Anti_Gender – Anti_Feminismus   2 comments

Anti_Gender – Anti_Feminismus

Nimm mich! Sex-Fantasien von Frauen

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken. Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.


Klappe, die erste:
Eine Frau hat Sex mit ihrem geliebten, vertrauten Partner. In der Missionarsstellung. Bei Kerzenschein und Kuschelmusik. Im Ehebett. Cut. Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

Klappe, die zweite:
Eine Frau hat wilden, harten Sex mit ihrem geliebten Partner. Er nimmt sie von hinten. Auf dem Küchenboden. Cut. Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

Klappe, die dritte:
Eine Frau hat wilden, harten Sex mit einem Fremden. Er nimmt sie von hinten. Auf einem öffentlichen Parkplatz. Und alle schauen zu. Cut. Perfekt.

Die letzte Szene beschreibt keineswegs eine Sexfantasie von Männern. Sondern eine klassische Fantasie von Frauen. Klar, Männer können sich daran sicher auch erfreuen. Aber Frauen eben auch. Sie träumen nämlich nicht nur von Blümchensex, sondern von wilden Orgien, fremden Männern und Gewalt. Das ist das Ergebnis des neuen Buches des preisgekrönten US-Autors Daniel Bergner.

http://danielbergner.com/

In seinem Buch „Die versteckte Lust der Frauen“

http://www.amazon.de/Die-versteckte-Lust-Frauen-Forschungsbericht/dp/3813506150

schreibt Bergner über das erotische Verlangen von Frauen, das so intensiv selten beleuchtet wurde. Seine Thesen basieren dabei auf Forschungsergebnissen aus aller Welt.

Und das Buch fördert so einige überraschende Thesen zu Tage, zum Beispiel:
30 bis 60 Prozent der Frauen verspüren eine Erregung bei Vergewaltigungsfantasien. Neun unterschiedliche Studien, deren Ergebnisse die Sexualforscher Jenny Bivona und Joseph Critelli von der „University of North Texas“

http://www.unt.edu/

zusammengetragen haben, bestätigen diese Aussage.

Daher widmet Bergner dem Thema Fantasien ein ganzes Kapitel. „In einem dunklen Hinterhof“ trägt Bergner Sexfantasien von Frauen zusammen. Ein tiefer Einblick, der schmunzeln lässt und an manchen Stellen auch überrascht. So offen sprechen Frauen nur selten über ihr Verlangen: Die fünf beliebtesten Sexfantasien von Frauen.

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1. Vergewaltigungsfantasien

Frauen stehen auf Vergewaltigung. Natürlich nur in ihrer Fantasie. Sicherlich wünscht sich keine Frau, tatsächlich vergewaltigt zu werden. Fantasie und Realität könnten sich hierbei nicht stärker unterscheiden. Sie verhalten sich wie zwei abstoßende Magnete. In der Fantasie kann die Frau die Sex-Szene kontrollieren, selbst bestimmen, wer sie wie nimmt. In der Realität hat sie diese Kontrolle nicht.

Für die von Bergner gesammelten Studien haben Forscher Dutzende Frauen befragt, die auch in dem Buch immer wieder zu Wort kommen. Eine sagt zum Beispiel:

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“
Woher kommt diese merkwürdige Fantasie?

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Vanessa del Rae,

http://sensuality-school.de/sensuality-school/coaching/

Sex-Coach und Autorin des Buches „Silber. Sinnlich. Sexy.“

http://www.amazon.de/Silber-sinnlich-sexy-Vanessa-del/dp/B007FPPI8C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396021401&sr=8-1&keywords=vanessa+del+rae

gefällt der Begriff „Vergewaltigung“ in dem Zusammenhang nicht. Denn es weckt beängstigende Bilder.

Sie hat mit vielen Frauen über solche Fantasien gesprochen und sagt, dass „in vielen Frauen der Wunsch oder gar die Sehnsucht schlummert, von einem Mann „genommen“ zu werden und damit seine männliche Stärke zu spüren. Im Sinne höchster Begehrlichkeit und Leidenschaft, aber verknüpft mit größter Aufmerksamkeit für die Frau – mit einer Härte, die sie zugleich aber nicht verletzt“.

„Ich stelle mir vor, ich würde genommen. In meinem ganzen Leben würde ich mir mehr davon wünschen: dass mein Mann das Kommando übernimmt. Aber dazu ist er nicht fähig. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er die Message ‚Nein heißt nein’ im Aufklärungsunterricht der Mittelschule zu ernst genommen hat. Aber so schaffe ich mir eben eine Welt in meinem Kopf.“

Ein weiteres Phänomen, das die Vergewaltigungsfantasie laut Psychologen erklärt, ist ein sogenannter Erregungstransfer. Den hat Cindy Meston beobachtet. Die Psychologin forscht an der „University of Texas“ in Austin.

Bei einem Experiment hat sie festgestellt, dass im Gehirn die Schaltkreise von Panik und sexueller Erregung miteinander verbunden sind. Vergewaltigungsszenen lösen Furcht aus und das steigert wiederum die Lust. Und genau das ist der Erregungstransfer.

