Wie funktioniert der moderne Imperialismus   1 comment

Wie funktioniert der moderne Imperialismus

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Das perfekte Verbrechen

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Das perfekte Verbrechen (SY)


http://www.4shared.com/video/mA8KCic-ce/Das_pefekte_Verbrechen__SY_.html

Die globale Gleichschaltung aller bewusstseinslosen Gehirne findet sich im letalem Endstadium. Tagtäglich werden wir mit Rettungsmaßnahmen für Währungs-, Banken- und Staatenrettungen bis ins Unerträgliche überschwemmt. Das zeigt den wahren Charakter der international tätigen Globalisierungskampagne. Es wird versucht, allen Bewohnern dieser Erde vorzugaukeln, dass die Anhäufung von möglichst viel Kapital und deren Erträge das einzige menschliche Lebensziel ist. Das allen in uns wohnende Menschliche wird auf den persönlichen Egoismus beschränkt.

Täglich wandern zig Billionen nutzlose Scheingeld von Fondkontos zu anderen um diesen Planeten mit dem einzigen Ziel, sich selbst zu vermehren. Das ist die eigentliche Perversion. Geld war in seinem ursprünglichen Sinne vorgesehen, als Ersatz für materielle Tauschmittel zu dienen. In den Anfangszeiten war jeder Geldschein noch gedeckt, heute ist jeder Geldschein nur noch der Schein eines Geldes. Ursprünglich noch an Goldreserven gebunden – einem Edelmetall, das sich nicht leicht vermehren lässt – wurde das menschliche Bewusstsein im globalen Zeitalter nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Systems – Opfer eines hemmungslos kapitalistischen Erfolgs- und Profitstrebens mit den Zentren in New York, London, Singapur, etc. Vollkommen losgelöst vom eigentlichen Sinn und Zweck des Geldes und unbehelligt von korrupten Politikern, und wirksam durch deren allstündlich medial-auftretenden Bewusstseinswäscher unterstützt, suchen sich die Machtsüchtigen einen Platz in der ersten Reihe zu sichern, um die Religion des Geldes weiter zu verbreiten.

Die Hochfinanz-, Politik- und Medienmafia überschwemmen mit ihrer alltäglichen Bewusstseinswäsche das Bewusstsein jedes Erdenbewohners und versuchen es mit dem verhängnisvollen Virus der Geldgläubigkeit zu infizieren.

Die entarteten international wirkenden Priester der globalen Geldreligion – deren Anhänger oder Gläubige Gläubiger genannt werden – versuchen das menschliche Streben nach dem eigentlichen Sinn des Lebens auf den materiellen Erwerb von Gütern zu beschränken. Dabei wird im Allgemeinen übersehen, dass jeder Mensch nichts davon mitnehmen kann und die Geldwährung auf diese Welt begrenzt ist. Die Religion des Geldes und ihre Priester haben nur eines im Sinn, die Arbeitskraft und das Bewusstsein jeden Erdenbürgers unter ihre Kontrolle zu bringen.

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Täglich müssen sich die denkfähigen Deutschen immer wieder dieselbe Platte von ihren Politikern anhören, die BRD benötige ausländische Investoren, um Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Grund, warum sich trotz dieser verlogenen Beschwörungen und der massenhaften ausländischen “Investitionen” nichts ändert, bzw. alles immer nur noch schlimmer wird, ist, dass diese Damen und Herren “Volksvertreter” nicht jene vertreten, von denen sie gewählt werden, sondern Leuten dienen, die ihr eigenes Programm gegen die Menschheit verwirklichen.

Das nennt man im Zeitalter des totalen Zerfalls von Sitten und Moral Lobbyismus. Obwohl dabei ordentlich Geld an die hilfswilligen Politiker fließt, darf man die Zustände dieses zivilisatorischen Verfalls laut Strafgesetz nicht “Korruption” nennen.

Landesparlamente und Bundestag präsentieren sich bei genauerem Hinsehen doch nur noch als Quasselbuden, die von den globalistischen Kartellen eingesetzt werden, ihre Interessen in Gesetzestexte zu gießen.

