“ich splitternackt öffentlich ausgestellt“ – 2   27 comments

“ich splitternackt öffentlich ausgestellt“ – 2

Um meinen Beitrag:
“ich splitternackt öffentlich ausgestellt“

mit jetzt 20 comments noch überschaubar zu halten,
habe ich dazu diesen zweiten Teil erstellt, in dem ich einige auserwählte Beträge übernommen habe.

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Gruß Sabine

27 Antworten zu ““ich splitternackt öffentlich ausgestellt“ – 2

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  1. Sabine
    Oktober 20, 2012

    mein erster Tag in der Schule splitternackt ausgestellt

    Heute musste ich früh aufstehen da ich zwischen 07:15 und 07:30 in der Schule sein sollte. Kurz vor 07:15 Uhr war ich dort und bin dann gleich zum Schulsekretariat gegangen wo ich mich melden sollte.

    Die Sekretärin der Schulleitung war kurz vor mir eingetroffen. Ganz auf die Schnelle haben wir einen Kaffee gemeinsam getrunken und uns ein wenig über das Bevorstehend unterhalten. Dabei hat sie mir an den Fuß und Handgelenken breite Ledermanschetten angelegt, an denen ich dann mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen arretiert werden soll.

    07:30 Uhr ist sie mit mir dann in den Klassenraum einer 3. Klasse, der 3a gegangen wo ich mich neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen musste. Zuerst hatte sie mir die Arme arretiert und anschließend die Beine auseinandergespreizt und die Karabinerhaken dementsprechend eingeklinkt. So dass ich denn wie an einem Andreaskreuz mit auseinander gespreizten Beinen arretiert war. Sie ging dann einige Schritte zurück um mich anzusehen. Ihr Kommentar: “phantastisch“ Und hat mir dann kräftig an den Brustwarzen und an den Schamlippen gezogen. Und bevor sie ging, mir viel Spaß gewünscht.

    Gegen 07:40 Uhr kamen dann die ersten Schüler und haben nicht schlecht gestaunt dass eine splitternackte Frau vorne neben der Tafel in ihrer Klasse festgemacht war. Einige waren aber auch ganz cool: “Die wohnt bei uns im Haus, die läuft immer so nackt rum.“
    Und Andere waren ganz offensichtlich davon fasziniert, dass ich keine Schamhaare habe.
    So vor einer Klasse zu stehen war auch für mich eine neue Situation was sich dahingehend äußerte, dass mir Ausfluss an den Beinen herunterließ.

    Kurz nach dem 08:00 Uhr-Klingelzeichen betrat die Klassenlehrerin den Klassenraum und begrüßte die Kinder mit:
    “Guten Morgen alle zusammen.
    Habt Ihr Euch schon mit Sabine angefreundet? Das ist die Mama von der Babette aus der 5b.
    Babettes Mama wird heute den ganzen Tag so in unserer Klasse sein und wir werden ihr da alle an der Muschi und den Brüsten spielen. Schaut mal wie geil die ist. Man kann richtig sehen wie nass die zwischen ihren Beinen ist. Wir ziehen ihr jetzt mal alle die Schamlippen ganz weit auseinander. Da kann man das noch besser sehen. Wer von euch will damit Anfangen.?
    Alle meldeten sich.
    Es kommt jeder dran. Petra fängt damit an (die vorn, links, außen saß) und dann immer der Reihe nach.
    Zu Petra:
    Mit beiden Händen, richtig weit auseinanderziehen. Das gilt für alle!
    Und hinterher fassen wir Sabine alle in die Scheid, das ist das Loch dass ihr seht, wenn ihr Babettes Mama die Muschi ganz weit auseinander zieht. Richtig tief hineinfassen müsst ihr da, so tief es geht. Ihr werden staunen wie weit man da hinein fassen kann. Und Spaß macht das auch, wenn Babettes Mama dabei quiekt.
    Wenn wir jetzt alle damit durch sind und jeder Sabine die Schamlippen auseinander gezogen und in die Scheide gefasst hat, machen wir erst einmal mit dem Unterricht weiter.
    Und hinterher, in den Pausen, könnt ihr dann alle mit Sabines Muschi und ihren Brüsten spielen. Babettes Mama ist ja extra dafür den ganzen Tag hier festgemacht.
    Bevor wir mit dem Unterricht anfangen brächte ich zwei starke Jungs die Sabine während dieser Zeit die Brüste kneten und mit ganzer Kraft daran herumzotteln und dann noch zwei Freiwillige, die sich die ganze Zeit an der Muschi von Babettes Mama auslassen.
    Einwand eines Schülers (Drittklässlers):
    Warum sagst Du eigentlich Muschi dazu. Wir sind doch kein Babys mehr. Und außerdem hört sich Fotze viel besser an.
    Was die Kinder lauthals bestätigten.

    Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. So verlief der Unterricht, 5 Unterrichtsstunden bis zur großen Pause.
    In der 3. Stunde hatte ich zwei mal einen Orgasmus. Und die Kinder haben teils mit offenem Mund dabei zugeschaut wie mir der Ausfluss dabei aus der Fotze herausgespritzt ist. Und die Kinder die sich da gerade an meiner Fotze ausgelassen hatten ganz schön eingesaut wurden.
    Der Lehrer, der zu dieser Zeit gerade Unterrichtet in der Klasse hatte, hat sich währenddessen zu den Kindern gesetzt und mit denen dabei zugeguckt.
    Dabei hatte er den Kindern erklärt: “So sieht das aus, wenn Sabine richtig geil ist. Das nennt man dann Orgasmus, was Babettes Mama da jetzt hat.“
    In den 4 Pausen bis zur großen Pause, gab es unter den Kindern mehrmals Zoff, weil nicht alle gleichzeitig zum Zuge kommen konnten.

    12:15 Uhr, kurz nach dem Klingelzeichen zur großen Pause, erschien die Sekretärin die mich am Morgen arretiert hatte, um mich von den Arretierungen zu lösen und mich während der Zeit der großen Pause (bis 13:00 Uhr) auf dem Schulhof zu arretieren.
    Auf meinen Wunsch mich zwischenzeitlich auf die Schnelle etwas frisch zu machen – ich hatte ja bis dahin mehrmals einen Orgasmus und war auch sonst ziemlich eingesaut – ist sie nicht eingegangen. Das währe nicht vereinbart und außerdem sehe das doch reizend aus.
    Auf dem Schulhof hat sie mich dann gemäß den Vorgaben, an einer dafür vorgesehenen Stelle arretiert. Wo ich dann hauptsächlich von den größeren Klassen belagert wurde. Und allem voran meine Tochter, die allen anderen vorgeführt hat, was man an und mit den Genitalien ihrer Mama alles machen kann. Und die kleine Sau hat natürlich die anderen animiert ihr es gleich zu tun. So dass ich in den 45 Minuten Pause so arretiert, fünf oder sechs Mal einen Orgasmus auf dem Schulhof, hatte. Sogar Lehrer hatten dabei zugeguckt und sich zusammen mit den Schülern amüsiert.

    13:00 Uhr, Mit Unterrichtsbeginn nach der großen Pause, sollte ich dann wieder von den Arretierungen gelöst werden. Ich habe dann aber noch bis ca. 13:20 Uhr so dort gestanden, bis sich die Sekretärin sehen ließ meine Arretierungen zu lösten, die Karabinerhaken aushakte.

    Bis 14:00 Uhr hatte ich dann frei, ein Zeitraum wo ich nicht arretiert bin.
    Sollte mich dazu aber im Lehrerzimmer aufhalten. Ursprünglich sollte ich dort ja sogar arretiert werden. Wie ich nebenbei erfahren habe, wollte man damit nur vermeiden, dass ich mich zwischenzeitlich womöglich waschen könnte. Meine Tochter und Ruth hätten darauf bestanden das zu unterbinden. Je mehr ich eingesaut sei, um so geiler würde das aussehen.

    14:00 bis 17:00 Uhr war dann die Arbeitsgemeinschaft meiner Tochter an der Reihe wo alles erlaubt ist. Ich nach dem Willen der Teilnehmer in jeder beliebeigen Stellung arretiert werden kann und zudem eine Vielzahl von Utensilien benutzt werden dürfen.
    Babette hatte sich für das 1. Mal etwas ganz originelles einfallen lassen indem sich ihre Mutter vor allen Kindern bis zum Orgasmus selbstbefriedigen musste. Alle Kinder (ca. 15) haben dazu um mich herum im Kreis auf der Erde gesessen und ich habe mich in deren Mitte mit einem Vibrator selbstbefriedigen müssen.
    Anschließend haben sie mich dann noch auf einem Tisch liegend festgebunden und auch auf die übliche Art an den an der wand angebrachten Ösen arretiert.
    Dabei haben sie mir dann die Titten mit Seile abgeschnürt, alles Mögliche in die Fotze gestopft und natürlich auch mit Vibratoren geil gemacht.
    Im Handumdrehen war es 17:20 Uhr. Ich habe Babette dann noch geholfen den Arbeitsgemeinschaftsraum aufzuräumen und Babette hat mir die Ledermanschetten von den Hand- und Fußgelenken abgenommen, die ich im Schulsekretariat abgegeben habe.

    Gruß Sabine

  2. Babette
    Oktober 27, 2012

    Meine mama ist eine geile Sau

    Heute am Freitag war in unserer Schule von 19:00 bis 22:00 ein zentraler Elternaben vorgesehen. Das heißt, alle Klassenlehrer hatten zu diesem Zeitpunkt einen Elternabend mit den Eltern ihrer Klasse durchzuführen. Was zugleich eine Informationsveranstaltung der Schule sein sollte um die Eltern über bestimmte Dinge zu informieren.

    Ich habe das aufgegriffen und die Schulleitung davon überzeugt in diesem Zusammenhang den Eltern meine Mama zu Präsentieren. So wie sie sonst auch in der Schule ausgestellt wird.
    Von ihren Kindern haben sie bestimmt schon davon gehört. Und damit sie sich ein reales Bild davon machen können, würde sich das ja anbieten ihnen das bei dieser Gelegenheit zu demonstrieren.

    Der Direktor und mein Klassenlehrer fanden diese Idee cool und haben mir die Organistin übertragen.
    Meine Vorstellungen dazu waren dann, meine Mama im Eingangsbereich vom Schulgebäude zu arretieren, (Wo sie ansonsten während der großen Pause arretiert ist wenn es witterungsbedingt auf dem Schulhof nicht möglich ist) Und zusammen mit noch 2 oder 3 Schülern aus meiner Klasse würden wir den Eltern dann dort demonstrieren was wir da so alles mit meiner Mama machen.

    Zusammen mit meinen Klassenkameraden waren wir uns einig, dass meine Mama dabei nicht nur möglichst geil sein soll, sondern auch äußerlich richtig geil aussehen soll. Das heißt ihre Titten sollten da richtig ordinär, schlaff herunterhängen, dass man davon ableiten kann dass die schon gehörigen Stress hatten. Und darüber hinaus sollte meiner Mama vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunter laufen.

    Am Donnerstag, einen Tag vor dem Elternabend, wo meine Mama bei sich auf Arbeit ausgestellt war, haben wir uns daher hauptsächlich an ihren Titten ausgelassen. Dass denen der Stress auch anzusehen war.
    Und von Mamas Chefin die ich persönlich gut kenne, habe ich mir das Spray geben lassen, dass sie Mama hin und wider in die Fotze sprüht. Wovon meine Mama dann den ganzen Tag einen unheimlichen Aufluss bekommt.
    (Wenn Mama frühmorgens zur Arbeit kam musste sie oftmals gleich zu ihrer Chefin kommen und sich dann vor ihre auf deren Schreibtisch setzen und ihre Beine weit auseinanderspreizen.
    Dann muss Mama sich die Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen und ihre Chefein sprüht ihr das dann zuerst richtig in die Scheide rein und dann die ganze Fotze damit ein.)

    Mama sagt, dass das am Anfang ganz schön in der Fotze brennt und etwa 20 Minuten später bekomm sie einen wahnsinnigen Ausfluss, der dann den ganzen Tag anhält. Selbst wenn Mama abends nach hause kommt läuft ihr da noch der Ausfluss an den Beinen runter.

    Und damit meine Mama zum Elternabend richtig geil aussieht musste meine Mama heute bereits 1 Stunde früher, gegen 18:00 Uhr in der Schule sein. Die Sekretärin vom Schuldirektor war auch noch oder schon wieder da und hat Mama mit im Schulfoyer arretiert.
    Und ich habe Mama anschließend die Fotze richtig eingesprüht. Und dann haben wir uns noch mal über Mamas Titten hergemacht.

    Als dann die ersten Eltern kamen sah meine Mama wirklich aus wie eine geile Sau.
    Und die war auch geil – und wie!

    Nachdem der Direktor die Eltern begrüßt hatte habe ich dann mein nachstehendes Sprüchlein losgelassen.

    “Ich begrüße Sie zum zentralen Elternabend unserer Schule und möchte ihnen bei dieser Gelegenheit gerne meine Mama hier vorführen. Die ansonsten auf die gleiche Art wie sie meine Mama hier jetzt sehen, in allen Klassen Präsentiert wird.
    Sie heben sicher von ihren Kindern schon davon gehört, dass sich das von allen Klassen großer Begeisterung erfreut. Ich, das heißt wir, meine Klassenkameraden und ich möchten innen zeigen was wir da mit meiner Mama so machen. Dabei gibt es grundsätzlich keine Tabus, so dass dabei alles gemacht werden darf.
    Sie können sich jetzt hier auch selbst überzeigen und sich am meiner Mama nach belieben betätigen. Darüber hinaus führen Ihnen jetzt ein paar Spiele vor was wir mit meiner Mama da so machen. Meiner Mama die Schamlippen auseinanderziehen und ihr so tief wie möglich in die Scheide fassen und darin herumwühlen bzw. ihre die Brüste kneten und anständig daran herumzottel, sind so die beliebtesten Spiele die alle gerne machen und auch immerzu gemacht werden.
    Großer Beliebtheit erfreut sich auch, meine Mama richtig geil zu machen. So geil, dass die dann so arretiert, einen Orgasmus vor der ganzen Klasse hat. Mit etwas Phantasie können sie sich sicher das Gaudi vorstellen wenn meiner Mama da der Ausfluss aus der Fotze rausspritz.
    Aber auch wenn meiner Mama vor Geilheit der Ausfluss richtig an den Beinen herunterläuft, so wie jetzt, ist das ein phantastischer Anblick. Wenn die dann so den grenzen Unterricht über vor der Klasse steht.

    Dass das alles Möglich geworden ist, haben wir im großen Maße unserem Patenbetrieb zu verdanken in dem meine Mama als “Geile Sau“ beschäftigt ist und dort jeden Donnerstag im Foyer ihrer Arbeitsstelle – von 08:30 bis 18:00 splitternackt öffentlich ausgestellt wird.
    Ein Event, an dem ebenfalls Schüler unserer Schule regelmäßig teilnehmen. Natürlich nach der Schule. Ein Ereignis welches im schulischen Stundenplan fest verankert ist. “Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.“

    Und da haben wir meiner Mama dann auch anständig an den Titten herumgezottelt und ihr die triefende Fotze auseinander genommen. Ihr Die Schamlippen auseinander gezogen / gerissen und so tief es ging in die Scheide gefasst und darin herumgewühlt dass die dabei richtig gestöhnt hat.
    Gegen 19:30 / 45 sind dann die meisten Eltern mit den jeweiligen Klassenlehrern ihrer Kinder in deren Klasse zum eigentlichen Elternabend gegangen.

    Während wir, meine Klassenkameraden und ich, uns weiter mit meiner Mama beschäftig haben. Ich hatte vorsichtshalber einen Vibrator mitgebracht, den hab ich Mama da reingesteckt. Und dabei haben uns mit ihr über alles Möglich unterhalten. U. a. über die Kommende Woche wo meine Mama wieder in der Schule ausgestellt ist.

    Kurz vor 21:00 waren die ersten Elternversammlungen zu Ende, so dass die Eltern uns dann wieder zugeschaut haben. Alle Eltern fanden das ganz toll mit meiner Mama und haben sich dahingehend ausgesprochen dass sie bedauern kein Kind mehr zu sein um in diese Schule zu gehen.

