Alternative für Deutschland – AfD   2 comments

UPdate 05. September 2014

Die AfD hat aufgegeben eine Alternative zu sein!

Liebe AfD – Die Eu ist das Problem!

Der Euro ist nur ein Teil davon, die Geißel um alle Mitgliedstaaten zu entmündigen.
Seit es den Euro gibt geht es mit dem Lebensstandard der Menschen in allen EU-Ländern bergab.
Die Geberländer, vornehmlich Deutschland, werden ihres Wohlstandes beraubt und die Empfängerländer müssen sich einem die Menschenwürde verachtenden EU-Diktat unterwerfen.

Aber weiter:

Seit es die EU gibt wird die Freiheit der Menschen durch einen irrsinnigen Reglementierungswahn und sonstigen Verordnungen (bis hin zum Wasserprivatisierung, TTIP CETA etc.) – alle Lebensbereiche betreffen – kontinuierlich abgebaut.

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Die Spielregeln der EU können wir nicht ändern, wie es auch unrealistisch ist die Auflösung der NATO zu fordern. Wir können aber – nein wir müssen Konsequenzen daraus ziehen,
die da nur heißen können: RAUS AUS DER . . . . um nicht Mitschuldig zu werden.

Und ebenso zu vielen anderen Themen die für mich wichtig sind fehlen mir Aussagen der AfD oder stehen im Widerspruch zu meinen Ansichten.

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Schluss mit dem Klimawahn, Multi-Kulti, dem Gender-Irrsinn dem perversen Pädo-Sexkult.

Schluss mit dem Gesinnungsterror “Political correctness“

Schluss mit der ideologischen Bücherverbrennung,
dem Umschreiben von Klassikern im Sinne politischer Korrektheit.

Schluss mit dem Feminismus- Sexismuswahn.
Frauen wollen nicht entmündigt werden und brauch keinen Vormund der ihnen vorschreibt was sie wollen und was sie abzulehnen haben.

Schluss mit Lohndumping, Niedriglohnsektor, Leiharbeit, Zeitverträgen, aber auch der Quotenreglung,
(da das, das bestehende System festschreibt)

Quotenemanzen – was zudem ungerecht gegenüber Frauen ist, die sich mit viel Entbehrungen echt hochgearbeitet haben. Nicht jede Frau will Manager werden, muss es aber können wenn sie will. Frauen die es vorziehen eine Frau zu sein wie ich, mit allen Vorzügen und Reizen welche ihnen die Natur mit ihrem Geschlecht gegeben hat, haben auch ein Recht auf ein individuelles Leben.

Schluss mit der modernen Form der Hexenjagd, der Inquisition gegen Andersdenkende.

Schluss mit dem Orwellschen Überwachungsstaat, der Abschaffung der Privatsphäre.

Schluss mit der Feinbildideologie gegen Russland und China, gegen alles was sich nicht freiwillig den USA unterwirft.

Schluss mit Auslandseinsätzen der Bundeswehr in Ländern die uns nichts getan haben,
mit denen keinen Bündnisverpflichtungen bestehen und die uns auch nicht um militärischen Beistand gebeten haben.

Schluss mit der Energiewende – für die es keine Notwendigkeit gibt.
Die nichts anderes ist, als ein gigantisches Umverteilungsprogramm des Volksvermögens von unten nach oben. Zum Nachteil der gesamten Gesellschaft einschließlich künftiger Generationen.

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Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben. Doch dazu muss man sich dem Diktat der EU entzieht.

Oberste Priorität muss also die Forderung RAUS AUS DER EU haben.
Und man muss sie natürlich auch stellen. Sonst wird das nix.

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UND NUN IST BEKANNT GEWORDEN:
Dass die AfD niemals ernsthaft an die Wiedereinführung der DM dachte.
Und damit hat die AfD für mich ihren Sinn verloren.