Wenn die BRD-Politiker von ausländischen “Wirtschaftsinvestoren” schwärmen, die Arbeitsplätze schaffen würden, dann ist das so, als danke man einem Einbrecher für die Ankurbelung der Wirtschaft, weil Handwerker damit beschäftigt werden, die durch den Einbruch angerichteten Schäden wieder zu reparieren. “Früher fielen viele Arbeitsplätze weg, weil es den Unternehmen schlecht ging, heute streichen die Manager auch dann Arbeitsplätze, wenn es den Unternehmen gut geht.” [1]

Während es von Bismarcks Reich bis zu Hitlers “Wohlfühl-Diktatur” für die Deutschen Arbeitsplätze fürs Leben gab, müssen sich in Zukunft etwa 20 Prozent aller arbeitsfähigen Menschen auf dem globalistischen Höhepunkt in der BRD nur noch mit “Gelegenheitsarbeiten” zufrieden geben. “Wer gestern noch einen Zukunftsberuf hatte, dessen Fähigkeiten können sich über Nacht in wertloses Wissen verwandeln.” [2]

Im Rahmen der Globalismus-Ideologie haben sich die Politiker der westlichen Welt dem Spekulationssystem von Goldman-Sachs/Rothschild mit Haut und Haaren verkauft, haben also alles dem Untergang verpfändet. An Wertschöpfung ist niemand mehr interessiert, weil man mit ehrlicher und harter Arbeit nicht schnell genug die angesammelten und erarbeiteten Werte der Menschheit in die eigenen Taschen bekommt. Dazu ist die alles vernichtende Wett(Spekulations)-Industrie nötig geworden. Diese Tatsache zeigt nur, wie krank unsere Menschen nach über 60 Jahren Holocaust-Erziehung [A]
geworden sind. Mit der Lobpreisung der globalistischen Spekulations-Ideologie ist es so, als würde jemand die Fortpflanzung der Menschheit durch Sterilisation der Zeugungsfähigen garantieren wollen.

Es geht nicht mehr darum, was an Wertschöpfung erarbeitet werden kann, um den Menschen ein anständiges Leben zu ermöglichen. Es geht heute allein um die Frage, wie kommt die Wall-Street in kürzester Zeit an das erarbeitete Vermögen der Menschheit? Und dies geht nur über die Wetten, die die Banken und Staaten mit Goldman-Sachs abschließen, denn daraus entstehen die “Rettungsprogramme”. Mittlerweile haben die Regierungen in Europa, voran die BRD-Regierung, sogar zugestimmt, dass die Konten der Deutschen im Rahmen der Bankenunion für diese Betrugswetten abgeräumt werden dürfen.

Vor fast 20 Jahren gab es sogar innerhalb der System-Medien noch Menschen, die die NJ-Analysen über das Menschheitsverbrechen des Finanzsystems der Wall-Street zumindest teilweise übernommen hatten:

http://concept-veritas.com/nj/14de/verfolgungen/inhalt.htm

“Von Bretton Woods zur freien Spekulation. An den Börsen und in den Handelsräumen der Banken und Versicherungen, bei Investment- und Pensionsfonds hat eine neue politische Klasse die Weltbühne der Macht betreten, der sich kein Staat, kein Unternehmen und erst recht kein durchschnittlicher Steuerbürger mehr entziehen kann; global agierende Händler in Devisen und Wertpapieren, die einen täglich wachsenden Strom von freiem Anlagekapital dirigieren und damit über Wohl und Wehe ganzer Nationen entscheiden können – weitgehend frei von staatlicher Kontrolle. … Immer häufiger registrieren Politiker und ihre Wähler in aller Welt, wie die anonymen Akteure der Finanzmärkte die Steuerung ihrer Wirtschaft übernehmen und der Politik nur die Rolle des machtlosen Zuschauers bleibt.” [3]

Nach diesem Konzept wird heute auch im Bereich von Firmenübernahmen vorgegangen. Wenn heute von “Investitionen am Standort Deutschland” geredet wird, bedeutet das in mehr als 90 Prozent aller Fälle nichts anderes, dass Firmen kaputt gemacht werden. Mit dem Ausschlachten von gesunden Firmen stecken die Finanz-Terroristen in aller kürzester Zeit sogar Milliardenbeträge in die eigenen Taschen. Dies geschieht in der Regel so: Ein “Finanz-Investror”, beispielsweise Blackrock aus dem Hause Goldman-Sachs, “kauft” ein gesundes deutsches Unternehmen. Der geforderte Kaufpreis wird nicht vom “Käufer”, aus dessen Privat- bzw. Firmenvermögen bezahlt, sondern mit Bankkrediten finanziert, die dem übernommenen Unternehmen zur Abzahlung aufgebrummt werden. Nochmals: Die Millionen/Milliardenkredite beinhalten schon im voraus die Profite für die “Investoren”. Die Kredite sollen mit den Einnahmen des übernommenen Unternehmens bezahlt werden. Die übernommenen Firmen bezahlen also ihre Vernichtung, ihre Ausschlachtung auch noch brav selbst. Für die Bankkredite haftet nur die neu übernommene Firma, aber nicht der “Investor” persönlich.

