Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte   2 comments


Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte

Die erste Ausstellung über die Umbaupläne Hitlers für Berlin unter dem Titel „Mythos Germania“. Im Mittelpunkt stehen die Planungen des Generalbauinspektors Albert Speer.

Es war ein Satz mit Wucht. „Berlins neues Gesicht wird geformt“. So oder so ähnlich verkündeten es die gleichgeschalteten Zeitungen der Reichshauptstadt am 12. April 1938. Adolf Hitler hatte bekannt geben lassen, wie er sich die Zukunft der deutschen Metropole vorstellte. Schon in einem Jahr, pünktlich zu „Führers Geburtstag“, sollte der „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ (GBI) Albert Speer den ersten Abschnitt vollenden: eine zehn Kilometer lange Achse von Ost nach West, vom Schlossplatz bis zum Adolf-Hitler-Platz (heute Theodor-Heuss-Platz).

Deutlich spektakulärer als die Ost-West-Achse waren die weiteren Pläne: Innerhalb eines Dutzend Jahren wollte Speer eine noch gewaltigere Nord-Süd-Achse durch Berlin schlagen. 120 Meter breit, sollte sie zwischen zwei riesigen neuen gigantischen Bahnhöfen verlaufen, ungefähr anstelle des heutigen Südkreuzes und des Viertels zwischen dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal und der Luxemburger Straße in Wedding.

Wo sich die beiden Achsen treffen würden, im Tiergarten zwischen Großem Stern und Brandenburger Tor, sollte das neue Zentrum der nationalsozialistischen Hauptstadt mit dem Arbeitstitel „Germania“ entstehen: eine „Große Halle“ von 290 Meter Höhe und einem frei tragenden Halbkugeldach von 250 Meter Durchmesser. Wahrscheinlich könnte man mit heutiger Technik und ohne Rücksicht auf Kosten ein solches Bauwerk realisieren; vor 70 Jahren jedoch dürfte das kaum möglich gewesen sein. Oder doch?

Genau weiß das aber niemand, denn vollendet wurde nur wenig von Speers Plänen, und davon ist ebenfalls nur wenig übrig. Der Straßenverlauf Heerstraße/Bismarckstraße/Straße des 17. Juni entspricht im Wesentlichen der Gestaltung durch Speer. Von den einst insgesamt 703 Kandelabern, die Speer entwarf, stehen heute noch einige Dutzend. Für die Verbreiterung der bestehenden Straße zur Ost-West-Achse musste zum Beispiel das Charlottenburger Tor, eine zweiteilige Triumphtor-Anlage von 1907/08 an der Brücke über den Landwehrkanal um mehrere Meter auseinandergerückt werden.

Ebenfalls eine Folge der Umbaupläne war die Versetzung der Siegessäule vom Königsplatz (heute Platz der Republik) vor dem Reichstag auf den Großen Stern. Denn genau an ihrem ursprünglichen Standort sollte der Vorplatz für die „Große Halle“ entstehen. Damit das Symbol der preußischen Siege in den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71 am neuen, wesentlich weitläufigeren Standort nicht zu klein erschien, ließ Speer kurzerhand eine vierte Säulentrommel von 6,50 Meter Höhe einfügen. In der Nähe des Großen Sterns im Tiergarten sind Teile der geplanten Straßentunnel noch vorhanden, die einen staufreien Verkehr auf der Kreuzung von Ost-West- und Nord-Süd-Achse gewährleisten sollten.

Spurlos verschwunden ist der einzige vollendete Großbau von Albert Speer in Berlin, der allerdings nicht zu den „Germania“-Planungen gehörte: Hitlers „Neue Reichskanzlei“. In Wirklichkeit hatte Hitler bereits seit 1934 vor, am Südrand der Ministergärten entlang der Voßstraße eine neue Repräsentanz zu errichten.

Vorversionen der schließlich realisierten Pläne Albert Speers datieren aus dem Jahr 1935. Seit 1936 wurden die alten Häuser entlang der Voßstraße abgerissen, 1937 die ersten Fassadenmodelle aufgestellt. Im Januar 1938 gab es bereits die riesige Baugrube und Fundamente.

Das Gebäude, das mit allem ausgestattet war, was die Technik seinerzeit hergab, kostete die horrende Summe von rund 90 Millionen Reichsmark – das entspräche nach heutigen Preisen knapp einer Milliarde Euro. Prunkstück war die 146 Meter lange Marmor-Galerie, der Weg zu Hitlers „Büro“, das 390 Quadratmeter groß war und in dem der Diktator Staatsgäste empfing.

