Archiv für September 2015

Freiheit kommt zuerst durch Wissen . . .   2 comments

eingestellt von Babette


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Stand 29.09.2015 – 19:15


http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_73764922/jeder-zweite-deutsche-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen.html
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Politik hat sich am Volkswillen zu orientieren und nicht umgedreht.

Eine Regierung, die dem mehrheitlichen Volkswillen zuwider handelt, hat ihre Legitimität verloren!

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Alle zehn Tage eine neue Großstadt voll mit Moslems in Deutschland!

230.000 Flüchtlinge in 21 Tagen, trotz witziger Grenzkontrollen.

Kein Wunder, wenn die Volksverräter-Regierung die auch noch mit Sonderzügen absichtsvoll ins Land holt.

In ein paar Monaten herrscht Bürgerkrieg in Deutschland. In den Asyllagern hat es schon angefangen.

Sofort die Landesgrenzen dicht machen ist eine unabdingbare Forderung, damit nicht unentwegt NEUE Asylfordernde nachströmen. Nur so ist es möglich, dass bereits vorhandene Chaos erst einmal in den Griff zu bekommen.

Kein einziger dieser Asylsuchenden ist ein Flüchtling. Alle kommen sie aus – oder zumindest ÜBER sichere Länder nach Deutschland. Womit das Einwanderer, bzw. Wirtschaftsimmigranten sind die NICHT dem Asylstatus unterliegen.

„“Wenn ein Flüchtling in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.““

In Australien oder Kanada was klassische Einwanderungsländer sind, müssen Einwanderer über Sprachkenntnisse des Aufnahmelandes verfügen und eine Kaution (in Höhe einiger Zehn- bis Hunderttausend Euro) als Sicherheit hinterlegen, dass sie dem Gastland nicht auf der Tasche liegen werden.

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glG Babette

Veröffentlicht 30. September 2015 von sabnsn in Flüchtlinge, Politik

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Seehofer: der einzige deutsche Politiker der . . .   2 comments

Merkel = Engel der Flüchtlinge / Seehofer = Retter der deutschen Identität

Das Ziel heißt – STOPPT DIE ASYLANTENFLUT – zur Erhaltung der deutschen Identität.
Und da würde ich sogar einen Pakt mit dem Teufel eingehen um dieses Ziel zu erreichen.
Wie lange wollen wir sonst noch warten. Die Zeit läuft gegen uns.
Und weit und breit ist in Deutschland keine Persönlichkeit zu sehen die (auch nur mit einer geringen Erfolgsaussicht) für dieses Ziel eintritt.
Auch wenn ich sonst mit Seehofer nichts im Sinn habe, ist er momentan für mich vergleichbar mit Orbán oder Václav Klaus. Wer sost kritisiert Merkel zur Flüchtlingspolitik sowohl im Lande als auch in der EU?

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Die Geister die man rief (G)


http://www.4shared.com/video/GZtdrrn9ce/Die_Geister_die_man_rief__G_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/GZtdrrn9ce

Angesichts immer neuer Rekord-Flüchtlingszahlen hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) angekündigt, notfalls im Alleingang „Notmaßnahmen“ zu ergreifen. Aus Kabinettskreisen hieß es in München, es könnten beispielsweise Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden, für die nach geltendem EU-Recht eigentlich ein anderes Mitgliedsland zuständig wäre. Zudem wird demnach in Erwägung gezogen, Flüchtlinge einfach in andere Bundesländer weiterzuschicken. Diese möglichen Schritte seien in der Ministerratssitzung diskutiert worden.

Seehofer wollte zu konkreten Überlegungen nichts sagen. Er sprach aber von „Notmaßnahmen“, die Bayern aus eigener Kraft ergreifen könne. Was genau möglich sei, werde noch geprüft. Weitere Schritte will das Kabinett in einer Sondersitzung am 9. Oktober beschließen.

Die Zahl der in Bayern eintreffenden Flüchtlinge erreichte im September einen neuen Rekordwert: Seit Anfang des Monats kamen schon 169.400 Flüchtlinge an, wie Seehofer in München mitteilte. Am Montag seien es 10.000 gewesen. „Das sind Größenordnungen, die wir früher in einem ganzen Jahr nicht hatten – und ein klarer Beleg dafür, dass die Angelegenheit aus den Fugen geraten ist“, sagte der CSU-Vorsitzende.

Die Entwicklung hatte sich beschleunigt, nachdem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angesichts der dramatischen Lage syrischer Flüchtlinge in Ungarn am 5. September entschieden hatte, Tausende Migranten unregistriert einreisen zu lassen. Eine Woche später führte Deutschland wieder Grenzkontrollen ein, die zeitlich befristet sein sollen. Sie haben aber nur sehr begrenzte Wirkung: Flüchtlinge können trotzdem einreisen, wenn sie hier einen Asylantrag stellen wollen.

Seehofer verlangte von Merkel und der Bundesregierung dringend ein klares Bekenntnis zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen. „Es ist die drängende Pflicht eines Politikers, auf die begrenzten Aufnahmemöglichkeiten hinzuweisen“, sagte er. „Bei aller Hilfspolitik sind wir Politiker nicht befreit von der Frage, auch über die Folgen unseres Tuns nachzudenken.“

In der Kabinetts-Sondersitzung am 9. Oktober soll der Ministerrat nach Angaben Seehofers Maßnahmen zur Begrenzung der Zuwanderung und ein „Integrationspaket“ für bleibeberechtigte Asylbewerber beschließen. Als „ein mögliches Instrument“ bezeichnete Seehofer auch die Einrichtung von sogenannten „Transitzonen“ an den Landesgrenzen, ähnlich wie an Flughäfen. Mit dieser Idee hatte sich zuvor die Berliner CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt zu Wort gemeldet.