Parteien die dem Euro huldige haben wir genug

und Green Economy, und Multi-Kulti und . . . . .

Eine echte Alternative ist leider nur noch im rechten Spektrum zu finden.
Nationale Interessen über die einer Staatengemeinschaft zu stellen hat für mich Priorität.
Ich werde dahar alle Kräfte untersützen (unabhängig ihrer politischen Zuordnung) die dieses Ziel verfolgen.

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Betrugsmaschine Euro-Krise (SY)


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Gruß Sabine

ENDE UPdate

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http://www.alternativefuer.de/

E-Mail: partei@alternativefuer.de

• Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.

• Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.

• Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

• Wir fordern dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.

• Wir fordern dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.

vollständigen politischen Forderungen:

Die Alternative für Deutschland wird unterstützt von:

• Dr. Konrad Adam, Journalist (FAZ, Die Welt) und Publizist.
• Walther Adler, Oberregierungsrat, Statistisches Bundesamt, Diez.
• Prof. Dr. Hans–Günter Appel, Beiratsvorsitzender Nationale Anti–EEG–Bewegung.
• Prof. Dr. Ronald Asch, Geschichtswissenschaften, Freiburg.
• Dr. Bruno Bandulet, Journalist und Verleger, Bad Kissingen.
• Prof. Dr. Charles Blankart, Volkswirtschaftslehre, Berlin.
• Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle a. D.
• Prof. Dr. Ursula Braun–Moser, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU) 1984–1994.
• Peter Christ, vormals Leiter der Wirtschaftsredaktion „Die Zeit“ und Chefredakteur von Stuttgarter Zeitung, Manager Magazin, Sächsische Zeitung u. a., Luzern.
• Prof. Dr. Ludwig Cromme, Mathematiker, Mitbegründer der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und dort Universitätsprofessor.
• Dr. Ebenhöh, Orthopädie, Chefarzt a. D., Bad Orb.
• Wolfgang von Eichborn, Richter, vormals Referent der SPD–Bundestagsfraktion, Ebersberg.
• Dieter Farwick, Brigadegeneral a. D. und Publizist, Sigmaringen–Laiz.
• Prof. Dr.–Ing. Thomas Albert Fechter, Maschinenbau, Wiesbaden.
• Prof. Dr. Herbert Frohnhofen, Systematische Theologie, Mainz.
• Dr. Alexander Gauland, Staatssekretär a. D., Potsdam.
• Ass. Jur. Albrecht Glaser, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt/Main a. D., Bürgermeister a. D., Niedenstein
• Prof. Dr. Andrea Gubitz, Volkswirtschaftslehre, Frankfurt.
• Prof. Dr. Gernot Gutmann, Volkswirtschaftslehre, Rektor Universität zu Köln a. D.
Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Präsident der Hessischen Landesbank a. D., Königswinter.
• Michael Heendorf, Kriminalbeamter a. D., Magdeburg.
• Prof. Dr. Burkhard Heer, Volkswirtschaftslehre, Universität Augsburg.
