Doha und der religiöse Klimawahn   3 comments

Doha und der religiöse Klimawahn

Bislang hat der Weltuntergang allein in Hollywood stattgefunden. Trotzdem werden die Bürger mit immer neuen Angstszenarien eingedeckt. Beda M. Stadler über den Klimagipfel von Doha als Fortsetzung der Religion mit anderen Mitteln

Ich mache mich gerne lustig über Agnostiker: Etwa, sie seien zu feige, sich Atheisten zu nennen. Zu meinem Leidwesen muss nun ich zugeben, Klima-Agnostiker zu sein. Natürlich zweifle ich nicht daran, dass es ein Klima gibt und ich selber nie in der Lage sein werde, zu beurteilen, ob es nun wärmer oder kälter wird. Mein Wissen beschränkt sich derzeit darauf, dass ich sicher bin, von beiden Seiten der Klimadebatte angelogen zu werden. Ich gehe auch davon aus, dass an der derzeitigen Welt-Klimakonferenz im warmen Katar kein Konsens in Sachen Klima gesucht wird, oder dass ich auf Grund der neuen Erkenntnisse in ein gläubiges Lager wechseln muss.

Der Klimagipfel von Doha ist sozusagen die Fortsetzung eines biblischen Szenarios. Am Anfang stand nämlich das Wort: CO2. Nach einem kurzen Alten Testament durchlebten wir verschiedene Evangelien, wobei das wichtigste das Kyoto-Abkommen von 2005 ist. Wir befinden uns in einer neuen Reformation. Die USA und andere Industriestaaten wie Kanada tun immer noch so, als ob Gotteswort noch gelte, sind aber bereits aus dem Abkommen ausgestiegen. Die Europäer brüsten sich, ihr ursprüngliches Ziel von minus 20 Prozent CO2 bereits erreicht zu haben. Dies allerdings nur dank des modernen Ablasshandels mit CO2-Emissions-Papieren, was wiederum niemanden zu stören scheint. Daran sieht man wie kläglich Luther damals und Al Gore heute versagt hat. Der Ablasshandel blüht weiter in der neuesten Form des Crowdfunding, zu Deutsch viel entlarvender als „Schwarmfinanzierung“ bezeichnet. Wetten, dass man damit nächstens die Rettung des Planeten angehen wird?

Klimaschutz – die neue Weltreligion (SY)

Unser neues religiöses Zentrum, die EU-Kommission, hat diesen Sommer beschlossen, das Recht zu verschmutzen, also zu sündigen, einer Reform zu unterwerfen um das wichtigste Instrument der Klimapolitik zu retten. Der Handel mit CO2-Papieren hat nämlich den Ausstoss von Treibhausgasen zu wenig gebremst, weil die Zertifikate zu billig sind. Das Sündenregister muss somit revidiert werden. Wahrscheinlich wird man zu dem vom Menschen verursachten CO2 auch die Emissionen aller Viecher in menschlicher Obhut zählen. Schliesslich produziert eine Kuh jährlich bis zu hundert Kilogramm Methan. Dies entspricht 2.1 Tonnen CO2, also etwa der Menge CO2, welche von einem schicken Mittelklasse Wagen pro 10.000 Kilometer ausgestossen wird. Sowas verunsichert nicht nur den Biobauern sondern auch den EU Funktionär, der ständig an verschiedene Parlamente chauffiert wird.

Zu Zeiten des religiösen Ablasshandels führte man das Zölibat ein, damit die Geldeintreiber glaubwürdiger würden. Man sollte sich langsam überlegen, welche Maßnahmen geeignet wären, die Glaubwürdigkeit der Klimaschützer zu erhöhen. Der Besitz eines Fahrrads oder Birkenstöcke werden bald nicht mehr ausreichen. Die Kritik an den Klimaschützern mehrt sich spürbar. Langsam werden der barocke CO2-Fussabdruck eines Al Gore oder die Klimaanlagen im CO2-Sündenpfuhl von Katar zur Belastung für die Klimaretter. Es mag also nicht erstaunen, dass das Zölibat effektiv auf der Agenda der heiligsten Eiferer steht. Im Klima-Katechismus findet man nämlich bereits die neue Erbsünde und somit die Klima-theologische Begründung für diese Form der Selbstkastei: Ein Kind verursache ein 9000 Tonnen CO2-„Erbe“ für die Eltern, was etwa dem CO2-Ausstoss von 1700 Autos pro Jahr entspricht.