Sobald die Transaktion unter Dach und Fach gebracht worden ist, beginnt die große Arbeitsplatzvernichtung. Um die hohen Kredite tilgen zu können, müssen die Ausgaben reduziert werden. Was bietet sich da besser an, als Einsparungen bei den Lohnkosten?

Nach einiger Zeit wird das nunmehr nicht mehr so ganz gesunde Unternehmen, da mit hohen Krediten belastet, an einen weiteren “Investor” verkauft. Damit beginnt alles von vorn, diesmal nur mit höheren Summen, da beide “Investoren”, der verkaufende wie auch der kaufende, groß einstreichen wollen. Die Folge sind also zusätzliche Kredite, die aber nur bedient werden können, wenn noch mehr Kosten eingespart werden, was zwangsläufig zu noch mehr Entlassungen führt und zu noch niedrigeren Löhnen für den verbliebenen Rest der Belegschaft.

Nach dem dritten oder vierten Durchgang dieser Art ist das ehemals gesunde Unternehmen nicht nur krank, sondern nicht mehr lebensfähig. Die Firma ist dann derart hoch verschuldet, dass die Betriebseinnahmen zur Deckung der Kreditraten nicht mehr ausreichen. Ein Betrieb in diesem Stadium, nach einer gewissen Anzahl von Übernahmen (“Investitionen am Standort Deutschland”), gilt unter “Investoren” fortan als restlos leer gemolken bzw. als vollkommen ausgeschlachtet. Es folgt die Bankrotterklärung. Und dieses in der BRD großflächige Vernichtungs-Szenario wütet seit mehr als zehn Jahren und wurde schon damals ganz offen in den Medien propagiert: “Auf uns wird eine Welle von Übernahmen zukommen”. [4]

Der von den “Investoren” zu vernichtende Arbeitsmensch im Lande glaubt den Handlangern der “Investoren”, wenn sie ihre Lügen herunterrattern, sie würden für die Rechte der Arbeiterschaft eintreten. Diese Lügen haben vor jeder “Stimmvieh-Wahl” Hochkonjunktur, gelten aber eine Stunde nach jeder Wahl als “Geschwätz von gestern”. Das ist in der Lobby-BRD immer schon so gewesen und hat sich bis heute nicht verändert. Erinnern wir uns den “roten Lügner” Franz Müntefering, damals SPD-Vorsitzender, als er vor sogenannten “Heuschrecken” warnte, um Wählerstimmen einzuheimsen. “Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten. Sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter”. [5] Müntefering hätte dieses Verbrechen stoppen können, aber er wollte, dass sich dieser finanzielle Vernichtungsterror nach der Wahl noch erhöht. Und so geschah es auch. Heute toben diese Vernichtungsorgien unter Merkel/Gabriel wie nie zuvor.

Mehr aktuellen Anschauungsunterricht, wie Mensch und Wirtschaft in der BRD von “Investoren” vernichtet werden, liefert der jüdische “Philanthrop” Larry (Lawrence) Fink, Chef des blutsaugenden Finanzimperiums Blackrock. Allein in der BRD ist seine Firma an fast allen Konzernen beteiligt, bei neun Dax-Unternehmen ist Blackrock der größte Einzelaktionär. Blackrock beeinflusst so das Schicksal ganzer Städte und Länder. Die kleinen Leute unter Finks Gier nach Profit gehen mittlerweile fast schon zugrunde wie im 30-Jährigen Krieg. Alles wird vernichtet. Wie Eli Ravage bekannte: “Wir sind Zerstörer”.

Am Beispiel des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF, das mit Geschirr weltbekannt wurde, wird deutlich, wie “Menschenfreund” Fink und Konsorten mit den wehrlosen Menschen umzugehen pflegen. Die WMF ist heute im Besitz des New Yorker Investment-Riesen KKR. Seit das globale Geld in Unternehmen steckt, geht es mit den Arbeitsbedingungen bergab. Von einst 7.000 Beschäftigten in Geislingen sind nur noch 1.600 bei der WMF geblieben, und täglich ergehen neue Entlassungen. Unübersichtlich ist auch die neue Eigner-Struktur der WMF. Die schwäbische Traditionsfirma ist über eine verschachtelte Konstruktion im Besitz der ‘Fine-Dining Ltd’ mit Sitz auf den Cayman Inseln, im Steuerparadies. Die ‘Fine-Dining’ gehört dem Investor KKR in New York, an dem FMR beteiligt ist und schließlich Blackrock.

