“Europäisches Porno-Verbot vom Tisch.“   2 comments

Es muss für die vielen, vielen Gut-Menschen bei Latschriplatz ein herber Schlag gewesen sein: “Europäisches Porno-Verbot vom Tisch.“
Dabei hat man erst vor wenigen Tagen Beiträge von mir entfernt in denen illustrierende Grafiken enthalten waren, die bereits für Latschriplatz mit BALKEN zensierte waren.

Und nun diese Entscheidung des EU-Parlamentes. Indem man mit großer Mehrheit einen Antrag des Frauenausschusses des Europaparlaments zum „Abbau von Geschlechterstereotypen,“ in Form eines Pornoverbot vom Tisch gefegt hat.

In meinem Beitrag zum Feminismus- Sexismuswahn sowie political correctness / Politische Korrektheit
https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/19/politische-korrektheit/
https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/19/politische-korrektheit/comment-page-1/#comment-311
hatte ich unter anderem bemerkt:

“Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben wo jede individuelle Freiheit, durch Vorschriften beseitigt wird. . . .
Womöglich auch noch vorgegeben wird, wie ein Seil um meine Titten zu schlingen ist. Einfach, doppelt, dreifach, vierfach – lose oder festgezurrt . . . dass die Titten dann (geil) herunterhängen oder kugelrunde pralle Bälle sind. Oder auch wie schwer Gewichte zu sein haben – die an meinen Titten (Brustwarzen) und / oder an der Fotze, an den Schamlippen angehangen werden. Oder auch, wie weit die Fotze mir zu weiten ist, Ringe in die Scheide eingesetz werden (Dm 6, 8, 10cm), dass meine Fotze permanent, dementsprechend weit geöffnet ist.
Ich will nicht dass in Brüssel entschieden wird wann ich . . .

“ Auch empfinde ich es als Entmündigung, wenn andere mir vorschreiben, wenn ich mich als Frau missbraucht zu fühlen habe. Im Rollenspiel der Geschlechter ist es seit eh und je die Fau, die mit ihren körperlichen Reizen das andere Geschlecht anmacht.

Wenn auch nicht mittelbar habe ich an der jetzigen Entescheidung des EU-Parlamentes doch indirekt mit beigetragen, indem ich immer splitternackt zu gehen habe.
Zu viele Leute – einflussreiche Leute – kennen mich gar nicht anders. Selbst meine Tochter kennt mich nicht anders – die von ihren Schulkameraden um ihre Mama beneidet wird. Eben weil die immer nackt geht.
Um vollkommen nackt zu sein, darf ich gem. einem Passus in meinem Arbeitsvertrag auch keine Schamhaare haben. Die ich mir daraufhin (2001) dauerhaft habe entfernen lassen, um sie mir nicht immer (2 bis 3 Mal wöchentlich) abzurasieren brauche.
Und dazu habe ich meine Genitalien immer eindrucksvoll zu präsentieren / vorzuführen, wozu auch dass Tragen von speziellem Genitalschmuck zählt:
Schwere Gewichte an den Brustwarzen und an den Schamlippe zu hängen habe. Ringe in der Scheide, dass diese permanent, dementsprechend weit geöffnet ist. Eng um die Oberschenkel anliegende Kette zu tragen die an den äußeren Schamlippen durch einen Pirsingring gezogen sind. So dass die Schamlippen dadurch ständig weit auseinander gezogen sind.
Bis hin meinen Brüste mit einem Seil zu umschlingen. Sowohl lose umschlungen als auch festgezurrt. Meine Titten dann geil herunter hängen oder richtig abgeschnürt sind, das diese kugelrunde pralle Bälle sind.

Hinzu kommen dann Events die regelmäßig stattfinden in dem ich unter anderem splitternackt öffentlich ausgestellt werde. Jeden Donnerstag den ganzen Tag im Foyer der Bank splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert. Und alle Kunden, Gäste Bescher und Mitarbeiter können- bzw. müssen sich dann tabulos an meinen Genitalien auslassen.
Und seit Mitte vergangenem Jahr (2012) werde ich auf Betreiben neiner Tochter – auf die gleiche Art auch in ihrer Schule regelmäßig ausgestellt. Immer in der Letzten Woche eines Monats an 3 aufeinander folgenden Tagen (Mo, Di, Mi) von frühmorgens 08:00 bis zur große Pause 12:15. Jedes Mal in einer anderen Klasse immer vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert. So dass die Schüler gezwungen sind mich den ganzen Unterricht über so zu sehen. Manchmal müssen sich da auch ein oder zwei Schüler den ganzen Unerricht über, vor der ganzen Klasse an meinen Genitalien auslassen. Mir unentwegt die Titten kneten (an jeder Titte einer) und daran herumzotteln. Bzw. sich an meiner Fotze auslassen. Mir so tief es geht in die Scheide fassen und mich richtig geil machen. Und am coolsten finden es dann alle, wenn ich so arretiert, vor der ganzen Klasse einen einen Orgasmus habe.
Und in den Pausen ist dann Spielen angesagt . . . . wo sich jeder selbst betätigen kann.