Manche Frauen haben diese Fantasien schon als Jugendliche:

„Ich fing an zu masturbieren, als ich etwa zehn oder elf war – das Häufigste war damals ein glatzköpfiger Mann mittleren Alters, während ich durch irgendwelche Chemikalien gelähmt war. Dass ich dabei Lust empfand, war nicht meine Schuld, denn ich wurde ja vergewaltigt; ich musste mich also nicht vor Jesus oder meinen Eltern rechtfertigen.“

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2. Orgien

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Warum soll sich Frau auch mit einem einzigen Mann zufrieden geben? Das ist doch steigerungsfähig. Viele Frauen, so schreibt Bergner, stellen sich in ihrer Fantasie Sex-Orgien vor. Ob mit zwei, drei oder gar sieben anderen, ob mit Männern, Frauen oder beiden: In der Fantasie gibt es offenbar keine Grenzen, wie die Aussagen in Bergeners Bucht zeigen:

„Männer und Frauen. Mehr Männer, solange ich Single war, jetzt mehr Frauen.“

Dabei geht es nicht nur um Sex mit mehreren. Auch bei dieser Fantasie spielt Gewalt eine Rolle. Frauen stellen sich vor, dass sie sich nicht nur von einem, sondern mit vielen Männern vergnügen.

„Ich bin gefesselt und meine Augen sind verbunden, während sich jemand, den ich liebe, mich mit einer Reihe anderer Leute teilt, die ich nicht sehen kann.“

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3. Junges Mädchen trifft auf alten Mann

Die amerikanische Wissenschaftlerin und Sextherapeutin Marta Meana entschärft die Bezeichnung „Vergewaltigungsfantasien“. Sie verwendet stattdessen die Umschreibung „Unterwerfungsfantasien“. Auch bei der Fantasie „Junges Mädchen trifft auf alten Mann“ spiele Unterwerfung und Autorität eine Rolle. Ältere Männer werden oft mit Stärke und Erfahrung gleichgesetzt. Sie wissen, was sie wollen. Und nehmen es sich.

„Ein verheirateter, älterer Mann, mit dem ich zusammenarbeite und zu dem ich mich nicht einmal hingezogen fühle, fickt mich von hinten, während er mich gegen ein Whiteboard presst – wir arbeiten in einer Schule -, und mein Gesicht dagegen schlägt. Dann dreht er mich zu sich um, damit ich ihm einen blase. Er kommt in mein Gesicht.“

4. Sexfantasien in der Öffentlichkeit

Auch der britische Forscher Brett Kahr http:

http://www.dccclinical.com/our-team-2/professor-brett-kahr/

hat sich vor einigen Jahren den Sexfantasien von Männern und Frauen in einer Studie gewidmet. 22 Prozent der Frauen

http://www.zeit.de/angebote/partnersuche/magazin/magazin_sexfantasien_frauenauen

haben die Fantasie, dass sie jemand beim Sex beobachtet.

In „Die versteckte Lust der Frauen“ zeigen die Zitate der Frauen, dass sie es sich nicht nur wünschen, unter Beobachtung Sex haben. Sie würden auch selbst gern Fremde beim Sex beobachten.

„Ein anderes Paar hat Sex in meiner Nähe, sodass ich sie sehen kann. Jemand leckt oder berührt mich, vielleicht zwei Menschen, und dann nimmt ein Mann mich von hinten.“

In Realität können sich vermutlich nur wenige Frauen vorstellen, Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Allerdings erregt der Gedanke einige Frauen in ihrer Fantasie. Die Gefahr, an einem öffentlichen Ort erwischt zu werden, ruft im Gehirn wieder die Reaktion des „Erregungstransfers“ hervor. Die Schaltkreise von Panik und Anspannung verbinden sich mit sexueller Erregung.

„Was ich gern mit meinem Freund machen würde. An einem öffentlichen Ort.“
Auch die Lust am Voyeurismus

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/tid-12525/sexuelle-abweichungen-voyeurismus-der-reiz-des-verborgenen_aid_347750.html

ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Studie von den kanadischen Forschern B.J. Rye und Glenn J. Meaney zeigt:

http://www.stern.de/wissen/mensch/sex-oder-nie-spannen-als-volkssport-589551.html?q=Spannen+als+VolkssportX

40 Prozent der Frauen sind dem Voyeurismus nicht abgeneigt.

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5. Ein unheimlicher Fremder

Ein Fremder kommt in den Sexfantasien von Frauen besonders oft vor. Der Fremde hat kein Gesicht, keine Identität, keinen Namen. Er ist anonym. Irgendwie ist er auch ein bisschen unheimlich. Denn er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet auch wieder lautlos. Was hat er wohl vor?

„Ein Fremder, meistens der Typ Bauarbeiter, schaut durch mein Fenster herein.“
Mit ihm kann eine Frau alles machen. Er kennt sie ja nicht. Und sie treffen sich vermutlich auch nie wieder. Deswegen ist es ungezwungen. Frau kann tun und lassen, was sie will.

„Mein Chef, ein Fremder in einer Bar, der Freund meines Vaters. Geil und fordernd und brutal.“

ANTI_Gender – ANTI_Feminismus (S)


http://www.4shared.com/video/BrX-rRFUce/ANTI_Gender_-_ANTI_Feminismus_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/BrX-rRFUce
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Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/03/29/sex-fantasien-frauen_n_5049260.html?utm_hp_ref=mostpopular
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Das sind die Top 5 Sex-Fantasien von Frauen

Liebe Männer: Ja, auch Frauen denken an Sex und lieben das Kopfkino. Frauen können genauso lüstern und geil sein wir ihr. Schließlich sind wir nicht nur euer Lustobjekt, sondern haben auch unsere Begierden und Wünsche. Und wir haben Sex-Fantasien, die es in sich haben …
Forscher um die Psychologin Terri Fisher von der Ohio State University haben das sogar wissenschaftlich belegt. Zwar toppen uns die Männer immer noch – sie denken durchschnittlich 34 Mal pro Tag an Sex – aber auch wir Frauen können gut mithalten: Immerhin denken wir täglich ganze 19 Mal an Sex – das ist etwa ein Mal pro Stunde!
Was genau sich die Frauen da so vorstellen, wenn das Kopfkino angeht, das wollte der britische Professor Brett Kahr wissen. Er hat über 19.000 Männer und Frauen nach ihren Sex-Fantasien befragt. Welche Dinge stellen wir uns besonders gerne vor? Es gibt fünf Favoriten, die die meisten Damen zum Träumen bringen, so die Studie von Brett Kahr. Hier sind die Top 5 der weiblichen Sex-Fantasien!

