Klimahysterie – das 2° Dogma der Warming-Lobbyisten   5 comments

Das 2° Dogma der Warming Lobby (SY)


http://www.4shared.com/video/mv7zadtxba/Das_2Grad_Dogma_der_Warming-Lo.html
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An Frau Dr. A. Merkel – Videobotschaft (SY)


https://www.4shared.com/video/ZJ3xV1Bngm/An_Frau_Dr_A_Merkel_-_Videobot.html
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Klimaschutz – die neue Weltreligion (SY)


https://www.4shared.com/video/HotYtCs2da/Klimaschutz_-_die_neue_Weltrel.html
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Schluss mit dem Klimawahn, der größten Lüge der Menschheit, dass CO2 ein Klimakiller sein und koste es was es wolle, um jeden Preis vermieden werden muss.

Wen die Politik beschlossen hat dass die Erde eine Scheibe ist, dann hat sie das auch zu sein. Im Westen natürlich wo sonst.

CO2 ist ein wichtiges Spurengas, lebensnotwendig für die Pflanzen. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachtum und damit weniger Biomasse, um so mehr Tiere und Menschen werden verhungern. Und die Pflanzen sind es auch die mittels Photosynthese erst den Sauerstoff produzieren den wir zum leben brauchen.

Ohne CO2 häte sich auf der Erde gar kein Leben entwickeln können. Die ersten Lebensformen waren Pflanzen in einer Sauerstofffreien Atmosphäre. Erst Millionen Jahre später haben Blaualgen den ersten Sauerstoff produziert. .

Hört endlich auf mit der Lüge der von Menschenhand produzierten Klimakatastrophe! Klima ist ein dynamischer Prozess im ständigen Wechsel von Warm- u. Kaltzeiten.
Eine Eiszeit sollten wir fürchten. Warmzeiten waren immer ein Optimum zur Entfaltung der Natur, während dieser Prozess von einer Eiszeit abrupt unterbrochen wird. Es gibt auf dem Planten keine Spezies, die vor einer Eiszeit gelebt hat. Die Natur bringt dann ganz einfach neue Lebensformen hervor.
Und so wird es nach der nächsten Eiszeit auch den Menschen nicht mehr geben.

Die Jahtausendlüge besteht darn, CO2 für eine potentielle Erderwärmung verantwortlich zu machen. Eine Erderwärmung die es nicht Mal gibt. Man behauptet es einfach ohne es zu belegen. Denn die Fakten sehen anders aus. Seit 150 jahren (Was der Zeitraum der menschlichen Industrialisierung ist) ist keine globale Erdewärmung nachzuweisen – und in den letzten 30 Jahren ist es sogar kälter geworden. Auch wenn das Eis am Nordpol schmilzt, nimmt es am Südpol zu.

Klima ist ein dynamischer Prozess im ständigen Wechsel von warm und Kaltzeiten.
Es gab Zeiten da war der CO2 Gehalt wesentlich höher als heute. Dummerweise hatten wir da gerade eine Eiszeit. Und umgedreht. Zu Warmzeiten waren die Pole der Erde immer Eisfrei und das zu einer Zeit wo es den Menschen mit seinen Emissionen noch gar nicht gab. Es ist also ein ganz normaler Prozess wenn die Pole schmelzen.

Statt die Erde rückwärts drehen zu wollen, sollten wir uns auf Veränderungen einstellen.

Alle Mittel die weltweit ausgegeben werden das unabdingbare vermeiden zu wollen, wären sinnvoller angelegt, sich auf Veränderungen einzustellen.

Und auch das der Meeresspiegel ansteigen würde ist eine Lüge. So wie ein Whiskyglas nicht überläuft wenn die Eiswürfel darin schmelzen. Es kommt ja kein Wasser hinzu auf der Erde.
Bestenfalls das Schmelzen von Eis auf Landmassen sowie die Volumenzunahme des Wassers in Folge von Erwärmung, könnte geringfügig zu einem Anstieg des Meeresspiegels führen. Dem steht aber eine erhöhte Verdunstung in Folge einer globalen Erderwärmung entgegen. So dass der Meeresspiegel sogar sinken könnte. So wie Flüsse bei großer Hitze austrocknen. Wenn dennoch Inseln im Meer versinken hat das tektonische Ursachen, indem Kontinentalplatten absinken und nicht der Wasserspiegel ansteigt.

Man gibt sich seitens der Warmlobby alle Mühe die Menschen für Blöd zu verkaufen. Um über einen neuen Ablasshandel (CO2) Billionen an Profit zu schöpfen – Ja Billionen, nicht Milliarden. Und die Menschen sind dumm genug dieses Spiel nicht zu durchschauen. Und bilden sich noch ein mit Green Economy etwas Gutes für die Natur zu tun. In Wirklichkeit entziehen sie sich ihre Lebensgrundlage damit. So dumm kann nur der Homo – Sapiens sein.
Um CO2 zu vermeiden werden ganze Urwälder abgeholzt und brandgerodet, um dann dort in Monokultur Palmöl für Bio-Splitt anzubauen. Schizophrener geht es doch nicht mehr.

