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Ich bin fassungslos welche Formen die “ANTI – RECHTS“ Kampagne in unserem Land angenommen hat.

Sachverhalt:
Irgendwelche Chaoten / Idioten hatten in meinem Wohngebiet an eine ca. 80 jährige Platane (Stammumfang über 1m) mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz gesprüht.

Man muss laienhaft versucht haben dieses Hakenkreuz mit Lösungsmittel zu entfernen, mit dem Ergebnis dass es danach eigentlich noch deutlicher zu sehen war.

Und ein paar tage später ist dieser Baum plötzlich nicht mehr da. !!!!
Man hat einen 80 Jährigen Laubbaum einfach gefällt – weil die Bürger ein angesprühtes Hakenkreuz nicht sehen sollen.

Ich habe darauf hin eine Anzeige gegen Unbekannt wegen dieser Baumfällung gemacht,
und habe doch prompt eine Vorladung wegen Verherrlichung faschistischer Symbole bekommen.

Der Vorladung war das natürlich nicht zu entnehmen. Als Vorgang nahm man in dem Schreiben lediglich Bezug auf meine Anzeige. Daher bin ich auch zusammen mit Babette hingegangen. Wir wurden dort in einer Raum geleitet von dem ein Teil mit einer Gitterwand abgetrennt war. Zuerst wurden meine Personalien aufgenommen, dann kam ein weiterer Beamter, hinzu der Bebette aufgefordert hatte mit ihm mitzukommen und ist mit ihr dann weggegangen. Nachdem Babette aus dem Raum war kamen drei weitere Beamte darunter eine Frau in zivil hinzu und haben mich regelrecht verhört und sogar als Nazisau bezeichnet. (Ganz offensichtlich in Anlehnung meines Auftretens, dass ich splitternackt war und meiner politischen Aktivitäten, dass ich angeblich RECHTES Gedankengut verbreiten würde.) Währen dem Verhör sollte ich mir zuerst die Brüste kneten, was ich auch gemacht habe. Dabei wurde ich mehrfach aufgefordert das intensiver zu tun. Und dabei haben sie mich immer als Sau beschimpft.
Schließlich maßte ich mich mit dem Rücken an die Gitterwand stellen, an der sie mich dann mit Kabelbinder an den Hand- und Fußgelenken arretiert haben. Zuerst die Arme schräg nach oben und dann die Beine mir auseinandergespreizt und ebenfalls mit Kabelbinder an der Gitterwand festgemacht und mich dort dann so zur Schau gestellt haben.
Telefoniert: “Wir haben hier eine ganz geile Sau und noch dazu splitternackt. Das musst du dir unbedingt anschauen“

. Die Bilder sind nur beispielgebend

Das Ganze ging vielleicht 2 Stunden lang, währenddessen sich unzählige Leute dazu einfanden, die sich zum einen amüsiert und teilweise auch betätigt haben. Ja und je lauter ich dabei gestöhnt bzw. auch geschriene habe . . . . hat man das als Geilheit registriert.

Übrigens meine Tochter, die ja nur durch Zufall mit war,  hat man  da wegen möglicher Kontakte ihrer Mama zur „rechten“ Szene auch ausgefragt.  Allerdings nicht in meinem Beisein.
Dafür wurde meine Tochter während meines Verhöres vermutlich bewusst durch diesen Raum geführt, dass sie mich an der Gitterwand arretiert zu sehen bekam. Ich hatte da sogar etwas in der Fotze zu stecken, weiß jetzt aber nicht mehr was das war.
Die hatten mir da ja alles Möglich reingesteckt. Alles was ihnen gerade in die Hände kam.
Selbst die Spritze von einem Feuerwehrschlauch hatte ich zeitweise in der Fotze.

..