    22:00 war dann offiziell Schluss. Der Direktor hat sich da noch mal bei mir für die Idee bedankt, meine Mama zum Elternabend vorzuführen und natürlich auch bei meiner Mama selbst. 22:15 als alle weg waren haben wir meine Mama auch von ihrer Arretierung lose gemacht, eine Klassenkameraden hat etwas aufgewischt wo meine Mama die ganze Zeit arretiert war. (Der lief ja unentwegt Ausfluss an den Beinen runter.) und der Hausmeister hat die Ledermanschetten weggeschlossen mit denen meine Mama an ihren Hand- und Fußgelenken arretiert wird. Ja und dann sind wir alle nach Hause gegangen.

    Das solls erst mal gewesen sein damit alle informiert sind die nicht dabei waren. Kommende Woche (Mo, Di und Mi) wird meine Mama wieder bei uns in der Schule jeweils den ganzen Tag ausgestellt. Ich bin gespannt, außer in meiner, in welchen Klassen da noch. Durch die Videoübertragung aus meiner Klasse können das aber alle Live mitverfolgen. Sowohl währewnd des Unterrichtes als auch während den Pausen – wenn wir meine Mama da richtig geil gemacht machen.

    Gruß an Alle
    Eure Babette

  3. Sabine
    November 2, 2012

    In der Schule ausgestellt
    Es ist schon so etwas wie Routine geworden. An den betreffenden Tagen muss ich mich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 im Sekretariat in der Schule einfinden.
    Die Sekretärin vom Schuldirektor ist damit beauftragt, mich in den jeweiligen Bereichen (Klassenzimmer, Schulhof, Eingangsfoyer Schulgebäude) gemäß der Vorgabe zu arretieren.

    Meistens trinken wir auf die Schnelle da noch eine Tasse Kaffe und unterhalten uns über dies und das, während sie mir behilflich ist die Manschetten an meinen Hand- und Fußgelenken anzulegen. Die dann mit Karabinerhaken an den Wandösen in der jeweiligen Bereichen angeschlossen werden.

    Kurz vor 07:30 gehen wir dann in eine bestimmte Klasse (die sie operativ festgelegt hat), wo ich mich an der vorgesehenen Stelle, neben der Tafel dementsprechend, (die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) hinstellen muss, die sie dann an den dafür vorgesehenen Wandösen arretiert.

    Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend weit auseinanderspreizen, dass sie diese ebenfalls an den dafür vorgesehenen Wandösen mit einem Karabinerhaken arretieren kann.
    So dass ich dann dort splitternackt mit auseinender gespreizten Armen und Beinen, ähnlich wie jeden Donnerstag in der Bank, arretiert bin.

    Meistens nutz sie die Gelegenheit dann aus, sich kurzzeitig an meiner Fotze auszulassen.
    Auch einen Vibrator hat sie mir da schon reingesteckt, den sie von meiner Tochter bekommen hatte. Und den sie mir, nachdem sie mich arretiert hatte, reinstecken sollte / musste.
    Begründung meiner Tochter:
    Damit ihre Mama schön geil ist wenn die Schüler dann alle kommen.

    So ab 07:40, ca. 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn treffen dann die ersten Schüler ein. Und die sind natürlich begeistert mich so zu sehen. Sie kennen mich ja alle und wissen auch, dass ich Babettes Mama bin.
    Einige kneten mir da gleich die Brüste bzw. zotteln daran herum, oder fassen mir auch in die Fotze.

    Gegen 07:50 sind dann nahezu alle Schüler da.
    Die ersten Male war es ein eigenartiges Gefühl nackt vor eine Schulklasse arretiert zu sein so dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen können.
    Heute empfindet das keiner mehr als etwas Außergewöhnliches.
    Für die Schüler ist das schon ganz normal, dass Babettes Mama da den ganzen Unterricht über splitternackt in der Schule ausgestellt ist.
    Und ich empfinde das jetzt eben so selbstverständlich, in dieser Art vor einer Schulklasse arretiert zu sein.

    08:00 beginnt dann für alle wie gewohnt der Unterricht.
    Der Klassenlehrer begrüßt nach dem betreten der Klasse sowohl die Schüler als auch mich mit “Guten Morgen alle zusammen“ wünscht allen einen erfolgreichen Tag, und bringt seine Genugtuung zum Ausdruck, dass ich vor dieser Klasse zur Schau gestellt bin. Dabei zieht er mir zur Begrüßung an den Nippeln oder fasst mir zwischen die Beine und gibt mir mit der flachen Hand einen Klaps auf die Fotze.

    Der Verlauf des weiteren Unterrichtes bis zur großen Pause 12:45 Uhr (5 Unterrichtsstunden)
    Ist dann sehr unterschiedlich und hängt maßgeblich von der Intuition / Eingebung der Lehrer ab. Das Spektrum reicht da von:
    Mir einen Vibrator reinzustecken, während die ganze Klassen dann mitverfolgen kann wie ich im Verlaufe der Zeit immer geiler werden und dann womöglich so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus habe.
    Oder er Beauftragt ein oder zwei Schüler, die sich den ganzen Unterricht über auf eine bestimmte Art vor der ganzen Klass an meinen Genitalien auslassen müssen.
    Z. B. musste mir hierbei meine Tochter während des Unterrichtes, eine ganze Unterrichtsstunde lang (45 Minuten) die Schamlippen mit beiden Händen auseinander ziehen.
    Währenddessen ich mehrmals einen Orgasmus bekommen habe.

    In den Pausen haben dann alle Schüler der Klasse die Möglichkeit sich nach Belieben an meinen Genitalien auszulassen. Wovon sie auch ungehemmt gebrauch machen.
    Und dabei unterhalten sie sich mit mir über alles Mögliche, so als wenn das das Selbstverständlichste auf der Welt währe mir in die Fotze zu fassen oder an meinen Titten herumzuzotteln.

    Zur Großen Pause von 12:15 bis 13:00 Uhr werde ich dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingang / Foyer vom Schulgebäude arretiert. Damit ALLE Schüler der Schule mich sehen sollen und die Möglichkeit haben sich an meinen Genitalien betätigen zu können.
    Hier werden dann oftmals auch Spiele gemacht. Hauptinitiator ist meistens meine Tochter, die ihre Mama mit Vorliebe vorführt. Mir da z. B. die Brüste mit einem Seil abgeschnürt und alles Möglich mir in die Fotze gesteckt wird. Die größeren Klassen machen sich da auch einen Spaß daraus Unterstufenklässler zu animieren, Babettes Mama so tief sie können in die Fotze zu fassen. Während die großen (Lehrer nicht ausgenommen) dann alle darum herum stehen und zugucken bzw. Instruktionen geben.
    Höhepunkt, bzw. das Coolste ist natürlich immer, wenn ich einen Orgasmus habe. Zumindest aber laut stöhne oder auch einmal schreie. Was dann immer als Geilheit angesehen wird.
    So wie man es auch reizvoll findet wenn mir Ausfluss an den Beinern herunterläuft und um die Fotze herum total eingesaut bin.

    Mach der großen Pause habe ich eine Stunde 13:00 bis 14:00 Uhr frei wo ich nicht arretiert bin. Während diese zeit kann ich mich frei bewegen. Untersagt ist mir lediglich das Schulgelände zu verlassen und mich zu waschen. Letzteres habe ich auch meiner Tochter zu verdanken, die das gegenüber meiner Chefin und der Schulleitung durchgesetzt hat um ihre Mama als geile Sau zu verkaufen. Was nicht abwertend gemeint ist. Man findet es generell cool wenn ich derart eingesaut bin.

    Von 14:00 bis ca. 17:00 Uhr sind dann operative Betätigungen vorgesehen.
    Z. B. dass ich im Schulhort Kinder betreue – Hausaufgaben mit ihnen mache, mit ihnen Spiele.
    bzw. in den Schulgarten gehe, oder andere Dinge unternehme.

    Immer Dienstags findet zu dieser Zeit eine spezielle Arbeitsgemeinschaft statt, die von meiner Tochter geleitet wird. “Mgm“ = Mama geil machen. Die speziell für mich geschaffen wurde. An der AG können alle Kinder ab der 3. Klasse teilnehmen, was aber auf Voranmeldung erfolgt. So dass dazu max. 20 Schüler anwesend sein können.
    Dabei gibt es dann keinerlei Vorgaben, Tabus oder andere Reglementierungen.
    Das heißt der Innovation der Schüler sind keine Grenzen gesetzt. Sie können Tabulos alles mit mir machen was ihre Phantasie hergibt und andererseits ich auch alles machen muss was sie von mir verlangen. (Mich z. B. vor ihnen selbstbefriedigen)
    Dabei können sie mich auch in jeder beliebigen Stellung arretieren und in begrenztem Umfang auch Utensilien benutzen mich an den Genitalien zu quälen oder geil zu machen.

    Es gab schon einige Male Zoff auf Grund der Teilnehmerbegrenzung, dass Babette diese AG am liebsten jeden Dienstag stattfinden lassen würde. Babette die Sau guckt ja auch gerne dabei zu wenn andere ihre Mama fertig machen. Je brutaler umso netter.

    In der vergangenen Woche hatten meine Titten extremen Stress.

    siehe dazu auch
    meine mama die geile Sau:
    https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/23/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt-teil-2/comment-page-1/#comment-408

    Ausgangspunkt dazu war der zentrale Elternabend am Freitag den 26. Oktober. zudem man mich den Eltern präsentiert hatte. Und damit ich dabei möglichst geil aussehe hatten sie sich (meine Tochter und mehrere Schulkameraden) am Tag davor, (Donnerstag) wo ich in der Bank ausgestellt war, ausschließlich an meinen Titten ausgelassen. Wonach denen der Stress auch anzusehen war. Meinen Titten meine ich.
    Am Tag des Elternabends (Freitag), der von 19:00 bis 21:00 angesetzt war, musste ich bereits eine Stunde früher, 18:00 Uhr in der Schule sein, wo sich meine Tochter zusammen mit 3 Klassenkameraden noch einmal meine Titten vorgenommen haben, um mich dann von meiner Tochter als geile Sau präsentieren zu lassen.
    Und im Anschluss an das darauf folgende Wochenende wurde ich gemäß Vereinbarung (letzte Kalenderwoche im Monat) am Mo, Di, und Mittwoch in der Schule ausgestellt.
    Wobei auf Grund meiner da immer noch sichtlich strapazierten Titten, noch um so mehr daran herumgezottelt wurde.
    Und einen Tag darauf, Donnerstag, den 1. November wurde ich wieder den ganzen Tag in der Bank ausgestellt. Mit den gleichen Ansinnen wie schon zuvor in der Schule. Dass man sich dann noch umso mehr an meinen Titten ausgelassen hat.

    So dass meine Titten maximalen Stress hatten und bestimmt 2 bis 3 Wochen brauchen werden um sich zu erholen.

    Gruß Sabine

  4. Babette
    November 3, 2012

    Allen einen schönen Samstag.

    Hi Mama,
    “Meinen Titten Stress verschaffen“ hast Du toll geschrieben – In der Schule ausgestellt – mal aus Deiner Sicht gesehen.

    Für Außenstehende vielleicht noch eine Bemerkung.
    Fakt ist ja, dass Du immer nackt gehst. Und da bist Du natürlich auch schon nackt, wenn Du Dich frühmorgens im Schulsekretariat einfindest.

    Dass Du immer nackt gehst ist ja allgemein bekannt. Und darum beneiden mich ja auch alle um Dich. Ja und ich bin stolz auf Dich – eine Mama zu haben die immer splitternackt ist. Nee noch mehr, die so eine geile Sau ist.

    # # #

    Und nun noch ein paar abschließende Gedanken von mir dazu:
    Wenn Mama in der Schule ausgestellt wird, geht sie ja schon kurz vor 07:00 von zu Hause los.
    Ich muss mich dann erst gegen 07:30 auf den Weg machen. Ja und wenn ich dann in meine Klasse komme ist meine Mama womöglich dort schon arretiert.
    Zumal ich es phantastisch finde – wenn die in meiner Klasse zur Schau gestellt ist. So dass meine Klassenkameraden dann den ganzen Unterricht über miterleben können was meine Mama für eine geile Sau ist.
    Meine Mama da richtig geil zu machen ist natürlich MEGA cool. Zumal das alle Live, über TV und WLAN, schulintern mitverfolgen können.

    Ein Knackpunkt stell meine Arbeitsgemeinschaft “Mgm“ dar, die bisher immer am Dienstag stattfindet wenn meine Mama in der Schule zur Schau gestellt ist. Einerseits ist die Teilnahme für Schüler ab der 3. Klasse offen. Andererseits war / ist es aber notwendig die Anwesenheit / Teilnahmerzahl währen der AG zu begrenzen. 20 Schüler ist da das Maximum. So dass ich die Teilnahmen an der AG nur gegen Voranmeldung machen kann.
    Und dabei gibt es jedes mal Zoff.
    Montags ab 12:15 Uhr (beginn der großen Pause) können sich da Interessenten online über das Schulnetzwerk vormerken lassen. Und am Ende der großen Pause 13:00, habe ich dann ca. 250 Vormerkungen.
    Einfach nur die ersten 20 zu nehmen währe ungerecht. Auszulosen aber auch. Ich habe mir nun was ganz Originelles einfallen lassen, indem jeder 10. gestellte Antrag an der nächsten AG – “Mgm“ teilnehmen kann. Da kann man mir keine Manipulation vorwerfen und die Schüler sind nicht angehalten sich als Erster anmelden zu müssen um die Chance zur Teilnahme zu haben. So kommen bei ca. 200 Interessenten 20 in Frage und auch der Letzte hat dazu eine Chance.
    Es löst natürlich nicht das Problem, dass das Interesse viel, viel größer ist. Ich würde es schon gut finden diese AG JEDEN Dienstag durchzuführen. Nicht nur in der Woche wenn meine Mama in der Schule ausgestellt ist. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Was die AG betriff muss ich auch noch einiges klären. Vereinbart ist ja nur, dass es dazu keinerlei Vorgaben bzw. Einschränkungen gibt. Wir also alles mit Mama machen können und Mama alles machen muss.
    Unklar ist ob sich das auf den Raum beschränkt in dem die AG stattfindet, oder auf alles bezieht was im Rahmen der AG stattfindet.
    Z.B. wenn wir verlangen dass sich meine Mama selbstbefriedigen soll. Im Raum in dem die AG stattfindet ist das klar. Können wir im Rahmen der AG dann auch verlangen dass sich meine Mama außerhalb der Schule selber ficken soll. So wie das Ruth mit meiner Mama schon auf Arbeit gemacht hatte. Meine Mama hat sich da unten auf der Straße, vor der Bank selbstbefriedigen müssen, währen die Mitarbeiter alle aus den Fenstern dabei zugucken mussten.
    Das war zu einer Zeit wo meine Mama täglich auf Arbeit ausgestellt wurde. Meine Mama hatte sich da bei ihrer Chefin beschwert dass ihr das zu langweilig sei, den ganzen Tag arretiert zu sein und sich kaum bewegen zu können.
    Worauf Mamas Chefin meine Mama lose gemacht und ihr einen großen Vibrator gegeben hat, mit dem sich meine Mama dann unten auf der Straße selbstbefriedigen musste. „Um sich die Langeweile zu vertreiben und garantiert auch genügend Abwechslung dabei habe. Und sie solle sich nicht trauen zurückzukommen, ohne dabei einen Orgasmus gehab zu haben.“
    Und dazu hatte Mamas Chefin dann noch angewiesen, dass alle Mitarbeiter meiner Mama aus den Fenstern zuzugucken mussten, während die sich splitternackt, unter auf der Straße mit einem Vibrator selbstbefriedigt hat.

    Die ganze Geschichte kenne ich leider nur vom Erzählen meiner Mama. Da hätte ich gerne auch mit zugeguckt. Ungefähr ¾ Stunde soll sich meine Mama da vor der Bank selbstbefriedigt haben, bis sie nach dem 3. Orgasmus wieder reinkommen durfte. Wo sie dann gleich wieder an dem Andreaskreuz arretiert wurde.
    Kommentar ihrer Chefin dazu:
    Ihre Abwechslung habe sie nun ja gehabt. Und hat meiner Mama dann noch in Aussicht gestellt, wenn sie das haben möchte, könne sie das täglich haben. Man will ja nicht dass sich meine Mama langweile.

    Soweit aus dem Nähkästchen geplaudert und den Blick nach vorne gerichtet.
    Ich bin Stolz auf meine Mama.

