1. Mai 2014 – Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben.   2 comments



Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben.

Schluss mit dem Klimawahn, Multi-Kulti, dem Gender-Irrsinn dem perversen Pädo-Sexkult.

Schluss mit dem Gesinnungsterror “Political correctness“

Schluss mit der ideologischen Bücherverbrennung,
dem Umschreiben von Klassikern im Sinne politischer Korrektheit.

Schluss mit dem Feminismus- Sexismuswahn.
Frauen wollen nicht entmündigt werden und brauch keinen Vormund der ihnen vorschreibt was sie wollen und was sie abzulehnen haben.

Schluss mit Lohndumping, Niedriglohnsektor, Leiharbeit, Zeitverträgen, aber auch der Quotenreglung, (da das, das bestehende System festschreibt)
Quotenemanzen – was zudem ungerecht gegenüber Frauen ist, die sich mit viel Entbehrungen echt hochgearbeitet haben. Nicht jede Frau will Manager werden, muss es aber können wenn sie will. Frauen die es vorziehen eine Frau zu sein wie ich, mit allen Vorzügen und Reizen welche ihnen die Natur mit ihrem Geschlecht gegeben hat, haben auch ein Recht auf ein individuelles Leben.

Schluss mit der modernen Form der Hexenjagd, der Inquisition gegen Andersdenkende.

Schluss mit dem Orwellschen Überwachungsstaat, der Abschaffung der Privatsphäre.

Schluss mit der Feinbildideologie gegen Russland und China, gegen alles was sich nicht freiwillig den USA unterwirft.

Raus:
– aus der EU – Schluss mit dem Reglementierungswahn alle Lebensbereiche betreffen – den Perversitäten aus kranken Hirnen.
– die Bundeswehr aus fremden Ländern die uns nichts getan haben.

Der Mensch – das Wohl des Volkes muss im Mittelpunk allem Handeln stehen und nicht des Kapitals.

Ich lasse mich überraschen, welche dieser, meiner Forderungen – bei den Kundgebungen zum 1. Mai, auf den Transparenten und Plakaten zu finden sein werden. . . . .

 

Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

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Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will.

Was soll man zu Gewerkschaften sagen die alles unternehmen um mit dem Staat nicht in Konflikt zu kommen.
“Alle Räder stehen still wenn dein starker Arm es will“[1]
Auch heute hat dieser Satz noch Gültigkeit. Nur es wird nicht praktiziert.
Was sollen dezentralen Streiks und noch dazu zu Zeiten wo sie keinem weh tut. Z. B. im öffentlichen Nahverkehr – Heue von 04:00 bis 06:00 in Hamburg, morgen mal in München und auch mal in . . . . Oder wenn die Lokomotivführer streiken dann müssen parallel dazu die Fernfahrer auch streiken. Gerade bei Just in Time bietet sich das an. Da kommt dann Druck von ganz anderer Seite um die Forderungen der Streikenden schnell zu erfüllen. So werden Forderungen durchgesetzt! Doch genau das wird von den Gewerkschaften vermieden.
Was sollen Streiks vor den Werktoren bei der Ankündigung von Massenentlassungen oder Werkschließungen?

Seit bestehen der Bundesrepublik haben die Gewerkschaften noch NIE zu einem Generalstreik aufgerufen. Das sollte auch zu denken geben.

Wir leben im Kapitalismus. Der Unternehmer ist bei Strafe seines Unterganges gezwungen zu rationalisieren. In Berlin, den Reichstag muss man belagern. Über dem Hauptportal ist in Stein gemeißelt “DEM DEUTSCHEN VOLK“ zu lesen, dass muss das Volk beim Wort nehmen. Die da drin müssen Angst haben herauszukommen, sofern sie da drin Politik gegen das Volk machen. Und sie haben Angst vor dem eigenen Volk wie man an Vielem sehen kann.

Und Fakt ist auch, man kann mit Streiks politische Ziele durchsetzen.
Ich habe bis jetzt noch nie etwas von Streiks vernommen die sich z. B. gegen das System Leiharbeit richtet. Ein Rückfall in die Leibeigenschaft, das Sklavenhaltertum. Derartiges ist unvereinbar mit Menschenrechte und Menschenwürde. Nicht so in der Bundesrepublik Deutschland. Einem Land dass sich anmaßt Menschenwürde und Menschenrechte in anderen Ländern einzuklagen. (Unmoralisch ist das nur wenn andere das tun.)
Sozialstaat und Globalisierung – das passt nicht zusammen!
Die Globalisierung entsteht durch den weitgehenden Verzicht auf Zollgrenzen – und dies wiederum sorgt für einen gnadenlosen weltweiten Wettkampf um die niedrigsten Produktionskosten.

Auch wenn ich mich zum 99. Mal wiederhole:
Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt und ggf. durch Zölle auch geschütztwird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Je größer dieser Apparat aufgeblasen wird, desto verschwindender wird die Position des Einzelnen.

Ich bin davon überzeigt, 1 Woche Generalstreik und wir hätten eine neue Regierung.
Der Mensch muss im Mittelpunkt allen Handelns stehen und nicht das Streben nach Maximalprofit. Die Menschenwürde muss einen höheren Stellenwert haben als das Wohlergehen von Banken.
Wenn die Demokratie versagt, die Regierung gegen die Interessen des Volkes regiert, ist der Bürger zum Widerstand sogar verpflichtet.

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[1] Das Zitat „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will“ stammt aus „Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ – einem Gedicht, das Georg Herwegh 1863 für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein geschrieben hat.
In dessen zehnter Strophe heißt es:
Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still,
Wenn dein starker Arm es will.

In den 1980er Jahren wurde dieses Motto im Zuge von Fernfahrer-Streiks erneut aufgegriffen.
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Ungläubig bestaunte ich das nachfolgende Video.
Solch‘ geharnischte Regierungs-Kritik hätte ich vom ZDF nicht erwartet!
Man darf gespannt sein, wie sich nun die Printmedien mit diesem „Verrat“ auseinandersetzen.
Viedo: Sendung ungschnitten – in voller Länge

Hut ab – Neues aus der Anstalt (SY) [50:53:21]


http://www.4shared.com/video/15UNYIALba/Hut_ab_-_Neues_aus_der_Ansdtal.html

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 30. April 2014 von sabnsn in Politik

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2 Antworten zu “1. Mai 2014 – Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben.

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  1. Hallo Sabine,
    leider wird heute so getan, als könnten Unternehmen es sich nicht mehr leisten anständige Löhne zu zahlen. Es ist traurig, dass man fast wieder auf einem Stand vor fast hundert Jahren ist und die Rechte der Lohnabhängigen immer mehr beschnitten werden. Wer sich für gerechtere und leistungsgerechte Löhne einsetzt wird von „modernen“ Neoliberalen gerne als Sozialromantiker belächelt. Diese Leute haben nicht die geringsten Hemmungen Arbeiter und Angestellte auszubeuten und ihnen jede Anerkennung für ihre Arbeit zu verweigern.
    Lohnabhängige müssen wieder lernen für ihre Rechte zu kämpfen. Gnade ihnen Gott, wenn sie es nicht tun. Die Folgen sieht man ja heute schon an allen Ecken und Enden. Die einzige Waffe, die die „da unten“ haben, ist nur der Zusammenhalt. Ohne den, stehen sie auf verlorenem Posten und werden sich immer mehr gefallen lassen müssen. Es ist dann eine selbstverschuldete Unmündigkeit.

    Gruß Hubert

  2. fuck es sollte sich wirklich wieder lohnen!!

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