Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014   3 comments


Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

Noch im Sommer 2014 steht hierzulande ein neuer Anschlag auf die ohnehin schon drastisch eingeschränkte Meinungsfreiheit bevor. Aus diesem gegebenen wichtigen Anlass ein Artikel zu neuen (alten…) Gesinnungsstraftatbeständen; eingeführt bzw. verschärft wieder einmal durch die totalitären Funktions-Eliten dieses Landes bzw. dieses EUropäisch usurpierten Kontinents.

Denn auch Justizminister Maas kann sich beim von ihm nun auf den Gesetzgebungsweg gebrachten NEUEN EU-Wahnsinn darauf berufen, lediglich eine EU-Richtlinie umzusetzen wobei er als gutmenschlicher SPD-Parteisoldat und als qua Amt korrupter Systembüttel sicher nicht lange zur Umsetzung gedrängt werden musste…:

»Nach der Sommerpause solle der Gesetzentwurf im Kabinett auf den Tisch kommen, sagte eine Justiz-Ministeriumssprecherin auf Anfrage. Im Strafgesetzbuch soll ausdrücklich geregelt werden, dass ›rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende‹ Beweggründe für eine Tat bei der Strafzumessung besonders zu berücksichtigen sind.«

Der Terminus »Menschenverachtung« als Tatmotiv, der künftig zu massiver Strafverschärfung bei »Meinungsdelikten« i.S. der Definition der Mächtigen führen wird, ist derart schwammig, dass er von einer böswilligen und auf dem linken Auge blinden Unrechts- und Gesinnungsjustiz bei praktisch jeder Systemkritik willkürlich gegen die Kritiker gezogen werden kann! Ganz sicher aber nicht gezogen werden wird bei
analogen Delikten von menschenverachtenden Hasspredigern etwa von Multikulti-AntiFa-Links. Die SPD gibt diese Einseitigkeit sogar heute schon ganz offen zu: »Es soll keine solche Regelung gegen Linksextremisten geben.«

Wohl aber soll es sie nun im D-EU-tschland des Jahres 2014 »gegen rechts« geben, wobei die SPD-Totalitären ganz genau wissen, dass schon die Definitionen etwa von »links-« oder »rechtsextrem« in keiner Weise objektiv zu leisten sind – das sieht sogar das BVerfG selbst so (siehe »Sie sind rechtsradikal!«, meinen Artikel von 2012 unter direktem Bezug auf ein damaliges BVerfG-Urteil)! Dass somit in einem funktionierenden Rechtsstaat Meinungsdelikte jenseits von persönlichen Beleidigungen niemals sanktionierbar sein dürfen! Wir sprechen von nicht definierbaren »Delikten« ohne geschädigtes individuelles Opfer. Ein abstraktes System vereidigt somit brutalstmöglich und unter Umgehung aller rechtsstaatlichen Grundsätze seine eigene Unantastbarkeit.

Der Rechtsstaat ist damit künftig nicht mehr »nur« bei billionenschweren Haftungsfragen der Euro-Rettung tot – sondern seine Willkür wird künftig potenziell jeden Systemkritiker von »rechts« (= vom rechten Denkweg des gesunden bürgerlichen nationalökonomischen Menschenverstands her kommend) einseitig treffen können! Natürlich nicht aber etwa die Gelddrucker der Zentralbanken, die etwa vom Handelsblatt auch schon mal als »rechtsextrem« bezeichnet wurden…

Und sogar im (seltenen!) Extremfall »echter« rassistischer Äußerungen ohne Agents Provocateurs des Innenministeriums (Abt. »Verfassungsschutz / NPD«) wäre das nun geplante Meinungsgesetz ohne Willkürjustiz völlig wirkungslos: Denn »Gedankenverbrechen« (der entsprechende Terminus aus Orwells 1984) sind per Definition niemals objektiv bzw. ohne Foltergeständnis beweisbar (in 1984 brutal erfoltert durch die Schergen des gnadenlosen »Liebesministeriums«) – und damit kann jedes Urteil, das künftig auf dem neu formulierten § 46 StGB fußen wird, nur als willkürlich-ideologisch-einseitig-totalitäres Unrechtsurteil einer vollkorrupten Gesinnungsjustiz mit ggf. angeschlossener brutaler Geheimer Staats-Polizei bezeichnet werden! In Schweden wird diese Meinungspolizei schon 2015 Realität.

