Die Zeit   2 comments

Die ZEIT

Meine Tochter Babette wurde in einer Community nach der für sie kleinsten Maßeinheit für die Zeit gefragt.
Ihre Antwort fand ich so ausgezeichnet, dass ich dies hier kund tun möchte.

zitiere:

Die Zeit ist schon ein seltsames Spiel, Du hast mal wenig, mal hast Du viel. Geht’s Dir gut und hast Du Spass, die blöde Zeit davon Dir rast.

Doch hast Du Kummer oder Leid, dann steht sie still, die dumme Zeit. Auch von dem Alter hängt sie ab, wirst Du älter, wird sie knapp. Als Kind, da ist die Zeit noch lang, erwachsen werden willst Du dann. Und wenn Du dann erwachsen bist, die Zeit schon knapp geworden ist. So richtig rar wird sie erst spät, wenn es zum Rentenalter geht.

Du findest das Ganze sehr gemein, warum könnte es nicht anders sein ? Je nachdem was grad geschehen, würdest Du die Zeit verdrehen. Doch was gäb das Ganze für’n Streit, jeder hätt’ ne andere Zeit. Doch es kommt noch schlimmer, froh würdest Du dann nimmer. Denn es ist der kurze Augenblick, an den Du öfters denkst zurück. An die andere Zeit Du selten denkst, denn das Normale Du verdrängst.
Drum sei froh, dass Deine Zeit ist rar, so ist sie dann auch wunderbar. Hast Du davon mal etwas übrig, schenk’ sie anderen und sie sind glücklich. Denn wenn man seine Zeiten teilen kann, noch sehr viel schöner wird es dann !!

Sie fragen mich:
Was ist für Dich eigndlich die kleinste Zeiteinheit, die es gibt?

Nach Stephen Hawkings ist die Zeit eine vom Menschen erdachte Größe und somit dessen Problem, nicht eines der Physik. Dennoch befassen sich Physiker mit dieser Dimension, wenn auch eher theoretisch.
Die kleinste Zeiteinheit, die im Zusammenhang mit der Quantenphysik auftritt, ist die Zeitspanne, die das Licht (300 000 km/s) braucht, um einen Femtometer
(0,000000000000001 m; Größe eines großen Atomkerns) zurückzulegen.
Für diese Zeitspanne würde das Quark-Gluon-Plasma im Experiment im DESY existieren.
Angeblich ist die Attosekunde (=1000 Femtosec) die kleinste Zeitspanne, mit der derzeit experimentiert wird.

Zeiteinheiten die für mich persönlich von Bedeutung sind?
Das hängt davon ab wo man sie anwendet. Allgemein ist für mich die Sekunde die kleinste Maßeinheit und ihre Bruchteile oder ihr Vielfaches davon.
Wenn ich z.B. ein Video schneide, erfolgt das annähernd auf die zehntel Sekunde genau.
Man kann z. B. bei einem gesprochenen Wort einen Buchstaben herausschneiden ohne dass man eine Manipulation bemerkt.
Und die Dauer von Ereignissen wird häufig auch in Sekunden angegeben. Z. B. Die Länge von Stromimpulsen wenn . . . . .
Oder die Sekunde wird mit einer anderen physikalischen Einheit in Verbindung gebracht (m/sec) z. B.

Im Tagesablauf ist die Minute die kleinste Zeiteinheit. Auf die Minute genau beginnt der Unterricht, eine Sendung im TV. Auch Fahrpläne sind auf Minuten ausgelegt.

Alle anderen Zeiteinheiten, Stunde, Tag, Jahr sind zwar wichtig, bestimmen aber nicht unmittelbar mein Handeln. Hinzu kommt da die subjektive Wahrnehmung wie anfangs in meiner Geschichte über die Zeit beschrieben. Eine Stunde kann wie in Flug vergehen aber auch soooo unendlich lang sein.

ENDE

Das Ende der Zeit 1v2 (S)

Das Ende der Zeit 2v2 (S)

Evolution (S)

Jenseits der Felder (S)

Vangelis – conquest of the paradise universe (S)

Bolero – Maurice Ravel (S)

Es war einmal ein Planet Erde (SY)

Die Zeit ist nichts fassbares wie Stephen Hawkings schon sagte. Die Zeit ist eine vom Menschen erdachte Größe und somit dessen Problem. Und doch leben wir in der Zeit.
Nämlich in einer RAUM – ZEIT Welt.

Raum ist nach Einstein ohne Zeit nicht Existent.
Es währe die Singularität. Der Zustand der Materie vor dem Urknall. Erst mit dem Urknall beginnt die Zeit und die Existenz des Universums in einem Raum. Und Einstein sagt in seiner Relativitätstheorie weiter, Zeit ist relativ. Sie wird von der Krümmung des Raumes beeinflusst. Bei Lichtgeschwindigkeit währe die Zeit unendlich groß, sie würde still stehen.

Daraus resultiert das Phänomen, dass die Zeit für die Besatzung eines Raumschiffes langsamer abläuft als auf der Erde. Rein theoretisch währe es dadurch möglich, dass wenn eine Raumschiffbesatzung nach einem 1-jährigen Flug auf die Erde zurückkehrt, dass währenddessen auf der Erde 50 oder 100 Jahre vergangen sind. Eine Art Reise in die Zukunft. Die Raumfahrer könnten z. B. ihre Kinder erleben wo diese älter sind als sie selbst. Ein zurück in die Zeit aus der sie gekommen sind, (Start des Raumfluges) ist NICHT möglich. Gleichbedeutend einer Reise in die Vergangenheit. (Damit könnte man den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Das geht nicht! Sowohl wisschenschftlich-theoretisch- als auch philosophisch nicht.)
Derartiges ist aber nur eine mathematische Spielerei. Um Messbare relativistische Effekte zu erzielen muss sich die Materie (Raumschiff) mit einer Geschwindigkeit von annährend 99 % der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Was aus mehreren Gründen praktisch unmöglich ist.

Ungeachtet dessen dass es dafür keine Antriebstechnologie gibt.
Das Raumschiff müsste auf 99 % Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und anschließend auch wieder abgebremst werden.
Um 1 kg Masse auf annähernd Lichtgeschwindigkeit zu Beschleunigen bzw. abzubremsen wird gem. E=m x c2 äquivalent zur Masse die entsprechende Energie benötigt. (Energie in der Größenordnung aller Kraftwerke der Erde zusammen) Wohl bemerkt für 1 kg Raumschiff – MASSE Um ein Raumschiff dementsprechend zu beschleunigen würde mehr Energie benötigt als auf der Erde erzeugt werden kann. Auch Antimaterie kämen als Energiequelle nicht in Frage. Als Energiequelle wird künstlich erzeugte Antimaterie nie genutzt werden können: Für die Erzeugung wird immer mindestens so viel Energie benötigt, wie die Vernichtung wieder freisetzt. Aus technischen Gründen läge außerdem der Wirkungsgrad bei der Erzeugung unter 100%.

Der Menschliche Organismus kann nur eine begrenzte Beschleunigung aushalten. Kurzzeitig max. 15 G. (ich habe das in einem chinesischen Kampfjet beim Flugmanöver “Cobra“ mehrmals, für jeweils etwa 10 Sekunden selbst erlebt. In weniger als einer Minute aus annähernd 4-facher Schallgeschwindigkeit auf NULL abzubremsen. Es ist extrem wie es da an den Titten zerrt. Als währen die mit Blei gefüllt.)
Bei einer Langzeitbeschleunigung über mehrere Tage darf 1 G nicht wesentlich überschritten werden.
Um bei einer konstanten Beschleunigung von 1 G auf Lichtgeschwindigkeit zu kommen würde man ca. 200 Jahre benötigen.

Es ist also ausgeschlossen dass ein menschlicher Organismus derartige Reisen durchführen kann.

Ein weiterer Gedanke währe eine 4-dimensionale Welt in dem die Zeit zu den 3 Raumkoordinaten Länge, Breite, Höhe eine weitere frei wählbare Koordinate darstellt.
So wie man sich in den Raumkoordinaten frei bewegen kann, könnte man sich dann auch in der Zeit bewegen. Man könnte mit einer zweiten Person z. B. Räumlich am gleichen Ort aber in einer anderen Zeit sein.

Auch eine uns noch unbekannte Art der Kommunikation könnte darüber erfolgen. Zu derartigen Experimenten fehlen uns jedoch noch jegliche Grundlagen. Sind aber nicht gänzlich unrealistisch da auch Telepathie damit erklärbar währe.
Ein Phänomen das im Tierreich wesentlich stärker anzutreffen ist. Die gleichzeitige Richtungsänderung von Vogel oder Fischschwärmen z. B. Oder dass ein Hund unruhig wird wenn sein Besitzer aus mehreren km Entfernung sich auf den Heimweg begibt. Auch zu vollkommen ungewohnten Zeiten. Es besteht weder ein Sichtkontakt, noch ein Akustischer- oder Geruchskontakt. Auch aus Gewohnheit scheitet aus.
Aus Instinkt ? Ja was ist das? Ist das die 4. Dimension? Über die Zeit kommunizieren? Dinge Wahrnehmen, wozu wir nicht in der Lage sind und damit auch nicht erklären können.

Laser Show – 2012 (S)

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 7. Oktober 2012 von sabnsn in philosophische Betrachtungen, Wissenschaft / Politik

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2 Antworten zu “Die Zeit

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  1. Eine Flugbeschreibung

    Ich fliege mit einem erfahrenen Testpiloten in einem der modernsten chinesischen Kampfjet „J 15“ in ungeahnte Höhen.

    In 27.000 Metern Höhe, sieht man die Erde selbst aus ungewohnter Perspektive: die Erde ist unter uns, wir erblicken eine Sicht von über 1.100 Kilometern, der Himmel ist Schwarz und die Atmosphäre geht von einem Blauton in das Schwarz des Weltalls über. Wenn wir während des Fluges, der bis zu Mach 3.2 (ca. 3.600 km/h schnell sein wird, nach oben jagen, sehen wir die Sterne funkeln.

    Ich sitze in der zweisitzigen Maschine vorne und erlebe dieses Erlebnis ganz für mich alleine! Ein solcher High-Altitude-Flight bringt Uns für mehrere Minuten zum „Top of the world“ und macht mich und meinen Piloten sicherlich für diesen Moment für die zwei Menschen auf der Erde, die am höchsten fliegen. (Von der ISS Besatzung, die in 350 Kilometern weiterer Höhe an Bord der Internationalen Raumstation ihre Bahn zieht, einmal abgesehen).

    Wir erreichen im Scheitelpunkt des Fluges den „Rand des Universums“.

    Der Flug verlangt von mir einiges ab. Schließlich bin ich dabei wie üblich splitternackt. Nur für die Kommunikation mit einem Pilotenhelm ausgerüstet an dem sich auch für den Notfall eine Atemmaske befindet.
    Auf meinem Pilotensitz bin ich fest fixiert. Meine Beine wurden auf den Querruderpedalen befestigt. (Mit einer Art Skibindung meine Stiefel darauf eingeklinkt)
    Auf beiden Seiten des Pilotensitzes sind breite Schlaufen angebracht, durch die man die Arme zu stecken hat, damit diese bei extremen Flugmanövern festgehalten werden.

    Wir schießen zunächst in gemächlicher Geschwindigkeit über die Startbahn (Startgeschwindigkeit 380 km/h) und fliegen in den Himmel. Langsam beschleunigt der Pilot die gewaltigen Turbinen und in 6 Kilometern Höhe durchbrechen wir im Steigflug die Schallmauer.
    Nachdem ich bemerke, dass wir nun schneller als der Schall fliegen zeigt mit der Pilot, was in der Maschine steckt, indem er einige flugakrobatische Manöver fliegt – Rollen und Parabeln inklusive. Dann wird der Nachbrenner gezündet und die Maschine durchbricht nach kurzer Zeit die Mach 2 Grenze und wir steigen nach oben. Meine Titten kommen mir vor als wenn sie mit Blei gefüllt sind, so werden sie nach unten gezogen. Die Erde unter uns erscheint mir in einer Höhe von 15 Kilometern, wenn wir die Stratosphäre erreichen, schon sehr unwirklich. So hoch fliegt kein Passagierflugzeug der Welt.

    Der Pilot legt die Maschine bei Mach 2.6 in eine Steilkurve, ich spüren die G-Kräfte, die auf meinen Körper einwirken. Zwischen 4,5 – 6.5 G sollen sie während des Fluges auf meinem Körper wirken. Wobei kurzzeitig (10 bis 20 Sekunden) auch Werte über 10 G vorkommen können. Der Pilot fliegt eine Serie von engen Kurven. In meinem Sitz bin ich fest fixiert, ich kann weder die Beine noch Arme bewegen, während meine Titten mit dem Sechsfachen ihres Gewichtes dabei umhergeschleudert werden.
    Der Pilot saß ja hinter mir, so dass er meine Titten nicht sehen konnte. Und teilte mir mit, dass die Maschine zur Zeit mit 75% ihrer Leistung fliegen würde, und ob er den Flug weiter steigern soll? “ Was ich ihm mit “OK“ bestätigte.
    Die Maschine beschleunigte im Steigflug dann konstant mit etwa 5 G. Ich war außerstande meine Arme anzuheben, während meine Titten immer länger wurden.
    Innerhalb weniger Minuten befanden wir uns auf einer Flughöhe von 25 Kilometern! Die Erde unter mir erscheint nun schon sehr weit entfernt, die Rundung des Horizonts macht sich bemerkbar und ich stellen fest, das Galileo Galilei mit seiner im 15 Jahrhundert aufgestellten These, das die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist, recht hatte.
    Nachdem wir die 27 Kilometermarke überschritten hatten nahm die G-Belastung merklich ab.
    In dieser Höhe bekommen die Triebwerke zunehmend weniger Atemluft womit deren Schubkraft spürbar zurückging. Bei etwas über 32 Kilometer war der Scheitelpunkt erreicht.
    (Der Rekord für diesen Flugzeugtyp liegt bei 37 km, was wir bei diesem Flug aber nicht vorhatten zu erreichen.)

    32 Km über der Erde

    Die Maschine stieg dann nicht weiter.
    Nach einem etwa 10-minütigem Horizontalflug hat der Pilot die Maschine nach vorn abkippen lassen und wir sind dann praktisch im Sturzflug und maximaler Triebwerkleistung bis auf eine Flughöhe von 10 Kilometer heruntergegangen. Dabei hatten wir eine Geschwindigkeit von 4,8 Mach erreicht. Beim Abfangen der Maschine in den Horizontalflug traten schlagartig Belastungswerte von über 10 G auf. Die ich natürlich wieder am extremsten an meinen Titten zu spüren bekommen habe. Damit aber noch nicht genug,
    um die Geschwindigkeit von 4,8 Mach schnell zu reduzieren, haben wir, das heißt der Pilot, mehrer male ein angedeutetes Cobra Manöver geflogen. Wobei jedes Mal Verzögerungswerte um die 14 G aufgetreten. Aus diesem Grund auch mehrmals dieses Manöver, da die Verzögerungswerte sonst zu groß geworden währen. Dabei wurden meine Titten jedes Mal in alle Richtungen geschleudert und gezerrt. Wie voller Blei nach unten gezogen, nach vorn gerissen, dass sie fasst an den Instrumente vor mir anstießen, zur Seite, nach oben, dass ich sie vor dem Helmvisier hatte und mir die Sicht genommen war. Nach etwa 2 Minuten (5 oder 6 derartigen Manövern) war die Geschwindigkeit von 4,8 auf unter 1 Mach reduziert. Und so sind wir dann in einem weiten Bogen zum Ausgangspunkt des Fluges zurückgeflogen.

    Unmittelbar nach der Landung – noch auf dem Rollfeld, wo ich die Maschine verlassen und wieder festen Boden unter den Füßen hatte – hatte ich dann plötzlich einen Orgasmus. Und das in Gegenwart von 100 Soldaten die man dort als eine Art Ehrenformation hatte antreten lassen. Und an denen ich dann so vorbeigehen musste.
    Meinen Titten waren zudem die Strapazen anzusehen, die wie Schläuche bis auf den Bauch herunterhingen, während mir an den Beinen der Ausfluss von dem Orgasmus nur so heruntergelaufen ist.

    Für mich war dieser Flug ein Erlebnis welches ich mein Leben lang nicht vergessen werde.
    Vermutlich aber auch für die Soldaten der Ehrenformation, an denen ich nach der Landung vorbeigehen musste.
    Und im Anschluss daran hatte man mich einer mehrstündigen Untersuchung unerzogen, die ich stressiger empfand als den ganzen Flug.
    Doch das zu schildern würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.

    Anscheinend nicht ganz uneigennützig wurden derartige Flüge dann noch öfters mit mir durchgeführt. Zwar nicht in diese große Flughöhe, aber mit ebenso extremen wenn nicht sogar noch extremeren Belastungen. Extremer auch unter einem anderen Aspekt, dass ich bei einem dieser Flüge eine Art riesen Vibrator (in Granatenform) in meiner Vagina eingeführt bekam um mich darüber zusätzlich zu fixieren. Bzw. meine Brüste ganz unkonventionell mit Seilen im Cockpit festgebunden wurden.

    Tittenstress – im Chinese Kampfjet J-15 (S)

    .

    Gruß Sabine

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