Warum ich nackt gehe – (2)   11 comments


Warum ich nackt gehe.


Ich im Kreis meiner Kollegen

1.

Weil das mein Arbeitgeber von mir verlangt. Mein Arbeitgeber darauf besteht:
Dass ich immer nackt zu sein habe / mich alle nackt sehen sollen.

+++
Für ein erfolgreiches, modernes Unternehmen gibt es neben den bekannten Indikatoren, wie z. B. fachliche Kompetenz, Flexibilität und Innovation, weitere Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg mit entscheiden.
Gemeint sind Dinge wie das Erscheinungsbild eines Wettbewerbers.
Bei annähernd gleichen Konditionen der angebotenen Produkte
kann der gebotene Service die Kunden in ihrer Wahl entscheidend mit beeinflussen.!
D. h., je beeindruckender der Service eines Unternehmens für seine Kunden ist, um so erfolgreicher wird es im Wettbewerb mit anderen Konkurrenten sein!

+++

Und als Schlussfolgerung davon habe ich als „beeindruckenden Service,“ die Kunden grundsätzlich immer nackt zu betreuen – splitternackt! Und zwecks Nachhaltigkeit meine Genitalien, meine Titten und meine Fotze eindrucksvoll zu präsentieren.

Indem ich zu allen dienstlichen Belangen – sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Untenehmens, (zu allen Veranstaltungen von Kunden und des Unternehmens, und auf sämtlichen Dienstreisen immer nackt zu gehen habe.
Wobei betreuen, auch die Kontaktpflege zu ihnen beinhaltet.
Sie individuell zu auserlesenen Veranstaltungen einzuladen. (Theater, Oper, Konzerte, Events u.d.gl. und sie hierbei zu begleiten.
Ihnen zu Jubiläen oder anderen Ereignissen eine Aufwartung zu machen.
Sämtlichen Einladungen ihrerseits zu Empfängen, Bällen, Festen bis hin zu Partys und Events nachzukommen. Und bei all dem habe ich immer splitternackt zu sein.

In meinem Vertrag ist u. a. auch genau definiert / festgelegt, was unter nackt zu verstehen ist:
Z. B. um vollständig nackt zu sein, ich auch keine Schamhaare haben darf.
(Die ich mir darauf hin dauerhaft habe entfernen lassen, um sie mir nicht immer abzurasieren brauche)
Und dass neben meinen Brüsten und der Vagina, der gesamte Po und der Bauch vom Bauchnabel an abwärts immer vollkommen frei (unbedeckt) zu sehen sein müssen.
Und dass ich dazu nur Accessoires tragen darf, (Schuhe, Strümpfe etc.) die das in keinster Weise einschränken. Andere Punkte in dem Vertrag betreffen mein Verhalten. Dass ich meine Genitalien immer eindrucksvoll zu präsentieren habe, wozu auch das Tragen von besonderem Genitalschmuck zählt.

Z. B. um die Oberschenkel eng anliegende (Perlen)-Ketten zu tragen,
die an den äußeren Schamlippen durch einen Pirsingring gdezogen sind.
Wodurch die Schamlippen permanent, dementsprechend weit (bis an die Oberschenkeln) auseinander gezogen werden.

Ringe (mit einem Durchmesser von bis zu 10 cm) in die Scheide einzusetzen, damit diese
permanent, dementsprechend weit geöffnet ist.

Schwere Gewichte an den Brüsten (Brustwarzen) und / oder an den Schamlippen zu hängen haben.

An den Brustwarzen eine (Perlen)-Kette als „Affenschaukel“ zu tragen.

Den Brüsten Handschellen angelegt / mit Handschellen extrem eingeschnürt,
das die Titten kugelrunde, pralle Bälle sind.
oder
Ein Seil um die Titten geschlungen, sowohl lose, dass die Titten dadurch ordinär herunterhängen
als auch festgezurrt, dass die Brüste kugelrunde pralle Bälle sind.

Das wäre so der gebräuchlichste Genitalschmuck, den ich sowohl dienstlich als auch privat dann meistens trage bzw. zu tragen habe.
Denn oftmals schreibt mir meine Chefin (stellv. Niederlassungsleiterin) vor, wie ich auf Arbeit zu gehen habe. So dass es auch mal vorkommen kann, dass ich den ganzen Tag mit einer Sektflasche in der Scheide herumzulaufen habe.

Dieser Service wurde im Verlaufe der Zeit immer mehr erweitert. So dass ich jetzt grundsätzlich immer nackt zu gehen habe.
Selbst meine Tochter kennt mich gar nicht anders als nackt. In der Schule wird sie von allen Mitschülern beneidet – die das alle cool finden, dass ihre Mama immer splitternackt geht.

 

Um noch einen größeren Nachhaltigkeit zu erzielen – werde ich seit 2001 jeden Donnerstag im Foyer des Unternehmens den ganzen Tag [09.30 – 18:00] an einem besonderen Gestell / Andreaskreuz arretiert – splitternackt öffentlich ausgestellt – zur Schau gestellt.
Und alle Kunden, Gäste, Besucher und Mitarbeiter können bzw. müssen sich dann nach Belieben, tabulos an meinen Genitalien auslassen.

Oftmals weißt meine Chefin Mitarbeiter an, die sich da auf eine bestimmte Art an meinen Genitalien auszulassen haben, während andere Mitarbeiter dabei zugucken müssen.
Aber nicht nur Mitarbeiter, auch meine Tochter hat meine Chefin da schon hinkommen lassen.
In der Annahme dass mich das noch geiler machen würde wenn meine Tochter dabei zuguckt. Und so ist das auch. Und meine Tochter findet das ganz schau dabei zuzugucken – wenn die ihre Mama da fertigmachen.
Oder aber meine Tochter muss mir da vor allen Mitarbeitern die Titten kneten und daran herumzotteln und meiner Fotze Stress verschaffen.
Ihrer Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinanderziehen und mir so tief es geht in die Scheide fassen und darin herumwühlen.
Was nicht nur meiner Tochter, auch allen Mitarbeitern die dabei zugucken, einen Mortz Spaß macht. Zumal wenn ihre Mama vor Geilheit dabei quiekt.


Meine Tochter war auch schon ganz oft nach der Schule mit Klassenkameraden dort um denen ihre Mama vorzuführen und dabei selbst aktiv sein zu können.
“Babettes Mama geil machen” nennen sie das. Ich bin da ja arretiert und habe das über mich ergehen zu lassen wenn Klassenkameraden meiner Tochter mir in ihrem Beisein die Schamlippen auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen, die Brüste kneten und daran herumzotteln und mich ggf. so arretiert sogar zum Orgasmus bringen.

* * *

Zwischen meinem Arbeitgeber und der Schule meiner Tochter besteht seit einigen Jahren ein Patenschaftsvertrag: Und in diesem Rahmen werde ich auf Betreiben meiner Tochter seit Mitte 2012, jetzt auch in ihrer Schule ausgestellt.

Wenn ich auf meiner Arbeitsstelle ausgestellt bin – können sich ja max. nur 4 bis 6 Schüler aus der Schule meiner Tochter daran beteiligen. Sonst gibt es Zoff weil jeder mitspielen will.
Und aus diesem Grund werde ich jetzt auf die gleiche Art, auch in der Schule meiner Tochter ausgestellt. Jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 aufeinander folgenden Tagen [Mo, Di, Mi].

.
.....
.
.

Das ich immer nackt zu gehen habe ist nach über 10 Jahren – ganz normaler Alltag für mich geworden. Abgesehen von ein paar Accessoires sind meine Kleiderschränke wunderbar leer.
Was soll ich auch damit wenn ich es nicht anziehen darf. Und immer nackt zu sein hat auch viele Vorteile.

*  *  *
Wenn da etwas hervorzuheben ist, ist es der Umstand:
Dass ich zudem, noch regelmäßig – splitternackt öffentlich zur Schau gestellt werden.

Und das nun auch schon wieder seit über 10 Jahren. Jeden Donnerstag den ganzen Tag von 09:30 an bis 18:00. Wobei es da auch vorgekommen ist, dass ich über einen längeren Zeitraum (2 Monate) täglich ausgestellt wurde.
Meine Chefin findet Gefallen daran, wenn mir anzusehen ist dass ich da schon einiges hinter mir habe. Sie meint es sehe reizend aus wenn meine Brüste schlaff herunterhängen und um meine Fotze herum restlos eingesaut bin. (als hätte ich gerade zum 99. Mal einen Orgasmus gehabt und es kaum erwarten könnte, dass das weitergeht) womit die Leute animiert würden sich noch um so mehr an meinen Genitalien auslassen. Und so ist das dann auch.
Oftmals beauftragt meine Chefin, nachdem ich arretiert bin, auch Mitarbeiter, die sich an meinen Genitalien auslassen müssen. “Damit ich schön geil bin“ wie sie meint – wenn sich dann die Besucher, Kunden, Gäste . . . Es ist ja öffentlich.

* * *

Das alles fand dann noch einmal eine Steigerung, dass ich auf Betreiben meiner Tochter, im Rahmen eines Patenschaftsvertrag zwischen meinem Arbeitgeber und ihrer Schule, seit Juni 2012 nun auch in der Schule meiner Tochter auf die gleiche Art, regelmäßig ausgestellt werde.

Immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen (Mo, Di, Mi) (Andere Tage sind nicht möglich da meine Chefin darauf besteht, mich ungeachtet dessen, donnerstags in der Bank auszustellen.)
.
In der Schule werde ich jeweils vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zur großen Pause 12:15. jedes Mal in einer anderen Klasse – splitternackt, vorne neben der Tafel, an speziellen Ösen (wie an einem Andreaskreuz) arretiert. So dass mich die Schüler den ganzen Unterricht über so sehen können / müssen. Wobei ich dienstags, (den mitteleren der 3 Tage) immer in der Klasse meiner Tochter ausgestellt werden. Da hat sie darauf bestenden.
„Es sei ja schließlich ihre Mama die da in der Schule nackt ausgestellt wird.“


Die Arretierungsösen (4 Stück) befiinden sich in allen Klassezimmern an der gleichen Stelle.

Während der großen Pause von 12:15 bis 13:00 werde ich je nach Witterung, entweder auf dem Schulhof oder im Foyer, dem Haupeingang der Schule auf die gleiche Art arretiert, damit mich dann alle Schüler so zu sehen bekomme. Von 13:00 bis 14:00 habe ich dann eine Stund frei (wo mir aber strikt untersagt ist mich frisch zu machen, zu waschen etc.) und danach betreue ich Kinder im Schulhort. Natürlich splitternackt. Mache mit ihnen Hausaufgaben, machen gemeinsam Spiele, betätigen uns im Schulgarten oder gehe mit Kindern ins nahe gelegene Puppentheater.

Gegen 17:00 / 18:00, wenn die letzten Kinder nach Hause gegangen sind oder abgeholt wurden ist dann der Tag auch für mich gelaufen.

 


In der Schule splitternackt ausgestellt
.