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/04/23/meinungspolizei-wird-realitat/

Wollen auch wir – gerade vor unserer geschichtlichen Erfahrung mit der Gestapo – wirklich wieder dahin zurück?

Eine freie Geschichtsschreibung wird ein solches Unrechtssystem eines (noch fernen) Tages in die richtige totalitäre Ahnenreihe stellen. Ein Brecht zugeschriebener Satz bringt es auf den Punkt: »Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.« Zwar gingen Systeme, die es nötig hatten, »Meinungsdelikte« zu kodifizieren und (brutal) durchzusetzen, in der Geschichte immer unter; ja, die Einführung solcher Delikte war sogar immer ein klares Zeichen der Endphase solcher Systeme. Allerdings gingen sie meist erst dann unter, nachdem sie in eben diesen Endphasen noch Millionen von Blutopfern verursacht hatten…

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht nach GG (Art. 5) und UN-Charta (Art. 19)! Wer sie in der hier geplanten Form einschränkt, verachtet nicht nur existenzielle Gesetze der Natur, Empirie, Ökonomie und Logik, sondern eben auch die natürliche und in allen Fällen (selbst in denen der Dummheit, des Wahns und des Blödsinns) legitime Gedankenfreiheit der Menschen selbst! Die »Menschenverachtung«, die künftig (wenn von »rechts« kommend) als »Gesinnungstat« strafbar sein wird, wird somit von eben jenen selbsternannten linksgrünen Politikern und Richtern an den Tag gelegt, die diese Menschenverachtung heute als Kampfbegriff gegen »rechts« nutzen! Der Begriff »AntiFa« ist bestes Orwellsches Neusprech. Grün lackierte Braun-Rot-Totalitäre haben samt ihren schlägernden Sturmtruppen die Institutionen durchlaufen. Heute sitzen sie in den »Wahrheitsministerien« der Berliner Polit- und Medienpaläste, in den »Ministerien für Frieden« der Blackwater-NATO und in den »Ministerien der Liebe« von Guantánamo und der AntiFa.

Prophylaktische Nachbemerkung wegen erwartbarer Kommentare: Ja, es ist bekannt, dass das deutsche StGB auch schon bisher »Gesinnungsstraftaten« kannte und kennt und dass es auch bisher schon jedes Jahr zu Tausenden von entsprechenden Urteilen gegen »Meinungsdelinquenten« kommt. Trotzdem ist die hier beschriebene Gesetzesplanung von 2014 ein Dammbruch, da thematisch und definitorisch im Gesetz praktisch keine Grenze mehr gegen Strafbarkeitsvorwürfe zu fast jeder Thematik »von rechts« eingezogen sein wird – und so politisch-staatsanwaltlich-polizeilicher Willkür gegen völlig normal denkende und sich verbal gegen ein Unrechtsregime wehrende Bürger künftig Tür und Tor geöffnet wird!

Feldzug der Wahnsinnigen: Ein Plädoyer für Meinungsfreiheit

Eine stetig wachsende Gruppe von Meinungsideologen übernimmt derzeit ähnlich wie vor acht Jahrzehnten in Deutschland die Deutungshoheit über Recht und Gesetz. Unterstützt von gleichgeschalteten, willfährigen Medien nimmt sich diese Gruppe das Recht heraus, jeden Widerstand gegen die selbst formulierten Dogmen ihrer Ideologie mit der alt bewährten Nazikeule nieder zu prügeln. Betroffen sind davon aber gerade nicht die Unverbesserlichen und ewig Gestrigen, sondern in großer Zahl unbescholtene, rechtschaffene Bürger, die nichts weiter tun als eine eigene, noch nicht gleichgeschaltete Meinung zu haben.

Immer wieder finden sich Einzelpersonen oder Gruppen zusammen, die außer einer rechten und einer linken Schublade nichts mehr im Kopf haben. In bewährter Blockwartmentalität späht man Menschen aus und denunziert sie dann im Internet. Das klar geformte Weltbild des Schubladendenkens lässt bei diesen Menschen keine anderen Reaktionen mehr zu, wenn es gilt, die selbst definierten Gegner als Nazis zu bekämpfen. Die Auswahlkriterien sind dabei beliebig und die Hürden für eine öffentliche Zwangsverurteilung wurden der Einfachheit halber besonders niedrig gehalten. Laut gruppeneigener Definition ist man bereits ein Nazi, wenn man als Vater oder Mutter Kampagnen gegen Kindesmisshandlungen unterstützt oder wenn man sich gegen den Euro ausspricht. Mit Äußerungen zur Multi-Kulti-Gesellschaft, gegen die EU oder gegen die unmittelbar bevorstehende Klimakatastrophe sollte man ebenfalls sehr vorsichtig sein, will man nicht als »Verdachtsfall« behandelt werden. Eine dieser »menschenfeindlichen Gesinnungen« reicht bereits aus, um in das Mahlwerk der selbsternannten Gesinnungsjäger zu geraten. Was das genau für eine menschenfeindliche Gesinnung ist, entscheidet natürlich die »Jagdgesellschaft«. Nur eines scheint immer eindeutiger. Die Keule schlägt schneller zu, als Sie glauben.

