Schuldzuweisung – nur nicht Merkel belasten . . .   1 comment

Schuldzuweisungen:
Wenn dem Establishment der Arsch auf Grundeis geht
Merkels IMAGE aber nicht beschädigt werden darf . . .
und was ein Deutsches Mädchen dazu zu sagen hat.

1. Ich habe NICHT behauptet, dass man ihn bewusst hat laufen lassen
SONDERN: Dass das gar nicht mal abwegig ist! An Hand der Fakten wie das abgelaufen ist. Wenn seitens der Politik die Fahndung behindert wurde, weil man Angst vor fremdenfeindlichen Postings bei facebook und twitter hatte und hat.
Da ist dieser Gedanke für mich zumindest nicht abwegig.

2. Die Polizei müsste personell massiv aufgerüstet werden und auch deren Ausrüstung müsste auf den letzten technischen Stand gebracht werden . . . Eine richtige Fordeung – nur sie kommt 10 Jahre zu spät und wieso erst dieser massive Stellenabbau. Damit fängt doch das Problem an. Und die dafür veantwortlich sind beziehen heute hohe Ruhestandsgehälter.

Hätte man das in aller Welt übliche Grenzregime mit Visapflicht und Passkontrollen nicht abgeschafft, wäre es in Europa (Paris, Brüssel, Berlin) zu KEINEM dieser Terroranschläge gekommen. Alle Anschläge wurden von Muslimen begangen und die sind über Deutschland in die EU eingereist. Das ist nun mal Fakt Und dazu kommen dann noch die vielen, vielen Gewalttaten in allen Ländern, durch diese Muslime.

Das was die Politik jetzt fordert– mehr Videoüberwachung – verhindert keine Verbrechen – bestenfalls erhöht es die Aufklärungsquote. Doch da haben die Opfer nichts davon! Zumal wenn überführten Täter dann nur Bewährungsstrafe erhalten, wenn überhaupt . . . wofür ein Deutscher mindestens 5 Jahre in den Knast gehen würde.
Die dürfen uns beleidigen, beschimpfen, diskriminieren – da wird nicht mal eine Anzeige entgegengenommen. Aber wenn ein Deutscher zu einem Neger, Neger sagt, wird sofort de Staatschutz aktiv. Einer Muselmanin im Streit das Kopftuch vom Kopf zu reißen ist schlimmer als eine Gruppenvergewaltigung . . . Ist eine Deutsche das Opfer einer Gruppenvergewaltigung ist sie noch die Dumme wenn sie das zur Anzeige bringt. (Die Täter werden weder verurteilt noch abgeschoben.)

Und die Forderung die Polizeipräsenz zu erhöhen ist zwar richtig, aber Polizisten wachsen nun mal nicht auf Bäumen wo man sie nur zu pflücken braucht.
Zehntausende in den Ruhestand versetzte Polizisten wieder einzustellen wird nicht funktioniere. Und potentielle Neueinstellungen müssen erst ausgebildet werden. Und das kann bis zu 5 Jahre dauern um sie auf diese Aufgabe optimal vorzubereiten, wozu auch das Lernen Arabischer Sprachen zählt). Ich zweifle sogar an, dass es da nach Allem, genügend geeignete Bewerbungen geben wird. Man kann ja auch nicht jeden Deppen dafür nehmen. Auch hier schlägt das unzureichende Bildungsniveau von Schulabgängern voll durch.
Mehr Sicherheit durch mehr Polizei auf unseren Straßen würde es dadurch nicht vor 2020 / 2022 geben.
Bis dahin haben die Immigranten = Muslime längst das Wahlrecht erhalten und funktionieren das dann in eine Scharia-Polizei um.

Und die Forderung zur konsequenten Abschiebung von Immigranten ist Placebo fürs dumme Volk, nichts weiter. Denn die Länder weigern sich zu Recht, diese Brut von Kriminellen wieder einreisen zu lassen. Und selbst wenn das gelänge, ganz abgesehen von den Kosten, würde das ja nur Sinn machen wenn dazu die Grenzen zu sind. Ansonsten sind sie schneller wider das als man denkt.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/23/nun-ist-er-tot/#comment-4786

Für mich hat das System versagt = die Politik der offenen Grenzen – wofür Merkel zu Verantwortung zu ziehen ist! HOCHVERRAT
Mit allen nachfolgenden Erscheinungen. Dass man dafür die Demokratie, die freie Meinungsäußerung abgeschafft hat und alles niedergemacht wird, was sich dem entgegenstellt.

