Erlebnisse / Ereignisse die . . .   4 comments

eingestellt von Babette

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Erlebnisse / Ereignisse die so nachhaltig wirken, dass sie mein Bewusstsein, mein Sein beeinflusst haben.
Ohne überheblich zu sein – das anderer Leute garantiert auch.
Im Rahmen dessen was man da mit meiner Mama, mit mir und auch mit uns zusammen veranstaltet hat.

Teil: 01

Das letzte derartige Erlebnis war das Event am 21.März, wo ich zusammen mit meiner Mama spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wurde. Es war das erste Mal, dass man mich ebenfalls dementsprechend zur Schau gestellt hatte.

Das Thema der Performance lautete:

“Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
und an ihren Genitalien unter Strom Gesetz,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

Und die haben uns da geil gemacht. Die Leute waren so begeistert, dass das Event um zwei Stunden verlängert werden musste und nun regelmäßig mit uns stattfinden soll.
Wie gesagt, dass war momentan das Letzte Ereignis dieser Art.

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Und als erstes solches Erlebnis würde ich die Situation bezeichnen:

„Wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wird.“
Da muss ich 7 oder 8 Jahre alt gewesen sein.

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An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
Und ich hatte natürlich Lust dazu.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
“Betti, Du?“
ich:
„Hi Mama – ja ich, Betti.
Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”
Und die hatte mir das dann auch erklärt:

“Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen herunter lief. Was auch stimmte.

Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.
Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.
Und nun wusste ich auch warum:
Eben, damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist.
Was ich ausgesprochen cool fand.
Und stolz darauf war und bin, dass die das mit meine Mama machen.

Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

“Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt haben.
Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

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Das war das erste Mal wo ich meiner Mama in die Fotze gefasst habe.
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Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:
Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – in die Fotze gefasst hat.

Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

Danach war ich dann ganz oft mit Schulammeraden dort um denen meine Mama vorzuführen und um die Sau geil zu machen – wenn die auf Arbeit zur Schau gestellt ist.
Was meine Schulkammeraden natürlich alle super cool finden. Indem sie donnerstags dann auch schon alleine nach der Schule hingefahren sind. Ohne das sich da immer mit dabei war.
In der Schule gehört das seitdem fest zum außerschulischen Stundenplan, der in der Klasse öffentlich aushängt. Donnerstag Nachmittag: „Babette Mama geil machen“ heißt es da.
Inzwischen habe ich das richtig durchorganisiert, dass da jedes Mal höchstens 6 Schüler aus meiner Schule gleichzeitig hingehen um meine Mama fertig zu machen. (Mehr als 4 können sich ja nicht gleichzeitig an meiner Mama auslassen – ansonsten gibt es Zoff.) Und die müssen dann am Nächsten Tag in der Schule allen erzählen wie oft sie meine Mama zum Orgasmus gebracht habe. Da führen wir ein Buch darüber.
Mamas Chefin hat mir ja gesagt dass man das mit meiner Mama machen muss – weil die so eine Sau ist.

Oft bestellt mich Mamas Chefin jetzt auch hin, dass ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort zur Schau gestellt ist.
Mamas Chefin meint, dass das meine Mama noch geiler machen würde, wenn ihre Tochter dabei zuguckt, wenn sich die Leute an ihren Genitalien auslassen. Und so ist das auch. Und mir macht das Spaß dabei zuzugucken wenn die Sau dann so geil ist, dass die in meinem Beisein unentwegt einen Orgasmus hat.

* * *

Jetzt wird meine Mama auch regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

Heute weiß ich, dass das anders zu Stande gekommen ist als mir Mamas Chefin damals erzählt hatte. Warum meine Mama immer nackt gehen muss.
Die Stelle war ja nicht als solche ausgeschrieben: “Suchen Mitarbeiterin für die Kundenbetreuung. Bedingung muss immer nackt gehen.“
Was von meiner Mama ursprünglich als Gag gedacht war, zu einer 6-tägigen Betriebsfahrt (Busfahrt nach Oberammergau) nackt zu gehen, ist dann nachträglich ein richtiges Marketingkonzept geworden, dass immer mehr erweitert wurde. Eben weil das so erfolgreich ist.
Wobei, wenn ich mir das jetzt richtig überlege hat Mamas Chefin nicht mal Unrecht: Wenn meine Mama zu einer Betriebsfahrt splitternackt gegangen ist, ist die doch eine Sau. Und das war ja auch der Grund warum die immer nackt gehen muss. Damit das immer alle sehen sollen was die für eine Sau ist.
Mit allem Drum und Dran versteht sich, wie man das mit so einer Sau eben macht. Und außerdem macht es allen einen Mortz Spaß meiner Mama die Titten zu knete und daran herumzuzotteln und ihrer Fotze Stress verschaffen. Meiner Mama die Schamlippen auseinander zu ziehen und ihr in die Scheide zu fassen. Ganz tief rein, so tief es geht und darin herumzuwühlen. Meine Mama ist ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen und muss das alles über sich ergehen lassen. Noch dazu von meinen Klassenkameraden, während ihre Tochter dabei zuguckt (oder auch mitmacht). Das ist doch geil?

Also geht das schon in Ordnung. Und ich finde es auch schau, dass die gerade meine Mama dazu ausgesucht haben.

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Im Teil 02
werde ich demnächt über:

„Meine Mama in der Schule zur Schau gestellt“
berichten

glG Babette

4 Antworten zu “Erlebnisse / Ereignisse die . . .

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  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

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    Teil: 02
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    Ausschlaggebend dazu war das Interesse und die Begeisterung meiner Schulkameraden,
    dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt wird. Und wo sich alle nach Belieben an ihren Genitalien auslassen können.
    Da sich da nur immer 6 Schüler daran beteiligen konnten, führte dass zunehmend zu Zoff in der Schule.
    So dass ich Ruth, Mamas Chefin, zu der ich ein gutes Verhältnis habe, vorgeschlagen hatte, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.

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    Ich muss dazu sagen, dass es zwischen der Arbeitsstelle meiner Mama und meiner Schule einen Patenschaftsvertrag gibt. Und in diesem Rahmen war Ruth nicht abgeneigt meine Mama auch in meiner Schule regelmäßig zur Schau zu stellen.

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    Ruth musste das dann nur noch mit der Schule absprechen um die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

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    Ruth kam dann zu uns in die Schule wo sie mit dem Direktor darüber gesprochen hat.
    Dabei hat sie ihm erzählt, dass als besonderer Service, die Mama einer Schülerin aus dieser Schule, Babette, dort regelmäßig spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wird. Und dass dazu regelmäßig Schüler aus der Schule in die Bank kommen würden um sich an deren Genitalien auszulassen. Und die Schüler da immer mit großem Elan bei der Sache sind.

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    Und dazu hat sie betont, dass das durchaus gewollt ist und dass man in der Bank der Meinung sei, dass das ausgedehnt werden sollte.

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    Und deshalb sie sie jetzt hier. Um mit der Schulleitung zu beraten, ob Babettes Mama womöglich auch in der Schule ausgestellt werden könnte. Z. B. Im Eingangsbereich des Schulgebäudes, in der Turnhalle, in bestimmten Fluren die stark frequentiert sind oder aber auch in Klassenzimmern. Sie könne sich auch vorstellen Babettes Mama in den Unterricht zu integrieren oder eine entsprechende außerschulische Arbeitsgemeinschaft zu gründen.

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    Ruth hat dem Direktor auch versichert, dass es wie in der Bank, dabei keinerlei Tabus geben wird und alles dabei gemacht werden darf was die Phantasie der Kinder hergibt.
    Irgendwelche Skrupel oder Hemmungen braucht man dabei nicht zu haben. Im Gegenteil, je intensiver das von statten geht umso besser. Schließlich sei Babettes Mama ausschließlich nur dazu da. Und habe auch kein Verweigerungs- oder Einspruchsrecht. Das sei vertraglich geregelt.

