1. Mai 2015 – es muss nicht immer politisch sein   13 comments

eingestellt von Babette

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1. Mai – in der Schule
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am Nachmittag ist Kinderfest
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und am Abend DISCO angesagt

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Und da wird die Sau nackt zur Schau gestellt
und werden nette Spiele mit meiner Mama gemacht
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Gender ist abartig

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wünschen Allen einen schöne 1. Mai Feiertag

Veröffentlicht 1. Mai 2015 von sabnsn in öffentlich ausgestellt, Unterhaltung

Getaggt mit , , ,

13 Antworten zu “1. Mai 2015 – es muss nicht immer politisch sein

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  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
  2. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. 21:00 – Die Disco ist jetzt voll im Gange und meine Mama ist phantastisch geil.

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    Schon zuvor das Kinderfest war SUPER. Meine Mama dort nackt zur Schau zu stellen.
    Und es hat Spaß gemacht dabei zuzugucken mit welcher Begeisterung die Gören da bei der Sache waren.
    Dass alle anderen Angebote kaum Beachtung fanden.
    Vorgesehen war, dass das Kinderfest von 15:00 bis 18:00 gehen sollt. 18:30 hab ich dann die letzten Kinder nach Hause geschickt die sich da immer noch mit meiner Mama beschäftigt hatten.
    Für 19:00 war bereits der Beginn der DISCO vorgesehen. Und da musste Mama schon wieder dort arretiert sein.
    Denn auch für die Disco war ja vorgesehen – meine Mama dort die ganze Zeit über nackt zur Schau zu stellen.
    Noch während das Kinderfest im Gange war hatten schon die ersten Gäste vor der Disco gewartet.
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    Gemeinsam mit Simone hab ich das aber alles noch hinbekommen.
    Simone hat dann meine Mama in der Disco arretiert und die Sau dann da noch richtig geil gemacht,
    während ich mich um alles andere gekümmert habe. DJ, Band, Katering, den Einlassdienst . . .
    Und dann musste ich mich ja auch noch nackt ausziehen. Das ist ja mit der Schulleitung so vereinbart, dass ich zu den Discos nackt zu gehen habe. So wie meine mama immer geht.
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    Wie zu allen Discos habe ich von 220 möglichen Teilnehmern 180 zugelassen.
    Das hat sich bis jetzt bestens bewährt. 150 davon auf vorherige Reservierung und dann noch mal 30 operativ unmittelbar zur Veranstaltung. Und wieder alles unentgeltlich. Nur die Getränke und den Verzehr (Bockwurst, Naschereien) muss jeder selbst bezahlen.
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    Ich weiß jetzt nicht die wievielte Disco das jetzt ist die ich bereits organisiert haben und immer meine Mama dort . . .
    Dieses Mal habe ich dazu eine Umfrage vorgesehen bei der die Gäste anonym wählen soll welche Art der Präsentation meiner Mama sie favorisieren.
    Meine Mama an einem Andreaskreuz arretiert, auf einem Gyn-Stuhl festgeschnallt, an einem Pranger zur schau gestellt . . .
    Die Umfrage war 21:00 beendet.
    Von 178 abgegebenen Stimmen haben 97 das Andreaskreuz favorisiert. Also mehr als die Hälfte wollen meine Mama die Sau, splitternackt am Andreaskreuz sehen. Auf Platz 2 der Gyn-Stuhl.

    * * *

    Ich weiß jetzt die Uhrzeit nicht genau, (zwischen 21:30 und 22:00 wird es gewesen sein) kam dann auch Ruth, Mamas Chefin hinzu. Ruth hat ja das gleiche Ansinnen wie ich, meine Mama nackt vorzuführen. Auf Arbeit wird meine Mama ja schon seit 2001 jeden Donnerstag den ganzen Tag, splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert – öffentlich zur Schau gestellt. Und das haben dort Marketingexperten festgelegt.
    Also muss da schon was dran sein, meine Mama splitternackt zu Schau zu stellen.
    Als ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama auf Arbeit nackt ausgestellt wird, (da war ich 6 oder 7 Jahre alt) hat mir Ruth, Mamas Chefin das wie folgt erklärt:
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    Aber der Reihe nach.

    An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
    Und ich hatte natürlich Lust dazu.

    Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

    Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
    Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
    Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

    Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
    “Betti, Du?“
    ich:
    „Hi Mama – ja ich, Betti.
    Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

    Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

    Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”
    Und die hatte mir das dann auch erklärt:

    “Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
    Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

    Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen heruntergelaufen ist. Was auch stimmte.

    Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.
    Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.
    Und nun wusste ich auch warum:
    Eben, damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist. Was ich ausgesprochen TOLL fand.
    Und stolz darauf war und bin, dass die das mit meine Mama machen.

    Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

    “Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

    Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt haben.
    Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
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    Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

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    Das war das erste Mal wo ich meiner Mama in die Fotze gefasst habe.
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    Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:
    Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – in die Scheide gefasst hat.

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    Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
    Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

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    Danach war ich dann ganz oft mit Schulammeraden dort um denen meine Mama vorzuführen und um die Sau geil zu machen.
    Was meine Schulkammeraden natürlich alle super cool finden. Indem sie donnerstags dann auch schon alleine nach der Schule hingefahren sind, ohne das sich da immer mit dabei war.
    In der Schule gehört das seitdem fest zum außerschulischen Stundenplan, der in der Klasse öffentlich aushängt. Donnerstag Nachmittag: „Babettes Mama geil machen“ heißt es da.
    Inzwischen habe ich das richtig durchorganisiert, dass da jedes Mal höchstens 6 Schüler aus meiner Schule gleichzeitig hingehen um meine Mama fertig zu machen. (Mehr als 4 können sich ja nicht gleichzeitig an meiner Mama auslassen – ansonsten gibt es Zoff.)
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    Oft bestellt mich Mamas Chefin jetzt auch hin, dass ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort zur Schau gestellt ist.
    Mamas Chefin meint, dass das meine Mama noch geiler machen würde, wenn ihre Tochter dabei zuguckt, wenn sich die Leute an ihren Genitalien auslassen. Und so ist das auch. Und mir macht das Spaß dabei zuzugucken wenn die Sau dann so geil ist, dass die im Beisein ihrer Tochter immerzu einen Orgasmus hat.

    Jetzt wird meine Mama auch regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt. So wie heute, denn die Disco ist ja eine Schulveranstaltung

    * * *

    Und damit zurück zur heutigen Disco
    22:30 bis etwa 00:00 haben sie mich dann am Pranger arretiert. Zuvor hatte ich Mama noch vom Andreaskreuz lose gemacht.
    Länger als 4 Stunden soll Mama ja nicht unuterbrochen an einem Andreaskreuz arretiert sein. Wichtig ist, dass ihre Füße dabei fest arretiert sind. Was sich als Stütze für die Beine auswirkt um lange Zeit mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können ohne sich dazu anzustrengen. Während ihre Arme mittels Ketten so arretiert sind, dass sie die geringfügig bewegen kann. Was auch dazu beiträgt lange Zeit in dieser Haltung verweilen zu können.
    Das ist sowohl bei Mama auf Arbeit so, als auch wenn die Sau bei mir in der Schule zur Schau gestellt ist. Auf Arbeit ist die Unterbrechung dann die Mittagspause. Nach einer Stunde Unterbrechung kann die dann wieder arretiert werden. Und in der Schule wird meine Mama nach der großen Pause in der Regel nicht mehr arretiert. Da betreut sie dann Kinder im Schulhort. Nackt natürlich.
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    Ich am Pranger.
    Der Pranger den wir dort haben ist einem mittelalterlichen Pranger nachempfunden. Man ist da so arretiert, dass man in der Hüfte nach vorn gebeugt, mit nahezu waagerechtem Oberkörper steht. Und dazu werden dem Probanden die Beine auseinandergespreizt und ebenfalls arretiert.
    Und wenn man dabei nackt ist, so wie – ich bieten sich natürlich wunderbare Möglichkeiten sich an meinen Genitalien auszulassen.
    Durch den nach vorn gebeugten Oberkörper hängen meine Brüste dabei schön nach unten. Und natürlich haben sie da daran herumgezottelt und mir schließlich auch Gewichte an den Brustwarzen angehangen.
    Die meiste Zeit haben sie sich jedoch an meiner Fotze ausgelassen. Mir die Schamlippen auseinander gezogen und mir von hinten alles Mögliche in die Scheide gesteckt, bzw. darin herumgewühlt. Ich konnte ja nicht sehen was die mir da von hinten alles reingeschoben haben. Und meine Mama die Sau hat sich amüsiert wie die mir die Fotze geweitet haben. Ich glaube Ruth hatte damit angefangen und schließlich haben dann alle von meiner Mama verlangt, dass sie ihrer Tochter nicht nur fingern, sonder ihr richtig in die Scheide reinfassen soll. Und das hat Mama unter Applaus dann auch gemacht. Und ich hab da einen Orgasmus bekommen und hab Mama voll gespritzt. Und Mama ohne zutun dann auch einen. Ich glaube dass das eines der reizvollsten Ereignisse dieser Disco war.
    Simone hat mir das hinterher erzählt, sehen konnte ich ja nicht was hinter mir geschah. Das meine Mama mir in die Scheide gefasst hat und dass die ebenfalls einen Orgasmus dabei hatte.
    Bei dem Event im Lafayette haben sie mir ja auch richtig in die Scheide gefasst. Nur Mama hat das nicht sehen können der waren da die Augen verbunden.
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    Ich hab dann dort vielleicht 1/2 Stunde vermutlich mit einer Flasche in der Fotze verbracht.
    Zumindest hatte ich eine Flasche in der Fotze als sie mich gegen 00:00 vom Pranger wieder erlöst haben.
    Während ich mich etwas erholt habe, hat Simone meine Mama wieder am Andreaskreuz arretiert und die Sau wieder richtig geil gemacht, dass meine Mama wie eine Sau gequiekt und Simone unentwegt vollgespritzt hat. Dass Simone klatschnass war und sich daraufhin auch nackt ausgezogen hat.
    Anschließend haben dann auch alle anderen wieder mit meiner Mama gespielt. Da gibt es ja keinerlei Tabus. Und verwendet werden darf dabei alles was im Saal ist. Und so haben sie meiner Mama da u. a. die Titten mit einem Seil richtig abgeschnürt ihr alles Mögliche in die Scheide gesteckt und ansonsten die üblichen Spiele mit der Sau gemacht. 03:00 haben wir dann endgütig Schluss gemacht. Eine Stunde länger als vorgesehen war. Gegen 03:20 waren dann auch die letzten Gäste weg. Da haben wir Mama dann auch lose gemacht. Wie üblich haben wir dann noch ungefähr ½ Stunde zusammen gesessen und gemeinsam noch eine Flasche Sekt getrunken. Und anschließend sind wir dann alle nach Hause gegangen. Simone ist mit zu uns gekommen und hat bei uns geschlafen. Hat aber ihre Eltern zuvor angerufen und darüber informiert. Natürlich ist Simone auf dem Weg zu uns nach Hause nackt gegangen, so wie meine Mama und wie ich.
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    ENDE

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    Nur der Vollständigkeit halber – neben der Zurschaustellung meiner Mama – fand parallel dazu eine ganz normale Disco mit: Tanzen, flirten, etwas trinken etc. statt.

    Wobei – meine Mama dabei splitternackt zur Schau zu stellen – das Primat hatte.

    Da alle wussten, dass das meine Mama ist, hat man mich zwangsläufig mit der Forderungen konfrontiert, meine Mama viel öfters so zur Schau zu stellen. Auch ohne in dem Rahmen einer Disco.

    Man möchted am Liebsten:
    Dass die Sau – meine Mama – immerzu / jeden Tag nackt zur Schau gestellt wird.

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    glG Babette

  4. Danke Babette für deinen guten und ausführlichen Bericht.
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    Es ist schon toll, dass Mama und du auch immer öfter nackt ausgestellt werden. Dadurch, dass du Mama nur splitternackt kennst, ist es für dich Nacktheit Normalität, aber du bist doch stolz und glücklich, dass Mama eine nackte Sau ist und du bist ja auch schon eine. Alle, die Mama und manchmal ja auch dir, an den Titten zotteln und in die Fotze fassen, dort alle möglichen Dinge reinstecken können, oder auch an Titten und/oder den Schamlippen Gewichte anhängen dürfen, können sich glücklich schätzen. Vor allem muss es toll sein euch beide bei einem Orgasmus zu sehen… zu sehen wie ihr vor Geilheit in der Gegend rumspritzt. Es ist schon toll, dass Mama immer splitternackt geht und man sich an ihr tabulos auslassen kann, ja soll. Geil anzusehen muss es auch sein, wenn ihr der Ausfluß an den Beinen runterfließt und sie dann stundenlang so bleiben muss. Sehr geil ist es auch, wenn ihr gleichzeitig oder kurz nacheinander einen Orgasmus bekommt und durch den Orgasmus einer von euch beiden selber dann ganz geil werden und auch gleich einen bekommt und wild drauflos spritzt.
    Lobend erwähnen möchte ich auch dein außergewöhnliches Organisationstalent, das in deinem Alter wohl äußerst selten anzutreffen ist. Schön, wenn ihr bei einem Kinderfest und einer Disco so vielen Menschen eine Freude und so viel Spaß bereiten könnt. Ja und selbst macht es euch auch viel Spaß, auch wenn ihr nach so einem Event „geschlaucht“ seid. Aber man erholt sich ja wieder schnell, wenn man jung ist.

    glG Hubert

  5. Hat dies auf hubwen rebloggt.

  6. Hallo Betti,

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    ja ich habe mitbekommen wo das hingehen soll.
    Ich lasse mich da überraschen was da noch auf mich zukommt.

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    Deine Mama nackt zur Schau zu stellen ist ja immer häufiger der Fall.
    Wenn das so weitergeht wird es irgendwann meine einzige Aufgabe sein.
    Splitternackt zur schau gestellt zu werden. Und das dann immerzu.

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    Dass das in deinem, Simones und auch Ruths Sinne wäre – ist mir schon klar.
    Dass das gestern aber auch zahlreiche Lehrer verlangt haben . . . damit habe ich nicht gerechnet.

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    Wie ich dich bzw. Simone kenne führt ihr doch schon wieder was im Schilde und arbeitet daran.
    Ändern kann ich da ja sowieso nichts daran sofern das Ruth absegnet.

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    Ich bin stolz darauf so eine Tochter zu haben die nichts lieber macht als ihre Mama nackt zur Schau zu stellen und noch möglichst obszön dabei vorzuführen. Und Simone steht dem in nichts nach. Die hat ebenso wenig Skrupel mich dementsprechend vorzufühlen.

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    glG Deine Mama, auch Grüße an Simone

  7. Es gibt Neuigkeiten!

    Meine Mama die Sau, wird in der kommenden Woche (auf massive Forderungen hin)

    jeden Tag bei uns in der Schule – nackt zur Schau gestellt.

    Allerdings mit eigen Veränderungen gegenüber dem, wie das ursprünglich gedacht war.

    Nach der Disco am vergangenen Freitag war Simone mit zu uns nach Hause gekommen und hat diese Nacht bei uns geschlafen. Und da haben wir, Simone und ich, uns Gedanken darüber gemacht wie man meine Mama öfters in der Schule zur Schau stellen könnte.

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    Letzten Endes ist das ja nur mit Zustimmung von Ruth möglich, die meine Mama dafür freistellen muss. Und der Schuldirektor muss natürlich auch sein OK dafür geben.

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    Und um das abzuklären hatte ich mich mit Simone am Samstag Vormittag ans Telefon gesetzt und
    Ruth
    den Schuldirektor
    unseren Klassenlehrer Herrn Schwarz
    sowie unsere Deutschlehrerein Frau Perleberg
    in Folge der Disco vom Freitag zu Samstag 15:00 in die Schule bestellt.
    Wo es darum gehen sollte meine Mama wesentlich öfter als bisher in der Schule zur Schau zu stellen.
    Und sie sind tatsächlich alle gekommen.

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    Forderungen, die während der Disco u. a. von zahlreichen Lehrern erhoben wurden gingen ja so weit – Meine Mama möglichst täglich, nackt zur Schau zu stellen.

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    Ruth hat sich eine grundsätzlich Entscheidung dazu vorbehalten. Wobei sie auch Gefallen daran findet meine Mama dementsprechend vorzuführen.
    Um den massiven Forderungen der Lehrerschaft dennoch entgegen zu kommen hatte ich den Anwesenden dann den Vorschlag gemacht:

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    Die Sau in der Kommenden Woche jeden Tag in der Schule zur Schau zu stellen, einschließlich am Freitag. Und das ausschließlich in meiner Klasse um das live über die Videoanlage zu übertragen. Damit alle daran teilhaben sollen.

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    Ruth hat dem von mir vorgeschlagenen “auf eine Woche befristeten Zeitraum“ sofort zugestimmt und die Lehrer fanden den Vorschlag auch toll.
    Meine Mama zumindest erst einmal eine ganze Woche, täglich in der Schule zur Schau zu stellen.
    Und Ruth hat dann sogar noch den Donnerstag dazu eingeräumt wo meine Mama sonst immer bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt wird.

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    Und anschließend haben wir dann die Modalitäten dazu festgelegt:

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    Meine Mama wird in der Woche vom 04. bis 08. Mai
    täglich in der Zeit von 08:00 bis 12:15 ausschließlich in meiner Klasse zur Schau gestellt.

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    Und damit das für alle gleichermaßen reizvoll und für meine Mama wirkungsvoll ist,
    war ursprünglich angedacht, dass sich aus den insgesamt 12 Klassen, jeweils 1 Schüler, eine Stunde lang (60 Minuten) mit meiner Mama beschäftigen soll.

    DAS HABE ICH GEÄNDERT

    Immerin bin ich für alles zuständig wenn es darum geht die Sau zur Schau zu stellen. Ist ja schließlich meine Mama.

    Ein 60-minütiger Wechsel bei 45-minütigem Unterricht würde den Unterricht in unserer Klasse, der parallel dazu ganz normal weitergeht, doch erheblich stören.
    So dass ich festgelegt habe – dass das parallel zum Unterreicht stattfinden soll, (also 45 min statt 60 min) wo sich die Schüler aus den jeweiligen Klassen – in meiner Klasse – mit meiner Mama zu beschäftigen haben.

