Gender   2 comments


Wir leben scheinbar mittlerweile in einem feministisch und genderistisch real existierendem Irrenhaus

Die kleinen Grünen Mädchen

… ups, Männchen sollte es wohl heißen (wenn es denn um die in den 50ern grassierende UFO-Hysterie gehen würde). Wie auch immer, aktuell gibt es nun einen ‘Antwortenkatalog’ der Frauenquotentruppe (“Grüne”) mit ‘Geschlechter-dekonstruktionsattitüde’, welcher alles als ‘Rechts’ bezeichnet, was nicht in dessen eigenes und dikatorisches Raster passt:

Dumpfbackige Halbwahrheiten von den Grünen

http://asemann.de/?p=730

Die Grünen haben eine unglaublich dumme Webseite veröffentlicht, mit dem Titel Fakten gegen braune Parolen (mittlerweile in “Fakten gegen rechte Parolen” umbenannt, aber die Weiterleitung zeigt ja, dass es vorher “braun” hieß).
Im Prinzip wäre das lobenswert, wenn hier tatsächlich Fakten präsentiert würden, die braune Parolen widerlegten.

Diese Webseite aber bekommt es nicht nur hin, Kritik an Frauenquoten und gegen Männer gerichtetem Sexismus mit Homophobie, Euro-Skeptik und Ausländerfeindlichkeit in einen Topf zu werfen, nein, sie tritt den Parolen auch noch mit “Antworten” entgegen, die oftmals nicht einmal ansatzweise irgendeinen Bezug zur oft nichtmal ansatzweise “braunen” Äußerung haben, die damit “widerlegt” werden soll …

Der lesenswerte Blogger “Aseman” nimmt sich anschließend, analytisch zerlegend und gekonnt sezierend, dieses Pamphletes an, welches nicht nur entfernt an Rosenbrocksche ‘Studien’ einer so genannten Heinrich-Böll-Stiftung (die unterstützt und mentorisiert durch das genderistische Gunda-Werner-Institut wurde) erinnert. So tut er es z.B. in diesem gekonnten Konter auf den fett hervogehobenen Grünen-Unsinn, welcher aus Erkenntnissen, rechtes Gedankengut machen will:

“Männer haben es viel schwerer; Frauen sind doch längst das bevorzugte Geschlecht” ist z.B. die dritte aufgeführte, angeblich “rechte” und frauenfeindliche Aussage, die ich durchaus für eine vertretbare Meinung halte. Wenn man z.B. mal sieht, wie hoch der Anteil von Männern z.B. an Obdachlosen oder Toten bei Arbeitsunfällen ist, dass Männer für gleiche Straftaten härter verurteilt werden als Frauen, und wie teilweise versucht wird, Frauenquoten in Feldern hochzupushen, die Frauen anscheinend nicht einmal wirklich interessieren – wer hätte da noch nicht den Gedanken gehabt, dass das Berufs-Feministinnentum die Probleme, Ängste und Nöte von Männern absichtlich ignoriert und ins Lächerliche zieht (“derailing”), um derweilen die Förderung der eigenen Klientel immer weiter auszubauen, vor allem um damit auch den eigenen, sonst ja überflüssigen Job zu sichern?

Tja, diese Partei hat es schon schwer: Da bemüht sie sich in einem Frauenstatut

http://femokratie.com/tag/grune/ XXX

um die Bevorzugung eines Geschlechts, schickt Männer diktarorisch vor die Tür, weil “schon zwei Männer und [nur] eine Frau geredet” haben, animiert auch noch die Grüne Jugend zu femistischen “Selfies” und was kommt als Dank auf deren merkwürdige ‘Rechtsauffassung’? Nichts als Häme, Spott und ‘rechte’ Analysen. Dabei haben sie sich doch so viel Mühe gegeben mit: Veggie-days, Hexenverbrennungen

http://www.zeit.de/2011/22/Ortstermin-Goslar

(„Benachteiligung von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille“).

Schöne Grüne Welt – oder nicht? Auch der Wissenschaftsblog Sciencefiles meint dazu:

Grüne Fehlschlüsse gegen rechte Parolen

http://sciencefiles.org/2014/05/15/grune-fehlschlusse-gegen-rechte-parolen/

Angesichts der vielen Fehlschlüsse, der Taschenspielertricks und der Manipulationsversuche, die die Grünen auspacken, um die “rechte[n] Parolen” zu widerlegen, muss man feststellen: Hier soll der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden, mit kleinbürgerlich[um nicht zu sagen bourgeois)-grünpopulistischen Parolen.
Stellt sich abschließend die Frage, ob die Grünen selbst so dumm sind, wie es sich hier darstellt, oder ob sie ihre Wähler für so dumm halten, dass sie auf kleinbürgerlich-grünpopulisische Parolen hereinfallen.

Und recht hat er! Es ist unglaublich, was einem diese ‘Möchtegernvolkserziehungspartei’ (nein, ich meine nicht die mit dem Nasenbart-Idioten vor 75 Jahren) oktroyieren möchte/will. Tja, Anne will halt so manches …

Und der Urheber der “Frankfurter Erklärung”

http://frankfurter-erklaerung.de/mitzeichnen/

gegen eine gesetzliche Frauenquote, welche auch ich mit unterschrieben habe, Prof. Günter Buchholz, hat ebenfalls so seine eigene Meinung hierzu:

Grüne Fehlschlüsse

http://frankfurter-erklaerung.de/2014/05/grune-fehlschlusse/

Die in der öffentlichen Diskussion auf unterschiedlichen Feldern, darunter leider auch der Wirtschaftspolitik, ständig wiederkehrende Denkfehler sind eines der besorgniserregenden Symptome gesellschaftlicher Dekadenz, die von den davon besonders Betroffenen am allerwenigsten bemerkt wird. Der dadurch verursachte Rationalitätsverlust ist ausgesprochen schädlich. Es geht zum Beispiel gar nicht um “links” oder “rechts”, und zwar deshalb, weil diese politischen Zuordnungen inhaltlich weitgehend unklar geworden sind …

Ich teile seine Meinung ausdrücklich! Wir leben scheinbar mittlerweile in einem feministisch und genderistisch real existierendem Irrenhaus, in dem, auf Kosten der Steuerzahler (du und ich), Pamphlete veröffentlicht werden, die einen Widerspruch geradezu zwingend notwendig erscheinen lassen müssen.

Und: Wie verlogen ist das denn?

http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?mode=thread&id=12807

Irrsinn kurz kommentiert – Gender-Ampeln

Berlins Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist sowas wie eine Irrenanstalt für Politiker. Hier werden nicht nur politische Ideen geboren, die an Absurdität kaum zu übertreffen sind. Sie werden auch umgesetzt, wie z. B. die Unisex-Toilette.

http://www.focus.de/politik/deutschland/unisex-wc-in-kreuzberg-transsexuelle-bekommen-in-berlin-eigene-toilette_aid_931136.html

Nun hat die SPD ein schwerwiegendes Problem von höchster gesellschaftlicher Bedeutung erkannt. So sollen die Fußgänger-Ampeln Berlins frauendiskriminierend sein, weil nur Ampel-Männchen, aber keine Ampel-Weibchen aufleuchten. Dieses Problem soll nun gelöst werden, indem die Ampel-Männchen durch Ampel-Weibchen ersetzt werden.

http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/bekommt-berlin-ein-ampel-maedchen-article1842409.html

Doch es sollen nicht irgendwelche Weibchen sein, sondern “moderne, selbstbewusste Ampelfrauen”. Zwar wäre es auch möglich, Männchen und Weibchen als Paar auf den Ampeln abzubilden, doch nach Ansicht der SPD-Fraktionschefin Martina Matischok wäre dies “nicht ideal, weil damit […] eine bestimmte Partnerschaftsform von Mann und Frau vorgegeben wird”. Im Bezirk der Unisex-Toilette ist es natürlich auch nicht ideal, Ampeln nur mit Frauen und Männern zu versehen. Damit der Straßenverkehr gendergerecht wird, dürfen keine Geschlechter vernachlässigt werden. Daher können sich die Berliner wohl auf jeweils 58 Ampeln pro Straßenübergang freuen.

http://www.welt.de/kultur/article124899285/Wie-Facebooks-58-Geschlechter-die-Sprache-aendern.html

Martina Matischok hat ihre Idee übrigens von ihren Reisen mitgebracht, wo sie anscheinend das Geld der Steuerzahler verkifft hat. Denn davon hat Berlin jede Menge, sodass damit nicht nur große Baustellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Berlin_Brandenburg

und eine hohe Arbeislosigkeit finanziert werden können, sondern auch neue Ampeln, die für Berlins Bürger genauso notwendig sind, wie Bürgersteige aus Marmor.

…indem die Ampel-Männchen durch Ampel-Weibchen ersetzt werden….”
In Schweden wurden Verkehrszeichen schon “genderneutralisiert”.
Was ist mit Transsexuellenampeln, oder warum Piktogramme mit gehenden Menschen – das diskriminiert gegen Behinderte und die im Rollstuhl, was ist mit den Alten mit Rollator – warum immer nur rüstige Bürger? Probleme über Probleme.

Ein sicheres Zeichen für den Niedergang der Zivilisation.

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«Ich finde es geradezu für das Zeichen eines schiefen Kopfes, eines Stümpers, zu glauben, dass er sich in einer fremden Sprache besser werde ausdrücken können, als in seiner.»
[Gotthold Ephraim Lessing (in seiner Streitschrift ‹Anti Goetze›)]

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«Sprachen sind bei weitem das wichtigste Vehikel kultureller Entfaltung und zugleich das wichtigste Element nationaler – übrigens auch persönlicher – Identität.»
[Helmut Schmidt (geb. 1918)]

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«Es lässt sich kein wirkungsvolleres Mittel denken, den Menschen seiner individuellen Handlungsfähigkeit und Urteilskraft zu berauben, ohne ihm zugleich physisch Gewalt anzutun, als ihn zur Benutzung einer entsprechend präparierten Sprache zu bringen.»
[Erasmus Schöfer]

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Anti_Gender – Anti_Feminismus
https://sabnsn.wordpress.com/2014/03/31/anti_gender-anti_feminismus/

Antifeminismus – Anti-Geder-Wahn
https://sabnsn.wordpress.com/2014/03/25/antifeminismus-anti-geder-wahn/

Argloser Badespaß war gestern
https://sabnsn.wordpress.com/2014/02/25/argloser-badespas-war-gestern/

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ – 2
https://sabnsn.wordpress.com/2014/03/05/gutmenschen-terror-politcal-correktness-2/

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“
https://sabnsn.wordpress.com/2013/12/17/gutmenschen-terror-politcal-correktness/

Kinderpornographie pervertierte Abschreckung
https://sabnsn.wordpress.com/2014/02/17/kinderpornographie-pervertierte-abschreckung/

Ein imaginäres Interview
https://sabnsn.wordpress.com/2014/01/03/ein-imaginares-interview/

Gender-Mainstreaming Made EU / Sprachverhunzung
https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/20/gender-mainstreaming-made-eu-sprachverhunzung/

Gutmenschen Terror / Gender Mainstreaming
https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/13/gutmenschen-terror-gender-mainstreaming/

 

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 18. Mai 2014 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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2 Antworten zu “Gender

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  1. Gleichberechtigungs- und Sexismuswahn mit immer bizarreren Formen

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    Das Fußgängersignal auf der Ampel ist das sogenannte Ampelmännchen. Im Jahr 2004 wurde in Zwickau die erste Ampelfrau eingeführt und getestet. Das zu Grunde liegende Thema war die Gleichberechtigung, und nachdem die Ampelfrau einen Rock trägt, hat sie eine vergrößerte Leuchtfläche im Vergleich zum Ampelmännchen. Seither wurden in mehreren deutschen Orten Ampelfrauen eingesetzt.
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    Wie es nicht anders zu erwarten war, entstand im Jahr 2012 die erste Sexismusdebatte in diesem Zusammenhang, da eine Frau mit langen Zöpfen und schwingenden Rock kein „zeitgemäßes Frauenbild“ vermittle, so Christine Hochmuth von der SPD in Teltow. Offenbar gilt es heute schon als sexistisch, wenn Frauen mit einem Rock und langen Haaren abgebildet werden.
    Es ist schließlich nicht so, dass die Ampelfrau in Reizwäsche und Strapsen erscheinen würde. Auf der einen Seite sollen Frauen bei sämtlichen Darstellungen gleichberechtigt aufscheinen, auf der anderen Seite ist aber die Betonung jeglicher Weiblichkeit verpönt und nicht zeitgemäß, selbst wenn es noch so harmlos ist.
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    Aktuell sind in Deutschland und in der Schweiz weitere Diskussionen entstanden. So stellte in Berlin die Chefin der SPD-Fraktion Martina Martischok-Yesilcimen einen Antrag auf die Errichtung von Ampeln mit Ampelfrauen, allerdings ohne Zöpfe und Rock. Im Gespräch sind auch Geschlechts- und Unisex-Ampeln zu mischen. Als ob es keine anderen Sorgen auf der Welt gäbe, dass man für solche Dinge Steuergelder verschwenden will.
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    Selbst in der Schweiz verlangen jetzt Frauenorganisationen nach der Ampelfrau im Sinne der Gleichberechtigung. Diskutiert wird auch eine Darstellung, wo Frau und Mann gemeinsam auf der Ampel zu sehen sind. Für die Frauenrechtlerinnen ist vor allem wichtig, dass die Darstellung der Frau nicht sexistisch sein darf, wozu, wie wir mittlerweile wissen, sogar schon ein Rock gehört.
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    Interessanterweise werden zu diesen Themen kaum Umfragen gemacht, die klären, ob sich die Bürger und Bürgerinnen tatsächlich diskriminiert fühlen, wenn es nur eine bestimmte Darstellung auf der Ampel gibt. Vermutlich kümmert das wohl kaum jemanden.

    Genau solche Themen sind es, die zeigen, wie fern Feministinnen und Frauenrechtlerinnen von relevanten Inhalten oft sind, und warum sich daher viele Frauen nicht vertreten fühlen sowie nicht von ihnen vertreten werden wollen. Was für Frauen tatsächlich wichtig ist, zumal sich auch das sehr stark unterscheiden kann, davon scheinen Feministinnen keine Ahnung zu haben.
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    Was so eine Umstellung der Ampeln letztlich kostet, wird nicht an die große Glocke gehängt. Es könnte schließlich Unmut in der Bevölkerung entstehen, und da lenkt man lieber mit dem politisch korrekten Gleichstellungswahn ab. Man kann sich vorstellen, dass die Kosten dafür sehr hoch wären.
    Wie lange wird es dann wohl dauern, bis die nächsten mit irgendwelchen Diskriminierungsthemen bei den Ampeln kommen? Schließlich könnten sich ja ebenso Transsexuelle von den ausschließlich weiblichen und männlichen Darstellungen auf den Ampeln diskriminiert fühlen. Also vielleicht sollte man statt den Ampeln große Monitore errichten, damit wirklich alle Darstellungen Platz haben.

    Oder warum nicht gleich einfach eine Ampel, die eine Frau mit Bart zeigt?

    Das wäre wohl für die Gender- und Diversity-Freaks zeitgemäß!

    .

    Gruß Sabine

  2. Ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming auch zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib (Muttersprache nicht Vatersprache!). Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

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