die Rhetorik des Medienkartells   6 comments


Die Krim-Krise und die Rhetorik des Medienkartells.
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Wollt ihr den totalen Krieg (SY)


http://www.4shared.com/video/fEYnOkwLba/Wollt_ihr_den_totalen_Krieg__S.html

Wer sich über die Krim-Krise ein eigenes Bild machen will, der sollte nun selbst aktiv werden. Er sehe sich einmal das jüngst zurückliegende Weltgeschehen an: Wie entstanden die letzten Kriege im Irak oder in Libyen? Welche Rolle spielten die Medien dabei? Wer mitreden will, muss wissen, dass es in der jetzigen Phase zwischen Russland und dem Westen in erster Linie um Propaganda geht, um die gleichgeschaltete Rhetorik von Politikern und Journalisten. Und nicht etwa um so etwas wie Wahrheit. Aktuelles Beispiel: Die vergangene ZDF-Sendung von Maybrit Illner.

Das Thema der Sendung versetzte den Zuschauer gleich zu Beginn in Unruhe:
„Putins Alleingang – Droht jetzt Krieg in Europa?“

Die quotenfördernde Schlagzeile verdeutlichte die Richtung: Böser Russe, guter Westen.

Dann verkündete Illner besorgt:

„In Europa wächst die Angst vor einem Krieg!“
Schon ein Funke in der Ukraine könne ausreichen, und in Europa wäre dann nichts mehr, wie es gewesen sei. Mit dem kurzen zackigen Eingangsmonolog wurde die Denkrichtung für Millionen Zuschauer klar vorgegeben: Der Russe will Krieg!

