Wie fälscht man Wahlen ohne dass es anfechtbar ist?   1 comment

Wie fälscht man Wahlen ohne dass es anfechtbar ist?
Am Beispiel #BW13 erklärt:

Im IT Zeitalter nichts einfacher als das.
Man nimmt ganz einfach eine höhere Wahlbeteiligung an und schreibt diese Virtuellen Stimmen einer Partei = CDU zu.
Durch die Erhöhung der Wahlbeteiligung sinken prozentual die für die Parteien absolut abgegebenen Stimmen. Außer eben für die Partei, der die Differenz der tatsächlich abgegebenen Stimmen und der angenommenen höheren Wahlbeteiligung zugerechnet werden.

Das Erklärt zum Einen das wider jeder Vernunft überdurchschnittlich gute Abschneiden der CDU
und andererseits des Dilemma ALLER anderen Parteien. SPD, FDP, Grüne, LINKE und eben der AfD.

Letztere ist der Grund für diese Manipulation,
die AfD als einzige Alternative zum merkelschen Eurowahn unter 5 % zu drücken.
Und das Unabhängig von der für diese Partei absolut abgegebenen Stimmen.
(dass die FDP dabei ebenfalls rausgeflogen ist, ist als Kollateralschaden zu sehen)

Und diese Manipulation kann am Zentralrechner der Bundestagswahl – wo die Daten aller Wahlkreise zusammengeführt werden – von einer Person durchgeführt werden.

Selbst eine Stimmen NEU Auszählung würde in diesem Fall nichts bringen, da die für die jeweiligen Parteien ausgewiesenen absoluten Stimmen korrekt wiedergegeben werden.

Eine derartige Manipulation wäre nur nachzuweisen, wenn man die für die CDU ausgewiesenen Stimmen mit den real für diese Partei abgegebenen Stimmen vergleicht.
Das würde aber eine Neuauszählung der Stimmen in ALLEN Wahlkreise voraussetzen.
Was vom Wahlgesetz her nicht möglich ist. Das Wahlgesetz sieht bei begründetem Verdacht auf Unregelmäßigkeiten, lediglich die Neuauszählung der Stimmen in den jeweiligen Wahlkreisen vor. Eine generelle Neuauszählung in ALLEN Wahlkreisen wie es erforderlich wäre, um die für die CDU abgegeben tatsächlichen Stimmen mit den ausgewiesenen zu vergleichen, käme der Ungültigkeitserklärung der Wahl gleich. Was nie geschehen wird.
Das vom Zentralrechner ausgewiesene Ergebnis ist dagegen nicht anfechtbar. Das hat das Volk einfach zu glauben. Obwohl hier wie bewiesen außerhalb jeder Kontrolle Manipulationen möglich sind.

Und so ist nachweislich bewiesen dass auf demokratischem Wag in diesem Land keine Veränderungen herbeigeführt werden können.

Für den Bürger bleibt nur die Option entweder zu resignieren oder radikal zu werden.
Neue Formen des Protestes sind gefragt.

Wen die Demokratie versag ist der Bürger sogar zum Widerstand verpflichtet GG 20,
– verpflichtet auf die Barrikaden zu gehen um die Demokratie zu retten.
Dafür sind Menschen in aller Welt gestorben.
Und diese Errungenschaft dürfen wir uns nicht wieder nehmen lassen.
Nur weil ein paar IRRE der Meinung sind zur EU und damit zur NWO gibt es keine Alternative.

Ich gehe zu keiner Demo mehr. Darüber lachen die sich doch kaputt. Das ist ein Ventil fürs dumme Volk Dampf ab zu lassen – ohne damit wirklich etwas zu bewirken.

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Es wird Zeit zum Widerstand


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Gruß Sabine

Veröffentlicht 19. Oktober 2013 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Wie fälscht man Wahlen ohne dass es anfechtbar ist?

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  1. Ergänzung zu:
    Wie fälscht man Wahlen ohne dass es anfechtbar ist?
    https://sabnsn.wordpress.com/2013/10/19/wie-falscht-man-wahlen-ohne-dass-es-anfechtbar-ist/

    Deutschland: Wo ist dein Verstand geblieben?
    https://sabnsn.wordpress.com/2013/10/05/deutschland-was-ist-aus-deinem-verstand-geworden/

    Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal

    Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto, die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen, aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.

    Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der PDS/Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert.

    Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten (Benfords Gesetz) auf mögliche Manipulationen überprüft. Die beiden Wissenschaftler haben sich dabei das Benfordsche Gesetz der Statistik zunutze gemacht.

    Zur Methodik: es werden die Ergebnisse der großen Parteien in den einzelnen Wahllokalen innerhalb eines Wahlkreises bei den fünf Bundestagswahlen 1990-2005 untersucht. Bekanntlich macht Benfords Gesetz Aussagen über die Häufigkeit von Ziffern in empirischen Datensätzen. Zum Beispiel: als erste Ziffer hat man 30% die ’1′ und nur zu 4,5% die ’9′, als zweite Ziffer hat man 12% die ’1′ und nur zu 8,5% die ’9′. Die Autoren Breunig-Goerres untersuchen in ihrer Studie nicht die ersten, sondern die zweiten Ziffern der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale. Bilanzfälscher wie ENRON oder Worldcom sind einst darüber gestolpert.

    Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen, das sind über 13%. Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste in dem Fall dem Benfordschen Gesetz entsprechen. Das tun sie aber nicht.

    Vor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen. Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für die PDS (heute Linke). Angesichts der enormen Abweichung von mehr als 1475 Punkten ist davon auszugehen, das insbesondere die Wahlergebnisse 2002 systematisch manipuliert worden sind. Da wollten wohl die Wahlhelfer tüchtig nachhelfen? Unsere Schätzungen belaufen sich dabei auf 8 bis 12% anhand der exorbitant hohen Punktzahl der Abweichungen, die überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auftreten, also quasi im gesamten Osten Deutschlands.
    Ostdeutschland wurde und wird manipuliert. Es hatte spätestens 2005 eine absolute linke Mehrheit!
    Nachtrag: Auch in der Wahl 2013 verlor die Linke wie 2002 (4,7%), diesmal jedoch mit 7,3%, fast doppelt soviel wie 2002 und wundersamerweise wanderte jedes einzelne Prozent zur CDU. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


    Zudem traten Wahlfälschungen mit mehr als 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen. Auch der Fall Dachau wird durch diese Untersuchung bestätigt, was die Richtigkeit der Ergebnisse unterstreicht.

    Die statistischen Mittel sind leider nicht geeignet um exakt festzustellen, in welcher Höhe manipuliert wurde. Dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, wird in dieser Methode als natürlicher Prozess berücksichtigt und ist daher als Begründung auszuschliessen.

    Die Vernichtung der Wahlzettel erlauben leider keine nachträgliche Analyse. Es ist wie ein Mord, bei dem die Leiche fehlt.

    Die Wissenschaftler hielten sich wohl bewusst zurück, daher erfolgte die Publikation nur auf englisch in englischsprachigen Zeitschriften. Vermutlich befürchten sie persönliche Nachteile – verständlicherweise.

    Keine der führenden Medien berichtet über diese Ergebnisse. Man hält es nicht für nötig, diesen
    Demokratieverstoß gegenüber dem Volk zu erwähnen oder gar aufzuarbeiten.
    Auch die Wikipedia unterdrückt jegliche Darstellung der Wahlmanipulation, weil aufgehetzte Menschen den
    Feind im Osten sehen, der ihnen zwar nie etwas getan hat und auch für ihre Rechte kämpft, aber von den
    Medien grundsätzlich als böse Horrorszenerie dargestellt wird.
    Nur hat die Horrorpartei ‚DieLinke‘ nie für Kriegsbeteiligung, Abbau von Bürgerrechten (übrigens vom CCC
    festgestellt), Hartz IV/Agenda 2010, Rentenbesteuerung oder das Anheben des Rentenalters gestimmt.