==================================================================================================================================================================

mein erster Tag in der Schule splitternackt ausgestellt

Heute musste ich früh aufstehen da ich zwischen 07:15 und 07:30 in der Schule sein sollte. Kurz vor 07:15 Uhr war ich dort und bin dann gleich zum Schulsekretariat gegangen wo ich mich melden sollte.
Die Sekretärin der Schulleitung war kurz vor mir eingetroffen. Ganz auf die Schnelle haben wir einen Kaffee gemeinsam getrunken und uns ein wenig über das Bevorstehend unterhalten. Dabei hat sie mir an den Fuß und Handgelenken breite Ledermanschetten angelegt, an denen ich dann mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen arretiert werden soll.
07:30 Uhr ist sie mit mir dann in den Klassenraum einer 3. Klasse, der 3a gegangen wo ich mich neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen musste. Zuerst hatte sie mir die Arme arretiert und anschließend die Beine auseinandergespreizt und die Karabinerhaken dementsprechend eingeklinkt. So dass ich denn wie an einem Andreaskreuz mit auseinander gespreizten Beinen arretiert war. Sie ging dann einige Schritte zurück um mich anzusehen. Ihr Kommentar: “pantastisch“ Und hat mir dann kräftig an den Brustwarzen und an den Schamlippen gezogen. Und bevor sie ging, mir viel Spaß gewünscht.
Gegen 07:40 Uhr kamen dann die ersten Schüler und haben nicht schlecht gestaunt dass eine splitternackte Frau vorne neben der Tafel in ihrer Klasse festgemacht war. Einige waren aber auch ganz cool: “Die wohnt bei uns im Haus, die läuft immer so nackt rum.“
Und Andere waren ganz offensichtlich davon fasziniert, dass ich keine Schamhaare habe.
So vor einer Klasse zu stehen war auch für mich eine neue Situation was sich dahingehend äußerte, dass mir Ausfluss an den Beinen herunterließ.
Kurz nach dem 08:00 Uhr-Klingelzeichen betrat die Klassenlehrerin den Klassenraum und begrüßte die Kinder mit:
“Guten Morgen alle zusammen.
Habt Ihr Euch schon mit Sabine angefreundet? Das ist die Mama von der Babette aus der 5b.
Babettes Mama wird heute den ganzen Tag so in unserer Klasse sein und wir werden ihr da alle an der Muschi und den Brüsten spielen. Schaut mal wie geil die ist. Man kann richtig sehen wie nass die zwischen ihren Beinen ist. Wir ziehen ihr jetzt mal alle die Schamlippen ganz weit auseinander. Da kann man das noch besser sehen. Wer von euch will damit Anfangen.?
Alle meldeten sich.
Es kommt jeder dran. Petra fängt damit an (die vorn, links, außen saß) und dann immer der Reihe nach.
Zu Petra:
Mit beiden Händen, richtig weit auseinanderziehen. Das gilt für alle!
Und hinterher fassen wir Sabine alle in die Scheid, das ist das Loch dass ihr seht, wenn ihr Babettes Mama die Muschi ganz weit auseinander zieht. Richtig tief hineinfassen müsst ihr da, so tief es geht. Ihr werden staunen wie weit man da hinein fassen kann. Und Spaß macht das auch, wenn Babettes Mama dabei quiekt.
Wenn wir jetzt alle damit durch sind und jeder Sabine die Schamlippen auseinander gezogen und in die Scheide gefasst hat, machen wir erst einmal mit dem Unterricht weiter.
Und hinterher, in den Pausen, könnt ihr dann alle mit Sabines Muschi und ihren Brüsten spielen. Babettes Mama ist ja extra dafür den ganzen Tag hier festgemacht.
Bevor wir mit dem Unterricht anfangen brächte ich zwei starke Jungs die Sabine während dieser Zeit die Brüste kneten und mit ganzer Kraft daran herumzotteln und dann noch zwei Freiwillige, die sich die ganze Zeit an der Muschi von Babettes Mama auslassen.
Einwand eines Schülers (Drittklässlers):
Warum sagst Du eigentlich Muschi dazu. Wir sind doch kein Babys mehr. Und außerdem hört sich Fotze viel besser an.
Was die Kinder lauthals bestätigten.
.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. So verlief der Unterricht, 5 Unterrichtsstunden bis zur großen Pause.
In der 3. Stunde hatte ich zwei mal einen Orgasmus. Und die Kinder haben teils mit offenem Mund dabei zugeschaut wie mir der Ausfluss dabei aus der Fotze herausgespritzt ist. Und die Kinder die sich da gerade an meiner Fotze ausgelassen hatten ganz schön eingesaut wurden.
Der Lehrer, der zu dieser Zeit gerade Unterrichtet in der Klasse hatte, hat sich währenddessen zu den Kindern gesetzt und mit denen dabei zugeguckt.
Dabei hatte er den Kindern erklärt: “So sieht das aus, wenn Sabine richtig geil ist. Das nennt man dann Orgasmus, was Babettes Mama da jetzt hat.“
In den 4 Pausen bis zur großen Pause, gab es unter den Kindern mehrmals Zoff, weil nicht alle gleichzeitig zum Zuge kommen konnten.

12:15 Uhr, kurz nach dem Klingelzeichen zur großen Pause, erschien die Sekretärin die mich am Morgen arretiert hatte, um mich von den Arretierungen zu lösen und mich während der Zeit der großen Pause (bis 13:00 Uhr) auf dem Schulhof zu arretieren.
Auf meinen Wunsch mich zwischenzeitlich auf die Schnelle etwas frisch zu machen – ich hatte ja bis dahin mehrmals einen Orgasmus und war auch sonst ziemlich eingesaut – ist sie nicht eingegangen. Das währe nicht vereinbart und außerdem sehe das doch reizend aus.
Auf dem Schulhof hat sie mich dann gemäß den Vorgaben, an einer dafür vorgesehenen Stelle arretiert. Wo ich dann hauptsächlich von den größeren Klassen belagert wurde. Und allem voran meine Tochter, die allen anderen vorgeführt hat, was man an und mit den Genitalien ihrer Mama alles machen kann. Und die kleine Sau hat natürlich die anderen animiert ihr es gleich zu tun. So dass ich in den 45 Minuten Pause so arretiert, fünf oder sechs Mal einen Orgasmus auf dem Schulhof, hatte. Sogar Lehrer hatten dabei zugeguckt und sich zusammen mit den Schülern amüsiert.

13:00 Uhr, Mit Unterrichtsbeginn nach der großen Pause, sollte ich dann wieder von den Arretierungen gelöst werden. Ich habe dann aber noch bis ca. 13:20 Uhr so dort gestanden, bis sich die Sekretärin sehen ließ meine Arretierungen zu lösten, die Karabinerhaken aushakte.
Bis 14:00 Uhr hatte ich dann frei, ein Zeitraum wo ich nicht arretiert bin.
Sollte mich dazu aber im Lehrerzimmer aufhalten. Ursprünglich sollte ich dort ja sogar arretiert werden. Wie ich nebenbei erfahren habe, wollte man damit nur vermeiden, dass ich mich zwischenzeitlich womöglich waschen könnte. Meine Tochter und Ruth hätten darauf bestanden das zu unterbinden. Je mehr ich eingesaut sei, um so geiler würde das aussehen.

14:00 bis 17:00 Uhr war dann die Arbeitsgemeinschaft meiner Tochter an der Reihe wo alles erlaubt ist. Ich nach dem Willen der Teilnehmer in jeder beliebeigen Stellung arretiert werden kann und zudem eine Vielzahl von Utensilien benutzt werden dürfen.
Babette hatte sich für das 1. Mal etwas ganz originelles einfallen lassen indem sich ihre Mutter vor allen Kindern bis zum Orgasmus selbstbefriedigen musste. Alle Kinder (ca. 15) haben dazu um mich herum im Kreis auf der Erde gesessen und ich habe mich in deren Mitte mit einem Vibrator selbstbefriedigen müssen.
Anschließend haben sie mich dann noch auf einem Tisch liegend festgebunden.
Dabei haben sie mir dann die Titten mit Seile abgeschnürt, alles Mögliche in die Fotze gestopft und natürlich auch mit Vibratoren geil gemacht.
Im Handumdrehen war es 17:20 Uhr. Ich habe Babette dann noch geholfen den Arbeitsgemeinschaftsraum aufzuräumen und Babette hat mir die Ledermanschetten von den Hand- und Fußgelenken abgenommen, die ich im Schulsekretariat abgegeben habe.

==================================================================================================================================================================

In der Schule ausgestellt ist nun auch schon wieder zur Routine geworden.

Eine Situation die zudem herrlich skurril ist, da alle wissen dass ich die Mama einer Schülerin aus ihrer Schule bin. Und meine Tochter von allen Mitschülern deswegen um ihre Mama beneidet wird. Eben weil die nicht nur immer nackt ist, sondern der da auch alle in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln können.

 

Der Verlauf des Unterrichtes bis zur großen Pause 12:15 Uhr (5 Unterrichtsstunden) ist sehr unterschiedlich und hängt maßgeblich von der Intuition der Lehrer ab:
Oftmals stecken sie mir da einen Vibrator in die Fotze um mich geil zu machen – und die Schüler können dann alle mitverfolgen wie ich im Verlaufe der Zeit immer geile werde – mir Ausfluss an den Beine herunterläuft – bis hin, dass ich so arretiert vor der ganzen Klasse einen Orgasmus habe.
Oder aber auch, dass sich ein oder zwei Schüler den ganzen Unterricht über vor der Klasse an meinen Genitalien auslassen müssen.
(Mir die Titten kneten, an jeder Titte einer oder auch meiner Fotze Stress verschaffen.)

Und in den Pausen, da können sich dann ALLE Schüler der betreffenden Klasse individuell, (so wie, wenn ich bei mir auf Arbeit ausgestellt bin), tabulos an meinen Genitalien auslassen.
Apropos Pausen. Zur Großen Pause von 12:15 bis 13:00 Uhr werde ich dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingang / Foyer vom Schulgebäude arretiert. Damit ALLE Schüler der Schule mich sehen sollen und die Möglichkeit haben sich an meinen Genitalien betätigen zu können.
Hier werden dann oftmals auch Spiele gemacht. Hauptinitiator ist meistens meine Tochter, die ihre Mama mit Vorliebe vorführt.
Mir da z. B. die Brüste mit einem Seil abgeschnürt und alles Möglich mir in die Fotze gesteckt wird. Die größeren Klassen machen sich da auch einen Spaß daraus Unterstufenklässler zu animieren, Babettes Mama so tief sie können in die Fotze zu fassen. Während die großen (Lehrer nicht ausgenommen) dann alle darum herum stehen und zugucken bzw. Instruktionen geben.
Höhepunkt, bzw. das Coolste ist natürlich immer, wenn ich einen Orgasmus habe. Zumindest aber laut stöhne oder auch einmal schreie. Was dann immer als Geilheit angesehen wird.

Einmal hatte Frau Perleberg, (die Deutschlehrerein meiner Tochter), während des Unterrichtes hin und wider ein Stück Nugat gegessen, während ich wie üblich, splitternackt, vorne neben der Tafel arretiert war. Und da hatte mich Babettes Deutschlehrerin dann auch mal gefragt:
“Ob ich auch ein Stück Nugat haben möchte.“ Und ich hatte “JA“ gesagt.
Worauf mir Frau Perleberg ein großes Stück Nugat in die Fotze gesteckt hat.
Das im weiteren Verlaufe des Unterrichtes dann geschmolzen und mir an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass ich nach einiger Zeit um meine Fotze herum restlos eingesaut war.

Das eigentliche Gaudi gab es dann zur großen Pause wo ich so eingesaut auf dem Schulhof arretiert war. Da haben die Große die kleinen aus den Unterstufen animiert mir die Fotze abzulecken. Was die mit Begeisterung gemacht haben. Einige waren sogar so pfiffig und haben mir dabei in die Scheide reingefasst um auch das letzte Nugat noch herauszuholen das noch nicht geschmolzen war.
Und die Großen und auch Lehrer haben darum herum gestanden und sich amüsiert.

Tage Später, zu Hause im Fahrstuhl haben mich Kinder angesprochen, ob sie mir denn wieder einmal die Fotze ablecken können. Kinder die bei uns im Hause wohnen und in die gleiche Schule wie meine Tochter gehen.

.
==================================================================================================================================================================

25.08.2014


.

