Archiv für Februar 2013

Mit dem Herzen sehen   4 comments

Mit dem Herzen sehen

„Barkley war drei Jahre alt, als er von einer Familie, die ihn nicht mehr haben wollte, zu mir kam. Der große Hund, ein Golden Retriever, war in einem schlechten Gesundheitszustand, denn seine Vorbesitzer hatten sich nur wenig um ihn gekümmert. Nachdem ich ihn körperlich aufgepäppelt und genügend Zeit mit ihm verbracht hatte, um eine Beziehung zwischen uns entstehen zu lassen, stellte ich fest, dass Barkley einen außergewöhnlichen Charakter besaß.

Er war intelligent und darauf versessen, anderen zu gefallen. Wir absolvierten also die grundlegenden und die fortgeschrittenen Gehorsamsübungen und besuchten einen Kursus über Sozialtherapie, um all das in Erfahrung zu bringen, was wir wissen mussten, damit Barkley ein Therapiehund werden konnte.
Schon nach wenigen Monaten begannen wir mit unseren wöchentlichen Besuchen im Krankenhaus. Anfangs wusste ich gar nicht, was ich erwarten sollte, aber Barkley und ich hatten Spaß daran, einfach mit der Arbeit anzufangen.
Zuerst vergewisserte ich mich, ob ein Patient oder eine Patientin von Barkley besucht werden wollte, und wenn das der Fall war, ging der Hund an das Bett und wartete so lange, bis die jeweilige Person die Hand nach ihm ausstreckte. Einige nahmen ihn in den Arm und drückten ihn, andere streichelten ihn einfach nur, während er die ganze Zeit mit wedelndem Schwanz und einem Gesichtsausdruck dastand, der an ein breites und fröhliches Grinsen erinnerte.

Seine Sanftheit machte ihn ohne Unterschied zum Liebling aller Menschen im Krankenhaus, seien es Mitarbeiter, Patienten oder ehrenamtliche Helfer.

Ungefähr ein Jahr, nachdem wir mit unseren Besuchen im Krankenhaus angefangen hatten, bemerkte ich, dass Barkley immer schlechter sehen konnte, denn manchmal stolperte er einfach in irgendetwas hinein.
Der Tierarzt attestierte eine Sehschwäche, die teilweise darauf zurückzuführen sei, dass der Hund in jungen Jahren zu stark vernachlässigt worden war. Im Laufe des Jahres verschlechterte sich sein Zustand, aber Barkley schien sich nichts anmerken zu lassen. Selbst ich war mir nicht im Klaren, wie schlimm es um Barkley wirklich bestellt war, bis ich eines Abends mit Barkley außerhalb des gewohnten Hofes spielte.

Als ich ihm den Ball zuwarf, hatte er große Schwierigkeiten, ihn zu fangen. Er musste seine Nase zur Hilfe nehmen, um den Ball am Boden zu finden, nachdem er ihn mehrmals mit der Schnauze verfehlt hatte. Am nächsten Tag ging ich mit ihm zum Tierarzt, der eine Operation für unausweichlich hielt. Nachdem Barkley dreimal operiert worden war, um wenigstens einen Teil seines Augenlichts zu retten, wurde er vollkommen blind.

Ich machte mir Sorgen, wie er mit einer so schweren Beeinträchtigung klarkommen würde, aber er gewöhnte sich schnell an seine Blindheit. Es schien, als ob sich seine anderen Sinne als Ausgleich für den Verlust der Sehkraft verschärft hätten. Schon bald war er wieder auf den Beinen und bestand darauf (indem er am Garagentor stand und die Ausfahrt blockierte), dass ich ihn mit ins Krankenhaus nahm, damit er seine Freunde besuchen konnte. So nahmen wir erneut zur Freude aller – und besonders zur Freude Barkleys – unsere wöchentlichen Krankenbesuche auf.
Barkley verhielt sich im Krankenhaus so natürlich, dass die Leute kaum glauben konnten, dass er blind war. Er war bereits blind, als mich jemand fragte, ob er ein Blindenhund sei. Ich lachte und meinte, dass Barkley eigentlich selbst einen Blindenführer benötigte.

