Ägypten – Der Islam zeigt sein Gesicht   1 comment



Der Islam zeigt sein Gesicht

In Ägypten zeigt der Islam sein wahres Gesicht. Einmal erobertes Terrain gibt er nicht mehr her. Man sucht die Konfrontation bis zum Tod. Tot den Ungläubigen – jeden Kompromiss ausschließend.
Die Moslembrüder sind eine auf dem Koran fußende verbrecherische Organisation mit dem Ziel eine Weltherrschaft des Islam zu etablieren.

Fanatismus:

Die Muslimbrüder wollen siegen oder sterben.
Der Koran verbietet ihnen, andere Kulturen zu tolerieren.

Die ägyptische Muslimbruderschaft, politische und ideologische Heimat des abgesetzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi, ist die älteste und einflussreichste islamistische Bewegung unter den Sunniten.
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Vor einigen Monaten machte im Internet ein Film die Runde, der gerade angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen in Ägypten aktueller erscheint denn je. Es handelt sich um eine Reportage, die im größten privaten Fernsehsender Norwegens (TV2) ausgestrahlt wurde, und die spätestens jetzt in Deutschland zur besten Sendezeit dem Volk, vor allem aber Politikern und Medienvertretern gezeigt werden müsste. Der Film erzählt die Geschichte der Muslimbrüder, erklärt ihre politischen Ziele und beantwortet einige der eingangs gestellten Fragen – auf höchst unangenehme Art und Weise. Im Mittelpunkt der Dokumentation steht ein gebürtiger Iraker, der im norwegischen Exil lebt. Der Mann, dessen Name im ganzen Film nicht genannt wird, bekennt sich zum Islam als seiner Religion genauso wie zu den freiheitlich-demokratischen Werten des Westens. Letztere jedoch seien zunehmend bedroht. Schon in einigen Jahrzehnten könnten die Muslime in Europa die Macht übernehmen. Und das sei längst keine islamophobe Illusion, sondern das offenkundige Ziel islamistischer Organisationen, allen voran der Muslimbruderschaft.
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Video

Die islamische Bruderschaft in Europa (SY) – mit deutschen Untertitel


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Ziel der Muslimbruderschaft ist die Vernichtung der freiheitlichen westlichen Demokratie und die Wiedererrichtung des Kalifats – eines islamischen Gottesstaates, in dem es keine Trennung von Staat und Religion, keinen politischen Pluralismus, keine Meinungsfreiheit, keine Gleichberechtigung und keine Menschenrechte gibt.
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Der Slogan der Muslimbruderschaft lautet: »Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Der Dschihad ist unser Weg. Auf Allahs Weg zu sterben ist unsere höchste Hoffnung.« Kaum ein Europäer kennt die Muslimbruderschaft. Dabei ist sie sogar die ideologische Keimzelle fast aller gegenwärtigen islamischen Terrororganisationen. Die radikalen Ideen der Muslimbruderschaft haben ganze Generationen von Islamisten geprägt.

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In Deutschland hat die Muslimbruderschaft am 30. Januar 2011 ein Manifest veröffentlicht, in dem sie ihre Ziele für die deutschsprachigen Länder nennt. Darin heißt es etwa unmissverständlich: »Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine historisch-kritischen Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem Euro-Islam führen könnten. […] Um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften, entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit, das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben, den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können, ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können«.

Im Geschichtsunterricht haben wir Europäer Ursachen und Entstehung des Nationalsozialismus kennengelernt. Die Weltwirtschaftskrise der zwanziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts, soziale Spannungen, Massenarbeitslosigkeit und das Aufkommen von »Führern«, die den Massen die »Errettung« versprachen. Während der Aufstieg des Nationalsozialismus heute als fester Bestandteil zum europäischen Schulunterricht gehört, ist die Entstehung der totalitären Ideologie der Islamisten im Umfeld der Muslimbruderschaft für europäische Schüler ein weißer Fleck. Nicht ein europäisches Schulbuch behandelt diese Entwicklung. Dabei entstand die totalitäre Ideologie der Muslimbruderschaft zur gleichen Zeit, als in Europa der Nationalsozialismus seinen Werdegang nahm.
Inzwischen haben die Muslimbrüder in ganz Europa ein dichtes Netzwerk von Moscheen und Moscheeverbänden gesponnen.

Doch europäische Journalisten hofieren die Vertreter dieser Gruppen erstaunlicherweise als »Oppositionspolitiker«, weil sie heute nicht in grünen Hemden, sondern in westlichen Anzügen auftreten. Ihre totalitäre Ideologie ist allerdings noch immer die gleiche, die sie einst auch mit Adolf Hitler vereint marschieren ließ.

