Wie soll man das deuten ?   1 comment

Eine ungewöhnliche Situation ist mit den amerikanischen Flugzeugträgern eingetreten. Alle 10 sind in ihren jeweiligen Heimathäfen oder in einer Werft. Kein einziger ist irgendwo auf den Weltmeeren unterwegs. Keiner im Atlantik, im Mittelmeer, im Persischen Golf oder im Pazifik. Das hat es seit dem II. Weltkrieg meines Wissens noch nie gegeben. Was kann der Grund sein, alle gleichzeitig zurück zu berufen? Liegt es am Amtswechsel von Obama zu Trump und einen damit verbundene Politikwechsel? Oder hat Obama noch vor Ende seiner Amtszeit bis zum 20. Januar etwas vor?

Die USS Eisenhower war der letzte Flugzeugträger der am 30.12.16 im Heimathafen Norfolk eingelaufen ist.

Und die Babys haben auf ihre Väter gewartet, die sie noch nie gesehen haben, nach 7 Monaten auf dem Meer unterwegs.

Hier die Liste der Flugzeugträger, wo sie sind und seit wann:

  • Nimitz, Bremerton, 15.12.16

  • Eisenhower, Norfolk, 30.12.16

  • Vinson, San Diego, 21.11.16

  • Roosevelt, San Diego, 22.12.16

  • Lincoln, Newport, 05.11.14

  • Washington, Norfolk, 17.12.16

  • Stennis, Bremerton, 18.12.16

  • Truman, Portsmouth, 25.08.16

  • Reagan, Yokosuka, 21.11.16

  • Bush, Norfolk, 21.12.16

Bis auf die Lincoln und die Truman, die in den Werften erneuert werden, sind alle anderen im November und Dezember von ihren üblichen Operationsgebieten in ihre jeweiligen Heimathäfen eingelaufen und befinden sich dort. Was hat das zu bedeuten?

Sind das Sparmassnahmen und hat die US Navy kein Geld mehr für den Betrieb?

Oder will man den Besatzungen aller Flugzeugträger alle gleichzeitig für Weihnachten und Neujahr Urlaub geben?

Wartet man auf neue Einsatzbefehle wenn Donald Trump das Amt übernimmt?

Es gibt Marineoffiziere die ihre Bedenken äussern und sagen, wenn jetzt irgendwo auf der Welt was passiert, dann haben die Vereinigten Staaten keinen Flugzeugträger in der Nähe der eingreifen kann. Es würde mindestens zwei Wochen dauern bis ein Verband oder „Carrier Group“ auslaufen und einen „Brandherd“ erreicht.

Wird eine „False Flag“ stattfinden?

So wie am 11. September 2001, wo fast alle Kampfflugzeuge sich ausserhalb der USA auf Manöver befanden? Es gab nur lächerliche zwei Jets der Nationalgarde, die New York beschützt haben, und vier für Washington, die aber eh „zu spät“ kamen und gar keine Bewaffnung dabei hatten.

Auf Englisch heisst so was ein „stand down“, ein absichtliches Niederhalten der eigenen Verteidigung. Die ganze Kriegsmaschine der US Navy mit Überwasserschiffen ist nicht einsatzbereit und sitzt im Hafen!!!

Wo sich die ca. 60 Atom-U-Boote der US Navy gerade befinden ist nicht zu eruieren, weil geheim.

Ankunft der USS Dwight D. Eisenhower in Norfolk am 30.12.16:

USS Dwight D. Eisenhower Ends 2016 with Families

USS Dwight D. Eisenhower (CVN 69) Sailors and their families couldn’t ask for a better end to 2016. The aircraft carrier returned to its homeport, Naval Station Norfolk Dec. 30.


https://www.4shared.com/video/HgDsDxs-ba/USS_Dwight_D_Eisenhower_Ends_2.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/HgDsDxs-ba

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 2. Januar 2017 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Wie soll man das deuten ?

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  1. .

    Trump wirft seine Schatten voraus
    und macht Ernst mit den Ankündigungen in seiner berühme Rede gegen das Establishment

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    „Schluss mit der Selbstherrlichkeit der Mächtigen – Das Volk muss der Souverän sein und die Regierung kontrollieren!“

    .

    Heute kommt der 115. US-Kongress zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Begleitet von viel Prunk und Spektakel legen die Repräsentantenhausmitglieder und Senatoren ihre Amtseide ab.

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    Für die US-Politik wird damit eine Zeit eingeläutet, in der die Republikaner neben beiden Kongresskammern auch das Weiße Haus beherrschen werden – der künftige Präsident Donald Trump wird am 20. Januar in seinem neuen Amt vereidigt. Sie werden wohl versuchen, viele Maßnahmen des scheidenden Präsidenten Barack Obama zu ändern oder rückgängig zu machen. Eine Teilrücknahme der Gesundheitsreform Obamas soll dabei nur der erste Schritt sein. Danach wird es um eine Steuerreform, um Umweltschutzvorgaben und andere konservative Prioritäten gehen.

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    Ende für unabhängige Ethikbehörde?

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    Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus sprachen sich bereits für die Abschaffung einer unabhängigen Ethikbehörde der Regierung aus. Sie stimmten mit 119 zu 74 Stimmen dafür.

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    In Zukunft solle sie der Kontrolle des Ethikkomitees im Repräsentantenhaus unterstellt sein, das die Abgeordneten kontrollieren. Damit wollten sie „den Sumpf trockenlegen“, wie einige bei der Abstimmung offenbar mit Blick auf einen Wahlkampfslogan Trumps sagten.

