Dort braut sich was zusammen   3 comments

ERGÄNZUNG zu:

Die USA, China und das Südchinesische Meer

Die USA sind voll dabei einen Krieg mit China zu provozieren.


Dort braut sich was zusammen

Die USA-und deren Helfershelfer suchen die offene Konfrontation mit China.
Ungeachtet dessen damit den 3 Weltkrieg zu provozieren.


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Die Inseln gehören seit eh und je zu China! Sie wurden im 2. Weltkrieg von Japan besetzt
Wie auch von Japan schlimmste Massaker in China verübt wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nanking

Was suchen die USA in dieser Region? Tausende Meilen vom eigenen Territorium entfernt. Hart an der Grenze einen Zwischenfall zu provozieren. Ein Zwischenfall der unweigerlich den 3. Weltkrieg zur Folge haben kann.
Busch war nu dumm, der hat seine lokalen Kriege (Irak) geführt und die USA damit in de Bankrott getrieben. Obama ist um ein Vielfaches gefährlicher, der spielt mit dem 3. Weltkrieg.

Und China weiß seine Interessen zu wahren:
Was wird passieren wenn China einen B-52 Bomber über von ihnen gesperrten Luftraum vom Himmel holt oder einen US-Amerikanischen Flugzeugträger versenkt der provokativ, alle Warnungen missachtend, in chinesisches Hoheitsgebiet eindringt.

Die Amerikaner müssen sich im Klaren sein sie hätten dann mindestens 3 Atommächte gegen sich – China, Russland und Indien. Und sie müssen sich auch darüber im Klaren sein,
der 3. Weltkrieg wird auch auf dem Territorium der USA stattfinden. Experten gehen beim ersten Schlagabtausch, bereits von einer 75% Zerstörung des US-amerikanischen Territoriums aus. Es wird für den amerikanischen Patriotismus eine bittere Erfahrung werden Hiroschima dann im eigenen Land studieren zu können.


http://www.glaronia.com/2013/01/14/studie-szenario-von-atomkrieg-zwischen-usa-und-china/
http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-und-japan-streiten-um-senkaku-inseln-usa-mischen-sich-ein-a-935844.html
http://www.gegenfrage.com/denkfabrik-usa-schueren-konflikt-zwischen-china-und-japan/

USA suchen Krieg an allen Fronten

Chinas rasanter Anstieg als Wirtschaftsmacht wird in Washington als düstere Bedrohung verstanden. China muss eingeschränkt werden. Obamas Handelsrepräsentant der Vereinigten Staaten von Amerika hat in den letzten 2 oder 3 Jahren geheime Verhandlungen geführt über eine Transpazifische Partnerschaft, die den Zweck hat, Chinas natürliche wirtschaftliche Führungsrolle in seiner eigenen Einflusssphäre zu beschneiden und durch die Führung Washingtons zu ersetzen.

Washington drängt auch darauf, neue militärische Allianzen in Asien zu bilden und neue Militärbasen zu errichten auf den Philippinen, in Südkorea, Thailand, Vietnam, Australien, Neuseeland und wo immer noch. Washington mischte sich schnell in Dispute zwischen China und Vietnam und China und den Philippinen. Washington stellte sich auf die Seite seines ehemaligen Feindes Vietnam in Vietnams Streit mit China wegen der rohstoffreichen Paracel- und Spratly-Inseln und auf die Seite der Philippinen in deren Streit mit China über die an Rohstoffen reiche Scarborough Untiefe.

Washingtons steigende Einmischung in chinesische Angelegenheiten hat die Regierung Chinas überzeugt, dass militärische Gegenmaßnahmen erforderlich sind, um Washingtons angekündigte Absichten zu neutralisieren, seine Militärpräsenz in der chinesischen Einflusssphäre aufzubauen. Washington steht auf dem Standpunkt, dass nur Washington, und sonst niemand, eine Einflusssphäre besitzt, und dass Washingtons Einflusssphäre die ganze Welt ist. Am 14. Juli meldete die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xinhua, dass Washington sich in chinesische Angelegenheiten einmischt und es unmöglich macht, dass China seine Streitigkeiten mit Vietnam und den Philippinen löst.