Ich glaube zwar nicht, dass der Verzicht auf Kinder ernst gemeint ist. Es wird einfacher sein, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. In Schrot & Korn stand bereits 2007: „Nach Angaben des Medizinprofessors Ian Roberts von der London School of Hygiene and Tropical Medicine beschleunigt Übergewicht den Klimawandel. Dicke konsumieren 40 Prozent mehr Nahrungsmittel als Schlanke und neigen zu einem Überkonsum von Zucker und Fett, zu deren Herstellung sehr viel Energie aufgewendet wird. Außerdem fahren sie mehr Auto, benutzen öfter Fahrstühle und Klimaanlagen.“

Das CO2 Einsparen beginnt somit auch dem Ritual der Fastenzeit zu gleichen. Das erste 2000-Watt-Haus, 2010 gebaut in Zürich, wurde rasch zu einer Pilgerstätte. Um sich angesichts der Weltklimakonferenz weiterer religiöser Parallelen zu entziehen, sollte man die Aussagen des Bregenzer Konzil-Chronisten Ulrich Richental auf sich einwirken lassen: „Öffentliche Huren in den Hurenhäusern und solche, die selber Häuser gemietet hatten und in den Ställen lagen oder wo sie wollten, deren gab es über 700, ohne die ‚Heimlichen‘, die lasse ich ungezählt.“ Es ist nämlich genauso schamlos, wenn sich die zehn größten CO2-Sünder, von Amerika bis zu Grossbritannien, bei einer Klimakonferenz treffen und uns eine Zukunft vorbeten, die genauso irreal ist wie ein zweites Leben im Himmel.

Alle wissen, die Konferenz in Doha wird keine Wende bringen. Es ist ein weiteres Vorspiel, um noch mehr Hiobsbotschaften zu sammeln. Bislang hat Armageddon bloß in Hollywood stattgefunden. Nicht nur die Malediven, nein ganz New York wurde dank Computeranimation überflutet. Danach öffentlich einzugestehen, dass der Anstieg des Meeresspiegels viel geringer sein wird als von Al Gore vorgebetet, war ein kommunikativer Gau. Trotzdem versucht man den Bürger mit immer neuen Angstszenarien einzudecken, etwa die Alpenflora würde sich verändern. Der Gedanke, das hässliche Edelweiss könnte aussterben, schnürt mir den Hals zu…

Was mich allerdings echt wütend macht, ist die Tatsache, dass die Politik es geschafft hat, aus CO2 ein Gift zu machen. Die Fotosynthese ist für jeden Biologiestudenten eine reale Brotvermehrung. Die Pflanzen nehmen im Sonnenbad CO2 auf und produzieren daraus Energie und Sauerstoff. So etwas Wunderbares, ja Fantastisches! Wenn dann aus dem pflanzlichen Energiespeicher Pasta oder Pommes entstehen, komme ich endgültig ins Schwärmen. CO2, das Pflanzenfutter, der billigste Dünger, als Gift darzustellen, ist eine grenzenlose Verleumdung. Es ist eine schamlose Taktik, die man den Religionen abgeschaut hat. Man machte aus CO2 das religiöse Pendant zu Sex. Alle Weltreligionen haben ein Problem mit dem weiblichen Geburtskanal. Es wird aus der Lende oder unbefleckt geboren. Geistige Väter werden ins Leben gerufen, um das Lebenselixier „Sex“ zu verteufeln, eben es zu Gift zu machen. Spass am Sex steht in keiner Bibel und der Trauschein verhindert den Seitensprung genau so wenig wie Ein CO2-Emissionspapier das CO2.

