WARUM – die DEUTSCHEN aussterben   1 comment

Ich hab mal etwas tiefgründiger darüber nachgedacht – WARUM die Deutschen aussterben.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:
Weil die Deutschen zu blöd zum ficken sind – nicht dürfen, nicht wollen oder nicht können.

Aber WARUM ist das so?
Gerade die sozial Schwachen, die es sich gar nicht leisten können, haben die meiste Kinder. Kinderarmut, Verwahrlosung etc. sind die Folgen.
Während Karrierefrauen heute ausschließlich Kinderlos sind. (Wo Kinder sorglos aufwachsen könnten)

Und solange dieses Modell als erstrebenswert angepriesen wird (Quotenreglung), geht es mit der Bevölkerung abwärts.

Was durch die Protegierung subkultureller Lebensformen noch unterstützt wird.
Homo, Feminismus, Sexismus, Erotik- und Sexfeindlichkeit in allen Fassetten.
Und auch die Gesetzgebung mit einem irrationalen Jugendschutz trägt dazu bei, sich niemals Kinder anzuschaffen, da man dann ständig unter dem Verdacht steht, ein Pädophiler / Kinderschänder zu sein.
(Wenn ein Vater auf einer Parkbank sitzend, seinen 3-jährigen Sohn auf den Schoß nimmt – und plötzlich 3 Funkwagen mit Blaulicht kommen, stimmt was mit der Gesellschaft nicht.)

Argloser Badespaß war gestern

Aber auch das gültige Sexualstrafrecht: Verächtlichmachung Rotlichtmilieu einschließlich Pornographie, sind da kontraproduktiv.
Statt Sexuelle Freiheiten zu fördern, zu erweitern, werden diese unter Strafandrohung eingeschränkt bis hin verboten.

ich will da nicht alles aufzählen.

Fakt ist, dass die Gesellschaft demografisch dem Untergang geweiht ist.
Die Deutschen ficken zu wenig. Zu den Ursachen komme ich noch.
Statt zu allererst in den oben genannten Punkten gegenzusteuern, soll ein Bevölkerungsexitus durch Immigration verhindert werden.

Bis zu diesem Punkt erst einmal ohne jede Wertung.

Kriminell wird das durch massenhafte Aufnahme von männlichen Personen aus islamischen Ländern. Mit der Annahme, dass die dann deutsche Frauen und Mädchen in Massen ficken werden. Womit zugleich eine Vermischung der Rassen stattfindet.
Deutsche Männer sind in diesem Modell ein Auslaufmodell die dann nicht mehr gebraucht werden. Zumal die zum ficken sowieso zu dumm sind. Aus Angst zu versagen sich beim Ficken derart unter Strass setzen, dass das nix wird – oder aber schwul sind.

Demografische Modelle gehen davon aus, dass 2050 jeder Deutsche einen Immigrationshintergrund haben wird. Mit anderen Worten ein Bastard / Mischling sein wird. Das ist keine RECHTE Propaganda, das hat Merkel im Buch “Vision 2050“ genannt.

Die Abschaffung der weißen Rasse ist aber ein Thema für sich.

Mir geht es jetzt hauptsächlich darum den Bevölkerungsrückgang In Westlichen Industriestaaten zu analysieren.

Immer mehr Menschen hierzulande machen sich Sorgen um die Zukunft. Ihr Land verändert sich. Die erkennbaren Umwälzungen begannen im Frühjahr 2015, seit die Massenmigration aus Arabien und Afrika die Bürger Europas, vor allem auch Deutschlands, überraschte. Hunderttausende fremde Menschen strömten plötzlich ein. Die meisten Bürger waren nicht vorbereitet auf dieses Szenario, einige hochrangige Politiker und Funktionäre jedoch offenbar schon. Sie ziehen anscheinend mit an einem merkwürdigen Strang, wie das Schäuble-Zitat am Ende des Artikels zeigt.

So liegen seit dem Jahr 2001 Studien der Vereinten Nationen (inklusive UN-»Lösungsvorschlägen«) vor, nach denen die geburtenschwachen Staaten Europas nur durch Zuwanderung von Migranten (im erwerbsfähigen Alter) sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine Zukunft haben sollen. Doch auch bereits 1994 auf der Kairo-Konferenz sind ähnliche Überlegungen zum Umbau der Welt ins Auge gefasst worden. Titel, Ziel und Schlüsselbegriff des UN-Papiers ist »Replacement Migration«, also der »Bevölkerungs-Ersatz«, in Deutschland auch »Bevölkerungsaustausch« genannt, durch millionenfache Zuwanderung aus fremden Kontinenten.

