Deutschland und die Ausländer   10 comments

Deutschland und die Ausländer

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Deutschland und die Ausländer (SY)

Das Ende der nationalen Kultur (SY)

Wenn die Deutschen im eigenen Land zu Fremden werden:

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass der Mensch in seiner erfolgreichen und biologisch korrekten Entwicklungsgeschichte (als Teil der Natur) bisher alles falsch gemacht hat und es des Aufkommens politisch korrekter Denkweisen bedurfte diese Fehler zu korrigieren und die Gesetzlichkeiten der Natur umzukehren. Bedeutete biologisch korrektes Verhalten bisher erfolgreiche Anpassung und somit Überleben schlechthin, dann kann die Umkehrung nur Nicht-Anpassung und somit Nicht-Überleben bringen. Letztendlich jedoch sind auch Umkehrung und Meidung biologischer Korrektheit doch nur wieder die biologisch korrekte Maßnahme der Natur, sich einer Spezies (derer Völker) zu entledigen, die nicht mehr überlebensfähig ist (sind).
Zur Rechtfertigung ihrer Einwanderungspolitik beruft sich die herrschende Elite bekanntlich auf die Gesetze des „Rechtsstaats“ – aber nicht alles, was Gesetz ist, ist auch Recht, wie man uns als Lehre aus der Vergangenheit gelehrt hat.
Hat der heutige Staat also überhaupt das Recht, seine Einwanderungspolitik mit solcher Radikalität voranzutreiben, dass er die Deutschen innerhalb einer einzigen Generation in alten deutschen Städten wie Frankfurt am Main oder Köln zur Minderheit macht?
Hat der Staat das Recht, , ein anderes Volk in Deutschland anzusiedeln, ohne die Deutschen je gefragt zu haben? Oder handelt nicht auch der heutige Staat bereits seit Jahrzehnten unrechtmäßig?

Berlin hat schon jetzt mehr Moscheen als Istanbul. Und gegen den Protest der einheimischen Bevölkerung wurden / werden weiter Bauanträge von den Behörden genehmigt. Und auf den Straßen sieht man mehr Kopftücher als 45 bei den Trümmerfrauen. Dass man aber schon Mädchen im Vorschulalter mit Kopftuch herumlaufen lässt bezeichne ich als Provokation.

„Deutschland ist im ISLAM angekommen.“
Der Islam ist eine Religion und das Tragen eines Kopftuches ein öffentliche Bekenntnis dazu. In der Türkei gibt es eine strikte Trennung zwischen Staat und Religion.
Damit ist in der Türkei das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden d. h. auch in Schulen verboten. Während in der Bundesrepublik Deutschland Islam-Religionsunterricht in den Schulen eingeführt wird.
Wenn man die Religionsfreiheit soweit auslegt, möchte ich dass meine Tochter im Buddhismus unterrichtet wird, oder im Marxismus, ist ja auch eine Weltanschauung.

Ich muss ganz einfach die Frage stellen, wenn ihnen Deutschland so verhaßt ist, dass sie sich nicht deren Kultur anpassen wollen – was suchen sie dann hier?
Dann sollen sie doch in den Kulturkreis gehen wo sie herkommen. Diese Probleme gibt es nur mit dem Islam und da vorrangig mit Personen türkischer Abstammung.

Die Türkei ist kein Krisengebiet, sie werden dort nicht verfolgt geschweige ihr Leben dort bedroht. Was wollen sie also hier? Inzwischen werden ihnen in der Bundesrepublik Deutschland mehr Rechte eingeräumt als in ihrem Heimatland. Und das gegen die Interessen der Mehrheit des deutschen Volkes. Wo man schon von Narrenfreiheit gegenüber diesem Personenkreis spricht.

Auf die Frage: “Was sie denn hier wollen, wenn ihnen die Bundesrepublik so verhasst ist“, bekommt man von Multi-Kulti Befürwortern zu hören, dass diese Personen teilweise in der Bundesrepublik geboren sind. Deutschland also ihre Heimat ist.
Dazu muss ich sagen: “Um so schlimmer“ wenn sie dann nicht willens sind die Kultur des Landes anzuerkennen in dem sie geboren sind. Da ist doch schon mit der Integration ihrer Eltern etwas schief gelaufen. (Ich kenne solche Familien in Berlin. Großfamilien – leben seit 30 Jahren und länger in Deutschland, mehrer Generationen unter einem Dach, von denen ein einziges Mitglied deutsch spricht. Während die Männer die übelsten Machos sind und mir am Liebsten auf der Straße an die Titten fassen, sieht man deren Frauen und Mädchen nur mit Kopftuch herumlaufen.)

Integration bedeutet in eine andere Kultur integrieren. Nicht die andere Kultur muss sich ihnen anpassen. Das ist auf der ganzen Welt so. Wir können auch nicht in deren Heimat den Germanen (ich meine Titten) raushängen lassen, geschweige splitternackt zu gehen bzw. gemäß deutscher Gemütlichkeit uns bis zum Delirium zu besaufen.
Wir müssen uns dort deren Sitten und Gebräuchen anpassen. Im Gegensatz zu Fremden bei uns, werden wir in islamischen Ländern bei Verletzung ihrer Bräuche und Sitte nicht selten mit dem Tode bedroht. NICHT NUR BEDROHT – GETÖTET

Eine multikulturelle Gesellschaft begünstigt / verursacht gesellschaftliche Konflikte.
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-181
Integration und die Deutschen
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-182
Emigranten, Immigranten, Migranten ?
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-183
Ehrenmord – darüber spricht man nicht
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-184
So einfach ist das nicht
https://sabnsn.wordpress.com/2012/11/24/so-einfach-ist-das-nicht/

Es geht aber noch viel schlimmer:

Gewalttaten gegenüber Ausländern werden in diesem Land grundsätzlich als RECHTSEXTREMISTISCH bezeichnet, während Gewalttaten begangen von Ausländern an Deutschen Bürgern totgeschwiegen werden.
Von der Justiz nicht einmal verfolgt werden. Das gibt es nur in Deutschland – das Ausländer Narrenfreiheit haben.

Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik
http://dwdpress.wordpress.com/2012/12/09/lustiger-migrantenstadl-neuigkeiten-aus-der-bananenrepublik/

AUSZUG:
Da läuft ein »Südländer« frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat.
Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus dem Orient, die in ihrer Heimat angeblich um ihr Leben fürchten, allen Ernstes Urlaubsreisen ins Heimatland bezahlen, weil sie es sonst in Deutschland vor lauter »Heimweh« nicht mehr aushalten.
Wir haben die nachfolgenden Mails anonymisiert und gekürzt. Liebe Steuerzahler – Sie wissen nach dem Lesen der folgenden Zeilen endlich, wofür Sie Steuern zahlen …

Und da schreibt uns ein Rechtsanwalt:
. So habe ich einen Polizisten als Nebenkläger vertreten, den ein ausländischer Mitbürger in den Kopf geschossen hat (der Polizist überlebte schwer verletzt). In der Verhandlung vor dem Landgericht Berlin wurde dieser Täter nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitz zu einer Strafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Noch in der Verhandlung wurde dieser Täter von der Haft verschont und freigelassen, damit er dann im offenen Vollzug (von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr kann er die Haftanstalt verlassen) die restlichen 21 Monate (Halbstrafe) ›abschlafen‹ kann. Er fährt weiter Mercedes (der ihm natürlich nicht gehört) und zahlte weder eine Entschädigung noch hat er die Kosten der Nebenklage gezahlt.
Der Polizist selbst leidet unter schwersten psychischen Schäden (Ehe kaputt, da Aggressionsanfälle, Haus zwangsversteigert, da die anteilige Pension von 1.200,00 € nicht ausreichte, keine Anerkennung als qualifizierten Dienstunfall durch die Polizeibehörde etc.)
RTL wollte darüber berichten und hatte auch schon einen wahrheitsgetreuen Bericht erstellt, der dann aber nach Auskunft des verantwortlichen Redakteurs nicht vollständig gesendet wurde, weil die ›Oberen‹ bei RTL keinen ›Ausländerhass schüren wollten‹.
Ein amerikanischer Kollege, den ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre. Ich könnte noch viel mehr über dieses Thema berichten. MFG Rechtsanwalt XXX.«

Eine weitere Nachricht, eine Zuschrift aus NRW:
»Im Mai 2009 wurde unsere XX-jährige Tochter auf einer Party im Bonner Freizeitpark ›Rheinaue‹ gegen 23.00 Uhr von einem jungen XXX (Anm. der Redaktion: aus einem außereuropäischen südlichen Land) Mann überfallen. Es wurde ihr die Handtasche gestohlen. Am nächsten Tag waren wir bei der Polizei. Ich erzählte dem Beamten, der den Fall aufnahm, dass ich vor Monaten in einer kleinen Zeitschrift eine unglaubliche Aufzählung gelesen hatte, wie viele Überfälle in Deutschland in einer Woche von Migranten an Deutschen stattgefunden hatten. (Die Quelle der Aufzählungen waren deutsche Lokalzeitungen.)
Der Polizeibeamte nickte zustimmend und sagte: ›Können Sie sich vorstellen, was wir Polizisten für eine Wut haben, wenn z.B. folgendes passiert: In Bonn-Oberkassel, Königswinter und Bad Honnef waren schon seit einiger Zeit gehäuft Autoeinbrüche passiert. Dann ertappte eine Polizeistreife einen jungen Marokkaner auf frischer Tat bei einem Autoeinbruch in Oberkassel. Nach der Festnahme gestand der Marokkaner 70 Autoeinbrüche in der besagten rechtsrheinischen Gegend! –
Nach einer Woche sahen Kollegen den Mann wieder frei herumlaufen!‹ Auf meine Frage an den Polizisten, wie so was passieren kann, antwortete er: Anweisung von Oben.

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Vergewaltigung aus Tradition, FREISPRUCH!
http://staseve.wordpress.com/2012/12/10/vergewaltigung-aus-tradition-freispruch/
AUSZUG:
Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtssprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.

Das Landgericht Osnabrück hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon. Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten. Obwohl ihnen bekannt war, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von der kulturellen Tradition eine Straftat ist, berief sich die seit 1995 in Deutschland lebende Familie auf die „muslimische Tradition“. Wie das Urteil zeigt mit Erfolg.

Manchmal denke ich, dass so mancher Richter und so manche Richterin eine kulturelle Beglückung brauchen, oder gar diese in ihrem näheren Dunstkreis vergewaltigend stattfinden sollte, damit ihnen mal die Augen geöffnet werden. Denn es gibt keine Verbotsirrung und es sollte keinen kulturellen Vorteil bei Straftaten geben, diese sollten mit aller Härte geahndet werden. Auch wenn die Deliquenten “RASSISMUS!!!” schreien.
Denn was ist das, was sie selbst an ihren Opfern ausleben, Nächstenliebe?

Wie sagte der olle Goethe schon so treffend?! :

“Wer die Gesetze in dem Land, in dem er lebt weder achten noch respektieren will, der soll gefälligst auswandern”

Oder um mal die große deutsche Philosophin aus der Lindenstraße, Else Kling, zu Wort kommen zu lassen, die dermaleinst sagte: ” Jo mei, wenns scho’ flüchten vor ihren Gesetzen, dann sollen sie nicht alles versuchen ihre Gesetze, vor denen sie flüchteten, bei uns einzuführen!”

