Die Welt in der wir leben   3 comments

Das Alter der Erde wird mit 4.5 Milliarden Jahren angenommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

Den Menschen gibt es seit ca. 200.000 Jahren auf dem Planeten

http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren

http://www.geistigenahrung.org/ftopic19873.html

Und nun eine mathematische Spielerei:

4,5 Milliarden Jahre = 4.500.000.000
1 Jahr = 31.536.000 Sekunden

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec.  / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Die EU gibt es in diesem Modell seit 0,14 sec. !
Und was hat die da schon für Schaden angerichtet. Und will sogar die Erde rückwärts drehen.

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Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias
vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen – Begangen von allen, die die Religion GREEN ECONOMY unterstützen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.
Spekuliert man etwa darauf um die Luft zu privatisieren?

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS
Ersonnen von den Bilderbergern und umgesetzt von der UNO (IPCC) und der EU und allen dummen Menschen auf dieser Erde die der Religion des Kapitals frönen und GREEN ECONOMY für etwas GUTES halten.

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit (2011) in einer mittleren Konzentration von 0,039 Vol.-% (390 ppm) vorkommt. Sogar WIKIPEDIA lügt hier und bezeichnet CO2 als Treibhausgas was es NIEMALS war nicht ist und auch nicht sein kann. Nicht einmal einen Treibhauseffekt gibt es auf der Erde. Die sonst nielams hätte abkühlen können, dass Leben entstehen konnte.

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Doha und der religiöse Klimawahn

https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/13/doha-und-der-religiose-klimawahn/

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Vangelis – conquest of the paradise universe (S)

Evolution (S)

CO2 ist lebensnotwendig (S

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. Januar 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Unterhaltung, Wissenschaft / Politik

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3 Antworten zu “Die Welt in der wir leben

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  1. Noch einmal Fakten:

    Insgesamt macht CO2 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus oder 385 ppm (laut Wiki), mit allen natürlichen Ursachen. Davon der menschliche Anteil von 5 Prozent (laut IPCC) ist NUR 0,0019 Prozent!!! 95 Prozent des CO2 kommt gar nicht vom Menschen.

    Die Antwort lautet, der menschliche Anteil des CO2 an der Luft ist 0,0019 Prozent, das ist alles.

    Mit dem Begriff “vom Menschen” ist alles gemeint, was die menschliche Zivilisation an CO2 produziert, die gesamte Abgabe in die Atmosphäre.

    Also, wegen diesen 0,0019 Prozent oder 19,5 ppm macht man so ein Geschiss! Deswegen müssen wir Panik haben, unser Leben umstellen und natürlich viel Geld als Strafe zahlen. Auf diesen kleinen Prozentsatz konzentriert man sich, will man mit den ganzen Umweltmassnahmen reduzieren. Auf die anderen 95 Prozent aus der Natur hat man sowieso keinen Einfluss.

    So, das ist aber nur in Bodennähe. Hoch oben in der Stratosphäre, wo ja laut den Klimaforschern (lach) das CO2 sein Unwesen treibt und den angeblichen Treibhauseffekt verursacht, dort ist der Anteil des CO2 nur 10 ppm oder 0.001 Prozent!!! Warum ist dort oben weniger CO2? Weil CO2 schwerer als Luft ist und zu Boden sinkt. Haben wir doch im Chemieuntericht gelernt.

    0,001 Prozent ist 10 Liter CO2 auf 1’000’000 Liter Luft.

    Jetzt sagen die Befürworter der menschlichen Ursache des Klimawandels, es spielt keine Rolle wenn es so wenig ist, winzige Mengen bewirken eine grosse Ursache und sie bringen dann folgendes Beispiel: “Eine kleine Menge Arsen im menschlichen Körper kann ja auch zum Tode führen.”

    Aha, Arsen … ein klarer dialektischer Trick, denn Arsen ist ein Gift, aber das CO2 nicht. Man versucht CO2 als Gift hinzustellen, dabei atmen wir es ja aus und ein. Unser Körper kommt prima mit CO2 zurecht und es ist die Lebensgrundlage für alle Pflanzen. Durch die Fotosynthese mit dem Chlorophyll produzieren sie aus CO2 den lebenswichtigen Sauerstoff. Ohne dem gebe es kein Leben auf unseren Planeten.