Seit 150 Jahren gibt es keine nachweisbare Erderwärmung, was der Zeitraum ist, indem die Industrialisierung unseres Planeten stattgefunden hat. Was mit dem von Menschenhand produzierte CO2 zu Buche schlägt. Eigentlich hätte es seit dem, kontinuierlich wärmer werden müssen. Wenn man die Jahrtausendlüge, dass CO2 ein Treibhausgas sei zu Gunde legt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, seit 30 Jahren ist sogar ein Rückgang der Temperatur zu verzeichnen. Und nun kommt man sogar zu der Erkenntnis, dass man einer Eiszeit entgegengeht.

Seit über 150 Jahren keine Erderwärmung (SY)


https://www.4shared.com/video/5eZEz69xda/Seit_ber_150_Jahren_keine_Erde.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5eZEz69xda

Der Klimawahn: Eine Form von wissenschaftlicher Höllenangst?
Das bunte Treiben des Klimawahns erinnert sehr an einen Ausspruch Nietzsches: „In diesem Sinne leben wir noch im Mittelalter, ist Historie immer noch eine verkappte Theologie: wie ebenfalls die Ehrfurcht, mit welcher der unwissenschaftliche Laie die wissenschaftliche Kaste behandelt, eine vom Klerus her vererbte Ehrfurcht ist.
Was man früher der Kirche gab, das gibt man jetzt, obzwar spärlicher, der Wissenschaft: daß man aber gibt, hat einstmals die Kirche ausgewirkt“. Und es entbehrt in der Tat keiner geringen Komik, daß der Mensch nun gegen die Natur sündigen soll und dafür sich ganz wie im Mittelalter einen Ablaß käuflich zu erwerben vermag; und so wie man im Mittelalter den Worten der Geistlichkeit geglaubt hat, wenn diese vom Höllenfeuer sprachen, so glaubt man auch nun an den Klimawandel; wobei das Volk damals ebensowenig das Wesen der Gottheit begriffen hat wie es heute das Klima zu begreifen im Stande ist, doch wird es dafür auch heute noch ordentlich zur Kasse gebeten.

Als naturwissenschaftlicher Laie fragt man sich beim leidigen Klimawahn ja stets, ob man nun auf dem Schlauch steht oder verkohlt wird. Man fragt sich nämlich, ob ein Spurengas wie unser Kohlenstoff 2Sauerstoff, welches es auf ein paar hundert Teilchen je einer Million Luftteilchen bringt, wirklich derart mächtig ist, daß selbst die kleinste Steigerung seines Anteils auf dem Erdenrund ein wahres Höllenfeuer entfacht. Wie ja auch das Treibhausgaskonzept den Laien ganz und gar nicht zu überzeugen vermag, Treibhäuser benötigen Glasscheiben, um wirksam zu sein.

Das Kohlenstoff 2Sauertoff befindet sich aber in Gasform in der Lufthülle der Erde und kann somit unmöglich derart viele Sonnenstrahlen auf die Erde zurückwerfen, um diese aufheizen zu können. Könnte es dies nämlich, so würde es die Sonnenstrahlen ja auch in den Weltraum zurückwerfen und somit die Abkühlung der Erde bewirken. Der Klimawahn erscheint daher in höchstem Maße verdächtig und nichts als ein neuer Ablaßhandel zu sein…

Mit Politik kann man keine Naturgesetze außerkraft setzen. Auch wenn das die Klimajünger gerne möchten.
Gemäß Spektralfenster von Gasen – Cooling Law (Newton) kann es keine Treibhauserde geben.

Würde es einen Treibhauseffekt geben, könnte keine Wärme in den Weltraum agestrahlt werden, damit währe gar keine Infrarotastronomie möglich, Erdbeobachtungssateliten die auf Infrarotbasis arbeiten.
Spionagesatelliten die z. B. an Hand der Wärmestrahlung die ein Motor noch abstrahlt feststellen können, ob ein Auto vor kurzem gefahren wurde.
Würde es einen Treibhauseffekt geben könnte diese Wärmestrahlung niemals aus dem Weltraum registriert werden.

Gegenwärtig beträgt der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre 0,039 Vol% .

In der Frühphase der Erdgeschichte als deren Oberfläche noch glühend war, betrug der CO2 Anteil in der Atmosphäre über 95% Die Erde hätte bei dieser CO2 Konzentration NIE abkühlen können wenn CO2 ein Treibhausgas wäre.

Es gibt Leute die glauben einfach alles, wenn ihnen der Mainstream das nur oft genug einhämmert.

Dass das gelogen ist sieht man schon daran dass man keine Diskussion zum Thema zulässt. Obwohl es tausende wissenschaftliche Abhandlungen von namhaften Wissenschaftlern und Instituten gibt, die das Gegenteil beweisen.

Man verschweigt das einfach, dass es da auch andere Meinungen gibt.
Und wenn dann werden diese bestenfalls kommentiert – und das ausschließlich von deren Gegnern. Statt diese zu publizieren und das Denken den Menschen zu überlassen.

Ein denkender Bürger ist die Größte Gefahr für das System. Daher hat man den Klimawahn zur Religion erhoben. Da hinterfragt man auch nicht das Warum und wieso.

Im Buch „Klima im Wandel“, 1992 von Prof. Schönwiese kann man auf Seite 73 folgendes nachlesen:
„Heute gibt es rund 9700 Meßstationen, die eine genaue Bestimmung der bodennahen Weltmitteltemperatur zulassen, was sich zudem durch Satellitenmessungen überprüfen läßt: das Ergebnis ist: 15,4 bis 15,5 °C im Jahr 1990.“
Dieser Wert wird mehrfach wiederholt, ist also kein Schreibfehler. Wer die Augen aufmacht, findet noch viele solche Zahlen aus den 90er Jahren aus unterschiedlichsten Quellen, z.B. von diesem Berater der Bundesregierung (!) Schnellhuber.
In 2014 lag diese ominöse „Weltmitteltemperatur“ bei 14, 57 °C – wovon reden denn da die Klimahysteriker eigentlich? Es ist nachweislich kälter geworden, 1990 = 15,5° 2014 = 14,57°.

Viel wichtiger als eine Klimakonferenz – wäre eine Bevölkerungsexplosionskonferenz. Bevölkerungsexplosion ist die Kernursache aller Folgeprobleme. Darüber hinaus muss man den ISLAM ächten. Damit wären viele Probleme der Menschheit gelöst.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 30. November 2015 von sabnsn in Politik, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

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5 Antworten zu “Klimahysterie – das 2° Dogma der Warming-Lobbyisten

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  1. Liebe ARD,
    Eins ist sicher – die, die diesen Beitrag erstellt haben, haben NICHT Physik studiert . . .
    Warum lügt ihr schon wieder so unverfroren:
    2. Dezember 2015 – 17:40 Uhr
    Animation: Warum wird es auf der Erde wärmer.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/animation/klima-159.html

    Es gibt seit über 150 Jahren KEINE nennenswerte Erderwärmung!!!
    Im Gegenteil, in den letzten 30 Jahren ist es sogar kälter gewoden.

    http://www.4shared.com/web/embed/file/q8hxmRuNce

    Nicht einmal einen Treibhauseffekt gibt es auf der Erde
    Den kann es gar nicht geben:
    Gemäß Spektralfenster von Gasen – Cooling Law (Newton) kann es keine Treibhauserde geben. Die Erdatmosphäre ist ein offenes System und kein geschlossenes Gewächshaus.

    http://www.4shared.com/web/embed/file/4nBYisfoba

    Und auch CO2 ist kein Schadstoff, der koste es was es wolle, um jede Preis vermieden werden muss.
    CO2 ist ein wichtiges Spurengas, lebensnotwendig für die Pflanzen. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse, um so mehr Tiere und Menschen werden verhungern. Und die Pflanzen sind es auch die mittels Photosynthese erst den Sauerstoff produzieren den wir zum leben brauchen.

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    Ohne CO2 hätte sich auf der Erde gar kein Leben entwickeln können. Die ersten Lebensformen waren Pflanzen in einer Sauerstofffreien Atmosphäre. Erst Millionen Jahre später haben Blaualgen den ersten Sauerstoff produziert.

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    Wenn die Politik beschlossen hat dass die Erde eine Scheibe ist, hat sie das zu sein.

    Zumindest erwähnt auch das – und überlasst das Denken den denkenden Menschen statt Propaganda für Merkels Klimawahn zu machen.

