eine deutsche Sau spricht . . .   1 comment

eingestellt von Babette

Ich bin zwar blond – und auch eine Sau
Aber blöd bin ich nicht
Und ich lasse mich von der Regierung und vom Mainstream nicht verarschen.

Wie kommt jetzt eigentlich das GRO der Flüchtlinge nach Europa ?
Auf dem Landweg ist das zum Leid von Merkel ja kaum noch möglich.
Böse Buben haben da die Grenzen einfach ZU gemacht.

In den Medien wird nur immer mit spektakulären Bildern darüber berichtet:
Wenn wieder einmal welche abgesoffen sind.
Bzw. werden die dann unmittelbar vor der Küste Afrikas aufgebracht – und statt sie zurückzubringen, werde die prompt nach Europa verbracht, wo sie ja sowieso hin wollten.
Ich bezeichne das als „Schleppen.“ Wo ist da der Unterschied zu denen die das illegal betreiben.
Oder doch nicht illegal?
Wenn das kein Schleppertum sein sollte, möge man mich aufklären.

Ich unterstelle jetzt sogar, dass das alles gewollt ist, um mit solchen Bildern den Widerstand der Menschen
„die schon länger in Europa leben“ gegen eine massenhafte Ansiedlung von Negern, zu unterwandern. Und dazu bedient man sich dem Totschlagargument “HUMANISMUS“ womit man alles nieder machen kann was sich dem entgegensetzt.

Aber es saufen ja längst nicht so viel Flüchtlinge im Mittelmeer ab (die dann gerettet waren), als notwendig sind, um die, die schon länger in Europa leben zur Minderheit zu machen.

Es müssen also viel, viel mehr in Europa ankommen. Nur darüber berichtet man nicht. Und weil man da nicht darüber beichtet, muss man es als gewollt ansehen Abermillionen Neger in Europa anzusiedeln.

Von wegen Verschwörungstheorie:

Dazu sehe man sich das Video an:

Zeitraffer über die Schleuseraktivitäten im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien


https://www.4shared.com/video/9nnZzViace/Zeitraffer_ber_die_Schleuserak.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/9nnZzViace

Wie ist es sonst möglich, dass zwischen Libyen und Italien ein derartiger Schiffs / Bootsverkehr stattfindet, ohne dass darüber berichtet wird. Die aus Afrika flüchtenden müssen in Italien ja auch an Land gehen. Bis jetzt habe ich da keinen Bericht darüber vernommen.

Und das müssen tausende sein. Dass kann nicht heimlich erfolgen. Und was die „Schlepperboote“ betrifft – die fahren sogar unbehelligt wieder nach Afrika zurück. Man muss da schon von einem Shuttledienst sprechen.
Werden die womöglich sogar von der EU finanzier oder gar betrieben?  Abwegig wäre das nicht!

Das Video zeigt nur einen kleinen Ausschnitt von dem worüber nicht berichtet wird.
Man muss davon ausgehen, dass derartiges auch an anderen Stellen stattfindet.
Und da wie schon erwähnt, der Landweg weitestgehend zu ist, Lässt Merkel jetzt die Flüchtlinge per Flugzeug von Palma, von Malta, von . . . Von wo sie angelandet sind, nach Deutschland verbringen. Es ist noch gar nicht lange her da wurde das als “Verschwörungstheorie“ dementiert.

Hochverrat als Staatsräson

Was will Merkel mit dieser Klientel von Menschen die zu nichts zu gebrauchen sind ?! (Die Zeit ihres Lebens auf unsere Sozialsysteme angewisen sein werden, ohne auch nur einen Cent in diese einzubringen.)
Außer:
Die, die schon länger hier leben zur Minderheit zu machen und Deutschland an den ISLAM zu übergeben.
Um den Weg für das eigentliche Ziel zu ebnen – Europa zu  EURABIA zu machen.
Mit anderen Worten, die bestehende Weltordnung zu zerstören.

Das war’s worüber sich eine Deutsche Sau Gedanken gemacht hat.
Wer kann, denke auch mal darüber nach.

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glG eine Deutsche Sau

Veröffentlicht 7. Dezember 2016 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , ,

Eine Antwort zu “eine deutsche Sau spricht . . .

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  1. .

    Schleuser schicken zur Zeit mehr Afrikaner denn je auf hohe See. Es ist ein höllisches Spiel um Leben und Tod: mit Gummibooten, die nicht lange halten – aber mit der vagen Chance, per Satellitentelefon Hilfe rufen zu können.
    Zu langen Überfahrten sind die zusammengeklebten Luftkissen nicht imstande, außerdem haben sie auch zu wenig Treibstoff um weiter oder aber zurück an Land zu können. Die Boote treiben meist einige Stunden 20, 30 Kilometer vor der libyschen Küste. Ein Flüchtling, dem die Schlepper ein Satellitentelefon mitgegeben haben, setzt den Notruf ab, sobald internationales Gewässer erreicht ist. Die Nummer ist eingespeichert.
    .
    „Die Schleuser sind immer stärker profitgetrieben. Noch vor zwei Jahren waren ihre Boote aus dickem schwarzen Kunststoff, heute ist die graue Hülle dünn. Und sie drängen mehr als doppelt so viele Menschen auf die Boote.“ sagt Kapitän Pal Erik Teigen vom norwegischen Versorgerschiff „Siem Pilot“ , das zurzeit im Dienst der EU-Rettungsmission „Triton“ steht.
    .
    Kapitän Alessio Morelli ist seit mehr als zwei Jahrzehnten bei der italienischen Küstenwache. Er hat erlebt, wie sich in den Neunzigerjahren Albaner in Schrottschiffen nach Italien flüchteten, er half den griechischen Kollegen bei der Rettung schiffbrüchiger Syrer, und zahllose Male steuerte er mit frierenden Afrikanern an Bord den Hafen von Lampedusa an.
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    „Fragen Sie bloß nicht, was mein erfreulichster Einsatz war“, sagt Morelli. Er sagt: „Was wir jetzt erleben, übertrifft alles.“

    http://www.kn-online.de/News/Sonntag/Top-Thema/Raus-aufs-Meer-und-dann-den-Notruf-waehlen-Hoffnung-und-Schleuserprofit
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    Die Zahlen geben Kapitän Morelli recht. Seit Jahresbeginn haben mehr als 173 000 Menschen aus Afrika die Küsten Italiens erreicht – mehr als in allen zurückliegenden Jahren. Allein im Oktober zählte die Küstenwache 27 500 Migranten – so viele wie in keinem Monat zuvor. Die meisten der Geretteten stammen aus Nigeria, Eritrea und der Elfenbeinküste. Der Migrationsdruck kommt also aus Afrika.
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    Nach Angaben von Grenzschützern kostet die Überfahrt 800 bis 1000 Euro pro Person. Pro Boot verdienen die Schleuser also 100 000 Euro und mehr.
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    Dabei sind nicht sie es, die die Migranten nach Italien bringen. Den längsten Teil der Überfahrt lassen sie sich von Rettungsschiffen wie der „Siem Pilot“ abnehmen. Die Schiffbrüchigen zurück nach Libyen zu bringen kommt für die Retter nicht infrage. Rechtlich nicht, moralisch auch nicht. Viel zu gefährlich ist es in dem Bürgerkriegsland, für Flüchtlinge und für Helfer.
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    Die Europäer stecken in einem Dilemma, ihre Hilfsbereitschaft im Mittelmeer ist mit ein Grund dafür, dass die Schleuser die Boote jetzt so vollstopfen.

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    glG Babette

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