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Verschwörung gegen die Freiheit – 2   2 comments



Verschwörung gegen die Freiheit – 2

ERGÄNZUNG

Zu:

Das Unwort des Jahres 2014 . . . .

Verschwörung gegen die Freiheit – 1

Das Ende des freien Internet: Die Zensur kehrt nach Europa zurück

.

Ab 2014 wird das Internet in Großbritannien einer Revolution unterzogen.

Es ist eine Revolution von oben.

Über eine Voreinstellung werden zahlreiche Seiten aus dem normalen Verkehr herausgefiltert.

Was im Volksmund unter „Pornwall“ läuft, betrifft mitnichten nur pornografische Inhalte.
Über ein im Geheimen abgewickeltes Verfahren werden willkürlich Seiten ausgefiltert, die nicht in ein bestimmtes Raster passen.

Das Internet in Europa bekommt seinen offiziellen Filter.

Unter dem Vorwand, die Nutzer gegen Pornografie schützen zu wollen, wird zensiert.

London macht den Anfang.

Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen: Es wird nicht bei London bleiben.

Berlin, München und Stuttgart werden folgen.

Theoretisch kann man ja bestimmten Gedanken sogar etwas abgewinnen: Etwa, dass weniger Bomben gebaut werden, wenn man im Internet keine Websites findet, die einem erklären, wie man eine Bombe baut.

Schon heute zensieren Provider solche Websites Bauanleitungen zu Bomben-Bauen. Der französische Mobilfunkbetreiber Orange macht dies, andere vermutlich auch.

Doch abgesehen davon, dass jeder, der eine Bombe bauen will, sich nur ein Chemie-Buch zu kaufen braucht: Es geht um viel mehr.

Von der Bombe bis zum Ende der Meinungsfreiheit ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Denn der aktuelle Filter, wie ihn die britische Regierung einsetzen wird, hat es in sich.

Der Nutzer wird aktiv anklicken müssen, dass er folgende Inhalte nicht blockiert haben will:

– Pornografie
– Gewalt-Inhalte
– Extremistische und terroristische Inhalte
– Seiten über Magersucht oder Essstörungen
– Selbstmord-Websites
– Alkohol
– Rauchen
– Foren
– Esoterisches Material
– Webseiten, die Filter aushebeln

Das könnte, zu Ende gedacht, bedeuten, dass folgende Inhalte ausgeschlossen werden:

– Playboy
– Die Weltkriegs-Sendungen von Guido Knopp
– Seite des Zentralrats der Muslime
– Germany’s Next Topmodel
– Die Website des Friedrich-Nietzsche-Instituts
– Website des Oktoberfests
– Online-Shops der Zigarren-Händler
– Goldseiten
– Buddhistische Websites
– Heise.de

Das ist keine Zukunftsmusik.

Hier ist ein Plan, der den größten Feind der alten Eliten in die Knie zwingen soll: Das Internet. Das Internet ist groß, vielfältig, unberechenbar. Es kann von den Geheimdiensten nicht wirklich erfasst werden. Das Internet ist zu heterogen, als dass es von gierigen Anwaltskanzleien und ahnungslosen Gerichten über die juristische Keule wirkungsvoll klein gehalten werden könnte. Das Internet ist zu schnell: Wenn sich ein Artikel einmal über die sozialen Netzwerke verbreitet, kann er nicht mehr zurückgeholt werden.

Die Freiheit macht das Internet unkontrollierbar.

Unberechenbar.
Unbeherrschbar.

Daher will man die Axt an die Wurzel legen. Mit Filtern sollen jene isoliert werden, die dem System gefährlich werden können. Man will verhindern, dass unliebsame Botschaften in Umlauf kommen. Man will verhindern, dass Leute Widerspruch erheben. Mit Filtern will man sicherstellen, dass nur die Meinungen ausgesprochen werden können, die den alten Eliten in den Kram passen.

Die britische Porno-Filter sind nur ein Anfang.

Die Open Rights Group läuft in Großbritannien bereits Sturm gegen die Filter. Die Netzaktivisten schreiben: „Es ist klar, dass David Cameron die Leute als Schlafwandler in die Zensur führt.“

Denn der Widerhaken, an dem die abweichenden Meinungen hängen bleiben werden, er heißt „Default“ – also Voreinstellung.

Es wäre für die britische Regierung ein Leichtes gewesen, die Filter so einzusetzen, dass die Nutzer aktiv auswählen müssen, welche Seiten sie geblockt haben wollen.

Jetzt müssen die Nutzer aktiv anklicken, welche Seiten sie nicht geblockt haben wollen.

Eine solche Voreinstellung führt erfahrungsgemäß dazu, dass die Leute die Einstellung aus Bequemlichkeit oder Unwissen so belassen, wie sie ist.

Webseiten, die auf welche Weise auch immer von der Regierung in enger Abstimmung mit den Telekommunikations-Unternehmen blockiert wurden, haben überhaupt keine Chance: Sie erscheinen gar nicht mehr für den User.

Kritische Webseiten können sich nicht wehren.

Kritische Webseiten können sich nicht schützen.

Sie können nämlich keinen Massenprotest gegen ihre Sperrung organisieren – denn sie erreichen niemandem mehr.

Die unliebsamen Seiten verschwinden hinter dem Filter.

Es gibt sie nicht.

Das Auswahlprinzip, welche Seiten blockiert werden, ist vollständig intransparent. Es wird keine Auskunft erteilt, warum eine Seite auf den Index gekommen ist . Es gibt keinen Rechtsweg.

Die Filter sind reine Willkür.
Deshalb sind die britischen Politiker so begeistert.

Auch in Deutschland haben schon einige Blut geleckt. Der CSU-Politiker und Internet-Pionier Norbert Geis (74) fordert dieselben Filter auch in Deutschland. Er spricht sich für die Zensur in der Bild-Zeitung aus- Diese Zeitung wittert offenbar eine Chance, ihre nackten Mädels wieder im Monopol-Betrieb vertrieben zu können. Bild assistiert hintersinnig: „Experten warnen seit Langem vor den fatalen Folgen des wachsenden Pornokonsums bei Kindern und Jugendlichen.“

Bemerkung:
Was für Experten und was für Folgen? – Weltweit ist kein einziger Fall bekannt das ein Kind vom Anblick eines nackten Menschen einen schaden genommen hat. Wohl aber durch vorsätzliche Verdummung, Verelendung, durch Armut (man kann auch Hartz4 dafür sagen), durch Perspektivlosigkeit, wofür der Staat verantwortlich ist.

Tatsächlich gibt es schon längst Filter, die Anbieter bewusst ausgrenzen und benachteiligen. Die Open Rights Group beschreibt in einem Wiki, wie der französische Mobilfunkanbieter Orange heute schon bei den Handys beispielsweise Dating-Plattformen und Foren ausschließt (mehr Details bei ORG).

Längst schon arbeiten die großen Internet-Unternehmen Hand in Hand mit den Regierungen. Sie leiten ihnen ohne jede Hemmung die Daten der Nutzer weiter. David Cameron hat in seiner Rede über die Einführung der Internet-Filter in bemerkenswerter Weise Pornografie und Pädophilie vermengt und gesagt, dass Google, Microsoft und Yahoo „bereits aktiv an der Kampagne der Regierung gegen Kindesmissbrauch mitarbeiten“. Wie das geschieht, sagte Cameron ausdrücklich nicht – um „nicht die Effektivität des Programms zu gefährden“.

Die Zusammenarbeit der Regierung mit den Internet-Firmen soll also geheim bleiben. Dasselbe gilt für den Kampf gegen den Terror: Der muss natürlich auch geheim bleiben, weil ja die Terroristen sonst Wind von den edlen Abwehrabsichten der Regierungen bekommen könnten.

Die Kombination des Kampfes gegen die Kinderpornographie mit dem Kampf gegen den Terror führt jedoch zwangsläufig zum Ende der gesellschaftlichen Freiheit.

Das Internet, so sagte Cameron, sei ein Spiegel der Gesellschaft und müsse sich daher an die Gesetze halten, die in der Realität gelten.

Diese Gesetze sind dazu da, die Bürger zu kontrollieren, zu überwachen, zu manipulieren und zu gängeln.

Kontrolle – siehe NSA.
Überwachung – siehe BND und deutsche Feigheit vor dem Freund.
Manipulation – Libor, Derivate, Aluminium, Bonds, Gold.
Gängelung – die Aushöhlung des Parlamentarismus durch die Lobbyisten.

Filter und Drossel sind Zwillinge. Sie werden eingesetzt, um einigen wenigen Mächtigen mehr Einfluss über die kleinen, vielen Aufsässigen zu verschaffen.

Die Zensur ist nichts anderes als ein essentielles Werkzeug für das Überleben der politisch-industriellen Oligarchie, welche sich im Zuge der Globalisierung überall im Westen breit gemacht hat, die die Völker und Nationen ausbeutet und ihren so gemachten Profit auf eine kleine, unsichtbare Feudal-Klasse verteilt.

Genau darüber soll man nicht schreiben dürfen.

Genau deshalb wird die Zensur im Internet flächendeckend eingesetzt werden.

Natürlich auch in Deutschland.

In der Kombination von Terror- und Porno-Abwehr sehen wir einen unwiderstehlichen ideologischen Überbau.

Filter und Drossel bilden die Doppelzange, in die die Meinungsfreiheit gerät und in der sie am Ende zermalmt wird.

Der Wille der Bürger wird gedrosselt.

Die freien Gedanken gefiltert.

Per Voreinstellung.

Default.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 27. Juni 2014 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Verschwörung gegen die Freiheit

TEIL: 2

Zu:

Das Unwort des Jahres 2014 . . . .

In Deutschland sollen nach dem Willen der CDU-CSU alle unter Generalverdacht gestellt werden. Müssen die Politiker doch eine Angst vor dem Volk haben und unter einem riesengroßen Kontrollzwang leiden!

Deutschland flirtet mit der Diktatur: Polizei-Staat soll Gesinnung überwachen

Ein neuer Entwurf der CDU-CSU zeigt: Die Bundesregierung will die Umwandlung des Rechts-Systems vorantreiben. Als Grundlage einer umfassenden Überwachung der Bürger soll eine Verdachts-Gesellschaft stehen.
Die Türen werden geöffnet für eine Gesinnungs-Justiz, in der das Recht auf freie Rede begraben wird. Deutschland flirtet mit der Diktatur. Ein neuer Entwurf der CDU-CSU zeigt: Die Bundesregierung will die Umwandlung des Rechts-Systems vorantreiben. Als Grundlage einer umfassenden Überwachung der Bürger soll eine Verdachts-Gesellschaft stehen. Die Türen werden geöffnet für eine Gesinnungs-Justiz, in der das Recht auf freie Rede begraben wird. Deutschland flirtet mit der Diktatur.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zu den Koalitionsverhandlungen ein Papier vorgelegt, in dem weitreichende Beschneidungen der Bürgerrechte vorgesehen sind. Wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung kann davon ausgegangen werden, dass Friedrich dieses Papier nicht im stillen Kämmerlein verfasst hat, sondern dass wesentliche Grundzüge mit Bundeskanzlerin Angela Merkel abgestimmt wurden (das Papier hier im Wortlaut).

Denn dieses Papier stellt eine ganz deutliche Verschiebung des deutschen Rechts-Systems von einem Tatbestands-bezogenen Strafrecht zu einem auf Prävention abstellenden Gesinnungs-Strafrecht dar.

Bisher galt in Deutschland wie in allen anderen rechtsstaatlichen Demokratien der Grundsatz: Ein Täter wird für eine Tat bestraft, die er begangen hat.

Das neue, vom Anti-Terror-Kampf getriebene Rechts-System will etwas anderes: Die Gesellschaft bestraft nicht den Täter, sondern denjenigen, von dem sie befürchtet, dass er eine Tat verüben könnte.

In der Schweiz hat neulich ein Fall für Aufsehen gesorgt, bei dem ein Jugendlicher drei Wochen lang im Gefängnis sass, weil er auf Facebook eine Frust-Ankündigung losgelassen hatte, die sein Lehrer als mögliche Ankündigung eines Amok-Laufs interpretiert hatte. Der Jugendliche wurde verurteilt, weil der der Gesellschaft einen Schrecken eingejagt hatte. Schweizer Juristen halten diese Entwicklung für sehr problematisch.

Die Autorin dieser sehr lesenswerten Geschichte im Magazin des Tagesanzeigers fasst das Kernproblem zusammen:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Es-kam-mir-vor-als-wuerde-an-ihm-ein-Exempel-statuiert/story/27713697

„Ich bin mit dem Strafrechtsprofessor, den ich in meinem Text zitiere, einig: Wir leben in einem Zeitalter des Präventionismus. Wir versuchen sämtliche Gefahren auszuschalten, bevor etwas passiert. Egal, ob dies die Freiheitsrechte des Einzelnen einschränkt. Das ist auch darum gefährlich, weil uns dadurch eine Sicherheit suggeriert wird, die es in Wahrheit schlicht nicht gibt. Klar, dass dadurch auch die betroffenen Beamten unter immer grösseren Druck geraten: Niemand will für etwas verantwortlich sein, das man vielleicht hätte verhindern können. In diesem Sinne neigt man vielleicht schon zur Hysterie.“

Das neue Überwachungs-Papier der Union sieht zunächst eine umfassende Überwachung aller Bürger im Internet vor. Die meisten Eingriffe in die Privatsphäre entsprechen jenen, wie sie die US-Geheimdienste seit Jahren praktizieren. In einigen Punkten – etwa der Überwachung der Internet-Knotenpunkte – sind die deutschen Vorschläge sogar noch weiter reichend als die Praxis der Amerikaner.

Viel wichtiger als die Überwachung ist jedoch die Neu-Ordnung rechtsstaatlicher Grundsätze. Und hier bietet das Papier Anhaltspunkte für genau jene tektonischen Verschiebungen, wie wir sie bei der Verdachts- und Polizei-Gesetzgebung in den USA und in Großbritannien beobachtet haben. So wird es bei den Briten ab 2014 eine neue Art der Internet-Filter geben, bei denen sich die Bürger quasi outen müssen, ob sie pornografische oder esoterische Websites freigeschaltet haben möchten: Dieser Ansatz ist in der Regel die Geburtsstunde einer vollumfänglichen, staatlichen Zensur (mehr zu dieser Geisterhand hier).

Diese Tendenz ist der Geist, den Merkels Überwachung-Papier atmet. Es macht schwammige Begriffe zu Normen, innerhalb derer dann der Willkür keine Grenzen mehr gesetzt sind.
So soll die Überwachung gegen Terroristen, Rechtsextremisten und Antisemiten verstärkt werden:

„Extremismusprävention und die Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit werden als dauerhafte innenpolitische Kernaufgabe definiert und umgesetzt.“

Alle drei Begriffe sind nicht rechtsfest, sondern unterliegen letzten Endes politischen Wertungen.

Fremdenfeindlichkeit ist eine böse Sache, gegen die die Zivilgesellschaft mit Null Toleranz vorgehen muss. Doch das Strafrecht kann erst greifen, wenn es zu Straftaten kommt, die fremdenfeindlich motiviert sind.

Alles andere ist nicht messbar: Sonst könnte der Fall eintreten, dass Ostfriesen-Witze und Spott über österreichische Fußballer als Straftaten der Fremdenfeindlichkeit eine massive Welle der Überwachung rechtfertigen – und die Täter am Ende hinter Schloss und Riegel bringen.

Das Papier beschäftigt sich des weiteren mit der Frage, wie man gegen gewaltbereite Gruppen vorgehen könne.

Auch der Begriff des Gewaltbereitschaft ist juristisch äußerst problematisch. Denn er stellt nicht auf eine begangene Straftat ab, sondern auf ein mögliches zukünftiges Verhalten. Wo beginnt die Bereitschaft zur Gewalt, wo endet sie? Ist Gewalt-Bereitschaft schon identisch mit Gewalt? Ist Gewalttäter jemand, der auf einem Blog zornig schreibt: „Die ganze Berliner Politik ist zum Aus-der-Haut-Fahren?“

Wie in den USA wollen Merkel und Friedrich damit das Rechts-System von einem Straf-System zu einem Präventiv-System verändern. Dies bedeutet auch, dass die Rede- und Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt würde.

Der Friedrich-Entwurf möchte auch die Kompetenzen der Polizei erweitern: In dem Papier wird bedauert, dass Verdächtige heute nur der Ladung von Gerichten und Staatsanwälten Folge leisten müssen. Die CDU/CSU-Regierung will, dass künftig auch das Erscheinen vor polizeilichen Ermittlungsbehörden verpflichtend wird und daher auch erzwungen werden kann.

 

Das Papier:

Mit einer Erscheinenspflicht bei der Polizei könnten Ermittlungsverfahren effizienter geführt und die Aussagebereitschaft gefördert werden. Eine frühzeitige Vernehmung von wichtigen Zeugen kann für den Ermittlungserfolg entscheidend sein.

Auch die Definition einer kriminellen Gruppe soll erweitert werden. Das Papier dazu:

Art. 1 des Rahmenbeschlusses definiert die Begriffe der „kriminellen Vereinigung“ sowie des „organisierten Zusammenschlusses“. Danach ist die Unterordnung der einzelnen Mitglieder unter einen gemeinsamen Gruppenwillen für das Vorliegen einer „kriminellen Vereinigung“ nicht erforderlich.

Auch der Rahmenbeschluss der Europäischen Union zur Terrorismusbekämpfung sieht für die Bildung einer „terroristischen Vereinigung“ nicht vor, dass ein Gesamt oder Gruppenwille gebildet werden muss. Nach der Rechtsprechung des BGH ist allerdings bislang sowohl für die Bildung einer „kriminellen“ als auch der „terroristischen Vereinigung“ die Bildung eines Gemeinschaftswillens erforderlich und er hat eine europarechtskonforme Auslegung der §§ 129 und 129a StGB abgelehnt.

Der Entwurf der Union sieht vor, das Strafgesetz dahingehend zu ändern, dass die vom BGH abgelehnte, deutsche Regelung nun dahingehend geändert wird, dass das schwammige EU-Recht in Deutschland geltendes Recht werden kann.

Für die Regierung Merkel ist das Internet der ideale Anknüpfungspunkt, um den bösen Absichten der Bürger auf die Schliche zu kommen:

„Auf diese Weise entziehen sich Zielpersonen der klassischen anschlussbezogenen Telekommunikationsüberwachung (TKÜ). Weiterhin liegen zahlreiche der häufig genutzten Internet-Dienstleister, wie z. B. E-Mail- oder Speicherplatz-Anbieter, im Ausland und damit jenseits des deutschen Rechtsregimes. Der Sicherheitsbehördliche Zugriff auf diese Kommunikation zum Zwecke der Aufklärung bzw. Beweiserhebung ist damit nur auf dem langwierigen Weg der Rechtshilfe möglich (sofern vorhanden) und von der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Behörden und Dienstanbieter abhängig.

Es soll daher die Möglichkeit geschaffen werden, die bestehenden Befugnisse zur TKÜ sowie zur Erhebung von aktuell anfallenden Verkehrsdaten nach der StPO, den Polizeigesetzen sowie dem G10 auch durch Ausleitung an den Netzknoten ausüben zu können.“

Über diese Internet-Knoten wird ein Großteil des deutschen Internet-Verkehrs geleitet. Zwar darf der BND schon heute auf den größten Internetknoten in Frankfurt zugreifen. Doch bisher sind seine Zugriffsmöglichkeiten begrenzt. Nun soll die gesamte Kommunikation über die Internetknoten abgehört werden.

Friedrich fordert zudem die Einführung einer Mindestspeicherfrist für Verbindungsdaten. Er kritisiert ausdrücklich das Vorgehen vieler Unternehmen: „Aufgrund der aktuellen Abrechnungsmodelle (Flatrates) speichern Telekommunikationsanbieter allerdings Verkehrsdaten kaum noch oder nur mit äußerst kurzen Fristen.“

Der Zugriff auf die Daten sei unerlässlich für die Strafverfolgung und die Gefahrenabwehr, so das Merkel-Papier. Man müsse daher eine Regelung finden, die entsprechend der EU-Richtlinien Speicherfristen von sechs Monaten bis zwei Jahren ermöglicht. Zuletzt hatte das Bundesverfassungsgericht einen Vorstoß von Schwarz-Gelb zur Vorratsdatenspeicherung gekippt.

Genau hier wird deutlich, warum dieser Vorstoß der Bundesregierung so gefährlich ist: Angela Merkel und Sigmar Gabriel verfügen im Deutschen Bundestag über die Zweidrittel-Mehrheit. Mit dieser können sie die Verfassung ändern.

Deutschland hat als Polizei-Staat die bisher finstersten Kapitel der europäischen Geschichte geschrieben. Wir erinnern uns an den Film „Das Leben der Anderen“, mit Ulrich Mühe, der uns vor Augen geführt hat, wie behaglich und wie mörderisch eine Gesellschaft ist, in der die Spitzel die Realität schaffen oder verdrehen.

Die Amerikaner waren so begeistert von dem Film, dass sie ihn mit einem Oscar prämiert haben.
Sie dachten, das sei ein historischer Film.
Doch Hollywood hat sich geirrt.
Noch sind die alten Gespenster nicht in all ihrer Perfidie zurückgekehrt.
Doch sie steigen aus den Geschichtsbüchern.
Wir sehen die Konturen der Gespenster an den Wänden.

Ihre Schatten schlingen sich um die Netzknoten in Frankfurt, sie legen sich über die WLANs in den Wohnungen, sie werfen ihre Schatten über die Internet-Cafés in Berlin, Hamburg und München.

Ihre kalte, technokratische Sprache verrät sie, macht uns klar, dass sie kommen.

Es ist der Ungeist der Diktatur, der uns anweht.

Deutschland steht vor einer Regierungs-Periode, in der es im Bundestag keine ausreichend große Opposition gibt.

Merkel und Gabriel haben die Lizenz zur absoluten Macht.

Wo absolute Macht herrscht, ist absoluter Missbrauch möglich.

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Video

ARD Monitor – Überwachungsstaat – Die geheuchelte Empörung der Bundesregierung


http://www.4shared.com/video/-yLR-OVgce/ARD_Monitor_-_U_berwachungssta.html
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 27. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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Das Unwort des Jahres 2014 lautet „FREIHEIT“ gefolgt von „MENSCHENWÜRDE“ und „DEMOKRATIE“   Leave a comment

Das Unwort des Jahres 2014 lautet „FREIHEIT“
gefolgt von „MENSCHENWÜRDE“ und „DEMOKRATIE“

“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
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Und Keiner regt sich darüber auf!
Dabei müsste das Volk zu 100.000 auf die Straße gehen – Tag für Tag, dann das ist dessen Freiheit die hier abgeschafft wird. NICHT die von Banken und Konzernen – des Establishments allgemein.

ES WAR EINMAL:

“Nicht der Staat muss das Volk überwachen – sondern das Volk den Staat.“
Die Mächtigen müssen überwacht werden – nicht die Ohnmächtigen!

Doch man hat was anderes zu tun – Brot und Spiele sind angesagt.
Was unsere Regierung unter Merkel da . . .
Das ist 1000 Mal schlimmer als die Stasi jemals das Volk bespitzelt hat.
Die Stasi hat Regimegegner observiert, und da garantiert auch einige zu Unrecht.
Aber niemals flächendeckend das ganze Volk, wie das die Junta unter Merkel praktiziert.
Ich habe kein anderes passendes Wort dafür.
Mit Demokratie und Volksherrschaft hat das nichts mehr zu tun. Eine Regierung die im eigenen Volk den größten Feind sieht, kann man nicht anders bezeichnen.

 

In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen an Ärztepfusch als weltweit am vermeintlichen internationalen Terrorismus.
(Die US-Ameikanischen völkerrechtswidrigen Tötungen mittels Drohnen einmal davon ausgenommen.)
Soeben von einem US-Amerikanischen Gericht für “rechtens“ befunden.

Ist es das was man mit einer totalen Überwachung aller Medien auch bei uns einführen will?
Töten ohne Beweise Anklage verfahren Urteil um jede Systemkritik zu unterbinden.
Verbrecherischer kann ein System nicht mehr sein.


Zurück zum eigentlichen Thema:

„Der Verfassungsschutz will Verdächtigen in sozialen Medien schneller auf die Schliche kommen“
Wessen verdächtig? Mundgeruch zu haben? US-Propaganda zu verbreiten? Unfug zu erzählen? Einen Pflaumenkuchen vorzubereiten?
Um welche „Verdächtigen“ geht es da?

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KOMMENTARE dazu:

Am 25. Juni 2014 um 21:44 von Resistance1405
BfVS klaut den Namen EFI – Urheberrechtsverletzung!!
Ich fasse es nicht. Noch ein Schritt weiter in Richtung Polizei – und Totalüberwachungsstaat oder wie??
Stopp!! Hier ist der Rubicon endgültig überschritten!! Das ist nur noch kriminell!!
Außerdem: dieses werte BVfS klaut sogar noch seinen Namen von woanders her: nämlich hier von:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Extensible_Firmware_Interface
Dass nennt man klare Urheberrechtsverletzung!! Und dass ist doch angeblich strafbar!!
Siehe dazu dieser Absatz aus diesem Artikel hier:
http://www.tagesschau.de/inland/verfassungsschutz-soziale-netzwerke-100.html
Die neue Fachabteilung „Erweiterte Fachunterstützung Internet“ (EFI) solle künftig helfen, Spuren einzelner Personen im Internet zu verfolgen, ihre Verbindungen offenzulegen und ihre Kommunikation mitzulesen.
Dreist, dreister, BfVS oder wie?? NEIN zu diesem Totalüberwachungsstaat!! NEIN zu einer neuen DDR 2.1!

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Am 25. Juni 2014 um 21:50 von Resistance1405
Waser BfVS hier macht, ist schlicht kriminell!!
Außerdem noch mal:
diese werten Kriminellos vom BfVS haben keinerlei Recht, unsere Daten mitzulesen!!
Rechtsgrundlage:
a) Artikel 17 UN-Zivilpakt
b) Artikel 19 + Artikel 30 UN-Menschenrechts-Charta
c) Artikel 7 + Artikel 8 + Artikel 11 + Artiel 12 + Artikel 54 der EU-Grundrechte-Charta
d) Artikel 1 + Artikel 2 Absatz 1 + Artikel 5 + Artikel 10 Absatz 1 GG
e) Artikel 112 der Bayerischen Verfassung!
Von daher: wann werden diese ganzen Kriminellos endlich vor Gericht gestellt und eingebuchtet?? Es reicht einfach!! Ich habe keinen Bock mehr auf diese kriminellen Straftaten der Geheimdienste im Auftrage der us-Administration!! Außerdem: ich will nicht mehr länger ein us-Vasall sein!! NEIN und nochmals NEIN!! Solche falschen „Freunde“ brauche ich nicht!!

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Am 25. Juni 2014 um 22:35 von Diego90
@Resistance1405 Weltfremd
Wenn sie so viele Artikel und Paragraphen zitieren, sollten sie auch deren Inhalt und Anwendung kennen. Es stimmt eben nicht, dass die Überwachung einzelner (und das steht ganz deutlich im Text das es hier um Einzelüberwachung geht) illegal, kriminell oder sonst etwas ist! Sonst wäre die Arbeit von Polizei und Geheimdienst schlicht unmöglich. Auch früher durfte man Telefonate abhören, Briefe mit lesen, Wanzen einsetzten etc. Was dort im Artikel steht ist nur die Vortführung in die digitale Welt.
Alle regen sich über das Versagen der Sicherheitsbehörden im Fall der NSU Morde auf, auf der anderen Seite wollen sie jegliche Ermittlungen einschränken, der Grundrechte zu liebe.
Hier muss eine Balance gefunden werden und die setzt das GG und der Gesetzgeber fest und daran hat sich seit Jahren auch nichts geändert. Nur die technischen Möglichkeiten eben, weil sie auch die Kommunikation geändert hat.

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Am 25. Juni 2014 um 22:47 von Resistance1405
@ Diego90 (22:35): und ob ich den Inhalt dieser Artikel kenne
@ Diego90,
und ob ich deren Inhalt kenne! Das sollten gerade Sie mal nachdlesen.
Hier mal Artikel 112 der Bayerischen Verfasssung für Sie:
Art. 112
(1) Das Brief-, Post-, Telegraphen- und Fernsprechgeheimnis ist unverletzlich.
(2) Beschränkungen des Rundfunkempfanges sowie des Bezuges von Druck-Erzeugnissen sind unzulässig.
http://tinyurl.com/py59lf6
gesetze-bayern.de: Bayerische Verfassung
So viel dazu, Diego90!
Und außerdem sollten Sie mal die ganzen anderen Rechtsgrundlagen nachlesen. Ganz besonders den Artikel 30 der UN-Menschenrechts-Charta, der diese ganze Spionage nämlich schon verdammt lange verbietet, werter Diego90 und auch den Artikel 54 der EU-Grundrechte-Charta. Auch dieser verbietet diese ganze Spinage eindeutig!

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Am 25. Juni 2014 um 22:51 von Resistance1405
@ Diego90 (22:35): Sie liegen leider absolut falsch!
@ Diego90,
Es stimmt eben nicht, dass die Überwachung einzelner (und das steht ganz deutlich im Text das es hier um Einzelüberwachung geht) illegal, kriminell oder sonst etwas ist! Sonst wäre die Arbeit von Polizei und Geheimdienst schlicht unmöglich. Auch früher durfte man Telefonate abhören, Briefe mit lesen, Wanzen einsetzten etc. Was dort im Artikel steht ist nur die Vortführung in die digitale Welt.
stimmt eben gerade nicht!! Siehe dazu mal Artikel 30 der UN-Menschenrechts-Charta für Sie:
Artikel 30
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat,eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.
http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf
Ergo: Spionage ist längst verboten!!