Dabei könnte alles so einfach sein. Wir könnten aus der Religionsgeschichte lernen. Der kapitalste Fehler aller Religionen war, die Unfehlbarkeit für sich in Anspruch zu nehmen. Es war sinnlos, dass sich von allem Anfang an Heiden und Neu-Gläubigen bekämpften. Dass man heute Heiden als Klimaleugner bezeichnet, zeigt wie gering die Dialog-Bereitschaft ist. Würde man in Doha beschliessen gleichviel Geld für den Nutzen der Klimaveränderung wie für den möglichen Schaden aufzuwenden, wäre eine nüchterne Güterabwägung möglich. Wäre es wirklich so katastrophal, wenn in Grönland wie einst wieder Wiesen und Schmetterlinge auftauchen würden? Liegt in Sibirien und im Norden Kanadas fruchtbares Ackerland im Permafrost, um ausgelaugte Böden zu ersetzen? Haben wir mit unseren Stauseen nicht bereits damit begonnen Trinkwasser zu horten? Ist es nicht so, dass Klimaveränderungen schon immer den Homo sapiens weitergebracht hat?

Alle sind sich schließlich einig. Der Mensch beeinflusst höchstens drei Prozent des CO2-Umsatzes. Seit es Leben auf diesem Planeten gibt, war die Durchschnittstemperatur meistens viel höher als heute. Ist es wirklich eine derartige Katastrophe, dass es wärmer wird? Sollten wir nicht froh sein, dass es nicht kälter wird? In meiner Jugend habe ich mich davor gefürchtet, weil damals die Klimatologen behauptet haben, wir würden auf eine neue Eiszeit zusteuern. Wo bleiben die Klimatologen, die bereit sind auch mal positive Auswirkungen in Betracht zu ziehen? Das wäre doch ein Motto für eine nächste Klimakonferenz: Nach dem Regen scheint die Sonne.

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen.
[Sabn-Spn]

Energiewende und das dumme Volk

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen.

https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/

Gruß Sabine

Veröffentlicht 13. Dezember 2012 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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3 Antworten zu “Doha und der religiöse Klimawahn

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  1. Auszug aus:
    IPCC – was ist das?
    https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/04/klimawandel/comment-page-1/#comment-156

    Das Ende der Freiheit

    Klimaterror: Das Evil Empire lebt

    »Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!«
    Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

    »Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim – zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter – wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

    Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

    Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

    Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

    Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
    • Propaganda und Panikmache,
    • globale Massenhysterie,
    • Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
    • »Impfstoff«-Produktion und Distribution.
    Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil – nämlich, daß die Menschen mißtrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

    Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

    Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

    Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

    1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

    2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

    3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

    Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muß sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen – und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

    Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen (verblödete Massen) entstehen.

    Dieses Heer von Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozeß etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen – geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne daß es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

    »Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

    • kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,

    • keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,

    • keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,

    • keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),

    • keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,

    http://hubwenzl.blog.de/2011/06/20/atmen-australische-kamele-verboten-11349470/

    Wohin das führt sieht man doch jetzt schon. Jetzt sind es Kamele, bald werden es alle Tiere sein die der Mensch zu seiner Ernährung nicht braucht. Und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt unbrauchbare Menschen abzuschaffen.

    Es ist nicht 5 vor 12, es ist berits 12 Uhr.
    Wie Ernst Die Lage ist sieht man auch daran, dass sich Leute schon wieder damit befassen auszurechnen wie viel CO2 jedes unserer Haustiere im Jahr produziert.
    http://www.bild.de/ratgeber/haustier/klima/katze-groesste-klimafeinde-kanarienvoegel-oeko-streber-8348556.bild.html
    Jede Katze sorgt für 2,2 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß im Jahr.

    Es geht aber weiter. Verlangen Interessensgruppen (Tierschützer) auf den Konsum / Verzehr von Fleischprodukten ganz zu verzichten. Vor einigen Jahren noch als Spinner abgetan, bekommt diese Forderung unter der Religion “Green Economy“ eine ganz neue Dimension.
    Nur in einer Welt ohne Tiere wird der Klimawandel zu stoppen sein.

    Letzten Endes werden Kriege als Segen für den Planeten interpretiert. Umso größer die Zahl der Opfer eines Krieges ist, umso weniger CO2 wird dann entstehen. Nicht auszuschließen, dass es sogar einen Emissionshandel, pro getöteten Menschen . . . . . geben wird. In der Endkonsequenz von Green Economy, werden Kriege nicht mehr um Territorien oder Politische Ziele geführt, sondern um menschliche CO2 Zertifikate.

    Diese sogenannten CO2-Zertifikate sind ein typisch neoliberales Konstrukt: aus (Luft)bestandteilen Geld machen. Gewinn ohne Gegenleistung nach dem Prinzip „Dein Geld ist nicht weg – es hat nur jemand anderes“.

