Sonntag am 11.11.2012 geht es wieder nach Shanghai   25 comments

Sonntag am 11.11.2012 geht es wieder nach Shanghai.

Für kommende Woche bin ich wieder nach Shanghai zitiert

Vizepräsident Xi Jinping soll auf dem 18. Parteikongress das Ruder von Staats- und Parteichef Hu Jintao (69) übernehmen.
Auf einer vorbereitenden Sitzung am Mittwoch wurde der 59-Jährige Xi Jinping bereits zum Generalsekretär des Parteitages ernannt, der bis zum 14. November dauern wird. Zum Abschluss ihrer Sitzung werden die 2270 Delegierten ein neues Zentralkomitee bestimmen. Auf dessen erster Sitzung voraussichtlich am 15. November wird das neue Politbüro und sein mächtiger Ständiger Ausschuss gebilligt.

Ganz offensichtlich will man mich der neuen Führung vorführen um sich deren Wohlwollen Shanghai betreffend zu sichern. Was letzten Endes nichts Außergewöhnliches ist. Da ich auch in der Vergangenheit Kontakte zu hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft hatte.
Bis hin zu persönlichem Kontakten mit Jiang Zemin, ehemaliger Staatschef der Volksrepublik China, Vorsitzender des nationalen Verteidigungsrates und Chef der Luftstreitkräfte.

Ständig nackt sein zu müssen, hat mir natürlich viele Türen geöffnet, Kontakte beschieden, Beziehungen ermöglicht von denen ich profitiere.
Nicht nur seitens der Personen die ich zu betreuen habe, auch deren Kontakten aus Wissenschaft, Politik, und Wirtschaft kann ich da mit einbeziehen. Indem ich Zugang zu Insider Informationen habe, was teilweise unvorstellbar ist wenn das an die Öffentlichkeit gelangen würde.

Und durch einen glücklichen Umstand sind ohne mein Zutun auch hervorragende Verbindungen zur Volksrepublik China insbesondere zu Shanghai für mich entstanden.
Bis hin zu privaten Kontakten zu namhaften Persönlichkeiten.
Wodurch mir auch dort alle Türen offen stehen. Natürlich ebenfalls splitternackt. Dabei gehen die Chinesen aber noch weiter als die Forderung meiner Bank, (wo nur meine Genitalien unbedeckt sein müssen). Indem ich in Shanghai, in China grundsätzlich immer vom Hals bis zu den Oberschenkeln richtig nackt zu sein habe. Was sogar in meinem Dauervisum festgehalten ist. (so dass ich chinesischen Boden nur splitternackt betreten und mich dort aufhalten darf)

Durch meine Ernennung zum personifizierten Symbol für das Shanghai World Financial Center [SWFC] im Jahr 2000, bin ich seit dem, jedes Jahr 4 bis 6 mal in Shanghai.
Hinzu kommt 2006 meine Ernennung zum Ehrenbürger von Shanghai. Was ebenfalls mit zahlreichen öffentlichen Verpflichtungen verbinden ist. Und auch sonst wurden und werden mir große Ehrungen zuteil. Zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking habe ich mit auf der Ehrentribüne 3 Reihen schräg hinter dem chinesischen Staatschef “Hu Jintao“ gesessen. Und auf der Abschlussveranstaltung zur EXPO 2010 in Shanghai, habe ich vor 2000 Gästen aus aller Welt, eine ca. 9 min. Rede an alle Teilnehmerstaaten halten dürfen. Natürlich alles splitternackt.
So dass Shanghai schon fasst mein zweites zu Hause geworden ist.

Shanghai 2012 (S)

Impressionen – Shanghai 2012 – V2 (S)

Chinese City Shanghai 2011 (S)

Shanghai – im Zeitraffer (S)

SWFC – 2011 (S)

SWFC (S)

Mit dem Auto durch Shanghai (S)

MSNBC – How Shanghai (China) Schools Outperform The Entire World On Tests
NSNBC – Wie Shanghais Schulen die ganze Welt übertreffen. – Nur darüber wird bei uns nicht beichtet – IST VEBOTEN
MSNBC – Shanghai Schools (S)

Während in der Bundesrepublik Deutschland die Kinder in einem föderalen Bildungssystem vorsätzlich dumm gehalten werden!

Mein Rückflug nach Berlin, ist für Samstag, den 17. 11. Vorgesehen.
Ich lasse mich Überraschen was mich während dieses China / Shanghai Aufenthaltes erwarten wird. Und bin natürlich auf meine Wohnung gespannt die Li-Su währenddessen eingerichtet hat. Ja und meine Freundin Li-Su wohnt nun ja im gleichen Haus nur ein paar Etagen tiefer.

Wenn es die Zeit erlaubt werde ich über alles berichten. Wem´s nicht interessiert, muss das ja nicht lesen. Ich denke aber dass es interessant ist, da Lügen über China zu verbreiten bei uns zu den Staatsdoktrin zählt.

In diesem Sinne:

I love China
7. November 2012 – 13:24 — Sabn_spn
Warum widmet man subversiver Berichterstattung über China derart viel Raum?
Man darf in diesem Land namens BRD NICHTS Positives über China berichten! Und wenn dann immer mit einem negativen tatsch.
Ich möchte an die Olympiaberichterstattung 2008 in Peking erinnern. Das war an HETZE nicht mehr zu überbieten, dass man sich wenn man konnte die Berichterstattung auf ausländischen Sendern angeschaut hat.
Antwort:
Weil wir die NR-1 der Brunnenvergifter in den Internationalen Beziehungen in der Welt sind
und das eigene Volk einer permanenten Gehirnwäsche unterziehen, damit es nicht auf die Idee kommt im chinesischen Modell eine Alternative zu unserem System zu sehen.
Reformen haben wir viel, viel nötiger !!!

Mit dem Auto durch Shanghai

Mit dem Auto durch Shanghai (S)

Ich bin gefahren und Li-Su hat gefilmt

 




Mit dem Auto durch Shanghai 2 (S)

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 7. November 2012 von sabnsn in Politik, Unterhaltung

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25 Antworten zu “Sonntag am 11.11.2012 geht es wieder nach Shanghai

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  1. China 15. November 2012

    Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping ist neuer Parteichef Chinas. Auf der Sitzung des Zentralkomitees in Peking wurde der 59-Jährige zum Nachfolger von Hu Jintao ernannt, der mit 69 Jahren aus Altersgründen ausgeschieden war.

    Das neue Politbüro
    Anschließend stellte der neue Parteivorsitzende seine engste Führungsmannschaft der Presse vor. Im mächtigen Ständigen Ausschuss des Politbüros, um den heftig gerungen worden war, sind künftig statt neun nur noch sieben Mitglieder.

    Dem eigentlichen Machtzentrum von Staat und Partei gehören neben Xi der mutmaßlich künftige Ministerpräsident Li Keqiang, die stellvertretenden Ministerpräsidenten Zhang Dejiang und Wang Qishan, Shanghais Parteisekretär Yu Zhengsheng, Propaganda-Chef Liu Yunshan und der Parteichef von Tianjin, Zhang Gaoli, an.

    Auch Vizepremier Wang Qishan gehört zum engsten Führungszirkel. Der erfahrene Krisenmanager war am Vortag zum neuen Vorsitzenden der Disziplinkommission gemacht worden, die nach den jüngsten Skandalen den Kampf gegen Korruption verstärken soll.

    China – 15.Nov.2012 – die neue Führung (S)

    Xi übernimmt auch Militärführung
    Für viele Beobachter unerwartet übernahm der frisch gekürte KP-Chef auch umgehend das Oberkommando über die Streitkräfte. Zuvor war spekuliert worden, dass sein Vorgänger Hu zumindest diese Position noch eine Weile behält, um weiter Einfluss auf die neue Führung auszuüben.

    Beim letzten Generationswechsel 2002 hatte der damals ausgeschiedene Parteichef Jiang Zemin (mit dem ich nach wie vor, privat in Kontakt stehe) das Amt noch knapp zwei Jahre ausgeübt. Einige Delegierte auf dem zu Ende gegangenen Parteitag waren davon ausgegangen, dass Hu den Militärvorsitz zumindest noch bis zum geplanten Regierungswechsel im März 2013 behalten würde.
    Dann soll Xi Hu auch an der Staatsspitze nachfolgen und neuer Präsident werden.

    China – 15.Nov.2012 (S)

    Ja und ich hatte die Ehre, auf einem anschließenden Empfang, dem neue Politbüro,
    seitens der Parteileitung das Distrikt Shanghai sowie dessen Oberbürgermeister, vorgestellt zu werden. Worin der Grund meines gegenwärtigen Shanghaiaufenthaltes zu sehen ist.

    Wie bereits zur Eröffnung der Olympischen Spiele 2008 in Peking, sind wir (10 Personen der Stadtverwaltung so wie der Parteileitung Shanghai plus Li-Su und ich) mit dem gleich Flugzeug wie damals, einem modifizierten Überschallbomber von Shanghai nach Peking geflogen. Flugzeit knapp unter 30 Minuten. Wobei wir auf Grund der Kürze der Strecke nur mit gebremstem Schaum (ca. 2 Mach) geflogen sind.

    Ich hatte auf der Teilnahme von Li-Su als mein persönlicher Dolmetscher bestanden.
    Der Empfang, zu dem aus allen Regionen Vertreter zugegen waren, dauerte ca. 3 Stunden. (16:00 bis 19:00 Uhr) Dabei wurde ich, natürlich splitternackt, den Mitgliedern des neuen Politbüros als Repräsentant des Distrikt Shanghai vorgestellt – man könnte auch vorgeführt sagen. Obwohl Li-Su wie immer, auch splitternackt war, stand ich doch im Mittelpunkt des Interesses aller Anwesenden (ca. 150 Personen)
    Zahlreiche Personen kannte ich bereits von anderen Einladungen her. (Während meiner Shanghaiaufenthalte buhlt man ja regelrecht, mich zu speziellen Events etc. einzuladen.) Und so war ich auf dem heutigen Empfang Dank Li-Su als mein Dolmetscher, nicht nur ein begehrter Gesprächspartner, sondern in meiner Funktion als personifiziertes Symbol vom SWFC, zugleich ein nachhaltiger Repräsentant des Distrikts Shanghai.

    Gegen 20:00 Uhr erfolgte auf die gleiche Art wie der Hinflug, der Rückflug nach Shanghai.
    Und seit 22:00 sind wir nun wieder zu Hause.
    Morgen am Freitag wollen wir, Li-Su und ich noch mal bummeln gehen und Samstag geht es dann wieder nach Hause nach Berlin.

    .

    Gruß Sabine

  2. Women in the Chinese Army (S)

  3. Pingback: Die bösen, bösen Chinesen. « sabnsn

  4. Am Mittwoch den, 11. Juli 2012 geht es wieder nach Shanghai.
    Voraussichtlich bis Freitag, den 27. Juli. Notfalls auch bis zum 30. Juli.
    Und es ist mir auch wieder gelungen dass wir wie im vergangenen Jahr alle Zusammen (Betti Rex und ich), nach Shanghai fliegen können. Wieder mit einem Frachtflieger, wo keine Passagiere mit an Bord sind. So dass REX während des Fluges (ca. 12 Stunden) nicht in eine Tiertransportbox muss. Eine Tortur die wir Rex nie zugemutet hätten. Dann währen Betti und Rex zu Hause in Berlin geblieben.
    Diesmal fliegen wir direkt nach Shanghai. Nicht wie im vergangenen Jahr wo Peking das Ziel des Frachtfliegers war.
    Meine Tochter kann es kaum erwarten Ihre dortigen Freundschaften wieder zu sehen. Und meine Freundin Li-Su freut sich natürlich auch, dass wir dieses Jahr sogar ein paar Tage länger bleiben. Und natürlich auch, dass mein Entschluss jetzt feststeht, mir während dieses Aufenthaltes eine Wohnung in Shanghai zu kaufen.

    ....

  5. Wir sind jetzt in meinem Büro im SWFC und wie man siehst, damit gut in Shanghai angekommen.

    Und natürlich wieder mit einigen Überraschungen.
    Über den Flug selbst berichtig ist später.
    Mit ca. 20 Minuten Verspätung gegenüber dem Flugplan sind wir in Shanghai gelandet.
    Um einer Schlechtwetterfront auszuweichen sind wir eine etwas südlichere Rute geflogen und damit hatten wir weniger Rückenwind durch den Jetstream.
    Die eigentliche Überraschung gab es dann in Shanghai. Nach dem wir gelandet waren wurde unsere Maschine auf den Regierungsteil des Flughafens Pudong eingewiesen.
    Und als wir die Maschine verließen wurden wir von einer Delegation hochrangiger Personen der Stadt- und Parteileitung begrüßt. Außerdem hatte man eine Ehrenkompanie antreten lassen die ich mit dem Oberbürgermeister von Shanghai abschreiten musste.


    Airport Shanghai Pudong

    Der Hintergrund davon war, dass Li-Su in der Stadtverwaltung Kund getan hatte, dass ich bei meinem jetzigen Aufenthalt mir unwiderruflich eine Wohnung in Shanghai zulegen und demnächst dauerhaft nach Shanghai ziehen werde. Eine Aufforderung, welche seitens der Stadtregierung nahezu bei jedem meiner Shanghaiaufenthalte an mich herangetragen wird – dauerhaft in Shanghai zu bleiben.

    Es war ja nicht das erste Mal dass ich nackt eine Ehrenformation abschreiten musste. Ist aber auch für mich immer wieder ein Erlebnis. Für die angetretenen Soldaten garantiert aber auch.
    Diesmal hatte ich dabei ein Seil um meine Titten geschlungen, da meine Tochter darauf bestanden hatte so zu gehen. Meine Tochter, aber auch ihre Kumpels finden das cool, meine Chefin übrigens auch, so dass ich bereits seit unserer Abreise in Berlin so gegangen bin. Und es war auch nicht zu verkennen, dass das auch die Chinesen reizend fanden.