Ja es ist wieder so weit. Wie jede letzte Woche eines jeden Monats.
Der Tag beginnt da ja jedes mal annähernd gleich.
Zwischen 07:00 und 07:15 muss ich in der Schule sein, wo ich mich bei der Sekretärin vom Direktor zu melden habe. Gemeinsam trinken wir da auf die Schnelle einen Kaffee und unterhalten uns über dies und das, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen sie mich dann in einer der Klassen mit Karabinerhaken, an den dafür vorgesehen Ösen, arretiert. Immer vorne vor der Klasse neben der Tafel. So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über dementsprechend sehen können. Splitternackt mit auseinander gespreizten Beinen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.
.
Gegen 07:20, nachdem wir Kaffe getrunken haben, gehen wir in eine der Klassen, die sie für diesen Tag dafür festgelegt hat. Was sie ganz offensichtlich immer erst kurz zuvor festzulegen schein. Ausgenommen dienstags, dem mittleren der 3 Tage an denen ich in der Schule ausgestellt werde. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter ausgestellt. Das hat meine Tochter erwirkt. Da das schließlich ihre Mama ist, die da ausgestellt wird.
Und das nicht ganz uneigennützig, da ja alle wissen dass ich Babettes Mama bin.
Und wenn ich in der Klasse meiner Tochter ausgestellt bin, wird alles was da geschieht live im schulinternen TV übertragen. So dass alle Schüler in Echtzeit daran teilhaben können.
.
Aber zurück zum heutigen Tag.
Heute am Montag hatte die Sekretärin festgelegt, mich in einer 5. Klasse auszustellen.
In der Klasse angekommen habe ich mich wie üblich, an der vorgesehen Stelle neben der Tafel dementsprechend positionieren müssen und sie hat dann die Manschetten an meinen Hand- und Fußgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen eingeklinkt.
Zuerst meine Arme schräg nach oben und dann meine Beine, die ich dafür dementsprechend auseinander spreizen muss. Während ich die Arme dann noch bedingt bewegen kann, sind meine Beine fest arretiert.
.
Meistens gibt sie mir zum Schluss noch einen Klaps auf die Fotze und wünscht mir dann viel Spaß, bevor sie geht und mich arretiert in der Klasse zurückläßt.
Diesmal ging sie aber nicht. Mir war gar nicht aufgefallen dass sie einen Beutel bei sich hatte.
Aus dem holte sie dann mehrere Schnüre (vermutlich lange Schnürsenkel ca.1 m lang) heraus, schlang sie mir mehrmals um die Titten und schnürte mir die Titten damit ganz extrem ab. So dass meine Titten dann kugelrunde, pralle Bälle waren.
Danach machte sie Wäscheklammern an meinen Schamlippen an, jeweils 3 Stück auf jeder Seite, zog da ebenfalls eine Schnur hindurch und band diese fest um meine Oberschenkel. So dass meine Schamlippen weit auseinander gezogen waren.
.
Als sie damit fertig war, ging sie einige schritte zurück und betrachtete mich
und bemerkte dazu:
“Phantastisch – die Kinder werden begeistert sein, mich dann den ganzen Tag so zu sehen.“
Und verwies auf meine Tochter die das angewiesen haben soll “Eine tolle Idee von Ihrer Tochter für den ersten Schultag nach den großen Ferien.“
.
Nachdem sie gegangen war dauerte es auch nicht lange bis die ersten Schüler, (den ersten Tag nach den Sommerferien) in die Klasse kamen. Die aus dem Stanen nicht herausgekommen sind und begeistert waren.
Und meine Tochter diese Sau kam dann auch noch gucken. Zu meiner Überraschung splitternackt: (Da ich an diesen Tagen bereits gegen 07:00 von zu Hause los gehen muss, habe ich nicht mitbekommen, dass die gleich von zu hause aus, nackt zur Schule gegangen ist.)
.
Ihr Kommentar:
“Hey Mama, siehst richtig süß aus.“ Und dabei hat meine Tochter bei meiner auseinendergezogen Fotze derart an den kleinen Schamlippen herumgezogen, dass ich dabei laut gequiekt habe. Dass sogar aus anderen Klassen Schüler gucken gekommen sind.
Und Betti hat dann als Zugabe die Schnüre an meinen Titten noch fester gezurrt.
.
Bevor der Unterricht begann, musste Babette dann auch wieder in ihre Klasse gehen.
Während ich den heutigen Tag bis nach der großen Pause dann so verbrachte.

==================================================================================================================================================================
.

26.08.2014


.

Wie jedes mal am Dienstag, werde ich an diesen Tagen in der Klasse meiner Tochter vorgeführt. Immer auf die gleiche Art, splitternackt, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.
Und das immer ab ca. 07:30, damit ich in der betreffenden Klasse bereits dementsprechend arretiert bin, wenn die Ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen.
Und natürlich ist auch meine Tochter wieder nackt zur schule gekommen.
.
08:00 begann dann der Unterricht. Die ersten 3 Stundeten bei Herrn Schwarz, Bettis Klassenlehrer. Nachdem er in die Klasse kam und alle begrüßt hatte, wand er sich mir zu, fasste mir mit der flachen Hand an die Fotze und bemerkte: “Die wird heute garantiert noch nass und wünschte mir viel Spaß.“
Anschließend ließ er meine Tochter nach vorne kommen:
“Babette, das du hier in der Schule nun schon nackt gehst, ist ja lobenswert, und ebenso wie du deine Mama vorführst. Und das bringen wir jetzt mal zusammen.
Ohne deine Mama zu berühren, musst du sie zum Orgasmus bringen. Mit anderen Worten – du musst dich jetzt hier vor der ganzen Klasse, vor deine Mama selbstbefriedeigen bis die hier durch die Gegen spritzt, oder auch ihr beide. Das wird bestimmt interessant. Und das nicht nur für uns hier in der Klasse, das können dann ja alle live mitverfolgen.“
Und nach eine kurzen Pause attackierte er Babette:
“Noch irgend welche Fragen?“
.
Betti:
OK, darf ich dabei meinen Vibrator benutzen oder etwas anderes?
.
Herr Schwarz:
“Einverstanden aber nur für dich, nicht bei deiner Mama verwenden.“
.
Betti:
“Und wie lange muss ich das machen?“
.
Herr Schwarz:
Wir wollen deine Mama spritzen sehen und das möglichst oft.
Zumindest bis zur großen Pause hast du dich vor deiner Mama selbst zu befriedigen.
Den anderen Lehrern sage ich noch bescheid, dass du bei denen bis zur großen Pause damit weitermachen musst.
.
Und dann wendete er sich der Klasse zu:
“Ihr passt dann alle auf und zählt mit, wie oft wer einen Orgasmus hatte.“
.
Und forderte Babette dann auf damit anzufangen sich vor ihrer Mama selbst zu befriedigen.
Und das ging dann 5 Unterrichtsstunden lang bis zur großen Pause. Wobei wir beide unzählige male einen Orgasmus hatten.

==================================================================================================================================================================

.

Und nun noch ein paar Schilderrungen aus der Sicht meiner Tochter:

.
Babette
Oktober 27, 2012

Meine mama ist eine geile Sau

Heute am Freitag war in unserer Schule von 19:00 bis 22:00 ein zentraler Elternaben vorgesehen. Das heißt, alle Klassenlehrer hatten zu diesem Zeitpunkt einen Elternabend mit den Eltern ihrer Klasse durchzuführen. Was zugleich eine Informationsveranstaltung der Schule sein sollte um die Eltern über bestimmte Dinge zu informieren.

Ich habe das aufgegriffen und die Schulleitung davon überzeugt in diesem Zusammenhang den Eltern meine Mama zu Präsentieren. So wie sie sonst auch in der Schule ausgestellt wird.
Von ihren Kindern haben sie bestimmt schon davon gehört. Und damit sie sich ein reales Bild davon machen können, würde sich das ja anbieten ihnen das bei dieser Gelegenheit zu demonstrieren.

Der Direktor und mein Klassenlehrer fanden diese Idee cool und haben mir die Organistin übertragen.
Meine Vorstellungen dazu waren dann, meine Mama im Eingangsbereich vom Schulgebäude zu arretieren, (Wo sie ansonsten während der großen Pause arretiert ist wenn es witterungsbedingt auf dem Schulhof nicht möglich ist) Und zusammen mit noch 2 oder 3 Schülern aus meiner Klasse würden wir den Eltern dann dort demonstrieren was wir da so alles mit meiner Mama machen.

Zusammen mit meinen Klassenkameraden waren wir uns einig, dass meine Mama dabei nicht nur möglichst geil sein soll, sondern auch äußerlich richtig geil aussehen soll. Das heißt ihre Titten sollten da richtig ordinär, schlaff herunterhängen, dass man davon ableiten kann dass die schon gehörigen Stress hatten. Und darüber hinaus sollte meiner Mama vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunter laufen.

Am Donnerstag, einen Tag vor dem Elternabend, wo meine Mama bei sich auf Arbeit ausgestellt war, haben wir uns daher hauptsächlich an ihren Titten ausgelassen. Dass denen der Stress auch anzusehen war.
Und von Mamas Chefin die ich persönlich gut kenne, habe ich mir das Spray geben lassen, dass sie Mama hin und wider in die Fotze sprüht. Wovon meine Mama dann den ganzen Tag einen unheimlichen Aufluss bekommt.
(Wenn Mama frühmorgens zur Arbeit kam musste sie oftmals gleich zu ihrer Chefin kommen und sich dann vor ihre auf deren Schreibtisch setzen und ihre Beine weit auseinanderspreizen.
Dann muss Mama sich die Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen und ihre Chefein sprüht ihr das dann zuerst richtig in die Scheide rein und dann die ganze Fotze damit ein.)

Mama sagt, dass das am Anfang ganz schön in der Fotze brennt und etwa 20 Minuten später bekomm sie einen wahnsinnigen Ausfluss, der dann den ganzen Tag anhält. Selbst wenn Mama abends nach hause kommt läuft ihr da noch der Ausfluss an den Beinen runter.

Und damit meine Mama zum Elternabend richtig geil aussieht musste meine Mama heute bereits 1 Stunde früher, gegen 18:00 Uhr in der Schule sein. Die Sekretärin vom Schuldirektor war auch noch oder schon wieder da und hat Mama mit im Schulfoyer arretiert.
Und ich habe Mama anschließend die Fotze richtig eingesprüht. Und dann haben wir uns noch mal über Mamas Titten hergemacht.

Als dann die ersten Eltern kamen sah meine Mama wirklich aus wie eine geile Sau.
Und die war auch geil – und wie!

Nachdem der Direktor die Eltern begrüßt hatte habe ich dann mein nachstehendes Sprüchlein losgelassen.

“Ich begrüße Sie zum zentralen Elternabend unserer Schule und möchte ihnen bei dieser Gelegenheit gerne meine Mama hier vorführen. Die ansonsten auf die gleiche Art wie sie meine Mama hier jetzt sehen, in allen Klassen Präsentiert wird.
Sie heben sicher von ihren Kindern schon davon gehört, dass sich das von allen Klassen großer Begeisterung erfreut. Ich, das heißt wir, meine Klassenkameraden und ich möchten innen zeigen was wir da mit meiner Mama so machen. Dabei gibt es grundsätzlich keine Tabus, so dass dabei alles gemacht werden darf.
Sie können sich jetzt hier auch selbst überzeigen und sich am meiner Mama nach belieben betätigen. Darüber hinaus führen Ihnen jetzt ein paar Spiele vor was wir mit meiner Mama da so machen. Meiner Mama die Schamlippen auseinanderziehen und ihr so tief wie möglich in die Scheide fassen und darin herumwühlen bzw. ihre die Brüste kneten und anständig daran herumzottel, sind so die beliebtesten Spiele die alle gerne machen und auch immerzu gemacht werden.
Großer Beliebtheit erfreut sich auch, meine Mama richtig geil zu machen. So geil, dass die dann so arretiert, einen Orgasmus vor der ganzen Klasse hat. Mit etwas Phantasie können sie sich sicher das Gaudi vorstellen wenn meiner Mama da der Ausfluss aus der Fotze rausspritz.
Aber auch wenn meiner Mama vor Geilheit der Ausfluss richtig an den Beinen herunterläuft, so wie jetzt, ist das ein phantastischer Anblick. Wenn die dann so den grenzen Unterricht über vor der Klasse steht.

