Zunkunft ganz real   1 comment


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Ich hab die Schnauze gestrichen voll von LINKS

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und vom ISLAM / auf   E U R A B I A

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Den Islam können wir nicht beseitigen, aber dessen Expansion in unseren Kulturbereich verhindern. Wozu ein striktes Verbot sämtlicher Symbolik das ISLAM zählt.

Nicht nur die Vollverschleierung, auch das Kopftuch hat von unseren Straßen zu verschwinden sofern das als Instrument benutzt wird, um gegenüber allen anderen Kulturen, die Zugehörigkeit zum Islam zu demonstrieren. Ich würde mein Kind niemals von einer Lehrkraft unterrichten lasen, die sich öffentlich zum ISLAM bekennt.

Das Kopftuch ist KEIN Religionssymbol, es wird instrumentalisiert, um die Präsenz des Islam in westlichen Gesellschaften zu demonstrieren. Und das dürfen wir nicht zulassen.
Dürften wir nicht zulassen um unsere Kultur zu schützen.

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/13/willkommen-im-kalifat-deutschland/


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Wie sieht unsere Zukunft aus?
Ich habe mehrfach gesagt, ich sehe in Deutschland keine Person, Partei oder Instituion die das Charisma hätte ein Volk zu einen – um dessen Identität zu wahren.

Alles beim Alten zu belassen und auf Veränderungen zu hoffen ist aber auch schizophren.
Man muss einerseits Prioritäten setzen was man unbedingt will und was auf keinen Fall.
Und dann muss man sich umsehen welche Partei dem am nahesten komm.
Wobei man auch Kompromisse machen muss. Es hätte ja auch keinen Sinn irgendeine Splittergruppe zu wählen die nahezu keine kennt.

Ich habe zu diesem Thema bereits viel geschrieben und sehe nur in der AfD einen geringen Hoffungsschimmer. Mehr aber auch nicht. Denn eins ist auch Fakt:
Sollte die AfD die Regierung stellen, werden LINKE einen Bürgerkrieg inszenieren.

Das ist eine reale Einschätzung der Situation in der wir uns befinden.
Es sieht nicht gut aus für Deutschland,
Entweder wird hier bald die Scharia herrschen, oder wir haben Bürgerkrieg.

Einen Satz den ich in diesem Zusammenhang oft zu hören bekomme lautet etwa so:
“Ich glaube aber auch nicht, dass man mit ganz rechts eine bessere, gerechtere Welt schaffen könnte. Ich würde mich da auch nicht wohlfühlen, wenn ganz Rechte herrschen würden.“

Warum unterstellt man da immer gleich das andere EXTREM.
Lasst es uns doch erst mal versuchen.
So wie es jetzt ist, kann und darf es nicht bleiben. Es strotzt von Ungerechtigkeit auf allen Ebenen. Und dem Volk wurde zugleich die Möglichkeit genommen auf demokratischem Weg mitgestalten zu können. Jede Kritik daran, wird mit allen Mitteln nieder gemacht.

Auch am AfD Programm gefällt mir einiges nicht. Dass zu verändern kann man dann später anstreben, wenn die AfD an der Macht ist.
Sie deswegen jetzt nicht zu wählen ? ? ?

Die Konsequenz davon währe ja mit großer Wahrscheinlichkeit,
entweder dass alles beim Alten bleibt . . . mit allen Folge für das Land,

oder dass ROT-ROT-GRÜN an die Macht kommt. Womit man als Deutscher auch gleich Suizid begehen kann.
Denn ROT-ROT-GRÜN, wird das Ende Deutschland sein, des deutschen Nationalstaates.

Unserer Kultur, Sitten und Bräuche, einschließlich der Errungenschaftenn was die Menschen in unserem Land erschaffen haben. ROT-ROT-GRÜN das sind die Deutschlandhasser, die nichts mehr hassen als ihre eigene Identität und die Vernichtung der weißen Rasse durch Vermischung der Ethnien aus einem anderen Kulturbereich = ISLAM zum Ziel haben!
Ich erspare es mir an dieser Stelle Beweise dafür zu erbringen, es ist offensichtlich.

Ich lasse mich aber nicht von einem Neger, Araber oder anderem Moslem ficken – wenn dann bringe ich mich vorher um – aber vorher dieses Schwein.

Ich gebe meine Gene nicht für eine neue Rasse her. Die dann ohne nationale Bindungen und niedrigem Intellekt, den Kontinent (EURABIA) bevölkern sollen. Während dann die weiße Rasse (die Ungläubigen) zu Sklaven werden. Und wie mit denen zu verfahren ist, kann man im Koran nachlesen. Der seit 1400 Jahren das Glaubensbekenntnis und Handlungsanweisung aller Moslems dieser Welt ist.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 25. November 2016 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Zunkunft ganz real

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  1. In München prangte es gestern als Aufmacher an allen Zeitungskästen der Bild und beherrschte die Seite zwei als Tagesthema. Dabei hing der arabische Schriftzug der islamischen Gesetzgebung bedrohlich auf schwarzem Hintergrund unter der reißerisch in großen Lettern geschriebenen Titelüberschrift „Scharia-Report Deutschland“. Im Kommentar sprach sich der Autor Franz Solms-Laubach für eine klare Kante aus: Der Rechtsstaat solle klare Grenzen ziehen und sich Respekt verschaffen. Millionen Moslems gehörten zu Deutschland, die Scharia aber nicht. Vielehen, Kinderhochzeiten und Friedensrichter müssten nach der Ansicht des Autors daher strikt verboten werden, um einer Voraussetzung für die Integration in den deutschen Alltag und seine Regeln zu ermöglichen.

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    In dem Artikel, der im Internet nur bei Bild Plus durch Zuzahlung von 99 Cent oder mit einem Abo zu lesen ist, wird gleich zu Beginn der Fall des Kurden Nurettin B. dargestellt, der seine Frau mit dem Auto an einem Seil durch Hameln schleifte. PI hatte über diesen weiteren Fall islamischer Barbarei berichtet und Akif Pirinçci thematisierte es mit seinem ironisch-bissigen Kommentar „Trend Schleifing“ ebenfalls. Der Kurde hatte aber, wie die Bild erfahren hat, nicht nur diese eine bedauernswerte Ehefrau, sondern sogar noch drei weitere, die er nach islamischem Recht geheiratet hatte. Dies sei kein Einzelfall, wie sich das Scharia-Recht über deutsches Recht stelle.

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    Dass eine illegale Paralleljustiz nicht zu tolerieren sei, schrieb die Union und die SPD bereits 2013 in ihrem Koalitionsvertrag, aber passiert sei kaum etwas. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe warnte im November 2015, dass diese außerhalb unserer Rechtsordnung stehende und dem Wertesystem des Grundgesetzes widersprechende Paralleljustiz tatsächlich stattfände.

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    Laut Schätzungen aus Justizkreisen gebe es in Deutschland mittlerweile auch eine mittlere dreistellige Zahl von selbst ernannten Friedensrichtern nach dem Scharia Recht. Dies würde bedeuten, dass um die 500 Scharia-Richter am Werk sind. Ohne Ausbildung und gesetzliche Legitimation würden sie Streitigkeiten aller Art zwischen moslemischen Tätern und Opfern privat regeln und das Strafmonopol des Staates systematisch unterlaufen.

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    Imame nähmen immer öfter Eheschließungen vor. Offizielle Zahlen hierzu gäbe es nicht, da dies an der Verwaltung vorbei geschehe. Es gebe aber Schätzungen, dass beispielsweise im Berliner Stadtteil Neukölln 30 Prozent aller arabischstämmigen Männer zwei Frauen hätten. Da sich diese Männer oft ihre zweite Frau nicht leisten könnten, müsse der Staat diese Bigamie finanzieren. Wenn die Zweit- oder Dritt-Ehe im Ausland geschlossen worden sei, würde dies in Deutschland in der Regel geduldet werden.

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    Den Behörden seien zudem mehr als tausend Fälle von Kinderehen bekannt. Hierzu plant der Gesetzgeber ein Bußgeld von 1000 Euro, wenn ein Imam eine Ehe mit einer unter 16-Jährigen schließt. Aber das muss erstmal bekannt werden, denn bekanntermaßen schotten sich die islamsichen Gegengesellschaften hermetisch ab.

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    Als weiteres Beispiel der Islamisierung beschreibt die Bild auch die Scharia-Polizei, die im Herbst 2015 durch Wuppertal patrouillierte. Unerwähnt bleibt, dass die uniformierten Scharia-Polizisten unter Sven Lau vom Gericht in Wuppertal freigesprochen wurden. Sie hätten sich keines Verstoßes gegen die Uniformierung strafbar gemacht, da von den Warnwesten keine einschüchternde Wirkung ausgegangen sei.

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    Ein haarsträubendes Urteil, das schon als Unterwerfung unter die Scharia gewertet werden kann. Diese selbsternannten Polizisten ermahnten Moslems, keinen Alkohol zu trinken, nicht an Glücksspielen teilzunehmen, keine Musik zu hören, keine Konzerte zu besuchen, keine Pornografie anzusehen, nicht zu Prostituierten zu gehen und keine Drogen einzunehmen. Damals waren auch gelbe Flyer mit der Aufschrift „Shariah Controlled Zone“ (Scharia-kontrollierte Zone) in Umlauf, die in dem selbstgedrehten Video der Scharia-Polizei zu sehen waren. Die Ausführung dieses illegalen islamischen Rechtes auf deutschem Boden in Uniform zu billigen, ist ein weiteres Armutszeugnis der linksverdrehten Gutmenschenjustiz hierzulande.

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    Unions-Fraktionschef Volker Kauder muss mit absoluter Blindheit geschlagen sein, denn Anfang 2015 behauptete er noch im Interview mit dem Tagesspiegel beinhart, dass es keine Islamisierung in Deutschland gäbe:

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    „Es gibt keine Islamisierung Deutschlands. Vier Millionen Muslime leben in Deutschland bei einer 80-Millionen-Bevölkerung. Wer da von Islamisierung spricht, der will die Menschen bewusst verunsichern.“

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    Und er fiel öffentlich auf den in Bezug auf den Islam dauerlügenden Moslem-Zentralratsvorsitzenden Aiman Mazyek herein:

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    „Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat vor dem Brandenburger Tor klar gesagt, dass sich Terroristen nicht auf den Koran berufen können. Das war wichtig und hat mich wirklich sehr beeindruckt.“

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    Deutlicher kann ein zentraler Politiker der Altparteien seine völlige Ahnungslosigkeit über den Islam nicht mehr unter Beweis stellen:

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    „Ich habe die Hoffnung, dass die Muslime in Deutschland nach den Pariser Anschlägen insgesamt die Inhalte der Religion jetzt noch einmal neu betrachten und noch aktiver gegen den Missbrauch ihrer Religion Stellung beziehen.“

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    Im Dezember 2014 hatte der Zweite Deutsche Staatsfunk ebenso beinhart behauptet, dass es keine Islamisierung Deutschlands gebe (PI berichtete).

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    Dieser Artikel der Bild kann als Zeichen gewertet werden, dass sich Medien so langsam Gedanken darüber machen, ob sie nicht an der Lebenswirklichkeit der Menschen in unserem Land vorbeischreiben, wenn sie die zügig voranschreitende Islamisierung weiter schönfärben und sich vor den Karren der bescheuerten „Islam-bedeutet-Frieden“-Propaganda der moslemischen Funktionäre spannen lassen. Die zurückgehenden Verkaufszahlen scheinen doch Druck auszuüben. Lügen haben eben kurze Beine und letztlich zahlt es sich doch nicht aus.

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    Diese im diskursiven Bereich der „Gutmeinenden“ des Öfteren thematisierte Frage, versinnbildlicht wie keine andere die Ausweglosigkeit der aktuellen Gesamtsituation im Lande. Denn – unabhängig davon, wie viele grausame Verbrechen sich noch von „Allahu akbar“ brüllenden Vollbärten im In- oder auch Ausland ereignen mögen, stets ist ein „Besorgter“ und zur „Vernunft“ mahnender, meist linksideologisierter Mensch zur Stelle, der ausschließlich die (im KanzlerInnen-Neusprech) „schon immer im Land Wohnenden“ als ursächlich für die unerträglichen Spannungen zwischen den Kulturen ansieht – und nur höchst selten die „neu Hinzugekommenen“.

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    Bestenfalls lassen diese noch angeblich psychische Störungen bei den zumeist muslimischen Wüterichen gelten, die aber selbstverständlich nur aufgrund der permanenten Diskriminierung und Ausgrenzung derselben aufgetreten sind und sie somit faktisch „schuldunfähig“ machen. Die vom politischen Establishment als „edle Wilde“ und folkloristisch verfärbt angesehenen Immigranten werden samt und sonders als speziell „Schutzbefohlene“ und demzufolge vollkommen unfähig, die vielen Gesetze und Vorschriften in unserer Republik zu verstehen und zu befolgen, eingeschätzt.

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    Auch deshalb gelten bei indigenen Deutschen und „Hinzugewanderten“ aus aller Welt sehr unterschiedliche Auslegungen in der Judikative. Wer das nicht glauben mag, sollte einmal das Archiv von PI bemühen, das diesbezüglich bestens ausgestattet ist.

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    Als ganz besondere Anregung sei dieser Tage an das einst beschaulich wirkende Freiburg erinnert, in dem sich die „grün“ orientierten Menschen bekanntlich sehr wohlfühlen und ihren speziellen Lifestyle – fahrradfahrend zwischen Bio-Supermarkt, Gender-Toiletten und antifaschistischen Kneipen – wie nirgends anders ausleben können. Vielmehr konnten – wie ein sehr aufschlussreiches Interview mit einem Freiburg-Insider verrät.

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    Denn trotz zahlreicher „refugees welcome“ und „bring your family“ Schilder, ganz hervorragender Unterbringung, Rundum-Vollversorgung und sonstiger „Betüddelung“ der dort überwiegend afrikanischen „Schutzsuchenden“ hat sich die von Akademikern so geschätzte Breisgau-Metropole zwischenzeitlich genau so entwickelt, wie es in den „Brennpunkten“ von Köln, Frankfurt und Berlin schon lange Usus ist. Nämlich unsicher am Tage, gefährlich in der Nacht und von zahlreichen No-go-areas durchzogen.

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    Nur wahrhaben wollen dies die herzensguten Freiburger, die in manchen Stadtteilen bis zu 80% Grün wählen, immer noch nicht. Aber sie werden es noch lernen – wenn auch unter Schmerzen und Entbehrungen. Um sich im Anschluss dann noch tiefer vor den „Hinzugekommenen“ zu bücken, ihnen zu „dienen“ – und noch mehr Geld in Sozialarbeiter, Diversitäts-Experten, Konfliktmanager und ähnlich „Sinnvollem“ zu investieren.

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    Denn in jedem von angeblich „Benachteiligten“ begangenen Verbrechen sehen Linksgrün-Geprägte bekanntlich in erster Linie einen Hilferuf – oder ein „Missverständnis“. Der berühmte „Verbotsirrtum“ eben. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die abscheulichen Morde in den letzten Wochen an den beiden jungen Frauen immer noch nicht aufgeklärt sind. Kann wieder einmal nicht sein, was nicht sein darf? Es würde einen nicht wundern, wenn bei den Ermittlungen absichtlich ein wenig „auf die Bremse“ getreten wird, um nicht etwa bestätigt zu bekommen, was ohnehin schon viele hinsichtlich der Täterethnie vermuten.

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    Doch alles, was sie bereit sind zu investieren, alles, was sie überhaupt zu tun vermögen, einschließlich der Aufgabe ihrer ureigensten Interessen und Verhaltensweisen, wird die „Neubürger“ nicht zufriedenstellen. Man kann noch so „lieb“, zuvorkommend und sogar unterwürfig wie eine Hündin zu den überwiegend jungen Männern aus Arabien und Afrika sein – es wird niemals reichen.

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    Bekanntlich wird solch eine Verhaltensweise in islamisch dominierten Kreisen ohnehin als Schwäche und demzufolge als zutiefst verachtenswert angesehen. Erst wenn wir uns alle komplett aufgegeben haben und ihnen unsere angestammte Heimat vervollständigt überlassen, werden sie vielleicht Ruhe geben. Bis sie realisieren, dass niemand mehr da ist, der sie versorgt. Und dann beginnt der Teufelskreis aufs Neue.

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    Vielleicht in Tübingen. Oder Heidelberg.

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    Ausländergewalt, das Verschweigen & Vertuschen der Medien

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    http://www.4shared.com/video/AgPMEGTsba/Auslndergewalt_das_Verschweige.html
    http://www.4shared.com/web/embed/file/AgPMEGTsba

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    Obwohl die Statistiken eindeutig sind, hält sich die Behauptung hartnäckig, Ausländer und Asylbewerber würden genauso häufig kriminell in Erscheinung treten wie Deutsche. Felix Menzel hat sich die Zahlen aus dem Innenministerium genau angesehen und erklärt im Interview mit Michael Friedrich Vogt, wie groß das Ausmaß der Ausländerkriminalität in Deutschland wirklich ist.

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    Allein wenn man den offiziellen Auskünften der Behörden folgt, ergibt sich ein desaströses Bild. Die Frage stellt sich also, warum sich das die Deutschen gefallen lassen und die Regierung, die diese Gewaltexzesse durch unkontrollierte Masseneinwanderung zugelassen hat, immer noch dulden. Menzel hat dazu eine ganz eigene These: Seiner Meinung nach hat sich die Regierung darauf spezialisiert, die ethnischen, sozialen und ökonomischen Probleme in Deutschland zu verschleppen und das Volk zu demobilisieren.

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    Erstaunlicherweise funktioniert das auch noch nach den Sexattacken in der Kölner Silvesternacht und den terroristischen Vorboten des Sommers 2016. Menzel will mit seiner Aufklärungsarbeit dazu beitragen, dass sich die Deutschen nicht länger an der Nase herumführen lassen. Statt aus Furcht vor Übergriffen nicht mehr ins Schwimmbad zu gehen und der Tochter ein Pfefferspray zu kaufen, müssen sie eine politische Wende herbeiführen. Es dürfe dabei nicht um große Utopien gehen, sondern das Selbstverständliche: Der Staat muss sein Gewaltmonopol durchsetzen und darf die Aufrechterhaltung der Sicherheit nicht an die Bürger delegieren, wie er es derzeit macht.

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    Der Medien- und Politikwissenschaftler Felix Menzel ist 31 Jahre alt, hat an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studiert und betreibt das nonkonforme Magazin „Blaue Narzisse“. In den letzten Jahren sind mehrere kleine Bücher und Studien von ihm erschienen. Zuletzt veröffentlichte er im August 2016 das Buch „Der vertagte Bürgerkrieg“, in dem es um die aktuelle Lage und die Verschleppung von Konflikten geht. Menzel betont darin: „Von einem vertagten Bürgerkrieg kann gesprochen werden, wenn die Voraussetzungen für einen Gewaltausbruch oder eine revolutionäre Situation erfüllt sind, aber die Vitalität im Volk fehlt, diesen Umbruch zu wagen, und jene Minderheiten, bei denen kein Mangel an Vitalität festzustellen ist, nur deshalb die Städte nicht niederbrennen, weil der Staat ihnen großzügig Sozialleistungen zahlt.

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    Manchmal frage ich mich, wo die Fehler gemacht wurden. Im Elternhaus, in den Schulen, ich weiß es nicht. Wir haben ein Parlament, das ohne ernstzunehmende Oppositionspartei eher an Nordkorea, oder an die Volkskammer der DDR, erinnert. Die Staatsratsvorsitzende – äh, Bundeskanzlerin – bestimmt eigenständig, ob sie weitermacht oder nicht. Begeisterte Zuschriften von Bürgern – da habe ich auch einige – bestimmen ihr Weltbild, über das sie täglich nachdenkt. Die Restrepublik kuscht.
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    Der Bundespräsident wird eigentlich von der Bundesversammlung, einem Gremium das mit 1.260 Stimmberechtigten nur für diesen Zweck (Fahrtkosten, Hotelkosten, Spesen) nicht gerade zum Schnäppchenpreis am 12. Februar in Berlin zusammen kommt, gewählt. So lernen das die Kinder in der Schule. In Wirklichkeit wird der Bundespräsident von den Vorsitzenden der CDU, SPD und CSU bestimmt. D.h. 1.257 Statisten fahren nach Berlin und machen das, was die drei Koniferen ausgekaspert haben und der Steuerzahler darf diese Jubelveranstaltung teuer bezahlen.
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    Genau so waren die Reichstage im Dritten Reich – habe ich in der Schule gelernt. Die USA, mit viermal größerer Bevölkerungszahl, kommt mit der Hälfte der Kasperlefiguren aus, die dort Electoral College heißt, aus. Die fahren allerdings nicht alle nach Washington, sondern nur in die Hauptstadt ihres Bundesstaates. Das urzeitliche Spektakel kann dieses Mal eine Überraschung beinhalten. Wer mehr als 2,6 Mrd. Dollar Wahlkampfkosten verbrettert, könnte mit wenigen Milliönchen … Ich halte da alles für möglich.
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    In Berlin ist kein Wunder zu erwarten. Der Berufsarmutsjammerer wird, wie die Kiesingerohrfeigentante, und die Dampfplauderin eine protokollarische Randnotiz bleiben. Ich leide noch heute darunter, dass man damals – statt den Köhler Horst – nicht den Peter Sodann gewählt hat, der mit seiner klaren Aussage Ackermann zu verhaften, goldrichtig gelegen hätte.
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    Damit alles schön auf dem „weiter-so-Kurs“ Richtung Eisberg bleibt, kommt jetzt noch der Anticharismatiker und Ex-Buchhändler aus Brüssel-Würselen nach Berlin. Als Metapher: die Ratte verlässt die sinkende MS Europa und heuert auf der Titanic an. Das strahlt doch Vertrauen aus, oder? Nach dem Peter-Prinzip scheint er erst in Berlin seinen höch.sten Level der Unfähigkeit erreichen zu können.
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    Mal ein Blick auf die ehemalige sozialdemokratische Partei: So einfach wie dieses Jahr, war eine Wachablösung noch nie – wenn man ein sozialdemokratisches Programm hätte, das ich mal kurz in ein paar Sätzen beschreiben könnte:
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    Rückgängigmachung aller Schröder/Fischer Kahlschläge in der Rentenpolitik, Riesterrente in den Papierkorb, Migrationsstopp, geregelte Einwanderungspolitik, die unsere Städte nicht in No-Go-Areas verwandelt, denn wir haben schon genügend eigene Arschlöcher. Wir müssen keine importieren – im Gegenteil:
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    Wer meint, einer Killary beim Wahlkampf helfen zu müssen, der soll das gerne lebenslang tun. Vermissen würde ich solche Leute nicht. Auf Wunsch schreibe ich dieser Partei gerne eine Programm – aber mich fragt ja wieder mal keiner!
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    Die US-Amerikaner haben die Nase voll gehabt von dem „Killary“-System und auf den wenig vertrauenswürdigen Trump gesetzt, weil er Hoffnung auf Besserung versprochen hat. Frankreich jagt demnächst den Oberbetroffenheitspräsidenten, der nichts zustande bekam, zum Teufel, Italien nimmt den Renzi demnächst auseinander, Spaniens Rajoy hält sich nur, weil viele der Parlamentarier bei Neuwahlen ihre Mandate verlieren würden.
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    Überall brodelt es und Frau Merkel kündigt die vierte Amtszeit an- und sie wird das sogar erreichen, weil die Blockparteien zum Kotau bereit sind. Haben die Bürger, „die schon länger hier wohnen“, nicht endlich mal die Schnauze voll?

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    glG Sabine

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