Er schien die fast unheimliche Fähigkeit zu entwickeln, Dinge zu registrieren, die jenseits der sinnlichen Wahrnehmung lagen. Eines Tages kamen wir in ein Krankenzimmer und Barkley ging zu meiner Überraschung direkt auf die Besucherin zu, die auf einem Stuhl neben dem Bett saß, und berührte ihre Hand mit seiner Nase.
Nie zuvor hatte der blinde Hund den ersten Kontakt auf diese Weise hergestellt und so fragte ich mich, was ihn in diesem Fall wohl dazu bewogen haben könnte. Als ich neben dem Stuhl der Frau stand und sah, wie sie mit Barkley sprach, erkannte ich den Grund für Barkleys Verhalten.

Ich habe keine Ahnung, wie er es herausgefunden hatte, aber der völlig blinde Barkley wusste, dass die Frau auf dem Stuhl ebenfalls blind war.
Seltsamerweise schätzten die Patienten Barkleys Anwesenheit sogar noch mehr, seitdem er sein Augenlicht verloren hatte. Als Barkley einen Preis für über vierhundert Stunden ehrenamtlichen Einsatzes erhielt, meinte jemand zu mir:
„Es ist erstaunlich, was ein blinder Hund alles bewirkt!“
Den Menschen war entgangen, dass Barkley nicht wirklich blind war.
Er konnte weiterhin sehen – mit seinem Herzen.“

„Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden,
als über große Dunkelheit zu fluchen.“Konfuzius

Ich mag Hunde sehr gerne, vor allem Hunde mit einer eigenen starken Persönlichkeit.
Es geht darum, dass wir erkennen, wie viel Freude wir verbreiten können, wie viel Liebe wir weitergeben können, wenn wir einfach einmal für einen Menschen da sind.
Wenn sich Menschen schon über den Besuch eines Hundes so freuen, wie sehr würden sich viele Menschen freuen, wenn sie von einem anderen Menschen Besuch bekommen würden.

Warum aber lieben die Menschen den Besuch des Hundes so sehr?
Der Hund hört ihnen zu und der Hund hat Zeit!
Wenn wir jemanden besuchen, dann lautet einer unserer einleitenden Sätze oft:
„Ich habe aber nicht viel Zeit!“ und während wir den anderen Menschen besuchen, reden wir oft zu viel und erdrücken den anderen Menschen mit unseren eigenen Sorgen.
Probiert es doch einfach einmal aus: Mit kaum etwas macht Ihr eine so große Freude, als wenn Ihr einen Menschen, der sich nach Besuch sehnt, besucht, Zeit mitbringt und ihm still zuhört.
Und je mehr Ihr ihm zuhört, desto mehr werdet Ihr das große Geheimnis erkennen:
Je stiller Ihr werdet und je mehr Ihr zuhört, desto mehr lernt Ihr, mit dem Herzen zu sehen, zu erkennen, was wirklich wichtig ist, worauf es wirklich ankommt. Und dann wird eine tiefe innere Ruhe in Euer Herz einkehren und Zufriedenheit und Dankbarkeit werden Euer Herz erfüllen.

Video:

blinde Katze spilet mit Glöckchenball (S)


https://www.4shared.com/video/HMUsHjw3ei/blindes_Ktzchen_spielt_mit_Glc.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HMUsHjw3ei

.

glG. Sabine

Veröffentlicht 19. Februar 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, philosophische Betrachtungen, Unterhaltung

Getaggt mit , , , ,

Was ganz Deutschland denkt – oder zu denken hat   1 comment


Was ganz Deutschland denkt – oder zu denken hat

Fotsetzung von
Die geheimen Mächte im Internet
https://sabnsn.wordpress.com/2013/02/05/die-geheimen-machte-im-internet/comment-page-1/#comment-338

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet.
Ganz einfach!