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Willenlos & willig

Die erste Frauen-Fantasie hat es in sich: Ein Viertel der Frauen hat Sex-Fantasien, in denen Dominanz und Unterwerfung eine entscheidende Rolle spielen. Seit ‚Shades Of Grey‘ weiß jeder sich etwas darunter vorzustellen. Die Verkaufzahlen des Buches sind eindeutig: Frauen finden das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung durchaus spannend und heiß.

Wichtig jedoch: Nicht jede Frau, die davon träumt, im Bett willenlos zu sein oder andere Gewaltfantasien hat, möchte auch, dass das Ganze real passiert. Meist ist es nur die Vorstellung, die uns anmacht. Ob es in der Realität zum eigenen Sexleben passt, sollte man mit dem richtigen Partner ausprobieren – und ‚Stop‘ sagen, wenn es einem Unbehagen bereitet.

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Der flotte Dreier … oder Vierer …

Ein flotter Dreier steht auch auf der Liste unserer liebsten Sex-Fantasien. Allerdings steht der Gruppensex bei uns Frauen nicht so hoch im Kurs wie bei den Männern: Zehn Prozent der Damen träumen von Sex mit mehreren Männern, bei den Herren sind es stolze 60 Prozent, die mehrere Frauen im Bett extrem gut fänden.
Kein Wunder: Sex mit mehreren Personen hat das Potenzial für diverse heiße Spiele und Techniken im Bett – die Möglichkeiten der sexuellen Stimulation sind mit mehreren Beteiligten einfach viel umfangreicher. Das allein ist schon Grund genug für heiße Dreier- oder Vierer-Fantasien. Bei Gruppensex gibt es zudem diesen Hauch von Anonymität.

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Die Lust an der Macht

Nicht nur Unterwürfigkeit, nein, auch dominantes Verhalten im Bett ist der Traum von Frauen – laut Umfrage. Sei es, dass der Partner der Frau willenlos ausgeliefert ist und sie mit ihm machen kann, was sie will, oder Fantasien, bei denen die Frau ihm gegenüber klare Ansagen macht, Befehle erteilt, in züchtigt oder um Gnade betteln lässt. Gerade weil traditionell oft der Mann im Bett die Kontrolle hat, scheint es der Traum vieler Frauen zu sein, den Spieß einmal umzudrehen und zu sagen, was gemacht wird und was nicht. Die Lust an der Macht eben.

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Dabei von anderen beobachtet werden

Auch überraschend zu hören: In der Fantasie finden es 22 Prozent der Frauen erregend, sich beim Sex von anderen erwischen oder gar beobachten zu lassen. So ein bisschen Voyeurismus und Exhibitionismus sind also durchaus Teil des weiblichen Kopfkinos.

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Sex mit einem Fremden

Der Fremde im Bett – diese Vorstellung scheint extrem viele Frauen anzumachen. Der Reiz des Unbekannten, man kennt sich nicht wirklich, Spannung und die Aufregung, wie es sein wird mit ihm. Das muss Männer in festen Beziehungen jetzt jedoch nicht frustrieren. Die eigene Frau träumt nicht nur vom Sex mit dem wilden Fremden, sondern – das ergab die Studie auch – mit ihrem aktuellen Partner, mit dem sie ungehemmt und leidenschaftlich Sex hat.
Ist doch schön zu wissen, liebe Männer, dass ihr Teil der geheimsten Fantasien eurer Frauen seid …

http://www.gofeminin.de/sex-praxis/das-sind-die-top-5-sex-fantasien-von-frauen-s353005.html
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Die Top 10 Kamasutra-Stellungen (S)


http://www.4shared.com/video/zFj3v2sFba/Die_Top-10_Kamasutra-Stellunge.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/zFj3v2sFba

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Lesbisches Kamasutra – Kamasutra für Lesben: Die Top 100 Sex-Stellungen

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Antifeminismus / Anti-Gender-Wahn

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ 2

Argloser Badespaß war gestern

Sensibilisierung

SEX – das ist mehr als . . .

Nackt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt“ – 2

 

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Gruß Sabine

2 Antworten zu “Anti_Gender – Anti_Feminismus

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  1. Hallo Sabine,

    ja, diese Studien und Bücher strafen Feministinnen Lügen, die behaupten die Frauen seien massenhaft Opfer und würden vergewaltigt und unterdrückt. Diese Feministinnen behaupten einfach Dinge, die sich als unwahr herausstellen. Jedenfalls suchen wohl die wenigsten Frauen Softies und Männer mit Pferdeschwanz (als Frisur) und Jesuslatschen. Auch, dass Frauen ewig lange Vorpsiele wünschen ist heute großteils widerlegt. Feministinnen haben wohl vollkommen irre Vorstellungen, wie Sex abzulaufen hätte. Teilweise ist auch die Gesetzgebung in manchen Staaten, wie zum Beispiel Schweden, völlig daneben, wo Vergewaltigung schon auf einer sehr niedrigen Schwelle anfängt. Als Mann müsste man sich um sicher zu gehen eine schriftliche Einwilligungerklärung der Frau geben lassen, in der sie bestätigt, dass es sich um einvernehmlichen Sex handelt. Da haben wir dann auch eine Bürokratisierung im Sexualleben. Spaß macht das dann sicher keinem Mann mehr (wohl auch keiner Frau). Wenn ein Mann bei einer Frau solche Zweifel hätte, müsste er die Anbahnung von Sex sofort abbrechen und sich eine zweifelhaft willige und sich eindeutig äußernde Frau suchen. Wenn eine Frau keinen Sex haben will, dann muss sie auch Nein sagen. Riechen kann es ein Mann nämlich nicht oder sonst aus ihrem Verhalten eindeutig ablesen.
    Julian Assange nannte Schweden das „Saudi-Arabien des Feminismus“.
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    Hier einige Beispiele wie Vergewaltigung in einigen Ländern juristisch gehandhabt wird. In den Niederlanden hatte einige Zeit sogar ein Zungenkuss als Vergewaltigung gegolten. Manchmal nimmt das ganze groteske Züge an und ist schon fast unterhaltsam oder zumindest kann man nur den Kopf darüber schütteln.
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    Als Vergewaltigung gelten künftig auch sexuelle Übergriffe auf Personen in «besonders ausgesetzten Situationen». Damit sollen Täter bestraft werden, deren Opfer sich in bewusstem Zustand nicht körperlich gegen die Übergriffe gewehrt haben.
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    Schweden hat bereits ein vergleichsweise restriktives Sexualstrafrecht. Dieses hatte 2010 international für Schlagzeilen gesorgt, als Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Vergewaltigung, Nötigung sowie in drei Fällen der sexuellen Belästigung angeklagt wurde. Mit der Flucht in die ecuadorianische Botschaft in London hat sich dieser dem Haftbefehl bisher entziehen können.
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    In Italien hat das Höchstgericht entschieden, dass eine Vergewaltigung vorliegt, wenn während des Geschlechtsverkehrs eine der beteiligten Personen ihre Einwilligung widerruft. Der Kassationshof hatte die Berufung eines 23-Jährigen zu beruteilen. Die Vorinstanzen hatten ihn wegen Vergewaltigung und anderer Delikte zu dreieinhalb Jahren verurteilt. Seine damalige Freundin hatte zuerst gewalttätigem Sex zugestimmt, ihre Meinung aber während des Geschlechtsverkehrs geändert. Der 23-Jährige argumentierte vor Gericht, es sei für ihn unmöglich gewesen, diese Meinungsänderung festzustellen.
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    In den Niederlanden gilt ein erzwungener Zungenkuss neu nicht mehr als Vergewaltigung. Dies hat das Höchstgericht entschieden und damit die bisherige Rechtssprechung geändert. Bisher galt jede sexuelle Penetration ohne Einwilligung als Vergewaltigung. Neu gilt ein erzwungener Kuss nicht mehr als Vergewaltigung, sondern als sexuelle Nötigung. Dafür droht eine Höchststrafe von acht Jahren Haft. Vergewaltigung kann in den Niederlanden mit bis zu zwölf Jahren Haft geahndet werden.

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    http://www.frauensicht.ch/Gewalt/xxxxxxxxxxxxxxxSchweden-Vergewaltigung
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    Hier noch mal zum Fall Julian Assange:

    Eines Abends schläft sie mit einem Mann, einvernehmlich, doch als sie am nächsten Morgen erwacht merkt sie, wie der Mann von ihrem Halbschlaf profitiert hat, um in sie „mit geänderten Spieregeln“, sprich: ohne Kondom, einzudringen. Als sie sich dessen bewusst wird, wagt sie nicht, den Mann abzuweisen. Dieselbe Situation wie sie eine der beiden Schwedinnen, die Assange angezeigt haben, beschreibt. Johanna aber hat nicht Anzeige erstattet. „Weil mir nicht klar war, dass es mein Recht ist, Grenzen zu setzen… auch bei einem Mann, mit dem ich bereits geschlafen habe.“

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    http://www.presseurop.eu/de/content/article/494561-wenn-schwedinnen-nein-sagen
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    Oder hier noch zur Praxis in Schweden, wie dort Vergewaltigung (durch den Staatsanwalt) definiert wird.
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    Auch in Schweden ist der Gesetzesparagraf der Vergewaltigung weltfremd und widerspricht jedem normalen Verständnis. Dort ist einvernehmlicher Sex auch dann eine Vergewaltigung scheinbar, wenn ein Kondom wärend des Akts verrutscht, eine strafbare Handlung des Mannes, die mit einem Minimum von zwei Jahren bestraft wird. Klingt völlig lächerlich, aber diesem Vorwurf ist Julian Assange ausgesetzt und er wird deshalb weltweit mit Haftbefehl gesucht.
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    In Schweden ist die Rechtslage so absurd, eine Frau kann nicht wirklich sagen ob sie vergewaltigt wurde, sondern das bestimmt der Staatsanwalt. Man muss nämlich Jura studiert haben um zu wissen ob man das „Opfer“ einer Vergewaltigung ist. Das ist jetzt kein Scherz. Denn wenn man mit einem Kondom drauf anfängt und die Frau willigt ein und dann am Schluss ist er irgendwie verschwunden, dann kann die Frau sagen, damit war sie nicht einverstanden und es ist juristisch gesehen eine Vergewaltigung.
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    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Was in Schweden als Vergewaltigung gilt

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/12/was-in-schweden-als-vergewaltigung-gilt.html#ixzz2xeWyMN4D
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    Gruß Hubert

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    Partyspiele warten auf mich

    Erst passiert tagelang nichts, dann komme ich mit dem Schreiben nicht nach.

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    Gestern hatte ich einen aufregenden Tag auf Arbeit. Während ich dort splitternackt öffentlich ausgestellt war. Wie jeden Donnerstag den ganzen Tag an einem Andreaskreuz arretiert.
    Und da haben mich meine Kollegen dann unzählige male zum Orgasmus gebracht. Auf Weisung meiner Chefin mich geil machen müssen. Während meine Chefin dabei zugeschaut hat wenn ich dann so arretiert, vor allen Leuten einen Orgasmus hatte.
    Meine Chefin meint dass das bezaubernd aussehe, wenn mir vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunterläuft. Wodurch die Leute animiert werden würde, sich dann noch um so mehr an meinen Genitalien auszulassen.
    Und da ist was dran.

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    Und morgen sehe ich meinen Dom wieder. Er ist aus dem Urlaub zurück und es wird was neues aufregendes für mich passieren. Mich benutzen lassen:
    Der Plan ist, dass wir zu einer Party gehen. Da wird er mich den Gästen vorführen. Ich habe folgende Anweisungen erhalten:
    “Augenbinde und Klamotten welche einfach auszuziehen gehen! Am besten ein Kleid und nichts darunter an.
    Kann ich mich darauf verlassen das Du vor Ort gehorsam bist und mir unterwürfig dienst und meinen Befehlen Folge leistest? Mich geilt es jetzt schon auf Dich abgreifen zu lassen!”
    Wir haben vorher darüber gesprochen. Ich werde keinen Sex mit anderen Männern haben. Aber er wird bestimmen, wer mich anfassen darf, wen ich blasen muss und wer dann auf mir abspritzen darf. Um mich zu entspannen und die Situation noch heißer zu machen, werden meine Augen verbunden sein.

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    Uh die Vorstellung macht mich heiß.. Ein paar erste Mal stehen also an.. Zum einen war ich noch nie zu einer solchen Party. Keine Ahnung, was da so abgeht, wie es da so aussieht.. Was die Menschen da so anstellen. Und dann zum ersten Mal benutzt werden. (Aber noch nicht so krass). Zum ersten Mal nicht selbst entscheiden, wer einen Blowjob (Oralsex) bekommt. In meinen Gedanken ist das sehr aufregend. Ich bin sehr gespannt, wie es in der Realität aussieht. Ich vertraue meinem Dom (Partner) total, nur deswegen lasse ich mich darauf ein. Er hat immer gut auf mich aufgepasst und wird es auch morgen tun..

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    Jetzt geh ich schlafen und werde mir noch mal ausmalen, wie es wird. Bin schon feucht bei dem Gedanken an morgen.

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    Partyspiele Teil 2 – interessanter Hocker

    Das Schreiben sorgt dafür, dass ich mit dem Erlebten besser umgehen und es einordnen kann. Die Zweifel sind kleiner als noch gestern.

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    Ich packte meine Brüste wieder ins Kleid und kletterte vom Barhocker herunter. Dann hielt ich mich wieder an JDs Arm fest. Er hatte meine Tasche geholt. Dann tippelte ich ihm wieder hinterher. Ich glaube wir gingen nach oben. Sechs Stufen, dann einen Gang lang und waren wir angekommen. Dass er mich blind herumführte, ließ mich immer an ähnliche vertrauensbildende Spiele auf Seminaren denken. JD passte wirklich gut auf, dass ich mich nirgends stieß. Keine Ahnung wie groß der Raum war und wie es dort aussah. JD ließ mich einen kurzen Moment alleine um die Tasche wegzuräumen. Währenddessen band ich meinen Schal nochmal fest um die
    Augen, ohne heimlich zu spitzeln.

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    JD kam zurück. Dann befahl er mir das Kleid auszuziehen. Da wurde ich kurz unsicher. Ich hatte die Hoffnung, da ich keine Unterwäsche trug, zumindest mein Kleid anbehalten zu dürfen. Nach kurzem Kampf in meinem Kopf, ob ich mich beuge oder nicht, rang ich mich dazu durch es ausziehen. Wie immer funktionierte der Trick in meinem Kopf, dass wenn ich die anderen nicht sehe, dann sehen die mich auch nicht. Also erst raus aus dem Bolerojäckchen, dann das Kleid. Ich gab beides JD, er brachte es weg. Ich hoffte, dass es ziemlich dunkel war in dem Raum. Während er weg war, kam ich mir kurz sehr doof vor. Nackt, nur mit meinen Söckelschuhen an. Ich hielt meine Arme ausgestreckt vor meinen Körper um mögliche Gegenstände zu ertasten.

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    JD kam zurück und es ging los. Ich hatte keine Vorstellung davon, was er vor hatte. Sehr aufregened. Er sagte mir, dass ich mich auf einen Hocker setzen sollte. Der war relativ weit unten. Ich hoffte nackt nicht eine allzu blöde Figur zu machen. Er sagte, dass ich den Hocker selbst ertasten sollte und zeigte mir, wo er genau stand. Aber es war kein normaler Hocker. Er hatte einen Metalldildo in der Form einer Granate darauf. Ich schätze 20 cm lang und 6 cm Durchmesser. Mir war nicht klar, ob er wollte, dass ich mich da drauf setze und ich tastete, ob ich mich daneben setzen konnte. Aber das ging nicht. Ich fragte ihn, ob er wollte, dass ich mich drauf setze und er bejahte. Ich war unsicher, ob ich das hinbekommen würde. JD hielt mir seinen Arm hin, um mich beim Hinsetzen daran festzuhalten. Dann setzte ich mich auf den Dildo. Huii, krasses Gefühl. Sehr erregend. Meine Beine fingen an zu zittern, als das Ding in meine Fotze eindrang und schließlich in mir drin steckte. JD stand vor mir und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase. Er forderte mich auf, ihn in den Mund zu nehmen. Ich freute mich auf seinen Schwanz. Und so langsam habe ich mich an sein Piercing gewöhnt.

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    Während ich blies merkte ich allerdings, den Metalldildo in meiner Scheide. Er war extrem dick und sehr lang. Ich überlegte, ob ich den Schmerz aushalten oder etwas sagen sollte. Ich merkte, dass es immer mehr weh tat und ich mich auf nichts mehr konzentrieren konnte. Das war vermutlich nicht Sinn der Sache.
    JD und ich haben kein Safewort oder so was. Ich wusste, dass ich einfach nur sagen musste, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ich sagte ihm, dass es unangenehm für mich ist so zu sitzen.
    Worauf er mir zu verstehen gab, dass es gleich interessant werden würde.
    Ich sollte meine Hände auf den Rücken nehmen wo ich spürte dass sie mit Handschellen zusammengeschlossen wurden. Und dann wurden mir die Beine so arretiert, dass ich ausschließlich auf dem Hocker saß wodurch der Dildo noch tiefer in meine Scheide eindrang.
    Und dann spürte ich dass der Dildo unter Strom gesetzt wurde. Erst ganz leicht und dann immer stärker. Bis ich schließlich geschrieen habe. Ich kann jetzt nicht sagen ob vor Schmerzen oder aus Geilheit.
    Nach etwa 10 Minuten worden die Arretierungen an meinen Beinen und Armen gelöst, und DJ hielt mir seinen Arm als Aufstehhilfe hin. Ich sei jetzt ausreichend geil für die kommenden Spiele. Einerseits war ich sehr froh aufstehen zu können. Andererseits hatte mich das aber auch angeturnt.

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    Er änderte seinen Plan und holte eines der Handtücher, die ich mitgebracht hatte. Er führte mich zu einer Art Bett. Relativ hoch. Die Oberfäche gut abwischbar. Da hätte ich mich ohne das Handtuch nie im Leben drauf gelegt. JD breitete mein Handtuch aus und ließ mich auf das Bett setzen. Viel bequemer. Dann ließ er mich weiterblasen. Ich konnte mir endlich seinen Schwanz vornehmen. Ich hatte keine Ahnung, ob das ganze Spektakel irgendjemand beobachtet hatte, denn ich hatte niemanden gehört. Es war aber aufregend nicht zu wissen, ob noch andere Menschen da sind. Aber es müssen wohl Männer anwesend gewesen sein. Für mich fühlte sich der Raum riesig an. Dann fing ein anderer Mann an meine Brüste zu betasten, später auch meine Muschi. JD muss ihm mit Gesten erlaubt haben teilzunehmen, denn gesprochen hatte er glaube ich nicht. Irgendwann sagte er mir, dass ich den anderen Schwanz blasen sollte. Ich griff danach. Da war er also der Moment, in dem ich einem fremden Mann einen Blowjob gebe, ohne dass ich weiß, wie er aussieht. Ich war gespannt. Ich vertraute, dass sich JD den Mann gut ausgesucht hatte. Und hoffte, dass er weder blöd roch, noch blöd schmeckte, noch lauter Haare drauf waren. Jedenfalls war er noch nicht steif. Ich nahm ihn in den Mund und war froh, dass er gepflegt war. Er war nicht besonders groß. Ich musste mich ein wenig verbiegen um den Schwanz zu blasen. Aber ich tat wie mir geheißen.

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    Währenddessen wurde ich von mehreren Händen angefasst. JD wies zwischendurch auch nochmal einen Mann zurecht, dass er nicht einfach mitmachen kann. Keine Ahnung wie viele Männer da waren. JD sprach immer mal wieder mit mir, damit wusste ich auch, dass er direkt neben mir stand. Ganz schön viel Action.. viele Hände, am Kitzler, in der Muschi, an den Brüsten, einer saugte dran, zwei Schwänze (JDs und der andere).. Ich wusste gar nicht, worauf ich mich konzentrieren sollte. Deswegen hörte ich auch immer wieder auf zu blasen. An Genießen war noch gar nicht zu denken. Ich musste erst mal die ganzen Eindrücke verarbeiten.

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    Partyspiele Teil 3 – meine Orgasmen

    Irgendwann kam noch ein weiterer Mann hinzu. JD sagte mir, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Dann fickte er mich, was so vereinbart war. Er durfte mich ficken. Aber ich wollte auch trotz Kondomen keinen Sex mit anderen Männern haben, dieses Mal. Ich lag auf dem Rücken, JD stand vor dem Bett und fickte mich. Neben meinem Kopf waren zwei Männer mit ihren Schwänzen. JD sagte mir, dass ich mich um beide kümmern soll. Also versuchte ich mit Händen und Mund beide zu bedienen. Ich hatte keine Ahnung, ob die Kerle nicht schlau genug waren, oder es technisch nicht ging, aber ich tat mir beim Blasen schwer, weil sie keine Anstalten machten meinem Mund näher zu kommen. Ich musste mich also ihnen entgegenrecken, was ein wenig anstrengend war auf Dauer. Gehörten also eher nicht zu den glorreichen Blowjobs in meinem Leben. JD hörte ich noch sagen, dass sie nicht in meinem Mund abspritzen dürften. Das ließ mich Vertrauen weiter steigen. Er passte gut auf.

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    Einer der Männer, die ich bediente, saugte an meinen Brüsten, der andere beugte sich über mich und spielte an meinem Kitzler, während JD mich fickte. So ging das eine Weile. Ich war überrascht, dass die Männer sich nicht allzu doof anstellten. Aber ich dachte mir noch, dass ich da schon mit deutlich ungeschickteren Typen Sex hatte, außerhalb einer solchen Party. Irgendwann merkte ich wie die Wellen in mir aufstiegen. Mein Kopf sich langsam ausschaltete. Ich kam fast, als ich einen Schwanz blies, sich jemand an meinen Brüsten austobe, noch eine Hand sich mit meiner Muschi beschäftigte und mich fingerte und eine weitere Hand sich mit meinem Hintern anfreundete. Keine Ahnung wer was machte. Es war geil. Eines meiner Beine hatte jemand an einen Bettpfosten gelehnt, dass andere hielt jemand fest. So lag ich bequem und die Wellen kamen. Ich fing zu stöhnen an und vernachlässigte den Blowjob. Ich fieberte dem Orgasmus entgegen. Er versprach heftig zu werden. Doch dann plötzlich ging es nicht weiter. Eigentlich hätten alle nur weitermachen müssen. Keine Ahnung, ob JD noch nicht wollte, dass ich kam, oder ob es Zufall war, dass nun was anderes passierte.. Verdammt.. Enttäuschung in meinem Kopf.. Ich war so kurz davor gewesen.

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    Kurz nach dem verhinderten Orgasmus wurde es dann anstrengend. Denn mein Körper fuhr die Erregung herunter. Es hielt auch niemand mehr meine Beine fest, so dass es auch anstrengend wurde sie in der Luft zu halten. Ich war plötzlich weniger feucht, überspielt. JD sagte sofort, dass alle aufhören sollten, da ich eine Pause brauchte. Er meinte hinterher, dass er auch gespürt hatte, dass ich fast nicht mehr feucht war. Ich setzte meine Beine am Boden ab und entspannte sie.

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    Keine Ahnung wie der Ablauf genau war. Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand. Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da. Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. Sehr seltsam. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen.
    Eine Szene von der ich nicht genau weiß wann sie war, die mich aber währenddessen schon schmunzeln ließ war, dass ein Mann hinter mir stand, als ich wohl mal auf der Kante des Bettes lag und meine Hüften und Oberschenkel betastete. Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will. Schien ihm zu gefallen und mich ließ es grinsen, weil ich mir dachte, worauf Mann nicht so alles stehen kann.

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    Wir waren ja auf einer Sex-Party, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film.

    Den anderen Mann, der immer fleißig mitgespielt hatte, dessen Schwanz ich am öftesten im Mund hatte, den verwies JD des Feldes, weil er wohl meiner Muschi mit seinem Schwanz relativ nahe gekommen war und JD nicht darauf vertraute, dass er mich nicht fickte. JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen. Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung. Ich war mir sicher, dass dabei noch unbeteiligte Männer zugeschaut haben müssen. Aber ich hörte bis auf JD keinen einzigen. Aber sie bekamen was zu sehen, denn ich machte mir einen heftigen Orgasmus, während vor meinem Kopfkino nochmal ablief, wie sie mich alle gleichzeitig anfassten, während JD mich fickte.

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    Nach dem Orgasmus ließ JD mich runterkommen, aber nicht allzu lange. Er wies mich an, dass ich mich auf den Bauch legen sollte. Ich musste schmunzeln, weil das mit Sicherheit nach allem aussah nur nicht sexy, wie ich da nur mit Schuhen bekleidet rumkraxelte und mich vom Bauch auf den Rücken umdrehte. Ich legte mich wie gewünscht flach auf den Bauch, auf mein Handtuch. Er kletterte auf mich und fickte mich wieder. Er versuchte mich auch anal zu nehmen, aber das funktionierte nicht. Dafür war ich zu unentspannt. Also gab er den Versuch auf und ließ mich in die Hündchenposition gehen. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Langsame gezielte Stöße, kreisende Bewegungen seines Beckens. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus. Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt.

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    Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen ….

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    Partyspiele Teil 4 – es endet mit einer Spermadusche

    Als ich gekommen war, fickte er mich weiter und ich hoffte, dass er auch bald kommen würde. Aber er machte so gar keine Anstalten. Ich sagte zu ihm im Spaß, dass wenn er nicht bald kommt, er mich wundvögeln würde und ich ihn töten müsse. Dann ließ er lachend von mir ab. Zeitgleich war von irgendwoher wohl noch ein Mann aufgetaucht. JD bat ihn dazu. Ich hab ihn bestimmt geblasen und gewichst.. Jedenfalls sagte JD zu ihm, dass er mir auf das Gesicht spritzen dürfe. Es ging superschnell. Ich lag auf dem Rücken, er positionierte sich neben meinem Gesicht. Ich presste meinen Mund fest zu. Dieses ganze Spermazeug mag ich nicht besonders, aber halte es aus. Das heißt, es turnt mich nicht an. Aber ich empfinde es als meinen Beitrag zum Spiel, weil ich weiß den Männern taugt es. Und nach gefühlten 30 Sekunden ergoß sich eine warme Spermadusche über mein Gesicht. Also über den Teil, der unter der Augenbinde hervorschaute. Ich hielt den Atem an. Aber nachdem er meinen Mund komplett vollgespritzt hatte, musste ich irgendwann wieder durch die Nase atmen und ich hatte den Duft von frisch gefickt in der Nase. Ein wenig seines Saftes lief mir auch in die Nase. Spermageruch hat immer so was Verwegenes. Ich hasse aber die Konsistenz und muss meinen Geist immer davon abhalten über das Zeug nachzudenken. Ich war froh, dass JD ziemlich schnell mit Papiertüchern anrückte und mich sauber machte.

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    Das Finale hatte JD für sich selbst aufgehoben. Dafür durfte ich eine devote Position einnehmen. Ich durfte mich aufrecht hinsetzen, mit dem Hintern auf meinen Beinen. Eine Art Dienerinnenposition. Ich streckte meinen Kopf nach hinten und bot ihm so meinen Körper zum Abspritzen an. Er stand wohl auf dem Bett schräg über mir, wichste sich und ergoß eine riesen Ladung Sperma auf meine Brüste und meinen Oberkörper. Die Dusche schien kein Ende zu nehmen und so konnte ich mir einen blöden Spruch nicht verkneifen. Nach dem Motto: O Gott du duscht mich ja… Wieviel Sperma passt eigentlich in dich rein… Er nahm es mit Humor und ich entschuldigte mich später trotzdem, dass ich ihm während er seinen Orgasmus hatte einen blöden Spruch gedrückt hatte.

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    Ich fragte meinen Dom, ob ich meine Augenbinde schon abnehmen dürfe, aber er erlaubte es mir noch nicht. Erst holte er wieder Tücher, um mich vom Sperma zu befreien. Als der andere Mann auch weg und ich wieder halbwegs sauber war, durfte ich die Binde abnehmen. Dann sah ich den Raum zum ersten Mal. Er war viel kleiner als ich gedacht hatte. Irgendwie passte das, was ich sah, nicht zu dem was ich gefühlt hatte. Die Tür war an einer anderen Stelle als gedacht. Das Bett sah niedriger aus, als es sich angefühlt hatte. Mein Geist hatte mich ganz schon ausgetrickst. Immernoch nackt sammelte ich meine Sachen ein. JD hatte mein Jäckchen und mein Kleid wieder auf die richtige Seite gedreht. Eine Kleinigkeit, die mir noch mal zeigte, wie aufmerksam er doch war. In dem Kino gab es eine Dusche. JD und ich gingen nackt über den Gang. Ich bekam niemanden zu sehen. Sehr witzig, denn ich sah in der ganzen Zeit ohne Augenbinde nicht einen Menschen dort. Gute Frage, wo die sich alle versteckt haben.
    Dann war ich froh mich unter die Dusche stellen zu können. Erst duschte ich, dann JD. Wir zogen uns an und ich warf mich wieder in Jeans und Turnschuhe und er in seine schicken Klamotten.

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    Danach hatte ich noch eine halbe Stunde Zeit, bis ich wegen eines Termins wieder zurückfahren musste. JD bot an, dass wir nochmal einen Kaffee trinken gehen. Ich nahm an und war froh, dass er das noch mit eingeplant hatte. Wir redeten nochmal über das, was passiert war. So erzählte er mir beispielsweise, dass der letzte Mann auch ein Geschäftsmann im feinen Zwirn war, der danach auch gleich gefragt hatte, ob JD und ich öfter in dem Kino seien. Dass noch ein paar Männer nur zugesehen hatten. Dass der erste in ein Tuch gespritzt hatte..

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    Er gab mir auch die Gewissheit, dass ihm die Spiele mit mir sehr viel Spaß machen. Dabei erklärte er mir auch, was für ihn der Kick an diesem Erlebnis war. Macht haben. Macht über mich, Macht gegenüber den anderen Männern. Es darf nur mitspielen, wer seine Erlaubnis hat.

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    Mit nun ein paar Tagen Abstand bereue ich nicht, dass ich es gemacht habe. Ich hatte Spaß dabei. Auch wenn mich mein “bürgerliches Gewissen” kurz darauf erst mal zweifeln ließ, ob das nicht zu weit gegangen ist. JD ist der perfekte Dom für mich um solche Dinge auszuprobieren. Ich vertraue ihm zu 100 Prozent. Er hat eine natürliche Dominanz und lässt mir auch meinen Kindskopf durchgehen. Es ist sehr wichtig für mich, dass auch Spaß und Humor dabei ist. Er hat gut auf mich aufgepasst. Ich weiß nicht, ob ich das mit unbekannten Männern nochmal brauche. Es hat meinen Kopf einerseits gekickt, andererseits konnte ich ihn dann auch nicht komplett ausschalten. Ich kann mir das in einer Konstellation mit JD als Dom und anderen Männern, die ich schon kenne wunderbar vorstellen. Mal sehen, ob sich sowas mal ergibt. Mehrere Männer zu haben war jedenfalls aufregend.

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    Ich hatte mich bewußt entschieden, Blowjobs ohne Verhütung zu machen, unter der Bedingung, dass keiner abspritzen darf. Denn das HIV-Risiko ist so praktisch Null und auch die anderen Krankheiten sind eher unwahrscheinlich.

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    Gruß Sabine

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