Dass das alles Möglich geworden ist, haben wir im großen Maße unserem Patenbetrieb zu verdanken in dem meine Mama als “Geile Sau“ beschäftigt ist und dort jeden Donnerstag im Foyer ihrer Arbeitsstelle – von 08:30 bis 18:00 splitternackt öffentlich ausgestellt wird.
Ein Event, an dem ebenfalls Schüler unserer Schule regelmäßig teilnehmen. Natürlich nach der Schule. Ein Ereignis welches im schulischen Stundenplan fest verankert ist. “Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.“

Und da haben wir meiner Mama dann auch anständig an den Titten herumgezottelt und ihr die triefende Fotze auseinander genommen. Ihr Die Schamlippen auseinander gezogen / gerissen und so tief es ging in die Scheide gefasst und darin herumgewühlt dass die dabei richtig gestöhnt hat.
Gegen 19:30 / 45 sind dann die meisten Eltern mit den jeweiligen Klassenlehrern ihrer Kinder in deren Klasse zum eigentlichen Elternabend gegangen.

Während wir, meine Klassenkameraden und ich, uns weiter mit meiner Mama beschäftig haben. Ich hatte vorsichtshalber einen Vibrator mitgebracht, den hab ich Mama da reingesteckt. Und dabei haben uns mit ihr über alles Möglich unterhalten. U. a. über die Kommende Woche wo meine Mama wieder in der Schule ausgestellt ist.

Kurz vor 21:00 waren die ersten Elternversammlungen zu Ende, so dass die Eltern uns dann wieder zugeschaut haben. Alle Eltern fanden das ganz toll mit meiner Mama und haben sich dahingehend ausgesprochen dass sie bedauern kein Kind mehr zu sein um in diese Schule zu gehen.

22:00 war dann offiziell Schluss. Der Direktor hat sich da noch mal bei mir für die Idee bedankt, meine Mama zum Elternabend vorzuführen und natürlich auch bei meiner Mama selbst. 22:15 als alle weg waren haben wir meine Mama auch von ihrer Arretierung lose gemacht, eine Klassenkameraden hat etwas aufgewischt wo meine Mama die ganze Zeit arretiert war. (Der lief ja unentwegt Ausfluss an den Beinen runter.) und der Hausmeister hat die Ledermanschetten weggeschlossen mit denen meine Mama an ihren Hand- und Fußgelenken arretiert wird. Ja und dann sind wir alle nach Hause gegangen.

Das solls erst mal gewesen sein damit alle informiert sind die nicht dabei waren. Kommende Woche (Mo, Di und Mi) wird meine Mama wieder bei uns in der Schule jeweils den ganzen Tag ausgestellt. Ich bin gespannt, außer in meiner, in welchen Klassen da noch. Durch die Videoübertragung aus meiner Klasse können das aber alle Live mitverfolgen. Sowohl währewnd des Unterrichtes als auch während den Pausen – wenn wir meine Mama da richtig geil gemacht machen.

 


glG Babette.
==================================================================================================================================================================


==================================================================================================================================================================

.

Gruß Sabine

11 Antworten zu “Warum ich nackt gehe – (2)

Abonniere die Kommentare per RSS.

  1. Babette
    März 2, 2013

    Hi alle zusammen

    Mein Klassenlehrer und der Schuldirektor haben mich gebeten in der (Online)-Schulzeitung einen Artikel über meine Mama zu schreiben. Wo ich meine Mama richtig bloßstellen soll, damit keiner Hemmungen hat meine Mama richtig fertig zu machen wenn die in der Schule ausgestellt wird.

    Ich schließe dazu mal an einer Erklärung über Mamas Tätgkeit in der Bank – und Ruths Bemerkung dazu an:
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, das war in dem Zusammenhang wo ich zum ersten mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit splitternackt, öffentlich ausgestellt wird und wie mir das ihre Chefin erklärt hatte.

    .

    Aber der Reihe nach.
    An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    .

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

    .

    Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
    Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
    Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.
    Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
    “Betti, Du?“
    ich:
    Hi Mama – ja ich, Betti.
    Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

    Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

    Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.“
    Und die hatte mir das dann auch erklärt:

    .

    “Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
    Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

    .

    Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist. Was auch stimmte.

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

    .

    Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

    .

    Und nun wusste ich auch warum:

    .

    Damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist und der Sau nach Belieben in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

    Was ich ausgesprochen cool fand.
    Und stolz darauf war und bin, dass meine Mama immerzu so vorgeführt wird.

    .

    Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

    .

    “Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

    .

    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt und Beifall geklatscht haben. Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
    Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter dort im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

    .

    Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

    .

    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein: Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – so tief es ging in die Fotze gefasst hat.

    .

    Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
    Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

    .

    Wenn Klassenkameraden jetzt zu mir nach Hause kommen und Mama auch zu Hause ist, können die meiner Mama auch in die Fotze fassen. Zu Hause läuft meine Mama ja auch splitternackt herum.
    Meine Mama muss sich da vor uns in einen Sessel setzen setzten, ihre Beine ganz weit auseinander spreize und sich mit den Händen die Schamlippen dazu noch weit auseinander ziehen, das meine Klassenkameraden ihre Fotze richtig sehen können.
    Und da können wir meiner Mama dann alle in die Fotze fassen. Richtig tief rein so tief es geht und darin herumwühlen. Wer will kann meiner Mama auch die Titten dabei kneten. Das macht auch Spaß da richtig daran herumzuzotteln. Wir haben die da auch schon festgebunden und dann richtig geil gemacht.
    Mamas Chefin hat mir ja gesagt dass man das mit meiner Mama machen muss – weil die so eine Sau ist.

    .

    .

    Jetzt wird meine Mama ja sogar regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
    Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

    .

    Heute weiß ich, dass das anders zu Stande gekommen ist als mir Mamas Chefin damals erzählt hatte. Warum meine Mama immer nackt gehen muss.
    Die Stelle war ja nicht als solche ausgeschrieben: “Suchen Mitarbeiterin für die Kundenbetreuung. Bedingung muss immer nackt gehen.“
    Was von meiner Mama ursprünglich als Gag gedacht war, zu einer 6-tägigen Betriebsfahrt (Busfahrt nach Oberammergau) nackt zu gehen, ist dann nachträglich ein richtiges Marketingkonzept geworden, dass immer mehr erweitert wurde. Eben weil das so erfolgreich ist.
    Wobei, wenn ich mir das jetzt richtig überlege hat Mamas Chefin nicht mal Unrecht: Wenn meine Mama zu einer Betriebsfahrt splitternackt gegangen ist, ist die doch eine Sau. Und das war ja auch der Grund warum die immer nackt gehen muss. Damit das immer alle sehen sollen was die für eine Sau ist.
    Mit allem Drum und Dran versteht sich, wie man das mit so einer Sau eben macht. Und außerdem macht es allen einen Mortz Spaß meiner Mama die Titten zu knete und daran herumzuzotteln und ihrer Fotze Stress verschaffen. Meiner Mama die Schamlippen auseinander zu ziehen und ihr in die Scheide zu fassen. Ganz tief rein, so tief es geht und darin herumzuwühlen. Meine Mama ist ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen und muss das alles über sich ergehen lassen. Noch dazu von meinen Klassenkameraden, während ihre Tochter dabei zuguckt (oder auch mitmacht). Das ist doch geil?

    Also geht das schon in Ordnung. Und ich finde es auch schau, dass die gerade meine Mama dazu ausgesucht haben.

     
    .


    glG Babette.

    .
    ==================================================================================================================================================================

    .

    Gruß Sabine



  2.  
    06.12.2014 – DISCO ist heute angesagt
     

    ...

  3. .

    Richtig Mama, heute ist Disco angesagt – und du bist dabei.
    Dich brauchen wir als geile Sau an der sich alle auslassen können. Und je geiler du dann bist . . .
    Ich kann dir versprechen dass das nett wird.

    .

    Den Kindern hatte ich bei unserem Lampionumzug ja versprochen zum Nikolaustag am 06.Dezember etwas Ähnliches zu organisieren. Und da habe ich mich / wir uns für eine Disco entschieden. Ich habe das sowohl mit der Schulleitung, einigen Klassenkameraden die mir dabei helfen und mit Ruth abgesprochen. Dass ich dann dort nackt gehen werde muss ich nicht erwähnen.

    .

    Vorgesehen ist die Disco von 18:00 bis 20:00 für die Kleinen die dann nach Hause müssen und anschließend mit OPEN END für die großen ab 5. Klasse. Die natürlich auch schon ab 18:00 kommen können. Insgesamt habe ich 150 Reservierungen von max. 220 Teilnehmern vorgesehen. Nach 20:00 wenn die Kleinen nach Hause sind, will ich die entsprechende Anzahl weiterer Interessenten ohne vorherige Reservierung herein lassen.

    .

    Für die Disco habe ich bei Ruth 1000 € locker gemacht. Dafür habe ich einen Kateringservice engagiert – Bockwurst für jeden und diverse Naschereien sowie jede Menge alkoholfreie Getränke. Für die großen und die Lehrer auch Bier. Auch zur Ausgestaltung des Raumes habe ich einiges davon verwendet.

    .

    Ach und noch einen Gag hab ich mir einfallen lassen, vor dem Schulhortgebäude in dem die Disko im Keller stattfindet, wird die ganze Zeit ein fingiertes Polizeiauto stehen. (Ein PKW mit eine blauen Rundumleuchte auf dem Dach.) Auch wenn das Blaulicht NICHT eingeschaltet ist, werden Leute ganz bestimmt dadurch abgehalten unsere Disco zu stören.
    Die Polizisten könnten ja im Gebäude sein.

    .

    Musik gibt es dann wie bei den vorangegangenen Discos im halbstündigen Wechsel
    sowohl von einer / meiner Band die ich verpflichtet habe, als auch von einem Discjockey, unserem Physiklehrer, der das ganz toll macht. Ab und zu werde ich auch bei der Band mitspielen (Keyboard), aber nicht jedes Mal.

    .

    Und für Mama habe ich mir auch ganz tolle Spiele einfallen lassen. Sowohl Ruth, als auch unser Physiklehrer haben mich da unterstützt. Wird bestimmt nett anzusehen sein. Und vor allen Dingen auch Spaß machen.

    .

    Simone hat auch eine Überraschung, einen Gag vorgesehen, was sie mir aber nicht verraten hat. Das soll dann eine Überraschung sowohl für mich und für die Lehrer sein.

    .

    Soweit was die Planung betrifft.
    17:00 will ich dort sein und alle einweisen. Damit es 18:00 dann losgehen kann.
    Mama wird zwischen 18:00 und 20:00 dann nachkommen. Die muss ja nicht von Anfang an dort arretiert sein. Als Arretierungen habe ich das Andreaskreuz und den Pranger vorgesehen.
    Der Gyn-Stuhl soll heute mal in der Garage bleiben. Und notfalls ist der je auch schnell hereingefahren.

    .

    Das soll’s jetzt erst einmal gewesen sein. Ich muss gleich los und melde mich dann später wieder. Meinen Laptop nehme ich extra mit.

    .


    glG Babette.

  4. Hi Betti,

    ein großes Lob hast du dir verdient. Du hast alles erstklassig geplant und organisiert – und außerdem noch 1.000 Euro bei Ruth aufgetrieben. Da haben sich gestern sicher alle gut unterhalten und es wird allen gut in Erinnernung bleiben. Die Überraschung von Simone ist ja auch gelungen.

    glG. Papa

  5. Hallo alle zusammen,
    ich habe mich mit Betti geeinigt, dass ich den Bericht über den verlauf der Disco schreibe soll, Was ich hiermit mach.

    .

    Betti hatte wie schon bei den Discos zuvor, die Teilnehmerzahl auf 150 Personen festgelegt. Wozu sie nach einem von ihr erfundenen System Platzreservierungen ausgegeben hat.
    Der Beginn der Disco war für 18:00 ohne Altersbeschränkung, festgelegt.
    20:00 sollten dann die Teilnehmer der unteren Klassen (1 bis 4) nach Hause gehen und parallel dazu wurde die gleiche Anzahl Discogäste “ohne vorherige Reservierung“ hereingelassen. Die weitere Disco war dann “Open END“ geplant, ggf. bis 06:00 früh. Wobei Babette 02:00 als Schluss anvisiert hatte.

    .