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Für eine Analyse ist es wichtig, die Regeln einer TV-Talk-Sendung genauer zu kennen. Der Journalist lernt als erstes, dass jeder Politikergast zumeist genau jene Antworten zu geben pflegt, die er geben will! Egal, welche Frage man ihm auch stellt. Das ist Rhetorik, denn deren Aufgabe lautet, den Zuhörer oder Wähler von einer Aussage zu überzeugen oder ihn zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Durch zahlreiche Seminare und Kurse werden unsere Volksvertreter regelmäßig darauf geeicht, alle öffentlichen Gelegenheiten zu nutzen, um ihre politischen Botschaften loswerden, die zuvor meist mit den obersten Parteigremien entwickelt und abgestimmt werden. Weswegen viele Zuschauer übrigens die immer gleiche Leier kaum noch hören können.
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Daneben weiß aber auch jeder Journalist, dass er selbst viel zu manipulieren vermag: Zum Beispiel durch ständige Wiederholungen einer vermeintlichen Tatsache, ob diese zutrifft oder nicht, und die er damit als neue „Wahrheit“ installiert. Gerade so, wie Maybrit Illner gestern Abend im ZDF es tat, als sie Russland vor Millionen Zuschauern einen „Alleingang“ unterstellte, während der Westen nahtlos Sanktionen aneinandersetzte und Russland aus G8 entfernte. Auch diese Parolen werden zuvor festgelegt, meist in Redaktionskonferenzen oder im direkten Austausch mit der Chefredaktion. Letztere achtet streng darauf, dass die politische Richtung des Hauses eingehalten wird, nach welcher grundsätzlich agiert wird. Es ist kein Geheimnis, dass die öffentlich-rechtlichen Sender auf regierungs-und EU-freundlicher Ebene zu Hause sind, zahlreiche Eklats der Vergangenheit zeugen davon. Große Freiheiten individueller Entscheidungen bleiben den Machern der TV-Shows also meist nicht- und damit auch nicht dem Moderator, selbst, wenn diese es wollten.
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Es sind gewaltige Kräfte, die da auf die öffentliche Meinungsbildung der Bürger wirken. Und viele Menschen sind zunehmend verwirrt, denn das Interessengeflecht ist nahezu undurchschaubar für sie geworden. Sie folgen immer noch eher ihrer Empfindung, wenn sie im aktuellen Fall der Krimkrise fragen: Hatten sich nicht die Bürger der Krim selbst mit überwältigender Mehrheit für einen Anschluss an Russland entschieden? Wer kann es dem russischen Präsidenten verdenken, dass er dieses auch geopolitisch wichtige und historisch bedeutsame Gebiet nun wieder einfügt in das große gemeinsame Land? Hatten es die Deutschen mit der Wiedervereinigung 1989 nicht genau so gemacht? Warum verhängt der Westen jetzt Sanktionen gegen Russland? Und vor allem: Warum erwartet der Westen weitere „gefährliche Schritte des Aggressors“, wie den Einmarsch in die Ost-Ukraine, während dieser selbst stets diesen Schritt ausschließt?
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Vernünftige Antworten erhält der besorgte Bürger, der schon den Krieg vor der Haustür wähnt, nicht. In nahezu allen Stellungnahmen von Politikern und Medien geht es jetzt immer wieder um diese eine Unterstellung, ohne wirkliche Gründe. Vielleicht so lange, bis jeder es auch glaubt, dass Russland in die Ost-Ukraine will?
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Mit dieser gleichgeschalteten Verleumdungspolitik ist in zurückliegenden Zeiten schon viel Leid entfacht worden. Nun werden nicht nur einzelne Personen der Zeitgeschichte, wenn sie durch unbequeme Meinungen selbst zum politischen Thema werden, auf diese Weise öffentlich diskreditiert, indem man ihnen einfach üble Gesinnungen oder Haltungen unterstellt, die z.B. „rechts“ sind, oder „homophob“, oder „europhob“ usw. Hier sind der Phantasie des Medienkartells übrigens keine Grenzen gesetzt: Schon blonde Haare, blaue Augen und die Nennung des Begriffs „Autobahn“ reichen manchmal aus, um dem Opfer in öffentlicher Breite Dummheit und Hitlernähe zu unterstellen. Wenn derartige Verurteilungen nur häufig genug wiederholt werden, so verfehlen sie nur selten das Ziel: Sie gelangen irgendwann in das öffentliche Bewusstsein der Menschen als eine „Tatsache“. Frei nach dem Motto: Wenn alle es behaupten, muss wohl auch etwas dran sein, oder?
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Doch nicht nur Einzelpersonen sind betroffen, sondern der Schaden dieser brisanten Medienrhetorik hat weitaus gewaltigere Ausmaße: Wie gefährlich der Mechanismus für die ganze Welt geworden ist, zeigt die unumstößliche Tatsache, dass auf diese Weise die meisten Kriege entfacht werden. Hier liegen die Interessensgründe meist ganz woanders: In der Gier nach Rohstoffen und Ressourcen, die die kriegsgeschädigten Länder haufenweise besitzen. Man erinnere sich nur an die Warnung der USA und Europas Anfang 2000, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen. Was das Land in Hülle und Fülle besitzt, ist Erdöl! Doch plötzlich berichteten die Medien auf nahezu der ganzen Welt darüber, der „Diktator“ Saddam Hussein wolle dem Westen mit einsatzfähigen B-und C-Waffen an den Kragen. Man entfachte einen Krieg, schließlich ermordete man Saddam und zerstörte sein Land, das bis heute in Schutt und Asche liegt: Das Erdöl wird jetzt von westlichen Firmen gefördert. Als 2003 der frühere US-Außenminister Powell vor dem UN-Sicherheitsrat diesen „Fehler“ bedauerte, weil sich herausgestellt hatte, dass der Irak eben keine Massenvernichtungswaffen besaß, war es zu spät: Weit über eine Million Menschen hatten den Tod gefunden.
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Auch dem Iran werden vom Westen Atomwaffen-Unterstellungen gemacht, weswegen ständig über einen möglichen Kriegsbeginn im Nahen Osten spekuliert wird. Das Säbelrasseln findet seit Jahren statt, zu Recht spricht man hier von einem gefährlichen Pulverfass. Und auch der Libyenkrieg: Was wurde Muammar al Gaddafi eigentlich vorgeworfen? Ein gefährlicher Diktator sei er gewesen, hieß es auf einmal, als „Revolutionsführer“ habe er seine blutigen Regierungsgeschäfte zulasten der Bevölkerung geführt. Libyen hat Erdöl! Welches nach Gaddafis Hinrichtung unter westlichen Staaten aufgeteilt wurde.
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Warum also erwartet der Westen ein weiteres Einschreiten Russlands, z.B. in die Ost-Ukraine, während Präsident Putin dies die ganze Zeit klar ablehnt? Gilt das Wort des Präsidenten nicht mehr? Oder steckt etwa der Vorsatz zum Missverständnis hinter dieser gleichgeschalteten Befürchtung westlicher Politiker und Medien, um den Gas-und Rohstoff- Giganten zu provozieren? Bislang lieferte Wladimir Putin jedenfalls keinen ersichtlichen Grund für diese Annahme.
Der russische Botschafter Wladimir Grinin, der u.a. neben Hans Dietrich Genscher und Martin Schulz bei Maybrit Illner saß, stellte ebenfalls noch einmal klar, dass man „gewiss eine Lösung zur weiteren Eskalation des Konfliktes finden“ werde, wenn man nur die Rhetorik des Konflikts dämpfe. Ausdrücklich sagte der Mann, dass Russland „keine weiteren Interventionen geplant“ habe.