Es sieht so aus, als wäre eine allzu zuversichtliche Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika entschlossen, einen Krieg an drei Fronten zu führen: Syrien, Libanon und Iran im Mittleren Osten, China im Fernen Osten und Russland in Europa. Das ist wohl eine recht ambitionierte Agenda für eine Regierung, deren Militär den Irak nach neun Jahren nicht besetzen, noch die leicht bewaffneten Taliban nach elf Jahren besiegen konnte, und deren Wirtschaft und die ihrer NATO-HiWis in Schwierigkeiten steckt und mit der es abwärts geht, mit anwachsenden inneren Spannungen und einem Verlust von Vertrauen in die politische Führung.

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„Kampfflugzeuge werden nicht benötigt, wenn sich herausstellt, dass ein einfliegendes Flugzeug keine Gefahr für uns darstellt, aber notwendige Überwachung muss gewährleistet werden“, sagte der Sprecher. Wenn die Bedrohung durch einen Eindringling ein bestimmtes Ausmaß erreicht habe, würden Militärflugzeuge zu einem „angemessenen Zeitpunkt“ mobilisiert, um die Situation „zu beseitigen“.
Japans Widerstand gegen die Zone wurde als unverantwortlich kritisiert. Die USA wurden indirekt aufgefordert, nicht „falsche Signale“ an Tokio zu senden.

China warnt Japan & USA (SY)


http://www.4shared.com/video/luno5okW/China_warnt_Japan__USA__SY_.html

US-Vizepräsident Joe Biden ist inzwischen in Peking eingetroffen. Er will insbesondere mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping über die neue Luftraumüberwachungszone reden und die „tiefe Sorge“ der USA über die neue Militärzone in dem zwischen China und Japan umstrittenen Seegebiet zum Ausdruck bringen.

Argumente wie „Welches Land ist gerade im Begriff, China kriegerisch anzugreifen?“ greifen ein bisschen zu kurz. Nehmen Sie eine x-beliebige Karte der amerikanischen Militärbasen im Pazifik und der japanischen Gebietsansprüche dort. Und dann beantworten Sie mir die Frage: Was soll das? Ganz ernsthaft, außer einer generalstabsmäßigen Planung für den Fall, daß doch irgendwann ein amerikanisch-chinesischer Krieg blüht (mit stillschweigender Duldung des japanischen „Revanchismus“, der die Niederlage im II. Weltkrieg nie verwunden hat), fällt mir dazu nicht viel ein. Und was soll das Ausspielen von „berechtigten Sicherheitsinteressen“ gegen den Anspruch auf „militärische Führerschaft“? Die USA (und Israel, und die EU, etc.) sind doch das beste Beispiel dafür, dass beides ein und dasselbe ist!

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 28. November 2013 von sabnsn in Politik

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3 Antworten zu “Dort braut sich was zusammen

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  1. Die USA sind voll dabei einen Krieg mit China zu provozieren.

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    Zwischen China und den USA entwickelt sich ein neuer Bereich potenzieller Konfrontation.

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    »Der amerikanische Erdölkonzern Exxon Mobil meldete in einer Pressemitteilung, er habe ›potentiell beträchtliche‹ Erdgasvorkommen vor der vietnamesischen Küste entdeckt: ›Wir können bestätigen, dass das Unternehmen ExxonMobil Exploration and Production Vietnam Ltd. bei seiner zweiten Probebohrung vor der Stadt Da Nang im August 2011 auf Kohlenwasserstoffe gestoßen ist.«

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    In diesem Zusammenhang ist von großer Bedeutung, dass sich diese vorgelagerte Erdgasreserven zwischen der nordvietnamesischen Küste und der chinesischen Insel Hainan in einer Meeresregion befinden, die zwischen Vietnam und China umstritten ist (siehe Karte unten). Das umstrittene Gebiet besteht aus den Abschnitten 117, 118 und 119, die sich nach Angaben von Hanoi in der von Vietnam nach internationalem Seerecht beanspruchten 370 Kilometer (oder 200 Seemeilen) umfassenden ausschließlichen Wirtschaftszone (auch »wirtschaftliche Sondernutzungszonen« genannt) befinden.
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    Kurz nach dem Exxon-Mobil-Bericht über die Entdeckung reagierte China am 31. Oktober mit der an ausländische Unternehmen gerichteten Warnung, nicht in Regionen »tätig zu werden«, die auch von China beansprucht werden (siehe dazu: China again warns foreign oil firms on South China Sea exploration, in: Reuters, 31. Oktober 2011):

    http://in.reuters.com/article/2011/10/31/idINIndia-60218620111031
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    »Wir hoffen, dass sich keine ausländischen Unternehmen in den umstrittenen Gewässern an der Erschließung und Förderung der Erdöl- und Erdgasvorkommen beteiligen, antwortete [der Sprecher des chinesischen Außenministeriums] Hong [Lei] auf die Frage, ob China Exxon auffordern werde, seine Erdöl- und Erdgasverträge mit Vietnam aufzukündigen. Dabei erwähnte er Exxon Mobile namentlich nicht ausdrücklich.
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    Exxon Mobile hatte von der vietnamesischen Regierung Lizenzen für die Erschließung und Ausbeutung der Abschnitte 117, 118 und 119, die sich vor der Küste Da Nangs befinden, erworben. Diese Abschnitte befinden sich nach Angaben Vietnams in der von Vietnam nach internationalem Seerecht beanspruchten 370 Kilometer (oder 200 Seemeilen) umfassenden ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), wie die Financial Times in der vergangenen Woche berichtete.
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    Aber diese Abschnitte gehören auch zu den Regionen des Südchinesischen Meeres, auf die vor allem China, aber auch Brunei, Malaysia, die Philippinen und Taiwan weitgehende Ansprüche erheben. In diesem Teil des Meeres und unter den Spratly-Inseln sowie anderen Atollen sollen sich umfangreiche Erdöl- und Erdgasvorkommen befinden, und die Region gilt darüber hinaus noch als sehr fischreich.
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    Eine der weitverbreitetsten chinesischen Tageszeitungen, die Global Times, warnte in der vergangenen Woche, Staaten, die sich an den Territorialstreitigkeiten in diesen Gewässern beteiligten, sollten sich ›geistig schon einmal auf das Donnern von Kanonen‹ vorbereiten, wenn sie sich weiter mit China anlegen wollen.
    Bemerkung:
    China bohrt auch nicht im Golf von Mexiko nach Erdöl.

    .
    Aber hier geht es nicht um einen Streit zwischen Vietnam und China. Vietnam ist kein eigenständiger Akteur. Die Regierung in Hanoi vertritt stellvertretend westliche Erdölinteressen, die chinesischen Interessen in der Region entgegenlaufen.
    Daher muss man diesen Konflikt zwischen amerikanischen und chinesischen Erdöl- und Erdgasinteressen in den größeren geopolitischen Zusammenhang einordnen.
    Dieser sich abzeichnende Zusammenstoß zwischen Washington und Beijing steht in engem Zusammenhang mit dem übergeordneten Streit um Erdölvorkommen im Mittleren Osten und in Zentralasien, wo China wichtige Interessen an Erdöl- und Erdgasvorkommen, aber auch Pipelinerouten aufgebaut hat.

    .
    Das Südchinesische Meer ist eine Region potenzieller militärischer Konfrontationen. Es gehört zum Einsatz- und Operationsgebiet der Siebten amerikanischen Flotte, die, eine bittere Ironie, während des Vietnamkriegs eine wichtige Rolle spielte.
    .
    Nach dem Vietnamkrieg wurde Vietnam praktisch zu einem Klientelstaat westlicher und japanischer Wirtschaftsinteressen.

    .
    Im Juli dieses Jahres veranstaltete die amerikanische Kriegsmarine zusammen mit Japan und Australien umfangreiche Manöver im Südchinesischen Meer und bewegte sich dabei in Meeresregionen, die an die umstrittenen Abschnitte grenzen, für die jetzt die Erschließungs- und Förderkonzessionen erteilt wurden. Auf dieses Manöver folgten im August gemeinsame amerikanisch-vietnamesische Marineübungen, die in Beijing als mehr oder weniger unverhüllte Drohungen gegenüber China gewertet wurden.

    .

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    Gruß Sabine

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  2. Die USA, China und das Südchinesische Meer

    Fortsetzung von:
    Die USA sind voll dabei einen Krieg mit China zu provozieren.

    Die USA, China und das Südchinesische Meer
    Unter Präsident Obama hat sich die US-Regierung immer stärker dem asiatisch-pazifischen Raum zugewendet. Dort aber sorgen sich vor allem die Anrainer des Südchinesischen Meers immer mehr wegen Chinas aggressiver Politik. Die USA fürchten einen neuen und sehr gefährlichen Konfliktherd.

