EU = Europas Untergang   2 comments


EU = Europas Untergang
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Man hat sich für den Untergang entschieden.

Wie schon zur Bundestagswahl 2013, ist es für mich rational nicht zu erklären, dass Merkel und ihre Schwesterpartei SPD als Seiger aus den Europawahlen 2014 hervorgegangen sein sollen.
Sollte das mit Rechten Dingen zugegangen sein, ist dem Deutschen Volk nicht mehr zu helfen.
Dann erübrigt sich jede Montagsdemo, jeder Blog, jeder Versuch die Demokratie unsere Freiheit zu retten.
Faschismus / Diktatur / Völkerhass ist wieder angesagt, die “Vereinigten Staaten von Europa“ auch NWO genannt. Und das Volk ist dumm genug den Rattenfängern, den EU-Befürwortern zu folgen.

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aktuelle Spekulation über die EU-Wahl (SY)


http://www.4shared.com/video/OYF4Pblsba/aktuelle_Spekulation_ber_die_E.html

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Die dumpfen Parolen des europaradikalen Parteien- und Meinungskartells sitzen bereits so tief in der kollektiven Wahrnehmung, dass echte Tatsachen und reale Fakten kaum mehr eine Chance haben.

“Europa muss mit einer Stimme sprechen können”
Müssen wir das wirklich? Die europaradikalen Populisten sind ohnehin durch die Bank weg lupenreine “NATO-Versteher”. Außerdem ist die EU nicht Europa. Selbst wenn die EU mit einer Stimme sprechen kann, dann spricht sie nicht für ganz Europa, denn Europa ist ein Kontinent und kein Staatenbund. Die Forderung nach “einer Stimme” gleicht dem Ruf nach einem zentralistischen Führer. Dies können und dürfen echte Demokraten nicht unterstützen.

“Die EU garantiert Wohlstand und Friede”
1 Milliarde Menschen auf diesem Planeten leben von weniger als 60 Cent pro Tag. Viele von ihnen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Unsere Meere sind vergiftet, die Luft verschmutzt, die Landschaft voller Monokultur und unser Essen ein Chemiecocktail. Seit 1945 sind weltweit zirka 25 Millionen Menschen bei Kriegen gestorben; seit 1990 waren es auch unter Beteiligung europäischer Truppen 1,1 Millionen Opfer. Durch die EU gibt es weder mehr Wohlstand noch mehr Friede. Wir haben zwar in Europa keinen Krieg, aber wollten wir nicht irgendwie globaler denken?

“Scheitert der Euro dann scheitert Europa”
Das berühmte Kanzlerinnen-Dogma hält sich noch immer als eines der populistischsten Aussagen in den Köpfen. Der Satz ist ein irres Schreckensszenario, welches den Menschen gezielt Angst einjagen soll. Geografisch gibt es in Europa 51 Staaten, aber nur 18 haben den Euro. Wie soll ein ganzer Kontinent an einer Währung scheitern, die nur eine Minderheit benutzt? Besser gefällt mir da ein Zitat von Prof. Dr. Wilhelm Hankel: “Mit diesem Euro scheitert Europa”.

“Europa bringt mehr Arbeit”
Diesen Satz liest man aktuell auf den Plakaten einer radikaleuropäischen Partei. Man fordert mehr Arbeit. Ok freiwillige bitte vor! Wer will den mehr Arbeit? Also ich nicht. Ich hätte gerne weniger Arbeit bei gleichbleibendem oder erhöhtem Wohlstand, aber einfach nur mehr Arbeit ist für mich kein Anreiz.

“Europa muss wettbewerbsfähiger werden”
Wenn die Wirtschaft an den Bürgern vorbeiwächst, dann spricht man von Wettbewerbsfähigkeit. Dieses Dummwort hört sich zwar in Sonntagsreden gut an, gemeint ist aber, dass Arbeiter und Angestellte weniger Kaufkraft im Portemonnaie haben. Wie die Bundestagswahl am 29.09.2013 gezeigt hat, finden über 80% der Wählerinnen und Wähler Wettbewerbsfähigkeit gut, weil ihnen die Propaganda noch nie erklärt hat, dass es sich hierbei um Reallohnverluste handelt.