    Wir haben einen Mangel an CO2!
    Wenn man sich die Klimadaten der letzten 600 Millionen Jahre angeschaut, dann haben wir historisch gesehen zu wenig CO2 in der Atmosphäre. 0,0385 Prozent CO2 ist historisch gesehen sehr wenig. Wenn man diesen Wert über die geologische Zeit betrachtet, haben wir einen Mangel an CO2. Nur während einer kurzen Zeit, im Karbon und im Perm Zeitalter, gab es ähnlich tiefe Temperaturen und CO2 Verhältnisse wie jetzt. In den anderen Hunderten von Millionen Jahren waren die Werte in der Atmosphäre viel höher.

    Für die Behauptung, CO2 beinflusst das Klima, gibt es keinen historischen Beweis. Historisch gesehen gab es früher viel mehr CO2 als heute. Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, oder 4.7 mal mehr. Und die höchste Konzentration gab es im Kambrium mit 7000 ppm, oder 18 mal mehr. Zu der Konsternierung der Vertreter der globalen Erwärmung, war das späte Ordovizium auch eine Eiszeit, obwohl die CO2-Konzentration 12 mal höher als heute war. Wie passt das zusammen? Laut der Treibhaustheorie hätte aber die Erde extrem heiss sein müssen.

    Demnach gibt es andere Faktoren die das Klima beeinflussen … wie zum Beispiel die wechselnde Sonnenaktivität und der verändernde Abstand der Erde zur Sonne. Der Mensch verursacht nur 5% vom CO2 in der Atmosphäre, also winzige 0,0019%, und das soll der Klimakiller sein?

    Wer sich nur die Klimageschichte der letzten 1’000, 100 oder sogar nur 10 Jahre anschaut, wie die Klimahysteriker es machen, und daraus die Zukunft ableitet, macht sich völlig unglaubwürdig. Wie zuverlässig soll so eine Vorhersage sein? Das ist weniger als eine Sekunde in der Zeitgeschichte der Erde. Nur eine sehr lange Betrachtung gibt einen soliden Überblick.

    Nehmen wir an es stimmt was die Klimalügner sagen, der Mensch erhöht das CO2 um 2 ppm pro Jahr, dann wird es noch fast 3’000 Jahre dauern bis wir den CO2 Gehalt des Ordovizium erreichen, nur damals war eine Eiszeit! (lach)

    Kleine Menge grosse Wirkung?
    Aber machen wir weiter. Die Klimapanikmacher behaupten, ohne es beweisen zu können, auch winzige Mengen an CO2 töten das Klima und sie vergleichen die Atmosphäre mit dem menschlichen Körper. Gut, gehen wir auf das Argument ein und vergleichen kleine Mengen im jeweiligen System und ihre Auswirkung.

    Komisch, wenn man den selben Leuten sagt, in der Schweinegrippeimpfung hat es Quecksilber drinnen, ein tödliches Nervengift, das zu erheblichen Gesundheitsschäden führen kann, dann drehen sie ihr Argument um und sagen, aber diese kleine Menge bewirkt doch nichts im Körper und es ist völlig harmlos.

    Auch wenn man sagt, die Handystrahlung und die ganze andere Radio-, TV-, Radar-, Funk- und sonstige Strahlung kann Gesundheitsschäden verursachen, dann sagen sie wieder, nein, diese wenige Strahlung bewirkt nichts.

    Und es geht weiter, betreffend Radioaktivität aus Atomkraftwerken, oder Giftstoffe in den Lebensmitteln, im Trinkwasser usw. die kleinen Mengen bewirken nichts …

    … aber die winzige Menge CO2 in der Luft schon, das ist der Klimakiller!

    Sie drehen ihre Argument so wie sie es gerade brauchen.

    Im Schweinegrippeimpfstoff den Novartis hergestellt ist laut Beipackzettel (siehe hier) in einer Dosis von 0,5 ml, die Thiomersal als Konservierungsmittel beinhaltet, Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm enthalten.