Wer sich gegen die Meinung der »Gesinnungsjäger« stellt, muss im günstigsten Fall mit einem Shitstorm rechnen. Man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Ruf im Internet schon durch eine kleine unbedachte Äußerung sehr schnell massiv gefährdet ist. Meinungsfreiheit war gestern. Heute zählt nur noch die Einheitsmeinung der Schubladenkaste, die von oben, wo immer das auch sein mag, vorgegeben wird. Wer diese Meinung nicht teilt oder teilen will, wird eben zwangsbeglückt und niedergeknüppelt. Derzeit noch mit Worten.

Aber Forderungen nach der Todesstrafe für »Klimaleugner« gab es schon und gewaltsame Übergriffe bei Demos häufen sich.

Familienväter, die sich beispielsweise gegen die Bildungsideologie der baden-württembergischen Landesregierung zur Wehr setzen, geraten schnell ins Fadenkreuz der linksgrünen Sturmtruppen. Und das nur, weil sie für sich den Rechtsanspruch erheben, die Erziehung ihrer Kinder selbst bestimmen zu wollen. Was eigentlich eine natürliche Angelegenheit ist, wird so zum »Verbrechen gegen die Inquisition der Staatssozialisten«.

Wer das Falschgeld der Euro-Zone ablehnt oder seiner Besorgnis um seine Heimat Ausdruck verleiht, muss immer öfter damit rechnen, ausgegrenzt und benachteiligt zu werden. Dem Internet sei Dank bleiben neben den eigenen Aussagen auch die Anfeindungen des neuen Ku-Klux-Klan der Sozialisten für alle Zeiten verfügbar. Allein die Opfer sind heute nicht mehr schwarz, sondern eher bürgerlich deutsch. Das Feindbild befindet sich hauptsächlich im Mittelstand, dort, wo die Bildung noch immer nicht so tief gesunken ist, dass man kranke Ideologien und gesellschaftliche Fehlentwicklungen nicht mehr erkennt. Wie lange wird es wohl dauern, bis die neuen Fanatiker jeden rechtschaffenen Menschen in unserem Land über das Internet zum »Nazi« abgestempelt haben? Es herrscht inzwischen eine bedrückende Form von inflationärer Kollektivierung in dieser Richtung.

Genau diese Situation hatten wir schon einmal vor etwa 80 Jahren [im linken wie rechten Sozialismus oder noch heute etwa in islamischen Fundamental-Gottesstaaten mit Tugendpolizei oder in Nordkorea; Anm. PB]. Damals zogen ebenfalls ideologisch verblendete SA-Gruppen durch die Städte und verprügelten Andersdenkende. Dabei war es ihnen völlig egal, welche Gedanken der willkürlich ausgewählte Gegner hatte. Wenn er nicht die gleichgeschalteten Gedanken der Nationalsozialisten dachte, gab es eben kein Pardon. Kommunisten, Sozialisten, Gewerkschafter und Juden waren die ersten Opfer damals. Sind jetzt die Liberalen, Libertären und Konservativen an der Reihe? Selbst völlig unpolitische Menschen geraten in die angelaufene Maschinerie. Die Auswahlkriterien erscheinen beliebig, die möglichen Opfer zahlreich. Die Methoden jedenfalls sind immer noch die gleichen.

Was unterscheidet die selbsternannten Gesinnungsjäger eigentlich von den damaligen SA-Truppen? Ich glaube, da gibt es keinen wirklichen Unterschied. Es geht wieder nur um die Unterdrückung einer anderen Meinung. Es geht wieder nur um das gewaltsame Niederhalten der freien Meinungsäußerung durch Gruppen, die sich einbilden, die Herrschaft über Meinung und Moral gepachtet zu haben. Es geht wieder um eine Form von sozialistischem Gedankengut, dieses Mal nur rot und grün statt braun. Es geht wie immer um die unbeschränkte Macht über andere. Die Meinung, uns mit irgendetwas Besonderem »beglücken« zu müssen, stirbt wahrscheinlich nie aus. Die Leidtragenden sind wieder einmal wir, die normalen Bürger, die eigentlich nur eines wollen. Unser Recht auf ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben. Der Sozialismus und seine Schergen kennen keine Gnade. Vor 80 Jahren genauso wenig wie heute.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Menschen selbst die unsinnigsten Behauptungen als gegeben hinnehmen. Dabei lassen sich diese Behauptungen bei näherer Betrachtung leicht als Propagandalügen entlarven. Durch das ständige Wiederholen bestimmter »Fakten« in Presse, Funk und Fernsehen wird den für diese Thesen besonders empfänglichen Menschen dabei suggeriert, dass die Behauptungen der Ideologen einer begründeten Tatsache entsprechen. »Qualitätsmedien« sind sich nicht zu schade, diesen Thesen eine großzügige Plattform zu bieten. Wo bleibt da die angebliche Verantwortung? Wo bleibt die Ausgewogenheit der selbsternannten vierten Gewalt im Staat? Mit viel Brimborium werden den anfälligen, oft verzweifelten Menschen die kranken sozialistischen Ideologien unter die inhaltsleere Hirnschale geimpft. Sie glauben schließlich alles, was sie sehen und hören, ohne weiteres Hinterfragen. Und schon kann sie beginnen, die moderne Form der Hexenjagd.

Die selbsternannte Inquisition der Nazijäger agiert dabei noch subtiler als die früheren SA-Truppen. Versteckt hinter Pseudonymen und angeblichem »Recht« à la SPD-Maas / EU-Richtlinien wird mit erstaunlicher Brutalität vorgegangen. Zwar müssen die Gejagten derzeit noch nicht um Leib und Leben fürchten. Aber wer garantiert, dass die Situation nicht genauso aus den Fugen gerät wie vor 80 Jahren? Schließlich hat die heutige Jagdgesellschaft große Teile der Politik und der Medien hinter sich.

Die Schuld an dieser äußerst prekären Situation tragen überwiegend machtgeile Politiker, meist aus dem linksgrünen Spektrum, und verantwortungslose Ideologen, die sich dieser verblendeten Gruppen gerne bedienen.

Völlig egal, ob man den Klimawahn, Multi-Kulti, den Gender-Irrsinn oder den perversen Pädo-Sexkult ablehnt. Man ist schnell im Fadenkreuz der »antifaschistischen« Nazi-Inquisition und wird sofort als Ketzer abgestempelt. Freie Meinung, die das Grundgesetz eigentlich garantieren sollte, war gestern. Wer Recht bei diesem Thema erwartet, wird sehr oft enttäuscht.

Wollen wir wieder darauf warten, dass diese Leute eine neue Kristallnacht in Deutschland veranstalten und gewaltsame Strafaktionen mit Andersdenkenden durchziehen? Wollen wir noch einmal darauf warten, dass sie wieder bestimmte Gruppen von uns abholen? Lange wird es sicher nicht mehr dauern. Nicht jeder, der wegen seines Glaubens ans Kreuz genagelt wurde, war so erfolgreich wie Jesus Christus. Die meisten Gekreuzigten kannte schon nach einer Woche keiner mehr. Ich möchte nicht mehr zulassen, dass in diesem Land die freie Meinung von irgendwelchen Gruppen mit selbst gezimmerter Scheinmoral unterdrückt wird. Niemand hat das Recht, anderen seine Meinung oder seine Ideologie durch Gewalt oder Gewaltandrohung aufzuzwingen. Schon üble Nachrede ist heute eine Form der Gewalt, da in Zeiten des Internet Informationen überall sofort verfügbar sind. Üble Nachrede ist subtil, aber sehr wirksam im Land der obrigkeitshörigen Angsthasen.

Stehen wir gemeinsam auf und machen diesen verblendeten, ideologiegeschädigten Menschen heute noch klar, dass wir solche Methoden in Deutschland nicht mehr zulassen werden. Rot-grüne Sturmtruppen, die sich so menschenverachtend verhalten wie die angeblich bekämpften »Vorbilder« vor 80 Jahren, braucht dieses Land genauso wenig wie die ewig Gestrigen aus der braunen Ecke. Und Medien, die Meinung in eine bestimmte Richtung lenken wollen, braucht ebenfalls kein Mensch.
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Wo geht die Reise hin?

Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. April 2014 von sabnsn in Politik

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3 Antworten zu “Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

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  1. Die totale Kontrolle und Weltherrschaft (SY)

    Das Volk ist der Verlierer (SY)

    EXTRAKT:
    Wie lange wird es wohl dauern, bis die neuen Fanatiker jeden rechtschaffenen Menschen in unserem Land über das Internet zum »Nazi« abgestempelt haben? Es herrscht inzwischen eine bedrückende Form von inflationärer Kollektivierung in dieser Richtung.

    Wollen wir wieder darauf warten, dass diese Leute eine neue Kristallnacht in Deutschland veranstalten und gewaltsame Strafaktionen mit Andersdenkenden durchziehen? Wollen wir noch einmal darauf warten, dass sie wieder bestimmte Gruppen von uns abholen? Lange wird es sicher nicht mehr dauern. Nicht jeder, der wegen seines Glaubens ans Kreuz genagelt wurde, war so erfolgreich wie Jesus Christus. Die meisten Gekreuzigten kannte schon nach einer Woche keiner mehr.

    Völlig egal, ob man den Klimawahn, Multi-Kulti, den Gender-Irrsinn oder den perversen Pädo-Sexkult ablehnt. Man ist schnell im Fadenkreuz der »antifaschistischen« Nazi-Inquisition und wird sofort als Ketzer abgestempelt. Freie Meinung, die das Grundgesetz eigentlich garantieren sollte, war gestern. Wer Recht bei diesem Thema erwartet, wird sehr oft enttäuscht.
    Wer das Falschgeld der Euro-Zone ablehnt oder seiner Besorgnis um seine Heimat Ausdruck verleiht, muss immer öfter damit rechnen, ausgegrenzt und benachteiligt zu werden
    Heute zählt nur noch die Einheitsmeinung der Schubladenkaste, die von oben, wo immer das auch sein mag, vorgegeben wird. Wer diese Meinung nicht teilt oder teilen will, wird eben zwangsbeglückt und niedergeknüppelt. Derzeit noch mit Worten.
    Aber Forderungen nach der Todesstrafe für »Klimaleugner« gab es schon und gewaltsame Übergriffe bei Demos häufen sich.

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
    Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
    [Napoleon:]

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    Gruß Sabine

  2. Unverantwortlicher Journalismus – Der Wahnsinn befällt die Welt

    Ein immer weitreichenderes Phänomen der heutigen Zeit ist es, alles was jemand sagt – unabhängig seiner eigenen Position – gegen ihn zu wenden und ins Gegenteil zu verkehren, ohne dabei mit der betreffenden Person a) zu sprechen oder b) auch nur irgendwelche halbwegs tragbaren Argumente oder Beweise vorzulegen. So wurde kürzlich von Jutta Dittfurth in der 3Sat Sendung “Kulturzeit” die aktuell seit gut 6 Wochen laufenden Montagsdemos in mehr als 20 deutschen Städten als Neu-Rechts, Rechts-Esoterisch oder Völkisch (was auch immer das heißen mag) betitelt und als im Kern-Antisemitisch dargestellt, da sie es wagen gegen de FED (Federal Reserve Bank) der USA zu protestieren und sich im Zuge dessen für den Frieden einsetzen. So werden auch normale Bürger als solche stigmatisiert.

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    Heutzutage spielt es keine Rolle mehr was man sagt. Widerspricht es der Meinung eines anderen wird daraus schnell ein Antisemit, Nazi oder sonstwas gemacht nur um den anderen zu diskreditieren, oder seine eigene Position zu stärken. Kürzlich hatte auch Holger Kreymeier von Fernsehkritik.tv durchaus auch gute Punkte in der Kritik an Ken Jebsen anegrbacht (einer der Redner auf den Montagsdemos), über die man nachdenken kann. Eine durchaus objektive Kritik wie ich finde, die aber auch wiederum nicht das gesamte Bild sieht und auch vorher mit Ken nicht gesprochen hat.

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    Der richtige Weg, wie ich ihn erachte, ist den offenen Dialog zu suchen und endlich klarzustellen was Sache ist. Man ist nicht automatisch Antisemit wenn man die FED oder gar die israelische Regierung kritisiert, die sich nachweislich nicht an über 65 UN-Resolutionen gehalten hat und die Palästinenser immer mehr unterdrückt.
    Der Bürgerkrieg in der Ukraine hat faktisch bereits begonnen, die Zeichen stehen gut, dass Russland sich demnächst eimischen wird, was wiederum der Westen (also die USA) sicher nicht so hinnehmen würden. Da die EU und allen voran Deutschland Nutte der USA ist, werden sich einige Staaten vermutlich im Bündnisfall auf die Seite des Westens schlagen. Leider sehe ich da auch die BRD mit drinhängen. Es spielt keine Rolle wer nun im Recht ist oder nicht, Krieg kennt keine Sieger.

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    Es spielt keine Rolle wer Rechts, Links oder sonstwas ist. Frieden sollte das Ziel aller sein.
    Die Montagsdemos zeigen, dass immer mehr Menschen keinen Bock haben sich für etwas einspannen zu lassen und für den Frieden demonstrieren. Das dieser neuderings auch Rechts ist, ist interessant. Nie war die Kluft zwischen öffentlicher Meinung und der veröffentlichen Meinung so groß wie jetzt und das auch schon vor den Montagsdemos. Die Bürger spüren was hier im Gange ist.

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    Der Wahnsinn befällt die Welt. Ich sehe sich die Lage immer mehr zuspitzen, ohne dass sich die Parteien wirklich verstehen und einen Konsens bilden können. Es spielt wie gesagt keine Rolle wer im Rcht ist. Jeder hat seine Haltung die er aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung erhalten hat. Es fehlt der überparteiliche Dissenz, die Diskussion, damit ist vorallem die zwischen den Medien/Politik und den Montagsdemonstranten gemeint.

    Ich persönlich hab keinen Bock auf eine der beiden Seiten zu stehen. Ich will meinen eigenen Weg gehen und mir selbst ein Bild von beiden Seiten machen. Alles in allem: Möge der Frieden mit euch sein!

    Quelle: VagabundenReise
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    Der Wahnsinn befällt die Welt (SY) [audio]


    http://www.4shared.com/video/3hyRzl1Uce/Der_Wahnsinn_befllt_die_Welt__.html

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    Gruß Sabine

  3. Schöne Neue Welt(-Ordnung): Orwell und Huxley brutal real

    (Dieser Text ist ein Auszug von Peter Boehringers sechsseitiger Titelgeschichte im Smart Investor Magazin 7-2014 )

    http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/07/11/schoene-neue-welt-ordnung-orwell-und-hux