    Betti ist bereits kurz vor 17:00 in die Schule gegangen um die letzten Vorbereitungen zu managen.
    Die Band einzuweisen, den DJ, ihren Physiklehrer,
    den Kateringservice – dass alles vorhanden ist was sie mit ihm abgesprochen hatte,
    (Getränke, Bockwurst, Naschereien, und für jeden Gast symbolisch einen kleinen gefüllten Nikolausstiefel).
    Auch eine letzte Überprüfung aller Utensilien die zum Einsatz kommen sollen um ihre Mama vorzuführen. Was ja im Mittelpunkt jeder Disco steht und wozu sich Babette einiges hat einfallen lassen.
    Als Arretierungen waren der Pranger und die üblichen Wandösen (wie in allen Klassen) vorgesehen. An denen ich analog wie an einem Andreaskreuz arretiert werde. Sowohl um mich vorzuführen, als auch dass sich die Teilnehmer alle tabulos an meinen Genitalien, an meiner Fotze und an meinen Titten auslassen können oder auch müssen. Denn entsprechende Spiele finden dann immer statt.
    Weiterhin eine letzte Abstimmung mit den Lehrern, die zur Sicherheit dabei sind. Und auch mit Simone, mit der sie das alles zusammen geplant hat.

    .

    Wie vereinbart, war ich kurz nach 18:00 Uhr dort. Betti hatte es mir freigestellt, zwischen 18:00 und 20:00 hinzukommen. Und es war voll dort. Auch vor der Tür standen zahlreiche Leute (ca. 20) die ganz offensichtlich keine Reservierung hatte. Ich bin ja splitternackt hingegangen, so dass ich dann auch gleich rein gelassen wurde.
    Betti spielte gerade Keyboard mit der Band als ich hinkam.
    .
    Das Betti dort nackt herumlaufen würde war mir klar. Zu meiner Überraschung ging aber auch Simone splitternackt.
    Nach einer kurzen Begrüßung der Lehrer hat mich Simone dann gleich aufgefordert allen meine Fotze zu zeigen. Dazu musste ich mich auf den Bartresen setzen, meine Beine auseinander spreizen und mir mit den Händen die Schamlippen auseinander ziehen.
    Und dann forderte Simone alle auf:
    “Jeder der Babettes Mama heute in die Fotze fasst – bekommt vom Nikolaus etwas geschenkt“
    Und an die kleinen gewand sagte sie:
    “Ihr könnt gleich damit anfangen.“
    Und an alle gerichtet:
    “Das gilt die ganze Disco über. Nachher machen wir noch schöne Spiele mit Babettes Mama.“

    .

    Und dann gab es ein regelrechtes Gedränge weil die Kleinen mir alle gleichzeitig in die Fotze fassen wollten und nacheinander auch haben.
    Wofür jeder einen gefüllten Nikolauststiefel bekommen hat. Und ich habe dabei fasst einen Orgasmus bekommen.
    Indem die Knirpse mir vor allen anderen Gästen nacheinander alle in die Scheide gefasst haben. Und Simone hat den Mann vom Kateringservice dazu angewisen aufzupassen, dass sie auch richtig tief in meine Fotze reinfassen – so tief es geht, bevor sie ihren Nikolausstiefel bekmmen.
    Das ging vielleicht 30 Minuten so.
    Inzwischen hat die Musik gewechselt und statt der Band Die Disco gespielt. So dass Babette nicht gebunden war.
    Babette hat mich dann am Andreaskreuz arretiert, Und die Gäste aufgefordert keine Hemmungen zu haben ihre Mama geil zu machen. Und hat denen angekündigt, dass sie mich nachher noch richtig fertig machen werden.

    .

    Die Disco lief natürlich auch ganz normal weiter, mit tanzen quatschen und herumalbern.
    Und natürlich sich an meinen Genitalien auszulassen: Mir unentwegt an den Titten herumzuzotteln, die Brüste mit Seile abgeschnürt, dass meine Titten kugelrunde, pralle Bälle waren und mir alles möglich in die Scheide zu stopfen.
    Während ich arretiert war kamen weitere Gäste hinzu. Alle Mädchen (16) aus Babettes Klasse und alle gingen splitternackt mit kahler Fotze / unten rasiert.
    Das war die Überraschung die Simone organisiert hatte. Die ja selber auch nackt ging. Wie ich anfangs schon erwähnte. Die 16 Mädchen kamen zu den von Betti geplanten 150 Teilnehmern noch hinzu. Sozusagen Pflichtteilnehmer.
    Die Mädels haben sich im Schulhauptgebäude in ihrer Klasse ausgezogen und sind dann von dort nackt über den Schulhof zum Schulhort gekommen, wo die Disco immer stattfindet.
    Eine Überraschung die voll gelungen war. Sowohl gegenüber Betti, allen Lehrern aber auch den übrigen Gästen. Aber auch die kleinen fanden das toll das dort so viel Mädchen nackt herumlaufen.

    .

    Gegen 20:00 als die Kleinen nach Hause gegangen waren (ca. 30 Kinder) wurden noch einmal genau so viele Personen von den draußen Wartenden hereingelassen, die keine Reservierung hatten.

    .

    Gegen 21:00 haben Bettis Klassenkameraden, (die nackten Mädchen) meine Tochter am Pranger arretiert. Ein richtiger nachgebauter mittelalterlichen Pranger wo man an den Händen und am Kopf arretiert ist. Das ganze dann in einer Höhe, dass der Oberkörper dabei wagerecht nach vorn gebeugt ist. So dass die Titte dabei frei herunterhängen. Dazu haben sie Babette die Beine auseinander gespreizt und dementsprechend festgebunden.

    .

    Anschleißend haben sie mich von meiner Arretierung dem Andreaskreuz gelöst, und ich musste meine Tochter dann vor allen Leuten von hinten mit einer Bockwurst ficken.
    Betti eine Bockwurst in die Fotze stecken und dann damit ficken bis sie eine Orgasmus hat.
    Und das fanden dann alle schau, dabei zuzugucken wie Babettes Mama ihre Tochter dort geil macht. Und die kleine Sau hat herzzerreißend dabei gestöhnt.
    Anschleißend haben die anderen Gäste damit noch weiter gemacht. Und Simone hat daraus gleich ein Spiel gemacht. Jeder der eine Bockwurst essen wollte, musste dies zuvor Babbete in die Fotze stecken. Mit Mostrich (Senf) dran versteht sich, so dass Babettes Fotze dann bezaubernd aussah.

    .

    Gegen 22:00 kam dann vollkommen Überraschend Ruth, meine Chefin hinzu. (Immerhin hat sie das ja alles mit finanziert). Und Ruth ist ja ebenfalls eine große Sau. Meiner Tochter am Pranger hat sie dann erst einmal die Fotze geweitet und Babette eine 1l Colaflasche verkehrt herum eingeführt und Babette damit auch gefickt, (damit sie die Flasche richtig tief in ihrer Fotze zu stecken hat).
    Und die Schüler haben voller staunen dabei zugeguckt, wie weit Babettes Fotze auseinenderzudehnen geht.
    (1 l Colaflasche Durchm. 7,8 cm)
    Meine Tochter hat dann etwa 1/2 Stunde mit der Flasche in der Fotze am Pranger gestanden.
    Babettes Fotze war anschleißend in der Tat gewitet. Indem ihre Scheide danach ein offenes Loch war. Ungefähr so groß wie ein Tischtennisball ca. 4 cm Durchmesser. Dass man ihr mit einer Taschenlampe bis zum Muttermund hineingucken konnte. Wovon sich alle überzeugt haben.

    .

    Anschließen, bevor sie Betti vom Pranger befreit haben, haben sie ihr Wäscheklammern an den Brustwarzen und an den Schamlippen anbracht (1 Klammer jeweils an den Brustwarzen und 3 Wäscheklammern jeweils an den großen Schamlippen. Da eine Schnur hindurch gezogen und diese eng um ihre Oberschenkel gebunden. So dass Babettes Schamlippen dadurch dauerhaft auseinender gezogen waren. Das offene Loch ihrer scheide immer sehen konnte. Und so ist meine Tochter dann den ganzen Rest der Disco über herumgelaufen.

    .

    23:00 haben sie mich dann wieder am Andreaskreuz arretiert.
    Babette hat dann allen verkündet das es jetzt zum Höhepunkt des Abends kommt.
    Indem ihre Mama wie angekündigt jetzt restlos fertig gemacht wird.
    Simone hat mir dann Kontaktklemmen an den Brustwarzen angebracht und einen Metallstab
    5 bis 6 cm dick und ca. 30cm lang in die Fotze gesteckt. Und damit er nicht herausrutschen kann, hat sie nach Bettis Anweisung einen auseinanderziehbaren Ständer (Teleskop-Mikrofonständer) darunter gestellt.
    Betti hat dann alles verkabelt und an einem Generator angeschlossen den sie sich von Ruth ausgeborgt hatte. Und Bettis Physiklehrer, der DJ hat das dann an einem präparierten FLIPPER angeschlossen den man mitten auf die Tanzfläche gestellt hatte.

    .

    Und dann durfte gespielt werden. Je nach Verlauf der Kugel beim Flipper habe ich die unterschiedlichsten Stromschläge bekommen. Mal ganz kurz, dann mehrer Sekunden lang, mal mit niedriger (10Hz) mal mit hoher Frequenz (50Hz) mal viele ganz kurz hintereinander und dann auch mal eine längere Pause.
    Es hat keine Minute gedauert da hatte ich den 1. Orgasmus. Und die haben weiter gespielt.
    Von 23:00 bis 01.30 Uhr, ca. 2 1/2 Stunden lang. Ich war in der Tat restlos fertig.
    So geil wurde ich noch nie gemacht.
    Und die Schüler waren begeistert, dass Babette und Ruth einschreiten mussten um das Spiel zu beenden. Auch wenn mir Betti zwischenzeitlich immer etwas zu trinken verabreicht hatte, hat sie zugleich die Stärke der Stromschläge immer mehr erhöht und letzten Endes bis zum Anschlag hochgedreht. Und das hat nicht nur ihr Spaß gemacht.

    .

    Da eine Steigerung nicht mehr möglich war, hat Babette durchgesetzt, dass die Disco 02.00 Uhr offiziell zu Ende ging und etwa 15 Minuten später auch die letzten Gäste gegangen waren.
    Zuvor hatte Simone die Stromkabel abgeklemmt und die Kontaktklemmen von meinen Titten abgemacht sowie den Metallstab aus meiner Fotze entfernt.
    Nachdem alle Weg waren hat mich Betti von der Arretierung am Andreaskreuz gelöst und wir haben dann noch eine ganze Weile zusammen gesessen. Von 02:20 etwa bis gegen 03:00.
    Wir, d. h. alle die daran beteiligt waren:
    Ruth, die beiden Lehrer die als Aufsicht dabei waren, der DJ, Bettis Physiklehrer, der Mann vom Kateringservice, Die 4 Jungs von der Band, Simone, zwei ihrer Klassenkammeradinen, sowie Babette und ich.
    Dabei ging es vorwiegend darum, derartiges öfters zu veranstalten. Unter anderem auch mich öfters als bisher in der Schule auszustellen.
    Natürlich kam das von Babette unterstützt von Simone und natürlich auch von den beiden anderen nackten Mädchen.
    Ruth hat sich vorbehalten darüber nachzudenken und will im kommenden Jahr darüber entscheiden.
    Da das mit Abstand die gelungenste Disco war, haben alle einstimmig beschlossen, diese Disco kommenden Samstag noch einmal zu wiederholen. Allerdings dann ohne die Kleinen und gegen 10 Euro Eintritt.
    Ruth finanziert das noch einmal vor, besteht aber darauf dass das Geld als Guthaben im Klassenkonto verleibt. Womit das Refinanziert werden muss.
    Und die Lehrer heben da auch zugestimmt.

    .