Voraussichtlich für Mitte kommender Woche will Seehofer alle Landräte, Oberbürgermeister sowie Vertreter der Gemeinden zu einem Gespräch einladen. Für den 15. Oktober kündigte der Ministerpräsident eine Regierungserklärung im Landtag an. An diesem Nachmittag soll dann auch der Nachtragshaushalt ins Parlament eingebracht werden.


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Stand 29.09.2015 – 19:15


http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_73764922/jeder-zweite-deutsche-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen.html
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Politik hat sich am Volkswillen zu orientieren und nicht umgedreht.

Eine Regierung, die dem mehrheitlichen Volkswillen zuwider handelt, hat ihre Legitimität verloren!

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Alle zehn Tage eine neue Großstadt voll mit Moslems in Deutschland!

230.000 Flüchtlinge in 21 Tagen, trotz witziger Grenzkontrollen.

Kein Wunder, wenn die Volksverräter-Regierung die auch noch mit  Sonderzügen absichtsvoll ins Land holt.

In ein paar Monaten herrscht Bürgerkrieg in Deutschland. In den Asyllagern hat es schon angefangen.

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Sofort die Landesgrenzen dicht machen ist eine unabdingbare Forderung, damit nicht unentwegt NEUE Asylfordernde nachströmen. Nur so ist es möglich, dass bereits vorhandene Chaos erst einmal in den Griff zu bekommen.

Kein einziger dieser Asylsuchenden ist ein Flüchtling. Alle kommen sie aus – oder zumindest ÜBER sichere Länder nach Deutschland. Womit das Einwanderer, bzw. Wirtschaftsimmigranten sind die NICHT dem Asylstatus unterliegen.

„“Wenn ein Flüchtling in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.““

In Australien oder Kanada was klassische Einwanderungsländer sind, müssen Einwanderer über Sprachkenntnisse des Aufnahmelandes verfügen und eine Kaution (in Höhe einiger Zehn- bis Hunderttausend Euro) als Sicherheit hinterlegen, dass sie dem Gastland nicht auf der Tasche liegen werden.

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Seehofer: “Wir werden noch dankar sein für das was Orbán macht“


glG Sabine

Veröffentlicht 29. September 2015 von sabnsn in Flüchtlinge, Politik

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All das war vorauszusehen / Das Boot ist voll   1 comment

http://www.tagesschau.de/polizeigewerkschaft-105.html

http://hessenschau.de/gesellschaft/sicherheitskonzept-in-fluechtlingslager-wird-ueberprueft,rp-reaktion-auf-massenschlaegerei-100.html

http://hessenschau.de/gesellschaft/massenschlaegerei-im-fluechtlingscamp-calden,fluechtligscamp-massenschlaegerei-100.html

Wer die Wahrheit nicht weiß – ist dumm
Wer die Wahrheit aber vorsätzlich ignoriert – ist ein Verbrecher.

(Angelehnt an Bertold Brecht)

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Es war alles vorhersehbar und verantwortungsbewussten Bürgern haben immer und immer wieder darauf hingewiesen.
Nur Merkel und Co. haben das immer und immer wieder ignoriert und haben stattdessen die verfolgen lassen (wegen Rassismus), die davor gewarnt haben.

Neben den Streitereien zwischen Bewohnern gebe es auch gewalttätige Übergriffe gegen Helfer beim Bau von Unterkünften. Zum Vorschlag der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Flüchtlinge nach Religionsgruppen zu trennen, wollte sich Plate nicht äußern. Solche „Detailfragen“ lägen in der Zuständigkeit der Länder, der Bund mische sich hier nicht ein. Die Behörden vor Ort täten das Notwendige, um der Gewalt entgegenzuwirken.

GdP-Vize Wir sind an der Belastungsgrenze


http://www.4shared.com/video/UzK2iP76ce/GdP-Vize_Wie_sind_an_der_Belas.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/UzK2iP76ce
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GdP-Vize Jörg Radek hatte sich zuvor in der Tagesschau für eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen ausgesprochen, um Eskalationen wie in Kassel

http://www.tagesschau.de/inland/massenschlaegerei-101.html

zu verhindern. „Hier ist weniger die Polizei, sondern hier ist die Organisation von Flüchtlingsheimen gefordert. Wir haben in Deutschland zu viele bürokratische Regeln, die pragmatischen Lösungen entgegenstehen.“

Es müsse aber auch, so Radek, einen Appell an die Flüchtlinge geben, dass diese ihre Konflikte nicht in den Unterkünften austragen. „Wir haben Religionsfreiheit in Deutschland“, sagte Radek. Seiner Auffassung nach wird sich die Situation in den Flüchtlingsunterkünften „zukünftig noch verschärfen“. Schon jetzt würden die Einsätze die Polizisten „an die Belastungsgrenze bringen“.

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https://sabnsn.wordpress.com/2015/09/22/ein-erschuetternder-brief-eines-polizisten/
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Sofort die Landesgrenzen dicht machen ist eine unabdingbare Forderung, damit nicht unentwegt ? ? ? nachströmen. Nur so ist es möglich, dass bereits vorhandene Chaos erst einmal in den Griff zu bekommen.