    Huxleys gewaltfreie Diktatur durch Zerstreuung sei dabei die Entwicklungsstufe eins, Orwells Tyrannei durch Überwachung, Gewalt und Krieg die Stufe zwei. Beiden gemein ist die Freiheits- und Individualitätsberaubung durch Zwangskollektivismus. Da die beiden Bücher 1984 und Schöne Neue Welt den meisten Menschen zwar grob bekannt sind, aber dann doch nicht wirklich präsent, sollen in diesem Artikel einige erschreckend reale Details in Erinnerung gerufen werden. Die tausendfach vorhandenen Analogien in unserer Gegenwart sind hier natürlich nicht alle aufzählbar. Nutzen Sie das hier ausgebreitete Raster künftig einfach zur Einordnung Ihrer täglichen totalitären Erfahrungen. Die Welt von heute wurde schon vor Jahrzehnten erdacht. …
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    Faktenfälschung, politisch korrekte Lügen, Geheimdienst-Obstruktion
    Das »Wahrheitsministerium« (Orwellscher »Neusprech«) produziert Lügen, permanente Geschichtsfälschung und Propaganda. Die Menschen in 1984 erreicht nur mehr ein komplett surreales Reporting einer nicht existenten Welt. …
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    Gedankenverbrechen, Zensur, einseitige Meinungsgesetze
    In 1984 werden systemkritische Gedanken als Staatsverbrechen behandelt. Das erklärte Ziel der obersten Elite ist es, durch totale Kontrolle und Bedrohung solche »Gedankenverbrechen« zu verhindern. Orwell räsoniert dazu: »Wo war noch reales, wahres Wissen verankert? Nur in Winstons eigenem Bewusstsein, das unausweichlich (nach Folter und Ermordung) zu Staub zerfallen musste. Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten, wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.« … Zudem stumpfen Menschen bei ständigen (aber mangels medialer Unterstützung nicht widerlegbaren) Lügen ab, resignieren dann und hinterfragen die Lügen irgendwann nicht mehr. Was immer die Elite als Wahrheit bezeichnet, IST dann Wahrheit!
    .
    Verwirrung, Sex, Drogen, Entertainment, Entwurzelung
    Alle nicht-elitären Schichten sind bei Huxley und Orwell permanent von der eigentlich relevanten Realität abzulenken: Die »Proles« in 1984 von ihrer superärmlichen Existenz – und die Beta- bis Epsilon-Kasten in Huxleys Schöne Neue Welt durch prä- und postnatale chemisch-genetische Konditionierung, Kollektiv- und Konsumzwang. … Dauer-TV-Berieselung sowie billigstes Entertainment und Drogen, staatlich geförderte Promiskuität, Gruppensex und gottlose, aber emotionale Pseudo-Gottesdienste dienen darüber hinaus der … Stärkung des Kastenkollektivs. …
    .
    Das von Orwells Partei vorgeschriebene »Zwiedenken« institutionalisiert geradezu die staatlich gewünschte Verwirrung: Verbreite Thesen, die sich gegenseitig widersprechen; gewöhne dann die Menschen daran, beide Thesen gleichzeitig zu glauben und trotz innerer Unlogik nicht zu hinterfragen. Am Ende kann man jede Lüge erzählen – die Leute werden gelernt haben, aufrichtig alles zu glauben. Menschen verdrängen am Ende die Existenz einer objektiven Realität. Lebenslügen ganzer Gesellschaften bleiben so sehr lange nicht hinterfragt!
    .
    »Gesunder Menschenverstand« ist in 1984 die größte Ketzerei. Winston wird brutal gefoltert dafür, dass er darauf besteht: »Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass 2+2 = 4 ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.« »Sklaverei« ist eben nicht »Freiheit«. Und »Krieg« nicht »Frieden«. Auch bei uns heute werden immer häufiger negativ besetzte Begriffe von der Propaganda usurpiert und umgedeutet; oder umgekehrt die eigentlich natürlich-positiven Forderungen (etwa nach freier Rede, freiem Markt) kriminalisiert. …
    .
    Auch wir erleben heute massenmedial die permanente bewusste Verwirrung des gesunden Menschenverstands, des logisch-konsequenten Denkens und des normalen geschmacklichen Empfindens auf allen Ebenen! 2+2 ist bei uns 5, wenn nur ein ZDF-Kleber es oft genug sagt oder wenn die massenmedialen Blockwarte von heute diese Deutung erzwingen. Ebenso wie die Propaganda in 1984 ganz regelmäßig die Feinde Ozeaniens austauscht (auch rückwirkend!), ist Schizophrenie inzwischen bei vielen Journalisten fast die Regel: heute das eine schreiben – und morgen das Gegenteil, wenn es von oben vorgegeben wird oder opportun erscheint. Nolens volens wird dann auch bei den Lesern Schizophrenie und Verwirrung zum gesellschaftlichen Dauerzustand. Es ist von oben beaufsichtigter Irrsinn.
    .
    Gesellschaftsaufbau, Weltstaat mit Weltregierung
    Sowohl bei Orwell als auch vor allem bei Huxley ist der zentralistische planwirtschaftliche Weltstaat realisiert. Die oberste, sehr kleine und doch unangreifbare Nomenklatura in 1984 ist die Innere Partei. In Schöne Neue Welt gibt es sogar einen Welt-Aufsichtsrat. … Es ist heute offensichtlich, dass auch die heutigen supranationalen Eliten auf einen solchen vollkontrollierten hierarchischen Weltstaat mit ihnen als oberster Kaste hinarbeiten. Wir erleben jeden Tag die (dafür erforderliche) Entmachtung der Nationalstaaten und die individuelle Entrechtung der Menschen, die vor allem die Blogger und alternativen Medien seit Jahrzehnten dokumentieren. Die künftig geplante »Schöne Neue Welt« wird mit aller totalitären Gewalt schon heute erzwungen. …
    .
    Im Welt-Kollektivismus gibt es keine Kapitalverkehrsfreiheiten, keine Individualität und ultimativ nicht einmal mehr eine sinnvolle Auswanderungsmöglichkeit. Ohne diesen Wettbewerb der Regionen aber bleiben die Menschen alternativlos im Gesamtsystem gefangen – sowohl mit ihrem Vermögen als auch als Menschen. Dauerhafter Krieg zur Verarmung, Desorientierung und zwecks Entzugs von Auswanderungsalternativen der Bürger dient letztlich der Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Status quo und damit der Privilegien der obersten Kasten. Krieg ist in diesem Sinne ein Mittel der gesellschaftlichen Innenpolitik. …
    .
    Macht als totalitäres Motiv, Weltmacht als ultimatives Motiv
    .. Hier finden wir die Denke der Welt-Kollektivisten kondensiert: Hybris, Makroklempnerei, Kollektivismus, Wahnsinn, absolute Machtgeilheit, Menschenkonstruktivismus: Und natürlich ist diese Gleichschaltung des Denkens wider die natürliche Individualität des Menschen nur durch Ausschaltung jeder Wahlfreiheit, gewaltsame Indoktrinierung, Gehirnwäsche und letztlich brutale Folter erzwingbar. Nicht zufällig ist O’Brien ein soziopathischer Folterknecht! … Macht ist der Endzweck allen totalitären Handelns. Folterscherge O’Brien ist ehrlich: »Uns interessiert allein die Macht als solche. Die Macht ist ein Endzweck. Die wirkliche Macht, um die wir kämpfen, ist die Macht über Menschen. Es gibt nichts, was wir nicht machen könnten. Die Naturgesetze machen wir.«…
    .
    Beobachten Sie künftig die gesellschaftlichen Entwicklungen und die Mainstream-Berichte im Lichte der hier beschriebenen Mechanismen. Viele Fragen werden sich so klären. Es hat eben doch alles Sinn, was wir für Wahn-Sinn halten. Der Wahn ist der Sinn. Lernen Sie endlich Neusprech.

    =================================================================================================================================================

    KOMMENTAR von Peter Boehringer:

    Wie es der Zufall will, kamen eben praktisch zeitgleich zur Veröffentlichung dieses Blogs mit u.a. den Themen „Faktenfälschung, Lügen, Mediengleichschaltung, Propaganda“ mindestens 4 (!) von der Bundesbank lancierte Artikel im Mainstream herein (Handelsblatt, Bloomberg, FAZ, dpa, sicher bald noch weitere devote Sprachrohre des Verlautbarungs-Journalismus der BuBa. Ich wette, das wird es bald auch auf Englisch geben). Alle betonen unisono und ein weiteres Mal, wie unfassbar sicher unser Gold bei der Fed gelagert ist, dass die Fed-Barren unbedingt eingeschmolzen werden müssen, bevor sie irgendjemandem gezeigt werden können, dass der Fed unbedingt zu trauen ist, sie in jedem Fall „voller Integrität“ ist – und dass das Gold keinesfalls schneller als schlappe 700 Tonnen bis 2020 heimgeholt werden kann. Es ist also mal wieder Murmeltiertag in Frankfurt.

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    => Ja, der Druck auf die BuBa (die inzwischen unabhängigen Medien sogar Interviews zum Thema verweigert – habe das aus sicherer Quelle eines sehr großen Mediums mit Millionenpublikum) scheint beim Thema Staatsgold derart groß zu sein, dass man nun am kommenden Wochenende gar einen Tag des offenen Frankfurter Tresors (?!) machen will, bei dem jeder, der will, gewiss einen eigenen physischen Vollaudit anhand der ausgehändigten Liste aller Frankfurter BuBa-Barren machen darf und eine handsigniertes Testat mit Vollhaftung von BuBa-Vorstand Thiele dazu bekommt, dass keiner dieser Barren weitere Eigentümer als die BuBa hat… [Ironie aus]

    .

    => Alle Mainstream-Artikel und die Links dazu werden Sie in den kommenden Tagen in Legion lesen können. Die Bundesbank SPIELT (!) hier ein weiteres Mal Transparenz für den Dumm-Michel, den es hier kaum noch gibt. Geschwätz und Show statt eines externen physischen voll-Audits und statt harter und belegbarer Goldfakten! Mehr ist dazu nicht zu sagen. Höchstens noch dieses Zitat von oben aus dem Artikel:
    .

    „Das ‚Wahrheitsministerium‘ (Orwell’scher ‚Neusprech‘) produziert Lügen, permanente und permanent wiederholte Propaganda. Die Menschen in ‚1984‘ erreicht nur mehr ein komplett surreales Reporting einer nicht existenten Welt. … Ebenso wie die Propaganda in ‚1984‘ ganz regelmäßig die Feinde Ozeaniens austauscht (auch rückwirkend!), ist Schizophrenie [und abhängiger Verlautbarungsjournalismus ohne Beleg-Recherche!] inzwischen bei vielen Journalisten fast die Regel.“

    11.07.14 @ 11:23

    ..

    Gruß Sabine

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