Da die „Neue Reichskanzlei“ vor den „Germania“-Planungen konzipiert worden war, erschienen selbst ihre gewaltigen Dimensionen Hitler und Speer bald zu klein. Der Leibarchitekt entwarf deshalb einen neuen „Führerpalast“ mit einer 500 Meter langen Galerie und einem 900 Quadratmeter großen „Arbeitszimmer“ für Hitler; er sollte etwa dort stehen, wo sich heute das vergleichsweise bescheidene Bundeskanzleramt mit dem 142,5 Quadratmeter kleinen Büro der Kanzlerin befindet.

Die „Neue Reichskanzlei“ sollte nach der für das Jahr 1950 geplanten Vollendung der Umbaupläne zum Sitz des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess werden. Tatsächlich überstand sie den Krieg beschädigt, wurde dann aber 1949 bis 1951 abgerissen. Ihr Marmor wurde unter anderem für den U-Bahnhof Mohrenstraße verwendet; weitere Bruchstücke wurden beispielsweise zu einem Affenfelsen im Tierpark Friedrichsfelde verbaut.

An der geplanten Nord-Süd-Achse selbst konnte Speer nur ein Gebäude im Rohbau fertigstellen lassen: das „Haus des Fremdenverkehrs“ am „Runden Platz“. Es stand ungefähr dort, wo heute die Potsdamer Straße an Hans Scharouns Staatsbibliothek vorbeiführt. Für die Errichtung dieses Neubaus wurde die Ruine des „Hauses des Fremdenverkehrs“ 1964 abgerissen. Der heute größte sichtbare Rest der „Germania“-Planung ist der „Großbelastungskörper“ an der General-Pape-Straße in Schöneberg – ein 32 Meter hoher Betonklotz (davon 18 Meter oberirdisch) mit 12.650 Tonnen Gewicht. Er sollte die Tragfähigkeit des Berliner Grundes testen. Speer erachtete diese als nicht sehr groß. Tatsächlich gab der märkische Sand unter der fast sechsfachen Last des Jahrzehnte später von der DDR errichteten Fernsehturms am Alexanderplatz maximal nur um 20 Zentimeter nach.

Architektonisch waren die meisten Entwürfe für „Germania“ banal: Es handelte sich vorwiegend um gigantische Vergrößerungen der bereits in den 30er-Jahren realisierten Bauten. Wie in der „Neuen Reichskanzlei“ wären die meisten Grundrisse vor allem von unpraktisch großen Hallen geprägt gewesen; die Nord-Süd-Achse hätte allein durch ihre Breite einschüchternd gewirkt – und damit unattraktiv.

Auch hätte es in allen Steinbrüchen Europas nicht genügend Werkstein für die Fassaden der an der Nord-Süd-Achse geplanten Bauten gegeben. Um dieses Problem zu lösen, kamen Speer und Heinrich Himmler überein, in mehreren KZs Steinbrüche einzurichten. Ein Beweis dafür, dass der Architekt, der sich nach 1945 mit Erfolg als „guter Nazi“ darstellte, in die Verbrechen des Dritten Reiches verwickelt war.

Für seine Umbaupläne brauchte Albert Speer Raum. Viel Raum. Für sie hätten mehrere große Wohnviertel weichen müssen, in denen Zehntausende Berliner lebten. Für sie musste Ersatzwohnraum beschafft werden, bevor die Planungen umgesetzt werden könnten. Die Lösung dieses Problems entdeckte Hitlers Architekt in der antisemitischen Politik des Dritten Reiches.

Im Protokoll einer offiziellen Besprechung am 14. September 1938 heißt es: „Prof. Speer entwickelte einen Vorschlag, der darauf abzielt, die erforderlichen Großwohnungen durch zwangsweise Ausmietung von Juden freizumachen. Dieser Vorschlag ist streng vertraulich zu behandeln, da Prof. Speer zunächst die Auffassung des Führers erkunden will. Danach würden die erforderlichen gesetzlichen Handhaben zu schaffen sein.“ Hitler stimmte zu, und Speers Mitarbeiter machten sich ans Werk. Auf Plänen wurde vermerkt, welche Viertel, etwa am Ku’damm und im bayerischen Viertel, schon „judenrein“ seien. Die Aktennotiz wurde acht Wochen vor der „Reichskristallnacht“ gemacht, bei der Synagogen und jüdische Geschäfte gestürmt wurden.