    * * *

    Wie beim Teppichverkäufer alter Schule: »Nein; nicht 9, nicht 8, nicht 7 … SONDERN 5 Euro! Dafür bekommst Du die Wärmedecke!«
    Jetzt setzen sie in Paris auch noch mal eins drauf: Nein, nicht drei, nicht zwei, sondern nur noch 1,5 Grad soll die Erwärmung der Erde betragen dürfen! Gesagt hat das die Vorsteherin eines der führenden Industrieländer, die woher auch immer die Chuzpe hat, einem ganzen Industrieland den Strom abzustellen und dazu noch auch von Decarbonisierung redet. Leider ist die Kommission für deutsche Sprache politisch entsprechend gekapert; dieses Wort hat wohl kaum eine Chance zum Unwort des Jahres zu werden.
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    Bleibt uns denn gar nichts mehr erspart! Jetzt hängt auch noch der Weltfrieden davon ab, hören wir aus Paris, ob wir nur noch 1,5 Grad Erderwärmung hinbekommen. Da dachten wir bisher naiv, der hänge von einer Horde wildgewordener Terroristen ab. Und ausgerechnet diejenigen aus der derzeit tonangebenden politischen Sippe, die nichts mehr auf die Reihe bekommen, blasen dafür umso lauter ins Klimakatastrophenhorn.
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    »Diese Konferenz soll unsere Welt verändern, sie soll die Erde retten«, trötet tapfer eine WELT-Tante in die Tasten und wird angesichts eines solchen Stusses vermutlich noch nicht einmal rot.
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    Mal wieder. Mal wieder soll die Welt gerettet werden. Von dieser Konferenz soll alles abhängen, Wohl und Wehe der Menschheit. Drunter geht’s nicht. Je weniger irdische Probleme geregelt werden können, desto himmlischer müssen die Botschaften werden. Davon hänge die »die Zukunft unseres Planeten« ab.
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    Beruhigend: Die hängt mit Sicherheit von allem anderen ab, glücklicherweise nicht von den Künsten der derzeitigen Politik-Nomenklatura.
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    Zehntausende sind aus aller Welt zum munteren Gipfeltreffen gedüst, haben hunderttausende von Flugkilometern mit den achso bösen CO2-ausstoßenden Flugzeugen zurückgelegt. Einen Klimaaufschlag, den jeder normale Reisende zahlen soll, hat mit Sicherheit keiner bezahlt, zumindest nicht aus eigener Tasche, der beim internationalen Klimajet-Set im die Welt düst. Vor einiger Zeit durfte es auch mal Bali sein, um bei bestem Urlaubswetter über kommende Klimakatastrophen zu lamentieren.
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    Jetzt also heißt es in Paris Panik zu verbreiten, kommende Katastrophen zu beschwören, die letzten Chancen zu besingen. Aber die wirklich allerletzten – zumindest bis zur nächsten Klimakonferenz. Es klingt wie bei den Zeugen Jehovas, die immer wieder ausrechnen, wann der letzte aller Tage gekommen sein wird – und noch rechtzeitig abkassieren.
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    Owei, wie die Worte in den Ohren klingeln: Wieder eine neue Klimakonvention. Die wird jetzt zu einer Bewährungsprobe für globale Demokratie und internationaler Solidarität hochstilisiert. Zumindest das »Hoch« auf Letzteres dürfte Merkel noch aus alten Zeiten gut kennen.
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    Dabei verlieren dummerweise die Deutschen zusehends ihre Angst vor dem Klimawandel, ergeben immer wieder Umfragen. Viele wollen einfach nicht ernstnehmen, was eine ganze Blase von überbezahlten »Experten« an sie heransalbadert. Schreckliche Aussichten für die Einkommen der Klimaablaßhändler. Dem muß entgegengewirkt werden. Rezept: Also immer wieder neue Schreckensmeldungen hinausjagen. Was geht als Nächstes unter?
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    Das in früheren Jahrhunderten probate Mittel, Truppen gegen vom Glauben Abgefallene zu schicken, kommt heutzutage nicht mehr so gut. Da muß der Sturmangriff auf die Köpfe medial erfolgen. Reden einer schwitzenden, sichtlich unter Streß stehenden Merkel werden übertragen. Man sieht feiste Gesichter von Vertretern untergehender Inselreiche von den Industriestaaten, die ja für alles verantwortlich sind, »more money« fordernd.
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    Verzichten müssen die Medien dieses Mal auf das beste Gesicht der internationalen Klima-Gang, Rajendra Pachauri. Keiner konnte so schön traurig schrecklich von den kommenden Katastrophen künden. Dagegen wirken Robbens Schwalben wie ein Kinderspiel. Er, Chef des Weltklimarates als personifiziertes Weltgewissen – zumindest solange die geschäftlichen Interessen des indischen Präsidenten nicht allzu weithin ruchbar wurden. Jetzt ist er noch rechtzeitig vor dem Pariser Klönschnack zurückgetreten und muß nicht klimaethisch einwandfreie Eröffnungsreden halten, die möglicherweise immer weniger gut gekommen wären. Ist er doch auch wegen sexueller Belästigung angezeigt worden. Vorbei die Zeiten, da ZEIT-Reporterinnen dem einigermaßen charismatischen Weltgewissen zu Füßen lagen.
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    Nicht abzusehen, wann der Wahnsinn endlich aufhört. Vermutlich so lange nicht, wie Deutschland noch Kohle hat, und die munter in der Welt verteilen kann. Also solange die Industrie, darunter auch VW, nicht mehr genug abwerfen. Ärgert sich nicht langsam irgendjemand darüber, daß die Industrie seinerzeit den »Club of Rome«, mit dem der ganze Schwindel anfing, mit Millionen gefördert hat? Aber das ist schon ein paar Jahre her, die Verantwortlichen sind mit Sicherheit schon im Ruhestand.
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    Schon jetzt investiert hierzulande die Industrie nicht mehr. Energieintensive Unternehmen wissen kaum noch, wie sie sich retten sollen – außer dichtmachen. Immer mehr Unternehmen verheddern sich in den Fallstricken der technisch fast nicht mehr erreichbaren Vorgaben, die angeblich zum Schutz der Umwelt gemacht wurden und letztlich die Industrie kaputtmachen. VW könnte ein beredtes Beispiel darüber bringen – wenn sich denn die Manager trauen würden, einmal auch nach außen laut zu werden.
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    Ich bewundere immer mehr die Fähigkeiten des amerikanischen Schriftstellers Michael Crichton. Der hat nicht nur die Vision von der Wiedererweckung der Dinosaurier aus ihrem gefundenen Erbgut in Büchern und Filmen verbreitet. Er hat in seinem Buch »State of Fear« so präzise den Kampf der Klimaapologeten sowie die Instrumentalisierung und Ideologisierung der Wissenschaft skizziert, daß es fast als Drehbuch für jetzige Klimajünger durchgehen könnte. Nur jene gewaltige Kavitationsmaschine, die Tsunamis auslösen können soll, gibt es nicht.

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    „Dabei könnte alles so einfach sein. Wir könnten aus der Religionsgeschichte lernen. Der kapitalste Fehler aller Religionen war, die Unfehlbarkeit für sich in Anspruch zu nehmen. Es war sinnlos, dass sich von allem Anfang an Heiden und Neu-Gläubigen bekämpften. Dass man heute Heiden als Klimaleugner bezeichnet, zeigt wie gering die Dialog-Bereitschaft ist. Würde man in “Paris“ beschließen gleichviel Geld für den Nutzen der Klimaveränderung wie für den möglichen Schaden aufzuwenden, wäre eine nüchterne Güterabwägung möglich.“
    Mit anderen Worten, Alle Mittel die heute weltweit dafür ausgegeben werden das unabdingbare vermeiden zu wollen, (Die Erde rückwärts deren wollen) wären sinnvoller ausgegeben, sich auf Veränderungen einzustellen.
    Der Mensch hat noch nie Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme, sintflutartige Regenfälle oder Dürreperioden vermeiden können. Um das Wissen darum sich jedoch darauf einstellen können um die Auswirkungen zu minimieren.

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    glG. Sabine

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  2. Die Erde ist kein „Treibhaus“
    Kohlendioxid wirkt nicht wie die Verglasung eines Gewächshauses

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    These:

    Die Sonne ist sowohl der „Urquell“ allen höheren Lebens auf der Erde als auch „Motor“ allen Wettergeschehens. Sie sendet lebensspendende Energie in Form elektromagnetischer Wellen radial ins Weltall, die sowohl für die Photosynthese der Pflanzen notwendig ist, aber auch die Erdoberfläche direkt erwärmt.
    Durch die Umlaufbahnen der Erde entsteht der Tag- und Nachtrhythmus wie die Jahreszeiten. kommt die Erde nur zyklisch in den Genuss der Sonneenergie. Die Kugelgestalt der Erde lässt warme Äquatorregionen und kalte Polarregionen entstehen, bestimmt die Klimavielfalt der Erde.

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    Über die berühmten Naturforscher Newton, Herrschel, Fraunhofer, Kirchhoff, Bunsen, Stefan, Boltzmann, Wien, Planck, Einstein und Bohr gelang es, die Natur des „Lichts“ zu erhellen und seine Wechselwirkungen mit den Atomen und Molekülen zu verstehen.
    „Licht“ entsteht und vergeht durch Elektronensprünge in den Atomen. Jedes Atom und Molekül hat einen eigenen spezifischen ,finger print‘. Es kann nur ganz selektiv Strahlung bestimmter Wellenlängen absorbieren sowie emittieren und kann dadurch identifiziert werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn sich die Atome im gasförmigen Zustand befinden, sich gegenseitig abstoßen.
    Bei festen und flüssigen Körpern mit starken atomaren Adhäsionskräften ist ein ,finger print‘ nicht möglich, da sie Strahlung kontinuierlich über ein breites Wellenlängenspektrum emittieren. Diese „Temperatur- und Wärmestrahlung“ von Körpern beginnt bei Temperaturen oberhalb des absoluten Nullpunktes von 0 Kelvin oder –273,16° C und nimmt um so mehr zu. je wärmer der Körper ist. Die Strahlung ist nach dem Stefan-Boltzmannschen Gesetz proportional der 4. Potenz der absoluten Temperatur, wogegen sich nach dem Wienschen Verschiebungsgesetz das Maximum der abgestrahlten Energie sich in de kurzwelligen Bereich verschiebt.

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    Da die Erde selbst an ihrer Oberfläche permanent in Abhängigkeit von der Temperatur Wärme abstrahlt, ist sie, wenn Leben und Wetter möglich sein sollen, auf den ständigen Nachschub von energetisch hochwertiger solarer Energie angewiesen. Dies ist deswegen notwendig, weil Energie als Wärme ständiger Dissipation unterliegt, sich bei allen natürlichen und damit irreversiblen Prozessen Exergie in Anergie verwandelt. Die rotierende Erde gibt kontinuierlich Energie in Form von unsichtbarer Wärme- oder Infrarotstrahlung ab, kann aber nur während der Tagesstunden Energie von der Sonne absorbieren, um sich wieder aufzuwärmen. Dieses Wechselspiel zwischen Out- und Input von Energie verursacht den Tagesgang der Bodentemperatur, lässt Bodeninversionen entstehen. Die Bodentemperatur überträgt sich auf die aufliegende Luft, deren Temperatur selbst adiabatisch mit der Höhe abnimmt. Mit zunehmender Höhe wird die tägliche Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht immer kleiner als sicheres Indiz dafür, dass die Atmosphäre selbst weitgehend „diatherman“ ist und wegen der geringfügigen Absorption der Solarstrahlung kaum selbst direkt erwärmt wird.

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    Nimmt man gemäß der Kirchhoffschen Definition in guter Näherung an, dass die Erde ein „Schwarzer Körper“ ist, dann kann keine Lufthülle mit ihren nur selektiv Strahlung absorbierenden „Treibhausgasen“ die Erde an ihrer Abkühlung hindern. Dies ist Inhalt des ‚cooling law‘ von Newton. Eine Erwärmung durch eine treibhausgasbedingte atmosphärische „Gegenstrahlung“ ist physikalisch prinzipiell ausgeschlossen. Daher ist ein „Treibhauseffekt“ auch noch nie beobachtet worden, ist seine Messung unmöglich.
    Nur durch die Möglichkeit, dass sich Körper bis unter die Lufttemperatur abkühlen können, kann Tau oder Raureif an Gräser oder Zweigen oder auch Autos unter freiem Himmel entstehen. Nur so kann in den ariden wie semiariden Wüsten oder Halbwüsten durch Abkühlung der Taupunkt unterschritten werden und der für Pflanzen und Tiere lebensnotwendige Tauniederschlag entstehen. Nur so kann man in „Bengalen“, wo nie Frost auftritt, unter freiem Himmel „Eis“ erzeugen, wie Tyndall in „Heat as a Mode of Motion“ berichtet.

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    Antithese:

    Bei dem Versuch, die Entstehung der Eis- und Warmzeiten zu erklären, stellte Arrhenius 1896 die Hypothese auf, dass als Ursache hierfür Schwankungen des Kohlendioxidgehaltes der Luft verantwortlich seien. Dies ist „Konsensmeinung“ des 1988 von den Vereinten Nationen gegründeten zwischenstaatlichen „Intergovernmental Panel an Climate Change“ (IPCC) und damit Grundlage der internationalen „Klimaschutzpolitik“.
    Schmidbauer, der Vorsitzende der 1987 geschaffenen Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“: schreibt: „Der derzeitige wissenschaftliche Sachstand lässt keine Zweifel, dass Spurengase wie Kohlendioxid, Methan, das Ozon in der Troposphäre und Distickstoffoxid zusammen mit den FCKW für die zunehmende Erwärmung der Erde verantwortlich sind. Sie lassen die Sonnenstrahlung praktisch ungehindert die Atmosphäre passieren, während sie einen großen Anteil der infraroten Wärmestrahlung, die von der Erdoberfläche ausgeht, absorbieren und zu dieser zurückstrahlen.“ Dies bedeutet nach Burschei: „Die Erde wäre ein eisiger Ort, hätte sie keine Atmosphäre oder bestünde diese nur aus den beiden Elementen Stickstoff und Sauerstoff, aus denen sie sich zu 99 % zusammensetzt. Bei –18° C läge die mittlere Temperatur, Leben gäbe es nicht. Nun enthält die Luft aber auch Wasserdampf und in Spuren vorkommende Gase wie Kohlendioxid, Methan und andere. Sie werden Treibhausgase genannt, weil sie eine ähnliche Wirkung haben wie die Scheiben eines Gewächshauses: Die kurzwellige Sonnenstrahlung dringt ein und wird, nachdem sie an der Erdoberfläche in Wärme umgesetzt worden ist, als langwellige Strahlung wieder abgegeben.“

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    Wie seitens der „Klimaexperten“ die Strahlungsbilanz der Erde berechnet wird, ist im Ersten Zwischenbericht der Enquete-Kommission vom 01. November 1988 (BT-Drs. 11/3246) nachzulesen. Man geht von der Annahme aus, dass Sonne und Erde sich im „Strahlungsgleichgewicht“ befinden, die Erde ein „Schwarzer Körper“ ist, um dann mit Hilfe des Stefan-Boltzmannschen Gesetzes nach Abzug einer „Albedo“ von 30 % von der „Solarkonstanten“ von 1368 W/m2 die „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ der Erde zu berechnen. Da das Stefan-Boltzmannsche Gesetz für die „Hohlraumstrahlung“ gilt, rechnet man die Erde sozusagen in die Sonne hinein, indem man die Solarstrahlung mittels Division durch 4 gleichmäßig über die Kugel verteilt. Die Strahlkraft der Sonne wird „global“ auf 240 W/m2 heruntergerechnet, so dass sich eine Temperatur von 255 K oder –18° C ergibt. Dabei wird wirklichkeitswidrig angenommen, dass die Erde nicht als Halbkugel (2πr2), sondern als „Querschnittsfläche π2“, als „Scheibe“, bestrahlt wird.
    Die unter unnatürlichen Annahmen „kalt“ gerechnete Erde strahlt 240 W/m2 in Form elektromagnetischer Wellen als „Wärmestrahlung“ radial ins Weltall. In einer fiktiven Höhe von 6 Kilometer soll nun diese Wärmestrahlung gänzlich absorbiert und zur Erdoberfläche „re-emittiert“ werden, um so mit Hilfe der „Treibhausgase“ die „Globaltemperatur“ von +15° C zu erzeugen. Um dieses zu bewerkstelligen, müsste aus der „Spiegelschicht“ in 6 km Höhe der Erde als „Schwarzem Körper“ eine Energie von 390 W/m2 zugestrahlt werden. Nimmt man einen mittleren „adiabatischen“ Temperaturgradienten von 6,5° C pro 1000 m an, so herrschte bei einer Ausgangstemperatur von –18°C an der Erdoberfläche in 6 km Höhe eine Temperatur von –57° C, bei +15^ wären es –24° C. Dies ist über Radiosondenaufstiege nachprüfbar.
    Aufgrund des 2. Hauptsatzes der Wärmelehre oder des Entropiesatzes kann Wärme jedoch nur von Warm nach Kalt fließen und nicht umgekehrt, so dass sich die Annahme eines „natürlichen Treibhauseffektes“ von 33° C als nicht haltbar erweist. Daher ist es nach Raschke auch unmöglich, den „Treibhauseffekt“ messtechnisch nachzuweisen. Es gibt ihn nachweislich in der Natur nicht. Die Annahme der Erde als „Treibhaus“ ist rein fiktiver, theoretischer „Natur“ und ohne jeglichen Bezug zur Wirklichkeit. Eine Gashülle ist nicht vergleichbar mit einer Glashülle!

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    Synthese:

    Im Jahre 1800 zerlegte Herrschel das Sonnenlicht in seine Spektralfarben und maß die dazugehörigen Temperaturen. Dabei stellte er fest, dass jenseits des Rot, im Ultra- oder Infrarot, die höchsten Temperaturen auftraten. Herrschel entdeckte über 0,8 µm hinaus die unsichtbare „Wärmestrahlung“ der Sonne. Der Begriff „Temperatur- oder Wärmestrahlung“ hat sich eingebürgert nach dem Effekt, den diese unsichtbare elektromagnetische Strahlung in Körpern hervorruft.
    Mit Entwicklung der Infrarotthermographie und –photographie ist es möglich geworden. diese unsichtbare elektromagnetische Strahlung „sichtbar“ zu machen und somit berührungslose Temperaturmessungen von strahlenden Körpern zu machen. Seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts sind alle Wettersatelliten neben den Tageslichtkameras zusätzlich mit Infrarotkameras ausgerüstet, um auch nachts die Temperaturverteilung an der Erdoberfläche messen zu können. Die berührungslose Temperaturmessung ist nicht nur möglich, weil sich die IR-Strahlung auch mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, sondern auch. weil sie als Signal beim Rezeptor in 400, 800 oder 36 000 km Höhe ankommt.
    In dem Fachbuch „Satellitenmeteorologie“ (1987) schreibt Zwatz-Meise: „Feste und flüssige Körper, z., B. die Erdoberfläche, emittieren ein sogenanntes kontinuierliches Spektrum, das heißt, alle Wellenlängen des eben erwähnten Spektrums. Gase, die in der Erdatmosphäre enthalten sind, können dies nicht; sie senden elektromagnetische Strahlung nur schmaler Wellenlängenbereiche aus, die jedoch für das jeweilige Gas typisch sind. Die Intensität der ausgesandten Strahlung hängt von der Temperatur des emittierenden Körpers ab… Betrachtet man einige wesentliche in der Atmosphäre vorhandene Gase bezüglich ihres Absorptionsvermögens,… so erkennt man auch Wellenlängenbereiche, wo keines der Gase eine Absorptionsbande hat,… Das ist z. B. zwischen 10 und 12 µm der Fall… Anders ausgedrückt: der Satellit „sieht“ durch die Atmosphäre zu der strahlenden Oberfläche hindurch wie durch ein Fenster. Man spricht daher auch von Fenstermessungen.“
    In dem Fachbuch „Bildverarbeitung und optische Messtechnik in der industriellen Praxis“ von 1993 schreibt Breuckmann, dass es drei atmosphärische Fenster gibt: das I. Fenster im nahen Infrarot (1-2 µm), das II. Fenster im mittleren Infrarot (3-5 µm) und das III. Fenster im fernen Infrarot (8-14 µm). Auch die Enquete-Kommission stellt in ihrem Ersten Zwischenbericht fest, dass es ein „stets offenes atmosphärisches Strahlungsfenster“ zwischen 7 und 13 µm gibt, durch das ständig 70 bis 90 % der Wärmestrahlung der Erde ins Weltall entweichen. Sie fügt zudem an, dass dieses bei Oberflächentemperaturen von etwa –50° C bis über +100° C offene „Fenster“ weder durch eine Zunahme des Wasserdampf- noch des Kohlendioxidgehaltes der Atmosphäre geschlossen werden kann, schon gar nicht mit den CO2-Absorptionsbanden bei 15 µm.
    Konzediert man als Tatsache die Existenz der „Strahlungsfenster“, dann ist es unmöglich anzunehmen, die Erde sei ein im infraroten Spektralbereich „abgeschlossenes System“, das keine Wärmestrahlung ins Weltall passieren lässt. Alle Annahmen von der Erde als sich selbst aufheizendes „Treibhaus“ entbehren jeglicher physikalischer Grundlage und sind daher pure Scheinannahmen oder durch nichts bewiesene Hypothesen. Mit jeder Infrarotaufnahme der Temperaturverteilung der Erdoberfläche widerlegt die Natur höchstpersönlich die als wahr behauptete „Konsensmeinung“ der IPCC-Experten.