Kein einziger dieser Asylsuchenden ist ein Flüchtling. Alle kommen sie aus – oder zumindest ÜBER sichere Länder nach Deutschland. Womit das Einwanderer, bzw. Wirtschaftsimmigranten sind die NICHT dem Asylstatus unterliegen.
In Australien oder Kanada was klassische Einwanderungsländer sind, müssen Einwanderer über Sprachkenntnisse des Aufnahmelandes verfügen und eine Kaution (in Höhe einiger Zehn- bis Hunderttausend Euro) als Sicherheit hinterlegen, dass sie dem Gastland nicht auf der Tasche liegen werden.

http://www.tagesschau.de/inland/massenschlaegerei-101.html


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Suizid Deutschland
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Man möge doch endlich begreifen dass Muslime nicht integrationsfähig sind!
Ja nach dem Koran jede Integration ablehnen müssen. Sonst laufen auch sie Gefahr Ihren Kopf von den Sultern zu verlieren.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. September 2015 von sabnsn in Asylanten, Flüchtlinge, Politik

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Am Ende werden die Muslime mehr sein als wir   1 comment

Das ging einfach: Für 750 Euro hat der niederländische Journalist Harald Doornbos einen gefälschten syrischen Pass gekauft – mit dem Foto von Hollands Premierminister Mark Rutte, der auf dem Pass „Malek Ramadan“ heißt. „Das Einzige, was man braucht, ist die Telefonnummer von einem der vielen Fälscher und umgerechnet 750 Euro“, schreibt Doornbos in einem Artikel für die „Nieuwe Revu“.

In nur einem Telefonat machte er alles klar, durfte selbst einen Namen wählen und ein Foto für das „Dokument“ schicken.

Doornbos wählte ein Foto des Premiers und einen erfundenen Namen mit dessen Initialen. „Per WhatsApp schicken sie ein Bild von dem Pass, bevor sie ihn fertig machen, damit du ihn noch mal kontrollieren kannst.“ Insgesamt dauerte es 40 Stunden, bis der falsche Pass fertig war. Tatsächlich gibt es offenbar einen Markt für gefälschte syrische Pässe. Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex warnte Anfang September, in der Türkei werde mit gefälschten Pässen gehandelt.

„Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri dem Radiosender Europe 1. Der Zoll in Deutschland beschlagnahmte kürzlich ein Paket, in dem sowohl echte als auch falsche syrische Pässe waren.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7313702/so-leicht-ist-es–syrer-zu-werden.html
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Viktor Orbán Ungarns Premier rechnet mit 100 Millionen Migranten


http://www.4shared.com/video/ipsPOk4sba/Viktor_Orbn_Ungarns_Premier_re.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/ipsPOk4sba
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Interview:

„Am Ende werden die Muslime mehr sein als wir“

Ungarns Premier Viktor Orbán will auch an der Grenze zu Kroatien einen Zaun bauen. Er rechnet mit 100 Millionen Flüchtlingen – und fürchtet um das Christentum und die ungarische Kultur.

Herr Ministerpräsident, sind Sie zufrieden damit, wie der Grenzzaun zu Serbien funktioniert?

Viktor Orbán: In der ungarischen Politik ist „zufrieden“ ein Ausdruck, den wir meiden. Wer wäre auch so verrückt zu sagen, wir sind zufrieden, wenn zahllose Migranten kommen und man die undankbare Aufgabe hat, sie stoppen zu müssen. „Satisfaction“ ist etwas für die Rolling Stones. Wir haben uns ein Ziel gesetzt und dieses Ziel erreicht.

Am Dienstag allein hat die ungarische Polizei 200 Menschen an der Grenze festgenommen. Den neuen strengen Gesetzen zufolge droht ihnen Gefängnis. Haben Sie Platz in Ihren Gefängnissen für täglich 200 neue Häftlinge?

Orbán: Es waren letztlich nur einige Dutzend Verfahren, die eröffnet wurden, es stellte sich heraus, dass die meisten dieser Menschen schon über die Grenze gekommen waren, bevor die neuen Regeln in Kraft traten. Sowieso werden Kinder und Frauen anders behandelt.

Einige Dutzend pro Tag mal 365, das ergibt immer noch Tausende pro Jahr. Haben Sie Tausende freier Plätze in den Gefängnissen?

Orbán: Ja, wir haben einige Tausend.

Wohin werden sich die Flüchtlinge nun wenden?

Orbán: Das wissen wir nicht. Es gibt zwei Optionen, Kroatien oder Rumänien. Deswegen weiten wir den Zaun jetzt auch auf einen Teil der rumänischen Grenze aus. Wir werden den Zaun auch auf die kroatische Grenze ausweiten müssen. Die Route bestimmen letztlich die Schmuggler.

Die Migranten waren in der Türkei, in Griechenland, Mazedonien, Serbien – aber erst in Ungarn haben sie begonnen, auf sehr professionelle Weise die westlichen Medien zu nutzen, um Forderungen zu stellen. Steckt da Organisation dahinter?

Orbán: Natürlich. NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Menschenrechtler, Aktivisten sind mit der Sache der Migranten einverstanden und helfen ihnen, auch mit Ratschlägen. Die Migranten lernen auch vom Verhalten der westlichen Medien, was gut ankommt.

Also wir, die Medien, und Aktivisten bringen den Flüchtlingen forderndes Auftreten bei, das sie dann mit nach Deutschland nehmen?

Ist die jetzige Flüchtlingswelle ein spontanes Phänomen, oder organisiert durch Schmuggler?

