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jetzt geht die Party richtig los   Leave a comment

eingestelt von Babette


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Was sind das für Typen, lassen ihre Angehörigen, Frauen und Kider in vemeintlichem Krieggebiet zurück –
Und woher bzw. wieso, hat jeder von denen ein Smartphone ???  DAS MACHT MIR ANGST

Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten? Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstattengehen sollten? Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin:
 


http://www.4shared.com/video/GgGDlECmce/GOTTLIEB_WENDEHALS__Polonse_Bl.html

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glG Babette

Veröffentlicht 31. August 2015 von sabnsn in Asylanten, Politik

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GEDANKEN ZUR EINWANDERUNGSPOLITIK   4 comments

In Ergänzung zu meinem Beitrag:

Wo geht die Reise hin – ist entschieden

Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.
Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

Die wirtschaftliche Not treibe die Migranten nach Europa, heißt es in den öffentlichen Meinungsmedien, in ihren destabilisierten Heimatländern hätten sie keine Zukunft mehr, das wohlhabende Abendland müsse sie retten. So mancher Einheimische hier erklärte sich sofort hilfsbereit, um den erschöpften Menschen die Ankunft zu erleichtern. Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.
Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund. Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.
Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert. Still sein, bitte sehr, das hatten wir doch alles schon mal, oder habt Ihr immer noch nicht genug?

Niemand darf die Frage stellen, wohin diese brachialen Veränderungen zwangsläufig führen müssen. Niemand soll sich auch mit den eigentlichen Hintergründen der Zerstörung arabischer und afrikanischer Länder beschäftigen, deren Bürger unsere Landstriche nun fluten. Denn ansonsten käme allzu schnell heraus, dass es unser eigenes, westliches Kriegsbündnis gewesen war, welches in den letzten zwanzig Jahren große Teile der muslimisch geprägten Welt kaputtgebombt hatte, zuweilen gar ohne Mandat. Warum das alles nur?

Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?
Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

Als 2011 in nicht einmal einem Jahr das wirtschaftlich und gesellschaftlich hocherfolgreiche, blühende Libyen mit Dauerbombardements und Uranmunition platt gemacht, als dessen Staatschef Gaddafi im Angesicht globaler Fernsehkameras gejagt und ermordet worden war, da spätestens hätte der eine oder andere dienstbare Politikberichterstatter hierzulande öffentlich stutzig werden müssen. Es war nämlich keine Schwierigkeit, herauszufinden, dass Gaddafi jedes Jahr viele Milliarden Euro von den Europäern erhalten hatte, um die Grenzen von Afrika nach Europa zu festigen, um die bereits anschwellenden Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Orient machtvoll noch zurückzuhalten. So gut wie niemand hierzulande hatte damals auch berichtet, dass die Todesengel des sogenannten Islamischen Staates im Vorfeld des Libyen-Massakers verkündet hatten, bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen zuvor die somit vom Tode bedrohten Menschen in hunderten von Booten nach Europa zu schicken. Es soll niemand sagen, dass die Gefahren nicht bekannt waren, auch wenn sie den Weg in die Massenmedien nur zäh fanden. Im Gegenteil: Waren diese vorauszusehenden Probleme am Ende gar eine der wichtigen Voraussetzungen für diesen nun stattfindenden bemerkenswerten Feldzug gegen Europa? Planmäßig fielen nach dem qualvollen Libyen-Massaker dann die Schlagbäume, die Migrantenmassen begannen, nach Europa herüberzuquellen.

Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte. All das Elend war voraussehbar. Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms? Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremder nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet. Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030. In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“

Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Homo, Feminismus und Gender Mainstreaming sowie der Verätlichmachung von allem was mit Sex und Erotik in Verrbindung gebracht werden kann – vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef- Beauftragte in schwarzer Kutte wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet. Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2.100 Millionen Afrikaner geben, der Orient schichtet ebenfalls ständig drauf.

Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel:

Was geschieht mit uns hier?
Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn?

Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung? Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?

Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschäden verbuchen? Kein normal Denkender, so viel ist sicher.

Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten:

Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?

Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist.
Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen. Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“

Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte. Auch in dem zehnten Familienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung:

„Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.

Doch damit nicht genug:

Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.

Dies alles war übrigens nicht immer so: 1973, also vor über vierzig Jahren, als es noch eine vergleichsweise schwindende Zahl von Fremdarbeitern in Deutschland gab, warnte SPD-Kanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung (S. 46): „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!” Und 1984, als Deutschland etwa 4.4 Millionen Ausländer aufgenommen hatte, äußerte Bundesaußenminister Genscher am 27. Oktober vor dem Bundestag folgendes über Deutschland: ,,Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.