Tatsache ist, dass nahezu alle Länder Europas von einer negativen, demografischen Entwicklung erfasst sind. Doch eine Krise ist dies nicht. Europa ist zum Beispiel viele Jahrhunderte mit viel niedrigeren Bevölkerungszahlen gut ausgekommen. Und es bleibt dahingestellt, ob die dichte Besiedelung unseres Kontinents wirklich ein erstrebenswertes Ziel ist, zumal man paradoxerweise in den Massenmedien das Thema der Überbevölkerung, zulasten unserer Erde, ebenfalls ständig beklagt.

Die negativen »Fruchtbarkeitsmuster«, das »sinkende Reproduktionsniveau«, so die UN-Studie weiter, machten jedoch stellenweise schon heute eine »selbständige, wirtschaftliche Entwicklung« der genannten Staaten unmöglich.

In dem UN-Vorschlag werden bis zu 11 Millionen Einwanderer bis Ende 2016– alleine für Deutschland- als Ziel genannt. Wer sich also derzeit über die durch Bundeskanzlerin Merkel ausgerufene bedingungslose Einwanderung noch wundern möchte, dürfte schlüssige Antworten in dem UN-Papier finden.

Doch damit kann das demografisch begründete Problem Europas natürlich nicht gelöst werden, wenn man dies überhaupt lösen will. Sondern die bedingungslose Einwanderung bringt vor allem für Deutschland unzählige neue Probleme mit sich, sowohl für Kommunen, Länder, Gemeinden, für die Einheimischen also, die der Flut nicht mehr Herr werden können, als natürlich auch für die Einwanderer und vor allem für die Flüchtlinge selbst, die unter teils menschenunwürdigen Zuständen keinerlei Perspektive auf eine hoffnungsreiche Zukunft hier erhalten.

Die Lösung dieser Probleme kann nur auf zwei Säulen beruhen: 1. Eine außenpolitische und 2. eine innenpolitische.

  1. Außenpolitisch: Unser auf Wachstumswahn basierendes Wirtschaftssystem führt zwangsweise auch zu destruktiv expandierenden Wirtschaftsteilen. Dieselben Investoren der Rüstungsindustrie, mit deren Waffen die Massenmigration ausgelöst wurde, aber auch unsere menschenverachtende Müllentsorgung in sogenannten Drittländern, die ein weiteres Leben dort unmöglich machen, finden wir ebenfalls in den sogenannten Flüchtlingsinvestments. Erkennbar wird hier die profitorientierte Nutzung der gesamten »Wertschöpfung«.

Unser ökonomisches Dogma verfolgt einzig und allein das Ziel von Umsatzgrößen und Profit, zugunsten einer kleinen Investorengruppe. Und nicht etwa eine dringend erforderliche Bedürfnisbefriedigung aller Menschen auf diesem Planeten. Solange dieses perfide Spiel, welches einzig und allein auf unserer heutigen sogenannten, marktwirtschaftlichen Ordnung fußt, nicht grundlegend diskutiert wird, lässt sich nichts ändern. Die Einwanderungskrise könnte schnell ad acta gelegt werden, wenn die Menschen durch diese fundamentale Veränderung, die nur durch die Industrienationen herbeigeführt werden kann, wieder eine lebenswerte Heimat vorfinden würden.

  1. Innenpolitisch: Eine grundlegende Systemveränderung in der Gesellschafts- und Berufswelt ist vonnöten. Feministische und Gender-Ziele wie die angebliche Unabhängigkeit der Frau vom Mann, die für die Atomisierung der Familie, der zahllosen Zerrüttung in Ehen und Partnerschaft verantwortlich sind, gilt es, abzuschaffen. In Buch Das Eva-Prinzip sind die familienzerstörenden Auswirkungen der politisch und medial gelenkten, feministischen und Gender-Programme beschrieben, welche die Erwerbstätigkeit der Frau seit Ende der sechziger Jahre systematisch in den Vordergrund rückten, während die Erziehung kleiner Kinder zuhause zunehmend zu einer Art »Schande« deklariert wurde.

Auch die finanziellen Zuwendungen wurden Schritt für Schritt für daheim gebliebene Mütter gekürzt. Es liegt doch auf der Hand, dass die Bandagen für diese Frauen immer härter wurden, denn wer entscheidet sich gerne für sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Diskriminierung, während die sogenannten Karrierefrauen in den Medien und von den Finanzämtern gleichermaßen dafür belohnt werden, keine Kinder mehr zu haben.

