Archiv für Mai 2015

Das ist nur der Anfang   2 comments

eingestellt von Babette

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Das ist nur der Anfang
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Dresden
PEGIDA-Rednerin Isabell droht Jobverlust bei KITA, weil sie bei PEGIDA eine Rede hielt.

Ungekürzt:
Pegida zu Pfingsten, 25.Mai.2015 mit Tatjana Festerling und Lutz Bachmann


http://www.4shared.com/web/embed/file/In4SGw6tce
http://www.4shared.com/video/In4SGw6tce/Ungekrzt_Pegida_zu_Pfingsten__.html

(Ab 1:11:20 im Video)
Sie erzählte uns über die Verhältnisse und Zustände bezüglich des KiTa-Essens in der KiTa ihrer Kinder.

* * *

[…] nun musste Sie 2 Stunden “zum Verhör und Raport” in der KiTa antreten, wo ihr unter anderem mit der Kündigung der KiTa-Plätze ihrer Kinder gedroht wurde, wenn sie weiterhin die Wahrheit über die Islamisierung des KiTa-Essens (ohne Schweinefleisch und Halal) verbreitet und nicht “ihre große Klappe hält”!

Es ist ungeheuerlich, was in unserem Land abgeht! Und da geht es nicht einmal mehr um die Verpflegung, sondern hauptsächlich darum, dass einer jungen Mutter mit Konsequenzen gedroht wird, weil sie sich öffentlich dagegen wehrt und bei PEGIDA gesprochen hat!

Übrigens, ein Schelm wer Böses dabei denkt, wenn man die für die Verpflegung in dieser KiTa verantwortliche Firma so betrachtet….”

http://www.kinderkueche-dresden.de/

Hier geht es nicht um Multikulti oder so,
hier geht es um viel viel mehr.

Wir leben in einer Gesinnungsdiktatur die weit gefährlicher ist als vor 80 Jahren.
Umvolkung, das ist das Stichwort heute.
Ein Volk das sich nicht dagegen weht ist dem Untergang geweiht.

Übernommen von:Deutschlands Suizid

tolerant – toleranter – totalitär

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glG Babette

Veröffentlicht 30. Mai 2015 von sabnsn in Politik

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Eigentlich geht mir Fußball am . . .   1 comment

Eigentlich geht mir Fußball am Arsch vorbei.

Es ist mir zu blöd wenn da 22 Millionäre einem Ball hinterher rennen. Und dann noch wie Gladiatoren gehätschelt werden. Außerdem finde ich es ungerecht wenn so ein . . . der mehr auf der Ersatzbank sitzt als spielt, in einer Saison mehr verdient als meine Oma in ihrem  ganzen Leben verdient hat. 

Was da aber gerade abgeht zwingt mich doch etwas dazu zu sagen.
Korruption hin, Korruption her – Was geht das in diesem Fall die USA an?

Die USA wollen, dass die Schweiz die Beschuldigten ausliefert, um sie vor einem US-Gericht zu stellen. Dabei ist kein einziger ein US-Staatsbürger. Was geht es die USA deshalb an? Wieso meint das US-Justizministerium und die Staatsanwaltschaft von New York, ihre Kompetenzen gehen über US-Grenzen hinaus? Oder ist es eher ein Erpressungsversuch, die Abstimmung gegen Israel zu verhindern?

Wie schon erwähnt, keiner der Beteiligten ist US-Bürger und die angeblichen Straftaten sind auch nicht auf US-Territorium passiert. Was fällt denen deshalb ein, ihre eigene Rechtsprechung in fremden Ländern anzuwenden? Mit welchen juristischen Winkelzügen will die US-Justiz eine Gerichtsbarkeit begründen? Mit der üblichen Ausrede des „Krieg gegen den Terror“, die sie sonst vorgibt?