    Gegen 03:00 war dann endgültig Schluss wo wir dann auch nach Hause gegangen sind.
    Betti immer noch mit ihren Wäscheklammern an den Titten und den auseinander gezogenen Schamlippen. Vom Schulhort bis zu uns nach Hause ist ja nicht weit zu laufen.
    Luftlinie keine 300 m. Das geht Betti jetzt ja sowieso häufig nackt.

    .

    Das soll’s gewesen sein
    Mein Bericht von der Disco am 6.Dezember.

    .

    Gruß Sabine

  6. .
    Und nun bin ich wieder dran
    .

    Mama hat ja schon alles ganz ausführlich geschildert.
    Gemessen an der Resonanz war es in der Tat die beste Disco von allen bisher veranstalteten.
    Das wir die Disco kommenden Samstag noch einmal wiederholen steht ja auch fest.
    Allerdings müsste man das 5 oder 6 Mal machen, um dem großen Interesse nachzukommen.
    Ich denke aber dass eine Wiederholung reichen muss. Etwas Erfolgreiches zu oft zu wiederholen ist auch nicht gut. Dann lieber etwas Neues ebenfalls Gutes machen.

    .

    Die da nicht dabei sein konnten haben dann eben Pech gehabt.
    So ist nun mal das Leben. Wenn man zu einem Ereignis (eine Sportveranstaltung, ein Event, etc.) was nur einmal stattfindet keine Eintrittskarte abbekommen hat . . . muss man auch damit leben.

    .

    Allerdings werde ich, werden wir noch analysieren, was für den Erfolg der Disco ausschlaggebend war. Es gab ja eine ganze Menge origineller Punkte und auch Gags:

    .

    War es die Nikolausüberraschung für die Kleinen – wofür sie meiner Mama, (die mit auseinender gespreizten Beinen auf dem Bartresen saß und sich mit den Händen die Schamlippen auseinander zog), vor allen Leuten in die Scheide fassen mussten?

    .

    War es die Präsentation meiner Mama (am Andreaskreuz) und die Spiele die da mit meiner Mama gemacht wurden? Indem sich alle nach Belieben an ihren Genitalien auslassen konnten.

    .

    War es das Gaudi mit dem Flipper – meine Mama am Andreaskreuz arretiert, vor allen Leuten elektrisch geil zu machen? Nein mehr, die wurde da richtig fertig gemacht.

    .

    War es der Gag, dass alle Mädchen aus meiner Klasse splitternackt gingen und noch dazu unten herum rasiert waren?

    .

    War es die Situation wo ich am Pranger arretiert war – und meine Mama mich dann vor allen Leuten von hinten mit einer Bockwurst ficken musste?
    Bzw. mir in der gleichen Situation die Fotze mit einer Colaflasche geweitet wurde. Indem mir Ruth eine 1 Ltr. Colaflasche verkehrt herum eingeführt hatte, dass meine Scheide hinterher ein offenes Loch war.

    .

    War es die Musik im halbstündigen Wechsel zwischen Band und DJ,
    oder der von mir organisierte Kateringservice mit einer unentgeltlichen Versorgung an Getränken Naschereinen einschließlich Bockwurst für jeden?

    .

    Die gleiche Party findet kommendes Wochenende noch ein zweites Mal statt, wozu Ruth die Vorfinanzierung übernommen hat, indem sie über meine Mama mir noch einmal 1000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Allerdings muss ich das refinanzieren. Ruth will das Geld zwar nicht zurückhaben, besteht aber darauf dass es ausschließlich meiner Klasse zugute kommen soll.
    Und ich habe nun das Problem der Refinanzierung. Um das Geld was ich für die Disco ausgebe wieder rein zubekommen.
    Da Ruth das zeitlich nicht festgelegt hat, habe ich dazu eine gewissen Spielraum. Ich muss das Geld also nicht im Zuge der Kommenden Disco rein bekommen.

    .

    Ursprünglich hatte ich vorgesehen für die Disco am kommenden Samstag einen Obolus von 5 oder 10 Euro pro Teilnehmer zu verlangen. Auch die Kateringversorgung auf Bezahlbasis zu machen um insgesamt Geld zu sparen wäre eine Option.

    Allerdings habe ich beides wieder verworfen da es insgesamt ungerecht wäre. Bei der 1. Disko war für die Teilnehmer ja alles umsonst. Außerdem könnten für einige Schüler 5 oder 10 Euro ein Problem sein. Und ich will nicht, dass deren familiäre, finanzielle Verhältnisse ausschlaggebend für eine teilnehme sind. Zumal ja Weinachten vor der Tür steht. Es wird also kommenden Samstag wieder alles umsonst geben.

    .

    Folgende Varianten habe ich jetzt mit Simone stattdessen erwogen:

    .

    1.
    Wir machen eine 3. Disco, ausschließlich nur für die Lehrer und die Bauarbeiter, die in unserer Schule die Rekonstruktion durchführen. Und dazu nehmen wir dann 10 Euro Eintrittsgeld pro Person. Und auch, dass dann jeder sein Bier, seine Cola oder seine Bockwurst selbst bezahlen muss.
    Die Kosten zur Durchführung der Disco wären minimal. So dass die Eintrittseinnahmen als reiner Gewinn zu Buche schlagen würden.
    Wie groß das Interesse letzten Endes dazu sein wird vermag ich jetzt nicht zu sagen. Ich denke aber dass mit den Bauarbeiten und allen Lehrern 50 bis 100 Personen zusammenkommen könnten.

    .

    2.
    Die Kinder werden garantiert zu Hause von der Disco erzählt haben. Auch kennen die meisten Eltern meine Mama, die wir ihnen im Rahmen eines zentralen Elternabends schon einmal öffentlich vorgeführt hatten. Was sie zu der Äußerung veranlasst hatte: “Man müsste hier jetzt noch einmal zu Schule gehen“
    Und hier setzen wir an.
    Wir veranstalten mit meiner Mama in der Turnhalle der Schule ein ganztägiges Event. An dem sämtlich Eltern gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes, sowohl dabei zuschauen als auch aktiv daran teilnehmen können. Showeinlagen könnten darin bestehen, das die Eltern dabei zuschauen wie sich Schüler (ihre Sprösslinge) an den Genitalien meiner Mama auslassen.
    Die Turnhalle bietet auch genügend Möglichkeiten, meine Mama flexibel zu arretieren (an der Sprossenwand, an einem Bock, oder an den Longen der Ringe aufgehangen, sowohl an den Beinen als auch an ihren Titten)
    und ausreichend Platz für eine unlimitierte Teilnehmerzahl.
    Ein solches Event könnte an einem Wochenende von 14:00 bis 22:00 veranstaltet werden.

    .

    3.
    Ich, Babette, – im Rahmen einer Vereinbarung mit einem Fremdveranstalter (professioneller Bar- oder Discobetreiber) gegen Zahlung eines einmaligen Honorars, (500 oder 1.000 Euro)
    dort nackt, öffentlich zur Schau gestellt werde. Ohne dass sich das Publikum dabei an mir auslassen kann!
    Das könnte sowohl im Rahmen eines Konzertes der Band erfolgen, als auch durch Vermittlung von Ruth oder Mama z. B. im Big-Eden.
    Dort könnte ich eine ganze Nacht, splitternackt in einem Metallkäfig (2m X 2m) zur Schau gestellt werden. Oder an einem Pranger oder an einem Andreaskreuz oder . . .

    .

    Simone meint es wäre noch viel geiler, wenn ich mit meiner Mama zusammen in einem Käfig zur Schau gestellt werde würde. Und wir beide uns dann dort gegenseitig vor den Leuten . . .
    .

    Noch sind das alles nur Vorschläge. Vielleicht fällt mir da auch noch etwas ganz anderes ein.

    .

    Morgen ist erst einmal Donnerstag, da wird Mama bei sich auf Arbeit ausgestellt.
    Am Samstag ist dann wieder Disco angesagt und in der darauf folgenden Woche ist meine Mama wieder wie üblich, (Mo, Di, Mi) in der Schule ausgestellt will am Monatsende Schulferien sind.
    Und den darauf folgenden Donnerst dann wieder bei sich auf Arbeit.
    Mamas Titten und ihre Fotze werden die nächsten Tage ganz schön Stress haben.

    .


    glG Babette.


  7. DISCO ist heute angesagt

    .

    Nur das zählt im Moment für mich – meine Mama auf der Disco heute Abend richtig geil zu machen.
    Ich will das alle die so sehen sollen – was die für eine geile Sau ist.
    Zumal alle wissen dass das meine Mama ist, wodurch das für mich noch entscheidender ist, dass alle die so sehen sollen.

    .

    Am liebsten möchte ich die auf dem Alex, oder sonst wo auf der Straße wo viele Leute sind, so zur Schau stellen.
    mit einer großen Flasche in der Fotze und Gewichte an den Titten.
    Und dazu dann allen sagen: „Dass die nackte Sau dort, meine Mama ist.“

    .

    Die Leute sollen das ja wissen:
    Dass die Sau dort zur Schau gestellt wird – WEIL DAS MEINE MAMA IST!

    Vielleicht hilft mir da auch Ruth dabei die Sau so auszustellen wo ganz viele Leute sind.
    Ich will das ganz viele Leute meine Mama so sehen sollen.

    * * *

    Übrigens mit der Refinanzierung:
    Dass mit der 3. Disco nur für Lehrer und Bauarbeiter hab ich wieder verworfen

    In Frage kommen noch das Event in der Turnhalle für die Eltern aller Schüler
    oder mich gegen Honorar in einer Bar oder einem Club auszustellen. Wobei das Big-Eden nicht in Frage kommt sagt Mama. Das Publikum ist dort zu niveaulos.

    * * *

    23:30

    Die Disco ist in vollem Gange. Über einzelheiten beichte ich dann mal extra.

    Ruth ist doch noch gekommen.
    Ich hab mit Ruth eben auch darüber gesprochen was ich anfangs angedeutet hatte.
    Ruth meint wir sollten Mama dazu zuvor richtig fertig machen. Und dann danach so zur Schau stellen.
    Es wäre ungünstig sich da noch an Mama auszulassen. Wir könnten meine Mama dazu in der Bank dementsprechend fertig machen.

    Und anschließend würde Ruth Mama unten auf der Straße, vor der Bank so zur Schau stellen.
    Dazu würde sie am Haupteingang Ösen anbringen lassen, an denen Mama dann wie an einem Andreaskreuz arretiert wird.
    Und alle die dann dort vorbeikommen sehen meine Mama dann so – was die für eine Sau ist.
    Oder meine Mama wird dann schräg gegenüber im Lafayette so zur Schau gestellt. (Wo die Mitarbeiter der Bank sonst immer Mittagessen gehen.)
    Ruth meint, dass sie das mit dem Lafayette regeln kann um meine Mama dann dort einen ganzen Tag lang so zur Schau zu stellen.
    Da werden dann ganz viele Leute meine Mama so sehen. Und ich muss dann auch dort sein und die Leute darüber informieren dass die geile Sau meine Mama ist.

    .

    Und je mehr wir meine Mama vorher fertig gemacht haben, um so bezaubernder wird das dann aussehen.
    Wenn die Titten meiner Mama schlaff herunterhängen und ihr unentwegt Ausfluss aus der Fotze raus läuft.
    Und so sollen dann ganz viele Leute meine Mama sehen!
    Und dazu immer wie an einem Andreaskreuz arretiert – zur Schau gestellt,
    dass ale sehen, was die für eine Sau ist.
    Die ordinär runter hängenden Titten und ihr der Ausfluss an den Beinen runterläuft.

    .

    Ruth will mich dabei unterstützen.
    Ich soll nur bei Zeiten sagen wann ich das machen will. Da soll ich dann mit 2 oder 3 Klasenkameraden vormittags (gegen 10:00) in die Bank kommen und dann sollen wir meine Mama bis zum Mittag (14:00) restlos fertig machen.
    Und anschließend wir meine Mama dann entweder unten auf der Straße vor der Bank so zur schau gestellt (arretiert) oder schräg gegenüber im Lafayette.

    .

    Rut meint, dass das für meine Mama ganz toll sein muss, von ihrer Tochter so zur Schau gestellt zu werden.
    Zumal aus der Sicht ihrer Tochter alle Erfahren sollen, dass die geile Sau ihre Mama ist,
    oder im Umkehrschluss, von ihrer Tochter so zur Schau gestellt wird.

    Ruth versicherte mir, dass man das mit meiner Mama dann öfters machen müsste. Ich müsste dann nur dafür sorgen dass meine Mama zuvor immer richtig fertig gemacht wird. Was ich nicht als Problem ansehe, da das meinen Schulkameraden Spaß machen wird. Aßerdem kann sie ja auch Kollegen damit beauftragen.
    Und Ruth machte mir dann auch gleich den Vorschlag – das jeden Monat mit meiner Mama zu machen.

    Ich hab da nichts dagegen, wegen mir können wir die Sau jeden Tag so zur Schau stellen. Ruth muss dann nur dafür soregn dass immer viele Leute meine Mama so sehen.

    Am Vormittag wird meine Mama dann immer fertig gemacht, (entweder von Kollegen, oder Schulkameraden von mir), und ich kommen dann am Nachmittag hin wenn meine Mama richtig fertig gemacht ist und die Sau dann so zur Schau gestellt wird.
    Das kann dann ja jeden Tag wo anders sein. Entscheidend ist nur, dass meine Mama dort dementsprechend, (wie an einem Andreaskreuz) arretiert werden kann und viele Leute die Sau dann dort so sehen.
    Was für Ruth aber kein Problem sein dürfte das zu organisieren.

    .


    glG Babette.

  8. Hi Betti,

    nichts gefällt dir besser als deine Mama geil zu machen, sie auszustellen und allen zu sagen, dass die geile Sau deine Mama ist. Das in der Disco war gestern wieder mal eine geile Geschichte für alle. Ob das nun auf dem Andreaskreuz, auf dem Gyn-Stuhl oder Mama mit Stromkabeln am Flipper angeschlossen war. Muß ja toll gewesen sein, Mama bei den unerwartet kommenden Stromschlägen, einmal stärker, dann schwächer, in unregelmäßigen Abständen, dass sich Mama in keiner Weise darauf mental einstellen konnte, mitzuerleben. Zu sehen wie Mama zuckt und die Titten bei jemdem Stromstroß springen. Und Mama dann zum Schluß total fertig.
    .
    Wäre geil, wenn Mama auf dem Alex nackt ausgestellt wäre, mit einer großen Flasche in der Fotze und Gewichte an den Titten. Am meisten würde das wohl dir gefallen, weil du nichts geiler findet als wenn man ihre Mama vor möglichst vielen Leuten nackt ausstellt, und Betti dann sagen könnte: schaut her, die geile Sau ist meine Mama.
    .
    Mir fiel so zum Spaß ein, am Brandenburger Tor wären vielleicht noch mehr Leute zu erreichen.
    Aber vor der Bank, oder vor dem Lafayette, wäre es natürlich auch reizvoll, Mama schon dementsprechend vorbereitet, geil gemacht und Ausfluß an den Beinen runterfließend, zu zeigen. Im Fall auch wieder mal geil zu machen und „aufzufrischen“, damit sie wieder einen Orgasmus vor allen Leuten hat. Ist schon von Vorteil, dass du so ein gutes Verhältnis zu Ruth hast und sie dich voll unterstützt und dir auch mal eine neue Idee gibt. Der gefällt es ja auch Mama so geil wie möglich auszustellen, sie zu erleben wie es ihr nur so runterläuft an den Beinen. Ruth ist absolut okay.

    Gruß hubert

  9. Hi Papa,
    Danke für deinen Kommentar.
    Du hast das richtig erkennt, es geht darum meine Mama zur Schau zu stellen,
    damit all sehen was die für eine Sau ist.
    In einem Punkt muss ich dich aber korrigieren:
    Ruth schlägt vor Mama IM “Lafayette“ zur Schau zu stellen. Nicht davor.
    Das Lafayette ist eines der nobelsten Kulturzentren Berlins. Einkaufszentrum für Mode, Schmuck, Accessoires, Galerie, EVENTS, alles in einem.

    .

    Lafayette – Berlin (S)


    http://www.4shared.com/video/u5onh-Rtce/Lafayette_-_Berlin__S_.html

    Und da drin meint Ruth – bietet es sich an meine Mama zur Schau zu stellen.

    * * *

    Sonntag 14.12.2014 ca. 12:00

    Die Disco haben wir nun auch überstanden. Kurz nach 04:30 waren wir heute früh zu Hause.
    Da haben wir beide heute erst einmal lange geschlafen. Mama war ja restlos fertig. Aber mich hatten sie auch fertig gemacht.

    .

    Nachher werden wir nach Falkenberg zu Rex fahren, das Wetter geht ja halbwegs. Es ist trocken von oben. Im Gegensatz zu Mama zwischen den Beinen. Rex wird staunen wenn er Mama so sieht mit den Hängetitten. Und nass ist sie auch zwischen den Beinen wie ich schon erwähnte. Mir geht es aber nicht anders.
    Auf dem Rückwegen fahren wir bei Ruth vorbei, die hat uns zum Kaffee trinken eingeladen. Ich soll auch nackt gehen.
    Ich denke dass wir spätestens 17:00 wieder zu hause sein werden. Ich muss jetzt Schluss machen da Mama drängelt das wir losfahren wollen.

    .

    glG Babette.
    * * *

    18:30

    wir sind wieder zu Hause, schönen Gruß von Rex und von Ruth.
    Wir haben bei Rex wieder eine frische Rose auf sein Grab gelegt und eine Kerze angezündet.
    Haben eine ganze weile dort verweilt. Es geht einem ja immer noch nahe. Die Erinnerungen an die vielen Rituale. Trotzdem spüren wir zu Hause seine Nähe. Seine Seele ist bei uns.

    .

    Anschließend waren wir dann bei Ruth zum Kaffe Trinken.

    Ruth fand die Disco gestern auch toll. Und hat auch darauf angespielt Mama so wie ich das gestern zur Disco mit ihr besprochen hatte, zur Schau zu stellen. Und ganz offensichtlich das auch vor zu haben hat.
    Ruth hat mir jedenfalls versichert dass sie geeignete Standorte (10 bis 15) dafür finden wird. Und wenn alle durch sind geht es eben wieder von vorne los. Wenn sich einer als besonders gut herausstellt, könnte meine Mama auch mehrmals hintereinander dort zur Schau gestellt werden. Das soll ich dann aber entscheiden.

    .

    Und dann haben wir auch über die Refinanzierung der Disco gesprochen. Da ich bei der zweiten Disco nun doch alles wieder unentgeltlich gemacht habe, auch die Versorgung (Getränte, Imbiss, Naschereien etc.), hab ich die 1000 Euro fasst vollständig verbraucht. Auch die Band und der DJ haben einen Obolus bekommen.

    .

    Zur Refinanzierung der Party:
    Diese gegen Eintrittsgeld noch ein weiteres Mal, ausschließlich nur für die Lehrer und die Bauarbeiter zu wiederholen, hatte ich ja schon verworfen.

    .

    Und nun habe ich auch das ganztägige Event mit meiner Mama in der Turnhalle der Schule verworfen. Geplant war, dass gegen Zahlung eines festgelegten Eintrittsgeldes, sämtliche Eltern daran hätten teilnehmen können. Sowohl um zuzuschauen als sich auch aktiv daran zu beteiligen.
    Verworfen habe ich das Event, weil die damit beabsichtigen Einnahmen zu unsicher, nicht kalkulierbar sind.
    Ich kann bei einem ganztägigen Event wo die Leute kommen- und gehen können wann sie wollen, nicht mit Reservierungen arbeiten.

    .

    Bleibt zur Refinanzierung nur noch die Variante, mich auf vertraglicher Basis gegen Zahlung eines festgesetzten Honorars (z.B. 1000 Euro) in einer etablierte Nachtbar oder einem geeigneten Club, eine gewisse Zeit lang splitternackt auszustellen.
    Z. B. in einem Metallkäfig, ohne dass sich das Publikum an mir auslassen kann.
    Was dann gem. Vereinbarung an einem als auch an mehreren Tagen der Fall sein kann.
    Wobei Mama “BIG-EDEN“ dafür ablehnt. Sie meint das Publikum sei dort zu niveaulos.
    Ich verlasse mich hierbei voll auf Mama bzw. auf Ruth. Zumal ich einen solchen Vertrag nicht abschließen kann. Das wird dann Ruth oder Mama machen.

    Party in Berlin (S)


    http://www.4shared.com/video/vZRa5lnWba/Party_in_Berlin__S_.html

    Ach ja, Kaffe getrunken haben wir auch noch. Und ich bin splitternackt gegangen, so wie es Ruth haben wollte. Auch schon auf den Friedhof zu Rex. Die Besucher im Tierheim die uns gesehen haben sind da schon stehen geblieben und haben geguckt. Ich weiß jetzt nur nicht worüber sie mehr beeindruckt waren. Meine Mama die immer noch wie eine geile Sau aussieht, oder wir beide, Mutter und Tochter und beide splitternackt.

    .

    Ist komisch, meine Mama sieht wie eine geile Sau aus, und mir läuft bei dem Anblick die Fotze aus. Dass ich die ganze Zeit klitschnass zwischen den Beinen war. Ich weiß nicht ob die Leute das gesehen haben wie mir der Ausfluss an den Beinen herunter gelaufen ist. Und bei Ruth habe ich fasst einen Orgasmus bekommen wo die erzählt hat dass die meine Mama wie gestern auf der Disco besprochen zur Schau stellen will.
    Und nun sind wir wieder zu Hause.

    .


    glG Babette.

  10. Meine Mama zur Schau zu stellen nimmt Konturen an.

    .

    Ruth hatte mich heute Vormittag angerufen dass ich nach der Schule in die Bank kommen soll, sie hätte was mit mir zu besprechen. Ich bin dann nach der Schule zusammen mit Simone auch hingefahren.
    Ruth macht Tatsache Ernst damit, Mama dementsprechend zur Schau zu stellen.

    .

    Aber der Reihe nach.
    Das Erste war, als wir hinkamen, dass ich mich nackt ausziehen musste.
    Das hatte Ruth ja in dem Zusammenhang so festgelegt, wo Mama der Schule Bedingungen vorgeschlagen hatte, wenn ich dort nackt gehen muss und ich ansonsten nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das untersagen darf.
    Und Ruth hat darauf hin festgelegt, dass ich in der Bank dann auch splitternackt zu gehen habe. Was Simone zudem MEGA cool findet.

    .

    Nun aber zum Grund warum ich hinkommen sollte.
    Ruth erklärte uns, dass es problematisch sei, meine Mama nach meinen Vorstellungen mangels geeigneter Arretierungsmöglichkeiten im Freien auszustellen. Während in dafür prädestinierten Objekten, (z.B. dem Lafayette) die Betreiber die Voraussetzungen zu schaffen hätten um meine Mama an publikumsträchtigen Punkten zur Schau zu stellen.
    Derartiges habe sie bisher mit 3 Objekten vereinbart.
    Lafayette
    Nationalgalerie
    Schönhauser Alle Arkaden
    Alle drei Objekte haben eine sehr hohes Publikumsfrequentierung

    .

    .

    Darüber hinaus ist das Sony-Center am Potsdamer Platz wie auch das “Helmuth Newton – Museum of Fotographie daran interessiert, dass meine Mama dort dementsprechend zur Schau gestellt wird.

    .

    .

    Einige Partner äußerten den Wunsch dabei bedingt Einfluss auf die Performerance der Zurschaustellung nehmen zu können. Z. B. das meiner Mama zusätzlich die Titten abgeschnürt sind, oder dass sie Gewichte an ihren Titten und an der Fotze zu hängen hat,
    um das Gesamtbild zu: “Das ist meine Mama“ noch skurriler zu gestalten.

    .

    Ruth ist mit denen so verbleiben, dass sie das operativ mit mir (der Tochter) abklären sollen, wenn ihre Mama dort zur schau gestellt ist.
    Meine gleichzeitige Anwesenheit ist ja ebenso notwendig – da alle wissen sollen, dass die dort zur Schau gestellte geile Sau, meine Mama ist.
    Bzw. dass ich die Tochter der dort nackt zur Schau gestellten Sau bin.
    .
    Mit weiteren Objekten ist Ruth beim Verhandeln. Aber unabhängig von deren Anzahl, kann meine Mama in Folge beliebig oft zur Schau gestellt werden. Sowohl mehrmals hintereinander im gleichen Objekt, als auch in ständigem Wechsel. Die zeitliche Abfolge wie oft meine Mama so zur Schau zu stellen ist – monatlich, wöchentlich oder täglich – vermag ich jetzt nicht zu sagen. Die muss ja zuvor immer richtig fertig gemacht werden. Je offensichtlicher das dann ist, um so beeindruckender / reivoller wird die Zurschaustellung meiner Mama für die Leute dann sein. Was dann zusätzlich noch zu organisieren ist. Entweder von Schulkammeraden von mir, oder duch Kollegen / Mitarbeiter.

    .

    Um meine Mama im Freien zur Schau zu stellen, ist Ruth dabei die Voraussetzungen vor dem Bankgebäude zu schaffen.
    Ich will jetzt mal versuchen das zu beschreiben.

    .

    Um Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert, vor dem Bankgebäude zur Schau zu stellen
    werden in einem Abstand von 1m zur Hausfassade
    zwei Poller ca. 1m auseinander, auf dem Gehweg vor dem Bankgebäude
    (zwischen Haupteingang und Hofdurchfahrt) fest verankert.

    .

    Zwischen diesen beiden Pollern wird meine Mama zur Schau gestellt, wobei ihre Beine auseinandergespreizt an den beiden Pollern arretiert werden.
    Anders als an einem Andreaskreuz ist Mama hierbei freistehend, um zu verhindern dass sie an der (rauen) Hausfassade angelehnt steht. Ein Andreaskreuz ist ja sogar gepolstert, zumindest aber nicht rau. Auch die Wände in der Schule an denen meine Mama arretiert wird, sind in diesem Bereich glatt versiegelt.

    .

    Um Mamas Arme auf der Straße analog wie an einem Andreaskreuz zu arretieren, müssen mit mehr oder weiniger großem Aufwand, konstruktive Voraussetzungen geschaffen werden:

    .

    Da Mamas Beine 1 m vor der Hausfassade arretiert sind, müssen geeignete Träger zur Arretierung ihrer Arme, in entsprechender Höhe (2,50 bis 3,00m) dementsprechend weit von der Hausfassade abstehen.
    An daran angebrachten, herunterhängenden Ketten sind dann Mamas Arme zu arretieren.
    Die Länge der Ketten ist so zu bemessen, dass sie ungefähr bis in Mamas Kopfhöhe herunterreichen. So das Mamas Arme leicht angewinkelt sind und sie diese auch begrenzt bewegen kann.

    .

    Das eigentliche Problem besteht darin, wenn Mama dort NICHT zur schau gestellt ist,
    dass die herunterhängenden Ketten die dort vorübergehenden Passanten gefährden könnten und zudem anfällig gegen Vandalismus wären.
    Es muss also die Möglichkeit bestehen, die beiden Ketten ohne große Umstände aus diesem bereich oder ganz entfernen zu können.

    .

    1. Die Ketten bei bedarf manuell an den Trägern einzuhängen und auf die gleiche Art wieder abzunehmen. Wozu eine Stehleiter benötigt wird um die Ketten in ca. 3 m Höhe an den Trägern einzuhängen.
    EINE NICHT IN FRAGE KOMMENDE VARISNTE

    .

    2. Die Ketten analog einem Flaschenzug elektrisch herabgelassen und hochgezogen werden können. Vermutlich eine sehr teuerste Lösung. Die zudem auch noch Wartungskosten verursacht da sie auf 2 Flaschenzügen beruht. Meine Mama könnte da zwar auch an den Beinen oder an ihren Titten aufgehangen / hochgezogen werden, was auf der Straße aber nicht unbedingt sein muss. Außerdem will ich meine Mama zur Schau stellen und da kein Event mit ihr veranstalten.

    .

    3. Die in 2,50 bis 3,00 m Höhe angebrachten Träger nach unten abklappbar auszulegen.
    Da die Trägerlänge 1m beträgt
    (wagerecht = Kettenbefestigungsöse 1 m von der Hausfassade entfernt)
    befindet sich die Kettenöse in der vertikalen Position der Träger in einer Höhe von 1,50 m bis 2,00 m.
    In dieser Höhe können die Ketten problemlos eingeklinkt und entfernt werden.
    Mit eingehangener Kette werden die Träger dann in die horizontale Position geschwenkt.
    Und an den herunterhängenden Ketten dann Mamas Arme Arretiert.
    Auf diese Art ist Mama im Freien (auf der Straße), freistehend, wie an einem Andreaskreuz zur Schau gestellt. Da meine Mama freistehend arretiert ist, könnte ihr dabei auch Anal noch etwas eingeführt werden.
    Das abklappen der Träger könnte mechanisch mit einer Kurbel, als auch elektrisch erfolgen.
    Und diese Variante bietet noch einen weiteren Vorteil, dass die beiden Träger im NICHT benutzten Zustand, nicht auf den Fußweg hinausragen. Sondern in volle Länge an der Hausfassade anliegen.

    .

    .

    .

    .

    .

    .

    Ruth ist also schon voll dabei . . . .
    Und Mama hat sich dann dementsprechend zur Schau stellen zu lassen.
    Simone ist auch begeistert und möchte gerne dabei mitwirken. Wozu ihr Ruth versprochen hat ausreichend Gelegenheit dazu zu haben. Zumal meine Mama zuvor jedes Mal richtig fertig zu machen ist.
    Der Sinn der Sache soll ja sein, dass meine Mama dementsprechend geil aussieht.
    Und in dem Zusammenhang hat Ruth meine Mama im Foyer arretieren lasse, (kurz vor 17:00 wird es da gewesen sein) und Simone musste meiner Mama dann bis zum Feierabend die Brüste anständig kneten und daran herumzotteln. Und ich haben dabei wieder fasst einen Orgasmus bekommen. Zumal ich ja splitternackt war.

    .

    Zum Feierabend sind wir dann zusammen nach Hause gefahren. Simone ist mit uns mitgekommen. Die wohnt ja auch im Thälmann Park. Und ich bin da natürlich nackt geblieben.

    .


    glG Babette.


  11. ..
     

    27.01.2015

    Die letzte Kalenderwoche im Januar und dazu noch Dienstag.
    Was bedeutet dass ich heute wieder in der Schule meiner Tochter und da in ihrer Klasse zur Schau gestellt werde.

     

    Wie immer wenn ich in der Schule ausgestellt werde, habe ich mich gegen 07:00 / 07:15 im Sekretariat des Schuldirektors einzufinden, wo dessen Sekretären dafür verantwortlich ist, mich gem. den Vorgaben in einem Klassenraum zu arretieren. In welcher Klasse ich dann zur Schau gestellt werde entscheidet sie ganz offensichtlich operativ.

     

    Mit Ausnahme dem Dienstag, den mittleren der 3 Tage. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter arretiert.
    Das hatte meine Tochter zur Bedingung gemacht, als sie bei meinem Arbeitgeber und der Schulleitung erwirkt hatte, ihre Mama auf die gleiche Art, wie sie sonst jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit ausgestellt wird, ebenfalls in ihrer Schule splitternackt zur Schau zu stellen.
    Ist ja schließlich ihre Mama, die dann dort den ganzen Tag splitternackt zur Schau gestellt wird. Und da ist die Schulleitung darauf eingegangen. Und so werde ich an diesen Tagen, immer dienstags in der Klasse meiner Tochter . . .

     

    Wenn ich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 in die Schule komme – natürlich nackt – hat die Sekretärin vom Direktor meistens schon Kaffee gebrüht. So dass wir uns dann noch ein wenig unterhalten, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen ich dann (in der jeweiligen Klasse) an den dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werden. So dass ich dann den ganzen Unterricht über, analog wie an einem Andreaskreuz, vorne neben der Tafel, splitternackt zur Schau gestellt bin.
    So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.
    Was meine Tochter unheimlich Schau findet. Zumal ja alle wissen, dass ich ihre Mama bin.
    Nee anders – es geht ja auf meine Tochter zurück, indem alle ihre Mama so sehen sollen.

     

    Nachdem wir Kaffe getrunken haben, (dann ist es meistens kurz vor 07:30), geht die Sekretärin vom Direktor mit mir in eine von ihr festgelegte Klasse, um mich dann dort wie vorgesehen zu arretieren. Damit ich dort bereits arretiert bin wenn die ersten Kinder frühmorgens in die Klasse kommen.

     

    Ich muss mich dann dort neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen und meine Arme schräg nach oben anwinkeln, während die Sekretärin die Manschetten an meinen Handgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Wandösen einklinkt. Genauer gesagt an einer kurzen Kette die daran befestigt ist, damit ich meine Arme in geringem Umfang bewegen kann.
    Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend auseinander spreizen, die sie auf die gleiche Art, an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert. Wobei meine Beine fest fixiert sind.
    (was letzten Endes aber auch von Vorteil ist um eine lange Zeit mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können.)
    Und dann bin ich dort – splitternackt, die Beine auseinander gespreizt – wie an einem Andreaskreuz arretiert.

     

    Danach ging sie einige Schritte zurück um mich anzusehen. Ihr Kommentar: “phantastisch“ Und hat mir dann kräftig an den Brustwarzen und an den Schamlippen gezogen. Und bevor sie ging, mir viel Spaß gewünscht.

     

    Und so gegen 07:45 kamen dann auch die ersten Kinder in die Klasse . . .

     

    Meine Tochter diese Sau konnte das natürlich kaum erwarten, dass ihre Mama wieder in ihrer Klasse zur Schau gestellt wird.
    Dass mein Tochter hin und wieder in der Schule nackt geht oder auch nackt gehen muss, ist ja seit dem 14.11.2014 vertraglich geregelt

    https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/16/splitternackt-in-der-schule-meiner-tochter-ausgestellt/comment-page-1/#comment-1666

    Dass ihr niemand verwehren kann in der Schule nackt zu gehen, und ein festgelegter Personenkreis verlangen kann dass sie sich nackt auszuziehen hat.

     

    Und meine Tochter die Sau ist natürlich splitternackt gegangen.
    Um ihre Mama noch geiler zu machen hatte sich meine Tochter u.a. splitternackt auf den Lehrertisch gesetzt und sich vor der ganzen Klasse, vor ihrer Mama mit einem Vibrator selbstbefriedigt. Während ich arretiert war und dabei zugucken musste.

     

    Was an skurrilem ja kaum noch zu Toppen ist.
    – ich splitternackt in der Klasse meiner Tochter zur Schau gestellt bin, währen alle Schüler wissen dass ich die Mama von Babette, einer Schülerin aus deren Klasse bin.
     
    – meine Tochter zudem in der Schule splitternackt herumläuft und sich vor der ganzen Klass, vor ihrer Mama mit einem Vibrator selbstbefriedigt.
     
    – ich selbst splitternackt gezwungen bin dabei zuzugucken:
    indem sich meine Tochter splitternackt vor mir selbstbefriedigt.
    bzw. sämtliche Schüler dabei zugucken, wie sich meine Tochter vor ihrer Mama splitternackt selbstbefriedigt.
     
    Die Folge davon, dass ich situationsbedingt vor der ganzen Klasse mehrmals einen Orgasmus hatte.

     

    Aber auch sonst – meine Tochter guckt ja mit Begeisterung dabei zu, wenn sie ihre Mama da richtig fertig machen. Und dabei hat sich meine Tochter dann vor mir noch splitternackt selbstbefriedigt. Was sogar die Lehrer begeistert hat. Und meine Tochter den ganzen Tag mit einem Vibrator in der Fotze in der Schule herumgelaufen ist.

    .

    glG Sabine

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: