Archiv für März 2015

Der ISLAM ist . . .   2 comments

eingestellt von Babette

Das Schlimme ist, dass wir der Aggresifität des ISLM nicht ebenbürdig begegnen so wie der Islam gegenüber uns – in seiner Hemisphäre.

Sondern wir vor dem ISLAM kuschen um nicht fremdenfeindlich zu sein.
Wir protegieren also unserer Mörder die uns, unsere Kinder irgendwann töten werden, töten müssen, nach dem Koran.
Und der ISLAM expandiert weltweit immer weiter. In 50 jahren wird Europa islamistisch sein.

Wenn wir keinen neuen KREUZZUG gegen den Islam unternehmen. Indem wir alles was den Islam repräsentiert aus unserem Land verbannen.

Wenn die Menschen bei uns bleiben wollen müsen sie dem Islam abschwören.
Das ist nicht fremdenfeindlich und auch nicht rassistisch, da der ISLAM keine Rasse ist.
Das ist existenzell für uns und unsere Kultur notwendig.

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glG Babette

Veröffentlicht 31. März 2015 von sabnsn in Politik

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Hetze gegen Co-Pilot GermanWings 4U9525 strafbar!   3 comments


 
 
Hetze gegen Co-Pilot GermanWings 4U9525 strafbar!
 
 

Hetze gegen Co Piloten strafbar (SY)


http://www.4shared.com/video/QNIK_31Tba/Hetze_gegen_Co-Piloten_strafba.html
 
 

Massenhysterie – ein Land übt halbmast

Germanwings und das Lügenkartell

Germanwings – Man braucht einen Sündenbock

 
 

glG. Sabine

Veröffentlicht 31. März 2015 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

Massenhysterie – ein Land übt halbmast   2 comments


Massenhysterie – ein Land übt halbmast

Ein Flugzeug stürzt ab, und ein Land dreht durch. Was sich nach dem Absturz einer Maschine der Fluggesellschaft Germanwings in der deutschen Öffentlichkeit abgespielt hat, ist schon kein Hype mehr – das ist eine ausgewachsene Massenhysterie! Es war ein Flugzeugabsturz, Leute, nicht mehr und nicht weniger.

Zugegeben, der Absturz einer deutschen Maschine ist extrem selten. Zugegeben, die Umstände waren dramatisch. Aber wie dieses Ereignis tagelang auf allen Kanälen bis zum Äußersten ausgewalzt worden ist, das ist in keiner Weise angemessen. Vor dem Hintergrund der Weltlage, vor dem Hintergrund der kleinen und großen Katastrophen, die Tag für Tag, stündlich, minütlich auf dieser Erdkugel geschehen, ist dieses extensive Herumreiten auf diesem einen Absturz, diese tagelange Betroffenheitsbesoffenheit nur noch absurd und maßlos!

Natürlich hat der Vorgang mit medialen Mechanismen der Gegenwart zu tun. Bei derartigen Ereignissen läuft die Medienmaschinerie mittlerweile automatisch so hochtourig wie nur immer möglich. Die eigene Rolle wird nicht mehr hinterfragt. Das extreme Aufblasen des Themas, die atemlose Jagd nach Details hat eine Eigengesetzlichkeit angenommen, die jedem vernünftigen Menschen unheimlich sein sollte. Die Wahrheit spielt dabei keine Rolle mehr.

So dass es nahe liegend ist, dass alles ganz anders war. Bis hin dass Germanwings aus welchem Grund auch immer abgeschossen wurde. Aus Versehen oder vorsätzlich um eventuell einen Terroranschlag zu verhindern. Auch dafür gibt es Indizien. Nur dies wird verschwiegen.
Informationen vorsätzlich zurück zu halten ist auch eine Form der Meinungsmanipulation.

Dass die Boulevardpresse und auch Teile der “seriösen” Medien inzwischen den Co-Piloten, der seine Kollegen und die Passagiere mit in den Tod gerissen haben soll, NICHTS IST BEWIESEN zum Monster machen, ist da nur ein Seitenaspekt. Es zeigt, wie hemmungslos und skrupellos viele Journalisten schon geworden sind.

Politisch passt die Massenhysterie ins Bild, und sie passt vor allem den Verantwortlichen ins Kalkül. Denn die ständige Stimulation der Menschen hält sie auf Trab, lenkt von dem ab, was wirklich wichtig ist. Medien und Politik regeln als Schleusenwärter der Macht den gesellschaftlichen Aufregungspegel.

Im Grunde ist das Ganze schon pathologisch und ein Psychiater könnte wohl am ehesten die mutmaßlichen Hintergründe erhellen. Es muss wohl etwas mit Gemeinschaftsgefühl zu tun haben, die Aufregung in den Medien und den so genannten sozialen Netzwerken hat irgendwie anscheinend etwas Identitätsstiftendes. Man könnte sagen, dass der Absturz von der Wertigkeit her mit dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft im letzten Sommer zu vergleichen ist.