Rette Deine Freiheit

Die Top-Schlagworte der letzten 24 Stunden (c)

Wer wissen will, welche Schlagworte im Moment aktuell sind, kann sich bei “Weltflimmern.de”

http://www.weltflimmern.de/

über Mainstream-Themen und Mainstream-Nachrichten informieren.
Neben der stets aktuellen Fiberkurve der gefragtesten Schlagworte der letzten 24 Stunden, gibt es auch die Schlagzeilen der Massen-Medien von “Stern” bis “TAZ” und “ntv” bis “Die Zeit”.

Bei “Weltflimmern” handelt es sich um ein nach rein statistischen Gesichtpunkten gegliedertes Nachrichten-Portal. Im Gegensatz zu anderen Nachrichten-Seiten, werden die Nachrichten nicht nach Themen, sondern nach Schlüsselwörtern und deren Häufigkeit aufgelistet.

Zitat: Dadurch ermöglicht es weltflimmern.de, Thementrends auf einen Blick zu erkennen und zu wissen, “was Deutschland denkt” oder genauer gesagt, „“was Deutschland zu denken hat.“

Die meisten Blogger und unabhängigen Seiten werden es wohl nur in Ausnahmefällen mit ihren Schlagzeilen in die Statistik-Hitparade von “Weltflimmern” schaffen. Die Aussage, man könne so auf einen Blick erkennen, was Deutschland “denkt” finde ich ungefähr so schlüssig, wie die jeweiligen TOP-Ten der Popmusik als das “Bester der 80ger, 90ger… und das Beste von heute” zu titulieren. Ist das meistverkaufte auch das Beste? Interssant ist die Seite trotzdem, finde ich. Sie gibt einen schnellen Überblick über das, was in der marktkonformen Demokratie Deutschland am meisten geschrieben wird – und
Man kann leicht erkennen, was “Deutschland denken soll”.

Ganz Deutschland ist von den Mainstream-Medien besetzt! Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Bloggern und Betreibern unabhängiger Seiten bevölkerter Meinungsraum hört nicht auf, den Massen-Medien Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Besatzer der öffentlichen Meinung und ihre bezahlten Schreiber in ihren Büros in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln und München….

.

Deutschland hat was zu verbergen

Google zeigt Löschanfragen von Regierungen

Google erhält täglich mehrere Anfragen von Regierungen, die Google dazu auffordern, Inhalte von Seiten wie Google oder YouTube zu löschen.
Google hat deshalb eine Map veröffentlicht, die zeigt, wie stark die Anfragen sind.

Erstaunlich:
Deutschland liegt mit 188 Entfernungs-Anfragen weit vorne, Spitzenreiter ist aber Brasilien.

GoogleTransparenzbericht / Löachungsersuchen

Wenn man sich die Umwandlung Deutschlands von einer Demokratie zu einem der perfektesten Überwachungsstaaten, eingebettet in eine EU-Diktatur anschaut, verwundert es mich persönlich nicht. Deutschland zensiert mit am meist von allen Ländern der Welt. Gegenwärtig nur noch übertroffen von Brasilien.
Es ist ja nicht nur die GEMA, die dafür sorgt dass die Deutschen nicht alles zu erfahren bekommen. Der Staat selbst Zensiert in ALLEN Medien, von TV über Print bis Web. Das Grundgesetz ist nur noch eine Phrase. Deutschland ist längst keine Demokratie mehr. Die Anzahl der Anträge seitens der Budesrepublik Deutschland zur Löschung von Inhalten, ist gem. Google im vorherigen Berichtzeitraum um 140 % gestiegen.

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 18. Februar 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , , ,

Die Deutschen:   Leave a comment



Die Deutschen:

Ein Deutscher ist erst dann ein guter Deutscher, wenn er in seinem eigenen Land zu einem Fremden geworden ist.

Die Verbrechen des ISLAM (von Ehrenmorde bis Kopftuchzwang) als Folklore anzusehen. Multi-Kulti zu frönen und die eigene Kultur, die eigene Identität aufzugeben. Die DEUTSCHEN ein Volk, um nicht nationalistisch zu sein, danach strebt sich selbst abzuschaffen.

Die Deutschen sind ge-Handy-capt. Ohne Handy ist ein Deutscher ein Nichts. Mit Handy bezahlt er nur eine weitere überflüssige Rechnung.

Den Deutschen wurde schon längst ein Malzeichen verpasst. Sie haben es nur mit der Zeit wieder vergessen.

Die Deutschen sind auf den Rinderflüsterer Europa hereingefallen. Dieser flüsterte ihnen ins Ohr: „Entweder ihr bezahlt die Zeche oder ihr fliegt raus aus Deutschland!“.

Deutsche haben Hunde und bezahlen Hundesteuer; Fremde haben Kinder und erhalten Kindergeld. Das Geld von der sicherlich bald kommenden Maut, ist den Deutschen jetzt schon geklaut.

Der Deutsche philosophiert am Stammtisch über seine Situation. Dabei hat er von Philosophie in Wahrheit nicht die geringste Ahnung.

Den Deutschen sind die Dichter und Denker verloren gegangen. Die Suche nach ihnen wurde alsbald nach ihrem Verschwinden eingestellt. Es wird behauptet, sie stiegen im Sturmwind in den Himmel hinauf. Dabei traf sie nur ein Blitz.

Der totale Krieg wurde nie beendet. Dazu kommt nur heute noch die totale Gleichgültigkeit vieler Deutscher. Wenn sich demnächst noch der totale Wahnsinn einstellt, dann ist es den Deutschen endlich gelungen, sich ganz abzuschaffen.

Der gute Deutsche bezahlt und schweigt. Der böse Deutsche ist längst ausgestorben.

Die Deutschen riefen: „Wir sind Papst!“. Heute rufen sie: „Papa, was, du verlässt uns?“ – Jetzt müssen die Deutschen nur noch ihren Geist aufgeben.

Was ist der deutsche Geist? Er ist tot. Es ist also schon vollbracht.
Fußballländerspiele sind eben doch nicht alles.

Die deutsche Obrigkeit wurde von Gott eingesetzt (siehe dazu Römerbrief, Kapitel 13). Das dunkelste Kapitel der ganzen Geschichte. – Wann ist Gott in Deutschland jemals zu einer Wahl gegangen?

Früher wohnten die Ausländer neben uns. Dann wohnten sie bei uns im Haus. Heute gehört ihnen das Haus. Dafür wandern immer mehr Deutsche aus.

Die Deutschen sind Lustgreise. Wenn sie jung sind, haben sie für die Lust keine Zeit mehr, denn sie müssen für die Lust anderer arbeiten gehen. Im Alter kaufen sich viele Deutschen von ihrer Lebensversicherung eine Frau aus dem Ausland. Die Lust vergreist also. Dann noch aufkommende Nachkommenschaft, sind keine echten Deutschen Sturköpfe mehr.

Dem Deutschen kostet die Anfertigung seines Personalausweises sein Geld. Damit hat sich diese Sache dann aber auch schon erledigt.

1945 war des deutschen Traumschiffes Untergang; 2013 erreicht der Kahn aber womöglich erst den Meeresboden.

Die Amerikaner zeigen, was Spielfilme angeht, viel Phantasie – Mondlandung, Marslandung…; die Deutschen zeigen dafür wie Phantasielosigkeit geht – Kriminalfälle und andere Reinfälle.

Viele Deutsche mit Wohlverstand entscheiden sich heutzutage für die Kinderlosigkeit. Wer kein Zuhause und keinen Besitz mehr hat, der braucht auch keine Erben. Dabei hat der Deutsche wenigstens einmal ins einem Leben eine gute Wahl getroffen. Ansonsten haben sie immer nur ihren eigenen Untergang gewählt.