    Gruß Eure Babette

  5. Sabine
    November 12, 2012

    Hallo Betti – du kleine große Sau,

    wie konnte es auch anders sein, dass Du aus dem “Nähkästchen“ plauderst, wie Du das genant hast.

    Es stimmt, es war schon skurril wo ich mich unten auf der Straße selbstbefriedigen musste.
    Natürlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite, damit meine Kollegen aus den Fenstern zugucken konnten. Zugucken mussten, auf Anweisung von Ruth, meiner Chefin und stellv. Niederlassungsleiterin. Ja und ich, ich hab mich da an der Hauswand angelehnt um nicht frei zu stehen und mich dann mit dem Vibrator selbst gefickt. Denn sich im Stehen selbst zu befriedigen ist ganz schön anstrengend. Zumal ich mir da ja einen Orgasmus verschaffen sollte / musste. Den ich dann auch 3 Mal hatte.

    Das ist nun aber schon eine ganze Weile her. Und längst von meiner Tochter überboten.
    Babette lässt keine Möglichkeit aus mich in obszöne Situationen zu bringen, ihre Mama vorzuführen.

    Dadurch dass ich immer nackt zu sein habe, hat das maßgeblich das Ego (Selbstbewusstsein) meiner Tochter geprägt, indem sie Gefallen daran findet ihre Mama vorzuführen. Und auch Zufriedenheit dabei empfindet, zuzusehen wenn ihre Mama regelrecht fertig gemacht wird.
    Und je extremer das dann ist, umso mehr Gefallen findet die kleine Sau daran.

    Indem sie mir z. B. bei einem Stadtbummeln, nicht nur einmal, ein Eis (MAGNUM oder ähnliches) in die Scheide gesteckt hatte. Dass dann natürlich schmilzt und mir beim Laufen an den Beinen herunter läuft. Auch wo Klassenkameraden von ihr mit dabei waren, hatten sie das mit mir gemacht. Und die fanden das dann cool, so wie ich da aussah.
    Oder noch eine Nummer extremer. Meine Tochter diese Sau hat ja Phantasie wenn es darum geht ihre Mama vorzuführen.
    In einer Eisdiele, wir hatten großen Eisbecher bestellt und da musste ich mir dann dort meinen ganzen Eisbecher (4 oder 5 Kugeln Eis, einschließlich Früchte und Schlagsahne) in die Fotze stopfen. Und Babette hat voller Genugtuung dabei zugeguckt wie ich mir das Eis, die Früchte und die Schlagsahne mit einem Löffel in die Scheide reingestopft habe. Was von der Menge her gar nicht so einfach war, dass ich mit einem Getränkeglas verkehrt herum, immer nachstopfen musste. So dass meine Scheide dann pralle voll gefüllt war.
    Und so habe ich dann mit meiner Tochter weiter durch die Stadt bummeln müssen, während das Eis in meiner Fotze geschmolzen ist.

    Das nur mal nebenbei erwähnt, auch aus dem Nähkästchen geplaudert.

    Babette liebt es wenn ich um meine Fotze herum richtig eingesaut bin. Zumal ich keine Schamhaare habe. Die habe ich mir bereits 2004 dauerhaft entfernen lassen.
    Um vollständig nackt zu sein, darf ich gemäß meinem Arbeitsvertrag keine Schamhaare haben. Und um mich nicht immerzu rasieren zu müssen hab ich sie mir dauerhaft entfernen lassen. Babette will das auch unbedingt haben und ich habe ihr auch versprochen ihr das zu bezahlen. Eigentlich ja erst wen sie 18 geworden ist. Wir werden sehen.

    Aber nicht nur meine Tochter, meine Chefin findet da auch gefallen daran wenn ich um meine Fotze herum regelrecht eingesaut bin. Oder anders ausgedrückt, mir vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunterläuft.
    Wenn ich frühmorgens zur Arbeit kommt, muss ich oftmals sofort zu meiner Chefin kommen, mich vor ihr auf deren Schreibtisch setzen und meine Beine ganz weit auseinanderspreizen. Und meine Chefin sprüht mir dann irgendetwas in die Fotze, zuerst vollständig in die Scheide (dazu muss ich mir die Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen) und dann die ganze Fotze damit ein.
    Zuerst brennt das gewaltig und nach etwa 20 Minuten bekomme ich dann einen wahnsinnigen Ausfluss.
    Und so muss ich dann den ganzen Tag rumlaufen. Selbst wenn ich abends nach Hause komme läuft mir da nicht selten, der Ausfluss noch an den Beinen runter.
    Und meine Tochter – die findet das cool.

    .

  6. Babette
    Februar 27, 2013

    Hi alle zusammen

    Schön dass Mama wieder zu Hause ist – und schade dass wir schon die letzte Woche im Monat haben. Ich muss dann mal mit Ruth rede dass Mama im März dafür an 2 Wochen in der Schule ausgestellt wird.

    Übrigens hab ich wieder einen Deal gemacht.

    Ich habe in der Schule gesammelt und wir haben Herrn Höller, dem Wirt der Gaslaterne, den Gyn-Stuhl abgekauft. Mit der Schulleitung habe ich schon gesprochen und den Direktor informiert wie ich, wie wir gedenke ihn zu verwenden.

    Damit Mama nicht immer nur wie an einem Andreaskreuz in der Schule arretiert ist, kann sie in der großen Pause nun auch auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt werden. Natürlich auch in meiner AG. Wenn Mama auf dem Gyn-Stuhl liegt kann man sich ja viel besser an ihre Fotze auslassen als wenn sie am Andreaskreuz arretiert ist.

    Ursprünglich wollte ich meine AG, die jetzt immer am Dienstag stattfindet wenn Mama in der Schule ausgestellt wird, zusätzlich noch auf Mittwoch erweitern.
    Der Direktor hat dem zwar zugestimmt, aber in einem anderen Rahmen, damit das noch attraktiver wird.

    Wir soll dazu einmal im Monat eine überregionale Schuldisco veranstalten. Jeweils am letzten Freitag im Monat vorerst von 19:00 bis 24:00 Uhr.
    Und bei dieser Disco soll meine Mama dann die ganze Zeit über immer auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt sein. Der dann natürlich immer mitten auf der Tanzfläche stehen wird. Dadurch bekommen viel mehr Leute Kontakt mit der Fotze meiner Mama.

    Die gesamte Organisation der Disco hat er mir übertragen. Das heißt Spiele die wir da mit meiner Mama machen. Und ich habe mir auch bestätigen lasen dass es da keine Tabus geben darf. Notfalls kann ich mich da ja auch an Ruth wenden und mir Gerätschaften borgen. (Um meiner Mama z. B. die Fotze zu weiten, die Sau mit Stromreizen geil zu machen oder ihrer Fotze mit Stromschlägen Stress verschaffen. Ich habe auch schon dabei zugeguckt, da haben sie meiner Mama einen Elektroschlagstock in die Fotze / Scheide gesteckt und die Sau dann damit richtig fertiggemacht. Das war ein riesen Gaudi! Und das nicht nur für Mamas Fotze, auch für alle Leute die da zugeguckt haben.)
    Und noch etwas, Es wissen ja alle dass das meine Mama ist die da mitten auf der Tanzfläche, splitternackt auf dem Gyn-stuhl festgeschnallt ist. Ich werde zu der Disco auch immer splitternackt gehen. Das ist auch abgesegnet.

    „Disco in der Schule am X X X – Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze“
    könnte es dann immer heißen.

    Als Raum für die Disco hat er uns den kompletten Keller vom Schulhortgebäude zugewiesen den ich für Ideal ansehe. Ca. 2000 m2 Nutzfläche, ausreichend für etwa 250 bis 300 Besucher. Es soll ja öffentlich sein.

    Die für eine solche Nutzung notwendigen Vorgaben sind alle vorhanden, Sanitäranlagen, Notausgänge etc. Momentan helfen uns die Lehrer und der Hausmeister dabei den Raum auszugestalten. Ich denke dass er in zwei Wochen fertig sein kann. Der Gyn-Stuhl steht schon dort. Was für alle ein Ansporn ist schnell fertig zu werden. Ich hab mich da an Mamas Stelle auch schon drauf gelegt, nackt natürlich, zur Freude aller Lehrer die geolfen haben.

    Was die Disco selbst betrifft, die Musik und deren Präsentation haben wir in der Schule einen Lehrer der das mit Erfolg schon mehrere Jahre nebenbei macht. Und über Ruth werden wir eine Cateringfirma mit der Versorgung beauftragen.

    Das war es erst einmal in groben Zügen von meinem neuen Projekt.

    Meine AG: „meine Mama geil machen“
    Disco: „Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze“

    Bis zum nächsten Mal
    Ich melde mich dann wieder
    Eure Babatte

  7. Babette
    März 2, 2013

    Hi alle zusammen

    Mein Klassenlehrer und der Schuldirektor haben mich gebeten in der (Online)-Schulzeitung einen Artikel über meine Mama zu schreiben. Wo ich meine Mama richtig bloßstellen soll, damit keiner Hemmungen hat meine Mama richtig fertig zu machen wenn die in der Schule ausgestellt wird.

    Ich schließe dazu mal an Mamas letzten Satz – der Bemerkung von Ruth an:
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, das war in dem Zusammenhang wo ich zum ersten mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit splitternackt, öffentlich ausgestellt wird und wie mir das ihre Chefin erklärt hatte.

    Aber der Reihe nach.
    An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

    Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
    Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
    Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.
    Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
    “Betti, Du?“
    ich:
    Hi Mama – ja ich, Betti.
    Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

    Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

    Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.“
    Und die hatte mir das dann auch erklärt:

    “Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
    Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

    Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist. Was auch stimmte.

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

    Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

    Und nun wusste ich auch warum:

    Damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist und der Sau nach Belieben in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

    Was ich ausgesprochen cool fand.
    Und stolz darauf war und bin, dass meine Mama immerzu so vorgeführt wird.

    Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

    “Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt und Beifall geklatscht haben. Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
    Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter dort im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

    Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein: Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – so tief es ging in die Fotze gefasst hat.

    Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
    Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

    Wenn Klassenkameraden jetzt zu mir nach Hause kommen und Mama auch zu Hause ist, können die meiner Mama auch in die Fotze fassen. Zu Hause läuft meine Mama ja auch splitternackt herum.
    Meine Mama muss sich da vor uns in einen Sessel setzen setzten, ihre Beine ganz weit auseinander spreize und sich mit den Händen die Schamlippen dazu noch weit auseinander ziehen, das meine Klassenkameraden ihre Fotze richtig sehen können.
    Und da können wir meiner Mama dann alle in die Fotze fassen. Richtig tief rein so tief es geht und darin herumwühlen. Wer will kann meiner Mama auch die Titten dabei kneten. Das macht auch Spaß da richtig daran herumzuzotteln. Wir haben die da auch schon festgebunden und dann richtig geil gemacht.
    Mamas Chefin hat mir ja gesagt dass man das mit meiner Mama machen muss – weil die so eine Sau ist.

    .

    .

    Jetzt wird meine Mama ja sogar regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
    Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

    Betti

  8. Sabine
    März 2, 2013

    Ja Bebette, das bestätige ich Dir, “Du bist auch eine Sau“ und was für eine – und wirst womöglich noch eine größere Sau als ich.
    Nackt gehst du ja eh schon zu allen nur denkbaren Möglichkeiten.

    Seit du mitbekommen hast dass deine Mama auf Arbeit öffentlich ausgestellt wird, hast Du nichts anderes mehr im Sinn als deine Mama vorzuführen. Kurz darauf bist du ja schon mit Klassenkameraden hingekommen um denen deine Mama vorzuführen. Letzten Endes um deine Mama geil zu machen. Was sich dann immer mehr verselbstständigt hat und für die ganze Schule als außerschulische Aktivität deklariert wurde.
    Bis meine Tochter es geschafft hat ihre Mutter auch in der Schule vorzuführen.
    Immer die letzte Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen (Mo, Di, Mi) jeweils den ganzen Tag. Und das auch wieder mit allen Raffinessen, einschließlich schulinterner Live TV-Übertragung. Ich schrieb ja schon einiges darüber.
    Babettes neustes Projekt, eine regelmäßige Discoveranstaltung, bei der ihre Mutter die ganze Zeit über – mitten auf der Tanzfläche – auf einem Gy-Stuhl liegend festgeschnallt, präsentiert wird. https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/08/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt/comment-page-1/#comment-368

    Ich will aber auch erwähnen, dass meine Tochter und Ruth darauf bestehen, dass meine Titten nach wie vor mit einem Seil umschlungen sind.
    Sowohl lose, dass Titte dadurch ordinär herunterhängen oder ganz festgezurrt, dass meine Brüste dann kugelrunde pralle Bälle sind.
    Was so populär geworden ist, dass das schon zu meinem Image geworden ist.


    .

    .

    Gruß Sabine

  9. Babette
    März 17. 2013

    Hey alle Zusammen,
    ich will mal ein paar Neuigkeiten zusammenfassen was sich in der letzten Woche ereignet hat.
    Am Donnerstag war Ruth beim Direktor in der Schule. Ich hab sie selbst nicht gesehen. Die Sekretären vom Direktor hatte es mir erzählt.
    Ruth soll verlangt haben, meine Mama viel öfters als bisher in der Schule auszustellen.
    Und dass meiner Mama dabei auch viel mehr Stress an ihren Genitalien haben soll. Wozu Ruth der Schule eine ganze Reihe von Utensilien zur Verfügung stellt. Die Rede war von einer Apparatur für Stromreize einschließlich Elektroschocks, diverse Gewichte zum ihr an den Brüsten und an den der Fotze anhängen, sowie ein spezielles Spray, das meiner Mama in die Scheide gesprüht wird. Wovon sie einen lang anhaltenden Ausfluss bekommt. Das sieht nämlich geil aus wen der den ganzen Tag Ausfluss an den Beinen herunterläuft. Und noch dazu, wenn die dabei wie an einem Andreaskreuz arretiert ist.
    Ich kenne das alles von der Bank wenn meine Mama Donnerstags dort ausgestellt wird oder von Events. Und das steht uns nach dem Willen von Ruth dann auch alles zur Verfügung. Ich muss nur noch klären wie ich das alles in die Schule bekomme und ob Ruth uns das nur borgt, oder ob wir das bealten können.

    Ab kommenden Montag soll meine Mama 4 Wochen lang jeden Tag in der Schule ausgestellt werden, auch freitags. Lediglich donnerstags nicht. Da besteht Ruth darauf meine Mama wie bisher in der Bank auszustellen.
    Wenn meine Mama jetzt 4 Wochen lang jeweils an 4 Tagen, Mo, Di, Mi, Fr in der Schule ausgestellt wird, kommen viele Klassen in den Genuss meine Mama vorgeführt zu bekommen. Am Konzept hat sich ansonsten ja nichts geändert. Immer vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause in einer Klasse, vorn neben der Tafel, an den dafür vorgesehenen Ösen wie an einem Andreaskreuz arretiert. Und dabei können wir meine Mama künftig den ganzen Unterricht über auch elektrisch geil machen. Was bestimmt Spaßmachen wird.

    Am Freitag, den 29.03. in den Osterferien findet zum ersten Mal unsere Disco statt. Der Gyn-Stuhl, oder besser gesagt die Liege steht ja schon dort auf dem meine Mama dann die ganze Zeit über festgeschnallt wird.
    Und ich werde dann dort auch immer nackt gehen. Nach dem Motto der Disco:
    “Mutter und Tochter präsentiere Euch ihre Fotze.“

    Apropos Fotze oder Fotzen,
    alle Mädchen aus meiner Klasse haben sich die Schamaare abrasiert. Wir wollen zu Ostern der Pfingsten ein Event, eine Art Modenschau machen, und da werden als Gag alle Mädchen nackt auf dem Laufsteg laufen. Das wird bestimmt auch ein Gaudi wenn alle Mädchen aus unserer Schule den ganzen Tag nackt herumlaufen und dazu alle eine kahle Fotze habe, so wie ich. Das Vorhaben ist aber noch geheim. Da wollen wir dann unsere Lehrer damit überraschen.

    Eure Babette

  10. Babette
    März 18, 2013

    Montag – 18.03.2013

    Mama war heute vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zur großen Pause 12:15 in meiner Klasse ausgestellt. Das sind 5 Unterrichtsstunden einschließlich der Pausen dazwischen.
    Und die war geil. Ohne dass wir was gemacht hatten ist der die ganze Zeit Ausfluss an den Beinen runter gelaufen. Vermutlich hat Mama die Situation geil gemacht, splitternackt in der Klasse ihrer Tochter zur Schau gestellt zu werden.