Da muss man ansetzen bevor man die Videoüberwachung ausdehnt und mehr Polizei zum Einsatz bringen will.
Zuerst die Grenzen zu und dann kann man anfangen im Land Ordnung zu machen.

Was da zu tun ist, darüber kann man diskutieren.
Ich würde alle die sich zum Islam bekennen des Landes verwesen. NULL Toleranz gegenüber dem ISLAM – so wie das der ISLAM mit uns tut. Wir sind hier in Deutschland und nicht in Arabien.

Noch ist das so und so soll das bleiben.

Von wegen, lieber Scharia als die AfD – Das ist mit mir nicht zu machen.
Und da sich der Islam nicht in unsere Kultur integrieren lässt / nicht lassen darf, müssen sie dorthin gehen wo sie danach leben können.

Mit dieser Forderung bin ich noch überproportional human. In deren Heimatländern werden wir getötet – gesteinigt, gekreuzigt, erhängt, von Hochhäusern gestürzt, lebendig verbrannt – wenn wir deren Befindlichkeiten missachten. Der Koran und die Scharia geben ihnen das Recht dazu. Nein mehr, schreiben ihnen das vor.
Und Mit Menschen die sich zu Allah und seinen Propheten Mohamed bekennen, will ich nicht zusammen leben!

Das hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun, das ist ein natürlicher Selbsterhaltungstrieb wenn man seine Identität bewahren will.
Die Alternativen wären neben:  Als Ungläubige getötet und Mädchen und Frauen zu Sex-Sklave werden – zum Islam zu konvertieren!

Auch das ist mit mir nicht zu machen. Auch wenn man mich deswegen als Nazi bezeichnet. Der Islam unterscheidet da nicht in Gute- und Böse, in LINKE und RECHTE Ungläubige.

Ergänzung zu:

Ein erschütternder Brief eines Polizisten


https://sabnsn.wordpress.com/2015/09/22/ein-erschuetternder-brief-eines-polizisten/

aber auch:

Polizisten-Ehefrau rechnet mit Zuständen bei Berliner Polizei ab

https://www.gdp.de/gdp/gdpber.nsf/id/8740288D17D4284BC125804B0030F198

http://www.focus.de/politik/videos/offener-brief-polizisten-ehefrau-rechnet-mit-zustaenden-bei-berliner-polizei-ab_id_6085665.html

Polizisten-Ehefrau rechnet mit Zuständen bei Berliner Polizei ab


https://www.4shared.com/video/3ILA1Nxfce/Polizei_Berlin_Ehefrau_von_Pol.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/3ILA1Nxfce

Der Brief:

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Kandt,

„Ihre Beschäftigten leisten verdammt gute Arbeit! Und das seit vielen Jahren unter widrigsten Bedingungen in puncto Ausstattung, Ausrüstung, Arbeitsplatz und Arbeitszeit. Und: Mit der deutschlandweit miesesten Bezahlung!“, so öffnet der offene Brief der GdP an Sie (gdp.dir4-offener.brief-kandt.20160926.pdf). Die darin beschriebenen Probleme sind intern schon lange bekannt. Ich möchte mit meinen Worten an diese Schilderungen anknüpfen und eine neue Perspektive einbringen.

Zur Vereidigung meines Mannes sprach Frank Henkel in der Philharmonie, Polizist- und Polizistin-Sein sei viel mehr als nur ein Beruf. Es sei eine Berufung, die mehr von dem Menschen erfordere. An diesem Tag sah ich hunderte Familienangehörige, Freunde und Freundinnen, die sehr stolz wirkten und nicht ahnten, wie sehr diese Aussage überspannt werden würde. Denn, wir Angehörigen tragen all die Widrigkeiten des Berufes mit. Mein Mann arbeitet durch das aktuelle Arbeitszeitenmodell und die Unterbesetzung pausenlos durch. Unser fragwürdiger Rekord liegt bei sieben Wochen am Stück, ohne auch nur einen freien Tag! Zudem sind es durchweg zehn und zwölf Stunden Schichten, Überstunden nicht mitgerechnet. Ist ein freier Tag möglich, passiert es immer häufiger, dass doch ein Dienst übernommen werden muss oder er in die AHu einberufen wird. Arbeitszeiten, Verpflegung, Gefahrenpotential dort oft unbekannt. Wir haben ein kleines Kind und ich bin inzwischen quasi alleinerziehend. Das hat ernstzunehmende Konsequenzen für meine Karriere. Die Zustände haben inzwischen sogar einschneidende Konsequenzen für mein soziales Umfeld. Ich stoße Freunden und Freundinnen zunehmend vor den Kopf, da ich immer häufiger Verabredungen nicht einhalten kann, dann oft sehr kurzfristig absagen muss. Nicht alle bringen dafür auf Dauer Verständnis auf. Nicht zuletzt ziehen wir dadurch auch Konsequenzen für unsere weitere Familienplanung. Einschnitte an allen Fronten.

Früher habe ich gerne mit stolzgeschwellter Brust vom Job meines Mannes erzählt, heute schweige ich zu diesem Punkt immer häufiger, da ich zunehmend Übergriffe im Privatleben fürchte. Und weil mein Nervenkostüm inzwischen zu dünn ist, bedrohliche Anfeindungen ertragen zu können. So durfte ich mir bei einer Gartenparty anhören, dass alle Cops körperliche Gewalt verdienen (nett formuliert) – zu diesem Zeitpunkt hielt ich unser Baby im Arm. Ich durfte mir erst vor kurzem anhören, dass Steine und Angriffe mit anderen Waffen auf „Bullen“ doch nicht schadeten, denn schließlich hätten sie ja Schutzkleidung. Ich durfte mir schon so einiges anhören zum Beruf meines Mannes und erleben, wie sein menschlicher Wert dadurch in Frage gestellt wurde, diese zwei Aussagen sind die Juwelen. Dass es immer Menschen mit verklärtem und unmenschlichem Blick auf die Dinge gibt, kritisiere ich hier nicht. Aber ich kritisiere, wenn sich die Polizei immer wieder diesen Menschen stellen muss und dann im „eigenen Haus“ keine erhebliche Unterstützung erfährt. Politikerinnen und Politiker sparen nicht mit ihrer (zum Teil verachtenden) Kritik, und nach meinem Gefühl setzen Sie sich nicht merklich für Ihre Kolleginnen und Kollegen ein, Schuld und Fehler werden gerne den Polizeibeamtinnen und -beamten zugeschoben.

Und dennoch steht mein Mann jeden Tag wieder in der Wache, macht jeden Tag einen guten Job, auch wenn oft keine Zeit für Erholungsphasen bleibt. Der Bevölkerung sind die Zustände wenig bewusst, den Medien sind sie kaum einen Bericht wert. Davon profitieren Sie. Noch heute schauen mich Bekannte und Freunde überrascht an, wenn ich von den Umständen berichte. Besonders ungläubig sind die Blicke, wenn ich erzähle, dass mein Mann – hochstudiert wie ich – brutto weniger verdient als ich mit meiner 75-Prozent-Stelle bei einem kleinen, gemeinnützigen Verein. Oft folgt die Aussage, dass man für den Hungerlohn diesen Job nicht machen würde, die enormen Mängel durch das Kaputtsparen bei der Polizei noch nicht einmal mitbedacht. Sie sollten jede Kollegin und jeden Kollegen über die Maßen wertschätzen. Trotz aller Widrigkeiten sieht mein Mann seinen Beruf noch immer als Berufung. Er wählte ihn, nicht weil er einen Staat beschützen will, sondern die Menschen. Er will helfen, beistehen, retten und für Gerechtigkeit sorgen. Noch immer und jetzt erst recht, bin ich jeden Tag stolz auf ihn. Dieser Stolz lässt aber nicht überwinden, was mein Mann tagtäglich nicht nur durch den Berufsalltag, sondern vor allem durch den durch die Politik herbeigeführten Raubbau und die schlechten Schönheitsreperaturen, die vieles oft nur verschlimmbessern, erleben muss. Er tröstet nicht über all die Konsequenzen, die sich für meine Familie ergeben, hinweg. Nicht mehr.

Die Zustände machen mich wütend, und sie machen mich traurig. Manchmal wünschte ich, mein Mann hätte diesen Beruf nie gewählt. Manchmal ärgere ich mich dann auch über ihn. Wir haben es im Freundes- und Bekanntenkreis mit einem Polizisten oder einer Polizistin als Partner schon mehrfach erlebt: Familien reiben sich auf, viele halten zusammen, immer wieder führt es auch zur Trennung. Als ich unser kleines Kind befragte, was an Papas Beruf besser sein könnte, kam die Antwort prompt: Nie ist Papa da. Und was mich dann sehr erschrak, weil es vollkommen unerwartet kam: Unser Kind macht sich auch Sorgen, erinnert sich an Papas Verletzungen letztens im Gesicht. Ist Ihnen diese psychische Belastung, die wir als gesamte Familie tragen, eigentlich bewusst?

Von all dem Geld, das wir investieren mussten, um durch Zukäufe oder Ersatz der dienstlich gelieferten Grundausstattung wirkliche Sicherheit zu gewährleisten, fahren andere Familien in den Jahresurlaub. Ich kenne Hämatome an allen Körperstellen in unterschiedlicher Schwere, ich kenne Stauchungen und Quetschungen. Ich kenne die Ungewissheit, wenn nach Anspucken und Beißen auf die Entwarnung des Arztes gewartet wird. Ich kenne die Wut und die Enttäuschung und das teils schwere Wieder-Aufraffen nach Tagen, an denen zum Schutz anderer über zwölf Stunden in Vollmontur bei 30°C Hitze mit 10 kg Ausrüstung pausenlos gestanden wurde und es Beschimpfungen, Beleidigungen und durchaus auch Flaschen und Pyrotechnik hagelte. Ich kenne die Beulen und Dellen im Schutzhelm, deren Ursprung zu meinem Seelenheil nicht näher definiert wurde. „Ich habe Reste von Toten aus der Uniform gewaschen, ich habe das Blut meines Mannes aus der Uniform gerieben“:

Im offenen Brief heißt es: „Ihre Erwartungen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes gehen auf Kosten der Gesundheit und des Familienlebens Ihrer Dienstkräfte. Überstunden und Dienstplanänderungen sind keine Ausnahme, Sie sind die Regel. […] Private Schwierigkeiten infolge unklarer Arbeitszeiten sind heute für viele Kolleginnen und Kollegen traurige Realität.“ Alle Angehörigen tragen die vorherrschenden Widrigkeiten mit: Wir sind die Ehefrauen und Ehemänner, Partner und Partnerinnen, wir sind die Töchter und Söhne, Mütter und Väter, Freunde und Freundinnen und wir alle müssen die momentane Situation erdulden. Diese Tragweite sieht kaum jemand. Wir müssen in vielen Lebenslagen verzichten, uns Sorgen machen, mit Anfeindungen leben. Unsere Partnerinnen und Partner sehen die Polizei als Berufung, reiben sich auf und riskieren nicht selten Gesundheit und Familie. Mit Ihrer Politik zermürben Sie nicht nur Polizeibeamte und -beamtinnen, sondern auch die Menschen, die mit ihnen in enger Verbindung stehen.

Sehr geehrter Herr Kandt, und ebenso sehr geehrte Frau oder sehr geehrter Herr (kommende/r) SenatorIN für Inneres und Sport des Landes Berlin: Sie haben eine Fürsorgepflicht und es sollte Ihnen ein zutiefst wichtiges Anliegen sein, für die Menschen einzutreten, für die Sie Dienstherr und politischer Vertreter sind. Polizistinnen und Polizisten und ihre Angehörigen sind Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Wenn Sie keine Politik für uns Menschen machen, wofür machen Sie dann Ihren Job? Die Situation ist eine Zumutung für meine und tausende anderer Familien und ich fordere Sie als Dienstherr, aber auch als Vater und Ehemann auf, jetzt aktiv notwendige Schritte für eine umgehende Verbesserung einzuleiten.

Mit freundlichem Gruß

.


einen schönen 1. Weihnachtsfeiertag
glG Babette – ein Deutsches Mädchen

Veröffentlicht 25. Dezember 2016 von sabnsn in Politik, Uncategorized

Getaggt mit , , , , ,

Eine Antwort zu “Schuldzuweisung – nur nicht Merkel belasten . . .

Abonniere die Kommentare per RSS.


  1. .

    .

    .

    Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin hört man es wieder allenthalben:
    “Was für ein feiger Anschlag!” – SCHAF-SCHEISS!!!

    .

    FEIGE sind allein die Reaktionen unserer Politiker!

    .

    Der Attentäter mag kalt berechnend, fanatisch, dumm, konsequent handelnd, ideologisch verblendet, voller Hass oder sonst etwas sein – nur FEIGE war er genau nicht! Im Gegenteil, es gehört schlichtweg Mut oder Willensstärke dazu, sich – einen der niedrigsten und damit stärksten Instinkte, den Selbsterhaltungstrieb überwindend – selbst zu opfern. (Dass er dann erst noch einmal überlebt hat, war sein ganz persönliches Glück)

    .

    FEIGE ist, Ursache und Wirkung nicht zu benennen!

    .

    FEIGE ist, keine Konsequenzen aus dem eigenen Versagen zu ziehen!

    .

    FEIGE ist, voller Empörung auf den politischen Gegner zu zeigen, weil man selbst nichts, aber auch rein gar nichts mehr an Argumenten zur Verfügung hat, um sein eigenes irrationales, schädliches Handeln oder Unterlassen zu rechtfertigen!

    .
    .

    glG Babette

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: