dazu jeweils eine Perlenkette – von einer Brustwarze zur anderen (Affenschaukel) – und an den Schamlippen jeweils eine eng um die Oberschenkel anliegende gleiche Kette. So dass meine Schamlippen immer dementsprechend weit, (bis an die Oberschenkel) auseinander gezogen werden / sind.
Und als i-Punkt habe ich dazu einen Ring am Kitzler, (etwas größer als eine 2 € Münze)
der durch die auseinander gezogenen Schamlippen noch um so mehr zur Geltung kommt. – Nicht zu übersehen ist.

Am Belastensten war für mich jedoch, dass die Leute aus Shanghai zwischendurch auch alle Fuhrgeschäfte auf der Wiesen kennen lernen wollten. Die gemäß der heutigen Zeit: schnelle, höher, weiter – immer extremer werden.
Und die Chinesen dann immer darauf bestanden haben, dass ich jedes mal mitfahren sollte.
Manchmal (wenn nicht alle auf einmal mitfahren konnten, oder einige mehrmals fahren wollten) ich dann jedes mal (drei, vier mal hintereinander) mitfahren musste. So dass ich dann immer fix- und fertig war.
Und hinterher ging es dann jedes mal wieder in eines der Bierzelte. Dann immer unter das Wiesen Volk, um die Stimmung von ganz nahe zu erleben.

Gegen 11.00 Uhr ging es meistens los, wo wir etwa bis 14.00 Uhr in den VIP-Logen der jeweiligen Zelte waren. Bis 18.00 Uhr war dann Rummel auf dem Plan. Und danach war dann wieder Wiesenatmosphäre in einem der Zelte angesagt. Dann immer bis zum Schluss unten, mang dem Wiesenvolk. Dass ich mich dann dort immerzu auf die (Bier)Tische stellen musste u.d.gl. war ja in Anbetracht meines „Dirndls / Outfits “ nahezu selbstverständlich.

Wobei die Bayern auch für derbere Späße zu haben waren.
Ich zum Beispiel mal mein Dirndl ausziehen musste – (und nachdem ich das gemacht hatte) dann ganz nackt dort auf dem Tisch tanzen sollte. Was ich scherzhaft mit der Bemerkung abgelehnt hatte:
„Dass ich dazu erst richtig besoffen sein muss.“
Und an dem Tisch dann inszeniert von meiner Chefin, (die sich dazu gesellt hatten) die Meinung dazu vorherrschte:
„Dass man dem ja auch nachhelfen kann.“
Was sie dann tatsächlich auch gemacht haben.
In dem mich dann (ich war ja splitternackt ) drei / vier Mann im sitzen, an den Armen und Beinen festgehalten hatten, mit meiner Schürze von meinem Dirndl mir die Augen verbunden wurden, und mir dann eine Maß Bier nach der anderen eingefüllt wurde.
Und wenn ich mal nicht schlucken wollte oder konnte, haben sie mir die Beine auseinander gespreizt und mir ganz tief in die Scheide gefasst. Dass ich automatisch tief Luft geholt habe, und schon musste ich dabei gleich wieder Bier schlucken.

(Auch wenn das Meiste dabei daneben ging, kam ich doch nicht umhin, Unmengen dabei zu schlucken, dass ich dort dann nicht nur splitternackt und total klatschnass mit Bier eingesaut, sondern im doppelten Sinne auch voll – restlos down war).
Und so sollen sie mich dann auf der Empore der Kapelle zur Schau gestellt haben – Die Arme nach oben, jeweils an einer Art Longe festgebunden. Und mir mit Seilen Beine auseinander gezogen und festgebunden haben, die sie mir an meinen Fußgelenken festgebunden hatten.
Wo mich dann das ganze Festzelt so zu sehen bekam – (splitternackt, total eingesaut, und die Beine dazu noch auseinander gespreizt).

Insgesamt sollen sie mich dann über 1½ Stunde so dort haben stehen lassen – Was ein riesen Gaudi im ganzen Festzelt war – und die Leute dann auch ihre Späße mit mir da gemacht haben sollen. Ohne dass ich mich im Nachhinein, noch an irgendetwas davon erinnern kann.
Ich kann mich erst wieder erinnern, dass ich splitternackt in meinem Hotelzimmer in meinem Bett gelegen habe.
Wobei nicht auszuschließen ist, dass man mir da so genannte KO-Tropfen mit untergemischt hatten. Was womöglich sogar meine Chefin war bzw. dazu angestiftet haben könnte.

Erst Tage später habe ich erfahren was da noch mit mir von statten gegangen war.
Womit ich hier aber nicht unbedingt konfrontieren will.

Und ein anderes Mal:
In einem der Festzelte hatte man als Gaudi einen Pranger, an dem „Wiesenmuffel“ zur Schau gestellt werden konnten / sollten.
Der Pranger war einem richtigen Mittelalterlichen Pranger nachempfunden. Ein Gestell bei dem der Klient an den Händen, am Hals und an den Füßen in einer nach vorn gebeugten Haltung arretiert ist.
Und damit habe ich dann auch (inszeniert von meiner Chefin) Bekanntschaft machen müssen.
Was in Anbetracht meines Dirndls (sowie dem Genitalschmuck) ein eben so großes Gaudi war.
Indem dann keiner widerstehen konnte – an dem Ring und an der Affenschaukel herumzuziehen
Und meine Chefin die Leute dann fortwährend dazu animierte, mir von hinten alles Mögliche hinein zu schieben . . . . . Und die Leute sich köstlich amüsiert haben, je lauter ich dabei gestöhnt hatte.
(Zumal ich ja nicht sehen konnte, was mir da reingeschoben wurde.)
So habe ich dann stundenlang an dem Pranger verbringen müssen, während sich die Leute köstlich amüsiert haben. Sowohl beim Zuschauen als mir auch selber in die Scheide herum zu wühlen. So dass das ein Gaudi ohne Ende war.