    Schauen wir uns dieses Verhältnis im Impfstoff an; 0,5 ml sind 0,5 Gramm Impfstoff zu 25 Mikrogramm Quecksilber. Das bedeutet, 1 Mikrogramm sind 0,000001 Gramm, also sind 0,000025 Gramm Quecksilber in 0,5 Gramm Impfstoff enthalten, heisst 50’000 Kilo Impfstoff beinhaltet 2,5 Kilo Quecksilber oder auf das Verhältnis von CO2 umgerechnet:

    1’000’000 Kilo Impfstoff hat 50 Kilo Quecksilber = 1 Mio zu 50

    1’000’000 Liter Luft hat 10 Liter CO2 = 1 Mio zu 10

    Es gibt 5 mal mehr Quecksilber im Impfstoff als CO2 in der Luft.

    Ja aber ich bin noch nicht fertig. Von den 10 Liter CO2 ist nur 5 Prozent vom Menschen, also ist der Unterschied 20 mal grösser.

    Es gibt also 100 mal mehr vom Nervengift Quecksilber im Schweinegrippeimpfstoff als CO2 des Menschen in der Stratosphäre.

    Interessant, die Menschen lassen sich in diesem Grössenverhältnis Quecksilber ohne Probleme in ihren Körper reinjagen und die Regierungen sagen uns, der Impfstoff ist harmlos, aber das CO2 soll der Klimakiller sein!

    Wenn das Argument der Regierungen und der Klimauntergangsfanatiker stimmt, das CO2 ist ganz ganz schlimm, dann ist ja das Quecksilber im Schweingrippeimpfstoff 100 mal schlimmer, könnte tödlich sein.

    Oder umgekehrt, wenn das Quecksilber im Impfstoff völlig harmlos ist, was ist dann das CO2? Gibt es einen Begriff der harmloser als harmlos ist? So wie, null, nada, nix?

    Dabei ist Quecksilber definitiv ein schlimmes Nervengift und CO2 bewirkt gar nichts.

    Die Behauptung, das CO2 vom Menschen soll soooo tödlich für das Klima sein, ist die grösste wissenschaftliche Lüge dieses Jahrtausents – nein der MENSCHHEIT allgemein, da es vorsätzlich gelogen ist!!

    Kapiert denn nur keiner was da abläuft.
    Was erwarten die Leute denn noch für Beweise?
    Sind die Leute zu dumm das zu verstehen, oder sind die alle hypnotisiert?
    Sie hören nicht mehr zu, sie haben das denken VERLERNT; WEIL SIE ” GEDACHT WERDEN MIT HAARP ”

    http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/haarp-chemtrails-massenvernichtungswaffen-massenpsychologische-beeinflussung-teil-iii/
    http://www.science-explorer.de/reports/haarpprojekt.htm
    googelt selbst danach.
    Ich habe es bisher als Spinnerei angesehen aber:
    Sollte es etwa doch möglich sein, mittels HAAPR das menschliche Bewusstsein zu manipulierbar?
    Das unrationale Verhalten breiter Massen der Bevölkerung kann man kaum noch anders erklären.

    HAARP (SY)

    .

    Gruß Sabine

  2. Hallo Sabine,
    selbst auf die Gefahr hin, dass Du mit meinen wenigen Zeilen nicht zufrieden bist, möchte ich ein paar Worte sagen. Physik und generell Naturwissenschaften sind nicht meine Stärke. Ein paar Dinge fielen aber auch mir auf. Wie Du schreibst verursacht der Mensch nur 5% vom CO2 in der Atmosphäre, also winzige 0,0019%. Es ist logisch, dass dieser winzige Anteil nicht die Auswirkungen haben kann die die angeblichen Umwelt- und Klimaschützer behaupten. Der Vergleich mit dem Arsen ist nicht statthaft, da dieses ein Gift ist und CO2 nicht. Man greift also bewusst zu unredlichen Mitteln und will so Menschen aufs Glatteis führen. Es ist nichts anderes als ein billiger Taschenspielertrick.
    Du schreibst ja, dass im Kambrium die CO2-Konzentration mit 7000 ppm, 18 mal mehr CO2 gab als heute und dass es da, wenn die Theorie vom CO2 stimmen würde, extrem heiss hätte sein müssen – was es aber nicht war. Die Sonnenaktivität lassen die Verfechter der CO2-These außer acht.