Man kann nur hoffen, dass jede neue Provokation vonseiten des Westens, zu dem wir nun einmal gehören, unterbleiben möge. Denn ansonsten könnte Maybrit Illner mit ihrer Äußerung leider recht behalten: „Schon ein Funke in der Ukraine kann ausreichen, und in Europa wäre dann nichts mehr so, wie es gewesen ist!“

Quelle: Stimme Russland
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. März 2014 von sabnsn in Politik

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6 Antworten zu “die Rhetorik des Medienkartells

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  1. Es ist wie mit dem CO2 – der Klimalüge.
    Mann muss es dem Volk nur immer und immer wieder wiederholen, dann glauben sie das irgendwann.
    Wobei eine Lüge auch durch noch so oftes wiederholen, nicht wahrer wird.
    Also muss man diese Lüge zusätzlich noch zur Religion erheben. (Political correctness nennt sich das)
    Denn bei einer Relgion hinterfragt man auch nicht das WARUM. Warum z.B. eine Energiewende für die es gar keine Notwendigkeit gibt?
    Und sollte sich dann jemand trauen das doch noch zu hinterfragen, dann erleben wir medial das, was jetzt abgeht . . . werden diese öffentlich diffamiert, verunglimpft bis hin hingereichtet.
    Das betrifft inzwischen viele Themen, nicht nur den Klimawahn.
    Den Menschen wird von den Medienkartellen suggeriert / eingebläut, was sie zu denken haben
    BÖSER RUSSE – GUTER WESTEN.
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    Gruß Sabine

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  2. Antikommunismus, Militarismus
    haben Tradition in der Bundesrepublik Deutschland.

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    Politische Zitate:

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    Konrad Adeneuer
    Wer die Neutralisierung oder Demilitarisierung Deutschlands wünscht, ist ein Dummkopf ersten Ranges oder ein Verräter. (25.6.1951)
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    Konrad Adeneuer
    Die Bundesregierung wird die europäische Verteidigungsgemeinschaft auch dann nicht aufgeben, wenn die Sowjetregierung freie Wahlen in der Sowjetzone und eine Wiedervereinigung Deutschlands anbieten sollte. (April 1952)
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    Herrmann, Generalmajor, BRD
    Kriegsdienstverweigerer sind entweder Kommunisten oder Feiglinge; ziehen Sie den Leuten eine Zebra-Uniform an, und es wird sie nicht mehr geben. (August 1956)
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    Ollenhauer, Erich, SPD
    Welch ein Wahnsinn, im Atomzeitalter eine Bundeswehr mit herkömmlichen Waffen aufzustellen. (1956)
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    Zimmermann, Bundeswehrgeneral
    Die Zukunft liegt bei dem, der einen Präventivkrieg wagt. Deshalb sollte der Westen, wenn er Rußland schlagen will, einen Präventivkrieg vom Stapel lassen, indem er alle ihm zur Verfügung stehenden Atomwaffen einsetzt. (1959)
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    Konrad Adeneuer
    Deutsche Soldaten ohne nukleare Waffen sind nichts als Futter für den Gegner. (1960)
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    Strauß, Franz Josef, späterer Verteidigungsminister, CSU
    Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht zu Ende. (25.7.1961)
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    Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident (Bayernkurier, 14.04.1979)
    “Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.”
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    Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
    “Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken”
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    Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
    “Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”
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    Wolfgang Schäuble
    “Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muß.”

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    Das Bildungssystem der BRD:

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    Ein dümmlicher Geisterseher
    Die Kommunisten … werden als Schreckgespenst dargestellt, das die Existenz des einzelnen und der Gesellschaft bedrohe. Das geschieht zum Beispiel in dem Lehrbuch zur politischen Bildung von Karl Nebelsiek nach wie vor in militanter und primitiver Form. Nach der Methode – je plumper die Lüge, desto eher wird sie geglaubt – zeichnet er ein Schreckbild, die angebliche Brutalität des kommunistischen Systems. Als Erläuterung verwendet er folgende Attribute: Der Kommunist sei antireligiös und atheistisch (gottlos), totalitär, diktatorisch und damit antidemokratisch, imperialistisch und damit kriegshetzerisch, militaristisch, staatskapitalistisch und arbeiterfeindlich, dialektisch, kollektivistisch, menschenverachtend, brutal, intolerant und skrupellos. Aus solchen Prämissen leitet Nebelsiek die Moralauffassung eines Kommunisten ab, wenn er in gleicher diffamierender Weise schreibt: „Lüge, Diebstahl, ja sogar Mord sind für einen Kommunisten moralisch, wenn sie dem Kommunismus nützen!“
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    Eine Million antikommunistischer Schulbücher…
    Dieses grobschlächtige Machwerk hat als Schulbuch die höchsten Auflagen, die je ein Schulbuch in der BRD erreichte, nämlich mehr als 100 Auflagen mit über einer Million Exemplaren. Die weite Verbreitung dieses Buches beweist, dass die Schulbuchverwendung vom imperialistischen Staatsapparat manipuliert wird. Karl Nebelsiek gehörte zu den ersten Autoren, die seinerzeit die Schulbücher im Sinne der im Jahre 1962 erlassenen „Totalitarismus“-Richtlinien bearbeiteten. Sein Machwerk verdankt die hohen, und zwar seit 1963 über viele Jahre unveränderten Auflagen der Tatsache, dass es seit dieser Zeit ununterbrochen auf der Liste der lehrmittelfreien Schulbücher von sechs Bundesländern erschien, während Schulbücher fortschrittlicher Autoren mit demokratischer Tendenz von den Kultusministerien abgelehnt wurden und somit nicht in die Schulen gelangten…

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    Gegenwart:

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    Konferenz der Abschaffer des Völkerrechts (SY)


    http://www.4shared.com/video/u4QbPa7iba/Konferenz_der_Abschaffer_des_V.html
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    Die von den Rüstungskonzernen durch Spenden unterstützten Parteien in Deutschland rufen nach kriegerischen Auseinandersetzungen um ihre wirtschaftlichen Interessen zu sichern.

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    Und dann haben die Deutschen einen Präsidenten namens “Gauck“, einen einstigen Pfaffen und schlimmsten Kommunistenhasser.


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    und nun:

    “Ursula von der Leyen ist offenbar von allen guten Geistern verlassen. Statt eine militärische Eskalationsspirale zu verhindern, fordert die Bundesverteidigungsministerin sie sogar noch”

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    Gruß Sabine

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    Gruß Sabine

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    Neu
    Am 01. April 2014 um 13:41 von Sabn_spn
    Ist diese Provokation nicht toll?
    Man gibt Putin eine Steilvorlage für eine komplette Annektion der Ukraine – statt für eine Deeskalation beizutragen und die Faschisten in der Ukraine . . . .
    Das Die NATO in der Ukraine für Russland unannehmbar ist – wie russische Raketen auf Kuba für die USA – ist der ganzen Welt bekannt.
    Der Westen sollte sich hüten eine Rote Linie zu überschreiten wo Russland nicht zögern wird mit dem 3. Weltkrieg zu antworten.
    .
    Provokateure
    Nur noch hartgesottene Scheuklappenträger werden weiterhin nicht sehen wollen, was die Absicht dieses Konfliktes ist und wer ganz eindeutig die Provokateure sind. Es wird immer deutlicher, dass die Okkupation der Ukraine durch die NATO von langer Hand geplant ist und beinahe auch geräuschlos funktioniert hätte.
    ###
    „…sonst werden wir weiter eingelullt… Bahr,Schröder,Gabriel,Steinmeier ,teile der CDU,aber auch Merkel haben uns Jahrzehnte mit der Ostpolitik belogen….“
    wie wahr: die „harmlose“ wirtschaftlich begründete EU-Erweiterung war nur der Steigbügelhalter bzw. Türöffner für ganz andere, besonders militärische Interessen. Die Ukraine zeigt, dass man die ganzen letzten Jahre der Politik der EU gegenüber dem Osten nochmal neu unter die Lupe nehmen sollte. Putin hat uns gezeigt, dass wir nach Strich und Faden vergageiert worden sind. Für diese imperialistisch agierende EU sollte sich niemand erwärmen. Als Ausgleich sollte Putin wieder Raketen auf Kuba stationieren.
    .
    Wer stoppt diesen Wahnsinn ?
    Will die Nato wirklich einen Krieg mit Russland heraufbeschwören ? Neben ehrverletzenden verbalen Entgleisungen (Schäuble) vergeht fast kein Tag, an dem die NATO nicht weitere eskalierende Aktionen gegen Russland ankündigt oder einleitet. Ob es Truppenkonzentrierungen in Polen, angekündigte Manöver in der Nähe der Krim oder die Aufrüstung der Ukraine ist. Denken unsere Politiker -mit Ausnahme der USA- wirklich, dass ein Krieg mit Russland wünschenswert ist ? Ich kann das eigentlich nicht glauben, muss aber aufgrund der unverantwortlichen Eskalationspolitik der letzten Wochen -leider auch unter maßgeblicher Mitwirkung Deutschlands- davon ausgehen, dass unserem politischen Personal die Sicherungen nach und nach durchbrennen. Frau Merkel und Herr Schäuble, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass die Bevölkerung in Deutschland wegen der Ukraine definitiv keinen Krieg mit Russland möchte ! 1914 – 2014 Zufall ?

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    Gruß Sabine

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  5. Schlimmste ANTI-Putin / Russland Hetze durch ZDF-Moderator

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    schlimmste Russlandhetze durch ZDF-Moderator (SY)


    http://www.4shared.com/video/-DDARM-Kba/schlimmste_Russlandhetze_durch.html

    ..

    Gruß Sabine

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  6. ZDF-Skandal: Berichte im Auftrag Kiews?

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    Ukraine-Berichte. Das ZDF gibt zu, Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen “russische Propaganda” zu benutzen, das die Kiewer Regierung mittels einer Image-Kampagne unterstützen soll.
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    Das Ukrainian Crisis Media Center:
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    Das ZDF arbeitet in seiner Berichterstattung über die Ukraine-Krise eng mit dem Ukrainian Crisis Media Center (UCMC) zusammen: einem internationalen PR-Netzwerk gegen “russische Propaganda”.
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    Finanziert wird die PR-Kampagne u.a. von George Soros, der ukrainischen Übergangsregierung und einer ukrainischen Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, dem weltweit führenden PR-Unternehmen.

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    http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/pr-netzwerk-gegen-russische-propaganda
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    Ziel des Ukrainian Crisis Media Center (UCMC):
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    Ziel des UCMC ist es, v.a. folgende Botschaften weltweit in der internationalen Presse zu verankern:
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    Die Ukraine ist Opfer einer “russischen Aggression”,
    die ukrainische Übergangsregierung ist legitim,
    die Behauptung einer rechtsradikalen Gefahr ist Teil der russischen Propaganda,
    der Verdacht, die Erschießungen von Polizisten und Demonstranten des Maidan seien im Auftrag der jetzigen Regierungskoalition geschehen, ist Teil der russischen Propaganda.
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    Das ZDF und das PR-Netzwerk des UCMC
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    Allein bis Mitte März hatten sich bereits 9oo ausländische Journalisten im UCMC angemeldet. Darunter auch das ZDF.
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    Das ZDF gibt in diesem Zusammenhang zu, dass sich die vielfältigen Angebote des UCMC für die Ukraine-Berichterstattung des ZDF “als sehr nützlich erwiesen haben”. Dies bekennt Andreas Weise, Redaktionsmitglied des heute-journals, der für das heute-journal aus Kiew berichtet.
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    Folgende Angebote stellt das PR-Netzwerk des UCMC der internationalen Presse zum Kampf gegen “russische Propaganda” zur Verfügung:
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    tägliche Pressekonferenzen von Befürwortern der ukrainischen Übergangsregierung,
    ausgewählte Interviewpartner, Übersetzer, ausgewähltes Video-Material, Stellungnahmen von regierungsnahen Künstlern und Akademikern wie etwa Historikern und anderen “Ukraine-Experten”.
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    Politische Ausrichtung des Ukrainian Crisis Media Center
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    Kritiker der Übergangsregierung dürfen sich weder auf den täglichen Pressekonferenzen noch in anderen vom Media Center vermittelten Interviews äußern.
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    Das gilt für nationale Kritiker (die gesamte ukrainische Opposition) wie auch internationale Kritiker.

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    http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/ukraine-vor-der-wahl-politische-saeuberungen
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    Dafür sorgt eine hierfür speziell eingerichtete Koordinierungsgruppe, die entscheidet, wer zu Wort kommt und welche Botschaften verbreitet werden.
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    Mitglied dieser Koordinierungsgruppe ist Nataliya Popovych, Präsidentin von PRP, der ukrainischen Tochtergesellschaft von Weber Shandwick und Gründungsmitglied des UCMC.
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    Entwaffnend ehrlich bekennt sie: “Ich bin stolz, als Bandera-Anhängerin” bezeichnet zu werden.”
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    Die Koordination der Zusammenarbeit
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    Das UCMC hat eine Beobachtergruppe eingesetzt, die auf “false news” im Ausland sofort mit entsprechenden Maßnahmen reagiert. Der Begriff “false news” bezeichnet dabei sämtliche als russische Propaganda bewertete Kritik an der jetzigen Übergangsregierung.
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    Ein Beispiel der Zusammenarbeit des ZDF mit dem UCMC
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    Wie eng und vor allem schnell das ZDF mit dem Ukrainian Crisis Media Center zusammenarbeitet, zeigt sich am Beispiel des ZDF-heute-journals vom 13. März 2014:
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    Im Mittelpunkt steht ein berühmter Fall von “false news”: Die Rede Gregor Gysis in der Bundestagsdebatte über die Ukraine-Krise am 13. März.
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    Auf die von Gysi u.a. geäußerte Kritik an der Zusammenarbeit der Bundesregierung mit Rechtsradikalen der Swoboda reagiert in Kiew die Beobachtergruppe sofort in Kooperation mit dem ZDF:
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    Auf der Pressekonferenz des Ukrainian Crisis Media Center lässt sie noch am selben Tag den Swoboda-Chef Oleg Tjagnibok zu Gysis Faschismus-Vorwurf Stellung nehmen. Und genau diesen Ausschnitt der Pressekonferenz aus dem UCMC gibt Andreas Weise im heute-journal vom 13. März in einer Aufzeichnung aus dem UCMC wieder:
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    Die von Gysi zitierte Äußerung Tjagniboks sei 10 Jahre her,
    die Äußerung sei ungenau zitiert,
    alle negativen Aussagen über die Swoboda würden von Mitgliedern ehemals kommunistischer Parteien stammen.
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    Das ZDF als Sprachrohr der Swoboda?
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    Man beachte Folgendes:
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    Vor dieser Einspielung hatte das heute-journal einen Beitrag über eben diese Bundestagsdebatte zur Ukraine gesendet.
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    ZDF-Reporter Lars Seefeldt kommentierte dabei die Kritik der Linken folgendermaßen:
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    Die von Gysi angeführte Äußerung Tjagniboks sei 10 Jahre her,
    die Äußerung Tjagniboks ungenau zitiert,
    Sahra Wagenknecht – die Gysis Kritik teilte – sei eine “radikale Linke”.
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    Zu 100 Prozent deckungsgleich sind die Aussagen des ZDF-Reporters Seefeldt mit der Stellungsnahme Tjagniboks, die das heute-journal dem Bericht über die Bundestagsdebatte am 13. März folgen ließ.
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    Das heute-journal vom 13. März zeigt anschaulich, wie – scheinbar in Form einer ausgewogenen Berichterstattung – Kritik seitens “Putin-Verstehern” (Zitat des ZDF-Reporters Seefeldt) an der Kiewer Regierung in den deutschen Medien zwar zu Wort kommt, zum Teil sogar von deren Vertretern selbst eingeräumt wird, aber nur um dieselbe Kritik sofort zu relativieren, zu entkräften und gemäß der Zielrichtung des UCMC als russische Propaganda zu kennzeichnen. Dies ließe sich auch anhand zahlreicher Beispiele aus dem weiteren Verlauf eben dieser Sendung belegen.
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    Es ist nicht auszuschließen, dass ein Großteil des vom ZDF zur Ukraine-Krise verwendeten Pressematerials (Übersetzungen, Interviews, Bild-und Videomaterial) vom UCMC vermittelt wird.
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    So erklärt sich auch das, was weite Teile der deutschen Bevölkerung seit Wochen mit zunehmender Sorge beobachten: eine einseitige, emotionalisierende Berichterstattung, die auch vor Falschmeldungen nicht zurückschreckt.

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    http://www.freitag.de/autoren/propagandaschau/zdf-verbreitet-luegen-ueber-demo-in-kiew
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    In welchem Maße auch die ARD, Phoenix, aber auch die privatwirtschaftlich betriebenen Medien in dieses PR-Netzwerk eingebunden sind, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher beurteilt werden.

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    Quellen des Artikels:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2111454/ZDF-heute-journal-vom-13.-Maerz-2014#/beitrag/video/2111454/ZDF-heute-journal-vom-13.-Maerz-2014
    “Comms volunteers form Ukraine Crisis Media Center to counter Russia”, prweek.com vom 06. März 2014
    “PR gets trodden underfoot as sands shift in Ukraine”, prweek.com vom 07. März 2014
    “Ukrainian comms pros launch crisis media center as russian offensive proceeds”, mediabistro vom 07. März 2014
    “Ukrainian PR executives create crisis media center to combat Russian propaganda”, kyivpost.com vom 09. März 2014
    “Inside fledgling Ukraine Crisis Media Center”, prweekus.com vom 13. März 2014
    “Crisis Media Center springs into action”, kyivpost. com vom 14. März 2014
    Quelle: safefaster

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    Gruß Sabine

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