Archiv für April 2015

USA = NSA = BRD = BND & MERKEL   1 comment

http://www.4shared.com/video/94MGOjjhba /Mediafile_112_xvid.html

USA = NSA = BRD = BND
Wetten – dass gar nichts passiert

Angela Merkel galt bisher bei allen Skandalen in ihrer Regierungszeit als unangreifbar: Sie erklärte die Euro-Rettung auf Kosten der europäischen Steuerzahler für „alternativlos“ – und die Abgeordneten folgten ihr willenlos. Sie sagte, dass Europa scheitere, wenn der Euro scheitert, und ganz Europa applaudierte. Sie ließ ihren Untergebenen Roland Profalla erklären, dass sich die US-Geheimdienste stets an die deutschen Gesetze hielten. Die Debatte schien beendet.

Doch nun ziehen dunkle Wolken über der mit Abstand beliebtesten Politikerin Deutschlands auf. Der Grund: Der Bundesnachrichtendienst hat offenbar nicht nur europäische Unternehmen ausspioniert, sondern auch die befreundete französische Regierung und die EU-Kommission.

Und plötzlich wenden sich ihre treuesten Freunde gegen sie: Die Bild-Zeitung bildete Bundesinnenminister Thomas de Maiziere mit einer Pinnochio-Nase ab und titelte ungewohnt aggressiv: «Herr de Maizère, Sie lügen wie gedruckt!» Einen Tag später erscheint neben einem unvorteilhaften Foto von Merkel die Frage: «Wer vertuscht was im BND-Skandal?»

Die Ereignisse könnten das strahlende Image der Kanzlerin erheblich beschädigen: Der BND soll dem US-Geheimdienst NSA jahrelang bei der Spionage gegen die französische Regierung und gegen die EU-Kommission geholfen haben. Die Abhörstation des Bundesnachrichtendienstes in Bad Aibling sei zum Ausspähen hochrangiger Beamter des französischen Außenministeriums, des Präsidentenpalastes und der EU-Kommission in Brüssel missbraucht worden, berichteten Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR am Mittwoch. Sie beriefen sich auf «interne Untersuchungen von Nachrichtendienst und Kanzleramt».

Vor einer Woche waren erste Vorwürfe ans Licht gekommen, wonach der BND der NSA über Jahre half, europäische Unternehmen und Politiker auszuforschen. Demnach fiel dem BND schon seit längerem auf, dass von den Amerikanern vorgegebene Suchmerkmale (Selektoren) für die Überwachung des Datenverkehrs – etwa IP-Adressen von Computern oder Namen – gegen deutsche oder europäische Interessen verstießen. Das genaue Ausmaß der Spionageaffäre ist noch nicht klar.

Alle von den USA seit Beginn der Kooperation 2002 angelieferten Suchworte werden nun noch einmal überprüft. Ihre Zahl ist riesig: Allein 2013 waren es 690.000 Telefonnummern und 7,8 Millionen IP-Suchbegriffe. In einer sogenannten Ablehnungsdatei landeten 40 000 auffällige Suchbegriffe, zu denen keine Informationen geliefert wurden.

De Maizière wies die Anschuldigungen zurück. «Ich stelle mich selbstverständlich dieser Verantwortung und möchte gerne zur Aufklärung des Sachverhalts vollumfänglich beitragen.» Regierungssprecher Steffen Seibert sagte: «Die Behauptung, die Regierung habe die Unwahrheit gesagt, weise ich nachdrücklich zurück.»

Angela Merkel selbst schweigt noch zu dem Thema. Sie dürfte versuchen, sich selbst über die Dinge zu stellen. Es ist nicht auszuschließen und würde ihrer bisherigen Praxis entsprechen, dass der eine oder andere frühere Weggefährte über die Klinge springen muss. Das ist nicht unnatürlich in der Politik, sogar eher der Normalfall.
Merkel hat einen feinen Instinkt für den Moment, in dem sich der Wind dreht: Im Fall der Russland-Krise hat Merkel zumindest ansatzweise den blinden Gehorsam gegen die von den USA vorgegebene harte Haltung aufgegeben: In Minsk hat sie, an der Seite von Francois Hollande, mit Putin verhandelt, obwohl die Hardliner in der US-Administration lieber die Waffen sprechen lassen wollten.

Merkel wird allerdings nicht so weit gehen, einen eigenständigen Kurs in der deutschen Außenpolitik zu fahren. Sie denkt in langen Zeiträumen: Die Militär-Doktrin der Bundeswehr wurde erst vor einigen Monaten umgestellt, weil Russland nun als Feind gilt. Dies liegt auf der Linie der US-Militär-Doktrin, die Russland ebenfalls als Bedrohung sieht, wie übrigens die ganze Welt.

Merkel hofft, dass das Gewitter vorüberzieht und die Öffentlichkeit mit dem nächsten Event abgelenkt wird. Es könnte allerdings sein, dass sie die Lage erstmals falsch einschätzt. Jean-Claude Juncker hat in erfrischender Offenheit erklärt, dass die Lüge ein geradezu zwingendes Mittel jeder erfolgreichen Politik sei. Doch ihm wurde damals die Volksweisheit entgegengehalten, dass man dem, der einmal lügt, nie mehr glauben kann.

Dass in Politik und Wirtschaft gelogen wird, dass sich die Balken biegen, ist eine Binsenweisheit. Sie ist allgemein bekannt und wird flächendeckend praktiziert. Die öffentlichen Lügen heißen natürlich nicht so: Man spricht von PR oder Krisenkommunikation.

Die vergiftete Form der kollektiven Irreführung, dieses ständige Tarnen und Täuschen um des eigenen Vorteils willen, ist Teil des öffentlichen Welttheaters. Es ist erlaubt – bis zu einem Punkt: Wer erwischt wird, ist beschädigt. Das war in der Geschichte immer so. Fast jeder politische Absturz wird mit den Worten eingeleitet: „Ich geben Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort!“

Merkel war lange im Amt. Von den Wählern wird sie niemals mehr abgewählt, weil die Wähler dankbar sind für die Illusion von Stabilität und Vertrautheit. Doch Merkels politische Widersacher haben mit der NSA-Affäre unverhofft Rückenwind bekommen: Die SPD hat aktuell keine Chance gegen Merkel, wenn nichts Außergewöhnliches passiert. Gelingt Merkel der Balanceakt im Fall des Ausspionierens von Freunden, von dem sie selbst gesagt hatte, „Freunde ausspionieren, das geht gar nicht!“, dann kann sie Kanzlerin bleiben, nochmals kandidieren, gewinnen, und irgendwann UN-Generalsekretärin oder Papst werden (wenn es nach der Bild-Zeitung ginge). Schafft sie es jedoch nicht, könnte die Blitze am Berliner-Frühlingshimmel die Vorboten einer veritablen Kanzlerinnen-Dämmerung sein.


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glG. Sabine

Veröffentlicht 30. April 2015 von sabnsn in Politik

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Sind die Gegner von PEGIDA alle blind oder einfach nur saudoof?   Leave a comment


Sind die Gegner von PEGIDA alle blind oder einfach nur saudoof?

Die Ignoranz der politisch korrekten Gutmenschen ist unfaßbar! – was muß denn noch alles passieren, bevor diese Schlafschafe wach werden? Es ist ja auch soo unglaublich schwer, die Islamisierung Europas zu erkennen – deswegen hier noch mal eine kleine Aufzählung:


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• Überall in Europa schießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden und die Muslime verhalten sich gegenüber den einheimischen Europäern immer fordernder und dominanter, aggressiver und radikaler!

• Die dreiste Ausplünderung unserer Sozialkassen durch Gerissenheit und Betrug ist in muslimischen Kreisen üblich und hochangesehen! – insgesamt hat die Zuwanderung von Ausländern die BRD-Sozialkassen insgesamt schon über eine Billion Euro gekostet! Alle anderen Zahlen sind erstunken und erlogen!

• Muslime beherrschen das Stadtbild in nahezu sämtlichen größeren Städten Europas!

• Die Jugendkriminalität in Europa ist bei muslimischen Jugendlichen mit weitem Abstand am höchsten!

• Die Ausländerkriminalität und gerade die Gewalt und die Attentate von radikalen Muslimen nehmen in Europa ständig zu und macht einen Großteil der Gesamtkriminalität aus – die mit Abstand meisten Straftaten werden von Muslimen begangen! Doch die tatsächliche Dimension der Ausländerkriminalität wird den Deutschen ganz gezielt verheimlicht.

• In ganz Europa sind die Gefängnisse voll von gewalttätigen muslimischen Straftätern, obwohl die allermeisten von ihnen sogar noch frei herumlaufen, da sie aufgrund des Ausländer-Bonus’ für ihre immer mehr, dreister und brutaler werdenden Gewalttaten kaum bestraft werden!