• Prof. Dr. Ing. E.h. Hans–Olaf Henkel, Praesident der IBM Europa, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Leibniz–Gemeinschaft a.D.
• Prof. Dr. Carsten Herrmann–Pillath, Volkswirtschaftslehre, Frankfurt.
• Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Hannover.
• Dr. Wolfgang Hönig, Generalbevollmächtigter a. D. der Commerzbank AG, Frankfurt.
• Dr. Johannes Hüdepohl, Sprecher Bündnis Bürgerwille, Ahrweiler.
• Markus Keller, Aktiva Consult GmbH, Frankfurt.
• Gerhard Koning, Bankvorstand a. D., Kelkheim.
• Wolfgang Kräher, Dipl.–Ing. Werkstofftechnik, Bad Dürkheim.
• Caroline Kreusler, Klipp+Klar Unternehmenskommunikation, Hamburg.
• Prof. Dr. Jörn Kruse, Volkswirtschaftslehre, Hamburg.
• Dr. Klaus–Peter Last, freiberuflicher Softwarespezialist, 1991–1998 Landesschatzmeister von Bündnis90/Die Grünen Mecklenburg–Vorpommern.
• Prof. Dr. Bernd Lucke, Hochschullehrer, Universität Hamburg.
• Prof. Dr. Helga Luckenbach, Volkswirtschaftslehre, Gießen.
• Prof. Dr. Lothar Maier, Verbraucherschutz, Stuttgart.
• Dagmar Metzger, wordstatt GmbH, München
• Prof. Dr. Dirk Meyer, Volkswirtschaftslehre, Hamburg.
• Klaus Müller, Horländer GmbH, Speyer.
• Dr. Frauke Petry, Geschäftsführerin purinvent GmbH, Leipzig.
• Prof. Dr. Manfred Philipp, City University of New York.
• Prof. Dr. Hayo Reimers, Wirtschaftswissenschaften, Gießen.
• Martin Renner, Cosmed Marketing und Kommunikation GmbH, Wuppertal.
• Prof. Dr. Christian Rennert, Betriebswirtschaftslehre, Köln.
• Prof. Dr. Gisbert Richard, Direktor der Universitäts–Augenklinik, Hamburg.
• Dr. Thomas Rietzschel, Autor und Journalist, Roßbach.
• Dr. Oliver Safarowsky, Chemiker und Betriebswirt, Köln.
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Öffentliches Recht, Hamburg.
• Bodo Schmidt, Kölnische Haus– und Grundstücksverwaltung, Köln.
• Prof. Dr. Peter Schneider, Erziehungswissenschaft, Paderborn.
• Hansjörg Schrade, ecofit, Stv. Vorsitzender Aktionsbündnis Direkte Demokratie, Reutlingen
• Prof. Dr. Wolfgang Schöhl, Wirtschaftsjournalismus, Darmstadt.
• Wolf–Joachim Schünemann, ASS Versicherungsmakler GmbH.
• Prof. Dr. Wolfgang Seeger, Neurochirurgie, Freiburg.
• Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie, Stuttgart.
Dr. Dieter Spethmann, Vorstandsvorsitzender Thyssen AG a. D.
• Prof. Dr. Michael Stahl, Geschichtswissenschaften, Darmstadt/Berlin
• Prof. Dr. Joachim Starbatty, Volkswirtschaftslehre, Tübingen.
• Dr. Norbert Stenzel, Geschäftsführer Wetterauer Lieferbeton, Bad Nauheim.
• Beatrix von Storch, Zivile Koalition, Berlin.
• Prof. Dr. Roland Vaubel, Volkswirtschaftslehre, Mannheim.
• Dr. Katharina Vocke–Schöhl, Geschäftsführerin und Dozentin, Darmstadt.
• Prof. Dr. Adolf Wagner, Volkswirtschaftslehre und empirische Wirtschaftsforschung, Universität Leipzig.
• Prof. Dr. Heiner Willenberg, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, Hamburg.