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Am 25. Juni 2014 um 23:01 von Resistance1405
@ Diego90 (22:35): Polizei hat ich an geltendes Recht zu halten!
@ Diego90,
Es stimmt eben nicht, dass die Überwachung einzelner (und das steht ganz deutlich im Text das es hier um Einzelüberwachung geht) illegal, kriminell oder sonst etwas ist! Sonst wäre die Arbeit von Polizei und Geheimdienst schlicht unmöglich.
1. Polizeiarbeit ist auch unter Einhaltung des geltende Rechts möglich!!
Denn siehe Artikel 20 Absatz 3 GG:
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
http://dejure.org/gesetze/GG/20.html
2. und damit bleibt diese Tätigkeit dieser Geheimdiesnte – die hier zu hochkriminellen Vereinigungen bzw. in meinen Augen sogar zu terroristischen Vereinigungen geworden sind – schlicht illegal (siehe Artikel 30 der UN-Menschenrechts-Charta und siehe Artikel 54 der EU-Grundrechte-Charta und siehe Artikel 26 Absatz 1 GG)!!

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Am 25. Juni 2014 um 23:07 von Resistance1405
@ Diego90 (22:35): Außerdem mal Art. 66 GG für Sie
@ Diego90,
Außerdem haben die Bundespolitiker dem deutschen Volkzu gehorchen und sonst niemandem (gerade mit Blick auf solche Nachrichtendienste oder gar auf die ÖR-Sender oder auf solche Aufsichtsräte der GKVen (Seehofer bei der DAK, die Kauder-Brüder bei der Musik- und Filmindustrie, usw.) !!
Siehe dazu mal Artikel 66 GG:
Art 66
Der Bundeskanzler und die Bundesminister dürfen kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch ohne Zustimmung des Bundestages dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf

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Am 25. Juni 2014 um 23:12 von Resistance1405
@ Diego90 (22:35): Spionage war niemals erlaubt!
@ Diego90,
Wie Sie also aus diesen ganzen Rechtsgrundlagen sehen, durfte man schon damals solche Spionage nicht betreiben und man darf es auch heute nicht und man wird es auch in Zukunft nicht dürfen!
Denn im Artikel 54 der EU-Grundrechte-Charta steht nämlich:
Artikel 54
Verbot des Missbrauchs der Rechte
Keine Bestimmung dieser Charta ist so auszulegen, als begründe sie das Recht, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung vorzunehmen, die darauf abzielt, die in der Charta anerkannten Rechte und Freiheiten abzuschaffen oder sie stärker einzuschränken, als dies in der Charta vorgesehen ist.
http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf
So viel dazu, werter Dieog90! Spionage war verboten, ist verboten und wird auch zukünftig verboten sein!

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Am 26. Juni 2014 um 01:59 von RedDragon
die, die professionell verharmlosen
Was ist los mit denen, die immer verharmlosen und abwiegeln? Wollen die den Überwachungsstaat fördern? Glauben die, für sie würde dann später eine Ausnahme gemacht?
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Mir scheint, sie haben ihre Hausaufgaben schlecht gemacht. Oder gar nicht. Zur Auffrischung empfehle ich das Studium der Geschichte in den Jahren vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Jedem mit klarem Verstand gefriert das Blut in den Adern, wenn ihm so manche Parallele ins Auge springt.
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Und wieso behaupten so einige immer wieder, es handele sich ja nur um Einzelfälle? Selbst wenn man die bisherigen Informationen nicht im Zusammenhang sieht, sondern nur diesen Bericht für sich: Wir können alle lesen, nicht wahr?
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Und danke der Person, die diese Fakten geleakt hat. Menschen mit Verantwortungsbewusstsein und Ethik verdienen unsere Hochachtung.

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Am 26. Juni 2014 um 02:28 von Sabn_spn
Frage an alle
Wann wird eigentlich die Stasi rehabilitiert?
Die Überwachung ist jetzt ja um Lichtjahre schlimmer.
Die Stasi hatte Regimegegner observiert und da garantiert auch ein paar Leute zu Unrecht.
Heute wird das Volk flächendeckend observiert. Der Staat wird zur größten Bedrohung der Freiheit der Bürger.
Was wird dann der nächste Schritt sein?
Wird man wieder Konzentrationslager einführen?
Oder vermeintliche Systemgegner gleich töten, ohne Anklage, Verfahren, Urteil? Wie das unsere lieben amerikanischen Freunde mit Drohnen machen.

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Am 26. Juni 2014 um 03:48 von Pucca
Menschenrechte gibt es hier nicht mehr!
Welche Kriminelle debatieren den in sozialen Netzwerken über Straftaten, macht keinen Sinn, es geht wohl ehr darum die Bevölkerung nach STASI Vorbild zu überwachen. Die Kriminellen die in sozialen Netzwerken sich austauschen nachdem auch noch darauf aufmerksam gemacht wird dass es überwacht wird, sind wohl harmlos und kommen nicht weit, wer so unüberlegt handelt wird wohl kaum im Stande sein eine Straftat zubegehen.
Was sagt unser Verfassungsschutz dazu und unsere Menschenrechte ?
Oder gibt es so etwas in Deutschland nicht mehr ?
Scheinheilige Demokratie, sieht so aus als wäre nicht der Ostdeutschland zur Demokratie gekommen sondern wir zur Scheindemokratie.
Hoffe dieser ganze Überwachungsapparat fällt mal in die Hände von Menschen die es ganz übel ausnutzen, aber heult mir dann nicht die Ohren zu.
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Am 26. Juni 2014 um 04:20 von Sabn_spn
@ 03:48 von Pucca
Ich muss sie Korrigieren da sie westlicher Propaganda unterliegen.
Zuerst möchte ich die Relation ins richtige Verhältnis bringen.
Gewiss hat die Stasi (Der BND der einstigen DDR) observiert. Vornehmlich jedoch Regimegegner und da garantiert auch zahlreiche Bürger zu unrecht. Aber NIEMALS flächendeckend das ganze Volk wie das heute ganz legal geschieht.
Die DDR hat auch Auslandsaufklärung betrieben und das sehr erfolgreich siehe Günter Guillaume, ohne die ganze Welt zu überwachen.
Willi Brand ist damals zurückgetreten weil ein enger Vertrauter, eben dieser Günter Guillaume als Spion enttarnt wurde. Wo bleibt da der überfällige Rücktritt von MERKEL ???
Wenn ebenfalls der engste Vertraute / Verbündete als Spion enttarnt wird.

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Stasi und NSA sind überhaupt nicht miteinander zu vergleichen. Und es ist ja nicht nur die NSA die spioniert. Nahezu alle westlichen Geheimdienste überbieten sich dabei.
Alleine die NSA hat im Verlaufe eines Monats 160 Millionen Mal MEHR Daten erfasst als ALLE Stasiakten zusammen. Und die Briten und Kanadier sollen noch mehr Daten abgreife als die NSA.

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Man kann also die Tätigkeit der Stasi überhaupt nicht mit den jetzt bekannt gewordenen Machenschaften vergleichen, ohne die Stasi in einem nicht vertretbarem Maße aufzuwerten. Das Gegenteil wäre der Fall, man müsste ihr Unfähigkeit bescheinigen. Und letzten Endes wegen Harmlosigkeit, deren Mitarbeiter nicht nur rehabilitieren, sondern wegen zu Unrecht erlittener Repressalien entschädigen.
Letzteres ist etwas ironisch gemeint, aber durchaus logisch. Man kann auch sagen: „Hätte die Stasi flächendeckend observiert, wäre es vermutlich nicht zum Showdown der DDR gekommen.“

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Verschwörung gegen die Freiheit – Teil 1


http://www.4shared.com/video/Dm-PRx_Xba/Verschw_rung_gegen_die_Freihei.html
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Verschwörung gegen die Freiheit – Teil 2


http://www.4shared.com/video/F_JUWCadce/Verschw_rung_gegen_die_Freihei.html

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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Wie funktioniert der moderne Imperialismus   1 comment

Wie funktioniert der moderne Imperialismus

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Das perfekte Verbrechen

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Das perfekte Verbrechen (SY)


http://www.4shared.com/video/mA8KCic-ce/Das_pefekte_Verbrechen__SY_.html

Die globale Gleichschaltung aller bewusstseinslosen Gehirne findet sich im letalem Endstadium. Tagtäglich werden wir mit Rettungsmaßnahmen für Währungs-, Banken- und Staatenrettungen bis ins Unerträgliche überschwemmt. Das zeigt den wahren Charakter der international tätigen Globalisierungskampagne. Es wird versucht, allen Bewohnern dieser Erde vorzugaukeln, dass die Anhäufung von möglichst viel Kapital und deren Erträge das einzige menschliche Lebensziel ist. Das allen in uns wohnende Menschliche wird auf den persönlichen Egoismus beschränkt.

Täglich wandern zig Billionen nutzlose Scheingeld von Fondkontos zu anderen um diesen Planeten mit dem einzigen Ziel, sich selbst zu vermehren. Das ist die eigentliche Perversion. Geld war in seinem ursprünglichen Sinne vorgesehen, als Ersatz für materielle Tauschmittel zu dienen. In den Anfangszeiten war jeder Geldschein noch gedeckt, heute ist jeder Geldschein nur noch der Schein eines Geldes. Ursprünglich noch an Goldreserven gebunden – einem Edelmetall, das sich nicht leicht vermehren lässt – wurde das menschliche Bewusstsein im globalen Zeitalter nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems – Opfer eines hemmungslos kapitalistischen Erfolgs- und Profitstrebens mit den Zentren in New York, London, Singapur, etc. Vollkommen losgelöst vom eigentlichen Sinn und Zweck des Geldes und unbehelligt von korrupten Politikern, und wirksam durch deren allstündlich medial-auftretenden Bewusstseinswäscher unterstützt, suchen sich die Machtsüchtigen einen Platz in der ersten Reihe zu sichern, um die Religion des Geldes weiter zu verbreiten.

Die Hochfinanz-, Politik- und Medienmafia überschwemmen mit ihrer alltäglichen Bewusstseinswäsche das Bewusstsein jedes Erdenbewohners und versuchen es mit dem verhängnisvollen Virus der Geldgläubigkeit zu infizieren.

Die entarteten international wirkenden Priester der globalen Geldreligion – deren Anhänger oder Gläubige Gläubiger genannt werden – versuchen das menschliche Streben nach dem eigentlichen Sinn des Lebens auf den materiellen Erwerb von Gütern zu beschränken. Dabei wird im Allgemeinen übersehen, dass jeder Mensch nichts davon mitnehmen kann und die Geldwährung auf diese Welt begrenzt ist. Die Religion des Geldes und ihre Priester haben nur eines im Sinn, die Arbeitskraft und das Bewusstsein jeden Erdenbürgers unter ihre Kontrolle zu bringen.