* * *
Und die Chinesen waren von all dem so begeistert, dass sie der Meinung waren, dass so etwas, unbedingt mit dazugehört. Was inzwischen auch Realität geworden ist.
Wovon ich mich bei einem meiner letzten Shanghaiaufenthalte überzeugen konnte. Oder zutreffender, man mich dazu eingeladen hatte das dort vorgeführt zu bekommen.
Hierbei habe ich dann erfahren, dass das sogar ein begehrter Job sein soll. 12 Frauen haben sie aus über 500 Bewerbungen dafür angestellt, die dann dort jeweils splitternackt, im 2-stündigen Wechsel, auf die verschiedenste Art arretiert werden.
So dass sie pro Tag nur ein einziges Mal damit an die Reihe kommen, ihnen aber als Ganztagsbeschäftigung bezahlt wird. Gem. der Vergütung einer dort beschäftigten Serviererin, die zudem nicht mal schlecht ist.
Wodurch das zusätzlich noch lukrativ ist.

ENDE

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 21. Oktober 2012 von sabnsn in ich über mich, Uncategorized, Zurschaustellung

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Die Würde des Menschen ist unantastbar   Leave a comment

Die Würde des Menschen ist unantastbar


Man muss die EU vor dem Internationalen Gerichtshof wegen eklatanter Verletzungen der Menschenrechte was die Menschenwürde mit beinhaltet, verklagen!

Den EUro, über die Würde der Menschen in den Mitgliedsländern zu stellen ist ein VERBRECHEN gleichen Ranges wie Kriegsverbrechen.

Es ist gleichbedeutend einer Okkupation, einer Demütigung, einer Unterjochung der Menschen in diesem Konstrukt.
Sowie einer Entmündigung der Mitgliedsländer und Entmachtung deren Parlamente. Ohne dass die Völker, die Menschen in diesem Gebilde ein Mitspracherecht zu dessen Mitgliedschaft hatten.
Dass die EU Frieden stiftet ist somit eine Lüge, da sie selbst Krieg gegen ihre Mitgliedsländer führt!

Eine Diktatur ist hier im Entstehen NWO = Vereinigten Staaten von Europa, wonach die faschistische Diktatur ein Sanatorium war.
Die Kriegsverbrecher müssen vor ein Tribunal gestellt werden. Jeder kenn deren Namen. [1]
Es wird allerhöchste Zeit diesem Spuk ein Ende zu machen.

Es muss einen europäischen Frühling geben – die Demokratie muss wieder das Primat der Politik sein.
Und dann wehe den Diktatoren!
(Weltweit findet dieser Prozess statt, während in Europa die schlimmste Diktatur die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat, etabliert wird)

Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt wird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Je größer dieser Apparat aufgeblasen wird, desto verschwindender wird die Position des Einzelnen.
Das Konzept von Demokratie muss von Grund auf überholt werden, bevor wir uns mit dieser zu identifizieren bereit erklären können.

[1]
Realitätsverlußt
Regierungserklärung Merkel: „Der Euro ist mehr als eine Währung“ und betonte, dass es am Euro nichts zu rütteln gebe.
Wessen Interessen vertritt diese Frau? Die ihres Volkes jedenfalls nicht.

Finanzminister Schäuble fordert mehr Macht für den Währungskommissar und veränderte Abstimmungsformen,
welche noch vorhandene demokratische Mechanismen der Union aushebeln sollen.

Dazu kommen:
Monti, Barroso, Draghi . . . .
Und die ganzen nationalen Kriegs-Verbrecher, die ihr Volk (ungefragt) an die EU ausliefern.


Die Verbrecher / Diktatoren die die Menschen Europas versklaven.

Diktatoren Gipfel – 18.10.2012 (SY)

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 19. Oktober 2012 von sabnsn in Politik

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Selbstverteidigung EXTREM – Krav Maga   1 comment

Selbstverteidigung – Krav Maga (S)

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Selbstverteidigung – Krav Maga – Demos (S)

Selbstverteidigung EXTREM 1v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 2v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 3v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 4v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 5v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 6v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 7v8 (S)

Selbstverteidigung EXTREM 8v8 (S)

Veröffentlicht 13. Oktober 2012 von sabnsn in Unterhaltung

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Videos – 02 meine Wölfe   3 comments

Meine Wölfe – Little Wolf I (S)

Meine Wölfe – Little Wolf II (S)

Meine Wölfe – Little Wolf III (S)

Meine Wölfe I (S)

Meine Wölfe II (S)

Meine Wölfe III (S)

Meine Wölfe IV (S)

Meine Wölfe V (S)

Meine Wölfe – Rettet die Wölfe (S)

Veröffentlicht 11. Oktober 2012 von sabnsn in Unterhaltung

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schöne Videos – 01   2 comments

Verde 2001 – Ricky King (S)

Wonderful World (S)

Tierharmonie – Leben (S)

The Power of Love – Helene Fischer (S)

The Power of Love – Jennefer Rush (S)

Wonderfull Chill Out Music (S)

Vangelis – Bautiful Planet Earth (S)

Vangelis – conquest of the paradise universe (S)

We Are Champions – Queen (S)

Hey Jude – von Kim für Babette (S)

naked girl school orchestra – Shanghai (S)

Sommerwine [sex] (S)

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 9. Oktober 2012 von sabnsn in Unterhaltung

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