ERGÄNZUNG zu: Wir schaffen das – dass Europa EURABIA wird   1 comment

ERGÄNZUNG zu:

Wir schaffen das – dass aus Europa EURABIA wird

ALLE Flüchtlinge die als solche bezeichnet werden – aber auch ALLE,
haben ein Handy, ein Smartphon, was ja auch nicht gerade billig ist.

WOHER haben die das?

Von zu Hause mitgebracht – oder von wem auch immer – in Deutschland bekommen?
Wobei letzteres nicht ganz abwegig ist – da getötete Terroristen eine deutsche SIM-Karte im Handy hatten.
Und wer bezahlt da die anfallenden Roaming- und Gesprächsgebühren?

Woher die Handys stammen ließe sich ganz leicht an Hand der SIM-Karten ermitteln.
Zumal die SIM-Karte eine Art elektronische Fußfessel ist über die der Eigentümer und dessen Aufenthaltsort in Echtzeit, ermittelt werden kann.

Dann wäre es auch nicht mölich, dass Flüchtlinge bei ihrer Verteilung auf Asylunterkünfte spurlos verschwinden. WARUM tut man das nicht?
Will man nicht, oder darf man nicht . . . oder noch aus einem anderen Grund nicht?

Das alle Flüchtlinge Handys haben ist auch anderen Bürgern aufgefallen.
Worauf man dem Deutschen Volk beschwichtigend erklärt hat, dass das ganz normal sei – worüber die Flüchtenden Kontakt mit ihren Angehörigen halten die sie zu Hause in ihrer Heimat zurückgelassen haben. Handys für die Flüchtlinge somit eine wichtige soziale Komponente seinen.


http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

AHA:

Ob eine SIM-Karte aus Zentral- oder Nord-Afrika, dem Nahen- oder Fernen-Osten, aus Syrien, aus Afghanistan und wo sie alle herkommen, auch in Deutschland funktionieren würde, weiß ich nicht.

Nehmen wir mal an es ist mglich, und auch die Provider- Entgelde werden bezahlt:  Zweifle ich doch an, dass in diesen technisch doch unterentwickelten Ländern eine entspendes hohe Netzabdeckung vorhanden ist. Selbst in Deutschland gibt es da noch weiße Flecke wo kein Handyempfang möglich ist.
Die Möglichkeit mit seinen Angehörigen zu kommunizieren wäre für die Flüchtlinge da doch schon erheblich eingeschränkt. Sie werden ja nicht alle nur aus Großstädten kommen.

Und da das alles vom ISLAM beherrschte Länder sind, bezweifle ich auch, dass Frauen dort über Handys verfügen (dürfen). Frauen werden in islamischen Ländern ja nahezu in Quarantäne gehalten. So dass das dann ein Widerspruch wäre ihnen mittels Handy zu ermöglichen, Kontakt mit der Welt aufzunehmen. Denn das würde sich dann ja nicht auf den Kontakt mit ihrem Ehemann beschränken. Zumal der weit, weit, weit weg ist und womöglich gerade deutsche Frauen und Mädchen fickt.

Und noch ein Beweis, dass WIR von unserer Regierung belogen werden:

Bei den Abermillionen Fremden die schon hier sind, sollte man doch annehmen, dass sie darüber berichten:

Dass sie hier gar nicht willkommen sind.
Dass sie keine Autos und Häuser wie versprochen, geschenkt bekommen haben.
Dass die Frauen hier, selbst wenn sie splitternackt gehen, nicht danach lechzen von ihnen gefickt zu werden.
Dass nichts von dem wahr ist, womit man sie gelockt hat ihr Heimatland zu verlassen und nach Europa, nach Deutschland zu kommen.

Man sollte doch annehmen, dass sich das in deren Heimatländern rumspricht. Immerhin sind das dann Informationen aus erster Hand – von Leuten die man kennt – und keine anonyme Propaganda, von wem auch immer. (Womöglich vom Auswärtigen Amt, aus dem Bundeskanzler Amt . . .) Eben eine Klientel deren Ziel EURABIA ist.

Da das aber nicht der Fall ist, sondern erst der Anfang. 34 Millionen Afrikaner warten noch auf ihre Überfahrt nach Deutschland. Andere seriöse Quellen gehen von 100 Millioen Afrikanern aus, die nach Europa wollen. Halte ich es für bewiesen, dass die Handys nichts mit dem zu tun haben, was man uns versucht weiszumachen.

Eher um untereinander Kontakt zu halten, mit allen Optionen die da möglich sind. Bis zum Aufstand gegen die Bevölkerung. „Wir sind gekommen um zu bleiben,“ so lautet einer deren Slogans.

Werbung für EURABIA im Web.

Also TOLLE Aussichten für uns. EURABIA wird Realität und es hat schon begonnen.

.


glG. Sabine

Veröffentlicht 31. Oktober 2016 von sabnsn in EURABIA, Flüchtlinge, Islam, Politik

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Eine Antwort zu “ERGÄNZUNG zu: Wir schaffen das – dass Europa EURABIA wird

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  1. .

    .

    Ich sagte es ja – es geht voran mit:


    .


    glG Sabine

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