    Könnte es also sein, dass Wahlvorstände Wahlfälschung bei der Auszählung von Wahlen begünstigen oder gar fördern? Doch nicht einmal stichprobenartig wird die Arbeit der Wahlhelfer kontrolliert, keine wissenschaftliche Studie gibt es in Deutschland, die sich damit beschäftigt, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihre Aufgabe wahrnehmen.



    Mitgliederzahlen gegen Wahlergebnis – Simsalabim und Links ist raus

    So bleiben die Forschungsergebnisse völlig unbefriedigend. Denn mit Hilfe des Benfordschen Gesetzes lässt sich nichts über die Größenordnung sagen. Goerres und Breunig können auf Basis ihrer statistischen Berechnungen zwar eindeutig belegen, dass eine oder mehrere Parteien von der Wahlabweichung betroffen sind, aber ihre Berechnungen lassen weder eine Aussage darüber zu, in welchem Umfang das Wahlergebnis falsch ist, noch in welche Richtung manipuliert wurde. Allerdings ist das auch gar nicht nötig, denn die Menschen können sich das an einer Hand abzählen, wem da geholfen wurde.

    „Unsere Analyse funktioniert wie ein Fieberthermometer“, sagt Achim Goerres, „wir haben gezeigt, dass es ein Demokratieproblem gibt, können es aber nicht erklären.“ Dafür wären weitere Untersuchungen notwendig, nur haben die regierenden Parteien daran keinerlei Interesse. Warum wohl?



    Deutschlands Kolonien; der Norden und der Osten

    Das heftige Fieber ist offensichtlich nötig, damit genügend Wähler aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen, um das mal nachzuprüfen.

    Ein Demokratieproblem sehen wir auch in der Verteilung der Sitze. Denn dabei wird der Süden aufgrund der größeren Bevölkerung eindeutig bevorzugt. Genauer gesagt, dominiert er mehr als die Hälfte aller Sitze, und zwar im Bundesrat und Bundestag. Damit kontrolliert der Süden den Rest des Landes. Wären wir alle gleich, könnte man sagen, größere Bevölkerung – mehr Stimmen, das ist gerecht. Aber wir ticken unterschiedlich und wir sind auch unterschiedlich betucht. Jeder im Norden geborene, der einmal im Süden gearbeitet hat, jeder, der zwischen Ost und West umgezogen ist, kann das bestätigen.

    Der Norden und Osten kann wählen, was er will, er wird immer verlieren.
    In der Schweiz ist das anders geregelt, dort hat jedes Bundesland, egal wie groß oder klein es ist, die gleiche Anzahl Sitze.

    Wie Wahlfälschung gemacht wird:
    Aus meinen Erinnerungen möchte ich gern einmal berichten, wie in
    Deutschland die Wahlfälschung funktioniert.

    Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer ausgeholfen und
    kann so berichten, wie man in Deutschland Wahlen verfälschen kann.
    Da ich damals politisch noch aus dem schwarzen Lager kam, war mir noch
    nicht bewußt, das dieses evtl. sogar mit Absicht passiert, deswegen sind
    meine Aussagen nicht als Faktum zu betrachten, sondern nur als Beispiel
    wie man mit einfachen Mitteln die kleinen Parteien klein halten kann und
    es ist davon auszugehen, dass das, so wie ich es erlebt habe, in allen
    Wahlkreisen tatsächlich stattfindet.

    Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöfnet werden, werden
    sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet. Die Wahlzettel
    werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Partein auf Stapel
    sortiert.
    Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel des Pudels Kern.

    Nach dem Aussortieren werden die Stimmzettel der Parteien ausgezählt.
    Eine erneute Prüfung findet nicht statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur
    möglichst schnell fertig werden wollen. Stimmen am Ende der Auszählung die
    Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler überein, sind alle glücklich.
    Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einen versiegelten Umschlag.
    Das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben, die Zettel
    werden gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

    Als ich den Haufen der ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich
    fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien
    der NPD, REP, Linke einsortiert waren.
    Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und den Fehler korrigiert,
    weil ich es einfach für einen Irrtum hielt.
    Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar
    über Rechte.
    Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet
    werden, denn solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R.
    nicht mehr weiter geprüft.
    Die Schriftführer achten eigentlich nur darauf, dass die Summe stimmt.
    Offensichtlich halten sie das Verschwinden von Wahlzetteln für wesentlich
    problematischer.