    Eine gefährliche verbrecherische Pilosiphie!

    Man ignoriert, dass CO2 für unsere Pflanzenwelt lebensnotwendig ist. Wird der CO2 Gehalt in der Erdatmosphäre entscheidend verringert wirkt sich das zwangsläufig auf die gesamte Vegetation auf unserem Planeten aus. In doppelter Hinsicht negativ für den Menschen.
    Ein sich ausschließlich vegetarisch ernährender Mensch würde mehr Pflanzen zum Leben benötigen als ein so genannter Allesfresser.
    Eine globale Verminderung des CO2 Gehaltes in der Erdatmosphäre bewirkt gleichzeitig eine Minderung der Vegetation.
    Die Menschheit wird in einer Emissionsfreien Welt in existenzielle Hungersnöte geraten.
    Wir machen unseren Planeten Erden für den Homo Sapiens damit selbst unbewohnbar.

    Die Glaubenssätze der Öko-Diktatur lauten: »Die Erde erwärmt sich. Erwärmung ist schlecht. Schuld ist der Mensch, weil er durch seinen CO2-Ausstoß die Erwärmung verursacht.
    « Das Heilsversprechen heißt Erlösung durch eine »emissionsfreie« Zukunft, am besten zu erreichen durch Verzicht des Menschen auf alles. Letztlich auch auf das Atmen, schließlich pusten wir ja dadurch CO2 in die Luft.


    Noch einmal Fakten:

    Insgesamt macht CO2 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus oder 385 ppm (laut Wiki), mit allen natürlichen Ursachen. Davon der menschliche Anteil von 5 Prozent (laut IPCC) ist NUR 0,0019 Prozent!!! 95 Prozent des CO2 kommt gar nicht vom Menschen.

    Die Antwort lautet, der menschliche Anteil des CO2 an der Luft ist 0,0019 Prozent, das ist alles.

    Mit dem Begriff „vom Menschen“ ist alles gemeint, was die menschliche Zivilisation an CO2 produziert, die gesamte Abgabe in die Atmosphäre.

    Also, wegen diesen 0,0019 Prozent oder 19,5 ppm macht man so ein Geschiss! Deswegen müssen wir Panik haben, unser Leben umstellen und natürlich viel Geld als Strafe zahlen. Auf diesen kleinen Prozentsatz konzentriert man sich, will man mit den ganzen Umweltmassnahmen reduzieren. Auf die anderen 95 Prozent aus der Natur hat man sowieso keinen Einfluss.

    So, das ist aber nur in Bodennähe. Hoch oben in der Stratosphäre, wo ja laut den Klimaforschern (lach) das CO2 sein Unwesen treibt und den angeblichen Treibhauseffekt verursacht, dort ist der Anteil des CO2 nur 10 ppm oder 0.001 Prozent!!! Warum ist dort oben weniger CO2? Weil CO2 schwerer als Luft ist und zu Boden sinkt. Haben wir doch im Chemieuntericht gelernt.

    0,001 Prozent ist 10 Liter CO2 auf 1’000’000 Liter Luft.

    Jetzt sagen die Befürworter der menschlichen Ursache des Klimawandels, es spielt keine Rolle wenn es so wenig ist, winzige Mengen bewirken eine grosse Ursache und sie bringen dann folgendes Beispiel: „Eine kleine Menge Arsen im menschlichen Körper kann ja auch zum Tode führen.“

    Aha, Arsen … ein klarer dialektischer Trick, denn Arsen ist ein Gift, aber das CO2 nicht. Man versucht CO2 als Gift hinzustellen, dabei atmen wir es ja aus und ein. Unser Körper kommt prima mit CO2 zurecht und es ist die Lebensgrundlage für alle Pflanzen. Durch die Fotosynthese mit dem Chlorophyll produzieren sie aus CO2 den lebenswichtigen Sauerstoff. Ohne dem gebe es kein Leben auf unseren Planeten.

    Wir haben einen Mangel an CO2!

    Wenn man sich die Klimadaten der letzten 600 Millionen Jahre angeschaut, dann haben wir historisch gesehen zu wenig CO2 in der Atmosphäre. 0,0385 Prozent CO2 ist historisch gesehen sehr wenig. Wenn man diesen Wert über die geologische Zeit betrachtet, haben wir einen Mangel an CO2. Nur während einer kurzen Zeit, im Karbon und im Perm Zeitalter, gab es ähnlich tiefe Temperaturen und CO2 Verhältnisse wie jetzt. In den anderen Hunderten von Millionen Jahren waren die Werte in der Atmosphäre viel höher.

    Für die Behauptung, CO2 beinflusst das Klima, gibt es keinen historischen Beweis. Historisch gesehen gab es früher viel mehr CO2 als heute. Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, oder 4.7 mal mehr. Und die höchste Konzentration gab es im Kambrium mit 7000 ppm, oder 18 mal mehr. Zu der Konsternierung der Vertreter der globalen Erwärmung, war das späte Ordovizium auch eine Eiszeit, obwohl die CO2-Konzentration 12 mal höher als heute war. Wie passt das zusammen? Laut der Treibhaustheorie hätte aber die Erde extrem heiss sein müssen.

    Demnach gibt es andere Faktoren die das Klima beeinflussen … wie zum Beispiel die wechselnde Sonnenaktivität und der verändernde Abstand der Erde zur Sonne. Der Mensch verursacht nur 5% vom CO2 in der Atmosphäre, also winzige 0,0019%, und das soll der Klimakiller sein?

    Wer sich nur die Klimageschichte der letzten 1’000, 100 oder sogar nur 10 Jahre anschaut, wie die Klimahysteriker es machen, und daraus die Zukunft ableitet, macht sich völlig unglaubwürdig. Wie zuverlässig soll so eine Vorhersage sein? Das ist weniger als eine Sekunde in der Zeitgeschichte der Erde. Nur eine sehr lange Betrachtung gibt einen soliden Überblick.

    Nehmen wir an es stimmt was die Klimalügner sagen, der Mensch erhöht das CO2 um 2 ppm pro Jahr, dann wird es noch fast 3’000 Jahre dauern bis wir den CO2 Gehalt des Ordovizium erreichen, nur damals war eine Eiszeit! (lach)

    Kleine Menge grosse Wirkung?

    Aber machen wir weiter. Die Klimapanikmacher behaupten, ohne es beweisen zu können, auch winzige Mengen an CO2 töten das Klima und sie vergleichen die Atmosphäre mit dem menschlichen Körper. Gut, gehen wir auf das Argument ein und vergleichen kleine Mengen im jeweiligen System und ihre Auswirkung.

    Komisch, wenn man den selben Leuten sagt, in der Schweinegrippeimpfung hat es Quecksilber drinnen, ein tödliches Nervengift, das zu erheblichen Gesundheitsschäden führen kann, dann drehen sie ihr Argument um und sagen, aber diese kleine Menge bewirkt doch nichts im Körper und es ist völlig harmlos.

    Auch wenn man sagt, die Handystrahlung und die ganze andere Radio-, TV-, Radar-, Funk- und sonstige Strahlung kann Gesundheitsschäden verursachen, dann sagen sie wieder, nein, diese wenige Strahlung bewirkt nichts.

    Und es geht weiter, betreffend Radioaktivität aus Atomkraftwerken, oder Giftstoffe in den Lebensmitteln, im Trinkwasser usw. die kleinen Mengen bewirken nichts …

    … aber die winzige Menge CO2 in der Luft schon, das ist der Klimakiller!

    Sie drehen ihre Argument so wie sie es gerade brauchen.

    Im Schweinegrippeimpfstoff den Novartis hergestellt ist laut Beipackzettel (siehe hier) in einer Dosis von 0,5 ml, die Thiomersal als Konservierungsmittel beinhaltet, Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm enthalten.

    Schauen wir uns dieses Verhältnis im Impfstoff an; 0,5 ml sind 0,5 Gramm Impfstoff zu 25 Mikrogramm Quecksilber. Das bedeutet, 1 Mikrogramm sind 0,000001 Gramm, also sind 0,000025 Gramm Quecksilber in 0,5 Gramm Impfstoff enthalten, heisst 50’000 Kilo Impfstoff beinhaltet 2,5 Kilo Quecksilber oder auf das Verhältnis von CO2 umgerechnet:

    1’000’000 Kilo Impfstoff hat 50 Kilo Quecksilber = 1 Mio zu 50

    1’000’000 Liter Luft hat 10 Liter CO2 = 1 Mio zu 10

    Es gibt 5 mal mehr Quecksilber im Impfstoff als CO2 in der Luft.