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    Das sogenannte Office of Government Ethics soll unter anderem Interessenskonflikte bei Abgeordneten und Bundesabeamten aufdecken und verhindern. Es war 2008 nach diversen Bestechungs- und Korruptionsskandalen eingerichtet worden.

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    Da ich diese Meldung dem deutschen Mainstream (ARD) entnommen habe, meinerseits ein paar Bemerkungen dazu:

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    “Eine Teilrücknahme der Gesundheitsreform Obamas soll dabei nur der erste Schritt sein.“

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    Das ist nur die halbe Wahrheit – und Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen!

    Man verschweig den DUMMEN DEUTSCHEN, dass Trump eine andere bessere Reform etablieren will.

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    Wenn Falschmeldungen / Enten alls Fake geahndet werden sollen (Wahrheitsministerium) –
    wie ist es da mit vorsätzlich zurückgealtenen Informationen? Auch das kann die öffentliche Meinung beeinflussen und wäre damit strafrechtlich relevant.

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    Und natürlich macht man sich in der Gesinnungsdiktatur Deutschland sorgen:

    Ende für unabhängige Ethikbehörde

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    ETHIK, MORAL, RECHT . . . sollten sich immer am gesunden Menschenverstand / Volksempfinden orientieren!

    Und nicht von einer selbstherrlichen Klientel dem Volk oktruiert werden. Das Volk ist der Souverän und bestimmt was es unter Ethik verstanden haben will.
    Mit anderen Worten – Schluss mit Political correctness.
    Der gesunde Menschenverstand und das Volksempfinden muss wieder das Primat haben!
    Und dazu muss auch eine Ethikkommision vom Volk kontrollert werden können.
    Ähnlich auch die Justiz. Wenn Richter nicht Recht sprechen sondern Politik machen, will ich die auch wählen können. Ansonsten sind sie der (unantastbare) verlängerte Arm des Establishments.

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    Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte erhebt eine Stadt Steuern, die Firmen bestrafen, deren Manager exorbitante Gehälter erhalten. Den Politikern geht es um Gerechtigkeit – und viel Geld.

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    Verdient der Chef zu viel, muss die Firma höhere Steuern zahlen – so lautet der Kern eines neuen Gesetzes, das bald in Portland gilt.

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    Ein Zuschlag in Höhe von zehn Prozent wird fällig, wenn der Vorstandsvorsitzende mehr als 100 Mal so viel verdient wie der Durchschnittsangestellte. Erhält der Spitzenmanager mehr als das 250-fache, beträgt das Plus auf die übliche Gewerbesteuer sogar ein Viertel.

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    Es ist eine historische Entscheidung: Nie zuvor erhob eine amerikanische Stadt eine Steuer, die sich an der Ungleichheit von Löhnen bemisst. Der Rat von Portland, bekannt für seine arbeiterfreundliche Politik, möchte im Schatten von Trump mit diesem Schritt ein Zeichen setzen.

    Das neue Gesetz, das ab 2017 gilt, betrifft etwa 550 Unternehmen, darunter die Bank Wells Fargo, den Mischkonzern General Electric, den Sportartikelhersteller Nike und den Einzelhändler Walmart.

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    „Wir wollen Firmen dazu bringen, ihr Verhalten zu überdenken“, sagt der Kommunalpolitiker Steve Novick. Er hoffe, die Maßnahme trage dazu bei, die Kluft zwischen den Gehältern in den Fabrikhallen und jenen in den Chefetagen zu verringern.

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    Im Durschnitt erhielten Beschäftigte in diesem Bereich 2015 ein Jahresgehalt von knapp 28.000 Dollar, wie Zahlen der städtischen Statistikbehörde zeigen.
    Nike-Chef Mark Parker bekam dem Bloomberg Pay Index zufolge fast 22 Millionen – ein Fall für Steve Novicks Aufschlag.

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    Auch in der Bundesrepublik Deutschland gab es in den 60. Jahren mal einen Ethikgrundsatz, dass der höchste Einzelverdienst, nicht das 30-fache eines Durchschnitteinkommens überschreiten darf. Lang ist es her. Heute sind wir beim 6.000-Fachen angekommen, Tendenz steigend – Open-End. Es gib Manager die an einem Tag mehr verdienen als ein Normalsterblicher in seinem ganzen Leben.

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    17,4 Millionen Euro im Jahr – das ist bei rechnerischen 200 Arbeitstagen im Jahr, ein Tagesverdienst von 87.000 Euro.
    Ein Stundenlohn von 29.000 Euro bei einem 8-stunden Tag.

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    Dabei muss man die aber nicht einmal für unmoralisch halten, sondern diejenigen, die denen das zugestehen. Die Manager stehlen das Geld ja nicht.
    Würde man mir ein solches Gehalt anbieten würde ich auch nicht: „NEIN DANKE“ sagen, „BITTE ETWAS WENIGER“

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    Und Trump sagt: „Es darf sich nicht mehr lohnen sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern“
    Womit er nicht die Empfänger bestraft, sondern die Unternehmen die solche Gehälter Zahlen mit zusätzlichen Steuern belastet.

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    Trump treibt dem Deutschen Establishment den Angstschweiß in die Stirn:
    Der Deutsche Michel könnte wach werden – und Trump Schule machen.
    Gauck irrt mit seiner Bemerkung: Die Bürger sind das Problem nicht die Eliten.

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    Die Eliten sind das Problem nicht das Volk. Zumindest aus der Sicht des Volkes.
    Aus der Sicht des Establishments mag Gauck Recht haben.
    Damit offenbart er aber, dass die Eliten gegen das Volk arbeiten.

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    glG. Sabine

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