Und Babette diese Sau, hatte unmittelbar wo sie vor mir stand da noch ganz naiv gefragt:
“Ob sie ihre Mama denn richtig geil gemacht hätten?“

Vermutlich hatte man besbsichtig meine Tochter einzuschüchtern wenn sie ihre Mama an der Gitterwand so arretiert sieht, um dann bereitwillig alles preiszugeben was sie von ihrer Mama weiß.
Ob da auch vorgesehen war dass ich da etwas in der Fotze zu stecken hatte (einen dicken Holzknüppel / kann auch eine große  Thermosflasche 1,5 ltr. gewesen sein, die sie mir so tief es ging eingeführt hatten um die Fotze zu weiten) oder ob das Zufall war, vermag ich im Nachhinein nicht zu sagen.
Dabei hatten sie aber garantiert nicht mit Babettes Reaktin gerchnet, dass die das ganz cool fand was die da mit ihrer Mama machten.

Etwa nach 2 Stunden  hatte man mich von der Gitterwand lose gemacht, wo ich dann, ich nenne es mal Verhörprotokoll, unterzeichnen musste, und eine Beamtin hat mich dann nach draußen auf die Straße geleitet, wo Babette bereits auf mich wartete.

Diesmal bedurfte es keiner Intervention meines Arbeitsgebers um mich wieder gehen zu lassen. Allerdings musste ich, mussten wir zu Fuß nach Hause gehen.
Vor ein paar Jahren, hatte man mich zu Beginn eines Openair Konzertes auf dem Gandamenmarkt festgenommen und hinterher (auf Intervention namhafter Persönlichkeiten) mit Blaulicht wieder zurückgebracht.

PS:
Nur der vollständigkeithalber. Ich habe dort meine Anzeige zurückgezogen. Was wohl neben Babettes Reaktion, mit ausschalggebend dafür war, dass man mich nach ca. 2 Stunen hat gehen lassen.


Vor ca. 2 Jahren war ich mit einem Kunden zu einem Openair Konzert auf dem Gandarmenmarkt in Berlin. Als 4 Herren in Zivil auf mich zukamen und mich aufforderten ihnen zu folgen. Meinem Begleiter hatte ich darauf hin mein Handy gegeben und ihn gebeten er möchte eine bestimmte Kurzwahlnummer anrufen und erzählen was geschehen sei.
Erst wurde ich auf einem Polizei Mannschafts-LKW mitten auf der Ladefläche mit Handschellen, die Arme nach oben, an der Planenverstrebung festgeschlossen. Und nach etwa 30 Minuten hat man mich dann ins Polizeipräsidium gebracht. Dort haben sie mich dann in einer Zelle, (eine Art Käfig), einem vollkommen gefliesten Raum, bei dem eine Wand nur aus Gitterstäben) bestand, gebracht.

Natürlich war ich splitternackt und die Aufseher darunter auch 2 Frauen, haben nicht nur ihre Witze gemacht.
Indem ich mir mit den Händen die Schamlippen auseinander ziehen musste, während draußen laufend Leute vorbeikamen die zugeguckt haben. So habe dann vielleicht 20 Minuten, können auch 30 gewesen sein, in der Zelle, zugebracht und mir die ganze Zeit die Schamlippen dabei auseinander gezogen.
Als mir das dann zu blöde wurde und damit aufgehört hatte, hat man mich aus der Zelle herausgeholt und ich musste mich dann von draußen mit dem Rücken an die Gitterwand stellen, an denen sie mich dann arretiert haben. Zuerst die Hände mit Handschellen daran festgeschlossen und mir dann die Beine auseinandergespreizt und mit Plastik-Kabelbindern ebenfalls daran festgemacht.

Und so haben sie sich dann an meinen Genitalien ausgelassen.
An meinen Brüsten herumgezottelt und alles Mögliche mir in die Scheide gestopft und sich köstlich amüsiert, je lauter ich dabei gestöhnt hatte.

Was sie dann vermutlich dazu inspiriert hatte, mich mit Stromschlägen richtig geil zu machen – wie sie das nannten.
Zunächst wurden mir die Augen verbunden, so dass ich alles nur noch spüren konnte. Und dann haben sie mir einen E-Schlagstock so tief es ging in die Scheide gesteckt, und dann . . . . . . . . . . . . . . . .
Aber auch von hinten im After und an den Titten haben sie dann mit einem E-Schlagstock rumgefummelt.