    Ja aber ich bin noch nicht fertig. Von den 10 Liter CO2 ist nur 5 Prozent vom Menschen, also ist der Unterschied 20 mal grösser.

    Es gibt also 100 mal mehr vom Nervengift Quecksilber im Schweinegrippeimpfstoff als CO2 des Menschen in der Stratosphäre.

    Interessant, die Menschen lassen sich in diesem Grössenverhältnis Quecksilber ohne Probleme in ihren Körper reinjagen und die Regierungen sagen uns, der Impfstoff ist harmlos, aber das CO2 soll der Klimakiller sein!

    Wenn das Argument der Regierungen und der Klimauntergangsfanatiker stimmt, das CO2 ist ganz ganz schlimm, dann ist ja das Quecksilber im Schweingrippeimpfstoff 100 mal schlimmer, könnte tödlich sein.

    Oder umgekehrt, wenn das Quecksilber im Impfstoff völlig harmlos ist, was ist dann das CO2? Gibt es einen Begriff der harmloser als harmlos ist? So wie, null, nada, nix?

    Dabei ist Quecksilber definitiv ein schlimmes Nervengift und CO2 bewirkt gar nichts.

    Fazit

    Selbstverständlich weiss ich, der Vergleich Quecksilber in der Impfung und CO2 in der Atmosphäre ist nicht stichhaltig. Aber es sind ja die Klimafutzis die diesen Vergleich machen und nicht ich, um die angebliche Wirkung der winzigen Menge CO2 aufzublasen.

    Ich will ja nur zeigen, wie das Establishment Argumente benutzt um uns zu belügen, je nachdem wie es ihnen passt. Wenn es um die Gesundheit geht, dann sind kleine Mengen Gift völlig unschädlich. Wenn es um das Klima geht, dann sind winzige Mengen CO2, das gar kein Gift ist, katastrophal. „Fuck you!“ kann ich dazu nur sagen.

    Die Behauptung, das CO2 vom Menschen soll soooo tödlich für das Klima sein, ist die grösste wissenschaftliche Lüge dieses Jahrtausents!

    Kapiert denn nur keiner was da abläuft.
    Was erwarten die Leute denn noch für Beweise?
    Sind die Leute zu dumm das zu verstehen, oder sind die alle hypnotisiert?

    Gruß Sabine

  2. Hallo Sabine,

    diese CO2-Emissions-Papiere kann man gut mit dem religiösen Ablaßhandel vergleichen. Er steht moralisch auf der gleich niederen Stufe und ist obszön. Wenn man das schlechte Gewissen erzeugen der Klima-Gläubigen ernst nehmen würde, dürfte man keine Kinder mehr zeugen und auch keine Kühe dürfte es mehr geben – verursachen sie ja beide CO2-Ausstoß. Die Menschen müssten fasten, Autofahren dürfte man auch nicht mehr und fliegen auch nicht… vieles andere sicher auch nicht. Wäre so ein Leben noch lebenswert? Das käme einer Selbstkasteiung und einer asketischen Lebensweise gleich. Dann könnten wir uns doch gleich …

    Es ist absurd, wenn man aus CO2 ein Gift macht und es verteufelt wie die Weltreligionen den Sex. Religion beansprucht für sich Unfehlbarkeit und immunisiert sich dadurch. Klimajünger lassen gleich wenig mit sich reden wie Religionsanhänger, sie verweigern den Dialog.
    Es ist Unsinn dem Mensch als Verursacher einer Klimaveränderung zu beschuldigen, wenn er höchtstens drei Prozent des CO2-Umsatzes produziert. Es ist wirklich keine Katastrophe wenn es wärmer wird. Mir ist das auf jedem Fall lieber als umgekehrt. Es ist höchst verwerflich, wenn man solche Lügen in die Welt setzt um damit Riesengeschäfte zu machen. Unfassbar wie es auch den Klimafuzzis gelingt die Wahrheit nichts ans Tageslicht kommen zu lassen. Zu hoffen bleibt, dass ihnen das nicht für alle Ewigkeit gelingen wird.

    Gruß Hubert

  3. Pingback: Die CO2-Mär – wie trotz Fakten und Belege weiter gelogen wird « sabnsn

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