https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/13/hoffnung-eine-neue-partei-ist-im-entstehen/
https://sabnsn.wordpress.com/2013/03/13/hoffnung-eine-neue-partei-ist-im-entstehen/comment-page-1/#comment-442

Zeit zum Widerstand (SY)

Am kommenden Sonntag trifft sich die 6000 Mitglieder starke „Alternative für Deutschland“ (AfD) zum Gründungsparteitag in Berlin. Die neue Partei, die von einer Reihe von Ökonomie-Professoren gegründet wurde und einen radikalen Ansatz in der Europa-Politik verfolgt, macht Union und FDP Sorge. Denn die zentrale Botschaft der Partei ist populär in Deutschland. Sie lautet: Auflösung der Euro-Zone.
Ökonomie-Professor Bernd Lucke ist Sprecher und Mitbegründer der Alternative für Deutschland.

Deutschland brauche den Euro nicht. „Die Wiedereinführung der D-Mark darf kein Tabu sein“, heißt es im Entwurf für das Wahlprogramm. Die „Alternative für Deutschland“ sieht sich als einzige Alternative zur Merkel’schen Europapolitik, die nicht nur von Union und FDP, sondern im Grundsatz auch von SPD und Grünen getragen wird. „Dieser Euro funktioniert nicht“, sagt Parteimitgründer Alexander Gauland (72), Publizist und Ex-CDU-Staatssekretär. „Die Währung eint den Kontinent nicht, sie spaltet ihn.“

Nach einer Infratest-Umfrage könnten sich 24 Prozent der Befragten vorstellen, eine Anti-Euro-Partei zu wählen. Sollten im Herbst nur fünf Prozent ihr Kreuz bei der AfD machen, könnte das eine mögliche Mehrheit von Union und FDP gefährden. Die Unterstützer kommen zu großen Teilen aus dem bürgerlichen, wirtschaftsliberalen Lager.

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Es kann interessant werden.
Wenn die AfD aus dem Stand über 20 % der Stimmen bekommen könnte müssen diese Stimmen anderen Parteien fehlen. Infratest ist der Meinung: Die Unterstützer kommen zu großen Teilen aus dem bürgerlichen, wirtschaftsliberalen Lager. Man könnte davon ausgehen dass die FDP dann weg vom Fenster ist. Und dass CDU und SPD mächtig Federn lassen müssen. Es ist dann nicht mal auszuschließen dass die AfD zweitstärkste Partei werden könnte. Nur mit wem könnte sie dann ohne Gesichtsverlust eine Koalition eingehen die ihre Ziele mitgeht?
Von den REPs und der NPD mal abgesehen sind ja ALLE anderen Parteien FÜR den Euro. Leider auch die LINKE. Und ob die REPs und die NPD die 5 % schaffen steht ja auch in den Sternen. Ist aber auch ganz gut. Dadurch können sie der AfD kaum Wählerstimmen wegnehmen.
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Die AfD hat aufgegeben eine Alternative zu sein

https://sabnsn.wordpress.com/2014/01/26/die-afd-hat-aufgegeben-eine-alternative-zu-sein-2/

Gedanken zur DM-Partei

https://sabnsn.wordpress.com/2013/08/18/gedanken-zur-dm-partei/

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 10. April 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik, Wissenschaft / Politik

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2 Antworten zu “Alternative für Deutschland – AfD

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  1. 14. April 2013
    Die Partei – Alternative für Deutschland ist gegründet.

    14.04.2013 – Gründungsparteitag AfD (S)

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    14.04.2013 – Gründungsparteitag AfD_2 (S)

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    Nun gibt es eine Alternative zum merkelschen Eurowahn – Ich bin dabei!

    Bloß nicht in die rechte Ecke

    Was ist RECHTS für die AfD?
    14. April 2013 – 20:31 — Sabn_spn
    Die AfD sollte definieren was sie unter RECHTS versteht wo sie sich nicht vereinahmen lassen will.
    Nationale Interessen über die einer Staatengemeinschaft zu stellen wird als RECHTS bezeichnet und dennoch finde ich das OK. Ich finde auch das unsere Kultur gegen eine unkontrollierte Expansion des Islam geschützt werden muss. Auch das wird als rechtes Gedankengut bezeichnet und trotzdem ist es geboten um nicht Fremde im eigenen Land zu werden. Da können wir dann auch den Euro behalten.

    Schluss mit dem ganzen EU Reglementierungswahn. ACTA, CETA, Indect, EUROGEBNTFOR, und dazu der ganze GREEN ECONOMY Wahn. mit Emissionshandel, Energiesparlampe, Biosprit . . . Darüber hinaus will die EU Menschenrechte – das Wasser – privatisieren.
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    Gruß Sabine

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