    Durch das permanente Kleinhalten der entsprechenden Parteien werden, wie
    vielfach erlebt, die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: „haben ja eh
    keine Chance“) und für die Kleinparteien wird es extrem erschwert, die 5%-
    Hürde zu erreichen.

    Wahlfälschungen in Deutschland

    • Der Westen – Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
    • Hildesheimer Allgemeine – Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
    • Legal Tribune – Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
    • Märkische Oderzeitung – Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
    • Südthüringen.de – Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
    • Berliner Zeitung – Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
    • taz – Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
    • Rhein Zeitung – Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
    • Cicero – Wahlhelfer unter Verdacht – wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
    • Süddeutsche – 223 Briefwahl-Stimmen übersehen, 31.03.2011
    • FAZ – Briefwahlunterlagen im Müll gelandet, 29.03.2011
    • Wochenblatt Traunstein – Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
    • Bundesgerichtshof – Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
    • Spiegel Online – Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
    • Hamburger Morgenpost – So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
    • General Anzeiger Bonn – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen.)
    • Welt – Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
    • NWZ Online – Vorwurf der Edewechter FDP auf Briefwahlmanipulation bei letzter Wahl besteht weiter, 20.12.2010
    • bild.de – Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
    • taz – Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
    • Rhein-Zeitung – Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
    • SWR – Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
    • Chiemgau Online – Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt – Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
    • Die Welt – Verurteilung des SPD- Kreischef von Potsdam-Mittelmark Sören Kosanke zu den Kommunalwahlen 2008, wegen fehlendem Wohnsitz im Wahlbezirk, Brandenburg, Strafe 3000 Euro – auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) ist unter Verdacht weil er Hinweise auf Ungereimtheiten unterdrückt hat. Der Ex-Jusos-Landeschef Sören Kosanke wohnt eigentlich in Eberswalde und meldete erst 3 Tage vor der Wahl seinen Wohnsitz um. 06.01.2012
    • Integrationsrat:
    o Rheinische Post – Essen: Integrationsrat: Anklage wegen Wahlfälschung, 13.04.2013
    o Der Westen – Essen: Dem Wahl-Fiasko droht die Verlängerung, 25.01.2011
    o Der Westen – 25 Stimmen bei Wahl zum Integrationsrat gefälscht, 23.11.2010
    o Rheinische Post – Passkontrollen vor der Wahlkabine, 16.9.2010
