NULL Toleranz   6 comments

NULL Toleranz zu Multi-Kulti (der schleichenden Landnahme des ISLAM)

DAMIT WIR NICHT ZU MINDERHEITEN / FREMDEN IM EIGENEN LAND WERDEN

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Warum sind es immer und immer wieder Muslime die in allen Aufnahmegesellschaften Probleme machen.
Warum bilden sie in allen Aufnahmegesellschaften Parallelgesellschaften, Verweigern sich der Integration, verlangen eine eigene Rechtsprechung und unzählige Sonderregelungen (Schwimmunterricht, Halal-Schlachtung, eigene Friedhöfe etc.).
Bilden Gemeinschaften die sich der Gesellschaft entziehen und lehnen in aller Regel die Aufnahmegesellschaft ab. (eigene Friedensrichter etc).
Und ab einer gewissen Größe kommt es in ganz Europa zu Ausschreitungen und die Politik sieht hilflos zu während die offiziellen Muslimverbände sich ewig als Opfer generieren und noch mehr fordern.

Alleine das demonstrative Tragen von Kopftüchern offenbart symbolhaft die Expansion des Islam in unserer Kultur. Das Kopftuch, wird instrumentalisiert, um die Präsenz des Islam in westlichen Gesellschaften zu demonstrieren. Der Islam denkt nicht daran unserer Kultur zu akzeptieren. Er darf es nach dem Koran gar nicht!

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Islam – Verbrechen an der Menschheit (SY)
(ACHTUNG – schockierende Aufnehmen am ENDE des Videos)

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Es ist höchste Zeit, diese Dinge anzusprechen, und da die Systemmedien bei der Aufklärung bisher weitestgehend versagen, muss dies aus dem Volk heraus kommen.

Die PI-Gruppe München hat diesen wichtigen Film nach dem Buch
Sklaverei, Terrorismus & Islam von: Dr. Peter Hammond.
ins Deutsche übersetzt.

Die Islamideologie ist keine Religion, sie ist auch kein Kult. In seiner ausgeprägtesten Form ist sie ein komplettes 100 prozentiges Lebenssystem.

Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische, soziale und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente gebiert alle anderen Komponenten. Die Islamisierung beginnt, wenn es in einem Land genügend Muslime gibt, die ihre religiösen Privilegien einfordern.

Wenn politische korrekte, tolerante und kulturell diverse Gesellschaften darin übereinstimmen, muslimischen Forderungen nach religiösen Privilegien nachzugeben, schleichen sich auch noch einige der anderen Komponenten mit hinein.

So funktioniert es:
So lange die muslimische Bevölkerung um oder unter 2% liegt in einem Land, werden sie allermeistens als friedliebende Minderheit wahrgenommen und nicht als Bedrohung für die anderen Bürger.

Das ist der Fall in:
USA — Muslime 0..6%
Australien — Muslime 1.5%
Kanada — Muslime 1.9%
China — Muslime 1.8%
Italien — Muslime 1.5%
Norwegen — Muslime 1.8%

Bei 2% bis 5% fangen sie an andere ethnische Minderheiten und unzufriedenen Gruppen zu missionieren, oftmals rekrutieren sie in großen Zahlen Anhänger in Gefängnissen und unter Straßenbanden.
Das passiert in:
Dänemark — Muslime 2%
Deutschland — Muslime 3.7%
Großbritannien — Muslime 2.7%
Spanien — Muslime 4%
Thailand — Muslime 4.6%

Ab 5% üben sie einen unangemessenen Einfluss im Verhältnis zu ihrer prozentualen Bevölkerung aus.
Beispielsweise werden sie darauf drängen halal (Reinheit nach islamischen Standards) Lebensmittel einzuführen, dadurch sichern sie spezifische Jobs in der Nahrungsherstellung den Muslimen.

Sie werden mehr Druck auf Supermarktketten ausüben, um halal Produkte in den Regalen zu haben – einhergehend mit Drohungen, wenn man sich nicht entsprechend verhält.