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    Der Direktor bestätigte Ruth, dass ihm bekannt sei, dass die Mutter der Schülerin Babette
    Jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit splitternackt öffentlich ausgestellt wird. Und auch dass dort Kinder aus der Schule regelmäßig hingehen. Und er wisse auch dass die Schüler ein Buch darüber führen, wie oft sie diese Frau zum Orgasmus gebracht haben.

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    Und ergänzte dann, er könne sich unter diesen Umständen – dass die Mutter der Schülerin Babette nur dazu da sie – durchaus vorstellen dies auch auf die Schule anzuwenden.
    Er hätte nur Bedenken wie Babette darauf reagieren würde wenn ihre Mutter in der Schule splitternackt ausgestellt werden würde und zusieht wie sich alle Schüler an den Genitalien ihrer Mutter auslassen.
    Rutth erwiederte: “Dann fragen wir doch Babette“

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    Worauf ich zum Direktor kommen musste und natürlich einverstanden war. Und dann noch zur Bedingung machte, dass es dabei keine Tabus geben darf.
    Der Direktor hatte dann noch ein paar Lehrer dazu kommen lassen um sich über Rahmenbedingungen zu Beraten. Wo Mama in der Schule ausgestellt werden sollte, wann und wie.

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    Ich hab dann vorgeschlagen, dass ist doch kein Problem wenn der Hausmeister im Eingang, in den Fluren und in jedem Klassenzimmer, jeweils an einer Wand vier stabile Ösen anbringt an denen man meine Mama wie an einem Andreaskreuz mit Handschellen festschließen kann.
    Den Vorschlag fanden alle Gut, der Direktor kam dann aber mit dem Einwand, dass man in diesem Umfang mindestens 250 Ösen brauchen werde, aber bei der Haushaltslage keine Möglichkeit sehe, diese zu beschaffen.
    Worauf Ruth sofort einen Check über 2.500 Euro ausgestellt hat mit der Bemerkung, mehr als 10 Euro wird so eine Öse doch nicht kosten.
    Im weiteren Gespräch ging es dann noch darum wann meine Mama ausgestellt werden soll, da der Schulbetrieb intervallartig im 45 Minutentakt erfolgt. Und die Schüler sich ja nur in den Pausen mit meiner Mama beschäftigen können.

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    Ruth war da der Meinung die ruhig durchgehend z.B. von 10:00 bis der Schulhort schließt, ca. 18:00 Uhr, dort stehen zu lassen. Damit ihr nicht langweilig ist, kann man ihr während des Unterrichtes z. B. schwere Gewichte an den Brüsten und den Schamlippen anhängen. Das sieht wirklich süß aus.
    Was ich ergänzte: “Oder ihr einen Vibrator in die Fotze stecken damit die Sau zur nächsten Pause richtig geil ist.“

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    Das muss dann das entscheidende Plädoyer gewesen sein, indem der Direktor und Ruth das mit Handschlag besiegelt haben. Mich haben sie dann rausgeschickt. Werweiß was Ruth denen dann noch für Tipps gegeben hat wie man meine Mama da am Besten fertig zu machen kann.

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    Ein paar Tage später nachdem der Hausmeister dabei war die Ösen in den Klassenzimmern anzubringen fragten die Kinder in den unteren Klassen natürlich ihre Lehrer, für was die Haken (Ösen) seien, die in ihrem Klassenzimmer neben der Tafel angebracht wurden? Worauf man ihnen erklärte:
    “Daran wird die Mama von der Babette aus der 5b splitternackt festgemacht damit ihr die immer sehen müsst. Die ist dann den ganzen Tag dort festgemacht, die Beine weit auseinandergespreizt. Da werde dann auch Spiele gemacht wo ihr Babettes Mama an der Muschi rumfummeln und ihr die Brüste kneten und daran herumzotteln müsst. Und in den Pausen könnt ihr da alles machen was ihr wollt. Babettes Mama ist da ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen. Dazu wurden ja extra die Ösen überall angebracht.“
    Und dann sagten sie den Kindern noch, dass ich ihnen da bestimmt mehr darüber erzählen kann. Schließlich sei das ja meine Mama.

    * * *

    Und irgendwann war es dann soweit.

    Zwischenzeitlich wurden auch die Rahmenbedingungen dazu festgelegt. Indem meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen (Mo, Di und Mi) in der Schule zur Schau gestellt wird. Andere Tage sind nicht möglich, da Mamas Chefin ungeachtet dessen, trotzdem darauf besteht, meine Mama donnerstags in der Bank auszustellen.
    In der Schule wird meine Mama jedes Mal in einer anderen Klasse, jeweils vom Unterrichtsbeginn 08:00, bis zur großen Pause 12:15, immer vorne neben der Tafel an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert. So dass die Schüler meine Mama den ganzen Unterricht über sehen müssen.
    Wobei mittwochs meine Mama immer in meiner Klassen zur Schau gestellt wird. Da habe ich darauf bestanden. Ist ja schließlich meine Mama.
    Während der großen Pause von 12:15 bis 13:00 wird meine Mama dann je nach Witterung, entweder im Eingangsfoyer der Schule oder auf dem Schulhof ausgestelt, wo sich dann alle Schüler an ihr auslassen können.
    Anschließend hat meine Mama eine Stunde frei, wo ihr aber untersagt ist sich zu waschen oder frisch zu machen. Und anschließend betreut sie dann Schüler im Hort.
    Beaufsichtigt die Kinder bei ihren Hausaufgaben, macht Spiele mit ihnen, geht mit ihnen in den Schulgarten oder auch mal ins nahe gelegene Puppentheater. Wenn gegen 17:00 die letzten Kinder nach hause gegangen sind oder abgeholt wurden, hat auch meine Mama Feierabend.

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    Das zum vereinbarten Tagesablauf wenn meine Mama in der Schule zur Schau gestellt ist.

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    Eine Schilderung aus der Sicht meiner Mama:
    “mein erster Tag in der Schule splitternackt ausgestellt“ werde ich am Ende anhängen.

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    Der Verlauf des Unterrichtes bis zur großen Pause 12:15 Uhr (5 Unterrichtsstunden) ist sehr unterschiedlich und hängt maßgeblich von der Intuition der Lehrer ab:
    Oftmals stecken sie meiner Mama da einen Vibrator in die Fotze um sie geil zu machen – und die Schüler können dann alle mitverfolgen wie meine Mama im Verlaufe der Zeit immer geiler wird – ihr Ausfluss an den Beine herunterläuft – bis hin, dass meine Mama so arretiert vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
    Oder aber auch, dass sich ein oder zwei Schüler den ganzen Unterricht über vor der Klasse an den Genitalien meiner Mama auslassen müssen.
    (Ihr die Titten kneten, an jeder Titte einer bzw. ihrer Fotze Stress verschaffen.)

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    Z. B. musste ich meiner Mama während des Unterrichtes, einmal eine ganze Unterrichtsstunde lang (45 Minuten), die Schamlippen mit beiden Händen auseinander ziehen. Was meine Mama letzten Endes so geil gemacht hatte, dass die mehrmals einen Orgasmus dabei bekommen hat. Und die Klasse hat sich amüsiert wie mich meine Mama da voll gespritzt hat. Ich durfte je ihre Schamlippen nicht loslassen und habe dadurch jedes Mal die volle Ladung abbekommen, dass ich hinterher klatschnass war.

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    Und in den Pausen, da können sich dann ALLE Schüler der betreffenden Klasse individuell, (so wie, wenn meine Mama auf Arbeit ausgestellt ist), tabulos an ihren Genitalien auslassen.