“Deutschland hat vom Euro profitiert”
Uns wird immer gesagt, dass eine schwache Währung Wettbewerbsfähigkeit bringt und gut für den Export sei. Hat Deutschland vom Euro profitiert? Ja! Aber nicht ganz Deutschland. Alle die nichts zum exportieren haben, sind Opfer dieser Politik. Der Euro schafft Ungleichgewichte und Verwerfungen, die an verschiedenen Stellen sichtbar werden.

“Portugal ist gerettet”
Eine aktuelle Schlagzeile! Portugal verlässt den Rettungsschirm, die Aktion ist geglückt und alle sind happy. Was uns die radikaleuropäischen Hofberichterstatter in den teilweise staatlichen Propagandaanstalten nicht sagen ist, dass Portugal heute die höchsten Staatsschulden in seiner Gerichte hat. Wenn eine Rettung daraus besteht, dass ein Land hinterher mehr Schulden als vorher hat, dann ist alles gesagt.

“EU-Gegner und €-Skeptiker sind rechts”
Wenn nichts mehr hilft dann holen die Standrichter des Parteien- und Meinungskartells stets die Nazikeule raus. Wenn auch diese machtlos ist, dann kommt die Verschwörungstheorie-Keule. Liebe Freunde, Hand aufs Herz! Wer bitteschön ist hier rechts?? Diejenigen, die echte Demokratie und dezentrale Machtverteilung wollen, oder diejenigen, die eine zentralistische Räterepublik ohne Mitbestimmung bevorzugen? Nicht alle Kritiker des Zentralbankensystems und nicht alle Gegner radikaleuropäischer Bestrebungen sind rechts.

Europa und die etablierten Schönredner (SY)


http://www.4shared.com/video/oWm0Y1zuba/Europa_und_die_etablierten_Sch.html

Billige Propagandatricks

Es fliegen Keulen und falsche Fakten durch den Raum. Das radikaleuropäische Etablishement hat die Massenmedien voll auf seiner Seite. Das klappt deshalb so gut, weil man den Wählerinnen und Wählern das Denken abgewöhnt hat.

Statt Fakten gibt es nur noch Keulen. Wer die EU kritisiert oder Fehler des Euros aufzeigt, gilt automatisch und gnadenlos als Rechtspopulist. Dabei ist vor allem die Linke eine Partei, die die EU seit Jahren scharf kritisiert. Den sogenannten Rechtspopulisten wirft man vor, sie würden mit “Stimmungen gegen EU und Euro punkten”, wobei die EU stets als Friedensprojekt verkauft wird. Die Propaganda unterscheidet nicht mehr zwischen Rechtspopulisten, Rechtsextremen, Europaskeptikern, Euroskeptikern, EU-kritischen Parteien, Libertären oder Linken. Dieses Klima ist extrem giftig, denn es verallgemeinert zu sehr.

Die europaradikalen Freunde eines neuen EU-Reichs sind kein Gramm besser, wie andere Populisten. Sie vereinfachen, lügen, betrügen, zensieren und beschimpfen. Auch wird stets krampfhaft die EU mit Europa gleichgesetzt. Man will uns die zentralistische Bevormundung verkaufen und verpackt es geschickt in verlogene Phrasen. Dabei ist der wahre Reichtums Europas seine Vielfalt. Wäre die EU ein Staat, dann würde sie mangels Demokratie nicht in die EU aufgenommen werden. Anders als bei der Bundestagswahl hat die “Europawahl” keinen Einfluss auf die europäische Regierungsbildung. Die Mitglieder der EU-Kommission werden von den Regierungen der Nationalstaaten ernannt. Das was wir am 25.05 wählen sollen ist nur ein überteuerter Debattierverein!