Orbán: Es ist ein großes Geschäft. Aus den Geheimdienstberichten geht mittlerweile klar hervor, wie es funktioniert: In Pakistan und Afghanistan richten die Schmuggler regelrechte Camps ein, wo man ihre Dienstleistungen kaufen kann. Die Preise variieren je nach dem Service, den man kaufen will: per Flugzeug, Schiff oder auf dem Landweg. Deswegen gibt es so viele Pakistaner und Afghanen unter den Migranten.

Und der Zaun ist die Lösung?

Orbán: Natürlich stoppen wir so nicht die Flut, nur an unserer Grenze.

Menschenrechtler sagen, dass Sie gegen die Genfer Konventionen verstoßen, wenn Sie Flüchtlingen keine Chance geben, einen Asylantrag zu stellen – weil Sie sie gar nicht ins Land lassen.

Orbán: Nein. Die Genfer Konventionen sehen ein Recht auf Sicherheit vor, aber nicht ein Recht darauf, sich das Land auszusuchen, in dem man Schutz bekommt. Flüchtlinge haben auch Pflichten, müssen die Gesetze des Landes beachten. Wie es laufen muss, zeigte sich 1956, als viele Ungarn flüchteten: Sie gingen alle nach Österreich, weil es ein direktes Nachbarland und sicher war. Dort wurden sie in Flüchtlingslagern untergebracht, und da konnte man Anträge stellen, in welchem Land man aufgenommen werden wollte. Die diversen Regierungen entschieden dann darüber.

Das war ein Prozess entsprechend der Genfer Konventionen. Wir müssen in diesem Sinne geltendes Recht durchsetzen und unseren Pflichten nachkommen. Vor allem müssen wir diesen Menschen helfen, irgendwann in ihre Länder zurückzukehren, ihre Rückkehr managen. Dazu gehört, in Ländern wie Syrien Bedingungen zu schaffen, in denen man leben kann.

Wieso will Ungarn gar keine Flüchtlinge aufnehmen?

Orbán: Wir haben in den vergangenen Jahren 1500 Familien aufgenommen aufgrund einer Vereinbarung, die ich bei einem Besuch im Libanon mit der koptischen Kirche traf. Sie bekamen bei uns auch die Staatsbürgerschaft und alle möglichen Rechte. Wir haben uns dessen nie öffentlich gerühmt, wir haben es einfach gemacht.

Warum lehnen Sie dann Umverteilungsquoten für Flüchtlinge ab?

Orbán: Pflichtquoten sind gegen die vitalen Interessen aller EU-Länder, und wir müssen Ungarn da verteidigen. Wir sind bereit, darüber zu reden, aber nur auf freiwilliger Basis und erst, wenn der Zustrom gestoppt ist. Das Quotensystem selbst ist aber ein Problem: Die Europäer verstehen nicht, wie die Menschen denken. Wenn Flüchtlinge im Nahen Osten hören, dass Europa Quoten einführt, verstehen sie es als Einladung, zu kommen.

Und wenn ein solches System von der EU mit qualifizierter Mehrheit beschlossen wird?

Orbán: Dann ist das ein Gesetz, und wir müssen es akzeptieren. Es ist ein Trick, den die EU-Kommission da anwendet, bisher wurden solche Entscheidungen immer einstimmig im Europäischen Rat getroffen, also von den Regierungschefs. Aber die EU-Kommission hat das Recht, Gesetzesvorschläge im Europäischen Parlament einzubringen und mit qualifizierter Mehrheit durchzubringen.

Es wäre unklug, unfair, und ich bin sicher, dass dafür später ein hoher Preis zu zahlen wäre. Wir sind dagegen und versuchen, Verbündete zu finden. Aber die zentraleuropäischen Länder – die gegen verpflichtende Quoten sind – sind auch gemeinsam nicht stark genug, um das zu verhindern.

Würden Sie die Errichtung eines sogenannten Hotspots in Ungarn in Betracht ziehen?

Orbán: Unmöglich. Hotspots, wie die EU sie plant, sind Orte, an denen die Leute gesammelt und dann zurückgeschickt werden können, dort können sie so lange bleiben. Es hat große Ähnlichkeit mit einem Flüchtlingslager. Vor allem geht es darum, eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Ursprungsländer vorzubereiten.

Wenn sie das nicht wollen, können sie die Staatsbürgerschaft anderer Länder oder Asyl beantragen. So etwas muss nahe am Ort des Konflikts sein, vor dem die Menschen flohen, also außerhalb der EU. Wenn das nicht geht, dann in Griechenland oder Italien. Es macht keinen Sinn, so etwas nach Ungarn zu bringen.

Gibt es nicht eine moralische Verpflichtung der Europäer in der Flüchtlingskrise?

Orbán: Wir alle haben diese moralische Verpflichtung. Ungarn ist ein europäisches und christliches Land, das ist unsere Kultur, und wir nehmen unsere Verantwortung und unsere moralische Pflicht sehr ernst. Die erste Pflicht muss aber darin bestehen, den Zustrom der Migranten zu stoppen – denn auf dem Weg über das Meer sterben zehn bis 15 Prozent.

Das zeigt doch vor allem, wie groß die Verzweiflung dieser Menschen ist.

Orbán: In Pakistan gibt es keine Verzweiflung, diese Menschen wollen ein besseres Leben.

Nun hat Serbien erklärt, dass es keine Migranten zurücknimmt, die bereits in Ungarn waren. Was machen Sie da?

Orbán: Dafür sind ja die Transitzonen an der Grenze eingerichtet worden, dort werden die Anträge abgefertigt, diese Zonen gelten nicht als ungarisches Staatsgebiet. Es ist wie auf einem Flughafen: Dadurch, dass sie in Budapest landen, sind sie rechtlich gesehen noch nicht in Ungarn. Erst nach der Grenzkontrolle.

Bedroht die Flüchtlingskrise Europas Identität?

Orbán: Jetzt noch nicht, aber wenn die Krise schlecht gemanagt wird, dann in der Zukunft schon.

Weil dann ein Zusammenprall der Kulturen in Europa entsteht?

Orbán: Ich nenne es lieber einen Wettbewerb der Kulturen. Es ist offensichtlich, dass die Christen diesen Wettbewerb verlieren werden, wenn man viele Muslime nach Europa lässt. Das hat demografische Gründe und liegt daran, dass Muslime in unbegrenzter Zahl nachströmen können. Wir haben genau studiert, was in den westlichen Gesellschaften passiert ist. Trotz bester Absicht der dortigen Führungsspitzen haben sich Parallelgesellschaften etabliert, haben sich die muslimischen Schichten nicht integrieren lassen. Man lebt nebeneinander.

Jedes Land hat ein Recht, so etwas zu wollen. Wir wollen das nicht. Es ist eine Frage von kulturellen Gewohnheiten. Ich rede jetzt nicht von Gott, und wie wir als Christen dazu stehen, oder Muslime. Ich rede von Kultur. Da geht es um Lebensstil, Freiheit, sexuelle Gewohnheiten, Gleichheit von Mann und Frau, unsere christliche Kultur. In der Hinsicht ist die muslimische Gemeinschaft stärker als unsere.

Inwiefern?

Orbán: Sie legen mehr Gewicht auf Familie, Kinder, Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Und deswegen werden sie am Ende mehr sein als wir. Das ist simple Mathematik.

Dennoch scheint die EU – und Frau Merkel – in Migranten die Zukunft Europas zu erblicken, Sie hingegen das Ende Europas. Wer wird recht behalten?

Orbán: Ich mag den früheren Satz der Kanzlerin: „Multikulturalismus ist tot.“ Ich stimme dem zu. Wir wollen dem multikulturellen Ansatz nicht folgen.

Keine Muslime – wollen Sie Ungarn ethnisch pur halten?

Orbán: Nicht doch, kaum ein Volk ist vermischter als unseres. Es geht um die Erhaltung unserer Kultur. Wir blicken auf eine sehr lange Geschichte zurück und wollen so weitermachen wie bisher.

Der österreichische Bundeskanzler Faymann hat schlimme Dinge über Ungarn gesagt, Nazi-Vergleiche bemüht. Ist das Tischtuch zerschnitten?

Orbán: Es war schlechtes Benehmen. Aber mein persönliches Verhältnis mit ihm ist gut. Wir müssen zusammenarbeiten. Mir gegenüber sagt er nie solche Dinge, wie er sie in den Medien äußert.

Also, er denkt nicht so, wie er spricht?

Orbán: Genau. Es ist halt Politik. In der Sozialistischen Internationale gibt es ja auch eine Arbeitsteilung, jeden Tag ist jemand anders dran, der uns angreifen muss. Ich nehme das nicht persönlich.

Fordern oder erwarten Sie eine Entschuldigung?

Orbán: Sich zu entschuldigen ist nicht die Stärke der Österreicher.

Wie bewerten Sie die Debatte in Europa zur Flüchtlingskrise, etwa in Österreich, Frankreich oder Deutschland?

Orbán: Frankreich ist ein faszinierendes Land. Die Diskussion dort fasziniert mich, elektrisiert uns. Selbst wenn sie uns beleidigen, tun sie das mit Geist und Humor. Einem Franzosen zu antworten ist anders als bei Österreichern, die können grob sein. Also in Frankreich sind, anders als in Österreich, die Konservativen nicht mainstream. Sarkozy kann ja wohl nicht als Extremist bezeichnet werden.

Es ist auch in Deutschland interessant, dass die CSU neuerdings einen anderen Ton anschlägt. Wir haben vieles gemein mit Sarkozy oder auch der CSU, und das zeigt, dass unsere Positionen nicht als extrem bezeichnet werden können.

Welchen Stellenwert hat Deutschland für Sie?

Orbán: Deutschland ist das erfolgreichste Land Europas seit mindestens 40 Jahren. Ohne Deutschland kann kein einziges Problem in Europa gelöst werden, besonders, seit die Briten aus allem möglichen aussteigen. Aber Deutschland verzichtet darauf, in Europa die Macht und den Einfluss zu beanspruchen, die Ihnen von Ihrem Gewicht her eigentlich zustehen.

Das kann man gar nicht genug respektieren. Deutschland versucht vielmehr, in Europa eine Struktur aufzubauen, wo alle Interessen berücksichtigt werden und es allen gut geht. Wir wollen ein solches gutes Deutschland.

Dennoch hat Innenminister de Maizière mit dem Entzug von EU-Finanzmitteln gedroht, falls Ungarn keine verbindliche Quotenregelung akzeptiert.

Orbán: Davon sind wir enttäuscht, das ist ja genau der Ton, auf den die Deutschen bisher verzichtet hatten. Das ist der Ton brutaler Machtanwendung. Übrigens gibt es ein großes Missverständnis über das Wesen der Strukturfonds. Es sind Mittel, die es den ärmeren Ländern ermöglichen sollen, zu den reicheren auszuschließen, aber nicht als Almosen, sondern als Instrument, um einen funktionierenden, fairen Binnenmarkt zu ermöglichen.

Nun haben auch Deutschland und Österreich wieder Grenzkontrollen eingeführt. Zeigt das, dass Sie recht hatten mit Ihrer harten Linie?

Orbán: Ungarns Haltung ist die des gesunden Menschenverstands. Wenn Sie eine Grenze haben und Leute wollen illegal rein, das geht nicht. Das Seltsamste, was passiert ist in der EU in den letzten Jahren ist ja, dass wir als einziges Land die Schengen-Regeln umsetzen – und dafür in der EU, deren Regeln das doch sind, angegriffen wurden.

Wir werden manchmal zu Recht kritisiert, dass wir Regeln brechen oder nicht verstehen. Aber hier war es umgekehrt. Es war sehr seltsam. Gut, dass andere beginnen, das auch so zu sehen wie wir.

Ist das Dublin-System kaputt?

Orbán: Ja. Die Geschichte, wie dieser Vertrag – ohne den heutigen Druck – zustande kam, zeigt, wie sensibel das Thema ist: Es dauerte Jahre. Es ist ein sehr austariertes Instrument, aber aus heutiger Sicht sehr kurzsichtig. Daran trägt niemand die Schuld: Es bestand eben keine Situation wie heute. Die Welt hat sich geändert.

Wie kann es ersetzt werden?

Orbán: Das ist noch komplizierter. Auf jeden Fall wäre es gut, die EU-Beitrittskandidaten in Verhandlungen über eine neue Lösung einzubeziehen. Wir müssen die Verantwortung und die Lasten teilen und dabei Länder wie Serbien und Mazedonien berücksichtigen.

Das Schlüsselproblem ist doch Griechenland, oder nicht?

Orbán: Die griechische Geschichte ist eine sehr traurige. Rationalität und Herz divergieren in Europa, wir sind alle mitfühlend in der Krise. Und mit dem griechischen Volk. Aber wir haben zugelassen, dass sie sich seit sechs Jahren nicht an die Schengen-Regeln halten. Unser Butterherz, wie man in Ungarn sagt, führt nun dazu, dass alle die Folgen zu spüren bekommen, und wir alle zahlen den Preis.

Wie viele Migranten kommen denn noch?

Orbán: Frontex-Analysen gehen von Millionen aus, und ich halte 100 Millionen für denkbar. Es lohnt sich, Sarkozy zuzuhören, der in einem TV-Interview sagte: „Vergesst nicht Schwarzfrika.“ Denn nach dem Zusammenbruch Libyens stellt dieses Land kein Hindernis mehr für die Menschen in Schwarzafrika dar, wenn sie nach Europa wollen. Das alles ist eine globale Herausforderung, und die EU sollte in größeren Dimensionen denken, weiter vorausschauen, auch internationale Organisationen wie die oft unterschätzten UN (Vereinten Nationen) einbeziehen. Eine weltweite Diskussion ist nötig.

Und wie sähe eine Lösung aus?

Orbán: Punkt eins: Es wäre vielleicht klug, nicht ständig Staaten zu zerstören. Auch in Syrien haben wir Europäer und Amerikaner eine de facto nicht existierende Opposition im „arabischen Frühling“ unterstützt, obwohl klar war, dass von dort keine Führung für das Land kommen kann, sondern es zerfallen wird. Aber jetzt geht es natürlich erst mal um Krisenmanagement. Wir sollten uns dennoch eine gedankliche Notiz machen für später: keine Staaten mehr zerstören.

Sie haben auch gesagt, dass die menschenfreundliche Haltung in der EU und in Deutschland Ursache der Flüchtlingskrise sind. Wirklich?

Orbán: Ja, wir sind schuld, weil wir in Europa einen Eindruck schufen, dass sie kommen können. Alle: die Medien, die Thinktanks, die Politik. Die liberale Denkweise in Europa. Es gibt, wenn man tiefer darüber nachdenkt, ein grundsätzliches Führungsproblem in Europa. Auch in der Euro-Krise war das zu beobachten.

Unsere politische Kultur will Führung durch Institutionen. Ob nun nationale Parlamente oder das Europaparlament, Regierungen, Kommissionen: Wir präferieren Führung durch Institutionen, nicht durch Personen. Starke Führungspersönlichkeiten werden als Gefahr gesehen. So denken wir. Aber in der Krise braucht Europa starke Führungspersönlichkeiten.

Sie und Frau Merkel?

Orbán: Europa hat sehr gute Führungspersönlichkeiten, aber die wollen nicht führen, sie verstecken sich hinter Institutionen. Übrigens gibt es auch Cameron, das ist eine klassische Führungspersönlichkeit. Jemand, der Mut hat, Entscheidungen zu treffen und dann die Verantwortung dafür zu übernehmen.

http://www.welt.de/politik/ausland/article146497225/Am-Ende-werden-die-Muslime-mehr-sein-als-wir.html
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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. September 2015 von sabnsn in Flüchtlinge, Islam, Politik

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ich bin pessimistisch, dass das Blatt noch gewendet werden kann   1 comment

Verbaler Frontalangriff – Sahra Wagenknecht (G)


http://www.4shared.com/video/CVpof6ckba/Verbaler_Frontalangriff_-_Sahr.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/CVpof6ckba

Das Video ist ein guter Rundumschlag von Sahra Wagenknecht. Aber was nutzt das.
Der Linken gelinkt es nicht Massen zu mobilisieren. Und damit wird alles beim Alten bleiben.

Auf demokratischem Weg ist in diesem Land nichts mehr zu beeinflussen. Das Einzige wäre ein unbefristeter Generalstreik. Doch wer sollte dazu aufrufen?
Auch wenn ein Generalstreik in Deutschland nicht vorgesehen und damit verboten ist . . . was wollen sie denn machen – man kann nicht 40 Millionen Menschen einsperren.
Ich bin überzeugt – eine Woche Generalstreik und wir hätten eine andere Regierung.
Es müsste nur recht bald geschehen bevor die Deutschen vollständig durch Flüchtlinge ersetzen sind. Der große Austausch ist ja voll im Gange.

Aber Gesetz dem Fall man erzwingt Merkels Rücktritt – was dann???
Ich sehe vom Charisma her keine Persönlichkeit in unserem Land, die einen Politikwechsel herbeiführen könnte. Von der Leyen oder Gabriel etwa ?
Aber auch im LINKEN- oder RECHTEN Spektrum nicht.

Zudem ist das Deutsche Volk viel zu sehr polarisiert. Dass es dann eher zu einem Bürgerkrieg kommen würde. Gute gegen Mob und umgekehrt. Man erlebt das ja jetzt schon im Umfeld von Demos.

[…] Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
[…] Um eine Parole (Willkommenskultur z. B.), die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

Das ist leider wahr, wenn auch vor ca. 200 Jahren geschrieben.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben.
Vermutlich wird es erst in Folge eines gravierenden äußeren Ereignisses:
Weltweiter wirtschaftlicher Zusammenbruch des Systems oder 3. Weltkrieg – zu Veränderungen kommen können.
Muss aber nicht zwingend der Fall sein. Da es der Masse auch an Bildung fehlt.

Die Marxsche Theorie hat sich aus meiner Sicht für unbrauchbar erweisen, das einzige was noch Gültigkeit hat sind dessen Definitionen. Die Frage steht nicht mehr links oder rechts im Sinne der Internationale,
sondern Sein oder Nichtsein –  freier Bürger in einem freien Land oder Sklave in einer neuen Weltordnung oder Rübe ab.

Marx ist in seiner Theorie noch von einem sich stetig weiterbildenden, klassenbewussten Volk ausgegangen.
Und genau das hat man aufgegriffen und mit Erfolg in das Gegenteil verkehrt.
Die Volksmassen sind dümmer geworden. Heute sind wir einer Revolution weiter entfernt als noch vor 50 Jahren.

Die Zerstörung der nationalen Identität ist zudem ein genialer Schachzug – was Marx ebenfalls nicht vorher gesehen hat. Dadurch wird einem solidarischen Handeln der Menschen entgegengewirkt.
Nicht nur über Ländergrenzen hinweg, auch innerhalb eines Landes. Kein, Inder, Türke, Vietnamese oder . . . wird sich mit dem Ruf: “Wir sind das Volk“ identifizieren.
Darüber hinaus steht jeder mit jedem in Konkurrenz zur Existenzsicherung. So dass kaum noch einer aufmucken wird um nicht seine Existenz zu gefährten.

Es ist gerade der Sinn und Zweck der mekelschen “Willkommenspolitik”, den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese Politiker ihr “neues Europa” aufbauen – natürlich ohne uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa zufrieden sind. Aus den Migranten sollten die ersten “Angehörigen der erträumten europäischen Nation” werden. Die NWO.

Wenn wir uns aber die Definition des Wortes Flüchtling genauer anschauen, dann werden wir erstaunliches feststellen. Ein Flüchtling ist jemand, wie der Name es schon sagt, jemand, der sich auf der Flucht befindet. Wenn er jedoch in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 27. September 2015 von sabnsn in NWO, Politik

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Die Flüchtlingslüge und die Deutschen   2 comments

„Es gibt kein dümmeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

[Napoleon:]

Bitte das nachstehende Video in voller Länge ansehen ggf. auch mehrmals!

Die Flüchtlingslüge (G)


http://www.4shared.com/video/dm3zTMxuba/Die_Flchtlingslge__G_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/dm3zTMxuba

Kein Thema wird derzeit heißer diskutiert und ist emotionsgeladener als die Flüchtlingsproblematik. Medien und Politik agieren nach Georg Buschs Motto, wer nicht für unsere Meinung ist, ist gegen uns“ und muss bekämpft werden. Jeder, der nur ansatzweise das Vorgehen der Regierung sowie der Mainstreammedien in Frage stellt, wird geächtet und als Rechtsextremist gebrandmarkt. Die Stimmung ist in der Bevölkerung so aufgeheizt, dass aufgrund der Meinungsverschiedenheiten Freundschaften und Beziehungen auseinander gehen, Familien zerrissen werden und Menschen Ihren Arbeitsplatz verlieren, bloß weil sie nicht konform mit der offiziellen Meinung sind.

Verantwortlich dafür sind die Medien und die Politik, die es geschafft haben, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und die Bevölkerung so zu spalten. In Wirklichkeit wird die Hysterie in der Flüchtlings Debatte von der Regierung dafür genutzt, um noch mehr Kontrolle über die Bürger auszuüben.

Napoleon wusste damals schon, dass man damit auf fruchtbaren Boden in Deutschland trifft in dem er sagte:


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Wir erleben derzeit eine noch nie da gewesene Gleichschaltung der Medien. Erstaunlich dabei ist, dass noch vor einem Jahr der Presserat eine Rüge den Medien Anstalten erteilt hat, auf Grund der einseitigen Berichterstattung in der Ukrainekrise.

Zur Erinnerung: Damals wurden unzählige falsche Bilder veröffentlicht und es sollte der Eindruck erweckt werden, Russland sei der Aggressor. Um das zu untermauern wurde beispielsweis ein vier Jahre altes Panzerbild verwendet indem behauptet wurde, Russland ist in die Ukraine marschiert. Auch bekannt sein dürfte den meisten noch das manipulierte Charlie Hebdo Bild, auf dem Politiker angeblich mit den Volksmassen einen Protestzug von hunderttausenden von Menschen anführten.

Jetzt berichten die Medien natürlich nur „ehrlich“ und ohne Manipulation von gefälschten Bildern und Berichten. Sollte das wirklich der Fall sein, wie lässt sich sonst erklären, dass jedes Anzweifeln von offiziellen Bildern und Äußerungen als mögliche strafbare Handlung geahndet wird.

Fakt ist eins, dass natürlich Menschen, die in Not sind, da sie vor Krieg und Vertreibung flüchten müssen, den Schutz durch unsere westliche Wertegemeinschaft benötigen. Mittlerweile ist das Wort Flüchtling in Deutschland zum meist gebrauchtesten Wort geworden.

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Wenn wir uns aber die Definition des Wortes Flüchtling genauer anschauen, dann werden wir erstaunliches feststellen. Ein Flüchtling ist jemand, wie der Name es schon sagt, jemand, der sich auf der Flucht befindet. Wenn er jedoch in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.

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Bei genauer Betrachtung kommen die meisten Menschen aus Ländern, in denen Kriege durch die USA mit Beteiligung westlicher Staaten angezettelt wurden. Das Schicksal der Menschen aus den Kriegsgebieten war jedoch in der Vergangenheit den meisten Politikern egal. Das doppelzüngige Spiel in der Politik ist besonders schön am Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu sehen, der sich besonders lautstark für die Flüchtlinge einsetzt. „Es ist eine Schande, dass Deutschland zu den größten Waffenexporteuren gehört.“ Diese Worte sagte nicht etwa ein Pazifist, nein, es sagte Sigmar Gabriel kurz nach seinem Antritt als Wirtschaftsminister 2013! Nur zwei Jahre später exportiert Deutschland unter Gabriel doppelt so viel Rüstungsgüter, wie 2014 und zwar vorrangig an arabischen Staaten und nach Nordafrika.

Quelle: NuoViso.TV
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Merkel wird zum Problem für Europa . . .

Merkel wird zum Problem für Europa . . .2

Merkel wird zum Problem für Europa . . .3

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glG Sabine

Veröffentlicht 26. September 2015 von sabnsn in Flüchtlinge, Politik

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Merkel wird zum Problem für Europa . . .   3 comments


http://www.4shared.com/video/veGRlM-lce/Schlepper-Knigin_Merkel_xvid.html
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»Keine Obergrenze«: Die Kanzlerin hält verbissen Kurs in Richtung Chaos

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In Deutschland wie international mehren sich die Attacken auf Merkels Asylpolitik. Sogar große Medien beginnen, an ihr zu zweifeln.
Die Kritik an der Zuwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird täglich lauter. Selbst die „Zeit“ fragt: „Weiß sie, was sie tut?“

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Auch international stößt die deutsche Regierungschefin auf drastischen Widerspruch. Merkel habe ein „Chaos“ angerichtet, schimpft die kroatische Staatspräsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Václav Klaus, von 2003 bis 2013 Staatspräsident Tschechiens, beschuldigt die Kanzlerin und Bundespräsident Joachim Gauck, sie gefährdeten die Zivilisation Europas und wollen bewusst Menschen aus fremden Kulturkreisen holen, die keinerlei Bindung an irgendein europäisches Land haben, um so eine „europäische“ Nation herbeizuzwingen, bei der die alten Nationen im Wege seien. Dafür würde der Zusammenhalt der alten europäischen Nationen zerstört.

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Doch die Kanzlerin setzt ungeachtet all dessen ihren Kurs verbissen fort.

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Sie posiert Wange an Wange mit Zuwanderern. Die Fotos gehen als unwiderstehlicher Lockruf in alle Elendsregionen des Globus. Die CDU-Chefin weiß das, sie weiß, dass sie damit weitere Wellen lostritt, die ohne Umweg ins Chaos führen werden. Dennoch macht sie weiter wie eine Fanatikerin, wenn nicht gar wie ferngesteuert: Es gebe „keine Obergrenze“, wischt Merkel jede Kritik beiseite.

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So schwillt die Welle weiter an: Die deutsche Botschaft in Kabul soll Informationen haben, dass in Afghanistan bereits eine Million Pässe ausgestellt wurden. An der türkischen Westküste warten Berichten zufolge eine halbe Million Menschen auf die Gelegenheit zur Überfahrt. Der Ansturm von Afrika über das Mittelmeer geht, obgleich ein wenig aus dem Medien-Fokus verschwunden, ungebremst weiter.

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Die Zeichen sind unübersehbar: Das System der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Zuwanderer kann jede Woche unter der Flut zusammenbrechen. Danach droht ein Durcheinander, welches die Vorstellungskraft der ordnungsverwöhnten Deutschen sprengen dürfte.

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Massenmedien dem System treu ergeben (G)


http://www.4shared.com/video/mCU60cawba/Massenmedien_dem_System_treu_e.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/mCU60cawba

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http://www.4shared.com/video/LhYzRd6Jba/Die_Deutschland-Hasser__Rothfr.html

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glG Sabine

Veröffentlicht 25. September 2015 von sabnsn in Politik

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