Marsch, marsch ins Bett ihr deutschen Männer, denn morgen in aller Frühe müsst ihr alle wieder vor eurem Boss im Rock aus Berlin stramm stehen.

Im Falle der Deutschen läuft die Schöpfung rückwärts. Es kommt bestimmt noch der Tag, da erschöpfen sich die Deutschen ganz.

Sexismus, Feminismus, politische Korrektheit, dazu Kinderpornographie, Rechtsextremismus, Klimakatastrophe, Energiewende – dazu: Es gibt keine Alternative zur EU. Das sind die Themen mit denen die Obrigkeit das Volk weich kocht. Und das lässt sich abkochen.

Heutzutage haben in Deutschland die Frauen die Hosen an. Dem Rest des Volkes, welcher aus den gebildeten deutschen Männern besteht, wird eingeredet, dass er in Wahrheit schwul ist. Und sie glauben es!

Immer mehr deutsche Männer haben schon die Seite gewechselt. Dafür mussten sie aber nur 10 Zentimeter weit gehen.

Das deutsche Militär hat’s schwer. Operation Gebärmutter ist angelaufen.

Aber was kann dabei schon herauskommen? Höchstens jeweils eine weitere dumme Nuss und…

Schluss.


Sie sollen Sklave in einer „Neuen Weltordnung“ und Fremde im eigenen Land zu werden, für gut heißen!
Und nationale Interessen über die einer Staatengemeinschaft zu stellen, verurteilen.
Weil ihre Eltern das so wollen.
Das ist Missbrauch von Kindern für politische Ziele!
Was wissen die Kinder was Nazis sind – wenn nicht mal ihre Eltern das wissen.

.

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 18. Februar 2013 von sabnsn in Politik, Unterhaltung, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

Rio ist (nein war) ein Schatz der Menschheit   Leave a comment

Rio ist (nein war) ein Schatz der Menschheit
Traumhaft schön und einzigartig war Rio de Janeiro schon immer, aber jetzt ist es das auch offiziell. Die UNESCO hat die Landschaft der brasilianischen Metropole zum Welterbe erklärt. Viele Einwohner halten diese Entscheidung – trotz Verkehrsinfarkt und Armenviertel – für längst überfällig.

Video
Rio de Janeiro – 01 (S)

und dann kamen die DEUTSCHEN
mit ihrer wunderbaren Kultur, ihrem Verständnis von deutscher Gemütlichkeit, Prüderie, Sexismus und politischer Korrektheit . . . . Und leider auch Geld.
Und vorbei ist es mit dem einstigen Glanz von Rio de Janeiro

Deutsche Farben für Rios Christus – ich finde an Geschmacklosigkeit / Unterwürfigkeit nicht zu Toppen.

Die Christus-Statue in Rio de Janeiro: Strahlend weiß hebt sie sich gegen den Himmel ab. Zum Tag der Deutschen Einheit aber erstrahlte die Figur mal ganz anders. Die größte Herausforderung dabei: Wie hebt sich Schwarz vor schwarzem Himmel ab?

Video
Rio de Janeiro 2013 – 02 (S)

—————————————————–

„Kölle alaaf“ am Zuckerhut
Karneval in Rio und Köln – dazwischen liegen nicht nur von der Entfernung her Welten. Doch im kommenden Jahr wird zwischen den Hochburgen eine Brücke gebaut: Im Deutschland-Jahr 2013 soll der Zug am Zuckerhut ein bisschen kölsch werden. Dafür reiste eigens eine Delegation aus der Domstadt nach Brasilien.

Schade, dass das DEUTSCHE Geld ein Weltkulturerbe derart vereinnahmt.

Das ist keine Hommage an Deutschland, das ist Abhängigkeit von Sponsoren.
Carnevale de Rio – man gibt dessen Identität auf.

Video
Rio de Janeiro 2013 – 03 (S)

.