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    Ich habe jeweils den Anfang zu machen mich jeden Morgen die gesamte 1 Unterrichtsstunde über (45 Minuten) an den Genitalien meiner Mama auszulassen.
    Eventuell auch im Wechsel mit Simone oder gemeinsam.
    Für die nachfolgenden Klassen habe ich mit Simone bis Montag einen Plan zu erarbeiten.

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    Beispiel:
    Am Montag:
    1. Unterrichtsstunde – ICH Babette
    2. Unterrichtsstunde – Schüler aus der Klasse 2
    3. Unterrichtsstunde – Schüler aus der Klasse 5
    4. Unterrichtsstunde – Schüler aus der Klasse 1b
    5. Unterrichtsstunde – Schüler aus der Klasse 3a
    Große Pause 12:15 – 13:00

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    Am Dienstag:
    1. Unterrichtsstunde – ICH Babette
    2. Unterrichtsstunde – Schüler aus der Klasse 4a
    . . . . Große Pause 12:15 – 13:00

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    Meine Mama wird also so wie bisher in der Schule zur Schau gestellt. Nur eben vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zum Ende der 5. Unterrichtsstunde jeden Tag in meiner Klasse. Und während der anschließenden großen Pause wird die Sau auch wie bisher, entweder auf dem Schulhof oder im Foyer der Schule zur Schau gestellt. Dort dann zur individuellen . . . durch ALLE Schüler.

    Welcher oder welche Schüler aus der betreffenden Klasse sich dann an den Genitalien meiner Mama auszulassen haben legt der jeweilige Klassenlehrer fest. Ich denke wenn das ZWEI Schüler aus einer Klasse sind die sich dann gemeinsam betätigen, kann das auch psychologisch vom Vorteil sein – zumal sie dazu in einer anderen Klasse sind, dass sie dabei enthemmter sind. (Z. B. meiner Mama an den Titten herumzuzotteln, an jeder Titte einer.)

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    An Hand des von Simone und mir dazu zu erarbeitenden Planes ist für alle Lehrer ersichtlich wann sie einen oder zwei Schüler aus ihrer Klasse damit beauftragen müssen.
    Die sich dann in meiner Klassen an den Genitalien meiner Mama auszulassen haben. Was neben deren Klassenkameraden alle Schüler über die Videoanlage live mitverfolgen können.

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    Meine Mama wird in der betreffenden Woche optimalen Stress an ihren Genitalien haben, Nahezu ununterbrochen. Und daran sind Schüler aus ALLEN Klassen beteiligt.

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    Simone und ich finden es jedenfalls toll, dass es uns gelungen ist, dass meine Mama die Sau – eine ganze Woche lang, täglich in unserer Klassen splitternackt zur Schau gestellt sein wird.

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    glG Babette

  8. Montag 04.05.2015


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    Bericht:

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    GROSSE PAUSE: Es läuft alles besser als man erwarten konnte. Z.Zt. ist meine Mama auf den Schulhof arretiert, das Wetter ist angenehm um die 20°C Und alle sind begeistert, dass die Sau jetzt eine ganze Woche lang jeden Tag splitternackt in der Schule zur Schau gestellt wird.
    Was eigentlich nicht mal was Besonderes ist, aber eben doch, indem die jetzt jeden Tag zur Schau gestellt ist.

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    Als wir heute Morgen in die Klasse kamen war meine Mama dort schon arretiert. Und nachdem die Lehrerin die Klasse betrat, hat die mich aufgefordert nach vorne zu kommen und wie vorgesehen, mich an den Genitalien meiner Mama auszulassen. Und das habe ich dann die ganze erste Unterrichtsstunde über gemacht. Was über die Videoanlage in allen Klassen mitverfolgt werden konnte. Meine Klassenkameraden natürlich alle live. Und natürlich habe ich meine Mama da schön geil gemacht. Dass die wunderbar gestöhnt hat.

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    In der Pause vor der 2. Unterrichtsstunde hatte Simone meiner Mama die Titten vor der ganzen Klasse abgeschnürt. Nicht ganz festgezurrt, so dass Mamas Titten dadurch geil herunterhingen. (Wie auf dem Profilbild meiner Mama dass zu ihren Synonym geworden ist.)
    Das Seil hatte sie sich von mir geben lassen, ich habe da ja eine ganze Menge Utensilien in meinem persönlichen Schrank. Den man mir zugestanden hat um meine Sachen zu verschließen wenn ich in der Schule nackt zu gehen habe oder das von mir aus mache.
    Und so hat die Sau dann den ganze Tag bis jetzt zur Schau gestanden. Also auch während allen anderen Unterrichtsstunden und auch jetzt auf dem Schulhof.

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    Der Wechsel erfolgte jeweils wie im Plan von mir vorgesehen.
    in der 2. Unterrichtsstunde – 2 Schüler aus der Klasse 2
    in der 3. Unterrichtsstunde – 1 Schüler aus der Klasse 5
    in der 4. Unterrichtsstunde – 2 Schüler aus der Klasse 1b
    in der 5. Unterrichtsstunde – 2 Schüler aus der Klasse 3a
    Und in den dazwischen liegenden Pausen hat die Sau in meiner Klasse einfach so zur Schau gestanden. Wobei einige meiner Klassenkameraden meiner Mama da auch an der Fotze gespielt haben.

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    Und jetzt zur großen Pause (von 12:15 bis 13:00) ist meine Mama auf dem Schulhof arretiert, wo sie jeder live so sehen kann. Und natürlich können da auch Spiele mit der Sau gemacht werden. Ohne irgendwelche Vorgaben oder Reglementierungen.
    Meine Mama immerzu nackt zur Schau zu stellen war ja die große Forderung auf der Disco.
    Und das haben ich, haben wir damit verwirklicht.

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    Die Frage ist jetzt wie weiter nach der großen Pause? Soll für diesen Tag dann Schluss sein?
    Auf jeden Fall müsste man meiner Mama danach 1 Stunde Freizeit zugestehen.
    Soll sie danach wie bisher Kinder im Schulhort betreuen?

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    Simone möchte meine Mama anschließend von 14:00 bis 17:00 wieder zur Schau stellen!

    Dann immer im Foyer der Schule oder auf dem Schulhof um meine Mama in der Schule maximal zur Schau zu stellen. Damit die Sau immer alle so sehen sollen. – Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt, analog einem Andreaskreuz – zur Schau gestellt.
    Diese Art der Zurschaustellung meiner Mama wurde ja auch von den Discoteilnehmern favorisiert.

     
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    glG Babette

  9. Dienstag – 05.05.2015
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    Festlegung:

    Da Simone ebensolches Interesse daran hat meine Mama nackt zur Schau zu stellen . . .
    und meine Mama künftig auch nach der großen Pause in der Schule zur Schau gestellt wird,
    wird Simone meine Mama – zur Entlastung der Schulsekretärin:
    Sowohl zur Großen Pause als auch danach –
    Entweder im Foyer der Schule oder auf dem Schulhof – wie vorgesehen splitternackt arretieren.
    Wozu Simone freigestellt ist:
    Nachdem sie meine Mama arretiert hat,
    sich nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auszulassen bzw. meine Mama geil zu machen. –
    Um meine Mama dementsprechend geil zur Schau zu stellen.

    * * *

    Es wird immer besser, reizvoller . . .

    Meine Mama, die geile Sau, täglich zur Schau zu stellen.
    Sowohl die ersten 5 Unterrichtsstunden bis zur großen Pause wo sich das jetzt einspielt,
    dass sich Schüler aus allen Klassen – in meiner Klasse mit meiner Mama beschäftigen.
    Und dabei immer hemmungsloser werden.
    Was nicht nur die Lehrer auch die Lehrerinnen fasziniert die gerade Unterricht in meiner Klasse geben.
    Und begeistert dabei zugucken wenn meine Mama da vor Geilheit rumspritzt.

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    Aber auch danach macht das Spaß wenn meine Mama auf dem Schulhof oder im Foyer zur Schau gestellt ist.
    Und dann Spiele mit der Sau gemacht werden die es in sich haben.
    Und je lauter die dann dabei stöhnt oder quiekt, umso mehr Spaß macht das dann allen.
    Wie auch, je mehr meine Mama eingesaut ist – umso mehr Gefallen finden alle daran.
    Auch die Lehrer finden das nett wenn meiner Mama vor Geilheit Ausfluss an den Beinen herunterläuft.

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    glG Babette


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    Hi Betti, dann will ich mal schildern wie der Tag für mich jetzt abläuft.
    Seit du durchgesetzt hast – deine Mama jetzt täglich zur Schau zu stellen.

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    Jeden Morgen habe ich zwischen 07:00 und 07:15 (splitternackt) im Sekretariat der Schule zu sein. Die Schulsekretären hat dann meistens schon Kaffee gekocht und wir unterhalten uns kurz über alles Mögliche. Dabei legt sie mir an den Hand- und Fußgelenken die Manschetten an, mit denen ich dann arretiert werde.

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    Gegen 07:30 gehen wir dann in die Klasse meiner Tochter wo sie mich vorne neben der Tafel, an den dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert.
    Zuerst meine Arme leicht angewinkelt schräg nach oben und dann die Beine dementsprechend weit auseinandergespreizt.
    Die Arme sind an ca. 30 cm langen Ketten festgemacht, dass ich sie bedingt bewegen kann während meine Beine fest fixiert sind.
    Bevor sie geht wünscht sie mir dann noch viel Spaß und schaltet die Videoanlage ein. Worüber man in der ganzen Schule mitverfolgen kann was da mit mir stattfindet.

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    Nach und nach treffen dann auch die Schüler ein, die mich alle liebevoll begrüßen:
    “Hi Sabine“ und mir dabei einen Klaps auf die Fotze geben, mir kurz mal am Kitzler rubbeln oder mit zwei Fingern in die Scheide fassen bzw. kräftig an den Nippeln ziehen.
    Und bis zum Beginn des Unterrichtes spielen dann einige auch schon mal an mir herum. Ziehen mir mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, stecken mir irgendetwas in die Scheide bzw. kneten und zotteln an meinen Titten herum. Meine Tochter macht da keine Ausnahme.

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    08:00 ist dann Unterrichtsbeginn und meine Tochter muss sich wie vorgesehen, die ganze 1. Unterrichtsstunde über, an meinen Genitalien auslassen. Ihre Mama für den Rest des Tages richtig geil machen.
    Und meiner Tochter die Sau – die findet das schau, wenn ihre Mama splitternackt, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.

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    Bis zum Beginn der großen Pause 12:15 erfolgt der Wechsel gemäß dem Plan den meine Tochter zusammen mit Simone dazu ausgearbeitet haben.
    Indem sich dann aus allen Klassen jeweils 1 oder 2 Schüler eine ganze Unterrichtsstunde (45 Minuten) in der Klasse meiner Tochter, an meinen Genitalien auszulassen haben.

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    Zur großen Pause 12:15 bis 13:00, arretiert mich Simone dann auf die gleiche Art auf dem Schulhof bzw. im Foyer der Schule um mich allen Schülern so zur Schau zu stellen.

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    Von 13:00 bis 14:00 habe ich dann eine Stunde frei wo ich nicht arretiert bin.
    Mir aber untersagt ist das Schulgelände zu verlassen und mich auch nicht waschen oder auf eine andere Art frisch machen darf. Meine Tochter und auch Simone bestehen darauf, dass alle sehen sollen was Babettes Mama für eine Sau ist. Und je mehr ich eingesaut bin, umso mehr Gefallen finden alle daran. Auch die Lehrer finden das nett.

    .

    Und von 14:00 bis 17:00 werde ich von Simone dann wieder arretiert – im Foyer der Schule oder auf dem Schulhof zur Schau gestellt.
    Wo sich alle Schüler nach Belieben am meinen Genitalien auslassen können. Indem dann da auch Spiele mit mir gemacht werden die es in sich haben. Und je lauter ich dann dabei stöhne oder quieke, umso mehr Spaß macht das dann noch allen.

    .

    Und das spielt sich jetzt jeden Tag ab.

    Und meine Tochter – die genießt das – zumal in der Schule alle wissen dass ich ihre Mama bin.
    Was mich situationsbedingt ungewollt auch noch geil macht.

    Was an Skurrilität ja kaum noch zu Toppen ist – Nicht nur in der Schule meine Tochter nackt zur Schau gestellt zu sein . . .
    Klassenkameraden meiner Tochter mir in ihrem Beisein in die Scheide fassen – an den Titten herumzotteln – und die ganze Klasse dabei zuguckt wie mir vor Geilheit Ausfluss an den Beinen runterläuft. – Bis hin, dass ich so arretiert, vor allen Schülern einen Orgasmus habe.
    Aber auch meine Tochter steht dem in nichts nach – ihre Mama vor allen Schülern geil zu machen, mir so tief es geht in die Scheide zu fassen bis hin, ihre Mama zum Orgasmus zu bringen, dass die dann so arretiert vor allen Schülern herumspritzt.

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    glG. Sabine


  11. .
    Do, 07.05.2015
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    Es ist erstaunlich wie schnell etwas zum ganz normalen Alltag wird.

    Es gehört jetzt einfach mit dazu, dass meine Mama in der Schule zur Schau gestellt ist.
    Auch der Wechsel hat sich eingespielt. Meistens delegieren die Lehrer 2 Schüler aus ihrer Klasse, die sich dann gem. dem von Simone und mir erstellten Plan, eine Unterrichtsstunde lang, in meiner Klasse mit meiner Mama zu beschäftigen haben. Und oftmals haben sie auch Instruktionen mitbekommen, was sie dabei machen sollen. Es wird ja alles über die Videoanlage live übertragen.

    .

    Im Grunde genommen ist es ja immer das Selbe was da stattfindet:

    Meine Mama ist:

    – splitternackt – die Beine auseinander gespreizt, – in meiner Klasse arretiert.

    Und die Schüler können, oder müssen sich dann sogar, an den Genitalien meiner Mama auslassen.

    .

    Und da werden meiner Mama dann immerzu die Titten geknetet und daran herumgezottelt,
    die Schamlippe ihr auseinander gezogen,
    meiner Mama am Kitzler rumgefummelt,
    bzw. ihr so tief es geht in die Scheide gefasst und darin herumgewühlt, dass meine Mama vor Geilheit dabei quiekt.
    Denn schon alleine situationsbedingt macht das meine Mama geil.
    In der Klasse / Schule ihrer Tochter nackt zur Schau gestellt zu sein – zumal da alle wissen, dass sie meine Mama ist, und Schulkameraden ihrer Tochter ihr da vor allen Schülern in die Scheide fassen. Das ist doch geil !!!

    .

    In den Pausen zwischen den Unterrichtsstunden bis zur großen Pause, spielen wir, ich und meine Klassenkameraden mit meiner Mama – wozu wir dann auch Utensilien verwenden können. Um mit meiner Mama zu spielen gibt es ja grundsätzlich keine Tabus.
    Und da habe ich schon einiges dort:
    Ein Spektrum um meiner Mama die Fotze aufzuspannen, div. Vibratoren um sie geil zu machen, Schnüre und Seile aber auch Klemmen, Zwingen, Schlingen und einigen Gewichten um sie meiner Mama an den Nippeln und an den Schamlippen anzuhängen.
    Was geil aussieht, und das umso mehr, je schwerer die Gewichte sind.
    Ich will jetzt hier nicht alles aufführen was ich da in Petto habe. Bis hin meine Mama mit Strom . . .

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    Heute haben Klassenkameraden meiner Mama Wäscheklammern an den Schamlippen angebracht. Jeweils 3 Stück an jeder Seite, dann eine Schur hindurch gezogen und meiner Mama ganz fest um die Oberschenkel gebunden. Wodurch meiner Mama die Schamlippen permanent, dementsprechend weit auseinander gezogen wurden. Was ebenfalls ein geiler Anblick war. Zumal meine Mama mit auseinander gespreizten Beinen Arretiert ist, und die Schamlippen ihr dadurch richtig weit auseinander gezogen werden.

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    Und so haben wir heute Mama den ganzen Tag bis zum Feierabend 17:00 zubringen lassen.
    Auch zur großen Pause wo Mama auf dem Schulhof zur Schau gestellt war.
    Mama mit der auseinander gezogen Fotze auf dem Schulhof zur Schau zu stellen fanden alle MEGA cool, dass sie meiner Mama da unentwegt am Kitzler rumgfummelt und ihr alles Mögliche in die offen liegende Scheiden gestopft haben.

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    Auch während ihrer Freistunde musste Mama so bleiben.
    Was auch bei den Lehrern Begeisterung hervorgerufen hat.

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    Anschließen hat Simone meine Mama diesmal im Foyer arretiert, da das Wetter nicht mehr mitgespielt hatte meine Mama auf dem Schulhof zur Schau zu stellen.

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    Viele Schüler die bereits vor 15:00 Schulschluss haben, kommen am Nachmittag wenn meine Mama von 15:00 bis 17:00 dort zur Schau gestellt ist extra wieder hin, um dann individuell mit ihr zu spielen oder auch nur um dabei zu sein . . .

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    Simone hat vorgeschlagen meine Mama exklusiv, auch im Lehrerzimmer, bei Elternabenden, sowie auf Klassenpartys nackt zur Schau zu stellen.
    Bis hin in unserem Disco-Keller Events mit meiner Mama zu veranstalten bei denen meine Mama an ihren Genitalien gefoltert wird.
    Sowohl statisch (Über einen längeren Zeitraum unter Anwendung spezieller Vorrichtungen, Gerätschaften und Utensilien – extremen Bedingungen auszusetzen),
    als auch mit Strom. (in Form von Elektroreizen bis zu Stromschlägen).
    Simone meint, dass unser Disco-Keller dafür hervorragend geeignet sei, womit sie Recht hat.
    Die Wände sind dort alle schalldicht. Da kann meine Mama quieken wie sie will, das hört dann außerhalb sowieso keiner.
    Und die Leute können alle dabei zugucken und sich amüsieren . . . bis meine Mama letzten Endes einen Orgasmus dabei hat.

    .

    Events dieser Art habe ich schon einige miterlebt. Man hatte direkt darauf berstenden dass ich da dabei zu sein und zugucken habe wie meine Mama da an ihren Genitalien gefoltert wurde. In der Annahme, dass das meine Mama noch geiler machen würde wenn ihre Tochter dabei zuguckt.
    Und so war das auch. Und es macht in der Tat auch Spaß dabei zuzugucken.

    .


    glG Babette

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