Mit dem Leid der Deutschen werden Milliarden gescheffelt, und dazu bleibt ihnen das Blutgeld auch noch steuerfrei, weil von Merkel so garantiert: “Blackrock hat Tochterfirmen auf dem ganzen Globus. Hunderte von Fonds aller Art. Ein Beispiel: Das Steuerparadies Cayman. Über 70 Blackrock Fonds sind dort registriert.” [6]

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”

Die Milliarden von Euro, die “privatisierten” Unternehmen aufgeladen werden, fließen nicht in die “gekauften” Volksbetriebe, sondern wandern gleich in die Taschen der “Investoren”. Sobald der ehemals reiche, und starke Volksbetrieb vernichtet ist, wird er, dieser Prozess dauert derzeit in vielen Sparten noch an, vom ausgeraubten Bürger (also vom Staat) mit neuen Milliarden von Euro zurückgekauft. Die “Investoren” stecken also zwei Mal Milliarden ein. Das erste Mal beim “Erwerb” in Form von Milliarden-Krediten von den Banken, die gleich in ihre Taschen wandern, und später, wenn der ausgeschlachtete Betrieb dem Staat zurückverkauft wird.

Beispiel Bundesdruckerei:

Im Zuge der “Privatisierung” der Bundesdruckerei [7], die das Geld in der BRD druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde dieses Volksunternehmen unter der Schröder/Fischer-Regierung den Herren Alan Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung ausgehändigt. Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax erhielt im Jahr 2000 vom damaligen Finanzminister Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei überschrieben.

Die beiden jüdischen “Investoren”, Patricof und Cohen, mussten ohnehin nicht lange fordern, diesen strategischen Betrieb von der damaligen BRD-Regierung als Privatisierungsgeschenk übereignet zu bekommen. Ein Schnippen mit dem Finger genügte quasi und der berüchtigte Helfershelfer der Lobby, Hans Eichel, machte die Übergabe der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar. Von der Lobby befohlen, und schon geschehen, kann man da sagen.

Angeblich sei sogar ein überhöhter Kaufpreis von einer Milliarde Euro bezahlt worden, wurde in den Medien gestreut. Allerdings macht es kaum einen Unterschied, ob bei solchen “Privatisierungen” ein “Kaufpreis” der Form halber entrichtet wird oder nicht, denn dieser, wie hoch auch immer, wird üblicherweise aus den dem Unternehmen aufgeladenen Krediten bezahlt. So machten es die beiden Israelis auch mit der Bundesdruckerei: “Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen aufgebürdet.” [8] Der einzige Unterschied, wenn formhalber ein Kaufpreis bezahlt wird, ist der, dass der “Investor” etwas weniger in der eigenen Tasche behält, da von der Kreditaufnahme der Kaufpreis-Anteil einbehalten wird. Aber den Rest der Kreditsummen steckt der “Investor” fröhlich ein, ohne einen Cent investiert und ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben.

Im Fall des Bundesdruckerei-Coups war alles noch viel schlimmer. Für den “Kauf” des Staatsunternehmens floss aus den Taschen der Israelis Patricof und Cohen selbstverständlich kein einziger Cent. Damit aber auch noch die Kredite für den “Kaufpreis”, die selbstverständlich der Bundesdruckerei aufgebürdet wurden und nicht den beiden Israelis, fast vollständig in ihre Taschen umgeleitet werden konnten, verzichtete der damalige Finanzminister Eichel großzügig auf sofortige Bezahlung. Die Herren Patricof und Cohen behielten also auch noch fast den gesamten sogenannten Kaufpreis, der von den Banken gewährt wurde. Der Bund, also Eichels Finanzkasse, bekam vom vereinbarten “Kaufpreis” von einer Milliarde Euro tatsächlich nur einen Bruchteil: “Denn Apax hatte 2000 nur einen Bruchteil des Kaufpreises für die Bundesdruckerei auch tatsächlich bezahlt. … Zwei Jahre später war die Bundesdruckerei praktisch pleite, runtergewirtschaftet und ausgesogen.” [9]

Zur Erinnerung: Selbst wenn die beiden Juden von den aufgenommenen Krediten von vielleicht drei Milliarden Euro, eine Milliarde genommen und dem Finanzminister gegeben hätten, wären immer noch zwei Milliarden in ihren Taschen hängengeblieben, ohne einen einzigen Cent investiert zu haben. Nicht schlecht, oder? Zur Rückzahlung der Kredite war ohnehin alleine die Bundesdruckerei verpflichtet, nicht die Herren Patricof und Cohen bzw. ihre Apax.
Und dann, 2008, musste der Bund die ausgesaugte Institution endgültig zurücknehmen und die von den Aussaugern aufgenommenen Kredite wurden dem deutschen “Steuertrottel” aufgebürdet.

Es machte den beiden Synagogengängern großen Spaß, die Bundesdruckerei, das ehemals hochprofitable Prestige-Unternehmen der BRD, bis zum letzten Cent auszuschlachten. Die beiden Hebräer nahmen immer höhere Kredite auf die Bundesdruckerei auf, saugten den ehemals vor Milliardenprofiten strotzenden Betrieb nach allen Regeln der “Investoren”-Kunst aus. “Vor acht Jahren hatte ein Finanzinvestor [Apax] das Unternehmen übernommen – und es anschließend ausgesaugt.” [10]

Wie viele Milliarden Euro die beiden Juden der ehemaligen Bundesdruckerei in Form von Krediten bis 2008 aufgeladen hatten, wurde verheimlicht. Es wird von mindestens 20 Milliarden Euro gemunkelt. Alleine für den Rückkauf dürfte der Bund aber 1,5 bis 2 Milliarden Euro hingelegt haben. Diese Summen flossen wiederum in die Taschen von Patricolf und Cohen: “Notgedrungen ist der Bund nun wieder voll eingestiegen. Über den Preis wurde wenig Stillschweigen vereinbart. Er wird über dem Gebot von 400 Mio. Euro von G&D und den angeblich bis zu 900 Mio. von ausländischen Bietern liegen – da bleibt auch abzüglich des Darlehens ein hübsches Sümmchen, dass der Staat begleichen muss.” [11]

Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische “Bundesdruckerei” womöglich während ihrer “Amtszeit” für den Judenstaat druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt wurde. Auf jeden Fall erhielt Israel über seine “Bundesdruckerei” Zugang zu allen Personaldaten der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die “israelische Bundesdruckerei” für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus erschaffen. Alles wurde sozusagen zerstört, alles kaputt gemacht in Deutschland. Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten.

Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie kommentierte die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift: “Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”. [12]

Die Gehirne der Menschen wurden im Laufe der Zeit von der täglichen Überdosis Holo-Wahn derart zerfressen, dass die sogenannten Volksvertreter schon gar nicht mehr merken, wie sie aktive Vernichtungspolitik in jeder Hinsicht betreiben. Wenn man sich vorstellt, dass der ehemalige Finanzminister Theodor Waigel für den hebräischen “Investor” David Bondermann in Deutschland Unternehmen zum Ausschlachten, also zum Vernichten, suchte, dann trifft einen halbwegs geistig gesundgebliebenen Menschen fast der Schlag.

Quellen:
1) Der Spiegel, 52/2005, S. 72
2) Die Globalisierungsfalle, Rowohlt 1996, S. 139
3) ebenda, S.71
4) Die Welt, 31.12.2005, S. 13
5) Die Welt, 31.12.2005, S. 3
6) Die Story im Ersten (ARD) 13.01.2014
7) Die heutige Bundesdruckerei wurde am 6. Juli 1879 in der Kreuzberger Oranienstraße 91 als Reichsdruckerei gegründet. Sie ging seinerzeit aus zwei Druckereien hervor, die auf Initiative des damaligen General-Postmeisters Heinrich von Stephan zusammengeschlossen wurden: der von Georg Jacob Decker bereits im Jahr 1763 übernommenen Königlich Geheimen Oberhofbuchdruckerei (R. v. Decker) und der 1851 gegründeten Königlich-Preußischen Staatsdruckerei.
8) Die Welt, 11.9.2008, S. 12
9) ebenda
10) Die Welt, 11.9.2008, S. 12
11) ebenda
12 )Artikel-Quelle: globalfire.tv

[A] http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=A1314062&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. Juni 2014 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Wie funktioniert der moderne Imperialismus

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  1. Am 26. Juni 2014 um 23:45 von Sabn_spn
    EU Gipfel
    Die, die mehr Angst vorm eigenen Volk, als der Teufel vorm Weihwasser hat.
    “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

    [Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)]

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    Gruß Sabine

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