    o Der Westen – Mehr als 20 Zeugen hatten keine Wahl, 15.8.2010
    o Der Westen – Wahlfälschern auf der Spur, 18.6.2010
    o Rheinische Post – Remscheid: Wahl wird im September wiederholt, 13.06.2010
    o Aachener Zeitung – Kripo hat keine Zweifel: Wahlfälschung bei Integrationsratswahl, 17.05.2010
    o Aachener Nachrichten – Aachen: Wahl wird ein Fall für den Staatsanwalt, 12.4.2010
    o Rheinische Post – Remscheid: Neuwahl kostet 10 000 Euro, 24.3.2010
    o Rheinische Post – Remscheid: Integrationsausschuss – Neuwahl nach Betrug, 23.3.2010
    • Die Welt – Hamburg: Zweiter SPD-Mann lässt Mandat ruhen, 3.5.2010
    • Märkische Allgemein – Wustermark: Anzeige wegen Wahlfälschung gestellt, 20.3.2010
    • Kommunalwahl Roding:
    o Mittelbayrische – Wahlfälschung: Richter fällt milderes Urteil, 8.5.2012
    o Süddeutsche – Stadtrat gesteht Wahlfälschung bei der Kommunalwahl in Roding, 16.02.2010
    • Süddeutsche – Stimmzettel-Klau bei Hamburgs SPD: ”Menschlich unanständig”, 8.12.2009
    • Kommunalwahl in Seligenstadt, Briefwahlbezirk Froschhausen:
    o Offenbacher Post – Wahlbetrug, Genug eklige Diskussionen, 1.12.2009
    o Offenbacher Post – Seligenstadt, Staatsanwalt hat das Verfahren eingestellt, 4.11.2009
    o Verwaltungsgericht Darmstadt – Verwaltungsgericht Darmstadt erklärt Briefwahl bei der Kommunalwahl 2006 in Seligenstadt im Briefwahlbezirk Froschhausen für ungültig, 18.9.2008
    o Hessenrecht Landesrechtsprechungsdatenbank – Urteil zur Kommunalwahl in Froschausen, 18.09.2008
    • Kommunalwahl in Telgte:
    o Süddeutsche – 500 Briefwahlunterlagen durch den Reißwolf gejagt, 2.9.2009
    o Welt – Rathaus schreddert versehentlich Briefwahlzettel, 2.9.2009
    o Bild.de – Neuwahl in Telgte zeichnet sich ab, 1.9.2009
    • Spiegel.de – Staatsanwalt ermittelt gegen Freie Wähler Bad Ems, 9.7.2009
    • Bürgermeisterwahl in Weiskirchen 2009:
    o Weiskirchen.de – Aktuelle Informationen zur Landtagswahl am 25.03.2012 (Hier waren die Briefwahl-Ergebnisse wieder normal)
    o SR-Online – Keine Einsicht in Briefwahlunterlagen, 7.9.2009
    o Saarbrücker Zeitung – Matern zweifelt Wahlergebnis an 81 Stimmen machen den Unterschied, 1.9.2009
    • Kommunalwahl in Brotdorf:
    o Saarbrücker Zeitung Brotdorf: Ortsvorsteher Ernst Schrader wirft das Handtuch, 10.8.2009
    o Saarländischer Rundfunk – Wahlbetrug in Brotdorf?, 8.7.2009
    • Berlinder Morgenpost – Post vergisst 800 Stimmen der Europawahl, 20.6.2009
    • Spiegel.de – Eine Altenheimchefin aus dem niedersächsischen Örtchen Wietze soll Senioren bei der Stimmabgabe beeinflusst haben, 29.07.2008
    • Bild.de – Briefwahl-Betrug im Kreis Altona, 19.02.2008
    • Spiegel.de – Trier: Mehr als 1100 ungeöffnete Stimmzettel entdeckt, 27.03.2006
    • Stadt Köln – Unregelmäßigkeiten in Köln, 10.1.2005 (180 Briefwahlanträge mit Zustelladresse des Deutsch-Griechischen Kulturvereins)
    • Wikipedia – Wahlfälschungsskandal von Dachau, 2002
    • Brockel / Vajen

