Es wird immer grotesker   3 comments

eingestellt von Babette

Ergänzung zu:

Deutschland heute – anno 2015 im Juni

Es wird immer grotesker: Im eigenen Land wird der Bürger zur „Rücksichtnahme“ auf Fremde aufgefordert, die er weder eingeladen hat noch beherbergen möchte. Denn dafür gibt es Alternativen. Er muss sie ertragen, weil sie ihm aufgenötigt werden. Wer solche Wahrheiten ausspricht, gilt als Rechts, fremdenfeindlich, wird zur Zielscheibe von Linksextremisten … Niemand spricht dabei von Deutsch(en)feindlichkeit, denen die Luft zu Atmen selbst immer enger wird. Der moslemische Glaube wird – wider das Grundgesetz – zum Maßstab des kulturellen und religösen Bekenntnisses, dem sich Deutsche zu unterwerfen haben.

Schließlich haben sich nicht die Flüchtlinge anzupassen, sondern die Aufnahmeländer und deren Bevölkerung. Von Miniröcken traumatisierte Flüchtlinge sollen nicht „provoziert“ werden, dabei müssen diese einfach die Augen nicht aufmachen, wenn ihnen nicht passt, was sie sehen. Sie haben hier kein Recht, ihre Sichtweise durchzusetzen und über irgend etwas zu urteilen. Dann sollen sie gefällgst nicht herkommen. Als Flüchtling und Asylant hat man Zugeständnisse zu machen, man ist Bittsteller, nicht Anspruchsteller oder gar Richter!

Nachdem das Internetportal Politically Incorrect und die JF über den Fall berichtet hatten, erreichten die Schule zahlreiche Protestanrufe und -schreiben. „Im Pockinger Gymnasium steht das Telefon nicht mehr still“, schrieb die Passauer Neue Presse über den Fall und beklagte, „Rechte“ nutzten das Schreiben Thalhammers „für Ausländerhetze“.

Unterstützung erhielt der Schuleiter vom bayerischen Kultusministerium. Dessen Sprecher Ludwg Unger sagte dem Lokalblatt: „Ich finde es beispielhaft, wie er seiner Informations- und Fürsorgepflicht nachgekommen ist. Es ist auch seine Pflicht, in so einem Fall zu erklären, was passiert und wie der Ablauf an der Schule weitergeht.

Ausgrenzung ist die Folge, Ausgrenzung von Deutschen, wenn sie sich partout nicht anpassen wollen.
Statt die Asylanten in Schach zu halten, reagiert man mit Repressalien gegen die eigenen Bürger.
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Bebette

Veröffentlicht 30. Juni 2015 von sabnsn in Politik

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3 Antworten zu “Es wird immer grotesker

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  1. Es ist wohl klar, dass der Gast, Einwanderer, Migrant, oder wie auch immer sie genannt werden wollen bzw. sollen (man nimmt da ja ungeheuer Rücksicht auf Befindlichkeiten) sich an das „Gastland“ anzupassen hat. Wenn ein Minirock seine religiösen, moralischen Vorstellungen beleidigt und er das nicht aushalten will, dann hat er hier nichts zu suchen. Wenn er dazu nicht bereit ist muss er zuhause bleiben.
    Wie sehr man in Deutschland vor dem Islam kuscht zeigte auch der Bayerische Rundfunk mit seinem Ramadan-Logo.

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    Auszug.
    Der Bayerische Rundfunk will künftig kein Ramadan-Logo mehr zeigen. Das Symbol mit islamischem Halbmond hatte der BR während Sendungen eingeblendet, in denen es um den muslimischen Fastenmonat Ramadan ging. „Das Logo war die ersten Tage drin, um den Themenschwerpunkt Ramadan einzuläuten, aber wir wollten verhindern, dass es Verwirrungen auslöst bei den Zuschauern und dadurch von der Sache ablenkt“, sagte einer Sprecherin des Senders. Der BR war zuvor vor allem im Internet mitunter heftig kritisiert worden.

    .

    Auf der Facebook-Seite des Senders hatte eine Nutzerin geschrieben: „Wir sind ein christliches Land – und unsere Feiertage wurden noch nie eingeblendet. Was betreibt ihr für eine Volksverblödung?“ 209 Nutzer klickten unter ihrem Beitrag auf „Gefällt mir“. Ein anderer Nutzer schrieb: „Unter FJS hätte es das nicht gegeben – da wären jetzt beim BR Köpfe gerollt – und zu recht.“ Ein Zuschauer kommentierte: „Wir leben in DEUTSCHLAND oder besser gesagt in BAYERN …. zefix noamoi.“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-06/bayerisches-fernsehen-ramadan-logo-protest
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    Gruß Hubert

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  2. .

    So sei es in den letzten Wochen zu Szenen gekommen, die manchem Angst machten:
    „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen“, sagt der Politiker. „Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – aber das löst natürlich Ängste aus.“

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    glG Babette

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  3. Pingback: Belästigung von Kindern durch paarungswillige Kulturbereicherer | Babettes Blog

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