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    Ein anderes Mal hatte Frau Perleberg, unsere Deutschlehrerein, während des Unterrichtes hin und wider ein Stück Nugat gegessen, während meine Mama wie üblich, splitternackt, vorne neben der Tafel arretiert war. Und da hatte Frau Perleberg meine Mama dann auch mal gefragt:
    “Ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte.“ Und meine Mama hatte “JA“ gesagt.
    Worauf Frau Perleberg Meiner Mama mehrere große Stücken Nugat in die Fotze gesteckt hat.
    Das im weiteren Verlaufe des Unterrichtes dann geschmolzen und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen sind. So dass die nach einiger Zeit um ihre Fotze herum restlos eingesaut war.

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    Das eigentliche Gaudi gab es dann zur großen Pause wo meine Mama so eingesaut auf dem Schulhof arretiert war. Da haben wir die kleinen aus den Unterstufen animiert meiner Mama die Fotze abzulecken. Was die mit Begeisterung gemacht haben. Einige waren sogar so pfiffig und haben ihr dabei in die Scheide reingefasst um auch das letzte Nugat noch herauszuholen das noch nicht geschmolzen war.
    Und die Großen und auch Lehrer haben darum herum gestanden und sich amüsiert.

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    Tage Später, zu Hause im Fahrstuhl haben mich Kinder die bei uns im Hause wohnen und in die gleiche Schule wie ich gehen angesprochen, ob sie meiner Mama denn wieder einmal die Fotze ablecken können.

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    Und so gibt es viele, viele Episoden. Dass man gar nicht alle schildern kann.

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    Eine der Letzten Episoden dieser art war, dass ich meine Mama vor der ganzen Klasse zum Orgasmus bringen musste ohne sie zu berühren.

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    08:00 begann der Unterricht. Die ersten 3 Stundeten hatten wir bei Herrn Schwarz, meinem Klassenlehrer. Nachdem er in die Klasse kam und alle begrüßt hatte, wand er sich meiner Mama zu, fasste ihr mit der flachen Hand an die Fotze und bemerkte:
    “Die wird heute garantiert noch nass und wünschte ihr viel Spaß.“
    Anschließend ließ er mich nach vorne kommen:
    “Babette, das du hier in der Schule nun schon nackt herumläufst, ist ja lobenswert, und ebenso wie du deine Mama vorführst. Und das bringen wir jetzt mal zusammen.

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    Ohne deine Mama zu berühren, wirst du sie zum Orgasmus bringen. Mit anderen Worten – du musst dich jetzt hier vor der ganzen Klasse, vor deine Mama selbstbefriedeigen bis die hier durch die Gegen spritzt, oder auch ihr beide.
    Das wird bestimmt Spaß.“
    Und nach eine kurzen Pause fügte er hinzu:
    “Noch irgend welche Fragen?“

    Ich:
    OK, darf ich dabei meinen Vibrator benutzen oder etwas anderes?

    Herr Schwarz:
    “Einverstanden aber nur für dich, nicht bei deiner Mama verwenden.“

    ich:
    “Und wie lange muss ich das machen?“

    Herr Schwarz:
    “Wir wollen deine Mama spritzen sehen und das möglichst oft.
    Zumindest bis zur großen Pause.
    Den anderen Lehrern sage ich noch bescheid, dass du bei denen bis zur großen Pause damit weitermachen musst.“

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    Und dann wendete er sich der Klasse zu:
    “Ihr passt dann alle auf und zählt mit, wie oft wer einen Orgasmus hatte.“

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    Und dann forderte er mich auf damit anzufangen – mich vor meiner Mama selbstzubefriedigen.
    Und ich habs geschafft, meine Mama ohne sie zu berühren, zum Orgasmus zu bringen. Wobei ich aber auch mehrmals einen Orgasmus dabei hatten.

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    Ansonsten werden in der Schule auch Spiele mit meiner Mama gemacht.

    Z. B. meiner Mama die Brüste mit einem Seil abgeschnürt, die Titten ihr geknetet und daran herumgezottelt und alles Möglich ihr in die Fotze gesteckt, ihr die Schamlippen so weit es geht auseinander gezogen und so tief es gehet meiner Mama in die Scheide gefasst und darin herumgewühlt.
    Höhepunkt, bzw. das Coolste ist natürlich immer, wenn meine Mama einen Orgasmus hat. Zumindest aber ganz laut stöhne oder auch mal quiekt oder schreie. Was dann immer als Geilheit angesehen wird.
    Was dann allen noch umso mehr Spaß macht, da ja alle wissen dass das meine Mama ist.

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    Darüber hinaus finden regelmäßig Schuldiskos statt, wo meine Mama auch immer mit dabei zu sein hat. Und dort dann nette Spiele mit ihr gemacht werden. Aber auch mit mir, da ich auf der Disco auch immer nackt gehe. Was eines der nächsten Themen sein wird.

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    Die allerneuste Errungenschaft.
    Bisher wurde meine Mama ja immer wie an einem Andreaskreuz zur Schau gestellt.
    Was aber ungünstig ist um uns an ihrer Fotze auszulassen.
    Und da habe ich jetzt vom Schulhausmeister etwas NEUES bauen lassen.
    Ein Tisch dem er die Beine gekürzt hat, dass er nur noch ca. 60 cm hoch ist. Und darauf wurde ein niedriger Autositz mit verstellbarer Lehne montiert, auf dem meine Mama dann mit weit auseinander gespreizten Beinen sitzen wird. Und die Beine und die Arme ihr dazu dementsprechend arretiert werden.
    Den Autositz ein ganz niedriger schwarzer Ledersitz, habe ich zusammen mit Simone eine Klassenkameradin bei einem Autoverwertungsbetrieb für nur 10 € erstanden. Nachdem ich dort erklärt habe für was wir den Sitz brauchen. Und er hat uns den Sitz dann sogar noch in der Schule vorbeigebracht.

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    Ungefähr wie auf diesem Bild ist meine Mama darauf arretiert. Nur die Arme nicht nach oben sondern seitlich nach hinten. Der Tisch steht jetzt in meiner Klassen. Vergangenen Mittwoch war meine Mama erstmals darauf zur Schau gesellt. Ihr hat es gefallen und uns auch. Mama muss nicht mehr den ganzen Tag vor der Klasse stehen und wir können alle ihre Fotze sehen.

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    Meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist und auch, weil die Sau bei uns in der Schule splitternackt zur Schau gestellt wird – zumal da alle wissen, dass das meine Mama ist!
    Wodurch das dann noch reizvoller für Alle ist . . .

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    KOPIE
    Mamas Schilderung:
    “mein erster Tag in der Schule splitternackt ausgestellt“