Die passiert in:
Frankreich — Muslime 8%
Philippinen — Muslime 5%
Schweden — Muslime 5%
Schweiz — Muslime 4.3%
Niederlande — Muslime 5.5%
Trinidad & Tobago — Muslim 5.8%
An diesem Punkt werden sie daran arbeiten, dass die Regierung ihnen erlaubt sich selbst zu regieren (innerhalb ihrer Ghettos) unter der Scharia, dem islamischen Recht. Das letztendliche Ziel der Islamisten ist das Schariarecht auf der gesamten Welt einzuführen.

Wenn Muslime 10% der Bevölkerung erreicht haben, tendieren sie dazu, sich in steigendem Maße gesetzlos zu verhalten als Mittel sich über ihre Lebensumstände zu beschweren.

In Paris sehen wir heute schon, wie viele Autos brennen. Jede nicht-muslimische Aktion beleidigt den Islam und endet in Aufständen und Drohungen, wie in Amsterdam, mit Protesten gegen Mohammed Karikaturen, sowie Filme über den Islam.

Solche Spannungen kann man täglich beobachten, insbesondere in muslimischen Gebieten in:
Guyana — Muslime 10%
Indien — Muslime 13.4%
Israel — Muslime 16%
Kenya — Muslime 10%
Russland — Muslime 15%

Wenn sie 20% erreicht haben, kann sich ein Land auf großflächige Krawalle einstellen, es formieren sich Jihad Milizen, sporadische Morde und das Niederbrennen christlicher Kirchen und jüdischer Synagogen, wie in:
Äthiopien — Muslime 32.8%

Bei 40% wird es im Land überall zu Massakern kommen, immer wiederkehrende Terroranschläge und andauernder Kriegsführung durch Milizen, wie in:
Bosnien — Muslime 40%
Tschad — Muslime 53.1%
Libanon — Muslime 59.7%

Ab 60% erfahren die Nationen die entfesselte Verfolgung Ungläubiger aller anderen Religionen (einschließlich non-konformer Muslime), sporadische ethnische Säuberungen (Genozid), den Gebrauch des Schariarechts als Waffe und der Jizya, einer Steuer, die Ungläubige bezahlen müssen wie in:
Albanien — Muslime 70%
Malaysia — Muslime 60.4%
Katar — Muslime 77.5%
Sudan — Muslime 70%

Bei 80% und darüber gibt es tägliche Einschüchterung und gewalttätigen Jihad, staatlich unterstützte ethnische Säuberungen und sogar in einigen Fällen Genozid, womit diese Nationen alle Ungläubigen vertreiben und sich dann auf 100% Muslime zu bewegen, wie dies in folgenden Ländern bereits geschehen ist und auf verschiedene Weise immer noch andauert:
Bangladesch — Muslime 83%
Ägypten — Muslime 90%
Gaza — Muslim 98.7%
Indonesien — Muslime 86.1%
Iran — Muslime 98%
Irak — Muslime 97%
Jordanien — Muslime 92%
Marokko — Muslime 98.7%
Pakistan — Muslime 97%
Palästina — Muslime 99%
Syrien — Muslime 90%
Tadschikistan — Muslime 90%
Turkei — Muslime 99.8%
Vereinigte Arabische Emirate — Muslime 96%

100% werden im Frieden des ‚Dar-es-Salaam‘ – das islamischen Haus des Friedens erreicht sein. Hier soll Frieden herrschen, weil jeder ein Muslim ist, die Madrassen sind die einzigen Schulen und der Koran ist das einzige Wort so wie in:
Afghanistan — Muslime 100%
Saudi Arabien — Muslime 100%
Somalia — Muslime 100%
Jemen — Muslime 100%

Leider wird der Frieden niemals erreicht, weil in diesen 100% Staaten, die radikalsten Muslime die weniger radikalen Muslime einschüchtern und Hass verbreiten und ihren Blutdurst stillen, indem sie sie aus den verschiedenartigsten Gründen töten.

“Bevor ich neun Jahre alt war hatte ich den Grundkanon des arabischen Lebens gelernt. Er lautete, ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen die Welt; meine Familie gegen meine Vettern und Cousinen und den Clan; der Clan gegen den Stamm; der Stamm gegen die restliche Welt und wir alle gegen die Ungläubigen“. – Leon Uris, ‚Die Hadsch‘.