Das elitäre Propagandapack bestimmt, was politisch korrekt ist und was nicht. Man muss sich mal überlegen, was in der Vergangenheit schon alles politisch korrekt war. Vieles davon wäre heute kriminell. Die meisten Gegner des EU-Großreiches sind nicht gegen Europa. Im Gegenteil: Echte Demokraten wollten ein Europa der Mitbestimmung, frei von Zentralismus, bedingungslosen Bankenrettungen, Spardiktaten, NSA und Lügenpropaganda. Wer das EU-Großreich ablehnt, will nicht automatisch einen Nationalstaat. Es gibt auch EU-Kritiker, die ein demokratisches Europa möchten. Es gibt nicht nur “pro” oder “contra”. Die neue europaradikale Propaganda implementiert gezielt eine gefährliche Stimmung zur Gründung des neuen EU-Großreiches: “Wer nicht bedingungslos und vollumfänglich mitmacht, ist dagegen”.

Quelle: JennyGER
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Eines ist offensichtlich….. Die einzigen Länder, die uns gegen die US-Diktatur helfen können, sind Russland und China…. Deswegen schießen die Politiker auch so entschieden gegen Russland! Diese Politverbrecher merken, dass es langsam eng wird, für ihre unbeschränkte Macht

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott!
(Carl Theodor Körner (1791-1813))

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Alle reden von Montagsdemos – ich dann auch mal

Verbrechen der EU

1. Mai 2014 – Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben

Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

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Nigel Farages beste Reden vor dem Europaparlament (SY)


http://www.4shared.com/video/yVG_O06bce/Nigel_Farages_-_beste_Reden__S.html

 

 

Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. Mai 2014 von sabnsn in Politik

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2 Antworten zu “EU = Europas Untergang

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    Tagesschau_26.05.2013 – nach der EU-Wahl (SY)


    http://www.4shared.com/video/L7j4RXOsba/Tagesschau_26052014_-__nach_de.html
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    Die sogenannten “etablierten” (vulgo: fetten, faulen und korrupten) Parteien beschwören angesichts der Ergebnisse der Europa-Wahl mit eindringlichen Worten eine “Gefahr für die Demokratie”. Und die “etablierten” Medien tun es ihnen gleich. Alle, die nicht in den überschwenglichen Jubel auf Europa einstimmen sondern Kritik insbesondere an den Auswüchsen (von denen die “etablierten” Parteien vortrefflich leben) üben, sind dann eben “Rechtspopulisten”.
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    Hierzulande kann man offensichtlich nicht umgehen mit politischen Parteien, die nicht im Mainstream schwimmen. Sie werden entweder totgeschwiegen, und wenn das nicht mehr funktioniert, weil sie zuviel Zulauf haben, in’s Lächerliche gezogen oder dämonisiert. Die letzten beiden Methoden versucht man andauernd mit der “Linken”. Die ersten beiden mit den “Piraten”. Und einer Hetzjagd ist nun die “Alterative für Deutschland” ausgesetzt.
    In Talkshows wird deren Vertretern das Wort abgeschnitten, während die “Etablierten” minutenlang schwadronieren dürfen (so etwa heute in “hart aber fair” im ZDF mit Bernhard Lucke einerseits und Claudia Roth anderseits). Wenn es an Argumenten mangelt, kommt sogleich die “rechtspopulistische” Ecke zum Zug.
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    Das ist eine Gefahr für die Demokratie, daß nämlich unbequeme Positionen mit übler Polemik bekämpft werden, anstatt sich sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Wenn erstarkende politische Gegner verunglimpft werden, anstatt ihnen mit professionellem Respekt auf Augenhöhe zu begegnen. Wenn anmaßend ignoriert wird, daß alle Parteien Teile der Bevölkerung repräsentieren (und mancher Wähler da vielleicht mehr nachdenkt als jene, die seit ‘zig Jahren das Kreuz an der gleichen Stelle machen).