    Wenn dann diese Klimahysteriker behaupten, dass Quecksilber bei der Schweinegrippeimpfung nur in sehr geringen Mengen vorhanden und deshalb harmlos sei, machen sie sich in höchstem Maße unglaubwürdig. Bei CO2 behaupten sie wieder das Gegenteil: kleine Menge – große Wirkung. Gerade beim Quecksilber weiß man wie höchst giftig (ist ein Nervengift) und schädlich es ist, (übrigens auch in den von der EU vorgeschriebenen Sparlampen enthalten). Von harmlos kann man da nicht reden. Man muss schon mit gleichen Maßstäben messen, wenn man glaubwürdig bleiben will!
    Man kann nicht sagen dass 5-mal mehr Quecksilber im Impfstoff harmlos wären und ein geringer Anstieg von CO2 unheilvoll wäre und fast den Weltuntergang bedeuten würde. Es scheint, dass die Diskussion der Gegenseite der CO2-These zum Tabu erklärt wurde, sonst müsste es eine Diskussion geben, wo Befürworter und Gegner dieser These ihre Argumente auf den Tisch legen könnten. Bei den Naturwissenschaften gibt es ja harte und exakte Fakten, die kein Herum-Interpretieren zulassen. Wenn man diese Diskussion nicht zulässt, ja fürchtet, dann kann es nur um geschäftliche Interessen gehen. Wie man weiß geht es bei der Green Economy um Milliarden-Umsätze und Riesengewinnen.

    Gruß Hubert

  3. Mensch halbiert Zahl der Wirbeltiere

    Stand: 30.09.2014 09:43 Uhr

    In nur vier Jahrzehnten hat der Mensch die Zahl der Wirbeltiere auf der Erde um die Hälfte reduziert: Durch Jagen, Fischen oder einfach den Verlust von Lebensraum sei die Zahl von Land- und Meerestieren in 40 Jahren um 52 Prozent zurückgegangen, meldete die Umweltgruppe WWF. Die Zahl der Süßwasser-Tiere ging sogar um 76 Prozent zurück. Die Zählung umfasste die Populationen von 3200 repräsentativen Wirbeltier-Arten zwischen 1970 und 2010.
    .
    Der WWF beklagte, dass „die Zahl der Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische weltweit im Durchschnitt rund halb so groß ist wie vor 40 Jahren“. Dies sei ein „viel größerer Rückgang“ als bisher gedacht. Der Klimawandel werde den Druck auf die Tierarten noch verstärken.
    .
    Bäume abgeholzt, Ozeane überfischt
    „Wir gebrauchen die Geschenke der Natur als ob wir mehr als nur eine Erde zu unserer Verfügung hätten“, kritisierte WWF-Generaldirektor Marco Lambertini im Vorwort zu dem Bericht „Living Planet Report 2014“. So holze der Mensch Bäume schneller ab als sie wieder nachwachsen und überfische die Ozeane. Der Mensch gefährde seine eigene Zukunft. Der WWF verwies dabei insbesondere auf das Problem der menschlichen Bevölkerungsexplosion – die Bevölkerung wuchs weltweit von 3,7 Milliarden im Jahr 1970 auf fast sieben Milliarden im Jahr 2010.
    .
    Der Bericht stützt sich auf Daten über 3200 Wirbeltier-Arten – 1562 Landtiere, 757 Süßwasserarten und 910 Meerestiere – von Elefanten über Haie und Schildkröten bis hin zu Albatrossen. Den größten Rückgang vermeldete der WWF mit 83 Prozent aus Lateinamerika.

    http://www.tagesschau.de/ausland/wwf-wirbeltiere-101.html

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    Gruß Sabine

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