Aber für all diese derzeit noch unrealistischen, dabei einzig lebenserhaltenden Programme dürfte es erst einmal zu spät sein. Der Wagen rollt. Und viele unserer Regierungspolitiker sitzen hoch oben drauf, und geben Tag für Tag neue, menschenverachtende und rassistische Kommentare ab. Wie es im Juni 2016 geschah, als Bundesfinanzminister Schäuble seiner langjährigen Chefin, der Wir-schaffen-das-Kanzlerin-Merkel, Rückenwind schenkte mit einer Aussage, die einem den Atem stocken ließ. So zitierte der Tagesspiegel Schäuble am 08.06.2016 folgendermaßen:

„Schäuble erteilt den Vorstellungen eine Absage, Europa solle sich gegenüber Einwanderung abschotten: Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt!“

Warum das alles? Fragen sich immer mehr Menschen. Wer fasst derartige Pläne und setzt sie um, gegen den Willen der Mehrheit? Schuld ist der Umverteilungsmechanismus von fleißig nach reich: Immer mehr Menschen auf der Welt arbeiten und schuften, damit immer weniger reiche, sogenannte Elitäre, davon profitieren. Überall auf der Welt wird fusioniert, die riesigen Kraken nehmen unheimliche Ausmaße an, sie schlucken die Kleinen und jetzt auch die Größeren, und am Ende bleiben nur noch wenige übrig, für die die ganze Welt sich abrackert. Die Schere geht nun extrem schnell weit auseinander.

Die Zukunft: Wer viel arbeitet, dem bleibt immer weniger übrig. Wer viel besitzt, bekommt indes immer mehr dazu. So einfach ist es. Wer das Geld hat, schafft an! Es lohnt sich, sich hier zu informieren. Denn nur wer wach wird, kann verändern. Die Zeit ist da!

Karrierefrauen sind dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

Traditionelle Umfelder (das Patriarchat) minimierten einigermaßen die Zerkleinerung von Intelligenzmerkmalen, die über Frauen weitergegeben wurden, indem der Fortpflanzung selbst für tüchtige Frauen die Priorität gegeben wurde. Falls die gegenwärtige Umwelt die Menschheit nicht vorher in die Steinzeit zurückschickt, wird sie wahrscheinlich eine Version der Menschheit mit sehr klugen Männern und dummen Frauen schaffen, da sich Mechanismen entwickeln werden, die Intelligenzgene absichern, während sie vorübergehend durch Frauen weitergegeben werden. Geistige Lahmheit wird für Frauen ein Schutz vor Fruchtbarkeitsverlust sein, und Einkommenspotential, das nur aus Intelligenz resultieren kann und für die männliche Fruchtbarkeit unverzichtbar ist, wird ebenfalls bewahrt werden. Die durch Feministinnen erzeugten Selektionsdrücke werden ironischerweise eine Population geistig schwacher Frauen erzeugen. Dies natürlich unter der Annahme, dass die Zivilisation sich irgendwie lange genug erhalten kann und das gegenwärtige Muster miserabler Fruchtbarkeit bei intelligenten Frauen bestehen bleibt. Jedoch ist es in keiner Weise klar, dass dies der Fall ist. So heimtückisch sind die Auswirkungen der Entpriorisierung der Mutterschaft, dass jede Kultur, die sie einführt, schlicht und einfach selbstmörderisch ist.

Der Abfall der Fruchtbarkeitsraten überall im Westen und der damit einhergehende Niedergang der westlichen Zivilisation, der daraus resultiert, kann in bedeutendem Maß der Fehlzuweisung von Lebensprioritäten unter westlichen Frauen durch ihre eigenen schlechten Entscheidungen und aufgrund des unverantwortlichen Ansporns durch die progressive Kultur angelastet werden. Die Zukunft gehört denjenigen, die in ihr in Erscheinung treten. Die Menschheit als Ganzes wird zu traditionellen Geschlechterrollen zurückkehren, weil die Gruppen, wo Frauen der Mutterschaft den Vorrang geben, die Kulturen, die das nicht tun, durch demographischen Zuwachs und schließliche Unterwerfung verdrängen werden.

Die wahre Frage lautet, ob der Westen einen Platz in dieser Zukunft haben wird oder nicht. Der Westen kann entweder akzeptieren, dass die harsche biologische Realität den Frauen die Mutterschaft als hauptsächlichen Existenzgrund zugewiesen hat, oder er kann durch weniger fortgeschrittene und weniger wohlwollende Kulturen verdrängt werden, die diese Realität nicht vergessen haben. Wenn man bedenkt, dass es die Menschen und die Kultur des Westens waren, die die Menschheit fast im Alleingang in das moderne Zeitalter gebracht haben, so wäre der Verlust der westlichen Rassen und in weiterer Folge der westlichen Kultur nicht nur für diese Menschen ein sehr schmerzlicher Schlag, sondern auch für die Menschheit allgemein.