Es ist wichtig zu verstehen, dass in einigen Ländern, die weit unter 100% muslimische Bevölkerung haben, wie in Frankreich, die muslimische Minderheit in Ghettos lebt, darin stellen sie eine 100-prozentige muslimische Bevölkerung und darin leben sie unter dem Schariarecht.

Die Polizei des Landes betritt die Ghettos nicht einmal mehr. Es gibt keine nationalen Gerichte dort, keine Schulen, keine nicht-muslimischen Einrichtungen. Die Kinder besuchen Madrassen. Sie lernen nur noch den Koran. Sich mit einem Ungläubigen zu befreunden ist ein Verbrechen und wird mit dem Tode bestraft.

Deshalb üben in manchen Gebieten einiger Länder muslimische Imame und Extremisten mehr Macht aus als der Landesdurchschnitt dies vermuten würde.

Heute stellen 1,5 Milliarden Muslime 22% der Weltbevölkerung, Aber ihre Geburtsraten übertreffen diejenigen der Christen, Hindus, Buddhisten, Juden und aller anderen Gläubigen bei weitem.

Ende dieses Jahrhunderts werden die Muslime die 50% Marke überschritten haben.

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An alle die Multi-Kulti „TOLL“ finden

Der Islam

Wehret den Anfängen

Die neuen Deutschen

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 9. November 2013 von sabnsn in Politik

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6 Antworten zu “NULL Toleranz

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  1. Hallo Sabine,
    erschreckend, welche Forderungen die Muslime stellen, kaum dass sie 5 Prozent der Bevölkerung erreicht haben, gar nicht zu reden davon wenn es 10 oder gar 20 Prozent sind.
    Besonders die Salafisten unter den Muslimen sind gefährlich. Sie rufen öffentlich zu Gewalt gegen „Ungläubige“ aus und versuchen Jugendliche (auch Deutsche) für ihren militanten Islam zu gewinnen. Auch die weit verbreitete Deutschfeindlichkeit (überhaupt gegen alles Westliche) kann auf keinem Fall tolieriert werden. Deutschland muss die islamische Szene genauestens beobachten und höchtst auf der Hut sein. Und definitiv gehört der Islam nicht zu Deutschland. Kürzlich sah man im ZDF einen Beitrag, wo im Kindergarten vorgeschlagen wurde man solle das St. Martin-Fest nun Sonne Mond Sterne-Fest nennen – aus Rücksicht zum Islam. Das kann man nur scharf zurückweisen.
    Hier ein Artikel von theintelligence.de

    In Deutschland leben rund 4,5 Millionen Muslime aus 49 verschiedenen Herkunftsländern. Immer wieder wird der mangelnde Wille zur Integration beklagt und eine Deutschenfeindlichkeit festgestellt.

    […]

    Salafisten – Diese Anhängerschaft des Islam interpretiert die Suren nicht. Salafisten verstehen den Koran auf ihre eigene Art und Weise – jede andere Perspektive wird von ihnen nicht toleriert. Es handelt sich hierbei um gewaltbereite und den Dschihad predigende Fanatiker, die politische Macht erlangen wollen und den Staat gemäß der Scharia führen möchten. Die Scharia hat im wesentlichen Sinne nichts mit Politik zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine Parabel über Wasser. In den arabischen Ländern, der Wurzel des Islam, war und ist sauberes Trinkwasser noch immer nicht selbstverständlich. Die sogenannte Scharia wird von den Salafisten auf den Staat übertragen. Nach ihrer Auffassung handelt der Staat somit nach dem göttlichen Recht. Die Trennung zwischen Staat und Kirche, die in Europa eigentlich üblich ist, lässt die Scharia nicht zu. Es gibt bereits Länder, die auf der Basis der Scharia regiert beziehungsweise beherrscht werden. Dazu gehören Saudi Arabien, der südliche Mittelmeerraum, Iran, Irak, Pakistan, Oman, Afghanistan, Usbekistan und noch viele andere. Die Zahl der in Deutschland lebenden Salafisten zu bestimmen ist sehr schwierig. Meist agieren sie im Untergrund und möchten unerkannt bleiben. Das Innenministerium schätzt, dass sich momentan 3.000 bis 5.000 Salafisten in Deutschland befinden. Terroristen und Selbstmordattentäter gehören meist ausschließlich dieser Gemeinschaft an. Das Vorgehen beziehungsweise die Ziele der Salafisten kann man größtenteils mit denen der christlichen Kreuzzüge vergleichen.

    […]
    Deutschenfeindlichkeit in Deutschland

    Ein weiteres Problem können Pädagogen und Lehrer an unseren Schulen feststellen. Immer häufiger gehen muslimische Kinder und Jugendliche physisch und psychisch gegen ihre Klassenkameraden vor. Auch den Lehrern begegnen die muslimischen Schüler nicht mit dem nötigen Respekt. Deutsche Kinder werden dafür gemobbt, dass sie Deutsche sind. Beleidigungen wie „Deutsche Kartoffel“ oder „Deutsche Schlampe“ sind laut Kristina Schröder und Cem Özdemir nur die Harmloseren – können jedoch bereits viel Schaden anrichten. Besonders betroffen seien hiervon die Haupt- und Realschulen. Nicht nur die Leistungen der Schüler können sich durch das ethnische Mobbing verschlechtern, auch die Begeisterung für eine multikulturelle Gesellschaft wird bereits im jungen Alter gebremst und nachhaltig beeinflusst.

    Denkt man dieses Szenario weiter, so wird man feststellen, dass sich muslimische Kinder und Jugendliche durch die Distanzierung zu den deutschen Klassenkameraden nicht als Teil der Gemeinschaft sehen. Das Klassenzimmer kann sinnbildlich auf Deutschland übertragen werden, denn auch in der Gesellschaft begegnen Migranten den Deutschen mit einer gewissen Deutschenfeindlichkeit. Der Wille zur Integration ist demnach nicht vorhanden und das Projekt „Multikulti“ kann als gescheitert erklärt werden. Hier besteht also dringend Handlungsbedarf.

    http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/kommentare/5279-der-islam-eine-gefahr-fuer-deutschland.html

    ——-

    Ein Beispiel wie gewaltbereite Muslime reden und was sie leider manchmal auch in die Tat umsetzen:

    „Ihr werde die Zunge abgeschnitten, wenn sie ein falsches Wort sage, kündigte vorige Woche ein Absender namens »Iskender Büyük« (Alexander der Große) an, und zwar kurz nach Präsident Erdogans Anti-Assimilations-Rede. Im Betreff der E-Mail stand: »Du bist eine richtige Deutsche geworden, wer assimiliert ist, muss vorher eine Nutte gewesen sein.« Weiter schrieb ?skender, sie solle sich keine Respektlosigkeiten erlauben, sonst würde sie ihre Zunge verlieren.
    http://www.zeit.de/2011/11/Islamismus-Religionskritik

    ——-

    Verfassungsfeindliche Gruppe um Prediger Sheikh Abdellatif plant Moschee, um Jugendliche zu gewinnen.
    gefunden in der Frankfurter Neue Presse.
    http://islam-europa.blogspot.it/

    Gruß Hubert

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  2. Unfassbar: Der menschenrechtswidrige Islam darf in der christlichen Kirche plärren und eine, nur eine einzige (!) mutige Frau zeigt Zivilcourage

    Es sind auch die guten Gesinnungsgenossen dieser tapferen Guten, die die Verbreiter des menschenrechtswidrigen Islam, in dessen Namen jedes Jahr 100.000 Christen weltweit umgebracht werden, in christliche Kirchen einladen, damit dort der Ruf des Blutgottes Allah erschallt, eines Gottes, der die grausame Steinigung von Ehebrecherinnen befiehlt und die gnadenlose Hinrichtung von Glaubensabfälligen verlangt. Schon deswegen muss es ein anderer Gott sein, als der liebende Christengott, der Barmherzigkeit predigt. (Ok, mir gehen diese Götter am Arsch vorbei, aber der Blutgott Allah und seine hirngewaschenen Anhänger sind eine Riesengefahr für dieses Land und Europa! Wie dumm und ahnungslos sind diese elenden Pfaffen …!)

    Eine (in Worten EINE!) Frau stellt sich tapfer diesem Irrsinn in der Kirche entgegen und sagt den elenden Verrätern des christlichen Abendlandes, was von Ihnen zu halten ist!

    Speyer: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders!”

    Am Sonntag fand in der Gedächtniskirche von Speyer die sogenannte “Friedensmesse” von Karl Jenkins mit dem geplanten Muezzinrufs eines Imams statt. Vor der Kirche fand aus diesem Grund eine Mahnwache der “Aktionsgruppe für verfolgte Christen” statt, an der sich 40 Christen beteiligten. Eine von ihnen, Heidi M. – auch als “die mutige Deutsche” bekannt -, wollte es nicht mit einem stillen Protest auf sich beruhen lassen. Hier ihr Bericht.

    Wir fahren gemeinsam nach Speyer; wir sehen Licht im Gemeindezentrum hinter der Gedächtniskirche. Eine freundliche junge Frau zeigt uns den Weg zum Verkauf der Karten. Oh ja, es gibt also noch welche. Gott sei Dank! Sie wird sehr unfreundlich von dem Chorleiter zurück gepfiffen. Wir denken beide gleichzeitig: „Wie der Teufel“. Viele Gesichter im Raum sehen wie versteinert aus. Wo kann ich Jesus in ihnen finden?

    Wir kaufen uns zwei Karten. Sie kosten 36 EUR. Ist es eine Investition für die Wahrheit oder Verschwendung? Als Ökonom rechne ich ganz schnell durch: Es sollen 2000 Sitzplätze in der Kirche sein. Wenn sie nur halb voll ist, sind das gerade mal 18.000 EUR. Was werden sie mit diesem Geld machen? Eine weitere Moschee bauen? Was finanzieren wir mit unserem Eintritt?

    Ich will nicht zur Mahnwache, die weit ab von der Kirche eine Genehmigung zum stillen Protest erhalten hat. Bei diesem Thema kann ich nicht einfach schweigen. Wir sitzen auf der Empore. Mein Bruder (wir sind alles eine Familie) kann seinen Mund nicht halten. ER ist Nordafrikaner und hat schon zu viel erlebt. Als wir vor dem übermannsgroßen Denkmal von Martin Luther die Inschrift lesen, sind wir tief betroffen.

    Während die Chöre in den Gottesdienstraum kommen, habe ich das Empfinden, dass Gott mir sagt: “Die Geschichte wiederholt sich.“
    Gleich an zweiter Stelle im Programm ist der Imam. Mindestens die erste Reihe ist mit Moslems besetzt. F. erkennt sie sofort. Er wird ständig von ihnen beobachtet.
    Der Imam geht siegessicher auf sein Podest und beginnt mit dem schrecklichen Ruf. Schnell hole ich meine Deutschlandfahne, auf der steht: Jesus Christus ist HERR. (Es ist meine Proklamation, dass der gute, lebendige Gott Herr über Deutschland ist) Ich rolle sie auf und rufe die Worte von Martin Luther: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders …“ Ich weiß, ich habe nur wenig Zeit. Ich zerbreche den Fluch, den der Imam gerade über der Kirche und uns ausgesprochen hat.

    Video
    Muslime in Kirche – 1 (SY)

    http://www.4shared.com/video/TgnhSxe-/Muslime_in_Kirche_-_1__SY_.html

    Dann wird von allen Seiten an meiner Fahne gerissen. Ich will nicht, dass sie kaputt geht. Dann stoßen sie mich und F. Sie sollen mich los lassen, mich nicht anfassen. Ich sage immer wieder, dass ich freiwillig gehe. Das Handy, mit dem F. gefilmt hat, wollen sie ihm entreißen. Immer wieder versuchen sie, mich unsanft zu greifen. Sie hatten schon darauf gewartet, dass von uns etwas kommen würde.
    Wir werden durch den Hinterausgang die Treppe nach unten gestoßen. Mir fällt ein, was Jesus Christus selbst gesagt hat, wenn sie Gottes Frieden nicht würdig sind: „Schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis.“ (Matthäus 10, Vers 14) Wir beide tun das ganz bewusst. Ich kann nur noch denken: Das ist Verrat. Verrat an den Märtyrern, an uns Gläubigen, an unserem Land, an Gott selbst.

    Video
    Muslime in Kirche – 2 (SY)

    http://www.4shared.com/video/m-4jta1h/Muslime_in_Kirche_-_2__SY_.html

    Ich weiß, es geht hier nicht nur um eine Aufführung, um ein, wie sie es getarnt haben „Konzert“, sondern um die Grundlagen unserer Existenz. Es geht um Deutschland, es geht um unser Leben.

    Die Gedächtniskirche Speyer wurde gemeinsam von Staat und den Gläubigen zum Gedenken an Martin Luther und die deutschen Fürsten, die sich hinter ihn gestellt hatten, um ihn zu schützen, Anfang letzten Jahrhunderts erbaut. Jetzt hat sie „die große Hure“, wie sie in der Offenbarung genannt wird, besetzt.

    Im Galaterbrief 1, Vers 8 sagt Paulus, der große Apostel:

    „Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigen, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!“

    Als ich den Inhalt dieser schrecklichen Aufführung lese, wirkt sie auf mich wie ein Fluch über unserem Land. Es ist, als ob wir uns mit dem „Konzert“ selbst zum Gericht singen. Es ist purer Götzendienst, der im Gotteshaus betrieben wird. Der lebendige Gott, dem dieses Haus geweiht wurde, wird darauf reagieren.

    Die Kirchenfürsten und Leiter der Evangelischen Kirche üben Verrat, Verrat an ihrem Gründer Martin Luther und den Reformatoren; Verrat an unserem Land, das auf der Grundlage von Gottes Wort, der Bibel seine Gesetze und Moral schrieb, Verrat an uns allen.

    Video

    F. sagte mir heute Morgen: „Ich bin stolz auf uns. Es gibt nichts Schöneres in meinem Leben, als das, was wir beide gestern getan haben. Heidi, Du warst die Vertretung Martin Luthers. WIR sind die Gemeinde! Wir haben unsere Meinung gesagt.
    Die Leute wissen und verstehen nichts.“

    Kontakt:
    Gedächtniskirche Speyer
    Dekan Markus Jäckle
    Bartholomäus-Weltz-Platz
    67346 Speyer
    Telefon: 06232/19433
    dekanat.speyer@evkirchepfalz.de

    .

    Gruß Sabine

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  3. Die Meldung:

    Berlin verbietet Weihnachten 2013 – Das ist kein verspäteter Aprilscherz!

    Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, forderte der 83 Jährige.
    Das war 2009.

    Heute schreiben wir das Jahr 2013 und da die westlichen Politiker etwas langsam sind, aber dennoch gerne auf Forderungen aus dem Orient eingehen und diese unterwürfigst erfüllen, haben nun die berliner Politiker Weihnachten einfach verboten. Und damit sich die Moslems nicht diskriminiert fühlen, darf auch keine Dekoration aufgehängt werden und andere christliche Feste werden auch gestrichen.
    Bislang zwar nur aus dem öffentlichen Raum, denn in diesem hat die christliche Kultur nichts zu suchen, so die Politiker.

    Kein verspäteter Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die “Berliner Zeitung”. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen.

    Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

    Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und Weihnachten verschwindet auch aus dem Kalender.
    Egal wie man zu Weihnachten steht oder es als Fest des Kommerzes ansieht, es hat aber eine Tradition in der christlichen Welt, und wenn Politiker Traditionen und Kultur verbieten, nur um einer anderen Religion zu gefallen, dann ist dies Hochverrat am Volk.

    Und da nun ein freier Raum entsteht, kann man darauf warten, dass muslimische Feste in aller Öffentlichkeit gefeiert werden und das alles Christliche in naher Zukunft verboten und dessen Ausführung unter Strafe gestellt wird.