    Heute musste ich früh aufstehen da ich zwischen 07:15 und 07:30 in der Schule sein sollte. Kurz vor 07:15 Uhr war ich dort und bin dann gleich zum Schulsekretariat gegangen wo ich mich melden sollte.
    Die Sekretärin der Schulleitung war kurz vor mir eingetroffen. Ganz auf die Schnelle haben wir einen Kaffee gemeinsam getrunken und uns ein wenig über das Bevorstehend unterhalten. Dabei hat sie mir an den Fuß und Handgelenken breite Ledermanschetten angelegt, an denen ich dann mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehen Ösen arretiert werden soll.
    07:30 Uhr ist sie mit mir dann in den Klassenraum einer 3. Klasse, der 3a gegangen wo ich mich neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen musste. Zuerst hatte sie mir die Arme arretiert und anschließend die Beine auseinandergespreizt und die Karabinerhaken dementsprechend eingeklinkt. So dass ich denn wie an einem Andreaskreuz mit auseinander gespreizten Beinen arretiert war. Sie ging dann einige Schritte zurück um mich anzusehen. Ihr Kommentar: “pantastisch“ Und hat mir dann kräftig an den Brustwarzen und an den Schamlippen gezogen. Und bevor sie ging, mir viel Spaß gewünscht.
    Gegen 07:40 Uhr kamen dann die ersten Schüler und haben nicht schlecht gestaunt dass eine splitternackte Frau vorne neben der Tafel in ihrer Klasse festgemacht war. Einige waren aber auch ganz cool: “Die wohnt bei uns im Haus, die läuft immer so nackt rum.“
    Und Andere waren ganz offensichtlich davon fasziniert, dass ich keine Schamhaare habe.
    So vor einer Klasse zu stehen war auch für mich eine neue Situation was sich dahingehend äußerte, dass mir Ausfluss an den Beinen herunterließ.
    Kurz nach dem 08:00 Uhr-Klingelzeichen betrat die Klassenlehrerin den Klassenraum und begrüßte die Kinder mit:
    “Guten Morgen alle zusammen.
    Habt Ihr Euch schon mit Sabine angefreundet? Das ist die Mama von der Babette aus der 5b.
    Babettes Mama wird heute den ganzen Tag so in unserer Klasse sein und wir werden ihr da alle an der Muschi und den Brüsten spielen. Schaut mal wie geil die ist. Ihr könnt richtig sehen wie nass die zwischen ihren Beinen ist. Wir ziehen ihr jetzt mal alle die Schamlippen ganz weit auseinander. Da kann man das noch besser sehen. Wer von euch will damit Anfangen.?
    Alle meldeten sich.
    Es kommt jeder dran. Petra fängt damit an (die vorn, links, außen saß) und dann immer der Reihe nach.
    Zu Petra:
    „Mit beiden Händen, richtig weit auseinanderziehen. Das gilt für alle!
    Und hinterher fassen wir Sabine alle in die Scheid, das ist das Loch dass ihr seht, wenn ihr Babettes Mama die Muschi ganz weit auseinander zieht. Richtig tief hineinfassen müsst ihr da, so tief es geht. Ihr werden staunen wie weit man da hinein fassen kann. Und Spaß macht das auch, wenn Babettes Mama dabei quiekt.“

    Etwas später:
    „Wenn wir jetzt alle damit durch sind und jeder Sabine die Schamlippen auseinander gezogen und in die Scheide gefasst hat, machen wir erst einmal mit dem Unterricht weiter.
    Und hinterher, in den Pausen, könnt ihr dann alle mit Sabines Muschi und ihren Brüsten spielen. Babettes Mama ist ja extra dafür den ganzen Tag hier festgemacht.
    Bevor wir mit dem Unterricht anfangen brächte ich zwei starke Jungs die Babettes Mama während dieser Zeit die Brüste kneten und mit ganzer Kraft daran herumzotteln und dann noch zwei Freiwillige, die sich die ganze Zeit an der Muschi von Babettes Mama auslassen.“
    Einwand eines Schülers (Drittklässlers):
    „Warum sagst Du eigentlich Muschi dazu. Wir sind doch keine Babys mehr. Und außerdem hört sich Fotze viel besser an.“
    Was die Kinder lauthals bestätigten.
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    Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. So verlief der Unterricht, 5 Unterrichtsstunden bis zur großen Pause.
    In der 3. Stunde hatte ich zwei mal einen Orgasmus. Und die Kinder haben teils mit offenem Mund dabei zugeschaut wie mir der Ausfluss dabei aus der Fotze herausgespritzt ist. Und die Kinder die sich da gerade an meiner Fotze ausgelassen hatten ganz schön eingesaut wurden.
    Der Lehrer, der zu dieser Zeit gerade Unterrichtet hatte, hat sich währenddessen zu den Kindern gesetzt und mit denen dabei zugeguckt.
    Dabei hatte er den Kindern erklärt: “So sieht das aus, wenn Sabine richtig geil ist. Das nennt man dann Orgasmus, was Babettes Mama da jetzt hat.“
    In den 4 Pausen bis zur großen Pause, gab es unter den Kindern mehrmals Zoff, weil nicht alle gleichzeitig zum Zuge kommen konnten. (das gleiche Problem wie auch bei mir auf Arbeit)

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    12:15 Uhr, kurz nach dem Klingelzeichen zur großen Pause, erschien die Sekretärin die mich am Morgen arretiert hatte, um mich von den Arretierungen zu lösen und mich während der Zeit der großen Pause (bis 13:00 Uhr) auf dem Schulhof zu arretieren.
    Auf meinen Wunsch mich zwischenzeitlich auf die Schnelle etwas frisch zu machen – ich hatte ja bis dahin mehrmals einen Orgasmus und war auch sonst ziemlich eingesaut – ist sie nicht eingegangen. Das währe nicht vereinbart und außerdem sehe das doch reizend aus.
    Auf dem Schulhof hat sie mich dann gemäß den Vorgaben, an einer dafür vorgesehenen Stelle arretiert. Wo ich dann hauptsächlich von den größeren Klassen belagert wurde. Und allem voran meine Tochter, die allen anderen vorgeführt hat, was man an und mit den Genitalien ihrer Mama alles machen kann. Und die kleine Sau hat natürlich die anderen animiert ihr es gleich zu tun. So dass ich in den 45 Minuten Pause so arretiert, fünf oder sechs Mal einen Orgasmus auf dem Schulhof, hatte. Sogar Lehrer hatten dabei zugeguckt und sich zusammen mit den Schülern amüsiert.

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    Anschließend hatte ich eine Stunde Frei, wo ich im Speiseraum essen gehen konnte und mich anschließend im Lehrerzimmer mit Lehrern über alles Mögliche unterhalten habe. Die ja durchweg von mir fasziniert waren.

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    Und ab 14:00 Uhr habe ich dann Schüler ganz normal im Schulhort betreut. Natürlich splitternackt und so eingesaut wie ich war.

    ENDE Kopie

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    glG Babette


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    Teil: 03
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    Es ist schon phantastisch was die mit meiner Mama machen.
    Angefangen hatte alles damit, dass die sich auf arbeit immer ganz nackt ausziehen musste, damit alle Mitarbeiter meine Mama nackt sehen sollen. Dann wurde festgelegt, dass die immer nackt zu gehen hat. Und um noch eine größere Nachhaltigkeit zu erzielen, wurde meine Mama darauf hin – bei sich auf Arbeit zusätzlich noch – splitternackt öffentlich ausgestellt / zur Schau gestellt. Wo sich alle Besucher und Mitarbeiter nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auslassen können und ggf. auch müssen.
    Das wurde dann teils auch auf mein Betreiben hin, bis heute immer mehr erweitert. So das meine Mama auf die gleiche Art, jetzt auch in meiner Schule regelmäßig splitternackt zur Schau gestellt wird.

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    Doch damit nicht genug:
    Analog dem Mittelalter wo man Leute auf dem Marktplatz an einem Pranger öffentlich zur schau gestellt hat, habe ich Ruth (Mamas Chefin), dann mal den Vorschlag gemacht:
    Meine Mama auch außerhalb der Bank und meiner Schule, öffentlich zur Schau zu stellen.
    Indem ich den Leuten dann dort meine Mama vorführe:
    “Dass die geile Sau die dort zur schau gestellt ist, meine Mama ist“
    Und dazu hatte ich vorgeschlagen, meine Mama vorher richtig fertig zu machen. Entweder durch Kollegen oder Schulkameraden von mir.
    Meiner Mama z. B. so an den Titten herumzuzotteln und zu kneten dass die danach richtig ordinär herunterhängen und ebenso ihrer Fotze Stress zu verschaffen.
    So dass meine Mama in der Tat wie eine geile Sau aussieht wenn ich die dann vorführe.

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    Rut war von dieser Idee nicht abgeneigt. Gab aber zu bedenken, dass das einerseits an Orten mit einer großen Publikumsfrequentierung erfolgen müsste und andererseits, dort Voraussetzungen geschaffen werden müssten, meine Mama dementsprechend zu arretieren.
    Sie versprach mir aber mit einigen aus ihrer Sicht dafür in Frage kommenden Objekten Kontakt aufzunehmen. Dazu zählten das Lafayette wo wir jeden Tag Mittagessen gehen und daher schon ein Kontakt besteht. Die Schönhauser Allee Arcaden, die Nationalgalerie und das Helmuth Newton Museum.

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    Einige Wochen später, genauer gesagt am 19. März einem Donnerstag, als meine Mama in der Bank zur Schau gestellt war erfuhren wir, dass am darauf folgenden Samstag, den 21. März, die erste dementsprechende Zurschaustellung meiner Mama außerhalb der Bank und meiner Schule – im Lafayette stattfinden wird. Dass wir dazu um 14:00 dort sein sollen und dass ich ebenfalls nackt gehen soll. Und dass das Event bis 18:00 gehen soll. Mehr war nicht zu erfahren.

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    Ruth hatte das mit dem Lafayette abgesprochen. Die dann einen Aktionskünstler beauftragt haben eine Performance mit meiner Mama und mir zu gestalten.
    Und dies fand nun am 21. März 2015 zum 1. Mal statt.

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    Ich versuche das Ganze jetzt chronologisch zu schildern wie es vonstatten gegangen ist.
    Am Abend davor waren wir ja noch zu Hause bei Simones Eltern eingeladen, wo wir ausgiebig über das Thema “mein Mama zur Schau zu stellen” gesprochen haben. Und Simone hat zu verstehen gegeben wie toll sie das findet. Dabei wurde auch das am darauf folgenden Tag stattfindende Event erwähnt, dass zum ersten Mal im Lafayette stattfinden wird. Und Simones Eltern habe zugesagt, dass sie im Laufe des Tages ebenfalls dort vorbeikommen werden.

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    Um von Anfang an dabei zu sein, ist Simone schon gegen 12:00 zu uns nach Hause gekommen um dann zusammen mit uns zum Lafayette zu fahren. Spätestens 14:00 sollen wir dort sein. Ich muss zugeben dass ich es kaum erwarten konnte, so dass wir bereits kurz nach 13.00 losgefahren sind und natürlich dementsprechend früher dort waren. Und wie verlangt bin ich wie meine Mama, splitternackt gegangen.
    Das Auto haben wir bei Mama auf Arbeit in die Tiefgarage gestellt und sind dann von dort zu Fuß zum Lafayette gegangen. Es sind ja keine 200 m zu laufen.

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    Im Lafayette war mitten im Hauptbereich ein ca 60 cm hohes kreisrundes Podest aufgestellt, dass von allen Seiten über 2 Stufen begehbar war. Das Podest hatte einen Durchmesser von schätzungsweise 4 m.
    Um sich das bildlich vorzustellen – 3 versieden große kreisrunde Scheiben, jeweils 20 cm dick übereinander. Die größte Scheibe ganz unten, darüber die Mittlere und oben der eigentliche Podestboden mit einem Durchmesser von 4 m. So dass man von allen Seiten über 3 Stufen auf das Podest gelangen konnte.

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    Auf dem Podest waren senkrecht stehen, etwa 3 m auseinander, 2 stabile Metallrahmen angebracht, vergleichbar mit Türrahmen ca. 2.50 Hoch und 1,20 breit, an dessen Innenseiten 4 Ösen angebracht waren. Beide Rahmen waren annähernd gegenüberliegend angebracht.

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    Unmittelbar neben dem Podest befand sich ein Terminal oder auch Pult von wo die bevorstehenden Performerance gesteuert und ein DJ das ganze mit Musik untermalen konnte.

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    Als wir gegen 13:30 durch den Haupteingang des Lafayette betraten, spielte dort gerade ein DJ Tecno. was ich sogar ganz gut fand, da ich mir sonst aus Tecno nichts mache.

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    Wir waren kaum im Lafayette um uns dort erst einmal umzusehen, da kam auch schon der Initiator des Events auf uns zu, der im Auftrag des Lafayette in Abstimmung mit Ruth, entsprechende Performances mit uns zu veranstalten hatte.

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    Da meine Mama und ich splitternackt gingen, war es für ihn offensichtlich, dass wir die Objekte seiner Performances sind.
    Als erstes brachte er seine Freude darüber zum Ausdruck dass wir früher als vorgesehen gekommen waren. Und betonte noch einmal dass alles mit Zustimmung von Frau Lichtenberg, (Ruth) Mamas Chefin bzw. in ihrem Auftrag stattfindet. Und dass sie ihm versichert habe, dass wir, (meine Mama und ihre Tochter) im Rahmen des Events bedingungslos zu seiner Verfügung zu stehen haben.
    Er forderte uns dann auf, auf das Podest zu gehen, um uns, meine Mama und mich in den Entsprechenden Rahmen, (analog einem Andreaskreuz), Festzuspannen. Nur dass wir dann dort frei stehen werden.
    Vorgesehen sei, dass sich bis zum beginn der eigentlichen Performances, was für 15:00 vorgesehen sei, sämtliche Besucher des Lafayette, individuell an unseren Genitalien, an den Titten und an unserer Fotze auslassen können. Mit der Absicht dass wir bereits geil sind wenn die eigentlichen Performances beginnen.

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    Zuerst musste ich mich in den mir zugewiesenen Rahmen stellen wo ich wie vorgesehen arretiert wurde.
    Die Beine auseinandergespreizt, fest arretiert und die Arme an Ketten, leicht angewinkelt schräg nach oben, dass sie bedingt bewegt werden können.
    Und anschleißend wurde dann meine Mama dementsprechend in dem Rahmen eingespannt.

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    Mama und ich, standen uns da annähernd gegenüber dass wir uns gegenseitig sehen konnten.
    Nachdem wir beide dort arretiert waren fragte der DJ die inzwischen darum herumstehenden Leute, wer denn den Anfang machen möchte um den Beiden – Mutter und Tochter – an ihrer Fotze und an ihren Titten Stress zu verschaffen.
    Und natürlich hat sich da Simone gleich hervorgetan und hat sich an mir, unter dem Applaus der herumstehenden Leute ausgelassen. Kurz darauf sind dann auch die anderen Leute auf das Podium gekommen und haben sich an mir und an meiner Mama ausgelassen.
    Während der ganzen Zeit hat der DC das mit Backrundmusik untermalt. Und immer wenn eine von uns ich oder meine Mama dabei gestöhnt haben wurde das ganz laut übertragen dass man das im ganzen Lafayette gehört hat.
    Wodurch dann immer mehr Leute dazu gekommen sind. Sowohl zum Zugucken aber auch zum mitmachen. Dar DJ hat die Leute aber auch fortwährend auf die Skurrilität der Situation hingewiesen.
    “Dass das Mutter und Tochter sind. Und wie phantastisch das ist wenn die Mutter der Tochter dabei zugucken muss wie ihre Tochter hier geil gemacht wird, und umgedreht, die Tochter dabei zugucken muss wie ihre Mama vor ihren Augen fertig gemacht wird.“

    .

    Dieser Teil des Events wo sich alle Besucher nach Beleben an unseren Genitalien auslassen konnten ging etwa bis 15:30 Meine Mama hatte während dieser Zeit 3 mal einen Orgasmus und ich 5 Mal. Was uns garantiert auch anzusehen war. Und das war ja angeblich damit auch bezweckt – uns geil zu machen.
    Mang den Leuten habe ich dann auch Simones Eltern gesehen die dabei zugeguckt haben.

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    Anschließend begannen dann die eigentlichen Performances wozu meine Mama und ich in den unterschiedlichsten Varianten miteinander verkabelt wurden, um uns dann unter Strom stehend zur Schau zu stellen.

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    Zur ersten Performance hatten sie meiner Mama und mir einen Metallstab in die Fotze gesteckt und den an einem Gerät angeschlossen. Genauer gesagt wurde uns ein Mikrophonständer zwischen die Beine gestellt auf dem an Stelle des Mikrophons ein Metallstab (ca. 30 cm lang und 4 cm Durchmesser) festgemacht war. Und dieser wurde uns dann so tief wie möglich in die Scheide eingeführt und festgestellt.
    Und unsere Titten wurden über Kreuz mit Kabel verbunden. (da wir uns gegenüber standen, meine rechte Titte an Mamas rechte Titte und ebenso meine linke Titte an Mamas linke Titte.

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    Und dann haben sie den Strom eingeschaltet bis wir beide einen Orgasmus hatte.

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    Eine andere Performance, da waren nur unsere Titten angeschlossen aber immer gemeinsam.
    Meine rechte Titte am Gerät,
    von meiner linken Titte ein Kabel zu Mamas rechter Titte
    und Mamas linke Titte am Gerät
    und dann unter Strom gesetzt. Wodurch unsere Titten ganz steif abstanden. Und das Publikum durfte sich nach Belieben dabei an unseren Fotzen auslassen.
    Was auch einige gemacht haben.

    .

    Auch unsere Schamlippen war eine Option. An denen die Kontakte bei einigen Performanz befestigt waren. Sowohl nur an den Schamlippen als auch in Kombination mit den Titten.

    .

    Ich muss zugeben dass es für mich zeitweise eine Tortur war. Und Mama das auch sehen konnte. Sie war mir ja gegenüber positioniert, wie mein Körper zeitweise gebebt hatte und mir der Ausfluss an den Beinen herunterlief. Ihr allerdings auch. Ohne mir helfen zu können. Meine Mama war ja auf die gleiche Art arretiert und stand selbst unter Strom. Und das auf die gleiche Art wie ich, da wir bei allen Performances immer in Reihe geschaltet waren. Also immer gleichzeitig unter Strom standen der stetig erhöht wurde.
    Und das dann immer so lange bis wir beide einen Orgasmus hatten. Das heißt die zuerst einen Orgasmus hatte stand dabei weiter unter Strom, der zudem auch noch immer weiter erhöht wurde, bis auch die andere einen Orgasmus hatte. Und dazu kommt dann noch, dass man durch die nasse Fotze bei einem Orgasmus, den Strom noch mehr verspürt.
    Und meistens hatte ich zuerst einen Orgasmus. Und die Leute haben sich amüsiert wie ich zeitweise dabei gewimmert habe. Was ganz laut im ganzen Lafayette zu hören war.

    .

    An den Kabeln mit denen wir verbunden waren, waren bunte Glimmlampen angebracht, die geleuchtet haben wenn Strom hindurch geflossen ist. So dass die Leute immer sehen konnten wenn wir unter Strom standen. Und je heller die Lampen geleuchtet haben umso stärker war der Strom. Und den haben sie jedes Mal immer höher geregelt bis wir beide einen Orgasmus hatten.
    Wie ich schon schrieb, meistens hatte ich zuerst einen Orgasmus. Die haben den Strom aber trotzdem immer noch weiter erhöht, bis auch meine Mama einen Orgasmus bekommen hat.

    .

    Die einzelnen Performances waren meistens zwischen 20 Minuten und 30 Minuten lang, bevor die Kabel in einer anderen Kombination angebracht wurden. Und das Ganze ging von ca. 15:30 bis 20:00. Ursprünglich sollte es nur bis 18:00 gehen.

    .

    Die Begeisterung des Publikums verlangte einfach eine Verlängerung.
    Sowohl die Thematik:

    .

    “Mutter und Tochter gemeinsam splitternackt – öffentlich zur Schau zu stellen“
    als auch die Ausführung der einzelnen Performance:
    “dabei beide an ihren Genitalien unter Strom zu setzen um sie permanent geil zu machen.“

    .

    Ruth die zeitweise auch dort war, war begeistert von der Performerance, dass sie Ähnliches künftig monatlich mit uns veranstalten möchte.
    Und Simone ist auch bis zum Schluss geblieben und ist dann mit uns zusammen, wieder nach hause gefahren.

    .

    Lafayette – Berlin_Performance (S)


    http://www.4shared.com/video/iJM_TlZQba/Lafayette_-_Berlin_Performance.html
    .

    * * *

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    Meine Mama und auch Simone hatten das auch alles nachträglich noch einmal aus ihrer Sicht kommentiert.

    .

    Meine Mama:

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    Hi Betti,

    Da ich immer noch auf das Event vom 21.Februar angesprochen werde, möchte ich noch einmal darauf Bezug nehmen:

     

    Es stimmt, es gibt Erlebnisse die so nachhaltig sind, dass sie das Bewusstsein beeinflussen und alles Bisherige überlagern.

     

    Ich muss eingestehen dass mich das besagte Event / Performance vom 21. Februar ebenfalls nachhaltig beeindruckt hat.
    Zumal all das was da stattgefunden hat, für uns vollkommen überraschend erfolgte.

     

    Weder Du, meine Tochter, noch ich, hatten Kenntnis davon was da stattfinden wird.
    Dass wir beide dort GEMEINSAM öffentlich zur Schau gestellt werden würden. Selbstverständlich beide splitternackt.
    Und dazu dann die Performance, uns zugleich in den unterschiedlichsten Kombinationen, an unseren Genitalien unter Strom zu setzen. Und das immer so lange, bis wir unter den jeweiligen Bedingungen beide einen Orgasmus hatten.

     

    Bei allen Performances waren wir elektrisch in Reihe geschaltet. So dass Babette und ich immer zugleich auf die gleich Art unter Strom standen. Was durch zahlreiche Effekte für das Publikum noch zusätzlich reizvoll in Szene gesetzt wurde:

     

    An den Kabeln mit denen wir verbunden waren, waren Lampen angebracht, die geleuchtet haben wenn Strom hindurch geflossen ist. Und das um so helle je höher dessen Intensität war. So dass alle Leute mitverfolgen konnten wenn wir unter Strom standen.
    Und wenn Babette oder ich (vor Geilheit) dabei gestöhnt bzw. meine Tochter auch mal gewimmert hat, wurde das ganz laut im ganzen L . . übertragen. So dass dadurch noch mehr Leute hinzugekommen sind. Sowohl zum zugucken als auch um mitzumachen. Denn auch das Publikum hatte hin und wieder die Möglichkeit auf die Intensität des Stromes Einfluss zu nehmen. Der zwischen 9V – 45V stufenlos variiert werden konnte.

     

    Gerade die Genitalien sind besonders empfindlich gegen Stromreize.
    9V werden z.B. in der Scheide schon als starkes kribbeln empfunden, während 20V schon als gewaltiges zwirbeln zu spüren ist. Und das konnte noch einmal auf 45V, mehr als verdoppelt werden.
    Zumal das keine Stromschläge waren die nur kurzzeitig wirken, sondern lang anhaltende Reize, die in der Intensität dazu noch ständig zunehmen – jeweils bis wir beide einen Orgasmus hatten.
    Da wir beide immer in Reihe geschaltet waren, so dass wir immer zugleich auf die gleiche Art unter Strom standen, hat diejenige, die zuerst einen Orgasmus hatte (was meistens meine Tochter war) dabei weiter unter Strom gestanden. Was für meine Tochter zeitweise eine Tortur war.

     

    Bei einem Orgasmus noch weiter unter Strom zu stehen, bewirkt, dass man diesen durch die extrem nasse Scheide bei einem Orgasmus, noch intensiver verspürt.
    Und die Intensität des Stromes dabei zusätzlich immer noch weiter erhöht wurde, bis auch ich einen Orgasmus hatte.

     

    Da meine Tochter mir annähernd gegenüber arretiert war, konnte ich mitverfolgen wie ihr Körper vor Geilheit dabei gebebt hat. Bzw. was das für eine Tortur für sie war. Während ihr Wimmern im ganzen Haus zu vernehmen war.

     

    Und die Leute waren begeistert. Gem. dem Thema des Events.
    “Mutter und Tochter – splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
    und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt –
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

     

    Die Begeisterung der Menschen war so groß, dass das Event operativ um 2 Stunden, von 18:00 auf 20:00 verlängert werden musste. Was für meine Tochter und mich bedeutete, noch dementsprechend länger unter Strom zu stehen – geil gemacht zu werden um einen Orgasmus zu bekommen.
    Und weiter wurde festgelegt, derartiges jetzt regelmäßig mit uns zu veranstalten.

     

    Ich weiß nicht ob Außenstehende das nachempfinden können, dass dieses Event für meine Tochter ein Schlüsselerlebnis war. Nicht im negativen Sinne, sondern um den Sinn des Lebens für sich neu zu definieren. Indem das Erlebte alles überlagert, was bisher für sie wichtig war.

     

    von Simone:

    Hi Betti
    .
    ja es stimmt, wir haben mit deiner Mama schon schöne Spiele gemacht. In der Schule bei ihr auf Arbeit und auch bei dir zu Hause.
    MEGA cool fand ich, wo du in der Schule bei Herrn Schwarz, deine Mama während des Unterrichtes zum Orgasmus bringen musstest ohne sie zu berühren. Und du dich, vor der ganzen Klasse, splitternackt vor deiner Mama mit einem Vibrator selbstbefriedigt hast. So dass deine Mama dir dabei zugucken musste, und ihr dann beide rumgespritzt habt, mehrmals einen Orgasmus hattet.
    Auf jeden Fall hast du es geschafft deine Mama zum Orgasmus zu bringen ohne sie zu berühren. Nur situationsbedingt indem sie dir dabei zugucken musste wie du dich splitternackt vor ihr selbstbefriedigt hast. Und das vor der ganzen Klasse. Das kommt da noch dazu, was deine Mama geil gemacht hat.
    .
    Die absolute Krönung von allem war zweifellos das Event im Lafayette wo ich die ganze Zeit von 13:30 bis zum Schluss gegen 20:00 dabei war. Alleine schon die Idee, dich zusammen mit deiner Mama splitternackt zur Schau zu stellen war genial. Und es war phantastisch umgesetzt, indem ihr splitternackt in einem entsprechenden Gestell / Rahmen arretiert, öffentlich zur schau gestellt wurdet.
    Und noch dazu, ohne dass du vorher wusstest, dass du da mit, zur Schau gestellt werden würdest. Man hatte Euch ja lediglich mitgeteilt, dass du auch nackt gehen / hinkommen sollst.
    Das Event bestand ja aus zwei Teilen. Im ersten teil konnten sich die Leute individuell an euren Genitalien auslassen um euch geil zu machen wie es hieß. Und da hatte ich dann gleich den Anfang gemacht und mich an deinen Genitalien ausgelassen. Was für alle anderen dann die Aufforderung war das ebenfalls zu tun. Sowohl mit deiner Mama als auch mit dir. Und wie ich mich erinnern kann, hab ihr da ganz schönen Stress gehabt. Und einige male sogar einen Orgasmus.
    Der zweite Teil des Events waren dann die Performances mit Strom. Bei denen sie dich und deine Mama in den unterschiedlichsten Kombinationen elektrisch geil gemacht haben. Und das immer bis ihr beide einen Orgasmus hattet.
    Es war phantastisch, wie dir dabei vor Geilheit der Ausfluss an den Beinen herunter gelaufen ist. Zumal ja alle sehen konnten wenn ihr unter Strom standet. An den Kabeln mit denen ihr verbunden wart, waren Lampen angebracht die da geleuchtet haben und das umso heller, je intensiver der Strom war. Der zudem ständig erhöht wurde. Und das auch noch weiter, während eine von euch einen Orgasmus hatte, bis auch die andere einen Orgasmus hatte.
    Wobei meistens Du zuerst einen Orgasmus hattest. So dass das zeitweise eine Tortur für dich gewesen sein muss. Während einem Orgasmus nicht nur weiter unter Strom zu stehen, sondern der auch noch ständig weiter erhöht wurde, bis auch deine Mama einen Orgasmus hatte. Und noch etwas kommt dazu. Bedingt durch die nasse Fotze bei einem Orgasmus ist der Strom noch um ein Vielfaches stärker zu spüren.
    Und dazu wurde dein Stöhnen, Hecheln, und auch Wimmer ganz laut im ganzen Haus übertragen. Was ebenfalls MEGA geil war. Es war einfach faszinierend.

    .
    Ich stelle mir aber auch vor, dass das reizvoll vor, wenn zwischen den einzelnen Performances die Kabel umgeklemmt, in anderen Kombinationen angeschlossen wurden.
    Ihr wart ja das gesamte Event über, analog einem Andreaskreuz, jeweils in einem Metallrahmen arretiert – zur Schau gestellt.
    Und ich stelle es mir bereits geil vor, wann sie die Kabel da z. B. an euren Schamlippen angeschlossen haben. Wissentlich darum, dass sie dann unter Strom gesetzt werden. Und das dann immer mehr – bis ihr beide einen Orgasmus dabei habt.
    Auch die Titten unter Strom, wozu die Kontaktklemmen an den Brustwarzen angebracht waren, war geil, indem die Titten dabei ganz steif abstehen.
    .
    Es war einfach faszinierend.
    Mutter und Tochter – beide splitternackt zur Schau gestellt
    Und an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
    dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.

    .
    Und man hat euch geil gemacht, so geil, dass die Leute derart begeistert waren, dass das ganze Event um 2 Stunden verlängert werden musst.

    Und nun regelmäßig mit Euch stattfinden soll. Vorerst aller 2 Monate, wie aus dem Eventkalender zu entnehmen ist.
    Immer an einem Samstags, unmittelbar bevor deine Mama bei uns in der Schule zur Schau gestellt wird.
    .
    Ich freue mich aber auch über die anderen Zurschaustellungen deiner Mama. Besonders die, wo wir deine Mama vorher richtig fertig machen, damit die dann richtig geil aussieht wenn du die Sau Vorführst. Ich bin da jedenfalls immer mit dabei.
    .
    Liebe Grüße auch an deine Mama
    Simone

    .

    glG Babette


  4. .

    Event Nr.2
    Ist nun auch vorbei. Im Großen und Ganzen eine Wiederholung des 1. Events.
    Ein paar Kleinigkeiten waren anders, aber da komme ich im Detail später noch darauf.
    So gab es 3 Videowände, auf denen die Zuschauer das geschehen im Detail verfolgen konnten,
    (auf allen 3 Wänden war das gleiche Bild zu sehen)
    und das Event war in 3 Teile aufgeteilt.

    .

    1. die übliche Zurschaustellung meiner Mama und von mir – wo sich das Publikum nach Belieben an unseren Genitalien auslassen konnte.

    .

    2. dem folgte die Performance-Show mit Strom – bei der meine Mama und ich elektrisch geil gemacht wurden. Und das jeweils immer solange, bis wir beide einen Orgasmus dabei hatten.

    .

    3. Und der letzte Teil der Show war dann wieder eine Zurschaustellung unter besonderen Bedingungen. Man könnte es auch als Tortur Bezeichnen, in form einer statischen Folterung.

    .

    .

    Nun zum Ablauf:

    Der Beginn des Events war auf 14:00 angesetzt. Simone war natürlich schon zuvor zu uns gekommen und ist dann mit uns mitgekommen. Das Auto haben wir wie üblich bei Mama auf Arbeit in die Tiefgarage gestellt, und sind dann gleich von dort, zum Lafayette rüber gelaufen ohne erst noch in die Bank zu gehen. Da wir bei Zeiten losgegangen sind, waren wir schon kurz nach 13:00 dort. Mama und ich sind gleich von zu hause aus splitternackt gegangen. Mama ja sowieso, ich aber auch, wie schon beim letzten Mal.

    .

    Draußen vor dem Eingang vom Lafayette (das ganz normal wie jeden Sa. geöffnet war) standen eine Menge Leute, die offensichtlich auf den Beginn des Events gewartet haben. Und die uns da natürlich haben kommen sehen und mit Applaus begrüßt haben.
    Mama und ich gingen ja splitternackt und sind auch durch den Haupteingang hineingegangen. So dass es für die Leute offensichtlich war, dass wird diejenigen sind, die dann dort gemäß dem Thema des Events:

    “Mutter und Tochter beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . .“

    zur Schau gestellt werden.

    .

    Im Lafayette war Technomusik zu hören und Leute liefen auf dem Podest herum auf dem wir zur Schau gestellt werden. Dass ja von allen Seiten begehbar ist, und haben dort die Rahmen inspiziert, in denen meine Mama und ich dann arretiert / festgespannt werden.
    NEU am Ganzen waren 3 Videowände oder LED Großbildschirme etwa 1,5 X 2,5 m die in 3 m Höhe angebracht waren. Auf denen die Zuschauer das Geschehenen im Detail sollen mitverfolgen können. 1 Bildschirm war gegenüber vom Eingang, und die beiden anderen Bildschirme rechts, und links vom Eingang angebracht.

    .

    Im Lafayette haben wir dann auch Ruth getroffen die offensichtlich schon länger dort war.
    Ruth teilte uns dabei mit, dass sie mit dem Initiator der Show vereinbart habe meiner Mama zusätzlich die Augen zu verbinden. Wodurch meine Mama schneller geil werden würde. So dass ich dann nicht immer zuerst einen Orgasmus haben werde.
    Schließlich kamen dann auch noch der Veranstalter und der DJ hinzu. Und wie schon beim letzten Mal, wurde zuerst ich in dem für mich vorgesehenen Rahmen arretiert. Und anschließend meine Mama. Und nachdem meine Mama arretiert war, hat ihr ein Mädchen vom Lafayette, (vermutlich eine Verkäuferin aus einer dortigen Boutique), die Augen mit einem Tuch verbunden.

    .

    Und dann hat man uns zum . . . freigegeben. Das Publikum aufgefordert sich nach Herzenslust an unseren Genitalien auszulassen um uns für die anschließenden Events richtig geil zu machen. Und Simone hat natürlich gleich den Anfang gemacht und meiner Mama richtig in die Scheide gefasst, dass meine Mama laut gequiekt hat.

    .

    Die drei Großbildschirme waren so positioniert, dass wir (Mama und ich) das Geschehen auf einem der Bildschirme mit verfolge konnten. Auf allen drei Bildschirmen war ja das gleiche Bild zu sehen. Mama konnte natürlich nichts sehe, der waren die Augen verbunden.
    Dieses Spiel ging dann knapp zwei Stunden. (Ich schätze bis 15:45)
    Sowohl meine Mama als auch mich haben sie da derart geil gemacht, dass wir so arretiert, (vor allen Leuten) mehrmals einen Orgasmus dabei hatten.
    Was zudem auf den Videowänden im Detail verfolgt werden konnte; – Wie uns da vor Geilheit, der Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist und wie meine Mama und ich da vor allen Leuten herumgespritzt haben wenn wir einen Orgasmus hatten. Ich kann es gar nicht beschreiben wie begeistert die Leute da alle waren . . .

    .

    Unter den Zuschauern habe ich diesmal auch viel bekannte Gesichter gesehen.
    Arbeitskollegen von Mama, und auch Lehrer und Schüler aus meiner Schule, sowie deren Eltern.
    Auch Simones Eltern waren dort und haben da auch mitgemacht, sowohl mich als auch meine Mama geil zu machen.
    Und Simone hat das regelrecht genossen, wie ihre Eltern meiner Mama und auch mir in der Fotze rumgefummelt und an den Titten rumgezottelt haben

    .

    Anschließend fand dann die Performance mit Strom statt. Auf die gleiche Art wie beim letzten Mal. Indem meine Mama und ich in den unterschiedlichsten Varianten miteinander verkabelt – unter Strom gesetzt wurden. Und da jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus hatten, wozu die Stromstärke jedes Mal kontinuierlich erhöht wurde.
    Und wie schon beim letzten Mal waren die Kabel mit Lampen versehen die geleuchtet haben wenn wir unter Strom standen. Und das umso heller, je größer dessen Intensität war.
    Da wir bei allen Performance immer in Reihe geschaltet waren, haben wir den Strom auch immer auf die gleiche Art mit der gleichen Intensität zu spüren bekommen.
    Dass meiner Mama die Augen verbunden waren hatte sich für mich ausgezahlt. So dass es fasst paritätisch war wer von uns zuerst einen Orgasmus hatte. Diejenige stand ja weiter unter Strom, der zudem immer weiter erhöht wurde, bis auch die andere einen Orgasmus hatte.
    Dieser Teil des Events ging annähernd 1 1/2 Sunde. (etwa von 16:00 bis 17:30)

    .

    Im 3. Teil des Events wurde meine Mama statisch gefoltert, während ich dabei zugucken musste wie sie darunter zu leiden hatte. Ich war ihr ja annähernd gegenüber arretiert.
    Meiner Mama haben sie da zuerst Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt und ihr dann dazu schwere Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen.
    (Die Gewichte kannte ich von Mamas Arbeit. Die muss Ruth demnach für das Event zur Verfügung gestellt haben)
    Und die Leute konnten dann mitverfolgen wie die Qualen für meine Mama im verlaufe der Zeit immer größer wurden, wie es ihr die Titten nach unten gezogen hat und ihr die Schamlippen immer länger gezogen wurden. Was zum einen MEGA geil aussah und die Leute begeistert waren, und ich mehrmals einen Orgasmus dabei bekommen habe.

    .

    Auf den Videowänden war das immer alles im Detail zu sehen. Und die Geräuschkulisse – unser stöhnen, hecheln, wimmern oder quieken, wurde ganz laut ins ganze Haus übertragen.

    .

    Pünktlich 18:00 war das Event zu Ende. Eine Verlängerung war ja diesmal ausgeschlossen.
    Kurz zuvor haben sie Mama das Tuch von den Augen abgenommen, dass meine Mama die Begeisterung das Publikum sehen konnte. Schließlich haben sie meiner Mama dann auch die Gewichte von den Titten und der Fotze abgenommen. Und gegen 18:20, nachdem die meisten Zuschauer gegangen waren wurden wir auch von unseren Arretierungen lose gemacht.

    Während dem Event hatte ich mindestens 15 Mal, einen Orgasmus. 9 Mal alleine im Rahmen der Performance mit Strom. Wo wir 9 Mal in unterschiedlichen Varianten verkabelt wurden und dann immer so lange unter Strom standen bis wir beide, Mama und ich, einen Orgasmus hatten. Selbst im letzten Teil des Events wo ich zugucken musste als sie meiner Mama Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen hatten, habe ich mehrmals einen Orgasmus bekommen. Das war ein MEGA geiler Anblick, wie meiner Mama da die Titte nach unten und die Schamlippen lang gezogen wurden. Und dazu hatten sie ihr Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt, Dass meine Mama da nicht nur MEGA geil aussah sondern dazu noch MEGA geil war. Und so hat die dann eine gute ½ Stund lang zur Schau gestanden. Wovon die Leute begeistert waren.
    Und natürlich waren die Details da auch wieder auf den Videowänden zu sehen.

    .

    Ich finde, dass das ein geiler Abschluss für das gesamte Event war. Wegen mir hätten sie meine Mama da auch noch länger so zur Schau stellen können.

    .

    Bis 18:45 haben dann alle Beteiligten, einschließlich Ruth und Simone noch kurz zusammen gesessen – mit der Festlegung, dass man das unbedingt fortsetzen muss.
    Und dann sind wir auch nach haus gefahren.

    .


    glG Babette

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