wem nutzt das . . . ?   1 comment

eingestellt von Babette

Wem nutzt das . . .


https://www.4shared.com/video/rVRANisuba/Wem_nutzt_das__B_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/rVRANisuba

Aha – also hacker waren es

womöglich aus Russland oder China, Nord Korea oder dem Iran . . .
Wenn man schon beim „Spektakulieren“ ist, sollte man auch den BND mit einbeziehen“

Wurde doch vor gar nicht langer Zeit erst verkündet dass man den BND gerade in dieser Branche massiv aufrüsten will. Alle E-Mails will man mitlesen können und auch verschlüsselte Chats . . .

Rechner sind im Allgemeinen mit entsprechender Sicherheitssoftware relativ gut gegen “ Trojaner“  aus dem Hause BRD geschützt.

Nicht aber die Router!

Über die alles geht, was ein User im Web so treib – sich ansieht oder Mitteilt. Dazu kommt dann noch die IP-Telefonie und ggf. auch TV.

Da bietet sich das für den BND doch an:
Um den Mob, die Dumpfbacken, die braunen Soße – man kann auch Volk dazu sagen – zu observieren – flächendeckend einen Trojaner auf dessen ROUTERN zu deponieren. Womit man die auf den Rechnern installierte Sicherheitssoftware genial umgeht.

Und da Router zu 99 % Providergebunden sind, erreicht man bei der Telekom nun mal die größte Effizirnz damit.

Bemerkung:
Was sollte es für einen Hacker für einen Sinn machen – die Kommunikation eines Landes flächendeckend lahm zu legen? Würde er sich damit doch selbst den Ast absägen auf dem ersitzt – und zugleich die Kommunikation Seinesgleichen damit unterbinden.

So das man davo ausgehen kann, dass hier was anderes stattgefunden hat – oder vorgsehen war.
Ansonsten nde ich das schizophren.

Denn bezeichnend in unserem Land ist auch, dass man dem Volk noch nie von vorn herein klaren Wein eingeschenkt hat. (genannt seien hier die NSA Affäre oder die vielen EU-Schweinereien an denen unsere Regierung maßgeblich beteiligt ist)
Es wird immer nur so viel zugegeben was andere herausgefunden haben und das nicht mehr leugnen kann.

E-Mails, Mitteilungen etc. werden meistens erst beim Kommunikationsbetreiber
(*.gmx, Web.de, Whatsab . . . etc.) verschlüsseln. Und da wird das eben vorher abgegriffen.
Verbindungsdaten, Informationsinhalte – alles was den BND und Maas und Maizière glücklich macht. Die im eigenen Volk den größten Feind für das System sehen.

Doch das hat offensichtlich nicht so funktioniert wie vorgesehen war.
Welche Rolle die Telekom möglicher Weise selbst dabei spielt ???
Ist ja auch eine nahezu staatliches Institution, wie auch der BND. Ich halte in diesem Land jedenfalls alles für möglich. Wo man unter dem Mantel der Political correctness die Demokratie abgeschafft hat.

Erst vor ein paar Tagen hat man in der EU beschlossen politische Inhalte im Web zu zensieren. Und facebook hat verkündet, eine Software entwickelt zu haben die automatisch bestimmte politische Inhalte ausfiltert.

Das ist die Zeit in der wir leben.

Wie sagte TRUMP ganz richtig:
Das Volk muss die Regierung kontrollieren, nicht die Regiereden das Vol überwachen (um IHRE Macht zu sichern.)

Alle Macht geht vom Volke aus, nicht von den Eliten. Wie das unser Bundespräsident “Gauck“ beklagt hat. “Nicht die Eliten sind das Problem – das Problem sind die Menschen.“ Das sagt doch alles.

„Nicht die Eliten sind das Problem – die Bevölkerung ist das Problem!“


http://www.4shared.com/video/AiuxPMn1ce/Gauck_Nicht_die_Eliten_-_die_V.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/AiuxPMn1ce
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glG Babette

Veröffentlicht 29. November 2016 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

Eine Antwort zu “wem nutzt das . . . ?

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  1. Kaspersky: Details zum Angriff

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    Die Sicherheitsexperten von Kaspersky konnten laut einem Blog-Eintrag einen analysierten Code im Zusammenhang mit den Router-Angriffen einer Malware namens “ Mirai “ zuordnen. „In den vergangenen Wochen wurde das Mirai-Botnetz mit verschiedenen Cyberattacken in Verbindung gebracht“, so Kaspersky. Die vom Ausfall betroffenen Kunden hätten Kaspersky mit wertvollen Informationen zum Angriff versorgt. Beim Angriff sei eine Sicherheitslücke der betroffenen Router ausgenutzt worden, um eine Datei namens „1“ von http://l.ocalhost%5B.%5Dhost auf /tmp/-directory zu kopieren und auszuführen. Die IP-Adresse dieses Hosts habe sich im Laufe des Tages mehrfach geändert.

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    Malware überlebt Router-Neustart nicht

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    Die Malware sei nur in der Lage, sich im Speicher des Routers abzulegen. Aus diesem Grund „überlebe“ die Infektion auch keinen Neustart des Routers. Einen solchen Neustart empfahl auch die Deutsche Telekom ihren betroffenen Kunden.

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    Telekom: Diese Router sind betroffen – neue Firmware verfügbar

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    Die Angriffe auf die Router selbst erfolgten über den Port 7447, und die Telekom sperrte zur Abwehr den Datenverkehr auf diesen Port. Konkret betroffen sind folgende Telekom-Router, die laut Telekom durch einen Fehler in der Firmware anfällig für die Attacke waren:

    .

    • Speedport W 921V

    • Speedport W 723V Typ B

    • Speedport W 921 Fiber

    Eine neue Firmware, in der der Fehler korrigiert worden ist, ist für die Router-Modelle bereits verfügbar und installiert sich automatisch nach einem Neustart der Geräte.

    .

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    glG. Sabine

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