verbotene Wahrheit   1 comment


.

.

“Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem 1. Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.”
Winston Churchill, 1938

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, “Der Zweite Weltkrieg”, 1960

“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288

Die Geschichte des 20. Jahrhundertsund / des 2. Weltkrieges, muss umgeschrieben werden.
Valentin Falin: Dr. der Geschichtswissenschaften, Berater von Gorbatschow und UdSSR Botschafter in der BRD

.

Viktor Falin – die Geschichte des 20. Jahrhunderts muss umgeschrieben werden (G)


http://www.4shared.com/video/VEITB6qqce/Viktor_Falin_-_die_Geschichte_.html
.

Wladimir Putin – Deutschland ist nicht allein schuld am Zweiten Weltkrieg


http://www.4shared.com/video/i4ZPGuUXce/Wladimir_Putin_-_Deutschland_i.html
.

Wladimir Putin – Die Wurzel des Zweiten Weltkriegs ist der Versailler Vertrag


http://www.4shared.com/video/IOqwOFPJba/Wladimir_Putin_-_Die_Wurzel_de.html
.

Die verbotene Wahrheit (SY) [gekürzt]


http://www.4shared.com/video/WA_9fxZAce/Die_verbotene_Wahrheit__SY__ge.html
.

DER HOLOCAUST AM DEUTSCHEN VOLK! DIE VERBOTENE WAHRHEIT ÜBER DEN 2 WELTKRIEG!


http://www.4shared.com/video/7KB6j0Zwba/DER_HOLOCAUST_AM_DEUTSCHEN_VOL.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/7KB6j0Zwba

.

Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg – Die Sieger schreiben die Geschichte? (Doku Deutsch)


http://www.4shared.com/video/QYrcQJeKce/Die_Wahrheit_ber_den_2_Weltkri.html
.

Adolf Hitler – Die verbotene Rede – Ein Deja Vu?
Russland gibt eine wichtige Rede Hitlers frei!


http://www.4shared.com/video/eEAE1cKwce/Russland_gibt_eine_wichtige_Re.html
.

hitler wollte immer frieden die wahre Geschichte


.

Leben in Deutschland – 1933 bis 1945 (G)


http://www.4shared.com/video/QuNvXpTMba/Leben_in_Deutschland_-_1933__b.html
.

Der Friedensvertrag von Versailles ist der Ausgangspunkt zum 2. Weltkrieg.

Das war kein Friedensvertrag sondern die Fortführung des 1. Weltkrieges mit anderen Mitteln. Was Hitler nicht anerkennt hat. Der 2. Weltkrieg wurde von Großbritannien und Polen bereits 1933 / 34 geplant um Deutschland gänzlich zu vernichten. Hitler wollte keinen Krieg, was eine Vielzahl diplomatischer Aktivitäten zur Folge hatte, die allesamt von den Versailler Kriegsparteien abgelehnt wurden.

Im Rahmen des Versailler Vertrages wurde Europa neu aufgeteilt, in dessen Folge Deutschland von seinen Ostgebieten territorial getrennt wurde.
In diesen Gebieten (Ost- und Westpreußen) kam es zu Pogromen seitens Polen an der deutschstämmigen Bevölkerung. Hitler hat daraufhin versucht mit Polen diplomatisch zu einer Übereinkunft hinsichtlich eines Land Korridors zu seinen Ostgebieten zu kommen. Dazu hatte Hitler einen großzügigen Gebietsaustausch angeboten. Das hat Polen auf Geheiß oder in Abstimmung mit Großbritannien abgelehnt. Womit man Deutschland gezwungen hat um seine Bevölkerung in den Ostgebieten zu schützen, militärisch einzugreifen.
Seitens Deutschland wurden eine Vielzahl von Aktivitäten unternommen um einen Krieg abzuwenden. Die allesamt torpediert wurde. Polen und Großbritannien wollten den Krieg und haben Frankreich für den Fall das Deutschland Polen angreift, noch mit ins Boot geholt und mit Polen eine Entsprechendes Beistandsabkommen abgeschlossen.

Die westliche Allianz hat auch versucht Stalin mit einzubeziehen. Doch Stalin hatte eigene Ziele verfolgt und stattdessen einen Nichtangriffspakt mit Hitler abgeschlossen. Russland sah einen militärischen Konflikt zwischen der westlichen Allianz und Deutschland für unvermeidlich, aus dem man sich raushalten wollte, um dann gegenüber einem vom Krieg geschwächten Gegner selbst Gebietsansprüche an Polen zu stellen.

Nachdem Polen auch Deutschlands Letzte Aufforderung mit einem 6 Stündigen Ultimatum
endlich zu Verhandlungen bereit zu sein, hat verstreichen lassen. War der Beginn des 2.Weltkrieges nicht mehr zu vermeiden. “Seit 06:45 Uhr wird zurückgeschossen“
Übrigens gab es unmittelbar zuvor bereits mehrere Kriegserklärungen Polens gegenüber Deutschland die in der Geschichtsschreibung nicht erwähnt werden, da sie ohne Folgen blieben.

So hat der zweite Weltkrieg begonnen und es wäre falsch Deutschland die alleinige Schuld zu geben.

Polen wurde von Deutschland in einem Blitzkrieg geschlagen so dass die Beistandserklärungen Englands und Frankreichs für Polen nichts zum tragen kamen.
Mit der Besetzung der Benelux-Staaten sowie Dänemark und Frankreich, hat Deutschland auf die ungerechtfertigte Kriegserklärung Frankreichs gegenüber Deutschland reagiert.

Auch in diesem Fall ist Deutschland nicht der Alleinschuldige.
Frankreich hatte Deutschland den Krieg erklärt – nicht umgedreht, wie auch England.

In Maßloser Selbstüberschätzung der damaligen militärischen Stärke, machte Stalin gegenüber Deutschland Gebietsansprüche an Polen geltend.

Der Angriff Deutschland auf die Sowjetunion war ideologisch begründet.

Im Kapitel 14 und 15 im zweiten Band von Mein Kampf hat Hitler Anhaltspunkte, dazu gegeben:

Argumente und Strategien gegen Russland aus dem Kapitel 14 von „Mein Kampf“: Lebensfähigkeit und den jüdischen Kommunismus vernichten

Seite 728: Argument „Lebensfähigkeit“: Deutschland sei nicht mehr „lebensfähig“, wenn es sein Gebiet nicht ausdehnen könne
Faktoren sind die Selbsternährung sowie die Fähigkeit, das Gebiet auch zu verteidigen.

Seite 729: Argument „Weltmacht“: Andere Grossmächte hätten auch riesige Gebiet besetzt, und Deutschland soll auch „Weltmacht“ werden

Deutschland war nie eine richtige „Weltmacht“, sondern nur eine „vermeintliche“ Weltmacht.

Andere Weltmächte haben ganze Kontinente besetzt: England, Russland, China, Frankreich, [USA], und Deutschland soll das auch dürfen [729-730].

Seite 736: Argument „Augenblicksgrenzen“: Die Landesgrenzen Deutschlands von 1914 wiederherzustellen genügt nicht

Bei jedem Friedensschluss werden Grenzen für den „Augenblick“ festgelegt, wobei der nächste Krieg bereits geplant wird.

Seite 739: Argument „Grund und Boden“: Deutschland solle seinen „Grund und Boden“ haben – nur dafür sei ein „Bluteinsatz“ gerechtfertigt

Um die Existenzgrundlage eines Landes zu rechtfertigen, ist der „Bluteinsatz“ für „Grund und Boden“ gerechtfertigt.

Seite 742: Argument „Weltmacht oder gar nichts“ – der „Germanenzug“ geht nun nach Osten – „Ostkolonisation“ fortführen

D e u t s c h l a n d wird entweder Weltmacht oder überhaupt nicht sein.

Seite 743: Argument für den „Blick nach dem Land im Osten“: Kommunismus ausrotten.

Seite 747: Argument der Gleichwertigkeit des Schreckens: Was England darf, das darf Deutschland auch.

Das englische Weltreich war ein Empire des Horrors mit vielen Völkermorden und Todeslagern als Kopie der Todeslager der „USA“ gegen die Primärnationen und in Andersonville nach dem Bürgerkrieg (1865). Was den rassistischen Horror im Englischen, „viktorianischen“ Empire angeht, kann man alles im Buch von Mike Davis „Late Victorian Holocausts“ nachlesen. Dies sollte nun das Modell für Hitler sein, denn England machte es auch auf diese Art und Weise und in diesen Zeiten fragte niemand irgendwie danach, weil noch alles geheim ablief, und weil die Eingeborenen weder Englisch sprachen noch schreiben konnten…

Seite 748: Strategie: Polen beseitigen

Polen war ja schon vielfach zwischen Deutschland und Russland aufgeteilt worden, und dies sollte nun später wieder geschehen. Dabei pokerte Polen 1939 ein halbes Jahr, ob es mit Deutschland gegen Russland oder mit Russland gegen Deutschland kämpfen sollte, kam zu keiner Entscheidung, und so entschieden Hitler und Stalin dann über Polen. Polen forderte vergeblich die Solidarität Englands und Frankreichs ein, die Deutschland im Westen angreifen sollten, um Polen einen leichten „Marsch nach Berlin“ zu ermöglichen. Die polnische Regierung flüchtete nach London und die Rote Armee vollzog die Polen-Besetzung erst 2 Wochen später und erschoss dann aber 1000e polnische Offiziere…

Seite 749: Strategie: Bündnisse für den Kampf

Ein Bündnis sei gemäss Hitler immer dafür da, später den Bündnispartner zu besiegen. [Also kommt zuerst die Spionage als „Freund“, und dann der tödliche Schlag].

Seit 750: Argument für den „Blick nach dem Land im Osten“: Jüdische „Parasiten“ in Russland ausrotten

Russland würde selber unter der jüdisch-kommunistischen Herrschaft leiden und deswegen dürfe Deutschland sowieso Russland besetzen.

Seite 751: Argument für den „Blick nach dem Land im Osten“: Jüdisch-kommunistische Weltdiktatur muss verhindert werden

Die Welt müsse sich gegen die jüdische Idee eines weltweiten Kommunismus zur Wehr setzen, und ein Krieg gegen Russland sei somit das „Richtige“.

Seite 752: Argument für den „Blick nach dem Land im Osten“: Die jüdische Weltbolschewisierung der Welt muss bekämpft werden

Kommentar: Mission findet aber im Kopf statt, und Waffengewalt bringt nur neue Gewalt, wenn die Rache kommt.

Seite 753: Strategie: Deutschland mit England gegen Russland wäre schon vor 1914 angebracht gewesen

Seite 753: Strategie: Russland besetzen, um dann England zu schlagen

Kommentar: Dies war das Argument von Churchill, Hitler nie nachzugeben und seinen Friedensangeboten nie zu trauen, denn mit den russischen Rohstoffen hätte Hitler dann auf der Welt machen können, was er wollte.

Seite 755: Ein Bündnis Deutschland-England würde die Entente sprengen und Frankreich isolieren

Seite 756: Strategie: Besetzung Russlands für Lebensmittel und Rohstoffe

Seite 757: Strategie: Das Hegemonialstreben Frankreichs brechen

Kommentar: Frankreich herrschte seit 1918 in vielen Staaten Europas, baute in Rumänien und in der Tschechoslowakei illegal neue Armeen auf und schuf somit Fakten gegen deutsche Bevölkerungen, die dann nicht mehr zu Österreich gehören durften. Auch die Bündnisse zwischen Frankreich und Polen gegen Deutschland waren nicht gerade mit einem „friedlichen Zweck“ verbunden. Dieses Hegemonialstreben sollte gemäss Hitler gebrochen werden, um das deutsche Hegemonialstreben zu verwirklichen: Die Germanisierung Europas…

Argumente und Strategien aus Kapitel 15 von „Mein Kampf“ gegen Frankreich und Russland

Der Terror Frankreichs gegen Deutschland seit 1918

Seite 760: Argument „Sklavenjoch“ ablegen

Hitler hatte seit 1919 immer das Argument, Frankreich würde Deutschland versklaven, weil Frankreich unbezahlbare Reparationsforderungen stellte.

Seite 764: Argument: 1918 endete Deutschland Existenz als Kolonialmacht

Im Vertrag von Versailles wurde Deutschland all seiner Kolonien beraubt, die dann an unter England und Frankreich verteilt wurden.

Seite 765:
— Clémenceau sagte selber 1918: Der Friede ist nur die Fortsetzung des Krieges
— Frankreichs Ziel seit 1918 ist der Ruin Deutschlands
— jemand muss das Steuer herumreissen, um Frankreich zu stoppen

Seite 774: Strategie: Mussolini hat 1922 sein Italien vor den jüdischen Marxisten gerettet.

Deutschland nach der Besetzung Russlands

Seite 767: Hitler prophezeit einen Anstieg von 80 auf 250 Millionen Deutsche in einem grossen Land

Ob das jemand auf der Welt wollte, dass es 250 Millionen Deutsche geben würde – in den „USA“ gab es viele Anhänger dieses Projekts!

Deutschland und Japan wollten die Gulag-„Sowjetunion“ aufteilen

Aus dem Buch von Valentin Falin „Zweite Front“ ist bekannt, dass ursprünglich seit ca. 1936 geplant war, den jüdischen Kommunismus mit Stalins Russland von links und von rechts her gleichzeitig anzugreifen und dann Russland zwischen Deutschland und Japan aufzuteilen, so wie ganz Asien zwischen Deutschland und Japan aufgeteilt werden sollte.

Da aber Ribbentrop und Molotow den Hitler-Stalin-Pakt abschlossen und dann gemeinsam Polen aufteilten, kam die japanische Regierung in eine grosse Glaubwürdigkeitskrise. Stalin nutzte diese japanische Krise, um mit Japan einen Nichtangriffspakt abzuschliessen, so dass Japan sich nach Süden orientierte und Stalin den Rücken frei bekam, falls das Dritte Reich doch noch einen Invasionsversuch wagen würde. Und so wurde Hitler zum zweiten Napoleon, weil Japan nach 1941 nicht mehr gegen Russland agierte.

* * *

Dem standen Stalins Doktrinen von einer kommunistischen Weltrevolution gegenüber. Die er gem. der Leninschen Lehre, dem westlichen System von außen infiltrieren wollte. Wozu er den 2. Weltkrieg nutzte, um in den von deutscher Besatzung befreite Gebieten, dieses System zu etablieren.

.
Parallelen zur heutigen Zeit sind gegeben:
.
Die Menschheit hat NICHTS dazugelernt
.
und pflegt sattdessen den Kult – Sündenbock:
.
“Die Deutschen sind an allem Schuld“

.

Das Ende Deutschlands nach dem Willen des Westens (SY)


http://www.4shared.com/video/dY43Ij8cba/Das_Ende_Deutschlands_nach_dem.html

.

.
glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 1. September 2015 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , ,

Eine Antwort zu “verbotene Wahrheit

Abonniere die Kommentare per RSS.

  1. Mythos GERMANIA – Wie Hitler Berlin zu Germania umbauen wollte
    .

    Die erste Ausstellung über die Umbaupläne Hitlers für Berlin unter dem Titel „Mythos Germania“. Im Mittelpunkt stehen die Planungen des Generalbauinspektors Albert Speer.

    Es war ein Satz mit Wucht. „Berlins neues Gesicht wird geformt“. So oder so ähnlich verkündeten es die gleichgeschalteten Zeitungen der Reichshauptstadt am 12. April 1938. Adolf Hitler hatte bekannt geben lassen, wie er sich die Zukunft der deutschen Metropole vorstellte. Schon in einem Jahr, pünktlich zu „Führers Geburtstag“, sollte der „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ (GBI) Albert Speer den ersten Abschnitt vollenden: eine zehn Kilometer lange Achse von Ost nach West, vom Schlossplatz bis zum Adolf-Hitler-Platz (heute Theodor-Heuss-Platz).

    .

    Deutlich spektakulärer als die Ost-West-Achse waren die weiteren Pläne: Innerhalb eines Dutzend Jahren wollte Speer eine noch gewaltigere Nord-Süd-Achse durch Berlin schlagen. 120 Meter breit, sollte sie zwischen zwei riesigen neuen gigantischen Bahnhöfen verlaufen, ungefähr anstelle des heutigen Südkreuzes und des Viertels zwischen dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal und der Luxemburger Straße in Wedding.

    .

    Wo sich die beiden Achsen treffen würden, im Tiergarten zwischen Großem Stern und Brandenburger Tor, sollte das neue Zentrum der nationalsozialistischen Hauptstadt mit dem Arbeitstitel „Germania“ entstehen: eine „Große Halle“ von 290 Meter Höhe und einem frei tragenden Halbkugeldach von 250 Meter Durchmesser. Wahrscheinlich könnte man mit heutiger Technik und ohne Rücksicht auf Kosten ein solches Bauwerk realisieren; vor 70 Jahren jedoch dürfte das kaum möglich gewesen sein. Oder doch?

    .

    Genau weiß das aber niemand, denn vollendet wurde nur wenig von Speers Plänen, und davon ist ebenfalls nur wenig übrig. Der Straßenverlauf Heerstraße/Bismarckstraße/Straße des 17. Juni entspricht im Wesentlichen der Gestaltung durch Speer. Von den einst insgesamt 703 Kandelabern, die Speer entwarf, stehen heute noch einige Dutzend. Für die Verbreiterung der bestehenden Straße zur Ost-West-Achse musste zum Beispiel das Charlottenburger Tor, eine zweiteilige Triumphtor-Anlage von 1907/08 an der Brücke über den Landwehrkanal um mehrere Meter auseinandergerückt werden.

    .

    Ebenfalls eine Folge der Umbaupläne war die Versetzung der Siegessäule vom Königsplatz (heute Platz der Republik) vor dem Reichstag auf den Großen Stern. Denn genau an ihrem ursprünglichen Standort sollte der Vorplatz für die „Große Halle“ entstehen. Damit das Symbol der preußischen Siege in den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71 am neuen, wesentlich weitläufigeren Standort nicht zu klein erschien, ließ Speer kurzerhand eine vierte Säulentrommel von 6,50 Meter Höhe einfügen. In der Nähe des Großen Sterns im Tiergarten sind Teile der geplanten Straßentunnel noch vorhanden, die einen staufreien Verkehr auf der Kreuzung von Ost-West- und Nord-Süd-Achse gewährleisten sollten.

    .

    Spurlos verschwunden ist der einzige vollendete Großbau von Albert Speer in Berlin, der allerdings nicht zu den „Germania“-Planungen gehörte: Hitlers „Neue Reichskanzlei“. In Wirklichkeit hatte Hitler bereits seit 1934 vor, am Südrand der Ministergärten entlang der Voßstraße eine neue Repräsentanz zu errichten.

    .

    Vorversionen der schließlich realisierten Pläne Albert Speers datieren aus dem Jahr 1935. Seit 1936 wurden die alten Häuser entlang der Voßstraße abgerissen, 1937 die ersten Fassadenmodelle aufgestellt. Im Januar 1938 gab es bereits die riesige Baugrube und Fundamente.

    .

    Das Gebäude, das mit allem ausgestattet war, was die Technik seinerzeit hergab, kostete die horrende Summe von rund 90 Millionen Reichsmark – das entspräche nach heutigen Preisen knapp einer Milliarde Euro. Prunkstück war die 146 Meter lange Marmor-Galerie, der Weg zu Hitlers „Büro“, das 390 Quadratmeter groß war und in dem der Diktator Staatsgäste empfing.

    .

    Da die „Neue Reichskanzlei“ vor den „Germania“-Planungen konzipiert worden war, erschienen selbst ihre gewaltigen Dimensionen Hitler und Speer bald zu klein. Der Leibarchitekt entwarf deshalb einen neuen „Führerpalast“ mit einer 500 Meter langen Galerie und einem 900 Quadratmeter großen „Arbeitszimmer“ für Hitler; er sollte etwa dort stehen, wo sich heute das vergleichsweise bescheidene Bundeskanzleramt mit dem 142,5 Quadratmeter kleinen Büro der Kanzlerin befindet.

    .

    Die „Neue Reichskanzlei“ sollte nach der für das Jahr 1950 geplanten Vollendung der Umbaupläne zum Sitz des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess werden. Tatsächlich überstand sie den Krieg beschädigt, wurde dann aber 1949 bis 1951 abgerissen. Ihr Marmor wurde unter anderem für den U-Bahnhof Mohrenstraße verwendet; weitere Bruchstücke wurden beispielsweise zu einem Affenfelsen im Tierpark Friedrichsfelde verbaut.

    .

    An der geplanten Nord-Süd-Achse selbst konnte Speer nur ein Gebäude im Rohbau fertigstellen lassen: das „Haus des Fremdenverkehrs“ am „Runden Platz“. Es stand ungefähr dort, wo heute die Potsdamer Straße an Hans Scharouns Staatsbibliothek vorbeiführt. Für die Errichtung dieses Neubaus wurde die Ruine des „Hauses des Fremdenverkehrs“ 1964 abgerissen. Der heute größte sichtbare Rest der „Germania“-Planung ist der „Großbelastungskörper“ an der General-Pape-Straße in Schöneberg – ein 32 Meter hoher Betonklotz (davon 18 Meter oberirdisch) mit 12.650 Tonnen Gewicht. Er sollte die Tragfähigkeit des Berliner Grundes testen. Speer erachtete diese als nicht sehr groß. Tatsächlich gab der märkische Sand unter der fast sechsfachen Last des Jahrzehnte später von der DDR errichteten Fernsehturms am Alexanderplatz maximal nur um 20 Zentimeter nach.

    .

    Für seine Umbaupläne brauchte Albert Speer Raum. Viel Raum. Für sie hätten mehrere große Wohnviertel weichen müssen, in denen Zehntausende Berliner lebten. Für sie musste Ersatzwohnraum beschafft werden, bevor die Planungen umgesetzt werden könnten.

    .

    Im Protokoll einer offiziellen Besprechung am 14. September 1938 heißt es: „Prof. Speer entwickelte einen Vorschlag, der darauf abzielt, die erforderlichen Großwohnungen durch zwangsweise Ausmietung von Juden freizumachen. Dieser Vorschlag ist streng vertraulich zu behandeln, da Prof. Speer zunächst die Auffassung des Führers erkunden will. Danach würden die erforderlichen gesetzlichen Handhaben zu schaffen sein.“ Hitler stimmte zu, und Speers Mitarbeiter machten sich ans Werk. Auf Plänen wurde vermerkt, welche Viertel, etwa am Ku’damm und im bayerischen Viertel, schon „judenrein“ seien. Die Aktennotiz wurde acht Wochen vor der „Reichskristallnacht“ gemacht.

    .

    Weitere Bauwerke aus jener Zeit:

    .

    Flughafen Tempelhof:
    Das ab 1936 entstandene Flughafengebäude war nach seiner Fertigstellung 1941 mit einer Bruttogeschossfläche von 307.000 m² für zwei Jahre das flächengrößte Gebäude der Welt, ehe es vom Pentagon in Arlington abgelöst wurde. Die Gesamtlänge des bogenförmigen Teils des Gebäudes beträgt etwa 1,2 Kilometer[ – es ist damit eines der längsten Gebäude Europas.

    .

    .

    Reichsluftfahrt Ministerium:
    im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen. Wie kaum ein anderes Gebäude in der Hauptstadt spiegelt es die wechselvolle Geschichte Deutschlands wider.
    Zu DDR-Zeiten Haus der Ministerien – danach Bundesfinanzministerium
    Nach Plänen des Architekten Ernst Sagebiel in den Jahren 1935/36 erbaut, war das Haus eine der Prestigebauten des nationalsozialistischen Berlins. Hier residierte bis Kriegsende das Reichsluftfahrtministerium; hier war das Machtzentrum Hermann Görings.
    Sagebiel hatte den fünf- bis siebenstöckigen Stahlskelettbau als symmetrische Flügelanlage konzipiert, mit einem Ehrenhof zur Wilhelmstraße, zwei großen Innenhöfen, sowie einem Wirtschaftshof.
    Mit einer Bruttogeschossfläche von 112.000 Quadratmetern und einer Nutzfläche von 56.000 Quadratmetern war und ist der Bau einer der größten Bürokomplexe Berlins. Mehr als 2.100 Innenräume sind über 6,8 Kilometer Flure, 17 Treppenhäuser, vier Aufzüge und drei Paternoster zu erreichen. Obwohl das Reichsluftfahrtministerium ein kriegswichtiges Gebäude war, überstand es den Krieg nahezu unversehrt.

    .

    .

    Olympiastadion
    Entgegen der ursprünglichen Planung, das Deutsche Stadion für die Olympischen Spiele umzubauen, ordnete der neue Reichskanzler Adolf Hitler wegen des zu erwartenden propagandistischen Effektes für Deutschland im Oktober 1933 den Bau eines neuen Großstadions an gleicher Stelle an und beauftragte den bisher zuständigen Architekten Werner March mit den Planungen.
    Hitler missfiel der vorgelegte Stadion-Neuentwurf zunächst. Dieser sah für den Neubau ein Stahlbeton-Oval mit verglasten Zwischenwänden vor. „Einen solchen modernen Glaskasten [werde er] nie betreten“, so Hitler zu seinem Berater und Partei-Architekten Albert Speer im Herbst 1934. Speer zeichnete über Nacht eine imperial anmutende Alternative. Er strich die in dem Entwurf vorgesehenen Verglasungen. Das Stahlbeton-Skelett verblendete er darin mit Werksteinplatten. Weiter erklärte Hitler den Bau nun zur Reichssache und schloss damit die bisher zuständige Stadt Berlin aus den Olympiaplanungen aus.
    Das olympische Bauvorhaben wurde das erste von Hitlers Großbau-Projekten. Durch die Ausweitung der vorhandenen Planung stiegen die Ausgaben von den ursprünglich kalkulierten 5,5 auf 42 Millionen Reichsmark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 181 Millionen Euro).

    .

    Das Stadionoval ist in ost-westlicher Richtung angelegt und wird westlich durch eine Öffnung über dem Marathontor unterbrochen, durch die der Blick auf den Glockenturm freigegeben und eine Sichtverbindung mit dem Aufmarschgelände des Maifelds hergestellt wird. Im Bereich des Marathontors brannte das Olympische Feuer und an den Wänden des Durchbruchs wurden die Namen der Sieger der Olympischen Wettbewerbe festgehalten.

    .

    Die inneren Außenbereiche des Geländes sind durch Skulpturen und Plastiken gekennzeichnet. 1935 bis 1937 entstanden die Plastiken Der Diskuswerfer und Die Staffelläufer von Karl Albiker. Von beiden Plastiken auf das Osttor zulaufend erinnert jeweils eine Stele je Olympisches Sommer- und Winterspiel an die deutschen Goldmedaillengewinner der Spiele seit 1896 nach einem Vorbild aus der griechischen Antike. Die Gedenksteine (Olympiastelen) haben architektonisch den Charakter eines äußeren Säulenpfeilerrings. 1936 schuf Arno Breker die beiden Skulpturen Der Zehnkämpfer sowie Die Siegerin.

    .

    .

    Germania (S)


    http://www.4shared.com/video/Av6tLnQgba/Germania__S_.html
    .

    Welthauptstadt Germania (S)


    http://www.4shared.com/video/UB0W5zHlce/Welthauptstadt_Germania__S_.html
    .

    Führerbunker (S)


    http://www.4shared.com/video/NB9ZK5rgce/Fhrerbunker__S_.html

    * * *


    .

    * * *
    .
    Gemäß Berlinische Monatsschrift Heft 9/2000 kommt Adolf Hitler, der selber gerne Architekt geworden wäre, daß erste Mal im Jahre 1927 auf der Berliner Kunstausstellung mit dem Konzept in Berührung. Gleich nach seiner Machtübernahme im Jahre 1933 verfügt er über erste vorbereitende Maßnahmen im Bereich des Brandenburger Tores. In ihm reift die Idee einer Umgestaltung Berlins zur „Welthauptstadt Germania“ heran. In die Geheimnisse der Baukunst weiht ihn der Architekt Paul Ludwig Troost ein, der schon ab 1931 Bauten für die NSDAP (u.a. Haus der Kunst und NS-Parteizentrale in München) schuf. 1934 stirbt Troost.

    .

    Im selben Jahr erteilt Hitler dem Architekten Werner March den Auftrag, seinen aus dem Jahre 1929 stammenden Entwurf des Neubaus des Berliner Stadions zu verwirklichen – in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1936. Änderungen am Bau führt March teilweise nicht selbst aus – ein junger Architekt namens Albert Speer, vormals technischer Assistent von Paul Ludwig Troost, erhält dafür von Hitler den Auftrag. Hitler sieht in der Architektur die Verkörperung und Darstellung der politischen Macht – und Speer wird sein willfähriges Ausführungsorgan. Schon ein Jahr zuvor, am 1. Mai 1933, hatte er auf dem Tempelhofer Feld auf der von Joseph Goebbels inszenierten Maifeier für die entsprechende Kulisse gesorgt. Ein Jahr später, 1934, trug ihm Goebbels die Leitung des im gleichen Jahr stattfindenden Reichsparteitages in Hitler Lieblingsstadt Nürnberg auf. Noch im Herbst 1934 bekam Speer den Auftrag, als Hauptarchitekt einen Gesamtplan für das Reichsparteitagsgelände zu entwickeln. Damit empfahl er sich für weitere Aufgaben.

    Sommer 1936: Speer erhält von Hitler den Auftrag, mit der Neugestaltung Berlins zur Welthauptstadt Germania zu beginnen. Es waren aber auch andere Großstädte für Umbauten vorgesehen: Hamburg sollte das „Welthandelszentrum“ werden, München wurde als „Hauptstadt der Bewegung“, Nürnberg als „Stadt der Reichsparteitage“ auserkoren. Das österreichische Linz gehörte ebenfalls dazu, hier wollte Hitler begraben werden.

    .

    Am 30. Januar 1937 wird Albert Speer gemäß einem Führererlaß zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt ernannt. Er erhält umfangreiche Befugnisse, der Einfluß der Berliner Bauverwaltung wird größtenteils aufgehoben. Die Planungen zur Neugestaltung Berlins betreffen außer dem Straßen- und Schienenverkehr auch große Teile der Innenstadt.

    Für den Bereich der Eisenbahn, speziell bei der Deutschen Reichsbahn, wurde am 12. Mai 1937 die Reichsbahnbaudirektion (RBauD) Berlin gegründet, die am 1. Juli 1937 ihre Arbeit aufnahm. Ihr unterlag die Ausführung der von Hitler und Speer verfügten Planungen, auch wenn diese noch nicht völlig ausgereift waren bzw. im Nachhinein noch geändert werden mußten.
    .
    * * *

    .

    “Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

    [Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288]

    .


    glG. Sabine

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: