Antifeminismus – Anti-Geder-Wahn   2 comments

Antifeminismus / Anti-Gender-Wahn
(Alle Bilder entstammen: Gleichberechtigung statt Gleichmacherei)

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Genderwahn die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

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Genderwahn 1v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/pts9idLSce/Genderwahn_-_1v4__SY_.html
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Genderwahn 2v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/8ND60nKxba/Genderwahn_-_2v4__SY_.html
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Genderwahn 3v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/hzJsipQSce/Genderwahn_-_3v4__SY_.html
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Genderwahn 4v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/9MdCVICMba/Genderwahn_-_4v4__SY_.html
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siehe auch:

argloser Badespaß war gesten

es geht weiter

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. März 2014 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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2 Antworten zu “Antifeminismus – Anti-Geder-Wahn

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  1. Hallo Sabine,

    dieses Gender Mainstreaming, initiiert wieder Mal von der EU, ist Wahnsinn – oder man kann es auch wie Du Gender-Wahn nennen. Man will die Menschen so umschreiben, wie sie den Mächtigen in den Kram passen.
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    Hier ein Auszug aus dem Spiegel.
    Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst.
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    Das englische Wort „Gender“ beschreibt die erlernte Geschlechterrolle, es drückt die Vorstellung aus, dass Männer und Frauen sich nur deshalb unterschiedlich verhalten, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden. Das ist kein neuer Gedanke, Simone de Beauvoir schrieb schon 1949: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es.“
    .
    Neu ist, dass die Idee Eingang in die Politik gefunden hat, und dort entfaltet sie eine tiefgreifende Wirkung. Denn wenn das Geschlecht nur ein Lernprogramm ist, dann kann man es im Dienst der Geschlechtergerechtigkeit auch umschreiben. Das ist ein Ziel des Gender-Mainstreaming-Konzepts. Nach dem Antidiskriminierungsgesetz ist dies nun das zweite gesellschaftspolitische Projekt von Rot-Grün, das unter der neuen Bundesregierung mit Elan weiterbetrieben wird.

    http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html
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    ———-
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    Wikimannia ist zwar nicht meine bevorzugte Seite, aber das kann ich mittragen.
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    Auszug.
    Hadmut Danisch bezeichnet es als Strategie des moving target, zu deren Taktik das Stiften von Verwirrung gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und deren Inhalte ständig zu ändern:
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    Zitat: «Ich lese intensiv Gender-Literatur und habe darin noch keine einzige greifbare Begriffsdefinition gefunden. Alles ist willkürlich, alles ist volatil, vage, unscharf, ungreifbar, unerkennbar, alles ist „moving target“, alles ändert sich von Moment zu Moment, von Autor zu Autor. (Ich lese gerade Daphne Patai, „Heterophobia – Sexual Harassment and the Future of Feminism“, die darin auch vortrefflich auseinandernimmt, wie Gender-Feministinnen in ihren Aussagen ständig und von einem Satz zum nächsten Begriffe, Bedeutungen und Standpunkte wechseln und ändern. In der feministischen Literatur wird das sogar als gewollt und großer Vorteil des Feminismus herausgestellt, weil es einem so weite Freiheit bei der Meinung ließe.) Ein – intern – offen erklärtes Ziel der Genderisten, eine absichtlich verfolgte Taktik ist das Stiften von Verwirrung, wozu auch gehört, Begriffe bewusst unklar zu lassen und ständig zu ändern. Viele Genderistinnen vertreten die Auffassung, dass es sogar zum Wesen des Feminismus und feministischer Wissenschaft gehört, jede konkrete Festlegung zu vermeiden und der Variabilität und der Vielzahl der Meinungen „einen Ort zu geben“. Auch bei Baer gibt es keine Begriffsdefinitionen und schon gar keine Herleitung.» – Hadmut Danisch

    http://de.wikimannia.org/Genderismuskritik
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    Gruß Hubert

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  2. Hallo Sabine,

    Hier noch zwei Zitate auf wikimannia.de
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    Zitat: «Feminismus und Genderismus sind als Wissenschaft verpackter Parasitismus.
    Die „Forschungsgegenstände“ sind in der Medizin in den Bereichen der Psychiatrie und Psychologie gut und richtig eingehoben, da braucht es kein eigenes Fach. Die ganzen Trans-, Inter- und „Was-weiß-ich“-Gepolten mit Problemen landen eh früher oder später dort. Auch wenn uns die Genderisten ja gerne glauben machen würden, es sei der Großteil der Menschheit im falschen Körper mit falschem Geschlecht gefangen.»[39]
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    Zitat: «Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ist die Gegend, in der die grünen und piratischen Gender-Taliban die Herrschaft übernommen haben, Gender-Klos einführen, paritätische Straßennamen vorschreiben und sowas. Die wollen jetzt Werbung verbieten, auf der Frauen als Frauen erkennbar sind. […] Werbung soll künftig vorher von der Zensurbehörde Gleichstellungsstelle freigegeben werden müssen.» – Hadmut Danisch

    Gruß Hubert

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