    Deutschland schafft sich ab und das mit Freudentänzen über die eigene Dummheit.
    Ich sage, schmeißt die Moslems aus unseren Land und die Politiker die das beschlossen haben gleich mit.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/14645-berlin-verbietet-weihnachten

    http://homment.com/Berlin-Verbot-Weihnachten

    http://theopop.de/2013/09/kreuzberg-und-das-weihnachtsverbot/

    Auch wenn diese Meldung vorerst nur eine ENTE ist, kann ich doch bestätigen dass bereits im vergangenen Jahr in zahlreichen Berliner Kindergärten keine Weihnachtslieder mehr gesungen wurden / werden durften. Eben aus dem Grund:
    Dass das eine Zumutung für Muslimischen Kindern sei. Womit für mich auch die letzte Toleranzschwelle gegenüber dem Islam überschritten ist.

    .

    Gruß Sabine

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  4. Verbot für Halskette einer Nachrichtensprecherin
    „Kreuz beleidigt den Islam“

    (Oslo) Bekannteste Nachrichtensprecherin des norwegischen Fernsehens
    trug kleines Kreuz um den Hals: Ein Skandal. „Das Kreuz beleidigt den Islam“.

    .

    Das Tragen des Kreuzes wurde ihr verboten.

    Siv Kristin Sællmann, eine der beliebtesten und anerkanntesten Journalistinnen Norwegens. Sie beging einen „unverzeihlichen“ Fehler. Sie trug während einer Nachrichtensendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender NRK an einer Halskette ein kleines Kreuz. Das genügte, um sie sofort zu rügen und ein Verbot auszusprechen.

    Laut Angaben der Direktion des Senders, hätten einige Zuschauer, vor allem einige Vertreter einer islamischen Organisation, protestiert: „Dieses Kreuzchen beleidigt den Islam“, „Dieses Symbol garantiert nicht, daß der Sender unparteiisch ist“.

    Es heißt hinter den Kulissen, daß es nur eine Handvoll Protestanrufe gab, doch die Entscheidung der Führungsspitz des Senders kam dennoch sofort: Der Journalistin wurde verboten, sich noch einmal mit diesem kleinen Kreuz von 1,4 Zentimetern Größe im Bild zu zeigen, wie Siv Kristin Sællmann selbst bekanntgab.

    Der Fall erinnert an Nadia Eweida, eine Hosteß von British Airways, der ebenso das Tragen eines kleinen Kreuzes an einer Halskette verboten worden war. Die Frau klagte gegen ihren Arbeitgeber und bekam nach einem sieben Jahre dauernden Rechtstreit recht.

    Im vergangenen Januar wurde ihr zuerkannt, daß das Verbot ihres Arbeitsgebers am Arbeitsplatz die Halskette mit dem Kreuz tragen zu dürfen, eine Diskrimination war.

    Im Urteil zum Fall Nadia Eweida betonte Straßburg die „Bedeutung der Religionsfreiheit als grundlegendes Element der Identität der Gläubigen“ und daß es sich dabei um „einen Grundsatz der pluralistischen demokratischen Gesellschaften“ handelt. Allerdings warnte der Gerichtshof gleichzeitig vor Fällen, wo die „religiöse Praxis die Rechte anderer berührt“.

    In solchen Fällen könne die Religionsfreiheit „eingeschränkt“ werden. Wer weiß, ob die Kette von Siv Kristin Sællmann für die Richter der einen oder der anderen Möglichkeit zugehört.

    .

    Gruß Sabine

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  5. Hi Sabine,
    dieses vorauseilende Kuschen vor dem Islam ist widerlich. Na dann aber auch SOFORT weg mit islamischen Kopftüchern und anderen islamischen Symbolen. Man liebt den Verrat aber nicht den Verräter. Es ist höchst an der Zeit aufzuwachen und den Anfängen zu wehren.

    „Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können.“ (Die Welt als Wille und Vorstellung).
    Arthur Schopenhauer

    Gruß Hubert

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