Begebenheiten – Behördenwillkür   7 comments

Die Geschichte dazu:

Irgendwelche Idioten hatten in meinem Wohngebiet an eine ca. 80 jährige Platane (Stammumfang über 1 m) mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz gesprüht.

Man muss laienhaft versucht haben dieses Hakenkreuz mit Lösungsmittel zu entfernen, mit dem Ergebnis dass es danach eigentlich noch deutlicher zu sehen war. Ich hätte es einfach mit einem anderen Motiv großflächig übersprüht.

Und ein paar tage später war dieser Baum plötzlich nicht mehr da. !!!!
Man hat einen 80 Jährigen Laubbaum einfach gefällt – weil die Bürger ein angesprühtes Hakenkreuz nicht sehen sollen.

Ich habe darauf hin eine Anzeige wegen dieser irrsinnigen Baumfällung gemacht, und habe doch prompt eine Vorladung wegen Verherrlichung faschistischer Symbole bekommen.

Der Vorladung war das natürlich nicht zu entnehmen. Als Vorgang nahm man in dem Schreiben lediglich Bezug auf meine Anzeige wegen der Baumfällung.
Daher bin ich auch zusammen mit meiner Tochter hingegangen.
Wir wurden dort in einen Raum geleitet in dem ein Teil mit einer Gitterwand abgetrennt war.
Zuerst hat man mir meine Papiere abgenommen, d.h. meine ganze Handtasche. (Ich ging splitternackt und hatte alles was ich bei mir hatte da drin.)
Dann kam ein weiterer Beamter, hinzu der meine Tochter aufforderte mit ihm mitzukommen. Die dann auch mit ihm mitgegangen ist.

Nachdem meine Tochter nicht mehr im Raum war, kamen drei weitere Personen darunter eine Frau hinzu und haben mich u. a. als Nazisau bezeichnet.
(Ganz offensichtlich auf Grund dessen, dass ich splitternackt war und meiner Beschwerde, einen Baum sinnlos gefällt zu haben, nur weil daran ein Hakenkreuz zu sehen war.

Und dann fingen sie an mich in die Mangel zu nehmen:

Ich stand dazu mitten in dem besagten Raum, während die anderen Personen (5 oder 6) um mich herum standen.
Zuerst haben sie mich aufgefordert, dass ich mir die Brüste kneten sollte, was ich auch gemacht habe. Dabei wurde ich mehrfach aufgefordert das intensiver zu tun. Und dabei haben sie mich sowohl verhört als auch als Sau betitelt.
Schließlich kam einer auf die Idee mich an der Gitterwand zu arrtieren. Ich musst mich mit dem Rücken an die Gitterwand stellen, an der sie mich mit Kabelbinder an den Hand- und Fußgelenken arretiert haben.
Zuerst die Arme schräg nach oben und dann haben sie mir die Beine auseinandergespreizt und ebenfalls mit Kabelbinder an der Gitterwand festgemacht und mich dort dann so zur Schau gestellt.

Per Telefont:
“Wir haben hier eine ganz geile Sau und noch dazu splitternackt. Das musst du dir unbedingt anschauen“
Ich habe dann dort vielleicht 2 Stunden so zugebracht.

Währenddessen sich unzählige Leute einfanden, die sich zum einen amüsiert und teilweise auch betätigt haben. Indem sie mir dann auch die Brüste mit Kabelbinder abgeschnürt haben, dass die Kugekrunde pralle Bälle waren.
Ja und je lauter ich dabei gestöhnt bzw. auch geschriene habe . . . . um so intensiver haben sie weitergemacht.

Plötzlich wurde meine Tochter hereingeführt, dass sie ihre Mama ganz offensichtlich SO an der Gitterwand arretiert, sehen sollte.  Die Beine auseinander gespreizt – die abgeschnürten Brüste – und dazu hatte ich noch eine 1,5 Ltr. Thermosflasche aus Metall in der Fotze / Scheide zu stecken.
Die hatten mir da ja alles Möglich reingesteckt. Alles was ihnen gerade in die Hände kam, und hineinbekommen haben.
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Und Babette, meine Tochter diese Sau:
Hatte unmittelbar wo sie vor mir stand da noch ganz naiv bemerkt:
„Hey Mama – ist ja cool was die mit dir machen.
und die darumherumstehenden fragte sie dann:
“Ob sie ihre Mama denn schon mal zum Orgasmus gebracht haben?“

Die ganze Zeit über, während ich an der Gitterwand arretiert war und auch davor, wurde ich dabei ununterbrochen verhört bzw. nach allem Möglichen befragt. Worüber ich hier nicht näher eingehen will bzw. darf.

Etwa nach 2 Stunden hatte man mich von der Gitterwand lose gemacht, wo ich dann, ich nenne es mal Verhörprotokoll, unterzeichnen musste, indem ich meine Beschwerde zurückgezogen habe. (Der baum war ja weg, ich hätteihn auch nicht mehr retten können)
Und eine Beamtin hat mich dann so wie ich war, meine Brüste waren immer noch mit Kabelbinder abgeschnürten, nach draußen auf die Straße geleitet, wo Babette bereits auf mich wartete. Die das natürlich MEGA cool fand. Und zu hause haben wir dann erst die Kabelbinder mit einem Seitenschneider durchgeknipst. Anders ist das ja nicht möglich sie zu lösen.

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.   Die Bilder sind nur beispielgebend
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Und nun die Schilderung meiner Tochter zum gliechen Vorgang, nachdem wir getrennt wurden:

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Einer der Leute forderte mich auf mit ihm mitzukommen – mit dem ich dann in einen anderen Raum mitgegangen bin.

Und da haben mich dann 3 Leute unentwegt über meine Mama ausgefragt. Über Bekannte und über was wir uns zu Hause unterhalten. Und während die mich das gefragt haben, wurde nach einiger Zeit einen Lautsprecher eingeschaltet. Und da habe ich meine Mama schreien hören. Schließlich sagten sie mir, dass meiner Mama nichts weiter passieren wird, wenn ich alles erzähle was ich weiß.

Schließlich sind sie mit mir in den Raum zurück gegangen wo wir zuerst waren. Meine Mama war dort, die Beine auseinander gespreizt, an der Gitterwand festgemacht. Die Titten hatten sie ihr (mit Kabelbinder) abgeschnürt, dass die kugelrund, pralle Bälle waren und dazu hatte meine Mama was dickes Rundes – sah aus wie Metall – in der Fotze zu stecken. (Ich habe später von Mama erfahren, dass das vermutlich eine Thermosflasche aus Metall war, die sie ihr da raingeschoben haben.)

Und ich habe da bemerkt:
Hey Mama – ist ja cool was die mit dir machen.
Und dann habe ich die darumherum stehenden Leute gefragt:
“Ob sie denn meine Mama schon mal zum Orgasmus gebracht haben?“

Damit muss ich denen das ganze Konzept versaut haben. Die dachten vielleicht mich damit einschüchtern zu können wenn ich meine Mama dort so sehe. Um dann bereitwillig alles zu erzählen.

Sie sind dann mit mir wieder in den Raum zurückgegangen wo die mich befragt haben, ohne jedoch ein Wort mit mir zu sprechen.
Über den Lautsprecher habe ich nur hin und wider meine Mama stöhnen bzw. quieken hören.
Irgendwann kam dann eine Frau herein mit der ich mitgehen sollte und die hat mich nach draußen auf die Straße gebracht wo ich auf meine Mama warten sollte.
Und die kam dann etwa ¼ Stunde später auch heraus. Und so sind wir dann nach hause gegangen.

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glG Sabineund Babette

Veröffentlicht 10. März 2015 von sabnsn in Politik

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7 Antworten zu “Begebenheiten – Behördenwillkür

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  1. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Hi Betti,

    ich kann mich daran erinnern,
    wir hatten uns auch darüber gewundert dass die den Baum vor unserer Schule gefällt haben.
    Wo wir Montag zur Schule kamen war er weg.
    Und die Geschichte mit der Beschwerde deiner Mama wegen der Baumfällung hattest du dann auch in der Schule erzählt.

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    Das muss MEGA cool gewesen sein. Ihr kommt dort hin, in der Annahme dass es wegen der Baumfällung war, und dann machen die dort deine Mama geil und verhören die dabei wegen dem Hakenkreuz dass an den Baum gesprüht war.

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    War eigentlich cool gedacht, dich bei der Gelegenheit auch auszufragen während du deine Mama hast schreien hören.

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    Deine Reaktion war dann aber noch viel cooler als sie dir deine Mama gezeigt haben wie sie die dort arretiert hatten.
    Praktisch wie bei uns in der Schule wenn deine Mama da zur Schau gestellt ist. Und dazu hatten sie ihr die Titten abgeschnürt und ihr alles Mögliche in die Fotze gesteckt.

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    Kein Wunder dass deine Mama dann geil war. Und dann holen sei dich noch dazu, dass du deine Mama so sehen sollst.
    Oder war damit beabsichtigt – in der Annahme dass das deine Mama noch geiler machen würde wenn ihre Tochter sie so sehen muss.

    .

    Ich glaube aber eher sie wollten dich damit einschüchtern.
    Um weitere Qualen von deiner Mama abzuwenden, alles zu sagen was sie wissen wollen.
    Und du hast ihnen das total versaut.
    Indem du das als cool bezeichnet hast was die da mit deiner Mama machen.
    Noch genialer konntest du das gar nicht machen. Statt ängstlich zu kuschen, noch eins draufzusetzen:
    Ob sie deine Mama denn schon mal zum Orgasmus gebracht haben?.
    Damit war klar, dass sie von dir nichts erfahren konnten. Während du deine Mama dann noch eine Zeit lang stöhnen und quieken gehört hast.
    Da müssen sie die richtig geil gemacht haben, dass die wie eine Sau dabei gequiekt hat.
    So wie wir das auch in der Schule mit deiner Mama machen (wenn die dort ausgestellt ist).

    .

    Das stelle ich mir auch geil vor. Wenn du nicht siehst was sie mit ihr machen, hörst sie aber stöhnen und quieken.

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    In der Schule wird deine Mama ja auch auf die gleiche Art, an dafür vorgesehene Ösen regelmäßig arretiert.
    Und dann wird die von uns geil gemacht.
    Cool ist auch deiner Mama die Titten abzuschnüren. Das macht Spaß und sieht geil aus, wenn die Titten deiner Mama kugelrunde, pralle Bälle sind.
    Da wir in der Schule keine Kabelbinder haben machen wir das dort mit Schnüren – die wir deiner Mama um die Titten schlingen und dann festzurren. Und je mehr die festgezurrt werden, umso Praller sind ihre Titten.

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    Und so steht die dann den ganzen Tag ebenfalls splitternackt zur Schau. Und alle Schüler können dann mitverfolgen wie deine Mama im Verlaufe der Zeit immer geiler wird.

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    Und nicht selten. . . dass deine Mama dann so arretiert, vor allen Schülern einen Orgasmus hat. Sowohl von uns dazu gebracht, als auch situationsbedingt. – In der Schule ihrer Tochter, in ihrem Beisein, splitternackt zur Schau gestellt zu sein. Und dort alle wissen, dass das deine Mama ist.

    .

    Liebe Grüße auch an deine Mama
    Simone

  3. Hallo Simone danke für die Grüße bzw. deinen Kommentar,
    .
    dass mit dem Baum, das ist nun ja schon wieder über ein Jahr her.
    Und es stimmt, das was die da mit mir veranstaltet haben, war letzten Endes nichts anderes als was Ihr jedes Mal in der Schule oder bei mir auf Arbeit mit mir macht wenn ich dort zur Schau gestellt bin.
    Du hast ja einiges davon geschrieben.
    .
    Es wird wohl so gewesen sein, dass sie Babette damit einschüchtern wollten.
    Das ging aber voll daneben. Sie haben nicht damit gerechnet dass Babette das cool fand was die da mit mir gemacht haben.
    .
    Wie du es auch cool findest, wenn ich bei euch in der Schule zur Schau gestellt bin, und ihr mich da fertig macht.
    An Skurrilität ist das ja kaum noch zu überbieten – die Mama einer Mitschülern bei euch in der Schule splitternackt zur Schau zu stellen. Zumal dort alle wissen, dass ich die Mama von Babette bin.
    Und Du mich dann dort noch geiler machst als ich es situationsbeding da schon bin.
    Mir vor allen Schülern an den Titten herumzottelst und so tief es geht mir in die Scheide fasst, dass ich dann oftmals einen Orgasmus dabei habe.
    .
    Aber nicht nur in der Schule, auch privat.
    Du und Babette, ihr lasst ja keine Gelegenheit aus – mich vorzuführen. Und um so obszöner das dann ist, umso cooler findet ihr das.
    .
    Mich zuvor erst restlos fertig zu machen, dass meine Titten schlaff herunterhängen,
    für alle sichtbar, mir unentwegt Ausfluss an den Beinen herunterläuft
    und um meine Fotze herum restlos eingesaut bin.
    Oder – ihr habt mir die Titten abgeschnürt und dazu Gewichte an den Schamlippen angehangen.
    Und so muss ich dann mit euch Eis essen gehen, einen Schaufensterbummel machen oder einfach in der Stadt umherlaufen.
    Damit mich möglichst viele Leute so sehen sollen.
    Da findet ihr dann gefallen daran – Du und meine Tochter.
    .
    Genauso wie du begeistert bist, dass die Mama von Babette / deiner besten Freundin, nicht nur regelmäßig in eurer Schule – splitternackt zur Schau gestellt wird – sondern der da auch alle in die Fotze fassen und an den Titten herumzotten können.
    Und du da auch Spiele mit mir machst – bei denen deine Klassenkameraden „Battes Mama alle in die Fotze fassen müssen. Richtig tief rein, so tief es geht und darin herumzuwühlen. Wahrend alle anderen Schüler darumherum stehen und begeistert dabei zugucken. Und genau das ist die Situation die mich dann zusehens noch geil macht. Bis hin, dass ich dann so arretiert, vor allen Schülern einen Orgasmus habe.
    .
    Du und meine Tochter und dazu noch meine Chefin. Ihr seid ein Gespann . . . das nichts lieber macht, als mich vorzuführen.

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    Liebe Grüße
    Sabine

  4. Hey Mama und Simone.
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    da will ich mal auch noch was dazu sagen.
    Begonnen hatte ja alles damit, dass meine Mama immer nackt gehen muss. Das ist aber nun schon so lange her, dass ich meine Mama gar nicht anders kenne als dass die immer nackt geht. Kurz nach meiner Geburt wurde das von ihrem Arbeitgeber so festgelegt. Mama hat das in ihrem Beitrag „Warum ich nackt gehe“ gut beschrieben.

    “Weil das mein Arbeitgeber von mir verlangt. Mein Arbeitgeber darauf besteht:
    Dass ich immer nackt zu sein habe / mich alle nackt sehen sollen.“

    .

    Mir gegenüber hatte das Ruth, Mamas Chefin, etwas anders erklärt.
    Das war als ich zum ersten Mal gesehen habe, dass Meine Mama auf Arbeit splitternackt ausgestellt wird.
    Da ging ich in die 2. oder 3. Klasse.
    Ich kann mich da noch daran erinnern:
    An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

    .

    Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
    Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
    Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.
    Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
    “Betti, Du?“
    ich:
    Hi Mama – ja ich, Betti.
    Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

    Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

    Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.“
    Und die hatte mir das dann auch erklärt:

    .

    “Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
    Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

    .

    Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist. Was auch stimmte.

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

    .

    Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

    .

    Und nun wusste ich auch warum:
    Eben – damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist – und der Sau nach Belieben in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

    Was ich ausgesprochen cool fand.
    Und stolz darauf war und bin, dass meine Mama immerzu so vorgeführt wird.

    .

    Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

    .

    “Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

    .

    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen und Kollegen die hinzugekommen waren, begeistert dabei zugeguckt haben.
    Indem die Tochter ihrer Mama da in die Scheide fasst.
    Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen.

    .

    Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

    Und dann gleich vor vielen Leuten, wodurch das noch mehr Spaß gemacht hat.
    .
    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein: Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – so tief es ging in die Fotze gefasst hat.

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    Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
    Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

    .

    Soweit erst einmal dieser Teil der Geschichte –

    WARUM meine Mama nackt gehen muss

     

    Und um noch eine größere Nachhaltigkeit zu erzielen, hat man meine Mama dann noch regelmäßig öffentlich ausgestellt. Splitternackt natürlich bei ihr auf Arbeit im Empfangsfoyer, an einem Andreaskreuz arretiert. Und das ist auch noch heute der Fall. Immer Donnerstags den ganzen Tag, von 09:30 bis 18:00.
    Und weil das öffentlich ist, war ich auch ganz oft mit Klassenkameraden dort.
    Die das MEGA cool fanden, dass meine Mama dort splitternackt zur schau gestellt wird.
    Nachher gingen meine Klassekameraden auch schon alleine hin um meine Mama geil zu machen wie wir das in der Schule nannten. Meine Mama ist da ja arretiert und kann da nichts dagegen machen wenn ihr meine Klassenkameraden in die Fotzefassen und an den Titten herumzotteln.
    .

    .
    Mamas Chefin die ich gut kenne hat mich da auch öfters hinbestellt, dass ich dabei zugucken sollte, wenn meine Mama dort zur Schau gestellt ist.
    In de Annahme dass das meine Mama dann noch geiler machen würde wenn ihre Tochter dabei zuguckt wenn sich Kunden, Gäste, Besucher oder Mitarbeiter an den Genitalien meiner Mama auslassen. Und so war das dann auch.
    .
    Da das in der Schule immer populärer wurde meine Mama immer donnerstags nach der Schule geil zu machen, hab ich dann mit Ruth, Mamas Chefin gesprochen, meine Mama auf die gleiche Art, auch in meiner Schule zur Schau zu stellen. Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart. Meine Mama immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen, Mo; Di: Mi in der Schule auszustellen. Andere Tage sind nicht möglich, da Ruth ungeachtet dessen darauf besteht, meine Mama Donnerstag auf Arbeit auszustellen. Um meine Mama in der Schule zur Schau zu stellen wurden in allen Klassenräumen, vorne neben der Tafel, jeweils 4 Ösen angebracht, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz zu arretieren ist. Da das in allen Klassen erfolgte, wird meine Mama jedes mal in einer anderen Klasse zur Schau gestellt. So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über sehen müssen und in den Pausen sich nach Belieben an ihren Genitalien auslassen können. Wo dann auch Spiele gemacht werden, bis hin meine Mama zum Orgasmus zu bringen.
    .
    Jedes Mal in einer anderen Klasse stimmt nicht ganz. Dienstags, den mittleren der 3 Tage, IMMER in meiner Klasse. Da habe ich darauf bestanden. Ist ja schließlich meine Mama die da zur Schau gestellt wird.
    Und was den Unterricht betrifft, das hängt dann von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab.
    Manche stecken meiner Mama einen Vibrator rein – und die ganze Klasse kann dann mitverfolgen wie meine Mama im verlaufe der Zeit immer geiler wird. Ihr Ausfluss an den Beinen runterläuft und anfängt immer lauter dabei zu stöhnen. Oder ein oder zwei Schüler müssen sich vor der ganzen Klasse, den ganzen Unterricht über an meiner Mama auslassen. Ihr z. B. die Titten kneten, an jeder Titte einer, und daran herumzotteln. Während der Unterricht ganz normal weitergeht.
    Ich hab meiner Mama auch schon den ganzen Unterricht über die Schamlippen mit beiden Händen auseinander ziehen müssen. Und meine Mama die Sau hat dabei unentwegt einen Orgasmus bekommen und mich voll gespritzt, dass ich danach klatschnass war. Ich kniete dazu ja vor meiner Mama, die mit auseinander gespreizten Beinen dastaht, und habe das dann jedes Mal voll abbekommen.
    .
    Überhaupt meine Mama zum Orgasmus zu bringen ist eines der beliebtesten Spiele.
    Muss aber auch für meine Mama geil sein – In der Schule ihrer Tochter splitternackt zur Schau gestellt zu sein, und vor allen Schülern einen Orgasmus zu haben. Zumal in der Schule alle wissen, dass sie meine Mama ist.
    .
    Und nun gibt es noch einmal eine Steigerung, was allerdings etwas anders gelaufen ist als es von mir geplant war. Indem die mich gleich mit zur Schau gestellt haben.
    Ich, bzw. meine Mama schrieben darüber im Beitrag “Performance“ Und das hatte so viel Begeisterung hervorgerufen, dass das jetzt aller 2 Monate stattfinden soll.

    .

    Performance 21.02.2015 – Mutter und Tochter splitternackt öffentlich zur Schau gestellt

    .

    Schon vom Thema her:
    “Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
    und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.”

    Sorgte für das ungebremste Interesse.
    .
    Simone wird das bestätigen können, die die ganze Zeit auch dort war.

    .

    .

    glG Babette

  5. Um noch einmal auf das Bild einzugehen.
    (Die geschilderte Situation ist allerdings auch schon ein paar Jahren her
    und wird seit dem fasst regelmäßig praktiziert. Ende Mai / Anfang Juni wenn in der Schule Pfingstferien sind und zu den Herbst- oder Weihnachtsferien.)

    Ist doch faszinierend
    wie phantastisch Mamas Titte nach 8 Stunden runterhängen.
    Das hat die Natur toll eingerichtet dass man das mit den Titten machen kann.

    .

    Das war aber auch Stress für uns,
    Für mich und 4 meiner Schulkameraden die da mitgemacht haben. (insgesamt waren wir 2 Jungs und 3 Mädchen)

    .

    Meiner Mama in den Schulfreien bei ihr auf Arbeit – 8 Stunden lang, ununterbrochen an ihren Titten herumzuzotteln.
    Auch wenn wir uns dabei laufend abgewechselt haben, – Immer 1/2 Stunde hat sich da jeder an Mamas Titten ausgelassen. Zeitweise auch zwei gemeinsam, an jeder Titte einer.
    Das ist echte Schwerstarbeit – das spürt man ganz schön in den Händen wenn man ½ Stunde, ununterbrochen an den Titten herumgezottelt hat.
    Hat aber Spaß gemacht.

    Und der Anblick von Mama nach 8 Stunde hat dann auch für alles entschädigt.
    Hat sich aber auch so für jeden von uns gelohnt.
    Dafür dass wir meiner Mama 8 Stunden lang ununterbrochen an den Titten rumgezottelt haben, haben wir von Ruth 1.000 € bekommen, 200 für jeden.

    Das ganze war übrigens eine Idee von Simone. Die fasst jeden Donnerstag mit in der Bank ist wenn meine Mama dort zur Schau gestellt wird.
    Um meine Mama geil zu machen wie wir das in der Schule nennen.
    Und Simone hatte das Ruth da mal vorgeschlagen:
    Meiner Mama der Sau, in den Schulferien mal den ganzen Tag an den Titten herumzuzotteln.
    In den Schulfreien, weil wir da schon Frühmorgens damit anfangen könnten – und dann durchgängig ohne Unterbrechung bis zum Feierabend.

    .

    Und Ruth fand die Idee so toll, das sie von sich aus bereit war, das noch mit 1000 € zu honorieren. Dabei hat sie mir überlassen, wie viele Mitschüler ich daran beteiligen werde. Davon hängt ja auch ab, wie hoch das Honorar für jeden ausfallen würde.

    Damit sich das lohnt, hab ich mich für 4 Mitschüler entschieden, 2 Jungs und 3 Mädchen aus meiner Klassen. So dass wir insgesamt 5 waren, und auf jeden 200 € entfielen.

    Und auf dieser Basis haben wir meine Mama dann wie beschrieben fertig gemacht.
    Dabei habe ich darauf geachtet dass keiner schummelt und zu zaghaft ist. Wenn einem die Hände weh taten wurde er abgelöst.
    Die ersten 2 Stunden hat meine Mama dabei noch anständig gestöhnt. Danach hat sie das alles über sich ergehen lassen.
    Ihr blieb ja auch nichts anderes übrig. Ist ja ihr Job wie Ruth zwischendurch mal bemerkte, die ab und zu dabei zugeguckt hat. Aber auch Kollegen haben dabei zugeguckt wie wir uns unentwegt an den Titten meiner Mama ausgelassen haben.

    Und das Ergebnis konnte sich dann auch sehen lassen.
    Ruth war Begeistert wie Mamas Titten danach schlaff herunterhingen. Die dann erst nach einigen Monaten wieder normal waren.
    Und solange hatte meine Mama geile Titte – was phantastisch aussah. Eben wie eine geile Sau.

    Und das hat seit dem nun schon etliche Male stattgefunden. Und wird auch weiter erfolgen. – „Meine Mama einen ganzen Tag lang ununterbrochen geil zu machen.“
    Da meine Mama jetzt auch bei uns in de Schule regelmäßig zur Schau gestellt wird . . . . Spaß macht das auch da, auch ohne Honorar.

    .

    glG Babette

  6. Hi alle Zusammen

    Auch wenn noch nicht alle Termine im Kalender enthalten sind, ist es doch gut einen Gesamtüberblick zu haben.
    Donnerstags in der Bank, und wenn meine Mama in der Schule zur Schau gestellt ist, stehen ja ohnehin fest. [braun / rot]
    Und sonst habe ich die meisten Termine mit Ruth abgestimmt.
    .
    Was noch nicht enthalten ist, sind unsere Schuldiscos. Da muss meine Mama ja auch immer mit dabei sein bzw. wird dort zur Schau gestellt und werden nette Spiele mit ihr gemacht.
    .
    Darüber hinaus sollten noch ein paar mehr öffentliche Zurschaustellungen (außerhalb der Bank und außerhalb der Schule) stattfinden, wo ich meine Mama als geile Sau vorzuführen habe.
    Mit Ruth habe ich die Termine abgestimmt die dazu in den Schulferien liegen, um meine Mama ganztägig, auf die am darauffolgenden Tag stattfindende Zurschaustellung vorzubereiten. Meiner Mama z. B. den ganzen Tag ununterbrochen an den Titten herumzuzotteln, damit die dann richtig ordinär herunterhängen, wenn ich meine Mama am nächsten Tag als geile Sau vorführe.
    Ich muss das dann nur mit meinen Schulkameraden abstimmen, (4 bis 6 Schüler) die Meine Mama dementsprechend – in den Schulferien, ganztägig, d. h. mindestens 8 Stunden – ununterbrochen fertig zu machen haben.
    Ruth die davon begeistert ist, wird diese Maßnahme jeweils mit 1000 € honorieren, die ich auf die daran beteiligten Schüler aufteile.
    .
    Events in dieser Kombination [türkis / gelb] sind in diesem Jahr 3 Mal vorgesehen 26/27 Mai, 16/17 Juni, 20/21 Oktober.
    Während ich meine Mama noch an weiteren Tagen [gelb] öffentlich, außerhalb der Bank und meiner Schule, vorzuführen habe. Was stets in Objekten mit hoher Publikumsfrequentierung erfolgen wird. (Einkaufszentren, Galerien . . .) Einschließlich vor der Bank auf der Straße. Wozu am Bankgebäude bereits die Voraussetzungen geschaffen wurden um meine Mama dort wie üblich arretieren zu können.
    Für diese Tage hat Ruth bereits eine pauschale Freistellung von der Schule für mich erhalten.
    .
    Höhepunkt werden natürlich die Performances im Lafayette sein [violett], wo ich zusammen mit meiner Mama zur Schau gestellt werde. Die immer unter dem gleichen Thema stattfinden sollen:
    Mutter und Tochter – beide splitternackt, öffentlich zur Schau gestellt
    dazu ihre Genitalien unter Strom gesetzt,
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.

    Diese Events finden aller 2 Monate, immer an einem Samstag vor Mamas Zurschaustellung in der Schule statt.
    Der Initiator der Performance beabsichtigt, weitere derartige Events mit uns durchzuführen. Ggf. auch als Nicht-öffentliche Veranstaltung in einem anderen Ambiente.

    .

    Faszination:

    Splitternackt, zusammen mit meiner Mama vor vielen Leuten elektrisch geil gemacht zu werden, ist schon ein nachhaltiges Erlebnis.
    Nicht nur für uns – auch für alle anderen.
    Die Begeisterung der Leute ist jedenfalls grenzenlos.

    .

    glG auch am meine Mama
    Babette

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