Während ich anfangs noch wie am Spieß dabei geschrieen haben, soll ich später bei jedem Stromschlag in der Scheide, im After und an den Titten, nur noch laut gestöhnt haben.
Das Schlimmste aber war, dass ich nach einiger Zeit, ohne dass ich dagegen etwas machen konnte, unentwegt einen Orgasmus dabei hatte.
Was man ganz offensichtlich, besonders reizvoll fand.

Irgendwie hatte ich das gefühl das durch mein schreien, was man als Geilheit interpretiert hatte, das halbe Präsidium vorbeigekommen ist und mich begafft haben, was ich doch für eine geile Sau sei. Obwohl mir die Augen verbunden wahren habe ich gespührt, wie mir der Ausfluß nur so, an den Beinen runtergelaufen ist.

Eigentlich war mir dann schon alles egal und ich habe mich mehr meinem Schicksal ergeben die Stromschläge an meinen Genitalien zu ertragen. Dass ich das Umfeld um mich herum kaum noch wahrgenommen hatte. Ich hatte auch jegliches Zeitgefühl verloren, dass ich nicht sagen kann wie lange ich das über mich zu ergehen lassen hatte.
Vielleicht zwei oder drei Stunden müsste es im Nachhinein gewesen sein. Vielleicht auch etwas länger.

Ich kann mich erst so richtig wieder erinnern, dass ich, die Hände auf dem Rücken arretiert, durch endloslange Gänge geführt wurde. Bis wir durch eine Doppeltürschleuse in einen fensterlosen Raum kamen. Ganz spartanisch eingerichtet, in dem vermutlich Verhöre stattfanden. Und mir gingen ganz schlimme Dinge durch den Kopf.

Der Raum war vollkommen dunkel, auf dem Schreibtisch standen zwei Lampen die mich angeleuchtet haben, so dass ich von dem Licht geblendet wurde und sonst faßt nichts erkennen konnte.
Ein vermutlich höherer Beamter der hinter dem Schreibtisch saß hatte dann sofort verlangt mir die Handschellen abzunehmen und den Schlagstock (E-Schlagstock) aus meinem After zu entfernen, den ich ohne, dass mir das bewusst war, im After zu stecken hatte.
Wobei die dazu angesprochene Person es sich nicht verkneifen konnte (ganz aus Versehen natürlich), den E-Schlagstock dabei einmal auszulösen. Was mich regelrecht umgehauen hat und ich dann auf dem Bauch, auf dem Fußboden gelegen habe, (ich war ja nicht arretiert.)

Schließlich hat sich die Person hinter dem Schreibtisch 1000 Mal für den Vorfall entschuldigt Wobei ich seinen Woretn entnehmen konnte, dass er lediglich meine Festnahme auf dem Gandamenmarkt meinte. Und ganz offensichtlich keine Ahnung von den ganzen neckischen Spielchen hatte, die man mit mir dann veranstaltet hatte.

Ich hatte aber nur noch eins in Kopf und wollte so schnell wie möglich raus. Was hätte ich auch erzählen sollen, und beweisen hätte ich auch nichts können. Die halten ja auch zusammen. Letzten Endes habe ich seine Entschuldigung angenommen und ihm auch zugesagt von dem Vorfall nichts verlauten zu lassen.

Und so wie ich war (splitternackt total eingesaut von den zahlreichen Orgasmen und sichtbaren Torturen meiner Genitalien), haben sie mich dann in einem Funkwagen unter Blaulicht zu dem Konzert zurück gebracht.
Damit ich wenigstens den Schluss von dem Konzert noch mitbekommen konnte / sollte.

Das war aber das einzige Mal in den 10 Jahren seit ich immer nackt gehe, wo es ein derartiges Problem gegeben hat.

Bemerkung:
Was während meiner Verhaftung im Hintergrund an Aktivitäten abgelaufen waren:
Die einprogrammierte Kurzwahl in meinem Handy war meine Chefin.
Diese hat privat, den Direktor der Bank in München informiert.
Dieser einen Freund – General-Staatsanwalt a.D. . . . . . .
Dieser den Polizeipräsidenten von Berlin.
Was dieser unternommen hat ist mir nicht bekannt.
Und dann hat man mich so wie ich war, mit Blaulicht zu dem Konzert zurückgebracht.
Und das alles hat im Zeitraum zwischen 20:30 Uhr und 23:00 Uhr stattgefunden.

Es gibt aber auch im realen leben Situationen, die in ihrer Komik einem Witzbuch entnommen sein könnten.

Eine wahre Begeebenheit:
Ich (natürlich splitternackt), war mit mehreren Bekannten in der Oranienburger Strasse in einem Nachtclub und sind danach mit der S-Bahn vom Bahnhof Friedrichstraße nach Hause gefahren. Und da die Bahn ziemlich voll war und wir in Ostkreuz (6 Stationen) sowieso umsteigen mussten, sind wir gleich im Tütbereich stehen geblieben.
Während der Fahrt hatte mir dann ein junger Mann (ca. 25) der hinter uns stand, mit der flachen Hand an eine Pobacke gefasst, was zu folgendem Dialog geführt hat:
Ich: „Können Sie ihre Hand nicht woanders hin tun ?“
Mann: „Können schon. Ich hab mich nur nicht getraut.“
Im Ersten Moment war ich total sprachlos. Mit allem hatte ich gerechnet, nur nicht mit einer solchen Antwort / Schlagfertigkeit, während das das halbe Abteil begeistert dazu gegrölt hatte.
Nachdem ich mich gefangen hatte ging der Dialog weiter:
ich: „Überhaupt, wie kommen Sie dazu, mich hier einfach so zu
begrabschen ?“
Mann „So etwas habe ich noch nie erlebt, dass eine schöne Frau, splitternackt, so dicht in der S-Bahn vor mir steht.
Und da konnte ich dann einfach nicht widerstehen ihren süßen Po anzufassen. Schon um sicher zu sein dass ich keine Halluzination habe“
Der Dialog ging dann noch wesentlich weiter, da sich auch andere Leute dazu gesellten.
Den Fortgang dieser wahren Begebenheit will ich aber nur noch schildern, da das nicht unmittelbar zu dem Gag gehört.
Dem jungen Mann hatte ich dann im Abteil für alle hörbar zugestanden, weil er so ehrlich war, mich einmal dort anfassen zu dürfen, wo er sich angeblich nicht getraut hatte.
Damit hatte ich das Handlungszepter wieder in der Hand und ihn ebenfalls überrascht – womit er nicht gerechnet hatte. Was ihm sichtlich peinlich war und ihm die Sprache verschlagen hatte.
Da haben sich dann auch andere Leute eingemischt: “Sie würden sich das nicht zweimal sagen lassen. und er solle mir endlich zwischen die Beine fassen oder mir auch die Titten kneten, das währe auch nicht zu verachten.“ Und wieder andere waren etwas ordinärer: “So was geiles wie die bekommst Du nie wieder in die Hände. “ Nun mach schon, wir wollen auch was davon haben.“
Und ich habe dann noch etwas draufgesattelt: Mich provokativ mit gespreizten Beinen hingestellt und die Arme nach oben hinter den Kopf (in den Nacken) genommen und ihn aufgefordert: “Dass er nicht unendlich lange Bedenkzeit hätte, dann in Ostkreuz müsse ich aussteigen. (Zu diesem Zeitpunkt waren wir etwa Alexanderplatz, 4 Stationen vor Ostkreuz)
Und um vor den anderen Fahrgästen nicht als Feigling dazustehen, hat er das dann auch gemacht. Währen die anderen Fahrgäste ihn dazu lauthals angefeuert haben und wir in Ostkreuz fasst das Aussteigen verpasst hätte.
ENDE
Geschehen anno 2009, Samstag den 22. August gegen 04:00

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. Oktober 2012 von sabnsn in ich über mich, Politik, splitternackt ausgestellt, Unterhaltung

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