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In den 1980er-Jahren war eine Vergewaltigung oder ein Mord noch eine schwere Straftat.
Heute sind es offenkundig nur noch Kavaliersdelikte.
Die Täter können sich freuen.
Denn deutsche Richter haben jetzt für jeden Kriminellen vor allem eines:
viel Verständnis.
Die Opfer interessieren keinen.

Drei Türken haben in Berlin ein junges Mädchen vergewaltigt, dem sie zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landgerichts frei, weil das Vergewaltigungsopfer »widerstandsunfähig« war und man sie deshalb gar nicht vergewaltigen konnte. Man brauchte halt keine Gewalt. Nach dieser richterlichen »Logik« kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht vergewaltigen, allenfalls sexuell missbrauchen, weil sie in dem Zustand zu keiner Widerstandshandlung fähig ist. Was das Opfer, seine Eltern und Freunde dazu sagen werden? Die türkischen Vergewaltiger hat es jedenfalls gefreut. Richter Helmut Schweckendieck hatte viel Verständnis für die türkischen Straftäter. Kann der Mann wirklich noch gelassen in den Spiegel schauen – und nachts ruhig schlafen?

Dabei spielt die Nationalität von Vergewaltigern heute keine Rolle bei der richterlichen Milde. Die Berliner Richter fallen immer öfter durch völlig irrwitzige Urteile auf. Ein Mörder war kaum aus der Haft entlassen, als er schon wieder über eine Frau herfiel. Er stand noch unter Bewährungsauflagen, doch die Richter ließen den Mann, der seit Jahrzehnten kriminell ist, sofort wieder laufen. Der Richter schrieb im unfassbar milden Kuschel-Urteil: »Er ist nicht ausreichend auf ein Leben in Freiheit vorbereitet worden.« Und: »Ihm fehlte im Umgang mit Menschen außerhalb des Gefängnisses noch die erforderliche soziale Kompetenz.« Man wolle ihm »die Chance geben, sich zu bewähren und das Leben draußen kennen zu lernen«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über solche unfassbaren Urteile.
Während derartiges in den deutschen Qualitätsmedien unerwähnt bleibt – VORSÄTZLICH. Ist das Opfer jedoch ein Ausländer wird tagelang bis monatelang darüber berichtet und sogar gelogen dass sich die Balken biegen.

Nicht anders im Ruhrgebiet. Da hat in Dortmund ein 21-Jähriger einen 18-Jährigen erstochen, weil der ein Mädchen beleidigt hatte. Die Richter hatten vollstes Verständnis für den Mitbürger. Schließlich sagte er vor Gericht, er habe den Kontrahenten doch nicht töten wollen. Und was gab es als Strafe? Nichts Dramatisches, nur eine Bewährungsstrafe. Wenn Sie also nach der Beleidigung eines Dritten mit einem Messer auf einen Fremden einstechen, dann müssen Sie nur sagen, dass sie doch nicht ahnen konnten, dass der so Drangsalierte das nicht überlebt. So sieht‘s heute aus vor deutschen Gerichten. Auch ein 35 Jahre alter Arbeitsloser, der einer 48 Jahre alten Krankenschwester ein Messer in den Bauch rammte, läuft dank der Milde unserer Richter frei herum. Man kann heute also im Tollhaus Deutschland straflos vergewaltigen und straflos töten, man muss nur einen »Richter« finden, der zwar im Namen, aber garantiert ohne Rückendeckung des Volkes Urteile spricht. Und davon gibt es landauf, landab inzwischen wahrlich genug. Wenn dieses Land zusammengebrochen ist, dann werden sie hoffentlich bei Nürnberg 2.0 selbst auf der Anklagebank sitzen und sich rechtfertigen müssen. Bis dahin sind Recht und Gerechtigkeit im Tollhaus Deutschland noch zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Türkisch-arabische Migranten haben unlängst auch den Urenkel von Konrad Adenauer (erster deutscher Bundeskanzler)  brutal zusammengeschlagen. Würde Konrad Adenauer noch leben, er hätte ganz sicher die Deportation der Täter angeordnet. Heute wird die Politik ihnen sanftmütige Integrationslotsen aus den Reihen der Gutmenschen anbieten und die Täter fragen, wie man ihnen finanziell helfen kann. Die Zeiten haben sich eben extrem geändert. Da quälen Mitbürger jetzt schon Jugendliche mit einem heißen Bügeleisen. Und wenn sie gefasst werden? Na, wenn schon. Es passiert ihnen doch vor Gericht ohnehin nichts.

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Währe das Opfer Türkisch, dann gäbe es einen Aufschrei . . .

Mord ist nicht gleich Mord in diesem Staat.
Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle.

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

„Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte“, sagt Yasaroglu. „Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!“

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

„Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer.“ Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.

Der Hauptverdächtige Onur U., 19, reiste nach Jonnys Tod in die Türkei, um das Ferienhaus seiner Eltern zu renovieren. Ende Oktober gab er der „Bild“-Zeitung in Istanbul ein Interview:

„Wissen Sie, dass Sie in Deutschland als Killer gesucht werden?“ – „Ja!“

„Waren Sie an der Tat beteiligt?“ – „Ja, ich war dabei, aber ich habe nur den anderen geschlagen. Mit den Fäusten!“

Gegen Onur U. gibt es seit beinahe vier Wochen einen internationalen Haftbefehl. Ob und wann er ausgeliefert wird, ist unklar. Zwei weitere Verdächtige, 19 und 21 Jahre, sitzen in Untersuchungshaft. Vor drei Tagen stellte sich ein weiterer Tatverdächtiger im Beisein seines Anwalts der Mordkommission. Ihm wird vorgeworfen, einen Helfer angegriffen zu haben. Auch er sitzt in Untersuchungshaft.

Allen dreien wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Ein vierter Verdächtiger, der sich der Polizei stellte, ist auf freiem Fuß. Zwei sind weiterhin flüchtig; Onur U. hält sich weiter in der Türkei auf, ein anderer in Griechenland.

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

„Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus“, sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. „Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen.“

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.
„Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert“, hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.

„Vielleicht sollte sich dieser Richter besser mit Zivilsachen beschäftigen“, sagt Freudenberg-Pilster und plädiert für hohe Strafen, um eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter zu erzielen, also dass zu tun, was Juristen Generalprävention nennen.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davonkommen?“

Freudenberg-Pilster glaubt, dass sich ein Gros der Richter nicht vorstellen kann, in welchen Milieus schwere Straftaten entstehen. „Jugendrichter tragen eine enorme Verantwortung, sie müssen an die Schulen gehen, dort an Projekten teilnehmen, sich klarmachen, in welchem Umfeld Jugendliche heute aufwachsen.“

Eine Vernetzung von Polizei, Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Richtern und Bewährungshelfern müsse es geben, eine verbesserte Zusammenarbeit, die schon die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig vehement einforderte.

Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. „Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: ‚Super gelaufen, freigesprochen'“, so Freudenberg-Pilster.

Jüngst hat die ehemalige Richterin einen Brief an den Berliner CDU-Justizsenator Thomas Heilmann geschrieben, in dem sie härtere Strafen für jugendliche Kriminelle fordert, Fortbildungen und eine stärkere Spezialisierung für Jugendrichter sowie Urteile, die das Leid der Opfer berücksichtigen. Heilmann gab ihr in vielen Punkten recht. „Wir müssen“, sagte er, „die Reaktionen des Rechtsstaats wirksamer anwenden.“

Auch bei sozialen Projekten laufe einiges schief, sagt Ercan Yasaroglu. „Viele Sozialarbeiter versuchen, die Täter zu rechtfertigen“, sagt er.

„Wenn die Jugendlichen vom Sozialamt eine Absage bekommen haben für einen Ausbildungsplatz, fragen sie nicht: ‚Hast du genug getan?‘ Sondern sie bestärken die Jugendlichen in ihrem Frust und sagen: ‚Ach, die scheiß Deutschen, die Rassisten, da müssen wir einen Beschwerdebrief schreiben!'“

Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

Sie haben eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, „Wir trauern um Jonny“, aber es hat niemand groß Notiz genommen – gerade mal 295 „Gefällt mir“-Angaben gab es. „Diese Stille fanden wir schlimm“, sagt Yasaroglu. „Wir müssen reagieren, dachten wir, also schrieben wir einen Brief.“

„Den Ursachen der Gewalt in unserer Stadt wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt; und Jonny ist das neuste Opfer dieser sinnlosen und anhaltenden Brutalität“, heißt es darin.

An Gewalttaten wie dieser trügen „die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, das Justizsystem, die Familien, die Politiker, die im Namen von Migranten agieren, sowie Verantwortliche in der Bildungs- und Jugendpolitik eine Mitschuld“. Die 16 Unterzeichner sind Erzieher, Fußballtrainer, Pfleger, Juristen, Bauunternehmer. Man könnte sagen: ein Querschnitt der deutschtürkischen Gesellschaft.

„Letztlich gibt es immer nur dieselben acht Türken, die reden und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“, sagt Yasaroglu. „Das kritisieren wir.“ Gerne würde der Sozialarbeiter selbst einmal etwa an der Deutschen Islam Konferenz teilnehmen, um zu zeigen, wie viele Deutschtürken denken, die nicht in Vereinen organisiert sind und für die ihre Religion im Alltag kaum eine Rolle spielt.

„Die Migrantenverbände richten sich viel zu sehr an der türkischen Innenpolitik aus“, sagt die Autorin Gülcin Wilhelm, ebenfalls eine Unterzeichnerin des Briefes in Gedenken an Jonny.

„In der Türkei wird Gewalt immer noch verherrlicht und in traditionellen Familien ein falsches Männlichkeitsbild anerzogen.“ Oftmals fehle der Vater jugendlichen Heranwachsenden als Vorbild, weil für die Erziehung in traditionellen Familien ausschließlich die Mutter zuständig sei.

Yasaroglu, Wilhelm und ihre Freunde wollen mit ihrem Engagement erreichen, dass es mehr soziale Kontrolle gibt, dass jeder sich verantwortlich fühlt und nicht sagt: „Was kümmert es mich? Das ist nicht mein Sohn.“

Die Facebook-Gemeinschaft „Wir trauern um Jonny“ hat jüngst ein neues Mitglied bekommen: Vaja Marcone, die Mutter des im vergangenen Jahr zu Tode gekommenen Giuseppe.

Sie hat Kontakt aufgenommen zur Schwester Jonnys. Familie Marcone wollte eigentlich am Berliner Kaiserdamm, wo Giuseppe gegen ein Auto rannte, ein Denkmal für ihren Sohn errichten. Nun soll es am Alexanderplatz entstehen. „Als Zeichen“, schreibt Vaja Marcone auf der Facebook-Seite, „dass Opfer gleich Opfer ist.“

Quelle:
http://de.nachrichten.yahoo.com/w%C3%A4re-das-opfer-t%C3%BCrkisch-gebe-einen-aufschrei-143734431.html

Deutsche Opfer – fremde Täter (SY)

Über derartiges berichten NICHT die Medien!

Man darf keine ausländerkritischen Beiträge zeigen.
Widerstand gegen Ausländerkriminalität wird als RECHTSEXTREMISMUS deklariert und verfolgt.

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10 angebliche “NSU”-Opfer
zählen mehr als 7500 deutsche Gewaltopfer durch Ausländer seit 1990!