‘‘ Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…” Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt: „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!” Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im Nov.1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“

Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. Es wurde dann irgendwann ein Bewusstseinswandel für unsere Politik-und Mediendarsteller beschlossen, als der Plan zur Reife kam. Das Tempo der Zuwanderung wurde angezogen, Schlagbäume und Grenzen durch Schengen und andere „Erleichterungen“ abgebaut. Wohlklingende Begriffe wie Reisefreizügigkeit bedeuteten lediglich noch, dass jetzt auch die Ärmsten der Armen aus Südosteuropa sich auf die Socken machen und hier einreisen sollten.

Eine fremde Energie flutet seitdem Deutschland und Europa, immer wieder unerklärlich für viele normal denkenden Leute. Zwar stammen folgende Worte von Angela Merkel, die sie als Kanzlerkandidatin noch im November 2004 fallen ließ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ Doch gut zehn Jahre später sollte sie von ihrem gestrigen Geschwätz nichts mehr wissen. Die Frau, die sich Bundeskanzlerin von Deutschland nennt, erfüllte die an sie gestellten Erwartungen in gewohnt liebedienerischer Manier, als sie sich, für viele völlig überraschend, in den diametral gegenläufigen Modus schalten ließ und bei einem Empfang in Berlin Anfang Juli 2015 wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“
Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bamf, gibt, aus hochoffizieller Position heraus, unsere Heimat zum Abschuss frei. So heißt es im Migrationsbericht 2013 wörtlich: „Deutschland ist ein Einwanderungsland: Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland – laut OECD das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit“.

Und der als Deutschlands Bundesgauckler bekannte ehemalige Religionsexperte aus dem Osten hämmerte den Deutschen im Januar 2014 ebenso markante Worte ein: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut!“ Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!” Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.” Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.

Der Zorn des Volkes wächst. Wir haben nichts mehr von ihnen zu erwarten, was uns noch weiterhelfen, was diesen unbeschreiblichen Irrsinn beenden könnte. Diese Apparatschiks sind nicht für das Wahlvolk, sie sind auch nicht gegen das Wahlvolk, sie sind schlicht und einfach Opfer ihrer eigenen Eitelkeit und Gier, die ihnen wichtiger zu sein scheinen als Verantwortung, Courage und Charakter. Ihre persönliche Anfälligkeit bindet sie schicksalhaft in die beispiellose Abhängigkeit der noch mächtigen Globalbestimmer. Wie an deren unsichtbaren Fäden hängen sie herum, solange sie im Spiel sind, müssen sie tanzen, lachen oder weinen, wie es gerade von ihnen gefordert wird: Heute Hü, morgen Hott. Kritische Fragen dürfen sie öffentlich nicht stellen, und zwar niemals. Außer, es gehört zum Plan.

Zugegeben, dieser Albtraum, wird er erst einmal erkannt, ist gewöhnungsbedürftig. Und gute Nachrichten gehören für uns nicht mehr zu der ziemlich hässlichen Zielsetzung. Deswegen noch einige Informationen:
Knapp sechzig Millionen Menschen waren Ende 2014 offiziell weltweit auf der Flucht. Zehn Jahre zuvor waren es 37,5 Millionen Menschen. Die Steigerung von 2013 auf 2014 war die höchste, die jemals im Lauf eines Jahres vom UNHCR festgestellt wurde. Von 2015 liegen noch keine konkreten Zahlen vor, doch selbstverständlich dürfte es sich um eine weitere, um eine diesmal historische Steigerung handeln. Als Einwanderungsziel Nummer eins weltweit galt und gilt nach wie vor das dichtbesiedelte Deutschland.

Was dieses beängstigende Zahlenwerk angeht, so kann man sich die damit verbundene drastisch veränderte Zukunft für Europa unschwer ausrechnen. Und es sei dringend noch einmal wiederholt: Diese stark gestiegenen Flüchtlingsströme resultieren hauptsächlich aus den westlich gesteuerten, zumeist unter NATO, – Blauhelm, – UNAMA- oder welchem US-administrierten Schild auch immer durchgeführten Angriffskriegen im Irak, in Syrien, Libyen, Jugoslawien usw., die nicht selten unter falscher Flagge gestartet wurden. Wir hier in Europa haben diese Länder mit plattgemacht, wir, die zu all diesen wohlklingenden „Verteidigungs-oder Friedensbündnissen“ gehören, die wir sie mitfinanzieren- und die wir schweigen, wenn wütend-rauchende Kalaschnikows und Uranbomben fremdländische Mütter, ihre Babys, ihre Familien, in Syrien, Irak oder Libyen auslöschen.

Die wir abends gemütlich vor dem Fernseher sitzen und uns Propagandaberichte und Falschmeldungen als tägliches Informationsfenster genehmigen, zufrieden das Abendbrot dabei verzehren, während massenweise Zivilisten durch uns sterben. Alle diese grausamen Bomben wurden von den Europäern mitgesteuert und finanziert, die die heute als Flüchtlingsländer bezeichneten Landstriche in Schlachtfelder und Friedhöfe verwandelten; sie zerstörten nahezu sämtliche Lebensstrukturen der fremden Völker, die heute in ihrer Heimat keine Perspektive mehr sehen.
Doch Augen auf:
Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. Auch der russische Präsident Putin warnte vor nicht allzu langer Zeit vor dieser Art Kriegsführung der US-Administration, die er ebenso für die Umstürze in der Ukraine, in Libyen, Irak, Afghanistan und Syrien, verantwortlich macht. Eine logische Frage in diesem Zusammenhang müsste lauten:

Welches Interesse sollten diese Leute eigentlich haben, um nun auch Europa in Brand zu setzen? Warum wird die ganze Welt destabilisiert? Auf vielerlei Weise laufen die Bestrebungen schon seit Jahren und Jahrzehnten, doch nun verdichten sich die Maßnahmen, die Schlinge zieht sich zu. Der Plan wird unbeirrt abgearbeitet, ob es uns gefällt oder nicht.

So wird also heute der größte Teil der Schleuser, der Flüchtlingsboote, der hunderttausende Smartphones, professionell organisiert und gelenkt. Wie einst zahlreiche sogenannte Revolutionen von fremder Hand geplant und durchgeführt wurden, so ist es diesmal ähnlich.

Apropos Smartphones: Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten? Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstattengehen sollten? Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin:

Welchen Nutzen haben Ägypten und Tunesien heute von diesem Arabischen Frühling? Zertrümmert die Strukturen, verfeindet und zerrissen die Bürgergruppen, Landstriche im Untergang.

Aufmerken sollte man in diesem Zusammenhang bei der von offizieller Seite als echt eingestuften Ankündigung eines führenden pakistanischen IS-Kommandeurs, der Ende Juli ein „Armageddon“, eine „apokalyptische Konfrontation“ angekündigt hatte, womit er wörtlich „das Ende der Welt“ bekannt gab. Dieses „Endgericht“ solle, wie es hieß, zeitnah eingeleitet werden durch eine „finale Konfrontation mit den USA“, berichtete die amerikanische Zeitung USA Today. Es waren nur wenige Medien, die den Bericht in deutscher Sprache wiedergaben, wie es zum Beispiel der Focus tat. Dort hieß es unter anderem: „Die 32 Seiten offenbaren, wie die Terrororganisation einen Krieg in Indien anzetteln will, um die USA zu einer “apokalyptischen Konfrontation” zu provozieren. Selbst wenn die USA versuchten, so der IS-Terrorist, zusammen mit ihren Verbündeten anzugreifen, „was zweifellos passieren wird, wird sich die ‘ummah’ (weltweite Gesellschaft der Muslime) vereinigen, was in einem letzten Kampf enden wird”, heißt es.

Merkwürdig, dass es immer wieder Deutschland ist, das in den besonderen Fokus der „Bösen“ gerät:

In einem kürzlich erschienen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ wurden für die Bundesrepublik und Österreich ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das „Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde“. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten „Islamischen Staat“ in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich „den Dschihad zu führen“ sowie „jeden Ungläubigen abzuschlachten.

Wörtliches Zitat: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde!“ An Merkel gerichtet, hieß es weiter: „Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten,“ warnt der österreichische Dschihadist. „Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein!“

Es ist eine äußerst unangenehme Vorstellung, dass auch diese Smartphones zum großen Plan gehören könnten, und eines möglicherweise nicht mehr fernen Tages jenes Horn für einen jeden Dschihad-Kämpfer darstellen, in welches weltweit, vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird.

Dann Gnade uns allen Gott.

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Es wid ungemütlich in Deutschland

Wenn der Staat seine Bürger als “Mob” bezeichnet – hat er das Recht verwirkt sich “Demokratie” zu nennen

Die Lüge mit den vermeintlichen syrischen Kriegsflüchtlingen

Es läuft nach Plan – auf dem Weg in eine neue Weltordnung

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glG Sabine

Veröffentlicht 30. August 2015 von sabnsn in Asylanten, NWO, Politik

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ich hab keine Lust mehr gegen Windmühlen zu kämpfen   3 comments

Eingestellt von Babette

ich hab keine Lust mehr gegen Windmühlen zu kämpfen

Ich mache nur noch das, was mir und anderen Spaß macht.
Werde jetzt immer splitternackt gehen und dazu geil sein.

Es ist deprimierend, dass man gegenüber all dem Irrsinn der jetzt zu verzeichnen ist,
so machtlos ist.