Beim aktuellen Angriff auf die FIFA geht es nicht wirklich um Korruption. Die US-Justiz hat die Verhaftung der sieben FIFA-Funktionäre deshalb bei den Schweizer Behörden angeordnet, wegen der Abstimmung über die Aussetzung oder den Ausschluss von Israel.

Ist es nicht interessant, wie Reporter der New York Times wieder vorab über die Verhaftung informiert wurden, deshalb Vorort waren und die Szene fotografiert haben? Die FIFA-Delegierten sollten am Freitag anlässlich ihres 65. regulären Weltkongress auch das Thema „Aussetzung oder den Ausschluss von Mitgliedern“ behandeln und darüber entscheiden, denn der palästinensische Fussballverband hat die FIFA gebeten, über die Aussetzung Israels zu stimmen. Wie passend kommt jetzt der FIFA-Skandal, der diese Abstimmung in den Hintergrund drängt und von der Tagesordnung wischt?

Die Vertreter Palästinas sagen,
„israelische Mannschaften spielen illegal in den besetzten Gebiet der Westbank.“ Weiter heisst es, „Israel schränkt die Bewegung der palästinensischen Spielern in der Westbank und im Gazastreifen ein, sowie die Reisen zu internationalen Spielen werden behindert.“

Die Behinderung der palästinensischen Sportler durch die israelischen Behörden werden mit der Ausrede der „Sicherheit“ begründet. Dabei ist es nur ein Mittel, die rassistische Apartheidpolitik durchzusetzen, meinen die Vertreter des palästinensischen Fussballs. Immer wieder werden palästinensische Fussballstadien zerstört und palästinensische Fussballspieler ermordet.

Zur Erinnerung, die Situation in der Westbank ist viel schlimmer als während der Apartheid in Südafrika. Das sagt zum Beispiel Erzbischof Desmond Tutu und der südafrikanische Ex-Minister Ronnie Kasrils. Damals hat die FIFA Südafrika einige Monat nach dem Aufstand der Jugendlichen in Soweto 1976 aus der internationalen Vereinigung ausgestossen. Die FIFA betont doch laufend, ihr eigenes Reglement verbietet Rassismus und Apartheid.

Damit der Ausschluss Israel Erfolg hat, müssen 75 Prozent der 209 FIFA-Mitglieder teilnehmen und die Mehrheit dafür sein. Aber jetzt, ganz zufällig, hat die US-Justiz die Schweizer Behörden beauftragt, eine Razzia im Hotel durchzuführen, wo sich einige der wichtigsten Führungskräfte der FIFA aufhielten, angeblich wegen Korruption.

Um den Überfall auf das Hotel Baur Au Lac in Zürich gross in die Presse zu bringen, waren Reporter und Fotografen der New York Times bereits um vier Uhr am Morgen in der Lobby des Hotels. „Jemand“ wollte die Verhaftung in der Öffentlichkeit passieren lassen. Um sechs Uhr kamen mehr als zehn Schweizer Polizisten in Zivil unangemeldet ins Hotel, verlangten die Schlüssel an der Rezeption und ging zu den Zimmern. Die Reporter Sam Borden und Michael Schmidt fotografierten den Vorfall und berichteten live darüber.

Die lokalen Medien in Zürich waren über die Polizeiaktion komplett ahnungslos. Wer hat die New York Times informiert, damit ihre Reporter rechtzeitig anreisten und Zeugen waren? Der Tipp kam wohl von der US-Justiz oder von israelischer Seite. Wir wissen, diese Zeitung ist zu 100 Prozent pro Israel eingestellt, deshalb. Das Breittreten des Skandals soll wohl den Ausschluss Israels verhindern.

Ausgerechnet die Amerikaner machen hier einen auf Moralapostel, dabei ist die Bestechung von Politikern in den USA legal, heisst nur dann Wahlkampffinanzierung. Dazu noch, kein einziger amerikanischer Banker ist wegen dem massiven Betrug an der Wall Street, der einen gigantischen Schaden weltweit angerichtet hat, von der New Yorker Staatsanwaltschaft bestraft worden. Von den Kriegsverbrechern gar nicht zu reden. Es ist deshalb mehr als heuchlerisch, wenn Amerika jetzt Moral im internationalen Fussball durchsetzen will.

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Was war der wirklich Zweck des Überfalls kurz vor der Abstimmung? Ein israelischer Journalist frohlockte, als er die Nachricht über die Verhaftung der FIFA-Funktionäre hörte. Das wird die Weltpresse voll beschäftigen und von der Ausschlussabstimmung ablenken, sagte er. So ist es auch.

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Sind die Clintons in der Korruption involviert?

Hier weitere Hintergrundinformationen zum FIFA-Skandal: Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton war Ehrenvorsitzender des amerikanischen Bewerbungskomitees für die WM 2018 und 2022 und er hat kräftig die Werbetrommel für die USA als Ausrichter gerührt. Als die Entscheidung gegen die USA als Ausrichtungsort fiel und für Russland und Katar gestimmt wurde, soll Clinton so einen Wutanfall bekommen haben, er hat einen Spiegel zerbrochen. Seitdem wurde zur „Beruhigung“ seine Familienstiftung reichlich mit „Spenden“ von der FIFA und von Katar beschenkt. Laut Spenderliste [1]zum Beispiel 50’000 bis 100’000 Dollar von der FIFA. Das „Qatar 2022 Supreme Committee“ sorgte auch für ein „Trostpflaster“ und spendete [2]zwischen 250’000 und 500’000 Dollar 2014 und der Staat Katar selber gab grosszügig [3]zwischen 1 und 5 Mio in den vergangenen Jahren. Ist das keine Korruption?

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Und kaum ist Platter wiedergewählt,
womit die USA offensichtlich nicht gerechnet haben:

Kommen neue Anschuldigungen aus den USA.

Das bestätigt meine Schlussfolgerungen.

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mfG Sabine

Veröffentlicht 30. Mai 2015 von sabnsn in Politik

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Faszination – Zurschaustellung   18 comments

Faszination Zurschaustellung

Auch wenn ich immer nackt bin, bin ich- bzw. werde ich NICHT ständig geil gemacht.
Das findet fasst ausschließlich nur im Rahmen von Events statt wo es darum geht mich splitternackt zur Schau zu stellen.

Wobei ich zugeben muss, dass das in letzter Zeit immer häufiger der Fall ist.

Neben meiner Zurschaustellung jeden Donnerstag bei mir auf Arbeit und jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen in der Schule meiner Tochter:
Finden jetzt immer öfters, auch außerhalb dieser Vereinbarungen, derartige Events statt.
Und zu 90% auf Betreiben meiner Tochter.
Die das toll findet wenn ihre Mama splitternackt zur Schau gestellt ist.

Und dabei findet sie tatkräftige Unterstützung durch ihre Freundin Simone.
(Die dann allen Kund tut: „Dass das die Mama ihrer Freundin ist“)

Die keine Skrupel hat, der Mama ihrer Freundin vor allen Leuten (wie zu Pfingsten im Biergarten), in die Scheide zu fassen.  Und ihre Eltern dabei zugeguckt und sich amüsiert haben, wie ich ihre Tochter letzten Endes vollgespritzt habe.

Das sind dann Situationen was mich ungewollt zusätzlich noch geil macht.
Schließlich verkehren wir auch privat miteinander, besuchen uns gegenseitig und unternehmen hin und wieder auch etwas gemeinsam.

Wenn ich splitternackt zur Schau gestellt werde, werde ich meistens, ähnlich wie an einem Andreaskreuz arretiert.
Und um mir da in die Scheide fassen zu können musste sich Simone vor mir hinknien.
Und als ich dann einen Orgasmus dabei bekommen und herumgespritzt habe, hat Simone die volle Ladung abbekommen – dass die dann klatsch nass war.
Eigentlich ist das immer so wenn ich auf diese Art zur Schau gestellt bin und die mir da in die Scheide fassen.

Das Besondere war ja nur, dass die Eltern von Simone dabei zugeguckt haben wie ihre Tochter mir im Biergarten vor allen Leuten in die Scheide gefasst hat um mich geil zu machen.
Während ich dort splitternackt zur Schau gestellt und dementsprechend arretiert war.

Nackt zur Schau gestellt zu sein macht mich oftmals schon situationsbedingt geil. (ohne dass ich das will) Und wenn das dazu dann noch besonders obszön bzw. skurril ist, umso mehr.
Wie auch wenn mir die Augen dazu verbunden sind, dass ich alles nur spüren kann was die an meinen Genitalien machen.

Was zur Folge hat, dass mir dabei Ausfluss an den Beinen herunterläuft – bis hin, dass ich einen Orgasmus bekomme – ohne das beeinflusse zu können.
Man kann einen Orgasmus vielleicht etwas verzögern, aber umso intensiver ist er dann.
Und da ich dabei splitternackt arretiert bin, kann ich da auch kaum Einfluss darauf nehmen wohin ich dabei spritze.

Nächsten Samstag, am 06. Juni ist wieder Schuldisco angesagt. Da läuft meine Tochter dann auch die ganze Zeit splitternackt herum. Und ich muss natürlich auch dort sein. Ich lasse mich überraschen was sie da für Spiele machen werden.

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Zurschaustellung

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glG. Sabine

Veröffentlicht 30. Mai 2015 von sabnsn in Zurschaustellung

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Sehenswert – Die Anstalt vom 26.05.2015   1 comment


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Die Anstal_26.05.2015 – 1v4 (G)


http://www.4shared.com/video/E9UPAozsce/Die_Anstalt_26052015_-_1v4___G.html
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Die Anstal_26.05.2015 – 2v4 (G)


http://www.4shared.com/video/JEK5YpDOce/Die_Anstalt_26052015_-_2v4___G.html
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Die Anstal_26.05.2015 – 3v4 (G)


http://www.4shared.com/video/8QA-vzobba/Die_Anstalt_26052015_-_3v4___G.html
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Die Anstal_26.05.2015 – 4v4 (G)


http://www.4shared.com/video/AEz0c5B8ba/Die_Anstalt_26052015_-_4v4___G.html
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Die Anstal_26.05.2015 (G)

gesamte Sendung

http://www.4shared.com/video/Q88E6Hwkce/Die_Anstalt_-_26052015__G_.html

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glG Sabine

Veröffentlicht 28. Mai 2015 von sabnsn in Politik, Unterhaltung

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tolerant – toleranter – totalitär   2 comments

eingestellt von Babette

Eine Kolumnistin empfiehlt einem Leser, seine zwei Kinder nicht zu einer Schwulen-Hochzeit zu schicken – und verliert ihren Job bei der Zeitung.

Einem Münchner Gastwirt, der sich weigert, rechte Gäste rauszuwerfen und wie Aussätzige zu behandeln, droht der Entzug der Konzession.

Ein Berliner Politikwissenschaftler sieht sich plötzlich und grundlos auf einem anonymen Internetpranger mit Rassismus- und Sexismusvorwürfen konfrontiert.
Sein Vergehen: Er betrachtet politische Prozesse differenziert und richtet seine Lehre auch an der Realität aus – und nicht nur an linken Wunschvorstellungen.

Das ist Deutschland 2015. Jenes Deutschland, in dem nahezu täglich von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Medien und der vielbeschworenen „Zivilgesellschaft“ das hohe Gut der Toleranz gepredigt wird. Aber wie so oft bei falschen Predigern ist auch dieser Kelch statt mit Wasser randvoll mit Wein gefüllt.

Abweichende Meinungen werden bekämpft
Und offenbar haben sich die Gesinnungswächter mittlerweile so ausgiebig an diesem bedient, dass sie blind vor Trunkenheit sind. Blind in dem Glauben, Gutes zu tun, merken sie dabei nicht einmal mehr die Verwerflichkeit ihrer eigenen Methoden.

Die Homolobby, die mit ihrem Wutgeheul für den Rauswurf der Zeitungskolumnistin sorgte, hat mit ihrer beleidigten Empörung vor allem eines gezeigt: die eigene Intoleranz. Abweichende Meinungen werden mit allen Mitteln bekämpft. Wer es wagt, sie zu äußern, muss damit rechnen, geächtet zu werden.

Das kennt man aus Diktaturen mit demokratischem Antlitz. Da durfte auch jeder seine Meinung frei äußern – er musste nur mit den entsprechenden Konsequenzen leben. Und die reichten von Ausgrenzung über Studier- und Berufsverbot bis zu Ausbürgerung oder Gefängnis.

Es ist kein Geheimnis, dass nicht überall, wo „demokratisch“ draufsteht, auch Demokratie gelebt wird.

Offiziell herrscht Meinungs- und Berufsfreiheit
Und heute? Offiziell ist die Bundesrepublik ein demokratischer Rechtsstaat mit grundgesetzlich garantierter Meinungs- und Berufsfreiheit. Das Gegenteil also von einer totalitären Gesinnungsdiktatur.

Denn Totalitarismus, so das Internetlexikon Wikipedia, bezeichnet eine Herrschaft, die „in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen ‘neuen Menschen’ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen“.
Wer könnte hierbei schon an die Bundesrepublik im Jahr 2015 denken?

“Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.”

[Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.]

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Babette

Veröffentlicht 28. Mai 2015 von sabnsn in Politik

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Bargeldverbot: Die Gefahr rückt näher   1 comment

Eine scheinbar abstruse Idee nimmt zunehmend Gestalt an

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Die Abschaffung des Bargeldes (SY)


http://www.4shared.com/video/0gOx4Ko6ce/Die_Abschaffung_des_Bargeldes_.html

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Ein mögliches Bargeldverbot dringt immer weiter in die Debatte. Die einen preisen das Verbot an, Skeptiker warnen vor seinen schlimmen Folgen für die Bürger, und Ökonomen sagen, was wirklich damit beabsichtigt wird.

Bargeld könnte verboten werden? Man will uns, vielleicht schon in einigen Jahren, zwingen, alles nur noch mit Karte, Chip, Mobiltelefon oder anderen Vehikeln des bargeldlosen Verkehrs zu bezahlen, ganz ohne Münzen und Scheine? Selbst Kleinstbeträge?

Auf den ersten Blick erscheint das wie eine Schnapsidee. Oder wie die Alarmmeldung chronisch aufgeregter Katastrophenpropheten. In die zweite Kategorie mag so mancher die Ankündigung des Wirtschaftsjournalisten Michael Mross stecken, der in seinem Internet-Portal „MMnews“ unlängst von einem internen Papier der EU-Kommission berichtete. Danach solle das Bargeld ab 2018 verschwinden, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe das Papier bereits abgesegnet.

Unsinn? Wer die Debatte der vergangenen Monate beobachtet hat, die in einflussreichen Kreisen zu dem Thema geführt wurde, wird da anders denken. Der ehemalige US-Finanzminister und gewichtige Harvard-Ökonom Larry Summers hat ebenso wie sein US-Ökonomen-Kollege Kenneth Rogoff vergangenes Jahr ganz offen ein Verbot von Bargeld gefordert. Beider Argument: Nur so ließen sich Negativzinsen auf Spareinlagen dauerhaft durchsetzen.

Das Problem: Regierungen und Finanzwirtschaft haben einen Schuldenberg aufgetürmt, den sie faktisch nicht mehr abtragen können. Wollen sie ihren Zusammenbruch verhindern, müssten sie demzufolge in viel drastischerer, theoretisch unbegrenzter Weise auf das Geld der Bürger zugreifen.

Jetzt schon experimentieren einzelne Kreditinstitute und Staaten mit Negativzinsen. Wer eine fünfjährige deutsche Staatsanleihe kauft, also der Bundesregierung für fünf Jahre Geld leiht, muss absurderweise dazu bezahlen, anstatt dass ihm der Kreditnehmer Bundesrepublik für sein Geld Zinsen zahlte, wie es eigentlich sein sollte. Auch die ersten Banken erheben auf große Einlagen bereits Negativzinsen.

Wer aber kauft negativ verzinste Staatsanleihen? Das sind beispielsweise Versicherungen. Sie hat die Politik per Gesetz gezwungen, das Geld der Versicherten zu einem Großteil in Staatspapiere anzulegen, weil es dort „sicher“ sei.

Die Überlegungen von Summers und Rogoff gehen weiter. Sie wollen alle, auch kleine private Ersparnisse mit Negativzinsen für Regierungen und Finanzindustrie „nutzbar“ machen.

Das derzeit noch bestehende Hindernis ist, dass die zur Schröpfung freigegebenen Bürger ihr Geld einfach von der Bank holen und zuhause in bar aufbewahren könnten. Genau da setzt das Bargeldverbot an:
Gibt es keine Scheine und Münzen mehr, liegt alles Geld immer bei irgendeiner Bank und kann jederzeit eingezogen werden. Die Bürger hätten keine Chance mehr, sich ihrer schrittweisen Enteignung zu entziehen.

Als Wissenschaftler können Rogoff und Summers solche Absichten ganz offen vortragen, Politiker und Banken haben es da schwerer: Sie wollen gewählt werden oder buhlen um Kunden. Daher versuchen beide, ihren Bürgern und Bankkunden den Abschied vom Baren möglichst schmackhaft zu verkaufen – so, als sei es zu deren eigenem Vorteil.

Da heißt es etwa, der bargeldlose Zahlungsverkehr sei für die Verbraucher viel bequemer, und man könne nicht mehr bestohlen werden. Letzteres wird schon Lügen gestraft dadurch, dass es Computer-Ganoven immer wieder gelingt, Geld auf elektronischem Wege zu stehlen.

Zudem wird versucht, den Bargeldverkehr in schiefes Licht zu rücken: Im Grunde benötigten nur Gestalten wie Drogendealer oder Steuerhinterzieher das Bargeld. Wer nichts zu verbergen habe, könne jede Zahlung auch offen über sein Konto laufen lassen.

Bei jener Offenheit liegt jedoch schon die zweite Gefahr. Nicht bloß könnten sich die Bürger ohne Bargeld kaum noch gegen ihre häppchenweise Enteignung durch Banken und Staaten wehren. Sie würden auch nahezu lückenlos überwachbar.

Heute schon hinterlassen die Menschen, etwa über die Handy-Ortung, eine weit dichtere Datenspur als noch vor Jahrzehnten. Bei ausschließlich bargeldlosem Bezahlen wäre nahezu ihr gesamter Lebenswandel unter dem Radar staatlicher Überwacher. Die wüss-ten dann lückenlos, was wir wann und wo einkaufen und wie viel, wohin wir abends ausgehen und was wir dort zu uns genommen haben, wann und wo wir die U-Bahnkarte nach Hause lösen oder wann und wo wir wie viel Benzin tanken und alles mögliche mehr. Ein Großteil dessen, was die Bürger tagtäglich tun, löst schließlich einen Zahlungsvorgang aus.

Jeder einzelne hinterließe eine gewaltige Datenspur, welche staatliche Stellen jederzeit unter die Lupe nehmen könnten, ohne den Bürger dafür aufwendig beschatten zu müssen. Arglosen, die immer noch meinen, das sei ihnen egal, denn sie hätten ja „nichts zu verbergen“, empfehlen warnende Stimmen folgendes Gedankenspiel: Stell dir vor, jene Partei, die du am gefährlichsten findest, gewänne die absolute Mehrheit – und damit die Herrschaft über all diese, deine Daten. Dann entscheide noch einmal, ob du wirklich nichts hast, was du lieber verborgen halten möchtest.

Die Bargeldabschaffung läuft derweil schleichend, in Schweden ist sie am weitesten fortgeschritten. Skeptiker wenden ein, dass der gänzlichen Abschaffung der Scheine und Münzen jedoch einiges entgegenstehe, weshalb sie ein (abartiger) Traum bleibe. So würden die Menschen im Zweifel auf Devisen, Edelmetalle oder Tauschhandel ausweichen, und das Bargeldverbot aushebeln. Zudem litte ohne Bargeld die Stabilität der Währung.

Indes: Auch der Besitz von Edelmetallen könnte, ebenso wie der von Devisen, verboten werden. Und die Möglichkeiten im Tauschhandel sind stark begrenzt. Und die Stabilität der Währung? Die Erfahrung mit dem Euro zeigt, dass die gern geopfert wird, wenn Politik und Banken an das Geld der Bürger wollen.

Bargeld-Verteidiger empfehlen, als Mittel des Widerstands gegen die drohenden Entwicklung wo immer möglich bar und nicht mit Karte zu bezahlen. Letztlich entscheide die Akzeptanz rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs darüber, ob die Politiker den Schritt zum Bargeldverbot wagten. Es komme also auf jeden einzelnen und sein tägliches Verhalten an, ob die Gefahr gebannt werden könne.

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glG Sabine

Veröffentlicht 28. Mai 2015 von sabnsn in Politik

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Was kommt danach – die Legalisierung der Polygamie ?   1 comment

eingestellt von Babette


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http://www.4shared.com/video/iBbby-gsce/Kommentar_zur_Ehe_fr_Alle_Kurz.html
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NEIN DANKE
Warum tut man so als wenn die Schwulen die NORMALEN wären. (ARD)
Die Schwulen sind die „Abartigen“ und nicht die Normalen Menschen – wie man uns das unentwegt einreden will.
Sonst wären die Menschen längst ausgestorben.
Das Leben und zwar aller Spezies ist auf diesem Planeten nun mal zweigeschlechtlich. Die Natur oder wegen mir auch der Schöpfer hätte das bestimmt auch anders machen können – hat aber nicht.
Gleichgeschlechtliche können sich nicht vermehren!!! Und die Erhaltung der Art ist nun mal der Lebensinhalt der belebten Natur – deren Bestandteil wir sind und nicht als selbsternannte Krone der Schöpfung darüber stehen.
Also sind die, die Abartigen.
Millionen Jahre erfolgreiche Evolution bedürfen keiner Korrektur durch vermeintlich politisch Korrekte.
Meine Mama heißt Klaus – geht´s noch?

Das ist ebenso pervers wie Pädophile!!!

Es widert mich an.

Und noch weitsichtiger gedacht…
…werden bald die Befürworter einer Bi- und Polygamie eine Legalisierung einfordern – wenn wir schon einmal dabei sind, alte Zöpfe zu kappen. Dann wäre ja eine Vielehe moralisch ebensowenig zu beanstanden wie eine homosexuelle Ehe (zumal ja auch eine homosexuelle Vielehe durchaus denkbar ist. Und dann gehts mit Tiere weiter.)

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Wie verkommen ist die westliche Welt?

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Westliche Dekadenz – homosexualistische, Hexenjagd, gegen die Mehrheit.

Und wieder ein Volksentscheid – Made EU

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glG Betti

Veröffentlicht 27. Mai 2015 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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