    Nach der ganzen offiziellen Begrüßungszeremonie die etwa 30 Minuten dauerte, tauchte dann auch meine Freundin Li-Su auf. Wie nicht anders zu erwarten war, splitternackt wie ich. Was mit einer herzlichen Begrüßung einschließlich Tränen vor Freude in den Augen einher ging. Ebenso herzlich natürlich auch das Wiedersehen zwischen Betti und Li-Su und mit Rex natürlich auch.

    Anschließend ging es dann wie üblich mit dem Transrapid in die Stadt, wo Li-Su ihr Auto geparkt hatte und von dort dann zum SWFC wo wir jetzt in meinem Büro sind. Betti ist z. Zt. ganz oben auf der oberen Aussichtsplattform. Davon ist sie so fasziniert, dass sie Stunden dort verbringen könnte und ich sie dann wohl herunterholen muss.
    Wie mich Li-Su informiert hat habe ich die nächsten Tage einen vollen Terminkalender.
    Morgen geht es damit schon los. Zum Glück ist Li-Su dann immer mit dabei um für mich zu dolmetschen.

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    Das SWFC – ungefähr in der Mitte, in der 56. Etage von 101 befindet sich mein Büro

    Jetzt ist es 19:30 durch. Ich werde auch noch mal nach ganz oben fahren und anschließend geht es dann zu Li-Su nach Hause.

    Das solls fürs Erste gewesen sein.
    Liebe grüße auch von Li-Su, das hätte ich fasst vergessen.

    .

    Gruß Sabine

  6. Der erste Tag währe auch vorüber.

    Er war geprägt von Anstandsbesuchen, fasst schon Audienzen gleich. Alle hatten das Bedürfnis mich / uns zu begrüßen. Das Hauptgesprächthema war dann immer meine Absicht demnächst für immer in Shanghai zu bleiben. Das muss hier so die Runde gemacht haben, dass das schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, wie man in Berlin sagen würde. Natürlich kam dann auch zur Sprache dass ich im begriff bin mir jetzt eine Wohnung in Shanghai zu kaufen und was ich daran für Bedingungen stelle. Und Betti wurde auch viel Sympathie entgegengebracht. Sie ist in bestimmten Kreisen ja fasst so bekannt wie ich. Nicht zu letzt durch die Events im vergangenen Jahr, wo man extra auf ihrer Teilnahme bestanden hatte. In der Annahme dass mich das (nicht ganz unbegründet) noch geiler machen würde vor den Augen meiner Tochter an meinen Genitalien gefoltert zu werden. Und Betti war natürlich begeistert dabei nicht nur zuzusehen. Aber das kenne ich auch von zu Hause wo meine Tochter keine Gelegenheit auslässt ihre Mama vorzuführen. Wie auch hier ihren Freundschaften, die sie in Shanghai geschlossen hatte.
    Und Li-Su hatte hier natürlich auch erzählt, dass meine Tochter am Liebsten immer splitternackt gehen würde so wie ihre Mama.

    Kurzum, meiner Tochter wurde heute ebenfalls ein Dauervisum übergeben. So dass sie jetzt praktisch zu jeder Zeit nach China kommen könnte. Mit der Option, dass sie einmal in die
    Spuren ihrer Mama treten werde. Wovon ich überzeugt bin.

    Li-Su war natürlich überall mit dabei. Auch wenn hier viele deutsch verstehen.
    Ebenso bekannt ist es hier in Shanghai ja auch, dass Li-Su und ich unzertrennliche Freunde sind.

    Was man von offiziellen Stellen sogar ausnutzt, um mich z. B. nach Shanghai zu beordern wenn es keinen offiziellen Grund dafür gibt. Nur um dann hier an einer privaten Veranstaltung, Party, Event etc. teil zu nehmen.
    Li-Su als Hostess und Dolmetscherin im Amt für Stadtentwicklung beschäftigt, geht seit mehreren Jahren auch immer splitternackt wenn ich in Shanghai bin. In Anlehnung an meine Tätigkeit als Hostess, hat das Schule gemacht. So dass es auch vorkommen kann, dass Li-Su angewiesen wird, eine bestimmte Personengruppe ebenfalls splitternackt zu betreuen.
    Ansonsten hat Li-Su immer ganz kurze Röcke ohne etwas darunter an zu haben, zu tragen, dass man einen Ring an ihrem Kitzel sehen kann, den man ihr bei einem Event dort dauerhaft angebracht hatte. (als Sanktion, weil sie sich bei einem Event nach Meinung der Anwesenden zu zurückhaltend an meinen Genitalien ausgelassen hatte. Was mir gegenüber als extrem unhöflich angesehen wurde) Und Li-Su musste dann vor hohen Gästen bei Konfuzius schwören, dass dieser Ring immer zu sehen ist.

    Aber zurück zur Gegenwart.
    Wie erwartet ist es schwül heiß hier in Shanghai. Heute waren es am Tage wieder um die 37°C. Selbst in der Nacht sinkt die Temperatur nicht unter 29°C. Ohne Klimaanlage kann man da kaum schlafen. Praktisch auch ein “muss“ dann auch für meine Wohnung.
    Für den Abend hatte Li-Su Freunde eingeladen und wir haben bei Kerzenlicht und Wein lange unten im Park gesessen.

    Und an dieser Stelle mache ich nun Schluss. Mal sehen ob oder was es morgen zu berirchten gibt.

    Gruß Sabine und Babette aus Shanghai

    Gruß Sabine

  7. Ich möchte nicht jeden Tag etwas schreiben, daher heute nur ein paar
    IMPRESSIONNEN von Shanghai.

    .

    Gruß Sabine

  8. .


    Babette – Mo., den 16.07.2012
    Am Vormittag haben wir uns 4 Wohnungen angesehen. Alle in Pudong in der Nähe vom SWFC. 3 Wohnungen in Hochhäusern um die 30 Stockwerke und eine Wohnung in einem Niedrigen Gebäude, 7 oder 8 Etagen hoch. Fasst wie zu Hause in Berlin. Und natürlich überall schöne Grünanlagen dazwischen Teils mit Teichen aber auch richtigen kleinen Seen.
    Die Wohnungen sind alle Phantastisch. Mama hatte aber auch bestimmte Bedingungen gestellt. 4-Raumwohnung um die 120 – 150 m2 und Klimaanlage. Alle Wohnungen hatten Balkon, Parkettfußboden, Multimediaanschluss (TV, Internet und Telefon in allen Zimmern) Küche, ein großes Bad, eine Abstellkammer und eine Parkbox in der mehrstöckigen Tiefgarage gehörten überall dazu. Li-Su hat insgesamt 8 Wohnungen reserviert, von denen wir nun 4 gesehen haben. Und mit jeder weiteren Wohnung wird es uns noch schwerer fallen uns für eine zu entscheiden. Wobei ich in den niedrigen Häuser die vielen hohen Häuser darum herum als bedrückend empfunden habe. Auch wenn diese nicht in unmittelbarer Nähe waren.

    Wo Li-Su wohnt weißt Du ja. Gestern Nachmittag hatte wir alle zusammen unten im Park gesessen. Mama hatte in der Sonne vor sich hingedöst und ich hatte mir meinen Kumpels rumgetobt. Irgendwann hatte uns Li-Su dann Seile besorgt und uns zu verstehen gegeben, dass wir die an Mamas Fuß- und Handgelenken anbringen sollten. Und daran haben wir meine Mama dann durch den Park geführt und zwischen zwei Bäumen festgebunden, dass sie wie an einem Andreaskreuz arretiert war.

    Irgendwann hatte uns Li-Su dann Seile besorgt und uns zu verstehen gegeben, dass wir die an Mamas Fuß- und Handgelenken anbringen sollten. Und daran haben wir meine Mama dann durch den Park geführt und zwischen zwei Bäumen festgebunden, dass sie wie an einem Andreaskreuz arretiert war.
    Und dann haben wir meine Mama richtig geil gemacht. Meinen Kumpels hat das einen morz Spaß gemacht meiner Mama richtig tief in die Fotze zu fassen und sich an ihren Titten regelrecht anzuhängen. Während die Leute rundherum alle an den Fenstern hingen und dabei zugeguckt haben.
    Meine Kumpels und ich haben die Leute dann aufgefordert anstatt zuzugucken – mitzumachen.
    Und nach und nach sind dann immer mehr Leute dazu gekommen. Auch wenn die meisten dabei nur zugeguckt haben.
    Trotzdem haben sich die Leute dann auch ganz schön an meiner Mama ausgelassen, dass die einige male gequiekt hat.

    Bis es dunkel wurde (ca.22:00) haben wir meine Mama dort stehen lassen. Im verlaufe der Zeit waren aus den umliegenden Häusern eine Menge Leute zusammengekommen, die aus der Situation dann ganz spontan eine art Happening gemacht haben.
    Einige hatten Getränke mitbrachten, andere Musik gemacht und alle haben dabei zugeguckt und auch mit Applaus bedacht, wenn sich Leute an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Und das umso mehr ja geiler meine Mama war. Dass die einige male so arretiert, vor allen Leuten einen Orgasmus hatte.
    Der Abend hatte wirklich allen Spaß gemacht.

    .

    Bebette – Di., den 17.07.2012
    Heute haben wir uns wieder eine Wohnung angeschaut. Natürlich auch wieder phantastisch.
    Aber ich will nicht jedes Mal darüber schreiben. Wenn wir uns für eine entschieden haben wirst Du es erfahren. Mama und Li-Su waren dann noch dienstlich unterwegs während ich und Rex zu Hause bei Li-Su geblieben sind. Das heißt ich hab mich mit meinen Freunden hier getroffen und die waren von gestern so begeistert, dass sie mich gefragt haben ob wir das wieder machen wollen. Und wir haben uns dann gemeinsam überlegt, was wir da mit meiner Mama noch alles machen können. Li-Su hilft uns da garantiert dabei wenn ich sie einweihe.
    Denn gestern hatte sie uns ja auch die Seile gegeben mit denen wir meine Mama auf dem Hof (im Park) festgebunden hatten.
    Viele Leute die gestern dabei waren haben mich heute ganz freundlich angesprochen. So viel chinesisch verstehe ich auch noch nicht und Li-Su war heute mit Mama unterwegs. Ich hab das dann so interpretiere, dass ihnen das gefallen hatte, dass wir meine Mama auf dem Hof festgebunden hatten.
    Auf jeden fall machen wir das demnächst wieder.

  9. Impressionen – Shanghai 2012 (S)

    Shanghai 2012 (S)

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    Gruß Sabine aus Shanghai

  10. Ich denke es wird Zeit selbst mal wieder etwas zu schreiben. Auch wenn das meiner Tochter Spaß macht sich hier ebenfalls zu betätigen. Natürlich mit meinem Einverständnis und ohne dass ich sie dabei beeinflusse geschweige reglementiere.

    Am Sonntag haben wir uns die letzte von 8 Wohnungen angesehen, die Li-Su entsprechend meinen Vorgaben reserviert hatte. Und nun hätte ich ca. eine Woche Bedenkzeit mich für eine dieser Wohnungen zu entscheiden. Um dann am spätestens am Freitag den 27. Juli den Kauf perfekt zu machen. Denn am Montag den 30. Juli müssen wir wieder nach Germanien zurück fliegen um dann noch eine Woche in Berlin zu sein bevor Babettes Schule am 06. August wieder losgeht.
    Die Wohnungen sind alle phantastisch und auch gleichwertig was deren Ausstattung und den Komfort betrifft. So dass ich mich mit meiner Entscheidung hauptsächlich von deren Lage und Umgebung leiten lasse.
    Eigentlich hab ich mich auch schon entschieden für eine Wohnung in Pudong die wir gleich zuerst mit besichtigt hatten.
    Pudong, der neue Mittelpunkt der Welt, so dass man davon ausgehen kann, dass dieser Bezirk auch dementsprechend gefördert wird. Zudem ist die Wohnung nicht weit vom SWFC entfernt, indem sich mein Büro befindet. So dass ich auch zu Fuß zur Arbeit gehen könnte. Etwa 15 bis 20 Minuten Fußweg. Die Wohnung ist in der 20 Etage eines 33 stöckigem Hauses. Mit Balkon und einer Parkbox in der Tiefgarage. Und auch sonst wunderbar gelegen in einer parkähnlichen Landschaft einschließlich einem großen Teich. Und die Aussicht ist auch herrlich da kein Haus unmittelbar gegenüber steht.
    Li-Su die in meinem Büro im SWFC arbeitet, würde gerne dort mit hinziehen. Sie hat zwar eine wunderschöne Mietwohnung, aber ganz im Süden von Shanghai. Von sich zu Hause bis zum SWFC braucht sie mit dem Auto auf der Stadtautobahn gute 45 Minuten.
    Ich muss mal sehen ob ich da was daran drehen kann, dass Li-Su in diesem Haus eine Mietwohnung bekommen könnte.
    Ach ja, der Preis für Die Wohnung könnte noch interessieren. 45.000 Eure wird sie kosten.
    Eine Eigentumswohnung mit diesem Komfort, da muss man in Berlin garantiert eine NULL anhängen. 150 m2 Vollkomfort mit Klimaanlage.

    Ich denke über die Wohnungsgeschichte hab ich erst einmal genug geschrieben. Meine dienstlichen Verpflichtungen, weswegen ich jetzt eigentlich in Shanghai bin will ich mal vor der Tür lassen. Es gibt ja auch genügend Anderes zu berichten.
    Betti hat sich hier schon bestens eingelebt und wird umworben. Und sie genießt das auch im Mittelpunkt zu stehen. Zum Einen auf Grund ihrer Mama die immer splitternackt geht, und zum anderen stehen die Jungs hier auf blonde Mädchen. Und so vereinen sich bei ihr zwei Begehrlichkeiten. Und meine Tochter lässt zudem keine Gelegenheit aus ihre Mama vorzuführen. Und dabei wird sie von Li-Su noch unterstützt. Indem sich die beiden dann gegen mich verbünden. Wie vergangenen Montag, wo man mich unten im Park wie an einem Andreaskreuz zwischen zwei Bäumen festgebunden hatte.
    Dazu gab es dann vergangenen Freitag eine Fortsetzung mit genau den gleichen Spielchen.
    Das muss doch international sein – dass den Leuten soetwas Spaß macht.

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    Augen zu und durch:
    Um die Entscheidung zu eine Wohnung nicht zermürbend vor mir her zu schieben hab ich heute am Montag kurzer Hand vollendete Tatsachen geschaffen “Augen zu und durch.“
    Und mich offiziell für eine dieser Wohnungen entschieden. Das war heute Vormittag im Amt für Stadtentwicklung, die die 8 Wohnungen im Auftrag von Li-Su für mich reserviert hatten.
    Heute Nachmittag sollte ich darauf hin in der Stadtverwaltung (Rathaus) die Formalitäten dazu erledigen.
    Und als es dann so weit war habe ich fasst einen Kreislaufkollaps vor Freude bekommen.
    Alle Papiere waren schon ausgefertigt und die Rechnung bezahlt. “Ein Geschenk der Stadt Shanghai sich mir gegenüber einmal angemessen erkenntlich zeigen zu können.“ Wie mir der Bürgermeister von Shanghai persönlich sagte. Man muss mir angesehen habe wie ergriffen ich in diesem Moment war und Freudentränen nicht zurückhalten konnte. Übrigens war Li-Su eingeweiht dass man das vorhatte und die hat dicht gehalten.
    Wir haben dann noch etwa 1 Stunde beim OB gesessen und uns über meine Zukunft unterhalten. Und auch Bettis, dass man erwartet, dass sie mal mein Image fortsetzen wird. Und es gibt ja nichts was sie lieber täte als immer nackt zu gehen. Letzten Endes kam heraus, dadurch dass ich immer nackt geht, was liegt da näher als dass dann auch meine Tochter so geht. Und nun hab ich ein Problem. Am liebsten hätte sich Betti gleich dort ausgezogen.

    Dadurch dass Li-Su mir vorher nichts verraten und mir damit diese Überraschung beschert hatte, hab ich mich kurzer Hand revanchiert.
    Von den Besichtigungen der Wohnungen her wusste ich, dass Li-Su auch gerne dort wohnen würde. Und da ich nun unerwartet 45.000 Euro gespart habe, habe ich ohne Ihr Wissen, eine Wohnung im gleichen Haus für sie gekauft. Und nun heult Li-Su wie ein Schlosshund vor Freude.
    Da laufen dann demnächst drei nackte Weiber in dem Haus herum.

    .

    Gruß Sabine

  11. Dienstag, 24. Juli 2012
    Heute waren wir lange in unserer Wohnung. Da habe ich eine ganze Weile einfach flach auf dem Rücken, auf dem Fußboden gelegen und genossen, auf mich einwirken lassen, dass das jetzt unsere Wohnung ist bzw. mal unser zu Hause sein wird.
    Schließlich haben wir dann dort auch auf dem Fußboden gepicknickt, besser gesagt improvisiert.

    Zuvor haben wir uns die nähere Umgebung angesehen, insbesondere die Geschäfte in unmittelbarer Nähe. Darunter auch ein Bäcker, ein Fleischer, Lebensmittel, sowie eine Drogerie. Eben alles was man unmittelbar täglich so braucht.
    (In Berlin hatten wir das bis vor ein paar Jahren auch alles im Wohngebiet. Ein Überbleibsel noch aus DDR Zeiten was natürlich nicht sein darf. Die Gewerbemieten hatte man dann derart erhöht, dass die Geschäfte aufgeben mussten)
    Wir haben uns dann hier mit dem Nötigsten versorgt und in unserer Wohnung dann verzehrt / gepicknickt.

    Anschließend sind wir zu Fuß zum SWFC gelaufen um bei dieser Gelegenheit im Büro nach dem Rechten zu sehen. Ungefähr 20 Minuten Läuft man von der Wohnung bis zum SWFC.
    Später werde ich dann jeden Morgen gemeinsam mit Li-Su zur Arbeit gehen.

    Während Betti dann ganz nach oben zur obersten Aussichtsplattform in die 101 Etage gefahren ist, haben Li-Su und ich Post gemacht, die in den letzten 2 Tagen eingegangen war wo wir nicht im Büro waren.
    Darunter war auch wieder eine Einladung für kommenden Freitag zu einem Event, welches natürlich mir zu Ehren veranstaltet wird. Und wie im vergangenen Jahr besteht man ausdrücklich mit auf der Teilnahme meiner Tochter. Ich werde später darüber berichten, denn Ablehnen kann ich unsere Teilnahme jetzt ja schon moralisch nicht.

    Gegen 15:00 Uhr sind wir dann wieder vom SWFC zur Wohnung zurück gelaufen wo Li-Su ihr Auto in der zur Wohnung gehörenden Parkbox in der Tiefgarage abgestellt hatte.
    Auf dem nach Hause Weg haben wir noch einen Bummel durch die “Nanjing Road“ (Manjing Lu), eine der berühmtesten Geschäftsstraßen der Welt, unternommen und auf drängen von Betti in einem der vielen Cafes ein Eis gegessen. Ein Stangen-Eis (Vergleichbar mit MAGNUM nur eben rund und viel größer). Woraus sich dann wieder ein Gaudi ergeben hatte.
    Indem ich mir dort eine solche Eisstange in die Scheide stecken musste. Inszeniert natürlich von meiner Tochter gemeinsam mit Li-Su.
    Richtig obszön wurde das erst nachdem wir dann weitergegangen waren und das Eis unterwegs in der Scheide geschmolzen und mir an den Beinen hergelaufen ist.
    Die Leute müssen Wunder gedacht haben was ich für eine geile Sau bin. Ja und genau das fanden meine Tochter und Li-Su schau.
    Waschen konnte ich mich ja nicht, dass ich dann etwa 3 Stunden so in der Nanjing Road umhergelaufen bin. Durch Warenhäusern, Butiken . . . bis wir anschließend weiter, zu Li-Su nach Hause gefahren sind.
    Um Li-Sus Auto nicht einzusauen haben wir Zeitungen gekauft, die wir unterwegs auf meinem Sitz ausgelegt hatten.

    .

    Gruß Sabine aus Shanghai

  12. .

    Gruß Sabine aus Shanghai

  13. Sonntag, 29. Juli 2012-07-29

    Unser letzter Tag im Rahmen unseres jetzigen Aufenthaltes in Shanghai. Morgen 20:00 Shanghaier Zeit, 14:00 Uhr in Berlin, geht es wieder nach Hause.
    Gegen 02:00 Uhr, nach 12 Stunden Nonstopflug, werden wir in Leipzig sein. Und dann noch ca. 150 km mit dem Auto nach Berlin. Ich denke dass wir Dienstag Früh gegen 06:00 Uhr zu Hause sein werden. Am darauf folgenden Montag beginnt Bettis Schule und ich muss schon am Donnerstag, den 02. August auf Arbeit sein. Meine Chefin hat darauf bestanden, dass ich schon am Donnerstag in der Bank sein muss. Warum wohl?
    Nach 3 Wochen Abstinenz, hätten nicht nur meine Kollegen ernste Entzugserscheinungen mich ausgestellt zu erleben. Ja und zum Monatsende, am 27., 28. und 29 August werde ich in der Schule ausgestellt. Was meine Chefin noch vor den Sommerferien mit der Schulleitung vereinbart hatte. Und auch schon einmal, kurz vor den Sommerferien, am 18. Juni stattgefunden hatte.

    Ungeachtet dessen will ich aber noch einmal über Shanghai berichten was sich in den letzten Tagen ereignet hatte.
    Am Mittwoch den 25. Juli haben wir nicht viel unternommen und einfach mal gegammelt wie man so schön sagt. Li-Su und ich haben in der Sonne gelegen und Babette hat sich mit ihren Verehrern herumgetrieben. Letzten Endes haben die meine Tochter auch überredet das Spielchen vom vorangegangenen Montag (16.07.) zu wiederholen. Und Li-Su hat die natürlich dabei unterstützt. Und hat mir zu verstehen gegeben, dass die maßlos enttäuscht sein würden, wenn ich da nicht mitspielen würde. Und außerdem habe das ja nicht nur Bettis Freundschaften Spaß gemacht. Sondern allen Leuten aus den umliegenden Häusern die dabei zugeguckt oder auch mitgemacht haben.Und außerdem wie würde Babette da dastehen, die nichts lieber macht, als ihre Mama vorzuführen. Und dabei kann ihr das dann oftmals nicht obszön genug sein, wie neulich mit dem Eis.
    Ich wurde dann auf die gleiche Art wieder zwischen zwei Bäumen festgebunden. Während das Habbening dann seinen Lauf nahm. Nur das die Leute diesmal weniger Hemmungen hatten wie beim vorangegangenen mal. Zwischendurch gab es auch mal einen Gewitterguss.
    Wo alle in die Hausflure geflüchtet sind und mich auf Verlangen von Betti dort im Regen haben stehen zu lassen. “Da ihre Mama sowieso nackt sei, könne die auch im regen stehen.“
    Und meine Tochter diese kleine Sau hat sich dann auch splitternackt ausgezogen um im Regen umherzulaufen. Was ihr viele Sympathien einbrachte. Und die hat sich dann natürlich auch nicht wieder angezogen.

    Das Gewitter ging natürlich auch wieder vorüber, und das ganze Habbening dann weiter bis es dunkel wurde.
    Unter Bettis Verehrern ist ein ganz netter Junge 19 Jahre alt namens Kim, der phantastisch Saxophon spielt. Der hat dann dort auf dem Hof auch wunderbar gespielt. Unter anderem auch “He Jude“ von den Beatles, das er wie er sagt, für Babette einstudiert habe und ihr natürlich gewidmet hat.

    Video
    Hey Jude – von Kim für Babette (S)
    http://www.myvideo.de/watch/8677599/Hey_Jude_von_Kim_fuer_Babette_S

    Dieser Kim war schon ganz oft bei Li-Su mit zu Hause. Zum Einen um in Bettis nähe zu sein,
    aber auch von ihrer Mama ist er ganz offensichtlich angetan. Er würde es ganz toll finden wenn ich bei einem seiner Auftritte zugegen sein würde. Was ich ihm fest versprochen habe, wenn es terminlich mit einem meiner nächsten Shaghaiaufenthalte zusammenfällt.

    Ein Gaudi ist es auch immer wenn wir, Li-Su und ich, zum Zeichen unserer Verbundenheit, für alle sichtbar, mit einer ca. 75 cm langen (Perlen)Kette jeweils am Kitzler aneinandergekoppelt sind. Was sich dann oftmals in einem lauten quieken äußert.
    Besonders im Gedränge, in Warenhäusern oder der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn dann plötzlich jemand zwischen uns durchgehen will.
    Oder beim Spazierengehen, Schaufensterbummel, etc und dann plötzlich eine von uns stehen bleibt.
    Ein besonderes Gaudi ist es immer wenn wir mit Li-Sus Auto wegfahren. Wir müssen wenn wir aneinandergekoppelt sind ja durch eine Tür einsteigen. Und die zuerst eingestiegen ist, muss dann über die Mittelkonsole auf den Nachbarsitz durchsteigen. Was bei nur 75 cm Spielraum gar nicht so einfach ist und nicht selten mit ganz schönem gequieke einhergeht. Und beim Aussteigen findet dann das gleiche Spiel in umgekehrter Reihenfolge statt.

    Unspektakulär verläuft dagegen unser morgendlicher Tagesablauf. Im täglichen Wechsel zwischen Li-S und mir, fährt eine von uns zum Bäcker und besorgt frische Brötchen, während die andere das Frühstück zubereitet. Dieses Spiel machen wir schon jahrelang so. Und daran werden wir auch nichts ändern.

    Vergangenen Freitag fand das von mir schon angekündigte Event statt. Derartige Veranstaltungen finden ja regelmäßig statt wenn bekannt wird dass ich in Shanghai bin. Wobei ich aber auch schon unter einem Vorwand zu einem solchen Event nach Shanghai beordert wurde. Und wie auch schon im vergangenen Jahr hat man auf der Teilnahme meiner Tochter bestanden. In der Annahme dass mich das noch geiler machen würde, vor den Augen meiner Tochter an meinen Genitalien gefoltert zu werden. Ja und nichts Besseres kann meiner Tochter ja widerfahren als dabei zuzugucken.
    Ich will da auch nicht all zu viel darüber berichten. Nur wie das Event begonnen hatte, dass wie eine Show aufgezogen war.
    Zwei Mädels ebenfalls splitternackt haben mich in der Bar auf die Tanzfläche geführt.
    An Jeder Hand hatte ich eine Handschelle während mich die Mädels jeweils an der Zeiten Schelle davon geführt haben. Mitten auf der Tanzfläche wurden dann in einem Abstand von ca. 3m zwei Longen von der Decke heruntergelassenen, an denen jeweils die freie Schelle meiner Handschellen eingeklinkt und dann so hoch gezogen wurden, dass ich gerade noch stehen konnte. Anschließend wurden Seile um meinen Fußgelenke gebunden und mir die Beine auseinander gespreizt und festgebunden. Dass ich dann ähnlich wie an einem Andreaskreuz arretiert, die Beine auseinander gespreizt und die Arme schräg nach oben, mitten auf der Tanzfläche arretiert war. Und die beiden Mädels sich dann an meinen Genitalien ausgelassen haben. Unter anderem hatte sie dabei ein Seil zwischen meinen Schamlippen hin und her gezogen, dass ich vor Geilheit fasst wahnsinnig dabei geworden bin.
    Aber auch andere Spielchen haben die da gemacht. Mir wahnsinnig die Titten geknetet und daran herumgezottelt und auch mit Seilen abgeschnürt bzw. Gewichte daran angehangen.
    Und natürlich haben sie auch meiner Fotze Stress verschafft. Dass ich etliche Male einen Orgasmus hatte. Dieser Showteil ging etwas über 3 Stunden. Und danach konnten sich dann die Gäste alle selbst betätigen. Was ich im Einzelnen hier aber nicht schildern will.

    Gestern am Samstag haben wir es wieder ruhig angehen lassen. Am Nachmittag waren wir mal für unsere Wohnung nach Möbel gucken und wurden auch fündig. Die Möbel werden kommende Woche geliefert, was Li-Su für mich übernehmen wird. Grundsätzlich hat sie einen Schlüssel für meine Wohnung um in meiner Abwesenheit auch mal nach dem Rechten zu sehen. Darüber hinaus will ich auch Grünpflanzen haben. Deren Pflege dann ebenfalls Li-Su obliegt. Und Li-Su natürlich auch gerne macht. Schließlich wird sie dann im selben Haus wohnen.

    So das soll mein letzter ausführlicherer Bericht vom jetzigen Shanghaiaufenthalt gewesen sein.

    Ich melde mich dann von zu Hause wieder.

    Gruß Sabine aus Shanghai

  14. ... .

  15. Bericht vom Rückflug.

    In Shanghai Pudong gestartet sind wir mit etwa 10 Minuten Verspätung da ein Container im Frachtraum nicht richtig arretiert war und eine Halteklaue ausgewechselt werden musste.
    Die 10 Minuten Verspätung haben wir aber recht schnell wieder eingeholt. Bei 4 X 90.000 PS ist schon eine kleine Reserve drin.
    Da wir nicht vom Passagier- sondern vom Frachtterminal aus gestartet sind entfielen für uns auch die üblichen Kontrollen, so dass wie praktisch als Besatzungsmitglieder mit dem entsprechenden Gepäck (Flugunterlagen) an Bord gegangen sind. Dadurch hatte ich wie die Piloten die Möglichkeit meinen Laptop bei mir haben zu können. Die Flugunterlagen sind ja auf einem Laptop gespeichert.
    Es ist auch auf dem Swissair-Video
    mit Airbus A-340 nach Shanghai (S) zu sehen.
    http://www.myvideo.de/watch/8566763/mit_Airbus_A_340_nach_Shanghai_S

    Aber zurück zum Flug.
    Die Besatzung selbst bestand aus zwei Piloten, Kapitän und Co-Pilot. Während wir, meine Tochter, ich und Rex als Flugbegleiter an Bord waren. Das heißt uns auch in deren Gefilten Eingerichtet und nützlich gemacht haben.
    Etwa 20 bis 30 Minuten nach dem Start war unsere Anwesenheit gefragt indem die Piloten Kaffee bestellt haben, den ich ihnen dann auch ins Cockpit gebracht habe. Und wir natürlich auch über alles Mögliche dabei gesprochen haben.
    Dass ich eine A346 fliegen kann war ihnen bekannt so dass man mir dann auch anbot auf dem Sitz des Kapitäns platz zu nehmen. Was ich mir natürlich nicht zweimal habe sagen lassen.

    Da ich meinen Laptop mit an Bord hatte wollte ich dann auch wissen ob es möglich währe, während des Fluges im Internet zu surfen. Und es ist möglich, allerdings nur vom Cockpit aus, da es an Bord kein W-Lan gibt. Wovon ich dann auch hin und wieder gebrauch gemacht habe.
    Zwischenzeitlich war ich natürlich auch immer wieder hinten in der Küche um dort irgendetwas anzurichten oder mich mit Bebette und Rex zu beschäftigen.

    Eine weitere erwähnenswerte Situation gab es ca. nach 3 Stunden Flug. Ich war wieder im Cockpit auf dem Sitz des Käpten, als sie mir das Kommando übertragen und mich dort alleine gelassen haben. Irgendwie ist das dann doch ein beklemmendes Gefühl auf sich alleine gestellt zu sein. Und das noch zu einem Zeitpunkt wo ein Grenzüberflug von China nach Kasachstan anstand. Das heißt Frequenzen und Transponder gewechselt werden mussten.
    Da wir aber nicht abgeschossen wurden muss ich alles richtig gemacht haben.
    Vorher hatten ich natürlich den Voice Recorder ausgeschaltet der fortlaufend die letzten 30 Minuten der Gespräche im Cockpit aufzeichnet. Man muss ja nicht unbedingt Spuren hinterlassen. Übrigens nicht mal die beiden Piloten wussten, dass der Voice Recorder auszuschalten geht.

    Immer öfters kam dann auch Betti mit in das Cockpit. Und hat ihrer Mama zugeguckt während ich zur Demonstration ein paar kleine Manöver geflogen bin. Und die Piloten haben sich einen Jux daraus gemacht Betti über ihre Mama auszufragen. Und Betti hat natürlich bereitwillig alles erzählt. Nicht nur erzählt auch demonstriert. Mir z. B. ein Seil um die Titten geschlungen und die Piloten aufgefordert ihrer Mama an den Titten herumzuzotteln.

    Die 12 Stunden Nonstopflug sind relativ schnell vergangen. Wie vorgesehen waren wir 02:00 Uhr in Leipzig. Genauer gesagt 01:58 haben wir aufgesetzt und 02.12 haben wir am Terminal gestanden und die Triebwerke abgeschaltet. Die Piloten haben das Flugzeug dann der Bodencrow zum entladen übergeben und anschließend den Flug in der Flugleitung abgemeldet.
    Da mich diese Formalitäten auch interessierten bin ich das alles mit abgegangen, während Betti und Rex in der Flughafenkantine gewartet haben.
    Als Gag hatte ich mir die Mütze vom Flugkapitän aufgesetzt und ansonsten splitternackt, bin ich dann mit den Unterlagen zur Flugleitung gegangen und habe den Flug ordnungsgemäß abgemeldet.
    Die Gesichter der 3 dort tätigen Mitarbeiter hätte man in diesem Moment im Bild festhalten sollen. Die wussten nicht ob sie Halluzination haben oder ob das real ist, was sie da sehen. Der Flugkapitän eine Frau, splitternackt mit einem Seil um ihre Brüste geschlungen, wodurch ihre Titten geil herunterhingen.
    Anschließend sind wir dann auch in die Flughafenkantine gegangen wo Betti mit Rex gewartet haben. Dort haben wir dann zusammen noch einen Kaffe getrunken bevor wir uns gegen 03:30 Uhr mit dem Auto auf den Weg nach Berlin (ca. 180 km) gemacht haben.
    Anschließend sind wir dann auch in die Flughafenkantine gegangen wo Betti mit Rex gewartet haben. Dort haben wir dann zusammen noch einen Kaffe getrunken bevor wir uns gegen 03:30 Uhr mit dem Auto auf den Weg nach Berlin (ca. 180 km) gemacht haben.
    Von der Autofahrt gibt es nicht viel zu berichten. Rex hat während der Fahrt geschlafen, und Betti hat die ganze Zeit mit der Fernbedienung für Stromreizen von einem Vibrator gespielt, den sie mir vor Fahrtantritt reingesteckt hatte um meiner . . . . Stress zu verschaffen: “Damit ich während der Fahrt am Lenkrad nicht einschlafe“ – wie meine Tochter meinte.
    Und die hat meiner . . . . . Stress verschafft. Die ganze Fahrt, ca. 2 1/2 Stunden hatte ich da unentwegt Aktion / Terror in der Scheide.
    X X X
    Und wie man sehen kann sind wie damit gut zu Hause angekommen.
    .

    Seit 06:00 sind wir zu Hause, so wie ich das auch angenommen hatte.

    Kommenden Montag muss dann Bebette auch wieder zur Schule gehen während ich bereits jetzt am Donnerstag zur Arbeit gehen muss um mich dort ausstellen zu lassen. Meine Chefin hat darauf bestanden – dass sobald ich wieder in Berlin bin, mich dann sofort wieder auszustellen – so wie das Donnerstags allgemein üblich ist. Am darauf folgenden Freitag habe ich dann noch einmal frei, bevor am Montag der Alltag wieder richtig losgeht.

    .

    Gruß Sabine
    .

  16. Hier ein Auszug aus meiner damalige Reportage – August 2011 in Shanghai

    Und wieder geht es nach Shanghai.

    Es wird ja inzwischen allen bekannt sein, dass Shanghai schon so gut wie mein zweites zu Hause geworden ist. Seit 2000 bin ich jedes Jahr zwischen vier- bis sechsmal dort.
    Allerdings auch immer mit Wehmut verbunden. Müssen doch meine Tochter (jetzt 11 Jahre alt) und mein Rex immer zu Hause bleiben. Meine Tochter einmal mitzunehmen währe ja kein Problem. Aber mein Rex. Alleine in Berlin zurücklassen, selbst bei guten Nachbarn, kommt nicht in Frage und 12 Stunden in eine Tiertransportbox eingesperrt zu sein, möchte ich ihm auch ersparen.

    Und nun hat meine Tochter wieder Sommerferien und möchte so gerne einmal mitkommen.
    Kennt sie das doch alles aus Erzählungen, von Video und Fotos von mir. Einmal den Ausblick von der obersten Aussichtsplattform vom SWFC genießen und auf die Spitze vom Fernsehturm herabschauen. Man fühlt sich wie im Himmel, selbst der Fußboden ist aus Glas und man schaut 500m in die Tiefe. Shanghai hat so viel zu bieten. Von traditionellem bis futuristisch ist alles anzutreffen. Und das alles noch in Superlativen. Die längste Einkaufsmeile der Welt, das größte Warenhaus der Welt. Shanghai ist durchgehend geöffnet. Dort kann man nachts 02 Uhr noch durch Warenhäuser schlendern. In Cafes verweilen, oder in Parks und Tempel sich besinnen.
    Meine Tochter ist aber auch so einsichtig dass sie ihren Rex nicht alleine lassen kann, dass es mir in der Seele weh tut ihren Konflikt wahr zu nehmen.

    Video
    Dem Himmel näher (S)
    auf der obersten Aussichtsplattform vom SWFC

    Und nun habe ich all mein Beziehungen spielen lassen und eine Möglichkeit geschaffen, dass wir in diesem Jahr alle drei zusammen nach Shanghai fliegen können. Ohne dass Rex unterwegs in eine Tiertransportbox muss, wie dass normaler Weise bei allen Airlines üblich ist.

    Wir fliegen nicht mit einer üblichen Passagiermaschine, sondern mit einem speziellen Frachtflugzeug der DHL, http://www.dhl.de/de/logistik/frachttransport/luftfracht.html
    (Boing 747 oder Airbus A-340 Cargo) wo keine Passagiere mit an Bord sind. Da muss Rex nicht in eine Transportbox und kann sogar herumlaufen. Während wir, meine Tochter Babette und ich, mit im Cockpit sind bzw. uns dort aufhalten können, wo normalerweise die Flugbegleiter (Stewardessen) ihr Domizil haben.

    Da es von Berlin, (was immerhin die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist), keinen Direktflüge nach Shanghai gibt, muss man entweder von Frankfurt am Main oder von München aus fliegen. Oder eben von einem anderen ausländischen Flughafen. So dass in jedem Fall einen Zubringerflug nach dort erforderlich ist.
    Dass entfällt in diesem Fall sogar für uns, da sich das Luftfrachtzentrum der DLH in Leipzig befindet
    Der Flughafen Leipzig wurde vor ein paar Jahren zum Basisflughafen der DHL ausgebaut, von wo aus Luftfracht im Liniendienst nahezu in die ganze Welt geflogen wird.
    Leipzig ist von Berlin nur ca. 150 km entfernt und mit dem Auto gut zu erreichen. Was wiederum wichtig ist um Rex problemlos mitzunehmen zu können.

    Allerdings konnte ich diesen Deal nur mit einem Piloten machen der die Strecke Leipzig – Peking – Leipzig fliegt. Was sich aber wieder gut kompensieren lässt, indem wir dann von Peking aus mit dem neuen Hochgeschwindigkeitszug “Harmonie“ nach Shanghai weiter fahren werden.
    Auf diese Art ist es möglich dass unser Rex die ganze Zeit bei uns ist.

    Wieder zurück nach Berlin, geht es dann in umgekehrter Reihenfolge.
    Es wird bestimmt ein Erlebnis sowohl für meine Tochter Bebette aber auch für Rex, in der wohl beeindruckendsten Stadt der Welt, seine Spur zu hinterlassen.

    Natürlich waren auch noch ein paar andere Voraussetzungen zu schaffen. Das Visum für meine Tochter war zu besorgen aber auch die Genehmigung für Rex. (Tiere können ja nicht so ohne weiteres nach China ein- und ausgeführt werden.) Ich verfüge ja über ein Dauervisum mit einem darin enthaltenen Vermerk, wonach ich nur nackt in China einreisen und mich aufhalten darf. Und da ist man Konsequent, das habe ich unbeabsichtigt schon zu spüren bekommen.

    Hier eine kurze Schilderung wie das vonstatten gegangen war. Was aber auch schon wieder ein paar Jahre her ist.

    Einleitend muss ich dazu sagen dass ich bis dahin bei meinen Shanghaiflügen für unterwegs immer eine Art Kostüm an hatte.
    Einen Rock etwa in der Länge wie der von meinem Dirndl, vielleicht noch ein wenig kürzer und eine Kostümjacke wo meine Brüste vollkommen frei zu sehen sind. (diese Jacken kennst Du ja schon.) Und sonst war ich darunter splitternackt.
    Das heißt nicht ganz.
    Accessoires: neben Schuhen und halterlosen Strümpfen, als Genitalschmuck die Perlenketten um die Oberschenkel, (womit meine Schamlippen permanent auseinandergezogen werden) und die Affenschaukel an meinen Titten, eine Kette von einer Brustwarze zur anderen.

    Beim Auschecken in Shanghai war es dann zu folgenden Vorfall gekommen:
    Ich wurde von einem Beamten nach Vorlage meines Visums aufgefordert ihm zu folgen und wir sind dann in einen Raum gegangen wo noch mehrere uniformierte und zivile Personen anwesend waren. Dort wurde mir ein Bild von mir als “Symbol SWFC“ gezeigt und einer dieser Herren hatte mich dann in gebrochenem Deutsch gefragt, ob ich das auf dem Bild sei. Was ich ihm bestätigte.
    Darauf hin gab mir ein anderer zu verstehen, dass ich mich nackt ausziehen soll. Und ein andrer sagte: “Dass ich nur vollkommen nackt in Shanghai, (er verbesserte sich und sagte dann in China) einreisen darf. Und dass ich immer nackt sein soll.“ Was er dann noch mal mit den Worten “immer ganz nackt zu sein habe“ bekräftigte.
    Und eine Frau verwies auf eine Eintragung in mein Visum, dass das dort als Anweisung von höchster Stelle, unmissverständlich festgelegt sei.
    (Ich muss dazu sagen, dass mir das nie aufgefallen war. Zumal in meinem Visum vieles in Chinesisch geschrieben ist, wie eben auch dieser Eintrag. Was ich mir nie habe übersetzen lassen. Und mir war auch nie aufgefallen, dass dieser Eintag mit einem anderen Siegel beglaubigt war.)

    Ich habe mir dann dort vor den Leuten die Kostümjacke und den Rock ausgezogen und einem dieser Herren vor die Füße, auf den Erdboden geworfen. Als ich mir dann auch die Strümpfe ausziehen wollte, wurde mir zu verstehen gegeben, dass ich die anbehalten dürfte.
    Es reiche so aus wie ich jetzt vor ihnen stehen würde. Wenn mein Torso vom Hals bis zu den Oberschenkeln vollkommen nackt sei. Und er verwies dann wieder auf das Bild von mir als Symbol SWFC, wo ich ebenfalls weise, halterlose Strümpfe anhabe.
    Meine Sachen haben sie dann in eine Plastiktüte gesteckt, und mir mitgeteilt, dass ich die Sachen zusammen mit meinem Handgepäck, bei der Gepäckabfertigung entgegennehmen kann. Und anschließend hat mich dann ein Beamter wieder zurückgebracht, wo ich mich dann splitternackt, zum Auschecken bei den anderen Passagieren einreihen musste.
    Auszug Ende:

    Entgegen der Definition “nackt“ zu meinem Arbeitsvertrag, was einen gewissen Spielraum zulässt – (lediglich meine Genitalien müssen immer frei zu sehen sein,)
    beinhaltet die chinesische Forderung – dass ich vom Hals bis zu den Oberschenkeln immer vollkommen nackt zu sein zu habe. Lediglich das Tragen einiger Accessoires wie Schuhe und halterlose Strümpfe ist mir in China erlaubt.
    Und als: Symbol für das Gebäude “Shanghai World Financial Center“, (zu dem man mich bereits im Jahr 2000 erkoren hat,) habe ich ebenfalls immer splitternackt zu gehen. Dazu die Brüste EXTREM eingeschnürt, (meistens mit Handschellen) dass diese kugelrunde, pralle Bälle sind und Ringe in der Scheide (3 Stück Durchm. 10 cm), dass diese permanent, dementsprechend weit geöffnet ist.
    Das sind die Attribute wie ich in dieser Funktion immer zu gehen habe. D. h. zu allen öffentlichen Veranstaltungen, offiziellen Einladungen. und natürlich zur Repräsentation des Gebäudes.
    Das ist aber alles nichts Neues für mich. Und ohne ständig nackt zu gehen, währe dieser Deal mit dem Frachtflieger garantiert auch nicht zu Stande gekommen. Es macht eben vieles möglich . . . . . .

    Hier der Ablauf:
    Mi., 27.07 bis. Fr.12.08. = 16 Tage (15.08. 1. Schultag für Betti)
    wir sind also 14 Tage in Shanghai + 1 Tag Hinflug + 1 Tag Rückflug

    Hinflug
    27.07.
    Mit dem Auto von Berlin nach Leipzig.
    15:00 Abflug nach Peking
    Flugzeit 8h 15 min
    (Zeitverschiebung 7h)
    Ankunft in Peking 06:15 Ortszeit

    Fahrt mit der Bahn (Hochgeschwindigkeitszug) nach Shanghai [Fahrzeit 4:48]
    Abfahrt Peking 10:00
    Ankunft in Shanghai 14:48

    Rückflug
    12.08.
    Mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Shanghai nach Peking [Fahrzeit 4:48]
    Abfahrt Shanghai 15:30
    Ankunft Peking 20:18
    Rückflug von Peking nach Leipzig
    Abflug 22:00
    Flugzeit 11h 05 min
    (Zeitverschiebung 7h)
    Ankunft Leipzig 02:05 Ortszeit

    Ich denke, dass wir dann gegen 03:00 mit dem Auto zurück nach Berlin fahren und gegen 06:00 wieder zu Hause sein werden.
    Oder wir übernachten in Leipzig und fahren irgendwann am darauf folgenden Vormittag zurück nach Berlin.

    In einem weiteren Kommentar werde ich dann hinterher über diese Reise berichten.
    Wem das nicht interessiert, der muß das ja nicht lesen.

    .

    Gruß Sabine

  17. Morgen geht es los.

    Ich denke auch dass es für Babette ein tolles Erlebnis werden wird. Seit sie weiß dass es klappt, hat sie keinen anderen Gedanken mehr. Es tut mir aber auch gut zu sehen, wie sehr sich meine Tochter darüber freut. Jemand Freude zu bereiten ist zumindest genau so schöner. Und ich denke, dass es für Rex auch erträglich sein wird. Wie ich ihn kenne, ist ihm das alles egal, die Hauptsache er hat seine Herde beisammen. Ich habe mit Rex zu Hause schon mal 3/4 Stunde im Aufzug festgesessen. Das hat Rex überhaupt nicht beeindruckt. Der wird wohl gedacht haben: „Wenn Frauchen hier ist, wird das schon seine Richtigkeit haben.“
    Ich könnte mir denken, dass er eher die Temperaturen in Shanghai belasten empfinden wird. Es sollen ja nahezu die ganzen 14 Tage über 30°C werden.
    Wir wohnen natürlich bei Li-Su und ihre Wohnung ist voll klimatisiert. Da kann sich Rex dann erholen. Denn selbst nachts soll die Temperatur ja über 25°C bleiben.
    Da ich eigentlich dienstlich nach Shanghai muss wird Betti zeitweise alleine bleiben müssen. Das werde ich dann dort abklären in wie weit ich Betti da mitnehmen kann. Wobei ich natürlich nicht täglich Verpflichtungen nachzukommen habe. So dass uns genügend Zeit für individuelle Sachen bleibt. Und Li-Su hat garantiert auch noch was in Petto.
    Wir werden Shanghai schon unsicher machen. Ich werde dann so gut es geht darüber berichten.

    Meine Freundin Li-Su

    .
    .

    .

    Gruß Sabine

  18. In Peking angekommen
    Und es kam natürlich anders als gedacht.

    Wir waren ganz pünktlich 06:15 hier.
    Bei Euch war es da 23:15. Bevor ich schreibe wie der Flug war, fange ich mal mit der größten Überraschung an.
    Ratet mal wer hier war? Li-Su !
    Und wir werden nicht mit der Bahn nach Shanghai fahren, sondern fliegen. Und zwar mit Überschall. Es ist die Maschine mit der ich schon mal mit geflogen bin, damals zur Eröffnung der Olympischen Spiele von Shanghai nach Peking und anschließend wieder zurück. Die Maschine ist aber nicht wegen mir hier um mich abzuholen, das ist jetzt ein Zufall.

    Durch Li-Su war bei den Obersten von Shanghai bekannt geworden, unter welchen Umständen (mit Hund und Tochter) ich nach Shanghai kommen werde.
    Und weil irgendwelche hohen Tiere hier aus Peking heute 10:00 Uhr in Shanghai sein sollen oder wollen, hat man dieses Flugzeug eingesetzt. Und da bot sich das natürlich an, dass wir mit diesen Flugzeug mitfliegen können. Man hat die Maschine lediglich 2 Stunden früher nach Peking beordert, damit sie dort schon eingetroffen ist, wenn wir in Peking ankommen.

    Und da das Flugzeug, ein modifizierter Überschallbomber auf einem Militärflugplatz von Shanghai stationiert ist, ist Li-Su natürlich gleich mit, damit nach Peking gekommen um uns von dort abzuholen.
    Und wie nicht anders zu erwarten war, ist Li-Su natürlich nackt gekommen. (Wie sie sonst auch immer geht wenn ich in Shanghai bin.)
    Und schon waren die Piloten begeistert und haben sie gerne mitgenommen. Na ja und ich bin ja auch splitternackt. Anders dürfte ich in China ja nicht einreisen.

    Sicherlich könnt Ihr Euch die Überraschung vorstellen, wo in Peking plötzlich meine Freundin Li-Su, splitternackt auf uns zugekommen ist und uns den weiteren Ablauf offenbart hat.
    Die Zeit bis zum Weiterflug haben wir dann gemeinsam in einem Flughafenkaffee verbracht.
    Wo dann nach und nach auch die anderen Personen eintrafen für die der Flug eigentlich gedacht war.
    Gegen 08:00 Ortszeit flogen wir dann mit dem modifizierten Überschallbomber nach Shanghai. Der ganze Flug dauerte weniger als ½ Stunde. Ein gewaltiger Unterschied gegenüber nahezu 5 Stunden mit er Bahn.

    Kurz noch ein paar Worte zum Flug von Leipzig nach Peking. Der ganze Flug war eher langweilig. Es fehlten eben die Passagiere und die Flugbegleiter und damit auch der ganze Service. Dafür hatten wir das ganze Flugzeug für uns alleine. Die meiste Zeit haben wir uns dort aufgehalten wo sonst das Domizil der Flugbegleiter (Stewardessen) ist. Und Rex hat sich als Zollhund betätigt und alle Frachtcontainer untersucht. Einen hatte er sogar markiert. vermutlich wollte er sagen: “Das ist meiner“ Mit Babette habe ich viel Karten gespielt und uns die Zeit irgendwie vertrieben. Hin und wieder waren wir auch im Cockpit und die Piloten waren über meine Kenntnisse einen Airbus zu fliegen erstaunt. Hat mir aber auch Spaß gemacht sie mit technischen Details zu konfrontieren wo sie erst nachdenken mussten.
    Vielleicht hat sie aber auch nur irritiert weil ich splitternackt war.
    Draußen war ja nicht viel zu sehen, da wir den größten Teil der Stecke im Erdschatten geflogen sind.

    Zum Flug von Peking nach Shanghai gibt es nicht viel zu Berichten. Die Zeit war ja viel zu kurz um die Maschine auszufliegen. Wir sind auch nur mit Mach 1,8 geflogen obwohl 2,5 möglich währen. Und 1300 km dauern da mit Ab- und Anflug nicht länger als ½ Stunde.
    Wenn dann war das eher für die anderen Leute, (wegen denen der Flug eigentlich stattfand), ein Erlebnis – mit zwei nackten Weibern zu fliegen und einem Kind und einem Hund. Rex war da natürlich auch nicht in einer Box, lediglich die Leine hatte ich ihm angemacht.

    In Shanghai sind wir dann zuerst in unser Büro im SWFC gefahren. Und mit Betti natürlich dann auch gleich auf die Aussichtsplattform vom SWFC. Und Bebette ist vor Staunen der Mund offen geblieben. Sie wollte gar nicht mehr herunter. Über eine Stunde ist sie oben geblieben (alleine) und Li-Su hat sie dann heruntergeholt und hat ihr dabei noch einige Besonderheiten des Gebäudes gezeigt. Während ich mich im Büro betätigt habe. Unter anderem auch den Beitrag “Aufstand des Gewissens“ geschrieben und hier veröffentlicht habe.


    Das Shanghai World Financial Center, für das ich als personifiziertes Symbol erkoren wurde.
    Ungefähr in der Mitte von dem Gebäude, in der 56. Etage von 101, befindet sich mein Büro.

    Soweit erst einmal zum Ablauf des ersten Tages bis jetzt.

    Ich befürchte ja, dass ich mich da während meines jetzigen Shanghai Aufenthaltes noch ganz groß erkenntlich zeigen muss. Aber das werde ich ja erleben wozu ich dann alles eingeladen werde. Li-Su scheint da schon einiges zu wissen, denn die hat das ja eingefädelt uns bereits in Peking abzuholen.

    Und in der Schule kann Betti dann erzählen bin in den Ferien mit 2 nackten Weibern in einem Überschallbomber geflogen. Glaubt ihr sowieso keiner. 😉

    Shanghai World Financial Center
    http://sabn-spn.blog.de/2012/03/14/shanghai-world-financial-center-13179919/

    Airport Shanghai Pudong.
    http://sabn-spn.blog.de/2012/08/22/airport-shanghai-pudong-airport-shanghai-pudong-1v2-s-airport-14591470/

    Worüber man in den deutschen Medien nicht berichtet
    http://sabn-spn.blog.de/2012/04/21/worueber-deutschen-medien-berichtet-13555592/

    Gruß Sabine

  19. Ich hatte versprochen hin und wieder etwas über meinen jetzigen Shanghaiaufenthalt zu berichten.
    Nur wo soll ich da anfangen und was könnte von Interesse sein?

    In Shanghai findet gegenwärtig eine Konferenz mit ca. 2000 Teilnehmern aus aller Welt, (vorrangig aus der dritten Welt) statt, wo es um die Ablösung des US-Dollars durch den chinesischen Yuan, als Weltleitwährung geht. Und im Rahmen dieser Konferenz bin ich von der chinesischen Seite mit Repräsentationsaufgaben betraut worden. Sowohl währen der Konferenz selbst, aber auch zu Begleitveranstaltungen mit auserlesenen Gästen. So z. B. bei Empfängen, aber auch zu Partys bzw. Events wird meine Anwesenheit verlangt. Natürlich immer splitternackt. So wie ich gemäß meiner Verpflichtung als personifiziertes “Symbol für das SWFC“ grundsätzlich immer zu gehen habe.
    Einzelheiten will ich hier nicht näher schildern. Und auch über die Konferenz selbst werde ich keine Details berichten. Was davon an die Öffentlichkeit gelangen kann, überlasse ich lieber offiziellen Statements.

    Und was könnte sonst noch von Interesse sein. Wie währe es mit dem Wetter?
    Bis jetzt jeden Tag über 30°C. Zwischen 34°C und 36°C. Selbst nachts geht die Temperatur selten unter 30°C. Ab und zu gibt es mal ein Gewitter, aber ohne dass sich die Großwetterlage dadurch ändert. Laut 14-Tage Wettervorhersage soll es so bleiben.
    Jetzt weiß ich auch zu schätzen warum die Wohnung meiner Freundin Li-Su klimatisiert ist.
    Bei 30°C könnte man nachts nicht schlafen. Theoretisch könnte man die Wohnung bis auf 18°C herunterkühlen, ist aber so eingestellt, dass die Innentemperatur nur 4° unter der Außentemperatur ist. Ansonsten würde man das als Schockklima empfinden. Wenn man z. B. bei 36°C in einen Raum mit nur 25°C kommen würde, hätte man das Gefühl in einen Eisschrank zu kommen. Zumal wenn man immer nackt geht merkt man das besonders.

    Unter der Hitze hatte mein Rex die ersten Tage am Meisten zu leiden. Jetzt hat er sich da aber auch schon daran gewöhnt. Allerdings nutzt er jeden Schatten aus den er bekommen kann. Ist aber auch kein Wunder bei seinem tiefschwarzen Fell. Natürlich hat er schon seine Bäume auf dem Hof markiert. Der Hof ist ja wie eine Parkanlage gestaltet. Sogar einen kleinen Teich gibt es dort indem wir zur Freude zahlreicher Leute am Sonntag alle nackt gebadet / herumgeplanscht hatten. Und das hatte Spaß gemacht.


    Hier wohnt meine Freundin Li-Su


    Nachtimpression – Umgebung Hauseringang[/center]

    Apropos nackt.
    Wenn ich in Shanghai bin geht meine Freundin Li-Su seit ein paar Jahren auch immer nackt so wie ich (gehen muss). Und manchmal koppeln wir uns zum Zeichen unserer Verbundenheit, für jedermann sichtbar mit einer ca. 75 cm langen Kette aneinander.
    Was schon zu skurrilen Situationen geführt hat. Z. B. wenn wir mit dem Auto fahren, müssen wir notgedrungen durch eine Tür einsteigen und die zuerst eingestiegen ist muss dann über die Mittelkonsole über den Schalthebel, auf den Nachbarsitz durchsteigen. Da wird manchmal gequiekt.
    Oder beim Shoopen in einem Warenhaus, wenn im Gedränge jemand zwischen uns durchlaufen will und die Kette nicht bemerkt hat mit der wir aneinandergekoppelt sind. Das Gleiche ist auch mal auf einem U-Bahnhof passiert.
    Anfangs sprach ich vom Wetter, und dass es ab und zu mal ein Gewitter gibt. Es ist einfach herrlich bei so einem warmen Gewitterguss nackt herumzulaufen.
    Was könnte ich sonst noch zu nackt erzählen?
    Kein Mensch nimmt da Notiz davon.
    Etwas anders ist es in der Funktion “Symbol SWFC“ Da werde ich umringt, vergleichbar wie in Berlin ein Hollywoodstar. Dieses Outfit ist hier bekannt wie das Gebäude selbst. Auf vielen Plakaten anzutreffen bzw. in Zeitschriften und Magazinen zu finden. Aber auch zu zahlreichen offiziellen Anlässen, (ich erinnere nur an die Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking oder zur Abschlussveranstaltung der EXPO), habe ich so zu gehen. Die Brüste extrem eingeschnürt, dass die Titten kugelrunde pralle Bälle sind und dazu Ringe in der Scheide (Dm 10 cm) das diese permanent, dementsprechend weit geöffnet ist.

    Meine Tochter Babette ist auch von Shanghai begeistert, besser gesagt überwältigt. Erst wenn wir wieder zu Hause in Berlin sind wird sie das alles verarbeiten und Prioritäten setzen was ihr nun wirklich am Besten gefallen hat. Aber ganz oben wird das SWFC stehen mit der einmaligen Aussichtsplattform. Jedes mal will sie nach oben fahren wenn wir in unserem Büro sind. Mir ging es aber ähnlich, das ist wie eine Droge man ist wie benommen. Man ist eben im Himmel. Alles ist aus Glas, selbst der Fußboden auf dem man läuft und 500m nach unten schaut. Man schaut von dort auf die Spitze vom Fernsehturm herab und andere Gebäude, ebenfalls Wolkenkratzer erscheinen wie Spielzeug. Die ganze Illusion im Himmel zu sein wird noch durch die Neigung der Scheiben und eine raffinierte Verspiegelung verstärkt.
    Betti hat hier auch schon Freundschaften geschlossen. Erstaunlich wie schnell sich Kinder verständigen. Mit Händen und Füßen und Mimik. Irgendwie bekommen sie das schon hin. Dazu ein paar brocken Englisch und Russisch. Inzwischen kann Betti schon mehr chinesisch als ich. Zumindest sprechen und verstehen. Und die Jungs machen ihr hier den Hof. Zu Hause in Berlin findet sie alle Jungs in ihrer Klasse doof. Aber hier genießt sie es umworben zu werden. Li-Su meint, ist ja auch kein Wunder bei der Mama.

    Babette und Li-Su sind natürlich auch dicke Freunde und verbünden sich manchmal sogar gegen mich und führen mich dann regelrecht vor. Aber was soll´s, letzten Endes haben wir alle unseren Spaß dabei.
    Ich bin ja jetzt mehr oder weiniger dienstlich in Shanghai. Und wenn ich Verpflichtungen habe zu denen Li-Su nicht mitzukommen braucht, unternimmt sie auch etwas mit Babette.
    Bzw. bleibt Babette auch schon mal alleine zu Hause. Ist ja schon ein großes Mädchen. Und Rex ist ja auch bei ihr.
    Ob das nun jemanden interessiert was ich geschrieben habe weiß ich nicht.
    Ich habe aber mein Versprechen eingehalten, ab und zu etwas zu schreiben.
    Sollte etwas Besonderes anliegen, werde ich natürlich darüber berichten.

    Ansonsten liebe Grüße aus Shnghai
    von
    Sabine, Babette, Li-Su und Rex.

    Gruß Sabine

  20. Freitag 05. August.

    Heute in einer Woche geht es schon wieder nach Hause nach Berlin. Unwahrscheinlich wie schnell die Zeit vergeht.
    Heute zum Abschluss der Finanzkonferenz soll ich vor den 2000 Teilnehmern eine kurze Ansprache halten. Praktisch die gleiche Situation wie im Vergangenen Jahr zur Abschlussveranstaltung der EXPO.

    Die Rede wurde mir bereits gestern übergeben um mich darauf vorbereiten zu können. Wobei mir zugestanden wird diese Rede nach eigenem ermessen zu ändern. Ein wenig Lampenfiber habe ich schon. Ich hab die rede einige male meiner Freundin Li-Su vorgetragen um bei der Veranstaltung dann nicht ins Stocken zu geraten. Es werden 9 bis 10 Minuten sein die ich sprechen werde. Das Manuskript ich schön groß geschrieben dass man den überblick behalten kann ohne offensichtlich abzulesen. Ich hätte auch von einem Plotter im Rednerpult ablesen können. Doch da habe ich schon mal ein Fiasko bei einer Veranstaltung in München erlebt, indem die Protokoll-Regie Reden verwechselt hatte und ich die mir zugedachte Rede dadurch frei aus dem Gedächtnis halten musste.

    Mit Reden halten müssen habe ich sowieso schon einiges Erlebt. Ich erinnere mich noch an die Grundsteinlegung vom SWFC. Was ja genau genommen eine symbolische 2. Grundsteinlegung war.
    Da habe ich erst 2 Stunden vorher erfahren dass ich vor allen geladenen Ehrengästen und der internationalen Presse als gerade erkorenes Symbol für das Gebäude etwas sagen sollte. Nicht einmal ein Manuskript hatte ich da zur Verfügung.
    Es war mein allererster Shanghaiaufenthalt. Gleich am ersten Tag hatte man mir mitgeteilt dass man mich zum personifizierten Symbol für das Gebäude erkoren habe. Und dass ich dazu immer so zu gehen hätte, wie sie mich von der Immobilenmesse in Cannes und den sich angeschlossenen Vertragsverhandlungen in Berlin her kannten. Splitternackt, mit Ringen in der Scheide dass diese ein großes offenes loch ist (permanent, dementsprechend weit geöffnet ist) und dazu die Brüsten extrem eingeschnürten, dass diese kugelrunde, pralle Bälle sind.
    Ich weiß noch, wir hatten im Hotelhof gesessen und auf das Fahrzeug gewartet mit dem wir zur Baustelle fahren sollten. Als ich vor Aufregung plötzlich einen wahnsinnigen Ausfluss bekommen hatte der mir nur so an den Beinen herunterlief. Damit ich mich nicht so einsaue
    hatte man die Idee, den Ausfluss an einer Latte herunter laufen zu lassen die man mir dazu in die offene Scheide gelehnt hatte. Was so weit auch funktionierte, nur der Ausfluss hörte nicht auf. Letzten Endes habe ich dann auch so die Rede gehalten, 3 oder 4 Minuten müssen das gewesen sein und jeder sehen konnte wie mir der Ausfluss dabei an den Beinen herunter gelaufen ist.
    Damit man sich das vorstellen kann: Das Rednerpult befand sich mitten auf der bereits vorhandenen Fundamentplatte das Gebäudes, und jeweils im Winkel von 45 Grad waren zwei Tribünen davor aufgebaut. Eine für die Ehrengäste ca. 100 Personen und die andere für Journalisten 250 oder 300 Personen. Und hinter dem Rednerpult war eine Art Podium auf dem ich neben Verantwortlichen für das Bauvorhaben platziert waren, ca. 20 Personen.
    [img]http://img26.dreamies.de/img/517/b/9x2w9qeyojk.jpg[/img]
    Hinterher habe ich dann erfahren, dass das mit dem Ausfluss gut angekommen sei. Bzw. dass das bezaubernd ausgesehen habe. Ganz offensichtlich hatte man angenommen, dass das bewusst inszeniert worden sei.

    Aber wieder zurück zur Gegenwart. Shanghai ist eine Metropole. Berlin ist tiefste Provinz dagegen. Trotz seiner 20 Millionen Einwohner ist die Stadt sicher, die Stadt ist sauber. Die Menschen nehmen Rücksicht auf einander, sind höflich, hilfsbereit und tolerant. Vandalismus, Graffiti sucht man vergebens.
    Die Menschen achten noch die Arbeit eines anderen und lassen ihren Dreck nicht dort fallen wo sie gerade stehen so wie in Berlin und wenn das nur einen Schritt neben einem Papierkorb ist.

    Was mir auch gefällt und was ich in Deutschland vermisse, ist ein so genanntes Vandalismus Gesetz worunter alles fällt, was die öffentliche Ordnung beeinträchtigt. Und dieser Tatbestand kostet 1000 Euro. Egal ob man mit dem Farad in der Fußgängerzone fährt, für das Wegwerfen eines Zigarettenkippen in der U-Bahn, für Graffitischmierereien, illegale Müllentsorgung sowie jegliche Sachbeschädigung. Immer kostet es 1000 Euro plus die Kosten ggf. für die Wiederherstellung des Urzustandes.
    Ich muss betonen, 1000 Euro in einem nach unseren Begriffen Billiglohnland. Im gleichen Verhältnis müsste das bei uns dann 5000 Euro oder mehr kosten. Der Erzieherische Faktor ist aber enorm. Das macht man 3 Mal in seinem Leben, dann hat man begriffen dass man in der Fußgängerzone sein Farad schieben muss. Aber so lange wir in Deutschland Politiker haben (die Grünen) die Graffiti für Kunst halten, wird sich da bei uns nichts ändern. Gesetze haben auch nur Sinn wenn man deren Einhaltung durchsetzen kann. Nicht so in Deutschland. Dort wird die Sicherheit immer mehr dem Sparzwang geopfert. Man sieht ja in Berlin keinen Polizisten mehr zu Fuß Streife gehen. Seit der Vereinahmung der DDR durch die BRD wurde die Gesamtzahl der Polizisten im operativen Dienst mehr als halbiert. Dafür hat man ein Heer Berufsdenunzianten eingestellt, die die Bevölkerung abzocken sollen. Bußgelder aus Parkraumbewirtschaftungszonen eintreiben sollen.

    Was könnte ich noch von Shanghai berichten:
    Wenn man sich hier etwas vornimmt wird es gemacht. Da gilt gemeinschaftliches Interesse geht vor individuellem. In Deutschland hat ein Gericht einer Grossbaustelle (den Eisen- und S-Bahn Knotenpunkt Ostkreuz) ein Nachtbauverbot verhängt, nur weil ein Anlieger geklagt hatte, dass er nachts nicht schlafen kann. Undenkbar in Shanghai. Zumal sich die Fertigstellung das Bauvorhabens dadurch um 2 Jahre verzögert.

    In Berlin baut man seit 10 Jahren an 3 U-Bahnstationen. In Shanghai wurden in 5 Jahren 400 U-Bahnstationen gebaut. Nämlich ein komplettes zweites U-Bahnnetz.

    In Berlin reißt man Gebäude, wie den Palast der Republik ab, nur weil er ein Symbol der DDR war, ohne das geklärt ist was stattdessen entstehen soll. Bilderstürmerei nennt man so etwas oder Besatzerwillkür könnte man auch sagen. Auch das ist undenkbar in Shanghai. Dort wo Altes weichen muss ist im Handumdrehen etwas neues entstanden.

    Shanghai als 20 Millionen Stadt hat keine Slums entgegen anderen Westlichen Metropolen. So wie es in ganz China keine Slums gibt.
    Damit die Städte flächenmäßig nicht zum Moloch ausufern muss eben altes neuem weichen. Shanghai hat ca. 5000 Hochhäuser höher 100 m um diese Menschen in herkömmlichen Gebäuden unterzubringen müsste die Stadt flächenmäßig 10 mal so groß sein. Auch das ist undenkbar in Berlin.
    Was gibt es da nicht für Proteste wegen der Neubebauung des Alexanderplatzes. Wo einige Hochhäuser von 300m entstehen sollen. Stattdessen setzt man vor vorhandene Gebäude noch eins davor und macht dadurch aus einer ehemaligen sechsspurigen Straße nur noch eine zweispurige. Land ist viel zu wertvoll als dass man es zu baut. Bleibt doch nur die Alternative hoch zu bauen. Nur das kapiert man in Deutschland nicht. Kein Wunder das sich sämtliche namhafte deutsche Architekten in Asien verwirklichen.

    Mit der Gegenüberstellung Berlin / Shanghai will ich es mal gut sein lassen. Schließlich will ich noch mal zurück nach Berlin. Wobei ich bei jedem meiner Shanghaiaufendhalte regelrecht genötigt werde für immer in Shanghai zu bleiben. Ich bräuchte nur „JA“ zu sagen und hätte innerhalb von Stunden meinen Pass und die chinesische Staatsbürgerschaft. Dass man mir hier den Himmel auf Erden bereiten würde sei nur nebenbei erwähnt. Wohnung, Auto Arbeit, alles ist dabei. Dazu kommen dann noch meine Privilehien als Ehrenbürger von Shanghai. Es währe wirklich überlegenswert. Einzigste Bdeingung – müßte immer splitternackt gehen. Doch da habe ich sowieso keine Probleme damit. Muß ich ja jetzt auch.

    Wenn in Europa mal die Lichter ausgehen (was recht schnell passieren kann) werde ich bestimmt darauf zurückkommen.

    Ergänzung:
    Die Tagung ist nun auch zu Ende. Ich habe bei der Abschlussveranstaltung als vorletzter Redner sprechen müssen. Meine Rede war auf die Sekunde 9 Minuten lang die mit viel Applaus bedacht wurde. Das schönste Kompliment hatte mir aber der letzte Redner, Der Chef der chinesischen Bankenaufsicht “Liu Mingkang“ gemacht, in dem er sagte: Man müsste mich auf einer Banknote verewigen, womit er einem künftigen 200 Yuan Schein meinte.
    Dabei bezog er sich auf das Shanghai World Financial Center, welches durch mich doch einmalig symbolisiert werde.
    (Es existieren in China z. Zt. Geldscheine zu sowie 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Yuan Geldstücke zu 1 und 5 Yuan. Seine und Münzen von “Fen“ sind dagegen kaum noch im Umlauf. 1 Yuán = 10 Jiǎo = 100 Fēn)
    Am Ende seiner Rede hatte er mich noch einmal auf das Podium gbeten mich den Gästen zu zeigen, was mit Beifall der Teilnehmer begleitet wurde.

    So das sols gewesen sein. Nun kann ich sagen ich habe Urlaub. Keine dienstlichen Verpflichtungen mehr. Zumindest am tage nicht. Dass man noch einiges unternahmen kann. Hin und wieder werden noch ein paar Einladungen zu Partys oder Events hinzukommen die ich nicht absagen kann. Aber das ist dann ja abends. Manchmal bis zum nächsten Morgen.

    Vielleicht berichte ich dann auch mal darüber. Oder lieber doch nicht.

    Liebe Grüße aus Shnghai
    von
    Sabine, Babette, Li-Su und Rex.

    Gruß Sabine

  21. Hier ein Auszug aus meiner damalige Reportage – August 2011 in Shanghai Teil 2

    Mich gibt es noch!
    Mein erster Hurrikan


    Die Chinesen erwarten einen der stärksten Stürme aller Zeiten:
    Der Finanzdistrikt der Küstenstadt Shanghai.

    Bild: Reuters

    Prognosen deuten darauf hin, dass der Sturm weiter nordwestwärts zieht und am Sonntagvormittag östlich an Shanghai vorbei steuert.
    „Muifa“ ist in der Region der stärkste Taifun seit der Aufzeichnungen. Es sind sintflutartige Regenfälle, heftige Böen und Wellen von über vier Meter Höhe zu befürchten.


    Wolken verdunkeln das Finanzviertel Shanghais.
    Ich hoffem dass der Höhepunkt des Sturms überstanden ist. (07.08.2011 – 07:20 Uhr Ortszeit)

    10:00 Uhr, der Wind hat jetzt sogar noch zugenommen, dafür ist der Himmel viel heller, nicht mehr so dunkle Wolken. Wir scheinen jetzt auf der rückwärtigen Seite vom Hurrikan zu sein. Li-Su meint, dass der Wind bald nachlassen wird. Das ist mein erster Hurrikan und dann gleich einer der Srärksten die es hier gab.
    In Böen sollen Windspitzen bis 200 km/h vorkommen

    10:30 Uhr, der Wind läßt nach, dafür fängt es jetzt an zu regnen und wie.

    11:30 Uhr, es klart auf – es sieht so aus als währe alles überstanden. Auf einer Wabcams sehe ich sogar schon Schiffe auf dem „Nupnau“ fahren. Und bei einer anderen Autos auf dem „Bund“ (eine Uferstraße).

    12:00 Uhr, ab und zu gibt es einen Regenschauer und der Wind ist noch recht böig, soll aber am Nachmittag nachlassen. Zur Zeit sind 28°C. und die Windböen werden in Spitzen mit 70 km/h angegben. Sonst aber zwischen 40 und 50 km/h (Stärke6). Am Nachmittag solls mit Regnen ganz aufhören. Wärmer soll es heute nicht mehr werden. Aber morgen schon wieder 31°C.

    13:30 Uhr, ich sage mal überstanden, jetzt kommt sogar schon die Sonne durch und man sieht hin und wieder blauen Himmel. Und der Wind, windig ist es noch aber kein Sturm mehr.

    20:00 Uhr, zwei nackte Weiber (Li-Su und ich), ein Kind (meine Tochter) und ein Hund (mein Rex) haben alles überstanden. Hier läuft das Leben wieder ganz normal. Wir hatte sogar einen wunderschönen Sonnenuntergang bei nahezu wolkenlosem Himmel. Morgen sollen es schon wieder 31°C werden. Muss mich korrigieren 35 sollen es werden.
    Die Auswertung von Messdaten hat ergeben, dass der Stum in Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h über Shanghai hinweggefegt war.

    Gruß Sabine

  22. Montag 08. August.

    Den Taifun haben wir gut überstanden.
    Für mich war es der ersten Hurrikan meines Lebens. Ganz so selten sind derartige Stürme im Sommer in Sanghai aber nicht. Aber dieser Sturm übertraf auch für Li-Su alles was sie bis jetzt erlebt hatte. Shanghai hat aber alles besser überstanden als bei einem normalen Unwetter Berlin. Vorsorglich hatte man alle Schiffe in die Häfen zurückbeordert wo sie fest vertaut wurden und ½ Million Menschen die in Küstennähe leben vorübergehend evakuiert. Über die Medien wurde ständig Informationen gegeben mit was jeweils zu rechnen ist und die Leute aufgefordert nicht ihre Wohnungen zu verlassen. Man sprach von Windböen bis 260 km/h und möglichen sintflutartigen Regenfällen. Li-Su kannte zudem zahlreiche in Shanghai vorhandene Webcams, dass wir uns ein ungefähres Bild machen konnten was draußen los war. Zahlreiche Webcams waren dann auch ausgefallen, aber einige hielten durch.

    Es war teilweise beängstigend zu sehen wie die Bilder schwankten. Ganz offensichtlich waren die Cameras an Masten Montiert die bei den Windböen gefährlich schwankten. Es muss auch ein extrem tiefer Luftdruck gewesen sein. Sonst könnten nicht solche Windgeschwindigkeiten entstehen. Wir haben das ja nicht so wahrgenommen sondern mehr die Windgeräusche. Aber ganz bestimmt hat Rex den niedrigen Luftdruck gespürt.
    Und nun Kann Babette zu Hause sogar erzählen, dass sie einen der stärksten Hurrikans miterlebt hat den es in Asien jemals gab. Ich glaube sie hat das noch
    am unbekümmertsten verfolgt.

    Nur mal nebenbei erwähnt. Was wir vor ein paar Stunden erlebt haben waren Windgeschwindigkeiten von ca. 200 km/h. Das Shanghai World Financial Center
    (SWFC) ist für Stürme bis zu einer Windgeschwindigkeit von 600 km/h konzipiert und im Windkanal getestet wurde. Eine Windgeschwindigkeit die noch NIE in
    einem natürliche Sturm auf der Erde aufgetreten ist. Zwei raffiniert ausgeklügelte Schwingungsdämpfer sorgen für den Ausgleich der Windkräfte, dass das Gebäude dabei nicht einmal schwankt. In einigen meiner Videos sind diese Schwingungsdämpfer auch zu sehen. Z. B. Simulation SWFC V und Simulation SWFC VI.
    .
    Ich stehe wieder vor der Gewissensfrage: Schreibe ich nun über alles was wir in diesen Tagen erlebt haben. Oder lieber doch nicht?
    Ist schon ein komisch Ding mit der Moral im christlichen Abendland, in dem man nicht schreiben darf was stattgefunden hat – Erlebnisse wo Leute ihre Spaß daran hatten.

    Ungeachtet dessen will ich eine Begebenheit schildern.

    Ich erwähnte bereits, dass meine Tochter Bebette hier schon zahlreiche Freundschaften geschlossen hat. Vorwiegend Jungs in ihrem Alter oder etwas älter. Und Babette genießt es im Mittelpunkt zu stehen. Nicht zuletzt auch wegen ihrer Mama weil die immer splitternackt ist. Und in diesem Zusammenhang haben sie meine Tochter auch gehörig ausgefragt. Ich weiß jetzt nicht was meine Tochter ihnen da alles erzählt hatte, muss mich aber ganz schön bloßgestellt haben.
    Denn irgendwie war dann auch die Rede davon, ob sie denn ihrer Mama, (gemeint war meine Tochter) auch mal die Titten kneten können. Und meine Tochter hatte ihnen dann wohl auch versprochen, ihnen ihre Mama vorzuführen.
    Und wie ich schon mal erwähnt hatte, gibt es zu dem Wohnkomplex wo meine Freundin Li-Su wohnt, einen schönen Hof ähnlich wie ein Park gestaltet, mit einem Teich vielen Bäumen und gepflegten Rasenflächen. Auch ein Kinderspielplatz mit Sandboden, Klettergerüst und vielen stationären Spielgeräten ist vorhanden.


    Hier wohnt meine Freundin Li-Su

    Und in diesem Teich haben wir abends des Öfteren gebadet. Auch zum Gaudi der Leute die unserem Treiben zugeschaut haben. Aber auch nur auf der Weise zu liegen war entspannend.

    Ich hatte mit Li-Su auf einer Bank gesessen und vor mich hingedöst, während Betti mit ihren Freundschaften Federball gespielt hatte. Ich kann nicht sagen, was sich meine Tochter dabei mit ihren Freundschaften unterhalten hatte. Li-Su sagte dann irgendetwas zu ihnen auf chinesisch was ich das nicht verstehen konnte, worauf die Jungs alle verschwanden und nach einiger Zeit mit mehreren Seilen zurückkamen. Schließlich haben sie mir dann an den Hand- und an den
    Fußgelenken jeweils eines dieser Seile festgebunden, und mich durch den Hof geführt und mir dann die Beine auseinander gezogen und mich zwischen zwei Bäumen mit auseinander gespreizten Armen und Beinen festgebunden. Dabei hatte ihnen Li-Su und meine Tochter ganz offensichtlich immer Instruktionen gegeben was sie machen sollten.

    Und dann hat meine Tochter ihre Freundschaften mit den Worten:
    “Jetzt könnte ihr meine Mama alle fertig machen“ aufgefordert sich an mir auszulassen.
    Babette hat natürlich damit angefangen:
    Mir die Schamlippen auseinander gezogen, so tief sie konnte mir in die Scheide gefasst und auch an meinen Titten rumgezottelt.
    Und hat dann noch eins draufgesattelt: “Ihr braucht da keine Hemmungen zu haben. Meine Mama ist festgemacht und kann da nichts dagegen machen.“ Und hat zugleich Li-Su gebeten, dass den Jungs noch einmal auch auf chinesisch zu sagen.

    Und natürlich wollten sich die Jungs vor meiner Tochter keine Blöße geben, so dass dann noch jeder jeden dabei übertreffen wollte. Ich muss etliche male dabei geschrieen haben, dass viele Leute aus ihren Fenstern zugeschaut haben. Li-Su hatte sie dann auch dazu animiert, mir Seilen um die Titten zu schlingen und abzuschnüren, bzw. mich richtig geil zu machen und mir ein Seil immer hin und her durch die Fotze zu ziehen dass das an meinen Schamlippen und am Kitzler
    gescheuert hat. Am coolsten fanden dann alle, wenn ich ohne dass ich das wollte, einen Orgasmus dabei hatte. Was bestimmt 5 oder 6 Mal der Fall war.
    Und meine Tochter fand das cool, wenn ihre Mama so festgebunden, vor ihnen Freundschaften einen Orgasmus hat.
    Li-Su die ja selbst nackt geht hatte den Leuten dann erklärte, dass Babette ihren Freunden lediglich ihre Mama vorführt. Und dass da jeder mitmachen könne. Nur Hemmungen darf man nicht haben.

    Fasst den ganzen Nachmittag ging dieses Spiel. So festgebunden war ich etwa von 14:30 Uhr bis gegen. 17:00 Uhr. Ich muss sagen dass ich hinterher ganz schön fertig war. Und natürlich eingesaut. Anschließend war dann noch einmal Baden angesagt. Womit dieses Ereignis seinen Abschluss fand.

    .

    Gruß Sabine

  23. Wie ich schon erwähnte ist die Konferenz zu Ende so dass ich jetzt mehr oder weniger Urlaub habe.

    Heute, einem Tag nach dem Hurrikan / Taifun, haben wir einen Ausflug zum Yangshan-Hafen (ca. 70 km südlich vom Stadtzentrum entfernt) unternommen.
    Aber nicht wegen dem Hafen, was heute der größte Containerhafen der Welt ist, der als Tiefseehafen auf einer Insel im chiesaschen Meer errichtet wurde, sondern wegen der Donghai-Brücke die ihn mit dem Festland verbindet.

    Den Hafen auf einer Insel zu bauen hatte mehrere Gründe:
    Einerseits wegen der Wassertiefe, damit auch die größten Schiffe künftiger Generationen diesen Hafen anlaufen können und andererseits zur Sicherheit.
    Über einen Hafen könnten Infektionen eingeschleppt, verbreitet werden. Durch die Insellage kann in einem solchen Fall der gesamte Hafen in kürzester Zeit isoliert werden.
    Der wichtigste Grund ist aber um die Stadt Shanghai zu schützen. Theoretisch könnte ein Container auch eine Atombombe enthalten.


    Die Donghai Daqiao ist eine über See führende Brücke in China. Mit dem Bau wurde im Juni 2002 begonnen. Die Fertigstellung war am 10. Dezember 2005.

    Einige Daten:
    Die 32,5 Kilometer lange und 31,5 Meter breite Straßenbrücke verbindet den Hafen Luchao (Luchaogang) in der Lingang New City des Stadtbezirks Pudong von
    Shanghai mit dem Tiefwasserhafen Yangshan im Kreis Shengsi der Provinz Zhejiang (Bucht von Hangzhou). Sie verläuft 40 Meter über der Meeresoberfläche.
    An ihrer größten durchfahrbaren Stelle können Schiffe bis zu einer Gesamttragfähigkeit von 10.000 Tonnen passieren.

    Die Brücke ist die Längste Brücke der Welt über das offene Meer, hat sechs Spuren und ist über eine Schnellstraße mit dem äußeren Stadtring Shanghais verbunden.
    Auf der Brücke gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Es ist schon beeindruckend über diese Brücke zu fahren. Die zudem schon zahlreichen Hurrikans / Taifune getrotzt hat. Eine technische Meisterleistung in nur 3 ½ Jahren Bauzeit.

    Wie so vieles in Shanghai.
    Wie das U-Bahn Netz: In nur 5 Jahren wurden 400 U- Bahnstationen gebaut. Praktisch ein komplettes U-Bahnnetz.
    Eine Maßnahme um den ständig zunehmenden Individualverkehr entgegenzuwirken.
    Allerdings wird in der Bundesrepublik Deutschland nicht darüber berichtet. Wie über alle chinesischen Errungenschaften nicht. Selbst die EXPO hatte man ja tot geschwiegen. Das Weltgrößte Event im Jahr 2010.
    Ebenso, dass man in Shanghai für 1 Euro quer durch die Stadt mit dem Taxi fahren kann. Und die Stadtverwaltung erwägt, für sämtliche öffentliche Nahverkehrsmittel den NULL-Tarif einzuführen. Auch das wird in der Bundesrepublik verschwiegen.
    Stattdessen zieht man über die Kommunistische Partei Chinas her, dass diese Diktatorisch herrschen würde. Es stimmt. Solche Beschlüsse werden nicht parlamentarisch gefasst. Das wird angewiesen! Wie auch dass es keinem schlechter gehen darf als vorher. Solche Beschlüsse gehen nur umzusetzen wenn als oberste Priorität die Stabilität des Staates und das wohl des Volkes stehen.
    Auch diese Tatsache wird in der Bundesrepublik Deutschland ins Gegenteil verdreht. Da ist die Freiheit eines kriminellen Individuums höher angesiedelt als das Glück, die Lebensqualität von 1,3 Milliarden Menschen.

    Dabei sind gerade Volkverdummung, Volksverarmung, Perspektivlosigkeit in der BRD an der Tagesordnung. Alleine die Stadt Shanghai gibt bei ca. 20 Millionen Einwohnern mehr für Jugend und Bildung aus, als die ganze Bundesrepublik mit 83 Millionen Einwohnern.
    Aber so lange das deutsche Volk das hinnimmt, wird sich da nichts ändern. Man muss ja den Euro stützen – andere Länder vor dem Staatsbankrott bewaten – verhindern dass diese sozialistisch werden und ihre Multis enteignen. (Das könnte je Schule machen) Und da ist für die Bildung natürlich kein Geld mehr da.
    Und selbst ist die BRD ja auch mit über 2 Billionen Euro verschuldet. Das sind 2000 Milliarden. Mehr Schulden als Griechenland, Portugal und Spanien zusammen haben.

    Mit den USA zusammen ist man da in einer Lüsternen Gesellschaft.
    Und man tritt gegenüber China als Bittsteller auf. . . . . . .
    Politik hätten wir nun auch noch gestreift. „Wenn man eine Reise tut kann man eben viel erzählen.“
    Persönliche Erkenntnisse können durch nichts ersetzt werden. Denn viele öffentliche Informationen sind getont und entsprechen nicht der Realität. Verleumdungen, Halbwahrheiten und Lügen bestimmen in der BRD das Bild über China.

    Liebe Grüße aus Shnghai
    von
    Sabine, Babette, Li-Su und Rex.

    Gruß Sabine

  24. Heute ist unser letzter Tag in Shanghai. Morgen geht es wieder nach Hause nach Berlin.

    Ereignisreiche Tage gehen zu Ende. Sogar das Wetter hatte mitgespielt. Nahezu jeden Tag über 30°C. Mehr kann man als Urlaubswetter nicht verlangen. Urlaub natürlich in Anführungszeichen. Die erste Woche fand ja hier die Finanzkonferenz statt, zu dessen Teilnahme meine Anwesenheit verlangt wurde. Aber auch das war interessant und es blieb trotzdem genügend Zeit auch da noch etwas zu unternehmen.
    Und die zweite Woche war bis auf wenige Einladungen, privat. Meine Tochter ist von Shanghai begeistert, man kann schon überwältigt sagen. Sie wird wohl erst wenn wir zu Hause in Berlin sind alles verarbeiten und Prioritäten setzen was ihr nun am Besten gefallen hat. Abgesehen vom Fluidum der Stadt Shanghai mit all seinen Sehenswürdigkeiten vom Buddhatempel bis zu in der Welt einmaligen futuristischen Besonderheiten war wohl der Hurrikan am vergangenen Sonntag
    das herausragende Erlebnis für uns. Und nicht nur ich bin glücklich dass alles so gut verlaufen ist. Meine Tochter hat dieses Ereignis wohl noch am unbekümmertsten wahrgenommen. Und mit ihren hier geschlossenen Freundschaften will sie auch in Kontakt bleiben. Was heutzutage über das Internet kein Problem mehr ist. Und mit gegenseitigen Besuchen müssen wir mal sehen was sich da eventuell organisieren lässt.

    Ich denke da sogar an einen möglichen Schüleraustausch für ein halbes Jahr (jeweils 10 oder 20 Schüler) zwischen der Schule meiner Tochter und der betreffenden Schule hier in Shanghai. So etwas hatte meine Bank vor einigen Jahren (2007) schon einmal organisiert zwischen einer Hamburger- und einer Schule in Shanghai. Hamburg und Shanghai sind ja Partnerstädte. Ich hatte hier darüber sogar in einem Beitrag berichtet. Der ganze Schüleraustausch wurde gut vorbereitet. Indem die Schüler zuvor über ein Jahr mit der Sprache des jeweils anderen Landes vertraut gemacht wurden. Der Schüleraustausch selbst war über den Zeitraum eines halben Jahres festgelegt. Und im Anschluss daran wurden beide Klassen nach den nachhaltigsten Eindrücken im anderen Land von mir befragt. Mit einem doch sehr interessanten Ergebnis.:

    Für die Deutschen Schüler war es unverständlich aufzustehen, wenn in Shanghai ein Lehrer das Klassenzimmer betrat.

    Und die Shanghaier
    Kinder die in Hamburg waren, bemängelten die schlechte Disziplin ihrer deutschen Klassenkameraden.

    Aber das soll nicht Gegenstand dieses Berichtes sein.

    zum Rückflug:
    Ich erwähnte schon einmal dass einflussreiche Leute mir jede nur denkbare Annehmlichkeit verschaffen würden. Meine Erkenntlichkeit dafür vermutlich einkalkulierend.
    Ursprünglich war ja vorgesehen, dass wir mit der Bahn von Shanghai nach Peking fahren würden. Und nun stand zur Option, ähnlich wie bei unserer Anreise, stattdessen zu fliegen.
    Entweder mit einem Militär Transportflugzeug oder wieder mit der Überschallmaschine, die dann zufällig einen fingierten Übungsflug nach Peking absolvieren soll.

    Und so ist es gestern am Mittwoch zu einer Veranstaltung gekommen wo ich mir die entsprechende Option verdienen konnte. Man verwies darauf dass ich zu der Veranstaltung (Event) keinen Genitalschmuck tragen soll und bestanden zugleich darauf dass meine Tochter unbedingt auch dabei sein soll. Li-Su war natürlich auch dabei.

    Das ganze Event ging von 19:00 Uhr bis gegen 06:00 Uhr Früh und fand in einer Art Dico oder Bar statt. Mit einer kleinen Tanzfläche in der Mitte um die die Plätze der Gäste (ca. 40 oder 50] angeordnet waren. Mitten auf der Tanzfläche war ein Gestell angebracht, an dem man mich arretiert hat.

    Um mich dann die ganze Zeit vor allen Leuten an meinen Genitalien zu foltern. Während die Leute alle verzückt dabei zugeguckt haben, wie die Qualen im verlaufe der Zeit für mich immer größer wurden.

    Derartige Events sind mir seit je her bekannt. Nahezu bei jedem meiner Shanghaiaufendhalt finden derartige Veranstaltungen statt, die angeblich mir zu ehren
    stattfinden. Die Chinesen gahen dabei von der Annahme aus, mir damit einen Gefallen zu tun.

    Und die Teilnahme meiner Tochter:
    Man hat das tatsächlich mit der Annahme begründet, dass mich das noch geiler machen würde, vor den Augen meiner Tochter an meinen Genitalien gefoltert zu werden.

    Irgendwie muss da was dran gewesen sein. Dass ich trotz der Qualen etliche male einen Orgasmus dabei hatte. Ja und meine Tochter die fand das cool wie man ihre Mama dort vor allen Leuten an ihren Genitalien gequält hat.

    Und nun fliegen wir morgen mit überschall nach Peking.
    Mit der Bahn hätte wir 15:30 in Shanghai abfahren müssen.
    22:00 Geht unser DHL Flieger von Peking nach Leipzig. ½ Stunde vorher sollten wir in Peking sein. Wir werden daher morgen gegen 20:30 / 21:00 mit der Überschallmaschine von Shanghai nach Peking fliegen. Noch optimaler kann es doch nicht sein.
    Und das alles nur, weil ich splitternackt gehe.

    kurz nach 03:00 Uhr (Ortszeit) werden wir in Leipzig sein. Ob wir dann nach einer kurzen Pause mit meinem Auto, das in Leipzig auf dem Flugplatz steht weiter nach Berlin fahren oder in Leipzig übernachten. da will ich mich jetzt noch nicht festlagen. Auf jeden fall sind wir am Samstag wieder zu Hause in Berlin.

    Gruß Sabine

  25. Shanghai World Financial Center

    Das SWFC bei Nacht

    .

    .

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    Blick nach unten von der Aussichtsplattform 101 Etage und aus meinem Büro in der 56. Etage


    Das Shanghai World Financial Center, für das ich als personifiziertes Symbol erkoren wurde.
    Ungefähr in der Mitte von dem Gebäude, in der 56. Etage von 101, befindet sich mein Büro.

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