Nazi-Jäger Jäger will Sonderjustiz für Rechts

Zwar steht im Grundgesetz, das alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, das gilt aber nicht für den NRW-Innenminister und Nazi-Jäger Ralf Jäger (SPD).

Er verkündete gestern diese Weisheit: “Heute verprügelt ein Neonazi einen Ausländer, morgen stiehlt er einer alten Frau die Handtasche.” Und das zeige, daß rechtsextreme Straftäter gefährlicher als der Durchschnitt der Kriminellen seien, und darum müssen sie einer Sonderbehandlung zugeführt werden.

Das dieser Spruch nur von einem geistigen Tiefflieger verfasst werden konnte, erkennt so gar ein Voll-Trottel……Also meint dieser Dreckskerl, dass Handtaschendiebstahl schlimmer ist, als 7500 Deutsche zu ermorden, tausende von Frauen zu vergewaltigen und eine extrem hohe Zahl von Frauen und Jugendlichen die perverseste Körperverletzung zuzufügen…

So geschehen immer wieder und aktuell von Migranten, ausschließlich Moslems und fast immer Türken und Araber…..

Also einen Türken zu verprügeln, ob verdient oder nicht, ist im Moment egal, ist laut Jäger 7500-mal schlimmer als das Töten von unschuldigen Deutschen durch Türken und anderen moslemischen Migranten………..

Hoffentlich fällt dieser Jäger mal einem “Jagdunfall” zum Opfer………die Tiere und . . . würden es danken….

Es dreht sich um eine “neue Auswertung der Kriminaltstatistik in Nordrhein-Westfalen”, was immer das sein soll. Öffentlich ist sie nicht, nur ein paar Zahlen.
http://www.derwesten.de/region/neonazis-in-nrw-sind-ueberdurchschnittlich-kriminell-id7322076.html
Danach hätten Rechtsextremisten im ersten Halbjahr dieses Jahres 1.517 politisch motivierte Straftaten begangen, darunter etwa 1.200 Propagandadelikte. Hinzu kämen 616 Straftaten der Allgemeinkriminalität, die von 354 Rechtsextremisten begangen worden seien, darunter ein Tötungsdelikt, 113 Körperverletzungen und 140 Diebstähle und Einbrüche. Zusätzlich zu zehn bekanntgewordenen politisch motivierten Bedrohungen und Nötigungen hätten Rechtsextreme weitere 54 Bedrohungen und Nötigungen begangen, die dem Bereich der Allgemeinkriminalität zugeordnet werden müßten.

Nichts Genaues gibt es nicht, und wie der Jäger die Statistik zusammenrühren ließ, weiß ich nicht. Das Wort “Intensivtäter” kennt dieser Innenminister-Darsteller jedenfalls nicht. Leute ins Koma prügeln und einer alten Oma die Handtasche stehlen, ist bei ausländischen Intensivtätern durchaus nicht unbekannt. Und dass ein einziges Zigeuner-Asyllager in Duisburg allein für 400 Straftaten verantwortlich ist und in solchen Heimen jeden Tag die Polizei kommen muss, interessiert den heuchelnden Nazi-Jäger selbstverständlich nicht.

siehe auch:

Ich sehe ein,
es ist schwer über den eigenen Schatten zu springen und Ansichten die sich im Gehirn festgebrannt haben in Frage zu stellen.

https://sabnsn.wordpress.com/2012/11/24/so-einfach-ist-das-nicht/comment-page-1/#comment-133

AUSZUG:

Denkt mal darüber nach, die vom Staat seit Monaten in allen Medien inszenierten Kampagne gegen RECHTS erfolgt doch nicht wegen den vermeintlichen Dönermorden, die ich auch verurteile, egal von wem begangen.
9 Morde in 7 Jahren, dem stehen gegenüber :
http://de.wikipedia.org/wiki/Mord_%28Deutschland%29

ca. 5.000 vollendete Tötungsdelikte im gleichen Zeitraum
Noch deutlicher kann doch gar nicht zum Ausdruck kommen dass es sich hierbei um eine vom Staat inszenierte Kampagne handelt.
Wo ist da die Verhältnismäßigkeit. Denn dass die 9 (Döner)Morde politisch RECHTS modiviert sind ist ja auch nicht bewiesen. Das erzählt man nur immer. Das hat auch nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.
Die politischen Ziele für die dies Partei eintritt sind der Grund dafür, welche in der Tat nicht im Interesse des Establishment sind.

Und da muss um jeden Preis verhindert werden dass sich das Volk damit identifiziert / solidarisiert.
Man hat Angst vor dem eigenen Volk und spricht sogar von einer Terrorzelle, Al-Kaida lässt grüßen. Ben-Laden ist tot, ein neues Feindbild musste her um im Sinne einer neuen Weltordnung Bürgerrechte abzuschaffen – das Volk zu versklaven – ohne dass sich das Volk dagegen auflehnt. Und das funktioniert.
Das Volk ist dumm genug das nicht zu durchschauen.

ERGÄNZUNG zu:
7500 deutsche Gewaltopfer durch Ausländer seit 1990!

Im Namen der Ehre (SY)

ARD Panorama (SY)

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 11. Dezember 2012 von sabnsn in Politik

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10 Antworten zu “Deutschland und die Ausländer

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  1. Eine multikulturelle Gesellschaft begünstigt / verursacht gesellschaftliche Konflikte.

    “Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.”
    – Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

    In der Schule erzählen einem die Lehrer der Multikulti-BRD-Staatssimulation, wie grausam die Europäer auf fremden Kontinenten gewütet und andere Völker bis zur Ausrottung unterdrückt haben.

    Man erfährt in tränendrüsenaktivierender Form die Geschichen der ausgestorbenen Maya, der verschwundenen Etrusker, der Unterdrückung der Hottentotten (natürlich durch Deutsche!) usw usw.

    Mit einem Satz: der Untergang aller möglichen Völker der vergangenen Jahrtausende wird von der BRD-Geschichtsschreibung beweint und bedauert und zugleich wird keine Gelegenheit von der Propaganda des Politbüros ausgelassen, den Untergang verschiedener Ethnien zu nutzen, um alle Weißen per se als Böse darzustellen und den noch unschuldigen Kindern in der Schule bereits ein tiefes Gefühl des Selbsthasses einzupflanzen.

    Der durch Systemindoktrination wohlerzogene und gehirngewaschene moderne Staatsbürger der BRD und des gesamten Westens zeichnet sich inzwischen dadurch aus, daß er das Selbst mehr haßt als alles andere auf der Welt.

    Was liegt da näher, als in letzter Konsequenz die Auslöschung der Weißen durch Vermischung mit anderen Völkern zu propagieren?

    So hat die moderne Linke heute die Deutungshoheit der politischen Diskussion erobert und predigt seit Jahrzehnten die Verbesserung der Menschheit durch Vermischung und Migration IN UNIPOLARER RICHTUNG.

    Denn während die Länder des Westens gefällig eine stetig steigende Migration zu erdulden hätten, wird zugleich natürlich die Wichtigkeit der Wahrung der kulturellen und ethnischen Identität von Minderheiten und deren Herkunftsgesellschaften propagiert.

    Kurzum:
    Nach den Idealen der Linken haben die Weißen gefälligst den Planeten zu verlassen oder sich per Vermischung mit anderen Ethnien dem multikulturellen Utopia der Linken zu unterwerfen, welches in Wahrheit das Ideal eines multirassischen Utopias ohne Weiße ist.

    Ein Anspruch auf Bewahrung der weíßen Identität ist den Umvolkern vollkommen fremd und wird GRUNDSÄTZLICH mit Rassismus gebrandmarkt.

    Der multikulturell lebende Mensch ist zur gesteigerten Aufmerksamkeit, zu Vergleichen, Analysen und Reaktionen verdammt; er ist in seiner Entfaltung beschränkt und beeinflußt, Bedrohungsängsten und Identifikationsphobien ausgesetzt. Er ist gestreßt, gereizt und dazu verurteilt, seine wirklichen Empfindungen zu unterdrücken, er steht unter Toleranzzwang und staut Aggression an. Der multikulturelle Mensch (bzw. der Mensch/Einheimische in der multiethnischen Gesellschaft) ist unfrei. An einer multikulturellen Gesellschaft beteiligte Rassen, Ethnien oder Religionsgruppen beobachten sich misstrauisch, sie beargwöhnen sich.

    … Entmultikulturalisierung vermittelt daher das Gefühl der „Befreiung“ – weshalb man multikulturelle Kriege seitens der Minorität gern als „Befreiungskriege“ bezeichnet und seitens der Mehrheit als „Säuberung“.
    Befreiung oder Säuberung verfolgen aber denselben Zweck: Wiederherstellung von tribal-territorialer Einheitlichkeit und Harmonie. …

    Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß der Mensch in seiner erfolgreichen und biologisch korrekten Entwicklungsgeschichte (als Teil der Natur) bisher alles falsch gemacht hat und es des Aufkommens politisch korrekter Denkweisen bedurfte diese Fehler zu korrigieren und die Gesetzlichkeiten der Natur umzukehren. Bedeutete biologisch korrektes Verhalten bisher erfolgreiche Anpassung und somit Überleben schlechthin, dann kann die Umkehrung nur Nicht-Anpassung und somit Nicht-Überleben bringen. Letztendlich jedoch sind auch Umkehrung und Meidung biologischer Korrektheit doch nur wieder die biologisch korrekte Maßnahme der Natur, sich einer Spezies (derer Völker) zu entledigen, die nicht mehr überlebensfähig ist (sind).

    Der Begriff „Ausländer“ dient als Sammelbegriff für die Menschen, die identifizierbar fremdländisch bleiben. Er Identifikationsbegriff Ausländer(mit negativer Wertung) steht im deutschen Sprachraum umgangssprachlich gleichbedeutend für Menschen, die als Nicht-Eingeborene und gleichzeitig als Fremd-Gruppe oder fremdländisch identifizierbar sind und in merkbar großer Anzahl eingewandert sind. (Er ist nicht vergleichbar in Anwendung und Bedeutung mit dem japanischen „Gaijin“, das alle Ausländer erfasst, ganz gleich ob von Schweden, Irak oder eben von Korea.)

    Als Ausländer bezeichnen Deutsche umgangssprachlich Menschen, die in Deutschland leben und nicht nordeuropäischer Abstammung sind – also schwer oder nicht integrierbar sind – und als wachsende Minderheit eine Art der Bedrohung darstellen.
    Einen englischen Disc-Jockey würde man genauso wenig als Ausländer bezeichnen wie einen dänischen Grenzgänger, den holländischen Tulpenverkäufer, der mit Frau Schneider in Gladbach lebt, einen Schweizer oder einen argentinischen Studenten mit Heimweh.

    Zur Rechtfertigung ihrer Einwanderungspolitik beruft sich die herrschende Elite bekanntlich auf die Gesetze des „Rechtsstaats“ – aber nicht alles, was Gesetz ist, ist auch Recht, wie man uns als Lehre aus der Vergangenheit gelehrt hat.

    Hat der heutige Staat also überhaupt das Recht, seine Einwanderungspolitik mit solcher Radikalität voranzutreiben, dass er die Deutschen innerhalb einer einzigen Generation in alten deutschen Städten wie Frankfurt am Main oder Köln zur Minderheit macht?