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    Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger:

    Die von den durch die beteiligten Staaten in das IPCC entsandten „Klimaexperten“ verbreitete „Konsensmeinung“, dass die Erde einem „Treibhaus“ vergleichbar“ sei, das sich selbst mittels eines „natürlichen Treibhauseffektes“ erwärmen könne und durch den zusätzlichen anthropogenen Treibhauseffekt weiter aufgeheizt werden könne, – entbehrt jeglicher naturwissenschaftlicher Grundlage. Der jeweils zum Sommer hin abfallende und zum Winter hin ansteigende CO2-Gehalt hat nichts mit dem chaotischen Wettergeschehen auf der Erde zu tun, übt keinerlei Einfluss auf das Wetter aus, wie die mittlere Jahrestemperatur von etwa –30° C über der Antarktis oder von circa +27° C über den Tropen zeigen möge.
    Ist kein Einfluss auf das Wetter gegeben, so ist auch kein Einfluss auf das vom Wetter statistisch abgeleitete „Klima“ als „mittlerem Wettergeschehen“ an einem Ort über eine 30jährige Periode gegeben. Wenn sich das „Klima“ lokal nicht schützen lässt, dann erst recht nicht global. Alle Bemühungen sind umsonst, ja utopisch, weil unmöglich. Sinnvoller wäre ein verbesserter Wetterschutz, als Schutz vor dem Wetter und seinen Extremen. Ob das „Kioto-Protokoll“ ratifiziert wird oder auch nicht, am Wetter und damit auch am „Klima“ wird sich nichts ändern.

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    Das UN-Vorhaben „Schutz des Globalklimas“ mit dem Ziel, den „Klimawandel“ zu stoppen. sollte sofort eingestellt werden, nicht aus Mangel an Beweisen, sondern wegen erwiesener Unmöglichkeit.

    Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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    glG. Sabine

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  3. Seit ca. 8000 Jahren gibt es globale Abkühlung!
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    Die letzten 100 Millionen Jahre

    Noch Interessanter wird es, wenn wir in der Zeit mehrere Millionen Jahre zurückgehen. Auch hier können wir nur auf Proxy-Daten zurückgreifen, die jedoch weltweit umfangreich vorliegen

    Man erkennt, daß wir heute am Ende einer Serie mehrerer Eiszeiten leben. Die Temperaturen heute (und seit ca. 2 Millionen Jahre) sind jedoch immer noch wesentlich niedriger ( um ca. 10 Grad) als die im Erdmittelalter (Zeit der Saurier). Diese Zeit wurde durch einen Metoriteneinschläg größten Ausmasses beendet.

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    Die letzten 600 Millionen Jahre

    Berücksichtigt man nun alle Temperaturdaten die weltweit zusammengetragen wurden , dann wird klar, daß es auf der Erde seit dem Kambrium (600 Millionen Jahren) meist wesentlich wärmer war als heute (ca. 22C) und daß wir klar am Ende einer größeren Kälteperiode leben. Diese hohe mittlere Erdoberflächentemperatur wurde durch 4 Kälteperioden alle ca. 150 Millionen Jahre unterbrochen. Es gibt in der Erdgeschichte KEINE Korrelation CO2 – Temperatur! Vor 300 Millionen Jahren hatten schon einmal ähnlich niedrige CO2-Konzentrationen und Temperaturen wie heute.

    1. Die mittlere Erdtemperatur war seit ca. 600 Millionen Jahren meist konstant hoch auf ca. 22°C, unterbrochen durch 4 Kältephasen (- 10°C kälter).
    2. Wir leben heute in einer Zwischeneiszeit und gehen vermutlich einer neuen Eiszeit entgegen (Temperaturabfall seit ca. 8000 Jahren um ca. 3°C!)
    3. Aus der Erdgeschichte ist KEINE prinzipielle Korrelation CO2/Temperatur erkennbar. Die Temperatureränderungen haben mit „anthropogenen Treibhausgasen“ nichts zu tun.
    4. Die Erdoberflächentemperaturen änderten sich während der Erdgeschichte laufend. Global Warming und -Abkühlungen sind natürliche Prozesse.

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    Doha und der religiöse Klimawahn

    Die Fakten – zur Klimalüge

    Die Klimalüge – Das Evil Empire lebt

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    glG. Sabine

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  4. Selbst wenn man weltweit alle CO2 Emissionen auf NULL herunterfahren und dazu noch alle Tiere und Menschen töten würde, die ja ebenfall CO2 produzieren, würde sich das Klima ändern, wie es sich auch schon geändert hat, als es den Menschen mit seinen Emissionen noch nicht gab. Womit ersichtlich ist, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat.

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    Und dennoch gibt es Menschen die sich Gedanken darüber machen . . .
    Schaut selbst. Es ist mir zu dumm das noch zu kommentieren.

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    http://www.bild.de/ratgeber/haustier/klima/katze-groesste-klimafeinde-kanarienvoegel-oeko-streber-8348556.bild.html

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    glG. Sabine

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  5. Hi Sabine,
    wenn es so wäre und man das glauben würde, dann müsste alles Leben auf der Erde ausgelöscht werden. Für wen sollte dann noch eine gesunde Umwelt da sein? Man müsste fast bei jedem Atemzug ein schlechtes Gewissen haben. Es ist schon erstaunlich was man Menschen alles erzählen kann. Ich kann das nur als schlechten Scherz bewerten – oder eventuell auch als unerhörte Frechheit.

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    glG Hubert

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