Politik – Dumm – dümmer – am Dümmsten = Die Energiewende   1 comment


Dumm – dümmer – am Dümmsten – oder die Energiewende
ERGÄNZUNG zu:
Merkel bringt Strom, Wohlstand und Segen
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/09/merkel-bringt-strom-wohlstand-und-segen/
Energiewende und das “dumme” Volk
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/08/energiewende-und-das-dumme-volk/

CO2 ist weder ein Schadstoff, noch ein Klimakiller. Nicht einmal einen Treibhausefekt gibt es auf der Erde, den gab es nie, den gibt es nicht und den wird es nie geben können da die Erdatmosphäre kein geschlossenes Gewächshaus ist. Das sind Naturgesetze.
Gemäß Spektralfenster von Gasen – Cooling Law (Newton) kann es keine Treibhauserde geben.

Es gibt aber auch noch einen weiteren Grund. Man benutzt die Klimalüge als Bindeglied für eine Neue Weltordnung = NWO, um alle Menschen zu versklaven.

NWO = Neue Weltordnung
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-159

Würde es einen Treibhauseffekt geben, könnte keine Wärme in den Weltraum angestrahlt werden, damit währe gar keine Infrarotastronomie möglich, Erdbeobachtungssateliten die auf Infrarotbasis arbeiten. Z.B. Spionagesatelliten die an Hand der Wärmestrahlung feststellen können, ob ein Auto vor kurzem gefahren wurde. An Hand der Wärme die der Motor noch abstrahlt. Würde es einen Treibhauseffekt geben könnte diese Wärmestrahlung niemals aus dem Weltraum registriert werden.

Ein weiteres Argument:
Gegenwärtig beträgt der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre 0,039 Vol% .
In der Frühphase der Erdgeschichte als deren Oberfläche noch glühend war, betrug der CO2 Anteil in der Atmosphäre über 95% Die Erde hätte bei dieser CO2 Konzentration NIE abkühlen können wenn CO2 ein Treibhausgas währe.

CO2 ist hingegen ein wichtiges Spurengas. Lebensnotwendig für unsere Pflanzen. Weniger CO2 bedeutet weiniger Pflanzenwachstum und das wiederum es wiederum mehr Menschen verhungern.
CO2 ist es gewesen dass auf unserer Erde erst einmal Leben entstehen konnte. Zuerst Pflanzen, die dann über die Photosynthese den Sauerstoff produziert haben dass dann auch tierisches Leben entstehen konnte.

Die angeblich von Menschenhand verursachte Klimakatastrophe zählt zusammen mit dem Christentum zu den größten Lügen der Menschheit. Wozu es unwiderlegbare Beweise gibt.
Das Klima der Erde ist ein dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten. Klimatisch gesehen befinden wir uns immer noch in der letzten Eiszeit. Zu eiszeitfreien Zeiten, also den Zweiten zwischen zwei Eiszeiten waren die Pole der Erde immer Eisfrei. Und das zu Zeitpunkten, da gab es den Menschen mit seinen Emissionen noch gar nicht. Bohrkerne im Dauerfrostboden haben zudem bewiesen dass es immer zuerst wärmer geworden ist. Und erst mit einer Verzögerung von ca. 8000 Jahren ist der CO2 Gehalt in der Erdatmosphäre angestiegen. Durch verstärktes Ausgasen von CO2 in Folge der globalen Erderwärmung, aus den Weltmeeren.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen CO2 und der Erdtemperatur.
Zu Eiszeiten wurden höhere CO2 Konzentrationen in der Erdatmosphäre nachgewiesen als heute. Und ebenso zu echten Warmzeiten niedrigere.

Auch das Szenario vom ansteigenden Meeresspiegel ist gelogen. Dieser würde um keinen mm ansteigen. So wie ein Whiskyglas nicht überläuft wenn die Eiswürfel darin schmelzen. Lediglich die Volumenausdehnung des erwärmten Wasser könnte sich auswirken. Gleichzeitig wird aber in Folge der globalen Erwärmung mehr Wasser aus den Oceanen verdunsten. So dass der Meeresspiegel sogar sinken wird. So wie Flüsse bei großer Wärme austrocknen.
Von einer Katastrophe (auch Klimakatastrophe) spricht man wenn ein Ereignis unverhofft eintritt. Was in diesem Fall aber nicht zutrifft.
Alle Mittel die ausgegeben werden das Unvermeidbare verhindern zu wollen, währe es sinnvoller verwendet, sich auf eine Klimaveränderung einzustellen.

Der Mensch hat noch nie Naturkatastrophen, Erdbeben, Dürreperioden, sintflutartige Regenfälle etc. verhindern können. Maßt sich aber an das Weltklima verändern zu wollen.

Dass sich das Weltklima verändert wird gar nicht bestritten. Das ist ein dynamischer Prozess. Das Klima würde sich auch verändern wenn es den Menschen gar nicht geben würde. Nur die Menschen glauben dies Lüge – weil sie die Lüge glauben wollen.

Video
An Frau Dr. Merkel (SY)

Green Economy, das auf dieser Lüge beruht, hat nicht das Geringste mit Klima- und Umweltschutz zu tun. Hierbei geht es nur um Profit, nicht mehr um Milliarden, Billionen erhofft man sich da.

Lügen
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-158

Es gibt kein Treibhaus ERDE – Spektralfenster von Gasen – Cooling Law (Newton)
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-157

Fakten – zur Klimalüge
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-155

IPCC – was ist das?
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-156

Sodass ich über den ganzen Klimaschwindel kein weiteres Wort verlieren will.

Dennoch gibt es Leute die unbelehrbar sind und nach wie vor Green Economy frönen.
Die zur Stromerzeugung Solaranlagen errichten und Windmühlen betreiben. Und auf diese Dummheit dann noch Stolz sind und meinen damit einen Beitrag zur Klimarettung beigetragen zu haben.

Solarwahn und Umwelt (SY)

Der Deutsche Solarwahnsinn (SY)

Der Windenergie Schwindel (SY)

Daher will ich mir an dieser Stelle noch einmal die Mühe machen das zum 99 Male zu begründen.

Wie viel Windräder notwendig sind um 1 AKW zu ersetzen?
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/08/energiewende-und-das-dumme-volk/comment-page-1/#comment-166

Um den Strom eines einzelnen AKW durch Windräder zu ersetzen, wären knapp 4400 durchschnittlich große Windräder nötig. Ferner angenommen, diese Windräder würden zu einem einzigen großen Windpark zusammengestellt und die einzelnen Räder würden den nötigen Mindestabstand vom drei- bis fünffachen Rotordurchmesser einhalten, dann kämen bei durchschnittlich 70 Meter Rotordurchmesser eine Fläche von 322 Quadratkilometer zusammen. Der Windpark, der ein AKW ersetzen könnte, hätte etwa die Fläche des Bundeslandes Bremen. Alle 17 Kernkraftwerke zusammen durch einen Windpark zu ersetzen würde demnach theoretisch die doppelte Fläche des Saarlands in Anspruch nehmen.

Ich muss mich korrigieren:
ich habe die Effizienz von Windkraftanlagen mit 6 MW zu hoch angesetzt.
Der WELTREKORD liegt bei 7,5 MW… Der Durchschnitt bei neuen Anlagen liegt bei etwa bei 2,5 MW. Bestehende Anlagen kommen im Schnitt auf ca. 1 MW…
Gleichzeitig wird es immer weniger Plätze geben, auf denen die Anlagen optimal positioniert sind – die Effizienz wird sinken. Repowering (Wirkungsgrad) funktioniert ja auch nur, wenn die neuen Anlagen genauso groß sind, wie die alten – sonst wird der Mindestabstand nicht mehr eingehalten. Also wird die benötigte Fläche noch weitaus größer sein.

Offshore Windparks sind keineswegs für eine kontinuierliche Stromversorgung geeignet.
Was ist neben Windflauten bei extremen Witterungslagen – Stürmen bzw. tiefe Temperaturen wenn die Rotorblätter vereisen. Eine Reparatur ist unter diesen Umständen ausgeschlossen und noch weniger wenn es sich um Windparks im Meer handelt. Man kann diese nicht bei Windstärke 10 und mehr, reparieren, ja nicht einmal erreichen.
Dann gibt es eben für längere Zeit keinen Strom. Was sich über Wochen bis Monate erstrecken kann.
Um dennoch die Versorgungssicherheit der Wirtschaft mit Strom zu gewährleisten muss Strom hinzugekauft werden.
Wer bezahlt das ? ? ?
Doch nicht etwa die Betreiber der Windparks? Wegen deren Versorgungsausfall das notwendig wird.

Weitere offene Fragen:
Schäden am Meeresgrund bei der Errichtung von Offshorewindparks im Meer werden überhaupt nicht erwähnt. Auch deren negative Einflüssen auf die Tierwelt an Land sowie im Wasser werdend tot geschwiegen.
Windparks stellen eine beispiellose Umweltverschandung dar. Ihre Lebensdauer wird mit 10 bis max. 15 Jahren angenommen. Ist in den Verträgen zur Errichtung von Windparks, wenn diese ausgedient haben, auch deren Rückbau enthalten? Oder bleibt dieser Schrott dann in der Landschaft stehen?

Und noch ein Problem:
Die im Land benötigte Energie ungeschützt außerhalb des Festlandes zu erzeugen, birgt große Sicherheitsrisiken. Man bräuchte nur mit terroristischen oder kriegerischen Mitteln diese Windparks oder Teile davon zu vernichten – und alle Räder stehen still bzw. die Lichter gehen aus im Mutterland.

Freie Energie – Windkraft zweifelhaft (SY)

Und der Wahnsinn Sonnenkollektoren?

Was ist Nachts wenn der meiste Strom gebraucht wird. Strom kann man in diesen Mengen nicht speichern. Und über Umwege, z.B. Pumpspeicher-Wasserkraftwerke wo am Tage mittels Stromüberschuss Wasser in ein hochgelegenes Becken gepumpt wird, dass dann Nachts herunter fliest und Turbinen antreibt, ist an besondere geologischen Gegebenheiten gebunden. Man braucht zwei Seen die in unterschiedlichen Höhenlagen die zudem groß genug sind die benötigte Wassermenge aufzunehmen.
Und dazu kommt noch, jede Energieumwandlung ist mit Verlusten verbunden. Man braucht also mehr Energie um das Wasser hoch zupumpen als man mit dessen Rückfluss gewinnen kann. (Strom von den Solarzellen wird in mechanische Energie umgewandelt um das Wasser hoch zupumpen und hinter der ungekehrte Fall. Das herunter fließende Wasser = mechanische Energie, treibt Generatoren an, die dann wieder Strom erzeugen)

Und Sonnenkollektoren bis zum Horizont, überlege dir den Ökologischen schaden für die Fauna und die Tierwelt. Denn unter den Kollektoren werden höchstens noch Gräser wachsen können.

Wer hält die Kollektoren sauber? Wer beseitigt Schnee und Eis im Winter und wohin damit bei diesen Mengen? Und wer bezahlt das? Wenn man die Energieerzeugung vollkommen auf erneuerbare umstellen will sind das tausende km2 – nicht nur ein Fußballfeld. Und das muss in Echtzeit erfolgen, sowie der Schnee anfällt bzw. die Kollektoren vereisen. Sonst gibt’s keinen Strom.

Es sind ja nicht die nur privaten Haushalte die den Strom Brauchen. Es ist vor allen Dingen die Industrie, die Fabriken, das öffentliche leben, Straßenbeleuchtung, Krankenhäuser, die gesamte Kommunikation. Und ohne Strom fährt auch keine Bahn. All das mit Sonnenkollektoren und Windmühlen realisieren zu wollen, da kann ich nur sagen “Zurück in die Steinzeit“ An Öko wird die Welt zu Grunde gehen.
Da brauchen wir gar keine Kriege. Denn auch alle anderen ÖKO Energieerzeugungsarten wie Biogas und Pellets sind ein Frevel.

Der Unterschied zwischen einem Windrad und einem Konventionellem- oder auch Atomkraftwerk ist, dass das Windrad nach der Laune des Windes Strom liefert – das AKW / KKW jedoch, von der Revision abgesehen, beständig. Das fällt bei einem kalkulatorisch-summarischen Vergleich unter den Tisch.

Ich möchte nicht nur mit Strom versorgt werden, wenn der Wind dazu Laune hat oder die Sonne scheint. Weiterhin: das gesamte gesellschaftliche Leben in unseren modernen Industriestaaten basiert auf der UNBEDINGTEN Verfügbarkeit von Strom zu JEDEM Zeitpunkt.
Kein noch so großer Windpark kann die Kernkraftwerke ersetzen, wenn eine konstante Energieversorgung gewährleistet sein soll. Bei fehlender Windenergie auf Grund von Windflaute würde dann das öffentliche Netz zusammenbrechen, mit allen Konsequenzen auch für die Sicherheit der Bürger.
Mit anderen Worten:
Falls mal kein Windchen weht, was ist dann zum Beispiel mit dem Fahrplan der Deutschen Bahn? – Soll bei der Bahn wieder auf Dieselantrieb umgestellt werden, oder richten wir uns dann mit unserem Tagesablauf nach den Windverhältnissen?
Anderes Bspl.: Eine Gießerei steht mit 20t kochendem Stahl kurz vor dem Vergießen, Wind bleibt aus, Stromversorgung bricht für mehrere Stunden zusammen, Stahl erstarrt wieder?

Wer also Kernenergie ernsthaft ersetzen will benötigt andere zuverlässige, d.h. KONSTANTE Energiequellen.

Wenn im Rahmen der politisch beschlossenen Energiewende
trotzdem noch konventionelle Kraftwerke vorgehalten werden müssen um die unvermeidbaren Versorgungsausfällen bei erneuerbarer Energien abzudecken. Wird der Quatsch noch qätscher!!! Man kann ein Kraftwerk bei bedarf nicht wie ein Lichtschalter anknipsen. Es muss hochgefahren werden, was einige Tage dauern kann und damit ist das undiskutabel. Es muss also ständig einsatzbereit sein, ohne jedoch Strom abzugeben.
Es verursacht also die gleichen Kosten als wenn es am Netz währe. Und wer bezahlt das? Etwa die Windmühlen- und Sonnenkollektorenbetreiber? Wegen deren Versorgungsausfall das ja erforderlich ist.
Und noch etwas kommt hinzu, wenn ein normales Kraftwerk nur eine Spitze abdecken soll, arbeitet es wesentlich unwirtschaftlicher als in seinem Nennlastbetrieb. Und wer bezahlt dann diese Kosten? Dann währe es doch sinnvoller Windmühlen und Sonnenkollektoren abzuschalten damit des Kraftwerk wirtschaftlich arbeiten kann. Und noch sinnvoller wäre es auf die ganze Öko-Energieerzeugung in unseren Breitengraten ganz zu verzichten. Denn daran verdient sich auch nur eine neue Lobby dumm und dämlich. Zumal es dazu keine Notwendigkeit gibt, wie ich einleitend mit dem Klimaschwindel bewiesen habe.

Ich denke es wird verdammt noch mal Zeit in die Kernfusionsforschung zu investieren! Wie kann man diese vielversprechende Alternative nur ständig übergehen?!

https://sabnsn.wordpress.com/2012/10/07/kernfusion/

Anstatt das große intellektuelle und ingenieurtechnische Potential Deutschlands nutzbringend für die echten Zukunftsherausforderungen einzusetzen, wird es bei zwar technologisch anspruchsvollen, aber wirtschaftlich nutzlosen Anwendungen mittelalterlicher Methoden zur Energiegewinnung verschwendet (Windräder) und zur Durchsetzung einer Green-Economy- Vision missbraucht, die jedem Naturschutz (s. Landschafts- und Tierschädigung durch Windräder) widerspricht, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie nachhaltig mindert und die Zukunftschancen unserer Kinder schädigt.

Parallel dazu soll man den Wirkungsgrad konventioneller Energieerzeugung erhöhen,
und auch in die Forschung der Kernspaltungstechnologie investieren um deren Probleme zu lösen. Es gibt z, B. auch eine Studie MIT, die besagt: dass es wenig sinnvoll ist, den radioaktiven Müll endgültig zu vergraben. Er sollte besser in zugänglichen Zwischenlagern aufbewahrt werden, damit er wieder aufbereitet werden kann. Der sog. Kernmüll ist nämlich wertvoller Rohstoff und kein Abfall. Spätere Generationen mit mehr Intelligenz als wir, die in die Forschung investieren statt Windmühlen zu bauen, buddeln unseren Müll dann wieder aus.

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Gruß Sabine aus Shanghai

Veröffentlicht 9. Dezember 2012 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Politik – Dumm – dümmer – am Dümmsten = Die Energiewende

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  1. Die Enthüllung:

    Hinter der Energiewende steckt nicht Angela Merkel, sondern Gott persönlich.

    In der Kernkraft-Fachzeitschrift atw vom Dezember 2012 (57. Jg., Heft 12) war insbesondere der Vortrag des VGB Power Tech – Vorstands Prof. Dr.-Ing. Gerd Jäger (bis Ende Dezember 2011 Vorstandsmitglied der RWE Power AG) abgedruckt. Und in diesem fand ich einen Absatz, der mich erschütterte.
    Von Dr. Günter Keil

    Zitat:

    „Die Technologien zur regenerativen Stromerzeugung sind noch teuer. Ihre Stromerzeugung läßt sich zum Teil nur eingeschränkt steuern. Das sind Defizite, an deren Beseitigung wir uns beteiligen müssen.“

    Auch wenn man es mehrfach liest, erschließt sich die Kernaussage nur langsam.
    Schritt für Schritt ergibt sich Folgendes:

    Gemeint ist ganz klar die Stromerzeugung mit Windkraft, Photovoltaik, Biogas und Wasserkraft..

    Von diesen läßt sich nur die Stromerzeugung aus Biogas und Wasserkraft gut steuern. Nach den Plänen der Regierung sollen 2030 die Anteile folgendermaßen aussehen: Windstrom 27%, Solarstrom 10%, Biomasse 5%, Wasser 8%.

    Die entscheidende Stromerzeugung aus Wind und Sonne, die somit knapp dreimal so groß wie die aus Wasser und Biomasse werden soll, steuern zwei entscheidende Einflüsse:
    Das Wetter und die Sonnenscheindauer. Der Mensch kann diese beiden leider nicht „zum Teil eingeschränkt“ steuern; vielmehr kann er das überhaupt nicht. Es sei denn, man definiert das verzweifelte Abschalten durch die Netzbetreiber bei Gefahr der Netz-Destabilisierung als „Steuerung“. Die Defizite, die diese beiden regenerativen Stromerzeugungstechniken aufweisen, sind folglich enorm.

    Die unglaubliche Aussage kommt am Ende dieses Zitats: Prof. Jäger kündigt seine Absicht an, die o.g. Defizite – gemeint sind klar die der Windkraft und der Photovoltaik – zu beseitigen.

    Im Klartext: Er beabsichtigt bei der Windkraft, Flautenperioden mit kräftigem Wind zu füllen und Starkwindereignisse, die bisher zwangsläufig zur Abschaltung der Windräder führen, in Normalwind umzuwandeln. Beim Solarstrom will er die Tageslicht-Abhängigkeit „beseitigen“, was nur heißen kann, daß er die Sonne zwingen will, immer zu scheinen. Wenn beides gelingt, dann in der Tat sind die Defizite dieser beiden bedeutendsten regenerativen Stromerzeugungstechniken vollkommen beseitigt.

    Diese Ankündigung läßt nur eine einzige Erklärung zu: Er kann das. Er ist Gott.

    Und die kleingläubigen Kritiker der Energiewende haben niemals begriffen, mit wem sie sich da anlegen. Wir glaubten, es sei nur Frau Merkel. Was für ein Irrtum.

    Quelle
    EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie
    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/die-enthuellung-hinter-der-energiewende-steckt-nicht-angela-merkel-sondern-gott-persoenlich/

    .

    Gruß Sabine

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