Performance 21.02.2015 – Mutter und Tochter splitternackt öffentlich zur Schau gestellt   11 comments

Performance:
“Mutter und Tochter gemeinsam splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt:
Und zugleich beiden dazu die Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter richtig geil sind.

Begonnen hatte alles damit, dass ich zur Betreuung von Kunden nackt zu sein habe.

Kurz darauf wurde dann festgelegt dass ich auf Arbeit generell nackt zu gehen haben.

Das wurde dann auf den Privatbereich erweitert, dass ich grundsätzlich immer nackt zu gehen habe.

Als nächstes kam hinzu, dass ich, um noch eine größere Nachhaltigkeit zu erzielen, im Foyer des Unternehmens, regelmäßig splitternackt – öffentlich zur schau gestellt werde.
Seit 2001 jeden Donnerstag den ganzen Tag, jeweils von 09:30 bis 18:00

Auf betreiben meiner Tochter wurde das auf ihre Schule erweitert.
Seit 2013 jeweils in der letzten Woche des Monats an 3 zusammenhängenden Tagen.
Mo, Di, Mi. Andere Tage sind nicht möglich, da meine Chefin nach wie vor darauf besteht mich donnerstags im Unternehmen auszustellen.

Im November 2014 ist es zu einer Vereinbarung gekommen, dass meine Tochter in der Schule nach eigenem Ermessen nackt gehen darf. Und darüber hinaus nackt gehen muss, d. h. sich auf der Stelle nackt ausziehen muss, wenn das eine von drei Person, eines festgelegten Personenkreises von ihr verlangt.

Dezember 2014 in Kenntnis dieser Vereinbarung hat meine Chefin verfügt, dass sich meine Tochter beim betreten des Unternehmens ebenfalls sofort nackt ausziehen muss.

Dezember 2014 auf initiative meiner Tochter wurde seitens meines Arbeitgebers festgelegt mich künftig auch außerhalb des Unternehmens zur Schau zu stellen.
Zur Schaffung der dafür notwendigen Voraussetzungen wurde in Abstimmung mit meiner Tochter meine Chefin beauftragt.
Die zur Schaustellungen sollen sowohl im Freien unmittelbar vor dem Unternehmen sowie im Öffentlichkeitsbereich anderen Objekte mit hoher Publikumsfrequentierung erfolgen. Mit denen entsprechende Verträge abzuschließen sind.
Des Weiteren wurde festgelegt dass meine Tochter an allen derartigen Zurschaustellungen ihrer Mutter, anwesend zu sein hat. Und die Leute darauf verweisen soll: “Dass die zur Schau gestellte nackte Sau ihre Mama ist.“ Einer Freistellungen meine Tochter für diesen Zeitraum von der Schule wurde bereits pauschal zugestimmt.

Ungeklärt war bis dahin, ob meine Tochter dabei ebenfalls nackt zu sein hat.

Meine Tochter hatte vor einiger Zeit dazu geschrieben:

Ruth erklärte uns, dass es problematisch sei, meine Mama nach meinen Vorstellungen mangels geeigneter Arretierungsmöglichkeiten im Freien auszustellen. Während in dafür prädestinierten Objekten, (z.B. dem Lafayette) die Betreiber die Voraussetzungen zu schaffen hätten um meine Mama an publikumsträchtigen Punkten zur Schau zu stellen.
Derartiges habe sie bisher mit 3 Objekten vereinbart.
Lafayette
Nationalgalerie
Schönhauser Alle Arkaden
Alle drei Objekte haben eine sehr hohes Publikumsfrequentierung

Darüber hinaus ist das Sony-Center am Potsdamer Platz wie auch das “Helmuth Newton – Museum of Fotographie daran interessiert, dass meine Mama dort dementsprechend zur Schau gestellt wird.
Einige Partner äußerten den Wunsch dabei bedingt Einfluss auf die Performerance der Zurschaustellung nehmen zu können. Z. B. das meiner Mama zusätzlich die Titten abgeschnürt sind, oder dass sie Gewichte an ihren Titten und an der Fotze zu hängen hat,
um das Gesamtbild zu: “Das ist meine Mama“ noch skurriler zu gestalten.

Ruth ist mit denen so verbleiben, dass sie das operativ mit mir (der Tochter) abklären sollen, wenn ihre Mama dort zur schau gestellt ist.
Meine gleichzeitige Anwesenheit ist ja ebenso notwendig – da alle wissen sollen, dass die dort zur Schau gestellte geile Sau, meine Mama ist.

Mit weiteren Objekten ist Ruth beim Verhandeln. Aber unabhängig von deren Anzahl, kann meine Mama in Folge beliebig oft zur Schau gestellt werden. Sowohl mehrmals hintereinander im gleichen Objekt, als auch in ständigem Wechsel. Die zeitliche Abfolge wie oft meine Mama so zur Schau zu stellen ist – monatlich, wöchentlich oder täglich – vermag ich jetzt nicht zu sagen. Die muss ja zuvor immer richtig fertig gemacht werden. Je offensichtlicher das dann ist, um so beeindruckender / reizvoller wird die Zurschaustellung meiner Mama für die Leute dann sein. Was dann zusätzlich noch zu organisieren ist. Entweder von Schulkameraden von mir, oder durch Kollegen / Mitarbeiter.

https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/16/splitternackt-in-der-schule-meiner-tochter-ausgestellt/comment-page-1/#comment-1756

Auszug Ende

Und heute am Samstag, den 21.02 2015 fand zum 1. Mal eine weitere Art meiner Zurschaustellung statt.
Und zum 1. Mal zusammen mit meiner Tochter und außerhalb des Unternehmens, Im Lafayette.

Das ganze hatte Ruth bereits vor mehreren Wochen vorbereitet und mit dem Lafayette abgesprochen. Die dann einen Aktionskünstler beauftragt haben eine Performanz mit meiner Tochter und mir zu gestalten. Und dies fand nun heute von 14:00 bis 20.00 zum 1. Mal statt.