Weitere Bauwerke aus jener Zeit:

Flughafen Tempelhof:
Das ab 1936 entstandene Flughafengebäude war nach seiner Fertigstellung 1941 mit einer Bruttogeschossfläche von 307.000 m² für zwei Jahre das flächengrößte Gebäude der Welt, ehe es vom Pentagon in Arlington abgelöst wurde. Die Gesamtlänge des bogenförmigen Teils des Gebäudes beträgt etwa 1,2 Kilometer[ – es ist damit eines der längsten Gebäude Europas.


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Reichsluftfahrt Ministerium:
im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen. Wie kaum ein anderes Gebäude in der Hauptstadt spiegelt es die wechselvolle Geschichte Deutschlands wider.
Zu DDR-Zeiten Haus der Ministerien – danach Bundesfinanzministerium
Nach Plänen des Architekten Ernst Sagebiel in den Jahren 1935/36 erbaut, war das Haus eine der Prestigebauten des nationalsozialistischen Berlins. Hier residierte bis Kriegsende das Reichsluftfahrtministerium; hier war das Machtzentrum Hermann Görings.
Sagebiel hatte den fünf- bis siebenstöckigen Stahlskelettbau als symmetrische Flügelanlage konzipiert, mit einem Ehrenhof zur Wilhelmstraße, zwei großen Innenhöfen, sowie einem Wirtschaftshof.
Mit einer Bruttogeschossfläche von 112.000 Quadratmetern und einer Nutzfläche von 56.000 Quadratmetern war und ist der Bau einer der größten Bürokomplexe Berlins. Mehr als 2.100 Innenräume sind über 6,8 Kilometer Flure, 17 Treppenhäuser, vier Aufzüge und drei Paternoster zu erreichen. Obwohl das Reichsluftfahrtministerium ein kriegswichtiges Gebäude war, überstand es den Krieg nahezu unversehrt.


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Olympiastadion
Entgegen der ursprünglichen Planung, das Deutsche Stadion für die Olympischen Spiele umzubauen, ordnete der neue Reichskanzler Adolf Hitler wegen des zu erwartenden propagandistischen Effektes für Deutschland im Oktober 1933 den Bau eines neuen Großstadions an gleicher Stelle an und beauftragte den bisher zuständigen Architekten Werner March mit den Planungen.
Hitler missfiel der vorgelegte Stadion-Neuentwurf zunächst. Dieser sah für den Neubau ein Stahlbeton-Oval mit verglasten Zwischenwänden vor. „Einen solchen modernen Glaskasten [werde er] nie betreten“, so Hitler zu seinem Berater und Partei-Architekten Albert Speer im Herbst 1934. Speer zeichnete über Nacht eine imperial anmutende Alternative. Er strich die in dem Entwurf vorgesehenen Verglasungen. Das Stahlbeton-Skelett verblendete er darin mit Werksteinplatten. Weiter erklärte Hitler den Bau nun zur Reichssache und schloss damit die bisher zuständige Stadt Berlin aus den Olympiaplanungen aus.
Das olympische Bauvorhaben wurde das erste von Hitlers Großbau-Projekten. Durch die Ausweitung der vorhandenen Planung stiegen die Ausgaben von den ursprünglich kalkulierten 5,5 auf 42 Millionen Reichsmark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 181 Millionen Euro).

Das Stadionoval ist in ost-westlicher Richtung angelegt und wird westlich durch eine Öffnung über dem Marathontor unterbrochen, durch die der Blick auf den Glockenturm freigegeben und eine Sichtverbindung mit dem Aufmarschgelände des Maifelds hergestellt wird. Im Bereich des Marathontors brannte das Olympische Feuer und an den Wänden des Durchbruchs wurden die Namen der Sieger der Olympischen Wettbewerbe festgehalten.

Die inneren Außenbereiche des Geländes sind durch Skulpturen und Plastiken gekennzeichnet. 1935 bis 1937 entstanden die Plastiken Der Diskuswerfer und Die Staffelläufer von Karl Albiker. Von beiden Plastiken auf das Osttor zulaufend erinnert jeweils eine Stele je Olympisches Sommer- und Winterspiel an die deutschen Goldmedaillengewinner der Spiele seit 1896 nach einem Vorbild aus der griechischen Antike. Die Gedenksteine (Olympiastelen) haben architektonisch den Charakter eines äußeren Säulenpfeilerrings. 1936 schuf Arno Breker die beiden Skulpturen Der Zehnkämpfer sowie Die Siegerin.


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Die verbotene Wahrheit (SY) [gekürzt]


http://www.4shared.com/video/O0Hgrm4Zba/Die_verbotene_Wahrheit__SY_.html
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Germania (S)


http://www.4shared.com/video/Av6tLnQgba/Germania__S_.html
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Welthauptstadt Germania (S)


http://www.4shared.com/video/UB0W5zHlce/Welthauptstadt_Germania__S_.html
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Führerbunker (S)


http://www.4shared.com/video/NB9ZK5rgce/Fhrerbunker__S_.html

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Gemäß Berlinische Monatsschrift Heft 9/2000 kommt Adolf Hitler, der selber gerne Architekt geworden wäre, daß erste Mal im Jahre 1927 auf der Berliner Kunstausstellung mit dem Konzept in Berührung. Gleich nach seiner Machtübernahme im Jahre 1933 verfügt er über erste vorbereitende Maßnahmen im Bereich des Brandenburger Tores. In ihm reift die Idee einer Umgestaltung Berlins zur „Welthauptstadt Germania“ heran. In die Geheimnisse der Baukunst weiht ihn der Architekt Paul Ludwig Troost ein, der schon ab 1931 Bauten für die NSDAP (u.a. Haus der Kunst und NS-Parteizentrale in München) schuf. 1934 stirbt Troost.

Im selben Jahr erteilt Hitler dem Architekten Werner March den Auftrag, seinen aus dem Jahre 1929 stammenden Entwurf des Neubaus des Berliner Stadions zu verwirklichen – in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1936. Änderungen am Bau führt March teilweise nicht selbst aus – ein junger Architekt namens Albert Speer, vormals technischer Assistent von Paul Ludwig Troost, erhält dafür von Hitler den Auftrag. Hitler sieht in der Architektur die Verkörperung und Darstellung der politischen Macht – und Speer wird sein willfähriges Ausführungsorgan. Schon ein Jahr zuvor, am 1. Mai 1933, hatte er auf dem Tempelhofer Feld auf der von Joseph Goebbels inszenierten Maifeier für die entsprechende Kulisse gesorgt. Ein Jahr später, 1934, trug ihm Goebbels die Leitung des im gleichen Jahr stattfindenden Reichsparteitages in Hitler Lieblingsstadt Nürnberg auf. Noch im Herbst 1934 bekam Speer den Auftrag, als Hauptarchitekt einen Gesamtplan für das Reichsparteitagsgelände zu entwickeln. Damit empfahl er sich für weitere Aufgaben.

Sommer 1936: Speer erhält von Hitler den Auftrag, mit der Neugestaltung Berlins zur Welthauptstadt Germania zu beginnen. Es waren aber auch andere Großstädte für Umbauten vorgesehen: Hamburg sollte das „Welthandelszentrum“ werden, München wurde als „Hauptstadt der Bewegung“, Nürnberg als „Stadt der Reichsparteitage“ auserkoren. Das österreichische Linz gehörte ebenfalls dazu, hier wollte Hitler begraben werden.

Am 30. Januar 1937 wird Albert Speer gemäß einem Führererlaß zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt ernannt. Er erhält umfangreiche Befugnisse, der Einfluß der Berliner Bauverwaltung wird größtenteils aufgehoben. Die Planungen zur Neugestaltung Berlins betreffen außer dem Straßen- und Schienenverkehr auch große Teile der Innenstadt.

Für den Bereich der Eisenbahn, speziell bei der Deutschen Reichsbahn, wurde am 12. Mai 1937 die Reichsbahnbaudirektion (RBauD) Berlin gegründet, die am 1. Juli 1937 ihre Arbeit aufnahm. Ihr unterlag die Ausführung der von Hitler und Speer verfügten Planungen, auch wenn diese noch nicht völlig ausgereift waren bzw. im Nachhinein noch geändert werden mußten.
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“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

[Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288]

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glG. Sabine

Veröffentlicht 23. April 2015 von sabnsn in Wissenschaft / Politik

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2 Antworten zu “Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte

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  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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