Vermutlich ist die Aufregung auch eine Ersatzhandlung. Ist es vielleicht so, dass hier unkontrolliert Ängste ihren Weg suchen, die nicht benannt werden können und dürfen. Vor dem, was uns wirklich droht. Zündeln die Nato und die USA nicht gerade an der Grenze zu Russland? Steht nicht gerade der Nahe und der Mittlere Osten kurz vor der Explosion? Kann das Alles nicht in eine Eskalation münden, von der wir uns keine Vorstellung machen?

Der Bundespräsident, der nach dem Absturz allen Ernstes eine Reise abbrach, um in die Heimat zu eilen, hat die Zusammenhänge möglicherweise ja begriffen oder zumindest geahnt, die Kanzlerin wohl ebenso. Hier bot sich die einmalige Chance das Land vorzubereiten und zu trainieren, für die Ereignisse, die folgen werden, wenn Deutschland wieder „Verantwortung“ übernimmt. Halbmast üben, kann auf jeden Fall nicht schaden.

Quelle: Kristian Stemmler

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Die Heuchelei mit der schwarzen Schleife

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Ich denke, jeder hat mittlerweile von dem Flugzeugabsturz in den französischen Alpen mitbekommen. So tragisch wie das für die Betroffenen und deren Hinterbliebenen auch sein mag.

Doch wisst ihr, was ich noch viel trauriger und krasser finde als das Unglück an sich?
Die Ausbeutung dieses Unglücks durch die Medien. Die BILD und zig andere Zeitungen streiten sich förmlich darum, wer die “exklusivsten” Bilder der Angehörigen und der Opfer bekommt, etc. etc. Alle schlagen Profit aus dem Tod von 150 Menschen. Echt armselig!

Und genauso armselig finde ich all jene, die Mitgefühl heucheln, indem sie eine schwarze Schleife als Profilbild nutzen. Denn:

1. Das Posten dieses Bildes hilft den Angehörigen nicht, ihr Leid zu verarbeiten.
2. Wieso macht ihr nicht so ein Bild für die Menschen, welche TÄGLICH in Kriegen getötet werden, an Krankheiten oder Hunger sterben oder bei anderen Unglücken ihr Leben lassen?

All diese Heuchler posten das Bild doch nur aus einem Grund – weil das ja so viele andere machen, es dadurch “Hip” ist und man “dazugehören” möchte. Somit sind diese Menschen auch nicht besser als die BILD, denn auch sie beuten den Absturz aus, um ihren Geltungsdrang zu befriedigen.

Und bevor hier jemand sich wieder angegriffen fühlt und mich eine herzlose Sau schimpft – das ist meine Meinung. Und ich finde den Absturz auch sehr tragisch. Mir ist auch die Ironie hinter diesem Post bewusst, denn im Grunde mache auch ich hiermit einen Post zu dem Fall und nutze diesen als Thema.

Doch im Gegensatz zu den Schleifenträgern heuchle ich kein Mitgefühl, um Aufmerksamkeit zu kriegen – ich zeige Mitgefühl. Ich zeige Mitgefühl, indem ich entsprechend meinen Möglichkeiten dabei helfe, unsere Welt besser für alle zu machen. Was tut ihr? Ihr postet eine Schleife, liked 2 oder 3 Bildchen und nennt euch dann gute Menschen, weil ihr damit ja so vielen helft.

Schönen Sonntag.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 29. März 2015 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Germanwings und das Lügenkartell   1 comment

Das soll erst einmal mein letzter Beitrag zu diesem Vorgang sein.
Dass es anders war als es auf Geheiß der Politik verkündet wurde und noch wird steht außer Zweifelt. Und allem voran die ARD “Wir machen Meinung“
Auch wenn alles ganz anders war. Das Volk muss ja nicht alles erfahren – darf es nicht.
Würde das womöglich den Glauben an das System erschüttern. MH-370, MH-17 und nun Germanwings.

http://www.spiegel.de/panorama/flug-mh370-was-wurde-eigentlich-aus-der-verschollenen-boeing-777-a-1002817.html
http://uncut-news.ch/russland/mh17-das-schweigen-der-medien-ist-ohrenbetaeubend/

ERGÄNZUNG zu:

Germanwings – Man braucht einen Sündenbock

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/27/germanwings-man-braucht-einen-sundenbock/
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Die französische Transportministerin Ségolène Royal hat neue Informationen zum Absturz der Germanwings-Maschine. Offenbar sind die letzten Minuten des Fluges entscheidend für die Lösung des Rätsels.

Was Augenzeugen in den südfranzösischen Alpen berichtet hatten, hat die französische Regierung nun bestätigt. Transportministerin Ségolène Royal erklärte laut der britischen Zeitung Independent vor den Medien, dass ein Kampfjet der französischen Luftwaffe am Dienstagmorgen aufgestiegen war, um den Airbus A320 von Germanwings zu erreichen, nachdem der Kontakt zum Cockpit abgebrochen war. Die Mirage 2000 kam aber zu spät.

Der Pilot dieses Militärfliegers könnte nun wichtige Informationen haben, was im Cockpit von Flug 4U9525 vor sich ging. Um 10:30 Uhr hörte man das letzte Mal vom Piloten des A320. Er meldete sich bei der Luftraumkontrolle in Aix-en-Provence an und bestätigte den geplanten Flugverlauf. «Direct Irmar Merci 18G». Der Pilot hätte danach auf 11.400 Metern bleiben und sich später wieder melden sollen.

Eine Minute Später stoppte der Funkkontakt zur Crew des Germanwings-A320, erklärt Royal. Da befand sich der Flieger gerade über dem Mittelmeer. Rund 10 Minuten später zerschellte er unterhalb des Gipfels des Trois Evéchés beim französischen Skiort La Foux d’Allos – nach einem stetigen, fast zehnminütigen Sinkflug.

In der ganzen Zeit habe die Crew kein Notsignal abgesetzt. Doch das Verhalten des Fliegers habe die Flugsicherung alarmiert, so die Transportministerin weiter. Daher habe man einen Kampfjet zum Germanwings-Flieger geschickt, von dessen Pilot man sich nun Informationen erhoffe. Entscheidend sei, so Royal, was zwischen 10:30 Uhr und 10:31 Uhr im Cockpit geschehen sei. Die Antworten darauf erhoffe man sich durch den Stimmrekorder. Dieser ist zwar beschädigt, laut den Ermittlern aber reparabel.

Die französische Behörde BEA hat die Aufnahmen aus dem Cockpit anhören können. Sie reichen bis zum Aufprall. Nun müssen die Informationen analysiert werden.

Schon am Absturztag fanden die Ermittler der Behörde Bureau d’Enquêtes et d’Analyses pour la sécurité de l’aviation civile (BEA) den Stimmenrekorder aus dem Cockpit. Und nur einen Tag später wurde er ausgelesen. Obwohl er beschädigt war, konnte man die Daten verwerten. Dies teilte die Behörde am Mittwoch (25. März) bei einer Pressekonferenz mit. Man habe die Aufnahme angehört.

Doch noch will das BEA keine Details bekannt geben. «Noch ist es zu früh, zu sagen, was passiert ist», so der französische Chefermittler. Man müsse ganz genau sehen, welche Geräusche zu welchem Zeitpunkt zu hören waren. «Zu Beginn war alles normal», erklärte er lediglich.

Er verrät außerdem, dass die Aufzeichnung des Rekorders bis zum Aufprall des Flugzeuges reichte. «Es wird aber einige Tage dauern, bis wir eine Vorstellung davon haben, was genau passiert ist.» Man müsse erst einmal herausfiltern, wem welche Stimme gehöre und alle Konversationen transkribieren. Bis alles genau ausgewertet sei, würden einige Wochen vergehen. Ein ungefähres Bild erwarte man aber in einigen Tagen. Man werde die Öffentlichkeit informieren, sobald es etwas Konkretes zu berichten gebe.

Man sei überzeugt, dass man das Unglück aufklären werde. «Dazu braucht es aber noch weitere Parameter aus dem Flugschreiber.» Die Behörde widersprach den Berichten, dass man diesen, den zweiten Teil der Blackbox, zwar gefunden habe, diese aber zu beschädigt sei. «Das stimmt so nicht», erklärt der Sprecher. Aus der Blackbox wurde die Speicherkarte und der Peilsender entfernt. Man hat eine leere Hülle der Blackbox gefunden.

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KOMMENTARE:

Am 27. März 2015 um 19:56 von HoWaWo
Nun – mal gespannt ob der gefunden werden will ?

Die maßgeblichen Teile werden nicht gefunden, der Co-Pilot war der Täter lt. Zeitung. Seltsame Geschichten, die Fragen offen lassen, welche vielleich in Jahren mit der Wahrheit herauskommen. Leid können einem nur die Opfer(dazu zähle ich zumindest noch den Co-Piloten), Angehörige, Freunde, da diese leiden. Persönlich gehen mir die Aussagen und Vorverurteilungen durch „Experten und Psychos“ zu schnell, da dies bei anderen Gegebenheiten meist nicht der Fall ist. Alles in Allem – sehr seltsame Sache, ohne konkrete Fakten. Wirtschaftliche Interessen wollen wir mal erst ausschließen, oder aber in Jahren erfahren?!
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Am 27. März 2015 um 20:48 von Freizeit17
Toleranz

Es ist zu wünschen das hier im Forum mehr Toleranz ausgeübt wird, keine Vorverurteilung des Co-Piloten bis alle Fakten auf dem Tisch sind.
Ich hoffe nur das die Fakten auch ehrlicher Natur sind,das bis jetzt wiedergegebene ging mir ein wenig sehr schnell und von Seiten eines französischen Staatsanwalts pietätlos den Angehörigen gegenüber, auch den Angehörigen des Co-Piloten.Ich bin als Fluggast schon einige große Strecken
geflogen, habe nur sehrgute Piloten und Co-Piloten samt Stewardessen kennengelernt.
Was teilweise in den Medien gebracht wird ist katastrophal,
hier müßte unbedingt ein Punkt gesetzt werden, den sie werden von uns bezahlt. Hallo Medien ich fordere mehr Menschlichkeit.
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Am 27. März 2015 um 22:16 von gierde zerstört
flugschreiber

was ist mit der speicherkarte des zweiten flugschreibers passiert? es gibt inzwischen widersprüchliche offizielle aussagen zum zweiten flugschreiber. in jedem fall ist nicht davon auszugehen, dass der co-pilot sie entfernt hat.

es gilt auch in diesem fall die unschuldsvermutung gegenüber dem mann! wir wollen die wahrheit erfahren. dies ist im interesse der angehörigen aller opfer! und es ist auch im interesse der angehörigen des vorverurteilten co-piloten, möglicherweise ein opfer – gegebenenfalls ein bauernopfer.
[…]
Oder wollen die Verantwortlichen diesen Recoder nicht finden? Nur ne Frage! Denn eigenartig, der Stimmenrecorder wurde sofort gefunden. Dann die Aussage: würde einige Zeit dauern diesen auszuwerten. Dann eigenartig, nach weniger 24 Stunden, alles erledigt! Ich habe an der Richtigkeit meine Zweifel!

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Am 28. März 2015 um 21:35 von Sabn_spn
es widert mich an

Die Berichterstattung widert mich nur noch an.
Was ist in unserer Gesellschaft aus dem Menschenrechtsgrundsatz:
„Eine Person hat so lange als unschuldig zu gelten bis seine Schuld von einem ordentlichen Gericht festgestellt ist“
geblieben.

Und aus der Unantastbarkeit
dem Schutz der Privatsphäre und der Persönlichkeit eines Menschen.

Man muss sich mit Abscheu von den Mainstreammedien abwenden. Noch widerlicher geht es nicht. Wie verkommen will der Westen denn noch werden?

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Am 28. März 2015 um 23:04 von Albona
Fassungslos

Die aktuelle Berichterstattung zum Flugzeugunglück macht mich schier fassungslos. Sicherlich hat die Öffentlichkeit ein Recht, Informationen zu den Umständen des Absturzes zu erhalten. Diese bislang spärlichen Informationen gehen aber leider völlig in der Flut an Spekulationen, Vorverurteilungen und Sensationsmeldungen unter.
Als bereits am Tag der Katastrophe Angehörige der Opfer auf dem Weg ins Flughafengebäude in der ARD gezeigt wurden war ich bereits wütend. Diese armen Menschen hatten sich schon extra ihre Kapuzen zum Schutz der Privatsphäre übergezogen und mussten dann trotzdem einen Spießrutenlauf vor den Kameras über sich ergehen lassen. Auch ohne diese Bilder ist uns doch allen bewusst, was die Angehörigen der Opfer jetzt erdulden müssen.
Auch die Veröffentlichung des vollständigen Namens und von Bildern des Co-Piloten ist schlichtweg rücksichtslos. Auch er hat Angehörige, die nun Dank Bild und Co mit massiven Anfeindungen und Übergriffen auf ihre Privatssphäre rechnen dürfen.

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Am 28. März 2015 um 23:10 von imalipusram
Früher wurden Urteile von Richtern gefällt.

Ermittler, Staatsanwalt etc. plaudern freigiebig aus, was sie an Informationen und Eindrücken haben (Diagnosen, etc. , der volle Name des Copiloten hats bis in die „TaipeiTimes“ geschafft). Damit verletzen sie sicher elementar ihre Dienstpflichten.
Wenn diese Leute psychisch so einer Situtaion nicht gewachsen sind, sollen sie sich bitte entweder krank schreiben lassen oder den Beruf wechseln. Sie tun damit nämlich genau das, was sie dem Copiloten vorwerfen: Menschenleben zerstören!

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Zum Schluss noch eine SPEKULATION von mir
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Vielleicht hatte man Informationen, dass ein Anschlag auf ein Atomkraftwerk durch den gezieleten Absturz eines Passagierflugzeiges erfolgen sollte. Und aus welchem Grund auch immer haben sich die Informationen auf den Flug von Germenwings verdichtet.
Und um auf Nummer sicher zu gehen hat man sie vom Himmel geholt, noch bevor sie das erste AKW überflog.

Das würde vieles erklären:
Noch bevor das Flugzeug aufgeschlagen war hatte man schon einen Schuldigen gefunden,
der Co-Pilot soll`s geweseen sein.
Die Struktur der Trümmer und deren Verteilung – unlogisch für einen Crash an einem Berg.
Den Augenzeugenberichten die von 3 Militärflugzeugen sprechen die sie gesehen haben,
und von 2 Explosionsgräuschen sprechen. Auch davon wurde offiziell nie berichtet.
bis hin zu dem verschwundenen Innenleben des 2. Flugschreibers.

Ja wie sage ich es meinem Volk, dass die französischen Freunde ein deutsches Passagierflugzeug vom Himmel geholt haben. Und Merkel und Hollande wieder mittenmang wie einst in Paris, das eigene Volk verarschend.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. März 2015 von sabnsn in Politik

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Germanwings – Man braucht einen Sündenbock   3 comments


Man braucht einen Sündenbock.

Video

Auszug Tagesschau 26.03.2015 20:00 (SY)


http://www.4shared.com/video/G4MAzLTece/AuszugTtagesschau_-_26032015_2.html

Wie kann eine Staatsanwaltschaft eine so schwerwiegende Behauptung verkünden, wenn die Flugsicherheitsbehörden noch nicht einmal die Flugschreiber ausgewertet haben um den Hergang zu rekonstruieren. Nur an Hand von Stimmen die zu hören sind oder eben auch nicht zu hören sind – diesen Schluss zu ziehen?
Es liegt nahe dass das auf Geheiß der Politik erfolgte.

Eigentlich wollte ich mich nicht zu “Germanwings“ äußern.
Aber das was da jetzt stattfindet kann man nicht so einfach hinnehmen.
Da will man was vertuschen.
Da ist so einiges mysteriös was nicht zusammen passt und zu schnell hat man einen Sündenbock erkoren.
Nicht Putin war´s sondern der Co-Pilot. (Dabei hat man noch nicht einmel die Flugschreiber die Telemetriedaten ausgewertet.)

Ich weiß auch nicht wie es zu dem Absturz gekommen ist. Ich kann mich nur auf Bilder stützen die offiziell dazu veröffentlicht wurde. Während Informationen manipuliert sein können und nicht der Wahrheit entsprechen müssen. Darüber hinaus habe ich auch ein wenig Ahnung von der Fliegerei und von Psychologie.

Für mich sind die Trümmer die man auf den Bildern sehen kann zu klein und zu verstreut wenn das Flugzeug im Ganzen gegen einen Berg geflogen sein soll. Mir sind auch keine Detailaufnahmen von Wrackteilen bekannt. Was will man womöglich verbergen? Hat man etwa aus MH17 gelernt?

Darüber hinaus hat es offensichtlich kein Feuer gegeben. Weder auf Bildern ist Rauch zu sehen noch wurde von Augenzeugen davon berichtet.
Die Maschine müsste zum Zeitpunkt des Aufschlages aber noch nahezu voll getankt gewesen sein. Die Trümmer von MH17 haben noch nach 2 tagen geraucht.

Irgendwie finde ich das mysteriös.

Hat die Maschine womöglich zuvor Sprit abgelassen – aber warum? Es würde bei Selbstmordabsicht eines Piloten keinen Sinn machen. Auch der lange Gleitflug aus 12.000 m Höhe auf 2.000 m Höhe nicht.
Als Selbstmörder würde ich nahezu im Sturzflug nach unten gehen um es hinter mich zu bringen. Außerdem hätte der Co-Pilot als vermeintlicher Selbstmörder, je damit rechnen müssen, dass der Kapitän doch noch irgendwie wieder in das Cockpit gelangt.

Vermutlich können nur die Telemetriedaten der Flugschreiber Auskunft darüber geben ob zuvor Sprit abgelassen wurde oder aus welchem Grund auch immer zu wenig getankt wurde und einfach der Sprit ausgegangen ist. Das könnte den langen Gleitflug erklären und auch dass es beim Aufprall nicht zu einem Brand gekommen ist. Warum dann aber kein Funkkontakt zum Tower??? Oder geb es den und man hält das zurück? Zutrauen tue ich denen Alles – wie bei MH17.

Apropos Flugschreiber. Für mich unverständlich, dass der 2. Flugschreiber angeblich bis jetzt nicht gefunden wurde.

Die Flugschreibe verfügen über automatischen Sender, die nahezu eine Woche lang ein Ortungssignal aussenden. So dass sie selbst noch unter Wasser geortet werden können. Ist doch mysteriös oder?

Und nun muss ich aber auch mal spekulieren. Ich bin ungehalten, dass man über alle Medien den Co-Piloten für den vorsätzlichen Absturz der Maschine verantwortlich macht. Wobei das überhaupt nicht bewiesen ist. Man stelle sich dazu dessen Angehörige vor.

Hier wurde ein Sündenbock gesucht wie einst bei der Bruchlandung in San – Francisco oder dem Eisenbahnunglück in Spanien um von anderen Ursachen abzulenken. Und da man in diesem Fall Putin nicht dafür verantwortlich machen konnte hat man den Co-Pilot zum Sündenbock ernannt.

Als bewiesen gilt, dass der Kapitän das Cockpit verlassen hat. Der Grund ist erst einmal unwichtig. Und dann soll es ihm nicht mehr möglich gewesen sein ins Cockpit zurückzukommen, da die Tür von innen entriegelt werden muss.

An Hand der Aufzeichnungen des Stimmenrecorder leitet man ab, dass der Co-Pilot den Kapitän bewusst ausgesperrt hat um den erfolgten Absturz herbeizuführen. Angeblich ist in den Aufzeichnungen nur das Rufen und Klopfen des Kapitäns zu hören, dass der Co-Pilot die Tür öffnen soll. Und darüber hinaus sollen schwere Atemgeräusche zu hören sein, von wem auch immer die stammen.

Was aber wenn der Co-Pilot gar nicht mehr dazu in der Lage war die Tür zu entriegeln?

Herzinfarkt, giftige Gase im Cockpit . . .

Oder auch eine weitere Person die in dem Moment in das Cockpit eingedrungen ist als der Kapitän es verlassen hat. Und die den Co-Piloten daran gehindert hat die Tür zu öffnen. Was sich da im Cockpit abgespielt haben könnte bleibt Spekulation.

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Auf keinen fall kann man unterstellen, wie das in allen Medien erfolgt, dass der Co-Pilot in selbstmörderischer Absicht gehandelt hat.
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Es gibt weder einen Abschiedsbrief noch Hinweise auf dem Stimmenrekorder für eine solche Absicht.
Auch ist nicht bekannt, dass er depressiv gewesen sein soll.

Wenn dann schon eher frustriert, für die gleiche Arbeit weniger zu verdienen als seinen Kollegen im Mutterkonzern DLH. Doch das gehört heute zu den „merkelschen“ Staatsdoktrin.
Unternehmensbereiche auszulagern um den Profit zu erhöhen – zu lasten der Mitarbeiter.

Dass ein relativ gut bezahlter Angestellter in der heutigen Zeit trotz Krankschreibung weiterarbeitet ist nahezu der Normalfall. Zu groß ist der Druck seinen Job zu verlieren.
In einer Zeit wo für die Unternehmen nur noch der Profit zählt und Menschen nach belieben ausgewechselt werden können.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 27. März 2015 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Erlebnisse / Ereignisse die . . .   4 comments

eingestellt von Babette

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Erlebnisse / Ereignisse die so nachhaltig wirken, dass sie mein Bewusstsein, mein Sein beeinflusst haben.
Ohne überheblich zu sein – das anderer Leute garantiert auch.
Im Rahmen dessen was man da mit meiner Mama, mit mir und auch mit uns zusammen veranstaltet hat.

Teil: 01

Das letzte derartige Erlebnis war das Event am 21.März, wo ich zusammen mit meiner Mama spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wurde. Es war das erste Mal, dass man mich ebenfalls dementsprechend zur Schau gestellt hatte.

Das Thema der Performance lautete:

“Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
und an ihren Genitalien unter Strom Gesetz,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

Und die haben uns da geil gemacht. Die Leute waren so begeistert, dass das Event um zwei Stunden verlängert werden musste und nun regelmäßig mit uns stattfinden soll.
Wie gesagt, dass war momentan das Letzte Ereignis dieser Art.

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Und als erstes solches Erlebnis würde ich die Situation bezeichnen:

„Wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wird.“
Da muss ich 7 oder 8 Jahre alt gewesen sein.

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An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
Und ich hatte natürlich Lust dazu.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
“Betti, Du?“
ich:
„Hi Mama – ja ich, Betti.
Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”
Und die hatte mir das dann auch erklärt:

“Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen herunter lief. Was auch stimmte.

Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.
Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.
Und nun wusste ich auch warum:
Eben, damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist.
Was ich ausgesprochen cool fand.
Und stolz darauf war und bin, dass die das mit meine Mama machen.

Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

“Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt haben.
Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

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Das war das erste Mal wo ich meiner Mama in die Fotze gefasst habe.
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Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:
Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – in die Fotze gefasst hat.

Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

Danach war ich dann ganz oft mit Schulammeraden dort um denen meine Mama vorzuführen und um die Sau geil zu machen – wenn die auf Arbeit zur Schau gestellt ist.
Was meine Schulkammeraden natürlich alle super cool finden. Indem sie donnerstags dann auch schon alleine nach der Schule hingefahren sind. Ohne das sich da immer mit dabei war.
In der Schule gehört das seitdem fest zum außerschulischen Stundenplan, der in der Klasse öffentlich aushängt. Donnerstag Nachmittag: „Babette Mama geil machen“ heißt es da.
Inzwischen habe ich das richtig durchorganisiert, dass da jedes Mal höchstens 6 Schüler aus meiner Schule gleichzeitig hingehen um meine Mama fertig zu machen. (Mehr als 4 können sich ja nicht gleichzeitig an meiner Mama auslassen – ansonsten gibt es Zoff.) Und die müssen dann am Nächsten Tag in der Schule allen erzählen wie oft sie meine Mama zum Orgasmus gebracht habe. Da führen wir ein Buch darüber.
Mamas Chefin hat mir ja gesagt dass man das mit meiner Mama machen muss – weil die so eine Sau ist.

Oft bestellt mich Mamas Chefin jetzt auch hin, dass ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort zur Schau gestellt ist.
Mamas Chefin meint, dass das meine Mama noch geiler machen würde, wenn ihre Tochter dabei zuguckt, wenn sich die Leute an ihren Genitalien auslassen. Und so ist das auch. Und mir macht das Spaß dabei zuzugucken wenn die Sau dann so geil ist, dass die in meinem Beisein unentwegt einen Orgasmus hat.

* * *

Jetzt wird meine Mama auch regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

Heute weiß ich, dass das anders zu Stande gekommen ist als mir Mamas Chefin damals erzählt hatte. Warum meine Mama immer nackt gehen muss.
Die Stelle war ja nicht als solche ausgeschrieben: “Suchen Mitarbeiterin für die Kundenbetreuung. Bedingung muss immer nackt gehen.“
Was von meiner Mama ursprünglich als Gag gedacht war, zu einer 6-tägigen Betriebsfahrt (Busfahrt nach Oberammergau) nackt zu gehen, ist dann nachträglich ein richtiges Marketingkonzept geworden, dass immer mehr erweitert wurde. Eben weil das so erfolgreich ist.
Wobei, wenn ich mir das jetzt richtig überlege hat Mamas Chefin nicht mal Unrecht: Wenn meine Mama zu einer Betriebsfahrt splitternackt gegangen ist, ist die doch eine Sau. Und das war ja auch der Grund warum die immer nackt gehen muss. Damit das immer alle sehen sollen was die für eine Sau ist.
Mit allem Drum und Dran versteht sich, wie man das mit so einer Sau eben macht. Und außerdem macht es allen einen Mortz Spaß meiner Mama die Titten zu knete und daran herumzuzotteln und ihrer Fotze Stress verschaffen. Meiner Mama die Schamlippen auseinander zu ziehen und ihr in die Scheide zu fassen. Ganz tief rein, so tief es geht und darin herumzuwühlen. Meine Mama ist ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen und muss das alles über sich ergehen lassen. Noch dazu von meinen Klassenkameraden, während ihre Tochter dabei zuguckt (oder auch mitmacht). Das ist doch geil?

Also geht das schon in Ordnung. Und ich finde es auch schau, dass die gerade meine Mama dazu ausgesucht haben.

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Im Teil 02
werde ich demnächt über:

„Meine Mama in der Schule zur Schau gestellt“
berichten

glG Babette

PEGIDA – warum gerade im OSTEN . . .   2 comments


Es gibt viele Analysen zu PEGIDA, warum diese gerade im Osten so erfolgreich ist.
Ich möchte diesen noch eine weitere hinzuzufügen
– zumindest meiner Ansicht nach – vielleicht sogar den wichtgsten Unterschied in der Haltung gegenüber PEGIDA ausmacht.

Es ist der (selten thematisierte) Umstand, dass die Bevölkerung auf dem Gebiet der ehemaligen BRD nahezu vollständig amerikanisiert worden ist, die Bevölkerung auf dem Gebiet der ehemaligen DDR jedoch weder amerikanisiert noch russifiziert.

Der Westen hat sehr, sehr viel (um nicht zu sagen: alles) aus den Vereinigten Staaten übernommen. Freiwillig und unfreiwillig. Die gesamte westdeutsche Kultur ist durchdrungen von amerikanischer Lebensweise, von einem amerikanisierten Weltbild und amerikanisiertem Denken.

Wie Menschen miteinander umgehen, welchen Werten sie nacheifern, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen, welche Erzeugnisse gebraucht und hergestellt werden, die Rolle des Geldes, die Rolle des Bildes, die Rolle des Klangs, die Verdenglischung der Sprache usw. – all dies trägt eine US-amerikanische Handschrift. Ebenso ist auch das Verständnis von Politik und somit in erster Linie die Art und Weise, wie Demokratie begriffen wird, im Westen eine andere. Und nicht zuletzt existieren die westlichen Medien seit Gründung der BRD bis heute von Amerikas Gnaden.

Doch damit nicht genug. Viel wichtiger als all dies hat der Westdeutsche, durch amerikanische Umerziehung aufgezwungen, ein extrem minderwertiges Selbstbild als Abkömmling des vermeintlich ekelhaftesten Auswurfes, den das Menschengeschlecht je hervorbrachte. Unter all dem Glanz und materiellem Ehrgeiz ist der Westdeutsche sehr stark von Scham geprägt.

Ganz anders der Ostdeutsche. Die DDR-Führung war insofern gewitzt, als sie eine Trennung der beiden deutschen Staaten sofort ideologisch aufwertete, indem sie darauf verwies: der Westen wäre jener Staat, der voll mit Altnazis sei, während in der DDR quasi ausschließlich die Nachkommen antifaschistischer Widerstandskämpfer lebten. Was den Kindern vom ersten Schultag an beigebracht wurde. Verhinderte es doch, dass sich im Osten eine kollektive Scham über die Naziverbrechen einnisten konnte.

Die DDR-Bürger und deren Nachkommen bilden deshalb einen sehr außergewöhlichen Menschenschlag: nie russifiziert worden, weil Russland nichts hatte, was es der DDR kulturell überstülpen konnte. Dazu war die Sowjetunion wirtschaftlich zu schwach. Auch hatte die DDR bis Mitte der Fünfziger-Jahre Separationsleistungen an Russland gezahlt, auch für die BRD mit. Das wird auch nie erwähnt. Die Sowjetunion währe ohne die regelmäßigen DDR-Exporte nicht überlebensfähig gewesen. Schon deshalb, weil die Sowjetunion der DDR permanent zu Dank verpflichtet war, standen DDR und Sowjetunion kulturell mindestens auf Augenhöhe.

Zweitens: ist der DDR-Bürger nie in derartiger Weise nachträglich nazifiziert worden wie der Westdeutsche. 1968 als kulturelle Erschütterung fand in der DDR quasi nicht statt. Der Mensch der DDR musste daher nie ein sinnstiftendes Substituit für die “Schande der Vergangenheit” suchen, weil diese Schande an ihm vorübergezogen war, ohne ihn wirklich zu treffen.

Drittens: Es gab in der DDR – trotz Stasi – eine sehr klare Trennung von Staat und Privatleben. Bier ist Bier, und Schnaps ist Schnaps, sagt man. So wurde das in der DDR gehandhabt. Im Privaten war der DDR-Bürger so frei wie jedes andere freie Individuum auch. Von Unterstützern, stillen Befürwortern, Indifferenten, heimlichen bis hin zu offenen Gegnern des DDR-Systems gab es alle Schattierungen. Und im Privaten konnte jeder diese seine Schattierung nach persönlichem Gusto pflegen.

Es ist deshalb nicht zutreffend, wenn die Menschen der DDR immer als unterjochte, mental gebranntmarkte Insassen eines 108.000 qkm großen Gefängnisses dargestellt werden. Ihnen war die Andersartigkeit der DDR durchaus klar, und die meisten akzeptierten es.

Die DDR war die Heimat von 17 Millionen Deutschen, deren Schicksal es war nach dem Krieg in der sowjetischen Besatzungszone gelebt zu haben. Die in diesem Teil Deutschlands gelebt und geliebt haben, Feste gefeiert haben, glücklich und traurig waren. Die Werte geschaffen haben und stolz darauf waren. Jeder Mensch richtet sich in dem System in dem er lebt so gut es geht ein. Das ist heute nicht anders und weltweit der Fall.

Zusammengefasst geht man also nicht zu weit, wenn man behauptet:
Es war die DDR, in der das Deutsche Reich, das alte, wirkliche Deutschland, fortbestand. Nicht in der Staatsform. Und nicht im Wirtschaftssystem. Aber als Wertekanon in den Köpfen und Herzen der Menschen. Weil sowohl ein kultureller Umbruch durch Russifizierung ausgeblieben war als auch der Staatsideologie der Sprung hinunter ins Private nicht gelang und das Volk kaum erreichte. Die Einmauerung des Landes hatte den unerkannten Nebeneffekt, die eigentlichen positiven Werte Deutschlands zu konservieren – selbst bei allem zwischenmenschlich Enttäuschenden.
Während im Westen jede Weitergabe “Deutschlands” an die nächste Generation durch ’68, Konfetti und Propaganda pervertiert wurde, führten zivilgesellschaftliche Reste des alte Deutschen Reiches im Osten über 40 Jahre ein unbemerktes Schattendasein. Der sich am humboldtschen Bildungsideal orientierte, wissenschaftlich zur Weltspitze gehörte und in vielem ein gerechterer und wirklich sozialer Staat war, konnte so einiges des alten Deutschlands über die Zeit gerettet werden.

Doch viel ging seit 1989 auch verloren.
Deshalb muss man ebenfalls konstatieren: Dass PEGIDA im Osten viel Zustimmung erhält, ist relativ. Hoch erscheint sie lediglich angesichts der extrem zurückhaltenden Zustimmung im Westen. In absoluten Teilnehmerzahlen gemessen, ist auch im Osten die Beteiligung an PEGIDA gering – verglichen mit den Menschenmassen, die 1989 auf den Straßen waren. Die 25-jährige Propaganda hat beim Mut und dem klaren Urteilsvermögen der Ostdeutschen bereits eine breite Schneise geschlagen. Mit anderen Worten, es ist deprimierend wie man ein einst selbstbewusstes Volk in nur wenigen Jahrzehnten zum Duckmäusertum umerziehen kann.

Es ist jedoch nicht mangelnde Zustimmung zu den Themen, weswegen die Teilnahme an PEGIDA im Westen so gering ist. Die Menschen im Westen haben z.T. einfach mehr Angst, sich öffentlich zu ihrer Meinung zu bekennen. Was ein ganz neues Licht auf die Behauptung wirft, im Osten hätte keine Meinungsfreiheit geherrscht, während man im Westen alles sagen dürfe.

Allmählich stellt sich heraus, dass die durch die USA den Westdeutschen aufgezwungene Nazi-Scham eine zwar sehr subtile, doch äußerst wirkungsmächtige Art der Meinungsunterdrückung ist. Diese Last bedrückt – wie oben dargelegt – den Westdeutschen hundertmal stärker als den Ostdeutschen. Obendrein ist auch die Radikalisierung im Geiste der 68er im Westen unvergleichlich viel stärker ausgeprägt. Beides lässt den Westdeutschen lieber schweigen. Beides hat seine Wurzeln außerhalb Deutschlands. Beides bringt den Westdeutschen dazu, abzuwägen und zu schweigen, weil er einfach zuviel zu verlieren hat.

Egal wie herum man es dreht und wendet: Der Ostdeutsche mag kein besserer Mensch sein, aber er hat den unschätzbaren Vorteil, bereits beide Systeme gekannt zu haben, bevor er vom Westen annektiert wurde. Dieser Erfahrungsvorsprung macht sich jetzt bemerkbar. Dass er aufgrund ausgefallener Russifizierung weit mehr als der Westdeutsche Deutscher sein und bleiben durfte, verstärkt diesen Effekt.

Quelle: Marko Wild

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glG Sabine

Veröffentlicht 25. März 2015 von sabnsn in Politik

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