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    Ein Resümee der Europawahl:

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    Einem Paukenschlag gleich, zeigen sich die konservativen Parteien auf dem Vormarsch. Medien und Politiker hatten dies im Vorfeld bereits befürchtet, der Feind war als rechtslastig, als rechtspopulistisch, als rechtsextrem ausgemacht worden. Auch als europafeindlich.
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    Wenn Merkel und Konsorten von Europa sprechen meine sie die EU. Europa ist aber mehr. Europa ist ein Kontinent mit vielen Fassetten.
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    Wer sich die Mühe macht, herauszufinden, warum Parteien wie die deutsche AfD, die österreichische FPÖ, die französische Front National oder die britische Ukip diese enormen Zuwachsraten überhaupt verzeichnen konnten, der stößt mitnichten auf eine Europagegnerschaft. Die allermeisten Bürger unseres Kontinents sprechen sich nämlich FÜR Europa aus. Sie sind stolz, auf einem kulturell hochentwickelten Erdteil leben zu dürfen, auf der Erde ihrer Väter und Mütter. Doch sehnen sie sich ebenso nach Akzeptanz ihrer regionalen Wurzeln, nach ihrer speziellen Tradition, die viel mit der Gegend zu tun hat, in die sie geboren wurden und aufwuchsen. Es geht um den Begriff Heimat.
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    Heimat, ein Wort, das in den Herzen der Menschen schwingen will, gleichgültig, ob man ihnen weismacht, dass dies politisch nicht erwünscht ist. Heimat, jeder Mensch braucht diese wichtige Verankerung, sind doch hier die Wurzeln seines Lebens und seiner Ahnen zu finden, dreht sich hier seit Urzeiten sein Generationenrad. Hier ist die Erde, aus der der Mensch kommt, und wohin er auch wieder zurückgehen wird, zumindest der körperliche Teil.
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    Mit der unrühmlichen Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde der Begriff Heimat unbrauchbar gemacht, wurde mit unschönen Erlebnissen verbunden. Heute ist er politisch unkorrekt. Einige europäische Völker scheren sich überhaupt nicht um die neuen Begriffsdeutungen der Brüsseler Zentralregierung, nehmen wir die Franzosen. Sie denken in den Grenzen ihres Landes, hier sind sie genuin, ursprünglich, verbunden mit Himmel und Erde, hier fühlen sie sich richtig. Die Franzosen sind stolz auf ihr Land, egal, wie es auch dort gerade drunter und drüber gehen mag. Das haben sie bei der Europawahl 2014 mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Damit setzen sie vor allem auch ein Zeichen gegen den massiven Zustrom fremder Nationalitäten, deren Volksgruppen schon ganze Landesteile ihrer Heimat besiedeln.
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    Dasselbe gilt für Großbritannien, für Italien, Dänemark, Österreich oder sogar jetzt in Deutschland. Hier beginnen sich die Menschen noch zögerlich zu widersetzen, das Stigma ihrer Schuld drückt noch enorm, weswegen es zu gerade einmal etwa sieben Prozent für die AfD reichte, während alle anderen weit über zwanzig Prozent der Wählerstimmen erzielten. Der Trend ist klar: Die Völker wollen sich dem diktatähnlichen Einfluss der Brüsseler Zentralregierung entziehen, wo zentral gesteuerte Politiker über Wohl und Wehe der einzelnen Nationen pauschal entscheiden. Da ist so vieles geschehen in den letzten Jahren, womit sich die Bürger nicht mehr identifizieren können: Alles soll gleich sein? Alle Völker? Alle Nationen fühlen also gleich? Rumänen ticken ähnlich wie etwa die Letten, oder die Schweden wie Italiener? Schauen wir doch nur nach Deutschland: Da sollte man einmal einem Bayern sagen, dass er ähnlich gestrickt sei wie ein Berliner. Da geht das Fingerhakeln gegen den Piefke, den „Saupreißn“, aber gleich los!
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    Oder die Gleichmacherei des europäischen Gemüses: Sollen wirklich alle Gurken Europas denselben Krümmungsgrad haben? Alle Äpfel und Tomaten gleich genormt sein? Und sind die Geschlechtsunterschiede tatsächlich irrelevant, also, sind auch Mann und Frau in Wirklichkeit gleich? Komisches Europa.
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    Dann die Gemeinschaftswährung, der Euro: Die meisten Europäer wollten ihn damals nicht! Umfangreiche Werbemaßnahmen mit hochrangigen Prominenten wie ARD-Tagesthemenstar Ulrich Wickert oder Sabine Christiansen wurden gestartet, um den Menschen klarzumachen: Alle haben jetzt das gleiche Geld, das ist doch gut für Euch! Na, ja, was draus geworden ist, sehen wir ja heute: Trotz großer Versprechungen wie „Rettungsschirm“ oder „Stabilitätspakt“ sind die Länder reihenweise in die Pleite geschlittert, andere Nationen mussten blechen, was die Zufriedenheit nicht gerade erhöhte. Im Gegenteil: Tiefe Gräben tun sich auf zwischen den ärmeren und den reicheren Ländern…
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    Die Menschen sind nicht so ahnungslos, wie manche Vertreter da oben glauben. Sie wollen echt bleiben, bei sich, in ihrer Kultur verankert, mit ihrer Heimat verbunden. Darum geht es, um nichts anderes. Sind diese Menschen, die sich am vergangenen Sonntag für rechte Parteien entschieden haben, wirklich gegen Europa? Nein, das sind sie definitiv nicht! Sie sind gegen die Einrichtung des immer größer werdenden EUngeheuers, welches sich selbstzufrieden durch die Wälder, Fluren und Städte ihrer Heimat frisst, laut schmatzend all das abgrasend und wegschaffend, was ihnen einst hoch und heilig war: Ihre Kultur, ihre individuelle Tradition, ihre Identität.
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    Die Menschen sehnen sich nach den alten Zeiten zurück, als sie noch ganz selbstverständlich so sein durften, wie es ihrem Inneren entsprach. Nein, sie wollen nicht zentral regiert werden, sondern sie spüren zunehmend, dass ihre Heimat ihr wichtigster Lebensmittelpunkt ist, ihre Region, in der sie leben. Deswegen sind sie jedoch nicht gegen Europa!
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    Nein, die Menschen des Abendlandes sind keine Europa-Gegner, sondern sie wehren sich gegen gedanken-und herzlosen, gegen menschenunwürdigen Zentralismus. Das ist der springende Punkt. Man würde sich wünschen, dass die Vertreter der großen Medien und der Politik dies endlich begreifen würden und ab sofort diffamierende Begriffe wie Euro-Hasser, Europagegner, Europafeinde oder Rechtspopulisten und Demagogen unterlassen!
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    Und nun zur angeblichen Rechtslastigkeit. Sind diese Menschen, die sich bei der Wahl gegen die großen Volksparteien entschieden, rechts, also rechtspopulistisch, rechtsextrem? Was heißt das überhaupt, links und rechts? Ist das alles noch zeitgemäß? Wohl nicht, denn die Begriffe stimmen ja nicht mehr, sie werden falsch ausgelegt, vollkommen umgedeutet. Wer seine kulturelle Identität wahren will, ist rechts, heißt es jetzt? Was bedeutet das im ursprünglichen Sinne?
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    Der Begriff rechts entstammt dem indogermanischen Wortstamm reg, welcher die sprachgeschichtliche Wurzel darstellt für folgende Ausdrücke: sich aufrichten, recken, geraderichten, aufrichten. Wer sich zum Beispiel die Semantik zur allgemeinen Rechtsprechung anschaut, findet hier den Begriff rechts außerordentlich ausgeprägt: Rechtsordnung, Recht und Gesetz, das Rechte wollen, das Richtige u.v.m. Es passt also genau zusammen, wenn wir den ursprünglichen Wortstamm reg zugrunde legen. Rechts hat durchweg eine positive Begrifflichkeit. Schauen wir noch einen Schritt weiter:
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    Des Menschen Tat-und Arbeitshand ist allermeist die rechte. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist also nicht die linke Hand. Wer seine Kleidung falsch herum anzieht, trägt sie links. Wer sich falsch bewegt, ist linkisch. Wer gegen andere Menschen hintertrieben agiert, wird als linker Vogel bezeichnet, der jemanden linkt, also betrügt. Das neuhochdeutsche links stammt aus dem mittelhochdeutschen linc, lenc. Die ursprüngliche Bedeutung war ungeschickt.
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    Übrigens wächst die Zahl jener Regionen in Europa, die Unabhängigkeit, also ihre nationale Identität, anstreben, rasant. So wollen sich zahlreiche Schotten vom Vereinigten Königreich abspalten. Ebenso strebt Katalonien seine Unabhängigkeit von Spanien an. Im März stimmten über zwei Millionen Einwohner der Region Venetiens für die Loslösung, das waren fast neunzig Prozent. Ebenso sprechen sich immer mehr Sarden für die Unabhängigkeit aus, und selbst in Sizilien gibt es zunehmende Strömungen dafür. Belgien ist inzwischen in Flamen und Wallonen aufgeteilt, auch in der Bretagne gibt es Loslösungswünsche von Paris. In Südtirol gärt es schon lange, ein unabhängiger Freistaat wird hier von den EU-Gegnern ins Visier genommen… Und so weiter… Europa 2014: Ein Kontinent voller rechter Bürger? Warum eigentlich nicht?

    Quelle: Stimme Russlands
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    Gruß Sabine

  2. Wir brauchen ein nationales Klagerecht gegen EU-Regulierungswut

    Ob das politische Establishment den Schuss vor den Bug wohl versteht, den die nationalen Stimmbürger in den souveränen Mitgliedstaaten mit ihren Proteststimmen bei der Europawahl abgefeuert haben? Nach dem ersten Erschrecken deutet sich eher eine Uminterpretation des Wahlmenetekels bei Konservativen, Sozialisten, Liberalen und Grünen im Europäischen Parlament an: Wir brauchen mehr Europa, eine noch stärkere Vergemeinschaftung in vielen Lebensbereichen. Wir müssen jetzt zusammenrücken gegen die populistischen Europafeinde!
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    Dabei stünde dringend eine Reflexion über das europäische Projekt an. Die Eliten in den europäischen Institutionen, die meisten EU-Parlamentarier sowie der Europäische Gerichtshof interpretieren die EU zunehmend als eine Art europäischen Superstaat. Doch wir haben keine Vereinigten Staaten von Europa (und ich finde das auch langfristig nicht erstrebenswert!), sondern einen Staatenbund souveräner nationaler Mitgliedstaaten. Und nach meinem Eindruck teilt das souveräne Wahlvolk diese Einschätzung zumindest aus dem Bauch heraus.
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    Haftung und Eigenverantwortung sind Grundtugenden einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung, wie sie in weiten Teilen der Europäischen Union praktiziert wird. Europa besteht kulturell und mental, geografisch und klimatisch aus einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Aus dieser Unterschiedlichkeit erwächst eine Wettbewerbsdynamik, die sich dann am besten entfaltet, wenn sie nicht durch eine europäische Regulierungswut erdrosselt wird. Einheit in der Vielfalt könnte eine europäische Losung sein. Praktiziert wird nur zu oft verordnete Gleichschaltung.
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    Im Vertrag von Lissabon wurde den europäischen Zentralisten das Subsidiaritätsgebot ins Stammbuch geschrieben. Damit gemeint war, dass Regelungen möglichst nah bei den Menschen, also in den Kommunen, den Regionen und in den Mitgliedsstaaten getroffen werden, nicht zentral von Brüssel oder Straßburg aus. Dezentral sollte sich die EU organisieren, nicht zu einem bürgerfernen und demokratisch nicht legitimierten Bürokratiemonster mutieren.
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    In der Zivilgesellschaft der Mitgliedstaaten muss jetzt eine Diskussion entfacht werden über die Aufgaben einer Europäischen Union der Bürger, nicht der Bürokraten. Über demokratische Teilhabe der Bürger, die über notwendige Souveränitätsübertragungen an die EU auch in Volksabstimmungen ihr Urteil treffen müssen.
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    Und weil Gefahr im Verzug ist, sollten die nationalen Parlamente ein eigenständiges Klagerecht erhalten, mit dem sie die Regelungswut der „Berufseuropäer“ in den Institutionen der Union kontern können. Zuständig für solche Subsidiaritätsklagen müsste aber ein neu zu schaffender Kompetenzgerichtshof sein, dessen maximal fünf Richter von den Mitgliedstaaten berufen werden, nicht von den EU-Institutionen. Denn der bestehende Europäische Gerichtshof beförderte in der Vergangenheit den Kompetenz-Expansionismus, statt ihn zu bremsen.

    Quelle: Die Achse des Guten
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    Gruß Sabine

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