    Hat der Staat das Recht, , ein anderes Volk in Deutschland anzusiedeln, ohne die Deutschen je gefragt zu haben? Oder handelt nicht auch der heutige Staat bereits seit Jahrzehnten unrechtmäßig?

    “Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.”
    – Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

    siehe auch:
    Integration und die Deutschen
    https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-182

    Emigranten, Immigranten, Migranten ?
    https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-183

    Eine Abschließende Bemerkung:
    In einer Gesellschaft in der Multi-Kulti die Prämisse hat gibt es keinen nationalen Zusammenhalt.
    Parolen wie: “Wir sind das Volk“ sind dann Fehlanzeige.
    Kein Türke, kein Inder, kein Russe, kein Vietnamese, kein Schwarzafrikaner kein . . . . wird sich damit identifizieren.
    Auch darüber sollte man einmal nachdenken, ob das nicht etwa von der Regierung so gewollt ist?
    Hat der Ruf “Wir sind das Volk“ doch vor gar nicht mal all so langer Zeit, einen ganzen Staat abgeschafft.

    Gruß Sabine

  2. Integration und die Deutschen

    Jeder Mensch auf dieser Welt hat ein Recht auf Heimat und das beinhaltet auch eine nationale Kultur. Es soll jeder in seinem Kulturkreis glücklich sein aber bittschön in seinem.
    Ich kann auch nicht in Ländern wo ich Gast bin, in islamischen Ländern den Germanen raushängen lassen.

    Jedes Land hat das Recht auf eine eigene Kultur!
    Man kann einem Volk nicht Multi-Kulti verordnen, wenn man nicht zur gleichen Zeit die so genannten Migranten in die Gesellschaft integriert, notfalls auch mit Zwang. Und dabei haben sich diese den kulturellen Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen und nicht umgekehrt. Sonst geht das Ganze nach hinten los und schlägt zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit um.
    Auf Grund einer verfehlten Integrationspolitik hat sich der Islam als DAS Problem herausgestellt welches am wenigsten kompatibel zu unserer Gesellschaft ist.

    Berlin hat schon jetzt mehr Moscheen als Istanbul. Und gegen den Protest der ansässigen Bevölkerung werden immer neue gebaut.(Und was teilweise darin abläuft – Hasspredigten gegenüber unserer Kultur – entziehen sie unserer Kontrolle) In der Türkei ist das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden (u.a. Schulen) verboten, nicht so in Deutschland.
    Es widerstrebt mir, wenn ich bereits Vorschulkinder, kleine Mädchen in einem Kopftuch eingehüllt sehe. Auch wenn andere das für normal ansehen mögen. Ich empfinde das als pervers. Das ist abnormal, nicht mal der Koran schreit das vor. Das ist offen Provokation gegenüber unsere Kultur.
    Ich kann es nicht akzeptieren dass in Deutschland, in Berlin, in einer Grundschule z. B. der Spotunterricht in Jungs und Mädchen getrennt wird nur weil die Mehrzahl der Schüler Mosleme sind. Nicht mal in der Türkei gibt es das. Aber in Berlin.
    Dass in der Schule deutsche Kinder von türkischen Kindern mit diffamierendsten Ausdrücken gemobbt werden. Das hat Ausmaße angenommen dass sogar der RBB darüber berichtet hatte. Lehrer sind dem nicht mehr gewachsen, sie wenden sich mit der Bitte um Hilfe an die Senatsschulverwaltung, doch die spielt das herunter. Möchte das am Liebsten gar nicht zur Kenntnis nehmen.

    Es gibt in Berlin Türkische Sippen, Großfamilien / mehrere Generationen unter einem Dach, die seit 30 Jahren in Berlin leben, von denen ein einziges Mitglied deutsch spricht. Es gibt Schulklassen wo von 30 Kindern ein Schüler deutscher Abstammung ist. Es gibt Türken die untersagen, dass ihre Töchter an schulischen Unternehmungen Teilnehmen dürfen Schwimmen, Sportunterricht, Klassenfahrten udg. All das ist in Deutschland möglich.
    Man verschließt die Augen vor Türkischen Sitten und Bräuchen bis hin zur Blutsrache bei vermeintlich entehrten Familienmitgliedern. Zwangseheschießungen von Mädchen sind immer noch der Normalfall.
    Türkische Jugendgangs tyrannisieren ganze Kitze (Stadtviertel) Und andererseits löst die beabsichtigte Abschiebung eines schwerstkriminellen Jugendlichen (über 500 Einbrüche und zahlreiche Körperverletzungen gehen auf sein Konto)
    Massenproteste der Multi-Kulti Szene aus. Erwarten den Armen Jungen in der Türkei doch mindestens 10 Jahre Knast.

    Und sobald man in unserem Staat eines dieser Probleme anspricht, wird man sofort als Rassist beschimpft.

    Dass die Ausländerfeindlichkeit so extrem angestiegen ist, ist bei dieser Politik doch normal, wenn jede Kritik an einer verfehlten Integrationspolitik gleich als rechtes Gedankengut abgetan wird.
    Die Sarrazin Kampagne haben wir ja gerade erst hinter uns. Wie verlogen ist doch dieser ganze Neonazi Rummel. Für die zunehmende Fremdenfeindlichkeit in unserem Land sind nicht die Neonazis verantwortlich sondern die, die im Bundestag sitzen. Und natürlich auch die ganze Multi-Kulti Mafia, die keinerlei Kritik an einer verfehlten Integrationspolitik zulässt.

    Einem Hartz4-Empfänger der nicht mehr weiß wie er seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, Pfeift auf Multi-Kulti, im Gegenteil, der hasst dann Ausländer zumal er sieht, wie man sich für die engagiert. Und dem hilft dann auch kein Türke, der letzten Endes immer noch nach Hause könnte. (Allerdings hätte er dort nicht so viele Freiheiten wie hier.)
    Aber der Hartz4-Empfänger wählt beim Nächsten mal garantiert NPD, oder noch weiter rechts wenn das möglich ist, weil er von allen anderen im Stich gelassen wird.
    Und wenn die dann aus dem Stand 20%, 30% oder 40% bekommen, dann haben wir Faschismus, was eigentlich verhindert werden sollte. Und da ist es dann auch mit Multi-Kulti vorbei.

    Ich stand auch mal auf dem Standpunkt, jeder soll willkommen sein. Aber so langsam bin ich dabei meine Ansichten zu überdenken. Denn ich trage auch Verantwortung gegenüber meiner Tochter die in eine 5. Klasse geht. Deren Wohlergehen liegt mir näher, als das von integrationsunwilligen Türken.

    Und unsere Politik ist unfähig / unwillig Integration durchzusetzen wie jüngste Beispiele zeigen. Integration ist ohne Sprachkenntnisse des Gastlandes undenkbar.
    Auszug aus Tagesschau.de:

    Deutschpflicht auf Schulhöfen – undenkbar
    Die Kultusminister der Länder haben sich klar gegen eine Deutschpflicht auf Schulhöfen ausgesprochen. Sie wiesen den Vorschlag nach einem Gespräch mit Migrantenverbänden in Berlin zurück. Damit stellten sich die Ressortchefs gegen das Plädoyer führender Koalitionspolitiker, darunter der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU).
    „In keiner Weise geeignete Idee“
    Ein flächendeckende Deutschpflicht auf dem Pausenhof sei nicht denkbar, betonte der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Ludwig Spaenle (CSU) nach dem Treffen. Dies gelte, auch wenn freiwillige Regelungen an einzelnen Schulen „durchaus interessant“ sein könnten. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD) sagte, die Idee sei „in keiner Weise geeignet“, Integrationsprobleme zu lösen. Es sei „traurig“, dass in aller Regelmäßigkeit die gleichen unbrauchbaren Vorschläge wieder auftauchten. Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) nannte den Vorstoß „nicht hilfreich“. Die Bedeutung des Deutschlernens für die Integration sei zwar unbestritten. „Von oben herab“ zu verbieten, dass Jugendliche auf dem Schulhof ihre Muttersprache sprächen, sei allerdings nicht sinnvoll.

    Die Türkische Gemeinde in Deutschland reagierte erleichtert auf die Stellungnahme der Länderminister. „Es bedurfte eines Signals der KMK“, sagte der Bundesvorsitzende Kenan Kolat, „ein Verbot der Muttersprache ist nicht hinnehmbar.“ Dies wäre ein „Signal der Unterwerfung“ und eine „Stigmatisierung“ von Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln. Die Forderung von Böhmer und anderen sei ein „Skandal“, kritisierte Kolat. Die Kultusminister hätten nun die richtige Antwort auf die „unsägliche Diskussion“ der vergangenen Wochen gegeben.

    http://www.tagesschau.de/inland/integration148.html

    Eigentlich Dürfte das keine Frage sein – auf deutschen Schulhöfen wird deutsch gesprochen.
    Aber für einige, leider zu viele, ist das eine Zumutung. Es ist eine Tatsache dass die Integration nicht freiwillig zu Stande kommt. Deshalb müssen Regeln her.

    Ohne die Deutsche sprachen wird man in der Schule wohl kaum ordentliche Leistungen bringen können. Macht man dann gerade so seinen Hauptschulabschluss oder gar keinen Abschluss, dann ist man sein ganzes Leben stigmatisiert.
    Sprache ist ein Grundpfeiler der Integration, die man in Deutschland leider seit Jahren verpennt. So angenehm es für einige Migranten ist, das man selbst in vielen Ämtern türkische Formulare und Ansprechpartner hat, so unangenhm ist es auf Dauer wenn man die Sprache nicht beherrscht
    Wovor haben wir eigentlich Angst? Wir wollen unsere zugereisten Mitmenschen integrieren und das funktioniert am besten über die Sprache. Und wo bitte sollen die fremdsprachigen Kinder Deutsch lernen, wenn nicht in der Schule; auf dem Schulhof (In der Klasse herrscht Ruhe)!

    Wer Probleme damit hat in Deutschland Deutsch zu sprechen gehört nicht hier her. Deutschland hat jedes Recht auf seine Kultur stolz zu sein (Wir dürfen uns nicht auf die Jahre zwischen 1933 und 1945 reduzieren) und wir dürfen unsere Kultur zumindest in Deutschland auch verteidigen. Und das heißt nicht, dass Menschen anderer Kulturen hier keinen Platz haben. Dass das kein Widerspruch ist kapiert bloß keiner.
    Trotzdem bleibt Integration für mich eine Bringschuld der Zuwanderer. Schließlich sind wir keine türkische Kolonie.

    Fazit:

    Für eine erfolgreiche Integration ist nicht die Vielzahl, sondern die Vielfalt entscheidend.
    Aber die Fremden sind in unserer Gesellschaft nicht integriert. Sie leben in einer Parallelgesellschaft.
    Allerdings scheinen in Deutschland Einige unter Integration – Narrenfreiheit für die Einwanderer zu verstehen.
    Integrieren heißt “IN“ unsere Gesellschaft einfügen. Das heißt, sie müssen sich uns anpassen und nicht wir “ IHRER“ Kultur, ihre Sitten und Bräuchen übernehmen.
    Das ist in der ganzen Welt so! Es währe ja schlimm wenn es keine nationalen Kulturen mehr geben würde. Im Gegenteil, gerade klassische Einwandererländer wie Frankreich oder die USA verfügen über einen hohen Nationalismus.