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Täglich müssen sich die denkfähigen Deutschen immer wieder dieselbe Platte von ihren Politikern anhören, die BRD benötige ausländische Investoren, um Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Grund, warum sich trotz dieser verlogenen Beschwörungen und der massenhaften ausländischen “Investitionen” nichts ändert, bzw. alles immer nur noch schlimmer wird, ist, dass diese Damen und Herren “Volksvertreter” nicht jene vertreten, von denen sie gewählt werden, sondern Leuten dienen, die ihr eigenes Programm gegen die Menschheit verwirklichen.

Das nennt man im Zeitalter des totalen Zerfalls von Sitten und Moral Lobbyismus. Obwohl dabei ordentlich Geld an die hilfswilligen Politiker fließt, darf man die Zustände dieses zivilisatorischen Verfalls laut Strafgesetz nicht “Korruption” nennen.

Landesparlamente und Bundestag präsentieren sich bei genauerem Hinsehen doch nur noch als Quasselbuden, die von den globalistischen Kartellen eingesetzt werden, ihre Interessen in Gesetzestexte zu gießen.

Wenn die BRD-Politiker von ausländischen “Wirtschaftsinvestoren” schwärmen, die Arbeitsplätze schaffen würden, dann ist das so, als danke man einem Einbrecher für die Ankurbelung der Wirtschaft, weil Handwerker damit beschäftigt werden, die durch den Einbruch angerichteten Schäden wieder zu reparieren. “Früher fielen viele Arbeitsplätze weg, weil es den Unternehmen schlecht ging, heute streichen die Manager auch dann Arbeitsplätze, wenn es den Unternehmen gut geht.” [1]

Während es von Bismarcks Reich bis zu Hitlers “Wohlfühl-Diktatur” für die Deutschen Arbeitsplätze fürs Leben gab, müssen sich in Zukunft etwa 20 Prozent aller arbeitsfähigen Menschen auf dem globalistischen Höhepunkt in der BRD nur noch mit “Gelegenheitsarbeiten” zufrieden geben. “Wer gestern noch einen Zukunftsberuf hatte, dessen Fähigkeiten können sich über Nacht in wertloses Wissen verwandeln.” [2]

Im Rahmen der Globalismus-Ideologie haben sich die Politiker der westlichen Welt dem Spekulationssystem von Goldman-Sachs/Rothschild mit Haut und Haaren verkauft, haben also alles dem Untergang verpfändet. An Wertschöpfung ist niemand mehr interessiert, weil man mit ehrlicher und harter Arbeit nicht schnell genug die angesammelten und erarbeiteten Werte der Menschheit in die eigenen Taschen bekommt. Dazu ist die alles vernichtende Wett(Spekulations)-Industrie nötig geworden. Diese Tatsache zeigt nur, wie krank unsere Menschen nach über 60 Jahren Holocaust-Erziehung [A]
geworden sind. Mit der Lobpreisung der globalistischen Spekulations-Ideologie ist es so, als würde jemand die Fortpflanzung der Menschheit durch Sterilisation der Zeugungsfähigen garantieren wollen.

Es geht nicht mehr darum, was an Wertschöpfung erarbeitet werden kann, um den Menschen ein anständiges Leben zu ermöglichen. Es geht heute allein um die Frage, wie kommt die Wall-Street in kürzester Zeit an das erarbeitete Vermögen der Menschheit? Und dies geht nur über die Wetten, die die Banken und Staaten mit Goldman-Sachs abschließen, denn daraus entstehen die “Rettungsprogramme”. Mittlerweile haben die Regierungen in Europa, voran die BRD-Regierung, sogar zugestimmt, dass die Konten der Deutschen im Rahmen der Bankenunion für diese Betrugswetten abgeräumt werden dürfen.

Vor fast 20 Jahren gab es sogar innerhalb der System-Medien noch Menschen, die die NJ-Analysen über das Menschheitsverbrechen des Finanzsystems der Wall-Street zumindest teilweise übernommen hatten:

http://concept-veritas.com/nj/14de/verfolgungen/inhalt.htm

“Von Bretton Woods zur freien Spekulation. An den Börsen und in den Handelsräumen der Banken und Versicherungen, bei Investment- und Pensionsfonds hat eine neue politische Klasse die Weltbühne der Macht betreten, der sich kein Staat, kein Unternehmen und erst recht kein durchschnittlicher Steuerbürger mehr entziehen kann; global agierende Händler in Devisen und Wertpapieren, die einen täglich wachsenden Strom von freiem Anlagekapital dirigieren und damit über Wohl und Wehe ganzer Nationen entscheiden können – weitgehend frei von staatlicher Kontrolle. … Immer häufiger registrieren Politiker und ihre Wähler in aller Welt, wie die anonymen Akteure der Finanzmärkte die Steuerung ihrer Wirtschaft übernehmen und der Politik nur die Rolle des machtlosen Zuschauers bleibt.” [3]

Nach diesem Konzept wird heute auch im Bereich von Firmenübernahmen vorgegangen. Wenn heute von “Investitionen am Standort Deutschland” geredet wird, bedeutet das in mehr als 90 Prozent aller Fälle nichts anderes, dass Firmen kaputt gemacht werden. Mit dem Ausschlachten von gesunden Firmen stecken die Finanz-Terroristen in aller kürzester Zeit sogar Milliardenbeträge in die eigenen Taschen. Dies geschieht in der Regel so: Ein “Finanz-Investror”, beispielsweise Blackrock aus dem Hause Goldman-Sachs, “kauft” ein gesundes deutsches Unternehmen. Der geforderte Kaufpreis wird nicht vom “Käufer”, aus dessen Privat- bzw. Firmenvermögen bezahlt, sondern mit Bankkrediten finanziert, die dem übernommenen Unternehmen zur Abzahlung aufgebrummt werden. Nochmals: Die Millionen/Milliardenkredite beinhalten schon im voraus die Profite für die “Investoren”. Die Kredite sollen mit den Einnahmen des übernommenen Unternehmens bezahlt werden. Die übernommenen Firmen bezahlen also ihre Vernichtung, ihre Ausschlachtung auch noch brav selbst. Für die Bankkredite haftet nur die neu übernommene Firma, aber nicht der “Investor” persönlich.

Sobald die Transaktion unter Dach und Fach gebracht worden ist, beginnt die große Arbeitsplatzvernichtung. Um die hohen Kredite tilgen zu können, müssen die Ausgaben reduziert werden. Was bietet sich da besser an, als Einsparungen bei den Lohnkosten?

Nach einiger Zeit wird das nunmehr nicht mehr so ganz gesunde Unternehmen, da mit hohen Krediten belastet, an einen weiteren “Investor” verkauft. Damit beginnt alles von vorn, diesmal nur mit höheren Summen, da beide “Investoren”, der verkaufende wie auch der kaufende, groß einstreichen wollen. Die Folge sind also zusätzliche Kredite, die aber nur bedient werden können, wenn noch mehr Kosten eingespart werden, was zwangsläufig zu noch mehr Entlassungen führt und zu noch niedrigeren Löhnen für den verbliebenen Rest der Belegschaft.

Nach dem dritten oder vierten Durchgang dieser Art ist das ehemals gesunde Unternehmen nicht nur krank, sondern nicht mehr lebensfähig. Die Firma ist dann derart hoch verschuldet, dass die Betriebseinnahmen zur Deckung der Kreditraten nicht mehr ausreichen. Ein Betrieb in diesem Stadium, nach einer gewissen Anzahl von Übernahmen (“Investitionen am Standort Deutschland”), gilt unter “Investoren” fortan als restlos leer gemolken bzw. als vollkommen ausgeschlachtet. Es folgt die Bankrotterklärung. Und dieses in der BRD großflächige Vernichtungs-Szenario wütet seit mehr als zehn Jahren und wurde schon damals ganz offen in den Medien propagiert: “Auf uns wird eine Welle von Übernahmen zukommen”. [4]

Der von den “Investoren” zu vernichtende Arbeitsmensch im Lande glaubt den Handlangern der “Investoren”, wenn sie ihre Lügen herunterrattern, sie würden für die Rechte der Arbeiterschaft eintreten. Diese Lügen haben vor jeder “Stimmvieh-Wahl” Hochkonjunktur, gelten aber eine Stunde nach jeder Wahl als “Geschwätz von gestern”. Das ist in der Lobby-BRD immer schon so gewesen und hat sich bis heute nicht verändert. Erinnern wir uns den “roten Lügner” Franz Müntefering, damals SPD-Vorsitzender, als er vor sogenannten “Heuschrecken” warnte, um Wählerstimmen einzuheimsen. “Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten. Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter”. [5] Müntefering hätte dieses Verbrechen stoppen können, aber er wollte, dass sich dieser finanzielle Vernichtungsterror nach der Wahl noch erhöht. Und so geschah es auch. Heute toben diese Vernichtungsorgien unter Merkel/Gabriel wie nie zuvor.

Mehr aktuellen Anschauungsunterricht, wie Mensch und Wirtschaft in der BRD von “Investoren” vernichtet werden, liefert der jüdische “Philanthrop” Larry (Lawrence) Fink, Chef des blutsaugenden Finanzimperiums Blackrock. Allein in der BRD ist seine Firma an fast allen Konzernen beteiligt, bei neun Dax-Unternehmen ist Blackrock der größte Einzelaktionär. Blackrock beeinflusst so das Schicksal ganzer Städte und Länder. Die kleinen Leute unter Finks Gier nach Profit gehen mittlerweile fast schon zugrunde wie im 30-Jährigen Krieg. Alles wird vernichtet. Wie Eli Ravage bekannte: “Wir sind Zerstörer”.

Am Beispiel des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF, das mit Geschirr weltbekannt wurde, wird deutlich, wie “Menschenfreund” Fink und Konsorten mit den wehrlosen Menschen umzugehen pflegen. Die WMF ist heute im Besitz des New Yorker Investment-Riesen KKR. Seit das globale Geld in Unternehmen steckt, geht es mit den Arbeitsbedingungen bergab. Von einst 7.000 Beschäftigten in Geislingen sind nur noch 1.600 bei der WMF geblieben, und täglich ergehen neue Entlassungen. Unübersichtlich ist auch die neue Eigner-Struktur der WMF. Die schwäbische Traditionsfirma ist über eine verschachtelte Konstruktion im Besitz der ‘Fine-Dining Ltd’ mit Sitz auf den Cayman Inseln, im Steuerparadies. Die ‘Fine-Dining’ gehört dem Investor KKR in New York, an dem FMR beteiligt ist und schließlich Blackrock.

Mit dem Leid der Deutschen werden Milliarden gescheffelt, und dazu bleibt ihnen das Blutgeld auch noch steuerfrei, weil von Merkel so garantiert: “Blackrock hat Tochterfirmen auf dem ganzen Globus. Hunderte von Fonds aller Art. Ein Beispiel: Das Steuerparadies Cayman. Über 70 Blackrock Fonds sind dort registriert.” [6]

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Die Milliarden von Euro, die “privatisierten” Unternehmen aufgeladen werden, fließen nicht in die “gekauften” Volksbetriebe, sondern wandern gleich in die Taschen der “Investoren”. Sobald der ehemals reiche, und starke Volksbetrieb vernichtet ist, wird er, dieser Prozess dauert derzeit in vielen Sparten noch an, vom ausgeraubten Bürger (also vom Staat) mit neuen Milliarden von Euro zurückgekauft. Die “Investoren” stecken also zwei Mal Milliarden ein. Das erste Mal beim “Erwerb” in Form von Milliarden-Krediten von den Banken, die gleich in ihre Taschen wandern, und später, wenn der ausgeschlachtete Betrieb dem Staat zurückverkauft wird.

Beispiel Bundesdruckerei:

Im Zuge der “Privatisierung” der Bundesdruckerei [7], die das Geld in der BRD druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde dieses Volksunternehmen unter der Schröder/Fischer-Regierung den Herren Alan Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung ausgehändigt. Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax erhielt im Jahr 2000 vom damaligen Finanzminister Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei überschrieben.

Die beiden jüdischen “Investoren”, Patricof und Cohen, mussten ohnehin nicht lange fordern, diesen strategischen Betrieb von der damaligen BRD-Regierung als Privatisierungsgeschenk übereignet zu bekommen. Ein Schnippen mit dem Finger genügte quasi und der berüchtigte Helfershelfer der Lobby, Hans Eichel, machte die Übergabe der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar. Von der Lobby befohlen, und schon geschehen, kann man da sagen.

Angeblich sei sogar ein überhöhter Kaufpreis von einer Milliarde Euro bezahlt worden, wurde in den Medien gestreut. Allerdings macht es kaum einen Unterschied, ob bei solchen “Privatisierungen” ein “Kaufpreis” der Form halber entrichtet wird oder nicht, denn dieser, wie hoch auch immer, wird üblicherweise aus den dem Unternehmen aufgeladenen Krediten bezahlt. So machten es die beiden Israelis auch mit der Bundesdruckerei: “Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen aufgebürdet.” [8] Der einzige Unterschied, wenn formhalber ein Kaufpreis bezahlt wird, ist der, dass der “Investor” etwas weniger in der eigenen Tasche behält, da von der Kreditaufnahme der Kaufpreis-Anteil einbehalten wird. Aber den Rest der Kreditsummen steckt der “Investor” fröhlich ein, ohne einen Cent investiert und ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben.

Im Fall des Bundesdruckerei-Coups war alles noch viel schlimmer. Für den “Kauf” des Staatsunternehmens floss aus den Taschen der Israelis Patricof und Cohen selbstverständlich kein einziger Cent. Damit aber auch noch die Kredite für den “Kaufpreis”, die selbstverständlich der Bundesdruckerei aufgebürdet wurden und nicht den beiden Israelis, fast vollständig in ihre Taschen umgeleitet werden konnten, verzichtete der damalige Finanzminister Eichel großzügig auf sofortige Bezahlung. Die Herren Patricof und Cohen behielten also auch noch fast den gesamten sogenannten Kaufpreis, der von den Banken gewährt wurde. Der Bund, also Eichels Finanzkasse, bekam vom vereinbarten “Kaufpreis” von einer Milliarde Euro tatsächlich nur einen Bruchteil: “Denn Apax hatte 2000 nur einen Bruchteil des Kaufpreises für die Bundesdruckerei auch tatsächlich bezahlt. … Zwei Jahre später war die Bundesdruckerei praktisch pleite, runtergewirtschaftet und ausgesogen.” [9]

Zur Erinnerung: Selbst wenn die beiden Juden von den aufgenommenen Krediten von vielleicht drei Milliarden Euro, eine Milliarde genommen und dem Finanzminister gegeben hätten, wären immer noch zwei Milliarden in ihren Taschen hängengeblieben, ohne einen einzigen Cent investiert zu haben. Nicht schlecht, oder? Zur Rückzahlung der Kredite war ohnehin alleine die Bundesdruckerei verpflichtet, nicht die Herren Patricof und Cohen bzw. ihre Apax.
Und dann, 2008, musste der Bund die ausgesaugte Institution endgültig zurücknehmen und die von den Aussaugern aufgenommenen Kredite wurden dem deutschen “Steuertrottel” aufgebürdet.

Es machte den beiden Synagogengängern großen Spaß, die Bundesdruckerei, das ehemals hochprofitable Prestige-Unternehmen der BRD, bis zum letzten Cent auszuschlachten. Die beiden Hebräer nahmen immer höhere Kredite auf die Bundesdruckerei auf, saugten den ehemals vor Milliardenprofiten strotzenden Betrieb nach allen Regeln der “Investoren”-Kunst aus. “Vor acht Jahren hatte ein Finanzinvestor [Apax] das Unternehmen übernommen – und es anschließend ausgesaugt.” [10]

Wie viele Milliarden Euro die beiden Juden der ehemaligen Bundesdruckerei in Form von Krediten bis 2008 aufgeladen hatten, wurde verheimlicht. Es wird von mindestens 20 Milliarden Euro gemunkelt. Alleine für den Rückkauf dürfte der Bund aber 1,5 bis 2 Milliarden Euro hingelegt haben. Diese Summen flossen wiederum in die Taschen von Patricolf und Cohen: “Notgedrungen ist der Bund nun wieder voll eingestiegen. Über den Preis wurde wenig Stillschweigen vereinbart. Er wird über dem Gebot von 400 Mio. Euro von G&D und den angeblich bis zu 900 Mio. von ausländischen Bietern liegen – da bleibt auch abzüglich des Darlehens ein hübsches Sümmchen, dass der Staat begleichen muss.” [11]

Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische “Bundesdruckerei” womöglich während ihrer “Amtszeit” für den Judenstaat druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt wurde. Auf jeden Fall erhielt Israel über seine “Bundesdruckerei” Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die “israelische Bundesdruckerei” für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus erschaffen. Alles wurde sozusagen zerstört, alles kaputt gemacht in Deutschland. Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten.

Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie kommentierte die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift: “Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”. [12]

Die Gehirne der Menschen wurden im Laufe der Zeit von der täglichen Überdosis Holo-Wahn derart zerfressen, dass die sogenannten Volksvertreter schon gar nicht mehr merken, wie sie aktive Vernichtungspolitik in jeder Hinsicht betreiben. Wenn man sich vorstellt, dass der ehemalige Finanzminister Theodor Waigel für den hebräischen “Investor” David Bondermann in Deutschland Unternehmen zum Ausschlachten, also zum Vernichten, suchte, dann trifft einen halbwegs geistig gesundgebliebenen Menschen fast der Schlag.

Quellen:
1) Der Spiegel, 52/2005, S. 72
2) Die Globalisierungsfalle, Rowohlt 1996, S. 139
3) ebenda, S.71
4) Die Welt, 31.12.2005, S. 13
5) Die Welt, 31.12.2005, S. 3
6) Die Story im Ersten (ARD) 13.01.2014
7) Die heutige Bundesdruckerei wurde am 6. Juli 1879 in der Kreuzberger Oranienstraße 91 als Reichsdruckerei gegründet. Sie ging seinerzeit aus zwei Druckereien hervor, die auf Initiative des damaligen General-Postmeisters Heinrich von Stephan zusammengeschlossen wurden: der von Georg Jacob Decker bereits im Jahr 1763 übernommenen Königlich Geheimen Oberhofbuchdruckerei (R. v. Decker) und der 1851 gegründeten Königlich-Preußischen Staatsdruckerei.
8) Die Welt, 11.9.2008, S. 12
9) ebenda
10) Die Welt, 11.9.2008, S. 12
11) ebenda
12 )Artikel-Quelle: globalfire.tv

[A] http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=A1314062&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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ARD – Wir machen Meinung   Leave a comment



ARD – Wir machen Meinung

Die Meldung:

http://www.tagesschau.de/ausland/albanien-100.html

Verschwiegen wird dem deutschen Wahlvieh dagegen diese Meldung:

„Am 29. Juni 2014 findet in Litauen ein Referendum zum weiteren Verbleib des Landes in der EU statt.“

Von den kontrollierten Westmedien praktisch nicht erwähnt, findet am 29. Juni in Litauen ein Referendum statt. Man will ja nicht, dass die EU-Bürger an diesem Beispiel auf „dumme Gedanken“ kommen. Die litauische Bevölkerung wird darüber abstimmen, ob wie bisher nur litauische Staatsbürger Landbesitzer sein dürfen oder auch Ausländer. Für die Litauer ist das Heimatland ein emotionales Thema, aber die EU verlangt die Abschaffung der Einschränkung.
Damit das Referendum überhaupt zustande kam, mussten 300’000 Unterschriften gesammelt werden, eine sehr hohe Hürde bei theoretisch 3 Millionen Einwohner. Theoretisch deshalb, weil Litauen die grösste Auswanderung oder Flucht aller EU-Länder erlebt hat und nur noch 2 Millionen Menschen dort leben. Deshalb wird auch darüber abgestimmt, die Hürde auf 100’000 zu reduzieren.
Die etablierten Parteien (alle pro EU) waren über das Zustandekommen des Referendum völlig schockiert, sind doch alle bisherigen 19 Versuche eine Volksabstimmung zu initiieren an der hohen Hürde gescheitert. Anfänglich haben die antidemokratischen Euro-Turbos versucht das Referendum über den Landbesitz überhaupt nicht stattfinden zu lassen. Jetzt sagen sie, die Abstimmung käme einer Frage über den weiteren Verbleim in der EU gleich. Sollten die Litauer die Freigabe des Aufkaufens von Land durch „Investoren“ ablehnen, dann wäre das ein Nein zur EU.

Die litauische Regierung hat beim EU-Beitritt im Jahre 2004 versprochen, das Verbot von Landkauf durch Ausländer abzuschaffen und Brüssel „genehmigte“ dafür eine Übergangsperiode bis Mai 2014. Die Initiaten des Referendums verlangen aber die Beibehaltung der Regel und argumentieren, eine Freigabe wird die Grundstückspreise erheblich steigen lassen und für die Einheimischen unerschwinglich machen. Für Litauer ist Landbesitz ein sehr emotionales Thema, haben sie doch lange unter fremder Besatzung in ihrer Geschichte gelitten. „Litauer sind sehr emotional mit dem Land verbunden. Es gibt einen Spruch, wenn eine Person traurig ist, sieht diese aus wie wenn sie das eigene Land hergeben musste,“ sagte Valdas Gidys, Chef des Wahlforschunginstituts Vimorus. Laut neuester Unfrage werden zwei Drittel der Litauer sich gegen den Ausverkauf des Landes aussprechen.

Litauen hat sich einerseits zu einem folgsamen Musterknaben eines EU-Mitgliedslandes entwickelt, andererseits rumort es gewaltig unter den Bewohnern, die mit dem was die EU an Negativen gebracht hat nicht einverstanden sind. Die politische Klasse repräsentiert überhaupt nicht die Meinung der Bevölkerung und behandelt sie wie unmündige Kinder. Jede Kritik an der EU wird als „Extremismus“ und „Nationalismus“ bezeichnet und wie in der Ukraine als Werk „pro-russischer Verräter“ diffamiert. Dabei war Litauen das erste Land das sich von der ehemaligen Sowjetunion abgespaltet hat und sehr die Unabhängigkeit wollte. Jetzt haben die Litauer den „modernsten“ Liberalkapitalismus der Welt, verzeichnen aber die grösste Auswanderungsrate Europas und stehen an erster Stelle bei Selbstmord.
Ein Zeichen, es stimmt etwas nicht im Land. Viele Litauer meinen, es wurde die sowjetische Fremdherrschaft mit der Diktatur aus Brüssel ersetzt. Eine wirkliche Unabhängigkeit haben sie nicht erreicht.

Wie voll das Mass in der Bevölkerung ist, zeigt das Zustandekommen des Referendum mit insgesamt 320’000 Unterschriften, was die vorgeschriebenen 10 Prozent Hürde weit übertrifft, da Litauen faktisch nur noch 2 Millionen Einwohner hat. Die litauische Regierung war darüber völlig paff. Das hatte sie nicht erwartet. Es lief dann eine Schikane nach der anderen von seitens der Politik ab, um die Volksabstimmung zu verhindern, aber das Parlament entschied mit 79 Ja-Stimmen bei 4 Nein und 19 Enthaltungen für das Referendum am 29. Juni. Wie gesagt, es wird nicht nur über die Freigabe des Landkaufs für Ausländer entschieden, sondern auch über die Reduzierung der Anzahl notwendiger Unterschriften für ein Referendum auf 100’000. Das wäre immer noch ein sehr hohe Hürde, denn zum Vergleich, die Schweiz hat 8 Millionen Einwohner und es werden aber auch 100’000 Unterschriften für eine Volksinitiative benötigt und nur 50’000 für ein Referendum.

Damit jeder versteht was der Unterschied zwischen einer Initiative und einem Referendum ist, hier die Erklärung. Mit einer Initiative kann das Volk ein neues Gesetz vorschlagen und auf Verfassungsebene bindend verabschieden. Ein Referendum ist dazu da, um ein von der Regierung oder Parlament verabschiedetes Gesetz zu verhindern oder abzuschaffen. Eine Initiative erschafft neue Gesetze und ein Referendum schafft sie wieder ab.

In der Schweiz ist die Bevölkerung demnach auch Gesetzgeber, was in fast allen anderen angeblichen „Demokratien“ nicht erlaubt ist.
Dort machen nur die Volkszertreter die Gesetze und das Volk wird nicht gefragt. Noch undemokratischer ist die EU, denn das EU-Parlament darf nicht mal Gesetze beschliessen, ist nur eine Versammlung von teueren Statisten die nichts zu sagen haben. Die EU-Gesetze die für alle Mitgliedsländer binden sind beschliesst die nicht gewählte EU-Kommission.

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Deswegen haben die Litauer völlig recht wenn sie sagen, statt 45 Jahre lang vom Politbüro der UDSSR fremdbestimmt zu werden, findet die Fremdbestimmung seit dem EU-Beitritt durch das Politbüro in Brüssel statt.
Ein extremer Wandel vom Sozialismus zum Kapitalismus, vom totalen Versorgerstaat zu einem der sich überhaupt nicht um das Volk kümmert, sondern nur den Interessen der globalen Konzerne dient.
Die wollen die ganze Landfläche in Litauen billig aufkaufen, so wie es bereits in der Ukraine passiert ist. So haben die Agrarmultis aus der EU und USA riesige Flächen dort erworben und die lokalen Bauern von ihrer Heimatscholle verdrängt. Früher waren die Bauern durch die Kolchosen enteignet, durften nur auf dem staatlichen Grund und Boden schuften. Jetzt kommt es auf das gleiche raus durch die profitgierigen ausländischen Agrarkonzerne.

Es gibt aber eine Hürde in Litauen die noch überwunden werden muss. Die Sammlung von 320’000 Unterschriften hat wohl das Referendum ermöglicht, aber der Volksentscheid ist nur dann wirksam, wenn die Wahlbeteiligung mindestens 50 Prozent der Wahlberechtigten ausmacht. Wenn man sich aber die Teilnahme an den Wahlen die bisher stattgefunden haben ansieht, dann war 53 Prozent bei den Parlamentswahlen ein Rekordhoch. Bei anderen Wahlen gingen nur 35 Prozent an die Urne. Die niedrige Wahlbeteiligung liegt daran, viele Litauer arbeiten im Ausland, haben sich aber nicht in ihrer Heimatgemeinde abgemeldet. Die Behörden meinen, sie sind noch da und zählen sie zu den Wahlberechtigten. Aber noch ein Grund für die geringe Wahlbeteiligung ist die Tatsache, viele Litauer boykottieren generell die Wahlen, weil sie meinen, diese ändern sowieso nichts, die politischen Parteien machen alle das gleiche wenn an der Macht, steuern grundsätzlich einen Pro-EU-Kurs.

Deshalb, das bevorstehende Referendum am Sonntag den 29. Juni könnte für die Litauer tatsächlich auch eine Abstimmung über einen Verbleib in der EU sein. Diese Chance sollten sie Nutzen, um der korrupten „classe politique“ endlich den Volkswillen deutlich zu zeigen. Man muss ja völlig bescheuert sein, um sich der Diktatur der EU weiter aussetzen zu wollen. Eine Fremdbestimmung durch eine andere zu ersetzen ist nicht der richtige Weg. Das gleiche gilt übrigens für die Ukraine und alle anderen ehemaligen Sowjetrepubliken oder Ostblockstaaten. Sich dem undemokratischen EU-Moloch anzuschliessen, davon ausbeuten und unterrücken zu lassen, ist nicht die Freiheit, der Frieden und der Wohlstand den sie ursprünglich angestrebt haben.

Deshalb gilt, raus aus der EU oder gar nie beitreten.

Quelle: Freeman
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Ein Kommentar von mir bei meta.tagesschau zu EU/Albanien
In dem ich auf das bevorstehende Referendum in Litauen hingewiesen habe, wurde gem. dem Zeitgeist dem die der ARD unterworfen ist = Regierungspropaganda
– “wir machen Meinung im Sinne Establishment“ – 3 Mal in Folge NICHT freigegeben.

Neu
Am 24. Juni 2014 um 14:38 von Sabn_spn
Wer heute noch in die EU will dem ist nicht . . .
Von den kontrollierten Westmedien praktisch nicht erwähnt, findet am 29. Juni in Litauen ein Referendum statt. Man will ja nicht, dass die EU-Bürger an diesem Beispiel auf „dumme Gedanken“ kommen.
Litauen hat sich einerseits zu einem folgsamen Musterknaben eines EU-Mitgliedslandes entwickelt, andererseits rumort es gewaltig unter den Bewohnern, die mit dem was die EU an Negativen gebracht hat nicht einverstanden sind. Die politische Klasse repräsentiert überhaupt nicht die Meinung der Bevölkerung und behandelt sie wie unmündige Kinder. Jede Kritik an der EU wird als „Extremismus“ und „Nationalismus“ bezeichnet und wie in der Ukraine als Werk „pro-russischer Verräter“ diffamiert.
Dabei war Litauen das erste Land das sich von der ehemaligen Sowjetunion abgespaltet hat und sehr die Unabhängigkeit wollte. Jetzt haben die Litauer den „modernsten“ Liberalkapitalismus der Welt, verzeichnen aber die grösste Auswanderungsrate Europas und stehen an erster Stelle bei Selbstmord.
Deswegen haben die Litauer völlig recht wenn sie sagen, statt 45 Jahre lang vom Politbüro der UDSSR fremdbestimmt zu werden, findet die Fremdbestimmung seit dem EU-Beitritt durch das Politbüro in Brüssel statt.
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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Besinnung – Teil 3   Leave a comment


Besinnung – Teil 3

Ergänzung zu :

Besinnung – Teil 2

Besinnung

Erkenntnis

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Als ich angefangen habe, politische Beiträge zu schreiben, habe ich noch geglaubt, es reiche, den Menschen Anreize zu geben, die eigenen grauen Zellen nicht nur spazieren zu tragen, sondern auch zu nutzen und dabei geglaubt, das könne sich dann wie ein Schneeballsystem ausbreiten. Ich habe mich geirrt, weil ich einige tausend Jahre Geschichte ignoriert habe, eigentlich ein bestechender Beweis, dass das nicht funktioniert.

Es ist deprimierend zu erleben, wie ein Volk, das einstige Land der Dichter und Denker, in nur wenigen Jahrzehnten (genauer gesagt seit der Wende) total verblöden kann.
Es gibt kein Land in Europa wo die Menschen politisch so desinteressiert aber auch ungebildet sind wie die Deutschen. Und das umso mehr je jünger die Menschen sind. „Doof ist cool lautet der Slogan und man ist stolz darauf von nichts Ahnung zu haben.“
Dafür hält man Unisextoiletten für wichtig, und Radwege und facebook . . .
Während um ein allseits gebildetes, selbstbewusstes Volk entstehen zu lassen, Generationen erforderlich sind.

Allerdings war ich naiv genug, zu glauben, es habe in der Geschichte einfach nur an der fehlenden Information gelegen. Ich habe wohl nicht verstanden, dass selbständiges Denken vor allem auch von den analytischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt. Diese analytischen Fähigkeiten zu wecken gelingt allenfalls in Einzelfällen, aber eine Mehrheit wendet sich entsetzt ab, wenn man sie mit der Idee konfrontiert, selber zu denken und Informationen zu analysieren.

Einstein hat das mal vortrefflich formuliert:
“Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen, die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.”

Ja man wird sogar angefeindet wenn man Gedanken ins Spiel bringt, die vom vorherrschenden Zeitgeist in einem real existierenden System abweichen.

Es ist wohl auch zu viel verlangt, schließlich bekommt man ja durch Presse und Fernsehen gesagt, wie man zu denken hat und warum man so denken muss. Und wenn man dann zusätzlich in den privaten Fernsehkanälen täglich vorgesetzt bekommt, dass es ja Menschen gibt, die noch viel schlimmer als man selbst sind oder zumindest schlimmer als man selbst dran sind, vergeht einem natürlich auch die Lust, einmal zu analysieren, welche Auswirkungen die Politik auf das eigene Leben wirklich hat und das nicht nur in Einzelfällen, sondern permanent.

Und so verwundert es auch nicht, dass der gehirngewaschene Bundesbürger, analog einem Schaf in einer Hammelherde, sich wohl unter Gleichgesinnten fühlt. Von diesem Bundesbürger wird ebenso wenig eine Revolution ausgehen, wie von einer Kuhherde in Oberammergau.
Multi-Kulti das finden sie toll. Und die EU und den Euro und Green Economy. Und natürlich alles wenn es gegen rechts ist, ohne zu wissen WARUM. Die Deutschen sind das einzige Volk auf Erden das danach trachtet sich selbst abzuschaffen.

“Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.”

[Carl Schmidt in: Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54]

 

weitere passende Zitate:

“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.”

[Immanuel Kant]

“Über eine gewonnene Erkenntnis sollte man sich mehr freuen als über eine verlorene Illusion.”

[Horst Friedrich]

“Auf seine eigene Art zu denken, ist nicht selbstsüchtig.
Wer nicht auf seine Art denkt, denkt überhaupt nicht.”

[Oscar Wilde]

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 23. Juni 2014 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, ich über mich, Politik

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Es muss verdammt noch mal doch möglich seinen . . .   4 comments


Es muss verdammt noch mal doch möglich seinen
einen Krieg gegen Russland herbeizuführen.

Was geht uns die Ukraine an?
Statt dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen,
führt uns diese Bundesregierung
“für US-Amerikanische Interessen“
unmittelbar in den 3. Weltkrieg.

Atombomben für die deutsche Bundeswehr

Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr. Jetzt wurden vom ARD Magazin Monitor Beweise vorgelegt, dass die Bundesregierung die Bundesluftwaffe mit neuen Atombomben aus den USA ausrüstet! Droht doch ein neuer Weltkrieg, in den die Regierungen wie Schlafwandler hineintaumeln, wie damals 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges? So jedenfalls hat es der Altkanzler Helmut Schmidt, im Interview mit Bild TV vor einem Monat, formuliert!

Video
Atombomben für die Bundeswehr


http://www.4shared.com/video/LAupSqbcba/Atombomben_fr_die_Bundeswehr__.html
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Die USA braucht unbedingt einen Krieg in Europa.
Washington würde sich freuen, wenn Deutschland “aus lauter Freundschaft zu den USA“ Suizid begeht und in Schutt und Asche liegt. Ein Konkurrent weniger auf dem Weltmarkt.

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http://deutschelobby.com/2014/04/01/nato-will-deutsche-luftwaffe-zur-verteidigung-gegen-russland-3-weltkrieg-krieg-ukraine-putin-lacht-sich-schlapp/
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http://deutschelobby.com/2014/03/15/us-hardliner-mister-prasident-es-gibt-nur-eines-was-einen-bosen-menschen-mit-einer-atombombe-stoppen-kann-und-das-ist-ein-guter-mensch-mit-einer-atombombe/
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http://deutschelobby.com/2014/05/08/endgame-deutschland-als-schlussel-zum-krieg/
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Video
Kriegsvorbereitungen gegen Rußland


http://www.4shared.com/video/U0SGOJfXce/Kriegsvorbereitungen_gegen_Rus.html

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The new Russian Army (S)


http://www.4shared.com/video/5RGZiGf5ce/The_new_Russian_Army__S_.html
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Putin prüft Gefechtsbereitschaft

Stand: 21.06.2014 12:52 Uhr
Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine Überprüfung der Gefechtsbereitschaft von Streitkräften im Militärbezirk Zentrum, Wehrbezirk Tscheljabinsk, am Ural an der Grenze zu Sibirien angeordnet.

Nach Angaben des Weißen Hauses hatten US-Präsident Barack Obama, Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef François Hollande am späten Freitagabend miteinander telefoniert und anschließend Putin dazu aufgefordert, seine Soldaten „so schnell wie möglich“ von der Grenze zur Ukraine abzuziehen. Sollte Moskau keine Schritte zur Deeskalation einleiten, drohten neue Sanktionen, erklärten das Weiße Haus und der Elysée-Palast.

Merkel, Obama und Hollande reagierten mit ihrer Forderung auf den Friedensplan des ukrainischen Präsident Petro Poroschenko, den sie sehr begrüßten.
Poroschenko hatte am Freitag eine einseitige Waffenruhe für die Ostukraine ausgerufen. Sie soll den pro-russischen Milizen Gelegenheit geben, ihre Waffen niederzulegen.

Ultimatum statt Friedensplan

Doch Moskau reagierte skeptisch auf die Initiative Kiews. „Eine erste Analyse ergibt leider, dass es keine Einladung zu Frieden und Verhandlungen ist, sondern ein Ultimatum an die Milizen im Südosten der Ukraine, ihre Waffen niederzulegen“, sagte ein Kreml-Sprecher.
Auch der Chef der selbst proklamierten Volksrepublik Lugansk, Waleri Bolotow, wies Poroschenkos Bedingungen zurück und forderte den kompletten Abzug des ukrainischen Militärs. „Niemand wird die Waffen niederlegen, solange die Truppen nicht vollständig aus unserem Gebiet zurückgezogen wurden“, erklärte er.

Wenn Poroschenko denn auch mal die „Feuerpause“nutzen würde mit den „Separatisten“ zu sprechen!! Aber Null=0! Putin hat alle Rechte der Welt, seine Truppen wo auch immer hinzuziehen und bedarf k e i n er Regelung aus dem Westen!!! Diese dort tätigen Politiker benehmen sich immer noch wie im Kindergarten …..weiter so!!! Denn Putin bestimmt über ein Riesenreich, das direkt an der Ukraine beginnt. WARUM sollte er da nach diesem Drohungsschauspiel à la Merkel seine Truppen abziehen?? Soll mir mal jemand erklären, warum er das m u s s ???????

Merkt denn keiner wessen Interessen Merkel vertritt?
Sie verrät ihr Vaterland für USA Interessen und multinationaler Konzerne.
Die Liste der Schweinereien alleine unter ihrer Regentschaft ist ellenlang.
Einschließlich ihrem irrationalen Russlandhass.
Deutschland aus Loyalität zu den USA in einen 3. Weltkrieg zu stürzen.
Ungeachtet dessen wie der ausgehen wird, wird es Deutschland danach nicht mehr geben.

Ist das aus deutscher Sicht, die Ukraine wert?

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In deutscher Tradition:

Shawcross, Sir Hartley, britischer Hauptankläger im Nürnberger Prozeß
Sollte es zu einem neuen Krieg kommen, so wird er auf deutschem Boden ausgefochten werden. (1949)

Adenauer, Konrad, Bundeskanzler, CDU:
Der Krieg zwischen Rußland und den USA kommt auf jeden Fall, und dann müssen wir auf der richtigen Seite stehen. (6.2.1947)

Wer die Neutralisierung oder Demilitarisierung Deutschlands wünscht, ist ein Dummkopf ersten Ranges oder ein Verräter. (25.6.1951)

Die Bundesregierung wird die europäische Verteidigungsgemeinschaft auch dann nicht aufgeben, wenn die Sowjetregierung freie Wahlen in der Sowjetzone und eine Wiedervereinigung Deutschlands anbieten sollte. (April 1952)

Deutsche Soldaten ohne nukleare Waffen sind nichts als Futter für den Gegner. (1960)

Foertsch, Bundeswehrgeneral
Kampf auch in aussichtsloser Lage bis zum letzten – eine Forderung an den Soldaten, die zu allen Zeiten und auch in Zukunft gilt. (31.1.1963)

Herrmann, Generalmajor, BRD
Kriegsdienstverweigerer sind entweder Kommunisten oder Feiglinge; ziehen Sie den Leuten eine Zebra-Uniform an, und es wird sie nicht mehr geben. (August 1956)

Ollenhauer, Erich, SPD
Welch ein Wahnsinn, im Atomzeitalter eine Bundeswehr mit herkömmlichen Waffen aufzustellen. (1956)

Zimmermann, Bundeswehrgeneral
Die Zukunft liegt bei dem, der einen Präventivkrieg wagt. Deshalb sollte der Westen, wenn er Rußland schlagen will, einen Präventivkrieg vom Stapel lassen, indem er alle ihm zur Verfügung stehenden Atomwaffen einsetzt. (1959)

Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
“Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken”

Frau Dr. Angela Merkel – Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

Augustinus, Kirchenlehrer – könnte auch von Gauck sein
Was hat man denn gegen Krieg? Etwa dass Menschen, die doch einmal sterben müssen, dabei umkommen?

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 22. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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