Ich versuche das Ganze jetzt chronologisch zu schildern wie es vonstatten gegangen ist.
Gestern Abend waren wir ja noch zu Hause bei Simones Eltern eingeladen, wo wir ausgiebig über das Thema „mich zur Schau zu stellen“ gesprochen haben. Und Simone hat zu verstehen gegeben wie toll sie das findet. Dabei wurde auch das heute stattfindende Event erwähnt, dass zum ersten Mal außerhalb der Bank im Lafayette stattfinden wird. Und Simones Eltern habe zugesagt, dass sie im Laufe des Tages ebenfalls dort vorbeikommen werden.

Um von Anfang an dabei zu sein, ist Simone schon gegen 12:00 zu uns nach Hause gekommen um dann zusammen mit uns zum Lafayette zu fahren. Spätestens 14:00 sollen wir dort sein. Betti, die natürlich nackt gegangen ist konnte es ja kaum erwarten, so dass wir bereits kurz nach 13.00 losgefahren sind und natürlich dementsprechend früher dort waren.
Das Auto hatte wir bei mir auf Arbeit in die Tiefgarage gestellt und sind dann von dort zu Fuß zum Lafayette gegangen. Es sind ja keine 200 m zu laufen.

Im Lafayette war mitten im Hauptbereich ein ca 60 cm hohes kreisrundes Podest aufgestellt, dass von allen Seiten über 2 Stufen begehbar war. Das Podest hatte einen Durchmesser von schätzungsweise 4 m.
Um sich das bildlich vorstellen zu können – 3 versieden großen Scheiben jeweils 20 cm dick über einander. Die größte Scheibe ganz unten, darüber die Mittlere und oben das eigentliche Podest mit einem Durchmesser von 4 m. So dass man von allen Seiten über 3 Stufen auf das Podest gelangen konnte.

Auf dem Podest waren senkrecht stehen, etwa 3 m auseinander, 2 stabile Metallrahmen angebracht, vergleichbar mit Türrahmen ca. 2.50 Hoch und 1,20 breit, an dessen Innenseiten 4 Ösen angebracht waren. Beide Rahmen waren annähernd gegenüberliegend angebracht.

Unmittelbar neben dem Podest befand sich ein Terminal oder auch Pult von wo die bevorstehenden Performerancen gesteuert und ein DJ das ganze mit Musik untermalen konnte.

Soweit erst einmal die Beschreibung dessen, was vom Lafaette dort vorbereitet war.

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Lafayette – Berlin (S)


http://www.4shared.com/video/l_HDBrBgce/Lafayette_-_Berlin__S_.html
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Als wir gegen 13:30 durch den Haupteingang des Lafayette betraten, spielte dort gerade ein DJ Tecno. was ich sogar ganz gut fand, da ich mir sonst aus Tecno nichts mache.

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Lafayette – Berlin_Performance (S)


http://www.4shared.com/video/iJM_TlZQba/Lafayette_-_Berlin_Performance.html
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Wir waren kaum im Lafayette um uns dort erst einmal umzusehen, da kam auch schon der Initiator des Events auf uns zu, der im Auftrag des Lafeyette in Abstimmung mit Ruth, entsprechende Performances mit uns zu veranstalten hatte.

Da Betti und ich splitternackt ginge, war es für ihn offensichtlich dass wir die Objekte seiner Performances sind.
Als erstes brachte er seine Freude darüber zum Ausdruck dass wir früher als vorgesehen gekommen waren. Und betonte noch einmal dass alles mit Zustimmung meiner Chefin, Frau Lichtenberg bzw. in ihrem Auftrag stattfindet. Und dass sie ihm versichert habe, dass wir, (ich und meine Tochter) im Rahmen des Events bedingungslos zu seiner Verfügung zu stehen haben. Es gibt also keine Möglichkeit für uns irgend etwas abzulehnen.
Er forderte uns dann auf, auf das Podest zu gehen, um uns, Betti und mich in den Entsprechenden Rahmen, (analog einem Andreaskreuz), Festzuspannen. Nur dass wir dann dort frei stehen werden.
Vorgesehen sei, dass sich bis zum beginn der eigentlichen Performances, was für 15:00 vorgesehen sei, sämtliche Besucher des Lafayette, individuell an unseren Genitalien, an den Titten und an unserer Fotze auslassen können. Mit der Absicht dass wir bereits geil sind wenn die eigentlichen Performances beginnen.
Zuerst musste sich Betti in ihren Rahmen stellen wo sie wie vorgesehen arretiert wurde.
Die Beine fest arretiert und die Arme an Ketten, leicht angewinkelt schräg nach oben, dass sie bedingt bewegt werden können.
Und anschleißend wurde ich dann dementsprechend in dem Rahmen eingespannt.

Betti und ich, standen uns da annähernd gegenüber dass wir uns gegenseitig sehen konnten.
Nachdem wir beide dort arretiert waren frug der DJ die inzwischen darum herumstehenden Leute, wer denn den Anfang machen möchte um den Beiden – Mutter und Tochter – an ihrer Fotze und an ihren Titten Strass zu verschaffen.
Und natürlich hat sich da Simone gleich hervorgetan und hat sich an Betti unter dem Applaus der herumstehenden Leute ausgelassen. Kurz darauf sind dann auch die anderen Leute unentwegt auf des Podium gekommen und haben sich an mir und an Betti ausgelassen. Während der ganzen Zeit hat der DC das mit Backrundmusik untermalt. Und immer wenn eine von uns Betti oder ich dabei gestöhnt haben wurde das ganz laut übertragen dass man das im ganzen Lafayette gehört hat.
Wodurch dann immer mehr Leute dazu gekommen sind. Sowohl zum Zugucken aber auch zum mitmachen. Dar DJ hat die Leute aber auch fortwährend auf die Skurrilität der Situation hingewiesen.
“Dass das Mutter und Tochter sind. Und wie phantastisch das ist wenn die Mutter der Tochte dabei zugucken muss wie ihre Tochter hier geil gemacht wird, und umgedreht, die Tochter dabei zugucken muss wie ihre Mama von euch fertig gemacht wird.“

Dieser Teil des Events wo sich alle Besucher nach Beleben an unseren Genitalien auslassen konnten ging etwa bis 15:30 Ich hatte während dieser Zeit 3 mal einen Orgasmus und Betti 5 Mal. Was uns garantiert auch anzusehen war. Und das war ja angeblich damit auch bezweckt – uns geil zu machen.
Mang den Leuten habe ich dann auch Simones Eltern gesehen die dabei zugeguckt haben.

Anschließend begannen dann die eigentlichen Performances wozu Betti und ich in den unterschiedlichsten Varianten miteinander verkabelt wurden, um uns dann unter Strom stehend zur Schau zu stellen.

Zur ersten Performance hatten sie meiner Tochter und mir einen Metallstab in die Fotze gesteckt und den an einem Gerät angeschlossen. Genauer gesagt wurde uns ein Mikrophonständer zwischen die Beine gestellt auf dem an Stelle das Mikrophons ein Metallstab (ca. 30 cm lang und 4 cm Durchmesser) befestigt war. Und dieser wurde uns dann so tief wie möglich in die Scheide eingeführt und festgestellt.
Und unsere Titten wurden über Kreuz mit Kabel verbunden. (da wir uns gegenüber standen, meine rechte Titte an Bettis rechte Titte und ebenso meine linke Titte an Bettis linke Titte.

Und dann haben sie den Strom eingeschaltet bis wir einen Orgasmus hatte.

Eine andere Performance, da waren nur unsere Titten angeschlossen aber immer gemeinsam.
Meine rechte Titte am Gerät,
von meiner linken Titte ein Kabel zu Bettis rechter Titte
und Bettis linke Titte am Gerät
und dann unter Strom gesetzt. Wodurch unsere Titten ganz steif abstanden. Und das Publikum durfte sich nach Belieben dabei an unseren Fotzen auslassen.
Was auch einige gemacht haben.

Auch unsere Schamlippen war eine Option. An denen die Kontakte bei einigen Performanz befestigt waren. Sowohl nur an den Schamlippen als auch in Kombination mit den Titten.

Ich muss zugeben dass es für meine Tochter zeitweise eine Tortur war. Sie war mir ja gegenüber positioniert, dass ich sehen konnte wie ihr Körper zeitweise gebebt hatte und ihr der Ausfluss an den Beinen herunterlief. Mir allerdings auch.
Ohne ihr helfen zu können. Ich war ja auf die gleiche Art arretiert und stand selbst unter Strom. Und das auf die gleiche Art.

An den Kabeln die uns verbunden haben waren bunte Dioden und Glimmlampen angebracht, die leuchteten wenn da Strom hindurch geflossen ist. Und je heller die Lampen geleuchtet haben umso stärker war der Strom. Und den haben sie jedes Mal immer höher geregelt bis wir einen Orgasmus hatten. Meistens hatte Betti zuerst einen Orgasmus. Die haben den Strom aber trotzdem immer noch weiter erhöht, bis auch ich einen Orgasmus bekommen habe.
Ich weiß was das für eine Tortur ist wenn beim Orgasmus die Stromreize weiter gehen. Man könnte wahnsinnig vor Geilheit werden.

Die einzelnen Performances waren meistens zwischen 20 Minuten und 30 Minuten lang, bevor die Kabel dann in einer anderen Kombination angebracht wurden. Und das Ganze ging von ca. 15:30 bis 20:00. Ursprünglich sollte es nur bis 18:00 gehen.

Die Begeisterung des Publikums verlangte einfach eine Verlängerung.
Sowohl die Thematik:
“Mutter und Tochter gemeinsam splitternackt – öffentlich zur Schau zu stellen
als auch die Ausführung der einzelnen Performance:
dabei beide an ihren Genitalien unter Strom zu setzen um sie permanent geil zu machen.

Ruth die zeitweise auch dort war, war begeistert von der Performerance, dass sie Ähnliches künftig monatlich mit uns veranstalten möchte.
Und Simone ist auch bis zum Schluss geblieben und mit uns zusammen wieder mit nach hause gefahren.

Ich muss zugeben dass ich ganz schön fertig bin. Und meine Tochter wohl noch mehr. Aber andererseits ist sie wahnsinnig stolz darauf dass sie das durchgestanden hat. Während ich das jetzt hier schreibe liegt meine Tochter auf der Couch und spielt schon wieder mit ihrem Vibrator und freut sich wenn ich sehe wie sie rumspritzt.
So oft hatte Betti wohl noch nie einen Orgasmus an einem Tag. Und sie sieht süß aus, man sieht es ihr an. Ich bin überzeugt dass die am Montag in der Schule nackt gehen wird damit das alle sehen sollen, falls da noch was davon zu sehen ist. Aber Simone wird da schon dafür sorgen dass das alle erfahren.

Ich rede jetzt immerzu von Betti, ich sehe bestimmt nicht besser aus. Auch mir lief bei den Performances der Ausfluss unentwegt an den Beinen runter. Jetzt sogar noch.
Es waren ja keine Stromschläge oder Elektroschocks sondern lang anhaltender Reizstrom in variierender Stärke über den gesamten Zeitraum der jeweiligen Performance.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 22. Februar 2015 von sabnsn in nackt öffentlich ausgestellt, splitternackt ausgestellt

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11 Antworten zu “Performance 21.02.2015 – Mutter und Tochter splitternackt öffentlich zur Schau gestellt

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  1. Strom

     

    Die Performance:
     
    “Mutter und Tochter gemeinsam splitternackt –

     
    öffentlich zur Schau gestellt
     
    und dabei
     
    – beiden die Genitalien unter Strom gesetzt –
     
    so dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.


     

    Strom:
     
    Man sieht ihn nicht, man riecht ihn nicht aber er beißt wie Hund.

     
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    Eine zutreffende Charakterisierung.
    Und genau darauf reagieren die weiblichen Genitalien sehr empfindlich.
    Bereits eine niedrige Spannung von 9 V verursacht ein starkes Kippeln in der Scheide.
    Und 20 V werden als extremes zwirbeln wahrgenommen.

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    Das Gerät an dem wir angeschlossen waren könnte man mit einem regelbaren Transformator vergleichen. Dessen Stromausgang zwischen 9V und 48 V stufenlos regelbar war.

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    Nun kommt noch eine weitere Größe hinzu, nämlich der elektrische Widerstand in einem Stromkreis.

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    Zu allen Performances waren meine Tochter und ich in Reihe geschaltet, in einem elektrischen Stromkreis einbezogen. Das Strom floss immer durch uns beide hindurch. In welcher Richtung, bzw., durch wen er zuerst floss spielt dabei keine Rolle, da es sich um ganz normalen Wechselstrom von 50 Hz handelte. Der Strom also 50 Mal pro Sekunde seine Richtung ändert.

    .

    Und in diesem Stromkreis stellten unsere Körper einen Widerstand dar.
    Und ein Widerständ in einem Elektrischen Stromkreis bewirkt eine Reduzierung das Stromflusses.

    Grundlage dazu ist das Ohmsche Gesetz U = I / R
    U = Spannung, gemessen in V
    I = Stromstärke, gemessen in A
    R = Widerstand, gemessen in Ω

    .

    Gem. Ohmsche Gesetz verhält sich, die Spannung proportional der Stromstärke in einem Stromkreis

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    Wird in einem Stromkreis die Spannung erhöht, so erhöht sich auch der in der Schaltung fließende Strom.
    U = I * R

    Spannung = Widerstand * Stromstärke
    Stromstärke = Spannung / Widerstand

    .

    Der elektrische Widerstand des Menschen hängt
    * vom Stromweg,
    * vom Zustand der Haut, z. B. trocken oder feucht,
    * von der Größe der Spannung und
    * von der Frequenz
    ab und setzt sich aus Körperinnenwiderstand und Hautwiderstand zusammen.
    Der Körperwiderstand beträgt ca. 1000 Ohm.

    .

    Da meine Tochter und ich grundsätzlich bei allen Performances in Reihe geschaltet waren, betrug der Widerstand insgesamt 2000 Ohm.
    Dieser Widerstand wurde vom Steuergerät bei jedem Einschalten gemessen um
    den Stromausgang unabhängig der größer der nachfolgenden Widerstände, entsprechend dem vorgegebene Wert anzupassen.

    Vereinfacht ausgedrückt:
    Wenn eine Spannung von 9 V in der Scheide wirksam sein soll,
    muss am Gerät eine höhere Spannung herausgehen um den Widerstand von 2000 Ohm auszugleichen.

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    Performance mit Strom – Strom erklärt (S)


    http://www.4shared.com/video/Bvsm4kKDba/Performance_mit_Strom_-_Strom_.html
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    Im Gegensatz zu Stromschlägen oder Elektroschocks die nur kurzzeitig wirken, waren diese Stromreize langanhaltend angelegt. Im Durchschnitt um die 20 bis 30 Minuten je Performance bzw. bis meine Tochter und ich einen Orgasmus dabei hatten.
    Entscheiden war hierbei auch die stetige Steigerung der Intensität der Stromreize.
    Ich erwähne anfangs schon dass man 9 V bereits als starkes Kippeln in der Scheide wahrnimmt und 20 V schon ganz extrem zwirbeln. Und das konnte noch mehr als verdoppelt werden bis auf 48 V.
    Bei einigen Performances konnte die Spannung unmittelbar vom Publikum erhöht werden.
    Die das dann MEGA geil fanden Mutter und Tochter 48 V zu verabreichen bzw. den Strom bis zum Anschlag hoch zu regeln. Was zur Begeisterung der Zuschauer, für meine Tochter eine Tortur gewesen sein muss. Zumal ich ja ebenso unter Strom stand.
    Zumal über die Dioden und Glimmlampen an den Kabeln mit denen wir verbunden waren
    ersichtlich war wenn Strom durch die Kabel floss bzw. über deren Helligkeit Rückschlüsse über deren Intensität gezogen werden konnten.
    Man konnte im Übertragenen Sinne auch in der letzten Reihe noch sehen wenn Mutter und Tochter unter Strom standen.

    .

    ENDE

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    glG Sabine und Babette

  2. Hey alle zusammen
    Da will ich auch etwas dazu sagen.

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    Was die Performance vom Samstag betrifft, da habe weder ich noch meine Mama gewusst was da auf uns zukomme. Und Ruth hat auch nichts gesagt, obwohl sie das wusste.
    Wir waren lediglich verpflichtet daran teilzunehmen, und das ich dazu ebenfalls nackt gehen sollte. Mehr wussten wir nicht.

    .

    Ich war davon ausgegangen, dass ich meine Mama dort bloßstellen soll.
    Die Leute darauf hinweißen:
    “Dass die geile Sau die da zur Schau gestellt ist, meine Mama ist.“
    So war das jedenfalls mal vorgesehen.

    .

    Und nun wurde ich gleich mit – zur Schau gestellt.

    .

    Und die Resonanz des Publikums war derart überwältigend, dass man es von 18:00 bis 20:00 verlängern musste.
    Schon vom Thema her:
    „Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
    und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

    Sorgte für das ungebremste Interesse.

    .

    Was durch Effekte noch verstärkt wurde:
    Wenn meine Mama oder ich z.B. (vor Geilheit) gestöhnt haben, oder ich während einer Tortur (vor Qualen) vor mich hingewimmert habe,
    war das ganz laut im ganzen Lefayette zu hören.
    Wodurch dann noch mehr Leute hinzu gekommen sind. Sowohl zum Zugucken als auch zum mitmachen.

    .

    Und auch, dass die Leute alle visuell mitverfolgen konnten wenn meine Mama und ich unter Strom standen.
    An den Kabeln mit denen wir verbunden waren, waren Lampen (Dioden und Glimmlampen) angebracht, die geleuchtet haben wann Strom hindurch geflossen ist. Und das umso heller, je höher die Intensität des Stromes war.
    So dass die Leute die ganz hinten standen auch noch mitbekommen haben wenn meine Mama und ich unter Strom standen

    .


    Seitens Ruth ist jetzt beabsichtigt, Derartiges regelmäßig mit uns zu veranstalten!!!
    Ich weiß nur nicht ob das immer im Lefayette stattfinden soll, oder jedes Mal wo anders.

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    Ich halte Euch auf dem Laufenden wie das weitergehen wird.

    .

    glG Babette

  3. Hallo Betti,

    Es stimmt es ist ganz anders gelaufen als Du dir das vorgestellt hattest.
    Zumal das ja von dir ausgegangen war, deine Mama auch außerhalb der Bank nicht nur auszustellen sondern regelrecht zur Schau zu stellen. Und da solltest du dann immer mit dabei sein und den Leuten offenbaren: “Dass die geile Sau deine Mama ist – die da nackt zur Schau gestellt ist.“ So viel ich weiß, wurde sogar pauschal, deine Freistellung von der Schule schon für derartige Events bereits eingeholt.

    .

    Und nun fand das am vergangenem Samstag zum 1. Mal statt. Aber nicht wie vorgesehen, man hat dann meine Tochter gleich noch mit zur schau gestellt. Und das ohne, dass wir davon etwas wussten.

    .

    Man muss aber auch eingestehen, dass das ganz perfekt inszeniert war. Sowohl vom Thema als auch von der Performerance, das Thema umzusetzen.

    .

    “Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
    Und an ihren Genitalien unter Strom gesetzt
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

    .

    Sorgten für grenzenlose Begeisterung.

    .

    Das Event war ja in zwei Teile angelegt.
    Im 1. Teil von ca.13.30 bis 15:30, wo sich das Publikum nach belieben an unseren Genitalien auslassen konnte, um uns für die anschließenden Performerance richtig geil zu machen.
    Die von 15:30 bis 18:00 Vorgesehen waren. Wovon die Leute so begeistert waren dass das bis 20 Uhr verlängert werden musst.
    Mit der Konsequenz, dass wir während dessen 4 ½ Stunden in den unterschiedlichsten Varianten an unseren Genitalien unter Strom standen. Permanent unter Strom standen kann man sagen. Denn die einzelnen Performances gingen immer so lange bis wir beide einen Orgasmus hatten.

    .

    Ich kann mir vorstellen dass das für dich zeitweise eine Tortur war, während einem Orgasmus weiter unter Strom zu stehen, bis auch ich einen Orgasmus hatte.
    Und auch wenn die Stromintensität extrem hoch geregelt war, war dein Wimmern zu vernehmen. Was im gesamten Lefayette laut zu hören war. Wie auch wenn wir aus welchem Grund auch immer, dabei gestöhnt hatten. Da wir annähernd gegenüberstehend arretiert waren, konnte ich sehen wie Dein Körper unter den Stromreizen zeitweise gebebt hatte. Ohne dir helfen zu können, ich war ja auf die gleiche Art selbst arretiert und unter Strom gesetzt.
    Und das Publikum war stets begeistert.
    Zumal die Leute auch visuell mitverfolgen konnten wenn wir unter Strom standen.
    An den Kabeln mit denen wir verbunden waren, waren Lampen angebracht, die geleuchtet haben wann Strom hindurch geflossen ist. Und das umso heller, je höher die Intensität des Stromes war.

    .

    Gemessen an der Begeisterung der Leute halte ich es für sehr wahrscheinlich dass dieses Konzept / Thema eine Fortsetzung finden wird. Bliebe jetzt abzuwarten wo das stattfinden wird und in welchen Zeitabständen. Monatlich halte ich für das kürzeste Intervall eines solchen Events. Vierteljährlich würde ich für angemessener ansehen.
    Ich lasse mich da einfach überraschen. Zumal du im nachhinein ja begeistert bist in eine derartige Zurschaustellung mit einbezogen zu sein.

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    Kussi Deine Mama

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    26.02.2015
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    Wie wird das nun weitergehen mit dem Event bzw. den Performances vom vergangenen Samstag. Es gab ja bereits während den Performances Andeutungen, auf Grund der Begeisterung, derartiges regelmäßig mit uns zu veranstalten.

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    In der darauf folgenden Woche, was wieder die letzte Woche des Monats war, war ich Mo, Di und Mittwoch den ganzen Tag, wieder in der Schule meiner Tochter zur Schau gestellt. So dass ich an diesen Tagen nichts in Erfahrung bringen konnte. Und Heute am Donnerstag, war das dann wieder wie jeden Donnerstag, auf meiner Arbeitsstelle der Fall.

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    Dennoch konnte ich dazu von meiner Chefin einiges in Erfahrung bringen.
    Wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Indem ich dabei im Empfangs-Foyer wie üblich arretiert war, und meine Chefin mir so Rede und Antwort stand.
    Ruth hat dabei vor mir in einem Clubsessel gesessen und zugeguckt, wie sich Leute dabei an meinen Genitalien ausgelassen haben.

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    Was die Performances vom vergangenen Samstag betrifft, war es von Ruth nicht vorgesehen Betti auf diese Art mit einzubeziehen. Fand das aber auch phantastisch inszeniert.
    Und auch, dass das regelmäßig stattfinden sollte.
    Ruth ist auch der Meinung:
    Dass das zu einem “Lafayette spezifischem Event“ stilisiert ist!
    Und daher in dieser Form nur dort stattfinden kann.

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    Was nicht ausschließt, anders angelegt Events, so wie ursprünglich vorgesehen war, zusätzlich stattfinden zu Lassen. Die dann nicht nur an das Lafayette gebunden sind.
    Bettis Freistellung von der Schule wurde dazu ja schon eingeholt.

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    Zu den Intervallen dieser Events wollte sich Ruth noch nicht festlegen.
    Was die Performance vom 21.02 betrifft:
    “Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . . .
    und an ihren Genitalien unter Strom gesetzt
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

    sei das Lafayette schon an die Bank herangetreten, dies auf Grund der Begeisterung der Leute, wöchentlich veranstalten zu wollen.
    Ruths Vorschlag wäre monatlich, analog meiner Zurschaustellung in Bettis Schule
    Und Mein Vorschlag war ¼-jährlich (also alle 3 Montane)
    Ruth und ich haben uns dann als Kompromiss erst einmal auf einen 2-monatigen Turnus geeinigt. Immer in Verbindung mit einer geraden Monatszahl: 2 = Februar, 4 = April, 6 = Juni . . . 12 = Dezember als Jahresabschluss.
    Das muss Ruth allerdings noch mit dem Lafayette abstimmen. Ich denke aber dass das Lafayette darauf eingehen wird, ehe es gar keine weitere derartige Performance geben wird.

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    Ich habe auch ein mögliches Honorar für Betti angesprochen, wozu Ruth einen ganz guten Vorschlag gemacht hat. Für Betti wird ein Konto eingerichtet, auf das der Event Veranstalter vor jeder derartigen Performance einen zuvor vereinbarten Betrag einzuzahlen hat, ohne den wahren Verwendungszweck zu kennen. (Da Betti ja noch nicht . . . ist) Es gibt also keine Beweise darüber dass das das Honorar für meine Tochter ist, sich elektrisch . . . Und für die Lohnt es sich. Ruths Vorschlag 500 Euro pro derartigem Event – und das abzugsfrei.

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    Soweit erst einmal alles, was ich heute im Zusammenhang mit der Performerance in Erfahrung bringen konnte.

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    Am Nachmittag kam dann auch meine Tochter zusammen mit einigen Schulkameraden in die Bank um “Bettis Mama geil zu machen“ wie es im Schuljagon heißt. Und da konnte ich Betti schon darüber informieren, dass sie künftig aller 2 Monate zusammen mit mir zur Schau gestellt werden wird. So wie am vergangenem Samstag stattgefunden hat.
    Da die anderen Events wie beabsichtigt trotzdem stattfinden sollen, hat sie das mit Begeisterung zur Kenntnis genommen.

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    glG. Sabine

  5. Freitag, den 27.02.2015 aus der Schule
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    Hi alle Zusammen

    Heute im Unterricht haben wir bei Frau Perleberg über das Event vom vergangenen Samstag gesprochen, was in der Schule immer noch das Thema Nr.-1 ist, weil ich da mit eingebunden war.

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    Und Frau Perleberg bemerkte dazu:
    “Dass Babettes Mama in der Schule auszustellen, ja ähnlich währe. Wenn ihr den ganzen Unterricht über Babettes Mama nackt sehen müsst.“
    Und dabei zeigte sie auf die Ösen an denen meine Mama dabei arretiert ist.
    “Und am vergangenen Mittwoch sogar Babette hier in eurer Klasse schon so daran Festgemacht wurde.
    Und damit ist das ja fasst wie bei dem Event von dem ihr alle schwärmt. “Mutter und Tochter“ – Nur eben nicht beide zusammen wie im Lafayette, wo die Performance stattfand.

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    Und Simone die aus der Schule als einzige mit dabei war und das die ganze Zeit über von 13:30 bis 20:00, bestätigte ihr:
    “Dass das MEGA geil war und wie begeistert die Leute alle waren.

    Worauf uns Frau Perleberg fragte:
    “Wer von den Mädchen möchte denn auch einmal so zur Schau gestellt sein?“

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    Worauf sich spontan 6 Mädchen aus meiner Klasse meldeten. Und Katrin fragte:
    “Jetzt hier“
    und Frau Perleberg erwiderte:
    “Warum nicht.“

    .

    Worauf sich Katrin umgehend nackt auszog und sich neben die Tafel an die Ösen stellte, um dort festgebunden zu werden.

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    Womit Frau Perleberg wohl kaum gerechnet hatte. Zumindest nicht, dass sich dazu ein Mädchen in der Klasse nackt ausziehen würde.

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    Ich gab Frau Perleberg dann zu verstehen:
    “Nun müssen sie Katrin aber auch dementsprechend festmachen. Sonst wird das nix mit dem Erlebnis für Katrin – zur Schau gestellt zu sein!“

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    In meinem persönlichen Garderobenschrank der auf dem Flur vor der Klasse steht, habe ich neben zahlreichen Utensilien um Mama geil zu machen auch Seile um meiner Mama die Titten damit abzuschnüren wenn sie in der Schule ausgestellt ist. Die habe ich geholt und Frau Perleberg gegeben. Und die hat dann Katrin an den Ösen damit festgebunden.

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    Und dann hat Katrin den ganzen Unterricht über, bis zur großen Pause so vor der Klasse gestanden. Auch bei anderen Lehrern bei denen wir nach Frau Perleberg Unterricht hatten.

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    glG Babette

  6. Hi Betti,

    Da ich immer noch auf das Event vom 21.Februar angesprochen werde, möchte ich noch einmal darauf Bezug nehmen:

     

    Es stimmt, es gibt Erlebnisse die so nachhaltig sind, dass sie das Bewusstsein beeinflussen und alles Bisherige überlagern.

     

    Ich muss eingestehen dass mich das besagte Event / Performance vom 21. Februar ebenfalls nachhaltig beeindruckt hat.
    Zumal all das was da stattgefunden hat, für uns vollkommen überraschend erfolgte.

     

    Weder Du, meine Tochter, noch ich, hatten Kenntnis davon was da stattfinden wird.
    Dass wir beide dort GEMEINSAM öffentlich zur Schau gestellt werden würden. Selbstverständlich beide splitternackt.
    Und dazu dann die Performance, uns zugleich in den unterschiedlichsten Kombinationen, an unseren Genitalien unter Strom zu setzen. Und das immer so lange, bis wir unter den jeweiligen Bedingungen beide einen Orgasmus hatten.

     

    Bei allen Performances waren wir elektrisch in Reihe geschaltet. So dass Babette und ich immer zugleich auf die gleich Art unter Strom standen. Was durch zahlreiche Effekte für das Publikum noch zusätzlich reizvoll in Szene gesetzt wurde:

     

    An den Kabeln mit denen wir verbunden waren, waren Lampen angebracht, die geleuchtet haben wenn Strom hindurch geflossen ist. Und das um so helle je höher dessen Intensität war. So dass alle Leute mitverfolgen konnten wenn wir unter Strom standen.
    Und wenn Babette oder ich (vor Geilheit) dabei gestöhnt bzw. meine Tochter auch mal gewimmert hat, wurde das ganz laut im ganzen L . . übertragen. So dass dadurch noch mehr Leute hinzugekommen sind. Sowohl zum zugucken als auch um mitzumachen. Denn auch das Publikum hatte hin und wieder die Möglichkeit auf die Intensität des Stromes Einfluss zu nehmen. Der zwischen 9V – 45V stufenlos variiert werden konnte.

     

    Gerade die Genitalien sind besonders empfindlich gegen Stromreize.
    9V werden z.B. in der Scheide schon als starkes kribbeln empfunden, während 20V schon als gewaltiges zwirbeln zu spüren ist. Und das konnte noch einmal auf 45V, mehr als verdoppelt werden.
    Zumal das keine Stromschläge waren die nur kurzzeitig wirken, sondern lang anhaltende Reize, die in der Intensität dazu noch ständig zunehmen – jeweils bis wir beide einen Orgasmus hatten.
    Da wir beide immer in Reihe geschaltet waren, so dass wir immer zugleich auf die gleiche Art unter Strom standen, hat diejenige, die zuerst einen Orgasmus hatte (was meistens meine Tochter war) dabei weiter unter Strom gestanden. Was für meine Tochter zeitweise eine Tortur war.

     

    Bei einem Orgasmus noch weiter unter Strom zu stehen, bewirkt, dass man diesen durch die extrem nasse Scheide bei einem Orgasmus, noch intensiver verspürt.
    Und die Intensität des Stromes dabei zusätzlich immer noch weiter erhöht wurde, bis auch ich einen Orgasmus hatte.

     

    Da meine Tochter mir annähernd gegenüber arretiert war, konnte ich mitverfolgen wie ihr Körper vor Geilheit dabei gebebt hat. Bzw. was das für eine Tortur für sie war. Während ihr Wimmern im ganzen Haus zu vernehmen war.

     

    Und die Leute waren begeistert. Gem. dem Thema des Events.
    “Mutter und Tochter – splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
    und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt –
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

     

    Die Begeisterung der Menschen war so groß, dass das Event operativ um 2 Stunden, von 18:00 auf 20:00 verlängert werden musste. Was für meine Tochter und mich bedeutete, noch dementsprechend länger unter Strom zu stehen – geil gemacht zu werden um einen Orgasmus zu bekommen.
    Und weiter wurde festgelegt, derartiges jetzt regelmäßig mit uns zu veranstalten.

     

    Ich weiß nicht ob Außenstehende das nachempfinden können, dass dieses Event für meine Tochter ein Schlüsselerlebnis war. Nicht im negativen Sinne, sondern um den Sinn des Lebens für sich neu zu definieren. Indem das Erlebte alles überlagert, was bisher für sie wichtig war.

     
     

    glG. Deine Mama


  7. .

    Event Nr.2
    Ist nun auch vorbei. Im Großen und Ganzen eine Wiederholung des 1. Events.
    Ein paar Kleinigkeiten waren anders, aber da komme ich im Detail später noch darauf.
    So gab es 3 Videowände, auf denen die Zuschauer das geschehen im Detail verfolgen konnten,
    (auf allen 3 Wänden war das gleiche Bild zu sehen)
    und das Event war in 3 Teile aufgeteilt.

    .

    1. die übliche Zurschaustellung meiner Mama und von mir – wo sich das Publikum nach Belieben an unseren Genitalien auslassen konnte.

    .

    2. dem folgte die Performance-Show mit Strom – bei der meine Mama und ich elektrisch geil gemacht wurden. Und das jeweils immer solange, bis wir beide einen Orgasmus dabei hatten.

    .

    3. Und der letzte Teil der Show war dann wieder eine Zurschaustellung unter besonderen Bedingungen. Man könnte es auch als Tortur Bezeichnen, in form einer statischen Folterung.

    .

    .

    Nun zum Ablauf:

    Der Beginn des Events war auf 14:00 angesetzt. Simone war natürlich schon zuvor zu uns gekommen und ist dann mit uns mitgekommen. Das Auto haben wir wie üblich bei Mama auf Arbeit in die Tiefgarage gestellt, und sind dann gleich von dort, zum Lafayette rüber gelaufen ohne erst noch in die Bank zu gehen. Da wir bei Zeiten losgegangen sind, waren wir schon kurz nach 13:00 dort. Mama und ich sind gleich von zu hause aus splitternackt gegangen. Mama ja sowieso, ich aber auch, wie schon beim letzten Mal.

    .

    Draußen vor dem Eingang vom Lafayette (das ganz normal wie jeden Sa. geöffnet war) standen eine Menge Leute, die offensichtlich auf den Beginn des Events gewartet haben. Und die uns da natürlich haben kommen sehen und mit Applaus begrüßt haben.
    Mama und ich gingen ja splitternackt und sind auch durch den Haupteingang hineingegangen. So dass es für die Leute offensichtlich war, dass wird diejenigen sind, die dann dort gemäß dem Thema des Events:

    “Mutter und Tochter beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . .“

    zur Schau gestellt werden.

    .

    Im Lafayette war Technomusik zu hören und Leute liefen auf dem Podest herum auf dem wir zur Schau gestellt werden. Dass ja von allen Seiten begehbar ist, und haben dort die Rahmen inspiziert, in denen meine Mama und ich dann arretiert / festgespannt werden.
    NEU am Ganzen waren 3 Videowände oder LED Großbildschirme etwa 1,5 X 2,5 m die in 3 m Höhe angebracht waren. Auf denen die Zuschauer das Geschehenen im Detail sollen mitverfolgen können. 1 Bildschirm war gegenüber vom Eingang, und die beiden anderen Bildschirme rechts, und links vom Eingang angebracht.

    .

    Im Lafayette haben wir dann auch Ruth getroffen die offensichtlich schon länger dort war.
    Ruth teilte uns dabei mit, dass sie mit dem Initiator der Show vereinbart habe meiner Mama zusätzlich die Augen zu verbinden. Wodurch meine Mama schneller geil werden würde. So dass ich dann nicht immer zuerst einen Orgasmus haben werde.
    Schließlich kamen dann auch noch der Veranstalter und der DJ hinzu. Und wie schon beim letzten Mal, wurde zuerst ich in dem für mich vorgesehenen Rahmen arretiert. Und anschließend meine Mama. Und nachdem meine Mama arretiert war, hat ihr ein Mädchen vom Lafayette, (vermutlich eine Verkäuferin aus einer dortigen Boutique), die Augen mit einem Tuch verbunden.

    .

    Und dann hat man uns zum . . . freigegeben. Das Publikum aufgefordert sich nach Herzenslust an unseren Genitalien auszulassen um uns für die anschließenden Events richtig geil zu machen. Und Simone hat natürlich gleich den Anfang gemacht und meiner Mama richtig in die Scheide gefasst, dass meine Mama laut gequiekt hat.

    .

    Die drei Großbildschirme waren so positioniert, dass wir (Mama und ich) das Geschehen auf einem der Bildschirme mit verfolge konnten. Auf allen drei Bildschirmen war ja das gleiche Bild zu sehen. Mama konnte natürlich nichts sehe, der waren die Augen verbunden.
    Dieses Spiel ging dann knapp zwei Stunden. (Ich schätze bis 15:45)
    Sowohl meine Mama als auch mich haben sie da derart geil gemacht, dass wir so arretiert, (vor allen Leuten) mehrmals einen Orgasmus dabei hatten.
    Was zudem auf den Videowänden im Detail verfolgt werden konnte; – Wie uns da vor Geilheit, der Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist und wie meine Mama und ich da vor allen Leuten herumgespritzt haben wenn wir einen Orgasmus hatten. Ich kann es gar nicht beschreiben wie begeistert die Leute da alle waren . . .

    .

    Unter den Zuschauern habe ich diesmal auch viel bekannte Gesichter gesehen.
    Arbeitskollegen von Mama, und auch Lehrer und Schüler aus meiner Schule, sowie deren Eltern.
    Auch Simones Eltern waren dort und haben da auch mitgemacht, sowohl mich als auch meine Mama geil zu machen.
    Und Simone hat das regelrecht genossen, wie ihre Eltern meiner Mama und auch mir in der Fotze rumgefummelt und an den Titten rumgezottelt haben

    .

    Anschließend fand dann die Performance mit Strom statt. Auf die gleiche Art wie beim letzten Mal. Indem meine Mama und ich in den unterschiedlichsten Varianten miteinander verkabelt – unter Strom gesetzt wurden. Und da jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus hatten, wozu die Stromstärke jedes Mal kontinuierlich erhöht wurde.
    Und wie schon beim letzten Mal waren die Kabel mit Lampen versehen die geleuchtet haben wenn wir unter Strom standen. Und das umso heller, je größer dessen Intensität war.
    Da wir bei allen Performance immer in Reihe geschaltet waren, haben wir den Strom auch immer auf die gleiche Art mit der gleichen Intensität zu spüren bekommen.
    Dass meiner Mama die Augen verbunden waren hatte sich für mich ausgezahlt. So dass es fasst paritätisch war wer von uns zuerst einen Orgasmus hatte. Diejenige stand ja weiter unter Strom, der zudem immer weiter erhöht wurde, bis auch die andere einen Orgasmus hatte.
    Dieser Teil des Events ging annähernd 1 1/2 Sunde. (etwa von 16:00 bis 17:30)

    .

    Im 3. Teil des Events wurde meine Mama statisch gefoltert, während ich dabei zugucken musste wie sie darunter zu leiden hatte. Ich war ihr ja annähernd gegenüber arretiert.
    Meiner Mama haben sie da zuerst Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt und ihr dann dazu schwere Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen.
    (Die Gewichte kannte ich von Mamas Arbeit. Die muss Ruth demnach für das Event zur Verfügung gestellt haben)
    Und die Leute konnten dann mitverfolgen wie die Qualen für meine Mama im verlaufe der Zeit immer größer wurden, wie es ihr die Titten nach unten gezogen hat und ihr die Schamlippen immer länger gezogen wurden. Was zum einen MEGA geil aussah und die Leute begeistert waren, und ich mehrmals einen Orgasmus dabei bekommen habe.

    .

    Auf den Videowänden war das immer alles im Detail zu sehen. Und die Geräuschkulisse – unser stöhnen, hecheln, wimmern oder quieken, wurde ganz laut ins ganze Haus übertragen.

    .

    Pünktlich 18:00 war das Event zu Ende. Eine Verlängerung war ja diesmal ausgeschlossen.
    Kurz zuvor haben sie Mama das Tuch von den Augen abgenommen, dass meine Mama die Begeisterung das Publikum sehen konnte. Schließlich haben sie meiner Mama dann auch die Gewichte von den Titten und der Fotze abgenommen. Und gegen 18:20, nachdem die meisten Zuschauer gegangen waren wurden wir auch von unseren Arretierungen lose gemacht.

    Während dem Event hatte ich mindestens 15 Mal, einen Orgasmus. 9 Mal alleine im Rahmen der Performance mit Strom. Wo wir 9 Mal in unterschiedlichen Varianten verkabelt wurden und dann immer so lange unter Strom standen bis wir beide, Mama und ich, einen Orgasmus hatten. Selbst im letzten Teil des Events wo ich zugucken musste als sie meiner Mama Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen hatten, habe ich mehrmals einen Orgasmus bekommen. Das war ein MEGA geiler Anblick, wie meiner Mama da die Titte nach unten und die Schamlippen lang gezogen wurden. Und dazu hatten sie ihr Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt, Dass meine Mama da nicht nur MEGA geil aussah sondern dazu noch MEGA geil war. Und so hat die dann eine gute ½ Stund lang zur Schau gestanden. Wovon die Leute begeistert waren.
    Und natürlich waren die Details da auch wieder auf den Videowänden zu sehen.

    .

    Ich finde, dass das ein geiler Abschluss für das gesamte Event war. Wegen mir hätten sie meine Mama da auch noch länger so zur Schau stellen können.

    .

    Bis 18:45 haben dann alle Beteiligten, einschließlich Ruth und Simone noch kurz zusammen gesessen – mit der Festlegung, dass man das unbedingt fortsetzen muss.
    Und dann sind wir auch nach haus gefahren.

    .


    glG Babette

  8. 20.06.2015 – Ablauf:

    .

    Die Ausstattung war unverändert,
    das runde Podest mit den beiden Arretierungsrahmen
    die 3 Videowände.
    .
    14:00 offiziell Beginn
    arretiert und damit zur Schau gestellt, wurden wir schon 13:40 gleich nachdem wir dort eintrafen.
    .
    14:00 bis 15:45 Publikum
    16:00 bis 18:00 Betti und ich unter Strom
    18:15 bis 19:15 Betti und ich statisch gefoltert
    19:30 bis 20:45 Publikum Betti und mir die Augen dazu verbunden
    21:00 offiziell Schluss
    bis 21:30 noch zusammen gesessen
    seit ca.22.00 zu Hause restlos fertig!
    Simone ist mit bei uns. Sie will die Nacht bei uns schlafen.

    .

    Simone war die ganze Zeit dabei. Auch ihre Eltern und Ruth waren dort.
    Simones Eltern etwa von 15:00 bis 18:30
    Ruth war zwischen durch mal weg ist aber wiedergekommen.
    Ebenso viele Kollegen, wie auch Lehrer und Schüler aus Bettis Schule.

    .


    glG. Sabine

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  10. Pingback: Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu | Babettes Blog

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