    Ich habe ganz offensichtlich den Unterricht dabei gestört. Frau Perleberg bei der wir 2 Stunden Deutsch hatten hat mich darauf hin nach vorne kommen lassen wo ich mich vor der Klasse nackt ausziehen musste. Und dann musste ich mich vor meiner Mama hinkienen und meiner Mama vor der ganzen Klasse die Fotze ablecken. Nahezu die ganzen 90 Minuten lang die wir bei Frau Perleberg hatten.

    Ein Glück das ich dabei nackt war. Mama hatte mindesten 6 mal einen Orgasmus und hat mich dabei total voll gespritzt. Aber nicht nur voll gespritzt, ich habe den Ausfluss dabei auch runter schlucken müssen.
    In der Schule machte das auch sofort die Runde: “Babette leckt ihrer Mama die Fotze“ Dass in der Pause zahlreiche Lehrer hereingeschaut und amüsiert zugeguckt haben.
    Ist auch möglich dass die Videoanlage an war. Das weiß ich aber nicht genau.
    Zur großen Pause wurde meine Mama dann von der Sekretären im Eingangsfoyer der Schule festgemacht und Frau Perleberg hat mir die Sachen weggekommen damit mich alle Schüler so eingesaut sehen sollen wie mich meine Mama voll gespritzt hatte.

    Mama ist jetzt im Schulhort und betreut dort Kinder und ich laufe immer noch nackt herum.
    Ich war vorhin beim Direktor und wollte meine Sachen wieder haben. Doch der hat das abgelehnt. Aber ich musste ja schon mal nackt nach Hause gehen.

    Eure Babette

  11. Babette
    März 21, 2013


    EXTREME Events:
    In Anlehnung an Meinen Kommentar zu Mamas Beitrag über den politischen Generationswechsel in China.
    Hier mein Kommentar darauf:

    stimm, ich kann mich da in Shanghai noch gut daran erinnern. Das war geil.
    Da hatten sie dich an deinen Titten aufgehangen und dazu dir noch schwere Gewichte an der Fotze angehangen. Und dann haben sie dich 6 Stunden so baumeln lassen. Während du etliche male einen Orgasmus dabei bekommen hattest.

    Und ein anderes extremes Event fand nach der Arbeit bei dir hier in Berlin in der Bank statt.
    Dazu warst du im Foyer der Bank am Andreaskreuz arretiert, wie du sonst immer ausgestellt wirst und wir hatten dich da ca. 2 ½ Stunden lang an deinen Genitalien mit Stromschläge von 75.000V richtig fertig gemacht. Dabei hattest du um die 1000 Mal einen Stromschlag in und an deiner Fotze und zugleich immer auch an beiden Titten bekommen. Die bei jedem Stromschlag hochsprangen und ganz steif abstanden und anschließend ganz schlaff herunterhingen. Und aus der Fotze spritzte dir bei jedem Stromschlag Ausfluss regelecht heraus.
    Während du am Anfang noch wie am Spieß bei jedem Stromschlag geschriene hattest, hattest du nach etwa einer Stunde bei jedem Stromschlag nur noch laut gestöhnt. Wodurch das noch viel geiler wurde.

    Das waren die beiden coolsten Events die ich bisher miterlebt habe. Und das hat einen mortz Spaß gemacht.

    Soll ich mal ausführlicher über diese beiden Events schreiben? Ich kann mir vorstellen dass das interessant sein könnte.

    Babette

    Und nun geht’s los. Beginnen will ich mit dem Event auf Mamas Arbeitsstelle:

    Nette Abendunterhaltung

    Eigentlich wollte ich meine Mama an einem Donnerstag, nachdem sie den ganzen Tag auf Arbeit öffentlich ausgestellt war abholen um mit ihr auf dem nach hause Weg noch ein wenig Bummeln zu gehen.

    Als ich kurz vor 18:00 Uh in der Bank ankam und die letzten Besucher die Niederlassung verlassen hatten kam vollkommen überraschend Frau Lichtenberg (die Chefin meiner Mama) mit mehreren Flaschen Sekt herein, um im kleinen Kreis wie sie sagte (dem Chef, seiner und ihrer Assistentin, den beiden Kolleginnen vom Empfang, drei Abteilungsleiter mit ihren Sekretärinnen, sowie meiner Mama und mir) noch ein wenig zu feiern.

    Ich hatte dann darauf aufmerksam gemacht, dass meine Mama immer noch an dem Andreaskreuz arretiert war.
    Worauf Mamas Chefin sagte:
    „Jetzt wo alle weg sind, wollen wir doch noch ein bisschen mit deiner Mama spielen“.

    Und dann hat Frau Lichtenberg vorgeschlagen:

    Meine Mama mit Stromschlägen / Elektroschocks an ihren Genitalien fertig zu machen. Das würde garantiert einen mortz Spaß machen, dass selbst beim zuschauen jeder auf seine Kosten kommen wird.

    Ihr Chef machte dann den Vorschlag, dass wir uns dazu alle im Halbkreis um Sabine herumsetzen sollen und dann spielen wir Flaschendrehen mit etwas anderen bedingungen:
    Der, auf den der Flaschenhals zeigt, muss meiner Mama eine gewisse Zeit lang Stromschläge an ihren Genitalien verabreichen.
    Seine Assistentin hat dazu noch vorgeschlagen, dass wir die Flasche hierbei immer 2 mal drehen sollten.
    Auf dem sie beim 1. Mal drehen zeigt muss dann sagen, was der derjenige machen soll, auf dem sie beim nächsten Mal drehen zeigt.
    Auf diese Art würde es noch viel mehr Spaß machen, da vorher keiner weiß wer was zu machen hat. Und es sogar passieren kann, dass man das dann selber machen muss.

    Von dem Vorschlag waren alle begeistert und man versuchte festzulegen,
    wie lange man sich dann jedes mal mit meiner Mama zu beschäftigen habe.
    Die Sekretärin vom Chef machte dazu den Vorschlag: Im Büro vom NL-Leiter hätten sie eine schöne, große Sanduhr gesehen die er mal als ein Repräsentationsgeschenk bekommen habe. Die könne man doch dazu nehmen. Wobei sie die Uhr dann auch gleich holte. Eine etwa 30 cm hohe Selbststehende Sanduhr, die man immer umdrehen muss damit der Sand dann nach unten rieselt. Was immer 6 Minuten dauern sollt.

    Und Frau Lichtenberg hatte dann entschieden:
    Damit Sabine nicht sehen kann wer was mit ihr macht, verbinden wir ihr
    die Augen dazu.“

    Und während wir uns alle im Halbkreis um meine Mama herum gesetzt haben, hat Frau Lichtenberg meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden und ihr an jeder Brust, an der Brustwarze eine Kontaktklemme angebracht die sie dann zusammen mit zwei Elektroden / Kontaktstäbe, (die wir meiner Mama dann in die Fotze zu stecken haben), an einem dazugehörenden Gerät angeschlossen hat.
    Ein Stab war ein ca. 30 cm langer dünner Plastikstab mit einer 4 bis 5 cm großen Metallkugel an einem, und einem Griff am anderen Ende. Und der Andere Stab war ein 40 cm langer, etwa 6 cm dicker Metallzylinder der an einem Ende wie eine Halbkugel rund war und am anderen Ende ebenfalls einen isolierten Griff hatte. Und jeweils im Griff der Stäbe war ein Druckschalter eingebaut mit dem die Stromschläge ausgelöst werden.

    Und beide Kontaktstäbe hat sie dann vor meiner Mama auf die Erde gelegt, während die Assistentin vom Chef eine Flasche gebracht hat. Gleichzeitig hatte Frau Lichtenbegr eine andere Kollegin damit beauftragt das Gerät einzustellen, an dem die Kabel der Kontaktstäbe und der beiden Kontaktklemmen an Mamas Brüsten angeschlossen hatte.
    Auf die Frage der Kollegin was sie einstellen solle, das geht jeweils von 1 bis 10, sagte Frau Lichtenberg, dass sie ruhig immer das Höchste nehmen soll was möglich ist, um so mehr Spaß werden wir dann alle haben.

    Als Frau Lichtenberg mit dem Anschließen der Kabel fertig war, erklärte sie mir das gerät:
    An einem Regler wird die Volt-Zahl eingestellt, und an dem anderen Regler kann die Dauer eines Stromschlages. eingestellt werden – stufenlos von ½ sec. bis 3 sec. Und die Spannung / Volt gehe von 1000 V bis 75 000 Volt einzustellen. Bei einer noch höheren Spannung könnte die Isolierung der Griffe der Kontaktstäbe durchschlagen. Da bekäme meine Mama die Stromschläge nicht in ihrer Fotze sondern der, der das macht in seiner Hand.
    Du wirst sehen was das dann für einen Spaß macht wenn deine Mama solche Stromschläge in ihrer Fotze bekommt,. Vor allen dingen, je nasser die Fotze deiner Mama dann ist, umso wirkungsvoller sind dann auch die Stromschläge.

    Man konnte dann richtig spüren wie bei allen die Spannung immer mehr anstieg.
    Das erste Mal musste ich die Flasche drehen die dann auf die Sekretärin von einem der Abteilungsleiter gezeigt hat. Und sie hat sich für den dicken Stab entschieden, bevor sie die Flasche weitergedreht hat. Und getroffen hat es dann die Assistentin vom Chef. Die meiner Mama als erster, mit dem vorgegebenen Stab, 6 Minuten lang, pausenlos Stromschläge in der Fotze verabreichen musste.
    Dabei hat sie meiner Mama den Stab so tief es ging in die Fotze gesteckt und dann dementsprechend immer den Auslöser am Griff betätigt.
    Bei jedem Stromschlag hat meine Mama wie am Spieß geschrieen. Und alle haben sich amüsiert wie ihre Titten bei jedem Stromschlag regelrecht hochgesprungen und ganz steif abstanden und anschließend ganz schlaff herunterhingen. Und das hat sich dann bei jedem Stromschlag wiederholt.
    Die Stromschläge erfolgten mit 75.000V
    Die Länge der Stromschlagimpulse betrug 3 Sekunde in denen 15 Mal die Polarität des Stromes wechselte, wodurch die Stromschläge gleichermaßen an den Brüsten und in der Scheide zu verspüren waren.
    Wobei die Stromschläge beliebig schnell und oft hintereinander ausgelöst werden konnten.

    Nachdem die Sanduhr durchgelaufen war (6 Minuten), musste die Sekretärin vom Chef die Flasche weiterdrehen und eine Kollegin vom Empfang hatte sich für den Stab mit der Kugel entschieden was dann Frau Lichtenberg traf.
    Frau Lichtenberg hatte den Stab meiner Mama dann immerzu so tief es möglich war in die Fotze gesteckt. In Folge der Stromschläge unmittelbar am Muttermund, hatte meine Mama wie am Spieß geschrieen. So hatte ich Mama noch nie schreien hören.

    Worauf Frau Lichtenberg zu mir sagte: „Du musst dir da keine Gedanken machen. Das tut deiner Mama in der Fotze bloß schön weh. Und das soll es ja auch. Schließlich wollen wir die ja richtig fertig machen. Und hören kann das sowieso keiner, da kann sie schreien wie sie will. Die Wände sind hier alle schalldicht.

    Insgesamt haben wir dann bis 21.00 Uhr (etwa 2 1/2 Stunden) so mit meiner Mama gespielt, was allen einen mortz Spaß gemacht hat.
    Während meine Mama anfangs bei jedem Stromschlag noch wie am Spieß
    geschrieen hat, hatte sie nach etwa 1 Stunde nur noch ein lautes Stöhnen bei jedem Stromschlag von sich gegeben. Was dann noch geiler war.

    Während der 2 ½ Stunden hatte meine Mama um die 1000 Mal einen Stromschlag an ihren Genitalien, [in und an der Fotze, an den Schamlippen, am Kitzler in der Scheide] und zugleich immer auch an beiden Brüsten bekommen haben, dass ihr die Titten vom andauernden hochspringen bei jedem Stromschlag, dann vollkommen schlaff herunterhingen. (So als hätte man ihr wochenlang daran herumgezottelt.) Und Ihre Fotze war von den andauernden Stromschlägen in der Scheide ganz weit offen. Aus der bei jedem Stromschlag Ausfluss herausspritzt war und meine Mama vom Bauchnabel bis zu den Schuhen restlos damit eingesaut war.

    Frau Lichtenberg hatte dann auch zum Besten gegeben:
    Na, habe ich Euch zu viel versprochen? Sieht die nicht süß aus so wie wir die fertig gemacht haben. So müssten wir Sabine jetzt ausstellen, damit die Welt zu sehen bekommt wie geil die ist.

    Während dieser Zeit musste ich meine Mama 6 Mal mit Stromschlägen foltern. Immer 6 Minuten lang (4 Mal mit dem dicken Stab und 2 mal mit der Kugel.)
    Und 4-Mal konnte ich bestimmen mit welchem Kontaktstab ein anderer meine Mama zu foltern hatte.

    An dieser Stelle will ich die Schilderung des Events mal abrechen, da alles Andere nicht unmittelbar etwas damit zu tun hat.

    In Folge der andauernden Stromschläge waren Mamas Titten danach nur noch ordinäre Lappen, die ihr bis auf den Bauch herunterhingen.
    Auf Grund der ordinären Titten hatte sich meine Mama dann nur noch auf die Straße getraut, wenn sie dazu um ihre Fotze herum restlos eingesaut war.
    Während sie ansonsten von den Leuten verspottet wurde:
    „Mit solchen Titten nackt zu gehen“ (Und das musste sie ja gemäß ihrem Arbeitsvertrag auch weiterhin) fanden dann alle, dass das geil aussieht.
    Und da ihre Titten anscheinend für immer so zu bleiben schienen, hatte sich meine Mama dann auch schon damit abgefunden. Und fand es schließlich selber geil, zwischen ihren Beinen immer klitsch nass zu sein.
    Jeden Morgen bevor sie zur Arbeit ging, hatte sich meine Mama zu Hause dann erst mit einem Vibrator selbst gefickt. Damit sie um ihre Fotze herum richtig eingesaut ist und ihr der Ausfluss richtig an den Beinen herunterlief wenn sie die Wohnung verließ.
    .
    Wobei Mamas Brüste seit Dezember durch mystische Kräfte eines Chinesen in Shanghai wieder ganz normal Titten sind, so wie sie vor dem besagten Event am 01. August waren.
    Wobei die Meinung darüber auseinandergeht, und viele Leute das vorher geiler fanden.
    Selbst Kinder bei uns aus dem Haus haben meine Mama und mich daraufhin angesprochen, daß ihnen das vorher (mit den herunterhängenden Titten) besser gefallen hat.
    Und auch ihre Chefin war stink sauer darüber, als meine Mama nach einer Woche wieder zu Arbeit kam. In der sie privat nach Shanghai geflogen war, um auf Vermittlung von Li-Su aus ihren Titten durch mystische Kräfte wieder ganz normale Brüste werden zu lassen.

    Das war eines der geilsten Events die ich erlebt habe.

    Ansonsten habe ich auch schon zugeguckt wo sie meiner Mama einen Elektroschlagstock in die Fotze gesteckt hatten. Das war auch cool.

    Und nun das angekündigte Event in Shanghai

    Event in Shanghai:

    Mama musste sich in einer Bar mitten auf der Tanzfläche auf den Boden knien und dann so hinsetzen.

    Dann wurden meiner Mama die Augen verbunden.

    Dann musste meine Mama ihre Arme ausgestreckt nach hinten nehme die an einer etwa 2 m langen Bambusstange quer über Mamas Rücken festgebunden wurden.

    Dann hat man Mamas Beine – Die Oberschenkel und Unterschenkel zusammengebunden dass meine Mama ihre Beine nicht ausstrecken konnte.
    Die Beine wurden dann ebenfalls an der Bambusstange festgebunden. So festgebunden dass meine Mama ihre Beine nicht zusammen machen konnte / auseinander gespreizt waren.

    Dann hat man ein Seil um Mamas Titten geschlungen und an einem Flaschenzug eingegangen
    Und meine Mama dann daran hochgezogen, dass sie frei an ihren Titten gehangen hat.

    Anschleißend haben sie meiner Mama dazu noch zwei schwere Gewichte (je 7,5 kg) an den Schamlippen angehangen und meine Mama dann 6 Stunden so baumeln lassen.

    Dabei haben wir dann noch Spiele mit meiner Mama gemacht. Und ihr alles Möglich dabei in die Fotze gesteckt.

    Der Haken vom Flaschenzug an dem das Seil von den Titten eingegangen war, war drehbar.
    So dass meine Mama an ihren Titten hängend auch umhergedreht wurde. Bzw. von den Besuchern angestoßen wurde, das meine Mama auch umhergependelt hat.

    Dabei hat man auch ständig die Höhe verändert wie hoch meine Mama durch den Flaschenzug gezogen wurde. Zeitweise so hoch dass die Leute unter meiner Mama auf der Tanzfläche richtig tanzen konnten. Ein Gaudi war es, wenn meine Mama in dieser Situation einen Orgasmus hatte und die Leute unter ihr auf der Tanzfläche dabei total voll gespritzt hat.

    Ein weiteres Spiel:
    Auf der Tanzfläche unter meiner Mama wurde senkrecht ein Metallstab, ca. 1,50 m lang positioniert. Vergleichbar mit einem Mikrofonständer. Auf einer Seite war dieser Stab mit einem Fuß / Ständer versehen und auf der anderen Seite war ein Metallkegel, von der Größe vergleichbar mit einem mittelgroßen Verkehrsleitkegel montiert. (Höhe 60 cm Fußdurchmesser 20 cm.)
    Und dann hatten sie meine Mama langsam immer tiefer herunter gelassen, und ihr den Kegel in die Fotze eingeführt. Und je weiter sie meine Mama heruntergelassen haben, um so tiefer ist der Kegel in ihre Fotze eingedrungen und um so mehr wurde ihr die Scheide geweitet. Zum Schluss war meine Mama mit ihrer Fotze richtig darauf aufgespießt.
    Ewa 30 Minuten hat meine Mama dann so verbracht bis man sie wieder hochgezogen hatte. Wobei ihre Fotze dann so geweitet war, dass ihre Scheide ein großes offenes Loch war.

    Insgesamt hat meine Mama da 6 Stunden an ihren Titte gehangen und um die 20 Mal einen Orgasmus dabei beommen.

    Und im Ergebnis von dem Event hat sich meine Mama damit, zeitlebens für sich und für Li-Su, eine Sondervergünstigung zur unentgeltlichen Nutzung aller verkehrsmittel Chinas verdient. Was auch die mautfreie Benutzung aller Autobahnen mit einschleißt.

    Bemekung:
    Die Videos die ich dazu ausgesucht habe, z. B.: „An den Titten aufgehangen“ sind im Originalbeitrag zu sehen.

    Eure Babette

  12. Babette
    März 22, 2013

    Freitag, 22.03.2013

    Hi alle zusammen,

    heute, am letzten Schultag vor den Osterferien hatten wir in der Schule ein richtiges Gaudi.
    Frau Perleberg, unsere Deutschlehrerein hatte während des Unterrichtes Konfekt gegessen und meine Mama, die während des Unterrichtes neben der Tafel arretiert war gefragt: „Ob sie auch ein Stück möchte“. Und meine Mama hatte „JA“ gesagt.

    Und da hat Frau Perleberg meiner Mama mehrer Stücken Konfekt – Ostereier aus Nugat – in die Fotze gesteckt.

    Ihr glaubst nicht wie meine Mama dann aussah. Die Schokolade ist dann ja in ihrer Fotze geschmolzen. Ihre ganze Fotze war dann mit Nugat beschmiert.
    Und in der großen Pause wo Mama im Schuleingang arretiert war gab es richtig Zoff.
    Die kleinen Klassen haben Mama da die Fotze ablecken müssen und nicht alle haben da was von dem Nugat abbekommen.

    Kommenden Freitag, Karfreitag – findet in den Schulferien zum 1. Mal unsere Disco statt. Da wird meine Mama die ganze Zeit über mitten auf der Tanzfläche, auf einem Gyn-Stuhl liegend, festgeschnallt sein. Und ich werde dann da auch die ganze Zeit splitternackt herumlaufen.
    Gemäß dem Motto der Disco: „Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze.“

    Betti

    ==============================================================================================================================================================

    Babette
    Sonntag, 24.03.2013
    Hi,
    heute Mittag wo ich mit Rex unten war haben mich ein paar Kinder (Zweit- oder Drittklässler) aus meiner Schule gefragt:
    “Ob sie denn meiner Mama wieder die Fotze ablecken können?“
    Sie müssen wohl denken dass die immer nach Nugat schmeckt.
    Ich habe denen daraufhin gesagt: “Nach den Ferien wenn meine Mama wieder in der Schule ausgestellt wird. Da könnt ihr der wieder die Fotze ablecken wenn euch das Spaß macht.“

    Meiner Mama Nugat in die Fotze zu stecke, damit hat Freu Perleberg ungewollt eine neue Präsentation erfunden. Ich denke dass meine Mama jetzt öfters Derartiges in ihrer Fotze zu stecken haben wird. Außerdem sieht das geil aus wenn meine Mama um ihre Fotze herum dann derart beschmiert ist.

    Eure Babette

  13. Fortsetzung von:
    https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/23/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt-teil-2/comment-page-1/#comment-412
    https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/23/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt-teil-2/comment-page-1/#comment-415

    Heute Abend findet zum 1. Mal unsere Schuldisco satt.

    Ursprünglich wollte ich gar nicht hingehen und alles dem Selbstlauf überlassen. Doch meine Mama besteht darauf dass ich hingehen soll.
    Mama meint: “Wenn sie dort auf einem Gyn-Stuhl festgeschnallt zur Schau gestellt wird, sollen auch alle ihre Tochter splitternackt sehen.“ Das Thema der Disco lautete ja: “Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze.“ So wie es ursprünglich auch vorgesehen und von der Schulleitung abgesegnet war.

    Ich werde also auch hingehen und splitternackt dort herumlaufen. Mal sehen wie sich dass dann dort entwickelt. Nur um meine Mama geil zu machen, das können meine Schulkameraden auch ohne mich. Wobei ich für besondere Einlagen auch noch einige Utensilien in Petto habe die mir Ruth überlassen hat.

    Als ich gestern Nachmittag noch einmal dot reinschaute stand auch der Pranger den ich ansonsten in meiner AG zu stehen habe in der Disco.
    Momentan weiß ich nicht wer den dort hin gebracht hat. Können ja nur Lehrer oder der Hausmeister gewesen sein. Und für wen oder was der vorgesehen sein soll? Denn meine Mama ist ja die ganze Zeit mitten auf der Tanzfläche, auf dem Gyn-Stuhl liegend festgeschnallt.

    Das soll es als Einleitung zu Disco heute Abend gewesen sein.
    Ich oder Mama halten Euch dann weiter auf dem Laufenden.

    Eure Betti

    PS
    Soeben gab es noch eine unerwartete Osterüberraschung.
    Gegen 11:00 Uhr stand plötzlich “Kim“ einer meiner / unserer Verehrer aus Shanghai vor der Tür. Von Li-Su hat er von unserer Disco erfahren und hat die Gelegenheit genutzt nach Berlin zu kommen und will als Ostergeschenk unter anderem auf der Disco auf seinem Saxophon spielen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf das Video verwesen, wo er für mich “Hey Jude“ gespielt hat.
    .

    29.03.2013 – Nachmittag
    Heute Nachmittag waren wir alle zusammen, Mama und ich mit Kim in der Schule und haben ihm gezeigt wo heute Abend die Disco stattfinden wird.
    Kim war sichtlich beeindruckt dass meine Mama trotz der Kälte (-1°C und Schneefall) splitternackt gegangen ist. Und natürlich auch, dass sie während der ganzen Disco dann dort auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt sein wird.

    Von einem Lehrer der zufällig auch dort war habe ich bei der Gelegenheit erfahren, dass der Pranger für mich gedacht ist. Gemäß dem Motto: Mutter und Tochter . . . . . Da ja auch meine Fotze präsentiert werden soll. Und dazu wollen sie mich zumindest zeitweise am Pranger festspannen, nackt natürlich. Es könnte also richtig nett werden.

    19:00 soll es losgehen. Mama soll aber schon eine ½ Stunde vorher dort sein. Da wollen sie meine Mama vorher schon richtig geil machen. Ich werde dann mit Kim zu 19:00 hingehen.
    Mal sehen, vielleicht gehe ich da auch gleich von zu hause aus nackt.

  14. Disco Sa. 29.03.2013 19:00 – 01:00

    Was die gestrige Disco betriff will ich mich kurz fassen. Betti wird bestimm noch ausführlich darüber schreiben.

    Für 19:00 war der Begin vorgesehen. Als wir – Betti, Kim und ich kurz nasch 18:00 hinkamen waren der Diskjokey, ein Lehrer aus Bettis Schule, noch ein zweiter Lehrer der für die Tontechnik zuständig war und zwei Klassenkameraden von Betti schon da.

    Nach der Begrüßung hatte Babette „als Manager von allem“ dann auch gleich das Kommando übernommen.
    Ich musste mich dann gleich auf den Gyn-Stuhl legen – “Damit ich schon schön geil bin wenn die die Disco los geht.“
    Und nachdem sie mich darauf festgeschnallt hatten musste Kim meine Titten kneten und Bettis Klassenkameraden meiner Fotze Stress verschaffen.
    Dazu hatten sie mir u. a. Wäscheklammern an den äußeren Schamlippen angebracht und mit einer Schnur um meine Oberschenkel, dementsprechend weit auseinander gezogen, dass meine Fotze ganz weit offen war.
    Betti hatte mir dazu die Augen noch verbunden, was mich zusätzlich noch geil gemacht hat, dass ich bereits vor der offiziellen Eröffnung der Disco zwei Mal einen Orgasmus hatte.

    Während der Disco hatte Babette alle Register gezogen mich vorzuführen.

    Mir z.B. zeitweise an den Brustwarzen, am Kitzler und an den Kleinen Schamlippen Kontaktklemmen angebracht, die mit Kabel am Equalizer der Discoanlage angeschlossen waren und permanent unter Strom standen. Was sich mit der Musik, (Lautstärke, Frequenz und Takt laufend änderte). Mit dem Ergebnis, dass ich immerzu einen Orgasmus hatte.

    Discjockey zum Publikum:
    „Hey Leute, ich denke dass ihr euren Spaß haben werdet.
    Ihr habt es ja schon mitbekommen – Mutter und Tochter präsentieren ihre Fotze!
    Die Mutter beim Orgasmus im Discosound, und die Tochter – Babette später hier am Pranger.
    Beide splitternackt.
    Dabei könnt ihr euch nach Belieben an deren Genitalien auslassen.“

    Eine weitere Einlage:
    Orgasmus – Rhapsody
    Die Kontakte von meinen Genitalien waren ja am Equalizer angeschlossen. In der Disco wurde der Raum vollkommen abgedunkelt und nur meine Fotze angestrahlt.
    Und dann hat jemand auf einem Keyboard gespielt und die Leute haben mitverfolgt wie meine Fotze das Spiel umgesetzt hat.
    Wie Betti mir erzählt hat: Mal habe ich ganz weit gespritzt, mal ist der Ausfluss nur herausgelaufen, man konnten sehen wie mein Kitzler vibrierte und die Schamlippen im Takt gezuckt haben.
    Dieses Virtuose Spiel ging etwas 10 Minuten lang.
    Dann ging die Disco wie zuvor weiter.

    Damit aber noch nicht genug. Das größte Gaudi gab es, als Betti die Kontakte an einem Kurbelinduktor angeschlossen hatte und dann jeder die Kurbel drehen und meine Fotze und die Titten dementsprechend unter Strom setzen konnte. Das muss nicht nur Betti einen solchen Spaß gemacht haben, dass das fasst ½ Stunde lang so ging.

    Auf der Tanzfläche war natürlich ununterbrochen Hochbetrieb, dass viele Leute klatsch nass waren – die dann immer eine volle Ladung abbekommen haben – wenn ich einen Orgasmus hatte.

    Diskjockey zu Babette:
    „Deine Mum ist ja gut darauf, so wie die hier rumspritzt – Eine richtige geile Sau – Toll dass Du die hier so vorführst.“

    Zwischenzeitlich wurde Bette aber auch vorgeführt und wie angekündigt am Pranger arretiert.
    Indem sie ihren Oberkörper so weit nach vorne beugen musste dass er waagerecht war und ihren Hals sowie die Arme dann in die vorgesehenen Vertiefungen des Pranger legen musst, der dann verschlossen wurde. Anschließend wurden Seile an ihren Fußgelenken angebracht, womit sie ihr die Beine auseinander gezogen und festgebunden haben.

    In dieser nach vorn gebeugten Stellung, war Betti gute 2 Stunden am Pranger arretiert.
    Und da haben sie ihr ähnlich wie mir die Schamlippen mit Wäscheklammern und einer Schnur um ihre Oberschenkel auseinander gezogen.
    Schließlich stand auch Bettis Fotze gemäß “Mutter und Tochter präsentieren ihre Fotze.“ zur Disposition.
    Und da haben ihr ihre Klassenkameraden natürlich auch alle in die Fotze gefasst und alles Mögliche hineingesteckt. So wie sie das sonst bei mir immer machen wenn ich ausgestellt bin.
    Dabei hat Babette sogar Erfahrung mit dem Kurbelinduktor gemacht. Bei ihr an den kleinen Schamlippen und am Kitzler angeschlossen. Und ihre Fotze hat gezuckt. Ich glaube die hat dabei ihren ersten Orgasmus gehabt.
    Betti hat dabei manchmal ganz schon gestöhnt vielleicht sogar gewimmert. Aber das gehört nun mal dazu wenn man eine Sau sein will.

    Die Disco ging insgesamt bis gegen 01:00. Also eine Stunde länger als vorgesehen. Woraus man schließen kann, dass das Konzept angekommen ist.
    In ca. 4 Wochen soll die nächste Disco dieser Art stattfinden, wenn man es wieder mit einem Feiertag z. B. Pfingsten verbinden will.

    Gegen 02:00 waren wir dann alle wieder zu Hause. Ich war aber doch ziemlich fertig und auch Bebette, so dass wir den Rechner nicht mehr an gemacht haben. Nur Kimm konnte sich gar nicht mehr beruhigen. Kimm hat glaube ich dem meisten Stress gehabt sich zwischen Babette und mir zu entscheiden. Apropos Kim, der hatte während der Disco auch zwei Mal ein phantastisches Saxophon Solo gespielt. Und träumt davon, wenn wir wieder in Shanghai sind, dass Bebette und ich an einem Konzert von ihm teilnehmen sollen, welches er uns zu Ehen da geben will. Beide natürlich splitternackt so wie eben zur Disco! Was ich ihm mit großem Ehrenwort zugesagt habe.

    So, das soll’s von der Disco gewesen sein. Alles Weitere wird dann Babette berichten.
    Oder einfach fragen wer noch was genauer wissen will.

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    Sonntag – 31.03.2013

    Ich muss gegenüber den bisherigen Berichten doch einiges korrigiere bzw. präzisieren:

    Kim ist noch bis Kommenden Sonntag in Berlin. Praktisch so lange wie Betti Schulferien hat.
    Die Annahme dass Kim bereits heute nach Shanghai zurückfliegen würde beruht auf einem Verständigungsproblem. In Shanghai hat ja Li-Su alles gedolmetscht. Kim spricht kaum deutsch und ich . . . . na ja. Erstaunlich wie sich Babette mit ihm verständigt. So dass ich hier auf Bettis Erzählungen angewiesen bin.

    Kim stand ja am Freitag Mittag vollkommen unerwartet vor der Tür. Und am gleichen Abend fand dann bis nachts 01:00 die Schuldisco statt. Da war eine richtige Unterhaltung mit ihm auch kaum möglich.

    Gestern Abend war Betti mit Kim in einer anderen Disco. Natürlich ist die da auch wieder nackt gegangen. Gegen 03:00 MESZ war sie dann wieder zu Hause. Betti genießt es von Kim umworben zu werden. Nach ihren Worten soll Kim von ihr derart fasziniert sein, dass er möchte – wenn sie gemeinsam was unternehmen – dass Babette da immer ganz nackt gehen soll, so wie Freitag zur Disco in der Schule und gestern.
    Da Kim noch die ganze kommende Woche in Berlin sein wird, ich aber arbeiten muss, lass ich mich überraschen. Babette traue ich zu, dass die da nackt mit Kim durch die gegen ziehen wird.

    Nun noch kurz eine Bemerkung zur Disco am Vergangenen Freitag.
    Die Organisation war doch etwas anders und viel komplizierter, aber durchdacht.

    Die Disco war für Schüler AB der 5. Klasse vorgesehen, Alter nach oben offen. Und als Gag – Eintritt für Erwachsene nur in Begleitung ihrer Kinder.
    Weiterhin hatte man sich zur 1. Disco nach dieser Art, von 300 möglichen Teilnehmern auf max. 200 Gäste festgelegt.
    Davon waren 180 Teilnehmer gemäß einer vorherigen Platzreservierung und 20 Teilnehmer wurden operativ, kurz vor Veranstaltungsbeginn noch hereingelassen. Deren Telnahme aber an Bedienungen gestellt war.
    Bei den 180 Platzreservierungen wurde die Anzahl der Platzreservierungen pro Antragsteller auf 4 begrenzt (für Freunde und Bekannte) und dabei wurde weitestgehend auf eine Parität zwischen Mädchen und Jungs geachtet.

    Trotz das die Disco während der Schulferien und noch dazu am Karfreitag stattfand, war sie voll ausgebucht. Man kann aber davon ausgehen, dass zahlreiche Schüler von einer Teilnahme abgehalten wurden. Entweder verreist waren oder deren Eltern einen Discobesuch ihrer Kinder am Karfreitag für unangemessen angesehen haben.
    Ungeachtet dessen ist man aber schon mit der Vorbereitung der Nächsten Disco dieser Art beschäftigt.

    Und noch eine kurze Bemerkung zu Babette am Pranger.
    Dabei haben sie Babette natürlich nur mit den Fingern in die Scheide gefasst, nicht mit der ganzen Hand. Extremer war da schon was sie ihr da alles hineingesteckt haben und natürlich der Kurbelinduktor, mit dem Betti mich zuvor geil gemacht hatte.
    Betti hatten sie die Schamlippen da ja ebenfalls die ganze Zeit über die sie am Pranger arretiert war mit Wäscheklammern auseinander gezogen. Damit alle ihre Fotze richtig sehen sollten. Und da haben sie ihr an den kleinen Schamlippen und am Kitzler dann Kontakte vom Kurbelinduktor angeschlossen.
    Auf diese Art ist Babette vermutlich zu ihrem ersten Orgasmus gekommen. Und für alle anderen war es ein riesen Spaß.
    Es hat den Anschein, dass Babette es ähnlich wie ich empfindet. Indem, extreme Qualen an ihren Genitalien zu verspüren, sie zusätzlich geil macht. Betti ist eben aus dem gleichen Holz wie ich.

    So, das war noch mal eine kleine Ergänzung der bisherigen Berichte

    .

    .

    Gruß Sabine

    .

  15. Hi alle zusammen.
    Ich habe eine ganze Weile nichts verlauten lassen. Daher wieder einmal ein paar Zeilen von mir.

    Wir haben Donnerstag, den 04. April 2013 und Mama ist wieder den ganzen Tag in der Bank öffentlich ausgestellt.

    Kim und ich, wir sind bei Mama. Wir waren schon vor der Mittagspause hier und sind dann zusammen mit Mama und ihren Kollegen essen gegangen.

    Seit 14:00 ist Mama wieder arretiert.
    Eben sind 4 Schulkameraden von mir gekommen. Da gucken Kim und ich noch eine Weile zu wie die sich an Mamas Genitalien auslassen – meine Mama geil machen.
    Wir werden aber nicht bis zum Schluss 18:00 bleiben.
    Kim hat Gäste ins Hotel eingeladen. Chinesen die in Berlin leben und ihm irgendwann mal Fanpost geschickt hatten. In Shanghai hat Kim ja schon einige Konzerte gegeben und spielet auch in Discos Saxophon.
    Es soll eine Art lockere Party werden. Kim hat dazu einen kleinen Saal von 18:00 bis 00:00 angemietet. Wenn ich ihn richtig verstanden habe rechnet er mit 20 bis 30 Personen.

    Ihr hört dann von mir.
    Kussi Betti

  16. Montag – 08. Aprl 2013

    Heute war der erste Schultag nach den Osterfeien. Und natürlich wurde meine Mama da auch gleich wieder in der Schule ausgestellt. Von den 4 Wochen, die sie in Folge in meiner Schule ausgestellt wird, ist ja erst eine Woche vorüber. Das war in der letzte Woche vor den Ferien.

    Während der Schulferien wurde die ganze Schule eingerüstet. Die Fassade soll saniert werden. Das Gerüst hatte ich schon die ganzen ferien über gesehen.
    Und natürlich war das auch ein Gaudi für die Bauarbeiter, die von der Rüstung aus ins Klassenzimmer gucken können und dort meine Mama splitternackt zu sehen bekamen. So wie die den ganzen Unterricht über neben der Tafel, vor der Klassen arretiert ist.

    Bei Frau Perleberg, unsere Deutschlehrerein, (die meiner Mama vor den Ferien Nugath in die Fotze gesteckt hatte), musste ich heute meiner Mama den ganzen Unterricht über an der Fotze rumzufummeln – damit es ihr nicht langweilig sei.
    Ich glaube das hat uns beiden Spaß gemacht, meiner Mama und auch mir. Zumindest hatte sie einige male einen Orgasmus dabei. Und die ganze Klasse hat da natürlich zugeguckt.

    In der gossen Pause war Mama dann wieder im Schuleingang arretiert. Und wie nicht anders zu erwaten war . . . . . Nur diesmal war kein Nugath drin. Aber geil war meine Mama trotzdem.

    .

    Jetzt noch kurz ein paar Bemerkungen zur Party am vergangenen Donnerstag, zu der Kim – in Berlin lebende Landsleute zu sich ins Hotel eingeladen hatte. 20 Personen waren da, die Kim irgendwann einmal Fanpost geschickt hatten. Kim hat ja in Shanghai schon einige Konzerte gegeben und ansonsten spielet er auch in Discos Saxophon. Was er übrigens auch einige Male auf der Party gemacht hat.
    Von den eingeladenen Leuten sprachen einige ganz gut deutsch. So dass ich mich mit deren Hilfe ganz gut verständigen konnte. Nicht zuletzt auch mit Kim, der kaum deutsch kann.

    Zu der Party – da bin ich natürlich splitternackt gegangen.
    Und das hat mir Spaß gemacht Mama nachzuahmen – im sitzen meine Beine auseinander zu spreizen und mir dabei auch an der Fotze zu spielen.
    Na und tanzen mußte ich auch mit allen. Und da haben sie auch schon mal an mir rumgefummel. An den Brustwarzen gezogen, die Titten geknetet und natürlich auch zwischen die Beine gefaßt. Und das haben nicht nur Jungs gemacht. Frauen fanden das ebenfalls cool – hat denen Spaß gemacht.
    Schließlich musste ich mich dann dort auf einen Billard Tisch setzet, knien, legen und mich vor allen Leuten selbstbefriedigen. Dabei mußte ich mir alles Mögliche in die Fotze stecken. Das war auch ganz toll.

    Eine nette Situation gab es noch mal als die Party zu Ende war und Kim mich nach Hause gebracht hat. Der Taxifahrer hatte nicht schlecht geguckt als ich da mitten in der Nacht gegen 01:00 splitternackt eingestiegen bin. Der wollte erst gar nicht losfahren und dachte dass ich in Hypnose sei oder voll Down bin. Ich musste dem dann erst erklären dass das seine Richtigkeit hat und dass ich immer nackt gehen würde. Was ihm Kim bestätigt hatte, der mitgekommen war und mit dem gleichen Taxi dann zurück ins Hotel gefahren ist.

    Mama war übrigens noch auf, als ich nach Hause kam und hat gegrient dass ich spliternackt nach Hause kam.

    Das wars wieder einmal
    Gruß Eure Babette

  17. Hallo Babette,
    danke für die gut und spannend geschriebene Geschichte. Ich kann mir vorstellen wie die Bauarbeiter Stielaugen bekammen als sie Mama splitternackt zu sehen bekamen in der Klasse. Es ist nur zu hoffen, dass sie immer gut acht geben auf dem Baugerüst. Ich kann mir vorstellen, dass Du Mama die Zeit kurzweilig machtest und ihr beide Spaß dabei hattet. Orgasmen sind dafür ja das beste Zeugnis.

    Es war sehr angenehm für Dich, dass bei den Landsleuten von Kim einige dabei waren die ganz gut deutsch sprachen und Du Dich vor allem mit Kim gut verständigen konntest. Ich kann mir gut vorstellen welchen Spaß es Dir machte Mama splitternackt nachzuahmen und Dir dabei auch an der Fotze zu spielen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass alle, nicht nur die Jungs, gern an Dir rumgefummelt haben. Dass sie Dir beim selbstbefriedigen zuschauen konnten, wird auch allen Spaß gemacht haben.

    Dass der Taxifahrer um 01:00 ganz perplex war als da ein Teenager splitternackt nachts unterwegs war. Es ist ja nicht alltäglich, dass ein Teenager nackt unterwegs ist. Mit Hilfe von Kim ließ sich das dann wohl aufklären. Mama hat dann wohl wieder geschmunzelt als Du splitternackt nach Hause kamst – das kann ich mir auch gut vorstellen.

    Gruß Hubert

  18. Dienstag – 09. April 2013-04-09

    Heute sind die Kleinen auf ihre Kosten gekommen – aber voll.

    In der Pause vor der großen Pause haben wir meiner Mama zwei Tafeln Schokolade (kleingemacht) in die Fotze gestopft.
    Simone hat Mama dann die Schamlippen auseinander gezogen und ich habe Mama die Fotze dazu noch richtig mit “Nutella“ Nuss-Nugath-Chrem beschmiert.

    In der Unterrichtsstunde vor der großen Pause kam der Direktor in die Klasse und fragte: “Was wir gemacht hätten.“ (vermutlich hat er Mama über die TV-Anlage gesehen)
    Worauf ich ihm das erklärt habe:
    “Damit meine Mama richtig wie eine geile Sau aussieht, haben wir der Schokolade in die Fotze gestopft und ihr die Fotze dazu noch mit Nutella beschmiert.“

    Worauf der Direktor erwiderte:
    „Dass man der da auch noch die Brüste beschmieren müsste“
    Worauf er sich das Nutella-Glas geben ließ, (das wir auf die Heizung gestellt hatten damit es schön cremig ist), hat sich daraus eine ganze Menge Nutella auf die Hände gemacht und Mama dann die Titten damit geknetet.

    Ich habe mir da ganz schnell die Hand-Cam genommen und das im Detail aufgenommen.
    So dass über die TV-Anlage in allen Klassen live mitverfolgt werden konnten – „Unser Direktor saut Mama die Titten ein.“

    Zur großen Pause wurde meine Mama dann wie vorgesehen so im Schuleingang arretiert.
    Du glaubst ja nicht wie nett das ausgesehen hat.
    Na und die Kleinen sind voll auf ihre Kosten gekommen Mama abzulecken. Einige waren auch ganz pfiffig und haben Mama richtig tief in die Fotze gefasst um an die Schokolade zu kommen die noch nicht ganz geschmolzen war.
    Ja und Mama – die hat das richtig geil gemacht, dass die mehrmals einen Orgasmus dabei hatte.
    Was die Kleinen aber nicht davon abgehalten hat ihr die Fotze unentwegt abzulecken. Die Titten natürlich auch.

    Danach ist Mama noch den ganzen Nachmittag in der Schule so eingesaut herumgelaufen.
    Duschen konnte sie sich ja nicht und hätte sie auch gar nicht gedurft. Nicht mal waschen.
    Das habe ich durchgesetzt – Damit die dann die ganze Zeit so eingesaut zu sehen ist.

    Mal sehen was wir morgen machen? Vielleicht sauen wir meine Mama da mit Honig ein. Ist ja auch cool wenn die dann richtig klebt.

    Gruß
    Babette

  19. Hallo alle zusammen,

    es ist schwer noch etwas zu schreiben ohne mich zu wiederholen.
    Mama ist wieder in der Schule ausgestellt. Die letzte Woche von 4 aufeinander folgenden Wochen, wie das ihre Chefin in Abstimmung mit der Schulleitung, meiner Mama verordnet hatte. Nur durch die Osterferien war das unterbrochen.
    Und kommenden Freitag ist wieder Disco Time. Und auch wieder nach dem vorgegebenen Motte: „Mutter und Tochter präsentieren Euch ihre Fotze.“
    Diesmal mit wesentlich mehr Voranmeldungen (über 450). Das war aber abzusehen, da die Erste Disco dieser Art am Karfreitag statt fand.
    Heute, am Montag 09:00 Uhr wurde die Voranmeldungsmöglichkeit geschlossen und am Donnerstag werden dann 200 Teilnehmer davon ausgelost. Und unmittelbar vor Discobeginn werden zusätzlich noch 50 weitere Teilnehmer ohne vorherige Anmeldung hereingelassen. Bedingung: sie müssen etwas Originelles vorzuweisen haben. (ich könne mir vorstellen, dass sich Mädchen da nackt auszuziehen haben. Ich denke mal wenn die in die Disco kommen um Mamas und meine Fotze zu sehen, können die auch nackt gehen.)

    Kurz noch eine Bemerkung zur Auslosung damit jeder die gleiche Chance hat ausgelost zu werden unabhängig davon wann er seine Anmeldung abgegeben hat – und das nicht manipuliert werden kann.
    Alle Teilnahmeanträge sind nummeriert in einer Liste enthalten die seit gestern Mittag bis zum beginn der Auslosung (Donnertag 13:00) in der Schule öffentlich aushängt, so dass sich jeder davon überzeugen kann ob sein Antrag enthalten ist.
    Die Auslosung selbst hab ich mir wie folgt ausgedacht:
    Jede Anmeldung – deren Nummer – wird auf eine Karteikarte übertragen und unsortiert so gestapelt, dass die Nummer nicht zu sehen ist. (Wie ein Kartenspiel zum Abhaben) Aus diesem Stapel werden dann unter Aufsicht 250 Karten herausgezogen. (ich denke da an Schüler der 1. bis 4. Klasse die nicht an der Disco teilnehmen) So dass 200 Karten im Stapel verbleiben. Und diese entsprechen dann den ausgelosten Teilnehmern. D.h. ich muss die dann in der ausgehangenen Liste als Teilnehmer markieren.

    Wie immer wenn Mama in der Schule ausgestellt wird, ist sie vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause in einer Klasse arretiert. Und während des Unterrichtes müssen sich dann ja nach Lehrer, ein oder zwei Schüler vor der ganzen Klasse an ihren Genitalien auslassen.
    Heute auch wieder. Da musste Silke und ich meiner Mama den ganzen Unterricht über die Titten kneten. Jeder eine Titte. Natürlich nicht nur kneten, auch richtig daran herumzotteln, dass meine Mama dabei gestöhnt hat.
    Wenn man das dann 3 oder 4 Unterrichtsstunden lang richtig macht, ist Mamas Titten der Stress schon anzusehen.
    Und umso mehr zotteln sie ihr dann in der großen Pause alle noch daran herum.
    Und natürlich haben wir auch ausreichend Zuschauer. Die Bauarbeiter auf der Rüstung, die sich oftmals die Nase an den Fenstern dabei platt drücken.
    Nicht nur dass die da meine Mama splitternackt, vorne vor der Klasse arretiert zu sehen bekommen, sonder auch wie heute, dass während des Unterrichtes 2 Schüler meiner Mama unentwegt an den Titten herumzuzotteln haben.
    So dass die Titten meiner Mama danach richtig schlaff herunterhängen.
    Wodurch meine Mama dann richtig geil aussieht. Nee geil ist – und wie. Dass der dann unentwegt Ausfluss an den Beinen runterläuft.
    Insgesamt eine Situation die meine Mama dann noch geiler macht.
    Ihre strapazierten Titten die ordinär herunterhängen und dazu ihre auslaufende Fotze – und dann so vor Schülern zur Schau gestellt zu sein.
    Nee noch skurriler, in der Klasse ihrer Tochter. Was meine Klassenkemeraden alle MEGA cool finden.
    Aber auch die Lehrer finden das bezaubernd wenn meine Mama richtig geil ist – und nicht zuletzt so arretiert, (splitternackt), vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.

    Unter unseren Lehrern haben sich dazu auch vorlieben herausgestellt. Bei einigen müssen wir meiner Mama während des Unterrichtes immer die Titten kneten und bei anderen Lehrern wie z. B. bei Frau Perleberg, der Fotze meiner Mama Stress verschaffen. Ich musste meiner Mama da auch schon mal den ganzen Unterricht über die Schamlippen mit beiden Händen auseinanderziehen.

    Ich schieb hier auch darüber.
    (Montag – 18.03.2013 https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/23/ich-splitternackt-offentlich-ausgestellt-teil-2/comment-page-1/#comment-416 )

    Und andere male mussten Klassenkameraden meiner Mama den ganzen Unterricht über so tief wie möglich in die Scheide fasse und darin herumwühlen, dass meine Mama vor Geilheit dabei gequiekt hat.

    Mal sehen, vielleicht mache ich mit dem Bauabeitern einen Deal, damit die sich nicht immer die Nase an den Fensterscheiben platt drücken müssen. Nach de großen Pause und Mamas Freistunde, könnten die sich gegen Bezahlung eine Stunde lang mit Mama beschäftigen.
    Sie müssten dazu nur die Voraussetzungen schaffen wo wir meine Mama dazu arretieren könnten. Denn im Schulgebäude ist das ausgeschlossen.
    Irgendwo an der Rüstung oder in Ihrem Baucontainer. Und ich würde dann kassieren – für die Schulklasse natürlich. Z. B. Mama 5 Minuten an den Titten rumzotteln 2 Euro. Mama in die Fotze fassen 5 Euro. Außer ficken könnten sie da alles mit meiner Mama machen. Und es würde sogar noch Geld in die Schulkasse kommen.
    In einer ähnlichen Situation, Mama auf einem fahrbaren Gyn-Stuhl festgeschnallt, hatten wir schon einmal 75 Euro in 2 Stunden zusammenbekommen. Da sind wir, mit dem Gyn-Stuhl – meine Mama splitternackt darauf festgeschnallt und die Beine ihr dazu weit auseinandergespreizt – durchs ganze Wohngebiet gefahren. Und das hatte Spaß gemacht.
    Das ist übrigens der Gyn-Stuhl den wir jetzt in der Disco haben. Wobei Stuhl nicht ganz zutreffend ist. Mama liegt da mehr darauf – festgeschnallt ist – und ihr die Beine dabei beliebig weit auseinandergespreizt, festgestellt werden können um allen ihre Fotze zu präsentieren. Was auch das Motto unserer Disco ist.

    lG Babette


  20. .

    Ihr werdet sicher mitbekommen haben dass meine Mama mir ein Keyboard „Yamaha Tyros4“ geschenkt hat.
    Tyros4 – das Spitzenmodell der Musik-Workstations von Yamaha – unerreicht in Qualität, Funktionsumfang und Leistung,
    so die Klassifizierung.

    Dessen Vorgänger Typ „Tyros3“ hätten wir am vergangenen Montag beim Kauf sofort mitnehmen können. Ich aber auch Mama haben / hatten uns aber auf Tyros4 festgelegt, so dass wir dieses Keyboard erst am Dienstag abholen konnten. Und natülich zu Hause dann auch gleich ausprobiert haben.
    Die Möglichkeiten sind ja nahezu unbegrenzt was man akustisch damit machen kann.
    Es lag daher nahe eine Möglichkeit zu finden, mich in die Handhabung des Tyros4 einzuweisen.
    Und Mama ist das auch gelungen.

    Zuerst beabsichtigte Mama bei der Deutschlandvertretung von Yamaha, die auch richtige Seminare durchführt, einen Dozenten für 10 X 2 Stunden zu engagieren, der mich mit den technischen Möglichkeiten meines Keyboards “Tyros4“ vertraut machen sollte.
    Ein gerade begonnenes Seminar kam für mich nicht in Frage, da dieses ganztägig, über eine Woche angelegt war, ich aber noch zur Schule muss.
    13.06. – 15.06. 10:00 – 20:00 (Do. und Fr. 10:00 – 18:00) in der Oranienstraße 140/142 10099 Bln. Just Music GmbH.

    Berlin ist ein Dorf.
    Durch einen Zufall hat sich eine viel bessere Möglichkeit ergebenen.
    Der Bruder vom Wirt der Kneipe bei uns unten im Haus ist Musiklehrer an der Musikschule Béla Bartók, in der Senefelderstraße, wo er das Fach elektronische Musik lehrt. Und dieser Musiklehrer ist zufällig der Ehemann einer Lehrerein aus meiner Schule.

    Weiter:
    Nebenberuflich betreut er eine Amateurband, die ganz in der Nähe wo wir wohnen, fasst täglich, jeweils von 20:00 bis 22:00 probt. Und da hat meine Mama vereinbart, dass ich dort hingehen kann.
    Und der Clou – Dessen Frau, die Lehrerin an meiner Schule ist hat ihm erzählt, dass ich eine große Sau sei und keine Gelegenheit auslassen würde um in der Schule nackt zu gehen.
    Und das hat er aufgegriffen und nach Absprache mit der Band, für meine Teilnahme zur Bedingung gemacht. Und meine Mama hat dem zugestimmt. Unter diesen Bedingung kann ich hinkommen wenn ich will und wir brauchen nichts zu bezahlen. (Die Schulung über Yamaha hätte 120 € pro Sunde gekostet.)

    Heute war ich zum 3. Mal dort. Und das macht nicht nur mir Spaß. Wenn ich in den Probenraum komme muss ich mich vor den Jungs der Band gleich ganz nackt ausziehen. Und dabbei gucken die alle zu. Und erst dann beginnt meine Unterweisung in das Keyboard. Wovon sie 2 Stück haben, so dass ich mein Tyros4 nicht immer mitschleppen muss. Immerhin wiegt das mit Koffer 14 kg.

    Ich will da ja keinen Musikunterricht nehmen, sondern den Umgang mit meinem Keyboard lernen. Und da kann ich das gelernte dann auch anwenden bzw. Effekte ausprobieren, indem ich zusammen mit der Band spiele. Und die sind alle begeistert, dass sie mich am liebsten in ihre Band integrieren möchten. In der Schule hat das natürlich auch gleich wieder die Runde gemacht dass ich nackt in einer Band spielen würde. So entstehen dann Gerüchte.

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    Betti & Tyros4 Varianten Hey Jude (S)

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    Betti und ihr Tyros4 (S) (Summer Wine / Conquest of Prradise)

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    Die kleine Sau und ihr Tyros4 Amazing Grace (S)

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    Amazing Grace – Betti & ihr Yamaha Tyros4 (S)

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    Red River Rock – Betti & ihr Tyros4 (S)

    Gruß Betti

  21. Hallo Betti,
    freut mich, dass Mama Deinen großen Wunsch erfüllt und Dir das Keyboard Tyros4 geschenkt hat. Wenn man das liest wie durch einen glücklichen Zufall zu Deinen Stunden bei diesem Musiklehrer kostenlos kommst, kann man wohl sagen, dass Berlin ein Dorf ist. Ich bin überzeugt davon, dass Du durch deine Musikalität und dein technisches Verständnis schnelle Fortschritte mit dem Tyros4 machen wirst. Es ist erstaunlich was Du in der kurzen Zeit schon geschafft hast.
    Wenn Du bei den Stunden nackt auftreten „musst“ (was für Dich ja vielmehr ein Dürfen ist) dann kommen alle auf ihre Kosten. Du zeigst Dich ja gerne nackt und die anderen sehen Dich gerne nackt. Wenn Du zusammen mit der Band spielst, wirst Du sehr schnell den Umgang mit dem Tyros4 lernen.

    Gruß Hubert

  22. Hi alle zusamen,

    jch habe lange nichts Neues geschrieben, gelobe aber mich zu bessern.
    Und da fange ich gleich damit an. Ein neues Jahr hat gerade begonnen und der erste Monat geht zu Ende. Was letzten Endes auch bedeutet dass meine Mama demnächst wieder fällig ist bei mir in der Schule ausgestellt zu werden. Diesmal gleich 2 Woche hintereinander, weil das im Dezember auf Grund der Schulferien zwischen Weihnachten und Neujahr ausgefallen ist.

    Und ich bin übezeugt da wird meine Mama 14 Tage lang ganz schön Stress haben.
    Los geht es kommende Woche, Montag, Dienstag und Mittwoch bei mir in der Schule ausgestellt. Donnerstag dann bei ihr auf Arbeit. Und Freitag ist wieder ein zentraler Elternabend in der Schule. Da soll meine Mama auch wieder präsentiert werden. Wie wir das im vergangenen Jahr schon einmal gemacht hatten. Und das war super angekommen, dass die Eltern der Schüler meine Mama da splitternackt vorgeführt bekommen haben. Meine Mama ist da ja im Schulfoyer festgemacht und da hatten wir die richtig geil gemacht. Und die war dann geil und wie. Und den Eltern hat es Spaß gemacht zuzugucken wie wir meiner Mama da an den Titten rumgezottelt und so tief es ging ihr in die Fotze reingefaßt haben. Wir, das waren Silke, ich und noch zwei Klassenkameraden, die den Eltern dort vorgeführt haben was meine Mama für eine Sau ist.
    Und das haben wir kommende Woche wieder vor.
    Siehe dazu auch meinen Beitrag: “Meine Mama ist eine geile Sau” (etwas weiter oben – Oktober 27, 2012), vom ersten Elternabend dieser Art.

    Die darauf folgenden Woche, Montag, Dienstag und Mittwoch, ist meine Mama dann wieder in der Schule ausgestellt und am Donnerstag bei sich auf Arbeit. Und am Freitag Abend ist die erste Schuldisco in diesem Jahr angesagt, da muss meine Mama auch wieder ran.
    Mamas Genialen werden also ganz schön Stress haben.

    Ich bin gerade dabei die Disco vorzubereiten. Mama ist dann dort die ganze Zeit über mitten auf der Tanzfläche auf einer Art Gyn-Stuhl festgeschnallt und ich laufe dann dort auch splitternackt herum. Das Thema ja ist ja vorgegeben, nachdem die Disco immer stattzufinden hat.: “Mutter und Tochter – beide nackt, präsentieren Euch ihre Fotze“ Und mir macht das auch viel Spaß dann dort nackt herumzulaufen. Ist ja nicht die erste Disco dieser art.

    Das soll´s zur Einführung 2014 gewesen sein. Ich werde Euch dann auf dem Laufenden halte.


    Gruß Eurer Babette.

  23. Einschulung am 23.08.2014:

    Morgen am Samstag ist in Berlin Einschulung für die neuen Erstklässler. Nicht mit dem Schulbeginn nach den Sommerferien für alle anderen Schüler zu verwechseln. Für die beginnt die Schule am kommenden Montag.

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    Zur Einschulung der neuen Erstklässler soll ich ebenfalls in der Schule sein und da deren Patenbetrieb repräsentieren. Die Bank lässt sich das wieder was kosten. Jeder der Schulanfänger soll einen eigenen Schülerlaptop bekommen die ich ihnen dort überreichen soll.

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    Die Einschulungsveranstaltung soll etwa 2 Stunden gehen. Beginn 11:00 Uhr.
    Zuerst findet in der Aula der Schule eine kleine Feier mit Kulturprogramm für die Schulanfänger und deren Eltern statt und anschließend begleite ich die Kinder mit ihren Eltern dann in ihre künftige Klasse, wo Babette zusammen mit Simone ein Event mit mir vorgesehen haben. Wollen mich dann dort wie üblich arretieren und den Kindern dann vorführen wie sie mit mir spielen können.

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    Das ganze haben Betti und Ruth sich ausgedacht und Betti hat das dann alles gemanagt und auch mit der Schulleitung abgestimmt.
    Betti die Sau hat mir nichts davon erzählt. Ich habe das heute von Ruth erfahren wo sie mir sagte dass ich morgen zum Samstag in der Schule sein muss.

    .

    Gruß Sabine

  24. Wie versprochen an dieser Stelle die Schilderung von der Einschulungsveranstaltung.

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    Wie ich schon erwähnte fand heute die Einschulung der neuen Erstklässler in der Schule meiner Tochter bzw. in der Schule, zu der das Unternehmen in dem ich beschäftigt bin, einen Patenschaftsvertrag unterhält statt. Eigentlich findet die Einschulung in Berlin erst kommendes Wochenende statt.
    Da in dieser Schule jeweils in der letzte Woche eines jeden Monats eine besondere Präsentation stattfindet, (ich dort nackt ausgestellt werde) hat man den Einschulungstermin schulintern um 1 Woche vorgezogen.
    Begründung: Um die neuen Schüler bereits daran teilhaben zu lassen.
    Natürlich stammt diese Idee wie nicht anders zu erwarten ist, von meiner Tochter.

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    Der beginn der Veranstaltung war auf 11:00 angesetzt. Meine Tochter die das ganze organisatorisch mit arrangiert hat, war bereits seit 10:00 in der Schule, während ich spätestens 10:45 dort sein sollte. Meine Aufgabe sollte dann darin bestehen, mein Unternehmen zu repräsentieren und in dessen Auftrag jedem der 22 Schulanfänger einen eigenen 14,5“ Schülerlaptop im Wert von ca. 500 € zu überreichen. Wie ich finde eine sehr noble Geste von meinem Betrieb.

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    Als ich kurz vor 10:45 in der Schule ankam, erlebte es die erste Überraschung. Meine Tochter lief dort splitternackt herum und gab dabei letzte Anweisungen an Mitschüler, aber auch an Lehrer die in die Veranstaltung eingebunden waren.
    Babette zeigte mir dann auch die Laptops die ich den Kindern übergebenen sollte und machte mich mit dem geplanten Ablauf der Veranstaltung vertraut.
    Im Foye der Schule waren Tische aufgestellt wo Exponate der verschiedensten Arbeitsgemeinschaften ausgestellt wurden. Jedem Tisch hatte Babette 2 oder 3 Schüler zugeordnet, die Interessenten (den Eltern der Schulanfänger) Hintergrundinformationen geben sollen. Darunter war auch ein Tisch von Babettes AG “Meine Mama geil machen“. Und als Exponate waren neben zahlreichen Fotos wo sie sich an meinen Genitalien auslassen, eine ganze Reihe Utensilien, Vibratoren, Seile, Gewichte, und div. Instrumente ausgestellt. Da Bebette mit der Gesamtorganisation beschäftigt war, wurde der Tisch von 2 Schülern aus ihrer Klasse betreut.

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    Vorgesehener Verlauf der veranstaltung:
    1. Begrüßung der Schulanfänger, deren Eltern und Angehörigen durch den Schuldirektor.
    2. Eine kurze Ansprache meiner Tochter
    3. Ein kleines Kulturprogramm (Kabarett) was die Kinder der 3., 4. und 5. Klasse einstudiert hatten.
    4. Anschließend sollte ich die Laptops übergeben
    5. Dann ein par Worte der Klassenlehrerin der neuen 1. Klasse
    6. Anschließend gehen die Kinder und ihre Eltern zusammen mit der Lehrerin und mir in ihren Klassenraum wo zuerst eine zwanglose Unterhaltung, gegenseitiges kennen lernen erfolgen soll.
    7. Etwas später kommen dann meine Tochter und eine Schülerin aus ihrer Klasse / Simone hinzu, die mich wie üblich, vor der Klasse, an den dafür vorgesehen Ösen arretieren werden und dann den Schulanfängern dann vorführen wollen, was man da mit mir machen kann.
    Soweit der geplante Ablauf wie mich meine Tochter informierte.
    8. Ende der Veranstaltung

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    Während ich mir die ausgestellten AG-Exponate ansah, trafen nach und nach auch alle Schulanfänger ein.

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    Mit etwas Verspätung begrüßte kurz nach 11:00 der Direktor alle Anwesenden und anschließend ergriff meine Tochter splitternackt das Wort:

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    “Hey
    ich bin die Babette.
    Ich freue mich, euch als die NEUEN hier in unserer Schule begrüßen zu können.
    Und das dort, und dabei zeigte sie auf mich, wird ja unschwer zu erkennen sein, das ist meine Mama. Meine Mama ist in einem Unternehmen beschäftigt zu dem die Schule einen ganz tollen Patenschaftsvertrag unterhält. Das Besondere ist aber das meine Mama da immer nackt gehen muss. In dem Unternehmen ist meine Mama für die Kundenbetreuung zuständig.
    Und um den Leuten etwas Besonderes zu bieten was sie sonst nirgendwo geboten bekommen, muss meine Mama immer nackt gehen – richtig nackt. Um ganz nackt zu sein darf sie nicht mal Schamhaare heben, die sie sich daraufhin dauerhaft hat entfernen lassen (um sich da nicht immer rasieren zu müssen). Ich mir meine übrigens auch, wie ihr sehen könnt.
    Und weil das hier alle ganz toll finden dass meine Mama immer splitternackt ist, haben wir erreicht, dass meine Mama seit einem Jahr hier in der Schule regelmäßig so ausgestellt wird. Ihr werdet nachher noch sehen was das für einen spaß macht.
    Meine Mama wird nachher jedem von Euch einen Laptop schenken mit dem ihr nicht nur Spiele spielen könnt, oder lesen, schreiben, rechnen, malen oder Bilder angucken könnt, sondern auch fernsehen könnt. Wir haben hier in der Schule nämlich ein eigenes TV-System, dass uns ebenfall das Unternehmen meiner Mama spendiert hat. Lasst Euch überraschen was es da zu sehen gibt.

    Anschließend werden Euch ein paar Schüler aus unserer Schule einen kleinen Sketsch vorspielen wo ihr bestimmt lachen könnt.“

    „Zum Schluss noch eine Bemerkung in eigener Sache.
    Sicher werdet Ihr Euch fragen warm ich nichts anhabe / nackt gehe?
    Ganz einfach – damit alle sofort mitbekommen dass ich die Tochter von meiner Mama bin. “Mama und Tochter beide splitternackt,“ das ist inzwischen zu einem Slogan geworden.
    Egal ob nun auf einer Demo, beim Schoppen, in der Disco oder . . . kann man uns beide so sehen. Und mir macht das Spaß.“

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    Das war aus dem Gedächtnis heraus Bettis Begrüßungsrede wiedergegeben.

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    Dem folgte dann der einstudierte Sketch mehrerer Schüler, eine Parodie auf das IT-Zeitalter.
    Z. B. dem Irrsinn sich gegenseitig SMS oder E-Mails zu Schichen und gleich darauf anzurufen ob derjenige die Nachricht gelesen hat. Statt gleich anzurufen und zu erzählen was man mitzuteilen hat.

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    Anschließend habe ich dann wie vorgesehen den Schulanfängern, vor allen Anwesenden, die Laptops übergeben. Wozu jeder von ihnen einzeln auf das Podium kommen musste. Was von den Anwesenden jedes Mal mit Beifall bedacht wurde.

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    Anschließend hat sich die Klassenlehrerein den Schulanfängern vorgestellt und wir sind dann mit den Kindern und deren Angehörigen in die für sie vorgesehe Klasse gegangen.
    Da konnte sich dann jeder Schüler einen Platz aussuchen und auch mit wem er zusammen sitzen möchte. Ich habe da dann auch ein wenig Regie geführt und einigen Kindern Plätze zugewiesen um unter ihnen Zoff zu vermeiden. Da jeder ganz vorne sitzen wollte.
    Dabei wurden dann auch schon erste Freundschaften geschlossen, und haben auch gleich zutrauen zu mir gewonnen und mir alles Mögliche von sich erzählt.

    .

    Etwa 15 oder 20 Minuten nachdem wir in der Klasse waren kamen Betti und Simone hinzu. Simone brachte die Manschetten mit, die mir an den Hand- und Fußgelenken angebracht werden wenn ich dort ausgestellt werde und haben mir diese angelegt.
    Anschließend musste ich mich dann vorne vor der Klasse dementsprechend hinstellen, dass meine Tochter die Manschetten mit Karabinerhaken an den Vorgesehenen Wandösen einklinken konnte. So dass ich dann splitternackt, wie an einem Andreaskreuz vor der Klasse arretiert war.
    Und Babette sagte dann:
    So und jetzt zeigen wir Euch mal was man da alles mit meiner Mama machen kann.
    Worauf Babette mir zuerst eine Titte geknetet und Simone dann aufgefordert hatte mir die andere Titte zu kneten. Und anschließend haben sie dann beide an meinen Titten richtig herumgezottelt.
    Schließlich fragte Babette die Schüler: “Ob von ihnen denn jemand Lust hätte ihnen dabei zu helfen ihrer Mama an den Titten herumzuzotteln. Und da haben sich Tatsache mehrer Kinder gemeldet. Und die haben dann auch alle mal an meinen Titten rumzotteln dürfen.

    .

    Und anschließend bemerkte Simon:
    „Schaut mal, Babettes Mama sind die Beine schön weit auseinander gemacht. Da kann man auch wunderbar an ihrer Fotze spielen.“ Und Babette sagte dazu: „Ihr glaubt ja nicht was das für einen Spaß macht.“
    Babette hat sich dann vor mich hingekniet und mir mit beiden Händen an den Schamlippen herumgezogen und Simone hat mir in die Scheide gefasst. Und zu den Kindern sagte sie: „Schaut mal wie tief man da reinfassen kann. Da ist es ganz warm und nass drin.“ Und Babette ergänzte: „Das Loch kann man ganz weit auseinander machen. Da haben wir meiner Mama schon eine Sektflasche reingesteckt. Aber das könnt ihr dann später alles selber machen.
    Hier in der Schule gibt es keinen Schüler der meiner Mama noch nicht in die Fotze gefasst hat. Richtig Spaß macht das dann, wenn meine Mama richtig geil ist.
    Wie man das macht, werdet ihr dann alles noch selbst erkunden. Dafür wird meine Mama ja hier ausgestellt.“
    Und das ließ sich Babette dann von der Klassenlehrerin noch bestätigen.
    Übrigens die Lehrerin die in Betti Klasse DEUTSCH unterrichtet und die mir vor der ganzen Klasse schon mal Nugat in die Fotze gesteckt hatte.

    .

    Gegen 13:30 kam dann der Schuldirektor in die Klasse, hat noch eine Weile dabei zugeguckt und Babette und Simone dann gebeten langsam zum Schluss zu kommen und hat darauf verwiesen, dass Babettes Mama schon in der kommenden Woche, am Montag, Dienstag und Mittwoch in der Schule ausgestellt wird.
    Und Babette hat ihn ergänzt, dass sie sich schon darauf freut, den neuen Mitschülern da ihre Mama vorzuführen. Wobei die sich dann auch alle selbst nach belieben betätigen können. Babette wird ihnen da gerne dabei helfen ihre Mama geil zu machen.

    .

    Damit war dann die Einschulungsveranstaltung beendet. Beim verlasse des Klassenraumes haben sich viele Eltern dahingehend geäußert, dass man noch mal zur Schule gehen müsste.
    Viele Schüler haben sind dann unmittelbar bei mir verabschiedet. Obwohl ich noch arretiert war, sind sie zu mir gekommen und haben mich umarmt, um die Oberschenkel gefasst und gedrückt, bzw. mich an die Titten angefasst und zwei sogar an die Fotze.
    Die Klassenlehrerin hat die Schulanfänger und ihre Angehörigen dann nach draußen begleitet, während sich der Direktor bei mir, bei Betti und bei Simone bedankt hat. Besonders aber bei meiner Tochter für die phantastische Performance der Veranstaltung.

    .

    Anschließend hat mich Betti von den Arretierungen gelöst und mir auch die Manschetten abgenommen.
    Im Speiseraum hatte der Direktor für alle an der Veranstaltung beteiligten Lehrern und Schülern einen kleinen Imbiss von einer Kateringfirma eindecken lassen wo wir dann noch ca. bis 15:00 zusammen gesessen haben. Bevor auch wir ach Hause gegangen sind. Und Betti natürlich nackt.

    .

    Das war’s im Großen und Ganzen was es von der Einschulungsveranstaltung zu berichten gab.
    Es ist möglich dass Betti auch noch etwas aus ihrer Sicht dazu schreiben wird.

    .

    Morgen Vormittag am Sonntag geht Betti noch mal in die Schule um gemeinsam mit ein paar Klassenkameraden wieder Klar Schiff zu machen. Wie die Tische mit den Ausstellungsexponaten der Arbeitsgemeinschaften wegbringen, Papierkörbe leeren und alles noch mal ausfegen, bevor am Montag das neue Schuljahr beginnt.

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    Gruß Sabine

  25. Hey Mama,
    du hast nun ja schon alles ganz ausführlich geschrieben wie die Einschulungsveranstaltung abgelaufen ist. Und ich denke auch dass das gut angekommen ist. Zumindest hat sich der Direktor lobend geäußert. Aber da warst du ja selber mit dabei.
    Gleich nach unserer Rückkehr aus Shanghai hatte ich mit den Vorbereitungen begonnen.

    .

    Zu allererst musst ich den Direktor unserer Schule davon überzeigen die Einschulungsveranstaltung um eine Woche vorzuverlegen, damit die Neuen Schüler gleich in den Genuss der letzten Woche eines jeden Monats kommen, wo meine Mama in der Schule ausgestellt wird.

    .

    Nachdem er zugesagt hatte musste ich mir eine Programm ausdenken, was da stattfinden sollte und dazu dann die Aufgaben verteilen. Was gar nicht so einfach war, da wir ja Schulferien hatten. Schüler die ich erreichen konnte dafür zu gewinnen, mitzumachen.
    Z.B. in Kabarettmanier einen Sketsch vorzuführen, bzw. die Präsentation der Exponate unserer Arbeitsgemeinschaften.

    .

    Dann habe ich Ruth, Mamas Chefin, von meinem Vorhaben in Kenntnis gesetzt, mit der Absicht, dass sich Ruth als Patenbetrieb an der Ausgestaltung beteiligt. Entweder finanziell oder mit einem eigenen Programmpunkt.
    Zwei Tage später meldete sich Rut bei mir mit dem Vorschlag jedem Schulanfänger einen Schullaptop zu schenken. Was natürlich meine Erwartungen weit übertroffen hatte.
    Im Einzelhandel kostet so ein Laptop um die 500 Euro. Ich kann mir aber vorstellen, dass Ruth die viel billiger beschafft hat. Vielleicht 100 Euro pro Stück, von denen sie dann 30 besorgt hat. 22 wurden für die Einschulung gebraucht so dass noch 8 Stück auf Reserve sind.
    In weiteren Absprachen haben wir dann vereinbart, dass meine Mama die Laptops den Schülen überreichen soll. Und zwar jedem Schüler einzeln.

    .

    Dann musste ich mich wieder meinen Mitschülern zuwenden denen ich Aufgeben übertragen hatte und mich mit deren Vorstellungen und Ideen befassen – diese dann absegnen oder auch korrigieren. Das betraf sowohl den Sketsch als auch die Ausstellungsexponate und deren Erläuterungen. Wenn das mit dem Sketsch nicht geklappt hätte, hatte ich stattdessen eine Show-Tanzeinlage vorgesehen. Ich hätte dazu Keyboard gespielt und 2 Mal 6 Pärchen hätten dazu einen Showtanz vorgeführt.
    Und mit Simone habe ich mich abgestimmt, wie wir meine Mama dort vorführen werden.

    .

    Als abzusehen war das alles in Tüten ist, habe ich dem Direktor Vollzug gemeldet. Das war am Mittwoch, also 3 Tage vor der geplanten Veranstaltung.
    Dem Direktor ist die Sprache weggeblieben was ich da organisiert und auf die Beine gestellt habe, dass er mir für die Veranstaltung vollkommen frei Hand gegeben hat.
    Und das war für mich dann der Freibrief zur Veranstaltung spliternackt zu gehen.
    Worüber ich ihn dann auch in Kenntnis gesetzt habe, dass ich nackt gehen werde – und er dem zugestimmt hat. Wobei das ja nicht das 1. Mal war, dass ich in der Schule nackt gegangen bin.

    .

    So weit aus meiner Sicht noch diese Hintergrundinformationen, zu der Einschulungsveranstaltung heute Mittag.

    .


    Gruß Eurer Babette.

  26. 25.08.2014
    In der Schule meiner Tochter splitternackt öffentlich ausgestellt.

    .

    Ja es ist wieder so weit. Wie jede letzte Woche eines jeden Monats.
    Der Tag beginnt da ja jedes mal annähernd gleich.
    Zwischen 07:00 und 07:15 muss ich in der Schule sein, wo ich mich bei der Sekretärin vom Direktor zu melden habe. Gemeinsam trinken wir da auf die Schnelle einen Kaffee und unterhalten uns über dies und das, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen sie mich dann in einer der Klassen mit Karabinerhaken, an den dafür vorgesehen Ösen, arretiert. Immer vorne vor der Klasse neben der Tafel. So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über dementsprechend sehen können. Splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.
    .
    Gegen 07:20, nachdem wir Kaffe getrunken haben, gehen wir in eine der Klassen, die sie für diesen Tag dafür festgelegt hat. Was sie ganz offensichtlich immer erst kurz zuvor festzulegen schein. Ausgenommen dienstags, dem mittleren der 3 Tage an denen ich in der Schule ausgestellt werde. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter ausgestellt. Das hat meine Tochter erwirkt. Da das schließlich ihre Mama ist, die da ausgestellt wird.
    Und das nicht ganz uneigennützig, da ja alle wissen dass ich Babettes Mama bin.
    Und wenn ich in der Klasse meiner Tochter ausgestellt bin, wird alles was da geschieht live im schulinternen TV übertragen. So dass alle Schüler in Echtzeit daran teilhaben können.
    .
    Aber zurück zum heutigen Tag.
    Heute am Montag hatte die Sekretärin festgelegt, mich in einer 5. Klasse auszustellen.
    In der Klasse angekommen habe ich mich wie üblich, an der vorgesehen Stelle neben der Tafel dementsprechend positionieren müssen und sie hat dann die Manschetten an meinen Hand- und Fußgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen eingeklinkt.
    Zuerst meine Arme schräg nach oben und dann meine Beine, die ich dafür dementsprechend auseinander spreizen muss. Während ich die Arme dann noch bedingt bewegen kann, sind meine Beine fest arretiert.
    .
    Meistens gibt sie mir zum Schluss noch einen Klaps auf die Fotze und wünscht mir dann viel Spaß, bevor sie geht und mich arretiert in der Klasse zurückläßt.
    Diesmal ging sie aber nicht. Mir war gar nicht aufgefallen dass sie einen Beutel bei sich hatte.
    Aus dem holte sie dann mehrere Schnüre (vermutlich lange Schnürsenkel ca.1 m lang) heraus, schlang sie mir mehrmals um die Titten und schnürte mir die Titten damit ganz extrem ab. So dass meine Titten dann kugelrunde, pralle Bälle waren.
    Danach machte sie Wäscheklammern an meinen Schamlippen an, jeweils 3 Stück auf jeder Seite, zog da ebenfalls eine Schnur hindurch und band diese fest um meine Oberschenkel. So dass meine Schamlippen weit auseinander gezogen waren.
    .
    Als sie damit fertig war, ging sie einige schritte zurück und betrachtete mich
    und bemerkte dazu:
    “Phantastisch – die Kinder werden begeistert sein, mich dann den ganzen Tag so zu sehen.“
    Und verwies auf meine Tochter die das angewiesen haben soll “Eine tolle Idee von Ihrer Tochter für den ersten Schultag nach den großen Ferien.“
    .
    Nachdem sie gegangen war dauerte es auch nicht lange bis die ersten Schüler, (den ersten Tag nach den Sommerferien) in die Klasse kamen. Die aus dem Stanen nicht herausgekommen sind und begeistert waren.
    Und meine Tochter diese Sau kam dann auch noch gucken. Zu meiner Überraschung splitternackt: (Da ich an diesen Tagen bereits gegen 07:00 von zu Hause los gehen muss, habe ich nicht mitbekommen, dass die gleich von zu hause aus, nackt zur Schule gegangen ist.)
    .
    Ihr Kommentar:
    “Hey Mama, siehst richtig süß aus.“ Und dabei hat meine Tochter bei meiner auseinendergezogen Fotze derart an den kleinen Schamlippen herumgezogen, dass ich dabei laut gequiekt habe. Dass sogar aus anderen Klassen Schüler gucken gekommen sind.
    Und Betti hat dann als Zugabe die Schnüre an meinen Titten noch fester gezurrt.
    .
    Bevor der Unterricht begann, musste Babette dann auch wieder in ihre Klasse gehen.
    Während ich den heutigen Tag bis zur großen Pause dann so verbracht.

    .

    Gruß Sabine

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