noch Mal „Establishment“   3 comments

Neben den Reden von Donald Trum und Wladimir Putin zum Establishment –

Putin und Trump . . .

Eine bemerkenswerte Rede – die in den “Deutschen Medien“ nicht zu hören sein wird

gibt es einen hervorragenden Vortrag der AfD Wirtschaftsprecherin:

zum gleichen Thema.
Darin entlarvt sie die Inkompetenz der EU-Bürokraten ebenso wie auch die gesamte deutsche Politikerriege.

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Ich habe den ca. 1-sündigen Vortrag in 3 Teile gesplittet.
In der Hoffnung dass der Eine oder Andere sich die Zeit nimmt das doch vollständig anzuhören / sehen. (nicht nur reinzuhören) ES LOHNT SICH.

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Establishment – hervorragender Vortrag AfD Wirtschaftsprecherin 1v3 (YXY)


https://www.4shared.com/video/ceclm3m_ce/Establishment_-_hervorragender.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/ceclm3m_ce

Establishment – hervorragender Vortrag AfD Wirtschaftsprecherin 2v3 (YXY).avi


https://www.4shared.com/video/MPVb7G6Ace/Establishment_-_hervorragender.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/MPVb7G6Ace

Establishment – hervorragender Vortrag AfD Wirtschaftsprecherin 3v3 (YXY).avi


https://www.4shared.com/video/4Qy2hZ39ce/Establishment_-_hervorragender.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/4Qy2hZ39ce

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glG. Sabine

Veröffentlicht 14. November 2016 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

3 Antworten zu “noch Mal „Establishment“

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    Als der Ausgang der Wahl in den Vereinigten Staaten am Mittwochmorgen klar war, äußerte sich Ursula von der Leyen als Erste aus der Bundesregierung vor Kameras. „Das war schon ein schwerer Schock, als ich gesehen habe, wohin die Entwicklung geht“, sagte die Verteidigungsministerin. Gratulation an den Wahlsieger? Von wegen. Von der Leyen gab schon im zweiten Satz zu verstehen, dass der neue amerikanische Präsident irgendwie nicht so richtig gewählt worden sei. „Ich glaube, auch Donald Trump weiß, dass es nicht eine Wahl war für ihn, sondern gegen Washington.“ Höflich war das nicht. Und auch nicht besonnen. Trump wird als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in gut zwei Monaten der wichtigste Mann in der Nato sein. Und damit ein überaus bedeutender Partner für die deutsche Verteidigungspolitik.

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    War das nur ein Lapsus der Ministerin, die noch ganz unter dem Eindruck des Wahlergebnisses stand, das nach allem, was Trump im Wahlkampf gesagt hat, Besorgnis auslösen musste? Wohl nicht. Vielmehr nahm von der Leyen den Ton vorweg, der in den kommenden Stunden die Reaktionen der deutschen Spitzenpolitiker prägte. Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterließ es bei seinem Auftritt demonstrativ, dem Wahlsieger zu gratulieren. Er sagte nur, dass wir das Ergebnis zu akzeptieren hätten. Was denn sonst? Amerika den Krieg erklären? Steinmeier hatte schon Wochen vor der Wahl jegliche diplomatische Zurückhaltung fahren lassen: Er hatte Trump im August als „Hassprediger“ bezeichnet. Das war eine zumindest fahrlässige Äußerung des Außenministers gegenüber einem Kandidaten, mit dem Deutschland es ja schon bald als Präsident zu tun haben konnte.

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    Zum Job eines Außenministers gehört es, gute Beziehungen zu anderen Ländern herzustellen und zu pflegen. Selbst im Fall ernsthafter Konflikte suchen Außenminister deshalb nach Formulierungen, um das Gemeinsame zu betonen. Steinmeier beherrscht das Spiel mit den gesetzten und ausgewogenen Worten perfekt. Er findet stets ein verständnisvolles Wort gegenüber Moskau. Nach der Wahl Trumps aber sagte er: „Nichts wird einfacher, vieles wird schwieriger.“ Das mag sein. Aber ist diese Äußerung hilfreich, um auch in Zukunft möglichst gute Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu erhalten? Und wie verträgt sich dieses mit Gewissheit vorgetragene Vorab-Urteil mit Steinmeiers eigener Äußerung, dass er leider gar nicht wisse, was Trump tatsächlich in der Außenpolitik vorhabe?

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    Und der soll jetzt der Präsident der Deutschen werden !
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    Trat Steinmeier schon in ziemlich dreister Weise undiplomatisch gegenüber dem zukünftigen Mann im Weißen Haus auf, so sprach Sigmar Gabriel schon völlig ohne Hemmungen. Trump sei der „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationale“, geißelte Gabriel den Frischgewählten. Diese autoritäre Internationale wolle die alten Zeiten wiedereinführen, „in denen Frauen an den Herd oder ins Bett gehörten, Schwule in den Knast und Gewerkschaften höchstens an den Katzentisch“. Zur autoritären Internationalen gehören nach Gabriels Ansicht Putin, Erdogan, Marine Le Pen – und die AfD. Das mag man so sehen. Allerdings ist Trump kein Ideologe und wohl nicht rechtsextrem.

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    Und Gabriel ist kein Politikwissenschaftler und auch nicht Vorsitzender der Linkspartei, sondern SPD-Chef. Hofft die Sozialdemokratie darauf, mit einem antiamerikanischen Wahlkampf im kommenden Jahr bei der Bundestagswahl eine verbreitete Stimmung zu nutzen? Das hätte eine gewisse Tradition. Gabriel ist aber auch Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Den zukünftigen amerikanischen Präsidenten so zu beschimpfen ist nicht nur höchst unfreundlich, sondern es reißt auch Brücken ein, auf die unser Land angewiesen ist.

    ..

    Soweit erkennbar, stehen bisher weder die Demokratie noch der Rechtsstaat in Amerika nach dieser Wahl auf dem Spiel. Nach der erbitterten Wahlschlacht sind Trump und Hillary Clinton aufeinander zugegangen, haben das gesagt, was man nach einem solchen Tag sagt, um das Land zu beruhigen. Barack Obama hat das Seine dazu getan, in einer Rede und bei einem Treffen mit Trump im Weißen Haus. Niemand in Amerika ist auf die Idee gekommen, noch einmal Öl ins Feuer zu gießen, wie bei uns. So geht Demokratie.

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    Trump zu schmähen, wie es die deutschen Spitzenpolitiker getan haben, beleidigt auch die 60 Millionen Amerikaner, die ihn gewählt haben. Und die sind wohl nicht ausnahmslos Dorftrottel, Dumpfbacken, Mob, braune Soße, die nicht ernst zu nehmen sind. Es gibt nämlich noch einen Grund, warum die Reaktionen deutscher Politiker auf den Wahlsieg Trumps so falsch waren: Durch sie werden die Vorurteile der Anhänger populistischer Parteien wie der AfD bestätigt, nach denen auch die Elite in unserem Land nur das gelten lässt, was in ihre Weltsicht passt. So läuft die deutsche Politik Gefahr, genau die Fehler zu wiederholen, die Hillary Clinton und ihr Lager gemacht haben.

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    Seit einigen Jahren macht sich eine Vogelart in unserem Land breit, die wir schon lange ausgestorben wähnten.

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    Es ist der gemeine Schmierfink, der sich vorwiegend im Blätterwald urbaner Großräume ansiedelt. Er gehört zu der Gattung der Singvögel, aber anders als der Gesang der Singvögel im allgemeinen erfreut der Gesang des gemeinen Schmierfinken nicht das Herz, sondern verursacht eher ein Ekelgefühl beim Zuhörer. Sein Gesang ist einfach hässlich und belästigend. Dies stört den gemeinen Schmierfinken nicht, er lässt sein garstig Liedlein ertönen, ob wir wollen oder nicht.

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    Regional hat der gemeine Schmierfink unterschiedliche Namen. Im süddeutschen Raum ist er auch als Prantl bekannt, gelegentlich aber auch als Gierke, Hildebrandt, Stanek, Plasberg, Will und unter vielen weiteren Namen unterwegs.

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    Der gemeine Schmierfink ist ein parasitär lebendes Wesen, dass sich von den Früchten der Arbeit anderer Tierarten nährt, ohne für seine Umwelt einen positiven Beitrag zu leisten. Mehrfach schon hat die Zunahme der Population an gemeinen Schmierfinken zu erheblichen gesellschaftlichen Störungen geführt, mit oft bitterem Ergebnis. So hat der Hassgesang eines seinerzeit als Julius Schleicher bekannten Schmierfinkens zu einer beispiellosen Welle von Gewalt geführt. Auch heute lassen sich bereits hier und da ähnliche Gewaltausbrüche feststellen, deren Opfer ausschließlich Andersdenkende sind.

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    Der gemeine Schmierfink lässt sich sehr leicht bekämpfen. Dazu bedarf es keiner besonderen Mittel, das Kündigen von Abonnements und Werbeaufträgen sowie der Nichterwerb sind ausreichend, um den gemeinen Schmierfink loszuwerden.

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    glG. Sabine

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  2. Hi Mama,
    man muss in Deutschland die Frage stellen, wer da eigentlich der MOB ist?
    Das Volk gewiss nicht – aber die ganze Politikerkaste muss man dazu Rechen.
    Eine Klientel ohne jede Kompetenz für das Amt das sie begleiten. Und ohne Anstand obendrein.
    Und größenwahnsinnig sind sie dann auch noch Trump Bedingungen zu stellen.
    Das hätten sie bei Obama machen müssen oder ihm die Freundschaft kündigen. Und das nicht nur wegen der Abhöraffäre, da gäbe es noch 1000 andere Gründe.

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    Die Regierung hat das Volksvermögen zu verwalten und zu mehren – statt es zu verhökern und zu verschenken.
    Schaden von Deutschland abzuwenden, statt Deutschland aufzulösen, an den ISLAM zu übergeben.
    Was uns fehlt ist eine Person wie Trump, die das Charisma und das Stehvermögen hat, dem ganzen linken Spuk ein Ende zu machen.
    Statt Zwietracht unter den Menschen zu säen, diese als Nation zu einen.
    Gerechtigkeit walten zu lassen – gegenüber jedem und in allem.
    Sozialen Frieden zu schaffen, statt alles Soziale abzuschaffen.
    Das erwarte ich von meiner Regierung.

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    Und da sie das nicht tut – kündige ich ihr meine Gefolgschaft – und das nicht nur an der Wahlurne!

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    Wenn man mit demokratischen Mitteln nichts mehr beeinflussen kann – müssen neue Formen das Protestes her. – Keine Gewalt kann dann auch keine Lösung sein! Es geht ums SEIN.
    Freier Bürger in einem freien Land zu sein, oder Sklave in einer neuen Weltordnung.

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    Es sieht nicht gut aus für Merkel und ihre Rasselbande

    Berlin. Die deutsche Medienlandschaft könnte bald wachsen. Das rechtskonservative US-Medium „Breitbart News“ plant nach Angaben von Chefredakteur Alexander Marlow Redaktionen in Deutschland und Frankreich zu eröffnen. Ziel soll es sein, gewählte rechtspopulistische Politiker zu unterstützen. Die AfD klatscht bereits Beifall.
    .
    „Breitbart kommt nach Deutschland. Fantastisch!“, schrieb etwa die AfD Heidelberg auf Twitter: „Das gibt ein Erdbeben in unserer verkrusteten Medienlandschaft.“ Laut Marlow laufen bereits Bewerbungsgespräche mit Journalisten, ein genauer Termin für den Start in Deutschland steht aber noch nicht fest.

    http://www.morgenpost.de/politik/article208715703/Trumps-Hofmedium-Breitbart-News-kommt-nach-Deutschland.html

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    Merkel wäre gut beraten ins EXIL zu gehen, nur zu wem?
    Russland geht nicht, da ist schon Snowden, zu Obama? Fraglich ob man Merkel da noch in die USA einreisen lässt.
    Vielleicht als Sexsklave zu Sultan Erdogan . . .

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    glG Babette

  3. Ob Angela Merkel Politiker aus den Reihen des Koalitionspartners in Trumps Ethik-Kommission einladen darf, ist noch offen. Wie zu erfahren ist, soll Donald Trump Tränen der Enttäuschung vergossen haben, als er hörte, dass ein gewisser Frank-Walter Steinbrenner, ihm nicht zum Wahlsieg gratulieren wollte. Außerdem soll Herr Steinsteiger den künftigen Präsidenten als Hassprediger bezeichnet haben. Man wisse zwar nicht genau, wer Mister Steinhuber sei, fand aber dessen Hasspredigt nicht sehr nett.

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    Ideal wären natürlich Führungskräfte deutscher Vorbild-Unternehmen wie Volkswagen

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    Auch dieser Gabriel soll gegenüber Trump kein Engel gewesen sein. Seine Einschätzung, der künftige amerikanische Präsident sei Vorreiter einer autoritären und chauvinistischen Internationale, zeuge zwar von einer vornehmen und ethisch anspruchsvollen Gesinnung, sei aber in Washington als eine Spur zu unbeugsam angekommen. Da in so einer Kommission auch die Chemie stimmen müsse, zögere man noch, die Herren Steinbeißer und Gabelmann endgültig zu berufen.

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    Muss also Angela Merkel in der Trumpschen Administration ganz allein die schöne, aber schwierige Aufgabe einer deutschen Ethik- und Menschenrechtslehrerin übernehmen? Es könnte darauf hinauslaufen. Denn auch Überlegungen, Spitzenpersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft in die Ethik-Kommission des Präsidenten zu berufen, haben sich zerschlagen. Ideal wären natürlich Führungskräfte deutscher Vorbild-Unternehmen wie Volkswagen und Deutsche Bank. Leider hätten die in Amerika gerade ihre Pole Position im Ethikwesen aufgegeben. Und man wolle nun mal wirkliche Spitzen-Ethiker haben.

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    Immerhin: Man sei außerordentlich dankbar, von deutschen Führungspersönlichkeiten in Fragen der Ethik und der Menschenrechte beraten zu werden. Denn wenn es um das Belehren anderer gehe, seien die Deutschen nun mal unschlagbar.

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    glG Sabine

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