es widert mich an . . .   2 comments

ERGÄNZUNG zu:


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/05/nachrichten-die-alle-angehen-sollten/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/05/nachrichten-die-alle-angehen-sollten/#comment-4724

Es widert mich an,
wie die Politik und die Medien die Tötung einer Deutschen durch einen Asylanten
herunterspielen, relativieren . . .
und auf übelster Weise über die herziehen, die die Ursachen dafür nennen.

https://www.4shared.com/video/AGu13UY3ce/Stegner_ber_Wendt-uerung_Wider.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/AGu13UY3ce

Der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt hat mit Äußerungen zur Tötung einer Studentin in Freiburg für Aufregung gesorgt. Darin brachte er den Mordfall direkt mit Zuwanderung in Verbindung. Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagte: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ‚Willkommenskultur‘.“

Wendt, der CDU-Mitglied ist, fügte hinzu: „Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner kritisierte Wendt deshalb scharf. „Einlassungen von DPolG-Chef Wendt zu der grausamen Freiburger Gewalttat ist politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“, twitterte er. Und: „Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.“ Als mutmaßlicher Täter war ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan festgenommen worden.

Auch zahlreiche andere Politiker warnten nach dem Verbrechen in Freiburg vor Hetze gegen Flüchtlinge. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sagte der „Bild“: „Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen.“ Auch CSU-Innenexperte Stephan Mayer warnte davor, alle Migranten und Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte, man werde nach solchen Gewaltverbrechen keine Volksverhetzung zulassen – „egal, wer sie begeht“.

Quelle: n-tv.de , hul/dpa

Warum geht keiner von denen darauf ein, dass die mehrheit des Volkes die Füchtlinge ablehnt!  Wieso werden die dennoch gegen den Willen das Volkes zu Millionen ins Land gelockt und geholt.

Und wenn das Volk zu Recht seinen Unmut darüber äußert . . .

AfD-Chef spricht von Skandal

AfD-Bundeschef Jörg Meuthen meinte hingegen: „Wir sind erschüttert über diese Tat und erleben gleichzeitig, dass unsere Warnungen vor der ungesteuerten Einreise Hunderttausender junger Männer aus patriarchalisch-islamischen Kulturkreisen als populistisch abgewertet wurden.“ Die bisherige Rechtslage, DNA-Proben nicht nach Ethnie zuzuordnen, bezeichnete Meuthen als skandalös.

Gehts noch?
Realitätsfremder wohl kaum. Wenn, dann ist die AfD die einzige Partei, die die Interessen der Bürger vertritt. Alles Andere ist multi-kultureller Parteieneninheitsbrei!

Die Politik hat den Volkswillen umzusetzen – und nicht das Volk sich nach dem Willen der Politk zu richten – so fonktioniert Demokratie. Und dazu gehört auch der Respekt vor Andersdenkenden. Ansonsten ist man da fehl am Platz!

Menschengruppen pauschal zu verdächtigen, helfe nicht weiter, mahnte dagegen der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Altbischof Wolfgang Huber: „Gewalttaten, wo immer sie geschehen, konsequent aufzuklären und schnell zu ahnden: das sind die Antworten auf Freiburg. Dafür sind wir ein demokratischer Rechtsstaat.“

Bemerkung:
Den Herrn Altbischof Huber möchte ich um einen wichtigen Fakt ergäzen – was da wäre: Aus deartigen Vorkommnissen zu lernen und Schlussfolgerungen hinsichtlich den Ursachen daraus zu ziehen.
Es macht weing Sinn, bei weiteren derartigen Morden – und sie werden geschehen – die Täter nur schnell zu ermitteln. Das nutz den Opfern nichts. Die noch leben könnten wenn . . . Leute wie sie nicht frohlocken würden diese Bagage willkommen zu heißen.

Er habe Verständnis für Empörung und Entrüstung, betonte CSU-Innenexperte Stephan Mayer: „Dennoch wäre es grundlegend falsch, alle Migranten und Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.“

05.12.2016 | 11:31 Uhr mli, DPA, KNA, N24

Bemerkung:
In der CDU scbeint sich ein Umdenken zu vollziehen. Man spricht jetzt nicht mehr nur von den „armen traumatisierten Flüchtlingen.“ Immer häufiger kommt jetzt das Wort „Immigranten“ in deren Wortschatz vor.

ALLE sind gegen die massenhafte Aufnahme von IMMIGRANTEN – Der Ansiedslung von Menschen islamischer Herkunft.

ALLE sind damit überfordert: Vonwegen – „Wir schaffen das“

Die vielen „ehrenamtlichen“ Helfer

Die Kommunen mit: Unterbringung / Versorgung

Die Verwaltungen: Ämter / Behörden / Dolmetscher

Das Sozialwesen: Bildung / Gesundheit

Die Polizei und Justiz

Die Menschen in diesem Land – womit der soziale Frieden gefährdet wird.

Selbst die, die als Flüchtlinge zu uns kommen um Schutz zu suchen. Deren Martyrium geht weiter. Und man holt immer mehr von diesen . . . ins Land. Damit ist doch offensichtlich was man damit bezweckt:

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(bis 2020) die Deutschen zu Fremden im eigenen Land zu machen. Das Volk auszutauschen und Deutschland an den ISLAM zu übergeben.
(bis 2050) das heutige Europa zu EURABIA umzugestalten und durch Vermischung der Ethnien die weiße Rasse aszurotten. Auf das dann alle Bastarde sind (siehen Vision 2050)

.


glG Sabine

Veröffentlicht 5. Dezember 2016 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Islam, Politik, Uncategorized

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2 Antworten zu “es widert mich an . . .

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  1. FakeNews von LINKS – Dümmer geht es nicht mehr –

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    Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger, hat bereits 2013 versucht eine Frau zu ermorden und ist dafür zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Dies berichtet das „Stern“-Magazin unter Berufung auf die griechische Ex-Anwältin des Angeklagten. Mit der Hilfe von Angela Merkel konnte sich Khavari seiner Strafe in Griechenland entziehen und im Zuge der Massenmigration mit einer falscher Identität illegal nach Deutschland einreisen.
    .
    So soll der Afghane in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgestoßen haben. Das Opfer habe den Angriff überlebt, sei jedoch schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Täter sei festgenommen worden, wobei schon damals die Ermittler Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings, wonach er angeblich erst 17 Jahre alt gewesen sei, gehabt hätten.
    .
    Danach sei er von einem griechischen Gericht zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden und nur eineinhalb Jahre später unerkannt als „unbegleiteter minderjähriger Ausländer“ in das deutsche Jugendhilfesystem aufgenommen worden. Dies bestätigte seine griechische Anwältin Maria-Eleni Nikopoulou gegenüber dem Magazin sowie der „Bild“- Zeitung und der „Deutschen Presse Agentur“.
    .
    .„Dem ‚Stern‘ beschrieben zwei Flüchtlinge aus dem Nahen Osten die bislang unbekannte Vorgeschichte von Hussein K.. Sie hätten unabhängig voneinander auf Korfu Kontakt zu ihm gehabt. Weitere Recherchen stützten die Angaben der Männer. So zeigen Fotos, die der Redaktion vorliegen, den Täter von Korfu. Auf dessen rechter Brust ist ein Tattoo in Kerzenform sichtbar. Dasselbe Tattoo taucht auf einem Foto des mutmaßlichen Mörders von Maria L. auf“, schreibt das Magazin.
    .
    Nach Angaben der „Bild„-Zeitung soll sich der mutmaßliche Mörder von Maria L. nun nicht mehr in der JVA Freiburg befinden, sondern in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Hintergrund der Verlegung sei, dass der Verdächtige Andeutungen gemacht habe, dass er sich etwas antun würde.

    .

    Wortlaut der Anzeige als pdf

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    Im Fall der ermordeten Studentin aus Freiburg führt eine Spur in Griechenland weiter. Laut „Süddeutscher Zeitung“ belegen Fingerabdrücke, dass der Verdächtige 2013 ein Gewaltverbrechen an einer jungen Frau auf Korfu begangen hat.
    .
    Fingerabdrücke belegen einem Medienbericht zufolge, dass der Verdächtige im Freiburger Mordfall ein Gewaltverbrechen an einer jungen Frau in Griechenland begangen hat. Das habe ein Vergleich der Fingerabdrücke von beiden Fällen durch die griechische Polizei ergeben, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.
    .
    Eine griechische Anwältin hatte zuvor bereits angegeben, dass es sich bei dem Verdächtigen um denselben Mann handele, den sie 2013 nach einer Gewalttat an einer Frau auf der Insel Korfu verteidigt habe. Er sei damals zu zehn Jahren Haft verurteilt und nach etwa eineinhalb Jahren unter Auflagen freigelassen worden.

    .

    https://www.4shared.com/video/P8RFu8poce/Mordfall_in_Freiburg_Verdchtig.html
    http://www.4shared.com/web/embed/file/P8RFu8poce
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    Der junge Mann kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Ihm wird zur Last gelegt, Mitte Oktober eine 19 Jahre alte Studentin in Freiburg vergewaltigt und ermordet zu haben. Zudem ist der Verdächtige der „Süddeutschen“ zufolge laut seinem in Griechenland vorgelegten Pass älter als 17 Jahre. Den Daten der griechischen Behörden nach wurde er am 1. Januar 1996 geboren. Demnach wäre er nun 20 Jahre alt.
    Bei seiner Einreise nach Deutschland 2015 hatte er sich als 16-Jähriger vorgestellt. Hintergrund der Altersfrage ist, ob der Fall in Freiburg nach Jugendstrafrecht verhandelt wird.

    .


    glG. Sabine

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