Karneval in Rio 2013 war nicht mehr der Carnevale wie ihn die Welt kennt. Um ein Vielfaches prüder als in den vorangegangenen Jahren.
Was den Reiz des Karneval, Made in Brasilien ausgemacht und geprägt hatte.

Ich denke dass der “Carnevale di Rio“ in dieser Art an Bedeutung verlieren wird. Dann bestenfalls nur noch ein lokales Ereignis sein wird.

Wird der Karneval in Rio zum Desaster? von GBC-Team

Hier noch einmal mein Video

Carnevale de Rio 2011 (S)

Wie er weltberühmt war.

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 16. Februar 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik, Unterhaltung

Getaggt mit , , , ,

15.02.2013 – Gefahr aus dem ALL   5 comments

15.02.2013 – Gefahr aus dem ALL

15.02.2013 – Gefahr aus dem ALL (S)

Es war einmal ein Planet Erde (SY)

.

100 Tage bis Zum Untergang

Hast du alles eingepackt
was dir hier lieb und wichtig war?
Hast du deinen Reisepass
und überall „Lebwohl“ gesagt?
Ist irgendwas noch nicht erledigt?
Jede Rechnung abbezahlt?
Ist dein Grabstein schon bestellt
oder ist er dir egal?

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Du hast Zeit auf jeden Berg zu steigen
und durch jedes Tal zu gehen,
jedes Meer zu überqueren,
und jedes Land der Welt zu sehn.
100 mal kannst du noch wählen
in welche Richtung du jetzt rennst.

Was wirst du tun wenn die Nachricht kommt:
„100 Tage bis zum Untergang“?
Bist du bereit oder glaubst du nicht daran?
100 Tage bis zum Untergang.
100 Tage bis zum Untergang.

Langsam musst du dich entscheiden,
was du von deinem Leben willst.
Wer für dich ab heute Feinde
und wer deine Freunde sind.
Wen du in deinen Armen hältst,
wenn alles hier gelaufen ist.

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Unabdingbares muß man als gegeben hinnehmen.
Nur wenn man was vereändern könnte und nichts getan hat, wird man in unfrieden sterben.

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 15. Februar 2013 von sabnsn in Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

IRRSINN Energiewende und deren Folgen   3 comments


Ich möchte noch einmal auf den IRRSINN Energiewende und deren Folgen hinweisen.

Energiewende und das dumme Volk

Deutschland verfügte einst über das versorgungssicherste Energienetz der Welt.
Sowohl mit ausreichenden Sromerzeugungskapazitäten als auch dessen Verteilungsnetz.
All das wurde im Zuge der Energiewende zu Gunsten einer neuen Mafia zerstört.
Inzwischen hat Deutschland den teuersten Strom der Welt – und er wird noch teurer – und bezahlen soll das der Bürger, nicht die Großverbraucher.
Die deutsche Energieversorgung ist so gefährdet wie noch nie in dessen Geschichte.
Sowohl der Strombereitstellung (ständige Verfügbarkeit) dessen Verteilung, und dessen Verwundbarkeit gegenüber feindseligen Maßnamen.

IRRSINN Energiewende – und die Folgen (SY)

Auch wenn ich mich jetzt wiederhole:
Stromerzeugung außerhalb der eigenen Landesgrenzen beinhalten ein gewaltiges strategisches Risiko.
Egal ob nun Offshore-Windkraftanlagen – Windparks im offenen Meer bzw. Wasserkraft aus Skandinavien oder Solarstrom aus der Sahara.
In Krisensituationen könnte man das ganze Land mit einem Schlag lahm legen. Man müsste nur die Energietrassen kappen oder die Energieerzeugung außerhalb der Landesgrenzen zerstören. Zumal diese nicht durch eigene Kräfte gesichert werden können.

Eine Syberattacke auf die Energieversorgung halte ich hingegen für unrealistisch. Derartige Horror-Szenarien dienen einem anderen Zweck – das Internet zu kontrollieren und Online-Überwachungsmaßnahmen zu rechtfertigen.
Es hat parallelen zu den Horrorszenarien über den Anstieg des Meeresspiegels um die Religion GREEN ECONOMY zu rechtfertigen.

Es darf ganz einfach keine Schnittstelle zwischen einem Rechner der technologische Prozesse steuert und dem Internet geben.  SO EINFACH IST DAS.
Und damit ist das ganze „Syberattacken-Szenario“ gegenstandslos

.

Langsam kommt es ans Licht:
Die Energiewende ist eines der größten Umverteilungsprogramme von unten nach oben, was mit Klima- und Umweltschutz nicht das Geringste zu tun hat.

Diese neuen Wendegeschichten erzählen vor allem von Geld. Von friesischen Bauern, bei denen ein Ferrari zwischen Traktor und Schlepper steht und die sich jeden Morgen fragen, ob sie ihr Feld, auf dem Windräder stehen, noch pflügen sollen oder nicht.

Oder von einer bekannten deutschen Kanzlei, die einen zweistelligen Millionenbetrag in Sonnenparks investiert hat, einen Teil der Summe schön als Sonderabschreibung geltend machte und nun händeringend überlegt, wie sie die Hunderttausende, die jeden Monat hereinkommen, steuerlich schonend gestaltet.

Oder von dem bayerischen Landwirt, der auf das große, glitzernde Solarzellenkleid seiner Scheunen zeigt und grinsend sagt: „Das sind jetzt 20.000 Euro pro Monat.“

Ja, das Grinsen über das leicht verdiente Geld ist eines der Gesichter dieser Wende geworden. Noch ist es nicht so sichtbar und bekannt, aber es ist an der Zeit, dieses Gesicht den Deutschen genauer vorzustellen.

Langsam wird uns bewusst, dass diese Energiewende ein schmutziges Geheimnis hat. Langsam sickert es durch, so wie vor einigen Tagen, als Verbraucherschützer über die hohen Strompreise klagten: 2007 zahlte jeder Haushalt im Schnitt 35 Euro für alternative Energien. Ab 2013, wenn die Umlage von 3,5 Cent auf über 5 Cent steigt, werden es 185 Euro sein. Die vergangenen Jahre hat das kaum jemanden aufgeregt, weil viele Deutsche die Umlage als eine Art Spende für einen guten Zweck empfinden. Das kann man so sehen. Doch es ist etwas naiv. Denn das Geld wandert in die Taschen einer Branche, die wie die Auto- oder Pharmabranche in erster Linie ein Ziel hat: Sie will Geschäfte machen. Vor allem jetzt, da die Energiewende zu einem neuen Goldrausch geführt hat.

Wir sollten also wenigstes ehrlich sein – in Zeiten, in denen Armeen von Vertretern und „Beratern“ von Enercon, Repower oder den vielen obskuren Solardienstleistern durchs Land ziehen. Es geht nicht um ein höheres Ziel oder einen guten Zweck. Das ist die Story, die bei Bürgerversammlungen erzählt wird. Es geht ums Geld.

Genauer gesagt: um richtig viel Geld für richtig wenige, Geld, das sich Betreiber, Investoren, Verpächter und Hersteller aufteilen. 16,4 Mrd. Euro betrug die EEG-Umlage 2011, im kommenden Jahr sollen es 20 Mrd. sein. Die Gemeinden werden mit Steuerversprechen geködert (oder gespalten), die oft nicht eingehalten werden. Bedenken oder Einwände werden auf diese Weise einfach weggekauft.

Um mal konkret zu werden: Wenn Sie einen Acker oder eine Wiese haben, können Sie die Fläche für ein paar Hundert Euro pro Hektar und Jahr verpachten – je nach Standort und Bodengüte. Wenn das Grundstück geeignet ist und Sie es an Windradbetreiber verpachten, bekommen Sie das Hundertfache. Je nach Standort gibt es eine Grundpacht zwischen 10.000 und 25.000 Euro, oft werden die Verpächter an der Umlage beteiligt und kommen auf Werte von über 50.000 Euro – pro Windrad. Fazit: Wer sich ein paar Windräder hinstellen lässt, muss oft nicht mehr arbeiten.

Wenn ich könnte, würde ich das natürlich auch tun – Doch es geht nicht um meinen Neid. Es geht um die Lieblingsfrage der Deutschen: Ob das nicht ungerecht ist. Und ob da nicht etwas völlig außer Kontrolle geraten ist. Denn auch für 5000 Euro würde sich die Verpachtung noch lohnen. Sprich: Die Förderung ist zu hoch.

Was nervt, ist, dass Vertreter der Branche so tun, als seien sie im Auftrag einer höheren Mission unterwegs.

Sie ist eines der größten Umverteilungsprogramme von unten nach oben, die Deutschland erlebt hat. Es spaltet die Gesellschaft in jene, die produzieren (auf 20 Jahre garantiert), und jene, die verbrauchen. Stört das eigentlich jemanden in der SPD oder bei den Grünen, die sonst immer vereinen oder von oben nach unten umverteilen wollen?

Sogar Vertreter der Branche räumen inoffiziell ein, dass diese Transfers ein „Riesenthema“ seien und die hohen Pachten irrsinnig. Doch da Riesenthemen bekanntlich heikel sind, spricht man sie lieber nicht laut an.

Der Dirigent und BUND-Mitgründer Enoch zu Guttenberg ist im Mai aus Protest aus dem Naturschutzbund ausgetreten, aus ähnlichen Motiven. Sein Vorwurf: „Verdacht der Käuflichkeit“ des BUND, er wolle seine Hände nicht mehr „in die Nähe zu jenem Geldfass recken“, das nur noch korrumpiere. „Wir reden leider längst nicht mehr von einer verantwortbaren Zukunft der Energiewirtschaft in Deutschland“, schrieb zu Guttenberg. „Wir reden vom schnellen Reibach.“

Und was sagen Politiker dazu? Sie schlagen natürlich eine neue Subvention vor und wollen Strom für niedrige Einkommen subventionieren. Wie aus dem Lehrbuch für irre Interventionen: Der Stromkunde zahlt die Umlage, sie wird durch die Taschen der Energiebranche geschleust – und dann indirekt als Subvention ausgezahlt. Oje.

Wenn Sie also das nächste Mal ein Windrad sehen, denken Sie nicht:
Das ist schön oder hässlich. Oder sauber oder störend. Denken Sie einfach: Glückwunsch! Da ist jemand verdammt reich geworden. (auf Kosten des Volkes)

Gruß Sabine

Veröffentlicht 13. Februar 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

Leben wir nicht in einem wunderbaren Land?   Leave a comment


Leben wir nicht in einem wunderbaren Land?

Die scheidende Bundesbildungsministerin muss sich in den kommenden zwei Jahren keine Sorgen über ihre finanzielle Situation machen. So stehen ihr in den kommenden zwei Jahren 186.000 Euro Übergangsgeld zu.

So erfolgt die Auszahlung unabhängig vom Rücktrittsgrund und davon, ob sie nach der Bundestagswahl weiterhin einfache Abgeordnete bleiben wird. So bekommt Schavan zunächst drei Monate lang ihr volles Ministergehalt in Höhe von 13.770 Euro, danach 21 Monate lang die Hälfte.

Da Schavan bereits angekündigt hat, auch weiterhin Bundestagsabgeordnete bleiben zu wollen, wird sie zusätzlich zum Übergangsgeld noch die Diäten für Abgeordnete beziehen, die derzeit bei knapp 8.000 Euro pro Monat liegen.

Systematischer Irrsinn
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/08/systematischer-irrsinn/
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/08/systematischer-irrsinn/comment-page-1/#comment-164

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 11. Februar 2013 von sabnsn in Uncategorized

Getaggt mit , , , ,