    o Spiegel – Affären: Vajen, verurteilt wegen Wahlfälschung, hat schon wieder Ärger mit der Staatsanwaltschaft, 7.11.1988
    o Zeit – Der Wahlfälscher im Landtag, 14.10.1988
    o Spiegel – Exterm mißlich, 2.5.1988
    • Spiegel – Briefwahl: Kreuz für Oma, Sozial-, Christ- und Freidemokraten wollen nächsten Monat über eine Änderung, wenn nicht gar Abschaffung der Briefwahl beraten. Anlaß: massiver Mißbrauch bis hin zum Wahlbetrug, 15.12.1980

    Deutschland: kleinere Probleme, Sonstiges

    • Express Düsseldorf – Schaut her, ich habe sogar eine Dritt-Stimme, 8.9.2013
    • Odenwälder Zeitung – “Spicken” bei der Briefwahl? 3.9.2013 (auch in MA)
    • Lübecker Nachrichten – Büchen: Falsche Stimmzettel an Wähler verschickt, 24.5.2013
    • Pirantenpartei Niedersachsen – Piraten verärgert über erneute Briefwahl-Panne, 17.1.2013
    • Wolfsburger Allgemeine – Anträge auf Briefwahl verbrennen im Postkasten, 4.1.2013
    • Stern – Karlsruhe stärkt Wahlrecht von Auslandsdeutschen, 7.8.2012
    • Ruhr Nachrichten – Briefwahl funktioniert in Dortmund nur mit Tesafilm, 6.8.2012
    • Marl Aktuell – Marler Wahlwiederholung: Panne auf Panne, 29.5.2012
    • General Anzeiger Bonn – Gehbehinderte Bonnerin erhielt keine Briefwahlunterlagen: Stadt Bonn gibt Wahlverweigerung zu, 17.5.2012
    • Ruhr Nachrichten – Pannen bei der Briefwahl in Dortmund, 11.5.2012
    • Solinger Tagblatt – Sorge vor Wahl-Manipulation bei der Briefwahl, 19.4.2012
    • HNA – Kommunalwahl: 947 wählten noch einmal, 31.07.11
    • Wiesbadener Tagblatt – Briefwahlfehler: Rund 1000 Wiesbadener werden am 11. September nochmals zur Kommunalwahl aufgerufen, 28.7.2011
    • FAZ – Stimmzettel verbrannt: Briefwähler in Selters müssen nochmals abstimmen, 22.7.2011
    • HR-Online – Nach Panne in Melsungen: Neue Briefwahl in Melsungen angeregt, 6.4.2011
    • Fuldaer Zeitung – Ungültige Stimmen. Sehr fehleranfällig ist die Briefwahl, 1.4.2011
    • Kreis Anzeiger Altenstadt – Wahlgeheimnis am Briefkasten des Rathauses infrage gestellt, 28.3.2011
    • Saarbrücker Zeitung – Briefwahl nicht ausgezählt: Spannung für Ahnen, 28.03.2011
    • Lübecker Nachrichten – Der Zähltag bei den Genossen: Zentrale als Hochsicherheitstrakt, 27.02.2011 (Halbwegs sichere Briefwahl bei der SPD)
    • Hamburger Morgenpost – Erste Panne bei Briefwahl, 28.5.2010
    • Der Westen – Wahlexperte Sommerer ficht Bundestagswahl an, 30.9.2009
    • Hamburger Abendblatt – Internet-Panne: Unterlagen für Briefwahl kamen nicht an, 29.9.2009
    • Mitteldeutsche Zeitung – Panne bei der Briefwahl für den Bundestag, 23.09.2009
    • Kölner Stadtanzeiger – Erftstadt: Wahlbriefe wurden vor der Zählung vergessen, 21.9.2009
    • Kölnische Rundschau – Briefwahl Panne, 330 doppelte Stimmen, 16.09.2009
    • WAZ – Erneute Panne mit Wahlzetteln, 12.8.2009
    • Schweriner Volkszeitung – Briefwahl-Panne sorgt für Ärger, 29.5.2009
    • Schwäbische Zeitung – Ungültig: Bei der Briefwahl passieren viele Fehler, 27.05.2009

    Deutschland / Italien

    • Der Standard – “Das Wahlgesetz muss geändert werden. Das System der Briefwahl ist für Betrügereien anfällig”, 28.2.2010
    • Stuttgarter Zeitung – Organisierte Kriminalität, Gefälschte Wahlzettel, 26.02.2010

    Am Rande (nicht-paralamentarische Wahlen, Fehler, Verdachtsfälle, allgemeine Wahlbetrügereien, …)