In meinem Beitrag:
“Ich splitternackt öffentlich ausgestellt“
https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/08/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt/
haben ich und meine Tochter ausführlich darüber geschrieben.
Unter Anderem auch ein Beitrag, eine Schilderung: „Mein erste Tag in der Schule ausgestellt“
Aber auch die ganze Vorgeschichte dazu, sowie die neusten Ansinnen. . . . mich künftig auch in der Schul-Disco vorzuführen.
Mit Rücksicht auf die Gut-Menschen bei Latschriplatz habe ich diesen Beitrag vor ihnen geschützt.

Zurück zur Meldung des Tages:

Europäisches Porno-Verbot vom Tisch

Keine Pornos mehr in TV, Zeitschriften und Internet:
Der Vorschlag des Frauenausschusses des Europaparlaments sollte dem „Abbau von Geschlechterstereotypen“ dienen, bei europäischen Netz-Aktivisten weckte er Zensurängste. Nun verschwindet die Idee wieder in der Schublade.

Der Frauenausschuss des EU-Parlaments wollte das Problem nun ganz grundlegend angehen.

In seinem 21-seitigen „Bericht über den Abbau von Geschlechterstereotypen in der EU“
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2012-0401+0+DOC+XML+V0//EN#title3

forderten die Europaabgeordneten unter Punkt 17, eine Initiative des Europaparlaments aus dem Jahr 1997 wieder aufzugreifen: Das „Verbot jeglicher Form von Pornografie in den Medien und der Bewerbung von Sextourismus“.

Ein Porno-Bann in den Medien, so viel ist mehr als 15 Jahre nach dem Ursprungsvorschlag klar, würde heute nicht nur Printerzeugnisse oder Fernsehen betreffen, sondern auch das Internet – womöglich mit der Hilfe der Sperrung von Internetseiten, wie sie einst Ursula von der Leyen für Kinderpornografie ins Gespräch gebracht hatte.

Man zog dabei auch Parallelen zum umstrittenen Acta-Abkommen,
http://falkvinge.net/2013/03/06/next-tuesday-the-european-parliament-votes-to-ban-all-your-porn-yes-really-take-immediate-action/
das nach öffentlichen Protesten gestoppt wurde. Der Kritik schlossen sich auch andere Aktivisten an, zumal E-Mails besorgter EU-Bürger Engströms Aussage zufolge von der IT-Abteilung des Europaparlaments blockiert worden seien,
https://netzpolitik.org/2013/initiativbericht-europaparlament-schlagt-pornographie-verbote-in-medien-vor/
was der schwedische Europaabgeordnete Christian Engström eine „Schande“ nannte.
http://christianengstrom.wordpress.com/2013/03/07/european-parliament-censors-citizens-trying-to-contact-meps/

Doch wie konnte die Idee in den Bericht kommen? Spiegel-Autor Carsten Volkery ging der Sache nach:
Brüssel –
Die Nachricht sorgte für tagelanges Amüsement im Internet: Das Europaparlament will Pornos verbieten. Im Netz, ausgerechnet. Die Vorstellung, wie die EU-Kommissare sich im globalen Labyrinth der Proxy-Server verrennen, löste eine Spottwelle auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken aus. In Großbritannien griffen EU-Gegner den Vorstoß begierig als weiteren Beweis auf, wie weltfremd Brüssel doch sei.
Bemerkung von mir: Die Schweiz auch.

Stein des Anstoßes war ein 21-seitiges Papier des Frauenausschusses, über das an diesem Dienstag im Europaparlament abgestimmt wurde. Der „Bericht über den Abbau von Geschlechterstereotypen in der EU“ kritisierte die sexistische Darstellung von Frauen in den Medien und forderte gesetzliches Handeln. Unter anderem wurde die alte Parlamentsforderung von 1997 wiederholt, „jede Form von Pornografie in den Medien und Werbung für Sextourismus zu unterbinden“. Die EU-Kommission wurde aufgerufen, eine entsprechende Charta für Internetanbieter zu erarbeiten. Ziel sei eine „echte Kultur der Gleichheit im Internet“.

Doch diese Passagen, die im Vorfeld für so viel Aufregung gesorgt hatten, finden sich nicht mehr in der finalen Version der Resolution, der das Parlament am Ende zustimmte. Absatz für Absatz wurden die problematischeren Formulierungen aus dem Bericht herausgestimmt – diesen Mechanismus gibt es im Europaparlament. Von Pornografieverbot ist nach Informationen von SPIEGEL ONLINE nun keine Rede mehr. Nur der allgemeine Verweis auf die erwähnte Parlamentsforderung von 1997 ist noch enthalten. Der eigentliche Text fordert nun die Gleichstellung von Frauen, ohne konkret auf das Thema Pornografie einzugehen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/europa-parlament-stimmt-ueber-porno-verbot-im-internet-ab-a-888273.html

Auch wenn viele der Empfehlungen des EU-Parlaments ohnehin im Nirgendwo versanden (siehe der Vorschlag aus dem Jahr 1997), fand sich schließlich doch breiter Widerstand gegen den Vorschlag, inklusive einer Anti-Pornografie-Selbstverpflichtung für Provider.

Das Europaparlament lehnte am Mittwoch den entsprechenden Passus ab,

http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlament-stimmt-gegen-allgemeines-Porno-Verbot-1821442.html

Dort werden nun unter anderem Aufklärungskampagnen gefordert. Auch der Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen und der schlechteren Bezahlung von Frauen wird hervorgehoben.

Ende gut, alles gut? Den Schaden den die Sexismusdebatte angerichtete hatte reicht. Frauen haben auch das Recht darauf eine Frau zu sein und ihre erotischen Phantasien auszuleben und zu genießen. Wem´s nicht gefällt muss ja nicht hinschauen, so einfach ist das.
Nur die widerwärtigsten Typen, die sich selbst als Gut-Menschen bezeichnen schreien laut “Moralverfall“ und haben selbst schon ganz entzündete Augen vom unentwegten Gucken durch den schmalen Schlitz der Peepshow.

Gruß Sabine

2 Antworten zu ““Europäisches Porno-Verbot vom Tisch.“

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  1. Hallo Sabine,
    dieser Frauenausschuß sollte doch geschlossen ins Kloster gehen. Wie das auch alle Frauen tun sollten, die nichts mit Männern, (Lesben ausgenommen), mit Sex zu tun haben möchten und sich gerne bis oben hin zuknöpfen – eventuell noch mit Haube oder Kopftuch versehen. Man sollte anderen nicht vorschreiben wie sie zu leben haben. Es gibt schon zu viel zu viele Vorschriften.

    Bei den Feministinnen sieht man ja zu welchen unsinnigen Ansichten und Vorstellungen in der unsäglichen Sexismusdebatte geführt haben. Die Sexualität sollten alle leben könenn wie sie möchten, so lange die Partner damit einverstanden sind. Feministinnen tun ja so als ob Männer Frauen zwingen würden sich halb oder ganz nackt auszuziehen. Frauen tun das ja im Regelfall (außer bei Frauenhandel, oder sonstigen verbrecherischen Machenschaften) freiwillig – oder gegen Geld. Es braucht ja niemand solche Frauen oder solche Bilder, Filme … anzuschauen, bzw. solche Dienste in Anspruch nehmen wenn jemand das nicht will. Wer keusch und enthaltsam leben will kann das ruhig tun.
    Wenn eine Frau meint für sie sei Jungfernschaft ein hoher Wert und sie müsse ihre Sexualität unterdrücken und ihr Leben Gott weihen, dann soll sie es tun und ihr ganzes Leben Jungfer und ungeöffnet bleiben. Es gibt ja noch genug andere Frauen zum Glück. Fest steht, dass aus medizinischen, psychischen und auch noch anderen Gründen eine Unterdrückung der Sexualität der Gesundheit und dem Wohlbefinden schadet. Die psychologischen Praxen sind voll von solchen Leuten. Umsonst haben wir die Sexualität ja von der Natur nicht mitbekommen, ganz abgesehen davon, dass wir sonst auch aussternben würden. Wenn alle Priester und Nonnen wären, die ihre Keuschheitsregel einhalten würden, gäbe es keine nächste Generation.

    Institutionen, die anderen ihre Sexualmoral aufzwingen möchten, sollten zuerst ihr eigene Verfehlungen aufräumen und ins Reine bringen (was aber aufgrund einer verklemmten Sexualmoral fast unmöglich ist – zum Leidwesen der Opfer).

    Gruß Hubert

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  2. Hallo Hubert, danke für deinen Kommentar,

    Ganz offensichtlich wissen die Gut-Menschen nicht so Recht, wie sie damit umzugehen haben.
    Es ist wie mit RECHTS, oder mit KINDERPORNOGRAPHIE.
    Man hat ganz offensichtlich Angst sich zu diesem Thema zu äußern um nicht selbst in den Verdacht zu geraten
    (ein Pornokonsument) zu sein.
    Ich finde eine erbärmliche Haltung.

    Dazu muss man etwas sagen:
    Es geht ja gar nicht um Pornographie, es geht um den Sexismuswahn, um “political correctness“, um unsere Freiheit. Nicht umsonst hat man parallelen zu ACTA gezogen um das Vorhaben zu verhindern.
    Gemäß deutschsprachigen Lexikon ist Pornographie die Darstellung oder Beschreibung des Geschlechtsaktes zum zwecke der sexuellen Erregung. Nicht mehr und nicht weniger.

    Davon kann schon abgeleitet werden, dass es den Verfassern – Feministen in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht. Nämlich Frauen zu entmündigen und über ihre Köpfe hinweg festzulegen was sie als Unerdrückung zu empfinden haben.
    Abbau von Geschlechterstereotypen in der EU verbunden mit einem Porno-Bann in den Medien!
    Stattdessen wird jetzt der Zusammenhang zwischen Geschlechterstereotypen und der schlechteren Bezahlung von Frauen hervorgehoben. Ich finde eine begrüßenswerte Entwicklung.

    .

    Gruß Sabine

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