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Video

Islam – Verbrechen an der Menschheit (SY)
ACHTUNG schockierende Aufnehmen am ENDE des Videos)

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Warum sind es immer und immer wieder Muslime die in allen Aufnahmegesellschaften Probleme machen.
Warum bilden sie in allen Aufnahmegesellschaften Parallelgesellschaften, Verweigern sich der Integration, verlangen eine eigene Rechtsprechung und unzählige Sonderregelungen (Schwimmunterricht, Halal-Schlachtung, eigene Friedhöfe etc.).
Bilden Gemeinschaften die sich der Gesellschaft entziehen und lehnen in aller Regel die Aufnahmegesellschaft ab. (eigene Friedensrichter etc).
Und ab einer gewissen Größe kommt es in ganz Europa zu Ausschreitungen und die Politik sieht hilflos zu während die offiziellen Muslimverbände sich ewig als Opfer generieren und noch mehr fordern.

Alleine das demonstrative Tragen von Kopftüchern offenbart symbolhaft die Expansion des Islam in unserer Kultur. Das Kopftuch, wird instrumentalisiert, um die Präsenz des Islam in westlichen Gesellschaften zu demonstrieren. Der Islam denkt nicht daran unserer Kultur zu akzeptieren. Er darf es nach dem Koran gar nicht!

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In Ägypten brennen die Kirchen.
Wann wird der Westen endlich wach (SY)

Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet
Die unfreiwilligen Märtyrer des 21. Jahrhunderts:
Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die größte Glaubensverfolgung seiner Geschichte.

Zufall? Mitnichten. «Christen droht die grösste Gefahr von der seit den 1980er-Jahren langsam und stetig voranschreitenden Islamisierung», weiss man bei Open Doors, dem Hilfswerk, das die Entwicklung seit 1955 beobachtet. Christen, einst willkommen, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, werden «subtil ausgegrenzt», wenn es gut geht, werden aus Jobs gemobbt, werden offen geächtet, werden zur Auswanderung animiert.

In Saudiarabien lernen bereits die Schüler: Gewalt gegen Ungläubige ist okay. Und ausgerechnet der arabische Frühling, der den Menschen in Nordafrika die Freiheit bringen sollte, ist für die Christen zum bitterkalten Winter mutiert. Die Umstürze haben die Islamisten hochgespült – und spülen die Christen weg. So paradox es auch tönen mag: Unter den Gewaltherrschern, Revolutionsführer und Diktatoren – egal, ob sie nun Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi oder Hosni Mubarak hiessen – lebten die Christen sicherer.

Schöpfungen des Satans
Vertrieben, verbrannt, vernichtet. Wer sagt, das seien alles Zufälligkeiten, wer glaubt, das seien nur Momentaufnahmen, der irrt. Oder will irren. Der Islam, so friedlich er auch dreinblicken kann, hat in seiner radikalsten Ausprägung ein anderes Gesicht. Eine hässliche Fratze ist es, die kein Pardon kennt, die nur eines im Blick hat: die Weltherrschaft. «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.»

Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch.
https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/25/der-islam/comment-page-1/#comment-432

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Der Islam: https://sabnsn.wordpress.com/2012/12/25/der-islam/

An alle die Multi-Kulti „TOLL“ finden: https://sabnsn.wordpress.com/2013/04/02/an-alle-die-multi-kulti-toll-finden/

Wehret den Anfängen: https://sabnsn.wordpress.com/2013/06/10/wehret-den-anfangen/

Ägypten – wer gegen wen: https://sabnsn.wordpress.com/2013/07/06/agypten-wer-gegen-wen/

Deutschlands Selbstauslöschung: https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/09/deutschlands-selbstauflosung/

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 17. August 2013 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Ägypten – Der Islam zeigt sein Gesicht

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  1. Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

    Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth am Rande des Berliner Parteitages mit.

    Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

    Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
    “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
    “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen
    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

    >Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen, mit starken Hang zur Pädophilie
    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”

    Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

    Joschka Fischer
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Für diese Äußerung würde ich Fischer lebenslänglich wegsperren. Was unterscheidet den von SS-Ideologie?

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
    ” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    Aber auch die SPD hat dazu etwas zu sagen:

    Renate Schmidt, SPD
    “Die Frage, ob die Deutschen aussterben, das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses mir ist, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.”

    Franziska Drohsel, SPD”
    “Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.”

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    Gruß Sabine

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