Die EU das sind 29 Länder von denen 25 KEINE Flüchtlinge aufnehmen.
Nur Deutschland, Schweden und Österreich.
Frage:
Sind die 25 anderen Länder dann alles faschistische Diktaturen?
So wie man jeden bei uns als braunen Mob abstempelt, der die von oben verordnete Willkommenskultur kritisiert.
Aber nicht nur seitens der Regierung und dem Mainstream.
Auch von denen die sich als die Anständigen bezeichnen und alles niedermachen was nicht ihrer Meinung ist. Die Toleranz einfordern und selbst die intolerantesten von allen sind.
Wenn das die Anständigen sind, was sind dann die Unanständigen? Soviel Mitglieder hat die NPD doch gar nicht. Dann müsste sie längst mit absoluter Mehrheit die Regierung stellen.

Eine eigene Meinung in diesem Land zu haben kann bereits lebensgefährlich sein – wenn diese nicht Systemkonform ist.
In Foren werden Kommentare zensiert. Man nennt das nur anders: “Hausrecht ausüben.“ Und in deutschen Sozialnetzwerken werden ganze Profile gesperrt um dem Vorwurf Zensur zu umgehen die es laut Grundgesetz GG-5 in unserem Land ja nicht gibt.

Ich wollte mal mit dazu beitragen die Welt zu verbessern:
Darum habe ich angefangen zu schreiben . . . .
Doch das ist unter diesen Umständen nicht mehr möglich.
Die Menschen interessiert das, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht.
Ich merke das an der Akzeptanz der Beiträge, den Betrachtungsraten meiner Videos etc.
Gleichgesinnte müssen sich ja nicht noch untereinander aggitieren und Kommentare dazu schreiben. Aber ein „Gfällt mir“ Sternchen zu vergeben (nur ein Mausklick ist dazu notwendig) würde dem Verfasser des Beitrages schon gut tun.
Letzten Endes kann ich mir die Mühe dann auch sparen. Ich brauche das nicht zu meiner Selbstbefriedigung.
Das mache ich anders.

Meine Mama hat genau zu dieser Thematik drei gute Beiträge geschrieben,
Die den Hintergrund zu meiner Entscheidung bilden.

Wo geht die Reise hin – ist entschieden

Wenn der Staat seine Bürger als “Mob” bezeichnet – hat er das Recht verwirkt sich “Demokratie” zu nennen

Es läuft nach Plan – auf dem Weg in eine neue Weltordnung

Ich hab keine Lust mehr (B) -audio-


http://www.4shared.com/video/K_OeTb5ece/Ich_hab_keine_Lust_mehr__B__au.html
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glG Babette

Veröffentlicht 30. August 2015 von sabnsn in Uncategorized

Es läuft nach Plan – auf dem Weg in eine neue Weltordnung   1 comment


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Die organisierte Zerstörung Europas_Deutschlands (G)


http://www.4shared.com/video/Q59KMYbtce/Die_organisierte_Zerstrung_Eur.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/Q59KMYbtce
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Migranten-Invasion – wir werden für dumm verkauft (G)
( Migrants´ invasion – we´re taken for a fool )


http://www.4shared.com/video/VZJpfk8kce/Migranten-Invasion_-_wir_werde.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/VZJpfk8kce

Schaut den Menschen im Video die da in Massen nach Europa wollen ins Gesicht. Das sind keine Notleidenden, vom Krieg gezeichneten Flüchtlinge. Das sind verführte Abenteurer . . .
Krieg findet in Syrien nur in einigen großen Städten statt. Wo jeder gegen jeden Kämpft um die Hoheit zu erlangen. Im größten Teil des Landes  ist ein genz normales Leben möglich.

siehe dazu die Karte: http://img26.dreamies.de/img/879/b/m8enx0bv3d7.jpg

In Mazedonien ist die Grenze eines souveränen Staates zusammengebrochen. Zu Hunderttausenden saugt der “goldene Westen” derzeit Immigranten aus dem Orient an. Politik und Medien behaupten, aus “menschlichen Motiven” zu handeln.

Doch die “” geben alles auf, was sie in der Heimat hatten: Sie verkaufen Haus und Hof, borgen sich Geld, werden von der Sippe vorgeschickt. Sie vertrauen Leib und Leben kriminellen Banden an, um illegal in die “EU” zu gelangen.

In beinahe kindlicher Naivität träumen sie, das “Schicksal Allahs” halte am Ende der Durst-Strecke saftige Früchte bereit – Geld, Häuser, Frauen. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert – und vor allem ein schmerzlicher Identitätsverlust.

Ungarns Premier Viktor Orbán sieht den Zusammenbruch der arabisch-islamischen Welt nur als Türöffner für die viel dramatischere Herausforderung: Die kommende Völkerwanderung aus dem schwarzen Herz Afrikas als Folge der dortigen Bevölkerungsexplosion.

Dann würde Europa endgültig nicht mehr wiederzuerkennen sein.
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Die Lüge mit den vermeintlichen syrischen Kriegsflüchtlingen

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glG Sabine

Veröffentlicht 29. August 2015 von sabnsn in Asylanten, NWO, Politik

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Die Lüge mit den vermeintlichen syrischen Kriegsflüchtlingen   2 comments



Eine aktuelle politische Karte “Syrian_civil_war“ nur wenige Tage alt.

rosa und gelb-grün sind sichere Gebiete wo kein Krieg herrscht.
Grau ist vom IS kontrolliertes Gebiet.

Der Syrienkrieg ist KEIN Flächendeckender Krieg.
Umkämpft bzw. Bürgerkrieg herrscht nur in Schwarz gekennzeichneten Gebieten / Orten.

Die Frage ist somit berechtigt:
1. Warum gehen die Menschen aus den Kriegsgebieten nicht in sichere Gebiete in ihrem eigenen Land – und stattdessen nach Europa und da insbesondere nach Deutschland?

2. Auf ihrem Weg nach Europa kommen sie durch eine Vielzahl “SICHERER“ Länder, die sogar ihrer Kultur entsprechen. Warum bleiben sie nicht dort?

3. Ganz offensichtlich kommen viele Syrer aus NICHT umkämpften Gebieten nach Europa. Womit es keine unmittelbaren Kriegsflüchtlinge sind, wie man uns glauben macht.

Da dreht jemand dran. Das ist kein normales Flüchtlingsverhalten – Zuflucht in einer anderen Kultur zu suchen.

Den syrischen Staat zu zerstören ist ein strategisches Ziel der USA sowohl gegen Russland als auch gegen den Iran.
Trotz aller Bemühungen einschließlich der Kooperation mit syrische Oppositionelle, in Libyen rekrutierte Rebelle sowie mit dem IS ist es den USA bisher nicht gelungen das Assad-Regime zu stürzen.
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Nun versucht man mit Hilfe des IS, große Teile der Syrischen Bevölkerung zum Verlassen des Landes zu bewegen. Die als vermeintliche Bürgerkriegsflüchtlinge, mittels US-amerikanischer NOGs nach Europa geleitet werden.
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Eine in doppelter Hinsicht Win Win Strategie für die USA.
1. Europa kann sich aus humanitärer Sicht nicht gegen die Aufnahme der Flüchtlinge sperren.
Was in Europa zu sozialen Konflikten bis hin zu Bürgerkrieg führen wird. Womit Europa politisch und ökonomisch geschwächt wird.
2. Syrien durch die nach Europa abgewanderten Menschen ebenfalls geschwächt wird.
Wodurch es zur Verschlechterung des Lebens der dort verbliebenen Menschen kommen wird.
Was letzten Endes durch fremdinszenierte Unruhen zum Sturz des Assadreimes beitragen kann.

Das die USA den IS bekämpfen ist nur Show um vor der Weltöffentlichkeit das Gesicht zu wahren. (Man bedient sich dem IS wie einst Al-Kaida, zur Destabilisierung ganzer Regieonen)

Die Bundesrepublik als NATO Mitglied liefert im Kampf gegen den IS, Waffen an die Kurden. (Die die einzige Gruppierung sind, die offen gegen den IS kämpft)
Die Türkei als NATO Mitglied, bekämpft wiederum unbehelligt von der Weltöffentlichkeit die Kurden. Und wir heißen die Flüchtlinge aus Syrien  „Willkommen“ . . . .  SCHIZOPHREN

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glG Sabine

Veröffentlicht 28. August 2015 von sabnsn in Asylanten, Politik

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Wenn der Staat seine Bürger als „Mob“ bezeichnet – hat er das Recht verwirkt sich „Demokratie“ zu nennen   2 comments


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Justizminister Maas will “rassistische” Facebook-Einträge löschen lassen

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Demokratie Abschaffer (SY)


http://www.4shared.com/video/vf_vtFFEce/Demokratie_Abschaffer__SY_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/vf_vtFFEce



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Zwischen diesen beiden Aussagen liegen Welten ! Ein roter Genosse SPD mit roter Gesinnung einerseits und einer der Urväter neuzeitlicher Demokratie andererseits. Der Eine ein kleingeistiger, linker Karrierist , der Andere ein Vertreter bürgerlicher Intelligenz. Bleiben wir mal beim kleingeistig-linken Karrieristen. Die Tatsache, dass er studiert und ein Examen abgelegt hat, ist keinesfalls ein unumstößlicher Beweis von höherer Intelligenz. Sein Agieren lässt Zweifel zu.

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Wie sagte doch Arthur Schopenhauer : Natürliche Intelligenz kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen , Bildung jedoch keine natürliche Intelligenz . Die Weltgeschichte hat unzählige Beweise für die Richtigkeit dieser These erbracht.

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Herr Maas scheint der neueste Beweis zu sein. Im Regelfall (Ausnahmen bestätigen die Regel) ist ein intelligenter Mensch immer auch Humanist. Das heißt, er lehnt jede Form von Diktatur ab. Herr Maas jedoch – in seiner Eigenschaft als überzeugter Genosse – liebäugelt mit einem anderen Weg , mit diktatorischen Methoden a la Goebbels passt da ins Bild. Jede nicht regierungskonforme Meinung soll nicht nur rigoros unterdrückt, sondern möglichst auch noch strafrechtlich bedroht werden. Solche Zustände hatten wir schon in Deutschland und für eine Wiederholung besteht keinerlei Bedarf. Was Maas vorhat, ist eindeutig ein Angriff auf unsere ( soweit noch vorhandene ) Demokratie , dem entschlossen Widerstand entgegengesetzt werden muss !

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Unsere „Volksvertreter“ sollten endlich mal akzeptieren, dass Michel inzwischen zunehmend aufgeklärter wird , auch was die Manipulation der öffentlichen Kriminalstatistik betrifft. Immer mehr Menschen erkennen , welche Gefahr jetzt auf sie zu kommt. Sie lassen sich von Tag zu Tag weniger belügen . Diese Erkenntnis wiederum versetzt unsere „Volksvertreter“ in Sorge und Unruhe. Aus diesem Grunde greifen sie jetzt zu administrativer Drohung. Andere Möglichkeiten haben sie ja garnicht mehr; denn ihre Argumentation findet ja täglich weniger Gehör , weil sie sich eben in keiner Weise mehr mit der Realität deckt.

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Dies erkennen zunehmend immer mehr Menschen in Deutschland. Die üblen Verleumdungen unserer Polit-Clowns gegen den ständig wachsenden kritisch-demokratischen Teil unseres Volkes sind eindeutiger Beweis für deren argumentativen Bankrott. Die haben fertig, und das wissen sie auch ganz genau . In der Bundesrepublik wird jetzt mit administrativer Unterdrückung jeglicher echter Demokratie reagiert. Für Genossen gehört so etwas zum Tagesgeschäft. Die bis dato von unseren Polit-Clowns propagierte Parole : Wir müssen unseren Landsleuten die Ängste nehmen, zieht nicht mehr , angesichts täglicher Migrantengewalt und Migrantenkriminalität in Deutschland.

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Das lässt sich eben nicht mehr verschleiern.Welcher Mensch möchte schon schutzlos und vogelfrei gegenüber einer fremden Macht leben , noch dazu im eigenen Lande ? Da ist Widerstand absolut verständlich. Und dieser Widerstand , so wie er sich in Deutschland über Jahrzehnte langsam entwickelt hat, ist lediglich die Wirkung einer Ursache für die heute Leute wie Gauck , Merkel , Gabriel und auch Maas verantwortlich sind.

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Es geht hier nicht um Rassismus , wie von diesen Leuten stets in verleumderischer Weise hinausposaunt wird , es geht ganz einfach um den natürlichen , jedem Lebewesen innewohnenden Selbsterhaltungstrieb . Diesen jedoch will ein Genosse Maas jetzt unter Strafe stellen . Da wird eine deutliche Grenze überschritten , hier ist entschlossener organisierter Widerstand geradezu gefordert, zum Schutze einer wirklichen Demokratie

und vor allem zum Schutz unserer Kinder , Enkel und Urenkel !!!

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Die deutsche Öffentlichkeit ist in der Flüchtlingspolitik außer Rand und Band. Andere EU-Länder, die keine aufnehmen wollen, werden mit diametral anderen Maßstäben gemessen als Menschen im eigenen Land, die die politik ablehnen. Durch fragwürdige „Kämpfe gegen Rechts“ und „Aufstände der Anständigen“ wird kein einziges problem gelöst.
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Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt kein Verfassungsgebot zur Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern. Und das wissen die vielen Scharfmacher von oben auch ganz genau, weshalb sie über diesen Punkt mit riesigen „Gedankengebäuden“ hinwegreden.
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25 EU-Länder nehmen keine oder so gut wie keine Flüchtlinge auf. Und einige Länder nehmen keine Muslime auf. Deutschland, Österreich und Schweden sind die wesentlichen Aufnahmeländer der laufend anwachsenden Wanderungsströme. Die Frage, ob die EU „dumpf“, „rassistisch“ und „rechtsradikal“ ist, ist daher nicht nur berechtigt, sondern sie scheint mit einem klaren Ja zu beantworten zu sein.
Der überhitzte Diskurs in Deutschland zum Thema Flüchtlinge – ein Wort, das irreführender Weise für alle verwendet wird, die kommen – wenn man das öffentliche Geschehen überhaupt noch Diskurs nennen möchte, läuft indes auf einer gefährlichen, unguten Geschäftsgrundlage, welche die Verfassung zerstört und substituiert.
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Wenn sich die weit überwiegende Mehrheit der Staaten der Solidar- und der Wertegemeinschaft namens EU entscheidet, keine Flüchtlinge und Zuwanderer aufzunehmen, dann musste bisher keines der sich so entscheidenden Länder den in der deutschen Öffentlichkeit gängigen Vorwurf gefallen lassen, dieserhalb „rechtsradikal, rassistisch, dumpf und braun und fremdenfeindlich“ zu sein. In Konsequenz heißt das, dass die Ablehnung dieser Migranten außerhalb Deutschlands per se nach Auffassung der überschäumend Aktiven in Politik, Medien, Kultur, Justiz usw. unter rechtlich-moralischen Gesichtspunkten unbedenklich ist.
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Offenkundig gibt es kein Verfassungsgebot, weder auf der europäischer Ebene noch auf Nationalstaatsebene, das die häufig „unsolidarisch“ genannten Länder, die die Flüchtlingsaufnahme verweigern, durch Nichtaufnahme von Flüchtlingen brechen oder, anders ausgedrückt, welches die nicht aufnehmenden Länder zwingt Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn es ein solches konstitutives Gebot nicht gibt, dann allerdings können auch individuelle Menschen von diesem nicht existenten Verfassungsgebot nicht betroffen sein.
Es gibt keine Verfassungsnorm, die einen Bürger in der EU oder auch in Deutschland dazu zwingt, Migranten, auf die das grundgesetzlich geschützte Asyl nicht zutrifft, in seinem Land aufzunehmen zu wollen oder zu müssen oder dafür zu sein.
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Das deutsche Asylrecht ist so wirr und überflüssigerweise kompliziert ausgestaltet, dass es zum Missbrauch einlädt. Missbrauch allerdings vor allem durch die fürsorgliche deutsche Flüchtlingsindustrie, in der sich viele klammheimlich eine goldene Nase verdienen – zu Lasten der Gemeinschaft. Auch diese unbestrittene Tatsache muss im Kontext des gesamten Komplexes Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik und der Kritik an ihr in die Betrachtung einbezogen werden.
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In Deutschland wird die Meinungs-und Pressefreiheit hochgehalten und als eine der wichtigen Grundfreiheiten der Verfassung angesehen. „Ausländer raus“ ist per se nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von der Meinungsfreiheit gedeckt.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2010/02/rk20100204_1bvr036904.html
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Wirtschaftszuwanderer gibt es im Grundgesetz nicht

Diese Entscheidung, die nicht verkennt, dass der Spruch „Ausländer raus“ furchtbar ist, wäre unmöglich gewesen, wenn es eine Verfassungsnorm gäbe, die „Ausländer rein“ oder „Flüchtlinge rein“ als Handlungsgebot eines jeden Bürgers vorschriebe.
Es geht nicht um die moralische Frage, ob beispielsweise ein Wirtschaftszuwanderer in einem Land aufzunehmen ist oder nicht. Oder ob es schön und mitmenschlich ist, das zu tun. Es geht vielmehr um die rechtliche Frage, die im öffentlichen Diskurs auf eine äußerst unangenehme Weise unterdrückt wird. Mit den doch wohl etwas dumpfen und rottenartig wirkenden Verurteilungen jeder ablehnenden Haltung oder Kritik gegenüber der Aufnahme von Migranten wird ein der öffentlichen Meinung eine Rechtslage geschaffen, die es nicht gibt.
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Die deutsche Innensicht auf Europa zeitigt sehr fragliche Ergebnisse
Flüchtlinge:
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Zur Zeit wird bereits das zur Diskussion stellen dieser Aufnahme oder jede Kritik an der Ausgestaltung der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bereits als „rechtsradikaler“, „dumpfer“, „rassistischer“ Rechtsbruch behandelt oder bezeichnet usw. Dabei ist festzustellen, dass dieselben Verurteiler andererseits jene Staaten, welche die Aufnahme weitgehend ablehnen, mit ihren brandmarkenden, ausgrenzenden und auf Vernichtung abzielenden Angriffen ganz und gar verschonen.
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Hat ein Wirtschaftszuwanderer Anspruch auf Aufnahme in einem anderen Land?
Diese Frage ist von der Verfassung nicht entschieden. Sie steht gar nicht drin im Grundgesetz. Mit gefährlichen Vokabeln wie „Willkommenskultur“ kann man auch nicht die Verfassung klammheimlich modifizieren.
Jeden Flüchtling oder Zuwanderer trifft auch, moralisch gesehen, die Bringschuld des Ankommenwollens in der Gesellschaft und in der neuen Werteordnung, in der neuen Wirtschaftsordnung usw. Und viele Migranten wissen nicht einmal, auf was sie sich einlassen, wenn sie nach Deutschland kommen.

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Fingerzeigerei und Brandmarkung

Mit der Moral ist es so eine Sache:
Wirtschaftswanderer, die in ihren Heimatländern oft nicht zu den am schlechtesten situierten Bürgern gehörten, lässt sich mit einem Bruchteil der Kosten, die hierzulande entstehen, in den Herkunftsländern helfen. Und mit den Kosten, die hier für einen Wirtschaftswanderer entstehen, kann in den Herkunftsländern einer Vielzahl von Menschen geholfen werden. Soviel zur Moral, mit der die Karrieristen, wie sie hier einmal genannt werden sollen, im öffentlichen Diskurs ziemlich viel Schindluder treiben.
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Für die Deutschen mit Migrationshintergrund wurde der Doppelpass konstruiert und zwar für nachgeborene Generationen, die die Heimat ihrer Eltern oft kaum kennen, um die Heimatbindung, eigentlich gegen die Integration in Deutschland, zu fördern. Stellt sich am Rande die Frage, ob es auch eine Heimatbindung für deutsche Deutsche, die durch eine katastrophale Zuwanderungs-und Flüchtlingspolitik gestört werden könnte, gibt? Außer der Rechtsfrage und der Moral sind auch kulturelle Gegebenheiten zu beachten. Also einfach ein nicht existentes Verfassungsgebot zur unbegrenzten Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern zu konstruieren und jeden Kritiker mit Nazi—und Rassismusgeschrei mundtot machen zu wollen, ist nicht nur in der Sache abwegig, sondern es ist auch ein Moralverstoß eigener Art.
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Die Fingerzeigerei unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts oder unter dem Deckmantel des Aufschreis der Anständigen ist unanständig – paranoid und wahnhaft obendrein. Es ist schon eine gespenstische Situation, die sich bei genauerer Betrachtung auftut.
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Die Migrationspolitik muss befreit werden von der überbordenden Last der Wichtigtuer-Diskurse, die die Gesellschaft im Würgegriff haben. Unter dem Dach des Aufstandes der Anständigen übernehmen immer mehr selbsternannte Warlords die Aufgaben der Meinungs-Säuberungen. Die Fingerzeiger kriechen aus ihren Löchern. Und das Schlimme isst, die mindestens bis vor kurzem von der Union gehassten Antifa-Gruppen sind längst zur fünfter Kolonne im Kampf gegen Rechts geworden, das stinkt gewaltig.
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Katrin Göring-Eckart, die leise tretende Christin der Grünen, nennt Böller werfende und randalierende Heidenauer, die sich gegen die Aysleinrichtung in ihrem Ort sträuben, unter Beifall „Terroristen“. Das allerdings ist eine unchristliche Fehlleistung angesichts mordender, brandschatzender und enthauptender Gruppierungen, die heute zurecht Terroristen genannt werden müssen. (nicht jeder Muslime ist Terrorist – aber aller Terroristen sind Muslime)
Die Maßlosigkeit und die moralische Haltlosigkeit immer noch eins oben drauf zu setzen, um sich selbst zu profilieren, ist nicht akzeptabel. Bedauerlicherweise machen manche Scharfmacher den Eindruck, als hätten sie jeden Realitätsbezug verloren.

Quelle: Tichys Einblick
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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. August 2015 von sabnsn in Asylanten, Politik

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Wo geht die Reise hin – ist entschieden   2 comments

Wo geht die Reise hin, diese Frage ist entschieden:
zu einem multirassischen Utopia ohne Deutsche, eingebettet in eine 1-Staaten Weltordnung auch NWO genannt. Die perfekteste Diktatur die es jemals in der Menschheitsgeschichte auf unserem Planeten gegeben hat.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort:
Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie da gewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird.
Dank der vielen Schlafschafe ist der Ball längst eingelocht, so dass das nicht mehr zu verhindern sein wird.
Es wird wohl erst alles zusammenbrechen müssen, womöglich ein großer Krieg alles was uns wertvoll war vernichten. Ehe sich ein paar Überlebende, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, einmal darüber nachdenken wie es dazu kommen konnte. Um dann auf den Trümmern dar alten Weltordnung (Kapitalismus) etwas Besseres Neues aufzubauen.
Doch nicht mal da bin ich mir bei den Deutschen sicher. Die sind soooo blöd. Selbst im Auslassen historischer Chancen die es kein zweites Mal im Leben gibt sind sie Weltmeister.

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Es wid ungemütlich in Deutschland

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glG. Sabine und Babette

Veröffentlicht 27. August 2015 von sabnsn in NWO, Politik

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