    Eigenartiger Weise gibt es diese Probleme vorrangig nur mit Türken und mit keiner anderen Bevölkerungsgruppe. Und Türken genießen in unserem Land bereits mehr Freiheiten als in ihrem Heimatland. Und das nutzen sie demonstrativ und provokant aus.

    Letzten Endes ist ja sogar die Frage berechtigt warum sind die eigentlich hier, wenn ihnen die deutsche Kultur so verhasst ist. Flüchtlinge im eigentlichen Sinne sind es nicht, Sie werden in ihrem Land weder verfolgt noch bedroht. ENTGEGEN DEM, WIE SIE IN IHREM LAND MIT DEN KURDEN UMGEHEN. Wenn sie sich in unsere Gesellschaft nicht einfügen wollen, müssen sie eben wieder nach Hause gehen.

    Und mit dem Wort Rassismus wird zu leichtfertig umgegangen.
    Rassismus, das war Apartheid, das ist Kuklux-Klan, das ist Judenverfolgung (Holocaust.)

    Kein Mensch will die Einwanderer (Türken) in unserem Land verfolgen. Aber sie sollen sich im Klaren sein dass sie unser Gastrecht genießen und damit unsere Kultur, unsere Sitten und Bräuche zu achten und nicht wir ihre zu übernehmen haben.

    Und dann gibt es doch tatsächlich Elemente in unserem land, die Bürger die sich gegen eine verfehlte Integrationspolitik auflehnen, als Rassisten zu bezeichnen.
    Nach deren Schlussfolgerung währen dann 67 % aller Deutscher Rassisten. Ich lasse das mal unkommentiert.
    Immerhin gibt es ja auch noch einen Satz der besagt. “Das Volk ist der Souverän“
    Eine Regierung kann man abwählen, aber die Mehrheit eins Volkes?
    Man kann einem Volk nicht Multi-Kulti verordnen, wenn das Volk dies nicht aus sich heraus als Bereicherung der eigenen Kultur empfindet. Und das haben die Gäste in der Hand, ob sie in diesem Land willkommen sind oder in Fremdenhass umschlägt.

    “Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.”
    – Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

    siehe auch:
    Emigranten, Immigranten, Migranten ?
    https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/11/deutschland-und-die-auslander/comment-page-1/#comment-183

    Eine Abschließende Bemerkung:
    In einer Gesellschaft in der Multi-Kulti die Prämisse hat gibt es keinen nationalen Zusammenhalt.
    Parolen wie: “Wir sind das Volk“ sind dann Fehlanzeige.
    Kein Türke, kein Inder, kein Russe, kein Vietnamese, kein Schwarzafrikaner kein . . . . wird sich damit identifizieren.
    Auch darüber sollte man einmal nachdenken, ob das nicht etwa von der Regierung so gewollt ist?
    Hat der Ruf “Wir sind das Volk“ doch vor gar nicht mal all so langer Zeit, einen ganzen Staat abgeschafft.

    Gruß Sabine

  3. Emigranten, Immigranten, Migranten ?

    Alleine Das Wort Migranten finde ich beschissen, da es subjektiv mit einer Abwertung verbunden ist.
    Einer hat das mal gebraucht um eventuell intelligent wirken zu wollen, und alle plappern das nun nach.

    Als Migranten werden jene Menschen bezeichnet, die von einem Wohnsitz/Land zu anderen Wohnsitzen/Ländern wandern bzw. durchziehen. Aus Sicht ihres Herkunftslandes sind Migranten Emigranten, aus Sicht des Aufnahmelandes Immigranten. Die Umschreibung „Menschen mit Migrationshintergrund“ fasst Migranten und ihre Nachkommen unabhängig von der tatsächlichen Staatsbürgerschaft zusammen.

    Auch wir sind Migranten in dieser globalen Welt.
    Wir können in einem Islamischen Land auch nicht den Germanen raushängen lassen.
    Uns wie die Axt im Walde benehmen und alles machen was wir hier in Deutschland für cool halten.

    Jedes Land hat das Recht auf eine eigene Kultur!
    Man kann einem Volk nicht Multi-Kulti verordnen, wenn man nicht zur gleichen Zeit die so genannten Migranten in die Gesellschaft integriert, notfalls auch mit Zwang. Und dabei haben sich diese den kulturellen Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen und nicht umgekehrt. Sonst geht das Ganze nach hinten los und schlägt zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit um.
    Auf Grund einer verfehlten Integrationspolitik hat sich der Islam als DAS Problem herausgestellt welches am wenigsten kompatibel zu unserer Gesellschaft ist.

    Berlin hat schon jetzt mehr Moscheen als Istanbul. In der Türkei ist das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden (u.a. Schulen) verboten, nicht so in Deutschland.
    Es widerstrebt mir, wenn ich bereits Vorschulkinder, kleine Mädchen in einem Kopftuch eingehüllt sehe. Auch wenn andere das für normal ansehen mögen. Ich empfinde das als pavers. Das ist abnormal. Nicht mal der Koran schreit das vor.

    Es gibt in Berlin Türkische Sippen, Großfamilien / mehrere Generationen unter einem Dach, die seit 30 Jahren in Berlin leben, von denen ein einziges Mitglied deutsch spricht. Es gibt Schulklassen wo von 30 Kindern ein Schüler deutscher Abstammung ist. Es gibt Türken die untersagen, dass ihre Töchter an schulischen Unternehmungen Teilnehmen dürfen Schwimmen, Sportunterricht, Klassenfahrten udg. All das ist in Deutschland möglich. Man verschließt die Augen vor Türkischen Sitten und Bräuchen bis hin zur Blutsrache bei vermeintlich entehrten Familienmitgliedern. Zwangseheschießungen von Mädchen sind immer noch der Normalfall.
    Und andererseits löst die beabsichtigte Abschiebung eines schwerstkriminellen Jugendlichen (über 500 Einbrüche und zahlreiche Körperverletzungen gehen auf sein Konto)
    Massenproteste, der Multi-Kulti Szene aus. Erwarten den armen Jungen in der Türkei doch mindestens 10 Jahre Knast.

    Und sobald man in unserem Staat eines dieser Probleme anspricht, wird man sofort als Nazi beschimpft. Ohne die gemachten Fehler in der Integrationspolitik zur Kenntnisnehmen zu wollen.

    Und diese Probleme gibt es mit keiner anderen Bevölkerungsgruppe. Weder Schwarzafrikaner, Vietnamesen, Inder . .

    Ich stehe auf dem Standpunkt, es soll jeder willkommen sein. Er muss sich aber auch im Klaren sein, dass er unser Gastrecht genießt, womit er sich unseren kulturellen Gepflogenheiten anzupassen hat. Und nicht dass der Gastgeber die Sitten und Bräuchen seiner Gäste zu übernehmen hat.
    Die Aufgabe unseres Staates muss dann deren Integration in unsere Gesellschaft sein.
    Und wer sich dem entzieht, muss eben wieder nach Hause.

    Gruß Sabine

  4. Ehrenmord – darüber spricht man nicht – Dafür um so lauter bei vermeintlich “rechter Gewalt“

    Wieviele Ehrenmorde gibt es?
    Zählt man nur die Ehrenmorde, über die in deutschen Medien berichtet wird, so steigt die Zahl mit den Jahren (vermutlich weil mehr berichtet wird). Für 2009 und 2010 sind in den mir zugänglichen Archiven dokumentiert:

    Ehrenmorde in Deutschland 2009: 30
    Schwere Mordversuche: 6
    Ehrenmorde in Deutschland 2010: 23
    Schwere Mordversuche: 11

    2009: Alle Opfer 2009 waren weiblich bis auf einen Mann.
    Die (mutmaßlichen) Täter waren meistens Partner oder Ex-Partner. Oft besteht ein zusätzliches Verwandtschaftsverhältnis, zum Beispiel, weil Cousin und Cousine miteinander verheiratet wurden. In zwei Fällen ist der Täter der Vater, in zwei Fällen der Bruder, in einem Fall ist der Täter unbekannt. In einem Fall erschießt ein Iraker seinen Onkel und dessen Geliebte, die gleichzeitig seine Schwägerin ist. Die Familie hatte die Beziehung nicht gutgeheißen.

    Im Fall Gülsüm Semin hat der Bruder seine Drillingsschwester erschlagen. Der Vater wird später zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seinen Sohn mit der Tat beauftragt hat.

    2010: Unter den Mordversuchsopfern waren 2010 vier Männer. Ein weiterer Mann wird bei einem Ehrenmord erschossen, weil er ein weibliches Opfer (Laura) unterstützt. Alle anderen Opfer sind weiblich.
    Um die 60 Kinder bleiben zurück. Noch mehr sind betroffen, da ihre Väter im Gefängnis sind. Die Herkunftsländer der Täter sind: Die Türkei mit 21 Tätern (davon einer als Doppelmörder), Afghanistan, der Irak, Mazedonien und Syrien mit 2 Tätern. Jeweils einer kam aus Tunesien, dem Kosovo, Rumänien und Bosnien. Beim Mordversuch Ghassan wird die Herkunft der beiden Täter als arabisch-stämmig angegeben. In einem etwas unklaren Fall (Amal Jaafar) ist wohl eine Frau die Täterin.

    Leider gibt es aus verschiedenen Gründen keine offizielle oder sichere Statistik über Ehrenmorde: Viele Taten werden als Unfall getarnt, Mädchen oder Frauen werden in den Selbstmord getrieben, und manchmal werden die Opfer ins Ausland gebracht, um die Tat zu vertuschen.

    Außerdem gibt es keine Statistik, die Morde in Deutschland nach Nationalitäten auflistet.
    Warum dann aber über Morde aus vermeintlich „rechter“ Gesinnung?

    Laut einer Untersuchung der Vereinten Nationen gibt es weltweit etwa 5.000 Ehrenmorde jährlich, davon 300 in der Türkei. Die Dunkelziffer liegt deutlich höher bei bis zu 100.000 Morden pro Jahr. Das Land mit der höchsten Ehrenmordrate dürfte Pakistan sein.

    „Ehrenmord“ an 13-jähriger in Niedersachsen
    Die Ermordung der 13-jährigen Souzan im niedersächsischen Stolzenau bei Nienburg/Weser durch ihren Vater (35) erregte in ganz Deutschland großes Aufsehen. Vieles spricht dafür, dass die Tat ein geplanter „Ehrenmord“ des Vaters an seiner Tochter war. Seit gut einem halben Jahr wohnte Souzan nicht mehr bei ihren Eltern und befand sich unter der Obhut des Jugendamtes.

    Auf Anregungen des Jugendamtes hin sollte erneut ein Versöhnungs- bzw. Annäherungsgespräch stattfinden. Dieses Ziel scheiterte jedoch, da das Mädchen keinesfalls wieder zu ihrer Familie zurückkehren wollte. Als die 13-jährige im Anschluss an das Gespräch ins Auto steigen wollte, erschien der Vater und schoss auf offener Straße mehrmals auf seine Tochter.

    Dieses tragische Beispiel zeigt erneut, wie wichtig eine umfassende Schulung und Sensibilisierung von MitarbeiterInnen verschiedener Behörden und Institutionen (z.B. Jugendamt) ist, um Betroffene optimal zu schützen. Manchmal wird die Gefahr auch nicht ernst genug genommen – mit fatalen Folgen für die jungen Frauen.

    „Im Namen der Ehre – misshandelt, zwangsverheiratet, ermordet“
    http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/gewalt-im-namen-der-ehre/informationsquellen/tdf-material.html

    Weitere Informationen finden Sie auf zwangsheirat.de
    http://www.ehrverbrechen.de/1/

    Quelle:
    spiegel.de
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,556404,00.html

    terredesfemmes.de
    http://www.terredesfemmes.de/

    Aber natürlich “hat das nichts mit dem Islam zu tun”, denn diese Antwort kommt immer wie aus der Pistole geschossen, wenn um “Ehren”-Mord, Zwangsheirat, Terror und andere unschöne Erscheinungen diskutiert wird, mit denen die Welt durch bestimmte Kreise “bereichert” wird.


    Stattdessen wird von allen Parteien sogar im deutschen Bundestag den Opfern (10 in einem Zeitraum von 9 Jahren) aus vermeintlich rechter Gewalt (Ohne Beweise, ohne Verfahren, ohne Urteil – man behauptet das einfach) gedacht.
    Und was ist mit den vielen anderen Gewaltopfern (53 in nur 2 Jahren) deren Ursprung in anderen Kulturen begründet ist?
    Wie verlogen kann doch Politik in der Bundesrepublik Deutschland sein.

    Ehrenmord(e) in Deutschland – 01 (SY)

    Ehrenmord(e) in Deutschland – 02 (SY)


    Ich kann es nicht mehr hören, Und viele Menschen in meinem Umfeld – Bekannte, Verwandte, Freunde, Nachbarn und Kollegen auch nicht.
    Seit Monaten wird in allen deutschen Mainstream-Medien über 10, in einem Zeitraum von 9 Jahren begangenen Morde berichtet welche der „rechten Szene“ zugeordnet werden (Ohne Beweise, ohne Verfahren, ohne Urteil – man behauptet das einfach und spricht dabei sogar von einer Terrorzelle. (Terrorismus macht sich z. Zt. besonders gut.) Man hat damit ein neues Feindbild geschaffen um Bürgerrechte einzuschränken. Rechtsextremismus ist ja soooo praktisch. Und das dumme Volk durchschaut das nicht.
    Und was ist mit den vielen anderen Gewaltopfern (53 Morde / Ehrenmorde in nur 2 Jahren) begangen aus einer anderen Kulturen heraus? Tot ist tot, egal von wem begangen und Mord ist Mord!
    Wie verlogen kann doch Politik in der Bundesrepublik Deutschland sein. Über Ehrenmorde vom Islam spricht man nicht, nur bei vermeintlichem, nicht mal bewiesenem rechtsextremen Hintergrund nervt man das Volk damit.

    ……von ESM,Fiskalpakt,Grundgesetzänderungen und anderen Schweinereien will ich da garnicht erst reden, wehe dem Land das solche Politiker hat die das eigene Volk verhöhnt, verrät und täglich ins Gesicht spuckt, die Gemeinschaft ist schon lange beerdigt, die Gesellschaft gespaltener denn je und ich frage mich allen ernstes wo hier wirklich die Faschisten sitzen………..
    Diese Politiker und diese ganzen Einheitsparteien kann man echt nur aufs tiefste verachten. Die sind nicht nur alle Überbezahlt sondern auch fehl am Platze.
    Wo ist hier ein Politiker der endlich einen Friedensvertrag fordert, wo ist hier ein Politiker der unsere vollständige Souveränität einfordert, wo ist hier ein Politiker der sagst „Schluss mit den Eurowahn“ und unseren Austritt aus dem Euro fordert, wo ist hier ein Politiker der den Souverän(das Volk) vertritt.
    Deren Souverän ist allenfalls die Finanzmafia, Konzernbosse, Manager und Blödmänner die zu allen Ja und Amen sagen wenn es nur die eigenen Taschen füllt.

    Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt wird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Je größer dieser Apparat aufgeblasen wird, desto verschwindender wird die Position des Einzelnen.


    Quelle: Google search

    Videos: Ohne Kommentar:

    Auch wenn man mich wieder in eine rechte Ecke stellt – meine Meinung kann man meinen Beiträgen entnehmen und dazu stehe ich.
    Niemals werde ich mit Burka gehen. Dann gehe ich doch lieber splitternackt.

    .

    Gruß Sabine

  5. Dumm durch Zuwanderung? Warum Intelligenz in Deutschland verschwindet
    Unlängst veröffentlichten fast alle Tageszeitungen die Schlagzeile »Die Menschenwerden immer dümmer«.
    Sie bezogen sich auf eine in zwei Teilen in der Fachzeitschrift Trends in Genetics veröffentlichte Studie des an der renommierten kalifornischen Stanford Universität lehrenden Zellbiologen Gerald Rodney Crabtree. Dieser vermutet, dass der menschliche Intellekt von etwa 2.000 bis 5.000 Genen abhängt.

    Er behauptet, dass bei bis zu sechs von diesen Genen in den letzten 3.000 Jahren schädliche Mutationen eingetreten sind. Die Menschen würden langsam dümmer, weil Intelligenz- Gene, die sie in grauer Vorzeit als Jäger und Sammler für das nackte Überleben brauchten, seit dem Übergang zu Ackerbau und Viehzucht vor etwa 10.000 Jahren überflüssig geworden sind.

    Der Wissenschaftler Crabtree wiederholt also in modernem biologischem Vokabular, was der Philosoph Jean-Jacques Rousseau schon vor mehr als 250 Jahren behauptete: dass mit dem Sesshaftwerden und der Anerkennung des Privateigentums die Degeneration des Menschengeschlechts begann.
    IQ und Wohlstand hängen zusammen. Rousseau lag offensichtlich falsch mit seiner Diagnose. Denn nicht nur Gesundheit, Körpergröße und durchschnittliche Lebenserwartung, sondern auch die mit standardisierten Intelligenztests messbare Denkleistungsfähigkeit (Intelligenzquotient, IQ) hat zumindest bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts in allen entwickelten Industrieländern in jeder Generation um fünf bis 25 Prozentpunkte zugenommen.

    In Deutschland betrug der Anstieg pro Jahrzehnt etwa zwei Punkte. Diese Entwicklung ist als IQ-Akzeleration oder Flynn-Effekt bekannt, benannt nach dem neuseeländischen Politikwissenschaftler und Intelligenzforscher James R. Flynn, der das Phänomen erstmals 1984 für die USA beschrieb.

    Der nordirische Psychologe Richard Lynn und der finnische Politologe Tatu Vanhanen haben in der 2002 erschienenen grundlegenden Untersuchung »IQ and the Wealth of Nations « überdies nachgewiesen, dass die Höhe des Bruttosozialproduktes jedes Landes mit dessen mittlerem IQ eng korreliert.

    Deshalb erscheint es umso bedenklicher, dass der Flynn-Effekt in letzter Zeit offenbar
    nachlässt. Überdies hat der deutsche Genetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss gezeigt, dass sich die von Lynn und Vanhanen ermittelten mittleren nationalen IQ-Werte gut mit den Ergebnissen der PISA-Studien der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) decken. Der PISA-Wert 433 entspricht dem IQ 90, der PISA-Wert 567 dem IQ 110.

    Die PISA-Studien meiden allerdings den Begriff »Intelligenz« wie der Teufel das Weihwasser und sprechen nur von »Kompetenzen«. IQ-Tests sind politisch unerwünscht Die Umrechnung der nationalen PISA-Rankings in mittlere IQ-Werte ist nützlich, weil Intelligenztests heute nicht mehr als politisch korrekt gelten.
    In den USA ist es sogar verboten, Personalentscheidungen mit dem IQ der Bewerber zu begründen. Ganz und gar politisch geächtet wird bei uns inzwischen jeglicher Hinweis auf die Erblichkeit der Intelligenz. Das zeigen die Reaktionen auf Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab.

    Darin beruft sich Sarrazin auf die Untersuchungen von Volkmar Weiss. In einem dicken Wälzer mit dem Titel Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft hat Weiss seine langjährigen Forschungen in verständlicher Form zusammengefasst. Im Unterschied zu Crabtree vertritt Weiss die Auffassung, dass die intellektuelle Leistungsfähigkeit einer Person nicht von Tausenden von Genen abhängt, sondern im Wesentlichen von einem einzigen, das in zwei verschiedenen Ausführungen (den Allelen M1 und M2) vorliegt und streng nach den Mendel-Regeln vererbt wird.

    Dieses Gen soll für die Kurzzeitgedächtnisspanne, die Grundlage komplexer Denkvorgänge, verantwortlich sein. Träger der Genkombination M2 und M2 haben einen mittleren IQ von nur 94, Träger der Kombination M2 und M1 haben einen mittleren IQ von 112 und Träger der Kombination M1 und Mi einen mittleren IQ von 130.

    Die erste Gruppe macht 68 Prozent der Bevölkerung aus, die zweite 27 Prozent und die dritte fünf Prozent. Von der kleinen Spitzengruppe und der etwas größeren mittleren Gruppe soll in hohem Maße der wirtschaftliche Erfolg eines Landes abhängen. So liegt der IQ-Mittelwert von Bayern um zehn Punkte über dem von Bremen. Weiss weist allerdings selbst darauf hin, dass er einen hohen IQ keineswegs für den einzigen Ausweis menschlicher Vortrefflichkeit hält.
    Weiss stellte bei seinen Studien fest, dass der mittlere IQ Deutschlands in den letzten Jahren um fünf Punkte abgesunken ist. Als Hauptursache dafür macht er die massive Einwanderung von Menschen aus Ländern mit einem niedrigen Durchschnitts-IQ aus.
    Bei den Kindern von Einwanderern aus der Türkei liegt der durchschnittliche IQ um 18 Punkte niedriger als bei den Deutschen.
    Einwanderer aus China, Indien und Vietnam haben hingegen einen höheren IQ.

    Das sollte uns Sorgen bereiten, denn in den kommenden Jahrzehnten werden die meisten Kinder in Ländern mit einem niedrigen Durchschnitts-IQ geboren werden.

    So gesehen, hat auch die von den »Qualitätsmedien « verbreitete Warnung Crabtrees vor einer Verdummung der Menschheit eine gewisse Berechtigung, auch wenn seine kulturpessimistische Erklärung in die Irre führt.
    Denn zumindest hat er es geschafft, unser Augenmerk wieder auf die Erblichkeit der Intelligenz zu lenken.

    =====================================================================================================================================================================

    Ein gebildetes Volk ist in Deutschland nicht erwünscht.

    Deutschland und die Volksbildung (SY)

    MSNBC – How Shanghai (China) Schools Outperform The Entire World On Tests
    NSNBC – Wie Shanghais Schulen die ganze Welt übertreffen. – Nur darüber wird bei uns nicht beichtet – IST VERBOTEN
    MSNBC – Shanghai Schools (S)

    Während in der Bundesrepublik Deutschland die Kinder in einem föderalen Bildungssystem vorsätzlich dumm gehalten werden!

    Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.
    (Bertolt Brecht)

    OECD Bericht – BRD 2011 (SY)

    Deutschland verliert bei Hochqualifizierten den Anschluss
    Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit seinem Anteil an Hochqualifizierten mittlerweile weit hinten. Das geht aus dem aktuellen Bildungsbericht der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. So haben wichtige Konkurrenten auf dem Weltmarkt in den vergangenen zehn Jahren die Zahl ihrer Studenten und Hochschulabsolventen weitaus stärker steigern und die Zahl der Geringqualifizierten stärker reduzieren können als die Bundesrepublik.
    Die OECD definiert als hochqualifizierte Arbeitskräfte diejenigen, die einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder einen Meisterbrief haben. In der älteren Arbeitsgruppe, die jetzt oder in den nächsten Jahren aus dem Erwerbsleben ausscheidet, liegt Deutschlands Anteil an hochqualifizierten Arbeitskräften in den Industrieländern insgesamt bei noch bei 6,3 Prozent. Bei den 25- bis 34-Jährigen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, ist Deutschlands Anteil nur noch halb so groß – 3,1 Prozent.

    Nachfrage nach Akademikern ist weltweit gestiegen
    In der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen gibt es 2,46 Millionen Akademiker. Bei den 25- bis 34-Jährigen ist diese Zahl mit 2,48 Millionen nur geringfügig höher. Gleichzeitig ist aber die Nachfrage nach Hochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt wegen der gestiegenen Qualifikationsanforderungen in der Wirtschaft weltweit erheblich gestiegen.
    Selbst zum Höhepunkt der Wirtschaftskrise 2008/2009 ist die Erwerbsquote von Akademikern in Deutschland weiter gestiegen. Wegen des knappen Angebots an akademischen Arbeitskräften müssen deutsche Arbeitgeber laut Bericht deutlich mehr für diese qualifizierten Beschäftigten zahlen als in anderen OECD-Ländern. Im Schnitt sind dies 20.000 US-Dollar pro Jahr mehr.

    Deutschland ist Schlusslicht bei der Steigerung der Hochschulabsolventen
    Die Anzahl der Hochschulabsolventen in Deutschland wächst unterproportional. Während sich in etlichen anderen Ländern der Anteil von Akademikern an den 25 bis 34-jährigen vervielfacht hat, sind sie in Deutschland in 50 Jahren um nur 7,3 Prozentpunkte gestiegen. In Kanada hat sich der Anteil der Akademiker an der gesamten Altersgruppe im gleichen Zeitraum verdoppelt, in Südkorea sogar verzehnfacht. Deutschland ist hier Schlusslicht aller 36 OECD-Staaten. Beim Ausgangsniveau 1959 lag Deutschland im Mittelfeld.
    Doch es fehlen in Deutschland nicht nur Akademiker, sondern auch Meister und Techniker sowie andere qualifizierte Fachkräfte, heißt es in dem Bericht.

    Ausgaben für Bildung unterdurchschnittlich
    Die Bildungsausgaben liegen in Deutschland nach internationalen OECD-Kriterien immer noch deutlich unter dem Schnitt der anderen Industrienationen. 1995 gab Deutschland 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. 2008 waren dies laut Bericht nur 4,9 Prozent. Der OECD-Schnitt lag in diesem Jahr bei 5,9 Prozent. Damit lag Deutschland auf Platz 30 unter 36 Industrienationen.
    Besonders niedrig sind die Ausgaben in Deutschland für Grundschüler: Nur 5929 US-Dollar wird hier jährlich in die jüngsten Schüler investiert. Damit liegt Deutschland deutlich unter OECD-Durchschnitt, im schwächsten Drittel. Gleichzeitig hat das Gehalt erfahrener Grundschullehrer das dritthöchste Niveau der OECD-Länder. Das führt dazu, dass die Grundschulklassen in Deutschland besonders groß sind, mehr Schüler auf eine Lehrkraft kommen und die Schüler insgesamt weniger Unterrichtsstunden haben.
    Regierung sieht Fortschritte

    Die Bundesregierung bewertet die Studie anders:
    85 Prozent der deutschen Bevölkerung verfügen über eine Berufsausbildung oder ein Abitur. Der Anteil liege damit deutlich über dem internationalen Durchschnitt von 73 Prozent, teilte Bildungs-Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen mit. Der Anteil der Studienanfänger habe mit 46 Prozent im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Elf Jahre zuvor habe die Quote erst bei 26 Prozent gelegen. „Eine gute Bildung ist Grundlage nicht nur für ökonomische, sondern auch für gesellschaftliche Teilhabe“ sagte Quennet-Thielen.

    Bemerkung:
    Nicht die Zahl der Studienanfänger ist entscheidend, sondern die Zahl der Absolventen. Möglichst noch mit einem Akademischen Grad. Und da ist Deutschland noch hinter Kenia anzutreffen.

    Bemerkung:
    Und außerdem wollen wir ja nicht durch die Hintertür die DDR wieder einführen. Da haben wir lieber die dümmsten Kinder der wellt. Und wozu Geld für die Bildung ausgeben, wenn wir die fehlenden Fachkräfte viel billiger aus dem Ausland bekommen.

    Es gibt kaum mehr Akademiker in Deutschland als vor 50 Jahren – aber deutlich weniger als in den meisten anderen OECD-Ländern. Auch die Bildungsausgaben liegen hier weiter unter dem Durchschnitt. Die OECD-Bildungsstudie in Bildern.

    3 Grafiken

    Ich habe das in anderen Beiträgen schon mehrfach erwähnt. In fasst allen asiatischen Staaten ist Bildung der größte Etat im Staatshaushalt. An chinesischen Universitäten kommen 30 Stundenten auf einen Professor bei uns sind das über 300 und es wird weiter gespart.
    Entscheidend ist nicht die Zahl der eingetragenen Stundenten sondern die, die tatsächlich einen Abschluss gemacht haben. Und da steht Deutschland mit Abstand auf dem letzten Platz. Und selbst die haben kaum eine Chance in diesem Land einen Job zu bekommen.

    Mir sind fälle Bekannt wo Studenten in Deutschland mit Top Abschlüssen (Note 1,2) auf 400 Bewerbungen keine Anstellung gefunden haben. So dass sie gezwungen waren um zu überleben TAXI zu fahren oder ins Ausland zu gehen. In die USA, nach Singapur oder nach China, wo sie hervorragende Forschungsbedingungen vorfanden und einer von ihnen bereits nach 2 Jahren als Nobelpreisanwärter galt.

    Aber statt sich eine eigene Intelligenz heranzuziehen, holt man die lieber per Green Card ins land. Die haben dann keine Rechte und können bei bedarf wieder abgeschoben werden.

    Uns fehl es aber nicht nur an Intelligenz. Die Industrie und die Handwerkskammer bemängeln die Dummheit unserer Schulabgänger, dass man in der Lehre mit dem Stoff der 6. Klasse anfangen muss. In einem einheitlichen Sprachraum das Bildungssystem föderalen zu gestalten ist schon alleine ein Verbrechen an der Jugend. Hinzu kommen noch unzähligen Schulsystemen, damit unsere Kinder auch mit Sicherheit dumm bleiben.
    In Berlin gibt es nicht mal mehr zentral vorgegebene Bildungspläne. Dort kann jede Schule selbst entscheiden wann sie was lehrt.
    In der DDR war im September Einschulung und Weihnachten konnten die Kinder lesen. Heute können sie teilweise am Ende der zweiten Klasse noch nicht einmal lesen. Dass man in der Senats-Schulverwaltung eine Arbeitsgruppe gebildet hat, Vorschläge zu erarbeiten um zu gewährleisten, dass die Kinder wenigstens am Ende der 3 Klasse sollen lesen können. Und Klassen mit bis zu 90 % Ausländeranteil mit mangelhaften deutschen Sprachkenntnissen tun ihr Übriges damit wir Weltmeister bleiben, „die dümmsten Kinder der Welt“ zu haben.

    ENDE

    Gruß Sabine

  6. Hallo Sabine,

    der Ausspruch von Herrn Ralf Jäger (SPD): “Heute verprügelt ein Neonazi einen Ausländer, morgen stiehlt er einer alten Frau die Handtasche“, ist ja nicht gerade hoher intellektueller Ausfluß. Zwischen einem Kapitalverbrechen wie Mord und dem stehlen einer Handtasche, wenn auch die einer alten Frau, ist doch ein ganz wesentlicher Unterschied.

    Aber zurück zum Thema Mord. Mord ist Mord und nicht weniger, wenn er aus relgiösen Gründen von Ausländern islamischen Glaubens begangen wird. Ich möchte hier hauptsächlich auf die Ehrenmorde und deren Tabuisierung eingehen. Die Ehrenmorde dürfen nicht mit einem Tabu belegt werden, so wie es in Deutschland geschieht. Die Diskriminierung von Frauen im Islam ist erschreckend und schockierend. Wenn man die Frau so unvorstellbar abwertet und degradiert, ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Mord und zu dessen Bagatellisierung.

    Hierzu möchte ich einen Auszug aus dem Hintergrund-verlag.de bringen.

    Ehrenmorde haben sehr wohl mit dem Islam zu tun

    Gegen die ideologisch-apologetische Entislamisierung von Straftaten mit spezifisch-muslimischem Täterhintergrund

    In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (14. November 2012, S. 5) stellte Bülent Ucar, Leiter des neu gegründeten Instituts für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück, die unter Islamapologeten verbreitete These auf, „Ehrenmorde haben nichts mit Islam zu tun“ (so auch die große Überschrift).

    […]
    Die Behauptung, „Ehrenmorde haben nichts mit Islam zu tun“, ist in ihrer Realitätswidrigkeit absurd und für den Ruf eines Islamwissenschaftlers im Range eines Institutsleiters im Grunde desaströs. Genau so gut könnte man auch die These aufstellen, die nationalsozialistische Ideologie habe nichts mit dem Holocaust zu tun, denn in „Mein Kampf“ stehe darüber kein Wort, und zudem habe es Antisemitismus auch schon vor den Nazis und außerhalb der NSDAP gegeben.

    Was Ucar, wie viele der ver- und halbgebildeten Islamapologeten, in entlarvender Ungeschminktheit fordert, ist eine unwissenschaftliche Entgegensetzung von weltanschaulich-religiöser Normativität, archaisch-patriarchalischen Verhältnissen und „kulturellen Hintergründen“. Max Weber, der den Islam mit guten Gründen als „Kriegerreligion“ charakterisierte, und Karl Marx, der klarsichtig die muslimische Feindsetzung erkannte, dürften sich angesichts dieses wissenschaftszerstörerischen Auseinanderreißens realer Zusammenhänge im Grabe umdrehen!

    Der Islam (bzw. sein angeblicher Stifter Mohammed) ist zwar nicht der „Erfinder“ des Patriarchats, aber er fungiert bis heute als sein treuester konservierender und systematisierender Träger. Tatsächlich blieb er nämlich trotz aller Neuerungen und Modifikationen der vorgefundenen altarabischen Stammeskultur verhaftet, übernahm von ihr zahlreiche Sitten, Gebräuche, Praxen etc. wie Polygamie, Sklaverei, einfache Ehescheidung, Beschneidung und zeremonielle Reinheit, ging ihr gegenüber Konzessionen ein und vermochte sich insgesamt betrachtet ihrer Prägekraft nicht zu entziehen.

    […]
    Von zentraler Bedeutung für die Grundlegung des islamischen Patriarchats ist letztendlich die koranische Festschreibung der männlichen Überlegenheit bzw. der weiblichen Unterlegenheit als gottgewolltes Prinzip. So heißt es unmissverständlich in Sure 4, 33:

    „Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern[1] und schlagt sie…“

    […]
    Diese prinzipielle, angeblich gottgewollte Überlegenheit des Mannes bzw. Unterlegenheit der Frau liefert dann die normative Basis für ein umfassendes islamisches Regelsystem, das in einem eklatanten Gegensatz zu dem in Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes festgeschriebenen Gleichheitsgrundsatz steht. Zudem verstößt natürlich das dem Mann eingeräumte koranische Züchtigungsrecht in massiver Weise gegen Artikel 2 Abs. 2 des Grundgesetzes (GG).
    Von Hartmut Krauss

    Hier weiterlesen:
    http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-krauss-ehrenmorde-haben-sehr-wohl-mit-dem-islam-zu-tun.html

    Gruß Hubert

  7. Bildungssystem – was läuft hier eigentlich falsch?

    Ja hallo!
    Heute hat mich so leicht der Schlag getroffen. Bisher dachte ich immer, Pflicht der Schulen sei es, die Schüler so zu unterrichten, dass sie ihr Lernziel erreichen. Dass die Realität scheinbar anders aussieht, musste ich heute feststellen. Oft habe ich davon gehört, jetzt holt mich der Lehrermangel selber ein…
    Ab Januar darf ich mich auf drastische Veränderungen einstellen. Eine Lehrerin von mir wird abgezogen, um in einer anderen Klasse zu unterrichten. Ende vom Lied: Ein komplettes (übrigens prüfungsrelevantes!) Lernfeld wird erstmal gestrichen. Wie lange? Weiß keiner. Vertretung? Nicht in Sicht.

    Mich macht das wütend. Sehr sogar…ich habe mir selber ein Ziel gesetzt, was meine Abschlussnote betrifft. Das rückt gerade in weite Ferne. Wie soll man auch an sein Ziel glauben, wenn einem nicht mal die Themen zur Verfügung gestellt werden? Bei einigen Schülern sehe ich komplett schwarz…selbst wenn der Unterricht “nur” für 2,3 Monate ausfällt…wie soll man das alles nachholen? Da bleibt keine Zeit mehr für Erklärungen und dafür, um auf schwächere Schüler einzugehen. Wer da nicht mehr mitkommt, hat verloren.

    Ein wenig Angst macht es mir schon. Zumal wir ja noch nicht mal Englisch haben, weil kein Lehrer zur Verfügung steht. Uns fehlt eh schon genug Stoff und jetzt das! Wenn das überall so abläuft, braucht sich keiner über schlechte Abschlüsse mehr wundern…

    Quelle:
    http://greenyart.wordpress.com/2012/12/17/bildungssystem-was-lauft-hier-eigentlich-falsch/

    Verantwortungsbewusste Menschen wollen Ihren Kindern eine Zukunftsperspektive geben.
    Doch das können sie in unserem Land, der Bundesrepublik Deutschland seit ESM nicht mehr. Seit deren Mitgliedschaft in der Europäischen Union nicht mehr!
    Über Generationen haben verantwortungslose Politiker das ganze Volk verschuldet, vom Baby bis zum Kreis.
    War da noch Kinder in die Welt setzt macht sich mitschuldig an deren Pein. Ich möchte nicht dass mir meine Kinder mal vorwerfen – warum hast Du meine Zukunft zu Gunsten von Banken verkauft.
    Man führt endlose Debatten über Krippenplätze und Schulsysteme während man 3-stellige Milliardenbeträge zur Bankenrettung in weniger als einer Woche durchwinkt.
    In nahezu allen asiatischen Ländern ist Bildung der grüßte Etat im Staatsgaushalt. Kinder sind eine Investition in die Zukunft heißt es da.
    NICHT SO BEI UNS. In unserem Land ist nichts mehr möglich was nicht sofort Profit abwirft. Und Kinder verursachen erst einmal nur Kosten.
    Und fehlende Fachkräfte holt man dann per Green Card ins Land. Die kann man zudem ganz leicht wieder entsoreg und das eigene Volk bleibt sogar dumm.


    Das Brecht auf Deutsch oder die Liszt der deutschen Sprache

    Von der Eigenart, noch nie einen Lessing oder Dürrenmatt in der Hand gehalten zu haben können viele ein Ständchen pfeifen. Schlimmer noch, die meisten haben eine deutsche Schule besucht, abgeschlossen und daher auch Deutschunterricht genießen dürfen. – eine Kritik

    Was ist das schon, so ein Lessing? Im gelben Reclamformat vielleicht 100 Seiten auf zehn Mal fünfzehn Zentimetern. Wenn’s hoch kommt wahrscheinlich 2000 Zeilen. Nicht viel Text in gebundenem Heftchen. Und doch ist so ein Lessing ein wertvolles Stück deutscher Kultur. Ein wichtiges Stück deutscher Sprache.
    Ob Lessing, Brecht, Dürrenmatt, Frisch oder Klassiker wie Goethe und Schiller. Alle haben sie eines gemeinsam: Sie waren Denker, Dichter, Spiegel der Gesellschaft. Sie waren Lehrer eines Volkes und dessen Tücken. Alle ihre Schriften, alle ihre Gedanken sind auch heute noch von äußerster Bedeutung. Jede ihrer Ideen ist auch heute noch, mit unter 200 Jahre danach, in all ihren Facetten aktuell. Jede ihrer Sichtweisen sollte auch heute noch, wenn auch 200 Jahre danach, eine Anregung sein. Für uns, die Gesellschaft, die Nachfolge derer Herren, die wir heute Deutsche Literatur nennen.


    Doch unsere Deutsche Literatur verliert immer schneller immer stärker an Bedeutung. Die, die sie noch wahren und zu schätzen wissen sterben aus. Und die, die sie erfahren sollten, werden es nie zu wahren und schätzen lernen. Der Tragödie, das Aussterben deutscher Literatur, erster Teil wirft eine völlig neue Frage auf: Wollen wir es oder sollen wir es Vergessenmachen?

    Minimal 9 Jahre muss ein deutscher Bürger in die Schule gehen ehe er befreit ist jeglicher Pflicht. Minimal reicht das zum Hauptschulabschluss. Maximal darf ein deutscher Bürger 14 Jahre zur Schule gehen. Maximal reicht das zur Allgemeinen Hochschulreife. Das bedeutet: Zwischen 9 und 14 Jahre lang hat ein deutscher Bürger also Zeit, Bekanntschaften mit den wichtigsten Literaren vergangener Zeit zu machen.

    Umso grauenhafter, dass ausgerechnet dies ausbleibt. In Bayern, einem der bildungsforderndsten Bundesländer ist es zum Kavaliersdelikt geworden, nicht mehr Bescheid zu wissen, über Goethe, Schiller und Co. Die Mittelschule, wie sie sich seit Neustem nennt, haucht das Thema Deutsche Literatur nicht einmal mehr an. Sie überfliegt die deutsche Grammatik und Rechtschreibung im Schnelldurchlauf, damit es auch ein zugereister Ahmed mit Mangelhaft versteht. Die Realschule, die eigentliche mittlere Schule, ist viel zu sehr beschäftigt mit der Fähigkeit richtig Argumentieren zu können und Texte auf ihre einzelnen Einzelheiten auseinander zu nehmen. Sie beinhaltet im Lehrplan zwar hie und da ein wenig Literaturgeschichte. Zeit zum Lesen bleibt dennoch nicht viel. Und das Gymnasium, deren Schüler sich höchstens mal mit Herrn Faust aus einander setzen müssen, ist viel zu sehr verwickelt in… ja in was eigentlich?

    Nehmen wir jetzt ein Beispiel, welches auch meiner schulischen Laufbahn ähnelt: Ein Schüler, der nach der Grundschule auf die Hauptschule kommt, von dort aus in die Realschule wechselt und letztlich sein Abitur an der Fachoberschule erlangt – Hat endlich alle Glieder unseres Schulsystems durchlaufen ohne wirklich je eine Schullektüre bedeutsamer deutscher Literatur gelesen zu haben. Nun, wie kann das sein? Heißt es nicht: Was Hänslein nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Genau dieser Umstand ist es letztendlich, der die Kulturverdrossenheit und den Kulturschwund in unserer Gesellschaft so fördert.

    Viele Gründe sollen sich finden. Ich fragte meine letztjährige Deutschlehrerin wie es denn dazu kommt einem Abitur auch in Deutsch entgegen zu fiebern ohne je etwas von Bertolt Brecht gehört zu haben. Eine meiner Klassenkameraden hörte nach 12 Jahren Schule zum ersten Mal davon, und das auch nicht direkt durch den Unterricht. Die Antwort fiel recht beschämend aus. Die Lehrerinnen und Lehrer müssten geeignete Lektüren finden, wenn sich überhaupt mal Zeit für eine Lektüre findet. Das heißt, dass sich das Wahren deutscher Literaturgeschichte und dem dazugehörigen Verständnis nun nach dem Wissenstand eines zugereisten Ahmed richtet. Richtet sich nicht der Schüler nach dem Stoff und nicht umgekehrt, der Stoff nach dem Schüler? Ich wurde bissiger: Was sucht denn ein Schüler auf der Gymnasialstufe wenn er einen Brecht, der bei aller Liebe nicht das Schwerste Deutscher Schrift ist, nicht zu verstehen vermag? Zu schwer sei solch ein Drama. Zu unverständlich solch eine Philosophie. Zum Vergleich: Im Ausland sind deutsche Werke Gang und Gebe. In meinem Geburtsland Kroatien, das mit der deutschen Sprache und so wenig am Hut hat wie der Eiffelturm mit China, gehört es zur schulischen Grundausbildung sich mit den deutschen Texten und den damit verbundenen Philosophien auseinander gesetzt zu haben. Es scheint, für jeden sei ein deutsches Werk verständlicher als für den Deutschen selbst. Das Schulsystem jedenfalls sieht sich keiner Schuld bewusst. “Man muss halt auch Einstriche verkraften“.

    Einstriche verkraften. Das heißt Einstriche in deutscher Kultur verkraften. Wie wollen wir andere integrieren wenn wir uns selber nicht einmal in unsere eigene Kultur integrieren? Im Interview mit dem Spiegel sagte Christian Görisch, der mit einem Sport – und Freizeitprogramm Jugendliche mit sozialkritischem Hintergrund betreut: „Wir nutzen den Boxsport nur als Zugang, tatsächlich geht es um Werte und Bildung. Für mich funktioniert Gewaltprävention nur durch Integration. Integration funktioniert nur durch Bildung.“ Bildung bedeutet auch kulturelle Bildung. Und kulturelle Bildung bedeutet auch Bildung in Sachen deutscher Literatur (-geschichte).

    Ist denn ein Lessing, der schon früh vor dem Völkerhass auf das Judentum und dem Religionskrieg zwischen Menschen warnte – Ist denn ein Brecht, der Korruption, menschenverachtenden Kapitalismus und Kriegsgeilheit beklagte – Ist denn ein Dürrenmatt, der sich gegen eine geldgierige Gesellschaft und deren schmutzige Folgen beschwerte – Ist denn ein solches Gedankengut wirklich so unwichtig, dass es in der Bildung unserer Bürgerinnen und Bürger so untergeht?
    Mate Raspovic

    Quelle Worldpress.com

    Volksverdummung:
    Ein Dummer unter Gleichgesinnten merkt nicht das er dumm ist.
    [Sabn-spn]

    oder in Anlehnung an ein Zitat von Goethe:
    Das hohe, reich dotierte Establishment fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.

    .

    Gruß Sabine

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