• Unübersehbar gibt es schon seit vielen Jahren in fast allen größeren europäischen Städten muslimische Ghettos, in denen die Scharia als oberstes Gesetz gilt und wo sich Europäer gar nicht mehr hineinwagen können. An Frankreich ist zu erkennen, wohin unbegrenzte Zuwanderung von Ausländern führt – letztlich in eine total gespaltene Gesellschaft, die nur noch in Angst und Schrecken lebt!

• In den europäischen Großstädten werden über 90% aller Vergewaltigungen von muslimischen Männern begangen!

• Das Bildungsniveau an den Schulen ist in ganz Europa durch den hohen Anteil an Muslimen erheblich gesunken!

• Überall in Europa ist zu beobachten, daß die Muslime um so anspruchsvoller und dreister, dominanter und radikaler auftreten, je höher ihr prozentualer Bevölkerungsanteil wird! – schon daraus läßt sich ableiten, was uns in Europa bevorsteht, wenn der Ausbreitung des Islams in Europa nun nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird und die Muslime endlich nach Hause geschickt werden.

• Die Rede- und Meinungsfreiheit in Europa wird durch die Muslime erheblich eingeschränkt, da durch das aggressiv-martialische Verhalten vieler Muslime (Messerstechereien, unmenschliche Gewalt auf Schulhöfen, Bahnhöfen usw.) immer mehr einheimische Europäer durch diese völlig art-, wesens- und kulturfremden Menschen eingeschüchtert werden, mit sozialer Ausgrenzung und sogar mit Morddrohungen zu rechnen haben, wenn sie islamkritische Aussagen machen.

• Zu welchen Verhältnissen ein weiteres Ansteigen der muslimischen Bevölkerungsanteile führt, sehen wir in unserem Nachbarland Frankreich – von zunehmenden islamischen Ghettos zu sprechen ist weit untertrieben, es geht hier um Landnahme mit Vertreibung der einheimischen Bevölkerung! – man braucht doch nur mal zu schauen wie sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Marseille in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.

• Die Erhöhung des muslimischen Bevölkerungsanteils in Europa führt zwangsläufig in den Polizeistaat und letztlich in den Bürgerkrieg!

Der Kampf gegen die Islamisierung Europas ist keine Kriegserklärung an den Islam, sondern an die Volks- und Vaterlandsverräter in Politik, Medien- und Kirchen, die als willfährige Handlager des westlichen Banken-Establishments wie Inquisitoren auftreten und das eigene Volk tyrannisieren!

So blind und doof kann man doch gar nicht sein – die Frage ist die: Wo ist die Grenze zu ziehen zwischen gutgläubigen Gehirnwäscheopfern (sogenannten Schlaf- und Systemschafen) und hochgradig gemeingefährlichen Vaterlandsverrätern? Der Kollaboration mit dem jüdisch-freimaurerischen Finanz-Establishment und des Verrats an den europäischen Völkern machen sie sich auf jeden Fall alle schuldig.

Quelle: Albert Schweizer Kreis (ASK)

„Ich will mein Land zurück“: Ingrid Carlqvist über den schwedischen Multikulti-Albtraum

Ich will mein Land zurück (G)

Polizei Oslo: „Wir haben die Stadt verloren“ (G)

An solchen Zuständen sind in erster Linie solche Gutmenschen schuld, wie diese Deppen, die gegen PEGIDA auf die Straße gehen! Was muß noch alles passieren bis diese System-Schafe endlich wach werden?

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glG. Sabine

Veröffentlicht 29. April 2015 von sabnsn in Politik

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Und wieder die EU – eCALL heißt die neue Schweinerei   Leave a comment

eingestellt von Babette

Und wieder die EU – eCALL heißt die neue Schweinerei

RAUS AUS DER EU

Ist alternativlos geworden, da unsere Regierung nicht willens oder in der Lage ist derartiges zu verhindern. Es reicht nicht dass das Volk auf allen Ebenen bereits flächendeckend in Echtzeit überwacht wird, dann kann man darüber auch noch Bewegungsprofile erstellen, wer wann von wo nach wo . . . . unterwegs war.

Um Verkehrstote zu vermeiden wäre eine europaweites Tempolimit von 130 km/h und eine 0,0 % Alkohollimit sinnvoll.
Statt verunfallten Rasern und anderen Idioten schneller Hilfe wollen zukommen lassen.

Das ist wie in Brandenburg Chausseebäume abzuholzen zu wollen um Tödliche Unfälle zu minimieren.
Zu 99% haben die Verunfallten durch unangemessene Fahrweise selbst Schuld am Unfall.
Da muss man ansetzen und nicht zu deren Rettung.

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Die ganze Sicherheitsphilosophie im Automobilbau stimmt nicht!

Knautschzone, Mehrpunkt-Sicherheitsgurte, Gurt Straffer, ein ausgeklügeltes System von Airbags, bis hin zu Abstandswarngeräten schützen die Insassen eines Fahrzeuges bei einem Auffahrunfall.
Und damit zu 99% den Unfallverursacher
Knautschzonen müssten hinten wirksam sein – um UNSCHULDIGE zu schützen – und nicht den Unfallverursacher.
Ich habe noch keinen Crashtest gesehen bei dem die Überlebenschance durch ein auffahrendes Fahrzeug ermittelt wurde.
Was wenn mir so ein Idiot mit Tempo 200 von hinten auffährt. Die Insassen meines Fahrzeuges haben keine Chance während der, der mir auffährt, auf Grund der ganzen konstruktiven Maßnahmen überlebt.

Das ist doch ungerecht???

Der müsste krepieren!
Und dem würde ich NICHT zur Hilfe kommen wen die Insassen meines Fahrzeuges tot sind.

DAS IST EU:   Men bezweckt da etwas ganz anderes damit!
An Irrsinnigen Reglementierungen kann man ja schön Bände füllen.
Immer zu Gunsten eine Lobby und niemals im Interesse der Menschen.
Von der Energiesparlampe über ESM, Green Economy bis hin zu TTIP, TISA, CETA . . . was kommt da noch an Schweinereien Made EU auf uns zu? Wo wir keinen Einfluss darauf haben das abzuwenden – außer aus der EU auszutreten – so lange das noch möglich ist.

Wozu haben wir überhaupt noch nationale Parlamente wenn die nichts mehr zu entscheiden haben? Außer sich selbst die Diäten regelmäßig zu erhöhen und entgegen dem Volk über eine gesicherte Altersversorgung verfügen. Das sind für mich alles Schmarotzer.
Obwohl sie mal einen Eid geleistet haben Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, verraten sie das eigene Volk in Größenordnungen so dass sie auch allesamt noch Volksverräter sind die da im Reichtag sitzen. Statt dem Volk zu dienen soll sich das Volk nach ihnen richten.

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glG Babette

Veröffentlicht 28. April 2015 von sabnsn in Politik

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von wegen „WILLKOMMEN“   2 comments



http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_73764922/jeder-zweite-deutsche-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen.html

Stand 25. April 2015 – 19:00 Uhr

Stand 26. April 2015 – 14:00 Uhr
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Die ARD hat ein Problem mit der Ziffer „NULL“.
Nicht jeder „zweite“ Dedutsche,
sondern jeder „zwanzigste“ – muss es heißen = 5% statt 50%.

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Nichts NEUES bei der ARD.

Das Gleiche war im Vorfeld der BW213 zu verzeichnen.
Auch da hat man als Volksmeinung etwas anderes suggeriert
um die AfD nieder zu halten und die CDU hoch zu putschen.

Hier der Beweis:

 
eben ARD – wir machen Meinung!

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glG. Sabine

Veröffentlicht 25. April 2015 von sabnsn in Politik

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Weil nicht sein kann – was nicht sein darf   1 comment

eingestellt von Babette

Die Meldung:

Den ersten Kontakt haben die mutmaßlichen Täter zu ihrem späteren Opfer auf einer Party. Unter einem Vorwand wird die junge Frau mitten in der Nacht auf einen Schulhof in Tübingen gelockt. Dort fallen wohl sechs Männer über sie her. Nun fasste die Polizei mehrere Verdächtige.

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Nach einer Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte die Frau auf der öffentlichen Party gefeiert und auch Alkohol getrunken. Dort habe sie mit den Tatverdächtigen gesprochen – wer wen angesprochen hat, sei noch unklar, sagte die Polizeisprecherin. Nach Mitternacht am 29. März habe die 24-Jährige im Freien geraucht und dort einen der Männer getroffen. Unter einem Vorwand soll dieser die Frau auf einen nahen Schulhof gelockt haben, wo seine Komplizen warteten. Dort fielen die Männer nach Angaben der Ermittler über ihr Opfer her und missbrauchten es sexuell.

Warum wird hier von der Polizeisprecherin ausdrücklich betont, dass es sich bei den Vergewaltigern um “deutsche Staatsbürger” handelt? Dafür wird jetzt die Tatsache, dass es sich um “Südländer” handelt, weggelassen (siehe Polizeimeldung vom 29.03.15):

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen

Und da nicht sein kann was nicht sein darf, darf das auch nicht erwähnt werden.
Political correctness macht es möglich.

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Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)

Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)

Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)

Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)

Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)

Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen.

http://www.gekaufte-journalisten.de/

Sie verdienen meine tiefste Verachtung.

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glG Babette

Veröffentlicht 24. April 2015 von sabnsn in Politik

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es hat keinen Zweck   3 comments

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glG Babette

Veröffentlicht 24. April 2015 von sabnsn in Politik

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Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte   2 comments


Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte

Die erste Ausstellung über die Umbaupläne Hitlers für Berlin unter dem Titel „Mythos Germania“. Im Mittelpunkt stehen die Planungen des Generalbauinspektors Albert Speer.

Es war ein Satz mit Wucht. „Berlins neues Gesicht wird geformt“. So oder so ähnlich verkündeten es die gleichgeschalteten Zeitungen der Reichshauptstadt am 12. April 1938. Adolf Hitler hatte bekannt geben lassen, wie er sich die Zukunft der deutschen Metropole vorstellte. Schon in einem Jahr, pünktlich zu „Führers Geburtstag“, sollte der „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ (GBI) Albert Speer den ersten Abschnitt vollenden: eine zehn Kilometer lange Achse von Ost nach West, vom Schlossplatz bis zum Adolf-Hitler-Platz (heute Theodor-Heuss-Platz).

Deutlich spektakulärer als die Ost-West-Achse waren die weiteren Pläne: Innerhalb eines Dutzend Jahren wollte Speer eine noch gewaltigere Nord-Süd-Achse durch Berlin schlagen. 120 Meter breit, sollte sie zwischen zwei riesigen neuen gigantischen Bahnhöfen verlaufen, ungefähr anstelle des heutigen Südkreuzes und des Viertels zwischen dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal und der Luxemburger Straße in Wedding.

Wo sich die beiden Achsen treffen würden, im Tiergarten zwischen Großem Stern und Brandenburger Tor, sollte das neue Zentrum der nationalsozialistischen Hauptstadt mit dem Arbeitstitel „Germania“ entstehen: eine „Große Halle“ von 290 Meter Höhe und einem frei tragenden Halbkugeldach von 250 Meter Durchmesser. Wahrscheinlich könnte man mit heutiger Technik und ohne Rücksicht auf Kosten ein solches Bauwerk realisieren; vor 70 Jahren jedoch dürfte das kaum möglich gewesen sein. Oder doch?

Genau weiß das aber niemand, denn vollendet wurde nur wenig von Speers Plänen, und davon ist ebenfalls nur wenig übrig. Der Straßenverlauf Heerstraße/Bismarckstraße/Straße des 17. Juni entspricht im Wesentlichen der Gestaltung durch Speer. Von den einst insgesamt 703 Kandelabern, die Speer entwarf, stehen heute noch einige Dutzend. Für die Verbreiterung der bestehenden Straße zur Ost-West-Achse musste zum Beispiel das Charlottenburger Tor, eine zweiteilige Triumphtor-Anlage von 1907/08 an der Brücke über den Landwehrkanal um mehrere Meter auseinandergerückt werden.

Ebenfalls eine Folge der Umbaupläne war die Versetzung der Siegessäule vom Königsplatz (heute Platz der Republik) vor dem Reichstag auf den Großen Stern. Denn genau an ihrem ursprünglichen Standort sollte der Vorplatz für die „Große Halle“ entstehen. Damit das Symbol der preußischen Siege in den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71 am neuen, wesentlich weitläufigeren Standort nicht zu klein erschien, ließ Speer kurzerhand eine vierte Säulentrommel von 6,50 Meter Höhe einfügen. In der Nähe des Großen Sterns im Tiergarten sind Teile der geplanten Straßentunnel noch vorhanden, die einen staufreien Verkehr auf der Kreuzung von Ost-West- und Nord-Süd-Achse gewährleisten sollten.

Spurlos verschwunden ist der einzige vollendete Großbau von Albert Speer in Berlin, der allerdings nicht zu den „Germania“-Planungen gehörte: Hitlers „Neue Reichskanzlei“. In Wirklichkeit hatte Hitler bereits seit 1934 vor, am Südrand der Ministergärten entlang der Voßstraße eine neue Repräsentanz zu errichten.

Vorversionen der schließlich realisierten Pläne Albert Speers datieren aus dem Jahr 1935. Seit 1936 wurden die alten Häuser entlang der Voßstraße abgerissen, 1937 die ersten Fassadenmodelle aufgestellt. Im Januar 1938 gab es bereits die riesige Baugrube und Fundamente.

Das Gebäude, das mit allem ausgestattet war, was die Technik seinerzeit hergab, kostete die horrende Summe von rund 90 Millionen Reichsmark – das entspräche nach heutigen Preisen knapp einer Milliarde Euro. Prunkstück war die 146 Meter lange Marmor-Galerie, der Weg zu Hitlers „Büro“, das 390 Quadratmeter groß war und in dem der Diktator Staatsgäste empfing.

Da die „Neue Reichskanzlei“ vor den „Germania“-Planungen konzipiert worden war, erschienen selbst ihre gewaltigen Dimensionen Hitler und Speer bald zu klein. Der Leibarchitekt entwarf deshalb einen neuen „Führerpalast“ mit einer 500 Meter langen Galerie und einem 900 Quadratmeter großen „Arbeitszimmer“ für Hitler; er sollte etwa dort stehen, wo sich heute das vergleichsweise bescheidene Bundeskanzleramt mit dem 142,5 Quadratmeter kleinen Büro der Kanzlerin befindet.

Die „Neue Reichskanzlei“ sollte nach der für das Jahr 1950 geplanten Vollendung der Umbaupläne zum Sitz des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess werden. Tatsächlich überstand sie den Krieg beschädigt, wurde dann aber 1949 bis 1951 abgerissen. Ihr Marmor wurde unter anderem für den U-Bahnhof Mohrenstraße verwendet; weitere Bruchstücke wurden beispielsweise zu einem Affenfelsen im Tierpark Friedrichsfelde verbaut.

An der geplanten Nord-Süd-Achse selbst konnte Speer nur ein Gebäude im Rohbau fertigstellen lassen: das „Haus des Fremdenverkehrs“ am „Runden Platz“. Es stand ungefähr dort, wo heute die Potsdamer Straße an Hans Scharouns Staatsbibliothek vorbeiführt. Für die Errichtung dieses Neubaus wurde die Ruine des „Hauses des Fremdenverkehrs“ 1964 abgerissen. Der heute größte sichtbare Rest der „Germania“-Planung ist der „Großbelastungskörper“ an der General-Pape-Straße in Schöneberg – ein 32 Meter hoher Betonklotz (davon 18 Meter oberirdisch) mit 12.650 Tonnen Gewicht. Er sollte die Tragfähigkeit des Berliner Grundes testen. Speer erachtete diese als nicht sehr groß. Tatsächlich gab der märkische Sand unter der fast sechsfachen Last des Jahrzehnte später von der DDR errichteten Fernsehturms am Alexanderplatz maximal nur um 20 Zentimeter nach.

Architektonisch waren die meisten Entwürfe für „Germania“ banal: Es handelte sich vorwiegend um gigantische Vergrößerungen der bereits in den 30er-Jahren realisierten Bauten. Wie in der „Neuen Reichskanzlei“ wären die meisten Grundrisse vor allem von unpraktisch großen Hallen geprägt gewesen; die Nord-Süd-Achse hätte allein durch ihre Breite einschüchternd gewirkt – und damit unattraktiv.

Auch hätte es in allen Steinbrüchen Europas nicht genügend Werkstein für die Fassaden der an der Nord-Süd-Achse geplanten Bauten gegeben. Um dieses Problem zu lösen, kamen Speer und Heinrich Himmler überein, in mehreren KZs Steinbrüche einzurichten. Ein Beweis dafür, dass der Architekt, der sich nach 1945 mit Erfolg als „guter Nazi“ darstellte, in die Verbrechen des Dritten Reiches verwickelt war.

Für seine Umbaupläne brauchte Albert Speer Raum. Viel Raum. Für sie hätten mehrere große Wohnviertel weichen müssen, in denen Zehntausende Berliner lebten. Für sie musste Ersatzwohnraum beschafft werden, bevor die Planungen umgesetzt werden könnten. Die Lösung dieses Problems entdeckte Hitlers Architekt in der antisemitischen Politik des Dritten Reiches.

Im Protokoll einer offiziellen Besprechung am 14. September 1938 heißt es: „Prof. Speer entwickelte einen Vorschlag, der darauf abzielt, die erforderlichen Großwohnungen durch zwangsweise Ausmietung von Juden freizumachen. Dieser Vorschlag ist streng vertraulich zu behandeln, da Prof. Speer zunächst die Auffassung des Führers erkunden will. Danach würden die erforderlichen gesetzlichen Handhaben zu schaffen sein.“ Hitler stimmte zu, und Speers Mitarbeiter machten sich ans Werk. Auf Plänen wurde vermerkt, welche Viertel, etwa am Ku’damm und im bayerischen Viertel, schon „judenrein“ seien. Die Aktennotiz wurde acht Wochen vor der „Reichskristallnacht“ gemacht, bei der Synagogen und jüdische Geschäfte gestürmt wurden.

Weitere Bauwerke aus jener Zeit:

Flughafen Tempelhof:
Das ab 1936 entstandene Flughafengebäude war nach seiner Fertigstellung 1941 mit einer Bruttogeschossfläche von 307.000 m² für zwei Jahre das flächengrößte Gebäude der Welt, ehe es vom Pentagon in Arlington abgelöst wurde. Die Gesamtlänge des bogenförmigen Teils des Gebäudes beträgt etwa 1,2 Kilometer[ – es ist damit eines der längsten Gebäude Europas.


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Reichsluftfahrt Ministerium:
im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen. Wie kaum ein anderes Gebäude in der Hauptstadt spiegelt es die wechselvolle Geschichte Deutschlands wider.
Zu DDR-Zeiten Haus der Ministerien – danach Bundesfinanzministerium
Nach Plänen des Architekten Ernst Sagebiel in den Jahren 1935/36 erbaut, war das Haus eine der Prestigebauten des nationalsozialistischen Berlins. Hier residierte bis Kriegsende das Reichsluftfahrtministerium; hier war das Machtzentrum Hermann Görings.
Sagebiel hatte den fünf- bis siebenstöckigen Stahlskelettbau als symmetrische Flügelanlage konzipiert, mit einem Ehrenhof zur Wilhelmstraße, zwei großen Innenhöfen, sowie einem Wirtschaftshof.
Mit einer Bruttogeschossfläche von 112.000 Quadratmetern und einer Nutzfläche von 56.000 Quadratmetern war und ist der Bau einer der größten Bürokomplexe Berlins. Mehr als 2.100 Innenräume sind über 6,8 Kilometer Flure, 17 Treppenhäuser, vier Aufzüge und drei Paternoster zu erreichen. Obwohl das Reichsluftfahrtministerium ein kriegswichtiges Gebäude war, überstand es den Krieg nahezu unversehrt.


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Olympiastadion
Entgegen der ursprünglichen Planung, das Deutsche Stadion für die Olympischen Spiele umzubauen, ordnete der neue Reichskanzler Adolf Hitler wegen des zu erwartenden propagandistischen Effektes für Deutschland im Oktober 1933 den Bau eines neuen Großstadions an gleicher Stelle an und beauftragte den bisher zuständigen Architekten Werner March mit den Planungen.
Hitler missfiel der vorgelegte Stadion-Neuentwurf zunächst. Dieser sah für den Neubau ein Stahlbeton-Oval mit verglasten Zwischenwänden vor. „Einen solchen modernen Glaskasten [werde er] nie betreten“, so Hitler zu seinem Berater und Partei-Architekten Albert Speer im Herbst 1934. Speer zeichnete über Nacht eine imperial anmutende Alternative. Er strich die in dem Entwurf vorgesehenen Verglasungen. Das Stahlbeton-Skelett verblendete er darin mit Werksteinplatten. Weiter erklärte Hitler den Bau nun zur Reichssache und schloss damit die bisher zuständige Stadt Berlin aus den Olympiaplanungen aus.
Das olympische Bauvorhaben wurde das erste von Hitlers Großbau-Projekten. Durch die Ausweitung der vorhandenen Planung stiegen die Ausgaben von den ursprünglich kalkulierten 5,5 auf 42 Millionen Reichsmark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 181 Millionen Euro).

Das Stadionoval ist in ost-westlicher Richtung angelegt und wird westlich durch eine Öffnung über dem Marathontor unterbrochen, durch die der Blick auf den Glockenturm freigegeben und eine Sichtverbindung mit dem Aufmarschgelände des Maifelds hergestellt wird. Im Bereich des Marathontors brannte das Olympische Feuer und an den Wänden des Durchbruchs wurden die Namen der Sieger der Olympischen Wettbewerbe festgehalten.

Die inneren Außenbereiche des Geländes sind durch Skulpturen und Plastiken gekennzeichnet. 1935 bis 1937 entstanden die Plastiken Der Diskuswerfer und Die Staffelläufer von Karl Albiker. Von beiden Plastiken auf das Osttor zulaufend erinnert jeweils eine Stele je Olympisches Sommer- und Winterspiel an die deutschen Goldmedaillengewinner der Spiele seit 1896 nach einem Vorbild aus der griechischen Antike. Die Gedenksteine (Olympiastelen) haben architektonisch den Charakter eines äußeren Säulenpfeilerrings. 1936 schuf Arno Breker die beiden Skulpturen Der Zehnkämpfer sowie Die Siegerin.


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Die verbotene Wahrheit (SY) [gekürzt]


http://www.4shared.com/video/O0Hgrm4Zba/Die_verbotene_Wahrheit__SY_.html
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Germania (S)


http://www.4shared.com/video/Av6tLnQgba/Germania__S_.html
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Welthauptstadt Germania (S)


http://www.4shared.com/video/UB0W5zHlce/Welthauptstadt_Germania__S_.html
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Führerbunker (S)


http://www.4shared.com/video/NB9ZK5rgce/Fhrerbunker__S_.html

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Gemäß Berlinische Monatsschrift Heft 9/2000 kommt Adolf Hitler, der selber gerne Architekt geworden wäre, daß erste Mal im Jahre 1927 auf der Berliner Kunstausstellung mit dem Konzept in Berührung. Gleich nach seiner Machtübernahme im Jahre 1933 verfügt er über erste vorbereitende Maßnahmen im Bereich des Brandenburger Tores. In ihm reift die Idee einer Umgestaltung Berlins zur „Welthauptstadt Germania“ heran. In die Geheimnisse der Baukunst weiht ihn der Architekt Paul Ludwig Troost ein, der schon ab 1931 Bauten für die NSDAP (u.a. Haus der Kunst und NS-Parteizentrale in München) schuf. 1934 stirbt Troost.

Im selben Jahr erteilt Hitler dem Architekten Werner March den Auftrag, seinen aus dem Jahre 1929 stammenden Entwurf des Neubaus des Berliner Stadions zu verwirklichen – in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1936. Änderungen am Bau führt March teilweise nicht selbst aus – ein junger Architekt namens Albert Speer, vormals technischer Assistent von Paul Ludwig Troost, erhält dafür von Hitler den Auftrag. Hitler sieht in der Architektur die Verkörperung und Darstellung der politischen Macht – und Speer wird sein willfähriges Ausführungsorgan. Schon ein Jahr zuvor, am 1. Mai 1933, hatte er auf dem Tempelhofer Feld auf der von Joseph Goebbels inszenierten Maifeier für die entsprechende Kulisse gesorgt. Ein Jahr später, 1934, trug ihm Goebbels die Leitung des im gleichen Jahr stattfindenden Reichsparteitages in Hitler Lieblingsstadt Nürnberg auf. Noch im Herbst 1934 bekam Speer den Auftrag, als Hauptarchitekt einen Gesamtplan für das Reichsparteitagsgelände zu entwickeln. Damit empfahl er sich für weitere Aufgaben.

Sommer 1936: Speer erhält von Hitler den Auftrag, mit der Neugestaltung Berlins zur Welthauptstadt Germania zu beginnen. Es waren aber auch andere Großstädte für Umbauten vorgesehen: Hamburg sollte das „Welthandelszentrum“ werden, München wurde als „Hauptstadt der Bewegung“, Nürnberg als „Stadt der Reichsparteitage“ auserkoren. Das österreichische Linz gehörte ebenfalls dazu, hier wollte Hitler begraben werden.

Am 30. Januar 1937 wird Albert Speer gemäß einem Führererlaß zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt ernannt. Er erhält umfangreiche Befugnisse, der Einfluß der Berliner Bauverwaltung wird größtenteils aufgehoben. Die Planungen zur Neugestaltung Berlins betreffen außer dem Straßen- und Schienenverkehr auch große Teile der Innenstadt.

Für den Bereich der Eisenbahn, speziell bei der Deutschen Reichsbahn, wurde am 12. Mai 1937 die Reichsbahnbaudirektion (RBauD) Berlin gegründet, die am 1. Juli 1937 ihre Arbeit aufnahm. Ihr unterlag die Ausführung der von Hitler und Speer verfügten Planungen, auch wenn diese noch nicht völlig ausgereift waren bzw. im Nachhinein noch geändert werden mußten.
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“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

[Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288]

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glG. Sabine

Veröffentlicht 23. April 2015 von sabnsn in Wissenschaft / Politik

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