    Egal, welches Land, egal, welches Problem in der Asien-Pazifik-Region – irgendwie geht es immer um China. Jedenfalls geht es nie an China vorbei. Ob bei der Atomwaffenmacht Nordkorea, ob bei Taiwan.

    Doch da ist noch viel mehr. Viele amerikanische Asien-Kenner glauben, dass das Südchinesische Meer mindestens genauso wichtig geworden ist wie der Persische Golf, wenn es um erhoffte Bodenschätze geht, um Handelswege und seine militärstrategische Bedeutung. Nicht von ungefähr wurden die Zwischenfälle dieses Sommers von US-Medien aufmerksam registriert und von Washington mit Protest kommentiert. Die Philippinen beschuldigten China der Schikane gegen ihre Öl-Erkundungsschiffe, während Vietnam China bezichtige, seine Fischer zusammengeschlagen zu haben, hieß es da.

    China räumte Zwischenfälle ein, verbat sich aber eine Einmischung: Es gehe um chinesisches Gewässer. Tatsächlich beansprucht China vier Fünftel des Territoriums für sich, darunter die 1000 km lange Küste vor Vietnam, wo seit den 70er Jahren große Öl- und Gasreserven entdeckt werden.

    Audio
    USA suchen Krieg mit China (S)

    http://www.4shared.com/video/TIYOKLfB/USA_suchen_Krieg_mit_China__S_.html

    „Eine ziemlich feindselige Aktion auf See“
    Dort sieht Washington den nächsten kreuzgefährlichen Konfliktherd. Außerdem gefährde China auch US-Wirtschaftsinteressen, erklärt Douglas Paal, Chef des Washingtoner Südasien-Institutes. Die Regierung in Peking habe amerikanische und andere internationale Öl-Unternehmen entmutigt, mit den Vietnamesen Verträge über die Ausbeutung der Lagerstätten zu unterzeichnen, die Vietnam für sich beansprucht: Anderenfalls, so die Chinesen, würden sie gegen die Interessen der Unternehmen vorgehen.

    Erst vor kurzem hätten sie ein Überwachungsschiff in „ziemlich eindeutig vietnamesische Gewässer“ geschickt und die Kabel eines Erkundungsbootes zerschnitten, das im Auftrag eines Öl- und Gasunternehmens unterwegs war. „Eine ziemlich feindselige Aktion auf See“, findet Paal. „Und so etwas kann ziemlich schnell dazu führen, dass Kriegsschiffe zum Schutz von Wirtschaftsunternehmen losgeschickt werden.“

    In Wahrheit geht es um US-Spionageschiffe
    Auch sonst wirft das Weiße Haus China ständig vor, die Freiheit der Schifffahrt zu behindern. Unsinn, antworten die Chinesen ebenso regelmäßig: Jährlich bewegen sich 90.000 Handelsschiffe völlig frei auf dem Südchinesischen Meer, auch die amerikanischen. Doch beide wissen, dass es in Wahrheit um US-Spionageschiffe geht, die China überwacht und behindert. Was wollen die Amerikaner dort auch?

    Der langjährige CIA-Analyst und spätere Asien-Diplomat Paal sagt, China erweitere und modernisiere gerade seine See- und Luftstreitkräfte: „Es liegt im Interesse der USA, zu wissen, wie und wo China diese Fähigkeiten einsetzt“. Deshalb beobachte man routinemäßig den Verlauf von Kanälen in den Gewässern und Muster beim Auslaufen ihrer U-Boote. „China hätte es lieber, wir wüssten es nicht. Wir wollen unbedingt wissen, wo sie sich befinden, so dass wir im Krisenfall damit umgehen können.“

    US-Präsident Obama hat jedenfalls klargestellt: Dies ist fortan die Region Nummer eins für Amerika. Es baut die Präsenz kräftig aus – von einem Freihandelsabkommen mit derzeit acht Anrainerstaaten bis hin zu dauerstationierten US-Soldaten in Australien.

    Die schwelenden Probleme am Südchinesischen Meer können „ziemlich leicht explosiv werden“, und man wolle, „dass die Probleme friedlich gelöst werden“, sagt Paal. „Es ist deutlich preiswerter, Ruhe und Ordnung zu bewahren als immer wieder in Konflikte eingreifen zu müssen. Das wissen gerade wir ziemlich gut.“

    Bemerkung:
    Was maßen sich die USA hier an. Das ist ein Hohn was ein Herrn Paal, CIA-Analyst, da von sich gibt.

    Video
    Konflikt USA – China (S)

    http://www.4shared.com/video/dtqfcRSY/Konflikt_USA_-_China__S_.html

    US-Truppen in Australien: Eine Kampfansage an China

    Der Herausforderung China und dessen Einfluss in der Region ist Obama mit seiner Strategie verstärkter Präsenz sehr deutlich begegnet, verbunden mit dem Risiko, regionale Konflikte wie den um das Südchinesische Meer eher zu eskalieren als zu lösen. Die Stationierung von US-Soldaten an der australischen Küste ist – unausgesprochen – natürlich nicht nur Hilfsversprechen bei Katastrophen, sondern auch Kampfansage an China.

    http://www.tagesschau.de/ausland/suedchinesischesmeer100.html

    Bemerkung:
    Ich bin überzeugt davon, würde China vor der Küster der USA oder im Golf von Mexiko nach Erdöl bohren hätten wir im NU ein Pendant der Kubakrise von 1962

    Siehe dazu auch: Die Spezies Homo Sapiens
    (Der gesamte Ostblock war mit US-Amerikanischen Raketenstützpunkten umstellt. Und als die damalige Sowjetunion im Gegenzug Raketen auf Kuba stationieren wollte, war mit einmal der Weltfrieden in Gefahr. Nur durch das besonnene Handeln des damaligen russischen Staatschef Chruschtschow wurde die Welt vor einem Atomkrieg bewahrt. Die strategischen Bomber der USA waren schon Richtung Sowjetunion in marsch gesetzt.)
    Sechs Stunden später – und es hätte sein können, dass es uns heute nicht mehr gegeben hätte.
    Denn ein Sowjetische Gegenschlag hätte sich auf alle Raketenbasen der USA konzentriert, die auch in der Bundesrepublik Deutschland stationiert waren und sogar heute noch US-Amerikanische Kernwaffen in der BRD deponiert sind. WOZU?

    Was suchen die USA im Chinesischen Meer? Wozu verstärken sie ihre Militärpräsenz im pazifischen Raum? Die USA sind drauf und dran einen militärischen Konflikt mit China zu inszenieren. Womöglich nach dem Muster zum Kriegseintritt der USA in den Vietnamkrieg, welcher als Tonkin Zwischenfall in die Geschichte eingegangen ist.

    Als Tonkin-Zwischenfall (auch Tongking-Zwischenfall) bezeichnet man die Ereignisse im Golf von Tonkin, vor der Küste des damaligen Nordvietnams, im August 1964, bei denen ein US-amerikanisches Kriegsschiff angeblich in ein Gefecht mit nordvietnamesischen Schnellbooten verwickelt wurde. Der Zwischenfall wurde von der US-amerikanischen Regierung um Lyndon B. Johnson als Vorwand für die offizielle Beteiligung der USA an den damals stattfindenden Feindseligkeiten zwischen den beiden Landesteilen benutzt, die sich in der Folge zum Vietnamkrieg (1965–75) ausweiteten.
    1971 veröffentlichte der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg einen als Pentagon-Papiere bekannt gewordenen Bericht, der die Darstellung des Zwischenfalls, durch die frühere Regierung, als bewusste Falschinformation entlarvte. Zu diesem Zeitpunkt hatten der Krieg in Vietnam und die US-amerikanische Beteiligung bereits ihren Höhepunkt erreicht. Am 30. November 2005 gab der US-Geheimdienst NSA geheime Dokumente frei und bestätigte damit indirekt, aber offiziell, dass der Vietnamkrieg infolge einer bewussten Falschmeldung an US-Präsident Johnson begann.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

    Die Amis werden bei ihrer Flottenpräsenz im Chinesischen Meer ein eigens Schiff versenken und dann . . . . wird daraus womöglich ein Weltkrieg. China versenkt dann einen Flugzeugträger der USA oder deren gesamte 7. Flotte und dann haben die Amis ihren großen Krieg, den sie so herbeisehnen.

    Den Amis gehr es dabei um die Inbesitznahme der Erdölreserven der Welt. Denn in diesen Regionen sind mit aller Macht Präsent. Sowohl das Iranische Erdöl wollen sie sich unter den Nagel reißen, was als die größten noch unerschlossenen Ölreserven der Welt gelten und natürlich auch die noch unerschlossenen Ölfelder im pazifischen Raum.

    Und dafür sind sie Bereit den III. Weltkrieg einzugehen. Selbst auf die Gefahr hin dabei unter zu gehen. In ihrem Patriotismus können sie dann sagen, sie haben es wenigstens versucht.
    Denn dieser Krieg wird dann auch auf amerikanischem Territorium ausgetragen. Da können sie dann Hiroschima und Nagasaki an sich selbst untersuchen.

    Die USA handeln nicht rational, daher sind sie so verdammt gefährlich. Sie werden in Gott vertrauen auch einen Krieg beginnen dessen Folgen sie nicht einmal für sich selbst absehen können.

    Eine Bemerkung am Rande:
    Für mich ist vollkommen unverständlich wieso Vietnam den USA förmlich in den Arsch kriecht. Haben die vergessen was die USA ihnen angetan haben?
    3 Millionen Tote, 2 Millionen Krüppel, 2 Millionen von Chemikalien dauerhaft geschädigte.

    Video:
    Glory Glory Halleluja 2 (Y)

    http://www.4shared.com/video/FOozNFaN/Glory_Glory_Halleluja_2__Y_.html

    Und ohne die materielle Unterstützung durch die damalige Sowjetunion und China hätte Vietnam den Krieg nie gewinnen können. Und jetzt verbündet sich Vietnam mit den USA gegen China.

    Der perfekte Krieg (Y)

    http://www.4shared.com/video/gj4EdNP7/Der_perfekte_Krieg__Y_.html

    Vietnam War – Made in USA (Y)

    http://www.4shared.com/video/7YARTnwD/Vietnam_War_-_Made_in_USA__Y_.html

    Irak Krieg (Y)

    http://www.4shared.com/video/zpfZMgOR/Irak_Krieg__Y_.html

    Der letzte Kreuzzug – Afghanistzan War (Y)

    http://www.4shared.com/video/tpJZavis/Der_letzte_Kreuzzug_-_Afghanis.html

    .

    Gruß Sabine

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  3. Russland provoziert USA
    durch Bomber-Überflug über US-Militärbasis in Guam

    Russland hat, nach übereinstimmenden Medienberichten, die US-Air Force am Dienstag letzter Woche in Alarmbereitschaft versetzt.

    .

    Wie erst jetzt bekannt wurde, flogen an diesem Tag zwei russiche Tu-95 Bear-H Bomber, die mit atomaren Sprengköpfen bestückt werden können, über den Luftraum des US-Hoheitsgebietes über Guam im Pazifik.

    Laut Angaben des US-Air Force Captains Kim Bender, wurden zwei US Air Force F-15 abgeordert, um die ohne Ankündigung und Erlaubnis in den Luftraum eingedrungenen russischen Bomber nach Norden abzudrängen. Er bestätigte, dass die beiden Bomber nach Norden abgedrängt wurden und keine weiteren Maßnahmen oder Zwischenfälle hervorgerufen worden seien. Aus Sicherheitsgründen wurden keine genaueren Details seitens des US-Militärs bekannt gegeben.

    Der Zwischenfall wurde als höchst ungewöhnliches Ereignis beschrieben, zumal bislang keine russischen Bomber im Pazifik aktiv gewesen seien. Die Bomber waren offenbar von den mehrere tausend Kilometer entfernten russischen Luftwaffen-Basen entlang der russischen Pazifikküste gestartet.

    Guam ist eine der strategischen US-Militärbasen im Pazifik und ist auch Teil der US Luft-See-Kampf-Strategie im asiatischen Raum.
    Auch Verletzungen des japanischen Luftraumes durch russiche Kampfflugzeuge des Typs Su-27 seien im Laufe der letzten Woche vorgekommen.

    Die USA befürchten, dass es sich um die Simulation richtiger Angriffe seitens Russland handeln könnte und verurteilten die Aktion der russischen Luftwaffe als Verstoß gegen das START-Abkommen.
    Außenstehende Militärexperten interpretierten die Provokation Russlands als strategische Botschaft gegenüber den USA im Hinblick auf die dortige Diskussionen über die zukünftigen Mittel im Verteidigungsetat, insbesondere im Etat für nukleare Waffen.

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    Die Amis müssen begreifen dass ihre Narrenfreiheit ein Ende hat.

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    Gruß Sabine

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