Die einzige Moral ist die Zivilisation, und leider ist die unerfreuliche Wahrheit die, dass eine bedeutende Rechteerteilung an Frauen dysgenisch ist und die Zivilisation zerstört. Nachdem die Priorisierung von irgendetwas außer der Mutterschaft für Frauen gegen die Zivilisation arbeitet, ist sie definitionsgemäß unmoralisch, und jede vernünftige Politik wird jeden notwendigen Schritt unternehmen, um zu minimieren, dass Frauen, und besonders intelligente Frauen, irgendetwas anderes als die Mutterschaft zu dem machen, dem sie ihr Leben hauptsächlich widmen.

Um die westliche Kultur zu bewahren, muss die Mutterschaft in einem patriarchalen Kontext wiedereingesetzt werden. Es wird oft beklagt, dass solch ein Arrangement gegenüber Frauen unfairer sei. In Wirklichkeit sind und waren die Anforderungen, die das patriarchale System an Männer stellt, viel herausfordernder als jene, die es an Frauen stellt, wie durch die 5 – 7 Jahre kürzere Lebenserwartung für Männer belegt wird. Männer werden diesen hohen Preis akzeptieren, nachdem das patriarchale System der einzige Weg ist, wie die Legitimität ihrer Kinder garantiert werden kann. Weit davon entfernt, unfair gegenüber Frauen zu sein, hat die Opferung von Karrieren und Promiskuität für Frauen viele Vorteile, einschließlich einer Garantie männlicher Aufmerksamkeit und Versorgung bis ins Alter.

Außerdem bedeutet es nicht, wenn Frauen ihr Leben hauptsächlich der Mutterschaft widmen, dass dies das einzige ist, dem sie sich widmen. Die von Männern geschaffene moderne Technologie verringert sehr die notwendigen Anstrengungen für die Haushaltsarbeit, und Fortschritte in der Robotik werden diesen Trend wahrscheinlich fortsetzen. Von daher werden Frauen viele Gelegenheiten und Freiheit ermöglicht werden, um buchstäblich jedem Interesse nachzugehen, sobald die notwendigen Kindererziehungspflichten erfüllt sind. Neopatriarchen werden etwas darauf achten müssen zu garantieren, dass es reichlich Gelegenheit für Frauen gibt, um Sinn und Ziel in ihrem Leben zu finden, sobald ihre mütterlichen Verantwortlichkeiten vollendet sind. Zum Großteil ist dies wahrscheinlich eine spirituelle Frage, jedoch erscheinen Ästhetik und Kultur ebenfalls als wahrscheinliche Kandidaten für eine Beschäftigung. Was nicht vernachlässigt oder vergessen werden darf, ist, dass das Umfeld, das den modernen dysgenischen Feminismus gebar, eine große Population müßiger Hausfrauen und ihrer relativ schwachen Ehemänner war. Frauen haben eine angeborene Tendenz zum Organisieren und nörgeln dann kollektiv und agitieren auf andere Weise für verschiedene schlecht durchdachte Reformen, wenn sie nichts Besseres zu tun haben. Der Feminismus ist nur die destruktivste Folge dieser Neigung. Die Abstinenzbewegung ist ein weiteres Beispiel. Produktivere Ventile für diese Energie werden gefunden werden müssen.

Und natürlich ist der am wenigsten gewürdigte Vorteil für Frauen als Population der teilweise Schutz von Intelligenzeigenschaften, was eine galoppierende Zunahme des Sexualdimorphismus und eine weitere Absenkung der weiblichen kognitiven Fähigkeiten verhindert.

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glG Sabine

Veröffentlicht 26. Dezember 2016 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Eine Antwort zu “WARUM – die DEUTSCHEN aussterben

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  1. https://sabnsn.wordpress.com/2016/03/30/rassismus-gegen-die-weisse-rasse/
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    Es geht um Rassismus gegen die weiße Rasse und zwar weltweit. Und das schon seit der Antike. Alle einstigen Hochkulturen, die grundsätzlich weißen Ursprungs waren, sind zu Grunde gegangen weil sie sich mit anderen Ethnien vermischt haben.

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    Video:
    Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (G)
    Ab Position 01:50

     

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    glG Sabine

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