    • Berliner Woche – Angst vor Anschlägen: Wachschutz zur Bundestagswahl, 10.8.2013
    • Der Westen – Einflußnahme auf die Briefwahl bei der Betriebsratswahl beim Paketdienst DPD, 7.8.2013
    • WAZ – Zoff um Betriebsratswahl bei Paketdienst DPD, 24.7.2013
    • Südostschweiz.ch – Wahlbetrug in Lostallo von Gericht aufgedeckt, 10.3.2011 (Die Farbkopie eines rosa Stimmzettels auf weißem Papier fiel erst bei einer Nachzählung auf.
    • Weser Kurier – 800 Euro für einen guten Listenplatz, 10.3.2011
    • Gulli.com – Wikimedia Deutschland: Geöffnete Briefumschläge bei geheimer Wahl, 24.01.2011
    • Handelsblatt – Bank-Gewerkschaft gegen Bank-Gewerkschaft (Ungültige Betriebsratswahl wegen Briefwahl), 10.12.2010
    • Frankfurter Rundschau – Von Saufgelagen und Wahlnomaden, 25.10.2010
    • tt.com – Wahlrecht – Schweden setzt auf Vorwahl und Reue-Klausel am Wahltag, 13.10.2010
    • Kleine Zeitung – Bürgermeister zerriss Stimmzettel, 6.10.2010
    • Stimmenkauf bei Wahlgeld.com
    • Neues Deutschland – Gefälschte Stimmzettel nach Afghanistan eingeschmuggelt, 15.9.2010
    • Handelsblatt – Eindeutige Vorbereitungen zur Wahlfälschung in Afghanistan entdeckt, 14.9.2010
    • Rheinische Post – NRW-CDU misstraut der eigenen Parteizentrale, 04.09.2010
    • Frankfurter Rundschau – FDP-Politikerin soll geschummelt haben, 2.7.2010
    • Sueddeutsche.de – München: Wähleradressen landen bei Händler, 16.6.2010
    • MDR Thüringen – Wahlpanne im Landtag, 9.6.2010
    • Kleine Zeitung – Wahl endet nun vor Gericht, 12.05.2010
    • Haufe.de – Generelle Briefwahl macht Betriebsratswahl ungültig, 11.5.2010
    • Münstersche Zeitung – Rheine: Wahlunterlagen sorgen für Wirbel, 6.5.2010
    • Der Westen – Duisburg: Fehler auf Wahlzetteln, 23.04.2010
    • Spiegel.de – Commerzbank: Wahl des Betriebsrats soll manipuliert worden sein, 17.4.2010
    • Der Westen – Duisburg: Wenig demokratisch (keine “Briefwahl vor Ort” mehr), 14.4.2010
    • Heise.de – Vorläufiges Aus für E-Voting in Österreich, 3.4.2010
    • iNWZ-Online – „Feindliche Übernahme der Delmenhorster FDP“, 31.3.2010
    • Aachener Zeitung – Strichcode macht die Briefwahl deutlich leichter, 22.03.2010
    • Neckar Chronik – Kirchenwahlunterlagen gestohlen, 8.2.2010
    • Ruhr Nachrichten – Briefwahl-Chaos in Bochum, 24.9.2009
    • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen: Mehrere Stadtteile melden Irrläufer, 23.09.2009
    • Weser Kurier – Briefwahl in Bremen – Rätsel um Fehler bei Versand, 22.09.2009
    • Koeln.de – 8405 Kölner erhielten falsche Briefwahl-Unterlagen, 10.9.2009
    • Hamburger Abendblatt – Datenschützer rät: Briefwahlantrag in Umschlag stecken, 15.8.2009
    • Rheinische Post – Pleiten, Pech und (Brief-)Wahlpannen, 14.8.2009
    • WDR – Wie sicher ist die Briefwahl?, 13.8.2009
    • Rheinische Post – Wahl: Opladener erhielt falsche Unterlagen, 10.08.2009
    • Neue Züricher Zeitung – Berlusconi unter Verdacht – Italiener wittern Wahlbetrug – die Justiz ermittelt, 26. November 2006

    Online Voting

    • Hacker infiltration ends D.C. online voting trial, 4.10.2010
    http://voices.washingtonpost.com/debonis/2010/10/hacker_infiltration_ends_dc_on.html

    Weblinks
    scienceblogs: Wahlbetrug in Deutschland
    http://scienceblogs.de/mathlog/2011/05/01/wahlbetrug-in-deutschland/

    Sammlung von Wahlmanipulationen, Wahlfälschungen und Unregelmässigkeiten
    http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

    Studie: Searching for electoral irregularities in an established democracy: Applying Benford’s Law tests to Bundestag elections in Unified Germany, doi:10.1016/jelectstud.2011.03.005
    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0261379411000370

    .

    Gruß Sabine

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